DE112009005217B4 - Kappenverteilungs- und Beförderungsvorrichtung, die in einer Flaschenabfüllanlage verwendet wird - Google Patents
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Abstract
Kappenverteilungs- und Beförderungsvorrichtung, die in einer Flaschenabfüllanlage verwendet wird, dadurch gekennzeichnet, dass sie eine Kappenspeicherkammer (1) umfasst, wobei der untere Teil der Kappenspeicherkammer (1) eine Reihe Kappenauslässe (101) aufweist, die nur jeweils eine Kunststoffverschlusskappe (94) auf einmal hindurch lassen; an der Außenseite der Kappenspeicherkammer (1) eine Reihe von Kappenführungsbahnen (102) angeordnet ist, die den Kappenauslässen (101) 1:1 gegenüber liegen; wobei die Kappenführungsbahnen (102) die Kunststoffverschlusskappen (94) übernehmen und ihnen ermöglichen, abwärts zu gleiten, und innerhalb der Kappenspeicherkammer (1) Kappenschieber oberhalb der Kappenauslässe (101) angeordnet sind, wobei jeder Kappenschieber zwei Kappenschieberäder (74) aufweist, die sich jeweils links und rechts der Kappenauslässe (101) befinden und deren Abstand zueinander gleich oder etwas größer als ein Kappendurchmesser ist.
Description
- GEBIET DER ERFINDUNG
- Die vorliegende Erfindung betrifft eine Kappenverteilungs- und -beförderungsvorrichtung, die in einer Flaschenabfüllanlage verwendet wird.
- HINTERGRUND DER ERFINDUNG
- Für eine höhere Produktionseffizienz einer linearen Flaschenabfüllanlage, die zum Abfüllen von Milch und Milchgetränken verwendet wird, werden die Flaschen gewöhnlich in einer Reihe angeordnet, wo das Abfüllen, Aufsetzen der Verschlusskappe und Befestigen der Verschlusskappe zeitgleich durchgeführt werden. In diesem Fall müssen die Kunststoffkappen nach der Anordnung sekundär zu ihren entsprechenden Führungsbahnen in einer gleichmäßigen Weise verteilt werden. Die Kunststoffkappen werden nach der Sterilisation je nach den vorgegebenen Anforderungen genau auf den Flaschenöffnungen untergebracht, damit das nachfolgende Befestigungsverfahren erleichtert wird. Gewöhnlich zweigen sich die Flaschenkappen derart auf, dass die Anzahl der Gänge geometrisch zunimmt, d. h. ein Gang teilt sich in zwei Gänge auf, zwei in vier, vier in acht und dergleichen. Das Aufsetzen der Verschlusskappe erfolgt durch ein kraftfreies Greifen der Verschlusskappe, insbesondere werden die Flaschenkappen, die von den voreingestellten Führungsbahnen abrutschen, durch zwei Bandfedern am Vorderende eines Greifkopfes blockiert, wenn sich die Flaschenkappen in einem geneigten Zustand befinden. Wenn die Flaschen horizontal durch den Kappengreifkopf gelangen, greifen die Flaschenöffnungen die Vorderkanten der Flaschenkappen, die dann fort befördert werden und auf die Flaschenöffnungen fallen, wobei die Bandfedern unterdessen die nachfolgende Verschlusskappe blockieren, da die Vorderkante einer Flaschenkappe niedriger ist als der Rand der Flaschenöffnung, wohingegen die Hinterkante höher ist als der Rand.
