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Technisches Gebiet
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Die vorliegende Erfindung betrifft eine elektrische Baumaschine bzw. eine Elektrobaumaschine.
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Es wird die Priorität der
japanischen Patentanmeldung mit der Nr. 2018-176016 beansprucht, die am 20. September 2018 eingereicht wurde und deren Inhalt hiermit durch Bezugnahme mit eingeschlossen ist.
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Stand der Technik
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Die Patentschrift 1 offenbart einen elektrischen hydraulischen Bagger als ein Beispiel einer Elektrobaumaschine. Der elektrische hydraulische Bagger beinhaltet einen durch eine Batterie gespeisten Elektromotor anstelle eines Verbrennungsmotors eines konventionellen hydraulischen Baggers.
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Eine Batterieeinheit mit mehreren Batterien ist im hinteren Bereich eines oberen Schwenkkörpers des elektrischen hydraulischen Baggers vorgesehen. Die Batterieeinheit ist mit einer Außenabdeckung abgedeckt.
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Zitatliste
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Patentliteratur
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[Patentschrift 1] Ungeprüfte
japanische Patentanmeldung, erste Offenlegung Nr. 2012-1933 Überblick über die Erfindung
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Technisches Problem
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Wenn eine Batterieeinheit geladen wird, fließt Strom in die Batterie, und somit wird in der Batterie Wärme erzeugt. Daher ist es erforderlich, die Batterie zu kühlen. Indessen ist die Batterieeinheit eine Hochspannungseinrichtung, und es ist somit nicht bevorzugt, dass die Batterieeinheit unbeabsichtigt berührt werden kann.
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Die vorliegende Erfindung wurde in Hinblick auf die zuvor beschriebenen Umstände erdacht, und es ist eine Aufgabe davon, eine Elektrobaumaschine bereitzustellen, die in der Lage ist, eine Batterie während des Ladens in geeigneter Weise zu kühlen und deren Sicherheit zu verbessern.
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Lösung des Problems
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Gemäß einem ersten Aspekt der vorliegenden Erfindung wird eine elektrische Baumaschine bzw. eine Elektrobaumaschine bereitgestellt, die aufweist: eine Grundplatte, die sich in horizontaler Richtung erstreckt; eine Batterieeinheit, die auf der Grundplatte vorgesehen ist und einen Batteriebehälter, der einen darin ausgebildeten Aufnahmeraum bzw. Stauraum, mehrere Batterien, die in dem Stauraum aufgenommen sind, und einen Batterielüfter hat, der ausgebildet ist, einen Luftstrom durch den Stauraum so hervorzurufen, dass die Luft durch den Batteriebehälter strömt; einen Ladeanschluss, der in einem Raum auf der Ableitseite des Luftvolumens in der Batterieeinheit vorgesehen ist und in der Lage ist, die Batterien von außen zu laden; und eine Außenabdeckung, die die Batterieeinheit und den Ladeanschluss auf der Grundplatte abdeckt, wobei die Außenabdeckung einen Öffnungs-/Schließbereich hat, der in der Lage ist, für eine geschlossene Stellung, bei der der Ladeanschluss nach außen hin versperrt ist, und eine offene Stellung, bei der der Ladeanschluss von außen zugänglich ist, geöffnet und geschlossen zu werden.
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Vorteilhafte Wirkungen der Erfindung
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Gemäß der Elektrobaumaschine dieses Aspekts ist es möglich, die Batterie während des Ladens in geeigneter Weise zu kühlen und die Sicherheit zu verbessern.
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Figurenliste
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- 1 ist eine Seitenansicht eines elektrischen hydraulischen Baggers gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.
- 2 ist eine schematische Draufsicht, die einen Innenaufbau eines oberen Schwenkkörpers des elektrischen hydraulischen Baggers gemäß der Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt.
- 3 ist eine schematische Seitenansicht von links, die den Innenaufbau des oberen Schwenkkörpers des elektrischen hydraulischen Baggers gemäß der Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt.
- 4 ist eine schematische Seitenansicht von rechts, die den Innenaufbau des oberen Schwenkkörpers des elektrischen hydraulischen Baggers gemäß der Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt.
- 5 ist eine Längsschnittansicht in dem hinteren Bereich des elektrischen hydraulischen Baggers gemäß der Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.
- 6 ist eine Querschnittsansicht einer Batterieeinheit des elektrischen hydraulischen Baggers gemäß der Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.
- 7 ist eine horizontale Schnittansicht der Batterieeinheit des elektrischen hydraulischen Baggers gemäß der Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.
- 8 ist eine perspektivische Ansicht eines Batteriegehäuses in der Batterieeinheit des elektrischen hydraulischen Baggers gemäß der Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.
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Beschreibung von Ausführungsformen
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Im Weiteren wird eine Ausführungsform der vorliegenden Erfindung detailliert mit Verweis auf die 1 bis 8 beschrieben.
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<Elektrischer hydraulischer Bagger bzw. elektrische hydraulische Aushubmaschine (Elektrobaumaschine)>
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Wie in 1 gezeigt, beinhaltet ein elektrischer hydraulischer Bagger 200, der ein Beispiel einer Elektrobaumaschine ist, ein unteres Fahrwerk 210 und einen oberen Schwenkkörper 220. Im Weiteren wird eine Richtung, in der die Schwerkraft in einem Zustand wirkt, in welchem der elektrische hydraulische Bagger 200 auf einer horizontalen Ebene angeordnet ist, als Aufwärts-Abwärts-Richtung bezeichnet.
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<Unteres Fahrwerk>
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Das untere Fahrwerk 210 hat zwei Raupenfahrwerke bzw. Raupenketten 211. Die Raupenfahrwerke 211 werden von einem hydraulischen Fahrmotor (nicht gezeigt) angetrieben, und somit wird das untere Fahrwerk 210 in Bewegung versetzt. Eine Fahrtrichtung des unteren Fahrwerks 210 wird als eine Vorwärts-Rückwärts-Richtung bezeichnet, eine Vorderseite (eine im Wesentlichen nach vorne gerichtete Bewegungsrichtung und eine Seite, auf der ein Planierschild 212, der nachfolgend beschrieben ist, vorgesehen ist) in der Fahrtrichtung wird als vorwärts bezeichnet, und eine hintere Seite in der Fahrtrichtung, die eine zu der Vorderseite entgegengesetzte Seite ist, wird als rückwärts bezeichnet. Ferner wird eine rechte Seite, wenn die Betrachtung in der vorwärts gerichteten Bewegungsrichtung erfolgt, als „rechts“ bezeichnet, und eine linke Seite bei Betrachtung in der vorwärts gerichteten Bewegungsrichtung wird als „links“ bezeichnet. Demgemäß ist das Paar aus rechtem und linkem Raupenfahrwerk 211 vorgesehen.
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Ein vorderer Teil des unteren Fahrwerks 210 enthält den Planierschild 212, der als Planiergerät dient, der sich in einer Fahrzeugbreitenrichtung (im Weiteren einfach als eine Breitenrichtung bezeichnet) des unteren Fahrwerks 210 erstreckt. Der Planierschild 212 wird von einem Hydraulikzylinder angetrieben und somit kann eine Höhenposition des Planierschilds 212 verstellt werden.
