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DE112008003828B4 - Ausstoßmechanismus für Computerausrüstung - Google Patents

Ausstoßmechanismus für Computerausrüstung Download PDF

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DE112008003828B4
DE112008003828B4 DE112008003828T DE112008003828T DE112008003828B4 DE 112008003828 B4 DE112008003828 B4 DE 112008003828B4 DE 112008003828 T DE112008003828 T DE 112008003828T DE 112008003828 T DE112008003828 T DE 112008003828T DE 112008003828 B4 DE112008003828 B4 DE 112008003828B4
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Abstract

Bei einem Ausführungsbeispiel umfasst ein Ausstoßmechanismus zum Ausstoßen eines entfernbaren Moduls von einem Ausrüstungsstück einen zweiteiligen Ausstoßhebel, der einen ersten Hebelabschnitt umfasst, der eingerastet ist an einem zweiten Hebelabschnitt, wobei sich der erste Hebelabschnitt von dem zweiten Hebelabschnitt trennen kann, wenn ein Benutzer an dem Ausstoßhebel zieht bei einem Versuch, das entfernbare Modul auszustoßen, wenn das Modul in der Ausrüstung verriegelt ist.

Description

  • Einige Computerausrüstungen umfassen entfernbare Module. Beispielsweise können Notebook-Computer und Notebook-Computerandockstationen entfernbare Speicherlaufwerke umfassen. Als Sicherheitsmerkmale umfasst eine solche Computerausrüstung häufig ein Merkmal, wie z. B. ein Sperrschloss, das das entfernbare Modul in Position sichert, um Diebstahl zu verhindern.
  • Wenn ein entfernbares Modul in einer Computerausrüstung verriegelt wurde, kann es sein, dass der verriegelte Zustand für den Beobachter nicht ohne weiteres offensichtlich ist. Daher kann es sein, dass ein Besitzer der Ausrüstung oder ein anderer, wie z. B. ein Dieb, versucht, das Modul unter Verwendung eines Ausstoßhebels auszustoßen, der auf der Ausrüstung vorgesehen ist. In solch einer Situation wird der Hebel nicht schwenken, wie er es tut, wenn das Modul entriegelt ist. Falls die Person, die versucht, das Modul auszustoßen, diese Tatsache nicht anerkennt, kann es sein, dass er oder sie weiter mit verstärkter Kraft an dem Hebel zieht, unter der Annahme, dass das Modul ausstoßen wird, falls der Hebel stark genug gezogen wird. Falls eine übermäßige Kraft an den Hebel angelegt wird, kann der Hebel jedoch leider brechen, in diesem Fall kann das Modul nicht entfernt werden, selbst wenn es entriegelt ist, und der Hebel muss ersetzt werden, um eine solche Entfernung zu ermöglichen.
  • Die US 7,251,132 B1 , die US 2001/0055200 A1 und die US 6,483,107 B1 beschreiben entnehmbare Module einer Computerausrüstung.
  • Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Ausstoßmechanismus für entnehmbare Module einer Computerausrüstung zu schaffen, bei dem in einem verriegelten Zustand der Module ein dennoch betätigter Ausstoßhebel nicht beschädigt wird.
  • Diese Aufgabe wird durch einen Ausstoßmechanismus gemäß Anspruch 1 gelöst.
  • Der offenbarte Ausstoßmechanismus ist besser verständlich mit Bezugnahme auf die folgenden Zeichnungen. Die Komponenten in den Zeichnungen sind nicht notwendigerweise maßstabsgerecht.
  • 1 ist eine perspektivische Ansicht eines Stücks einer Rechenausrüstung, das ein entfernbares Modul umfasst, das unter Verwendung eines Ausstoßmechanismus ausgestoßen werden kann, wobei der Ausstoßmechanismus in einer ersten Ausrichtung gezeigt ist.
