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DE112016006257T5 - Schnellverschlussadapter für grossbohrlochlaufwerkzeug - Google Patents

Schnellverschlussadapter für grossbohrlochlaufwerkzeug Download PDF

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DE112016006257T5
DE112016006257T5 DE112016006257.5T DE112016006257T DE112016006257T5 DE 112016006257 T5 DE112016006257 T5 DE 112016006257T5 DE 112016006257 T DE112016006257 T DE 112016006257T DE 112016006257 T5 DE112016006257 T5 DE 112016006257T5
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DE
Germany
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casing string
coupling assembly
transporting
piece casing
subassembly
Prior art date
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Application number
DE112016006257.5T
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English (en)
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DE112016006257B4 (de
Inventor
Gary Allen Kohn
Carlos Alberto Moreno
Odee Paul Daigle
Ryan Thomas Humphrey
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Halliburton Energy Services Inc
Original Assignee
Halliburton Energy Services Inc
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Publication date
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    • E21EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21BEARTH OR ROCK DRILLING; OBTAINING OIL, GAS, WATER, SOLUBLE OR MELTABLE MATERIALS OR A SLURRY OF MINERALS FROM WELLS
    • E21B23/00Apparatus for displacing, setting, locking, releasing or removing tools, packers or the like in boreholes or wells
    • E21B23/02Apparatus for displacing, setting, locking, releasing or removing tools, packers or the like in boreholes or wells for locking the tools or the like in landing nipples or in recesses between adjacent sections of tubing
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
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    • E21B43/00Methods or apparatus for obtaining oil, gas, water, soluble or meltable materials or a slurry of minerals from wells
    • E21B43/02Subsoil filtering
    • E21B43/10Setting of casings, screens, liners or the like in wells

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Abstract

Die offenbarten Ausführungsformen umfassen eine Kupplungsbaugruppe und ein Verfahren zum Transportieren eines einteiligen Futterrohrstrangaufhängegehäuses. Bei einer Ausführungsform gehören zu der Kupplungsbaugruppe eine Mutter, eine Lastübertragungshülse, eine Mitnehmeransatzverriegelung, eine Schlauchfeder, ein Mitnehmeransatz, eine Klemmbuchse, ein äußerer Klemmbuchsendorn und ein Klemmbuchsenstützdorn. Wie in der vorliegenden Schrift beschrieben, werden Komponenten der Kupplungsbaugruppe im Innendurchmesser des einteiligen Futterrohrstrangaufhängegehäuses montiert und eingebaut, um mit einer Futterrohrstrangaufhängeunterbaugruppe ineinanderzugreifen, die an einem Laufwerkzeug befestigt ist.

Description

  • HINTERGRUND
  • Die vorliegende Offenbarung betrifft im Allgemeinen in Verbindung mit der Öl- und Gassuche und -förderung verwendete Geräte und durchgeführte Abläufe, und insbesondere ein Verfahren und eine Kupplungsbaugruppe zum Transportieren eines einteiligen Futterrohrstrangaufhängegehäuses.
  • Sobald ein Bohrloch gebohrt wurde, muss das Bohrloch abgeschlossen werden, wenn es sich um ein Förderbohrloch handeln soll. Zunächst müssen hierzu der Boden des Bohrlochs entsprechend der erforderlichen Vorgaben vorbereitet, die Förderrohre und die damit verbundenen Untertagewerkzeuge eingeführt sowie das Bohrloch perforiert und stimuliert werden. In der Regel wird der untere Abschluss des Bohrlochs über die Förderzone unter Verwendung eines Futterrohrstrangaufhängesystems vorgenommen, mit dem der untere Abschluss mit dem Fördergehäusestrang verankert wird.
  • Der Einbau des Futterrohrstrangaufhängesystems und dieser Stränge stellt eine Vielzahl von Herausforderungen dar. Eine derartige Herausforderung besteht darin, dass durch Dritte bereitgestellte Gewindeverbindungen nicht immer die Leistung bieten, die erforderlich ist, um die Abdichtungs-, Zug- und Verdichtungsanforderungen für die Aufhängebaugruppe zu erfüllen. Im Rahmen von Gasprüfungen für Futterrohrstrangaufhänger wurden Fremdgewinde kürzlich auf den Prüfstand gestellt und zeigen Probleme hinsichtlich der Leistung, wenn gasdichte, blasenfreie Verbindungen erforderlich sind.
  • Dementsprechend, wie in der vorliegenden Schrift beschrieben, besteht ein Zweck der offenbarten Ausführungsformen darin, eine neue und verbesserte Geometrie einzubinden, wie etwa ein Aufhängegehäuse aus einem Stück. Zusätzlich besteht ein Vorteil der offenbarten Ausführungsformen darin, dass sie ein Mittel bieten, mit dem kritische Versiegelungsmerkmale ohne Weiteres einer Wasserdruckprüfung unterzogen werden können, was vorher kostenintensive Testeinrichtungen erforderte. Andere Aspekte und Vorteile der offenbarten Ausführungsformen werden aus der folgenden Beschreibung und den beigefügten Patentansprüchen ersichtlich.
  • Figurenliste
  • Veranschaulichende Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung werden unten unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungsfiguren ausführlich beschrieben, welche durch Bezugnahme in dieser Schrift aufgenommen sind, und wobei:
    • 1A ein Diagramm eines Bohrloches an Land ist, in dem ein Werkzeugstrang entsprechend einer veranschaulichenden Ausführungsform eingesetzt wird;
    • 1B ein Diagramm eines Bohrloches vor der Küste ist, in dem ein Werkzeugstrang entsprechend einer veranschaulichenden Ausführungsform eingesetzt wird;
    • 2 ein Diagramm der inneren Unterbaugruppenkomponenten einer Kupplungsbaugruppe zum Transportieren eines Futterrohrstrangaufhängers zu einem Laufwerkzeug entsprechend einer veranschaulichenden Ausführungsform ist;
    • 3-14 Diagramme sind, die ein Verfahren zum Montieren der inneren Unterbaugruppenkomponenten der Kupplungsbaugruppe entsprechend einer veranschaulichenden Ausführungsform veranschaulichen;
    • 15-24 Diagramme sind, die ein Verfahren zum Montieren der äußeren Unterbaugruppenkomponenten der Kupplungsbaugruppe entsprechend einer veranschaulichenden Ausführungsform veranschaulichen;
    • 25 ein Diagramm einer montierten Kupplungsbaugruppe entsprechend einer veranschaulichenden Ausführungsform ist; und
    • 26 eine Querschnittsansicht der Komponenten der montierten Kupplungsbaugruppe entsprechend einer veranschaulichenden Ausführungsform veranschaulicht.
