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DE1120680B - Form zum Gestalten und Vulkanisieren eines Luftfederbalgs - Google Patents

Form zum Gestalten und Vulkanisieren eines Luftfederbalgs

Info

Publication number
DE1120680B
DE1120680B DEG25775A DEG0025775A DE1120680B DE 1120680 B DE1120680 B DE 1120680B DE G25775 A DEG25775 A DE G25775A DE G0025775 A DEG0025775 A DE G0025775A DE 1120680 B DE1120680 B DE 1120680B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
molded
blank
hose
mold cavity
mold
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEG25775A
Other languages
English (en)
Inventor
Stephen Charles Sabo
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Aerojet Rocketdyne Holdings Inc
Original Assignee
General Tire and Rubber Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by General Tire and Rubber Co filed Critical General Tire and Rubber Co
Publication of DE1120680B publication Critical patent/DE1120680B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29DPRODUCING PARTICULAR ARTICLES FROM PLASTICS OR FROM SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE
    • B29D22/00Producing hollow articles
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29DPRODUCING PARTICULAR ARTICLES FROM PLASTICS OR FROM SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE
    • B29D22/00Producing hollow articles
    • B29D22/02Inflatable articles
    • B29D22/023Air springs; Air bellows

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Heating, Cooling, Or Curing Plastics Or The Like In General (AREA)

