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DE1121145B - Anordnung zum Verlegen von elektrischen Leitungen an Waenden - Google Patents

Anordnung zum Verlegen von elektrischen Leitungen an Waenden

Info

Publication number
DE1121145B
DE1121145B DEK37458A DEK0037458A DE1121145B DE 1121145 B DE1121145 B DE 1121145B DE K37458 A DEK37458 A DE K37458A DE K0037458 A DEK0037458 A DE K0037458A DE 1121145 B DE1121145 B DE 1121145B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
strip
plates
plate
walls
strips
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEK37458A
Other languages
English (en)
Inventor
Oskar Bertil Karlsson
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
OSKAR BERTIL KARLSSON
Original Assignee
OSKAR BERTIL KARLSSON
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by OSKAR BERTIL KARLSSON filed Critical OSKAR BERTIL KARLSSON
Publication of DE1121145B publication Critical patent/DE1121145B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R25/00Coupling parts adapted for simultaneous co-operation with two or more identical counterparts, e.g. for distributing energy to two or more circuits
    • H01R25/16Rails or bus-bars provided with a plurality of discrete connecting locations for counterparts
    • H01R25/161Details

Landscapes

  • Installation Of Indoor Wiring (AREA)

Description

  • Anordnung zum Verlegen von elektrischen Leitungen an Wänden Bei den in der Bauindustrie in ständig wachsendem Ausmaß angewandten Verfahren, Wände und Gebälk aus Beton zu gießen, ist das Verlegen oder Einziehen von elektrischen Leitungen mit gewissen Problemen verbunden. So müssen entweder Rohre z. B. in die Wände eingegossen werden, in welche später die elektrischen Leitungen einzuziehen sind, oder man muß nach erfolgtem Gießen Kanäle, die zum Einlegen der elektrischen Leitungen bestimmt sind, in die Wände einmeißeln.
  • Zwecks Erleichterung des Verlegens ist es bereits bekannt, die elektrischen Leitungen nicht in die Wände selbst einzubauen, sondern durch Leisten hindurchzuziehen. die entlang der Wände angebracht werden. Bei dieser bekannten Anordnung ist eine Vielzahl von in ihrer Längsrichtung hintereinander angeordneten Leistenelementen vorgesehen, die einen längslaufenden Kanal für später hindurchzuziehende elektrische Leitungen aufweisen, wobei die Leistenelemente mittels an den Wänden zu befestigenden Befestigungsplatten gekuppelt sind. Hierdurch wird das Eingießen von Leitungsrohren in die Wände oder ein nachträgliches Einmeißeln von Kanälen überflüssig. Die Erfindung betrifft auch eine Anordnung dieser Art. Die Erfindung besteht darin, daß die in an sich bekannter Weise gegebenenfalls auch mit mehreren Kanälen ausgebildeten Leistenelemente in Abständen voneinander und die Befestigungsplatten in den Zwischenräumen zwischen den Leistenelementen angeordnet und mit die Zwischenräume abdeckenden Deckplatten versehen sind, und daß die Befestigungsplatten außerdem mit in die Kanäle der Leistenelemente einschiebbaren Andrückungen versehen sowie zumindest teilweise zum Tragen von elektrischen Schaltvorrichtungen eingerichtet sind.
  • Es ist zu beachten, daß hierbei sowohl die Befestigungsplatten als auch die in den Leistenelementen vorgesehenen Kanäle gleichzeitig mehrere technische Funktionen erfüllen.
  • Die technischen Funktionen der Befestigungsplatten können folgendermaßen zusammengefaßt werden: Sie dienen als Träger für solche Einsätze, wie Schalter, Kontakte u. dgl.; außerdem dienen sie mittels der Andrückzungen zum Festhalten der Leistenelemente, und zwar so, daß Zwischenräume zwischen den einzelnen Leistenelementen geschaffen werden; gleichzeitig dienen diese Platten zur Befestigung der gesamten Einrichtung; diese kann an der Wand angebracht werden. indem man nur die Befestigungsplatten anschraubt, wobei solche Schrauben nur in großen Abständen entlang der Leistenanordnung eingesetzt zu werden brauchen. Die sich in der Längsrichtung der Leistenelemente erstreckenden Kanäle haben bei der erfindungsgemäßen Anordnung nicht nur wie bei den vorbekannten Einrichtungen die Aufgabe, die elektrischen Leitungen aufzunehmen, sondern sie dienen gleichzeitig auch zur Aufnahme der von den Befestigungsplatten ausgehenden Zungen.
