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DE1124264B - Maschinen, Apparaturen bzw. Teile derselben umgebender Siedethermostat - Google Patents

Maschinen, Apparaturen bzw. Teile derselben umgebender Siedethermostat

Info

Publication number
DE1124264B
DE1124264B DEI15130A DEI0015130A DE1124264B DE 1124264 B DE1124264 B DE 1124264B DE I15130 A DEI15130 A DE I15130A DE I0015130 A DEI0015130 A DE I0015130A DE 1124264 B DE1124264 B DE 1124264B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
steam
pressure
boiling
thermostat
temperature
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEI15130A
Other languages
English (en)
Inventor
David John Weeks
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Imperial Chemical Industries Ltd
Original Assignee
Imperial Chemical Industries Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Imperial Chemical Industries Ltd filed Critical Imperial Chemical Industries Ltd
Publication of DE1124264B publication Critical patent/DE1124264B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G05CONTROLLING; REGULATING
    • G05DSYSTEMS FOR CONTROLLING OR REGULATING NON-ELECTRIC VARIABLES
    • G05D23/00Control of temperature
    • G05D23/19Control of temperature characterised by the use of electric means
    • G05D23/1919Control of temperature characterised by the use of electric means characterised by the type of controller
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01LCHEMICAL OR PHYSICAL LABORATORY APPARATUS FOR GENERAL USE
    • B01L7/00Heating or cooling apparatus; Heat insulating devices

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Automation & Control Theory (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Clinical Laboratory Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Extrusion Moulding Of Plastics Or The Like (AREA)
  • Physical Or Chemical Processes And Apparatus (AREA)