Description

  • Form zum Gestalten und Vulkanisieren eines Luftfederbalgs Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Form zum Gestalten und Vulkanisieren eines Luftfederbalgs, bestehend aus einem oberen und unteren Formteil, die zueinander hin- und herbewegt werden können, und werden mit einem zusammenleg- und ausdehnbaren elastischen Gummiformschlauch zwecks Aufweitung eines Rohlings gegen das Innere einer Formmulde, der mit seinem unteren Ende am unteren Formteil und mit seinem oberen Ende an Klemmteilen angebracht ist.
  • Derartige Vorrichtungen sind insbesondere zum Zweck des Formens und Vulkanisierens von Luftreifen in Flachbandform bekanntgeworden; hierbei werden im allgemeinen zweiteilige Formen verwendet, deren Teile aufeinanderpassen und gegeneinander beweglich sind. Gemäß einem diesbezüglichen Vorschlag besitzt der untere Formteil einen zusatz menlegbaren und ausdehnbaren, vornehmlich zylindrischen Preßbalg, der mit seinem unteren Ende an diesem Formteil befestigt ist und an seinem oberen Ende einen Verschluß aufweist. Der obere Formteil hat eine ringförmige Mulde, die sich dem Äußeren des Balges anpaßt. Das zu behandelnde Flachband wird vor der Vulkanisation in der Form durch Ausdehnen des Preßbalgs auf die gewünschte Form aufgeweitet und gegen die Wandungen der Formteile gepreßt. Bei einer bekannten Vorrichtung dieser Art werden die Kopfteile, an denen der Balg befestigt ist, durch Schraubenfedern ständig auseinandergedrückt.
  • Gemäß einem anderen Vorschlag weist eine Vorrichtung, die sich insbesondere für die Herstellung balförmiger Druckmittelbehälter aus verstärktem, vulkanisiertem Gummi, wie z. B. mit Druckluft gefüllter Abfederungsorgane von Fahrzeugteilen eignet, eine Hohlform auf, die einen ringförmigen mittleren Teil und ebenfalls ringförmige Seitenteile besitzt, wobei letztere koaxial zum Mittelteil angeordnet sind und bei geschlossener Form teleskopartig über dessen äußere Umfangsflächen greifen. Die Form ist außerdem mit axial durchbohrten Verschlußplatten versehen, die in die Außenränder der Seitenteile eingreifen, wobei zwischen jedem Seitenteil und seiner Verschlußplatte eine Hohlform für den Wulst des zu formenden Hohlkörpers gebildet wird.
  • Erfindungsgemäß ist eine Form vorgesehen, die sich dadurch kennzeichnet, daß der sich nach oben zu verjüngende Form schlauch mit dem darauf befindlichen Rohling in die Formmulde durch eine mittige Öffnung des oberen Formteils von geringerem Durchmesser als dem der ringförmigen Formmulde einführbar und unter Andrücken der oberen und unteren Enden des Rohlings gegen konzentrische ringförmige Ansätze durch Spannglieder, die sich im unteren Formteil innerhalb des Formschlauches an kreisförmig angeordneten Punkten nach oben erstrecken, an seinen Wandungen abstützbar ist.
  • Auf diese Weise gewährleisten die Spannglieder das gleichmäßige Zusammenfallen des Formschlauches und verhindern dessen unerwünschte Verformung, die während der Zusammenführung der beiden Formteile auftreten könnte. Daher kann, wenn die Form geschlossen ist, die Druckflüssigkeit in den Formschlauch eingelassen werden, um den Rohling gleichmäßig auszudehnen und zum Anliegen an die Formmulde im oberen Formteil zu bringen, die zweckmäßig in an sich bekannter Weise im wesentlichen wulstförmig ausgebildet ist und den ringförmigen Ansatz umgibt.
  • Vorteilhaft sind die Klemmteile des Formschlauches in an sich bekannter Weise an einer Stange befestigt, die vertikal bewegbar ist. Die Spannglieder bestehen bevorzugt aus einer Reihe von Stäben, die radial nach außen geneigt sind und sich bis in die Formmulde des oberen Formteils erstrecken.
  • Die Form wird nachstehend mit Bezug auf die Zeichnungen beispielsweise beschrieben.
  • Fig. 1 ist eine Seitenansicht eines Luftfederbalgrohlings auf der Trommel, auf der er aufgebaut wurde; Fig. 2 ist ein Vertikalschnitt durch die Form; Fig. 3 ist ein Vertikalschnitt durch das untere Formteil, an dem der einen Luftfederbalgrohling tragende Formschlauch befestigt ist. Der Formschlauch ist in der Stellung dargestellt, in der er den Rohling aufnimmt; Fig. 4 ist eine perspektivische Ansicht der Spannglieder des Formschlauches, und Fig. 5 ist eine Seitenansicht eine weitere Ausführungsform der Spannglieder des Formschlauches, in der der Formschlauch in strichpunktierten Linien dargestellt ist.
  • Die Form dient zum Gestalten und Vulkanisieren eines Luftfederbalgs aus einem von in Kautschuk eingebetteten Gewebelagen gebildeten schlauchförmigen Rohling b und weist wulstförmige Enden c und d auf. Der Rohling b wird auf einer aufweitbaren Trommel 1 aufgebaut, indem die Gewebelagen darauf zu einem Band gewickelt werden, das eine Ende des Bandes aufgeweitet wird und die Enden des so gebildeten Bandes über nicht aufweitbare Wulstringe g und h zurückgeschlagen und dann auf die zurückgeschlagenen Enden Deckstreifen m und n aus Kautschuk aufgebracht werden, wie in Fig. 1 gezeigt. Das wulstförmige Ende c ist von wesentlich kleinerem Durchmesser als das Endend, so daß Rohlingb im wesentlichen eine glockenähnliche Form besitzt.
  • Der glockenähnliche Rohling b wird auf seine endgültige Form geweitet und. wie in Fig. 2 gezeigt, in der Form vulkanisiert, die ein ringförmiges unteres Formteil 10, das auf einer unteren Preßplatte 11 befestigt ist, und ein oberes Formteil 12, das an einer oberen Preßplatte 13 angebracht ist, besitzt. Ein axial dehnbarer und radial weitbarer Gummiformschlauch 14, der sich nach oben verjüngt und sich im wesentlichen dem Inneren des aufgeblasenen Rohlings anpaßt, hat ein wulstförmiges unteres Ende 15 und ein wulstförmiges oberes Ende 16 von wesentlich kleinerem Durchmesser. Das untere wulstförmige Ende 15 des Formschlauches 14 ist mittels eines Klemmringes 17, der durch Schrauben 18 an das Unterteil 10 befestigt ist, an das ringförmige untere Formteil 10 angebracht. Ein Paar Klemmteile 19 und 20 nehmen das obere wulstförmige Ende 16 des Formschlauches 14 zwischen sich auf und bilden einen Verschluß für das obere Ende des Formschlauches der teilweise auch zum Zentrieren des Formschlauches in der Form dient. Die Klemmteile 19 und 20 sind an einer vertikal beweglichen Tragvorrichtung, wie z. B. einer Stange 21, die sich vertikal durch eine Öffnung 22 in der Preßplatte 11 erstreckt, befestigt. Die Öffnung 22 ist in dem ringförmigen unteren Formteil 10 mittig angeordnet und besitzt vorzugsweise einen Durchmesser, der größer ist als derjenige der Stange 21, um auf diese Weise einen Durchlaß zu bilden, durch den Druckflüssigkeit dem Inneren des Formschlauches zugeführt werden kann. oder durch den dieDruckflüssigkeit entweichen kann.