  • 2 ist eine weitere perspektivische Ansicht der Rechenausrüstung von 1, bei der der Ausstoßmechanismus in einer zweiten Ausrichtung gezeigt ist.
  • 3 ist eine weitere perspektivische Ansicht der Rechenausrüstung von 1, bei der der Ausstoßmechanismus in einer dritten Ausrichtung gezeigt ist.
  • 4 ist eine Detailansicht des Ausstoßmechanismus in der dritten Ausrichtung, die in 3 gezeigt ist.
  • 5 ist eine perspektivische Vorderansicht eines Ausstoßhebels des Ausstoßmechanismus, der in 14 gezeigt ist.
  • 6 ist eine perspektivische Rückansicht des Ausstoßhebels von 5.
  • 7 ist eine perspektivische Ansicht eines ersten Teils des Ausstoßhebels von 5 und 6.
  • 8 ist eine perspektivische Ansicht eines zweiten Teils des Ausstoßhebels von 5 und 6.
  • 9 ist eine perspektivische Ansicht eines inneren Wagens der Computerausrüstung von 13, der in Verbindung mit dem Ausstoßhebel von 5 und 6 verwendet wird.
  • 10A ist eine Draufsicht des Ausstoßhebels von 5 und 6 und des Wagens von 9 in der ersten Ausrichtung, die in 1 dargestellt ist.
  • 10B ist eine Draufsicht des Ausstoßhebels von 5 und 6 und des Wagens von 9 in der zweiten Ausrichtung, die in 2 dargestellt ist.
  • 10C ist eine Draufsicht des Ausstoßhebels von 5 und 6 und des Wagens von 9 in der dritten Ausrichtung, die in 3 dargestellt ist.
  • Wie es oben beschrieben ist, kann ein Ausstoßhebel brechen, wenn versucht wird, ein entfernbares Modul auszustoßen, das in der Computerausrüstung verriegelt wurde. Nachfolgend wird ein Ausstoßmechanismus offenbart, der entworfen ist, um die Wahrscheinlichkeit eines solchen Bruchs zu reduzieren. Bei einigen Ausführungsbeispielen umfasst der Ausstoßmechanismus einen zweiteiligen Einrastausstoßhebel, der verwendet wird, um ein entfernbares Modul auszustoßen. Wenn das Modul entriegelt ist, arbeitet der Ausstoßhebel auf ähnliche Weise wie ein herkömmlicher Ausstoßhebel. Wenn das entfernbare Modul jedoch versiegelt ist und übermäßige Kraft an den Hebel angelegt wird bei einem Versuch, das Modul zu entfernen, trennen sich die zwei Teile des Hebels. Zusätzlich zum Verhindern eines Bruchs des Hebels schafft eine solche Trennung eine klare Anzeige für den Benutzer, dass das Modul verriegelt ist und derzeit nicht unter Verwendung des Hebels entfernt werden kann.
  • Nachfolgend wird in näheren Einzelheiten auf die Zeichnungen Bezug genommen, in denen gleiche Bezugszeichen entsprechende Teile in den Ansichten bezeichnen. 1 stellt einen Teil einer Computerausrüstung 10 in der Form einer Notebook-Computerandockstation dar. Obwohl eine Andockstation explizit dargestellt und identifiziert wurde, wird angemerkt, dass die Andockstation lediglich als ein Beispiel zitiert wird. Daher sind die Lehren der vorliegenden Offenbarung gleichermaßen anwendbar auf andere Computerausrüstung, die ein entfernbares Modul umfasst, das mit einem Ausstoßmechanismus ausgestoßen werden kann.
