DE1121399B - Bindegarnfuehrung an Ballenpressen fuer Stroh, Heu od. dgl. - Google Patents
Bindegarnfuehrung an Ballenpressen fuer Stroh, Heu od. dgl.Info
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
- A01F—PROCESSING OF HARVESTED PRODUCE; HAY OR STRAW PRESSES; DEVICES FOR STORING AGRICULTURAL OR HORTICULTURAL PRODUCE
- A01F15/00—Baling presses for straw, hay or the like
- A01F15/08—Details
- A01F15/14—Tying devices specially adapted for baling presses
- A01F15/145—Twine knotters
Landscapes
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Environmental Sciences (AREA)
- Binders And Loading Units For Sheaves (AREA)
- Basic Packing Technique (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft eine Bindegarnführung an Ballenpressen für Stroh, Heu od. dgl.
Für Pressen, vorwiegend für Heu und Stroh, mit welchen hohe Preßdichten erzeugt werden und
welche mit automatischen Knüpfeinrichtungen für Bindegarn versehen sind, gibt es bereits Spezialeinrichtungen,
welche die Aufgabe haben, das Bindegarn und den Fadenhalter während des Preßvorganges zu
entlasten.
Die bekannten Knüpfapparate arbeiten derart, daß das Bindegarn von einer Nadel, welche durch den
Preßkanal schwingt, dem Knüpfapparat zugeführt wird. Der Preßkolben preßt daraufhin das anfallende
Preßgut gegen das Bindegarn und gegen den bereits im Preßkanal befindlichen Ballenstrang. Das Bindegarn
klemmt somit zwischen den bereits im Preßkanal befindlichen und dem sich neu bildenden Preßballen.
Durch diese Klemmung muß sich das Bindegarn hindurchziehen, bis die Länge des neuen
Preßballens erreicht ist und der neue Bindevorgang einsetzt. Dieser Vorgang hat insbesondere bei Preßdichten
über 150 kg/cm3 den großen Nachteil, daß die Bindegarnklemmung zwischen den Ballen die
Fadenklemme zum Versagen bringt oder das Bindegarn an den Knickstellen reißt. Diesem Nachteil wird
durch bekannte Zusatzeinrichtungen begegnet, indem vertikal schwingende Fadenziehhaken oder Bügel das
in der Fadenklemme gehaltene Bindegarn nach oben ziehen und so die obenaufliegende Fadenreserve für
jeweils einen Ballen geschaffen wird. Bei der Bildung der Ballen durch den Preßkolben wird das nachzuziehende
Bindegarn nicht mehr durch die Ballen hindurchgezogen, sondern wird der durch den Fadenziehhaken
gebildeten Fadenreserve entnommen. Diese Art der vertikalen Anordnung der Fadenziehhaken
hat den Nachteil, daß, sobald die Fadenreserve gezogen wird, das Bindegarn die für den Knüpfvorgang
notwendige Normallage auf dem Knüpferschnabel und der Fadenklemme verläßt und deshalb der Ziehhaken
immer in seine Tieflage gezogen werden muß, bis die notwendige Fadenlage auf den Knüpferteilen
wiederhergestellt ist, andernfalls die Bindung nicht zustande kommt bzw. versagt. Auch ist bereits eine
Ausführung bekannt, bei der über den Schwenkpunkt des Fadenziehhakens der Einschaltmechanismus für
die Knüpfapparate betätigt wird. Diese Art der Auslösung für die Knüpfapparate in Verbindung mit den
vertikal angeordneten Fadenziehhaken ist unbrauchbar, sobald die Presse mit mehr als einem Knüpfapparat
ausgerüstet ist. Erfahrungsgemäß bzw. in der Praxis ist die Preßgutverteilung im Preßkanal niemals
vollständig gleichmäßig und infolgedessen das be-Bindegarnführung an Ballenpressen
für Stroh, Heu od. dgl.
für Stroh, Heu od. dgl.
Anmelder:
VEB Fortschritt Erntebergungsmaschinen,
Neustadt (Sachsen), Schillerstr. 1
Neustadt (Sachsen), Schillerstr. 1
Max Dutschmann, Kirschau (Sa.),
und Konrad Leichsenring, Bautzen,
sind als Erfinder genannt worden
nötigte Bindegarn höchstens zufällig gleich lang. Es wird praktisch stets das Garn an der Stelle am weitesten
gezogen, an welcher die Preßgutmasse am größten ist. Infolgedessen wird die richtige Fadenlage
nur immer an dem Knüpfapparat hergestellt, an dem die Preßgutmasse am größten ist, und damit
wird ein einwandfreier Knüpfvorgang auch nur an diesem einen Knüpfapparat ermöglicht, während die
Bindesicherheit des zweiten oder auch dritten Knüpfapparates mehr oder weniger großen Zufälligkeiten
unterliegt.