  • Die veranschaulichten Figuren sind lediglich beispielhaft und nicht dazu beabsichtigt, Einschränkungen irgendeiner Art im Hinblick auf die Umgebung, Architektur, Gestaltung oder den Vorgang geltend zu machen oder zu bedeuten, in welchen verschiedene Ausführungsformen umsetzbar sind.
  • DETAILLIERTE BESCHREIBUNG VERANSCHAULICHENDER AUSFÜHRUNGSFORMEN
  • In der folgenden detaillierten Beschreibung der veranschaulichenden Ausführungsformen wird Bezug auf die beigefügten Zeichnungen genommen, die einen Teil hiervon bilden. Diese Ausführungsformen werden ausreichend detailliert beschrieben, damit ein Fachmann die Patentansprüche umsetzen kann, und es versteht sich, dass andere Ausführungsformen verwendet werden können und dass logische strukturelle und mechanische Veränderungen vorgenommen werden können, ohne dass von dem Geist oder Umfang der offenbarten Ausführungsformen abgewichen wird. Um Details zu vermeiden, die nicht notwendig sind, damit ein Fachmann die hierin beschriebenen Ausführungsformen umsetzen kann, können in der Beschreibung bestimmte Informationen weggelassen werden, die einem Fachmann bekannt sind. Die folgende detaillierte Beschreibung soll demnach nicht in einem einschränkenden Sinn aufgefasst werden und der Umfang der veranschaulichenden Ausführungsformen wird lediglich durch die angehängten Patentansprüche definiert.
  • Aktuell wird als Teil des Bohrlochabschlussvorgangs ein Großbohrlochlaufwerkzeug verwendet, um einen zweiteiligen Futterrohrstrangaufhänger einzusetzen, der aus einem oberen erweiterbaren Gehäuse und einer Setzhülse besteht, die an dessen Boden geschraubt ist. Die veranschaulichenden Ausführungsformen modifizieren das aktuelle Großbohrlochlaufwerkzeug, um den Transport eines Großbohrlochfutterrohrstrangaufhängers mit einem einteiligen Aufhängegehäuse zu ermöglichen. Wie beschrieben, behalten die offenbarten Ausführungsformen ein Montageverfahren bei, das als „Top-Down“-Montage bekannt ist, wobei die Montage mit den obersten Komponenten beginnt und Teile in Richtung des Bodens des Laufwerkzeugs hinzugefügt werden.
  • Beginnend mit Fig. 1A, ist eine schematische Ansicht einer Bohranlage 104 gezeigt, in der ein Werkzeugstrang 128 eingesetzt wird, zu dem eine Kupplungsbaugruppe 100 gehört, entsprechend einer veranschaulichenden Ausführungsform. Die Bohranlage 104 ist an Land an einer Oberfläche 124 eines Bohrloches 102 angeordnet. Zu dem Bohrloch 102 gehört eine Bohrung 130, die sich von der Oberfläche 124 des Bohrloches 102 bis zu einem unterirdischen Substrat oder einer unterirdischen Formation 134 erstreckt. Der Werkzeugstrang 128 kann Laufwerkzeuge einsetzen, die verwendet werden, um Untertagegeräte 144 anzuordnen oder einzustellen, wie etwa unter anderem Futterrohrstrangaufhänger, Stopfen und Druckluftmanschetten. Beispielsweise kann bei einer Ausführungsform die Kupplungsbaugruppe 100 verwendet werden, um einen Futterrohrstrangaufhänger zu einem Laufwerkzeug zu transportieren oder anzuordnen.
  • Gleichermaßen veranschaulicht 1B eine schematische Ansicht einer Offshore-Plattform 142, die einen Werkzeugstrang 128 betreibt, zu dem eine Kupplungsbaugruppe 100 entsprechend einer veranschaulichenden Ausführungsform gehört. Die Kupplungsbaugruppe 100 aus 1B kann in einem untermeerischen Bohrloch 138 eingesetzt werden, auf das die Offshore-Plattform 142 zugreift. Bei der Offshore-Plattform 142 kann es sich um eine Schwimmplattform handeln oder vielmehr kann sie mit einem Meeresboden 140 verankert sein.
  • Die 1A-1B veranschaulichen jeweils mögliche Verwendungen oder Einsätze der Kupplungsbaugruppe 100, die in jedem Fall im Werkzeugstrang 128 verwendet werden kann, um die Untertagegeräte 144 einzusetzen. In den in 1A und 1B veranschaulichten Ausführungsformen wurde die Bohrung 130 durch einen Bohrvorgang ausgebildet, in dessen Rahmen Erde, Gestein und anderes unterirdisches Material aus der Formation 134 durch einen Abbaumeißel herausgeschnitten wurden, der über ein Bohrgestänge betrieben wird, um die Bohrung 130 herzustellen. Während oder nach dem Bohrvorgang kann ein Abschnitt der Bohrung mit einer Verkleidung verkleidet werden (in den 1A und 1B nicht veranschaulicht). Bei anderen Ausführungsformen kann die Bohrung in einer offenen Konfiguration ohne Verkleidung gehalten werden.
