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DE1123132B - Stehbildwerfer mit Diawechselautomatik und motorisch angetriebenem Geblaese - Google Patents

Stehbildwerfer mit Diawechselautomatik und motorisch angetriebenem Geblaese

Info

Publication number
DE1123132B
DE1123132B DEK40323A DEK0040323A DE1123132B DE 1123132 B DE1123132 B DE 1123132B DE K40323 A DEK40323 A DE K40323A DE K0040323 A DEK0040323 A DE K0040323A DE 1123132 B DE1123132 B DE 1123132B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
projector
housing
fan
flow
still
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEK40323A
Other languages
English (en)
Inventor
William Volkholz
Paul Pfeiffer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Kindermann & Co Photo Ges M B
Original Assignee
Kindermann & Co Photo Ges M B
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Kindermann & Co Photo Ges M B filed Critical Kindermann & Co Photo Ges M B
Priority to DEK40323A priority Critical patent/DE1123132B/de
Publication of DE1123132B publication Critical patent/DE1123132B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B21/00Projectors or projection-type viewers; Accessories therefor
    • G03B21/14Details
    • G03B21/16Cooling; Preventing overheating

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Projection Apparatus (AREA)

Description

  • Stehbildwerfer mit Diawechselautomatik und motorisch angetriebenem Gebläse Der Gegenstand der Erfindung betrifft einen Stehbildwerfer mit Diawechselautomatik und motorisch angetriebenem Gebläse, bei welchem das Lampenhaus im Gehäuseraum des Bildwerfers seitlich neben dem parallel zur optischen Achse verschiebbaren Diamagazin angeordnet ist und und bei welchem das Diamagazin im wesentlichen Bereich gehäusemittig oberhalb des im rechteckigen Querschnitt ausgebildeten Strömungskanals im Bildwerfer verläuft.
  • Dabei fällt dem Kühlgebläse erfindungsgemäß eine besondere Aufgabe zu. Es soll nicht nur eine allgemeine, auf das Gehäuse-Innere bezogene Wärmeabfuhr aus dem Bildwerfer bezweckt werden, sondern das Gebläse sollte im wesentlichen Bereich seiner Strömungsarbeit eine gewisse Anpassung an den stark unterschiedlichen Temperaturverlauf im Bildwerfer während seines Betriebes besitzen.
  • Stehbildwerfer mit Kühlgebläseeinrichtungen sind in den verschiedensten Ausführungen bekannt. Bei den bisher bekanntgewordenen Kühlgebläseeinrichtungen in Stehbildwerfern ist in den meisten Fällen auf einfache Ventilatoren bekannter Ausführung zurückgegriffen worden, welche durch Druck oder Saugarbeit zwar einen Kühlluftstrom erzeugen, aber in der Verteilungsdichte der geleisteten Strömungsarbeit dem erforderlichen Kühlbedürfnis einzelner, besonders hocherwärmter sowie auch wärmeempfindlicher Einrichtungen nicht ausreichend entsprechen. Verschiedentlich wurde auch versucht, zur Verbesserung der Kühlung mehrere Kühlgebläse zu verwenden. Dabei kann sich jedoch eine stark auf bestimmte Einrichtungen im Bildwerfer gelenkte Kühlung nachteilig auf die anderen Einrichtungen auswirken.
  • Vielmehr sollte ein den Temperatur- und Raumverhältnissen für Stehbildwerfer entsprechend geeignetes Kühlgebläse geschaffen werden, welches durch seine besondere Strömungscharakteristik effektiv eine wärmephysikalische Ausgleichsarbeit leistet, und ferner, daß das Kühlgebläse bei möglichst geringem Platzbedarf in der Lage ist, durch entsprechend differenzierte Belüftung und geringes Strömungsgeräusch die unterschiedlich hohen Temperaturen, insbesondere im Bereich des Lampenhauses, weitestgehend auszugleichen. Leitbleche zur Lenkung des Kühlluftstromes sollten vermieden werden; diese wirken der Strömungsarbeit des Gebläses entgegen, verringern seinen Wirkungsgrad und erzeugen zusätzliches Strömungsgeräusch und außerdem unerwünschten Windschatten im Durchlüftungsgebiet.
