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DE112021004506T5 - Drahtlose Steuerung in einem Kabelzieh- und Zuführsystem, Einbeziehung durch Verweis - Google Patents

Drahtlose Steuerung in einem Kabelzieh- und Zuführsystem, Einbeziehung durch Verweis Download PDF

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Publication number
DE112021004506T5
DE112021004506T5 DE112021004506.7T DE112021004506T DE112021004506T5 DE 112021004506 T5 DE112021004506 T5 DE 112021004506T5 DE 112021004506 T DE112021004506 T DE 112021004506T DE 112021004506 T5 DE112021004506 T5 DE 112021004506T5
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
control module
endpoint
cable
repeater
signal
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE112021004506.7T
Other languages
English (en)
Inventor
Daniel John Marben
Eric Williams
Satish Kumar Sivasankaran
Derald Damitric Woods
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Greenlee Tools Inc
Original Assignee
Greenlee Tools Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from US17/005,885 external-priority patent/US11361656B2/en
Application filed by Greenlee Tools Inc filed Critical Greenlee Tools Inc
Publication of DE112021004506T5 publication Critical patent/DE112021004506T5/de
Pending legal-status Critical Current

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    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02GINSTALLATION OF ELECTRIC CABLES OR LINES, OR OF COMBINED OPTICAL AND ELECTRIC CABLES OR LINES
    • H02G1/00Methods or apparatus specially adapted for installing, maintaining, repairing or dismantling electric cables or lines
    • H02G1/06Methods or apparatus specially adapted for installing, maintaining, repairing or dismantling electric cables or lines for laying cables, e.g. laying apparatus on vehicle
    • H02G1/08Methods or apparatus specially adapted for installing, maintaining, repairing or dismantling electric cables or lines for laying cables, e.g. laying apparatus on vehicle through tubing or conduit, e.g. rod or draw wire for pushing or pulling
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04BTRANSMISSION
    • H04B17/00Monitoring; Testing
    • H04B17/20Monitoring; Testing of receivers
    • H04B17/23Indication means, e.g. displays, alarms, audible means
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04BTRANSMISSION
    • H04B17/00Monitoring; Testing
    • H04B17/30Monitoring; Testing of propagation channels
    • H04B17/309Measuring or estimating channel quality parameters
    • H04B17/318Received signal strength

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
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  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Quality & Reliability (AREA)
  • Selective Calling Equipment (AREA)

Abstract

Steuermodul zur Steuerung einer Kabelzieh- oder -zuführvorrichtung an einem Endpunkt eines Ziehvorgangs und zur drahtlosen Kommunikation mit einer Kabelzuführ- oder - ziehvorrichtung an einem gegenüberliegenden Endpunkt. Das Steuermodul enthält einen Schalteingang, um ein Startsignal von einem Schalter zu empfangen, um den Betrieb des Geräts einzuleiten, und einen Geräteausgang, der mit dem Zug-/Zuführgerät verbunden ist. Über eine drahtlose Kommunikationsschnittstelle werden Meldungen über den Bereitschaftszustand oder den Stoppzustand an das andere Gerät übermittelt, um den Abziehvorgang zu koordinieren. Das Steuermodul arbeitet in einem von zwei Modi: Endpunktmodus oder Repeatermodus. Im Repeater-Modus kann das Steuermodul zwischen den Endpunkten positioniert werden, um die drahtlose Kommunikation zwischen den Endpunkten zu erweitern.

Description

  • Diese Anmeldung beansprucht die Priorität als Teilfortsetzung der US-Patentanmeldung Nr. 17/005,885 mit dem Titel WIRELESS CONTROL IN A CABLE FEEDER AND PULLER SYSTEM, die am 28. August 2020 eingereicht wurde und hierin durch Bezugnahme in vollem Umfang einbezogen ist.
  • BEREICH DER OFFENLEGUNG
  • Die hiermit gegebene Offenlegung bezieht sich auf die drahtlose Steuerung eines Kabelverlegesystems.
  • HINTERGRUNDBESC
  • Wenn Kabel, wie z. B. Elektro-, Koaxial- oder Telefonkabel, zum ersten Mal in einem Gebäude verlegt werden, werden die Kabel in der Regel durch ein Leerrohr geführt, das zuvor in den Wänden des Gebäudes installiert wurde. Das Verfahren zur Verlegung der Kabel durch das Leerrohr beginnt in der Regel damit, dass ein Arbeiter eine „Maus“ (eine Art Schaumstoffpfropfen) durch das Leerrohr schießt oder bläst, wobei die Maus mit dem Ende einer starken, leichten Nylonschnur verbunden ist. Das Einblasen der Maus wird erreicht, indem die Maus in das Rohr eingeführt und mit Luftdruck hinter der Maus durch das Rohr gedrückt wird. Der Durchmesser der Maus ist etwas geringer als der Durchmesser des Rohrs. Daher bewirkt der hinter der Maus aufgebrachte Luftdruck, dass sich die Maus durch das Rohr bewegt und dabei die leichte Nylonschnur mit sich zieht.
  • Nachdem die Maus durch das Rohr geblasen wurde, so dass die Maus am anderen Ende des Rohrs erscheint, wird ein Zugseil, z. B. ein schwereres Kunststoffseil oder Stahlseil, mit dem Ende der Nylonschnur verbunden, und die Nylonschnur wird durch das Rohr zurückgezogen, so dass das Zugseil durch das Rohr gezogen wird. Sobald die Nylonschnur vollständig durch das Rohr zurückgezogen wurde und das Ende des Zugseils am Ende des Rohrs erscheint, wird eine Gruppe von Kabeln, bei der jedes Kabel auf einer einzelnen Spule, Trommel oder dergleichen geführt wird, mit dem Ende des Zugseils verbunden, das noch nicht in das Rohr eingetreten ist. Dann wird das Zugseil vollständig durch das Rohr gezogen, während sich die Kabel von ihren jeweiligen Spulen, Rollen o. ä. abwickeln und im Rohr vorwärts bewegen. Wenn die Kabel am Ende des Rohrs ankommen, werden sie vom Zugseil getrennt, und die Verlegung der Kabel im Rohr ist abgeschlossen.
  • Das Zugseil und die daran befestigten Kabel werden in der Regel von einem Kabelzuggerät gezogen. Ein Kabelzuführer wird häufig verwendet, um die Belastung des Seilzugs zu verringern, indem eine Zugkraft auf das Kabelbündel ausgeübt wird, um die Kabel von den Spulen zu entlasten, wenn es in das Rohr eintritt. Die Kabelziehvorrichtung und, wenn sie verwendet wird, ein Kabelzuführungsgerät, bilden ein Kabelverlegesystem.
  • Das Kabelzuggerät und der Kabelzuführer können motorisierte Rotationselemente umfassen, um die Zug- und Zuführungskräfte zu erzeugen, die erforderlich sind, um das Kabel durch das Leerrohr zu führen. Solche Kabelverlegesysteme können besonders vorteilhaft sein, wenn das Kabel groß ist und der Leitungsweg lang ist oder eine oder mehrere Biegungen aufweist oder wenn der Leitungsweg Strukturen durchquert, die die Sichtlinie zwischen den Endpunkten blockieren. In solchen Installationen kann eine Kommunikationsverbindung zwischen dem Bediener des Kabelziehers und dem Bediener des Kabelzuführers erforderlich sein. Die Kommunikationsverbindung ermöglicht es den Bedienern an den Endpunkten der Anlage, sich gegenseitig darüber zu informieren, wann sie bereit sind, mit dem Betrieb der Gerätschaften zu beginnen, oder ob der Betrieb aufgrund von Problemen unterbrochen werden sollte, oder wann der Betrieb abgeschlossen ist und beendet werden sollte. Die derzeitigen Kabelinstallationssysteme beruhen auf der Verwendung von Standardfunk, Mobiltelefonen oder anderen Zwei-Wege-Kommunikationssystemen für zwei Personen. Daher kann die Koordinierung zwischen den Bedienern der Zug-/Zuführungsausrüstung durch Kommunikationsprobleme wie Rauschen oder schlechte Signale zwischen den verwendeten Kommunikationsgeräten behindert werden.
  • ZUSAMMENFASSUNG
  • In Anbetracht der obigen Ausführungen ist ein Steuermodul in einem Kabelverlegesystem zur drahtlosen Kommunikation zwischen einem ersten Gerät und einem zweiten Gerät vorgesehen. Das erste Gerät ist entweder ein Kabelziehgerät oder ein Kabelzuführgerät an einem ersten Endpunkt und das zweite Gerät ist das jeweils andere von einem Kabelzuführgerät oder einem Kabelziehgerät an einem zweiten Endpunkt. In einigen Ausführungen wird nur ein Kabelziehgerät verwendet, und das Steuermodul kann zur Koordinierung der Kabelverlegung zwischen zwei Bedienern eingesetzt werden. Das Steuermodul ist für den Betrieb am ersten Gerät angeschlossen und enthält einen Schaltereingang, der so konfiguriert ist, dass er ein Bedienereingangssignal von einem benutzerbetätigten Schalter empfängt. Ein Geräteausgang am Steuermodul ist so konfiguriert, dass er ein Startsignal sendet, um den Betrieb des mit dem Geräteausgang verbundenen Geräts einzuleiten. Eine drahtlose Kommunikationsschnittstelle überträgt ein Gerätestatussignal, das einen Bereitschaftszustand oder einen Stoppzustand für das Gerät anzeigt. Das Steuermodul enthält einen Prozessor, der so konfiguriert ist, dass er gespeicherte Maschinenbefehle ausführt, um:
    • • das Bedienereingabesignal zu empfangen und über die drahtlose Kommunikationsschnittstelle eine Bereitschaftsmeldung, die die Bereitschaft des Geräts anzeigt, an den zweiten Endpunkt zu senden,
    • • ein Bereitschaftszustandssignal zu empfangen, das die Bereitschaft am zweiten Endpunkt über die drahtlose Kommunikationsschnittstelle anzeigt,
    • • den Betrieb des Geräts durch Senden des Startsignals an das Gerät über den Geräteausgang als Reaktion auf den Empfang des Bereitschaftssignals einzuleiten.
  • In einem Fall ist das Gerät das erste Gerät, das Steuermodul ist ein erstes Steuermodul, und das Kabelverlegesystem umfasst das erste Gerät und das zweite Gerät, das mit einem zweiten Steuermodul verbunden ist.
  • Nach einem anderen Aspekt ist das erste Gerät entweder ein Kabelziehgerät oder ein Kabelzuführgerät. Das zweite Gerät ist entweder ein Kabelzuführungsgerät oder ein Kabelziehgerät. Das Statussignal des ersten Geräts ist ein erstes Gerätestatussignal, und das zweite Gerät sendet ein zweites Gerätestatussignal. Das Steuermodul enthält ein Signal, das so konfiguriert ist, dass es einen Stoppzustand anzeigt, wenn es vom Bediener gedrückt wird, wobei der Prozessor so konfiguriert ist, dass er das Gerätestatussignal im Stoppzustand an den zweiten Endpunkt sendet. Eine Anzeige ist so konfiguriert, dass sie eine Statusanzeige für die Zugvorrichtung entsprechend dem Bereitschaftszustand oder dem Stoppzustand der Kabelziehvorrichtung und eine Statusanzeige für die Zuführvorrichtung entsprechend dem Bereitschaftszustand oder dem Stoppzustand der Kabelzuführvorrichtung anzeigt. Der Prozessor ist so konfiguriert, dass die Zugstatusanzeige in Reaktion auf den Empfang des Bedienereingabesignals und die Zuführstatusanzeige in Reaktion auf den Empfang des zweiten Gerätestatussignals aufleuchtet, wenn das erste Gerät das Kabelziehgerät ist. Der Prozessor ist weiter so konfiguriert, dass er die Zufuhrstatusanzeige in Reaktion auf den Empfang des Bedienereingabesignals und die Ziehstatusanzeige in Reaktion auf den Empfang des zweiten Gerätestatussignals aufleuchten lässt, wenn es sich bei dem ersten Gerät um das Kabelzufuhrgerät handelt.
