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DE112008003223T5 - Anlagengüterverwaltungssystem und -Verfahren für ein Kraftfahrzeug - Google Patents

Anlagengüterverwaltungssystem und -Verfahren für ein Kraftfahrzeug Download PDF

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DE112008003223T5
DE112008003223T5 DE112008003223T DE112008003223T DE112008003223T5 DE 112008003223 T5 DE112008003223 T5 DE 112008003223T5 DE 112008003223 T DE112008003223 T DE 112008003223T DE 112008003223 T DE112008003223 T DE 112008003223T DE 112008003223 T5 DE112008003223 T5 DE 112008003223T5
Authority
DE
Germany
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vehicle
assets
environment
task
asset
Prior art date
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Ceased
Application number
DE112008003223T
Other languages
English (en)
Inventor
Edward Andrew Livonia Pleet
William M. Birmingham Frykman
Matthew A. Midland Whitaker
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Ford Global Technologies LLC
Original Assignee
Ford Global Technologies LLC
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Ford Global Technologies LLC filed Critical Ford Global Technologies LLC
Publication of DE112008003223T5 publication Critical patent/DE112008003223T5/de
Ceased legal-status Critical Current

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    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04BTRANSMISSION
    • H04B5/00Near-field transmission systems, e.g. inductive or capacitive transmission systems
    • H04B5/40Near-field transmission systems, e.g. inductive or capacitive transmission systems characterised by components specially adapted for near-field transmission
    • H04B5/48Transceivers
    • GPHYSICS
    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06QINFORMATION AND COMMUNICATION TECHNOLOGY [ICT] SPECIALLY ADAPTED FOR ADMINISTRATIVE, COMMERCIAL, FINANCIAL, MANAGERIAL OR SUPERVISORY PURPOSES; SYSTEMS OR METHODS SPECIALLY ADAPTED FOR ADMINISTRATIVE, COMMERCIAL, FINANCIAL, MANAGERIAL OR SUPERVISORY PURPOSES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • G06Q10/00Administration; Management
    • G06Q10/06Resources, workflows, human or project management; Enterprise or organisation planning; Enterprise or organisation modelling
    • G06Q10/063Operations research, analysis or management
    • G06Q10/0631Resource planning, allocation, distributing or scheduling for enterprises or organisations
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04BTRANSMISSION
    • H04B5/00Near-field transmission systems, e.g. inductive or capacitive transmission systems
    • H04B5/70Near-field transmission systems, e.g. inductive or capacitive transmission systems specially adapted for specific purposes
    • H04B5/79Near-field transmission systems, e.g. inductive or capacitive transmission systems specially adapted for specific purposes for data transfer in combination with power transfer

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Abstract

Anlagegüterverwaltungssystem für ein Kraftfahrzeug, wobei das System umfasst:
ein Nachweismodul, welches dazu konfiguriert ist, Signale von Kennzeichnungen zur drahtlosen Identifizierung, welche Anlagegütern in einer Umgebung des Fahrzeuges zugeordnet sind, nachzuweisen, wobei die Signale für in die Kennzeichnungen zur drahtlosen Identifizierung eingebettete Identifikatoren kennzeichnend sind;
ein Prozessormodul, welches dazu konfiguriert ist (i), Anlagegüter zur Durchführung einer bestimmten Aufgabe zu identifizieren, und (ii) basierend auf den Identifikatoren zu ermitteln, ob jedes der Anlagegüter zur Durchführung der bestimmten Aufgabe sich in der Umgebung des Fahrzeuges befindet; und
ein Schnittstellenmodul, welches dazu konfiguriert ist, (i) Eingabedaten zu empfangen, welche eines oder mehrere Anlagegüter für eine oder mehrere Aufgaben spezifizieren, (ii) Eingabedaten zu empfangen, welche eine Aufgabe spezifizieren, und (iii) Ausgabedaten zu erzeugen, welche angeben, ob sich die Anlagegüter zur Durchführung der spezifizierten Aufgabe gemäß Ermittlung durch das Prozessormodul in der Umgebung des Fahrzeuges befinden.

Description

  • QUERVERWEIS AUF VERWANDTE ANMELDUNGEN
  • Diese Anmeldung beansprucht den Zeitrang der US-Provisional-Anmeldung Nr. 61/005,279, angemeldet am 4. Dezember 2007.
  • HINTERGRUND
  • 1. Gebiet der Erfindung
  • Die Erfindung betrifft Systeme und Verfahren zum Auswählen und Verfolgen von Werkzeugen und anderen Anlagegütern.
