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DE1123807B - Greifklaue - Google Patents

Greifklaue

Info

Publication number
DE1123807B
DE1123807B DER26217A DER0026217A DE1123807B DE 1123807 B DE1123807 B DE 1123807B DE R26217 A DER26217 A DE R26217A DE R0026217 A DER0026217 A DE R0026217A DE 1123807 B DE1123807 B DE 1123807B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
tension member
pin
housing
plate
jaw
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DER26217A
Other languages
English (en)
Inventor
Charles J Renfroe
Raymond L Renfroe
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
CHARLES J RENFROE
RAYMOND L RENFROE
Original Assignee
CHARLES J RENFROE
RAYMOND L RENFROE
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by CHARLES J RENFROE, RAYMOND L RENFROE filed Critical CHARLES J RENFROE
Publication of DE1123807B publication Critical patent/DE1123807B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66CCRANES; LOAD-ENGAGING ELEMENTS OR DEVICES FOR CRANES, CAPSTANS, WINCHES, OR TACKLES
    • B66C1/00Load-engaging elements or devices attached to lifting or lowering gear of cranes or adapted for connection therewith for transmitting lifting forces to articles or groups of articles
    • B66C1/10Load-engaging elements or devices attached to lifting or lowering gear of cranes or adapted for connection therewith for transmitting lifting forces to articles or groups of articles by mechanical means
    • B66C1/42Gripping members engaging only the external or internal surfaces of the articles
    • B66C1/44Gripping members engaging only the external or internal surfaces of the articles and applying frictional forces
    • B66C1/48Gripping members engaging only the external or internal surfaces of the articles and applying frictional forces to vertical edge portions of sheets, tubes, or like thin or thin-walled articles
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10STECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10S294/00Handling: hand and hoist-line implements
    • Y10S294/901Plate lifting clamp