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<Oberer Schwenkkörper>
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Der obere Schwenkkörper 220 ist auf dem unteren Fahrwerk 210 vorgesehen. Der obere Schwenkkörper 220 ist über einen Schwenkkreis 215 mit dem unteren Fahrwerk 210 verbunden. Der Schwenkkreis 215 hat eine ringförmige Gestalt, die auf einer Schwenkachse zentriert ist, die sich in der Aufwärts-Abwärts-Richtung erstreckt. Der Schwenkkreis 215 macht es möglich, dass der obere Schwenkkörper 220 in Bezug auf das unteree Fahrwerk 210 um die Schwenkachse geschwenkt wird.
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Der obere Schwenkkörper 220 umfasst eine Arbeitseinrichtung 221, einen Betriebsraum 80, einen Schwenkrahmen 10, einen Portalrahmen 20, eine Batterieeinheit 40, eine Vorwärts-Rückwärts-Trennwand 48, einen Umrichter 36, eine Leistungsversorgungseinheit 37, einen Ladeanschluss 38, einen Elektromotor 39, eine Hydraulikpumpe 51, ein Hydraulikventil 52, eine Betriebsmodus-Schalteinheit 53, einen Schwenkmotor 70, eine Kühleinheit 61, eine Zusatzbatterie 64, eine Protektor 95 und eine Außenabdeckung 100.
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<Bearbeitungseinrichtung>
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Wie in 1 gezeigt, hat die Bearbeitungseinrichtung 221 einen Ausleger 222, einen Arm 223 und eine Schaufel 224. In der Bearbeitungseinrichtung 221 werden der Ausleger 222, die Arm 223 und die Schaufel 224 entsprechend jeweils durch einen Hydraulikzylinder derart angetrieben, dass diverse Vorgänge ausgeführt werden, etwa eine Aushubvorgang. Im Weiteren wird eine Breitenrichtung des oberen Schwenkkörpers 220 in einem Zustand, in welchem die Bearbeitungseinrichtung 221 des elektrischen hydraulischen Baggers 200 nach vorne zeigt, einfach als eine „Breitenrichtung“ bezeichnet. Des Weiteren wird eine Richtung, die zur Mitte in der Breitenrichtung zeigt, als „in der Breitenrichtung einwärts gerichtet“ bezeichnet, und eine Richtung, die zur rechten Seite hin (eine Seite in der Breitenrichtung) oder einer linken Seite hin (die andere Seite in der Breitenrichtung), ausgehend von der Mitte in der Breitenrichtung, orientiert ist, als „in der Breitenrichtung auswärts bzw. nach außen gerichtet“ bezeichnet.
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<Betriebsraum>
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Der Betriebsraum 80 ist ein Abschnitt, in welchem ein Bediener fährt, und der elektrische hydraulische Bagger 200 wird von dem Bediener bedient. Wie in 1 gezeigt, ist der Betriebsraum 80 in einem Bereich vorgesehen, der auf dem vorderen Teil des oberen Schwenkkörpers 220 angeordnet ist und der nahe an der linken Seite über dem oberen Schwenkkörper 220 liegt.
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Der Betriebsraum 80 enthält eine Bodenplatte 81, die eine Bodenfläche bildet, und einen Fahrersitz 84, der über der Bodenplatte 81 in einem hinteren Bereich der Bodenplatte 81 vorgesehen ist. Ferner sind ein Konsolenbehälter bzw. Konsolenkasten, in welchem eine Steuerung oder dergleichen enthalten ist, diverse Hebel und ein Pedal in dem Betriebsraum 80 vorgesehen. Ein Bereich über dem Betriebsraum 80 ist von der Abdeckhaube 90 abgedeckt. Ein hinterer Bereich der Abdeckhaube 90 ist an einem oberen Ende des Portalrahmens 20 befestigt.
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<Schwenkrahmen>
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Wie in 2 bis 4 gezeigt, enthält der Schwenkrahmen 10 eine Grundplatte 11, eine seitliche Unterteilungsplatte 12, eine vordere Längsunterteilungsplatte 13, eine vordere Verstärkungsplatte 14, eine Halteklammer bzw. Halterung 15, und eine hintere Längsunterteilungsplatte 16, die als Abstandshalter dient.
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<Grundplatte>
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Wie in 2 bis 4 gezeigt, ist die Grundplatte 11 eine plattenförmige Komponente, die sich in horizontaler Richtung erstreckt. Das heißt, die Grundplatte 11 erstreckt sich in der Vorwärts-Rückwärts-Richtung und in der Breitenrichtung. Eine untere Fläche der Grundplatte 11 ist an dem Schwenkkreis 215 befestigt. Auf diese Weise wird der Schwenkrahmen 10 durch den Schwenkkreis 215 von unten gehalten.
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<Seitliche Unterteilungsplatte>
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Die seitliche Unterteilungsplatte 12 ist eine plattenförmige Komponente, die aus der oberen Fläche der Grundplatte 11 nach oben hervorsteht und sich in der Breitenrichtung erstreckt. Die seitliche Unterteilungsplatte 12 erstreckt sich, als ihre Längsrichtung, in der Breitenrichtung. Die seitliche Unterteilungsplatte 12 ist auf einer Vorderseite ausgehend von einem Mittelpunkt der Grundplatte 11 in der Vorwärts-Rückwärts-Richtung angeordnet. Die seitliche Unterteilungsplatte 12 erstreckt sich über beiden Endbereichen der Grundplatte 11 in der Breitenrichtung, das heißt, über dem rechten Endbereich und dem linken Endbereich.
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<Vordere Längsunterteilungsplatte>
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Die vordere Längsunterteilungsplatte 13 ist eine plattenförmige Komponente, die aus der oberen Fläche der Grundplatte 11 hervorsteht und sich in der Vorwärts-Rückwärts-Richtung erstreckt. Zwei vordere Längsunterteilungsplatten 13 sind als Paar vor der seitlichen Unterteilungsplatte 12 auf der oberen Fläche der Grundplatte 11 vorgesehen, wobei sie in der Breitenrichtung voneinander getrennt sind. Das heißt, die beiden vorderen Längsunterteilungsplatten 13 sind mit Abstand rechts und links angeordnet. Die beiden vorderen Längsunterteilungsplatten 13 sind in Breitenrichtung einwärts gerichtet von beiden Endbereichen der Grundplatte 11 entlang der Breitenrichtung angeordnet.
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Die vordere Längsunterteilungsplatte 13 ist mit einer Fläche verbunden, deren hinterer Bereich einer Vorderseite der seitlichen Unterteilungsplatte 12 zugewandt ist. Das heißt, die vordere Längsunterteilungsplatte 13 ist so vorgesehen, dass sie sich von der seitlichen Unterteilungsplatte 12 nach vorne erstreckt. Wie in 2 gezeigt, sind die beiden vorderen Längsunterteilungsplatten 13 so vorgesehen, dass sie vor dem hinteren Endbereich nahe beieinander liegen, der eine Stelle ist, die mit der seitlichen Unterteilungsplatte 12 verbunden ist.
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<Vordere Verstärkungsplatte>
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In vorderen Bereichen der beiden vorderen Längsunterteilungsplatten 13 ist die vordere Verstärkungsplatte 14 mit den beiden vorderen Längsunterteilungsplatten 13 integral befestigt.
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<Halterung>
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Die Halterung 15 ist an vorderen Enden der beiden vorderen Längsunterteilungsplatten 13 und der vorderen Verstärkungsplatte 14 befestigt. Die Bearbeitungseinrichtung 221 wird von der Grundplatte 11 mittels der Halterung 15 gehalten.
