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DE1123155B - Sternrechwender - Google Patents

Sternrechwender

Info

Publication number
DE1123155B
DE1123155B DEL27273A DEL0027273A DE1123155B DE 1123155 B DE1123155 B DE 1123155B DE L27273 A DEL27273 A DE L27273A DE L0027273 A DEL0027273 A DE L0027273A DE 1123155 B DE1123155 B DE 1123155B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
frame part
star
lever
turning device
hand lever
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEL27273A
Other languages
English (en)
Inventor
Cornelis Van Der Lely
Ary Van Der Lely
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
C Van der Lely NV
Original Assignee
C Van der Lely NV
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by C Van der Lely NV filed Critical C Van der Lely NV
Publication of DE1123155B publication Critical patent/DE1123155B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01DHARVESTING; MOWING
    • A01D78/00Haymakers with tines moving with respect to the machine
    • A01D78/08Haymakers with tines moving with respect to the machine with tine-carrying rotary heads or wheels
    • A01D78/14Haymakers with tines moving with respect to the machine with tine-carrying rotary heads or wheels the tines rotating about a substantially horizontal axis
    • A01D78/148Rakes having only one heads carrying arm

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Agricultural Machines (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Weiterentwicklung eines Sternrechwenders nach Patent 1 107 989 und bezieht sich auf die Art, wie der wenigstens ein Sternrad tragende Gestellteil um 180° um eine horizontale Achse gedreht und in eine andere Arbeitslage gebracht wird.
Bei den bekannten Geräten dieser Art erfordert die Umstellung des Gerätes in eine andere Arbeitslage viel Zeit, da der Führer des Schleppers od. dgl. seinen Sitz verlassen muß, um den Umstellungsmechanismus zu betätigen.
Erfindungsgemäß erfolgt die Drehung des wenigstens ein Sternrad tragenden Gestellteils um eine horizontale Achse mittels einer vom Führersitz eines Zugfahrzeuges aus bedienbaren Vorrichtung. Der Sternrechwender kann mit einer einzigen Handbewegung vom Führersitz aus, und zwar auch während des Betriebes, in eine andere Arbeitslage gebracht werden.
Einzelne zweckmäßige Ausführungen des Hebels und des Verstellmechanismus ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung der Zeichnungen, in denen ein Ausführungsbeispiel dargestellt ist.
Fig. 1 ist eine Draufsicht auf einen Sternrechwender, wobei mit ausgezogenen Linien die Arbeitslage als Seitenrechen und mit gestrichelten Linien die Arbeitslage als Wender dargestellt ist;
Fig. 2 zeigt in vergrößertem Maßstab eine teilweise Seitenansicht in Richtung des Pfeiles II der Fig. 1 in der Arbeitslage als Seitenrechen;
Fig. 3 zeigt in gleichem Maßstab wie Fig. 2, und in Richtung des Pfeiles III der Fig. 2 gesehen, die Seitenansicht eines Einzelteiles.
Gemäß Fig. 1 ist ein Schlepper 1 mit einer Hebevorrichtung 2 mit drei Armen 3, 4, 5 versehen, deren hintere Enden 6, 7, 8 mit einer Kupplungsvorrichtung 9 verbunden sind. Die Kupplungsvorrichtung besteht aus einem Bügel 10 (Fig. 2), der in die Enden 6, 8 der Arme 3, 5 eingreifende Bolzen 11, 12 hat, und aus zwei schräg nach oben geführten Streben 13, 14, die mit den Enden des Bügels 10 fest verbunden sind. Die oberen Enden 15, 16 der Streben 13, 14 sind mit dem Ende 7 des Armes 4 und etwas darunter durch eine Querstrebe 17 miteinander verbunden. Zwischen der Querstrebe 17 und dem Bügel 10 liegt ein um eine senkrechte, durch zwei Bolzen 19, 20 gebildete Achse drehbarer Rahmen 18. In Seitenteilen 21, 22 des Rahmens 18, von denen in Fig. 2 nur der Teil 22 sichtbar ist, ist eine im normalen Betrieb waagerecht liegende Achse 23 gelagert, um die ein Rohr 25 schwenkbar ist.