  • Wie es in 1 dargestellt ist, umfasst die Computerausrüstung 10 ein äußeres Gehäuse 12, das einen Innenraum oder ein Modulfach 14 definiert, in das ein entfernbares Modul 16 eingefügt werden kann. Beispielsweise umfasst das Modul 16 ein Speichermodul, wie z. B. eine Festplatte, ein optisches Laufwerk oder dergleichen. Unabhängig davon kann das Modul 16 von dem Fach 14 entfernt werden unter Verwendung eines Ausstoßmechanismus 18, der von einer Platte 20 zugreifbar ist, die auf einer Seite der Ausrüstung 10 vorgesehen ist. Wie es ferner in 1 dargestellt ist, umfasst der Ausstoßmechanismus 18 einen Ausstoßhebel 22, der durch einen Benutzer gezogen werden kann, um das Modul 16 zumindest teilweise auszustoßen. In 1 ist der Ausstoßhebel 22 in einer ersten oder geschlossen Ausrichtung, in der eine Außenoberfläche des Hebels allgemein parallel zu und/oder bündig mit der Platte 20 ist.
  • Der Ausstoß des entfernbaren Moduls 16 ist in 2 dargestellt. Wie es in dieser Figur gezeigt ist, wurde der Ausstoßhebel 22 gezogen, um den Hebel zu einer offenen Ausrichtung zu schwenken. Ein solches Schwenken des Hebels 22 bewirkt, dass ein innerer Wagen (siehe 9 und 10) das Modul 16 teilweise von seinem Fach 14 ausstößt, so dass dasselbe durch den Benutzer von der Computerausrüstung 10 herausgezogen werden kann. Wie es in 2 angezeigt ist, kann es sein, dass sich nur ein kleiner Teil des Moduls 16 von der Ausrüstung 10 erstreckt, wenn ein solches Ausstoßen erreicht wurde.
  • Mit Bezugnahme auf 3 ist das Ergebnis einer Situation dargestellt, in der das entfernbare Modul 16 in der Computerausrüstung 10 verriegelt ist und versucht wurde, das Modul durch Verwenden des Ausstoßhebels 18 von seinem Fach 14 herauszudrücken. Wie es in der Detailansicht von 4 gezeigt ist, die 3 entspricht, bewirkt eine solche Aktion, dass ein erster Hebelteil oder Abschnitt 24 des Hebels 18 sich von einem zweiten Hebelteil oder Abschnitt 26 des Hebels trennt, so dass der Hebel in eine dritte oder getrennte Ausrichtung platziert ist. Wie es oben beschrieben wurde, verhindert eine solche Trennung sowohl den Bruch des Hebels 22 und liefert außerdem eine klare Anzeige für den Benutzer, dass das Modul 16 verriegelt ist und nicht unter Verwendung des Hebels entfernt werden kann, bis das Modul entriegelt wurde.
  • 5 und 6 stellen den Ausstoßhebel 18 des Ausstoßmechanismus 18 dar. Wie es in diesen Figuren gezeigt ist, ist der erste Hebelabschnitt 24, der einen ersten oder äußeren Armabschnitt des Hebels 18 bildet, an dem zweiten Hebelabschnitt 26 eingerastet. Der erste Hebelabschnitt 24 umfasst ein allgemein längliches planares und rechteckiges Bauglied, das eine erste oder äußere Oberfläche 28 und eine zweite oder innere Oberfläche 30 umfasst. Mit Bezugnahme auf 7, die den ersten Hebelabschnitt 24 unabhängig von dem zweiten Hebelabschnitt 26 darstellt, sind verschiedene Merkmale auf der Innenoberfläche 30 vorgesehen. Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel umfassen diese Merkmale Schwenkstiftträger 32, die sich von der Innenoberfläche 30 benachbart zu einem ersten oder nahen Rand 33 des ersten Hebelabschnitts 24 erstrecken. Die Träger 32 umfassen jeweils eine Öffnung 34, durch die ein Schwenkstift 36 (5 und 6) verlaufen kann. Wie es nachfolgend beschrieben ist, können der erste Hebelabschnitt 24 und der Ausstoßhebel 22 allgemein während des Betriebs des Hebels um den Schwenkstift 36 geschwenkt werden.