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<Hintere Längsunterteilungsplatte>
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Die hintere Längsunterteilungsplatte 16 ist eine plattenförmige Komponente, die aus der oberen Fläche der Grundplatte 11 hervorsteht und sich in Vorwärts-Rückwärts-Richtung erstreckt. Es sind zwei hintere Längsunterteilungsplatten 16 hinter der seitlichen Unterteilungsplatte 12 auf der oberen Fläche der Grundplatte 11 vorgesehen, wobei sie in der Breitenrichtung voneinander beabstandet sind. Das heißt, es ist das Paar aus rechter und linker hinterer Längsunterteilungsplatte 16 vorgesehen. Ein Abstand zwischen den beiden hinteren Längsunterteilungsplatten 16 in der Breitenrichtung ist größer als ein Abstand zwischen den vorderen Längsunterteilungsplatten 13 an den hinteren Enden der beiden vorderen Längsunterteilungsplatten 13 in der Breitenrichtung.
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<Portalrahmen>
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Wie in 2 bis 4 gezeigt, ist der Portalrahmen 20 auf der Grundplatte 11 befestigt.
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Der Portalrahmen 20 enthält ein Paar aus Säulenbereichen 21 und einen Trägerbereich 22.
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Die beiden Säulenbereiche 21 sind in einem Gebiet vorgesehen, das hinter der seitlichen Unterteilungsplatte 12 auf der Grundplatte 11 angeordnet ist, während sie in der Breitenrichtung voneinander beabstandet sind. Die Säulenbereiche 21 erstrecken sich in der Aufwärts-Abwärts-Richtung, und untere Enden der Säulenbereiche 21 sind an der Grundplatte 11 befestigt.
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Der Trägerbereich 22 erstreckt sich in der Breitenrichtung über oberen Enden der beiden Säulenbereiche 21. Der Trägerbereich 22 ist über der oberen Fläche der Grundplatte 11 vorgesehen und hat einen Abstand dazu. Die beiden Säulenbereiche 21 und der Trägerbereich 22 sind aneinander befestigt. Der Portalrahmen 20 ist in Form eines umgedrehten U ausgebildet, wenn die Betrachtung in der Vorwärts-Rückwärts-Richtung erfolgt.
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<Batterieeinheit>
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Die Batterieeinheit 40 ist eine Leistungsquelle des elektrischen hydraulischen Baggers 200. Wie in 2 bis 7 gezeigt, ist die Batterieeinheit 40 in der Nähe der Mitte eines hinteren Bereichs auf der Grundplatte 11 vorgesehen. In der vorliegenden Ausführungsform enthält die Batterieeinheit 40 einen Batteriebehälter bzw. Batteriekasten 41, eine Batterie 43, einen Sensorbehälter bzw. Sensorkasten 44, einen ersten Deckelbereich 45a, einen zweiten Deckelbereich 45b und einen Batterielüfter 46.
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<Batteriebehälter>
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Wie in 5 gezeigt, beherbergt der Batteriebehälter 41 mehrere der Batterien 43. Der Batteriebehälter 41 ist durch Aneinanderreihen mehrerer Batteriegehäuse 42 in der Aufwärts-Abwärts-Richtung gebildet. Wie in 6 bis 8 gezeigt, enthält jedes Batteriegehäuse 42 einen Rahmenkörper 42a, Längstrennwände 42b und Halteplatten 42c.
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Der Rahmenkörper 42a ist eine Komponente mit einer Rahmenform in der Draufsicht und ist in rechteckiger Form ausgebildet, deren Seiten in der Vorwärts-Rückwärts-Richtung und in der Breitenrichtung übereinstimmen. Der Rahmenkörper 42a wird aufgebaut, indem vier Platten miteinander verbunden werden, die sich entlang jeweiliger Seiten der rechteckigen Form und in der Aufwärts-Abwärts-Richtung erstrecken.
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Es ist ein Paar aus Längstrennwänden 42b vorgesehen, die sich in der Vorwärts-Rückwärts-Richtung im Inneren des Rahmenkörpers 42a erstrecken. Die beiden Längstrennwände 42b sind mit Abstand zueinander in der Breitenrichtung angeordnet. Vordere Enden von hinteren Enden der beiden Längstrennwände 42b sind zusammen an dem Rahmenkörper 42a befestigt. Ein Raum im Inneren des Rahmenkörpers 42a ist in zwei Räume, das heißt, einen linken Raum S1 und einen rechten Raum S2, in der Breitenrichtung durch die beiden Längstrennwände 42b unterteilt.
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Die Halteplatten 42c sind auf beiden Seiten in der Breitenrichtung und an einem unteren Ende jeweils des linken Raums S1 und des rechten Raums S2 vorgesehen. Jede Halteplatte 42c erstreckt sich über einem vorderen Ende und einem hinteren Ende des Rahmenkörpers 42a. Es sind Bohrungen, die jede Halteplatte 42c vertikal durchlaufen, in der Halteplatte 42c ausgebildet.
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Es sind zwei Halteplatten 42c als Paar in dem linken Raum S1 derart vorgesehen, dass sie sich von einem unteren Ende der Platte, die die linke Seite des Rahmenkörpers 42a bildet, und einem unteren Ende der linken Längstrennwand 42b in das Innere des linken Raums S1 erstrecken. Der linke Raum S1 steht mit der unteren Seite über einen Bereich zwischen den beiden Halteplatten 42c in Verbindung.
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Es sind zwei Halteplatten 42c als Paar in dem rechten Raum S2 so vorgesehen, dass sie aus einem unteren Ende der Platte, die die rechte Seite des Rahmenkörpers 42a bildet, und einem unteren Ende der rechten Längstrennwand 42b in das Innere des rechten Raums S2 hervorstehen. Der rechte Raum S2 steht mit der unteren Seite über einen Bereich zwischen den beiden Halteplatten 42c in Verbindung.
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Der Batteriebehälter 41 ist durch vertikales Aneinanderreihen von vier Batteriegehäusen 42 gebildet. Ein Paar aus Seitenflächen und ein Paar aus Rückseitenflächen jeweils der vier Batteriegehäuse 42 sind bündig zueinander, und somit sind die zwei Seitenflächen 41a und zwei Rückseitenflächen 41b des Batteriebehälters 41 gebildet.
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Wie in 5 gezeigt, sind Vorderflächen von drei Batteriegehäusen 42, mit Ausnahme des obersten Batteriegehäuses 42, zueinander bündig, und somit wird eine erste Vorderfläche 41c des Batteriebehälters 41 gebildet. Eine Abmessung des obersten Batteriegehäuses 42 der mehreren Batteriegehäusen 42 in der Vorwärts-Rückwärts-Richtung ist kleiner als die Abmessungen anderer Batteriegehäuse 42 in der Vorwärts-Rückwärts-Richtung. Daher ist die Vorderfläche des obersten Batteriegehäuses 42 so angeordnet, dass sie zu den Vorderflächen von drei Batteriegehäusen 42 zurückgesetzt ist. Die Vorderfläche des obersten Batteriegehäuses 42 wird zu einer zweiten Vorderfläche 41d des Batteriebehälters 41. Das oberste Batteriegehäuse 42 ist nicht auf einen vorderen Bereich des zweiten Batteriegehäuses 42 von oben gestapelt.
