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DE1121915B - Vorrichtung zum festen Zusammenfuegen von vorher aus ihren Giessformen entnommenen Halbschalen oder -teilen aus Schokolade od. dgl. - Google Patents

Vorrichtung zum festen Zusammenfuegen von vorher aus ihren Giessformen entnommenen Halbschalen oder -teilen aus Schokolade od. dgl.

Info

Publication number
DE1121915B
DE1121915B DEST14687A DEST014687A DE1121915B DE 1121915 B DE1121915 B DE 1121915B DE ST14687 A DEST14687 A DE ST14687A DE ST014687 A DEST014687 A DE ST014687A DE 1121915 B DE1121915 B DE 1121915B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
shells
chocolate
molds
parts made
previously removed
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEST14687A
Other languages
English (en)
Inventor
Herbert Stockmann
Erich Gramatzki
Dieter Freudenberg
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
STOCKMANN WERK GmbH
Original Assignee
STOCKMANN WERK GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by STOCKMANN WERK GmbH filed Critical STOCKMANN WERK GmbH
Priority to DEST14687A priority Critical patent/DE1121915B/de
Publication of DE1121915B publication Critical patent/DE1121915B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A23FOODS OR FOODSTUFFS; TREATMENT THEREOF, NOT COVERED BY OTHER CLASSES
    • A23GCOCOA; COCOA PRODUCTS, e.g. CHOCOLATE; SUBSTITUTES FOR COCOA OR COCOA PRODUCTS; CONFECTIONERY; CHEWING GUM; ICE-CREAM; PREPARATION THEREOF
    • A23G3/00Sweetmeats; Confectionery; Marzipan; Coated or filled products
    • A23G3/02Apparatus specially adapted for manufacture or treatment of sweetmeats or confectionery; Accessories therefor
    • A23G3/0236Shaping of liquid, paste, powder; Manufacture of moulded articles, e.g. modelling, moulding, calendering
    • A23G3/0252Apparatus in which the material is shaped at least partially in a mould, in the hollows of a surface, a drum, an endless band, or by a drop-by-drop casting or dispensing of the material on a surface, e.g. injection moulding, transfer moulding
    • A23G3/0263Moulding apparatus for hollow products, e.g. opened shell