Erfindungsgemäß werden diese Mängel beseitigt durch die Anordnung von Fadenziehhaken, die zum
Einhaken und Ziehen des Fadens zwischen dem Knüpferschnabel und dem Fadenhalter hindurchschwingen,
ohne daß sich die für den Bindevorgang notwendige Fadenlage am Knüpfapparat verändert.
Des weiteren ist ein neuartiges Steuersystem für die Auslösung der Knüpferwelle vorgesehen, indem das
vom zu bildenden Ballen nachgeholte Bindegarn Fadenziehhaken betätigt und damit das mit diesem
verbundene Gestänge, auf dessen Ende eine den Antrieb der Knüpferwelle auslösende Schaltstange aufliegt.
Die Erfindung wird an Hand der ein Ausführungsbeispiel darstellenden Zeichnungen näher erläutert.
Fig. 1 zeigt einen Schnitt durch eine Ballenpresse in schematischer Darstellung;
Fig. 2 zeigt eine Draufsicht zu Fig. 1 und 4;
Fig. 3 zeigt eine vergrößerte Darstellung der Spitze eines Fadenziehhakens;
Fig. 3 zeigt eine vergrößerte Darstellung der Spitze eines Fadenziehhakens;
Fig. 4 zeigt die Knüpfer-Eintourenkupplung mit Schaltstange;
109 758/157
Fig. 5 und 6 zeigen die Wirkungsweise der Kurvenscheibe
mit Steuerhebel in Pfeilrichtung nach Fig. 1.
Zwei oder mehr Knüpfapparate 1 sind auf einer Knüpferwelle 2 gelagert. Die üblichen Knüpf apparate
besitzen je einen zusätzlichen Lagerbock 3, an welchen zwei Hebel auf einer Welle 4 gelagert sind. Ein
langer Hebel 5 ist am Ende mit einem Fadenziehhaken 6 versehen, während ein kurzer Hebel 7 zwischen
zwei Rollen 8 geführt ist, welche auf einer Steuerstange 9 befestigt sind. Eine auf der Knüpferwelle
2 befestigte Kurvenscheibe 10 steuert über einen Arm 11 mit der oberen Steuerrolle 12 und der unteren
verstellbaren Steuerrolle 13 die Steuerstange 9 und erzeugt über die Führungsrollen 8 die notwendige
Schwenkbewegung des Fadenziehhakens 6. Im Preßkanal befinden sich ein oder mehrere bereits gebundene
Preßballen 14.
Ein weiterer Ballen 15 befindet sich kurz vor der Bindung. Eine übliche Nadel 16 hat das Bindegarn
über den Knüpferschnabel 17 und in den Fadenhalter 18 gelegt. Hinter der an Bindeeinrichtungen üblichen
Eintourenkupplung sitzt eine Nockenscheibe 20, welche die Aufgabe hat, eine Schaltstange 21 mit
Heberrolle 22 und Anschlagnase 23 hochzuheben und freizugeben. Die bekannte Eintourenkupplung
besteht aus einer Antriebskette 24, einem ständig umlaufenden Schaltrad 25, der Mitnehmerkurbel 26
mit Mitnehmerklinke 27.
Die Funktion dieser Einrichtung ist folgende: Nach Fig. 1 ist der Ballen 15 fertig gebildet und gepreßt.
Die Nadel 16 hat den sogenannten zweiten Faden hochgebracht und dem Knüpfapparat zugeführt. Bis
dahin hat die Knüpferwelle 180° ihrer für den Knüpfvorgang notwendigen Umdrehung zurückgelegt.
Während der weiteren 90°-Umdrehung erfolgt die Knotenbildung des Knüpferschnabels 17. Die nächsten
30° der Knüpferwellenumdrehung bewirken über die Kurvenscheibe 10 ein Ausschwenken des
Armes 11 (Fig. 5, 6) von α nach b. Damit wird die
Steuerstange 9 nach links gezogen und der Fadenziehhaken 6 (Fig. 2) aus der Stellung α nach b zwischen
dem Knüpferschnabel 17 und dem Fadenhalter 18 hindurchgestoßen. Die Hakenspitze des Ziehhakens
6 hakt in das dort bereitliegende und vom Fadenhalter 18 gehaltene Bindegarn ein. Die letzten
60° der Knüpferwellenumdrehung erzeugen durch die Kurvenscheibe 10 eine Gegenbewegung des
Armes 11 von b nach c und damit ein Zurückschwenken des Fadenziehhakens 6 ebenfalls von b
nach c. Der an der Spitze befindliche Ziehhaken hat das aufliegende Bindegarn erfaßt und nach links (in
Preßrichtung) herausgezogen, ohne daß sich die für den Knotvorgang notwendige Fadenlage am Knüpfapparat
verändert. Die so gewonnene Bindegarnreserve bildet das obenaufliegende Bindegarn für den
nächsten Preßballen.