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Wie in 6 gezeigt, stehen die linken Räume S1 der jeweiligen Batteriegehäuse 42 miteinander in Verbindung, und somit wird ein linker Stauraum R1 in dem Batteriebehälter 41 gebildet. Die rechten Räume S2 der jeweiligen Batteriegehäuse 42 stehen miteinander in Verbindung, so dass ein rechter Stauraum R2 in dem Batteriebehälter 41 gebildet wird. Es wird ein Stauraum R in dem Batteriebehälter 41 durch den linken Stauraum R1 und den rechten Stauraum R2 gebildet.
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Wie in 2 gezeigt, ist der Batteriebehälter 41 über dem Paar aus rechter und linker hinterer Längsunterteilungsplatte 16 in der Vorwärts-Rückwärts-Richtung angeordnet. Die beiden Seitenflächen 41a des Batteriebehälters 41 sind entsprechend entlang der rechten und der linken hinteren Längsunterteilungsplatte 16 angeordnet. Aufgrund der hinteren Längsunterteilungsplatten 16 ist der Batteriebehälter 41 über der Grundplatte 11 mit Abstand zu der Grundplatte 11 angeordnet. Folglich wird ein unterer Raum L so gebildet, dass er sich über das gesamte Gebiet eines Bodenbereichs des Batteriebehälters 41 zwischen dem Batteriebehälter 41 und der Grundplatte 11 erstreckt. Ein unteres Ende des Stauraums R steht mit dem unteren Raum L über das gesamte Gebiet in Verbindung.
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<Batterie>
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Es sind mehrere Batterien 43 in dem Stauraum R im Inneren des Batteriebehälters 41 untergebracht. Wie in 5 bis 7 gezeigt, bilden die Batterien 43 eine Schachtelform, die sich in der Vorwärts-Rückwärts-Richtung, der Aufwärts-Abwärts-Richtung und der Breitenrichtung erstreckt. Wie in 7 gezeigt, sind die Batterien 43 in der Vorwärts-Rückwärts-Richtung jeweils in dem rechten Raum S2 und dem linken Raum S1 jedes Batteriegehäuses 42 in einer Reihe angeordnet. Wie in 6 gezeigt, werden die Bereiche einer unteren Fläche jeder Batterie 43 in der Breitenrichtung jeweils durch die Halteplatte 42c von unten gehalten. Das heißt, jede Batterie 43 ist so angeordnet, dass sie sich über die beiden Halteplatten 42c erstreckt.
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Wie in 5 und 7 gezeigt, sind die Batterien 43, die in der Vorwärts-Rückwärts-Richtung benachbart zueinander angeordnet sind, in derVorwärts-Rückwärts-Richtung mit Abstand angeordnet. Folglich wird zwischen den Batterien 43 ein Spalt gebildet.
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Wie in 5 gezeigt, sind die vertikal gestapelten jeweiligen Batterien 43 der Batteriegehäuse 42 in der Vorwärts-Rückwärts-Richtung an der gleichen Stelle angeordnet. Daher sind mehrere Luftströmungskanäle F, die sich über einem oberen Ende und einem unteren Ende des Stauraums R in der Aufwärts-Abwärts-Richtung erstrecken, in dem Stauraum R durch die Spalten zwischen den Batterien 43 gebildet.
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Die Batterien 43, die in dem linken Stauraum R1 angeordnet sind, sind elektrisch in Reihe geschaltet. Die Batterien 43, die in dem rechten Stauraum R2 angeordnet sind, sind elektrisch in Reihe geschaltet. Daher sind in der vorliegenden Ausführungsform Batteriekreise der Batterieeinheit 40 zwei rechte und linke parallele Kreise.
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<Sensorbehälter>
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Der Sensorbehälter 44 ist so vorgesehen, dass er von einer hinteren Fläche jedes Batteriegehäuses 42 nach hinten hervorsteht. Der Sensorbehälter 44 ist in Schachtelform ausgebildet, die sich in der Breitenrichtung erstreckt. Es sind diverse Sensoren und Kontaktelemente oder dergleichen im Inneren des Sensorbehälters 44 untergebracht. Ein Servicestecker 44a ist in dem obersten Sensorbehälter 44 derart vorgesehen, dass er ausgehend von dem Sensorbehälter 44 nach hinten hervorsteht. Der Batteriekreis der Batterieeinheit 40 wird durch Herausziehen des Servicesteckers 44a unterbrochen.
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Durch das Batteriegehäuse 42, die Batterien 43, die in dem Batteriegehäuse 42 untergebracht sind, und den Sensorbehälter 44, der in dem Batteriegehäuse 42 vorgesehen ist, wird ein Batteriemodul gebildet. Die Batterieeinheit 40 wird durch Aneinanderreihen mehrerer Stufen aus Batteriemodulen gebildet.
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<Deckelbereich>
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Der erste Deckelbereich 45a und der zweite Deckelbereich 45b verschließen den Stauraum R in dem Batteriebehälter 41 von oben. Der erste Deckelbereich 45a verschließt einen vorderen Bereich 42d (siehe 2 und 3) des zweiten Batteriegehäuses 42 von oben. Der zweite Deckelbereich 45b verschließt das oberste Batteriegehäuse 42 von oben. Es ist ein Paar aus Bohrungsbereichen H (siehe 5) mit Abständen in der Breitenrichtung jeweils in dem ersten Deckelbereich 45a und dem zweiten Deckelbereich 45b ausgebildet.
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<Batterielüfter>
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Wie in 2 gezeigt, ist ein Batterielüfter 46 jeweils in dem ersten Deckelbereich 45a und in dem zweiten Deckelbereich 45b vorgesehen. Die Batterielüfter 46 stehen aus den oberen Flächen des ersten Deckelbereichs 45a und des zweiten Deckelbereichs 45b hervor. Der Batterielüfter 46 bewirkt einen Luftstrom in den Stauraum R derart, dass die Luft von unten durch den Stauraum R in dem Batteriebehälter 41 nach oben strömt. Beispielsweise ist der Batterielüfter 46 ein Sirocco-Lüfter und beinhaltet einen Lüfterkörper 46a und eine Lüfterabdeckung 46b.
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Wie in 5 und 6 gezeigt, ist der Lüfterkörper 46a ein Lüfter, der um eine Achse in Drehung versetzt wird, die sich in der Aufwärts-Abwärts-Richtung erstreckt, und er ist in dem Bohrungsbereich jeweils des ersten Deckelbereichs 45a und des zweiten Deckelbereichs 45b vorgesehen. Der Lüfterkörper 46a wird in Drehung versetzt, und somit strömt Luft von unten nach oben.
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Die Lüfterabdeckung 46b ist eine Komponente, die den Lüfterkörper 46a von oben abdeckt, und sie lenkt eine Strömungsrichtung von Luft, die den Lüfterkörper 46a durchlaufen hat und nach oben strömt, in eine horizontale Richtung ab und führt die Luft ab. In der vorliegenden Ausführungsform gibt die Lüfterabdeckung 46b des Batterielüfters 46, der in dem ersten Deckelbereich 45a vorgesehen ist, die Luft in der Breitenrichtung nach außen ab. Die Lüfterabdeckung 46b des Batterielüfters 46, der in dem zweiten Deckelbereich 45b vorgesehen ist, gibt die Luft nach hinten ab.
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Wie in 5 gezeigt, ist eine Lufteintrittsbohrung11a in der Grundplatte 11 ausgebildet, und die Lufteintrittsbohrung11a durchdringt die Grundplatte 11 in vertikaler Richtung und bewirkt, dass der untere Raum L und ein Raum unterhalb der Grundplatte 11 miteinander in Verbindung stehen.
