DE112008003828T5 - Ausstoßmechanismus für Computerausrüstung - Google Patents
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Abstract
Ein Ausstoßmechanismus zum Ausstoßen eines entfernbaren Moduls von einem Ausrüstungsstück, wobei der Ausstoßmechanismus folgende Merkmale umfasst:
einen zweiteiligen Ausstoßhebel, der einen ersten Hebelabschnitt umfasst, der an einem zweiten Hebelabschnitt eingerastet ist, wobei sich der erste Hebelabschnitt von dem zweiten Hebelabschnitt trennen kann, wenn ein Benutzer an dem Ausstoßhebel zieht bei einem Versuch, das entfernbare Modul auszustoßen, wenn das Modul in der Ausrüstung verriegelt wurde.
einen zweiteiligen Ausstoßhebel, der einen ersten Hebelabschnitt umfasst, der an einem zweiten Hebelabschnitt eingerastet ist, wobei sich der erste Hebelabschnitt von dem zweiten Hebelabschnitt trennen kann, wenn ein Benutzer an dem Ausstoßhebel zieht bei einem Versuch, das entfernbare Modul auszustoßen, wenn das Modul in der Ausrüstung verriegelt wurde.
Description
- Hintergrund
- Einige Computerausrüstungen umfassen entfernbare Module. Beispielsweise können Notebook-Computer und Notebook-Computerandockstationen entfernbare Speicherlaufwerke umfassen. Als Sicherheitsmerkmale umfasst eine solche Computerausrüstung häufig ein Merkmal, wie z. B. ein Sperrschloss, das das entfernbare Modul in Position sichert, um Diebstahl zu verhindern.
- Wenn ein entfernbares Modul in einer Computerausrüstung verriegelt wurde, kann es sein, dass der verriegelte Zustand für den Beobachter nicht ohne weiteres offensichtlich ist. Daher kann es sein, dass ein Besitzer der Ausrüstung oder ein anderer, wie z. B. ein Dieb, versucht, das Modul unter Verwendung eines Ausstoßhebels auszustoßen, der auf der Ausrüstung vorgesehen ist. In solch einer Situation wird der Hebel nicht schwenken, wie er es tut, wenn das Modul entriegelt ist. Falls die Person, die versucht, das Modul auszustoßen, diese Tatsache nicht anerkennt, kann es sein, dass er oder sie weiter mit verstärkter Kraft an dem Hebel zieht, unter der Annahme, dass das Modul ausstoßen wird, falls der Hebel stark genug gezogen wird. Falls eine übermäßige Kraft an den Hebel angelegt wird, kann der Hebel jedoch leider brechen, in diesem Fall kann das Modul nicht entfernt werden, selbst wenn es entriegelt ist, und der Hebel muss ersetzt werden, um eine solche Entfernung zu ermöglichen.
- Kurze Beschreibung der Zeichnungen
- Der offenbarte Ausstoßmechanismus ist besser verständlich mit Bezugnahme auf die folgenden Zeichnungen. Die Komponenten in den Zeichnungen sind nicht notwendigerweise maßstabsgerecht.
-
1 ist eine perspektivische Ansicht eines Stücks einer Rechenausrüstung, das ein entfernbares Modul umfasst, das unter Verwendung eines Ausstoßmechanismus ausgestoßen werden kann, wobei der Ausstoßmechanismus in einer ersten Ausrichtung gezeigt ist. -
2 ist eine weitere perspektivische Ansicht der Rechenausrüstung von1 , bei der der Ausstoßmechanismus in einer zweiten Ausrichtung gezeigt ist. -
3 ist eine weitere perspektivische Ansicht der Rechenausrüstung von1 , bei der der Ausstoßmechanismus in einer dritten Ausrichtung gezeigt ist. -
4 ist eine Detailansicht des Ausstoßmechanismus in der dritten Ausrichtung, die in3 gezeigt ist. -
5 ist eine perspektivische Vorderansicht eines Ausstoßhebels des Ausstoßmechanismus, der in1 –4 gezeigt ist. -
6 ist eine perspektivische Rückansicht des Ausstoßhebels von5 . -
7 ist eine perspektivische Ansicht eines ersten Teils des Ausstoßhebels von5 und6 . -
8 ist eine perspektivische Ansicht eines zweiten Teils des Ausstoßhebels von5 und6 . -