Description

  • Maschinen, Apparaturen bzw. Teile derselben umgebender Siedethermostat Die Erfindung betrifft einen Siedethermostaten, der Maschinen, Apparaturen bzw. Teile derselben umgibt, um diese Teile vor einer vorbestimmten Höchsttemperatur konstant zu halten.
  • Es ist bereits ein Siedethermostat dieser Art vorgeschlagen worden, bei welchem die auf konstante Temperatur zu haltenden Apparateteile in einem Zylinder angeordnet sind, welcher auf einen Teil seiner Länge mit einer Flüssigkeit umgeben ist. Diese Flüssigkeit wird mit Hilfe einer Heizvorrichtung unter Atmosphärendruck auf ihrem Siedepunkt gehalten. Flüssigkeitsverluste durch Verdampfen werden hierbei durch entsprechende Mittel verhindert.
  • Gemäß der Erfindung wird die Siedeflüssigkeit dem Thermostaten zwecks Erzielung einer vorher bestimmbaren Siedetemperatur in Form von unter Druck stehendem Dampf derart zugeführt, daß die Temperatur des sich im Thermostaten bildenden Kondensats der vorbestimmten, durch Wahl des Druckes einstellbaren Siedetemperatur entspricht und die Dampfzufuhr mit Hilfe einer Regelvorrichtung bei Überschreiten der vorbestimmten Siedetemperatur automatisch aus- und bei Unterschreiten derselben eingeschaltet wird.
  • Bei einem Siedethermostaten der angegebenen Art führt das Regelventil zweckmäßig dem Thermostaten den Dampf unabhängig von dem Druck desselben in der Zuführungsleitung mit konstantem Druck zu.
  • Zur Erläuterung der Erfindung werden an Hand der Zeichnungen zwei Ausführungsbeispiele näher beschrieben. Dabei ist in Fig. 1 ein Schnitt durch eine Auspreßvorrichtung und in Fig. 2 ein Schnitt durch einen Autoklav gezeigt.
  • In Fig. 1, die einen Querschnitt durch die Auspreßvorrichtung darstellt, ist 1 der Zylinder der Auspreßapparatur und 2 ein diesen Zylinder umgebender Mantel. Der angewandte Dampf ist nasser Wasserdampf und wird von der Quelle 3 mit einem höheren Druck zugeführt, als er zur Erzielung der gewünschten Temperatur erforderlich ist. Ein Reduzierventil 4 von bekannter Bauart vermindert den Druck des Wasserdampfes auf den gewünschten Wert, und die Temperatur des Systems wird geregelt, indem man den reduzierten Druck am Reduzierventil einstellt. Gegebenenfalls kann es zweckmäßig sein, mehr als ein Reduzierventil anzuwenden, um so einen erforderlichen Temperaturbereich zu erhalten.
  • Wenn das Reduzierventil einmal so eingestellt ist, daß es Wasserdampf von einem bestimmten Druck liefert, ist keine weitere Einstellung erforderlich. Der Wasserdampf streicht durch die Leitung 5 in den Mantel 2. Innerhalb dieses Mantels befindet sich ein Kühler8. Überschüssiges Kondensat wird über die Leitung 6 und die Dampffalle 7 entfernt. Ein Ventil 9 ist im oberen Teil des Gerätes vorgesehen und dient zum Abblasen von Luft bei der Inbetriebnahme des Gerätes. Neben diesem Ventil ist ein Manometer 10 angeordnet.
  • Beim Arbeiten mit dem Gerät wird Dampf vom gewünschten Druck eingeführt, wobei das Ventil 9 offen gehalten wird, um so die Luft aus der Apparatur herauszudrücken. Nach Schließen des Ventils 9 und wenn der Dampf im Mantel 2 den für die gewünschte Arbeitstemperatur geeigneten Druck aufweist, wird das Auspreßverfahren begonnen. Durch den Kühler wird fortlaufend Wasser geschickt, um einen Teil des Wasserdampfes zu kondensieren und um so im Mantel einen Dampfstrom aufrechtzuerhalten. Das Kondensat sammelt sich, bis sein Niveau das Auslaßrohr 6 erreicht, wonach der Überschuß nach unten in die Dampffalle abfließt. l Der eingeführte Wasserdampf strömt in Form von Blasen durch das Kondensat, das somit in Bewegung gehalten wird.
  • Wenn während des Betriebes Wärme vom Zylinder bzw. Behälter aufgenommen wird, nirnmt das diesen Zylinder umgebende Kondensat aus dem durch letzteres hindurchströmenden Dampf Wärme auf und wirkt somit wie ein zusätzlicher Kühler, wodurch der Druck ein wenig herabgesetzt wird. Dadurch wird nun weiterer Wasserdampf über das Reduzierventil eingeführt, so daß der Druck auf dem gewünschten Wert gehalten wird, wodurch wiederum die Temperatur des Zylinders innerhalb sehr enger Grenzen praktisch konstant gehalten wird.
  • Wenn während des Verfahrens Wärme vom Zylinder abgegeben wird, wird diese Wärme vom Wasser aufgenommen, das den Zylinder umgibt und das ins Sieden gerät, wobei der so erzeugte Wasserdampf mit Hilfe des Kühlers kondensiert wird. Der zusätzlich freigesetzte Wasserdampf bewirkt nun einen leichten Druckanstieg und somit eine Verringerung des Wasserdampfstromes über das Reduzierventil in den Mantel, so daß nahezu die gleiche gesamte Wasserdampfmenge unter allen Bedingungen des Wärmeaustausches kondensiert wird. Der Druck wird dadurch automatisch auf den gewünschten Wert herabgesetzt und demzufolge die Temperatur des Zylinders innerhalb enger Grenzen nahezu konstant gehalten.