  • Mit weiterer Bezugnahme auf 7 umfasst der erste Hebelabschnitt 24 auch Schnappelemente, die sich von der Innenoberfläche 30 nach außen erstrecken, die angepasst ist für Empfang durch den zweiten Hebelabschnitt 26. Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel umfassen die Schnappelemente zwei blockförmige Schnappelemente 36 und zwei zylindrische Schnappelemente 38. Ferner umfassen die Schnappelemente ein Verriegelungselement 40, das sich von der Oberfläche 30 nach außen erstreckt, benachbart zu einem zweiten oder entfernten Rand 41. Wie es in 7 gezeigt ist, umfasst das Verriegelungselement 40 eine Lippe 42, die wie oben beschrieben den zweiten Hebelabschnitt 26 greift, wenn der erste und der zweite Hebelabschnitt miteinander gekoppelt sind.
  • Mit erneuter Bezugnahme auf 5 und 6 bildet der zweite Hebelabschnitt 26 einen Körper 44 des Ausstoßhebels 22. Wie es in 8 deutlich dargestellt ist, die den zweiten Hebelabschnitt 26 unabhängig von dem ersten Hebelabschnitt 24 darstellt, umfasst der Körper 44 eine Öffnung 46, durch die der Schwenkstift 36 verlaufen kann. Wie es von 6 offensichtlich ist, ist der Teil des Körpers 44, der die Öffnung 46 umfasst, abgemessen und konfiguriert, um zwischen die Schwenkstiftträger 32 des ersten Hebelabschnitts 24 zu passen, so dass der Stift 36 gleichzeitig durch sowohl den ersten als auch den zweiten Hebelabschnitt geleitet werden kann, so dass beide Abschnitte schwenkbar an dem Stift befestigt sind und um eine Schwenkachse schwenken können, die durch eine longitudinale Achse des Stifts definiert ist. Der Körper 44 des zweiten Hebelabschnitts 26 umfasst auch einen Nockenschlitz 48, der angepasst ist, um einen Nockenfolger des inneren Wagens aufzunehmen, der oben erwähnt wurde. Wie es nachfolgend beschrieben ist, bewirkt das Schwenken des zweiten Hebelabschnitts 26 und des Ausstoßhebels 18 allgemein, dass sich der Nockenfolger des Wagens entlang dem Nockenschlitz 48 bewegt, was zu einer Verschiebung des Wagens und dem Ausstoß des entfernbaren Moduls 16 führt, wenn dasselbe entriegelt ist.
  • Mit besonderer Bezugnahme auf 6 und 8 bildet der zweite Hebelabschnitt 26 auch einen zweiten oder inneren Armabschnitt 50 des Ausstoßhebels 22. Wie der erste Hebelabschnitt 24 (der einen äußeren Armabschnitt bildet) ist der innere Armabschnitt 50 allgemein länglich, planar und rechteckig, obwohl der innere Armabschnitt eine kürzere Länge aufweist als der erste Hebelabschnitt. Bei einigen Ausführungsbeispielen ist der innere Armabschnitt 50 einheitlich gebildet mit dem Körper 44 als ein einzelnes Materialstück. Wie es in 6 und 8 gezeigt ist, umfasst der innere Armabschnitt 50 eine erste oder äußere Oberfläche 53 und eine zweite oder innere Oberfläche 54. Durch den inneren Armabschnitt 50 zwischen diesen beiden Oberflächen 52, 54 erstrecken sich Öffnungen, die angepasst sind, um die Schnappelemente des ersten Hebelabschnitts 24 aufzunehmen. Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel umfassen diese Öffnungen quadratische Öffnungen 54, die benachbart zu einem ersten oder nahen Rand 55 des inneren Armabschnitts 50 angeordnet sind, die angepasst ist, um die blockförmigen Schnappelemente 36 des ersten Hebelabschnitts 24 aufzunehmen. Außerdem umfassen die Öffnungen hexagonale Öffnungen 56, die benachbart zu einem zweiten oder distalen Rand 57 des inneren Armabschnitts 50 positioniert sind, die angepasst sind, um die zylindrischen Schnappelemente 38 des ersten Hebelabschnitts 24 aufzunehmen. 6 zeigt den ersten und zweiten Hebelabschnitt 24, 26 miteinander gekoppelt, so dass die Schnappelemente 36, 38 in Position eingerastet wurden in den Öffnungen 54, 56. Wenn der erste und der zweite Hebelabschnitt 24, 26 so gekoppelt sind, verriegelt das Verriegelungselement 40 des ersten Hebelabschnitts 24 sicher an dem entfernten Rand 57 des inneren Armabschnitts 50. Wie es ferner in 6 dargestellt ist, sind die Innenoberfläche 30 des ersten Hebelabschnitts 24 und die Außenoberfläche 52 des inneren Armabschnitts 50 des zweiten Hebelabschnitts 26 in Kontakt oder zumindest in nächster Nähe platziert, wenn die zwei Hebelabschnitte gekoppelt sind.
