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DE1120728B - Verfahren zur Herstellung eines Magnetkopfes - Google Patents

Verfahren zur Herstellung eines Magnetkopfes

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Publication number
DE1120728B
DE1120728B DEG28771A DEG0028771A DE1120728B DE 1120728 B DE1120728 B DE 1120728B DE G28771 A DEG28771 A DE G28771A DE G0028771 A DEG0028771 A DE G0028771A DE 1120728 B DE1120728 B DE 1120728B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
pole ends
magnetic
head gap
pole
head
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEG28771A
Other languages
English (en)
Inventor
Dr Ernst Christian
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEG28771A priority Critical patent/DE1120728B/de
Publication of DE1120728B publication Critical patent/DE1120728B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B5/00Recording by magnetisation or demagnetisation of a record carrier; Reproducing by magnetic means; Record carriers therefor
    • G11B5/127Structure or manufacture of heads, e.g. inductive
    • G11B5/147Structure or manufacture of heads, e.g. inductive with cores being composed of metal sheets, i.e. laminated cores with cores composed of isolated magnetic layers, e.g. sheets
    • G11B5/1475Assembling or shaping of elements
    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B5/00Recording by magnetisation or demagnetisation of a record carrier; Reproducing by magnetic means; Record carriers therefor
    • G11B5/127Structure or manufacture of heads, e.g. inductive
    • G11B5/187Structure or manufacture of the surface of the head in physical contact with, or immediately adjacent to the recording medium; Pole pieces; Gap features
    • G11B5/1871Shaping or contouring of the transducing or guiding surface
    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B5/00Recording by magnetisation or demagnetisation of a record carrier; Reproducing by magnetic means; Record carriers therefor
    • G11B5/127Structure or manufacture of heads, e.g. inductive
    • G11B5/187Structure or manufacture of the surface of the head in physical contact with, or immediately adjacent to the recording medium; Pole pieces; Gap features
    • G11B5/21Structure or manufacture of the surface of the head in physical contact with, or immediately adjacent to the recording medium; Pole pieces; Gap features the pole pieces being of ferrous sheet metal or other magnetic layers

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Magnetic Heads (AREA)