  • 2. Stand der Technik
  • Es sind etliche Systeme und Techniken zur elektronischen Überwachung von materiellen Anlagegütern bekannt. US 7,151,454 von Washington ist ein Beispiel. Washington gibt Systeme und Verfahren an, welche angewendet werden können, um mit aktiven RFID-Kennzeichnungen versehene Objekte visuell zu lokalisieren und/oder zu verfolgen. Die Systeme und Verfahren können eine gelenkig angebrachte Kamera (Kameras) anwenden, wie eine Videoüberwachungsanlage (”CCTV”) oder ein anderer geeigneter Typ einer gelenkig angebrachten Kamera (Kameras), welche mit einer Antennenanordnung versehen ist.
  • US 7,138, 916 von Schwartz et al. ist ein anderes Beispiel. Schwartz et al. gibt ein computerisiertes System für Warenbestandsartikel an, um verlorene oder gestohlene Artikel zu lokalisieren und einen verlorenen oder gestohlenen Artikel wiederzufinden. Das System fügt eine elektronische Kennzeichnung zu jedem Artikel von einer Vielzahl von Artikeln oder nur zu einem wertvollen Artikel hinzu und verwendet einen Computer dazu, eine Bestandsaufnahme sämtlicher Artikel aufrechtzuerhalten. Ein Satellitennavigationssystem wird dazu verwendet, einen verlorenen oder gestohlenen Artikel zu lokalisieren sowie Bewegungen des Artikels zu verfolgen. Eine Historie der Bewegung des Artikels kann auch auf einer Karte dargestellt werden. Um den Artikel herum kann auch ein elektronischer geographischer Grenzbereich aufgetragen werden, welcher dazu verwendet werden kann, ein Signal auszusenden, das darauf hinweist, dass der Artikel den Bereich verlässt.
  • US 7,123,149 von Nowak et al. ist ein noch weiteres Beispiel. Nowak et al. gibt ein integriertes System zum Verfolgen von Anlagegütern (Werkzeugen und Materialien) sowie von einem Bauplatz zugeordneten Personal an. Das Personal ist mit Verfolgungsvorrichtungen ausgestattet, welche wenigstens eine Geolokalisierungsfähigkeit aufweisen. Anlagegüter werden mit RFID-Kennzeichnungen gekennzeichnet, welche an Portalen, mittels mobiler Scanner oder mittels tragbarer Verfolgungsvorrichtungen mit RFID-Lesefähigkeit abgefragt werden. Die Kennzeichnungsleser und Verfolgungsvorrichtungen stehen alle mit einer gemeinsamen ”Informations-Datenübertragungsleitung” in Datenaustausch, und sämtliche Daten werden an ein gemeinsames Befehls- und Steuerungs-Subsystem geliefert und von diesem verarbeitet.
  • ZUSAMMENFASSUNG
  • Ein Anlagegüterverwaltungssystem für ein Kraftfahrzeug weist ein Nachweismodul auf, welches dazu konfiguriert ist, Signale von Kennzeichnungen zur drahtlosen Identifizierung, welche Anlagegütern in einer Umgebung des Fahrzeuges zugeordnet sind, nachzuweisen. Die Signale sind kennzeichnend für in die Kennzeichnungen zur drahtlosen Identifizierung eingebettete Identifikatoren. Das System weist auch ein Prozessormodul, welches dazu konfiguriert ist (i), Anlagegüter zur Durchführung einer bestimmten Aufgabe zu identifizieren, und (ii) basierend auf den Identifikatoren zu ermitteln, ob jedes der Anlagegüter zur Durchführung der bestimmten Aufgabe sich in der Umgebung des Fahrzeuges befindet. Das System weist ferner ein Schnittstellenmodul auf, welches dazu konfiguriert ist, (i) Eingabedaten zu empfangen, welche eines oder mehrere Anlagegüter für eine oder mehrere Aufgaben spezifizieren, (ii) Eingabedaten zu empfangen, welche eine Aufgabe spezifizieren, und (iii) Ausgabedaten zu erzeugen, welche angeben, ob sich die Anlagegüter zur Durchführung der spezifizierten Aufgabe gemäß Ermittlung durch das Prozessormodul in der Umgebung des Fahrzeuges befinden.