  • Mit Bezugnahme auf 9 ist der vorher erwähnte innere Wagen 60 dargestellt. Der Wagen 60 bildet einen Teil des Ausstoßmechanismus 18 und wird daher in Verbindung mit dem Ausstoßhebel 22 verwendet, um das entfernbare Modul 16 auszustoßen. Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel ist der Wagen 60 angepasst, um unter das Modul 16 zu passen in dem Computerausrüstungsgehäuse 12, und umfasst einen Körper 62, der vertikale sich nach oben erstreckende Stützen 64 trägt, die verwendet werden, um das Modul von dem Gehäuse herauszudrücken. Genauer gesagt liegen die Stützen 64 hinter einem hinteren Rand des Moduls 16 und werden in Kontakt mit diesem Rand gedrückt, wenn der Wagen 60 durch den Ausstoßhebel 22 in eine Außenrichtung (Ausstoßrichtung) bewegt wird. Der Wagen 60 umfasst ferner einen Anker 66, der sich von dem Körper 62 nach vorne erstreckt. Der Anker 66 umfasst einen Nockenfolger 68, der angepasst ist für die Aufnahme in dem Nockenschlitz 48 des zweiten Hebelabschnitts 26.
  • Mit Bezugnahme auf 10A und 10B ist der normale Betrieb des Ausstoßmechanismus 18 dargestellt. Beginnend mit 10A wird das entfernbare Modul (der Klarheit halber ausgelassen) zurückgezogen in das Computerausrüstungsgehäuse (ebenfalls ausgelassen) und der Ausstoßhebel 22 ist in der geschlossenen Ausrichtung, in der der Hebel nicht durch einen Benutzer gezogen wird. Wie es in 10A offensichtlich ist, ist der Nockenfolger 68 des Wagens 60 an einem ersten Ende 70 des Nockenschlitzes 48 in dieser Ausrichtung positioniert. In 10B wurde der Ausstoßhebel 22 jedoch gezogen, um den Hebel um den Stift 36 in die geöffnete Ausrichtung zu schwenken. In 10B wird angenommen, dass das entfernbare Modul entriegelt ist und daher ausgestoßen werden kann. Folglich ist der Wagen 60 frei, um sich zu bewegen, und wurde in der Ausrichtung der Figur nach links verschoben aufgrund der Verschiebung des Nockenfolgers 68, die sich ergab aus der Verschiebung des Nockenschlitzes 48 von dem Schwenken des Hebels 22. Wie es in 10B gezeigt ist, wurde der Nockenfolger 68 zu einem zweiten Ende 72 des Nockenschlitzes 48 verschoben.