Zwischen den Rollen 8 und dem von diesen geführten kurzen Hebel 7 ist ein bestimmtes Spiel vorhanden,
welches gestattet, daß der am weitesten gezogene Haken 6 die Steuerstange 9 betätigt, während
der infolge ungleich dichter Preßmassen im Preßkanal weniger weit gezogene Haken, unterstützt
durch eine Zugfeder 29, zurückbleibt und die noch nicht verbrauchte Fadenreserve leicht gespannt führt.
Während sich nun der nächste Ballen bildet, gleitet das vorgeholte Garn durch den Haken der Spitze und
zieht den Fadenziehhaken 6 bis in die Ausgangs- oder Schaltstellung α zurück. In dieser Stellung hat sich
der Endstumpf 28 der Steuerstange 9 so weit zurückgezogen, daß die dort aufliegende Schaltstange 21
ihre Auflage verläßt und von d nach c fällt (Fig. 4). Dadurch gibt die Anschlagnase 23 die Mitnehmerklinke
27 frei, und der neue Knüpfvorgang setzt ein. Die ersten 180° der Knüpferwellenumdrehung bewirken,
außer des Hochschwingens der Nadel, durch eine Nockenscheibe 20 das Wiederanheben der
Schaltstange von c nach d, während die letzten 60° der Knüpferwellenumdrehung durch Zurückschieben
der Steuerstange von b nach c mit Endstumpf 28 die Auflage für die Schaltstange 21 wieder herstellt
(Fig. 4 bis 6).
Durch Verstellen der unteren Steuerrolle 13 nach oben oder unten wird der Ausschlag des Fadenziehhakens
6 verkürzt oder verlängert. Damit wird eine kürzere oder längere Fadenreserve erreicht und die
Länge der Preßballen entsprechend verändert.
Die Anschlagnase 23 bringt nach Beendigung der Knüpferwellenumdrehung die Mitnehmerklinke 27
außer Eingriff. Damit ist der Bindevorgang mit allen seinen Funktionen beendet.
Claims (3)
1. Bindegarnführung an Ballenpressen für Stroh, Heu od. dgl. mit Mitteln zum Vorholen
einer Bindegarnlänge aus der Nadelführung, da durch gekennzeichnet, daß auf einer etwa parallel
zum Fadenhalter (18) angeordneten Welle (4) ein Hebel (5) mit einem Garnziehhaken (6)
angeordnet ist und die Welle (4) über ein von einer auf der Knüpferwelle (2) befestigten Kurvenscheibe
(15) gesteuertes Gestänge (11, 9, 7) angetrieben wird.
2. Ballenpresse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Antrieb der Knüpferwelle
(2) durch eine auf dem Ende des gesteuerten Gestänges aufliegende Schaltstange (21) ausgelöst
wird.
3. Ballenpresse nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Führung des das gesteuerte
Gestänge mit der Kurvenscheibe verbindenden Armes (11) stufenlos veränderbar ist.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 811 413.
Deutsche Patentschrift Nr. 811 413.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 109 758/157 12.61
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEV19213A DE1121399B (de) | 1960-08-19 | 1960-08-19 | Bindegarnfuehrung an Ballenpressen fuer Stroh, Heu od. dgl. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEV19213A DE1121399B (de) | 1960-08-19 | 1960-08-19 | Bindegarnfuehrung an Ballenpressen fuer Stroh, Heu od. dgl. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1121399B true DE1121399B (de) | 1962-01-04 |
Family
ID=7577686
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEV19213A Pending DE1121399B (de) | 1960-08-19 | 1960-08-19 | Bindegarnfuehrung an Ballenpressen fuer Stroh, Heu od. dgl. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1121399B (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2563408A1 (fr) * | 1984-04-26 | 1985-10-31 | Fortschritt Veb K | Applicateur de fil sur des presses pour la paille, le foin et des produits analogues |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE811413C (de) * | 1948-08-19 | 1951-08-20 | David Thomas Jones | Schnurfuehrung an selbsttaetigen Bindevorrichtungen fuer Ballenpressen |
-
1960
- 1960-08-19 DE DEV19213A patent/DE1121399B/de active Pending
Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE811413C (de) * | 1948-08-19 | 1951-08-20 | David Thomas Jones | Schnurfuehrung an selbsttaetigen Bindevorrichtungen fuer Ballenpressen |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2563408A1 (fr) * | 1984-04-26 | 1985-10-31 | Fortschritt Veb K | Applicateur de fil sur des presses pour la paille, le foin et des produits analogues |
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