  • So ist ein Bildwerfer bekannt, bei welchem der druckseitige Ausgang des Kühlgebläses einen rechteckigen Querschnitt aufweist und der Strömungskanal im ebenfalls rechteckigen Querschnitt im Bereich der Bildbühne in Richtung Lampenhaus des Bildwerfers mündet. Durch diese Führung des Kühlluftstromes soll erreicht werden, daß dieser das großflächige Bildformat bei einem Episkop z. B. in breiter Front allseitig umspült, bevor er ins Lampenhaus des Bildwerfers einströmt. Diese Einrichtung hat jedoch den Nachteil, daß die Lampe als eigentliche Wärmequelle im Streugebiet des bereits abgeschwächten Kühlluftstromes liegt und damit die Verwendung leistungsstarker Lichtwurflampen für den Bildwerfer ausschließt.
  • Es sei noch erwähnt, daß ein Laufbildwerfer beschrieben ist, wobei besonders auf den unterschiedlichen Bedarf an Kühlluftstrom an den verschiedensten Stellen innerhalb des Bildwerfers hingewiesen wird. Demzufolge wird vorgeschlagen, die Drucksowie auch die Saugarbeit eines vom selben Motor des Bildwerfers gemeinsam angetriebenen Zentrifugalgebläses die Temperaturen im Lampenhaus, Motor und in der Bildbühne, die erheblich unterschiedlich sind, in der Weise abzubauen, daß Bildbühne und Antriebsmotor vom Luftstrom der Saugseite und das Lampenhaus vom Kühlluftstrom der Druckseite des Gebläses gekühlt wird. Somit vermag eine derartige Kühleinrichtung die hohen unterschiedlichen Wärmewerte innerhalb des Lampenhauses nicht ausgleichend abzubauen, da der Strömungsgradient des druckseitigen Kühlluftstromes dem hohen Temperaturgefälle innerhalb des Lampenhauses nicht dementsprechend differenziert ist. Die Aufgabenstellungen bei der Versorgung eines technisch modernen Stehbildwerfers mit Kühlluft sind, wie bereits festgestellt, vielseitiger Art. Der Gegenstand der Erfindung beschäftigt sich mit dieser Aufgabe. Es wird ein Stehbildwerfer mit Kühlgebläse vorgeschlagen, in welchem das Kühlgebläse eine auf die besonderen Temperaturverhältnisse abgestimmte Ausführungsform besitzt. Dieses Gebläse zeichnet sich besonders durch seine Strömungscharakteristik aus, welche auf die im Bildwerfer speziell gegebenen Temperatur- und Kühlungsverhältnisse abgestimmt ist. Das von den Teilnehmern bei einer Lichtbildvorführung als unangenehm und störend empfundene Strömungsgeräusch wird vermindert, die Ausführungsform des Gebläses ist den räumlichen Verhältnissen im Bildwerfer-Inneren organisch angepaßt.
  • Die Aufgabe wurde erfindungsgemäß in der Weise gelöst, daß die der Saugseite des Kühlgebläses gegenüberliegende Seitenwand zur Erzeugung einer dem Temperaturgefälle im Lampenhaus zugeordneten Strömungskennlinie des Kühlgebläses spiralförmig in Richtung seiner Drehachse nach außen ansteigend ausgeführt ist, wobei die druckseitige Öffnung des Kühlgebläses vorwiegend rechteckigen Querschnitt besitzt und diese in einem Strömungskanal übergeht, welcher quer zur optischen Achse des Lampenhauses in dasselbe einmündet.
  • Der Gegenstand der Erfindung wird in der Zeichnung durch fünf Figuren beschrieben und erklärt. In Fig. 1 der Zeichnung ist das Kühlgebläse dargestellt; Fig. 2 und 3 zeigen den Bildwerfer in der flachen Gehäuseform mit Kühlgebläse und allen weiteren nicht unmittelbar zum Gegenstand der Erfindung gehörenden Einrichtungen; in Fig. 4 sind die Strömungswege des Kühlluftstromes durch Richtungspfeile dargestellt; in Fig. 5 a sind als Diagramm die in Celsiusgraden gemessenen Temperaturen und die parallel der x-Achse durch Staurohr ermittelten Strömungsgeschwindigkeiten in Meter pro Sekunde dargestellt, wobei in Fig. 5 b das Lampenhaus und in Fig. 5 c die Struktur des Gebläses auf die Abszisse des Diagramms Fig. 5 a projiziert sind.