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Polymers & Plastics (AREA)
  • Confectionery (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum festen Zusammenfügen von vorher aus ihren Gießformen entnommenen Halbschalen oder -teilen aus Schokolade od. dgl. Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum festen Zusammenfügen von vorher aus ihren Gießformen entnommenen Halbschalen oder -teilen aus Schokolade od. dgl. unter Erweichen ihrer Ränder, mit einem kontinuierlich angetriebenen endlosen Förderer, an welchem Tragschalen zur Aufnahme der Schokoladenhalbschalen aufweisende Hebelarme paarweise und schwenkbar angebracht sind, wobei die je Hebelarm 90` betragende Schwenkbewegung über Führungsschienen derart erfolgt, daß die Rundebenen der Halbschalen von der nach dem Einlegen annähernd horizontalen in die lotrechte Lage übergeführt werden.
  • Um die aus z. B. Schokolade bestehenden Halbschalen oder -teile exakt miteinander verbinden zu können, ist es bekanntlich unerläßlich, daß jene vor dem Zusammenfügen mit bezug auf ihre Randzonen gegeneinander ausgerichtet werden. Zu diesem Zweck hat man im Arbeitstakt der Maschine über Nocken gesteuerte und vertikal angeordnete Stempel vorgesehen, die bei ihrer Abwärtsbewegung in die Halbschalen einfahren und dieselben ausrichten.
  • Eine derartige Vorrichtung ist insofern mit Nachteilen behaftet, als ein relativ hoher Ausschuß bei einer solchen Arbeitsweise unvermeidlich ist, und zwar deswegen, weil die betreffenden Halbschalen bzw. -teile meist nur eine äußerst geringe Wandstärke aufweisen und unter Einwirkung der vorerwähnten Stempel leicht zu Bruch gehen.
  • Ein weiterer Nachteil dieser bekannten Vorrichtung ist darin zu sehen, daß keine Schokoladenhalbschalen gefahren werden können, die bereits im Vorwege mit einer creme- bzw. pastetenartigen Füllung versehen sind, da dann die zu verbindenden Schokoladenhälften beim Ausrichten an den hierfür vorgesehenen Stempeln haftenbleiben würden. Bei der bekannten Vorrichtung ist man also gezwungen, eine etwaige Füllung nach erfolgtem Zusammenfügen der Schokoladenhälften einzubringen.
  • Diesen Nachteilen zu begegnen, ist Aufgabe der Erfindung, die darin besteht, daß im Schwenkbereich der Tragschalen ein lotrechtes Führungsblech für die in den Tragschalen befindlichen Schokoladenhalbschalen angebracht ist, an das anschließend eine an sich bekannte Heizscheibe vorgesehen ist, an die sich im Zuge der Führungsschienen eine feineinstellbare Andrückvorrichtung für die erweichten Ränder der Schokoladenhalbschalenpaare anschließt.
  • Die Erfindung ist in einem Ausführungsbeispiel in der Zeichnung schematisch dargestellt. Es zeigt Fig. 1 eine Seitenansicht, Fig. 2 eine Draufsicht und Fig. 3 eine Seitenansicht auf die schwenkbaren Formteile, teilweise im Schnitt und in vergrößertem Maßstab.
  • Die Vorrichtung besteht im wesentlichen aus einem Maschinenrahmen 1. den Kettenrädern 2 und 2a sowie einer endlosen Förderkette 3. Ein Motor 4 treibt über einem Getriebe 5 das Kettenrad 2 an, so daß der Förderkette 3 eine Bewegung in Pfeilrichtung P erteilt wird.
  • Die Förderkette 3 ist in regelmäßigen Abständen mit in einer Führungsschiene 6 geführten Lagerböcken 7 versehen, die aus der horizontalen in vertikaler Lage zangenartig zu verschwenkende Hebelarme 8 aufweisen (s. Fig. 3).
  • Die Führung der Lagerböcke 7 auf der vorzugsweise T-förmig ausgebildeten, an dem Maschinenrahmen 1 befestigten Führungsschiene 6 erfolgt mittels kugelgelagerter Rollen 9, die an den Lagerböcken vorgesehen sind.
  • Die in den Lagerböcken 7 einenends gelagerten und um Zapfen 10 schwenkbaren Hebelarme 8 stehen derart unter Einfluß von Federn 11, daß sie normalerweise eine horizontale Lage einnehmen. Anderenends tragen die Hebelarme 8 federbelastete und gleitend gelagerte Zapfen 12, an denen Halterungen 13 befestigt sind, die mittels Stiftschrauben 14 od. dgl. die Formteile 15 auswechselbar haltern. Beim Vortrieb der Rette 3 werden die Lagerböcke 7 mit den daran befindlichen Hebelarmen mitgenommen, wobei die Zapfen 12 an Kurvenschienen 16 entlanggeführt werden. Die Kurvenschienen 16 verlaufen gemäß der Erfindung derart kurve- bzw. drallartig, daß die die Formteile 15 tragenden Hebelarme 8 im Aufgabebereich A der Vorrichtung, also dem Bereich, in dem die Formteile 15 mit den vorher erstellten, z. B. aus Schokolade bestehenden Halbschalen bzw. -teilen gefüllt werden, entgegen der Wirkung der Federn 11 aus der horizontalen in die vertikale Lage übergeführt werden, wobei die Formteile 15 nahezu in Schließlage gelangen.
  • Das wesentliche Merkmal der Erfindung besteht nunmehr darin, daß die nicht dargestellten und in den Formteilen 15 befindlichen Halbschalen zunächst ausgerichtet werden. Das wird dadurch erreicht, daß im Anschluß an den Aufgabebereich A ein lotrechtes Führungsblech 17 vorgesehen ist, an dem die zu verbindenden Randzonen der Halbschalen entlanggeführt werden.
  • Unmittelbar nach erfolgtem Zentrieren gleiten die Randzonen an einer an sich bekannten, z. B. elektrisch beheizten Heizscheibe 18 entlang, die über Zahnräder 19 von der Kette 3 synchron angetrieben wird. Dabei werden die Ränder der sich gegenüberstehenden Halbschalen derart erwärmt, daß letztere anschließend zu einem homogenen Ganzen verbunden bzw. verschweißt werden können.
  • Zu diesem Zweck sind die Kurvenschienen 16 unmittelbar hinter der Heizscheibe 18 in gehöriger Länge unterbrochen und statt dessen eine aus Schienen 20 bestehende Andrückvorrichtung vorgesehen, die mittels Stellschrauben 21 feineinstellbar ist. Alsdann werden die Zapfen 12 wieder an den Kurvenschienen 16 entlanggeführt, dabei die Formteile 15 so lange geschlossen haltend, bis sie in den Bereich E, der Entnahmestelle, gelangen. Dort verlaufen die Kurvenschienen derart, daß die Hebelarme dank Federn 11 wieder in die horizontale Lage zu verschwenken vermögen und der fertige Hohlkörper 22 freigegeben wird. Dieser gelangt zweckmäßig auf ein in nicht dargestellter Weise ebenfalls vom Motor 4 angetriebenes Transportband 23, das unterhalb der endlosen Förderkette 3 in einem Bereich der Vorrichtung vorgesehen igt, der äls Kühlkanal ausgebildet ist und mittels Gebläse 24 mii Kühlluft versorgt wird. Nach erfolgter Kühlung gelangen die fertiggestellten Hohlkörper 22 über das Transportband 23 in ein Behältnis 25.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Vorrichtung zum festen Zusammenfügen von vorher aus ihren Gießformen entnommenen Halbschalen oder -teilen aus Schokolade od. dgl. unter Erweichen ihrer Ränder, mit einem kontinuierlich angetriebenen endlosen Förderer, an welchem Tragschalen zur Aufnahme der Schokoladenhalbschalen aufweisende Hebelarme paarweise und schwenkbar angebracht sind, wobei die je Hebelarm 90° betragende Schwenkbewegung über Führungsschienen derart erfolgt, daß die Randebenen der Halbschalen von der nach dem Einlegen annähernd horizontalen in die lotrechte Lage übergeführt werden, dadurch gekennzeichnet, daß im Schwenkbereich der Tragschalen (15) ein lotrechtes Führungsblech (17) für die in den Tragschalen befindlichen Schokoladenhalbschalen angebracht ist, an das anschließend eine an sich bekannte Heizscheibe (18) vorgesehen ist, an die sich im Zuge der Führungsschienen (16) eine feineinstellbare Andrückvorrichtung (20, 21) für die erweichten Ränder der Schokoladenhalbschalenpaare anschließt.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Heizscheibe (18) drehbar angeordnet ist und von der Förderkette (3) formschlüssig und vorzugsweise synchron angetrfeben wird. In Betracht gezogene Druckschrift=: Deutsche Patentschriften Nr. 726 968, 703 986.
DEST14687A 1959-01-20 1959-01-20 Vorrichtung zum festen Zusammenfuegen von vorher aus ihren Giessformen entnommenen Halbschalen oder -teilen aus Schokolade od. dgl. Pending DE1121915B (de)

