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QUERVERWEIS AUF VERWANDTE
ANMELDUNGEN
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Diese
Anmeldung beansprucht den Zeitrang der US-Provisional-Anmeldung
Nr. 61/005,279, angemeldet am 4. Dezember 2007.
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HINTERGRUND
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1. Gebiet der Erfindung
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Die
Erfindung betrifft Systeme und Verfahren zum Auswählen
und Verfolgen von Werkzeugen und anderen Anlagegütern.
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2. Stand der Technik
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Es
sind etliche Systeme und Techniken zur elektronischen Überwachung
von materiellen Anlagegütern bekannt.
US 7,151,454 von Washington ist ein
Beispiel. Washington gibt Systeme und Verfahren an, welche angewendet
werden können, um mit aktiven RFID-Kennzeichnungen versehene
Objekte visuell zu lokalisieren und/oder zu verfolgen. Die Systeme
und Verfahren können eine gelenkig angebrachte Kamera (Kameras)
anwenden, wie eine Videoüberwachungsanlage (”CCTV”)
oder ein anderer geeigneter Typ einer gelenkig angebrachten Kamera (Kameras),
welche mit einer Antennenanordnung versehen ist.
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US 7,138, 916 von Schwartz
et al. ist ein anderes Beispiel. Schwartz et al. gibt ein computerisiertes
System für Warenbestandsartikel an, um verlorene oder gestohlene
Artikel zu lokalisieren und einen verlorenen oder gestohlenen Artikel
wiederzufinden. Das System fügt eine elektronische Kennzeichnung zu
jedem Artikel von einer Vielzahl von Artikeln oder nur zu einem
wertvollen Artikel hinzu und verwendet einen Computer dazu, eine
Bestandsaufnahme sämtlicher Artikel aufrechtzuerhalten.
Ein Satellitennavigationssystem wird dazu verwendet, einen verlorenen
oder gestohlenen Artikel zu lokalisieren sowie Bewegungen des Artikels
zu verfolgen. Eine Historie der Bewegung des Artikels kann auch
auf einer Karte dargestellt werden. Um den Artikel herum kann auch ein
elektronischer geographischer Grenzbereich aufgetragen werden, welcher
dazu verwendet werden kann, ein Signal auszusenden, das darauf hinweist, dass
der Artikel den Bereich verlässt.
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US 7,123,149 von Nowak et
al. ist ein noch weiteres Beispiel. Nowak et al. gibt ein integriertes System
zum Verfolgen von Anlagegütern (Werkzeugen und Materialien)
sowie von einem Bauplatz zugeordneten Personal an. Das Personal
ist mit Verfolgungsvorrichtungen ausgestattet, welche wenigstens eine
Geolokalisierungsfähigkeit aufweisen. Anlagegüter
werden mit RFID-Kennzeichnungen gekennzeichnet, welche an Portalen,
mittels mobiler Scanner oder mittels tragbarer Verfolgungsvorrichtungen mit
RFID-Lesefähigkeit abgefragt werden. Die Kennzeichnungsleser
und Verfolgungsvorrichtungen stehen alle mit einer gemeinsamen ”Informations-Datenübertragungsleitung” in
Datenaustausch, und sämtliche Daten werden an ein gemeinsames
Befehls- und Steuerungs-Subsystem geliefert und von diesem verarbeitet.
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ZUSAMMENFASSUNG
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Ein
Anlagegüterverwaltungssystem für ein Kraftfahrzeug
weist ein Nachweismodul auf, welches dazu konfiguriert ist, Signale
von Kennzeichnungen zur drahtlosen Identifizierung, welche Anlagegütern in
einer Umgebung des Fahrzeuges zugeordnet sind, nachzuweisen. Die
Signale sind kennzeichnend für in die Kennzeichnungen zur
drahtlosen Identifizierung eingebettete Identifikatoren. Das System
weist auch ein Prozessormodul, welches dazu konfiguriert ist (i), Anlagegüter
zur Durchführung einer bestimmten Aufgabe zu identifizieren,
und (ii) basierend auf den Identifikatoren zu ermitteln, ob jedes
der Anlagegüter zur Durchführung der bestimmten
Aufgabe sich in der Umgebung des Fahrzeuges befindet. Das System weist
ferner ein Schnittstellenmodul auf, welches dazu konfiguriert ist,
(i) Eingabedaten zu empfangen, welche eines oder mehrere Anlagegüter
für eine oder mehrere Aufgaben spezifizieren, (ii) Eingabedaten
zu empfangen, welche eine Aufgabe spezifizieren, und (iii) Ausgabedaten
zu erzeugen, welche angeben, ob sich die Anlagegüter zur
Durchführung der spezifizierten Aufgabe gemäß Ermittlung
durch das Prozessormodul in der Umgebung des Fahrzeuges befinden.