  • Ein Kühlgebläse, bei welchem die dynamische Strömungscharakteristik in Annäherung dem Temperaturgefälle im Lampenhaus des Bildwerfers, bei dem die Lampe als Wärmequelle physikalisch gleichgesetzt ist, entspricht, sind in den Fig. 5 a bis 5 c näher beschrieben. Fig. 5 c zeigt die besondere, auf die Temperaturkennlinie T in Fig. 5 a zugeschnittene Gehäuseform des Kühlgebläses mit annähernd gleichbleibendem Gehäusedurchmesser und einer in Richtung seiner Achse kontinuierlich im Drehungswinkel bis 360° zunehmenden Verbreiterung der seiner Ansaugöffnung S gegenüberliegenden Seitenwand M. Es sei bemerkt, daß derartig ausgeführte Zentrifugalgebläse bekannt sind. In diesem besonderen Anwendungsfalle ist die Gehäuseform des Kühlgebläses eine bestimmte geometrische Funktion in bezug auf den in Fig. 5 a dargestellten Temperaturverlauf T im Beleuchtungsteil des Stehbildwerfers.
  • Eine der Temperaturkurve T angenäherte dynamische Strömungscharakteristik besitzt das beschriebene Kühlgebläse, welche durch die Kurve v in dem Diagramm Fig. 5 a nachgewiesen wird. Bemerkenswert an diesem Diagramm ist die Übereinstimmung der charakteristischen Kurvenknicke beider Kennlinien T und v im Bereich der Ebene 4 und 8 der Abszissenskala. In der Abszissenebene 4 der x-Achse, in welcher die Lampe mit den hohen Temperaturwerten liegt, hat die Strömungsgeschwindigkeit des Gebläses den optimalen Wert, was erfindungsgemäß der Aufgabenstellung entspricht.
  • Obgleich für die Gehäuseform des Gebläses die beschriebene axiale Progression das primäre Argument für die gewünschte Strömungscharakteristik bedeutet, liegt in der speziellen Ausführungsform des in den Fig. 5 d und 5 e dargestellten Gebläse-Schaufelrades Rs eine weitere Möglichkeit, die Strömungscharakteristik des Gebläses zu beeinflussen. Das Schaufelrad Rs ist im Bogen mit einem Neigungswinkel o (Fig. 5 e) seitlich nach rechts gekröpft. Dadurch wird der Anteil an geförderter Kühlluft in dieser Richtung vergrößert, was in diesem Falle der stärkeren Kühlung der Lampe zugute kommt. Diese Ausführungsform eines solchen Schaufelrades in Zentrifugalgebläsen ist bekannt. Seine Anwendung aber für eine differenzierte Belüftung in Verbindung mit der bereits beschriebenen Gehäuseform bedeutet für Stehbildwerfer einen technischen Fortschritt und eine wirksame Maßnahme, die Temperaturen, insbesondere im Lampenhaus des Stehbildwerfers, weitgehend den Erfordernissen entsprechend auszugleichen. In der Fig. 1 der Zeichnung ist der Radiallüfter G in der für den Bildwerfer verwendeten Ausführung dargestellt. Das Gehäuse M des Lüfters G ist, wie bereits beschrieben, in Form einer Spirale mit axialer Progressivität und gleichbleibendem Außendurchmesser ausgeführt. Diese Ausführungsform hat besonders strömungstechnische Vorteile in bezug auf die gewünschte Richtcharakteristik der Gebl'iseabluft und in bezug auf den beschränkten Platzbedarf des Gebläses in Richtung Gehäuseseitenwand des Bildwerfers. Die druckseitige Öffnung D des Gebläses G verläuft als Strömungskanal K neuerungsgemäß unterhalb des Magazins M, wobei die Bleche der Magazinführung F und die der unteren Bodenwanne B des Bildwerfers diesen Kanal in seiner Höhe begrenzen. Die Öffnung D hat, wie in Fig. 1 zu