  • Diese spezielle Art der Konstruktion, bei der die Zungen der Befestigungsplatten in die zum Einziehen der Leitungen angeordneten Kanäle der Leistenelemente eingreifen, stellt ein wesentliches Merkmal der Anordnung nach der Erfindung dar. Im Gegensatz hierzu umfaßt beispielsweise die obengenannte bekannte Einrichtung eine Bodenplatte, eine mit ihr zusammen den Leitungskanal bildende, U-förmige Deckplatte und ein Verbindungselement für beide Teile, das durch Einschieben in entlang der Deckplatte verlaufende Rillen das Aneinanderreihen mehrerer solcher Leistenelemente ermöglicht. Hierbei kommen die Leistenelemente dicht aneinanderzuliegen, wodurch das Hindurchziehen der Leitungen erschwert wird.
  • Der Umstand, daß bei der erfindungsgemäßen Anordnung Einschubrillen überflüssig sind, wirkt sich bei der Herstellung der Leistenelemente, insbesondere bei Massenfabrikationen, günstig aus. Fernerhin wird das Einlegen von elektrischen Leitungen wesentlich erleichtert, weil zwischen den einzelnen Leistenelementen von den Befestigungsplatten überbrückte Zwischenräume vorgesehen sind. Man kann so z. B. eine größere Anzahl von Gruppenleitungen auf besonders einfache Weise durch die Leistenelemente hindurchziehen. Außerdem sind die Schalter, Kontakte oder ähnliche Einsätze (Stromabzapfstellen mit oder ohne Erdkontakt) auf eine ansprechende Weise in die Leiste eingebaut, indem sie von den die Leistenelemente festhaltenden Befestigungsplatten getragen werden; man kann z. B. mit Hilfe von Führungsstiften, die gleichzeitig auch zum Befestigen der Deckplatte dienen, den Einsatz an der Befestigungsplatte anbringen, diese letztere mittels Schrauben an der Wand anbringen und dadurch - auf Grund des Vorhandenseins der- Andrückzungen - auch das Leistenelement an der Befestigungsplatte und somit die gesamte Einrichtung an der Wand fixieren. Für die Zungen wählt man vorzugsweise eine spitz zulaufende Form, damit sie beim Einschieben der Leitungen in die Kanäle in keiner Weise hinderlich sind.
  • Das Leistenelement kann z. B. aus zwei Platten bestehen, von denen die eine Platte an den Wänden befestigt ist und die andere Platte im Abstand parallel dazu liegt, mit zwischen diesen Platten und im Abstand voneinander angeordneten und so die Kanäle bildenden Leisten bestehen, wobei die Platten und Leisten z. B. durch Leimen unter Druck miteinander verbunden sind.
  • Hierbei ist es zweckmäßig, die Plattenflächen der als Ober- und Unterleisten eingebauten und dabei das Leistenelement abdeckenden Leisten breiter auszuführen als die Plattenflächen der dazwischenliegenden Zwischenleisten; vorzugsweise haben diese Ober-und Unterleisten einen trapezförmigen Querschnitt.
  • Zweckmäßig liegen die Ober- bzw. Unterleiste mit ihren parallelen Flächen an den Platten an, während von den zu den parallelen Flächen in einem Winkel verlaufenden Flächen die eine senkrecht und die andere nicht senkrecht zu den parallelen Flächen verläuft, und zwar so, daß von derOberleiste die größere Parallelfläche an der Platte an der Wand und von der Unterleiste die größere Parallelfläche an der anderen Platte anliegt.
  • In die Oberleiste kann, falls erwünscht, an ihrer Oberseite eine in der Längsrichtung verlaufende Rille zum Einlegen einer Schwachstromleitung, z. B. einer Fernsprechleitung, vorgesehen sein, wie noch näher gezeigt werden wird.