  • Zum Werkzeugstrang 128 können Schlauchabschnitte gehören, von denen jeder durch Gewinde- oder andere Verbindungsarten mit benachbarten Schläuchen verbunden ist, wie etwa die Kupplungsbaugruppe 100. Der Werkzeugstrang 128 kann sich auf die Sammlung von Rohren, Ringriegeln oder Röhren als eine einzige Komponente oder alternativ auf die einzelnen Rohre, Ringriegel oder Röhren beziehen, die den Strang umfassen. Der Begriff Werkzeugstrang soll nicht einschränkender Natur sein und kann ein Laufwerkzeug oder einen beliebigen anderen Werkzeugstrangtyp umfassen, der verwendet wird, um die Untertagegeräte 144 in der Bohrung einzusetzen. Bei einigen Ausführungsformen kann zum Werkzeugstrang 128 ein Durchgang gehören, der in dem Werkzeugstrang 128 in Längsrichtung angeordnet und dazu in der Lage ist, eine Fluidkommunikation zwischen der Oberfläche 124 des Bohrlochs 102 und einer Untertageposition 136 zu ermöglichen. Es ist anzumerken, dass die in der vorliegenden Schrift beschriebene Kupplungsbaugruppe 100 verwendet werden kann, um Rohrsegmente in einem beliebigen geeigneten Werkzeugstrang miteinander zu koppeln, wie beispielsweise ein Laufwerkzeug zum Einsetzen eines Futterrohrstrangaufhängers.
  • Das Absenken des Werkzeugstrangs 128 kann über eine Hebebaugruppe 106 erfolgen, die mit einem Drehkran 114 assoziiert ist, der an oder neben der Bohranlage 104 oder der Offshore-Plattform 142 angeordnet ist. Zur Hebebaugruppe 106 können ein Haken 110, ein Seil 108, ein Kloben (nicht gezeigt) und eine Winde (nicht gezeigt) gehören, die zusammenarbeiten, um einen Drehring 116 zu heben oder zu senken, der an ein oberes Ende des Werkzeugstrangs 128 gekoppelt ist. Der Werkzeugstrang 128 kann nach Bedarf angehoben oder abgesenkt werden, um zusätzliche Schlauchabschnitte dem Werkzeugstrang 128 hinzuzufügen, um das distale Ende des Werkzeugstrangs 128 in der Untertageposition 136 in der Bohrung 130 anzuordnen.
  • Unter Bezugnahme auf die detaillierte Beschreibung der Kupplungsbaugruppe 100 veranschaulicht 2 die inneren Unterbaugruppenkomponenten der Kupplungsbaugruppe 100 entsprechend einer Ausführungsform. Bei dieser veranschaulichenden Ausführungsform wird die Kupplungsbaugruppe 100 zum Transportieren eines Futterrohrstrangaufhängers 88 zu einem Laufwerkzeug 90 verwendet (veranschaulicht in 18). Zu den inneren Unterbaugruppenkomponenten der Kupplungsbaugruppe 100 gehören eine Mutter 47, eine Lastübertragungshülse 46, eine Mitnehmeransatzverriegelung 45, eine Schlauchfeder 49, ein Mitnehmeransatz 48, eine Klemmbuchse 44 und ein äußerer Klemmbuchsendorn 43. Wie nachstehend näher beschrieben, sobald die innere Unterbaugruppe der Kupplungsbaugruppe 100 montiert ist, wird die montierte innere Unterbaugruppe der Kupplungsbaugruppe 100 in den Futterrohrstrangaufhänger 88 eingeführt.
  • 3-15 veranschaulichen ein Verfahren zum Montieren der inneren Unterbaugruppenkomponenten der Kupplungsbaugruppe 100 entsprechend einer veranschaulichenden Ausführungsform. Das Montageverfahren beginnt bei 3, wo die Klemmbuchse 44 über dem äußeren Klemmbuchsendorn 43 positioniert wird. Zur Klemmbuchse 44 gehören ein Satz Klemmbuchsenfinger 44f an einer Seite und ein Gewindeaußendurchmesser an der anderen Seite. Ein Satz Öffnungen an der Klemmbuchse 44 ist mit Löchern an dem äußeren Klemmbuchsendorn 43 ausgerichtet. Bei einer Ausführungsform sind die Löcher am äußeren Klemmbuchsendorn 43 so mit einem Gewinde versehen, dass ein Satz Gewindeschrauben 78 durch den Satz Öffnungen an der Klemmbuchse 44 und in die Löcher an dem äußeren Klemmbuchsendorn 43 aufgenommen werden kann, um die Klemmbuchse 44 mit dem äußeren Klemmbuchsendorn 43 zu koppeln, wie in 4 veranschaulicht.
  • Als Nächstes wird der Mitnehmeransatz 48 neben dem oberen Ende der Klemmbuchse 44 angeordnet, wie in 5 gezeigt. Die Schlauchfeder 49 wird an dem Mitnehmeransatz 48 montiert, damit dieser festgehalten wird, wie in 6 veranschaulicht. Die Mitnehmeransatzverriegelung 45 wird anschließend in die Klemmbuchse 44 über den Mitnehmeransatz 48 und die Schlauchfeder 49 geschraubt, wie in 7 gezeigt. Die Lastübertragungshülse 46 wird anschließend über die Mitnehmeransatzverriegelung 45 und die Klemmbuchse 44 montiert. Die Lastübertragungshülse 46 grenzt an eine hervorstehende Kante des Satzes Klemmbuchsenfinger 44f der Klemmbuchse 44 an, wie in 8 gezeigt.
  • Die Mutter 47 wird anschließend auf das obere Ende des äußeren Klemmbuchsendorns 43 geschraubt, wie in 9 gezeigt. Bei einer Ausführungsform wird ein O-Ring 58 in dem Außendurchmesser der Mutter 47 angeordnet. Der O-Ring 58 wird während der Montage zwischen der Mutter 47 und dem Innenraum des Futterrohrstrangaufhängers 88 zusammengedrückt, wodurch eine Versiegelung an der Schnittstelle entsteht, wie in 13-14 gezeigt. Ein Satz Schrauben 70 wird eingeschraubt, um die Mutter 47 an dem äußeren Klemmbuchsendorn 43 zu sichern, wie in 10 gezeigt, um die Montage der inneren Unterbaugruppenkomponenten der Kupplungsbaugruppe 100 abzuschließen.
  • Die montierte innere Unterbaugruppe der Kupplungsbaugruppe 100 wird anschließend in das untere Ende des Futterrohrstrangaufhängers 88 eingeführt, wie in 11 angezeigt. Wenn die Kupplungsbaugruppe 100 in das untere Ende des Futterrohrstrangaufhängers 88 eingeführt wird, kollabiert der Satz Klemmbuchsenfinger 44f der Klemmbuchse 44 nach unten, damit die Klemmbuchse 44 in das untere Ende des Futterrohrstrangaufhängers 88 gelangen kann, wie in den 12 und 13 veranschaulicht.