In dem Rohr 25 ist das vordere Ende 26 einer
Zusatz zum Patent 1 107 989
Anmelder:
C. van der LeIy N. V.,
Maasland (Niederlande)
Vertreter: Dipl.-Ing. W. Cohausz
und Dipl.-Ing. W. Florack, Patentanwälte,
Düsseldorf, Schumannstr. 97
Beanspruchte Priorität:
Niederlande vom 12. April 1956 (Nr. 206 246)
Cornells van der LeIy und Ary van der LeIy,
Maasland (Niederlande),
sind als Erfinder genannt worden
Achse 27 gelagert, die im Betrieb etwa waagerecht verläuft. Das hintere Ende 28 der Achse 27 ist an einen Gestellträger 29 angeschlossen. Die Verbindung ist mittels Streben 30, 31 versteift. Der Winkel zwischen dem nach vorn gerichteten Teil des Trägers 29 und der Achse 27 ist ewa 60°. Bei 32, 33, 34, 35 sind am Träger 29 nach hinten gerichtete Achsen 36, 37, 38, 39 befestigt.
Diese Achsen verlaufen alle etwa parallel zu der Achse 27 und tragen Stemräder 40, 41, 42, 43. Das Sternrad 42 hat eine Nabe 44, die um die Achse 38 drehbar, aber nicht verschiebbar ist, und eine Felge 45, die durch nicht dargestellte Speichen mit der Nabe 44 verbunden ist. Zinken 46, 47 sind am Umfang des Rades vorgesehen. Die anderen Sternräder 40, 41, 43 sind gleicher Bauart.
Das vordere Ende 26 der Achse 27 hat einen dünneren Teil 48, der durch eine Öffnung 49 einer das Rohr 25 vom verschließenden Scheibe 50 geführt ist. Ein Splint 51 sichert gegen ein Verschieben der Achse 27 in dem Rohr 25.
Der Rahmen 18 kann durch einen Bolzen 60, der in einen Arm 61 des Rahmens 18 und in Löcher 63 eines am Bügel 10 befestigten Stellbügels eingreift, gegen Drehung verriegelt werden.
209 507/25
Der Rahmen 18 hat eine öse 64, in der das eine Ende einer Zugfeder 65 eingehakt ist, deren anderes Ende mit einer der öffnungen 66 eines Streifens 67 auf dem Rohr 25 verbunden ist. Durch Verriegelung eines mit dem Rohr 25 verbundenen, gebogenen Stell-Streifens 69 mit dem Rahmen 18 mittels eines Bolzens 68 kann man die Lage der Achse 27 gegenüber dem Rahmen 18 festlegen, d. h. eine Schwenkmöglichkeit um die Achse 23 verhindern. Der Stellstreifen 69 hat mehrere Stellöcher 70, 71, 72.
Seitlich der Achse 27 erstreckt sich, etwa horizontal liegend, ein Ansatz'73, an dessen freies Ende bei 74 (Fig. 3) mit einem gewissen Spiel eine Verbindungsstange 76 mit einer öse 75 gelenkig angeschlossen ist. Das andere Ende der Verbindungsstange 76 hat eine öse 77, die in eine öse 78 eines Armes 79 eingreift, der einen Teil eines Hebels 80 bildet. Der Hebel 80 hat einen Handgriff 81, der von dem Sitz 82 des Führers betätigt werden kann. Der Hebel 80 ist um eine waagerechte Achse 83 schwenkbar, die in den fest mit dem Rohr 25 verbundenen Streben 84, 85 gelagert ist. Die Streben 84, 85 sind durch einen Bolzen 86 verbunden (Fig. 3), an dem ein Ende einer Zugfeder 87 angreift. Das andere Ende der Feder 87 ist mit dem Arm 79 des Hebels 80 verbunden. Die Streben 84, 85 haben einen Anschlag 88, der die Endlage des Hebels 80 begrenzt. Die Feder 87 ist bestrebt, den Hebel gegen den Anschlag 88 zu drücken. Der Hebel 80 hat einen gebogenen Stellstreifen 89, auf dem ein von der Strebe 84 getragener Federbolzen 91 entlanggleitet, der in ein Loch 90 des Hebels 80 einrasten kann.
Die Wirkungsweise ist wie folgt: Wenn der Schlepper 1 sich in der Richtung des Pfeiles V bewegt und die Sternräder 40 bis 43 so weit angehoben sind, daß sie mit leichtem Druck auf dem Boden aufruhen, wobei ein Teil des Gewichtes der Sternräder von der Feder 65 getragen wird, arbeitet der Sternrechwender als Seitenrechen.