9 ist eine perspektivische Ansicht eines inneren Wagens der Computerausrüstung von1 –3 , der in Verbindung mit dem Ausstoßhebel von5 und6 verwendet wird. -
10A ist eine Draufsicht des Ausstoßhebels von5 und6 und des Wagens von9 in der ersten Ausrichtung, die in1 dargestellt ist. -
10B ist eine Draufsicht des Ausstoßhebels von5 und6 und des Wagens von9 in der zweiten Ausrichtung, die in2 dargestellt ist. -
10C ist eine Draufsicht des Ausstoßhebels von5 und6 und des Wagens von9 in der dritten Ausrichtung, die in3 dargestellt ist. - Detaillierte Beschreibung
- Wie es oben beschrieben ist, kann ein Ausstoßhebel brechen, wenn versucht wird, ein entfernbares Modul auszustoßen, das in der Computerausrüstung verriegelt wurde. Nachfolgend wird ein Ausstoßmechanismus offenbart, der entworfen ist, um die Wahrscheinlichkeit eines solchen Bruchs zu reduzieren. Bei einigen Ausführungsbeispielen umfasst der Ausstoßmechanismus einen zweiteiligen Einrastausstoßhebel, der verwendet wird, um ein entfernbares Modul auszustoßen. Wenn das Modul entriegelt ist, arbeitet der Ausstoßhebel auf ähnliche Weise wie ein herkömmlicher Ausstoßhebel. Wenn das entfernbare Modul jedoch verriegelt ist und übermäßige Kraft an den Hebel angelegt wird bei einem Versuch, das Modul zu entfernen, trennen sich die zwei Teile des Hebels. Zusätzlich zum Verhindern eines Bruchs des Hebels schafft eine solche Trennung eine klare Anzeige für den Benutzer, dass das Modul verriegelt ist und derzeit nicht unter Verwendung des Hebels entfernt werden kann.
- Nachfolgend wird in näheren Einzelheiten auf die Zeichnungen Bezug genommen, in denen gleiche Bezugszeichen entsprechende Teile in den Ansichten bezeichnen.
1 stellt einen Teil einer Computerausrüstung10 in der Form einer Notebook-Computerandockstation dar. Obwohl eine Andockstation explizit dargestellt und identifiziert wurde, wird angemerkt, dass die Andockstation lediglich als ein Beispiel zitiert wird. Daher sind die Lehren der vorliegenden Offenbarung gleichermaßen anwendbar auf andere Computerausrüstung, die ein entfernbares Modul umfasst, das mit einem Ausstoßmechanismus ausgestoßen werden kann. - Wie es in
1 dargestellt ist, umfasst die Computerausrüstung10 ein äußeres Gehäuse12 , das einen Innenraum oder ein Modulfach14 definiert, in das ein entfernbares Modul16 eingefügt werden kann. Beispielsweise umfasst das Modul16 ein Speichermodul, wie z. B. eine Festplatte, ein optisches Laufwerk oder dergleichen. Unabhängig davon kann das Modul16 von dem Fach14 entfernt werden unter Verwendung eines Ausstoßmechanismus18 , der von einer Platte20 zugreifbar ist, die auf einer Seite der Ausrüstung10 vorgesehen ist. Wie es ferner in1 dargestellt ist, umfasst der Ausstoßmechanismus18 einen Ausstoßhebel22 , der durch einen Benutzer gezogen werden kann, um das Modul16 zumindest teilweise auszustoßen. In1 ist der Ausstoßhebel22 in einer ersten oder geschlossen Ausrichtung, in der eine Außenoberfläche des Hebels allgemein parallel zu und/oder bündig mit der Platte20 ist. - Der Ausstoß des entfernbaren Moduls
16 ist in2 dargestellt. Wie es in dieser Figur gezeigt ist, wurde der Ausstoßhebel22 gezogen, um den Hebel zu einer offenen Ausrichtung zu schwenken. Ein solches Schwenken des Hebels22 bewirkt, dass ein innerer Wagen (siehe9 und10 ) das Modul16 teilweise von seinem Fach14 ausstößt, so dass dasselbe durch den Benutzer von der Computerausrüstung10 herausgezogen werden kann. Wie es in2 angezeigt ist, kann es sein, dass sich nur ein kleiner Teil des Moduls16 von der Ausrüstung10 erstreckt, wenn ein solches Ausstoßen erreicht wurde. - Mit Bezugnahme auf