  • Das untere Klemmteil 19 bildet einen Ring, der auf ein Teil 23 der Stange 21 an den oberen einen geringeren Durchmesser aufweisenden Ende derselben paßt und von einem Ansatz 24 an dem unteren Ende des verkleinerten Teils 23 der Stange getragen wird.
  • Das obere Klemmteil 20 bildet einen Aufsatz, der durch eine Schraube 25 an das obere Ende der Stange 21 befestigt ist. Eine Verschlußscheibe 26, welche die Gestalt eines becherförmigen Preßteils mit einem Außenflansch 27 aufweist, ist auf dem oberen Klemmteil 20 noch vor dem Aufbringen des schlauch- förmigen Rohlings b auf den Formschlauch 14 angebracht, wobei der Außenflansch 27 dazu dient, während des Einlegens des Rohlings in die Form das obere wulstförmige Ende c desselben zu tragen.
  • Während des Vulkanisiervorganges ist der Außenflansch 27 in das Ende c eingebettet und ergibt so ein nachhaltig befestigtes Verschlußteil.
  • Der Rohling wird auf dem unteren Formteil 10 angebracht, nachdem die Stange 21 in eine Stellung gehoben wurde, in welcher der Außenflansch 27 der Verschlußscheibe 26 so hoch ist, daß er an dem kleinen Wulstring g des Rohlings anliegt, während der große Wulstring h auf dem Klemmring 17 ruht, wie in Fig. 3 gezeigt, nachdem die Formteile 10 und 12 über dem Rohling und dem Formschlauch geschlossen worden sind, wie aus Fig. 2 hervorgeht.
  • Wie aus Fig. 2 ersichtlich, besitzt das obere Formteil 12, das zur Aufnahme des Rohlings b und des Formschlauches 14 bei geschlossener Form bestimmt ist, einen ausgesparten ringförmigen Ansatz 28, der auf dem ringförmigen unteren Formteil 10 und dem Klemmring 17 aufsitzt, wenn die Form geschlossen ist, und einen zweiten nach oben versetzten ringförmigen Ansatz 29 innerhalb des Ansatzes 28. Der Ansatz 29 liegt an dem wulstförmigen Ende d des Rohlings an und drückt es an die obere Fläche des Klemmringes 17.
  • Oberhalb der Ansätze28 und 29 ist das Formteil 12 mit einer ringförmigen Formmulde 30 versehen, welche ein nach unten vorspringendes, den Formschlauch aufnehmendes Teil 31 umgibt, das in der Mitte ausgespart ist, um die Verschlußscheibe 26 aufzunehmen, und das mit einem Randansatz 32 versehen ist, der sich an das kleine wulstförmige Ende c des Rohlings anlegt und es an den Außenflansch 27 der Verschlußscheibe 26 drückt.
  • Wenn die Form geschlossen wird, wird das kleine Ende c des Rohlings nach unten in eine Lage bewegt, in der es nur etwas über dem großen Ende d liegt.
  • Der biegsame Körper des Rohlings sowie der innere Formschlauch werden in die ringförmige Formmulde 30 hineingebogen. Nach dem Schließen der Form wird durch die Öffnung 22 in der unteren Preßplatte Druckflüssigkeit zugeführt, um das Innere des Formschlauches unter Druck zu setzen, wodurch der biegsame Körper des Rohlings gegen die Wandungen der Formmulde gepreßt wird. Erhitzte Druckflüssigkeit kann dem Inneren des Formschlauches zugeführt werden, um den Rohling zu vulkanisieren, und ebenso kann Wärme durch Dampf oder andere Erhitzungsmittel, eingeleitet in eine geeignete, in dem Formteil 12 vorgesehene Kammer33, dem oberen Formteil 12 zugeführt werden.
  • Wie in den Fig. 2 und 3 gezeigt, paßt ein Ring 34 in das ringförmige untere Formteil 10 und ergibt so einen Träger für kreisförmig angeordnete, als Spannglieder dienende Stäbe35, die sich nach oben erstrecken, ausgehend von einem Kreisflansch 36 des Ringes 34, der auf der oberen Fläche des unteren Formteils 10 ruht. Die Stäbe 35 liegen dicht an dem Inneren des Formschlauches an und sind vorzugsweise gegenüber der Vertikalen leicht nach außen geneigt. Die Stäbe sind vorzugsweise in gleichem Abstand voneinander angeordnet und so lang, daß sie bis in die Formmulde 30 verlaufen, wenn die Form geschlossen ist. Wenn sich der Formschlauch 14 in der Stellung zur Aufnahme des Rohlings befindet, wie in Fig. 3 dargestellt, und in ihm ein Unterdruck erzeugt wird, wird das radial nach innen gerichtete Zusammenfallen des Formschlauches an einer Reihe von regelmäßig kreisförmig angeordneten Punkten zwangläufig verhindert, so daß die Teile des Formschlauches, die an den Stäben 35 anliegen, auf gleichmäßigen radialen Durchmessern gehalten werden, wodurch ein Herüberführen des großen Endes des Balgrohlings ermöglicht wird, während die Teile des Formschlauches über den Stäben 35 ohne unerwünschte Verformung auf einen kleineren Durchmesser zusammenfallen können. Die Stäbe35 verhindern ein Nachinnenfallen des Formschlauches 14, so daß derselbe während des Schließens der Form gezwungen wird, sich im wesentlichen gleichmäßig über seinen ganzen Umfang in die ringförmige Formmulde 30 hinein auszudehnen.
  • Eine andere Ausführungsform der Spannglieder des Formschlauches ist in Fig. 5 gezeigt, in der ein dem Ring 34 ähnlicher Ring 34 a eine Reihe von kreisförmig angeordneten Federstäben 37 trägt, welche so ausgebildet sind, daß sie sich im wesentlichen dem Inneren des ausgedehnten Formschlauches anpassen.
  • Die Federstäbe 37 erstrecken sich im wesentlichen über die ganze Länge des Formschlauches und sind so gebogen, daß sie sich dem Inneren des Formschlauches anpassen, wenn derselbe in die ringförmige Formmulde 30 hineingeweitet wird. Die Federstäbe 37 sind an ihren oberen Enden durch Gelenke 39 mit einem Ring 38 verbunden.