  • Es ist wesentlich, daß der Kühler jegliche Dampfmenge zu kondensieren vermag, die erzeugt wird, wenn das den Zylinder umgebende Kondensat siedet, weil sonst das Verfahren nicht mehr geregelt werden könnte.
  • Vorzugsweise sollte sich der kondensierte Dampf in einer solchen Menge sammeln, daß der Zylinder völlig bedeckt ist, bevor überschüssiges Kondensat entfernt wird, da dann das erfindungsgemäße Verfahren am wirksamsten ist. Ferner wird der Dampf vorzugsweise unterhalb des Niveaus des sich im Mantel befindenden Kondensats und ganz besonders nahe dem Boden des Mantels eingeleitet, weil das Kondensat als Wärme leitendes Mittel wirkt und der hindurchströmende Dampf das Kondensat in angemessener Bewegung hält.
  • In Fig. 2 ist ein anderes Beispiel zur Erläuterung der Erfindung, nämlich ein mit einem außenliegenden Mantel 2 versehener Autoklav 1 dargestellt. Die Bezifferung der anderen Teile und die Arbeitsweise der Apparatur entsprechen der in Fig. 1 erläuterten Auspreßapparatur.
  • Die Dampfzufuhrvorrichtung kann so eingerichtet sein, daß automatisch Dampf vom gewünschten Druck in die Zone immer dann eingeführt wird, wenn der Druck innerhalb der Zone unter den gewünschten Wert abfällt, um so wie in der besonderen Ausführungsform beschrieben, einen nahezu konstanten Druck in der Zone aufrechtzuerhalten. Wenn dieses Verfahren angewandt wird, kann man den Dampf der Wärmeaustauschzone zuführen, indem man ihn von einem Dampfbehälter bzw. einem Dampfentwickler über ein einfaches Druckreduzierventil, z. B. ein Nadel- oder Kolbenventil, einführt.
  • In solchem Falle muß jedoch der Druck im Dampfbehälter bzw. Entwickler nahezu konstant bleiben.
  • Wenn der Druck im Dampfentwickler oder -behälter nicht konstant ist, wird vorzugsweise ein Druckreduzierventil angewandt, das Dampf von einem konstanten Druck liefert, der vom Druck der Zufuhrseite unabhängig ist. So wird erreicht, daß kein Dampf in die Wärmeaustauschzone eingeführt wird, wenn der Druck in dieser Zone einen bestimmten Wert übersteigt.
  • Die Dampfzufuhr kann man andererseits mit Hilfe eines auf Temperaturänderungen ansprechenden Ventils, das innerhalb der Apparatur angeordnet ist, regeln. Ein derartiges Ventil, das die bekannte Bauart aufweisen kann, arbeitet so, daß die Dampfzufuhr geöffnet wird, wenn die Temperatur der Apparatur unter einen festgelegten Wert absinkt, und die Dampfzufuhr gedrosselt wird, wenn die Temperatur der Apparatur dem gewünschten Wert entspricht. Die Verwendung eines derartigen Ventils besitzt den Vorteil, daß die Wirkung eines Temperaturabfalls zwischen der Apparatur und der Zone weitestgehend verhindert wird.
  • Vorzugsweise wird der Dampf mit Hilfe eines einfachen Kühlers kondensiert, der in den Mantel eingesetzt oder mit diesem in solcher Weise verbunden wird, daß das Kondensat in die Wärmeaustauschzone zurückfließt, und ferner wird die Kondensationsgeschwindigkeit vorzugsweise geregelt, indem die Strömungsgeschwindigkeit des Kühlmittels durch den Kühler entsprechend eingestellt wird.
  • Ferner wird überschüssiges Kondensat aus der Wärmeaustauschzone vorzugsweise mit Hilfe einer Dampffalle abgetrennt, die so konstruiert ist, daß übermäßiges Eindringen von Luft in die Wärmeaustauschzone bzw. Entweichen von Dampf aus der Wärmeaustauschzone verhindert wird. Unter »übermäßig« ist in diesem Zusammenhang zu verstehen, daß kein Dampf entweichen bzw. Luft in das Gerät in solchem Ausmaß eindringt, daß dadurch das Gerät nur noch schwierig zu regeln ist. Drücke unterhalb Atmosphärendruck können angewandt werden, wenn auch in derartigen Fällen eine modifizierte Dampffalle Verwendung finden muß, um zu verhindern, daß Luft in den Mantel eingesaugt wird; das Reduzierventil - wenn ein solches in Verbindung mit der Dampfzufuhrvorrichtung angewandt wird -muß in solchem Falle ebenfalls so modifiziert werden, daß es bei Unterdrücken geregelt werden kann.
  • Wenn Drücke unterhalb Atmosphärendruck angewandt werden, ist es oft schwierig, zu verhindern, daß Luft in das Gerät eingesaugt wird, die, wenn sie sich im Mantel ansammeln würde, die Temperaturregelung beeinträchtigen würde. Die Ansammlung von Luft kann man verhindern, indem man einen kleinen Ejektor, der mit dem Kühlwasser betrieben wird, vorsieht, um so fortlaufend eine geringe Menge des Dampfes und der Luft aus dem Mantel heraus in solcher Menge zu entfernen, daß eine unzulässige Ansammlung von Luft verhindert wird. Einen derartigen Ejektor kann man ferner zur Entfernung von Kondensat benutzen.