  • Ein weiterer Aspekt ist, dass das Steuermodul einen Wahlschalter für den Endpunktmodus der Zugvorrichtung enthält, um einen Endpunktmodus der Zugvorrichtung anzuzeigen, wenn ein Bediener den Wahlschalter für den Endpunktmodus der Zugvorrichtung drückt und das erste Gerät die Kabelziehvorrichtung ist. Ein Zuführungsendpunktmoduswähler ist enthalten, um einen Zuführungsendpunktmodus anzuzeigen, wenn der Bediener den Zuführungsendpunktmoduswähler drückt und die erste Vorrichtung die Kabelzuführungsvorrichtung ist.
  • Ein weiterer Aspekt ist, dass der Wahlschalter für die Betriebsart des Puller-Endpunkts eine Statusanzeige für den Puller enthält, die mit dem Wahlschalter für die Betriebsart des Puller-Endpunkts verbunden ist, um den Betrieb des Steuermoduls als Steuerung der Puller-Vorrichtung anzuzeigen. Der Endpunktmoduswähler für die Zuführvorrichtung umfasst eine Statusanzeigeleuchte für die Zuführvorrichtung, die mit dem Endpunktmoduswähler für die Zuführvorrichtung verbunden ist, um den Betrieb des Steuermoduls als Steuerung der Zuführvorrichtung anzuzeigen.
  • Ein weiterer Aspekt ist, dass die drahtlose Kommunikationsschnittstelle einen Signalstärkeanalysator enthält. Das Steuermodul enthält ein Display mit einem Signalstärkeindikator, der so konfiguriert ist, dass er eine von dem Signalstärkenanalysator gemessene Signalstärke anzeigt.
  • Ein weiterer Aspekt ist, dass die drahtlose Kommunikationsschnittstelle eine Vielzahl von drahtlosen Kommunikationskanälen umfasst.
  • Ein weiterer Aspekt ist, dass das Steuermodul eine Vielzahl von Kanalwählern enthält, die so konfiguriert sind, dass sie die Kommunikation auf dem entsprechenden, vom Bediener ausgewählten drahtlosen Kommunikationskanal ermöglichen.
  • Ein weiterer Aspekt ist, dass das Steuermodul einen Repeater-Modus-Selektion enthält, der so konfiguriert ist, dass er den Prozessor in einen Repeater-Modus versetzt, wenn er vom Bediener ausgewählt wird. Im Repeater-Modus empfängt das Steuermodul drahtlose Signale an der drahtlosen Kommunikationsschnittstelle und sendet die empfangenen drahtlosen Signale aus. Der Prozessor ist so konfiguriert, dass er drahtlos übermittelte Signale von einem zweiten Steuermodul empfängt, das entweder mit dem ersten Endpunkt oder dem zweiten Endpunkt verbunden ist, wenn das Steuermodul für den Betrieb als Repeater konfiguriert ist. Das Steuermodul sendet die vom zweiten Steuermodul empfangenen drahtlos übermittelten Signale an ein drittes Steuermodul, das entweder mit dem zweiten Endpunkt oder dem ersten Endpunkt verbunden ist, wenn das erste Steuermodul für den Betrieb als Repeater konfiguriert ist.
  • In einem anderen Aspekt, wenn das Steuermodul ein Repeater-Steuermodul ist, ist das Gerät ein erstes Gerät, das mit dem zweiten Steuermodul verbunden ist, und das Kabelinstallationssystem umfasst ein zweites Gerät, das mit dem dritten Steuermodul verbunden ist.
  • Nach einem anderen Aspekt ist das erste Gerät entweder ein Kabelziehgerät oder ein Kabelzuführgerät. Bei dem zweiten Gerät handelt es sich um das jeweils andere Gerät, d. h. um das Kabelzuführungsgerät oder das Kabelziehgerät. Das Gerätestatussignal ist ein erstes Gerätestatussignal, das von dem ersten Gerät gesendet wird. Das zweite Gerät sendet ein zweites Gerätestatussignal aus. Das Steuermodul umfasst ferner einen Stoppwähler, der so konfiguriert ist, dass er das Gerätestatussignal erzeugt, das so konfiguriert ist, dass es einen Stoppzustand anzeigt, wenn es vom Bediener gedrückt wird. Der Prozessor ist so konfiguriert, dass er das Gerätestatussignal im Stoppzustand an den zweiten Endpunkt sendet. Ein Display ist so konfiguriert, dass es je nach Bereitschaftszustand oder Stoppzustand des Kabelziehgeräts eine Statusanzeige für das Kabelziehgerät anzeigt. Eine Statusanzeige der Zuführungsvorrichtung kann entsprechend dem Bereitschaftszustand oder dem Stoppzustand der Kabelzuführungsvorrichtung aufleuchten. Die Statusanzeige für die Kabelziehvorrichtung leuchtet auf, wenn das erste Statussignal der Vorrichtung empfangen wird. Die Statusanzeige der Zuführvorrichtung leuchtet auf, wenn das zweite Gerätestatussignal empfangen wird und das erste Gerät das Kabelziehgerät ist. Die Zuführungsstatusanzeige leuchtet auf, wenn das erste Gerät das Kabelzuführungsgerät ist, und die Einzugsstatusanzeige leuchtet auf, wenn das zweite Gerätestatussignal empfangen wird.
  • Ein weiterer Aspekt ist, dass die drahtlose Kommunikationsschnittstelle einen Signalstärkeanalysator enthält. Eine Anzeige enthält einen Signalstärkeindikator, der so konfiguriert ist, dass er eine von dem Signalstärkenanalysator gemessene Signalstärke anzeigt.
  • Ein weiterer Aspekt ist, dass die Statusanzeige für die Kabelziehvorrichtung aufleuchtet, wenn der Wahlschalter für den Repeatermodus ausgelöst wurde, um das Steuermodul im Repeatermodus zu betreiben, und wenn Signale zwischen dem Steuermodul, das im Repeatermodus arbeitet, und dem Endpunkt, der die Kabelziehvorrichtung betreibt, übertragen werden. Die Statusanzeige für die Zuführung leuchtet auf, wenn der Wahlschalter für den Repeatermodus ausgelöst wurde, um das Steuermodul im Repeatermodus zu betreiben, und wenn Signale zwischen dem Steuermodul, das im Repeatermodus arbeitet, und dem Endpunkt, der das Zuführungsgerät bedient, übertragen werden.
  • Nach einem anderen Aspekt misst der Signalstärkenanalysator des Steuermoduls im Repeater-Modus die Signalstärke zwischen dem Endpunkt, der die Ziehvorrichtung bedient, und dem Steuermodul im Repeater-Modus und zeigt die Signalstärke an, während die Anzeige für den Ziehvorgang aufleuchtet. Der Signalstärkeanalysator des Steuermoduls im Repeatermodus misst die Signalstärke zwischen dem Endpunkt, der das Zuführgerät bedient, und dem Steuermodul im Repeatermodus und zeigt die Signalstärke an, während die Anzeige für den Zuführmodus aufleuchtet.
  • Nach einem anderen Aspekt ist ein Stoppwähler so konfiguriert, dass er das Gerätestatussignal erzeugt, das so konfiguriert ist, dass es den Stoppzustand anzeigt, wenn es von einem Bediener gedrückt wird und wenn sich das Steuermodul im Repeater-Modus befindet. Der Prozessor ist so konfiguriert, dass er das Gerätestatussignal im Stoppzustand an den ersten und zweiten Endpunkt sendet.
  • Ein weiterer Aspekt ist, dass die drahtlose Kommunikationsschnittstelle eine Vielzahl von drahtlosen Kommunikationskanälen umfasst.
  • Ein weiterer Aspekt ist, dass das Steuermodul eine Vielzahl von Kanalwählern enthält, die so konfiguriert sind, dass sie die Kommunikation auf dem entsprechenden, vom Bediener ausgewählten drahtlosen Kommunikationskanal ermöglichen. Der Signalstärkeanalysator zeigt eine Signalstärke für jeden drahtlosen Kommunikationskanal an, auf den sich das Steuermodul einstellt. Im Repeater-Modus wählt der Bediener einen der drahtlosen Kommunikationskanäle aus, indem er die Signalstärke der einzelnen Kanäle überwacht.
  • Nach einem anderen Aspekt wird ein Verfahren zur Steuerung einer Vorrichtung an einem ersten Endpunkt zur Verlegung eines Kabels in einem Rohr zwischen dem ersten Endpunkt und einem zweiten Endpunkt bereitgestellt. Das Verfahren umfasst:
    • • Auswahl eines Endpunktmodus an einem Steuermodul, das zur Steuerung des Geräts angeschlossen ist;
    • • Empfangen eines Bedienereingabesignals, das einen Bereitschaftszustand zum Einleiten einer Kabelinstallationsfunktion durch das Gerät anzeigt;
    • • Aufleuchten lassen einer Gerätestatusanzeige auf einem Display des Steuermoduls;
    • • Senden einer Nachricht, die anzeigt, dass sich das Gerät im Bereitschaftszustand befindet, an den zweiten Endpunkt über eine drahtlose Kommunikationsschnittstelle;
    • • Empfang einer Nachricht, die anzeigt, dass sich der zweite Endpunkt im Bereitschaftszustand befindet,
    • • Aufleuchten lassen der Gerätestatusanzeige auf dem Display; und
    • • Senden eines Startsignals an das Gerät, um mit der Kabelverlegung zu beginnen.
  • In einem anderen Aspekt handelt es sich bei der Vorrichtung um eine erste Vorrichtung, die entweder als Kabelziehvorrichtung oder als Kabelzuführvorrichtung arbeitet, und das Kabelinstallationssystem umfasst eine zweite Vorrichtung, die entweder als Kabelzuführvorrichtung oder als Kabelziehvorrichtung arbeitet. Das Verfahren umfasst ferner das Empfangen der Nachricht, die anzeigt, dass sich der zweite Endpunkt in dem Bereitschaftszustand befindet, umfasst das Empfangen der Nachricht, die anzeigt, dass sich die zweite Vorrichtung in dem Bereitschaftszustand befindet.
  • Nach einem anderen Aspekt wird ein Verfahren zur Wiederholung von drahtlosen Signalen zwischen einem ersten Steuermodul und einem zweiten Steuermodul bereitgestellt. Das erste Steuermodul steuert eine Vorrichtung an einem ersten Endpunkt zur Verlegung eines Kabels in einem Rohr zwischen dem ersten Endpunkt und einem zweiten Endpunkt, der von dem zweiten Steuermodul gesteuert wird. Das Verfahren umfasst:
    • • Auswahl eines Repeater-Modus-Wählers am Repeater-Steuermodul;
    • • eine Anzeige für den Repeater-Modus aufleuchten lassen, wenn das Repeater-Steuermodul für den Betrieb im Repeater-Modus konfiguriert ist;
    • • Empfangen von drahtlosen Kommunikationssignalen entweder vom ersten Steuermodul oder vom zweiten Steuermodul;
    • • Senden der drahtlosen Kommunikationssignale entweder an das zweite Steuermodul oder an das erste Steuermodul;
    • • Aufleuchten lassen einer ersten Endpunkt-Statusanzeige, wenn drahtlose Kommunikationssignale zwischen dem Repeater-Steuermodul und dem ersten Steuermodul übertragen werden; und
    • • Aufleuchten lassen einer zweiten Endpunkt-Statusanzeige, wenn drahtlose Kommunikationssignale zwischen dem Repeater-Steuermodul und dem zweiten Steuermodul übertragen werden.
  • Ein weiterer Aspekt ist, dass das Steuermodul des Zwischenverstärkers einen Stopp-Selektor enthält, der so konfiguriert ist, dass er eine Stopp-Nachricht an den ersten Endpunkt und den zweiten Endpunkt übermittelt, wenn er vom Bediener des Steuermoduls des Zwischenverstärkers gedrückt wird. Die Steuermodule am ersten und zweiten Endpunkt empfangen die Stoppnachricht und stoppen den Betrieb der entsprechenden Geräte.
  • Figurenliste
    • 1A ist eine isometrische Ansicht einer beispielhaften Kabelzuführung und eines Kabelziehers, die so konfiguriert sind, dass sie mit einer beispielhaften Implementierung eines Steuermoduls arbeiten.
    • 1B ist eine Tabelle mit Konfigurationen von Kabelinstallationssystemen, in denen Beispielimplementierungen vorteilhaft verwendet werden können.