  • Ein Verfahren zur Lokalisierung von Anlagegütern zur Durchführung einer Aufgabe in einer Umgebung eines Fahrzeuges umfasst ein Empfangen von Eingabedaten, welche eines oder mehrere Anlagegüter zur Durchführung einer oder mehrerer Aufgaben spezifizieren, ein Empfangen von Eingabedaten, welche eine Aufgabe spezifizieren, und ein Erfassen von Signalen von Kennzeichnungen zur drahtlosen Identifizierung, welche Anlagegütern in einer Umgebung eines Fahrzeuges zugeordnet sind. Die Signale sind kennzeichnend für Identifikatoren, welche in die Kennzeichnungen zur drahtlosen Identifizierung eingebettet sind. Das Verfahren umfasst auch ein Ermitteln, ob jedes der Anlagegüter zur Durchführung der bestimmten Aufgabe innerhalb der Umgebung des Fahrzeuges angeordnet ist, basierend auf den Identifikatoren, und ein Erzeugen von Ausgabedaten, welche darauf hinweisen, ob die Anlagegüter zur Durchführung der bestimmten Aufgabe sich innerhalb der Umgebung des Fahrzeuges befinden.
  • Wenngleich beispielhafte Ausführungsformen gemäß der Erfindung dargestellt und offenbart werden, sollte diese Offenbarung nicht als Einschränkung der Patentansprüche ausgelegt werden. Es ist davon auszugehen, dass diverse Modifikationen und alternative Ausgestaltungen durchgeführt werden können, ohne dass der Umfang der Erfindung überschritten wird.
  • KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • 1 ist ein schematisches Diagramm eines beispielhaften Anlagegüterverwaltungssystems gemäß bestimmter Ausführungsformen der Erfindung.
  • 2 ist ein schematisches Diagramm einer beispielhaften Benutzerschnittstelle des Systems von 1.
  • 3 ist ein schematisches Diagramm von Abschnitten des Systems von 1.
  • 4 ist ein schematisches Diagramm einer beispielhaften Datenstruktur, welche von dem System von 1 verwendet wird.
  • 5 ist ein schematisches Diagramm einer anderen beispielhaften Benutzerschnittstelle des Systems von 1.
  • 6 ist ein schematisches Diagramm einer anderen beispielhaften Datenstruktur, welche von dem System von 1 verwendet wird.
  • 7 ist ein schematisches Diagramm einer noch weiteren beispielhaften Benutzerschnittstelle des Systems von 1.
  • 8 ist ein schematisches Diagramm einer noch weiteren beispielhaften Datenstruktur, welche von dem System von 1 verwendet wird.
  • 9 ist ein Flussdiagramm eines beispielhaften Verfahrens zum automatischen Auswählen und Verfolgen von Werkzeugen gemäß bestimmter Ausführungsformen der Erfindung.
  • 10 ist ein schematisches Diagramm, welches den Datenfluss während der Ausführung eines Abschnitts des Verfahrens von 9 darstellt.
  • 11 ist ein schematisches Diagramm, welches den Datenfluss während der Ausführung eines anderen Abschnitts des Verfahrens von 9 darstellt.
  • DETAILLIERTE BESCHREIBUNG
  • Das Auswählen und Verfolgen von diversen Anlagegütern, z. B. Werkzeugen, Materialien etc., die für Bauarbeiten verwendet werden, kann ein zeitaufwendiges und mühsames Unterfangen sein. Jede beliebige Tätigkeit kann eine Anzahl unterschiedlicher Werkzeuge erfordern. Beispielsweise können bei einem Hausrohbau ein Bolzenschussgerät, eine Kreissäge, ein Hammer und ein Maßband erforderlich sein. Als ein weiteres Beispiel kann ein Betonieren Kübel, Schalung und einen Betonmischer erfordern. Die mit dem Auswählen und Verfolgen von Werkzeugen und anderen Anlagegütern verbundene Komplexität und Zeit kann unter Umständen erhöht werden, bei denen Arbeitstrupps und Fahrzeugen durch wenige Individuen unterschiedliche Arbeiten zugeordnet werden. Als ein Beispiel können die Zuordnung von jedem Arbeitstrupp zu einem bestimmten Job und die Sicherstellung, dass jeder Arbeitstrupp mit den notwendigen Werkzeugen und Materialien ausgestattet ist, einen beträchtlichen Zeitaufwand erfordern.
  • Ein Mitglied eines Bautrupps kann eine gedankliche Auflistung sowie visuelle Inspektion der auf sein Fahrzeug aufgeladenen Werkzeuge durchführen, bevor er einen Bauplatz betritt oder verlässt, um sicherzustellen, dass sämtliche notwendigen Werkzeuge vorhanden sind. Derartige mentale Auflistungen und visuelle Inspektionen können insbesondere bei Umständen unzureichend sein, bei denen eine große Anzahl von Werkzeugen und Materialien erforderlich ist. Ein Werkzeug, welches sich als fehlend herausstellt, wenn es benötigt wird, kann die Effizienz des den Job durchführenden Bautrupps beeinträchtigen.