  • Mit Bezugnahme auf 10C wird angenommen, dass das entfernbare Modul verriegelt ist und daher der Wagen 60 das Modul nicht von dem Computerausrüstungsgehäuse ausstoßen kann. In solch einem Fall kann der Ausstoßhebel 18, der mit dem Wagen 60 durch den Wagennockenfolger 68 gekoppelt ist, nicht als eine einzelne integrierte Komponente um den Schwenkstift 36 geschwenkt werden. Falls der Benutzer versucht, den Hebel 22 dazu zu zwingen, in einer solchen Situation zu schwenken und unmäßige Kraft an den Hebel anlegt, trennt oder löst sich der erste Hebelabschnitt 24 von dem zweiten Hebelabschnitt 26, wie es in 10C dargestellt ist. Wie es in dieser Figur gezeigt ist, wurde der erste Hebelabschnitt 24 um den Stift 36 geschwenkt, aber der zweite Schwenkstift 26 blieb in der geschlossenen Ausrichtung. Eine solche Trennung ergibt sich daraus, dass das Verriegelungselement 40 des ersten Hebelabschnitts 24 seinen Griff auf den entfernten Rand 57 des zweiten Hebelabschnitts 26 verliert aufgrund der Biegung des ersten Hebelabschnitts und dadurch, dass die Schnappelemente 36, 38 des ersten Hebelabschnitts nachfolgend von den Öffnungen 54, 56 herausgezogen werden, die in dem zweiten Hebelabschnitt vorgesehen sind. Bei einigen Ausführungsbeispielen ist die Kraft, die erforderlich ist, um den ersten und zweiten Hebelabschnitt zu trennen, wesentlich stärker als die Kraft, die erforderliche ist, um das entfernbare Modul auszustoßen, wenn dasselbe entriegelt ist, aber wesentlich geringer als die Kraft, die erforderlich ist, um einen Hebelabschnitt zu beschädigen.
  • Weil sich der erste Hebelabschnitt 24 von dem zweiten Hebelabschnitt 26 löst, wird Schaden an dem Hebel 22 verhindert. Weil der erste Hebelabschnitt 24 wieder mit dem zweiten Hebelabschnitt 26 gekoppelt werden kann durch Einrasten des ersten Hebelabschnitts zurück in Position an dem zweiten Hebelabschnitt, kann der Hebel 22 wieder eingestellt werden und muss nach der Trennung nicht ersetzt werden. Bei einigen Ausführungsbeispielen ist die Trennung des ersten Hebelabschnitts 24 von dem zweiten Hebelabschnitt 26 abrupt und von einem Schnappgeräusch begleitet, um dem Benutzer sowohl eine taktile als auch eine hörbare Anzeige zu liefern, dass das entfernbare Modul verriegelt ist und derzeit nicht unter Verwendung des Hebels 22 entfernt werden kann.

Claims (18)

  1. Ausstoßmechanismus (18) für eine Computerausrüstung (10) zum Ausstoßen eines entfernbaren Moduls (16) von einem Ausrüstungsstück (14), wobei der Ausstoßmechanismus (18) folgende Merkmale umfasst: einen zweiteiligen Ausstoßhebel (22), der einen ersten Hebelabschnitt (24) umfasst, der an einem zweiten Hebelabschnitt (26) eingerastet ist, wobei sich der erste Hebelabschnitt (24) bei Überschreiten einer vorbestimmten Kraft von dem zweiten Hebelabschnitt (26) trennen kann, wenn ein Benutzer an dem Ausstoßhebel (22) zieht bei einem Versuch, das entfernbare Modul (16) auszustoßen, wenn das Modul (16) in der Ausrüstung (14) verriegelt wurde.
  2. Ausstoßmechanismus (18) gemäß Anspruch 1, bei dem der erste Hebelabschnitt (24) einen äußeren Hebelarmabschnitt bildet, den der Benutzer greifen kann.
  3. Ausstoßmechanismus (18) gemäß Anspruch 1, bei dem der erste Hebelabschnitt (24) Einrastelemente (36, 38) umfasst, die durch Öffnungen (54, 56) aufgenommen werden, die in dem zweiten Hebelabschnitt (26) vorgesehen sind.