    • 2 ist eine isometrische Ansicht einer Beispielimplementierung eines Kabelzuführers und einer Beispielimplementierung eines Kabelziehers, die den Betrieb des Kabelinstallationssystems unter Verwendung der Beispielimplementierung des Steuermoduls veranschaulicht.
    • 3A ist eine isometrische Draufsicht auf eine Beispielimplementierung eines Steuermoduls des Typs, der in den in den 1A und 1B dargestellten Beispielen verwendet werden kann.
    • 3B ist eine Explosionsdarstellung des Steuermoduls mit einem oberen Gehäuseteil, einem unteren Gehäuseteil und einer darin enthaltenen Leiterplatte.
    • 3C ist eine Draufsicht auf das Steuermodul, die den Betrieb des Steuermoduls im Repeater-Modus zeigt.
    • 4 ist ein Blockdiagramm einer beispielhaften Implementierung eines Steuermoduls.
    • 5A und 5B sind Flussdiagramme, die den Betrieb eines Beispielverfahrens zur Steuerung eines Kabelverlegesystems veranschaulichen.
  • AUSFÜHRLICHE BESCHREIBUNG
  • Obwohl die Offenbarung in verschiedenen Formen ausgeführt werden kann, sind in den Zeichnungen Beispielausführungen dargestellt und werden hier im Detail beschrieben, wobei die vorliegende Offenbarung als Beispiel für die Grundsätze der Offenbarung zu betrachten ist und nicht dazu dient, die Offenbarung auf die hier dargestellten und beschriebenen Ausführungen zu beschränken. Daher können, sofern nicht anders angegeben, die hier offenbarten Merkmale miteinander kombiniert werden, um zusätzliche Kombinationen zu bilden, die aus Gründen der Kürze nicht gezeigt wurden. Es wird weiterhin anerkannt, dass in einigen Ausführungsformen ein oder mehrere Elemente, die in einer oder mehreren Zeichnungen beispielhaft dargestellt sind, eliminiert und/oder durch alternative Elemente im Rahmen der Offenbarung ersetzt werden können.
  • 1A ist eine isometrische Ansicht einer beispielhaften Kabelzuführungsvorrichtung 100 und einer beispielhaften Kabelziehvorrichtung 101, die für den Betrieb unter Verwendung einer beispielhaften Implementierung eines Steuermoduls 120 konfiguriert sind. Ein Kabelverlegesystem kann ein Kabelzuführungsgerät 100 und ein Kabelziehgerät 101 umfassen, die jeweils durch ein Steuermodul 120 während eines Kabelverlegevorgangs gesteuert werden. Das Kabelverlegesystem kann die Form mehrerer Konfigurationen annehmen, die im Folgenden unter Bezugnahme auf 1B beschrieben werden. 2 ist eine isometrische Ansicht einer Beispielimplementierung der Kabelzuführungsvorrichtung 100 und einer Beispielimplementierung der Kabelzugvorrichtung 101, die den Betrieb eines Kabelverlegesystems 103 unter Verwendung der Beispielimplementierung des Steuermoduls 120 veranschaulicht.
  • Die beispielhafte Kabelzuführvorrichtung 100 in 1 A umfasst ein oberes und ein unteres Drehelement 102, 104, die auf einem Rahmen 106 montiert sind. Jedes Drehelement 102, 104 kann ein Luftreifen sein, dessen innerer Luftdruck selektiv variiert werden kann, wenn er gegeneinander und mit einem Kabel dazwischen gepresst wird, wie mit Bezug auf 2 näher beschrieben. Die Motoren 108, 110 sind am Rahmen 106 angebracht und antriebsmäßig mit den jeweiligen Drehelementen 102, 104 verbunden, um eine Drehung der Drehelemente 102, 104 zu bewirken, um Zugseil(e)/Kabel durch diese hindurch zur Weiterleitung an eine Leitung zu ziehen, wiederum wie unten unter Bezugnahme auf 2 näher beschrieben. In einer Ausführungsform kann jeder Motor 108, 110 ein Permanentmagnet-Gleichstrommotor sein. Das Steuermodul 120 kann an beliebiger Stelle am Rahmen 106 der Kabelzuführvorrichtung 100 angebracht werden. Eine Verbindung 115 wird zwischen dem Steuermodul 120 und dem Kabelzuführungsgerät 100 hergestellt, um den Betrieb zu starten, wenn dies gemäß den unten beschriebenen Beispielen angebracht ist. Ein Schalter 118 ist an der Verbindung 113 mit dem Steuermodul 120 verbunden, um einem Benutzer die Möglichkeit zu geben, den Betrieb durch ein Signal an das Steuermodul 120 einzuleiten. Der Schalter 118 in 1A ist ein Handschalter. Der Schalter 118 kann auch ein Fußschalter sein, wie weiter unten beschrieben.
  • Die Kabelziehvorrichtung 101 in 1A umfasst einen Motor 114, der so konfiguriert ist, dass er eine Winde 116 antreibt, die beide an einem Rahmen 119 montiert sind. Ein Steuermodul 120 ist auf dem Rahmen 119 montiert und umfasst eine erste Verbindung 125 mit der Kabelziehvorrichtung 101, um den Betrieb gegebenenfalls gemäß den unten beschriebenen Beispielen einzuleiten, und eine zweite Verbindung 127, die sich zu einem Schalter 112 erstreckt. Der in 1A dargestellte Schalter 112 ist ein Fußschalter. Es kann auch ein Handschalter verwendet werden, um den Betrieb des Zuggeräts 101 durch Signalisierung an das Steuermodul 120 zu steuern. Während des Betriebs ist ein Zugseil mit der Winde 116 der Seilzugvorrichtung 101 verbunden. Wenn der Betrieb gestartet wird, zieht die Kabelzugvorrichtung 101 das Zugseil, das sich um die Winde 116 wickelt, während sich der Motor 114 dreht. An der Seilzugvorrichtung 101 ist eine Auslegerbaugruppe 117 angebracht, die das Zugseil aufnimmt und das Zugseil zur Winde 116 führt.
  • Wie in 2 dargestellt, führt das Kabelzuführungsgerät 100 ein Kabel 105 durch ein Rohr 107. Das Kabel 105 wird während der Kabelverlegung von der Kabelzugvorrichtung 101 über ein Seil gezogen. Das einzelne Zugseil/Kabel 105 kann von einer einzigen Trommel 111 gezogen werden, wie in 2 dargestellt, oder von mehreren Zugseilen/Kabeln (nicht dargestellt). Das (die) Zugseil(e)/Kabel 105 wird (werden) durch die Kabelzuführungsvorrichtung 100 und dann in das Rohr 107 geführt.
  • Die beispielhafte Kabelzuführungsvorrichtung 100 in 2 umfasst ein Steuermodul 120a, das so konfiguriert ist, dass es den Betrieb gegebenenfalls gemäß den unten beschriebenen Beispielen einleitet. Der Handschalter 118 ist mit dem Steuermodul 120a verbunden, um einem Benutzer zu ermöglichen, dem Steuermodul 120a während des Betriebs ein Signal zu geben. Die Kabelzugvorrichtung 101 in 2 umfasst ein Steuermodul 120b, das so konfiguriert ist, dass es den Betrieb einleitet, wenn es gemäß den unten beschriebenen Beispielen angemessen ist. Der Fußschalter 112 ist mit dem Steuermodul 120b verbunden, damit ein Benutzer dem Steuermodul 120b während des Betriebs ein Signal geben kann. Während des Betriebs ist das Zugseil mit der Winde 116 der Seilzugvorrichtung 101 verbunden. Wenn der Betrieb gestartet wird, zieht die Kabelzugvorrichtung 101 das Zugseil, das sich um die Winde 116 wickelt, während sich der Motor 114 dreht. An der Seilzugvorrichtung 101 ist eine Auslegerbaugruppe 117 angebracht, die das Zugseil aufnimmt und das Zugseil zur Winde 116 führt.
  • Es wird darauf hingewiesen, dass das Beispiel in 2 das mit dem Zuggerät 101 verbundene Zugsteuerungsmodul 120b in drahtloser Kommunikation mit dem mit dem Zuführgerät 100 verbundenen Zuführungssteuerungsmodul 120a zeigt. In anderen Ausführungsformen kann nur ein Steuermodul 120 an ein Zug- oder Zuführungsgerät angeschlossen sein, um drahtlos mit einem Zuführungs- oder Zuggerät an einem gegenüberliegenden Endpunkt zu kommunizieren, das in das Gerät am gegenüberliegenden Endpunkt integrierte drahtlose Kommunikationsfunktionen aufweist. Es wird ferner darauf hingewiesen, dass in einem anderen Beispiel das Steuermodul 120b des Seilzugs mit dem Seilzuggerät 101 verbunden werden kann, um drahtlos mit einem anderen Steuermodul 120a zu kommunizieren, das von einem anderen Bediener am Zuführungsendpunkt verwendet wird, ohne dass das Seilzuggerät 100 verwendet wird. Beispielkonfigurationen sind in 1B dargestellt.
  • 1B ist eine Tabelle mit Konfigurationen 170 von Kabelinstallationssystemen, in denen Beispielimplementierungen vorteilhaft verwendet werden können. Die Tabelle der Konfigurationen 170 umfasst Geräte, die auf einer Einspeiseseite der Kabelanlage verwendet werden können, Geräte, die auf einer Zugseite der Kabelanlage verwendet werden können, und, falls erforderlich, die Verwendung eines Verstärkers zwischen der Einspeiseseite und der Zugseite in Spalte 175. Die Tabelle der Konfigurationen 170 in 1B umfasst:
    1. 1. Konfiguration 172 mit einem Kabelzuführungsgerät mit integriertem drahtlosen Kommunikationssteuermodul auf der Zuführungsseite 172a und einem Kabelziehgerät mit integriertem drahtlosen Kommunikationssteuermodul auf der Zugseite 172b Das Steuermodul wäre an den Endpunkten (Einspeisungsseite und Zugseite) im Beispiel von 172a und 172b in 1B nicht erforderlich. Das Steuermodul 120 kann bei Bedarf im Repeater-Modus zwischen der Zugseite 172b und der Zuführseite 172a eingesetzt werden.
    2. 2. eine Konfiguration 174 mit einem Kabelzuführungsgerät, das ein Steuermodul auf der Zuführungsseite 174a verwendet, um mit einem Kabelzuggerät mit einem integrierten drahtlosen Kommunikationssteuermodul auf der Zugseite 174b zu kommunizieren. Das Steuermodul kann in der Beispielkonfiguration 174a, 174b im Repeater-Modus verwendet werden.
    3. 3. eine Konfiguration 176 mit einer Kabelzuführungsvorrichtung mit einem integrierten drahtlosen Kommunikationssteuermodul an der Zuführungsseite 176a zur Kommunikation mit einer Kabelziehvorrichtung mit einem Steuermodul an der Zugseite 176b.
    4. 4. eine Konfiguration 178 mit einer Kabelzuführungsvorrichtung, die ein Steuermodul auf der Zuführungsseite 178a verwendet, um mit einer Kabelziehvorrichtung zu kommunizieren, die ein Steuermodul auf der Zugseite 178b hat.
    5. 5. Konfiguration 180 mit einem Steuermodul an der Zuführungsseite 180a zur Kommunikation mit einem Kabelziehgerät mit integriertem drahtlosen Kommunikationssteuermodul an der Zugseite 180b.
    6. 6. eine Konfiguration 182 mit einem Steuermodul an der Einspeisungsseite 180a zur Kommunikation mit einem Kabelziehgerät mit einem Steuermodul an der Zugseite 182b.
  • 3A ist eine Draufsicht auf eine Beispielimplementierung eines Steuermoduls des Typs, der in den in den 1A und 1B dargestellten Beispielen verwendet werden kann. Das Steuermodul 120 kann ein Gehäuse 121 umfassen. 3B ist eine isometrische Ansicht 121a des Gehäuses 121 des Steuermoduls 120, eine Leiterplatte 131 und eine isometrische Innenansicht eines unteren Teils 121b des Gehäuses 121.