erkennen ist, eine rechteckige Form. Da der Gehäusemantel M des Gebläses G in Form einer Spirale mit axialer Steigung verläuft, strömt die Druckluft des Gebläses aus der rechteckigen Öffnung D unterhalb des Magazinkanals F in breiter Front in Richtung des Lampenhauses H ab, welches die druckseitige Luftaustrittöffnung des Strömungskanals K bildet. Die Bodenwanne B hat eine nach außen gewölbte Form, wodurch diese den Grundregeln der Strömungsdynamik, insbesondere durch die sich hierbei ergebenden günstigen Querschnittverhältnisse weitgehend entgegenkommt. Dabei hat die Strömungsdichte in Richtung der Lampe L eine bevorzugte Größe in bezug auf die Gesamtbelüftung des Lampenhauses infolge der spezifischen Form des spiralförmigen Gebläsemantels M aufgezwungen erhalten. Die differenzierte Druckverteilung im Strömungskanal K bzw. im Lampenhaus H entspricht in weiten Grenzen dem im Lampenhaus herrschenden Temperaturgefälle mit stark abfallender Charakteristik in Richtung von der Lampe L zu den Beleuchtungselementen E 1, E 2, E 3, E 4 des Kondensors.
  • Neuerungsgemäß ist der Bildwerfer durch eine entlang der Bildführung quer durch sein Gehäuse führende Trennwand, strömungstechnisch gesehen, in zwei in sich abgeschlossene Innenräume V und H unterteilt. Im rückwärtigen, im wesentlichen vom Gebläse und Lampenhaus beanspruchten Raum H herrscht bei Strömungsarbeit des Gebläses Überdruck, im vorderen Innenraum V demzufolge Unterdruck. Die Trennwand W besitzt eine Durchströmungsöffnung, welche der Saugseite S des Gebläses frontseitig angepaßt ist. Die von außen in den vorderen Gehäuseraum V einströmende kühle Luft findet an vielen Stellen Einlaß in den Raum V, wodurch die dort befindlichen Einrichtungen gekühlt werden. Für die Kühlung der wärmeempfindlichen Diapositive sind besonders, vorzugsweise vor eindringenden Staub gesicherte Öffnungen O bzw. P im Gehäuseboden unterhalb der Bildbühne C und an der Gehäuseseitenwind neben der Bildbühne vorgesehen, durch welche die einströmende Außenluft ungehindert hindurchtreten kann und dabei in der Ansaugrichtung unmittelbar das in der Bildbühne bei der Projektion erwärmte Diapositiv allseitig kühlt.
  • Das Gebläse ist der Gesamtstruktur des Bildwerfers organisch angepaßt. Seine Dimensionierung entspricht dem optimalen Belüftungsbedarf einer besonders lichtstarken Projektionslampe. Für die Lenkung der Strömungswege sind keine besonderen Leitbleche erforderlich. Dadurch wird nicht nur das Strömungsgeräusch gemindert, sondern auch die Strömungsarbeit des Gebläses erleichtert und sein Wirkungsgrad verbessert.
  • Das Gehäuse des Stehbildwerfers, welches sämtliche optischen und maschinellen Einrichtungen des Bildwerfers umschließt, ist in einer flachen Bauweise ausgeführt. Die an Stehbildwerfern dieser Ausführungsform häufig auftretenden, allgemein bekannten wärmetechnischen Mängel, welche die Verwendung lichtstarker Projektionslampen erheblich einschränken, sind durch die als erfindungsgemäß gekennzeichneten Maßnahmen behoben.
  • Es sei darauf hingewiesen, daß bei der Lage des unterhalb des Magazins verlaufenden Strömungskanals K die optimalen Kühlungsergebnisse erzielt werden. Es läßt sich aber auch bei anderer Anordnung der Einrichtungen im Bildwerfer das gleiche Kühlungsprinzip zur Anwendung bringen, wenn z. B. der Strömungskanal oberhalb des Magazins entlanggeführt wird und oberhalb des Lampenhauses mündet.