  • 13 veranschaulicht einen Querschnitt der montierten inneren Unterbaugruppe der Kupplungsbaugruppe 100, wenn diese in das untere Ende des Futterrohrstrangaufhängers 88 eingeführt wird. Wie gezeigt, wird der Satz Klemmbuchsenfinger 44f der Klemmbuchse 44 zusammengedrückt, wenn die Klemmbuchse 44 vollständig in das untere Ende des Futterrohrstrangaufhängers 88 eingeführt ist. Bei einer Ausführungsform ist der äußere Klemmbuchsendorn 43 ausreichend lang, damit die montierte innere Unterbaugruppe der Kupplungsbaugruppe 100 mit der Hand manipuliert werden kann, wodurch die tragenden Klemmbuchsenfinger 44f mit Gegenmerkmalen in der Nähe der Unterseite des Futterrohrstrangaufhängers 88 ineinandergreifen können, die im Innendurchmesser des Futterrohrstrangaufhängers 88 gefertigt sind, wie in 14 veranschaulicht. Bei einigen Ausführungsformen kann ein kreisrundes Muster radial gebohrter Löcher am unteren Ende des äußeren Klemmbuchsendorns 43 eine Stahlstange aufnehmen, die beim Aufbringen von Drehmoment behilflich ist, wenn die tragenden Merkmale der Klemmbuchse 44 (d.h. die Klemmbuchsenfinger 44f) von Hand in die Gegenmerkmale im Futterrohrstrangaufhänger 88 eingesetzt werden. Bei bestimmten Ausführungsformen ist der Außendurchmesser am unteren Ende des äußeren Klemmbuchsendorns 43 wesentlich kleiner als der Innendurchmesser des Futterrohrstrangaufhängers 88 und ermöglicht eine Sichtprüfung, um festzustellen, ob die Klemmbuchsenfinger 44f ordnungsgemäß in den Gegenmerkmalen im Futterrohrstrangaufhänger 88 eingesetzt sind.
  • Sobald die Klemmbuchsenfinger 44f ordnungsgemäß in den Gegenmerkmalen im Futterrohrstrangaufhänger 88 eingesetzt sind, wird der Klemmbuchsenstützdorn 50 in das untere Ende des Futterrohrstrangaufhängers 88 eingeführt, wie in 15 gezeigt. An dem oberen Ende gehört zum Klemmbuchsenstützdorn 50 ein Abschnitt mit Erhöhungen zum Zusammenfügen mit den Klemmbuchsenfingern 44f in der inneren Unterbaugruppe der Kupplungsbaugruppe 100. Bei der dargestellten Ausführungsform gehören zu dem Klemmbuchsenstützdorn 50 zudem ein O-Ring 80, der sich im Innendurchmesser an der Oberseite befindet, zwei O-Ringe 58 um dessen Außendurchmesser im Anschluss an den Abschnitt mit den Erhöhungen, und ein O-Ring 81, der sich im Innendurchmesser am unteren Ende des Klemmbuchsenstützdorns 50 befindet.
  • Der Klemmbuchsenstützdorn 50 ist axial angeordnet, bis die Klemmbuchse 44 gestützt wird und der Klemmbuchsenstützdorn 50 mit der Schulter an dem äußeren Klemmbuchsendorn 43 übereinstimmt, wobei ein Abschnitt des Klemmbuchsenstützdorns 50 nach außen über die Unterseite des Futterrohrstrangaufhängers 88 hinaussteht, wie im Querschnitt aus 16 veranschaulicht. O-Ring 80 wird während der Montage zwischen dem Klemmbuchsenstützdorn 50 und der Außenseite des äußeren Klemmbuchsendorns 43 zusammengedrückt, wodurch eine Dichtung an der Schnittstelle entsteht, wie in 16 gezeigt. Die beiden O-Ringe 58 werden während der Montage zwischen dem Klemmbuchsenstützdorn 50 und dem Innenraum des Futterrohrstrangaufhängers 88 zusammengedrückt, wodurch eine Dichtung an der Schnittstelle entsteht, wie in 16 gezeigt.
  • Zwei hohle Gewindestopfen 79 werden anschließend in Testanschlüsse in dem Klemmbuchsenstützdorn 50 eingeführt, die mit Öffnungen im äußeren Klemmbuchsendorn 43 ausgerichtet sind, um den Klemmbuchsenstützdorn 50 an der inneren Unterbaugruppe der Kupplungsbaugruppe 100 zu befestigen und die Futterrohrstrangaufhängekupplungsbaugruppe 100 fertigzustellen, wie in 17 veranschaulicht.
  • Die neue zweiteilige Kupplungsbaugruppe 100 ist so konzipiert, dass sie als eine modulare Komponente arbeitet, die axial zwischen der Oberseite der Mutter 47 und einer Schulter an der Mitnehmeransatzverriegelung 45 angeordnet ist, ähnlich wie bei Merkmalen vorhandener Großbohrlochlaufwerkzeuge. Beispielsweise veranschaulicht 18 ein vorhandenes Großbohrlochlaufwerkzeug 90 mit einer Futterrohrstrangaufhängeunterbaugruppe 40, die an der Unterseite des Laufwerkzeugs 90 befestigt ist. Bei der dargestellten Ausführungsform gehört zu der Futterrohrstrangaufhängeunterbaugruppe 40 zudem ein O-Ring 55, der sich am Außendurchmesser an der Oberseite befindet. Unter Verwendung des Laufwerkzeugs 90 wird die Futterrohrstrangaufhängeunterbaugruppe 40 in das obere Ende des Futterrohrstrangaufhängers 88 eingeführt. Die Futterrohrstrangaufhängeunterbaugruppe 40 wird eingeführt, bis sie vollständig mit dem äußeren Klemmbuchsendorn 43 ineinandergreift, der im Vorfeld in das untere Ende des Futterrohrstrangaufhängers 88 eingeführt wurde. Ein Abschnitt der Futterrohrstrangaufhängeunterbaugruppe 40 verläuft über das untere Ende des Klemmbuchsenstützdorns 50 hinaus, wie in 19 angezeigt. O-Ring 55 wird während der Montage zwischen der Futterrohrstrangaufhängeunterbaugruppe 40 und der Innenseite des äußeren Klemmbuchsendorns 43 zusammengedrückt, wodurch eine Versiegelung an der Schnittstelle entsteht, wie in 19 gezeigt. O-Ring 81 wird während der Montage zwischen der Futterrohrstrangaufhängeunterbaugruppe 40 und der Innenseite des Klemmbuchsenstützdorn 50 zusammengedrückt, wodurch eine Versiegelung an der Schnittstelle entsteht, wie in 19 gezeigt.