  • Wie in 3A dargestellt, kann das Steuermodul 120 im Modulgehäuse 121 eingeschlossen sein, mit einer Benutzerschnittstelle 123 auf einer Seite des Gehäuses 121. Die Benutzerschnittstelle 123 kann ein Display 122 zur Anzeige von sichtbaren Warnungen oder Indikatoren enthalten. Das Display 122 kann ein Touch-Panel sein, das berührungsempfindliche Bereiche auf dem Display hat, die gedrückt werden können, um als Schalter zu fungieren. Dementsprechend können die unten beschriebenen Schalter als Schalter auf einem Touch-Panel-Display 122 implementiert werden. In anderen Implementierungen können die unten beschriebenen Schalter auch als mechanische Druckschalter ausgeführt sein. In einigen Beispielen können die Schalter ein Licht enthalten, das eine Zustandsänderung des Schalters anzeigt.
  • Das Steuermodul 120 in 3A kann Betriebsartenwahlschalter 130a, 130b, 130c zur Auswahl einer Betriebsart enthalten. Das Steuermodul 120 ermöglicht die Auswahl von zwei grundlegenden Betriebsarten: Betrieb als Repeater oder als Endpunkt. Es können auch zwei Endpunktmodi zur Verfügung stehen: ein Feeder-Endpunktmodus für den Betrieb am förderseitigen Endpunkt (z. B. in 1B) und ein Puller-Endpunktmodus für den Betrieb am pullseitigen Endpunkt (z. B. in 1B). In 2 ist das Steuermodul 120a im Endpunktmodus für die Kabelzuführung und das Steuermodul 120b im Endpunktmodus für die Kabelziehvorrichtung dargestellt. Im Endpunktmodus steuert das Steuermodul 120a,b die Kabelzug-/Zuführungseinrichtung, auf der es montiert ist. Der Bediener kann den Wahlschalter 130a für den Endpunktmodus der Zuführung drücken, um das Steuermodul 120 für den Betrieb im Endpunktmodus der Kabelzuführung zu konfigurieren. Der Bediener kann selektiv den Schalter 130c für den Seilzug-Endpunktmodus drücken, um das Steuermodul 120 für den Betrieb im Seilzug-Endpunktmodus zu konfigurieren.
  • Im Repeater-Modus empfängt das Steuermodul 120c (in 2) drahtlose Signale von einem der beiden Endpunkt-Steuermodule 120a, b und sendet die empfangenen drahtlosen Signale. Im Repeater-Modus kann der Bediener das Steuermodul 120c zwischen den Endpunkten positionieren (z. B. bei 175 in 1B), um den Signalweg der Funksignale zu verlängern. Das Steuermodul 120c im Repeater-Modus ermöglicht auch die erneute Übertragung eines Signals, wenn Rauschen oder andere Hindernisse eine saubere Signalübertragung behindern. Der Bediener kann das Steuermodul 120 selektiv für den Betrieb im Repeater-Modus konfigurieren, indem er den Moduswahlschalter 130b (in drückt.
  • Es wird darauf hingewiesen, dass ein System in einer Beispielimplementierung mehr als ein Steuermodul 120c umfassen kann, das in einem Repeater-Modus arbeitet, um die drahtlose Kommunikation zwischen zwei Endpunkt-Steuermodulen (z. B. 120a und 12b) zu verbessern. So können beispielsweise zwei oder mehr Steuermodule in einer Umgebung mit erheblichen Hindernissen oder einem großen Abstand zwischen dem Zugendpunkt und dem Einspeiseendpunkt einer Kabelinstallation im Repeater-Modus betrieben werden. Die Repeater-Steuermodule und die Endpunkt-Steuermodule können über denselben drahtlosen Kommunikationskanal betrieben werden. Das Steuermodul an einem Endpunkt (z. B. Ziehvorrichtung) kann drahtlose Signale an einen ersten Repeater und dann an einen nachfolgenden Repeater senden, bis die Signale schließlich vom Steuermodul am anderen Endpunkt (z. B. Zuführvorrichtung) empfangen werden. Jedes Repeater-Modul sendet das empfangene Funksignal einfach an ein anderes Steuermodul auf demselben Kanal.
  • Die Betriebsartwahlschalter 130a, 130b und 130c können LEDs enthalten, die je nach Betriebsart des Steuermoduls 120 ein- und ausgeschaltet werden. Wenn der Bediener den Wahlschalter 130a für die Betriebsart des Kabelzuführers drückt, kann die LED im Schalter 130a aufleuchten, um anzuzeigen, dass das Steuermodul 120 zur Steuerung des Kabelzuführers in Betrieb ist. Wenn der Bediener den Wahlschalter 130c für den Puller-Endpunktmodus drückt, kann die LED im Schalter 130c aufleuchten, um anzuzeigen, dass das Steuermodul 120 in Betrieb ist, um das Kabelziehgerät zu steuern. Wenn der Bediener den Wahlschalter 130b für den Repeatermodus drückt, kann die LED im Schalter 130b aufleuchten, um anzuzeigen, dass das Steuermodul 120 als Repeater betrieben wird.
  • Im Endpunktmodus kann das Steuermodul 120 in 3A an einem Endpunkt entweder mit einem Seilzug oder einer Seilzuführung verbunden und so konfiguriert sein, dass es drahtlos mit dem Steuermodul 120 kommuniziert, das am gegenüberliegenden Endpunkt mit der Seilzuführung oder der Seilzugvorrichtung verbunden ist. Die Kommunikation zwischen den Endpunkten ermöglicht die Übermittlung eines Bereitschaftszustands oder eines Stoppzustands, um eine Koordination zwischen den Geräten an den Endpunkten zu ermöglichen. In einigen Beispielimplementierungen können auch andere Daten zwischen den Endpunkten der Ausrüstung übermittelt werden. So können z. B. Echtzeitdaten, die den Status und den Fortschritt des Ziehvorgangs widerspiegeln, von der Ziehvorrichtung an die Zuführung oder von der Zuführung an die Ziehvorrichtung übermittelt werden. Ein drittes Steuermodul 120 oder mehr als ein zusätzliches Steuermodul 120 kann zum Betrieb im Repeater-Modus hinzugefügt werden, um ein stabiles Funksignal zwischen den Endpunkten zu gewährleisten.
  • Kabelziehgeräte oder -vorrichtungen (entweder Kabelziehgeräte oder Kabelzuführungen) verwenden eine Kabelverbindung, um den Betrieb des Geräts zu starten oder zu stoppen. Bei der verdrahteten Verbindung handelt es sich in der Regel um einen Fußschalter, damit der Bediener die Hände für andere Aufgaben frei hat. In Beispielimplementierungen kann das Steuermodul 120 über eine festverdrahtete Verbindung mit dem Kabelzieh-/Kabelzuführgerät kommunizieren, um das Starten und Stoppen der Kabelausrüstung zu befehlen. Wenn das Steuermodul 120 die Meldung erhält, dass der gegenüberliegende Endpunkt bereit ist, befiehlt das Steuermodul 120 der Kabeleinzieh-/-zuführeinrichtung, zu starten. In Beispielimplementierungen kann das Steuermodul 120 einen Ausgang 160 für die Kabeleinzugsausrüstung enthalten, damit das Steuermodul 120 eine angeschlossene Kabeleinzugsausrüstung starten und stoppen kann.
  • Das Steuermodul 120 in 3A enthält eine Seilzug-Statusanzeige 132, die den Status der Seilzugvorrichtung 101 an einem Endpunkt anzeigt, und eine Zuführungs-Statusanzeige 134, die den Status der Seilzuführungsvorrichtung 100 am anderen Endpunkt anzeigt. Die Seilzugstatusanzeige 132 ist eingeschaltet (leuchtet zum Beispiel), wenn sich das Seilzuggerät 101 im Bereitschaftszustand befindet. Die Zuführungsstatusanzeige 134 wird eingeschaltet, wenn sich die Kabelzuführungsvorrichtung 100 im Bereitschaftszustand befindet. Wenn das Steuermodul 120 mit dem Kabeleinzugsgerät 101 verbunden ist, wird die Statusanzeige 132 des Einzugs eingeschaltet, um den Bereitschaftszustand anzuzeigen, wenn der Bediener den Schalter 112 betätigt (in 1A). Die Statusanzeige 134 für die Zuführung wird eingeschaltet, wenn das Steuermodul 120 eine Bereitschaftsmeldung vom Kabelzuführungsgerät 100 am anderen Endpunkt empfängt.
  • Der Bediener kann durch Drücken eines Kanalwahlschalters 136 einen aus einer Vielzahl von Signalkanälen auswählen, auf dem er kommunizieren möchte. In einer Beispielimplementierung enthält das Steuermodul 120 eine drahtlose Kommunikationsschnittstelle, die Funksignale in einem Frequenzband von 902 bis 928 MHz mit per Software auswählbaren Kanälen zur Störungsunempfindlichkeit überträgt. Die drahtlose Kommunikationsschnittstelle umfasst eine Antenne 129, die auf einer Leiterplatte 131 montiert ist, die im Modulgehäuse 121 angeordnet ist, wie in 3B gezeigt. Die Kanalwahlschalter 136 können angeschlossen werden, um die Funkübertragung auf einen ausgewählten von drei Kanälen abzustimmen (wie in 3A dargestellt, andere Beispiele können mehr oder weniger Kanäle vorsehen).
  • Die drahtlose Kommunikationsschnittstelle kann einen Signalstärkeanalysator enthalten, um die Signalstärke zu ermitteln. Die Signalstärke kann auf dem Display 122 als Signalstärkeanzeige 138 angezeigt werden, um den Bediener bei der Auswahl des bestmöglichen Kanals zu unterstützen. Wenn das Steuermodul 120 in einer der Konfigurationen in 1B ohne Repeater verwendet wird, zeigt die Signalstärkeanzeige 138 die Signalstärke eines Signals zwischen dem Steuermodul an einem Endpunkt und entweder einem Steuermodul am anderen Endpunkt oder einem integrierten drahtlosen Kommunikationssteuermodul am anderen Endpunkt an. Der Bediener des Steuermoduls an einem Endpunkt kann den Kanal mit dem stärksten Signal auswählen, indem er die Signalstärkeanzeige 138 überwacht, während er mit dem Kanalwähler 136 verschiedene Kanäle auswählt.
  • Im Repeater-Modus können die Kanalwähler 136 und die Signalstärkeanzeige 138 verwendet werden, um den Bediener bei der Suche nach einem Kanal zu unterstützen, über den zwei Endpunkte miteinander kommunizieren. In einer Beispielimplementierung kann ein Bediener das in 3C dargestellte Steuermodul 120c im Repeater-Modus verwenden, um die drahtlose Kommunikation zwischen einem Ziehvorrichtungs--Endpunkt und einem Zuführvorrichtungs-Endpunkt zu erleichtern. Wie bereits erwähnt, empfängt das Steuermodul 120c im Repeater-Modus Signale von einem der beiden Endpunkte und sendet die Signale an den anderen Endpunkt. Das Repeater-Steuermodul 120c ermöglicht die Kommunikation zwischen Endpunkten, die für eine direkte Kommunikation zwischen den Endpunkten zu weit entfernt sind, oder wenn Hindernisse zwischen den Endpunkten die direkte Signalübertragung zwischen den Endpunkten schwächen.
  • Das Repeater-Steuermodul 120c in 3C kommuniziert Signale zwischen dem Repeater-Steuermodul 120c und dem Feeder-Endpunkt in Ansicht 120(I) und zwischen dem Repeater-Steuermodul 120c und dem Ziehvorrichtungs-Endpunkt in Ansicht 120(II) in 3C. Wenn das Steuermodul 120c des Übertragungsrelais mit dem Endpunkt des Zuführers in Ansicht 120(I) kommuniziert, kann die Betriebsanzeige 130a des Zuführers aufleuchten. Die Anzeige 130b für den Repeatermodus kann ebenfalls leuchten oder blinken, um den Repeatermodus anzuzeigen. Wenn die Anzeige 130a für den Einspeisemodus leuchtet, kann der Bediener bei 136 verschiedene Kanäle auswählen, um den Kanal mit dem stärksten Signal anhand der Signalstärkeanzeige 138 zu identifizieren, wenn jeder Kanal ausgewählt ist. Wie in der Ansicht 120(I) in 3C gezeigt, zeigt die Signalstärkeanzeige 138 an, dass das Signal zwischen dem Repeater-Steuermodul 120c und dem Zubringer eher schwach ist, da nur die ersten beiden Balken leuchten. Der Bediener kann einen anderen Kanal wählen, um ein stärkeres Signal zu finden. In ähnlicher Weise kann die Betriebsanzeige 130c aufleuchten, wenn das Übertragungssteuerungsmodul 120c mit dem Endpunkt der Ziehvorrichtung in Ansicht 120(II) kommuniziert. Wenn die Ziehvorrichtungs-Modus-Anzeige 130c leuchtet, kann der Bediener verschiedene Kanäle bei 136 auswählen, um den Kanal mit dem stärksten Signal auf der Grundlage der Signalstärkeanzeige 138 zu identifizieren, wenn jeder Kanal ausgewählt ist. Wie in der Ansicht 120(II) in 3C gezeigt, zeigt die Signalstärkeanzeige 138 an, dass das Signal zwischen dem Repeater-Steuermodul 120c und dem Ziehvorrichtungs-Endpunkt die volle Stärke hat und alle Balken der Anzeige 138 aufleuchten.