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Ein
Verfahren zur Lokalisierung von Anlagegütern zur Durchführung
einer Aufgabe in einer Umgebung eines Fahrzeuges umfasst ein Empfangen von
Eingabedaten, welche eines oder mehrere Anlagegüter zur
Durchführung einer oder mehrerer Aufgaben spezifizieren,
ein Empfangen von Eingabedaten, welche eine Aufgabe spezifizieren,
und ein Erfassen von Signalen von Kennzeichnungen zur drahtlosen
Identifizierung, welche Anlagegütern in einer Umgebung
eines Fahrzeuges zugeordnet sind. Die Signale sind kennzeichnend
für Identifikatoren, welche in die Kennzeichnungen zur
drahtlosen Identifizierung eingebettet sind. Das Verfahren umfasst auch
ein Ermitteln, ob jedes der Anlagegüter zur Durchführung
der bestimmten Aufgabe innerhalb der Umgebung des Fahrzeuges angeordnet
ist, basierend auf den Identifikatoren, und ein Erzeugen von Ausgabedaten,
welche darauf hinweisen, ob die Anlagegüter zur Durchführung
der bestimmten Aufgabe sich innerhalb der Umgebung des Fahrzeuges
befinden.
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Wenngleich
beispielhafte Ausführungsformen gemäß der
Erfindung dargestellt und offenbart werden, sollte diese Offenbarung
nicht als Einschränkung der Patentansprüche ausgelegt
werden. Es ist davon auszugehen, dass diverse Modifikationen und alternative
Ausgestaltungen durchgeführt werden können, ohne
dass der Umfang der Erfindung überschritten wird.
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KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
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1 ist
ein schematisches Diagramm eines beispielhaften Anlagegüterverwaltungssystems
gemäß bestimmter Ausführungsformen der
Erfindung.
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2 ist
ein schematisches Diagramm einer beispielhaften Benutzerschnittstelle
des Systems von 1.
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3 ist
ein schematisches Diagramm von Abschnitten des Systems von 1.
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4 ist
ein schematisches Diagramm einer beispielhaften Datenstruktur, welche
von dem System von 1 verwendet wird.
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5 ist
ein schematisches Diagramm einer anderen beispielhaften Benutzerschnittstelle
des Systems von 1.
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6 ist
ein schematisches Diagramm einer anderen beispielhaften Datenstruktur,
welche von dem System von 1 verwendet
wird.
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7 ist
ein schematisches Diagramm einer noch weiteren beispielhaften Benutzerschnittstelle des
Systems von 1.
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8 ist
ein schematisches Diagramm einer noch weiteren beispielhaften Datenstruktur,
welche von dem System von 1 verwendet
wird.
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9 ist
ein Flussdiagramm eines beispielhaften Verfahrens zum automatischen
Auswählen und Verfolgen von Werkzeugen gemäß bestimmter Ausführungsformen
der Erfindung.
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10 ist
ein schematisches Diagramm, welches den Datenfluss während
der Ausführung eines Abschnitts des Verfahrens von 9 darstellt.
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11 ist
ein schematisches Diagramm, welches den Datenfluss während
der Ausführung eines anderen Abschnitts des Verfahrens
von 9 darstellt.
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DETAILLIERTE BESCHREIBUNG
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Das
Auswählen und Verfolgen von diversen Anlagegütern,
z. B. Werkzeugen, Materialien etc., die für Bauarbeiten
verwendet werden, kann ein zeitaufwendiges und mühsames
Unterfangen sein. Jede beliebige Tätigkeit kann eine Anzahl
unterschiedlicher Werkzeuge erfordern. Beispielsweise können bei
einem Hausrohbau ein Bolzenschussgerät, eine Kreissäge,
ein Hammer und ein Maßband erforderlich sein. Als ein weiteres
Beispiel kann ein Betonieren Kübel, Schalung und einen
Betonmischer erfordern. Die mit dem Auswählen und Verfolgen
von Werkzeugen und anderen Anlagegütern verbundene Komplexität
und Zeit kann unter Umständen erhöht werden, bei
denen Arbeitstrupps und Fahrzeugen durch wenige Individuen unterschiedliche
Arbeiten zugeordnet werden. Als ein Beispiel können die
Zuordnung von jedem Arbeitstrupp zu einem bestimmten Job und die
Sicherstellung, dass jeder Arbeitstrupp mit den notwendigen Werkzeugen
und Materialien ausgestattet ist, einen beträchtlichen
Zeitaufwand erfordern.