Die Achse 27, der Träger 29 und die Sternräder 40 bis 43 bilden den einen Teil des Gestells, der um die Mittellinie des Rohres 25 und somit gegenüber dem anderen Teil des Gestells drehbar ist, der seinerseits aus dem Rohr 25, dem Rahmen 18 und der Kupplungsvorrichtung 9 besteht. In der in Fig. 2 dargestellten Arbeitslage ist diese Drehung des einen Teils des Gestells gegenüber dem anderen auf einen Winkel von etwa 10° beschränkt, weil die durch die ösen 77, 78 gebildete Gelenkverbindung zwischen der Verbindungsstange 76 und dem Arm 79 außerhalb der durch die Achse 83 und die Gelenkverbindung 74, 75 gelegten Ebene liegt und weil der Anschlag 88 eine Drehung des Armes 79 in der Richtung zum Bolzen 86 (Fig. 2) verhindert. Eine Aufwärtsbewegung des Ansatzes 73 bei der Drehung des die Sternräder enthaltenden Gestellteiles ist also nur möglich, wenn in den Gelenkverbindungen 74, 75 und 77, 78 ein gewisses Spiel vorhanden ist, da eine Druckkraft in der Verbindungsstange 76 den Arm 79 nicht gegen den Bolzen 86 bewegen kann. Eine Drehhung des Gestellteiles mit den Sternrädern in entgegengesetzter Richtung ist nur möglich, wenn der Ansatz 73 sich nach unten bewegt, und dies ist auch nur bei einem gewissen Spiel in den Gelenkverbindungen möglich, da eine Zugkraft in der Verbindungsstange 76 nur bewirkt, daß die Gelenkverbindung 77, 78 sich etwas zu der durch die Achse 83 und die Gelenkverbindung 74, 75 gelegten Ebene bewegt. Diese Bewegung ist sehr gering. Die Feder 87 verhindert, daß der Hebel 80 sich zufällig von dem Anschlag 88 entfernt. Der Führer des Schleppers 1 kann aber von seinem Sitz 82 aus den Hebel 80 nach vorn bewegen, und zwar bei Anhebung der Sternräder 40 bis 43 bis außer Bodenberührung, bis in die Lage SOA, die in Fig. 2 gestrichelt gezeichnet ist. Dabei kommen der Arm 79 etwa in die Lage 79 Λ und die Verbindungsstange 76 und der Arm 73 etwa in die Lagen 76 Λ, 73/4. Bei genügend kräftiger Betätigung des Hebels 80 bewegt sich das Gestell mit den Sternrädern durch die Lage hindurch, in der der Ansatz 73 senkrecht steht. Wenn also der Führer nach Durchlaufen der senkrechten Lage des Ansatzes 73 den Hebel 80 wieder nach hinten bewegt, wird der Ansatz 73, der dann auf der anderen Seite des Rohres 25 liegt, nach unten gedrückt, bis er wieder waagerecht liegt. Läßt der Führer dann den Hebel 80 los, hält die Feder 87 den Hebel 80 am Anschlag 88, und der Gestellteil mit dem Sternrändern befindet sich in einer neuen gegenüber der ersten Lage um 180° gedrehten Lage. Kleine Drehungen des Gestells sind auch dann noch infolge des Spiels in den Gelenkverbindungen möglich. Bringt man dann die Sternräder in Bodenberührung, so arbeitet der Sternrechwender bei Fortbewegung über den Boden als Wender. Diese Lage der Sternräder ist in Fig. 1 gestrichelt dargestellt.
Bringt der Führer den Hebel 80 in eine Lage, in der der Federbolzen 91 in das Loch 90 einrastet, so bildet der Gestellträger 29 mit der Bewegungsrichtung V nur einen kleinen Winkel, und die Sternräder nehmen eine verhältnismäßig geringe Breite ein. Diese Lage ist als Transportlage geeignet.
Bei der in Fig. 2 und 3 dargestellten Lage als Seitenrechen befindet sich der Ansatz 73 auf der rechten Seite der Achse 27. Dies ist zweckmäßig, weil eine Lage des Ansatzes 73 links von der Achse 27 ein Überführen des Sternrechwenders in die andere Arbeitslage erschweren würde, weil bei den üblichen Hebevorrichtungen der hintere Teil des gehobenen Gerätes höher über dem Boden liegt als der vordere Teil. Beim Überführen in eine andere Arbeitslage würde sich also, wenn sich der Ansatz 73 auf der linken Seite befindet, das Sternrad 43 nach unten bewegen, wobei es unerwünscht den Boden berühren könnte.