3 ist das Ergebnis einer Situation dargestellt, in der das entfernbare Modul16 in der Computerausrüstung10 verriegelt ist und versucht wurde, das Modul durch Verwenden des Ausstoßhebels18 von seinem Fach14 herauszudrücken. Wie es in der Detailansicht von4 gezeigt ist, die3 entspricht, bewirkt eine solche Aktion, dass ein erster Hebelteil oder Abschnitt24 des Hebels18 sich von einem zweiten Hebelteil oder Abschnitt26 des Hebels trennt, so dass der Hebel in eine dritte oder getrennte Ausrichtung platziert ist. Wie es oben beschrieben wurde, verhindert eine solche Trennung sowohl den Bruch des Hebels22 und liefert außerdem eine klare Anzeige für den Benutzer, dass das Modul16 verriegelt ist und nicht unter Verwendung des Hebels entfernt werden kann, bis das Modul entriegelt wurde. -
5 und6 stellen den Ausstoßhebel18 des Ausstoßmechanismus18 dar. Wie es in diesen Figuren gezeigt ist, ist der erste Hebelabschnitt24 , der einen ersten oder äußeren Armabschnitt des Hebels18 bildet, an dem zweiten Hebelabschnitt26 eingerastet. Der erste Hebelabschnitt24 umfasst ein allgemein längliches planares und rechteckiges Bauglied, das eine erste oder äußere Oberfläche28 und eine zweite oder innere Oberfläche30 umfasst. Mit Bezugnahme auf7 , die den ersten Hebelabschnitt24 unabhängig von dem zweiten Hebelabschnitt26 darstellt, sind verschiedene Merkmale auf der Innenoberfläche30 vorgesehen. Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel umfassen diese Merkmale Schwenkstiftträger32 , die sich von der Innenoberfläche30 benachbart zu einem ersten oder nahen Rand33 des ersten Hebelabschnitts24 erstrecken. Die Träger32 umfassen jeweils eine Öffnung34 , durch die ein Schwenkstift36 (5 und6 ) verlaufen kann. Wie es nachfolgend beschrieben ist, können der erste Hebelabschnitt24 und der Ausstoßhebel22 allgemein während des Betriebs des Hebels um den Schwenkstift36 geschwenkt werden. - Mit weiterer Bezugnahme auf
7 umfasst der erste Hebelabschnitt24 auch Schnappelemente, die sich von der Innenoberfläche30 nach außen erstrecken, die angepasst ist für Empfang durch den zweiten Hebelabschnitt26 . Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel umfassen die Schnappelemente zwei blockförmige Schnappelemente36 und zwei zylindrische Schnappelemente38 . Ferner umfassen die Schnappelemente ein Verriegelungselement40 , das sich von der Oberfläche30 nach außen erstreckt, benachbart zu einem zweiten oder entfernten Rand41 . Wie es in7 gezeigt ist, umfasst das Verriegelungselement40 eine Lippe42 , die wie oben beschrieben den zweiten Hebelabschnitt26 greift, wenn der erste und der zweite Hebelabschnitt miteinander gekoppelt sind. - Mit erneuter Bezugnahme auf
5 und6 bildet der zweite Hebelabschnitt26 einen Körper44 des Ausstoßhebels22 . Wie es in8 deutlich dargestellt ist, die den zweiten Hebelabschnitt26 unabhängig von dem ersten Hebelabschnitt24 darstellt, umfasst der Körper44 eine Öffnung46 , durch die der Schwenkstift36 verlaufen kann. Wie es von6 offensichtlich ist, ist der Teil des Körpers44 , der die Öffnung46 umfasst, abgemessen und konfiguriert, um zwischen die Schwenkstiftträger32 des ersten Hebelabschnitts24 zu passen, so dass der Stift36 gleichzeitig durch sowohl den ersten als auch den zweiten Hebelabschnitt geleitet werden kann, so dass beide Abschnitte schwenkbar an dem Stift befestigt sind und um eine Schwenkachse schwenken können, die durch eine longitudinale Achse des Stifts definiert ist. Der Körper44 des zweiten Hebelabschnitts26 umfasst auch einen Nockenschlitz48 , der angepasst ist, um einen Nockenfolger des inneren Wagens aufzunehmen, der oben erwähnt wurde. Wie es nachfolgend beschrieben ist, bewirkt das Schwenken des zweiten Hebelabschnitts26 und des Ausstoßhebels18 allgemein, dass sich der Nockenfolger des Wagens entlang dem Nockenschlitz48 bewegt, was zu einer Verschiebung des Wagens und dem Ausstoß des entfernbaren Moduls16 führt, wenn dasselbe entriegelt ist. - Mit besonderer Bezugnahme auf
