[go: up one dir, main page]

DE1123265B - Verfahren zum Reinigen alkalischer, hemicellulosehaltiger Abwaesser - Google Patents

Verfahren zum Reinigen alkalischer, hemicellulosehaltiger Abwaesser

Info

Publication number
DE1123265B
DE1123265B DEM29815A DEM0029815A DE1123265B DE 1123265 B DE1123265 B DE 1123265B DE M29815 A DEM29815 A DE M29815A DE M0029815 A DEM0029815 A DE M0029815A DE 1123265 B DE1123265 B DE 1123265B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
alkaline
wastewater
water
hemicellulose
cleaning
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEM29815A
Other languages
English (en)
Inventor
Carl Adolf Eschenbach
Dr Heinrich Sontheimer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
GEA Group AG
Original Assignee
Metallgesellschaft AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Metallgesellschaft AG filed Critical Metallgesellschaft AG
Priority to DEM29815A priority Critical patent/DE1123265B/de
Publication of DE1123265B publication Critical patent/DE1123265B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C02TREATMENT OF WATER, WASTE WATER, SEWAGE, OR SLUDGE
    • C02FTREATMENT OF WATER, WASTE WATER, SEWAGE, OR SLUDGE
    • C02F1/00Treatment of water, waste water, or sewage
    • C02F1/52Treatment of water, waste water, or sewage by flocculation or precipitation of suspended impurities
    • C02F1/5236Treatment of water, waste water, or sewage by flocculation or precipitation of suspended impurities using inorganic agents

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Inorganic Chemistry (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Hydrology & Water Resources (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Environmental & Geological Engineering (AREA)
  • Water Supply & Treatment (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Removal Of Specific Substances (AREA)