Description

  • Verfahren zur Herstellung eines Magnetkopfes Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung eines Magnetkopfes, dessen Polenden sich plan unter Zwischenlage einer unmagnetischen Kopfspaltfolie oder dergleichen Schicht gegenüberstehen und zur Vermeidung eines magnetischen Nebenschlusses zwischen den sich gegenüberliegenden Seiten der Polenden n-it zumindest einer Ausnehmung versehen sind.
  • Es sind Magnetköpfe mit in Laufrichtung der Tonbänder geschichtetem, geblättertem Magnetkern bekannt. Bei der Schichtung der Blechlamellen in der Laufrichtung des Tonbandes sind neben dem durch sein Streufeld wirksamen Arbeitsspalt Nebenspalte wirksam, die eine dämpfende Wirkung auf die Teilchenmagnetisierung ausüben.
  • Ein weiterer bekannter, nach einem Verfahren der eingangs näher bezeichneten Gattung gefertigter Magnetkopf weist zwei im wesentlichen U-förmige Blechlamellen unter Verwendung von in Spitzen auslaufenden und sich gegensinnig überlappenden Polschuhen auf, die zur Vermeidung eines magnetischen Nebenschlusses zwischen den sich gegenüberliegenden Seiten der Polenden mit Ausnehmungen versehen sind, die sich teilweise bis unmittelbar an das den Arbeitsspalt bildende Ende erstrecken. Der Magnetkreis dieses bekannten Magnetkopfes weist verschieden lange Flußlinien auf (z. B. sind die den Bereich der Spitzen durchsetzenden Kraftlinien die längsten des Magnetkreises), außerdem sind die Kraftlinien verschieden dicht, wodurch eine inhomogene Verteilung entlang der aufzeichnenden Kante des Arbeitsspaltes auftritt. Eine volle Aussteuerung der beiden Randzonen der Aufzeichnungsspur ist auch hier somit nicht ohne Übersteuerung der Spurmitte möglich. Bei der Verwendung dieses bekannten Magnetkopfes für Wiedergabezwecke wird durch den rückwärtigen Luftspalt der magnetische Widerstand des Kreises störend erhöht. Jedoch lassen sich bei diesen Magnetköpfen mit sich verjüngenden,- gegensinnig auslaufenden Polenden, wenn an sie höchste Anforderungen gestellt werden, die Fertigungstoleranzen nicht in jenem Bereich einhalten, der eine nahezu ausschußlose Massenfertigung ermöglicht, die insbesondere von der präzisen Einhaltung der auf etwa 0,01 mm genauen, sehr geringen Spalttiefe (z. B. von 0,2 mm) abhängt. Diese Unsicherheit ist auf das mit der erforderlichen Präzision nicht kontrollierbare Auslaufen der sich verjüngenden Polenden zurückzuführen.
  • Die Erfindung, die ein Verfahren zur Herstellung eines Magnetkopfes der eingangs näher bezeichneten Gattung betrifft, vermeidet die vorerwähnten Nachteile bekannter Magnetköpfe bzw. von deren Herstellungsverfahren und gewährleistet eine nahezu ausschußlose Massenherstellung eines einfachen und billigen Magnetkopfes mit einer wirksamen Kopfspalttiefe größter Maßhaltigkeit, was erfindungsgemäß dadurch erreicht wird, daß für den Magnetkern eine Blechlamelle mit zumindest einer Ausnehmung nahe dem Lamellenende verwendet wird, die Blechlamelle mehrfach, und zwar derart zu einem Magnetkreis abgebogen wird, daß sich die Polenden plan gegenüberstehen und schließlich die überstehenden Teile der Polenden nach ihrer mechanischen Festlegung auf die gewünschte wirksame Kopfspalttiefe unter Benutzung der kopfspaltnahen Ausnehmungskante als Bezugskante für das Abschliffmaß abgeschliffen werden. Die vorerwähnte Ausnehmung dient hier also nicht nur zur Nebenschlußverminderung, sondern ermöglicht ferner die Ausnutzung einer Kante als Bearbeitungsbezugskante.
  • Durch den Abgriff des Bezugsmaßes an dem bzw. den frei liegenden Polenden kann bei vorgegebenem Abschliff die Spalttiefe automatisch bis auf etwa 0,01 mm genau beherrscht werden. Damit läßt sich aber die sonst übliche Streuung der elektrischen und magnetischen Werte der gefertigten Magnetköpfe in der Massenfertigung praktisch beseitigen. Die exakte Abnahme des Abschliffmaßes ist bei den nach dem erfindungsgemäßen Verfahren gefertigten Magnetköpfen stets möglich, unabhängig davon, ob nur ein Polende an der Innenseite ausgenommen ist oder die beiden gegenüberliegenden Polenden, nachdem deren Ausnehmungen zuvor in einer geeigneten Weise gefluchtet worden sind. Gemäß einer Weiterbildung der Erfindung ist durch das gemeinsame Fluchten der Oberkanten der Ausnehmungen einer Mehrspuranordnung ein Bezugsmaß für den Abschliff gegeben, an Hand dessen mehrere Systeme durch Abschleifen auf die gleiche Spalttiefe gebracht werden.