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Load-Engaging Elements For Cranes (AREA)
  • Clamps And Clips (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Greifklaue mit einem Gehäuse mit offenem Schlitz zum Einführen von zu greifenden, z. B. plattenförmigen Gegenständen, bei der einer festen Backe an der einen Seite des Schlitzes an der anderen Seite eine bewegliche Backe gegenüberliegt, die über einen Arm eines Winkelhebels verschwenkbar ist, dessen anderer Arm mit dem Zugglied des Hebezeuges in Verbindung steht.
Bei den Greifklauen der obengenannten Art, die zum selbsttätigen Erfassen insbesondere von Platten oder plattenförmigen Gegenständen und zum Transport dieser Gegenstände von einem Ort zum anderen dienen, erfaßt die Klaue den betreffenden Gegenstand selbsttätig, sobald eine Belastung erfolgt-ist, und dies ohne Rücksicht auf den Winkel, unter dem die Last angreift. Bei diesen Greifklauen ist es somit gleichgültig, wie die Last an die Greifklaue herangebracht wird und ob die zu erfassende Oberfläche jeweils in einer senkrechten Ebene oder unter einem Winkel zu einer solchen Ebene angeordnet ist.
Es sind Greifklauen der hier in Frage stehenden Art bekannt, bei denen der mit der beweglichen Backe und dem Zugglied zusammenwirkende Winkelhebel an einem Ende über einen besonderen, zusätzlichen Lenker mit der beweglichen Backe und am anderen Ende über zwei weitere Zwischenorgane mit dem Zugglied gelenkig verbunden ist. Bei diesen bekannten Ausführungen ergibt sich somit ein Aufbau, der infolge der verschiedenen zusätzlichen Elemente verhältnismäßig verwickelt ist und relativ hohe Kosten bei der Herstellung verursacht. Außerdem ist eine Anordnung, bei der die beweglichen Backen über einen oder mehrere Lenker geführt werden, verhältnismäßig stark störungsanfällig. Bei anderen bekannten Vorrichtungen vergleichbarer Art steht die bewegliche Backe unter der Einwirkung einer Zugfeder, die sie in ihre Schließstellung zu verschwenken versucht, und wird durch Lenker geführt, die an einem Ende an ihr angelenkt und am anderen Ende mittels eines Stiftes in einem Schlitz am Zugglied geführt sind. Bei diesen bekannten Konstruktionen ermüden naturgemäß die zur Betätigung der beweglichen Backe dienenden federnden Organe mit der Zeit, so daß dann die Zuverlässigkeit im Betriebe in Frage gestellt sein kann. Auch kann sich hier der Klemmdruck der beiden Backen nicht so wie beim Erfindungsgegenstand richtig im Verhältnis zum Gewicht des zu greifenden Gegenstandes einstellen. Wegen der Einrichtung zum Sperren und Entsperren der beweglichen Backe ist außerdem das Hantieren mit der bekannten Vorrichtung verhältnismäßig umständlich. Ziel der Erfindung ist es, die obigen Nachteile zu vermeiden.
Anmelder:
Charles J. Renfroe und Raymond L. Renfroe, Jacksonville, Fla. (V. St. A.)
Vertreter: Dr.-Ing. W. Höger, Dr.-Ing. E. Maier
und Dipl.-Ing. MSc. W. Stellrecht, Patentanwälte,
Stuttgarts, Uhlandstr. 16
Beanspruchte Priorität:
V. St. v. Amerika vom 28. August 1958 (Nr. 757 828)
Charles J. Renfroe und Raymond L. Renfroe,
Jacksonville, Fla. (V. St. A.),
sind als Erfinder genannt worden
Zu dem obengenannten Zweck ist erfindungsgemäß die Anordnung so getroffen, daß die bewegliche Backe einen Führungsschlitz aufweist und mit Hilfe des parallel zu seiner Schwenkebene geteilten, die bewegliche Backe und das Zugglied zwischen seinen Hälften einschließenden Winkelhebels betätigt wird, dessen Hälften an ihrem freien Ende jeweils durch einen Bolzen miteinander verbunden sind, wobei der eine Bolzen bzw. Führungsstift in den Führungsschlitz der beweglichen Backe eingreift und der andere Bolzen unmittelbar an dem am Hebezeug anzuhängenden Zugglied angelenkt ist. Hierbei kann z. B. die relative Verschwenkbewegung zwischen dem aus plattenförmigen Seitenteilen mit Verbindungsstück bestehenden Gehäuse und dem Zugglied durch Anschläge begrenzt werden, die durch einen Anschlagstift und den Schwenkbolzen für den Winkelhebel gebildet werden, wobei der Winkelhebel in der größten Offenstellung der beweglichen Backe mit seinem das Zugglied aufnehmenden Arm an einer kurvenförmigen Schulter des die feste Backe enthaltenden Verbindungsstückes anliegt. Gegenüber den bekannten Vorrichtungen der in Frage stehenden Art zeichnet sich die erfindungsgemäße Greifklaue durch einen schon infolge der geringeren Zahl von Einzelteilen einfacheren und weniger kostspieligen Aufbau und durch große Zuverlässigkeit im Betrieb aus. Bei der erfindungsgemäßen Vorrichtung ist die bewegliche Backe mit Hilfe des Schlitzes und des Führungsstiftes
209 509/100

Claims (2)