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In dem unteren Raum L ist eine Abdeckung 11b vorgesehen, die die Lufteintrittsbohrung11a in Aufwärtsrichtung und vorwärts von einer Rückseite der Lufteintrittsbohrung11a her abdeckt. Die Lufteintrittsbohrung11a steht mit dem unteren Raum L mittels eines Öffnungsbereichs eines vorderen Bereichs der Abdeckung 11b in Verbindung. In der Abdeckung 11b sind mehreren geneigte Platten 11c, die das Eindringen von Wasser von unten verhindern, mit Abständen in der Vorwärts-Rückwärts-Richtung vorgesehen. Jede der geneigten Platten 11c erstreckt sich so, dass sie, ausgehend von der Hinterseite in Richtung zu der Oberseite, nach hinten geneigt sind.
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<Vorwärts-Rückwärts-Trennwand>
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Wie in 5 gezeigt, ist die Vorwärts-Rückwärts-Trennwand 48 vor der Batterieeinheit 40 vorgesehen, und ein Raum, in welchem die Batterieeinheit 40 untergebracht ist, und der Betriebsraum 80 vor der Batterieeinheit 40 sind in der Vorwärts-Rückwärts-Richtung durch die Vorwärts-Rückwärts-Trennwand 48 unterteilt. Eine Fahrersitz-Trennwand enthält einen oberen Wandbereich 48a, einen horizontalen Wandbereich 48b und einen unteren Wandbereich 48c.
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Der obere Wandbereich 48a erstreckt sich in der Aufwärts-Abwärts-Richtung, wobei er der zweiten Vorderfläche 41d des Batteriebehälters 41 zugewandt ist.
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Der horizontale Wandbereich 48b erstreckt sich von einem unteren Ende des oberen Wandbereichs 48a nach vorne, wobei er dem ersten Deckelbereich 45a zugewandt ist. Der Batterielüfter 46 ist zwischen dem horizontalen Wandbereich 48b und dem ersten Deckelbereich 45a angeordnet.
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Der untere Wandbereich 48c erstreckt sich von einem vorderen Ende des horizontalen Wandbereichs 48b nach unten, wobei er der ersten Vorderfläche 41c des Batteriebehälters 41 zugewandt ist.
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<Umrichter>
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Wie in 2 bis 4 gezeigt, ist ein Umrichter 36 auf dem zweiten Deckelbereich 45b der Batterieeinheit 40 mittels eines Trägers 36a mit Rahmenform vorgesehen. Der Umrichter 36 wandelt die von der Batterieeinheit 40 bereitgestellte DC-Leistung bzw. Gleichstromleistung in eine AC-Leistung bzw. Wechselstromleistung um.
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<Leistungszuführeinheit>
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Wie in 2 und 4 gezeigt, ist die Leistungszuführeinheit 37 auf einer rechten Seite der Batterieeinheit 40 vorgesehen. Eine Vorderfläche der Leistungszuführeinheit 37 ist mit Abstand zu einer Hinterseite des rechten Säulenbereichs 21 des Portalrahmens 20 angeordnet Ein unteres Ende der Leistungszuführeinheit 37 ist auf der Grundplatte 11 befestigt.
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Die Leistungszuführeinheit 37 liefert die in der Batterieeinheit 40 gespeicherte DC-Leistung an den Umrichter 36. Das heißt, die DC-Leistung aus der Batterieeinheit 40 wird dem Umrichter 36 über die Leistungszuführeinheit 37 zugeführt. Es sind diverse elektrische Einrichtungen, etwa eine Kontaktkomponente, ein DC-DC-Wandler oder ein fahrzeuginternes Ladegerät, in der Leistungszuführeinheit 37 vorgesehen.
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<Ladeanschluss>
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Wie in 2 bis 5 gezeigt, ist der Ladeanschluss 38 in einem Bereich über der Batterieeinheit 40 vorgesehen, der zu einer stromabwärtigen Seite (eine Austrittsseite für Luft) in einer Strömungsrichtung der Luft in dem Batteriebehälter 41 wird. Ähnlich zu dem Umrichter 36 ist der Ladeanschluss 38 an dem Träger 36a befestigt, der auf einer zweiten oberen Fläche 31c der Batterieeinheit 40 befestigt ist. Der Ladeanschluss 38 ist unmittelbar über dem Sensorbehälter 44 angeordnet. Der Ladeanschluss 38 enthält einen Normalladeanschluss 38a und einen Schnellladeanschluss 38b.
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Ein gewöhnlicher Ladeverbindungsstecker wird mit dem Normalladeanschluss 38a von außen verbunden. Elektrische Leistung aus dem Normalladestecker wird der Batterieeinheit 40 über einen normalen Lader und eine Kontaktkomponente der Leistungszuführeinheit 37 zugeführt. Ein Schnellladestecker wird mit dem Schnellladeanschluss 38b von außen verbunden. Elektrische Leistung aus dem Schnellladestecker wird der Batterie 40 über die Kontaktkomponente der Leistungszuführeinheit 37 zugeführt. Die Batterieeinheit 40, der Umrichter 36 und der Ladeanschluss 38 sind durch die elektrische Zuführeinheit 37 elektrisch miteinander verbunden.
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Es wird ein Ladestecker mit dem Ladeanschluss 38 verbunden, und somit wird der Lüfterkörper 46a des Batterielüfters 46 angesteuert.
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<Elektromotor>
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Ein Elektromotor 39 wird von der AC-Leistung, die vom Umrichter 36 geliefert wird, angesteuert.
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Wie in 2 und 3 gezeigt ist, ist der Elektromotor 39 auf einer linken Seite der Batterieeinheit 40 vorgesehen. Eine Antriebswelle des Elektromotors 39 ist entlang der Vorwärts-Rückwärts-Richtung angeordnet.
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<Hydraulikpumpe>
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Die Hydraulikpumpe 51 wird durch Drehung der Antriebswelle des Elektromotors 39 angetrieben, wodurch Hydrauliköl ausgegeben wird. Wie in 2 gezeigt, ist die Hydraulikpumpe 51 in der Nähe einer Vorwärts-Rückwärts-Position der seitlichen Unterteilungsplatte 12 vor dem Elektromotor 39 auf der Grundplatte 11 vorgesehen. Die Hydraulikpumpe 51 ist so angeordnet, dass ihre Drehachse sich in der Vorwärts-Rückwärts-Richtung erstreckt.
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Wie in 3 gezeigt, wird die Hydraulikpumpe 51 durch einen Haltebereich (nicht gezeigt) gehalten und somit ist sie mit Abstand über der Grundplatte 11 angeordnet. Eine Achse der Drehwelle der Hydraulikpumpe 51 erstreckt sich in der Vorwärts-Rückwärts-Richtung derart, dass sie mit einer Drehachse der Antriebswelle des Elektromotors 39 übereinstimmt. Die Drehwelle der Hydraulikpumpe 51 ist mit der Antriebswelle des Elektromotors 39 verbunden.
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<Hydraulikventil>
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Wie in 2 gezeigt, ist das Hydraulikventil 52 vor der seitlichen Unterteilungsplatte 12 auf einer linken Seite der vorderen Längsunterteilungsplatte 13 auf der Grundplatte 11 vorgesehen. Das Hydraulikventil 52 ist mit der Hydraulikpumpe 51 verbunden. Das Hydraulikventil 52 verteilt das Hydrauliköl, das aus der Hydraulikpumpe 51 ausgegeben wird, an Hydraulikeinrichtungen, etwa diverse Hydraulikzylinder.