  • Im folgenden wird die Anordnung nach der Erfindung an Hand einer lediglich ein Ausführungsbeispiel darstellenden Zeichnung erläutert; es zeigt Fig. 1 schematisch eine Seitenansicht einer Leistenanordnung, aufgebaut aus Leistenelementen abwechselnd mit Befestigungsplatten und dazugehörigen Deckplatten verschiedener Art, Fig.2 eine Draufsicht auf die Leistenanordnung gemäß Fig. 1, Fig. 3 einen Querschnitt durch eine zweckmäßige Ausführungsform eines Leistenelementes der erfindungsgemäßen Anordnung, Fig.4 eine Befestigungsplatte für eine geradlinige Verbindung von zwei Leistenelementen, Fig. 5 einen Längsschnitt durch die Befestigungsplatte gemäß Fig. 4 mit darauf angebrachter Deckplatte, die nur zum Aneinanderfügen von zwei Leistenelementen bestimmt ist, Fig. 6 eine ähnliche Ansicht wie Fig. 5, aber in diesem Falle mit einer Deckplatte für eine mit einer Steckdose versehenen Befestigungsplatte, Fig.7 eine Befestigungsplatte für ein Endstück neben einem Türfutter, Fig. 8 einen Vertikalschnitt durch die Befestigungsplatte nach Fig. 7 mit dazugehöriger Deckplatte, Fig. 9 einen Querschnitt durch eine Befestigungsplatte mit dazugehöriger Deckplatte für eine Innenwinkelecke, Fig. 10 die Befestigungs- und Deckplatten für eine Innenwinkelecke, gesehen in Richtung der Pfeile X-X in Fig. 9 und Fig. 11 eine ähnliche Ansicht wie Fig. 10, aber gesehen in Richtung der Pfeile XI-XI in Fig. 9.
  • Fig. 1 und 2 zeigen einen Aufbau der erfindungsgemäßen Anordnung mit Leistenelementen 1, die an der Wand mittels Befestigungsplatten 25 befestigt sind. Diese Platten 25 werden nachfolgend näher beschrieben. Die Befestigungsplatten 25 und die dazugehörigen Deckplatten 21, 23, 24, 26 bilden Bauelemente verschiedener Art, wie z. B. eine Innenwinkelecke 2, ein Verbindungsstück 3, eine Steckdose 4, ein Endstück 5 mit Abzweigung zu einem Türfutter 10, einen Schalter 6, ein Endstück 7, ein Abzweigstück 8 und eine Außenwinkelecke 9. Hierbei werden die Leistenelemente 1 in Standardlängen, z. B. 100 bis 120 cm, abwechselnd mit je einem der Bauelemente 2 bis 9 montiert. Das Leistenelement 1 ist mit einem oder mehreren Kanälen versehen, die zum Verlegen oder Einziehen von elektrischen Leitungen dienen. Das Leistenelement 1 besteht aus Holz, Kunststoff oder einem anderen Material, das ein Sägen oder Zuschneiden dieses Elementes in geeigneten Längen ermöglicht. Fig. 3 zeigt eine zweckmäßige Ausführungsform eines Leistenelementes 1 im Querschnitt. Das in Fig. 3 gezeigte Leistenelement besteht aus zwei Platten 11, 12, z. B. Holzfaserplatten, die mit einer Oberleiste 13, einer Unterleiste 14 und zwei Zwischenleisten 15,16 unter Bildung von drei Kanälen 17 bis 19 für elektrische Leitungen verbunden sind. Die Platte 12 liegt auf der Wand 28, auf welcher die Anordnung befestigt werden soll. Die Ober- bzw. Unterleisten 13 bzw. 14 sind zwecks Verstärkung mit größerem Querschnitt als die Zwischenleisten 15, 16 ausgeführt und haben die Form eines Trapezes, wobei die eine der nicht parallelen Flächen 13"' bzw. 14"' derselben senkrecht zu den parallelen Flächen 13', 13" bzw. 14', 14" und die andere nicht parallele Fläche 13"" bzw. 14"" in einem Winkel zu den parallelen Flächen verläuft. Die trapezförmigen Ober- und Unterleisten 13, 14 sind in der Leistenanordnung 1 so eingefügt, daß die senkrecht zu den parallelen Flächen verlaufenden Flächen derselben aufeinander zu gerichtet sind und die größere Parallelfläche 13' der Oberleiste 13 an der auf der Wand 28 aufliegenden Platte 12 und die größere Parallelfläche 14' der Unterleiste 14 an der Platte 11 anliegt. Hierdurch wird bewirkt, daß das Leistenelement 1, das mit der Platte 12 parallel an der Wand anliegt und mit der Platte 11 