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Stehbildwerfer mit Diawechselautomatik und motorisch angetriebenem Gebläse, bei welchem das Lampenhaus im Gehäuseraum des Bildwerfers seitlich neben dem parallel zur optischen Achse verschiebbaren Diamagazin angeordnet ist und bei welchem das Diamagazin im wesentlichen Bereich gehäusemittig oberhalb des im rechteckigen Querschnitt ausgebildeten Strömungskanals im Bildwerfer verläuft, dadurch gekenn- zeichnet, daß die der Saugseite (S) des Kühlgebläses (G) gegenüberliegende Seitenwand (M) zur Erzeugung einer dem Temperaturgefälle (T) im Lampenhaus zugeordneten Strömungskennlinie (V) des Kühlgebläses spiralförmig in Richtung seiner Drehachse nach außen ansteigend ausgeführt ist, wobei die druckseitige Öffnung (D) des Kühlgebläses vorwiegend rechteckigen Querschnitt besitzt und diese in einen Strömungskanal (K) übergeht, welcher quer zur optischen Achse des Lampenhauses in dasselbe einmündet.
  2. 2. Stehbildwerfer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der druckseitige Strömungskanal im Raum unterhalb des Diamagazins und quer zu dessen Transportrichtung verläuft und unterhalb des Lampenhauses mündet.
  3. 3. Stehbildwerfer nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Schaufelrad (Rs) des Gebläses (G) mit einer in Richtung zum druckseitigen Teil des Gebläses geneigten Kröpfung (Q) versehen ist, deren Neigungswinkel die Strömungscharakteristik (v) des Gebläses im Bereich der Ebene (Z) des Strömungsdiagramms den thermischen Erfordernissen im Lampenhaus (H) angepaßt werden kann.
  4. 4. Stehbildwerfer nach Anspruch 1, 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß ein wesentlicher Teil des Stehbildwerfers durch eine oder mehrere quer durch sein Gehäuse verlaufende Trennwände strömungsseitig in zwei Druckkammern unterteilt ist, wobei sich durch die Strömungsarbeit des Gebläses im Gehäuseraum (H), in welchem sich die beleuchtungsoptischen Einrichtungen mit der Projektionslampe befinden, ein Überdruck und im Gehäuseraum (V) des Bildwerfers, aus welchem das Gebläse die Luft ansaugt, ein Unterdruck ausbildet.
  5. 5. Stehbildwerfer nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß eine das Bildwerfergehäuse in Druckkammern unterteilende Trennwand die dem Bildwechsel dienenden Einrichtungen, Bildschieber, Bildführung, Bildbühne u. dgl. trägt, abgegrenzt oder einen Bestandteil derselben darstellt.
  6. 6. Stehbildwerfer nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß im unterdruckseitigen Teil des Bildwerfers eine oder mehrere Öffnungen vorzugsweise unterhalb der Bildbühne oder auch seitlich von dieser vorgesehen sind, durch welche Kühlluft von außen in das Bildwerfergehäuse einströmen kann.
  7. 7. Stehbildwerfer nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Unterteil des Bildwerfergehäuses vorzugsweise wannenförmig, mit einer Krümmung nach außen, ausgeführt ist und das Gehäuseoberteil sich vorzugsweise dieser Form symmetrisch anpaßt. In Betracht gezogene Druckschriften: USA.-Patentschriften Nr. 2 395 561, 2 440 966; Breret d'inomtion Nr. 837 223.
DEK40323A 1960-04-02 1960-04-02 Stehbildwerfer mit Diawechselautomatik und motorisch angetriebenem Geblaese Pending DE1123132B (de)

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DE1123132B true DE1123132B (de) 1962-02-01

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Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2395561A (en) * 1942-10-05 1946-02-26 American Optical Corp Projection apparatus
US2440966A (en) * 1946-10-17 1948-05-04 Jur Amsco Corp De Ventilation system for motionpicture projectors
DE837223C (de) * 1948-10-02 1952-04-21 Alfred Luetge Verfahren zum Bau von Staubecken

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