  • Beispielimplementierungen des Steuermoduls 120 in 3A können einen Geräteschaltereingang 152 für die Verbindung mit einem Schalter enthalten. In Beispielimplementierungen kann der mit dem Geräteschaltereingang 152 verbundene Schalter ein Fußschalter sein. In anderen Ausführungsformen kann auch ein Handschalter oder eine andere Art von geeignetem Schalter an den Geräteschaltereingang 152 angeschlossen werden. Das Steuermodul 120 empfängt einen Auslöser des mit dem Geräteschaltereingang 152 verbundenen Schalters und benachrichtigt das Steuermodul am gegenüberliegenden Endpunkt, indem es eine Bereitschaftsmeldung drahtlos an den anderen Endpunkt sendet. In Beispielimplementierungen kann der Auslöser des Schalters 152 das Drücken des Schalters 112 (in 1A) durch den Bediener sein. In Beispielimplementierungen hält der Bediener den Schalter 112 während des Betriebs des Geräts gedrückt und hebt den Fuß vom Schalter 112, um den Betrieb zu beenden. Alternativ kann die an den anderen Endpunkt übermittelte Nachricht das Gerät am anderen Endpunkt zum Anhalten zwingen. Beispielsweise kann der Empfang der Nachricht am anderen Endpunkt durch das Steuermodul 120 das Öffnen eines Sekundärschalters zur Steuerung des Geräteausgangs 160 auslösen, wodurch der Betrieb des Geräts unterbrochen wird.
  • Der Stopp-Selektor 146 kann auch von einem Bediener am Steuermodul 120c ausgelöst werden, der im Repeatermodus arbeitet, wenn der Bediener ein Hindernis oder einen anderen Grund sieht, warum der Installationsprozess angehalten werden sollte. Der Bediener am Repeater-Steuermodul 120c kann den Stopp-Selektor 146 auslösen, um Meldungen sowohl an den Endpunkt der Ziehvorrichtung als auch an den Endpunkt der Zuführung zu senden. Wenn einer oder beide Endpunkte Steuermodule 120a oder b enthalten, wird die Nachricht zum automatischen Anhalten der Geräte an den Endpunkten durch Öffnen des Sekundärschalters gesendet, wodurch der Betrieb der Geräte deaktiviert wird.
  • In einer Beispielimplementierung muss der Schalter, der jedes Gerät steuert, möglicherweise betätigt werden, um den Betrieb des Zuführ- und des Abzugsgeräts zu ermöglichen. Dementsprechend kann der Bediener am ersten Endpunkt den mit dem Steuermodul am ersten Endpunkt verbundenen Schalter betätigen, wodurch die Gerätezustandsanzeige 132 oder 134 aufleuchtet, ohne dass das Gerät am ersten Endpunkt in Betrieb genommen werden kann. Der Bediener am gegenüberliegenden Endpunkt kann, wenn er das Aufleuchten der Statusanzeige des ersten Endpunkts bemerkt, den Schalter betätigen, der mit dem Steuermodul am gegenüberliegenden Endpunkt verbunden ist, wodurch die andere Gerätezustandsanzeige 132 oder 134 an beiden Steuermodulen aufleuchtet. Die Steuermodule an beiden Endpunkten können dann den Betrieb der Geräte an beiden Endpunkten ermöglichen, solange die Schalter an beiden Endpunkten eingeschaltet sind.
  • In einer Beispielimplementierung kann das mit dem Steuermodul 120 verbundene Gerät den Betrieb aufnehmen, wenn das Steuermodul 120 ein Startsignal an das Gerät sendet, das auf die Betätigung des Schalters 112 durch den Bediener reagiert. Das Startsignal kann dem elektrischen Signal ähnlich sein, das den Betrieb des Geräts einleitet, wenn der Schalter 112 direkt mit dem Gerät verbunden ist. In einer anderen Implementierung kann das Auslösen des Schalters 112 zunächst die Bereitschaftsmeldung an das Gerät am anderen Endpunkt senden. Das Steuermodul am anderen Endpunkt kann die Bereitschaft des Geräts am ersten Endpunkt durch drahtlose Kommunikation bestätigen. Das Steuermodul 120 am ersten Endpunkt empfängt eine Bestätigungsnachricht und lässt die Gerätestatusanzeige 134 oder 132 aufleuchten, um dem Bediener am ersten Endpunkt mitzuteilen, dass das Gerät am gegenüberliegenden Endpunkt betriebsbereit ist. Wenn die Geräte an beiden Endpunkten betriebsbereit sind, sendet das Steuermodul an jedem Endpunkt das Startsignal an das entsprechende Gerät, um den Betrieb einzuleiten.
  • Das Steuermodul 120 in 3A enthält eine Einschalttaste 140 zum Einschalten der Stromquelle (z. B. eine Batterie, nicht dargestellt) und eine Batterieladezustandsanzeige 142. Der Bediener kann die Batterieladezustandsanzeige 142 überwachen und das Steuermodul an einem Ladeanschluss 135 an ein Ladegerät anschließen, wenn die Batterieladezustandsanzeige 142 anzeigt, dass der Ladezustand zu niedrig ist.
  • 4 ist ein Blockdiagramm 200 einer Beispielimplementierung eines Steuermoduls 120 der oben unter Bezugnahme auf die 1A, 1B, 2, 3A und 3B beschriebenen Art. Das Steuermodul 120 in 4 umfasst einen Prozessor 202, einen Speichermechanismus 204, ein Display 206, eine drahtlose Kommunikationsschnittstelle 208, einen Geräteausgang 210, einen Schalteingang 212, einen Ziehvorrichtungs-Modus-Wähler 214, einen Repeater-Modus-Wähler 216, einen Zuführvorrichtungs-Modus-Wähler 218 und einen Stopp-Wähler 220. Der Schalteingang 212 ist eine Verbindung zu einem Eingabegerät. Der Ziehvorrichtungs-Modus-Wähler 214, der Repeater-Modus-Wähler 216, der Zuführungs-Modus-Wähler 218 und der Stop-Wähler 220 sind entweder Eingabegeräte oder Verbindungen zu Eingabegeräten. Die Eingabegeräte können als mechanische Tasten oder als Touch-Panel-Wahlschalter in einer Beispielimplementierung, die ein Touch-Panel für die Anzeige verwendet, implementiert werden. Die Eingabegeräte können auch mechanische Knöpfe mit einer lichtemittierenden Vorrichtung, wie z. B. einer Leuchtdiode, verwenden, die sich ein- und ausschaltet, wenn sich der Zustand des mechanischen Schalters ändert.
  • Der Schaltereingang 212 kann eine Buchse für einen Draht oder ein Kabel sein (z. B. Anschluss 113 in 1A), die mit einem Fußschalter oder einem Handschalter verbunden wird. In ähnlicher Weise kann der Geräteausgang 210 auch eine Buchse für einen Stecker sein, der an ein Kabel angeschlossen ist (z. B. Anschluss 115 in 1A), das mit der Kabelzuführungs- oder -abzugsvorrichtung verbunden ist. In einer Beispielimplementierung kann der Schaltereingang 212 ein Buchsenanschluss sein, der so konfiguriert ist, dass er einen Klinkenstecker an einem an einem Schalter angebrachten Kabel aufnehmen kann. Der Geräteausgang 210 kann eine Buchse sein, die so konfiguriert ist, dass sie einen Klinkenstecker an einem Patchkabel von Stecker zu Stecker aufnimmt. Der Prozessor 202 empfängt ein Zustandsänderungssignal vom Schaltereingang 212, das anzeigt, dass der Bediener den Schalter 112 entweder gedrückt oder nicht gedrückt hat (in 1A). Wenn der Prozessor 202 die Zustandsänderung am Schaltereingang 212 empfängt, sendet das Steuermodul 120 ein Signal an den anderen Endpunkt (Ziehvorrichtung oder Zuführvorrichtung), um dem anderen Endpunkt anzuzeigen, dass er bereit ist. Wenn der Bediener am anderen Endpunkt den Schalter drückt, der mit dem Schalteingang 212 am Steuermodul 120 des anderen Endpunkts verbunden ist, können beide Maschinen in Betrieb genommen werden. Das Gerät kann angehalten werden, indem der Schalteingang in einen Aus-Zustand versetzt wird. In Ausführungsbeispielen kann der Bediener den Schalter 112 (1A) loslassen, z. B. indem er den Fuß vom Fußschalter nimmt, um den Betrieb des Geräts zu stoppen. Der Bediener kann den Betrieb als Reaktion auf ein Problem mit dem Zug oder Vorschub oder wenn das Ende des Zugseils das Seilzuggerät erreicht, oder aus jedem anderen geeigneten Grund anhalten.
  • Wenn das Steuermodul 120 im Repeatermodus arbeitet, kann der Bediener des Steuermoduls 120, das als Repeater verwendet wird, die Unterbrechung des Betriebs sowohl des Zieh- als auch des Zuführ-Geräts einleiten. Der Bediener des als Repeater verwendeten Steuermoduls 120 kann den Stopp-Wahlschalter 146 am Steuermodul 120 drücken, um den anderen Endpunkten zu signalisieren, den Betrieb einzustellen. Wenn das Steuermodul 120 an jedem Endpunkt eine Stopp-Statusmeldung empfängt, können die Bediener an den anderen Endpunkten den Schalter 112 oder 118 (1A) loslassen, um den Betrieb des entsprechenden Endpunktgeräts zu stoppen. Der an die Endpunkte gesendete Stopp-Befehl muss möglicherweise an dem als Repeater verwendeten Steuermodul 120 gelöscht werden. Der Stoppbefehl kann durch erneutes Drücken des Stoppwahlschalters 146 gelöscht oder aufgehoben werden.
  • Die drahtlose Kommunikationsschnittstelle 208 kann Nachrichten vom Prozessor 202 empfangen und an den anderen Endpunkt übertragen. In einer Beispielimplementierung umfassen die Nachrichten z. B. eine Bereitschafts- und eine Stoppnachricht für die Zuführung bzw. den Abzug. Der Prozessor kann Programmanweisungen ausführen, die eine Nachricht formatieren und die Nachricht an die drahtlose Kommunikationsschnittstelle 208 senden. Die drahtlose Kommunikationsschnittstelle 208 überträgt die Nachricht dann gemäß einem Kommunikationsprotokoll zur Kodierung und Dekodierung von Nachrichten. In Beispielimplementierungen kann die drahtlose Kommunikationsschnittstelle mit jeder geeigneten drahtlosen Technologie implementiert werden, wie z. B. Bluetooth, Bluetooth Low Energy, WiFi usw. oder jeder anderen Technologie, die für die Implementierung eines lokalen Netzwerks, eines Mikronetzwerks, eines Pico-Netzwerks oder eines anderen geeigneten drahtlosen Netzwerks geeignet ist. In einigen Beispielen kann ein Ad-hoc-Netzwerk unter Verwendung eines Kommunikationsprotokolls entworfen werden, das mit einem einfachen Signalmodulationsschema implementiert wird. In anderen Implementierungen kann ein Kommunikationsprotokoll so konfiguriert sein, dass es Nachrichten, Befehle und andere Datentransportschemata umfasst. In einer Beispielimplementierung werden eine Bereitschaftsnachricht und eine Stoppnachricht zwischen den Endpunkt-Steuermodulen übermittelt. In anderen Beispielen können zusätzliche Nachrichten und Daten zwischen den Endpunkt-Steuermodulen übertragen werden.