- Die vorstehende Lösung hat die folgenden Nachteile: 1. Da die Kappenwege geometrisch zunehmen, ergibt dies enorme Weggrößen, wenn viele Flaschen aufgereiht sind; 2. Die Flaschenkappen sind nicht blockiert, wenn sie durch eine Sterilisierkammer gelangen, so dass die Flaschenkappen daher jeweils über den gesamten Kappenführungsbahnen angeordnet werden. Dies ist kein Problem für die Sterilisation während des normalen Arbeitsprozesses, jedoch ungünstig zu Beginn. Gelangen die Flaschenkappen rasch aufgrund von weniger darin verteilten Flaschenkappen durch die Kappenführungsbahnen, erfolgt demnach die Sterilisation unvollständig und die Hygienequalität der Endprodukte ist beeinträchtigt; 3. Beim Aufsetzen der Verschlusskappen durch Greifen werden die Flaschenkappen nicht korrekt aufgesetzt, wenn die Flaschenkappen nicht genau auf die Flaschenöffnungen passen. Dies beeinträchtigt die nachfolgenden Befestigungswirkungen. Darüber hinaus weist der Greifkopf Bandfedern für Kunststoffkappen auf, und daher ist es gelegentlich insofern unzuverlässig, als die folgende Verschlusskappe zusammen mit der vorhergehenden übertragen wird.
US 1183084 A offenbart eine Vorrichtung zum gleichzeitigen Verschließen einer Gruppe von Flaschen, wobei Kronkorken über einen Mechanismus auf eine Mehrzahl von Kanälen verteilt werden, durch die die Kronkorken abwärts zu den Verschließgeräten gleiten können. Der Verteilungsmechanismus besteht dabei aus einem kreisförmigen Gang, in dem die Kronkorken anhand einer sich drehenden Scheibe bewegt werden, bis sie durch Schwerkraft in einen der Kanäle fallen. Allein durch die drehende Scheibe kann jedoch nicht hinreichend gewährleistet werden, dass die Kanaleingänge nicht durch mehrere Kronkorken blockiert werden. - KURZBESCHREIBUNG DER ERFINDUNG
- Angesichts der vorstehend genannten Probleme ist eine Aufgabe der Erfindung die Bewältigung der Nachteile des Standes der Technik durch Bereitstellung einer Kappenverteilungs- und Beförderungsvorrichtung für eine Flaschenabfüllanlage, die die Vorteile geringer Größe und zuverlässiger Kappenverteilung hat. Zur Erzielung der vorstehenden Aufgabe wird die angenommene technische Lösung nachstehend beschrieben: eine Kappenverteilungs- und Beförderungsvorrichtung umfasst erfindungsgemäß eine Kappenspeicherkammer. Der untere Teil der Kappenspeicherkammer weist eine Reihe von Kappenauslässen auf, die jedes Mal nur eine Verschlusskappe hindurch lassen. Die Außenseite der Kappenspeicherkammer weist eine Reihe von Kappenführungsbahnen auf, die den Kappenauslässen 1:1 gegenüberliegen. Die Kappenführungsbahnen übernehmen die Verschlusskappen und ermöglichen, dass sie abwärts gleiten können. Im Inneren der Kappenspeicherkammer befinden sich Kappenschieber oberhalb der Kappenauslässe. Werden die hier bereitgestellten technischen Lösungen angenommen, werden Kappenverteilungswege in mehreren Ebenen zum Aufsetzen der Verschlusskappen vermieden, und die Größe der Kappenverteilungsvorrichtung wird reduziert. Während der Produktion werden die Verschlusskappen, die kontinuierlich zu der Kappenspeicherkammer befördert werden, direkt in Reihen verteilt, deren Anzahl der Anzahl Flaschenreihen entsprechen. Folglich wird die Flaschenverteilungseffizienz verbessert.
- KURZBESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
- Es zeigt:
-
1 eine schematische Teilschnittansicht einer Kappenverteilungs- und Beförderungsvorrichtung gemäß einem Beispiel der vorliegenden Erfindung; -
2 eine vergrößerte Ansicht von Teil A von1 der vorliegenden Erfindung; -
3 eine Teilschnittansicht von1 der vorliegenden Erfindung, von rechts betrachtet; und -
4 eine vergrößerte Ansicht von Teil B von3 der vorliegenden Erfindung. - EINGEHENDE BESCHREIBUNG DER AUSFÜHRUNGSFORMEN
- Wie in den beigefügten Zeichnungen gezeigt, umfasst eine Kappenverteilungsund Beförderungsvorrichtung erfindungsgemäß eine Kappenspeicherkammer
1 , die sich in einem KastenI befindet. Der untere Teil der Kappenspeicherkammer weist eine Reihe Kappenauslässe101 auf. Die Anzahl Verschlusskappen, die aus den Kappenauslässen entlassen werden soll, entspricht der Anzahl Flaschenreihen. Die Kappenauslässe lassen jeweils nur eine Verschlusskappe94 auf einmal hindurch. An der Außenseite der Kappenspeicherkammer befindet sich eine Reihe Kappenführungsbahnen102 , die den Kappenauslässen 1:1 gegenüber liegen. Die Kappenführungsbahnen übernehmen die Verschlusskappen und lassen sie abwärts gleiten. Im Inneren der Kappenspeicherkammer befinden sich Kappenschieber oberhalb der Kappenauslässe. Die Kappenführungsbahnen102 befinden sich in einer SterilisierkammerII . Nach dem Sterilisieren gleiten die Verschlusskappen94 unter dem Einfluss der Schwerkraft auf die Kappenaufsetzvorrichtung und werden auf die gefüllten Flaschen aufgesetzt. - Die Kappenschieber trennen durch Mischen oder Schütteln der Verschlusskappen
94 rechtzeitig andere Verschlusskappen oder schütteln andere Verschlusskappen fort, welche nachteilige Auswirkungen auf die Verschlusskappen in bevorzugten Positionen haben, und führen sie zu den Kappenauslässen, so dass folglich die Kappenauslässe101 aufgrund von mehreren sich gegenseitig behindernden Verschlusskappen nicht blockiert werden, und die Verschlusskappen geordnet eine nach der anderen unter dem Einfluss der Schwerkraft nach außen gleiten. - Bei dem Kappenschieber handelt es sich um eine Vorrichtung, die die Verschlusskappen durchmischen oder schütteln kann. Gemäß diesem Beispiel arbeiten die Kappenschieberräder
74 als Teil der Kappenschieber, so dass sie die Verschlusskappen schieben, und daher haben die Kappenschieber eine einfache Struktur und sind leicht zu drehen. Derweil können die Kappenschieberäder auf der Basis der unterschiedlichen Kappenverteilungsbedürfnisse für die Flaschenabfüllanlagen mit verschiedenen Produktionskapazitäten geeignet zugefügt werden. Wie in3 gezeigt, befinden sich die Kappenschieberräder74 links und rechts der Kappenauslässe, jeder Kappenauslass besitzt auf der linken und rechten Seite jeweils ein Kappenschieberrad. Auf der Oberseite der Kappenschieberäder befinden sich rund herum Reibungsköpfe oder eine Rille740 , die unter der Reibung bessere Schüttel- oder Rühreffekte hervorrufen. - Die Kappenspeicherkammer ist ein unregelmäßiger Kappenspeicherraum. Die Teilungsplatten
103 befinden sich in dem KastenI und bilden die Kappenspeicherkammer, deren Dicke gleich der Kappenhöhe ist. Mit anderen Worten treten die Verschlusskappen in die Kappenspeicherkammer ein, und sie verlassen diese aus den in1 gezeigten Kappenauslässen. Da die Dicke der Kappenspeicherkammer gleich oder ein wenig größer ist als die Kappenhöhe, kann jeweils immer nur eine Verschlusskappe auf einmal durch ihre Dickenrichtung gleiten, daher müssen die Kappenschieber gut funktionieren und ihre Arbeitsschwierigkeiten reduzieren, und derweil müssen ebenfalls die blockierten Kappenauslässe verhindert werden. Die Rotationsachse der Kappenschieberäder ist senkrecht zu einer Ebene, die durch die Längsrichtung und die Höhenrichtung der Kappenspeicherkammer bestimmt wird. Die Dicke betrifft die horizontale Breite des in1 gezeigten Kappenspeicherraums, die Längsrichtung betrifft die horizontale Richtung der in3 Kappenspeicherkammer und die Höhenrichtung betrifft eine Richtung von oben nach unten, wie in der1 gezeigt. - Wie in
