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DE1120541B - Innenraum-Schaltanlage in halboffener Zellenbauweise - Google Patents

Innenraum-Schaltanlage in halboffener Zellenbauweise

Info

Publication number
DE1120541B
DE1120541B DEC13719A DEC0013719A DE1120541B DE 1120541 B DE1120541 B DE 1120541B DE C13719 A DEC13719 A DE C13719A DE C0013719 A DEC0013719 A DE C0013719A DE 1120541 B DE1120541 B DE 1120541B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
busbar
busbars
chimney
switchgear
disconnectors
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEC13719A
Other languages
English (en)
Inventor
Erwin Schrank
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Concordia Maschinen und Elektrizitats GmbH
Original Assignee
Concordia Maschinen und Elektrizitats GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority to NL102743D priority Critical patent/NL102743C/xx
Application filed by Concordia Maschinen und Elektrizitats GmbH filed Critical Concordia Maschinen und Elektrizitats GmbH
Priority to DEC13719A priority patent/DE1120541B/de
Priority to CH356814D priority patent/CH356814A/de
Publication of DE1120541B publication Critical patent/DE1120541B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02BBOARDS, SUBSTATIONS OR SWITCHING ARRANGEMENTS FOR THE SUPPLY OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02B13/00Arrangement of switchgear in which switches are enclosed in, or structurally associated with, a casing, e.g. cubicle
    • H02B13/02Arrangement of switchgear in which switches are enclosed in, or structurally associated with, a casing, e.g. cubicle with metal casing

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Gas-Insulated Switchgears (AREA)
  • Patch Boards (AREA)