  • Ausführungsformen der Erfindung können dazu konfiguriert sein, Anlagegüter wie z. B. Werkzeuge, Rohstoffe, Maschinen etc. für eine Aufgabe auszuwählen und/oder zu verfolgen. In einigen Ausführungsformen ist ein Fahrzeug mit einer Schnittstelle ausgestattet, welche es einem Nutzer ermöglicht, eine Aufgabe auszuwählen, und welche eine Liste von zur Durchführung dieser Aufgabe notwendigen Anlagegütern ausgibt. Das Fahrzeug gibt dann an, ob die notwendigen Anlagegüter sich in einer Umgebung des Fahrzeuges befinden. In anderen Ausführungsformen kann ein Nutzer in einem Fahrzeug eine Aufgabe einem Arbeiter oder einem Arbeitstrupp zuordnen, welche zu einem anderen Fahrzeug gehören, und auch bei dem anderen Fahrzeug anfragen, ob die notwendigen Anlagegüter zur Durchführung der Aufgabe sich in diesem Fahrzeug befinden. Das andere Fahrzeug gibt dann in Reaktion auf die Anfrage einen Bericht aus. In noch weiteren Ausführungsformen kann ein Benutzer ferngesteuert Aufgaben unterschiedlichen Bautrupps mit unterschiedlichen Fahrzeugen zuordnen. Der Nutzer kann ferner ferngesteuert bestimmen, welche Fahrzeuge bzw. ob überhaupt ausgewählte Fahrzeuge über die Anlagegüter verfügen, die zur Durchführung der zugeordneten Aufgabe(n) erforderlich sind.
  • Unter Bezugnahme auf 1 weist ein Fahrzeug 8 ein System 10 zum Auswählen und Verfolgen von Anlagegütern auf. Das System 10 weist eine Computerdatenverarbeitungseinheit 12 in Kommunikation mit Antennen 14n auf. Ein Empfänger, Sender oder Sendeempfänger (nicht gezeigt) kann die Schnittstelle zwischen der Verarbeitungseinheit 12 und den Antennen 14n sein. Die Antennen 14n ermöglichen eine Kommunikation mit drahtloser Anlagegüterverfolgungstechnologie. Als Beispiel können unter dem Befehl der Verarbeitungseinheit 12 die Antennen 14n Signale im Radiofrequenzspektrum erzeugen. Die Signale können eine Schaltungsanordnung in Form von Radiofrequenzidentifizierungskennzeichnungen (RFID) anregen, welche diversen Werkzeugen oder anderen Anlagegütern zugeordnet sind. Die angeregte Schaltungsanordnung kann Antwortsignale in dem Radiofrequenzspektrum zur Erfassung von den Antennen 14n und zur Verarbeitung von der Verarbeitungseinheit 12 erzeugen.
  • In einigen Ausführungsformen wie der Ausführungsform von 1 befinden sich die Verarbeitungseinheit 12 und die Antennen 14n innerhalb eines Fahrzeuges. In anderen Ausführungsformen befindet sich die Verarbeitungseinheit 12 innerhalb eines Fahrzeuges, und die Antennen 14n befinden sich innerhalb eines Anhängers, Werkzeugkastens oder an einem anderen vom Fahrzeug entfernten Ort. In noch anderen Ausführungsformen befindet sich die Verarbeitungseinheit 12 an einem vom Fahrzeug entfernten Ort, und die Antennen 14n befinden sich innerhalb des Fahrzeuges. Andere Anordnungen sind ebenfalls möglich.
  • In der Ausführungsform von 1 können ein Computer 18 und das System 10 über eine Kommunikationsschnittstelle unter Nutzung des Internets 20, Servers 22, Netzwerks 25 (wie z. B. dem Festnetz oder PSTN = ”Public Switched Telephone Network”), Mobilnetzes 26, Mobiltelefon-Sendeempfängers 28 und Modem(s) 30 kommunizieren. Als ein Beispiel gelangt Information von dem Computer 18 über das Internet 20, bevor sie am Server 22 empfangen wird. Der Server 22 ist mit Software konfiguriert, welche dem Computer 18 einen Zugriff auf das System 10 ermöglicht. Der Server 22 speichert und empfängt Daten von einer Datenbank 23. Information von dem Server 22 kann an das Mobilfunknetzwerk 26 über das Netzwerk 25 übertragen bzw. gesendet werden. Das Mobilfunknetzwerk 26 kann dann die Information je nach Kommunikationstechnik aussenden. Signale, welche von dem Mobilfunk-Sendeempfänger 28 empfangen wurden, können an dem oder den Modem(s) 30 demoduliert werden, bevor sie durch die Verarbeitungseinheit 12 verarbeitet werden.