  • In einer Beispielimplementierung können ein oder mehrere Kanalwähler 222 am Steuermodulgehäuse angebracht und mit der drahtlosen Kommunikationsschnittstelle 208 und dem Prozessor 202 verbunden sein. Wenn der Bediener den einen oder die mehreren Kanalwähler 222 auswählt, schalten der Prozessor 202 und die drahtlose Kommunikationsschnittstelle 208 um, um auf dem ausgewählten Kanal zu kommunizieren.
  • Bei dem Display 206 kann es sich um jede geeignete elektronische Anzeige handeln, die so konfiguriert werden kann, dass sie Bilder oder LED-Anzeigeleuchten anzeigt. Bei den Bildern kann es sich um Bereiche des Displays 206 handeln, die beleuchtet werden, um einen Zustand anzuzeigen, und die ausgeschaltet werden, um einen anderen Zustand anzuzeigen. Die Bilder können eine Form haben, die die Komponente oder den Zustand der Komponente anzeigt. Zum Beispiel kann auf dem Display 206 eine Statusanzeige für die Zuführung 226 enthalten, die auf dem Display im Bild einer Kabelzuführung 134 dargestellt ist, wie in 3A gezeigt. Die Kabelzuführungsstatusanzeige 226 kann aufleuchten, um anzuzeigen, dass die Kabelzuführung betriebsbereit ist, oder sie kann ausgeschaltet werden, wenn die Kabelzuführung nicht betriebsbereit ist. Das Display 206 kann eine Statusanzeige für den Kabelzug 228 enthalten, die auf dem Display in Form eines Kabelzugs 132 dargestellt ist, wie in 3A gezeigt. Die Seilzug-Statusanzeige 228 kann aufleuchten, um anzuzeigen, dass der Seilzug betriebsbereit ist, oder sie kann ausgeschaltet werden, wenn der Seilzug nicht betriebsbereit ist. In einer anderen Ausführung können die Statusanzeige 226 für die Zuführung und die Statusanzeige 228 für den Seilzug aufleuchten, um anzuzeigen, dass das Gerät, dessen Steuermodul 120 im Begriff ist, drahtlos zu kommunizieren. Eine Anzeige für den Repeatermodus 233 kann vorhanden sein, die aufleuchtet, wenn der Bediener das Steuermodul 120 für den Betrieb im Repeatermodus konfiguriert hat. Sie kann leuchten, während entweder die Statusanzeige 228 für die Ziehvorrichtung oder die Statusanzeige 226 für die Zuführvorrichtung aufleuchtet oder blinkt, wenn Signale zum und vom Repeater-Steuermodul übermittelt werden.
  • Das Display 206 kann eine Signalstärkeanzeige 232 enthalten, um die aktuelle Stärke des vom Steuermodul 120 übertragenen Funksignals anzuzeigen. Wie in 3A gezeigt, kann die Signalstärkeanzeige 232 die Stärke grafisch darstellen. In alternativen Ausführungsformen kann die Signalstärke qualitativ angezeigt werden, z.B. als gut, ok und schlecht. Das Display 206 kann die Signalstärkeanzeige 232 mit Farbe versehen, um zusätzliche Informationen zu liefern. Wenn beispielsweise die Stopptaste gedrückt wird oder eine Stoppmeldung vom anderen Endpunkt empfangen wird, kann die Signalstärkeanzeige 232 die Signallichter rot anzeigen oder rot blinken. Die Signallichter der Signalstärkeanzeige 232 können auch während der Kommunikation zwischen den Endpunkten grün leuchten.
  • Wenn sich das Steuermodul 120 im Repeatermodus befindet, können die Signallichter der Signalstärkeanzeige 232 regelmäßig grün blinken, um anzuzeigen, dass das Steuermodul 120 in einer Endpunkt-zu-Endpunkt-Kommunikation ist. Unter Bezugnahme auf 3C kann der Betrieb des Steuermoduls 120c im Repeater-Modus mit Hilfe der Signalstärkeanzeige 138 (232 in 4) und der Gerätestatusanzeigen 132 und 134 (226 und 228 in 4) verbessert werden. Wenn das Steuermodul 120c in den Repeater-Modus eintritt, kann das Repeater-Steuermodul 120c beispielsweise eine Signalkommunikation mit dem Zubringer-Endpunkt herstellen und die Signalkommunikation durch Blinken der Zubringer-Modus-Anzeige 130a (in 3A) und Anzeigen der Signalstärke-Anzeige 138 (in 3A) für eine vorbestimmte Zeitspanne, wie beispielsweise 3 bis 5 Sekunden, anzeigen. Nach dieser Zeitspanne kann das Repeater-Steuermodul 120c die Puller-Modus-Anzeige 130c (in 3A) blinken lassen und die Signalstärkeanzeige 138 für die vorbestimmte Zeitspanne anzeigen. Der Bediener des Repeater-Steuermoduls 102c erhält dadurch einen Überblick über die Signalstärken zwischen dem Repeater-Steuermodul 120c und jedem Endpunkt. Der Bediener kann dann entscheiden, ob das Repeater-Steuermodul 120c an einen anderen Ort verlegt werden sollte, um die Gesamtsignalstärke zwischen den Endpunkten und dem Repeater zu verbessern. In dem in 3C dargestellten Beispiel ist die Signalstärke zwischen dem Repeater-Steuermodul 120c und dem Puller-Endpunkt in Ansicht 120(II) größer als die Signalstärke zwischen dem Repeater-Steuermodul 120c und dem Feeder-Endpunkt in Ansicht 120(I). Der Bediener des Repeater-Steuermoduls 120c kann dann versuchen, ein besseres Gleichgewicht der Signalstärken zu erreichen, indem er eine Position sucht, die näher am Endpunkt der Zuführung liegt.
  • Das Display 206 kann auch eine Ladezustandsanzeige 142 enthalten, um den aktuellen Ladezustand der Energiequelle, die eine Batterie sein kann, anzuzeigen. Die Batterie kann wiederaufladbar sein. Dem Steuermodul 120 kann, wie in 3A gezeigt, ein Ladeanschluss 135 hinzugefügt werden. An den Ladeanschluss 135 und an eine sekundäre Stromquelle, wie z. B. eine Wechselstromsteckdose oder eine USB-Stromversorgung mit Gleichstrom, kann ein Ladegerät angeschlossen werden, wie es in der Technik bekannt ist. Die Ladezustandsanzeige 142 kann dem Bediener mitteilen, wann es an der Zeit ist, das Steuermodul 120 an ein Ladegerät anzuschließen.
  • Es ist anzumerken, dass das Display 206 in anderen Implementierungen auch mit einzelnen Lichtern realisiert werden kann. Zum Beispiel können LEDs auf der Oberfläche des Steuermoduls 120 verteilt und wie hier beschrieben gesteuert werden, um eine ähnliche Funktionalität zu bieten.
  • Bei dem Prozessor 202 kann es sich um ein beliebiges geeignetes Logikverarbeitungsgerät handeln, das zur Ausführung von Maschinenbefehlen konfiguriert ist, die in einem Speichermechanismus 204 gespeichert sein können. Der Prozessor 202 kommuniziert mit den Eingabegeräten und den Ausgabegeräten über einen geeigneten Bus oder eine interne Kommunikationsschnittstelle. Es kann jeder geeignete Prozessor verwendet werden.
  • 5A und 5B sind Flussdiagramme, die den Betrieb von Beispielverfahren zur drahtlosen Steuerung eines Kabelverlegesystems veranschaulichen. 5A ist ein Flussdiagramm 300, das Beispielverfahren zum Einleiten eines Kabeleinzugsvorgangs in Übereinstimmung mit Beispielimplementierungen des unter Bezugnahme auf 4 beschriebenen Steuermoduls zeigt. 5B ist ein Flussdiagramm 340, das Methoden zum Anhalten des Kabeleinziehvorgangs veranschaulicht. Die Beschreibung der nachstehenden Flussdiagramme erfolgt unter Bezugnahme auf Beispielimplementierungen des Steuermoduls, wie sie in den 1A-4 oben beschrieben sind, sofern nicht anders angegeben. Die als Beispiel verwendete Konfiguration ist die Konfiguration 178 in 1B, bei der ein Steuermodul angeschlossen ist, um die Kabelverlegeausrüstung an jedem Endpunkt zu steuern. Fachleute werden die Verwendung des Steuermoduls in anderen Konfigurationen anhand der nachfolgenden Beschreibung unter Bezugnahme auf die 5A und 5B verstehen.
  • Ein Kabelzieh- und -zuführungsvorgang kann eingeleitet werden, indem zunächst die Kabelzuführungsvorrichtung 100 an einem Endpunkt und die Kabelziehvorrichtung 101 am gegenüberliegenden Endpunkt in ähnlicher Weise wie in 2 dargestellt positioniert wird. Am Endpunkt der Zugvorrichtung wird eine Zugseilspule positioniert und das Zugseil durch die Leitung in Richtung der Zuführungsseite geführt. Das Zugseil ist an einem Kabel auf einer Spule auf der Einspeiseseite befestigt. Das freie Ende des Kabels auf der Spule wird durch die Drehelemente des Kabelzuführungsgeräts geführt, um sich zwischen dem Ausgang/Eingang des Rohrs und dem Kabelzuführungsgerät am Zugseil zu befestigen. Die Zugvorrichtung am anderen Endpunkt zieht dann am Zugseil, um das Kabel in das Rohr zu ziehen, während die Zuführvorrichtung das Kabel von der Spule einzieht. Bei der Einrichtung des Vorgangs kann an jedem Endpunkt ein Bediener positioniert werden, wobei nur ein Bediener an einem Endpunkt den Vorgang überwachen muss.
  • In Schritt 302 schaltet der Bediener an jedem Endpunkt die Stromversorgung des Steuermoduls am entsprechenden Endpunkt des Bedieners auf EIN. Nach dem Einschalten kann das Steuermodul einen Initialisierungsprozess durchführen, bevor es darauf wartet, dass der Bediener beginnt. Im Entscheidungsblock 304 wählt der Bediener eine Betriebsart aus. Es wird darauf hingewiesen, dass das in 2 dargestellte Beispiel den Betrieb des Systems mit drei Steuermodulen 120a, 120b, 120c zeigt. Steuermodul 120a und Steuermodul 120b sind so angeordnet, dass sie als Endpunkt-Steuermodule arbeiten. Das Steuermodul 120c ist als Repeater positioniert. Für das Steuermodul 120c kann ein Bediener den Repeater-Modus auswählen, der zu Schritt 306 führt. In Schritt 306 wählt der Bediener einen Kanal aus, auf dem er als Repeater arbeiten möchte. Die Auswahl des Kanals kann bereits im Voraus getroffen werden. Sobald die Endpunkt-Steuermodule positioniert sind, können die Bediener jeden Kanal testen, um den Kanal mit dem stärksten Signal zu ermitteln. An diesem Punkt kann ein Bediener zum Repeater-Steuermodul 120c zurückkehren, um denselben Kanal wie die Endpunkt-Steuermodule 120a, 120b auszuwählen. In Schritt 308 empfängt das Steuermodul 120c Funksignale als Eingabe auf dem ausgewählten Kanal. In Schritt 310 können die empfangenen Funksignale von dem Repeater-Steuermodul 120c über die drahtlose Kommunikationsschnittstelle des Repeater-Steuermoduls 120c übertragen werden. Durch die erneute Übertragung der Funksignale über die drahtlose Kommunikationsschnittstelle werden die Funksignale im Vergleich zu den in Schritt 308 empfangenen Funksignalen verstärkt. Im Entscheidungsblock 312 kann das Steuermodul durch einen Moduswechsel (zum Endpunkt), einen Stoppbefehl oder ein Ausschalten unterbrochen werden. Wenn der Modus wechselt, ein Stoppbefehl empfangen oder die Stromzufuhr abgeschaltet wird, wird der Betrieb des Repeater-Steuermoduls 120c in Schritt 314 beendet.