6 und8 bildet der zweite Hebelabschnitt26 auch einen zweiten oder inneren Armabschnitt50 des Ausstoßhebels22 . Wie der erste Hebelabschnitt24 (der einen äußeren Armabschnitt bildet) ist der innere Armabschnitt50 allgemein länglich, planar und rechteckig, obwohl der innere Armabschnitt eine kürzere Länge aufweist als der erste Hebelabschnitt. Bei einigen Ausführungsbeispielen ist der innere Armabschnitt50 einheitlich gebildet mit dem Körper44 als ein einzelnes Materialstück. Wie es in6 und8 gezeigt ist, umfasst der innere Armabschnitt50 eine erste oder äußere Oberfläche53 und eine zweite oder innere Oberfläche54 . Durch den inneren Armabschnitt50 zwischen diesen beiden Oberflächen52 ,54 erstrecken sich Öffnungen, die angepasst sind, um die Schnappelemente des ersten Hebelabschnitts24 aufzunehmen. Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel umfassen diese Öffnungen quadratische Öffnungen54 , die benachbart zu einem ersten oder nahen Rand55 des inneren Armabschnitts50 angeordnet sind, die angepasst ist, um die blockförmigen Schnappelemente36 des ersten Hebelabschnitts24 aufzunehmen. Außerdem umfassen die Öffnungen hexagonale Öffnungen56 , die benachbart zu einem zweiten oder distalen Rand57 des inneren Armabschnitts50 positioniert sind, die angepasst sind, um die zylindrischen Schnappelemente38 des ersten Hebelabschnitts24 aufzunehmen.6 zeigt den ersten und zweiten Hebelabschnitt24 ,26 miteinander gekoppelt, so dass die Schnappelemente36 ,38 in Position eingerastet wurden in den Öffnungen54 ,56 . Wenn der erste und der zweite Hebelabschnitt24 ,26 so gekoppelt sind, verriegelt das Verriegelungselement40 des ersten Hebelabschnitts24 sicher an dem entfernten Rand57 des inneren Armabschnitts50 . Wie es ferner in6 dargestellt ist, sind die Innenoberfläche30 des ersten Hebelabschnitts24 und die Außenoberfläche52 des inneren Armabschnitts50 des zweiten Hebelabschnitts26 in Kontakt oder zumindest in nächster Nähe platziert, wenn die zwei Hebelabschnitte gekoppelt sind. - Mit Bezugnahme auf
9 ist der vorher erwähnte innere Wagen60 dargestellt. Der Wagen60 bildet einen Teil des Ausstoßmechanismus18 und wird daher in Verbindung mit dem Ausstoßhebel22 verwendet, um das entfernbare Modul16 auszustoßen. Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel ist der Wagen60 angepasst, um unter das Modul16 zu passen in dem Computerausrüstungsgehäuse12 , und umfasst einen Körper62 , der vertikale sich nach oben erstreckende Stützen64 trägt, die verwendet werden, um das Modul von dem Gehäuse herauszudrücken. Genauer gesagt liegen die Stützen64 hinter einem hinteren Rand des Moduls16 und werden in Kontakt mit diesem Rand gedrückt, wenn der Wagen60 durch den Ausstoßhebel22 in eine Außenrichtung (Ausstoßrichtung) bewegt wird. Der Wagen60 umfasst ferner einen Anker66 , der sich von dem Körper62 nach vorne erstreckt. Der Anker66 umfasst einen Nockenfolger68 , der angepasst ist für die Aufnahme in dem Nockenschlitz48 des zweiten Hebelabschnitts26 . - Mit Bezugnahme auf