Claims (6)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Form zum Gestalten und VuLkanisieren eines Luftfederbalgs, bestehend aus einem oberen und unteren Formteil, die zueinander hin- und herbewegt werden können, und versehen mit einem zusammenleg- und ausdehnbaren elastischen Gummiformschlauch zwecks Aufweitung eines Rohlings gegen das Innere einer Formmulde, der mit seinem unteren Ende am unteren Formteil und mit seinem oberen Ende an Klemmteilen an- gebracht ist, dadurch gekennzeichnet, daß der sich nach oben zu verjüngende Formschlauch (14) mit dem darauf befindlichen Rohling (b) in die Formmulde (30) durch eine mittige Öffnung des oberenFormteils (12) von geringeremDurchmesser als dem der ringlörmigen Formmulde (30) einführbar und unterAndrücken der oberen und unteren Enden des Rohlings (b) gegen konzentrische ringförmige Ansätze (28, 29) durch Spannglieder, die sich im unteren Formteil (10) innerhalb des Formschlauches (14) an kreisförmig angeordneten Punkten nach oben erstrecken, an seinen Wandungen abstützbar ist.
  2. 2. Form nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Formmulde (30) in dem oberen Formteil (12) in an sich bekannter Weise im wesentlichen wulstförmig ausgebildet ist und den ringförmigen Ansatz (29) umgibt.
  3. 3. Form nach einem der Ansprüche 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Klemmteile (19, 20) des Formschlauches (14) in an sich bekannter Weise an einer Stange (21) befestigt sind, die vertikal bewegbar ist.
  4. 4. Form nach einem der Ansprüche 1, 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Spannglieder aus einer Reihe von Stäben (35) bestehen.
  5. 5. Form nach den Ansprüchen 2 und 4 dadurch gekennzeichnet, daß die Stäbe (35) radial nach außen geneigt sind und sich bis in die Formmulde (30) des oberen Formteils (12) erstrecken.
  6. 6. Form nach einem der Ansprüche 1, 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß dieSpannglieder aus einer Reihe von Federstäben(37) bestehen, die über den größten Teil der Länge des Formschlauches (14) hinweg verlaufen und nach außen biegbar sind. ~~~~~~~ In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 899 107; schweizerische Patentschrift Nr. 211702; USA.-Patentschrift Nr. 2296 800.
DEG25775A 1957-11-22 1958-11-21 Form zum Gestalten und Vulkanisieren eines Luftfederbalgs Pending DE1120680B (de)

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US1120680XA 1957-11-22 1957-11-22

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DEG25775A Pending DE1120680B (de) 1957-11-22 1958-11-21 Form zum Gestalten und Vulkanisieren eines Luftfederbalgs

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DE (1) DE1120680B (de)

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE10302883A1 (de) * 2003-01-25 2004-08-05 Contitech Luftfedersysteme Gmbh Vulkanisationsverfahren mit Balg für PKW-Luftfedern
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US2296800A (en) * 1940-09-12 1942-09-22 Mcneil Machine & Eng Co Combination tire bagging, curing, and debagging unit
DE899107C (de) * 1951-05-15 1953-12-07 Paul Addison Frank Verfahren und Presse zum Bombieren und Vulkanisieren von Luftreifen

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