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<Betriebsmodus-Schalteinheit>
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Die Betriebsmodus-Schalteinheit 53 ist mit dem Hydraulikventil 52 verbunden, wobei die Einstellung der Betriebsmodus-Schalteinheit 53 durch Wartungspersonal geändert wird, und somit wird ein Verteilungsziel des Hydrauliköls durch das Hydraulikventil 52 geändert. Daher wird der Hydraulikzylinder, der durch diverse Hebelbetätigungen eines Bedieners in Bewegung versetzt wird, gewechselt. Folglich können Betriebsmodi diverser Hebelbetätigungen durch den Bediener umgeschaltet werden.
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Wie in 2 gezeigt, ist die Betriebsmodus-Schalteinheit 53 auf einer linken Seite (die Außenseite in der Breitenrichtung) des Hydraulikventils 52 angeordnet, wenn die Betrachtung in der Draufsicht erfolgt.
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<Schwenkmotor>
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Der Schwenkmotor 70 ist ein hydraulisch angetriebener Motor, der durch das Hydrauliköl in Drehung versetzt wird, das von einem Hydraulikventil 52 zugeführt wird. Der Schwenkmotor 70 ist so vorgesehen, dass er die Grundplatte 11 an einer Stelle zwischen den vorderen Längsunterteilungsplatten 13 auf der Grundplatte 11 durchdringt. Eine Achse einer Drehwelle des Schwenkmotors 70 stimmt mit der Aufwärts-Abwärts-Richtung überein. Der Schwenkmotor 70 wird durch den Hydraulikdruck angetrieben, und somit wird eine Antriebskraft des Schwenkmotors 70 über ein Schwenkzahnrad (nicht gezeigt) auf den Schwenkkreis 215 übertragen. Folglich wird der obere Schwenkkörper 220 so angetrieben, dass er in Bezug auf das untere Fahrwerk geschwenkt bzw. gedreht wird.
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<Kühleinheit>
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Wie in 2 gezeigt, ist die Kühleinheit 61 in einem Gebiet vor der seitlichen Unterteilungsplatte 12 und auf einer rechten Seite der rechten vorderen Längsunterteilungsplatte vorgesehen. Die Kühleinheit 61 besitzt ein Kühlgebläse 62, das in Drehung versetzt wird, und eine Wärmetauschereinheit 63, die einen Radiator und einen Ölkühler enthält.
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<Zusatzbatterie 64>
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Wie in 2 gezeigt, ist die Zusatzbatterie 64 unter der Kühleinheit 61 auf der Grundplatte 11 vorgesehen. Beispielsweise liefert die Zusatzbatterie 64 elektrische Leistung zu einem Zusatzgerät, etwa einer Beleuchtung oder diversen Steuerungen. Die Zusatzbatterie 64 wird über einen DC-DC-Wandler der Leistungszuführeinheit 37 geladen.
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Wie in 2 gezeigt, ist ein Öltank 65 vor der Kühleinheit 61 angeordnet.
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Das Hydrauliköl, das dem Hydraulikmotor zuzuführen ist, wird in dem Öltank 65 gelagert.
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<Protektor>
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Wie in 1 gezeigt, sind zwei Protektoren 95 als Paar an beiden unteren Eckenbereichen eines hinteren Bereichs des oberen Schwenkkörpers 220 mit Abstand in der Breitenrichtung vorgesehen. Beispielsweise ist jeder Protektor 95 aus einem hochfesten Element, etwa einem Stahlmaterial, gebildet. Die Protektoren 95 sind zusammen an beiden Eckbereichen eines hinteren Endes der Grundplatte 11 befestigt und erstrecken sich nach oben. Wenn ein Zusammenstoß in einem hinteren Bereich des oberen Schwenkkörpers 220 auftritt, wenn der obere Schwenkkörper 220 gedreht wird, dann schützen die Protektoren 95 den oberen Schwenkkörper 220 vor der Kollision.
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<Außenabdeckung>
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Wie in 1 gezeigt, ist die Außenabdeckung 100 eine Abdeckung, die eine Außenform des oberen Schwenkkörpers 220 bildet. Es sind diverse Einrichtungen des oberen Schwenkkörpers 220 im Inneren der Außenabdeckung 100 untergebracht. Die Außenabdeckung 100 hat eine linke Abdeckung 120, eine rechte Abdeckung 130 und eine hintere Abdeckung 110.
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Wie in 1 und 2 gezeigt ist, bildet die linke Abdeckung 120 einen linken Bereich der Außenabdeckung 100. Wie in 2 gezeigt ist, deckt die linke Abdeckung 120 die Hydraulikpumpe 51, das Hydraulikventil 52 und die Betriebsmodus-Schalteinheit 53 von der linken Seite aus ab.
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Wie in 1 und 2 gezeigt ist, bildet die rechte Abdeckung 130 einen rechten Bereich der Außenabdeckung 100. Die rechte Abdeckung 130 deckt die Kühleinheit 61, die Zusatzbatterie 64 und den Öltank 65 ab. Die rechte Abdeckung 130 enthält eine Lufteintrittsbohrung(nicht gezeigt) zum Einführen von Luft zu der Kühleinheit 61 und enthält eine Luftauslassbohrung (nicht gezeigt) zum Ableiten von Luft, die die Kühleinheit 61 durchlaufen hat.
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<Hintere Abdeckung>
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Wie in 1 und 2 gezeigt ist, bildet die hintere Abdeckung 110 einen hinteren Bereich der Außenabdeckung 100. Wie 2 gezeigt, deckt die hintere Abdeckung 110 die Batterieeinheit 40, den Umrichter 36, die Leistungszuführeinheit 37, den Ladeanschluss 38 und den Elektromotor 39 so ab, dass die Batterieeinheit 40, der Umrichter 36, die Leistungszuführeinheit 37, der Ladebereich 38 und der Elektromotor 39 entsprechend aufgenommen sind.
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Wie in 5 gezeigt, hat die hintere Abdeckung 110 einen Öffnungs-/Schließbereich 111. Der Öffnungs-/Schließbereich 111 ist in der Mitte der hinteren Abdeckung 110 in der Breitenrichtung in einem Bereich vorgesehen, der einem hinteren und einem oberen Ende der hinteren Abdeckung 110 entspricht. Der Öffnungs-/Schließbereich 111 ist um eine Drehachse O in der Breitenrichtung auf dem oberen Ende der hinteren Abdeckung 110 drehbar vorgesehen. Der Öffnungs-/Schließbereich 111 ist an einer Stelle vorgesehen, die dem Ladeanschluss 38 entspricht, wenn die Betrachtung von der hinteren Seite aus erfolgt. Der Öffnungs-/Schließbereich 111 ist so vorgesehen, dass er zwischen einer geschlossenen Stellung und einer offenen Stellung drehbar ist. Die geschlossene Stellung ist eine Stellung, bei der der Öffnungs-/Schließbereich 111 sich nach unten und nach hinten ausgehend von der Drehachse O erstreckt, und der Ladeanschluss 38 ist vom Außenrandbereich der hinteren Abdeckung 110 getrennt. Die offene Stellung ist eine Stellung, in der der Öffnungs-I Schließbereich 111 sich um die Drehachse O ausgehend von der geschlossenen Stellung dreht, und der Ladeanschluss 38 wird von außerhalb der hinteren Abdeckung 110 zugänglich. Die hintere Abdeckung 110 ist über der Batterieeinheit 40 angeordnet, wenn die Betrachtung von der hinteren Seite aus erfolgt. Wenn der Öffnungs-/Schließbereich 111 geschlossen ist, bildet eine Außenform der hinteren Abdeckung 110 insgesamt den hinteren Bereich.