senkrecht auf dem Fußboden 29 steht, bei einer Lage der nicht parallelen Seite der trapezförmigen Unterleiste 14 unten am Fußboden 29 und einer solchen Lage der nicht parallelen Seite der trapezförmigen Oberleiste 13, daß mit dieser das Leistenelement 1 nach oben abgeschlossen ist, unten eine schmale Vorderkante 11' entsteht, die zum dichten Anliegen an den Fußboden 29 gebracht werden kann. Um ein gleichmäßiges Anliegen des Leistenelementes 1 in seiner ganzen Länge an der Wand sicherzustellen, ist dieses Element in der Längsrichtung entlang der Seitenplatte 12 - also entlang der Seite, die beim Montieren gegen die Wand 28 zu liegen kommt - schwach konvex ausgebildet. Außerdem kann die Oberleiste 13 mit einer Rille 13a versehen sein, die zum Einlegen einer Schwachstromleitung, z. B. einer Fernsprechleitung, dient.
  • Wie schon erwähnt, werden die Leistenelemente 1 mittels Befestigungsplatten 25 an den Wänden befestigt. Diese Befestigungsplatten 25 können in verschiedener Weise ausgeführt sein (Fig. 4, 7 und 9), je nachdem, zu welchem der Bauelemente 2 bis 9 sie verwendet werden; gemeinsam für alle Befestigungsplatten 25 ist jedoch, daß sie seitlich hervorstehende steife Andrückzungen 20 aufweisen, die beim Montieren in die Kanäle 17 bis 19 (Fig. 3) der Leistenelemente l hineingeschoben werden und diese Elemente gegen die Wand 28 und den Fußboden 29 andrücken. Die in Fig. 4 gezeigte Befestigungsplatte 25 kann in Verbindung mit Verbindungsstücken 3 und Steckdosen 4 (Fig. I) verwendet werden. Im erstgenannten Fall ist sie von einer im wesentlichen ebenen Deckplatte 21 (Fig. 5) überdeckt. Im zweitgenannten Fall ist sie mit einem Sockel für eine Steckdose versehen, der in FiQ. 4 und 6 durch die strichpunktierte Linie 22 angedeutet ist, und das Ganze wird dann mit einer Deckplatte 23 überdeckt. Diese Deckplatte kann eventuell mit horizontalen. schräggestellten Abstandleisten versehen sein. so daß z. B. ein Möbelstück, das an der Leistenanordnung entlanggeschoben wird, an der Steckdose vorbei-leiten kann, ohne die Deckplatte 23 zu beschädigen.
  • Fig.7 zeigt eine Befestigungsplatte für ein Endstück, das angrenzend an Türen u. dgl. verwendet wird. Eine entsprechende Deckplatte 24 ist in Fig. 8 gezeigt. Als Endstücke kann man auch Befestigungs-und Deckplatten, die Spiegelbilder der in Fig. 7 und 8 gezeigten Platten darstellen, verwenden.
  • In Fig. 9 bis 11 wird die Ausführung der Befestigungsplatte 25 und der Deckplatte 26 für eine Innenwinkelecke veranschaulicht. Die Befestigungs- und Deckplatten werden zweckmäßigerweise aus Kunststoff, z. B. Nylon, hergestellt.
  • Außer den schon erwähnten Vorteilen besitzt die erfindungsgemäße Anordnung auch noch andere Vorteile. Die Einrichtung kann z. B. sowohl die gewöhnliche Fußbodenleiste als auch alle die gewöhnlich vorgesehenen Gruppenleitungsrohre ersetzen. Dadurch, daß die Verbindungsstücke ohne weiteres in ein Stromabzapfelement verwandelbar sind, können die im Zimmer befindlichen Tisch- oder Stehlampen auch kurze Schnüre wie bei den obengenannten Leisten haben, denn es kann dabei auch jede 100 bis 120 cm eine Stromabzapfstelle angeordnet werden, je nach der gewählten Entfernung zwischen den Befestigungsplatten. Außerdem ist die Montierung eine sehr einfache, denn man braucht ja nur die Leistenelemente 1 abzuschneiden und die Befestigungsplatten festzuschrauben. Jegliches Ausmeißeln von Kanälen und Einlegen von Rohren wird hier auch überflüssig; einzig verbleibt die Notwendigkeit, Löcher an den Stellen anzubringen, wo Leitungen von einem Zimmer in ein anderes gezogen werden sollen. Zum Ausschneiden dieser Löcher in die Befestigungsplatten können diese mit entsprechenden Markierungen versehen sein, z. B. wie in Fig. 4 und 7 bei 27 angedeutet ist.