Description

  • Innenraum-Schaltanlage in halboflener Zellenbauweise In elektrischen Hochspannungsschaltanlagen ist bekanntlich immer noch, und zwar in erhöhtem Maße durch die dauernd wachsenden Leistungen der Verteilernetze, der bedeutendste Gefahrenherd der insbesondere bei Kurzschlüssen, aber auch bei Fehlschaltungen auftretende Lichtbogen. Unter seinen für den Betrieb und das Personal gefährlichen Begleiterscheinungen erfordert die Gasentwicklung besondere Aufmerksamkeit, da sie für das Personal lebensgefährlich werden kann, andererseits aber zur Zerstörung ganzer Anlagenteile durch das Wandern des Lichtbogens oder das Verursachen neuer Kurzschlüsse führt. Um die Auswirkungen eines Lichtbogens auf den davon betroffenen Abzweig zu beschränken und die übrigen Teile der Schaltanlage zu schützen, wird dieselbe durch feuerfeste Trennwände in Zellen unterteilt. Da trotz der weit vorangetriebenen Verbesserung der Schaltgeräte dieselben in der Schaltanlage immer noch die schwächsten und anfälligsten Punkte sind; ging man außerdem zu der Verwendung von Lichtbogenschutzdecken über.
  • Die bekannteste und verbreitetste Ausführungsform ist die, bei der zwischen den Trennschaltern und den darüber angeordneten Sammelschienen eine Schutzdecke mit entsprechenden Durchführungen eingezogen wird. Bei dieser Bauweise werden die Sammelschienen zwar dem Gefahrenbereich eines am Trennschalter entstandenen Lichtbogens entzogen, jedoch ist damit die Zerstörung des daruntergelegenen Zellenteiles mit seinen wertvollen Schaltgeräten nicht behoben, und die Gefahr für den Bedienenden ist im Gegenteil noch größer, da die Gaswolke durch die Schutzdecke zu den Zellenfronten hin abgelenkt wird.
  • Auch hat man schon über dem Leistungsschalter und den Trennschaltern in der dachförmig geneigten Schutzdecke einen senkrecht nach oben gerichteten Abzugskamin vorgesehen. Dabei wird jedoch nur die Gefahr für das Personal verringert, indem die durch den Lichtbogen entwickelten Gaswolken leichter nach oben abziehen können und weniger nach vorn abgeleitet werden.
  • Man ging in dieser Richtung noch weiter, indem der Leistungsschalter von den Trennschaltern und diese von den Sammelschienen durch Schutzdecken gegeneinander abgeschottet und dazu noch Abzugskamine vorgesehen wurden. Diese Bauweise ist material- und raummäßig außerordentlich aufwendig und dazu noch sehr unübersichtlich.
  • Es wurde auch schon eine halboffene Zellenbauweise vorgeschlagen, deren gekapselter Leistungsschalterraum nach oben in einen Druckausgleichskamin übergeht, an dessen Außenseiten die Trenn-Schalter und darüber die Sammelschienen angeordnet wurden. Diese Bauart ist raumsparend, übersichtlicher und für das Personal sicherer als vorgenannte Ausführungen. Allerdings müssen für die Trennschalter, um die Betriebssicherheit zu gewährleisten, anfällige und kostspielige Verriegelungen vorgesehen oder an ihrer Stelle Last- oder Leistungstrenner eingebaut werden.
  • In Verfolgung dieses Zieles werden auch geschlossene. blechgekapselte Schaltanlagen ausgeführt, bei denen die Schaltgeräte gegeneinander abgeschottet und sogenannte Auspuffdome vorgesehen sein können. Diese Bauweise ist zwar raumsparend und bietet für das Personal mehr Sicherheit, jedoch ist jede optische Übersicht und Kontrolle ausgeschlossen, so daß der Bedienende ganz auf die oft aufwendigen und anfälligen Anzeigevorrichtungen angewiesen ist.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Sicherheit für die Schaltanlage und das Bedienungspersonal zu erhöhen, indem die Sammelschienen aus der Gefahrenzone der Trennschalter entfernt werden.
  • Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe für eine Innenraum-Schaltanlage in halboffener Zellenbauweise, deren unterer, einen Leistungsschalter enthaltender Teil gekapselt sowie mit einem nach oben abgehenden, senkrechten Druckausgleichskamin ausgestattet ist und in deren oberen abgeschotteten Teil die Sammelschienen und Sammelschienen-Trenner-vorzugsweise Last- oder Leistungstrenner - übereinander angeordnet sind, dadurch gelöst, daß die gegenüber dem unteren Anlagenteil geschützten Sammelschienen unterhalb der an den Außenseiten der senkrechten Kaminwände angebrachten Sammelschienen-Trenner angeordnet sind.
  • Zweckmäßig für diesen Aufbau der Schaltanlage ist, wenn die Sammelschienen-Trenner oben Durchführungsisolatoren aufweisen, die in Weiterbildung der Erfindung in den Druckausgleichskamin hineinragen, in welchem auch die Verbindungsleitungen zu den im unteren Teil der Zelle untergebrachten Leistungsschaltern verlegt sind. Die Tiefe des Druckausgleichskamins senkrecht zur Sammelschienenrichtung entspricht dabei dem dreifachen nennspannungsmäßig bedingten Abstand eines Leiters gegen Erde. Die Sammelschienen können übereinander, nebeneinander oder gestaffelt. z. B. im Dreieck auf Stützisolatoren verlegt werden. Die in bekannter Weise fabrikmäßig hergestellten Anlagenoberteile dienen zugleich als Grundrahmen für die Isolatoren der Sammelschienen-Trenner und die Stützisolatoren der Sammelschienen.
  • Der wesentlichste Vorteil des Gegenstandes der Erfindung besteht darin, daß die gegenüber dem unteren gekapselten Anlagenteil abgeschotteten Sammelschienen aus der Gefahrenzone der Sammelschienen-Trenner entfernt wurden, indem die Sammelschienen-Trenner an den Außenseiten der senkrechten Kaminwände an höchster Stelle der Schaltzelle und - unter Überwindung aller Vorurteile - ohne. Verwendung weiterer Schutzdecken über den Sammelschienen an-(#eordnet sind. Der Fortschritt der erfindungsmäßigen Anordnung bei der halboffenen Bauweise - Trenner oberhalb Sammelschienen - besteht darin, daß die unterhalb des Trenners liegenden Sammelschienen durch einen am Trenner durch Fehlschaltung oder irgendwelche Ursache entstehenden Lichtbogen nicht gefährdet sind, da die ionisierten Gaswolken desselben frei nach oben zur Decke des Schaltanlagenraumes aufsteigen. Durch den Einbau der Trenner an höchster Stelle der Schaltzelle steht der Bedienende weit außerhalb der Gefahrenzone der Gaswolken. Denn Versuche haben gezeigt, daß es selbst bei Verwendung normaler Trenner als Sammelschienen-Trenner nicht möglich ist, einen am Trenner eingeleiteten Lichtbogen nach unten zu treiben. Ein durch Fehlschaltung des Trenners entstandener Lichtbogen wird also nicht zu den Sammelschienen herabwandern, einerlei, ob es eine Einspeisung oder ein Abgang ist, d. h. ob der Energiefuß von oder zu den Sammelschienen erfolgt. Damit aber auch die Möglichkeit der Bildung eines Lichtbogens infolge Fehlschaltung eines Sammelschienen-Trenners, die zwar auch durch aufwendige und anfällige Verriegelungen behoben werden kann, ausgeschlossen ist, werden vorzugsweise an ihrer Stelle Last- oder Leistungstrenner eingebaut, die jederzeit ohne Nebenwirkungen den Betriebsstrom abzuschalten in der Lage sind.