10A und10B ist der normale Betrieb des Ausstoßmechanismus18 dargestellt. Beginnend mit10A wird das entfernbare Modul (der Klarheit halber ausgelassen) zurückgezogen in das Computerausrüstungsgehäuse (ebenfalls ausgelassen) und der Ausstoßhebel22 ist in der geschlossenen Ausrichtung, in der der Hebel nicht durch einen Benutzer gezogen wird. Wie es in10A offensichtlich ist, ist der Nockenfolger68 des Wagens60 an einem ersten Ende70 des Nockenschlitzes48 in dieser Ausrichtung positioniert. In10B wurde der Ausstoßhebel22 jedoch gezogen, um den Hebel um den Stift36 in die geöffnete Ausrichtung zu schwenken. In10B wird angenommen, dass das entfernbare Modul entriegelt ist und daher ausgestoßen werden kann. Folglich ist der Wagen60 frei, um sich zu bewegen, und wurde in der Ausrichtung der Figur nach links verschoben aufgrund der Verschiebung des Nockenfolgers68 , die sich ergab aus der Verschiebung des Nockenschlitzes48 von dem Schwenken des Hebels22 . Wie es in10B gezeigt ist, wurde der Nockenfolger68 zu einem zweiten Ende72 des Nockenschlitzes48 verschoben. - Mit Bezugnahme auf
10C wird angenommen, dass das entfernbare Modul verriegelt ist und daher der Wagen60 das Modul nicht von dem Computerausrüstungsgehäuse ausstoßen kann. In solch einem Fall kann der Ausstoßhebel18 , der mit dem Wagen60 durch den Wagennockenfolger68 gekoppelt ist, nicht als eine einzelne integrierte Komponente um den Schwenkstift36 geschwenkt werden. Falls der Benutzer versucht, den Hebel22 dazu zu zwingen, in einer solchen Situation zu schwenken und unmäßige Kraft an den Hebel anlegt, trennt oder löst sich der erste Hebelabschnitt24 von dem zweiten Hebelabschnitt26 , wie es in10C dargestellt ist. Wie es in dieser Figur gezeigt ist, wurde der erste Hebelabschnitt24 um den Stift36 geschwenkt, aber der zweite Schwenkstift26 blieb in der geschlossenen Ausrichtung. Eine solche Trennung ergibt sich daraus, dass das Verriegelungselement40 des ersten Hebelabschnitts24 seinen Griff auf den entfernten Rand57 des zweiten Hebelabschnitts26 verliert aufgrund der Biegung des ersten Hebelabschnitts und dadurch, dass die Schnappelemente36 ,38 des ersten Hebelabschnitts nachfolgend von den Öffnungen54 ,56 herausgezogen werden, die in dem zweiten Hebelabschnitt vorgesehen sind. Bei einigen Ausführungsbeispielen ist die Kraft, die erforderlich ist, um den ersten und zweiten Hebelabschnitt zu trennen, wesentlich stärker als die Kraft, die erforderliche ist, um das entfernbare Modul auszustoßen, wenn dasselbe entriegelt ist, aber wesentlich geringer als die Kraft, die erforderlich ist, um einen Hebelabschnitt zu beschädigen. - Weil sich der erste Hebelabschnitt
24 von dem zweiten Hebelabschnitt26 löst, wird Schaden an dem Hebel22 verhindert. Weil der erste Hebelabschnitt24 wieder mit dem zweiten Hebelabschnitt26 gekoppelt werden kann durch Einrasten des ersten Hebelabschnitts zurück in Position an dem zweiten Hebelabschnitt, kann der Hebel22 wieder eingestellt werden und muss nach der Trennung nicht ersetzt werden. Bei einigen Ausführungsbeispielen ist die Trennung des ersten Hebelabschnitts24 von dem zweiten Hebelabschnitt26 abrupt und von einem Schnappgeräusch begleitet, um dem Benutzer sowohl eine taktile als auch eine hörbare Anzeige zu liefern, dass das entfernbare Modul verriegelt ist und derzeit nicht unter Verwendung des Hebels22 entfernt werden kann. - Zusammenfassung
- Bei einem Ausführungsbeispiel umfasst ein Ausstoßmechanismus zum Ausstoßen eines entfernbaren Moduls von einem Ausrüstungsstück einen zweiteiligen Ausstoßhebel, der einen ersten Hebelabschnitt umfasst, der eingerastet ist an einem zweiten Hebelabschnitt, wobei sich der erste Hebelabschnitt von dem zweiten Hebelabschnitt trennen kann, wenn ein Benutzer an dem Ausstoßhebel zieht bei einem Versuch, das entfernbare Modul auszustoßen, wenn das Modul in der Ausrüstung verriegelt ist.