4 gezeigt, ist der Abstand zwischen zwei Kappenschieberädern, die jeweils links und rechts der Kappenauslässe angeordnet sind, gleich oder etwas größer als ein Kappendurchmesser, so dass jeweils immer nur eine Verschlusskappe auf einmal aus den Kappenauslässen gleitet. - Die Kappenauslässe weiten sich und bilden die Kappenauslassgänge, die sich von einem Eingang zwischen den Kappenschieberädern jeweils links und rechts der Kappenauslässe nach unten krümmen. Eine Blockierplatte
78 unter den Kappenschieberädern definiert die Grenzen der Kappenauslassgänge. Beiderseits der Kappenspeicherkammer befinden sich Führungsseitenplatten84 . - Die hier bereitgestellte Kappenverteilungs- und Beförderungsvorrichtung umfasst auch Luftabschirmrohre
93 , die mit den Rohren für sterilisierte Luft verbunden sind und eine Anzahl von feinen Öffnungen aufweisen. Jede Gruppe dieser Öffnungen liegt separat gegenüber den Kappenauslassgängen von der lateralen Seite der Kappenauslassgänge. Sterile Luft, die aus den Luftabschirmungsrohren93 heraus geblasen wird, bildet eine sterile Luftabschirmung, wobei eine solche sterile Luftabschirmung bewirkt, dass das zerstäubte Sterilisiermittel nicht länger aus der SterilisierkammerII entweicht, wo sich die Kappenführungsbahnen102 befinden, und derweil tritt die äußere unsterile Luft nicht länger in die Sterilisierkammer ein. - Auf der Seite des Kappenauslassganges ist eine bewegliche Untersuchungstür
97 angeordnet, die zum Freimachen geöffnet wird, wenn die Kappenauslässe blockiert sind. - Wie in den
1 und3 gezeigt, befinden sich die Luftabschirmungsrohre außerhalb einer Seite der Kappenspeicherkammer, die bewegliche Untersuchungstür befindet sich an der Seite, an der sich die Luftabschirmungsrohre befinden, und eine Antriebsvorrichtung, die die Kappenschieberäder andreht, ist an der anderen Seite der Kappenspeicherkammer in KastenI angeordnet. Eine solche Antriebsvorrichtung ist eine Riemenantriebsvorrichtung oder eine Kettenantriebsvorrichtung, die eine Anzahl von Zahnrädern oder Kettenrädern75 aufweist. Eine Achse67 der Kappenschieberäder ist koaxial mit den Zahnrädern oder Kettenrädern. - Bei Betrieb der Kappenverteilungs- und Beförderungsvorrichtung treten die durch Kappenanordnungsvorrichtungen transportierten Kunststoffkappen in die Kappenspeicherkammer
1 ein. Wird die Antriebsvorrichtung von einem Motor89 betrieben, drehen sich die Kappenschieberäder74 in die gleiche Richtung (die Kappenschieberäder drehen sich wahrscheinlich im Uhrzeigersinn), so dass sich die Kunststoffkappen auf unregelmäßige Weise schütteln. Wie in4 gezeigt, befindet sich die Verschlusskappe94a links, wenn sowohl Verschlusskappe94a als auch Verschlusskappe94b bis zu den Kappenauslässen reichen. Da sich die Kappenschieberäder im Uhrzeigersinn drehen, befindet sich die Verschlusskappe94a auf der linken Seite in einer bevorzugten Position und wird von dem Kappenschieberad auf der linken Seite in die Kappenauslassgänge befördert, und inzwischen werden die Verschlusskappen94b auf der rechten Seite so gemischt, dass sie sich aus den Kappenauslässen absondern. Daher werden blockierte Kappenauslassgänge aufgrund des gemeinsamen Aufpralls zwischen Verschlusskappe94a und Verschlusskappe94b vermieden.