  • Im folgenden werden an Hand der Fig. 1 und 2 zwei Ausführungsformen von nach dem vorgeschlagenen Verfahren hergestellten Magnetköpfen beschrieben. Beide Figuren zeigen eine Ansicht des betreffenden Magnetkopfes. Die Fig. 3 zeigt eine dabei verwendete Blechlamelle in Seitenansicht vor dem Abbiegen.
  • Die nach dem vorgeschlagenen Verfahren hergestellten Magnetköpfe bestehen aus einer einzigen, zumindest im Polendenbereich rechteckflächenförmigen Blechlamelle, vorzugsweise aber einer völlig rechteckflächenförmigen, bandförmigen Blechlamelle 1. In diese Blechlamelle wird zunächst im Bereich der beiden Polenden 2, 3 eine zumindest in Richtung Polende scharf abgesetzte Ausnehmung 4 eingefräst, eingeschliffen bzw. eingedrückt. Diese AusneW mungen 4 kommen nach dem Zusammenbiegen der Blechlamelle 1 zu einer Magnetschleife bzw. einem Ringmagneten von beliebiger, vorzugsweise aber von im wesentlichen dreieckförmiger Gestalt gegeneinander zu liegen und wirken unterhalb der nichtmagnetisierbaren Kopfspaltschicht 5 der Bildung eines magnetischen Nebenschlusses entgegen. Vor dem Zusammenbiegen der Polenden 2, 3 wird auf den Mittelteil 6 der Blechlamelle 1 der Spulenkörper 7 aufgeschoben und mit der Erregerwicklung 8 zwischen den offenstehenden Polenden 2, 3 hindurch bewickelt. Nach dem Wickelvorgang werden die beiden Polenden 2, 3 mit den Oberkanten 9 der beiden Ausnehmungen 4 genau gefluchtet und in bekannter Weise in dem Kopfschlitz einer Kopfplatte aus nichtmagnetisierbarem Material mittels eines Haltekeils od. dgl. befestigt sowie das ganze Magnetsystem in erstarrendem Gießharz festgelegt.
  • Wie bereits vorstehend erwähnt, läßt sich die gewünschte wirksame, sehr geringe Kopfspalttiefe durch Abschleifen bis auf ungefähr 0,01 mm genau beherrschen. Dabei wird die Schleifmaschine unter Benutzung des von der Oberkante 9 der zumindest einen Ausnehmung 4 abhängigen Begrenzungsmaßes in der Weise eingestellt, daß die Schleifscheibe zunächst mit dem überstehenden, genau eingemessenen Polende 2 in Berührung gebracht und beispielsweise mit einer Fotozelle eingemessen wird.
  • Die beiden Polenden 2, 3 sind im Bereich der Ausnehmungen 4 - wie aus der Fig. 1 ersichtlich -nach außen abgebogen, und zwar vorzugsweise unter einem Winkel von mindestens 45J zur Ebene der unmagnetisierbaren Kopfspaltschicht 5, die abhängig von der Zweckbestimmung des Magnetkopfes entweder aus einer nichtmagnetisierbaren Kopfspaltfolie oder einer aufgalvanisierten bzw. aufgedampften Schicht beliebiger Dünne besteht (z. B. von 1 [). Bei der nach dem vorgeschlagenen Verfahren hergestellten zweiten Ausführungform ist nur ein Polende 2 mit der in Rede stehenden Ausnehmung 4 unterhalb der nichtmagnetisierbaren Kopfspaltschicht 5 versehen. Auf dieses Polende 2 wird vor dem Zusammenbiegen der Polenden 2,10 zu einer Magnetschleife ein fertigbewickelter Spulenkörper 7, 8 aufgeschoben. Erst danach wird das andere Polende 10 - wie aus der Fig. 2 ersichtlich - unter einem Winkel zum erstgenannten Polende 2 abgebogen, der größer als 45° ist. Nach Zwischenlage der nichtmagnetisierbaren Kopfspaltschicht 5 und der mechanischen Festlegung der Polenden 2, 10 in einer nichtmagnetisierbaren Kopfplatte und anschließendem Umgießen des Magnetsystems mit erstarrendem Gießharz werden die überstehenden Teile der Polenden entsprechend der Strichelung 11. bis auf die gewünschte wirksame Kopftiefe abgeschliffen.