Claims (20)
- Ein Ausstoßmechanismus zum Ausstoßen eines entfernbaren Moduls von einem Ausrüstungsstück, wobei der Ausstoßmechanismus folgende Merkmale umfasst: einen zweiteiligen Ausstoßhebel, der einen ersten Hebelabschnitt umfasst, der an einem zweiten Hebelabschnitt eingerastet ist, wobei sich der erste Hebelabschnitt von dem zweiten Hebelabschnitt trennen kann, wenn ein Benutzer an dem Ausstoßhebel zieht bei einem Versuch, das entfernbare Modul auszustoßen, wenn das Modul in der Ausrüstung verriegelt wurde.
- Der Ausstoßmechanismus gemäß Anspruch 1, bei dem der erste Hebelabschnitt einen äußeren Hebelarmabschnitt bildet, den der Benutzer greifen kann.
- Der Ausstoßmechanismus gemäß Anspruch 1, bei dem der erste Hebelabschnitt Einrastelemente umfasst, die durch Öffnungen aufgenommen werden, die in dem zweiten Hebelabschnitt vorgesehen sind.
- Der Ausstoßmechanismus gemäß Anspruch 1, bei dem der erste Hebelabschnitt ein Verriegelungselement umfasst, das mit dem zweiten Hebelabschnitt verriegelt.
- Der Ausstoßmechanismus gemäß Anspruch 1, bei dem der erste Hebelabschnitt einen Schwenkstiftträger umfasst, der angepasst ist, um einen Schwenkstift aufzunehmen, um den der erste Hebelabschnitt schwenken kann.
- Der Ausstoßmechanismus gemäß Anspruch 1, bei dem der zweite Hebelabschnitt einen Körper und einen Armabschnitt umfasst, mit dem der erste Hebelabschnitt koppelt.
- Der Ausstoßmechanismus gemäß Anspruch 6, bei dem der Armabschnitt Öffnungen umfasst, die angepasst sind, um Einrastelemente des ersten Hebelabschnitts aufzunehmen.
- Der Ausstoßmechanismus gemäß Anspruch 6, bei dem der Körper einen Nockenschlitz umfasst, der angepasst ist, um einen Nockenfolger eines Wagens aufzunehmen, der verwendet wird, um das entfernbare Modul aus der Ausrüstung zu drücken.
- Der Ausstoßmechanismus gemäß Anspruch 1, der ferner einen Schwenkstift umfasst, an dem der erste und der zweite Hebelabschnitt beide unabhängig schwenkbar befestigt sind, wobei, wenn der erste Hebelabschnitt von dem zweiten Hebelabschnitt getrennt wird, der erste Hebelabschnitt um den Schwenkstift schwenkt, aber der zweite Hebelabschnitt nicht.
- Der Ausstoßmechanismus gemäß Anspruch 1, der ferner einen inneren Wagen umfasst, an dem der Ausstoßhebel zieht, wenn der Ausstoßhebel durch den Benutzer gezogen wird, wobei der Wagen angepasst ist, um das entfernbare Modul aus der Ausrüstung zu drücken.
- Ein Ausstoßmechanismus zum Ausstoßen eines entfernbaren Moduls von einem Ausrüstungsstück, wobei der Ausstoßmechanismus folgende Merkmale umfasst: einen zweiteiligen Ausstoßhebel, der einen ersten Hebelabschnitt umfasst, der einen äußeren Armabschnitt bildet, an dem ein Benutzer ziehen kann, und einen zweiten Hebelabschnitt, an dem der erste Hebelabschnitt einrastet, wobei der zweite Hebelabschnitt einen Körper und einen inneren Armabschnitt umfasst, mit dem der erste Hebelabschnitt direkt gekoppelt ist, wobei der erste Hebelabschnitt Einrastelemente umfasst, die aufgenommen werden können durch Öffnungen, die in dem inneren Armabschnitt vorgesehen sind, und ein Verriegelungselement, das mit einem entfernten Rand des inneren Armabschnitts verriegeln kann, wobei der Körper des zweiten Hebelabschnitts einen Nockenschlitz umfasst; einen Schwenkstift, an dem der erste und der zweite Hebelabschnitt beide unabhängig schwenkbar befestigt sind; und einen inneren Wagen, an dem der Ausstoßhebel zieht, wenn der Ausstoßhebel gezogen wird, wobei der Wagen einen Nockenfolger umfasst, der in dem Nockenschlitz des zweiten Hebelabschnitts positioniert ist, wobei der Wagen angepasst ist, um das entfernbare Modul aus der Ausrüstung zu drücken; wobei sich der erste Hebelabschnitt von dem zweiten Abschnitt trennen kann, wenn ein Benutzer an dem Ausstoßhebel zieht bei einem Versuch, das entfernbare Modul auszustoßen, wenn das Modul in der Ausrüstung verriegelt ist, in diesem Fall schwenkt der erste Hebelabschnitt um den Schwenkstift, aber der zweite Hebelabschnitt nicht.