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Ein
Mitglied eines Bautrupps kann eine gedankliche Auflistung sowie
visuelle Inspektion der auf sein Fahrzeug aufgeladenen Werkzeuge
durchführen, bevor er einen Bauplatz betritt oder verlässt,
um sicherzustellen, dass sämtliche notwendigen Werkzeuge
vorhanden sind. Derartige mentale Auflistungen und visuelle Inspektionen
können insbesondere bei Umständen unzureichend
sein, bei denen eine große Anzahl von Werkzeugen und Materialien
erforderlich ist. Ein Werkzeug, welches sich als fehlend herausstellt,
wenn es benötigt wird, kann die Effizienz des den Job durchführenden
Bautrupps beeinträchtigen.
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Ausführungsformen
der Erfindung können dazu konfiguriert sein, Anlagegüter
wie z. B. Werkzeuge, Rohstoffe, Maschinen etc. für eine
Aufgabe auszuwählen und/oder zu verfolgen. In einigen Ausführungsformen
ist ein Fahrzeug mit einer Schnittstelle ausgestattet, welche es
einem Nutzer ermöglicht, eine Aufgabe auszuwählen,
und welche eine Liste von zur Durchführung dieser Aufgabe
notwendigen Anlagegütern ausgibt. Das Fahrzeug gibt dann an,
ob die notwendigen Anlagegüter sich in einer Umgebung des
Fahrzeuges befinden. In anderen Ausführungsformen kann
ein Nutzer in einem Fahrzeug eine Aufgabe einem Arbeiter oder einem
Arbeitstrupp zuordnen, welche zu einem anderen Fahrzeug gehören,
und auch bei dem anderen Fahrzeug anfragen, ob die notwendigen Anlagegüter
zur Durchführung der Aufgabe sich in diesem Fahrzeug befinden.
Das andere Fahrzeug gibt dann in Reaktion auf die Anfrage einen
Bericht aus. In noch weiteren Ausführungsformen kann ein
Benutzer ferngesteuert Aufgaben unterschiedlichen Bautrupps mit
unterschiedlichen Fahrzeugen zuordnen. Der Nutzer kann ferner ferngesteuert
bestimmen, welche Fahrzeuge bzw. ob überhaupt ausgewählte
Fahrzeuge über die Anlagegüter verfügen,
die zur Durchführung der zugeordneten Aufgabe(n) erforderlich
sind.
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Unter
Bezugnahme auf 1 weist ein Fahrzeug 8 ein
System 10 zum Auswählen und Verfolgen von Anlagegütern
auf. Das System 10 weist eine Computerdatenverarbeitungseinheit 12 in
Kommunikation mit Antennen 14n auf. Ein Empfänger,
Sender oder Sendeempfänger (nicht gezeigt) kann die Schnittstelle
zwischen der Verarbeitungseinheit 12 und den Antennen 14n sein.
Die Antennen 14n ermöglichen eine Kommunikation
mit drahtloser Anlagegüterverfolgungstechnologie. Als Beispiel
können unter dem Befehl der Verarbeitungseinheit 12 die
Antennen 14n Signale im Radiofrequenzspektrum erzeugen.
Die Signale können eine Schaltungsanordnung in Form von
Radiofrequenzidentifizierungskennzeichnungen (RFID) anregen, welche
diversen Werkzeugen oder anderen Anlagegütern zugeordnet sind.
Die angeregte Schaltungsanordnung kann Antwortsignale in dem Radiofrequenzspektrum
zur Erfassung von den Antennen 14n und zur Verarbeitung von
der Verarbeitungseinheit 12 erzeugen.
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In
einigen Ausführungsformen wie der Ausführungsform
von 1 befinden sich die Verarbeitungseinheit 12 und
die Antennen 14n innerhalb eines Fahrzeuges. In anderen
Ausführungsformen befindet sich die Verarbeitungseinheit 12 innerhalb
eines Fahrzeuges, und die Antennen 14n befinden sich innerhalb
eines Anhängers, Werkzeugkastens oder an einem anderen
vom Fahrzeug entfernten Ort. In noch anderen Ausführungsformen
befindet sich die Verarbeitungseinheit 12 an einem vom
Fahrzeug entfernten Ort, und die Antennen 14n befinden
sich innerhalb des Fahrzeuges. Andere Anordnungen sind ebenfalls
möglich.
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In
der Ausführungsform von 1 können ein
Computer 18 und das System 10 über eine
Kommunikationsschnittstelle unter Nutzung des Internets 20,
Servers 22, Netzwerks 25 (wie z. B. dem Festnetz oder
PSTN = ”Public Switched Telephone Network”), Mobilnetzes 26,
Mobiltelefon-Sendeempfängers 28 und Modem(s) 30 kommunizieren.
Als ein Beispiel gelangt Information von dem Computer 18 über
das Internet 20, bevor sie am Server 22 empfangen
wird. Der Server 22 ist mit Software konfiguriert, welche dem
Computer 18 einen Zugriff auf das System 10 ermöglicht.