  4. Ausstoßmechanismus (18) gemäß Anspruch 1, bei dem der erste Hebelabschnitt (24) ein Verriegelungselement (40, 41) umfasst, das mit dem zweiten Hebelabschnitt (26) verriegelt.
  5. Ausstoßmechanismus (18) gemäß Anspruch 1, bei dem der erste Hebelabschnitt (24) einen Schwenkstiftträger (32) umfasst, der angepasst ist, um einen Schwenkstift (36) aufzunehmen, um den der erste Hebelabschnitt (24) schwenken kann.
  6. Ausstoßmechanismus (18) gemäß Anspruch 1, bei dem der zweite Hebelabschnitt (26) einen Körper (44) und einen Armabschnitt (50) umfasst, mit dem der erste Hebelabschnitt (24) koppelt.
  7. Ausstoßmechanismus (18) gemäß Anspruch 6, bei dem der Armabschnitt (50) Öffnungen (54, 56) umfasst, die angepasst sind, um Einrastelemente (36, 38) des ersten Hebelabschnitts (24) aufzunehmen.
  8. Ausstoßmechanismus (18) gemäß Anspruch 6, bei dem der Körper (44) einen Nockenschlitz (48) umfasst, der angepasst ist, um einen Nockenfolger (68) eines Wagens (60) aufzunehmen, der verwendet wird, um das entfernbare Modul (16) aus der Ausrüstung (14) zu drücken.
  9. Ausstoßmechanismus (18) gemäß Anspruch 1, der ferner einen Schwenkstift (36) umfasst, an dem der erste Hebelabschnitt (24) und der zweite Hebelabschnitt (26) beide unabhängig schwenkbar befestigt sind, wobei, wenn der erste Hebelabschnitt (24) von dem zweiten Hebelabschnitt (26) getrennt wird, der erste Hebelabschnitt (24) um den Schwenkstift (36) schwenkt, aber der zweite Hebelabschnitt (26) nicht.
  10. Ausstoßmechanismus (18) gemäß Anspruch 1, der ferner einen inneren Wagen (60) umfasst, an dem der Ausstoßhebel (22) zieht, wenn der Ausstoßhebel (22) durch den Benutzer gezogen wird, wobei der Wagen (60) angepasst ist, um das entfernbare Modul (16) aus der Ausrüstung (14) zu drücken.
  11. Ausstoßmechanismus (18) gemäß Anspruch 1, bei dem der erste Hebelabschnitt (24) einen äußeren Armabschnitt bildet, an dem ein Benutzer ziehen kann, wobei der zweite Hebelabschnitt (26) einen Körper (44) und einen inneren Armabschnitt (50) umfasst, mit dem der erste Hebelabschnitt (24) direkt gekoppelt ist, wobei der erste Hebelabschnitt (24) Einrastelemente (36, 38) umfasst, die aufgenommen werden können durch Öffnungen (54, 56), die in dem inneren Armabschnitt (50) vorgesehen sind, und ein Verriegelungselement (40, 41), das mit einem entfernten Rand (57) des inneren Armabschnitts (50) verriegeln kann, wobei der Körper (44) des zweiten Hebelabschnitts (26) einen Nockenschlitz (48) umfasst; und wobei der Ausstoßmechanismus (18) ferner folgende Merkmale umfasst: einen Schwenkstift (36), an dem der erste und der zweite Hebelabschnitt (26) beide unabhängig schwenkbar befestigt sind; und einen inneren Wagen (60), an dem der Ausstoßhebel (22) zieht, wenn der Ausstoßhebel (22) gezogen wird, wobei der Wagen (60) einen Nockenfolger (68) umfasst, der in dem Nockenschlitz (48) des zweiten Hebelabschnitts (26) positioniert ist, wobei der Wagen (60) angepasst ist, um das entfernbare Modul (16) aus der Ausrüstung (14) zu drücken; wobei sich der erste Hebelabschnitt (24) von dem zweiten Hebelabschnitt trennen kann, wenn ein Benutzer an dem Ausstoßhebel (22) zieht bei einem Versuch, das entfernbare Modul (16) auszustoßen, wenn das Modul (16) in der Ausrüstung (14) verriegelt ist, in diesem Fall schwenkt der erste Hebelabschnitt (24) um den Schwenkstift (36), aber der zweite Hebelabschnitt (26) nicht.