Description

  • Verfahren zum Reinigen alkalischer, hemicellulosehaltiger Abwässer Es ist allgemein bekannt, Brauchwasser, das eine für die Verwendung zu hohe Härte, vor allem Carbonathärte, hat, mit alkalischen Mitteln aufzubereiten. Zur Anwendung gelangen dabei Calciumhydroxyd, Natriumcarbonat und Natriumhydroxyd, wobei folgende Reaktionen ablaufen: Ca(OH2 + Ca(HC03@ 2 CaC03 + 2 H20 CaS04 - Na2C03 = CaC03 + Na2S04 Ca(HC03)2 h CaS04 = 2 NaOH = 2 CaC03 + Na2S04 + 2 H20 Ca(HCO3)2 -@ NaOH CaC03 -! NaHC03 -+- H20 Die Reaktionen gemäß diesen Gleichungen verlaufen alle so, daß Calciumcarbonat ausfällt, wodurch die Härte des aufzubereitenden Wassers erniedrigt wird. Die zahlreicher, bekannten Verfahren zur Ausführung einer solchen Aufbereitung unterscheiden sich durch die Art der Reaktionsbedingungen und der Abtrennung des gebildeten Calciumcarbonats. Als Chemikalien werden meist Calciumhydroxyd allein oder zusammen mit Soda verwendet, während die Anwendung von Natriumhydroxyd aus wirtschaftlichen Gründen keine große Bedeutung hat.
  • In zahlreichen Betrieben der Textil-, Cellulose- und Papierindustrie fallen Abwässer an, die große Mengen an alkalischen Bestandteilen enthalten. Vor allem ist das der Fall bei der Merzerisierung von Spinnfasern, von Cellulose und Celluloseprodukten. Beispielsweise wird bei der Merzerisierung das zu behandelnde, im wesentlichen aus Celluiose bestehende Material mit einer Alkalihydroxydlösung getränkt, welche nach einiger Zeit durch Auspressen, Auswaschen oder beides wieder entfernt wird. Den dabei anfallenden Abwässern ist gemeinsam, daß sie neben dem Alkali noch größere Mengen an organischer Substanz, überwiegend Hemicellulosen, enthalten, die in der Regel in der Lauge echt oder kolloidal gelöst ist.
  • Man hat schon zahlreiche Möglichkeiten zur Reinigung und wirtschaftlichen Verwertung solcher alkalischer Abwässer untersucht. Als wirtschaftlich ausführbar hat sich nur die Reinigung dieser alkalischen Wässer durch Dialyse nach dem von Cerini stammenden Verfahren erwiesen. Dabei werden die Hemicellulosen im Rückstand angereichert, jedoch nur so weit, daß keine Ausfällung eintritt. Da ein Teil der Lauge bei den Hemicellulosen verbleibt, kann nicht alles Alkali wiedergewonnen werden. In den alkalischen Abwässern der Textilindustrie sind die Konzentrationen meist so gering, daß auch nach der Dialyse die Wiederverwendung des Alkalis in Frage gestellt ist. Die Eindampfung des Abwassers selbst oder des Dialysates ist zu teuer.
  • Es ist bekannt, daß man die Verunreinigungen in solchen alkalisch reagierenden Abwässern durch Zusatz von Salzen der Erdalkalien einschließlich des Magnesiums ausfällen kann. Die Abtrennung der dabei entstehenden Fällungsprodukte durch Sedimentation ist aber schwierig, weil die Absetzgeschwindigkeit der entstehenden Flocken sehr gering ist und der dabei entstehende Schlamm eine geringe Feststoffkonzentration hat. Versuche, die Sedimentation durch eine Filtration zu ersetzen, hatten keinen Erfolg, weil in diesem Falle das gesamte Abwasser und nicht nur der Schlamm filtriert werden muß. Die Kosten für die Anlage und den Betrieb der Filtration werden dadurch unwirtschaftlich hoch. Nach anderen bekannten Verfahren läßt sich die Sedimentation solcher Schlämme dadurch verbessern, daß das alkalische Abwasser zuerst mit kohlendioxydhaltigem Gas behandelt wird, so daß bei der nachfolgenden Zugabe von Erdalkalisalzen, insbesondere Calciumsalzen, mit den Verunreinigungen auch Erdalkalicarbonat ausfällt, welches den Schlamm beschwert und dadurch besser sedimentierend und leichter filtrierbar, macht. Die gleiche Wirkung wird auch durch Ausfällung von Calciumphosphat erreicht, wobei dem alkalischen Abwasser Calciumsalze und Superphosphat zugesetzt werden. Alle diese bekannten Verfahren zur neutralisierenden Behandlung alkalisch reagierender Abwässer benötigen beträchtliche Mengen an Chemikalien, wodurch relativ hohe Kosten für die Abwasserbeseitigung entstehen.
  • Es wurde gefunden, daß man die Reinigung und Beseitigung derartig alkalischer Abwässer wesentlich vereinfachen und wirtschaftlicher gestalten kann, wenn man sie in Verbindung mit einer Enthärtung von Brauchwasser durchführt. Dann dient das in den Abfallaugen enthaltene Alkali zur Enthärtung der Brauchwässer, wobei gleichzeitig mit dem Calciumcarbonat auch die bei der Brauchwasseraufbereitung an sich störenden Hemicellulosen ausfallen. Bei der Vermischung von Brauchwasser und Abwasser werden sowohl die Härtebildner des ersteren wie auch die Verunreinigungen des letzteren gemeinsam ausgeschieden, so daß die Abwasserreinigung und die Frischwasseraufbereitung gleichzeitig in derselben Aufbereitungsanlage durchgeführt werden. Nach dem erfindungsgemäßen Verfahren können insbesondere auch solche Abfallaugen behandelt werden, die wegen ihrer hohen Verschmutzung oder ihrer geringen Konzentration nach bisher bekannten Verfahren in wirtschaftlicher Weise nicht gereinigt werden konnten.