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DEST14687A DE1121915B (de) 1959-01-20 1959-01-20 Vorrichtung zum festen Zusammenfuegen von vorher aus ihren Giessformen entnommenen Halbschalen oder -teilen aus Schokolade od. dgl.

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Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1121915B true DE1121915B (de) 1962-01-11

Family

ID=7456428

Family Applications (1)

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DEST14687A Pending DE1121915B (de) 1959-01-20 1959-01-20 Vorrichtung zum festen Zusammenfuegen von vorher aus ihren Giessformen entnommenen Halbschalen oder -teilen aus Schokolade od. dgl.

Country Status (1)

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DE (1) DE1121915B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1532351A1 (de) * 1966-02-02 1970-03-12 Guenther Assmann Zusammenklappvorrichtung

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE703986C (de) * 1938-09-08 1941-03-20 Wilhelm Felsche Fa Maschine zum festen Zusammenfuegen von Schokoladenhohlkoerperhaelften oder -teilen
DE726968C (de) * 1938-10-04 1942-10-23 Sarotti Ag Maschine zum genauen Zusammensetzen von vorher aus den zu ihrer Herstellung dienenden Formen geloesten Schokoladenhohlkoerperhaelften oder -teilen

Patent Citations (2)

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DE703986C (de) * 1938-09-08 1941-03-20 Wilhelm Felsche Fa Maschine zum festen Zusammenfuegen von Schokoladenhohlkoerperhaelften oder -teilen
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DE1532351A1 (de) * 1966-02-02 1970-03-12 Guenther Assmann Zusammenklappvorrichtung

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