Der Server 22 speichert und empfängt Daten von
einer Datenbank 23. Information von dem Server 22 kann
an das Mobilfunknetzwerk 26 über das Netzwerk 25 übertragen
bzw. gesendet werden. Das Mobilfunknetzwerk 26 kann dann
die Information je nach Kommunikationstechnik aussenden. Signale, welche
von dem Mobilfunk-Sendeempfänger 28 empfangen
wurden, können an dem oder den Modem(s) 30 demoduliert
werden, bevor sie durch die Verarbeitungseinheit 12 verarbeitet
werden.
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Ein
Mobiltelefon 32 und das System 10 können über
eine Kommunikationsschnittstelle unter Nutzung eines Radiofrequenzsendeempfängers 34 wie
z. B. eines Bluetooth-Sendeempfängers kommunizieren. Als
ein Beispiel wird Information, welche von dem Mobiltelefon 32 gesendet
wurde, von dem Sendeempfänger 34 empfangen und
von dem oder den Modem(s) 30 demoduliert, bevor sie durch
die Verarbeitungseinheit 12 verarbeitet wird. Ausgehende
Information kann auch an das Mobilfunknetzwerk 26 über
das Mobiltelefon 32 an dem Link 36 übermittelt
werden. Alternativ können das oder die Modem(s) 30 und
der Mobilfunksende empfänger 28 zur Kommunikation
mit dem Mobilfunknetzwerk 26 in dem System 10 integriert
sein.
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Ein
tragbarer Computer 38 und das System 10 können über
eine drahtlose Kommunikationsschnittstelle unter Nutzung des Sendeempfängers 32 kommunizieren.
Als ein Beispiel wird Information, welche von dem tragbaren Computer 38 gesendet wurde,
von dem Sendeempfänger 34 empfangen und von dem
oder den Modem(s) 30 demoduliert, bevor sie durch die Verarbeitungseinheit 12 verarbeitet wird.
Als ein weiteres Beispiel können der tragbare Computer 38 und
das System 10 über eine fest verdrahtete Kommunikationsschnittstelle über
ETHERNET oder USB (= ”Universal Serial Bus”) kommunizieren.
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Auf
das System 10 kann von einer von beliebigen beispielhaften
Schnittstellen 16a–16d, welche dem Computer 18 zugeordnet
sind, dem Fahrzeug 8, dem Mobiltelefon 32 und
dem tragbaren Computer 32 zugegriffen werden. Als ein Beispiel
kann ein Vorarbeiter, welcher auf das System 10 über
die Schnittstelle 16a zugreift, beim Fahrzeug 8 hinsichtlich
dessen Standorts anfragen. Das System 10 kann auf ein bordeigenes
Navigationssystem zugreifen, welches einen Empfänger 41 aufweist,
der zum Empfang von Signalen von einem Satelliten 42 in
der Lage ist, welche es der Verarbeitungseinheit 12 ermöglichen,
deren geographischen Standort basierend auf den empfangenen Signalen
zu ermitteln. Das System 10 antwortet dann auf die Anfrage
des Vorarbeiters mit der geographischen Standortinformation. Der
Vorarbeiter kann dann einen Job einem Bautrupp zuordnen, welcher
das Fahrzeug 8 verwendet oder diesem in anderer Weise zugeordnet
ist. In Antwort hierauf führt das System 10 einen
Scan des Fahrzeuges 8 aus, um zu ermitteln, ob einige oder
sämtliche erforderlichen Anlagegüter vorhanden
sind und/oder fehlen. Das System 10 informiert den Vorarbeiter über das
Vorhandensein der Anlagegüter. Alternativ kann das System 10 den
Bautrupp über die Schnittstelle 16b hinsichtlich
der vorhandenen/fehlenden Anlagegüter instruieren oder
anweisen, die fehlenden Anlagegüter zu beschaffen. Das
System 10 kann auch einen Aufseher über die Schnittstelle 16c informieren, dass
der Vorarbeiter dem das Fahrzeug 8 verwendenden Bautrupp
einen speziellen Job zugeordnet hat, und dass das Fahrzeug 8 bestimmte
zur Durchführung des Jobs erforderliche Anlagegüter
aufweist oder diese nicht aufweist.
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Als
ein anderes Beispiel kann ein Bautruppvorgesetzter, welcher auf
das System 10 über die Schnittstelle 16b zugreift,
bei einer Flotte von Fahrzeugen, von denen jedes mit seinem eigenen
Auswähl- und Verfolgungssystem ausgestattet ist, dahingehend
anfragen, ob diese über die zur Durchführung eines
ausgewählten Jobs erforderlichen Anlagegüter verfügen.