  • Die Erfindung betrifft demgemäß ein Verfahren zum Reinigen alkalischer, hemicellulosehaltiger Abwässer der Textil-, Cellulose- und Papierindustrie durch Zusatz wäßriger Lösungen von Salzen der Erdalkalien einschließlich des Magnesiums und Abtrennung der hierbei entstehenden Fällung und ist dadurch gekennzeichnet, daß als Erdalkalisalzlösungen zu enthärtendes Brauchwasser verwendet wird, wobei außer diesem in an sich bekannter Weise früher gebildete Fällungsprodukte zugemischt werden.
  • Die Eignung solcher alkalischer Abfallaugen zur Frischwasseraufbereitung wird wesentlich erhöht, wenn man der Mischung zusätzlich noch Flockungsmittel, Flockungshilfsmittel oder beides zusetzt. Diese Zusätze heben die ausflockungshemmende Wirkung der in den alkalischen Abwässern befindlichen gelösten Kolloide teilweise oder ganz auf Diese Wirkung kann so weit gehen, daß die ausfallende Hemicellulose praktisch wie ein Flockungshilfsmittel wirkt. Das ist bei magnesiumhaltigen Brauchwässern von besonderer Bedeutung. Alkalische Abwässer, die Hemicellulose enthalten, erzeagei" besser sedimentierende Flocken als alkalische Lösungen mit einem Zusatz von Fällungsmitteln. Die Wirksamkeit der Hemicellulose als Flockungshilfsmittel zeigt sich darin, daß bei der erfindungsgemäßen Behandlung von Brauchwasser mit Abfalllaugen im geklärten Wasser ein sehr niedriger Feststoffgehalt verbleibt, weil die kleinen primär entstehenden Teilchen gut in die unter Mitwirkung der Hemicellulose gebildeten relativ großen Flocken eingelagert werden.
  • Als Flockungsmittel haben sich vor allem Eisensalze bewährt. Als zusätzliche Flockungshilfsmittel eignen sich vor allem Kolloide mit negativ geladenen Teilchen, insbesondere aktivierte Kieselsäure.
  • Obwohl die Hemicellulosen und die anderen in den alkalischen Abwässern enthaltenen organischen Stoffe als Flockungshilfsmittel wirken, so verhindern oder verzögern sie zunächst die vollständige Ausfällung der Härtebildner als Calciumcarbonat. Diese Schwierigkeit wird jedoch dadurch behoben, daß in an sich bekannter Weise bereits früher während des Verfahrens gebildete Flocken als Flockungskerne in den Prozeß zurückgeführt werden. Diese Maßnahme ist besonders wirksam, wenn die Flocken ohne zwischenzeitliches Absetzen und dadurch bedingtes Altern in der Flockungszone zurückbehalten oder in diese zurückgeführt werden. Das geschieht in bekannter Weise dadurch, daß in der Flockungszone ein Teil der sich ausscheidenden Feststoffe durch beständiges Aufwirbeln in der Schwebe gehalten wird oder daß eine wäßrige Suspension der Flocken im Kreislauf durch mehrere gegeneinander begrenzte Zonen des Reaktionsraumes im Kreislauf umgewälzt werden und diesem Kreislauf Frischwasser, Abwasser und weitere Zusätze in einer Zone zugeführt werden, während Reinwasser und überschüssige Feststoffe in anderen Zonen entnommen werden.
  • Die als Natriumverbindungen vorliegenden Hemicellulosen haben ionenaustauschende Eigenschaften. Bei Anwendung stark hemicellulosebaltiger Abwässer werden Resthärten im Reinwasser erreicht, die kleiner sind als die Werte, die bei alleiniger Anwendung der Fällung möglich sind. Wenn man von Austauschvorgängen absieht, so verläuft die Umsetzung des alkalischen Abwassers mit den erdalkalischen Verbindungen des Frischwassers nach stöchiometrischen Gesetzen. Deshalb ist die Menge an alkalischem Abwasser, die für die Frischwasseraufbereitung verwendet werden kann, begrenzt durch die für die Aufbereitung vorgesehene Frischwassermenge und ihren Gehalt an härtebildenden Stoffen, wenn man nicht einen Teil des behandelten Gesamtwassers nach der Aufbereitung weglaufen lassen will.
  • Um auch größere Mengen an alkalischem Abwasser als die durch die erwähnten stöchiometrischen Verhältnisse gegebenen aufbereiten zu können, kann das Abwasser vor oder während der Mischung und Umsetzung mit Frischwasser durch Zusatz geeigneter Chemikalien, insbesondere löslicher Erdalkaliverbindungen in an sich bekannter Weise abgestumpft werden. Diese reagieren mit der in der Natriumform vorliegenden Cellulose unter Bildung von unlöslichen Erdalkaliverbindungen und löslichen neutralen Alkalisalzen. Neben der Abstumpfung der Alkalität tritt eine teilweise Ausfällung von störenden Hemicellulosen ein. Eine ähnliche Wirkung kann man auch durch den Zusatz von Säuren oder sauren Salzen erreichen.
  • Eine einfache Möglichkeit zur Erhöhung der für die Wasseraufbereitung verwendbaren Menge an Abwasser besteht auch darin, daß man dem Frischwasser vor oder während der Mischung mit dem Abwasser Härtebildner zusetzt, die durch den dann ja erhöhten Abwasserzusatz wieder ausgefällt werden. Man erreicht durch diese Maßnahmen, daß bei gegebener Brauchwassermenge die Abwassermenge gesteigert werden kann. ist umgekehrt die Brauchwassermenge zu groß, so kann die notwendige Alkalität für die Enthärtung in an sich bekannter Weise durch Zusatz von Alkali- oder Erdalkalihydroxyden erfolgen.