  • Die Maße 12 und 12' geben die Maße für die ursprüngliche Länge des einen Polendes 2 bzw. die endgültige Spalttiefe an. Die exakte Einhaltung des Abschliffs erfolgt in der bereits bei der ersten Ausführungsform geschilderten Weise.
  • Bei Magnetsystemen für Mehrspuraufzeichnungen, insbesondere von Ton- oder Videosignalen, werden die kopfspaltnahen Kanten 9 der zu den verschiedenen Systemen gehörenden Aussparungen 4 zunächst gemeinsam gefluchtet. Dann werden abhängig von den gemeinsam gefluchteten Kanten 9 das Schleifmaß eingestellt und die überstehenden Polenden 2, 3 gemeinsam entsprechend der Strichpunktierung 11 abgeschliffen, um für mehrere Einzelsysteme einer Mehrspuranordnung die gleiche Kopfspalttiefe herzustellen. Durch gruppenweises Zusammenfassen jeweils mehrerer Einzelsysteme können nach dem beschriebenen Verfahren auch zwei oder mehr verschiedene Kopfspalttiefen für die einzelnen Systemgruppen hergestellt werden.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Verfahren zur Herstellung eines Magnetkopfes, dessen Polenden sich plan unter Zwischenlage einer unmagnetischen Kopfspaltfolie oder dergleichen Schicht gegenüberstehen und zur Vermeidung eines magnetischen Nebenschlusses zwischen den sich gegenüberliegenden Seiten der Polenden mit zumindest einer Ausnehmung versehen sind, dadurch gekennzeichnet, daß für den Magnetkern eine Blechlamelle (1) mit zumindest einer Ausnehmung (4) nahe dem Lamellenende verwendet wird, die Blechlamelle mehrfach, und zwar derart zu einem Magnetkreis abgebogen wird, daß sich die Polenden (2, 3) plan gegenüberstehen und schließlich die überstehenden Teile der Polenden nach ihrer mechanischen Festlegung auf die gewünschte wirksame Kopfspalttiefe (12') unter Benutzung der kopfspaltnahen Ausnehmungskante (9) als Bezugskante für das Abschliffmaß abgeschliffen werden.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Blechlamelle (1) unterhalb eines oder beider Polenden (2 bzw. 2, 3) abgebogen wird, vorzugsweise unter einem Winkel von mindestens 45° zur Ebene der unmagnetisierbaren Kopfspaltschicht (5).
  3. 3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Abbiegung unterhalb einer oder beider Polenden (2, 3) im Bereich der jeweiligen Ausnehmungen (4) erfolgen.
  4. 4. Verfahren nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die kopfspaltnahen Kanten (9) von zu verschiedenen Systemen gehöriger Aussparungen (4) einer Mehrspuranordnung gemeinsam gefluchtet werden.
  5. 5. Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die gleiche Spalttiefe mehrerer Einzelsysteme einer Mehrspuranordnung nach dem gemeinsamen Fluchten der kopfspaltnahen Kanten (9) der Aussparungen (4) durch gemeinsames Abschleifen (11) nach einem von den vorgenannten Kanten abhängigen Schleifmaß hergestellt wird.
  6. 6. Verfahren nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest eine Magnetkopfspule (7, 8) auf einen Polschenkel durch Aufschieben aufgebracht wird (Fig. 2).
  7. 7. Verfahren nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest eine Magnetkopfspule (7, 8) durch Wickeln bei auseinanderstehenden Polenden (2, 10) hergestellt wird (Fig. 1). In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Auslegeschriften Nr.1043 655,1061535.
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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1228667B (de) * 1964-11-10 1966-11-17 Philips Nv Verfahren zur Herstellung eines Mehrfach-Magnetkopfes mit genau definierter Spalthoehe
US3504134A (en) * 1966-07-13 1970-03-31 Ncr Co Multiple magnetic head with a strip core having a common base portion
FR2339927A1 (fr) * 1976-01-29 1977-08-26 Control Data Corp Procede de fabrication d'un noyau magnetique transducteur

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE1043655B (de) * 1953-03-14 1958-11-13 Zeiss Ikon Ag Magnetkopf
DE1061535B (de) * 1954-03-29 1959-07-16 British Telecomm Res Ltd Verfahren zur Herstellung eines Lese- oder Schreibkopfes fuer einen Magnettrommelspeicher

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