  • 20 veranschaulicht die finalen Komponenten, die erforderlich sind, um die Montage des Futterrohrstrangaufhängers 88 an der Futterrohrstrangaufhängeunterbaugruppe 40 abzuschließen. Zunächst wird ein Satz Stopfen 41 in die mit Nuten versehenen Drehturmmerkmale am unteren Ende des Klemmbuchsenstützdorns 50 eingeführt, um diesen kraftschlüssig mit der Futterrohrstrangaufhängeunterbaugruppe 40 zu verbinden, wie in 21 veranschaulicht. Ein O-Ring 64 wird anschließend über den Satz Stopfen 41 geführt, um die Stopfen zu sichern, wie in 22 veranschaulicht.
  • Eine Überwurfmutter 42 wird anschließend auf die Futterrohrstrangaufhängeunterbaugruppe 40 aufgeschraubt, um diese an dem Klemmbuchsenstützdorn 50 zu sichern, wie in 23 gezeigt. Abschließend wird ein Satz Schrauben 70 anschließend in die Überwurfmutter 42 geschraubt, um diese an der Futterrohrstrangaufhängeunterbaugruppe 40 zu sichern, wie in 24 veranschaulicht. Die Montage des Futterrohrstrangaufhängers ist zu diesem Zeitpunkt abgeschlossen.
  • Zusätzliche Teile 62 können an der Seite der Futterrohrstrangaufhängeunterbaugruppe 40 montiert werden, um das Laufwerkzeug 90 aufzubauen, wie in 25 veranschaulicht. Eine Querschnittsansicht der abgeschlossenen Montage des Futterrohrstrangaufhängers aus 25 ist in 26 veranschaulicht.
  • Dementsprechend beschreibt die vorstehende Offenbarung eine Kupplungsbaugruppe 100, die verwendet werden kann, um einen einteiligen Futterrohrstrangaufhänger zu einem Laufwerkzeug zu transportieren. Wenngleich die grundlegende Erscheinung des Großbohrlochlaufwerkzeugs auf den ersten Blick wenig verändert ist, bieten die offenbarten Ausführungsformen mehrere Vorteile gegenüber dem aktuellen Design. Ein Vorteil besteht darin, dass das „Baukastenprinzip“ erhalten bleibt, das zunächst durch Anpassen vorhandener Großbohrlochkomponenten, wie etwa die Klemmbuchse, die Lastübertragungshülse, die Mitnehmeransätze und die obere Mutter, für eine Verwendung mit einem einteiligen Futterrohrstrangaufhänger in das Großbohrlochlaufwerkzeug einbezogen wurde. Beispielsweise ist das Verwenden der vorhandenen Tragkraftgeometrie der Klemmbuchse angesichts der Zeit und des Geldes von enormer Bedeutung, die aufgewendet werden, um viele verschiedene Aufhänger unterschiedlicher Größe zu beurteilen und zu testen. Zusätzlich ersetzen die offenbarten Ausführungsformen einen einteiligen äußeren Klemmbuchsendorn mit zwei Teilen, die eine ähnliche Silhouette bilden und dieselbe Aufgabe erfüllen, nämlich die Klemmbuchse hinsichtlich derselben Nuten und Fräsmerkmale zu stützen und das Stützen aufzuheben, aber in dem neuen einteiligen Futterrohrstrangaufhängegehäuse.
  • Ein weiterer Vorteil der offenbarten Ausführungsformen besteht darin, dass sie ein Mittel bieten, mit dem kritische Versiegelungsmerkmale ohne Weiteres einer Wasserdruckprüfung unterzogen werden können, die vorher kostenintensive Testeinrichtungen erforderte. Anders ausgedrückt, das Laufwerkzeug verfügt jetzt über einen eingebauten Testanschluss für eine Wasserdruckprüfung der O-Ring-Dichtung, was Zeit und Kosten im Rahmen der Auslegung spart. Beispielsweise bilden jetzt, wie vorstehend beschrieben, zwei O-Ringe anstatt ein O-Ring eine Dichtung zwischen dem Klemmbuchsenstützdorn und dem Innendurchmesser des Futterrohrstrangaufhängers. Ein Druckanschluss, der sich zwischen den beiden O-Ringen befindet, kommuniziert mit einer verschlossenen ringförmigen Kammer, die durch die innere Klemmbuchsendorn- und die äußere Klemmbuchsendornunterbaugruppe und O-Ringe gebunden ist, die zwischen den Komponenten angeordnet sind. Der einzige Zugang zu diesem ringförmigen Volumen ist über zwei mit Gewinde versehene Kommunikationsanschlüsse, die senkrecht in den Außendurchmesser am Boden der der äußeren Klemmbuchsendornunterbaugruppe gefertigt sind. Diese mit Gewinde versehenen Zugangsanschlüsse bieten ein neues Mittel für eine Wasserdruckprüfung des O-Rings, der die Bohrung des Futterrohrstrangaufhängers mit der äußeren Klemmbuchsendorn-Unterbaugruppe abdichtet, sowie der zwei O-Ringe, die einer Wasserdruckprüfung unterzogen werden müssen, bevor das Werkzeug für einen Auftrag eingesetzt werden kann.
  • Zudem behalten die offenbarten Ausführungsformen eine „Top-Down“-Montage des Laufwerkzeugs bei. Beispielsweise wird entsprechend der offenbarten Ausführungsformen die Klemmbuchse von unten nach oben eingeführt, wodurch scharfe Kanten von den die Reibung verringernden Beschichtungen am Innendurchmesser des Futterrohrstrangaufhängers ferngehalten werden.