  • Es wird darauf hingewiesen, dass der Repeater-Modus eine Sichtlinie für die drahtlose Kommunikation bietet, wenn Entfernung oder Hindernisse die Kommunikation beeinträchtigen. Dementsprechend kann sich ein Bediener in der Nähe des Repeater-Steuermoduls aufhalten. Wenn das Steuermodul den Stopp-Befehl empfängt, nachdem der Bediener den Stopp-Wahlschalter 146 am Steuermodul gedrückt hat, kann das Steuermodul im Repeater-Modus Stopp-Statusmeldungen an die an den Endpunkten arbeitenden Steuermodule senden. Der Bediener des Steuermoduls 120, das im Repeatermodus verwendet wird, kann den Stoppschalter 146 drücken, wenn er Umstände erkennt, die sich auf die Kabelverlegung im Rohr auswirken und ein Anhalten des Vorgangs erfordern. Ein solcher Umstand kann beispielsweise eine Baumaßnahme sein, die den Zustand des Rohrs, in dem das Kabel verlegt wird, beeinträchtigt.
  • Zurück zu Schritt 304: Der Bediener an jedem Endpunkt wählt den Endpunktmodus für das Steuermodul an dem entsprechenden Endpunkt aus. Der Bediener an jedem Endpunkt kann entweder einen Zuführ-Endpunktmodus oder einen Zieh-Endpunktmodus auswählen. Der Bediener am Zuführungsendpunkt wählt den Zuführungsendpunktmodus aus und überträgt die Ausführung auf Schritt 324. In Schritt 324 leuchtet das Steuermodul einen Lichtsender auf dem Feeder-Endpunktmodus-Auswahlschalter 132 in 3A auf, um anzuzeigen, dass der Zuführ-Endpunktmodus ausgewählt ist. Der Bediener der Zuführvorrichtung am Zuführvorrichtungs-Steuermodul 120a wählt den Zuführvorrichtungs-Modus-Wahlschalter im Entscheidungsblock 320 aus. In Schritt 326 kann das Zuführvorrichtungs-Steuermodul 120a einen Lichtstrahler am Zuführvorrichtungs-Endpunktmodus-Wahlschalter 134 in 3A aufleuchten lassen, um anzuzeigen, dass der Zuführvorrichtungs-Endpunktmodus ausgewählt ist. Nach der Anzeige des gewählten Endpunktmodus führt das Steuermodul an jedem Endpunkt in Schritt 328 einen Kanalauswahlprozess durch. Der Kanalauswahlprozess kann von jedem Bediener durch Auswahl eines Kanalwählers 136 durchgeführt werden. Die Bediener können jeden Kanal prüfen, um den Kanal mit dem stärksten Signal zu ermitteln.
  • Die Endpunkt-Steuermodule sollten in Schritt 328 Signale übermitteln und auf ein Bedienereingangssignal warten. In Schritt 330 betätigt die Bedienperson an einem der Endpunkte den mit dem Schaltereingang verbundenen Schalter 112, 118 (1A). In einer Beispielimplementierung drückt der Bediener eines der beiden Endpunkte den Schalter 112, 118 und lässt den Schalter 112, 118 so lange betätigt, wie der Bediener den Betrieb des Geräts wünscht. Wenn der Schaltereingang des Geräts vom Steuermodul erkannt wird, sendet das Steuermodul in Schritt 334 eine Bereitschaftsmeldung an das Steuermodul des gegenüberliegenden Endpunkts. Darüber hinaus kann das Steuermodul 120 auch die Gerätestatusanzeige aufleuchten lassen, die dem an das Steuermodul angeschlossenen Gerät entspricht. Das Steuermodul 120a für den Ziehvorrichtungs-Endpunkt lässt die Ziehvorrichtungs-Statusanzeige 132 (in 3A) leuchten und das Steuermodul 120b lässt für den Zuführ-Endpunkt die Zuführ-Statusanzeige 134 leuchten. In Schritt 336 empfängt das Steuermodul 120 eine Bereitschaftsmeldung vom gegenüberliegenden Endpunkt. Das Ziehvorrichtungs-Steuermodul 120a lässt die Zuführvorrichtungs-Statusanzeige 134 am Ziehvorrichtungs-Endpunkt-Steuermodul 120a aufleuchten. Das Zuführvorrichtungs-Steuermodul 120b lässt die Ziehvorrichtungs-Statusanzeige 132 auf dem Zuführvorrichtungs-Steuermodul 120a aufleuchten. In Schritt 338 stellt jedes Steuermodul 120a, 120b fest, dass beide Endpunkte bereit sind, mit dem Ziehvorgang zu beginnen, und sendet ein Startsignal an das entsprechende Zieh-/Zuführgerät, das mit jedem Steuermodul 120a, 120b verbunden ist, um den Geräten (Zuführgerät 100 und Ziehgerät 101) zu befehlen, den Betrieb aufzunehmen.
  • Sobald sowohl das Zuführungsgerät als auch das Zuggerät in Betrieb sind, führt das Zuführungsgerät das Kabel in die Leitung 107 ein, während das Zuggerät am Kabel am gegenüberliegenden Endpunkt zieht. Wie in 5B dargestellt, kann der Bediener des Zuggeräts feststellen, dass der Zugvorgang kurz vor dem Abschluss steht. An einem vom Bediener als angemessen erachteten Punkt kann der Bediener des im Repeatermodus verwendeten Steuermoduls den Stoppwähler 146 (3A) drücken, um den Vorgang in Schritt 350 zu stoppen. In Schritt 352 erkennt das Steuermodul 120c, an dem der Bediener den Stopp-Schalter betätigt hat, das Drücken des Stopp-Wählers und sendet eine Stopp-Nachricht an das mit den Steuermodulen 120a, 120b verbundene Kabelziehgerät und das Kabelzuführgerät, um die Geräte abzuschalten. In Schritt 354 wird die Statusanzeige des Seilzuggeräts oder die Statusanzeige des Seilzuggeräts an den entsprechenden Endpunkten ausgeschaltet. In Schritt 356 sendet das Repeater-Steuermodul 120c, an dem der Bediener den Stopp-Wahlschalter gedrückt hat, eine Stopp-Nachricht an das Endpunkt-Steuermodul an den anderen Endpunkten. Die anderen Endpunkt-Steuermodule senden daraufhin eine Stopp-Nachricht an das am gegenüberliegenden Endpunkt-Steuermodul angeschlossene Kabelzieh- oder -zuführgerät, um zu signalisieren, dass die Ausrüstung ausgeschaltet werden sollte, wodurch der Betrieb sowohl des Pullers 100 als auch des Zuführers 101 beendet wird. Der Bediener am Repeater-Steuermodul 120c muss dann möglicherweise den Stopp-Wahlschalter 146 am Repeater-Steuermodul drücken, um die Stopp-Funktion zurückzusetzen.
  • Während bestimmte Ausführungsformen in den Zeichnungen dargestellt und beschrieben sind, kann der Fachmann verschiedene Modifikationen entwickeln, ohne von Geist und Umfang der beigefügten Ansprüche abzuweichen. Der Umfang der Offenbarung und der beigefügten Ansprüche ist daher nicht auf die in den Zeichnungen dargestellten und erläuterten spezifischen Ausführungsformen beschränkt, und Modifikationen und andere Ausführungsformen sollen in den Umfang der Offenbarung und der beigefügten Zeichnungen einbezogen werden. Auch wenn die vorstehenden Beschreibungen und die zugehörigen Zeichnungen Beispielausführungen im Zusammenhang mit bestimmten Beispielkombinationen von Elementen und/oder Funktionen beschreiben, ist zu berücksichtigen, dass andere Kombinationen von Elementen und/oder Funktionen durch alternative Ausführungsformen bereitgestellt werden können, ohne dass der Umfang der Offenbarung und der beigefügten Ansprüche verlassen wird.
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • US 17005885 [0001]

Claims (23)

  1. Steuermodul in einem Kabelverlegesystem das eine Vorrichtung aufweist, die zum Verlegen eines Kabels durch eine Leitung zwischen einem ersten Endpunkt und einem zweiten Endpunkt ausgebildet ist, wobei das Steuermodul umfasst: einen Schaltereingang, der so ausgebildet ist, dass er mit einem benutzerbetätigten Schalter verbunden werden kann, um ein Bedienereingangssignal zu empfangen; einen Geräteausgang, der so ausgebildet ist, dass er mit der Vorrichtung verbunden werden kann, um ein Startsignal zur Einleitung des Betriebs der Vorrichtung zu übermitteln; eine drahtlose Kommunikationsschnittstelle, die ausgebildet ist, ein Vorrichtungs-Zustandssignal, das einen Bereitschaftszustand oder einen Stoppzustand für die Vorrichtung anzeigt, an den anderen Endpunkt zu übertragen, wenn die Vorrichtung mit dem Steuermodul verbunden ist; und einen Prozessor, der so ausgebildet ist, dass er, wenn die Vorrichtung mit dem Steuermodul verbunden ist, gespeicherte Maschinenbefehle ausführt, um: das Eingabesignal der Bedienungsperon zu empfangen und über die drahtlose Kommunikationsschnittstelle eine Bereitschaftsmeldung, welche die Bereitschaft der Vorrichtung anzeigt, an den zweiten Endpunkt zu senden, ein Signal betreffend den Bereitschaftszustand zu empfangen, das die Bereitschaft am zweiten Endpunkt über die drahtlose Kommunikationsschnittstelle anzeigt, Den Betrieb der Vorrichtung einzuleiten durch Senden des Startsignals an die Vorrichtung über den Geräteausgang als Reaktion auf den Empfang des Bereitschaftssignals.
  2. Steuermodul nach Anspruch 1, wobei der benutzerbetätigte Schalter ein Fußschalter oder ein Handschalter ist.
  3. Das Steuermodul nach Anspruch 1 umfasst außerdem: einen Stoppwähler, der so gestaltet ist, dass er das Vorrichtungs-Zustandssignal erzeugt, das so gestaltet ist, dass es den Stoppzustand anzeigt, wenn es von der Bedienungsperson gedrückt wird, wobei der Prozessor so ausgebildet ist, dass er das Vorrichtungs-Zustandssignal im Stoppzustand an den zweiten Endpunkt sendet.
  4. Steuermodul nach Anspruch 1, wobei die Vorrichtung eine erste Vorrichtung ist, das Steuermodul ein erstes Steuermodul ist und das Kabelverlegesystem die erste Vorrichtung und eine zweite Vorrichtung umfasst, die mit einem zweiten Steuermodul verbunden ist.
  5. Steuermodul nach Anspruch 4, wobei die erste Vorrichtung entweder eine Kabelziehvorrichtung oder eine Kabelzuführvorrichtung ist, die zweite Vorrichtung entweder eine Kabelzuführvorrichtung oder eine Kabelziehvorrichtung ist, das Vorrichtungs-Zustandssignal ein erstes Vorrichtungs-Zustandssignal ist und die zweite Vorrichtung ein zweites Vorrichtungs-Zustandssignal überträgt, wobei das Steuermodul ferner umfasst: einen Stoppselektor, der so gestaltet ist, dass er das Vorrichtungs-Zustandssignal erzeugt, das so gestaltet ist, dass es einen Stoppzustand anzeigt, wenn es von der Bedienungsperson gedrückt wird, wobei der Prozessor so ausgebildet ist, dass er das Vorrichtungs-Zustandssignal im Stoppzustand an den zweiten Endpunkt sendet; eine Anzeige, die so ausgebildet ist, dass sie eine Statusanzeige für die Ziehvorrichtung entsprechend dem Bereitschaftszustand oder dem Stoppzustand der Kabelziehvorrichtung und eine Statusanzeige für die Zuführvorrichtung entsprechend dem Bereitschaftszustand oder dem Stoppzustand der Kabelzuführvorrichtung anzeigt; wobei der Prozessor: die Zustandsanzeige der Ziehvorrichtung in Reaktion auf den Empfang des Eingabesignals der Bedienungsperon und die Zustandsanzeige der Zuführvorrichtung in Reaktion auf den Empfang des zweiten Zustandssignals der Vorrichtung aufleuchten lässt, wenn die erste Vorrichtung die Kabelziehvorrichtung ist; und die Zustandsanzeige der Zuführvorrichtung als Reaktion auf den Empfang des Eingabesignals der Bedienungsperson und die Zustandsanzeige der Ziehvorrichtung als Reaktion auf den Empfang des zweiten Gerätezustandssignals aufleuchten lässt, wenn die erste Vorrichtung die Kabelzuführvorrichtung ist.