In Antwort hierauf kann jedes der Fahrzeuge der Flotte seinen eigenen
Scan der in seiner Umgebung vorhandenen Anlagegüter durchführen
und die Resultate des Scannens an den Server 22 zum Zugriff
seitens des Bautruppvorgesetzten über die Schnittstelle 16b berichten.
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Als
ein noch weiteres Beispiel kann ein Bautrupparbeiter, welcher auf
das System 10 über die Schnittstelle 16b zugreift,
einen an diesem Tag durchzuführenden Job auswählen.
Die Information betreffend den ausgewählten Job wird an
eine entfernte Verarbeitungseinheit wie z. B. den Server 22 über
die oben beschriebenen Kommunikationstechnologien übermittelt.
Der Server 22 bestimmt die für den Job erforderlichen
Anlagegüter. Die Information betreffend die erforderlichen
Anlagegüter wird dann an das Fahrzeug 8 zusammen
mit einem Befehl zur Aktivierung der Antennen 14n zum Scannen
des Fahrzeugs 8 übermittelt. Die Resultate des
Scannens werden zurück an den Server 22 übermittelt. Der
Server 22 ermittelt, ob irgendwelche erforderlichen Anlagegüter
fehlen. Diese Information wird an das Fahrzeug 8 übermittelt
und über die Anzeige 16b angezeigt. Andere Szenarien
sind ebenfalls möglich.
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Das
System 10 kann Anlagegüter für einen ausgewählten
Job identifizieren und überwachen, ob diese Anlagegüter
sich in einer Umgebung der Antennen 14n befinden. Wenn
irgendwelche der Anlagegüter innerhalb der Umgebung der
Antennen 14n die Umgebung der Antennen 14n ”verlassen”,
kann das System 10 einen Nutzer warnen. Als ein Beispiel kann
das System 10 entweder über das Mobilfunknetzwerk 26 oder
Bluetooth eine Nachricht an das Mobiltelefon 32 senden,
welche anzeigt, dass ein Werkzeug die Umgebung der Antennen 14n verlassen
hat. Als ein anderes Beispiel kann das System 10 ein dem
Fahrzeug 8 zugeordne tes Alarmsystem aktivieren. Als noch
ein anderes Beispiel kann ein Funksignal an einen dem Fahrzeug 8 zugeordneten
(nicht gezeigten) Schlüsselanhänger übermittelt
werden.
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Das
System 10 kann auch die Anlagegüter, welche sich
innerhalb einer Umgebung der Antennen 14n befinden, periodisch
inventarisieren und diese Bestandsaufnahme mit zu anderen Zeiten
aufgenommenen Bestandsaufnahmen vergleichen. Wenn das System 10 Unterschiede
zwischen den Bestandsaufnahmen entdeckt, kann das System 10 einen
Benutzer warnen. Als ein Beispiel kann das System 10 eine
Nachricht an den Computer 18 senden, welcher angibt, dass
es Unterschiede zwischen einer früheren und einer später
durchgeführten Bestandsaufnahme gibt. Dies kann beispielsweise
durchgeführt werden, wenn ein Bauplatz verlassen wird,
um sicherzustellen, dass keine Werkzeuge versehentlich zurückgelassen
wurden.
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Bestandsaufnahmen
können zu bestimmten Intervallen oder bei Auftreten spezieller
Ereignisse durchgeführt werden. Als ein Beispiel kann ein
Benutzer das System 10 dazu konfigurieren, eine Bestandsaufnahme
zu jeder Stunde und bei jedem Fahrzeugstart durchzuführen.
Als ein anderes Beispiel kann das System 10 eine Bestandsaufnahme
in Antwort darauf durchführen, dass ein Benutzer eine Taste
an einem Schlüsselanhänger oder an der Konsole
des Fahrzeuges 8 betätigt. Solche Konfigurationsinformation
kann über irgendeine der Schnittstellen 16a–16d eingegeben
werden.
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Unter
Bezugnahme nunmehr auf 2 ist ein ”Rohbau”-Job
in eine der Schnittstellen 16n eingegeben worden. In Reaktion
darauf hat das System 10 einen ”Bohrer”,
einen ”Hammer”, ein ”Nivelliergerät” und
ein ”Bolzenschussgerät” als für
den ”Rohbau”-Job erforderliche Anlagegüter
identifiziert. Das System 10 hat auch identifiziert, dass
der ”Bohrer” und der ”Hammer” sich
gegenwärtig auf einer ”Ladefläche” des
Fahrzeuges 8 befinden, und dass sich das ”Nivelliergerät” gegenwärtig
in einer ”Kabine” des Fahrzeuges 8 befindet.
Das System 10 hat ferner identifiziert, dass das ”Bolzenschussgerät” fehlt.