  • Ein weiterer Vorteil einer derartigen Schaltanlage. der die Betriebssicherheit und die Sicherheit für das Bedienungspersonal erhöht, ist eine einwandfreie Druckentlastung des unteren, den Leistungsschalter aufnehmenden Anlagenteiles, da der Druckausgleichs-Kamin gegenüber den üblichen Kaminen einen verhältnismäßig großen Querschnitt hat. Seine Tiefe ist derart ausgelegt, daß die Leitungsverbindungen von den Sammelschienen-Trennern zu und von dem Leistungsschalter in der jeweils erforderlichen Anzahl bequem untergebracht werden. Infolge des Fortfalls besonderer Schutzwände zwischen den Sammelschienen und den darüber angeordneten Trennerv sind diese gut zu übersehen und zu überwachen. Auch die Bauhöhe wird dadurch verringert.
  • Erheblich sind aber auch die wirtschaftlichen Vorteile. die durch die erfindungsmäßige Anordnung bei der halboffenen Zellenbauweise erzielt werden. Die Bauhöhe des Gerüstaufbaues kann noch dadurch wesentlich verringert werden, wenn die Sammelschienen in an sich bekannter Weise im Dreieck gestaffelt oder gar nebeneinander statt übereinander angeordnet werden, wodurch sich eine weitere Ersparnis an umbautem Raum ergibt. Wenn der Anlagenoberteil, der zugleich als Grundrahmen für die Stützisolatoren der Sammelschienen-Trenner und der Sammelschienen dient, fabrikmäßig hergestellt wird, können Montagekosten am Aufstellungsort der Schaltanlage eingespart werden.
  • Die Schaltanlage gemäß der Erfindung kann mit Doppel- oder Einfachsammelschienen-System ausgeführt werden. Der erfindungsgemäße Aufbau wird mit gleichem Erfolg für freistehende Zellen als auch für Wandzellen verwendet.
  • Die Einzelheiten sind dem auf der Zeichnung schematisch dargestellten Ausführungsbeispiel zu entnehmen, wobei Fig.1 einen Querschnitt durch eine Zelle der Anlage mit Doppelsammelschienen-System, Fig.2 ein Einzel-Oberteil der Schaltanlage in abgeänderter Ausführung darstellt, in der die Bezugszeichen mit Beistrichen versehen sind.
  • Zwischen der zum Bedienungsgang der Anlage gerichteten vorderen Frontwand 1, die als Tür aus Stahlblech ausgebildet sein kann, und der Trennwand 2, hinter der alle Hochspannungsgeräte und Leitungen untergebracht sind, befinden sich im Relaisschrank 3 alle Niederspannungsgeräte, Relais, Instrumente und Verdrahtungen. Die Trennwand 2 bildet allein oder zusammen mit der Frontwand l die Kapselung der Zelle in Richtung zum Bedienungsgang. Als Kapselung in Richtung zum Kontrollgang ist die hintere Frontwand 4 vorgesehen.
  • In dem gezeigten Ausführungsbeispiel ist die Trennwand 2 zugleich Tragwand einerseits für Hochspannungsgeräte und andererseits für die Geräte der Hilfsstromkreise. Gezeichnet sind der Leistungsschalter 5 mit angebautem Antrieb 6, Stromwandler 7 mit in den Relaisschrank 3 hineinragenden Sekundäranschlüssen 8 und der sogenannte Kabeltrenner 9.
  • Über dem gekapselten unteren Zellenteil befindet sich der Druckausgleichskamin 10, der unabhängig von den Zellenseitenwänden von den Kaminwänden 11 und 12 gebildet ist. Diese sind zugleich die Tragwände der Sammelschienen-Trenner 13 und 15 und der Sammelschienen mit ihren Stützisolatoren 14 bzw. 16.
  • Die Verbindung der Sammelschienen-Systeme 1 und 11 erfolgt über die Sammelschienen-Trenner 13 und 15. Bei den üblichen Ab- und Zugangszellen erfolgt der Anschluß der Sammelschienen-Trenner an den Leistungsschalter 5 über Leitungen 17 zwischen den Durchführungsisolatoren 18 und 19 und über die Verbindungsleitungen 20. Bei der Kuppelzelle kommen die Leitungen 17 in Fortfall, und der Leistungs-Kuppelschalter wird über die Leitungen 21 und 22 mit den Sammelschienen-Systemen verbunden.
  • In Fig. 1 sind die Sammelschienen der Systeme 1 und 11 senkrecht übereinander auf den Stützisolatoren 14 bzw.16 angeordnet. Die Stützer können dabei genau wie die Stützer 23 und 24 sowie die Durchführungen 18 und 19 der Sammelschienen-Trenner 13 und 15 schon bei der fabrikmäßigen Herstellung auf den senkrechten Kaminwänden 11 und 12 befestigt werden. Letztere bilden mit den abgewinkelten Trennwänden 25 und 26 den Anlagenoberteil, der die Abschottung der Sammelschienen-Systeme I und II gegen den unteren Anlagenteil und gegen den Druckausgleichskamin 10 ergibt.
  • Die Anlagenoberteile können als obere Zellenteile in der Längsrichtung der Anlage der Zehenteilung entsprechend mit senkrechten Trennwänden 27 und 28 versehen werden, die die Sammelschienen-Trenner benachbarter Abzweige abschotten. Diese Trennwände können nur im oberen Teil zwischen den Trennerv vorgesehen werden, oder sie werden wie in der Zeichnung bis zu den abgewinkelten Trennwänden 25 und 26 herabgezogen. In letzterem Fall werden in die Trennwände 27 und 28 in bekannter Weise Durchführungsisolatoren für die Sammelschienen eingebaut, so daß die Stützisolatoren 14 und 16 entfallen.
  • Eine noch raumsparendere Bauweise mit geringerer Bauhöhe ergibt sich, wenn entsprechend Fig.2 die Befestigung der Sammelschienenstützer 16' nicht auf der senkrechten, den Sammelschienen-Trenner 15' tragenden Kaminwand 12', sondern auf der angewinkelten Trennwand 26' erfolgt. Auch bei dieser Bauweise können die Sammelschienenstützer 16' entfallen, wenn Durchführungsisolatoren für die Halterung der Sammelschienen in den Zellentrennwänden 28' vorgesehen werden. Als Zwischenlösung zu den Beispielen in Fig. 1 und 2 können die Sammelschienen durch entsprechende Anordnung der Stütz- oder Durchführungsisolatoren in verschiedenen Höhen oder in Dreiecksform unterhalb der Sammelschienen-Trenner angeordnet werden.
  • Die Anordnung von Sammelschienen-Trennern unmittelbar oberhalb von Sammelschienen ist an sich bereits im klassischen Schaltanlagenbau bekannt. Hierauf erstreckt sich das Schutzbegehren allein nicht.