  6. Das Steuermodul nach Anspruch 5 weiter aufweisend: einen Moduswähler für einen Endpunkt der Ziehvorrichtung, um anzuzeigen, dass ein Endpunktmodus der Ziehvorrichtung gegeben ist, wenn eine Bedienungsperson den Ziehvorrichtungs-Endpunktmoduswähler drückt und die erste Vorrichtung die Kabelziehvorrichtung ist; und einen Zuführungs-Endpunktmoduswähler, um einen Endpunktmodus der Zuführvorrichtung anzuzeigen, wenn die Bedienungsperson den Zuführ-Endpunktmoduswähler drückt und die erste Vorrichtung die Kabelzuführungsvorrichtung ist.
  7. Steuermodul nach Anspruch 6, bei dem der Ziehendpunktmoduswähler eine Ziehendpunktstatusanzeigelampe umfasst, die zusammen mit dem Ziehendpunktmoduswähler angeordnett ist, um den Betrieb des Steuermoduls als Steuerung der Ziehvorrichtung anzuzeigen, und bei dem der Zufuhrendpunktmoduswähler eine Zufuhrstatusanzeigelampe umfasst, die zusammen mit dem Zuführendpunktmoduswähler angeordnet ist, um den Betrieb des Steuermoduls als Steuerung der Zufuhrvorrichtung anzuzeigen.
  8. Das Steuermodul nach Anspruch 1, wobei: die drahtlose Kommunikationsschnittstelle einen Signalstärkeanalysator umfasst; und eine Anzeige mit einem Signalstärkeindikator, der so ausgebildet ist, dass er eine vom Signalstärkeanalysator gemessene Signalstärke anzeigt.
  9. Das Steuermodul nach Anspruch 1, wobei: die drahtlose Kommunikationsschnittstelle eine Vielzahl von drahtlosen Kommunikationskanälen umfasst.
  10. Das Steuermodul nach Anspruch 9 umfassend weiter: eine Vielzahl von Kanalselektoren, die so konfiguriert sind, dass sie die Kommunikation auf dem entsprechenden, vom Bediener ausgewählten drahtlosen Kommunikationskanal ermöglichen.
  11. Das Steuermodul nach Anspruch 1 umfassend weiter: einen Repeater-Modus-Selektor, der so ausgestaltet ist, dass er den Prozessor veranlasst, in einen Repeater-Modus einzutreten, wenn er vom Bediener ausgewählt wird, wobei der Repeater-Modus-Selektor eine Repeater-Modus-Anzeige enthält, um anzuzeigen, ob sich das Steuermodul im Repeater-Modus befindet, wobei das Steuermodul im Repeater-Modus drahtlose Signale an der drahtlosen Kommunikationsschnittstelle empfängt und die empfangenen drahtlosen Signale sendet, wobei der Prozessor so konfiguriert ist, drahtlos übermittelte Signale von einem zweiten Steuermodul zu empfangen, das entweder mit dem ersten Endpunkt oder dem zweiten Endpunkt verbunden ist, wenn das Steuermodul so konfiguriert ist, dass es als Repeater arbeitet, und von dem zweiten Steuermodul empfangene drahtlos übermittelte Signale an ein drittes Steuermodul zu senden, das entweder mit dem zweiten Endpunkt oder dem ersten Endpunkt verbunden ist, wenn das Steuermodul so konfiguriert ist, dass es als Repeater arbeitet.
  12. Steuermodul nach Anspruch 11, wobei das Steuermodul ein Repeater-Steuermodul ist, das Gerät ein erstes Gerät ist, das mit dem zweiten Steuermodul verbunden ist, und das Kabelinstallationssystem ein zweites Gerät umfasst, das mit dem dritten Steuermodul verbunden ist.
  13. Steuermodul nach Anspruch 12, wobei die erste Vorrichtung entweder eine Kabelziehvorrichtung oder eine Kabelzuführvorrichtung ist, die zweite Vorrichtung die andere der Kabelzuführvorrichtung oder der Kabelziehvorrichtung ist, das Vorrichtungsstatussignal ein erstes Vorrichtungsstatussignal ist, das von der ersten Vorrichtung übertragen wird, und die zweite Vorrichtung ein zweites Vorrichtungsstatussignal überträgt, wobei das Steuermodul weiter umfasst: einen Stoppselektor, der so konfiguriert ist, dass er das Gerätestatussignal erzeugt, das so gestaltet ist, dass es einen Stoppzustand anzeigt, wenn es von der Bedienungsperson gedrückt wird, wobei der Prozessor so konfiguriert ist, dass er das Gerätestatussignal im Stoppzustand an den zweiten Endpunkt sendet; eine Anzeige, die so gestaltet ist, dass sie eine Statusanzeige für die Zugvorrichtung entsprechend dem Bereitschaftszustand oder dem Stoppzustand der Kabelzugvorrichtung und eine Statusanzeige für die Zuführvorrichtung entsprechend dem Bereitschaftszustand oder dem Stoppzustand der Kabelzuführvorrichtung anzeigt; wobei der Prozessor: die Statusanzeige für die Zugvorrichtung in Reaktion auf den Empfang des Statussignals für die erste Vorrichtung und die Statusanzeige für die Zuführung in Reaktion auf den Empfang des Statussignals für die zweite Vorrichtung aufleuchten lässt, wenn die erste Vorrichtung die Kabelzugvorrichtung ist; und die Zuführungsstatusanzeige in Reaktion auf den Empfang des ersten Gerätestatussignals und die Abzugsstatusanzeige in Reaktion auf den Empfang des zweiten Gerätestatussignals aufleuchten lässt, wenn das erste Gerät das Kabelzuführungsgerät ist.
  14. Das Steuermodul nach Anspruch 11, wobei: die drahtlose Kommunikationsschnittstelle einen Signalstärkeanalysator enthält; und eine Anzeige mit einem Signalstärkeindikator, der so gestaltet ist, dass er eine vom Signalstärkeanalysator gemessene Signalstärke anzeigt.
  15. Das Steuermodul nach Anspruch 14, wobei: die Statusanzeige der Kabelziehvorrichtung aufleuchtet, wenn der Wahlschalter für den Repeatermodus ausgelöst wurde, um das Steuermodul im Repeatermodus zu betreiben, und wenn Signale zwischen dem im Repeatermodus arbeitenden Steuermodul und dem Endpunkt, der die Kabelziehvorrichtung betreibt, übertragen werden; die Statusanzeige für den Zubringer aufleuchtet, wenn der Wahlschalter für den Repeatermodus ausgelöst wurde, um das Steuermodul im Repeatermodus zu betreiben, und wenn Signale zwischen dem Steuermodul, das im Repeatermodus arbeitet, und dem Endpunkt, der die Kabelzuführvorrichtung betreibt, übertragen werden.
  16. Steuermodul nach Anspruch 15, wobei: der Signalstärkeanalysator des Steuermoduls im Repeatermodus die Signalstärke zwischen dem Endpunkt, der die Kabelziehvorrichtung betreibt, und dem Steuermodul im Repeatermodus misst und die Signalstärke anzeigt, während die Statusanzeige der Kabelziehvorrichtung leuchtet; und der Signalstärkeanalysator des Steuermoduls im Repeatermodus misst die Signalstärke zwischen dem Endpunkt, der das Kabelzuführungsgerät bedient, und dem Steuermodul im Repeatermodus misst und die Signalstärke anzeigt, während die Statusanzeige des Kabelzuführungsgeräts leuchtet.
  17. Das Steuermodul nach Anspruch 16 umfassend weiter: einen Stoppwähler, der so konfiguriert ist, dass er das Gerätestatussignal erzeugt, das so konfiguriert ist, dass es den Stoppzustand anzeigt, wenn es von einem Bediener gedrückt wird und wenn sich das Steuermodul im Repeatermodus befindet, wobei der Prozessor so konfiguriert ist, dass er das Gerätestatussignal im Stoppzustand an den ersten und zweiten Endpunkt sendet.
  18. Das Steuermodul nach Anspruch 17, wobei: die drahtlose Kommunikationsschnittstelle eine Vielzahl von drahtlosen Kommunikationskanälen umfasst.
  19. Das Steuermodul nach Anspruch 18 umfassend weiter: eine Vielzahl von Kanalwählern, die so konfiguriert sind, dass sie die Kommunikation auf dem entsprechenden, vom Bediener ausgewählten drahtlosen Kommunikationskanal ermöglichen, wobei der Signalstärkenanalysator eine Signalstärke für jeden drahtlosen Kommunikationskanal anzeigt, auf den sich das Steuermodul einstellt, und wobei der Bediener im Repeater-Modus einen der drahtlosen Kommunikationskanäle durch Überwachung der Signalstärke jedes Kanals auswählt.
  20. Verfahren zum Steuern einer Vorrichtung an einem ersten Endpunkt zum Verlegen eines Kabels in einem Rohr zwischen dem ersten Endpunkt und einem zweiten Endpunkt, wobei das Verfahren umfasst: Auswahl eines Endpunktmodus an einem Steuermodul, das zur Steuerung des Geräts angeschlossen ist; Empfangen eines Bedienereingabesignals, das einen Bereitschaftszustand zum Einleiten einer Kabelinstallationsfunktion durch das Gerät anzeigt; Aufleuchten einer Gerätestatusanzeige auf einem Display des Steuermoduls; Senden einer Nachricht, die anzeigt, dass sich das Gerät im Bereitschaftszustand befindet, an den zweiten Endpunkt über eine drahtlose Kommunikationsschnittstelle; Empfang einer Nachricht, die anzeigt, dass sich der zweite Endpunkt im Bereitschaftszustand befindet, Aufleuchten des Gerätestatusanzeigers auf dem Display; und Senden eines Startsignals an das Gerät, um mit der Kabelverlegung zu beginnen.
  21. Verfahren nach Anspruch 20, wobei es sich bei der Vorrichtung um eine erste Vorrichtung handelt, die entweder als Kabelziehvorrichtung oder als Kabelzuführvorrichtung arbeitet, wobei das Kabelinstallationssystem eine zweite Vorrichtung umfasst, die als Kabelzuführvorrichtung oder als Kabelziehvorrichtung arbeitet, wobei: der Schritt des Empfangens der Nachricht, die anzeigt, dass sich der zweite Endpunkt im Bereitschaftszustand befindet, das Empfangen der Nachricht umfasst, die anzeigt, dass sich das zweite Gerät im Bereitschaftszustand befindet.
  22. Verfahren zum Wiederholen von drahtlosen Signalen zwischen einem ersten Steuermodul und einem zweiten Steuermodul, wobei das erste Steuermodul eine Vorrichtung an einem ersten Endpunkt steuert, um ein Kabel in einer Leitung zwischen dem ersten Endpunkt und einem zweiten Endpunkt, der von dem zweiten Steuermodul gesteuert wird, zu verlegen, wobei das Verfahren umfasst: Auswahl eines Repeater-Modus-Wählers am Repeater-Steuermodul; Aufleuchten lassen einer Anzeige für den Repeater-Modus, wenn das Repeater-Steuermodul für den Betrieb im Repeater-Modus konfiguriert ist; Empfangen von drahtlosen Kommunikationssignalen entweder vom ersten Steuermodul oder vom zweiten Steuermodul; Senden der drahtlosen Kommunikationssignale entweder an das zweite Steuermodul oder an das erste Steuermodul; Aufleuchten lassen einer ersten Endpunkt-Statusanzeige, wenn drahtlose Kommunikationssignale zwischen dem Repeater-Steuermodul und dem ersten Steuermodul übertragen werden; und Aufleuchten lassen einer zweiten Endpunkt-Statusanzeige, wenn drahtlose Kommunikationssignale zwischen dem Repeater-Steuermodul und dem zweiten Steuermodul übertragen werden.
  23. Verfahren nach Anspruch 19, wobei das Repeater-Steuermodul einen Stopp-Selektor enthält, der so konfiguriert ist, dass er eine Stopp-Nachricht an den ersten Endpunkt und den zweiten Endpunkt übermittelt, wenn er vom Bediener des Repeater-Steuermoduls gedrückt wird, wobei der Betrieb der Vorrichtungen am ersten und zweiten Endpunkt die Stopp-Nachricht empfängt und den Betrieb der entsprechenden Vorrichtungen stoppt.
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