  1. 3 4
    oder -zapfens sicher und zuverlässig geführt, wobei der den Bolzens 36 auf, der die beiden Winkelhebel 30
    Klemmdruck der beiden Backen sich immer richtig im und 32 verbindet.
    Verhältnis zum Gewicht des zu greifenden Gegenstan- Wenn das Zugglied 38 nach aufwärts, d. h. gemäß
    des einstellt. Das Hantieren mit der neuen Vorrichtung Fig. 2 nach links bewegt wird, so ergibt sich durch ist denkbar einfach. Ermüdungserscheinungen einzel- 5 diese Bewegung eine Drehung der Winkelhebel 30 und
    ner Elemente wie bei verschiedenen der oben beschrie- 32 im Uhrzeigersinn, wodurch die Backe 52 entgegen
    benen bekannten Anordnungen sind nicht zu be- dem Uhrzeigersinn um den Zapfen 54 geschwenkt
    fürchten. wird, und zwar aus der Lage gemäß Fig. 2 in die Lage
    In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel einer nach Fig. 1 oder, anders ausgedrückt, in eine das Werkerfindungsgemäßen Greifklaue dargestellt. Es zeigt io stück erfassende Stellung, wobei angenommen wird,
    Fig. 1 eine Greifklaue in Seitenansicht, daß das Werkstück in den Schlitz 18,20 eingeführt
    Fig. 2 die Greifklaue nach Fig. 1 in einem Schnitt wurde.
    gemäß der Linie II-II der Fig. 3 und Auf einem Druckstück 66 des Verbindungsstückes Fig. 3 die Greifklaue nach Fig. 1 in einer Draufsicht. 16 ist eine feste Backe 68 angeordnet, an der ein BoI-Die erfindungsgemäße Greifklaue kann senkrecht an 15 zen70 befestigt ist, dessen Ende mit einem Gewinde einem Haken oder einem anderen Teil eines Hebe- versehen ist. Durch Aufschrauben einer in einer Auszeuges aufgehängt werden, und eine Platte oder ein nehmung des Verbindungsstückes angeordneten Mutanderes von der Greifklaue zu ergreifendes Stück ist ter 72 ist die Backe 68 in ihrer Lage festgelegt, mit seiner Seitenkante zur Greifklaue hin ausgerichtet. In der Praxis wird die Greifvorrichtung so aufge-Man kann auch eine oder mehrere Greifklauen der 20 hängt, daß ihre Längsachse ungefähr senkrecht ist. In dargestellten Art zum Heben von Platten von einer dieser Stellung greift in die Öse 42 ein Haken ein, der Stelle zur anderen verwenden. Nachdem sie erfaßt seinerseits wieder zu einem Hebezeug gehört. Sobald worden ist, kann die Platte an eine andere Stelle trans- der Haken anzieht, wird durch das Gewicht der Teile portiert werden. die bewegliche Backe geschlossen. Um die Greifvor-Die Greifklaue besitzt ein Gehäuse 10, das Vorzugs- 25 richtung an die senkrechten Seitenflächen einer schweweise ein einstückiges Gußstück ist. Das Gehäuse 10 ren Platte, die ungefähr in senkrechter Lage ist, heranweist parallele, in Abstand angeordnete plattenartige zubringen, wird der Haken in eine Stellung herab-Seitenteile 12 und 14 und ein in Art einer Rippe aus- gelassen, in der das Gehäuse von einer Bedienungsgebildetes Verbindungsstück 16 auf. Die Seitenteile 12 person erfaßt werden kann, die einen nach aufwärts und 14 haben miteinander fluchtende offene Schlitze 30 gerichteten Druck auf das Gehäuse ausübt, so daß die 18 bzw. 20 zur Aufnahme des anzuhebenden Gegen- Teile die in Fig. 2 gezeigte Lage einnehmen. In dieser Standes, beispielsweise einer Platte. Stellung wird die Greifvorrichtung mit dem Schlitz 18 Etwa in der Mitte ist quer durch das Gehäuse 10 und 20 über die obere Kante der Platte geschoben, daß ein einen Kopf 24 aufweisender Schwenkbolzen 22 an- die bewegliche und die stationäre Backe gegen die Seigeordnet, auf dessen anderes Ende eine Mutter 26 auf- 35 tenflächen der Platte anliegen können. Wenn dann der geschraubt ist. Auf dem Schwenkbolzen ist ferner noch Haken angehoben wird, bewegt sich die bewegliche eine Abstandshülse 28 angeordnet. Auf dem Schwenk- Backe 52 in entgegengesetzter Richtung, so daß die bolzen ist ein Paar von gleich ausgebildeten Winkel- Platte zwischen der festen und der beweglichen Backe hebern 30 und 32 schwenkbar angeordnet. Die Win- 68 bzw. 52 erfaßt wird. Dabei wird die Platte um so kelhebel sind an ihren Enden durch als Niete ausge- 40 fester von diesen Backen erfaßt, je schwerer sie ist. bildete Bolzen 34 und 36 miteinander verbunden, die Nachdem die Platte an einen anderen Ort transporsich mit den Winkelhebeln 30 und 32 bewegen. Der tiert wurde, können die Backen sehr leicht von der auf Bolzen 34 verbindet ein Zugglied 38 mit den Winkel- dem Boden oder sonstwie aufliegenden oder aufstehenhebeln 30 und 32, wobei das Ansatzstück 40 des Zug- den Platte dadurch gelöst werden, daß das Zugglied gliedes zwischen den Enden der Winkelhebel 30 und 45 nach unten bewegt wird.