  • Aus dem Vorstehenden sollte hervorgehen, dass die offenbarten Ausführungsformen erhebliche Vorteile gegenüber dem Stand der Technik aufweisen. Obwohl die Ausführungsformen nur in ein paar Formen gezeigt sind, sind die Ausführungsformen nicht beschränkt, sondern sind für verschiedene Veränderungen und Modifikationen empfänglich, ohne dass von ihrem Geist abgewichen wird.
  • Im Zusammenhang mit der schriftlichen Offenbarung und den Patentansprüchen werden die Begriffe „einschließlich“ und „umfassend“ offen verwendet und sollten dementsprechend so ausgelegt werden, dass sie „einschließlich unter anderem“ bedeuten. Sofern nicht anders angegeben, erfordert der Begriff „oder“, wie er im gesamten Dokument verwendet wird, keine gegenseitige Ausschließlichkeit. Zusätzlich sollen die Einzahlformen „ein“, „eine“ sowie „der“, „die“, „das“ im vorliegenden Zusammenhang auch die Mehrzahlformen einschließen, es sei denn, der Kontext gibt eindeutig etwas anderes vor.
  • Sofern nicht anders angegeben, soll jedwede Verwendung einer beliebigen Form der Begriffe „verbinden“, „einrasten“, „koppeln“, „befestigen“, „kommunizieren“ oder eines beliebigen anderen Begriffes, der eine Interaktion zwischen Elementen beschreibt, die Interaktion nicht auf die direkte Interaktion zwischen den Elementen beschränken und kann zudem die indirekte Interaktion zwischen den beschriebenen Elementen umfassen.
  • Zudem können die Schritte der in der vorliegenden Schrift beschriebenen Verfahren ggf. in einer beliebigen geeigneten Reihenfolge oder gleichzeitig durchgeführt werden. Dementsprechend sollte der Umfang der Patentansprüche nicht zwingend durch die vorstehende Beschreibung beschränkt werden, die lediglich als Beispiele aufgeführt ist, um einem Durchschnittsfachmann die Umsetzung der beigefügten Patentansprüche in die Praxis zu ermöglichen.
  • Zudem können, während die beigefügten Patentansprüche konkrete Kombinationen von Merkmalen der offenbarten Ausführungsformen anführen, andere Kombinationen der Patentansprüche ein oder mehrere der nachstehenden Merkmale umfassen, die in einer beliebigen Anzahl an Kombinationen miteinander kombiniert sind. Anders ausgedrückt, es wird beabsichtigt, dass die offenbarten Ausführungsformen Änderungen an den beigefügten Patentansprüchen oder neue Patentansprüche unterstützen, die verschiedene Schritte oder Merkmale der offenbarten Ausführungsformen in einer beliebigen Kombination miteinander kombinieren, bei denen es sich nicht um diejenigen handelt, die konkret in den aktuellen beigefügten Patentansprüchen erwähnt werden. Beispielsweise können zu einem beanspruchten Verfahren oder einer beanspruchten Kupplungsbaugruppe zum Transportieren eines einteiligen Futterrohrstrangaufhängegehäuses ein oder mehrere der nachstehenden Klauseln oder Abschnitte der nachstehenden Klauseln gehören, kombiniert in einer beliebigen Anzahl an Kombinationen:
    • • Montieren eines inneren Unterbaugruppenabschnittes einer Kupplungsbaugruppe unter Bildung eines montierten inneren Unterbaugruppenabschnittes der Kupplungsbaugruppe, wobei zu dem inneren Unterbaugruppenabschnitt der Kupplungsbaugruppe eine Mutter, eine Lastübertragungshülse, eine Mitnehmeransatzverriegelung, eine Schlauchfeder, ein Mitnehmeransatz, eine Klemmbuchse und ein äußerer Klemmbuchsendorn gehören;
    • • Einführen des montierten inneren Unterbaugruppenabschnittes der Kupplungsbaugruppe durch eine Öffnung an der Unterseite eines einteiligen Futterrohrstrangaufhängegehäuses, bis diese in einem Innendurchmesser des einteiligen Futterrohrstrangaufhängegehäuses einrastet, wobei der montierte innere Unterbaugruppenabschnitt der Kupplungsbaugruppe durch die Öffnung in der Unterseite des einteiligen Futterrohrstrangaufhängegehäuses eingeführt wird, bis die Klemmbuchse an dem montierten inneren Unterbaugruppenabschnitt der Kupplungsbaugruppe mit dem entsprechenden Klemmbuchsenprofil im Innendurchmesser des Futterrohrstrangaufhängers ineinandergreift;
    • • Einführen eines Klemmbuchsenstützdorns in die Öffnung in der Unterseite des einteiligen Futterrohrstrangaufhängegehäuses, bis dieser mit dem montierten inneren Unterbaugruppenabschnitt der Kupplungsbaugruppe unter Bildung der Kupplungsbaugruppe einrastet, wobei der Klemmbuchsenstützdorn in die Öffnung in der Unterseite des einteiligen Futterrohrstrangaufhängegehäuses über dem äußeren Klemmbuchsendorn und solange eingeführt wird, bis er mit der Klemmbuchse des montierten inneren Unterbaugruppenabschnittes der Kupplungsbaugruppe unter Bildung der Kupplungsbaugruppe ineinandergreift;
    • • Sichern des Klemmbuchsenstützdorns am äußeren Klemmbuchsendorn des montierten inneren Unterbaugruppenabschnittes der Kupplungsbaugruppe unter Verwendung eines Satzes hohler Gewindestopfen; wobei das Laufwerkzeug, bei dem die Futterrohrstrangaufhängeunterbaugruppe an der Unterseite des Laufwerkzeugs montiert ist, in die Öffnung an der Oberseite des einteiligen Futterrohrstrangaufhängegehäuses eingeführt wird, bis diese vollständig mit dem äußeren Klemmbuchsendorn des montierten inneren Unterbaugruppenabschnittes der Kupplungsbaugruppe ineinandergreift;