Claims (8)
- Kappenverteilungs- und Beförderungsvorrichtung, die in einer Flaschenabfüllanlage verwendet wird, dadurch gekennzeichnet, dass sie eine Kappenspeicherkammer (
1 ) umfasst, wobei der untere Teil der Kappenspeicherkammer (1 ) eine Reihe Kappenauslässe (101 ) aufweist, die nur jeweils eine Kunststoffverschlusskappe (94 ) auf einmal hindurch lassen; an der Außenseite der Kappenspeicherkammer (1 ) eine Reihe von Kappenführungsbahnen (102 ) angeordnet ist, die den Kappenauslässen (101 ) 1:1 gegenüber liegen; wobei die Kappenführungsbahnen (102 ) die Kunststoffverschlusskappen (94 ) übernehmen und ihnen ermöglichen, abwärts zu gleiten, und innerhalb der Kappenspeicherkammer (1 ) Kappenschieber oberhalb der Kappenauslässe (101 ) angeordnet sind, wobei jeder Kappenschieber zwei Kappenschieberäder (74 ) aufweist, die sich jeweils links und rechts der Kappenauslässe (101 ) befinden und deren Abstand zueinander gleich oder etwas größer als ein Kappendurchmesser ist. - Kappenverteilungs- und Beförderungsvorrichtung, die in der Flaschenabfüllanlage verwendet wird, nach Anspruch 1, wobei die Kappenspeicherkammer (
1 ) ein unregelmäßiger Kappenspeicherraum ist, die Kappenspeicherkammer (1 ) eine Dicke aufweist, die der Kappenhöhe entspricht, die Rotationsachse der Kappenschieberäder (74 ) senkrecht zu einer Ebene ist, die durch die Längsrichtung und die Höhenrichtung der Kappenspeicherkammer (1 ) bestimmt wird. - Kappenverteilungs- und Beförderungsvorrichtung, die in der Flaschenabfüllanlage verwendet wird, nach Anspruch 1, wobei die Kappenspeicherkammer (
1 ) der unregelmäßige Kappenspeicherraum ist, und die Dicke der Kappenspeicherkammer (1 ) gleich der Kappenhöhe ist. - Kappenverteilungs- und Beförderungsvorrichtung, die in der Flaschenabfüllanlage verwendet wird, nach Anspruch 1, wobei sich die Kappenauslässe (
101 ) so weiten, dass sie Kappenauslassgänge bilden, die sich von einem Eingang zwischen den beiden Kappenschieberädern (74 ), die sich jeweils links und rechts der Kappenauslässe (101 ) befinden, nach unten krümmen. - Kappenverteilungs- und Beförderungsvorrichtung, die in der Flaschenabfüllanlage verwendet wird, nach Anspruch 4, wobei die Kappenverteilungs- und Beförderungsvorrichtung auch Luftabschirmungsrohre (
93 ) umfasst, die mit Leitungen für sterilisierte Luft verbunden sind, so dass diese Luftöffnungen separat den Kappenauslassgängen von der lateralen Seite der Kappenauslassgänge gegenüberliegen. - Kappenverteilungs- und Beförderungsvorrichtung, die in der Flaschenabfüllanlage verwendet wird, nach Anspruch 4, wobei sich eine bewegliche Untersuchungstür (
97 ) auf der Seite des Kappenauslassganges befindet. - Kappenverteilungs- und Beförderungsvorrichtung, die in der Flaschenabfüllanlage verwendet wird, nach Anspruch 5, wobei sich die Luftabschirmrohre (
93 ) außerhalb einer Seite der Kappenspeicherkammer (1 ) befinden, die bewegliche Untersuchungstür (97 ) an einer Seite der Kappenauslassgänge angeordnet ist, während eine Antriebsvorrichtung, die die Kappenschieberäder (74 ) andreht, auf der anderen Seite angeordnet ist. - Kappenverteilungs- und Beförderungsvorrichtung, die in der Flaschenabfüllanlage verwendet wird, nach Anspruch 1, wobei die Kappenführungsbahnen (
102 ) in einer Sterilisierkammer angeordnet sind.
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