  • Mit diesen Hilfsmaßnahmen kann man sich dem für jeden Betrieb und jeden Fall charakteristischen Verhältnis von Brauchwasser und Abwasser anpassen und die Reinigung des jeweils anfallenden Abwassers mit der Aufbereitung des benötigten Frischwassers in einem einzigen Verfahrensgang und in der gleichen Anlage durchführen, wodurch sich wesentliche Ersparnisse an Investitions- und Betriebskosten ergeben. Nicht ausfällbare echt gelöste Stoffe können in bekannter Weise, beispielsweise durch den Zusatz von adsorptiv wirkenden Mitteln, wie Aktivkohle, entfernt werden.
  • Beispiel In einem Textilbetrieb fällt bei der Merzerisierung ein alkalisches Abwasser an mit folgenden Analysendaten
    Alkalität ..... . . . . . . . . . . . . . . 7,4 g/1 NaOH
    Kaliumpermanganatverbrauch 1140 mg/1
    Hemicellulose ..... . . . . . . . . . . 0,9 g/1
    Dieses Abwasser, im folgenden kurz Ablauge genannt, belastet das Gesamtabwasser des Textilbetriebes derart, daß der pH-Wert zeitweise bis auf Werte von 12 steigt und eine biologische Reinigung ohne vorherige weitgehende Neutralisation nicht mehr möglich ist. Gleichzeitig verwendet der Betrieb als Frischwasser ein Oberflächenwasser, das folgende mittlere Zusammensetzung hat:
    Gesamthärte . . . . . . . . . . . . . . . . 14,9` d. H.
    Carbonathärte ...... . ....... l0,6" d. H.
    bleibende Härte . . . . . . . . . . . . . 4,3= d. H.
    Permanganatwert . . . . . . . . . . . . 35 mg/1
    Es bedarf also einer Aufbereitung. Bei der Klärung und Entcarbonisierung unter Verwendung von Kalk, Eisensulfat und Chlor wird ein Wasser mit einer Gesamthärte von 6,1 d. H. erhalten.
  • Zur Reinigung des Abwassers und zur gleichzeitigen Aufbereitung des Frischwassers werden letzterem 20 1/m3 Ablauge zugesetzt. Die so erhaltene Mischung wird nach dem Suspensionskreislaufverfahren durch Flockung und Sedimentation behandelt, wobei als Flockungsmittel zusätzlich noch etwa 20 g/m3 Eisensulfat und 3 g,/m3 Chlor verwendet werden. Das geklärte Wasser hat nach Abtrennung der Feststoffe noch eine Resthirte von nur etwa 2- d. H. und einen Kaliumpermanganatverbrauch von 25 mg/l. Durzh die gemeinsame Aufbereitung von Abwasser und Frischwasser ist eine Gesamtabnahme des Pernianganatverbrauches um etwa 670;0 erreicht worden. Der 1- c,tstoffgehalt des geklärten Wassers vor der Filtration liegt bei weniger als 10 mg/1, und die Absetzge,#chwindigkeit der Flocken läßt sich, vor allem wenn noch zusätzlich aktivierte Kieselsäure verwendet wird, bis auf Werte von 5 bis 6 m/h steigern. Diese hohe Absetzgeschwindigkeit erlaubt, in einer einzigen Anlage bei einer Gesamtaufenthaltszeit von nicht mehr als 45 bis 50 Minuten sowohl das Abwasser als auch das Frischwasser einwandfrei aufzubereiten. Die mitausgefhllten Hemicellulosen befinden sich im Schlamm, und zwar im wesentlichen als unlösliche Calciumverbindungen.
  • Die zu reinigende Abwassermenge kann im Verhältnis zum Brauchwasser erhöht werden, wenn die Härte des Brauchwassers beispielsweise durch Zusatz von Gips künstlich erhöht wird oder wenn der Ablauge Verbindungen wie Calciumchlorid und Salzsäure zugesetzt werden. Grundsätzlich gelingt es durch diese Behandlung der stark alkalischen Abwässer, den pH-Wert des Gesamtabwassers der Textilfabrik auf Werte unter 10,5 zu bringen, so daß man durch die kombinierte Abwasser- und Brauchwasseraufbereitung auch noch die sonst zusätzlich erforderliche Neutralisation vor der biologischen Reinigung ersparen kann.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Verfahren zum Reinigen alkalischer, hemicellulosehaltiger Abwässer der Textil-, Cellulose-und Papierindustrie durch Zusatz wäßriger Lösungen von Salzen der Erdalkalien einschließlich des Magnesiurtis und Abtrennung der hierbei entstehenden Fällung, dadurch gekennzeichnet, daß als Erdalkalisalzlösungen zu enthärtendes Brauchwasser verwendet wird, wobei außer diesem in an sich bekannter Weise früher gebildete Fällungsprodukte zugemischt werden. In Betracht gezogene Druckschriften Friedrich S i e rp, »Die gewerblichen industriellen Abwässer«, Ausgabe 1953, S. 301, 306 und 307; »Das Permutit -Taschenbuch«, Ausgabe 1948, S. 20 bis 23; Meinck--Stoof-Weldert-Kohlschütter, »Industrie-Abwässer«, S. 386; deutsche Patentschriften. Nr. 604 748, 235 476; österreichische Patentschrift Nr. _39 303; USA.-Patentschriften Nr. 2 697 659, 2 348 123, 2 318 919, 1 802 806.
DEM29815A 1956-02-28 1956-02-28 Verfahren zum Reinigen alkalischer, hemicellulosehaltiger Abwaesser Pending DE1123265B (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEM29815A DE1123265B (de) 1956-02-28 1956-02-28 Verfahren zum Reinigen alkalischer, hemicellulosehaltiger Abwaesser