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In
anderen Ausführungsformen kann die Information von 2 für
eine Mehrzahl von Fahrzeugen angezeigt werden. Beispielsweise kann
ein Benutzer des Computers 18 auf eine Flotte von Fahrzeugen
zugreifen, die mit Anlagegüterauswähl- und -verfolgungssystemen
ausgestattet sind, wie z. B. dem System 10 von 1,
um Jobs zuzuordnen und bei jedem Fahrzeug nachzufragen, ob dieses über die
erforderlichen Anlagegüter zur Durchführung des zugeordneten
Jobs verfügt. Der Server 22, welcher als Kommunikationsknotenpunkt
mit der Flotte von Fahrzeugen dient, sammelt die Anlagegüterinformation
von jedem Fahrzeug der Fahrzeugflotte und speichert sie in der Datenbank 23.
Der Server 22 kann dann eine Gesamtansicht der Fahrzeuge
der Fahrzeugflotte auf einem einzigen Bildschirm, z. B. der Anzeige 16a,
erzeugen, welche für jedes Fahrzeug den zugeordneten Job
und die Information hinsichtlich der erforderlichen, vorhandenen
und fehlenden Anlagegüter anzeigt.
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Unter
Bezugnahme nunmehr auf 3 sind die Antennen 14a–14f im
ganzen Fahrzeug 8 angeordnet. Die Antennen 14a und 14b sind
so positioniert, dass sie das Bug bzw. Heck des Fahrzeuges 8 überwachen.
Die Antennen 14c und 14d sind so positioniert,
dass sie die jeweiligen Seiten des Fahrzeuges 8 überwachen.
Die Antenne 14e ist so positioniert, dass sie eine Kabine 44 des
Fahrzeuges 8 überwacht. Die Antenne 14f ist
so positioniert, dass sie eine Ladefläche 46 des
Fahrzeuges 8 überwacht. In anderen Ausführungsformen
können die Antennen 14n nach Wunsch positioniert
sein. Als ein Beispiel kann eine der Antennen 14n vom Fahrzeug 8 entfernt und
z. B. an einem Bauplatz platziert sein.
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Unter
Bezugnahme nunmehr auf 4 listet eine Datenstruktur 48,
welche innerhalb eines Speichers 49 der Verarbeitungseinheit 12 gespeichert
ist, jede der Antennen 14n mit einem jeweiligen Standort im
Fahrzeug 8 (oder Einsatzort, falls weiter entfernte Antennen
verwendet werden) auf. In dem Beispiel von 4 überwacht
die Antenne 14a das Bug des Fahrzeuges 8, die
Antenne 14b überwacht das Heck des Fahrzeuges 8 usw.
Die Datenstruktur 48 ermöglicht es dem System 10,
zwischen einem von einer der Antennen 14n empfangenen Signal
und deren Standort bezüglich des Fahrzeuges 8 zu übersetzen.
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Unter
erneuter Bezugnahme auf 3 weisen die Antennen 14n ein
Kommunikationsmodul zum Kommunizieren mit der Verarbeitungseinheit 12 über
ein CAN (= ”Controller Area Network”) auf. Befehle
von der Verarbeitungseinheit 12 und Antworten von den Antennen 14n werden
an das CAN zum Empfang über die Antennen 14n bzw.
die Verarbeitungseinheit 12 gesendet. In anderen Beispielen
können die Verarbeitungseinheit 12 und die Antennen 14n direkt über
einen fest verdrahteten Anschluss kommunizieren. In noch anderen
Beispielen können die Verarbeitungseinheit 12 und
die Antennen 14n über einen drahtlosen Anschluss
kommunizieren. Solche drahtlosen Verbindungen können insbesondere
für Antennen 14n geeignet sein, die dazu konfiguriert
sind, vom Fahrzeug 8 entfernt und z. B. an einem Einsatzort
platziert zu werden. Solche drahtlosen Verbindungen können
insbesondere für Umstände geeignet sein, bei denen
sich die Verarbeitungseinheit 12 entfernt vom Fahrzeug 8 befindet.
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Unter
Bezugnahme nunmehr auf 5 ermöglicht es ein
Einrichtungsmodus einem Benutzer, das System 10 dazu zu
konfigurieren, eine bestimmte Gruppe von Anlagegütern zu
erkennen, die mit Kennzeichnungen zur drahtlosen Identifizierung
gekennzeichnet sind. Die Schnittstelle 14n weist den Benutzer
an, eine Beschreibung eines Anlagegutes mit einer solchen Kennzeichnung
einzugeben. In dem Beispiel von 5 hat der
Benutzer ”Bohrer” eingegeben. Der Benutzer platziert
dann den ”Bohrer” in dem Fahrzeug 8 und
wählt die ”Scan”-Taste an der Schnittstelle 16n.