    • • Einführen eines Laufwerkzeugs, bei dem eine Futterrohrstrangaufhängeunterbaugruppe an der Unterseite des Laufwerkzeugs montiert ist, in eine Öffnung an der Oberseite des einteiligen Futterrohrstrangaufhängegehäuses, bis die Futterrohrstrangaufhängeunterbaugruppe mit der Kupplungsbaugruppe ineinandergreift, wobei das Laufwerkzeug, bei dem die Futterrohrstrangaufhängeunterbaugruppe an der Unterseite des Laufwerkzeugs montiert ist, in die Öffnung an der Oberseite des einteiligen Futterrohrstrangaufhängegehäuses eingeführt wird, bis diese vollständig mit dem äußeren Klemmbuchsendorn des montierten inneren Unterbaugruppenabschnittes der Kupplungsbaugruppe ineinandergreift;
    • • Sichern der Futterrohrstrangaufhängeunterbaugruppe an der Kupplungsbaugruppe, wobei zum Sichern der Futterrohrstrangaufhängeunterbaugruppe an der Kupplungsbaugruppe das Sichern der Futterrohrstrangaufhängeunterbaugruppe an dem Klemmbuchsenstützdorn unter Verwendung einer Überwurfmutter gehört;
    • • Zusammendrücken eines O-Rings zwischen der Mutter und dem äußeren Klemmbuchsendorn;
    • • wobei zur Kupplungsbaugruppe ein oder mehrere der nachstehenden Teile gehören: eine Mutter, eine Lastübertragungshülse, eine Mitnehmeransatzverriegelung, eine Schlauchfeder, ein Mitnehmeransatz, eine Klemmbuchse, ein äußerer Klemmbuchsendorn und ein Klemmbuchsenstützdorn;
    • • wobei die Mutter, die Lastübertragungshülse, die Mitnehmeransatzverriegelung, die Schlauchfeder, der Mitnehmeransatz, die Klemmbuchse und der äußere Klemmbuchsendorn so zusammen montiert sind, dass sie einen inneren Unterbaugruppenabschnitt der Kupplungsbaugruppe bilden;
    • • wobei zum Klemmbuchsenstützdorn Gegenmerkmale zum Ineinandergreifen mit dem inneren Unterbaugruppenabschnitt der Kupplungsbaugruppe in dem einteiligen Futterrohrstrangaufhängegehäuse gehören;
    • • wobei zur Kupplungsbaugruppe Gegenmerkmale zum Ineinandergreifen einer Futterrohrstrangaufhängeunterbaugruppe gehören, die an einem Laufwerkzeug befestigt ist;
    • • wobei zur Kupplungsbaugruppe eine Überwurfmutter gehört, mit der die Kupplungsbaugruppe an der Futterrohrstrangaufhängeunterbaugruppe befestigt wird;
    • • wobei zur Kupplungsbaugruppe ein eingebauter Testanschluss zur Wasserdruckprüfung der O-Ring-Dichtung gehört;
    • • wobei zum Montieren des inneren Unterbaugruppenabschnittes der Kupplungsbaugruppe unter Bildung des montierten inneren Unterbaugruppenabschnittes der Kupplungsbaugruppe ein oder mehrere der nachstehenden Schritte gehören: Montieren der Klemmbuchse über den äußeren Klemmbuchsendorn; Montieren des Mitnehmeransatzes neben der Klemmbuchse; Montieren der Schlauchfeder an den Mitnehmeransatz; Montieren der Mitnehmeransatzverriegelung an die Klemmbuchse, wobei die Mitnehmeransatzverriegelung über dem Mitnehmeransatz und der Schlauchfeder positioniert ist; Montieren der Lastübertragungshülse an der Klemmbuchse, wobei die Lastübertragungshülse über der Mitnehmeransatzverriegelung positioniert ist; und Montieren der Mutter an dem äußeren Klemmbuchsendorn.
  • Die Patentansprüche der aktuellen Anmeldung sind nachstehend aufgeführt:

Claims (17)

  1. Verfahren zum Transportieren eines einteiligen Futterrohrstrangaufhängegehäuses, das Verfahren umfassend: Montieren eines inneren Unterbaugruppenabschnittes einer Kupplungsbaugruppe unter Bildung eines montierten inneren Unterbaugruppenabschnittes der Kupplungsbaugruppe; Einführen des montierten inneren Unterbaugruppenabschnittes der Kupplungsbaugruppe durch eine Öffnung an der Unterseite eines einteiligen Futterrohrstrangaufhängegehäuses, bis diese mit einem Innendurchmesser des einteiligen Futterrohrstrangaufhängegehäuses ineinandergreift; Einführen eines Klemmbuchsenstützdorns in die Öffnung an der Unterseite des einteiligen Futterrohrstrangaufhängegehäuses, bis dieser mit dem montierten inneren Unterbaugruppenabschnitt der Kupplungsbaugruppe unter Bildung der Kupplungsbaugruppe ineinandergreift; Einführen eines Laufwerkzeugs, bei dem eine Futterrohrstrangaufhängeunterbaugruppe an der Unterseite des Laufwerkzeugs montiert ist, in eine Öffnung an der Oberseite des einteiligen Futterrohrstrangaufhängegehäuses, bis die Futterrohrstrangaufhängeunterbaugruppe mit der Kupplungsbaugruppe ineinandergreift; und Sichern der Futterrohrstrangaufhängeunterbaugruppe an der Kupplungsbaugruppe.
  2. Verfahren zum Transportieren eines einteiligen Futterrohrstrangaufhängegehäuses nach Anspruch 1, wobei zu dem inneren Unterbaugruppenabschnitt der Kupplungsbaugruppe eine Mutter, eine Lastübertragungshülse, eine Mitnehmeransatzverriegelung, eine Schlauchfeder, ein Mitnehmeransatz, eine Klemmbuchse und ein äußerer Klemmbuchsendorn gehören.
  3. Verfahren zum Transportieren eines einteiligen Futterrohrstrangaufhängegehäuses nach Anspruch 2, wobei der montierte innere Unterbaugruppenabschnitt der Kupplungsbaugruppe durch die Öffnung in der Unterseite des einteiligen Futterrohrstrangaufhängegehäuses eingeführt wird, bis die Klemmbuchse an dem montierten inneren Unterbaugruppenabschnitt der Kupplungsbaugruppe mit dem entsprechenden Klemmbuchsenprofil im Innendurchmesser des Futterrohrstrangaufhängers ineinandergreift.