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<Wirkung beim Betrieb>
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In dem elektrischen hydraulischen Bagger 200, der den zuvor beschriebenen Aufbau hat, wird, wenn die Batterien 43 der Batterieeinheit 40 geladen werden, wie in 5 gezeigt ist, der Öffnungs-/Schließbereich 111 der hinteren Abdeckung 110 von einem geschlossenen Zustand in einen offenen Zustand versetzt. Daher ist der Ladeanschluss 38 auf der Batterieeinheit 40 an der hinteren Seite der hinteren Abdeckung 110 zugänglich, das heißt, wenigstens wird eine Zugangsöffnung M für den Ladeanschluss 38 durch den geöffneten Öffnungs-/ Schließbereich 111 gebildet.
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Des Weiteren wird ein Ladestecker über die Zugangsöffnung M von außen her mit dem Ladeanschluss 38 verbunden, und somit werden die Batterien 43 aufgeladen. Wenn die Batterien 43 aufgeladen werden, wird in den Batterien 43 Wärme erzeugt, und es wird auch Wasserstoffgas, das von den Batterien 43 stammt, erzeugt. In der vorliegenden Ausführungsform werden, wenn der Ladestecker mit dem Ladeanschluss 38 verbunden ist, die Lüfterkörper 46a der Batterielüfter 46 angetrieben. Um das Wasserstoffgas zuverlässig abzuleiten, werden die Lüfterkörper 46a für eine vorbestimmte Zeitdauer nach dem Ende des Ladens angesteuert, und anschließend werden die Lüfterkörper 46a angehalten.
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Daher strömt in dem Stauraum R in dem Batteriebehälter 41 die Luft durch den Stauraum R von der unteren Seite aus nach oben, so dass sie den Stauraum R durchläuft. Das heißt, wenn die Lüfterkörper 46a angesteuert werden, wird die Luft in dem unteren Raum L über die Lufteintrittsbohrung 11a von unten, die in der Grundplatte 11 ausgebildet ist, eingeführt. Ferner tritt die Luft in dem unteren Raum L in die jeweiligen Luftströmungskanäle F ein, die zwischen den Batterien 43 ausgebildet sind, und sie strömt in dieser Weise nach oben. Ferner wird die das obere Ende des Stauraums R erreichende Luft von dem Batteriebehälter 41 über die Lüfterkörper 46a der Batterielüfter 46 nach außen abgeleitet. In diesem Falle wird die Luft in der horizontalen Richtung entlang des ersten Deckelbereichs 45a und des zweiten Deckelbereichs 45b durch die Lüfterabdeckung 46b, die den Lüfterkörper 46a umgibt, abgeleitet. Wie ferner mit dem Pfeil in 5 gezeigt ist, wird die aus dem Batteriebehälter 41 abgeleitete Luft zu der hinteren Seite der hinteren Abdeckung 110 mittels der Zugangsöffnung über dem Batteriebehälter 41 zu der Ladeanschluss 38 als Austrittsanschluss abgeleitet.
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Wie zuvor beschrieben ist, wird gemäß dem elektrischen hydraulischen Bagger 200 der vorliegenden Ausführungsform der Öffnungs-/Schließbereich 111 der Außenabdeckung geöffnet und somit kann die dadurch gebildete Öffnung für den Ladeanschluss 38 als eine Austrittsöffnung für die Luft, die die Batterien 43 gekühlt hat, verwendet werden oder kann als Austrittsöffnung für das erzeugte Wasserstoffgas dienen. Daher sammelt sich die Wärme nicht im Inneren der Außenabdeckung an, und die Batterien 43 können in geeigneter Weise gekühlt werden.
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Dabei ist ein hinteres Gebiet des oberen Schwenkkörpers 220, der von der hinteren Abdeckung 110 der Außenabdeckung abgedeckt wird, ein Gebiet, in welchem ein Hochspannungsgerät, etwa die Batterieeinheit 40, angeordnet ist, und es ist dabei bevorzugt, dass das Gebiet verschlossen ist, um nicht unbeabsichtigterweise berührt zu werden.
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In der vorliegenden Ausführungsform kann die Zugangsöffnung für den Ladeanschluss 38, die durch den Öffnungs-/Schließbereich 111 gebildet ist, als die Austrittsöffnung für die Luft verwendet werden. Daher ist es möglich, die Batterieeinheit 40 in geeigneter Weise vom Außenbereich zu isolieren, ohne dass eine separate Luftaustrittsöffnung an der hinteren Abdeckung 110 vorzusehen ist. Des Weiteren muss der Ladeanschluss 38 lediglich eine minimale Öffnungsfläche bereitstellen, die für das Laden erforderlich ist.
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Daher ist es möglich, die Sicherheit in Bezug auf eine hohe Spannung zu verbessern, wobei dennoch die Batterien 43 während des Ladens geeignet gekühlt werden.
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Ferner bewirkt in der vorliegenden Ausführungsform jeder Batterielüfter 46, dass Luft durch den Batteriebehälter 41 von der unteren Seite aus nach oben strömt. In einem Falle, in welchem die Luft so strömt, dass sie den Batteriebehälter 41 in der Breitenrichtung durchläuft, können die folgenden Nachteile auftreten. Das heißt, ein elektrisches Gerät, das Wärme erzeugt, etwa der Elektromotor 39 oder die Leistungszuführeinheit 37, ist außerhalb des Batteriebehälters 41 in der Breitenrichtung angeordnet, und somit tritt die Luft, die das elektrische Gerät durchlaufen hat, in den Batteriebehälter 41 ein, und daher wird die Kühleffizienz verringert.
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In der vorliegenden Ausführungsform strömt die Luft durch den Batteriebehälter 41 von der unteren Seite aus nach oben, und somit können die Batterien 43 in geeigneter Weise durch Luft gekühlt werden, die nicht mit anderen Geräten in Kontakt tritt. Des Weiteren ist der Ladeanschluss 38 über der Batterieeinheit 40 angeordnet, und somit ist der Öffnungs-/Schließbereich 111, der zu der Zugangsöffnung für den Ladeanschluss 38 wird, ebenfalls über der Batterieeinheit 40 angeordnet.
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Ferner strömt die Luft von der unteren Seite aus durch den Batteriebehälter 41 nach oben, und die Luft, die die Wärme der Batterien 43 aufgenommen hat, kann über die Zugangsöffnung zu dem Ladeanschluss 38 in unveränderter Weise nach außen abgeführt werden.
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Des Weiteren sind die mehreren Batterien 43 in dem Stauraum R angeordnet, und somit liegen die Luftströmungskanäle F, die sich über dem oberen Ende und dem unteren Ende des Stauraums R erstrecken, zwischen den Batterien 43. Die Luft strömt durch den Luftströmungskanal F von der unteren Seite aus nach oben, und daher ist es möglich, die jeweiligen Batterien 43 gleichmäßig und in geeigneter Weise zu kühlen. Jeder Luftströmungskanal F erstreckt sich in geradliniger Weise, und somit ist ein Luftwiderstand gering und die Luft kann ohne Stau strömen.