Der Benutzer fährt dann mit diesem Prozess fort, bis sämtliche
Anlagegüter eingegeben worden sind. In anderen Ausführungsformen
kann die Schnittstelle 16n den Benutzer anweisen, ein gekennzeichnetes
Anlagegut und einen diesem gekennzeichneten Anlagegut zugeordneten Identifizierungscode
einzugeben, um so den Scan-Schritt zu vermeiden. In noch anderen
Ausführungsformen kann der Benutzer angewiesen werden, einen
einem gekennzeichneten Anlagegut zugeordneten Identifizierungscode
einzugeben und aus einer Liste eine Beschreibung eines diesem Identifizierungscode
zugeordnete Beschreibung auszuwählen. Andere Konfigurationsverfahren
sind ebenfalls möglich.
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Unter
Bezugnahme nunmehr auf 6 erzeugt das System 10 eine
Datenstruktur 50, welche jeden der Identifizierungscodes
der Kennzeichnungen zusammen mit der zugehörigen Anlagegutbeschreibung
als Ergebnis des unter Bezugnahme auf 5 beschriebenen
Prozesses auflistet. Die Datenstruktur 50 wird in dem Speicher 49 der
Verarbeitungseinheit 12 gespeichert. In dem Beispiel von 6 entspricht
der Identifizierungscode ”3X1” dem ”Bohrer”,
der Identifizierungscode ”4B2” entspricht dem ”Hammer” usw.
Die Datenstruktur 50 ermöglicht es dem System 10,
zwischen den Identifizierungscodes und der Anlagegutbeschreibung
zu übersetzen.
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Unter
Bezugnahme nunmehr auf 7 ermöglicht es der
Einrichtungsmodus auch dem Benutzer, das System 10 zur
Identifizierung der für einen vorgegebenen Job erforderlichen
Anlagegüter zu konfigurieren. Das System 10 weist
den Benutzer an, über die Schnittstelle 16 einen
Job einzugeben. In dem Beispiel von 7 hat der
Benutzer ”Rohbau” eingegeben. Die Schnittstelle 16n gibt
eine Gruppe von Anlagegütern an, welche von dem Benutzer
ausgewählt werden können. In dem Beispiel von 7 hat
der Benutzer den ”Bohrer”, den ”Hammer”,
das ”Nivelliergerät” und das ”Bolzenschussgerät” durch Anklicken
der bereitgestellten Felder ausgewählt. Der Benutzer fährt
mit diesem Prozess solange fort, bis sämtliche Jobs erzeugt
wurden. In anderen Ausführungsformen weist die Schnittstelle 16n den
Benutzer an, einen Job sowie eine Gruppe von für diesen
Job erforderlichen Anlagegütern einzugeben. In noch anderen
Ausführungsformen kann das System 10 mit einer
Gruppe von Jobs und zugeordneten Anlagegütern vorinstalliert
sein. Diese vorinstallierten Einstellungen können vom Benutzer
modifiziert werden. Andere Konfigurationsverfahren sind ebenfalls möglich.
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Unter
Bezugnahme nunmehr auf 8 erzeugt das System 10 eine
Datenstruktur 52, welche jede der Anlagegutbeschreibungen
zusammen mit dem zugehörigen Job als Ergebnis des unter
Bezugnahme auf 7 beschriebenen Prozesses auflistet. Die
Datenstruktur 52 ist in dem Speicher 49 der Verarbeitungseinheit 12 oder
alternativ in der in 1 dargestellten Datenbank 23 des
Servers 22 gespeichert. In dem Beispiel von 8 entspricht
der ”Bohrer” den Jobs ”Rohbau” und ”Trockenbau”,
der ”Hammer” entspricht ”sämtlichen” Jobs
usw. Die Datenstruktur 52 ermöglicht es dem System,
zwischen Anlagegutbeschreibungen und den Jobs zu übersetzen.
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Unter
Bezugnahme nunmehr auf 9 kann ein Benutzer auf das
System 10 zugreifen, um zu ermitteln, ob die für
einen bestimmten Job erforderlichen Anlagegüter sich in
einer Umgebung des Fahrzeuges 8 befinden. Im Schritt 54 wird
der Benutzer angewiesen, einen Job in das System 10 einzugeben.
Im Schritt 56 identifiziert das System die Anlagegüter,
welche den im Schritt 54 eingegebenen Jobs zugeordnet sind.
Im Schritt 58 fragt das System hinsichtlich der in der
Umgebung des Fahrzeuges 8 vorhandenen Anlagegüter
an. Im Schritt 60 werden die Ergebnisse der Anfrage an
den Benutzer berichtet.