    32 angeordnet ist. Das Zugglied 38 hat eine Öse 42, Wie aus Fig. 2 ersichtlich, liegen das untere Ende
    in die ein nicht dargestellter Haken eines Hebezeuges des Zuggliedes 38 und die zugehörigen oberen Enden
    eingehängt werden kann. Das Zugglied ist mit einem der Winkelhebel 30 und 32 gegen eine kurvenförmige
    gekrümmten Halsteil 44 versehen, dessen Oberfläche Schulter 74 an, die einen Teil des Verbindungsstückes
    46 gegen einen Anschlagstift 48 anliegen kann, wo- 5° 16 bildet. Hierdurch wird verhindert, daß das Haken-
    durch verhindert wird, daß das Gehäuse 10 relativ zum glied sich zu weit nach unten, d. h. gemäß Fig. 2 nach
    Zugglied 38 zu weit in der einen Richtung kippen rechts, in den Raum zwischen den Seitenteilen 12 und
    kann. Ein übermäßiges Kippen des Gehäuses in der 14 hineinbewegt,
    entgegengesetzten Richtung ist dadurch vermieden, ΡΑΤΒΝΤΛυςριιηΓΗΡ·
    daß eine an dem Zugglied angebrachte Nase50 gegen 55 PATENTANSPRUCHS,
    den Schwenkbolzen 22 bzw. dessen Abstandshülse an- 1. Greifklaue mit einem Gehäuse mit offenem
    liegen kann. Schlitz zum Einführen von zu greifenden, z.B.
    Hieraus folgt also, daß der Schwenkbolzen 22 und plattenförmigen Gegenständen, bei der einer
    der Anschlagstift 48 übermäßige Schwenkbewegungen festen Backe an der einen Seite des Schlitzes an
    des Gehäuses in beiden Richtungen relativ zum Zug- 60 der anderen Seite eine bewegliche Backe gegen-
    glied 38 verhindern. überliegt, die über einen Arm eines Winkelhebels
    Eine bewegliche Backe 52 ist auf einem Zapfen 54 verschwenkbar ist, dessen anderer Arm mit dem
    schwenkbar angeordnet. Dieser Zapfen kann an einem Zugglied des Hebezeuges in Verbindung steht, da-
    Ende mit einem Kopf 56 versehen sein und am ent- durch gekennzeichnet, daß die bewegliche Backe
    gegengesetzten Ende 58 ein Loch 60 zur Aufnahme 65 (52) einen Führungsschlitz (64) aufweist und mit
    eines Sprintes 62 besitzen. Hilfe des parallel zu seiner Schwenkebene geteil-
    Die schwenkbare Backe 52 weist einen Führungs- ten, die bewegliche Backe (52) und das Zugglied
    schlitz 64 zur Aufnahme des als Führungsstift dienen- (38) zwischen seinen Hälften einschließenden
    Winkelhebels (30, 32) betätigt wird, dessen Hälften an ihrem freien Ende jeweils durch einen Bolzen (34,36) miteinander verbunden sind, wobei der eine Bolzen bzw. Führungsstift (36) in den Führungsschlitz (64) der beweglichen Backe eingreift und der andere Bolzen (34) unmittelbar an dem am Hebezeug anzuhängenden Zugglied (38) angelenkt ist.
  2. 2. Greifklaue nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die relative Verschwenkbewegung zwischen dem aus plattenförmigen Seitenteilen (12, 14) mit Verbindungsstück (16) bestehenden Gehäuse (10) und dem Zugglied (38) durch Anschläge (22, 48) begrenzt wird, die durch einen Ansohlagstift (48) und den Schwenkbolzen (22) für den Winkelhebel (30,32) gebildet werden, und daß der Winkelhebel in der größten Offenstellung der beweglichen Backe (52) mit seinem das Zugglied (38) aufnehmenden Arm an einer kurvenförmigen Schulter (74) des die feste Backe (68) enthaltenden Verbindungsstückes (16) anliegt.
    In Betracht gezogene Druckschriften:
    USA.-Patentschriften Nr. 2 654 630, 2 676 838.
    In Betracht gezogene ältere Patente:
    Deutsches Patent Nr. 1074 244.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
    © 209 509/100 2.62
DER26217A 1958-08-28 1959-08-22 Greifklaue Pending DE1123807B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US757828A US2916321A (en) 1958-08-28 1958-08-28 Clamp

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1123807B true DE1123807B (de) 1962-02-15

Family

ID=25049381

Family Applications (1)

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DER26217A Pending DE1123807B (de) 1958-08-28 1959-08-22 Greifklaue

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US (1) US2916321A (de)
DE (1) DE1123807B (de)

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US2916321A (en) 1959-12-08

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