  • Das erfindungsgemäße Gerät ist besonders für Auspreßapparaturen zum Auspressen organischer, thermoplastischer Materialien geeignet, wobei solche Apparatur eine oder mehrere Schraubspindeln enthält, die in einem dicht angepaßten Zylinder bzw.
  • Behälter angetrieben werden, und dieser Zylinder vorzugsweise von mehreren ringförmigen Wärmeaustauschzonen umgeben ist. Vorzugsweise werden mehrere derartige Zonen angewandt, um so verschiedene Teile des Zylinders auf unterschiedliche Temperaturen zu halten, wobei bei dieser Ausführungsart jede Wärmeaustauschzone ein Teil eines vollständigen Gerätes ist, von denen jedes getrennt abgestimmt wird, um die erforderliche Temperatur aufrechtzuerhalten.
  • Das erfindungsgemäße Gerät kann weiterhin in Verbindung mit andersartigen Apparaturen, die eine völlig oder teilweise abgeschlossene Verarbeitun kammer aufweisen, in der mechanische Arbeiteo richtet werden bzw. chemische Verfahren ablaufen sollen, wobei diese mechanische Arbeit oder die chemischen Verfahren unter Wärmeentwicklung ablaufen, immer dann angewandt werden, wenn man in der Verarbeitungskammer eine nahezu konstante Temperatur erzielen will, wobei mittels dieses Gerätes Wärme von dieser Kammer abgeführt bzw. dieser zugeführt wird. Weitere Anwendungsgebiete sind allgemein Misch- und Verarbeitungsapparaturen, Säulenreaktoren, große Behälter und andere Reaktionsgefäße oder Rohre. Die Wärmeaustauschzonen können entweder den Teil der Apparatur, in dem Wärme freigesetzt wird, umgeben oder in diesen Teil hineingelegt werden, je nachdem, wie es am zweckmäßigsten erscheint.
  • Wenn auch andere Dampfarten angewandt werden können, so ist dodh der geeigneteste und am leichtesten zugängliche Dampf nasser Wasserdampf, und es stehen genügend Angaben in Hinsicht auf den für die jeweilige Temperatur erforderlichen Wasserdampfdruck zur Verfügung.
  • Mit Hilfe des erfindungsgemäßen Gerätes kann die Temperatur sehr wirksam geregelt werden und, wenn das Gerät einmal in Betrieb ist, kann es lange Zeit ohne Aufsicht arbeiten. Das Gerät besitzt weiterhin den bedeutenden Vorteil, daß es zur Temperaturregelung bei Verfahren angewandt werden kann, bei denen nicht mit offenen Flammen gearbeitet werden darf.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Maschinen, Apparaturen bzw. Teile derselben umgebender Siedethermostat, dadurch gekennzeichnet, daß die Siedeflüssigkeit dem Thermostaten zwecks Erzielung einer vorbestimmbaren Siedetemperatur in Form von unter Druck stehendem Dampf derart zugeführt wird, daß die Temperatur des sich im Thermostaten bildenden Kondensats der vorbestimmten, durch Wahl des Druckes einstellbaren Siedetemperatur entspricht und die Dampfzufuhr mit Hilfe einer Regelvorrichtung bei t Überschreiten der vorbestimmten Siedetemperatur automatisch aus- und bei Unterschreiten derselben eingeschaltet wird.
  2. 2. Siedethermostat nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Regelventil dem Thermostaten den Dampf, unabhängig von dem Druck desselben in der Zuführungsleitung, mit konstantem Druck zuführt.
    In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 80 552, 90 343, 823 945.
DEI15130A 1957-07-22 1958-07-21 Maschinen, Apparaturen bzw. Teile derselben umgebender Siedethermostat Pending DE1124264B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
GB1124264X 1957-07-22

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1124264B true DE1124264B (de) 1962-02-22

Family

ID=10875871

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEI15130A Pending DE1124264B (de) 1957-07-22 1958-07-21 Maschinen, Apparaturen bzw. Teile derselben umgebender Siedethermostat

Country Status (1)

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DE (1) DE1124264B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4323000A1 (de) * 1992-07-10 1994-04-14 Scamia Anlage zum kontinuierlichen Plastifizieren und Filtern von Produkten wie Polymeren im pastenartigen, viskosen oder aufgeschmolzenen Zustand, viskos-elastischen Produkten und öligen Rohstoffen

Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE80552C (de) *
DE90343C (de) *
DE823945C (de) * 1949-10-15 1951-12-06 Farbwerke Hoechst Vormals Meis Vorrichtung zum UEberwachen und Beeinflussen des Waermeaustausches zwischen Stoffsystemen und deren Umgebung

Patent Citations (3)

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
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* Cited by examiner, † Cited by third party
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