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEM29815A DE1123265B (de) 1956-02-28 1956-02-28 Verfahren zum Reinigen alkalischer, hemicellulosehaltiger Abwaesser

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1123265B true DE1123265B (de) 1962-02-01

Family

ID=7300793

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEM29815A Pending DE1123265B (de) 1956-02-28 1956-02-28 Verfahren zum Reinigen alkalischer, hemicellulosehaltiger Abwaesser

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1123265B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3985536A (en) * 1974-06-24 1976-10-12 Abbe R Method for the preparation of an organic soil conditioner from peat-moss

Citations (7)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE235476C (de) *
AT39303B (de) * 1907-10-09 1909-10-25 Rudolf Dr Woy Verfahren zur Reinigung der Abwässer der Natron-Zellulosefabriken.
US1802806A (en) * 1929-11-29 1931-04-28 Curtis Harry Alfred Process for treating alkaline liquors
DE604748C (de) * 1932-01-26 1934-10-29 Carbo Norit Union Verwaltungs Verfahren zur Reinigung von Wasser
US2318919A (en) * 1938-10-04 1943-05-11 Charles J Brockman Treatment of waste liquor
US2348123A (en) * 1940-09-13 1944-05-02 Infilco Inc Treatment of liquid
US2697659A (en) * 1950-05-05 1954-12-21 Univ Tennessee Res Corp Treatment of alkaline waste waters