Claims (6)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Innenraum-Schaltanlage in halboffener Zellenbauweise, deren unterer, einen Leistungsschalter enthaltender Teil gekapselt sowie mit einem nach oben abgehenden senkrechten Druckausgleichskamin ausgestattet ist und in deren oberen, abgeschotteten Teil die Sammelschienen und Sammelschienen-Trenner, vorzugsweise Last-oder Leistungstrenner, übereinander angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, daß die gegenüber dem unteren Anlagenteil geschützten Sammelschienen unmittelbar unterhalb der an den Außenseiten der senkrechten Kaminwände (11, 12) angebrachten Sammelschienen-Trenner (13, 15) angeordnet sind.
  2. 2. Schaltanlage nach Anspruch 1 mit Doppelsammelschienen-System, dadurch gekennzeichnet, daß der Druckausgleichskamin (10) senkrecht zur Sammelschienenrichtung eine Tiefe aufweist, die dem dreifachen, nennspannungsmäßig bedingten Abstand eines Leiters gegen Erde entspricht.
  3. 3. Schaltanlage nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Sammelschienen-Trenner (13, 15) oben Durchführungsisolatoren (18, 19) aufweisen, die in den Druckausgleichskamin (10) hineinragen, in welchem die Verbindungsleitungen (20, 21, 22) zu den in den Zellen des unteren Anlageteiles untergebrachten Leistungsschaltern (5) verlegt sind.
  4. 4. Schaltanlage nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Sammelschienen entweder übereinander, nebeneinander oder gestaffelt, z. B. im Dreieck auf Stützisolatoren verlegt sind.
  5. 5. Schaltanlage nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der in bekannter Weise fabrikmäßig hergestellte Anlagenoberteil zugleich der Grundrahmen für die Stützisolatoren der Sammelschienen-Trenner und der Sammelschienen ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 728 831; Weickert, »Hochspannungsanlagen«,
  6. 6. Auflage (1945), S. 342/343; Siemens-Zeitschrift, 1956, S. 315; ETZ-A, 1956, S. 302; AEG-Mitteilungen, 1955, S.283.
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102010017914A1 (de) * 2010-04-21 2011-10-27 Areva Energietechnik Gmbh Elektrische Schaltanlage, insbesondere Mittelspannungsschaltanlage
US9118170B2 (en) 2010-04-21 2015-08-25 Schneider Electric Sachsenwerk Gmbh Electrical switchgear, in particular switchgear for medium voltage

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE728831C (de) * 1939-07-21 1942-12-04 Siemens Ag Schaltzelle fuer Hochspannungszwecke

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US9118170B2 (en) 2010-04-21 2015-08-25 Schneider Electric Sachsenwerk Gmbh Electrical switchgear, in particular switchgear for medium voltage

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NL102743C (de)

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