Claims (5)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Anordnung zum Verlegen von elektrischen Leitungen an Wänden mit einer Vielzahl von in ihrer Längsrichtung hintereinander angeordneten Leistenelementen, die einen längslaufenden Kanal für später einzuziehende elektrische Leitungen aufweisen, wobei die Leistenelemente mittels an den Wänden zu befestigenden Befestigungsplatten gekuppelt sind, dadurch gekennzeichnet, daß die in an sich bekannter Weise gegebenenfalls auch mit mehreren Kanälen (17 bis 19) ausgebildeten Leistenelemente (1) in Abständen voneinander und die Befestigungsplatten (25) in den Zwischenräumen zwischen den Leistenelementen angeordnet und mit die Zwischenräume abdeckenden Deckplatten (21, 23, 24, 26) versehen sind und daß die Befestigungsplatten (25) außerdem mit in die Kanäle (17 bis 19) der Leistenelemente (1) einschiebbaren Andrückzungen (20) versehen sowie zumindest teilweise zum Tragen von elektrischen Schaltvorrichtungen (4, 6) eingerichtet sind.
  2. 2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Leistenelement (1) aus zwei Platten (11, 12) besteht, von denen die eine Platte (12) an den Wänden (28) befestigt ist und die andere Platte (11) im Abstand parallel dazu liegt, mit zwischen diesen Platten (11, 12) und im Abstand voneinander angeordneten und so die Kanäle (17 bis 19) bildenden Leisten (13 bis 16), die mit den Platten (11, 12) z. B. durch Leimen unter Druck verbunden sind.
  3. 3. Anordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Plattenflächen der als Ober- und Unterleisten eingebauten und dabei das Leistenelement (1) abdeckenden Leisten (13, 14) breiter sind als die Plattenflächen der dazwischenliegenden Zwischenleisten (15, 16) und vorzugsweise einen trapezförmigen Querschnitt haben.
  4. 4. Anordnung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Ober- bzw. Unterleiste (13 bzw. 14) mit ihren parallelen Flächen (13', 13" bzw. 14', 14") an den Platten (11, 12) anliegen, während von den zu den parallelen Flächen (13', 13" bzw. 14', 14") in einem Winkel verlaufenden Flächen (13"', 13"" bzw. 14"', 14 "") die eine (13"' bzw. 14"') senkrecht und die andere (l3"" bzw. 14 "") nicht senkrecht zu den parallelen Flächen (13', 13" bzw. 14', 14") verläuft, und zwar so, daß von der Oberleiste (13) die größere Parallelfläche (13') an der Platte (12) und von der Unterleiste (14) die größere Parallelfläche (14') an der Platte (11) anliegt.
  5. 5. Anordnung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Oberleiste (13) an ihrer Oberseite mit einer in der Längsrichtung verlaufenden Rille (13a) zum Einlegen einer Schwachstromleitung, z. B. einer Fernsprechleitung, versehen ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsches Gebrauchsmuster Nr. 1734 264; USA.-Patentschriften Nr. 2 464 964, 1209 533, 1984355.
DEK37458A 1958-04-14 1959-04-11 Anordnung zum Verlegen von elektrischen Leitungen an Waenden Pending DE1121145B (de)

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DE (1) DE1121145B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3435566A1 (de) * 1984-09-27 1986-04-10 Bayerische Motoren Werke Ag Kabelbaum fuer kraftfahrzeuge

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US1209533A (en) * 1915-08-18 1916-12-19 American Conduit Mfg Company Metal conduit for electric wires.
US1984355A (en) * 1931-10-30 1934-12-18 Bryant Electric Co Electric wiring system
US2464964A (en) * 1945-06-25 1949-03-22 Norman N Charap Selective station electrical outlet molding
DE1734264U (de) * 1953-12-10 1956-11-22 Happich Gmbh Gebr Auf kabelhalterungen aufklemmbare kabelabdeckleiste.

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