Claims (8)

PATENTANSPRÜCHE:
1. Sternrechwender mit durch Bodenberührung in Drehung versetzten Sternrädern, bei dem ein wenigstens ein Sternrad tragender Gestellteil um eine etwa horizontale Achse um 180° in eine andere Arbeitslage umkehrbar ist, nach Patent 1 107 989, dadurch gekennzeichnet, daß die Drehung des Gestellteils (27, 29) um die horizontale Achse (25) mittels einer vom Führersitz (82) eines Zugfahrzeuges aus bedienbaren Vorrichtung (80) bewirkt wird.
2. Sternrechwender nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Verstellvorrichtung ein von Hand betätigter Hebel (80) ist, dessen Verstellung nach vorn oder hinten die eine Überführung des Gerätegestells in eine andere Arbeitslage bewirkenden Teile bewegt.
3. Sternrechwender nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Handhebel (80) um eine
im nicht gedrehten Gestellteil feste Achse (83) schwenkbar und durch eine Gelenkverbindung (73 bis 76) so mit dem drehbaren Gestellteil verbunden ist, daß ein Teil (73) der Gelenkverbindung in zwei verschiedenen Arbeitslagen auf verschiedene Seiten der durch den gelenkigen Anschluß (7) am Hebel (80) und die Achse (27) des drehbaren Gestellteils gelegten Ebene zu liegen kommt.
4. Sternrechwender nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der drehbare Gestellteil in wenigstens einer Arbeitslage gegenüber dem nicht drehbaren Gestellteil verriegelt werden kann, wobei ein Anschlag (88) eine Bewegung des Handhebels (80) nach hinten und damit infolge der Übertotpunktstellung eines Kniegelenkes (77, 78) im Übertragungsgestänge (76, 79) eine nach oben gerichtete Drehbewegung der Gelenkverbindung (74, 75) des drehbaren Gestellteils verhindert.
5. Sternrechwender nach Anspruch 3 oder 4, ao dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindung (73 bis 75) zwischen dem drehbaren Gestellteil (27, 29) und dem Handhebel (80) so viel Spiel hat, daß der drehbare Gestellteil sich in den den verschiedenen Arbeitslagen entsprechenden äußersten Stellungen des Handhebels (80) um einige Grad gegenüber dem festen Gestellteil bewegen kann.
6. Sternrechwender nach einem der Ansprüche 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Bewegung des Handhebels in einer oder in beiden Einstellungen durch einen Anschlag (88) begrenzt wird, gegen den der Hebel durch eine Feder (87) gezogen wird.
7. Sternrechwender nach einem der Ansprüche 2 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Handhebel (80) durch eine Vorrichtung (90, 91) in einer Stellung verriegelt werden kann, die einer zum Transport geeigneten Lage des drehbaren Gestellteiles entspricht, in der die Breitenerstrekkung des Gerätes kleiner ist als in einer Arbeitslage.
8. Sternrechwender nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Verriegelung des Handhebels (80) gegenüber dem nicht gedrehten Gestellteil durch Einrasten eines Federbolzens (91) in ein Loch (90) des Hebels erfolgt.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentanmeldung B 22792 III / 45 c (bekanntgemacht am 16. 12. 1954);
französische Patentschrift Nr. 600 937.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 209 507/25 1.62
DEL27273A 1956-04-12 1957-03-30 Sternrechwender Pending DE1123155B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
NL1123155X 1956-04-12

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1123155B true DE1123155B (de) 1962-02-01

Family

ID=19869688

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DEL27273A Pending DE1123155B (de) 1956-04-12 1957-03-30 Sternrechwender

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DE (1) DE1123155B (de)

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR600937A (fr) * 1925-03-27 1926-02-18 Rateau mécanique à refoulement latéral

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR600937A (fr) * 1925-03-27 1926-02-18 Rateau mécanique à refoulement latéral

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