Patent Citations (7)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE235476C (de) *
AT39303B (de) * 1907-10-09 1909-10-25 Rudolf Dr Woy Verfahren zur Reinigung der Abwässer der Natron-Zellulosefabriken.
US1802806A (en) * 1929-11-29 1931-04-28 Curtis Harry Alfred Process for treating alkaline liquors
DE604748C (de) * 1932-01-26 1934-10-29 Carbo Norit Union Verwaltungs Verfahren zur Reinigung von Wasser
US2318919A (en) * 1938-10-04 1943-05-11 Charles J Brockman Treatment of waste liquor
US2348123A (en) * 1940-09-13 1944-05-02 Infilco Inc Treatment of liquid
US2697659A (en) * 1950-05-05 1954-12-21 Univ Tennessee Res Corp Treatment of alkaline waste waters

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3985536A (en) * 1974-06-24 1976-10-12 Abbe R Method for the preparation of an organic soil conditioner from peat-moss

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1517526C3 (de) Verfahren zur Herstellung von trinkbarem Wasser aus Abwasser
DE3709950C2 (de) Verfahren zur Behandlung sulfathaltigen Abwassers
DE1642443A1 (de) Verfahren zur Entsalzung von Kesselspeisewasser
EP0584502B1 (de) Verfahren zur spontanen Fällung von in Wasser gelösten Sulfaten als Calciumaluminiumsulfat und Anwendung dieses Verfahrens zur Herstellung eines chloridarmen, aluminiumoxidhaltigen Gips-Anhydrits
DE1907359B2 (de) Flockungsmittellösungen und Verfahren zu ihrer Herstellung
EP0056068B1 (de) Verfahren zur Behandlung von Abwässern
DE102007006450A1 (de) Verfahren zur Gewinnung von entsalztem Wasser aus Zirkoniumhaltigem Spülwasser
DE1123265B (de) Verfahren zum Reinigen alkalischer, hemicellulosehaltiger Abwaesser
DE1517435A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung dichter Schlaemme
DE707850C (de) Verfahren zur Gewinnung von Kupfer und gegebenenfalls noch anderen Metallen, insbesondere von Zink, aus solche und Cyanid enthaltenden Fluessigkeiten
DE886130C (de) Verfahren zur Reinigung von durch Truebungsstoffe verunreinigten Waessern, insbesondere von Moorwaessern
DE2227963C2 (de) Verfahren zur Reinigung von Wasser
DE2552899C3 (de) Verfahren zur Aufbereitung der Im Verfahren zur Herstellung von Soda nach dem Solvay-Verfahren anfallenden festen und flüssigen Abfälle für die Herstellung von Soda-Kalkdünger
DE1958169A1 (de) Entfernung von Quecksilber aus Wasser
DE641793C (de) Verfahren zur Kreislaufverwendung von Eisen bei der chemischen Reinigung von Abwasser durch Eisenverbindungen
DE2433325A1 (de) Verfahren zur herstellung von festen papieren und pappen auf altpapierbasis in werken mit geschlossenem kreislauf
AT151776B (de) Verfahren zur Enthärtung des Wassers.
DE2161131A1 (de) Verfahren zur Reinigung von Abwasser
DE1517422A1 (de) Verfahren zur Herstellung von Phosphatloesungen
DE671508C (de) Verfahren zum Enthaerten von Wasser
DE1299612B (de) Verfahren zur Herstellung von Phosphorsaeure
CH341451A (de) Verfahren zur Reinigung von Abwässern, insbesondere von Papierfabrikabwässern
DE1517476A1 (de) Verfahren zum Neutralisieren von saeurehaltigem Wasser
AT346780B (de) Verfahren zur behandlung bzw. reinigung von abwaessern
DE124373C (de)