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Bevor die Luft, die in die in der Grundplatte 11 ausgebildete Lufteintrittsbohrung 11a von unten eintritt, in den Stauraum R in der Batterieeinheit 40 eintritt, gelangt sie in den unteren Raum L. Auf diese Weise verteilt sich die in den unteren Raum L eintretende Luft in der horizontalen Richtung entlang der oberen Fläche der Grundplatte 11, und somit kann die Luft über das gesamte untere Ende des Stauraums R gleichmäßig verteilt werden. Daher tritt die Luft gleichmäßig in jeden Luftströmungskanal F ein, und somit kann die gesamte Batterieeinheit 40 geeignet gekühlt werden, wobei die Wärme nicht vorrangig in der horizontalen Richtung verteilt wird.
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Des Weiteren ist der Batterielüfter 46 an dem Deckelbereich 45 befestigt, der den Stauraum R von oben abschließt, und somit kann beispielsweise im Vergleich zu einem Fall, in welchem der Batterielüfter 46 in dem unteren Bereich montiert ist, eine Leistungsversorgung oder eine Wartung des Batterielüfters 46 in einfacher Form bewerkstelligt werden.
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Des Weiteren kann der Batterielüfter 46 die Luft in der Richtung entlang der oberen Fläche des Deckelbereichs 45 ableiten. Daher ist es möglich zu verhindern, dass die aus dem Batterielüfter 46 abgeleitete Luft mit Strukturkomponenten kollidiert und ein Luftdruck ansteigt. Daher kann die Luft ungehindert strömen. Des Weiteren ist es möglich zu verhindern, dass die aus dem Batterielüfter 46, der in dem zweiten Deckelbereich 45b vorgesehen ist, abgeleitete Luft direkt dem Umrichter 36 zugeführt wird, der über dem Batterielüfter 46 angeordnet ist.
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<Andere Ausführungsformen>
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Zuvor ist die Ausführungsform der vorliegenden Erfindung beschrieben. Jedoch ist die vorliegende Erfindung nicht darauf beschränkt und sie kann in geeigneter Weise innerhalb des Schutzbereichs modifiziert werden, ohne von der technischen Idee der Erfindung abzuweichen.
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In der Ausführungsform strömt die Luft derart, dass sie durch den Stauraum R in dem Batteriebehälter 41 von der unteren Seite nach oben strömt. Jedoch ist die vorliegende Erfindung nicht darauf beschränkt. Beispielsweise kann die Luft durch den Stauraum R in der Breitenrichtung strömen, oder die Luft kann den Stauraum R von der Vorderseite aus nach hinten durchlaufen. In diesem Falle kann der Ladeanschluss 38 auf einer stromabwärtigen Seite in der Strömungsrichtung der Luft in dem Batteriebehälter 41 vorgesehen werden, und der Öffnungs-/Schließbereich 111 der Außenabdeckung kann so vorgesehen sein, dass er dem Ladeanschluss 38 zugeordnet ist.
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Ferner kann gemäß der Strömungsrichtung der Luft in dem Stauraum R in dem Batteriebehälter 41 der Luftströmungskanal F, der sich in der Strömungsrichtung zwischen den Batterien 43 erstreckt, gebildet werden.
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In der Ausführungsform ist der elektrische hydraulische Bagger 200 als ein Beispiel der Elektrobaumaschine beschrieben. Jedoch ist die vorliegende Erfindung nicht darauf beschränkt. Beispielsweise kann die vorliegende Erfindung auf einen Elektrobagger angewendet werden, in welchem der Antrieb für die Bearbeitungseinrichtung 221 oder dergleichen vollständig elektrisch ausgeführt wird, und kann auch auf einen elektrischen hydraulischen Bagger angewendet werden, in welchem elektrische Leistung von außen über ein Kabel zugeführt wird. Des Weiteren kann die vorliegende Erfindung auf andere elektrische Baumaschinen angewendet werden.
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Industrielle Anwendbarkeit
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Gemäß einer Elektrobaumaschine der vorliegenden Erfindung ist es möglich, eine Batterie während des Ladens geeignet zu kühlen und die Sicherheit zu verbessern.
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Bezugszeichenliste
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- 10:
- Schwenkrahmen
- 11:
- Grundplatte
- 11 a:
- Lufteintrittsbohrung
- 11b:
- Abdeckung
- 11c:
- geneigte Platte
- 12:
- seitliche Unterteilungsplatte
- 13:
- vordere Längsunterteilungsplatte
- 14:
- vordere Verstärkungsplatte
- 15:
- Halteklammer bzw. Halterung
- 16:
- hintere Längsunterteilungsplatte
- 20:
- Portalrahmen
- 21:
- Säulenbereich
- 22:
- Trägerbereich
- 36:
- Umrichter
- 36a:
- Träger
- 37:
- Leistungszuführeinheit
- 38:
- Ladeanschluss
- 39:
- Elektromotor
- 40:
- Batterieeinheit
- 41:
- Batteriebehälter bzw. Batteriekasten
- 41a:
- Vorderfläche
- 41b:
- Rückseitenfläche
- 41c:
- erste Vorderfläche
- 41d:
- zweite Vorderfläche
- 42:
- Batteriegehäuse
- 42a:
- Rahmenkörper
- 42b:
- Längstrennwand
- 42c:
- Halteplatte
- 43:
- Batterien
- 44:
- Sensorbehälter bzw. Sensorkasten
- 44a:
- Servicestecker
- 45a:
- erster Deckelbereich
- 45b:
- zweiter Deckelbereich
- 46:
- Batterielüfter
- 46a:
- Lüfterkörper
- 46b:
- Lüfterabdeckung
- 48:
- Vorwärts-Rückwärts-Trennwand
- 48a:
- oberer Wandbereich
- 48b:
- horizontaler Wandbereich
- 48c:
- unterer Wandbereich
- 51:
- Hydraulikpumpe
- 52:
- Hydraulikventil
- 53:
- Betriebsmodus-Schalteinheit
- 61:
- Kühleinheit
- 62:
- Kühlgebläse
- 63:
- Wärmetauschereinheit
- 64:
- Zusatzbatterie
- 65:
- Öltank
- 70:
- Schwenkmotor
- 80:
- Betriebsraum
- 81:
- Bodenplatte
- 84:
- Fahrersitz
- 90:
- Abdeckhaube
- 95:
- Protektor
- 100:
- Außenabdeckung
- 110:
- hintere Abdeckung
- 111:
- Öffnungs-/Schließbereich
- 120:
- linke Abdeckung
- 130:
- rechte Abdeckung
- 200:
- elektrischer hydraulischer Bagger
- 210:
- unteres Fahrwerk
- 211:
- Raupenfahrwerk
- 212:
- Planierschild
- 215:
- Schwenkkreis
- 220:
- oberer Schwenkkörper
- 221:
- Bearbeitungseinrichtung
- 222:
- Ausleger
- 223:
- Arm
- 224:
- Schaufel
- S1:
- linker Raum
- S2:
- rechter Raum
- R:
- Stauraum
- R1:
- linker Stauraum
- R2:
- rechter Stauraum
- F:
- Luftströmungskanal
- L:
- unterer Raum
- O:
- Drehachse
-
ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
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Zitierte Patentliteratur
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- JP 2018176016 [0002]
- JP 20121933 [0005]