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Unter
Bezugnahme nunmehr auf 10 ist der Job ”Rohbau” in
das System 10 über die Schnittstelle 16n eingegeben
worden. Das System 10 identifiziert die für den
Job ”Rohbau” erforderlichen Anlagegüter über
die Datenstruktur 52. Das System 10 ermittelt
durch Aktivierung der Antennen 14n auch, welche Anlagegüter,
wenn überhaupt, sich in der Umgebung des Fahrzeuges 8 befinden.
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Unter
erneuter Bezugnahme auf 3 senden die Antennen 14n Signale
(wie durch die gestrichelten Linien gekennzeichnet), welche dazu
in der Lage sind, eine Schaltungsanordnung anzuregen, die irgendwelchen
drahtlosen Identifizierungskennzeichnungen zugeordnet ist. In der
Ausführungsform von 3 befinden
sich die Werkzeuge 62, 64, 66, welche
Kennzeichnungen mit den Identifizierungscodes ”3X1”, ”4B2” und ”7C3” aufweisen,
jeweils in einer Umgebung des Fahrzeuges 8. In Antwort
auf die von den Antennen 14n gesendeten Signale erzeugt
die jedem der Kennzeichnungen der Werkzeuge 62, 64, 66 zugeordnete
Schaltungsanordnung ein Antwortsignal, welche für deren
Identifizierungscode kennzeichnend ist. Als ein Beispiel erzeugt
die der Kennzeichnung des Werkzeuges 62 zugeordnete Schaltungsanordnung
ein Antwortsignal, welches für den Identifizierungscode ”3X1” kennzeichnend
ist.
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Wie
zuvor erläutert ist jede der Antennen 14n dazu
ausgelegt, einen spezifischen Bereich um das Fahrzeug herum zu überwachen.
Als ein Beispiel ist die Antenne 14e dazu ausgelegt, die
Kabine 44 des Fahrzeuges 8 zu überwachen,
und die Antenne 14f ist dazu ausgelegt, die Lagefläche 46 des
Fahrzeuges 8 zu überwa chen. Infolge des Standortes
der Werkzeuge 62, 64, 66 empfängt
die Antenne 14f die Antwortsignale, welche durch die Kennzeichnungen der
Werkzeuge 62, 64 erzeugt wurden, und die Antenne 14e empfängt
das Antwortsignal, welches durch die Kennzeichnung des Werkzeuges 66 erzeugt
wurde.
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Unter
Bezugnahme nunmehr auf 11 ermittelt das System 10 den
Standort, welcher jedem der Antwortsignale über die Datenstruktur 48 zugeordnet
ist. Das System 10 ermittelt auch die Beschreibung, welche
jedem der Identifizierungscodes der Antwortsignale über
die Datenstruktur 50 zugeordnet ist.
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Unter
erneuter Bezugnahme auf 2, 10 und 11 ergibt
ein von dem System 10 durchgeführter Vergleich
der Anlagegüter, welche für den Job ”Rohbau” identifiziert
wurden, d. h. ”Bohrer”, ”Hammer”, ”Nivelliergerät” und ”Bolzenschussgerät”, mit
den in der Umgebung des Fahrzeugs 8 befindlichen Anlagegütern,
d. h. ”Bohrer”, ”Hammer” und ”Nivelliergerät”,
dass das ”Bolzenschussgerät” im Fahrzeug 8 fehlt.
Die Information betreffend die Anlagegüter wird über
die Anzeige 16n bereitgestellt.
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Während
Ausführungsformen der Erfindung dargestellt und beschrieben
wurden, sollen diese Ausführungsformen nicht sämtliche
mögliche Formen der Erfindung darstellen und beschreiben.
Stattdessen sind die in der Beschreibung verwendeten Begriffe beschreibend
und nicht einschränkend zu verstehen, und es versteht sich,
dass diverse Änderungen durchgeführt werden können,
ohne vom Grundgedanken und der Reichweite der Erfindung abzuweichen.
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Zusammenfassung
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ANLAGEGÜTERVERWALTUNGSSYSTEM
UND -VERFAHREN FÜR EIN KRAFTFAHRZEUG
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Ein
Anlagegüterverwaltungssystem identifiziert Anlagegüter,
welche für eine ausgewählte Aufgabe erforderlich
sind, und ermittelt, ob sich diese Anlagegüter in einer
Umgebung eines Fahrzeuges befinden. Die Anlagegüter können
Kennzeichnungen zur drahtlosen Identifizierung aufweisen. Das System weist
einen oder mehrere Radiofrequenzsender und -empfänger,
einen Prozessor und eine Schnittstelle auf. Die Schnittstelle kann
entfernt vom Fahrzeug angeordnet sein.
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ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
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Zitierte Patentliteratur
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- - US 7151454 [0003]
- - US 7138916 [0004]
- - US 7123149 [0005]