- Ein Ausstoßhebel zum Ausstoßen eines entfernbaren Moduls von einem Ausrüstungsstück, wobei der Ausstoßhebel folgende Merkmale umfasst: einen ersten Hebelabschnitt, der einen äußeren Armabschnitt bildet, an dem ein Benutzer ziehen kann, wobei der äußere Armabschnitt eine Außenoberfläche, eine Innenoberfläche und Einrastelemente umfasst, die sich von der Innenoberfläche erstrecken, wobei der erste Hebelabschnitt ferner eine Öffnung umfasst, durch die ein Schwenkstift verlaufen kann; und einen zweiten Hebelabschnitt, mit dem der erste Hebelabschnitt gekoppelt und entkoppelt werden kann, wobei der zweite Hebelabschnitt einen Körper und einen inneren Armabschnitt umfasst, mit dem sich der äußere Armabschnitt verbinden kann, wobei der innere Armabschnitt Öffnungen umfasst, die angepasst sind, um Einrastelemente des äußeren Armabschnitts aufzunehmen; wobei sich der erste Hebelabschnitt von dem zweiten trennen kann, wenn ein Benutzer an dem ersten Hebelabschnitt zieht, und der zweite Hebelabschnitt nicht schwenken kann.
- Der Ausstoßhebel gemäß Anspruch 12, bei dem die Innenoberfläche des äußeren Armabschnitts eine Außenoberfläche des inneren Armabschnitts kontaktiert, wenn der erste Hebelabschnitt mit dem zweiten Hebelabschnitt gekoppelt ist.
- Der Ausstoßhebel gemäß Anspruch 12, bei dem der äußere Armabschnitt ein Verriegelungselement umfasst, das angepasst ist, um mit einen entfernten Rand des inneren Armabschnitts zu verriegeln.
- Der Ausstoßhebel gemäß Anspruch 12, bei dem der erste Hebelabschnitt einen Schwenkstiftträger umfasst, der angepasst ist, um einen Schwenkstift aufzunehmen, und bei dem der Körper des zweiten Hebelabschnitts eine Öffnung umfasst, die auch angepasst ist, um den Schwenkstift aufzunehmen.
- Der Ausstoßhebel gemäß Anspruch 12, bei dem der Körper einen Nockenschlitz umfasst, der angepasst ist, um einen Nockenfolger eines Wagens aufzunehmen, der verwendet wird, um das entfernbare Modul von der Ausrüstung herauszudrücken.
- Computerausrüstung, die folgende Merkmale umfasst: ein äußeres Gehäuse, das ein Modulfach umfasst; ein entfernbares Modul, das in das Fach eingefügt und von demselben ausgestoßen werden kann; und einen Ausstoßmechanismus zum Ausstoßen des entfernbaren Moduls von dem Fach, wobei der Ausstoßmechanismus einen zweiteiligen Ausstoßhebel umfasst, der einen ersten Hebelabschnitt umfasst, der an dem zweiten Hebelabschnitt eingerastet ist, wobei sich der erste Hebelabschnitt von dem zweiten Abschnitt trennen kann, wenn ein Benutzer an dem Ausstoßhebel zieht bei einem Versuch, das entfernbare Modul auszustoßen, wenn das Modul in der Computerausrüstung verriegelt wurde.
- Die Ausrüstung gemäß Anspruch 17, die ferner einen Schwenkstift umfasst, an dem der erste und der zweite Hebelabschnitt beide unabhängig schwenkbar befestigt sind, wobei, wenn der erste Hebelabschnitt von dem zweiten Hebelabschnitt getrennt wird, der erste Hebelabschnitt um den Schwenkstift schwenkt, aber der zweite Hebelabschnitt nicht.
- Die Ausrüstung gemäß Anspruch 17, die ferner einen inneren Wagen umfasst, an dem der Ausstoßhebel zieht, wenn der Ausstoßhebel durch den Benutzer gezogen wird, wobei der Wagen angepasst ist, um das entfernbare Modul von der Ausrüstung herauszudrücken.
- Die Ausrüstung gemäß Anspruch 17, bei der die Ausrüstung eine Notebook-Computerandockstation umfasst.
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