  12. Ausstoßmechanismus (18) gemäß Anspruch 1, bei dem der erste Hebelabschnitt (24) einen äußeren Armabschnitt bildet, an dem ein Benutzer ziehen kann, wobei der äußere Armabschnitt eine Außenoberfläche, eine Innenoberfläche und Einrastelemente (36, 38) umfasst, die sich von der Innenoberfläche erstrecken, wobei der erste Hebelabschnitt (24) ferner eine Öffnung (34) umfasst, durch die ein Schwenkstift (36) verlaufen kann; der erste Hebelabschnitt (26) mit dem zweiten Hebelabschnitt (24) gekoppelt und entkoppelt werden kann, wobei der zweite Hebelabschnitt (26) einen Körper (44) und einen inneren Armabschnitt (50) umfasst, mit dem sich der äußere Armabschnitt verbinden kann, wobei der innere Armabschnitt (50) Öffnungen (54, 56) umfasst, die angepasst sind, um Einrastelemente (36, 38) des äußeren Armabschnitts aufzunehmen; und sich der erste Hebelabschnitt (24) von dem zweiten Hebelabschnitt (26) trennen kann, wenn ein Benutzer an dem ersten Hebelabschnitt (24) zieht, und der zweite Hebelabschnitt (26) nicht schwenken kann.
  13. Ausstoßmechanismus (18) gemäß Anspruch 12, bei dem die Innenoberfläche des äußeren Armabschnitts eine Außenoberfläche des inneren Armabschnitts (50) kontaktiert, wenn der erste Hebelabschnitt (24) mit dem zweiten Hebelabschnitt (26) gekoppelt ist.
  14. Ausstoßmechanismus (18) gemäß Anspruch 12, bei dem der äußere Armabschnitt ein Verriegelungselement (40, 41) umfasst, das angepasst ist, um mit einen entfernten Rand (57) des inneren Armabschnitts (50) zu verriegeln.
  15. Ausstoßmechanismus (18) gemäß Anspruch 12, bei dem der erste Hebelabschnitt (24) einen Schwenkstiftträger (32) umfasst, der angepasst ist, um einen Schwenkstift (36) aufzunehmen, und bei dem der Körger (44) des zweiten Hebelabschnitts (26) eine Öffnung (46) umfasst, die auch angepasst ist, um den Schwenkstift (36) aufzunehmen.
  16. Ausstoßmechanismus (18) gemäß Anspruch 12, bei dem der Körper (44) einen Nockenschlitz (48) umfasst, der angepasst ist, um einen Nockenfolger (68) eines Wagens (60) aufzunehmen, der verwendet wird, um das entfernbare Modul (16) von der Ausrüstung (14) herauszudrücken.
  17. Computerausrüstung (10), die folgende Merkmale umfasst: ein äußeres Gehäuse (12), das ein Modulfach (14) umfasst; ein entfernbares Modul (16), das in das Modulfach (14) eingefügt und von demselben ausgestoßen werden kann; und einen Ausstoßmechanismus (18) gemäß einem der Ansprüche 1 bis 16 zum Ausstoßen des entfernbaren Moduls (16) von dem Fach.
  18. Computerausrüstung (10) gemäß Anspruch 17, bei der die Computerausrüstung (10) eine Notebook-Computerandockstation umfasst.
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