  4. Verfahren zum Transportieren eines einteiligen Futterrohrstrangaufhängegehäuses nach Anspruch 2, wobei der Klemmbuchsenstützdorn in die Öffnung in der Unterseite des einteiligen Futterrohrstrangaufhängegehäuses über dem äußeren Klemmbuchsendorn und solange eingeführt wird, bis er mit der Klemmbuchse des montierten inneren Unterbaugruppenabschnittes der Kupplungsbaugruppe unter Bildung der Kupplungsbaugruppe ineinandergreift.
  5. Verfahren zum Transportieren eines einteiligen Futterrohrstrangaufhängegehäuses nach Anspruch 2, zudem umfassend das Sichern des Klemmbuchsenstützdorns am äußeren Klemmbuchsendorn des montierten inneren Unterbaugruppenabschnittes der Kupplungsbaugruppe unter Verwendung eines Satzes hohler Gewindestopfen.
  6. Verfahren zum Transportieren eines einteiligen Futterrohrstrangaufhängegehäuses nach Anspruch 2, wobei das Laufwerkzeug, bei dem die Futterrohrstrangaufhängeunterbaugruppe an der Unterseite des Laufwerkzeugs montiert ist, in die Öffnung an der Oberseite des einteiligen Futterrohrstrangaufhängegehäuses eingeführt wird, bis diese vollständig mit dem äußeren Klemmbuchsendorn des montierten inneren Unterbaugruppenabschnittes der Kupplungsbaugruppe ineinandergreift.
  7. Verfahren zum Transportieren eines einteiligen Futterrohrstrangaufhängegehäuses nach Anspruch 2, wobei zum Sichern der Futterrohrstrangaufhängeunterbaugruppe an der Kupplungsbaugruppe das Sichern der Futterrohrstrangaufhängeunterbaugruppe an dem Klemmbuchsenstützdorn unter Verwendung einer Überwurfmutter gehört.
  8. Verfahren zum Transportieren eines einteiligen Futterrohrstrangaufhängegehäuses nach Anspruch 2, wobei die Kupplungsbaugruppe einen eingebauten Testanschluss aufweist, um den O-Ring einer Wasserdruckprüfung zu unterziehen.
  9. Verfahren zum Transportieren eines einteiligen Futterrohrstrangaufhängegehäuses nach Anspruch 2, wobei zum Montieren des inneren Unterbaugruppenabschnittes der Kupplungsbaugruppe unter Bildung des montierten inneren Unterbaugruppenabschnittes der Kupplungsbaugruppe folgendes gehört: Montieren der Klemmbuchse über dem äußeren Klemmbuchsendorn; Montieren des Mitnehmeransatzes neben der Klemmbuchse; Montieren der Schlauchfeder an den Mitnehmeransatz; Montieren einer Mitnehmeransatzverriegelung an die Klemmbuchse, wobei die Mitnehmeransatzverriegelung über dem Mitnehmeransatz und der Schlauchfeder positioniert ist; Montieren einer Lastübertragungshülse an der Klemmbuchse, wobei die Lastübertragungshülse über der Mitnehmeransatzverriegelung positioniert ist; und Montieren der Mutter an dem äußeren Klemmbuchsendorn.
  10. Verfahren zum Transportieren eines einteiligen Futterrohrstrangaufhängegehäuses nach Anspruch 9, zudem umfassend das Zusammendrücken eines O-Rings zwischen der Mutter und dem einteiligen Futterrohrstrangaufhängegehäuse.
  11. Kupplungsbaugruppe zum Transportieren eines einteiligen Futterrohrstrangaufhängegehäuses zu einem Laufwerkzeug, die Kupplungsbaugruppe umfassend: eine Mutter; eine Lastübertragungshülse; eine Mitnehmeransatzverriegelung; eine Schlauchfeder; einen Mitnehmeransatz; eine Klemmbuchse; und einen äußeren Klemmbuchsendorn.
  12. Kupplungsbaugruppe zum Transportieren eines einteiligen Futterrohrstrangaufhängegehäuses zu einem Laufwerkzeug nach Anspruch 11, wobei die Mutter, die Lastübertragungshülse, die Mitnehmeransatzverriegelung, die Schlauchfeder, der Mitnehmeransatz, die Klemmbuchse und der äußere Klemmbuchsendorn so zusammen montiert sind, dass sie einen inneren Unterbaugruppenabschnitt der Kupplungsbaugruppe bilden.
  13. Kupplungsbaugruppe zum Transportieren eines einteiligen Futterrohrstrangaufhängegehäuses zu einem Laufwerkzeug nach Anspruch 12, wobei der innere Unterbaugruppenabschnitt der Kupplungsbaugruppe in eine Unterseite des einteiligen Futterrohrstrangaufhängegehäuses eingeführt wird.
  14. Kupplungsbaugruppe zum Transportieren eines einteiligen Futterrohrstrangaufhängegehäuses zu einem Laufwerkzeug nach Anspruch 13, wobei zu der Kupplungsbaugruppe zudem ein Klemmbuchsenstützdorn gehört, wobei der Klemmbuchsenstützdorn Gegenmerkmale zum Ineinandergreifen des inneren Unterbaugruppenabschnittes der Kupplungsbaugruppe im einteiligen Futterrohrstrangaufhängegehäuse aufweist.
  15. Kupplungsbaugruppe zum Transportieren eines einteiligen Futterrohrstrangaufhängegehäuses zu einem Laufwerkzeug nach Anspruch 14, zudem umfassend zweite Gegenmerkmale zum Ineinandergreifen einer Futterrohrstrangaufhängeunterbaugruppe, die an dem Laufwerkzeug befestigt ist.
  16. Kupplungsbaugruppe zum Transportieren eines einteiligen Futterrohrstrangaufhängegehäuses zu einem Laufwerkzeug nach Anspruch 15, zudem umfassend eine Überwurfmutter, mit der die Kupplungsbaugruppe an der Futterrohrstrangaufhängeunterbaugruppe gesichert wird.
  17. Kupplungsbaugruppe zum Transportieren eines einteiligen Futterrohrstrangaufhängegehäuses zu einem Laufwerkzeug nach Anspruch 16, zudem umfassend einen eingebauten Testanschluss zur Wasserdruckprüfung der O-Ring-Dichtung.
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