  • Ein Mobiltelefon 32 und das System 10 können über eine Kommunikationsschnittstelle unter Nutzung eines Radiofrequenzsendeempfängers 34 wie z. B. eines Bluetooth-Sendeempfängers kommunizieren. Als ein Beispiel wird Information, welche von dem Mobiltelefon 32 gesendet wurde, von dem Sendeempfänger 34 empfangen und von dem oder den Modem(s) 30 demoduliert, bevor sie durch die Verarbeitungseinheit 12 verarbeitet wird. Ausgehende Information kann auch an das Mobilfunknetzwerk 26 über das Mobiltelefon 32 an dem Link 36 übermittelt werden. Alternativ können das oder die Modem(s) 30 und der Mobilfunksende empfänger 28 zur Kommunikation mit dem Mobilfunknetzwerk 26 in dem System 10 integriert sein.
  • Ein tragbarer Computer 38 und das System 10 können über eine drahtlose Kommunikationsschnittstelle unter Nutzung des Sendeempfängers 32 kommunizieren. Als ein Beispiel wird Information, welche von dem tragbaren Computer 38 gesendet wurde, von dem Sendeempfänger 34 empfangen und von dem oder den Modem(s) 30 demoduliert, bevor sie durch die Verarbeitungseinheit 12 verarbeitet wird. Als ein weiteres Beispiel können der tragbare Computer 38 und das System 10 über eine fest verdrahtete Kommunikationsschnittstelle über ETHERNET oder USB (= ”Universal Serial Bus”) kommunizieren.
  • Auf das System 10 kann von einer von beliebigen beispielhaften Schnittstellen 16a16d, welche dem Computer 18 zugeordnet sind, dem Fahrzeug 8, dem Mobiltelefon 32 und dem tragbaren Computer 32 zugegriffen werden. Als ein Beispiel kann ein Vorarbeiter, welcher auf das System 10 über die Schnittstelle 16a zugreift, beim Fahrzeug 8 hinsichtlich dessen Standorts anfragen. Das System 10 kann auf ein bordeigenes Navigationssystem zugreifen, welches einen Empfänger 41 aufweist, der zum Empfang von Signalen von einem Satelliten 42 in der Lage ist, welche es der Verarbeitungseinheit 12 ermöglichen, deren geographischen Standort basierend auf den empfangenen Signalen zu ermitteln. Das System 10 antwortet dann auf die Anfrage des Vorarbeiters mit der geographischen Standortinformation. Der Vorarbeiter kann dann einen Job einem Bautrupp zuordnen, welcher das Fahrzeug 8 verwendet oder diesem in anderer Weise zugeordnet ist. In Antwort hierauf führt das System 10 einen Scan des Fahrzeuges 8 aus, um zu ermitteln, ob einige oder sämtliche erforderlichen Anlagegüter vorhanden sind und/oder fehlen. Das System 10 informiert den Vorarbeiter über das Vorhandensein der Anlagegüter. Alternativ kann das System 10 den Bautrupp über die Schnittstelle 16b hinsichtlich der vorhandenen/fehlenden Anlagegüter instruieren oder anweisen, die fehlenden Anlagegüter zu beschaffen. Das System 10 kann auch einen Aufseher über die Schnittstelle 16c informieren, dass der Vorarbeiter dem das Fahrzeug 8 verwendenden Bautrupp einen speziellen Job zugeordnet hat, und dass das Fahrzeug 8 bestimmte zur Durchführung des Jobs erforderliche Anlagegüter aufweist oder diese nicht aufweist.
  • Als ein anderes Beispiel kann ein Bautruppvorgesetzter, welcher auf das System 10 über die Schnittstelle 16b zugreift, bei einer Flotte von Fahrzeugen, von denen jedes mit seinem eigenen Auswähl- und Verfolgungssystem ausgestattet ist, dahingehend anfragen, ob diese über die zur Durchführung eines ausgewählten Jobs erforderlichen Anlagegüter verfügen. In Antwort hierauf kann jedes der Fahrzeuge der Flotte seinen eigenen Scan der in seiner Umgebung vorhandenen Anlagegüter durchführen und die Resultate des Scannens an den Server 22 zum Zugriff seitens des Bautruppvorgesetzten über die Schnittstelle 16b berichten.
  • Als ein noch weiteres Beispiel kann ein Bautrupparbeiter, welcher auf das System 10 über die Schnittstelle 16b zugreift, einen an diesem Tag durchzuführenden Job auswählen. Die Information betreffend den ausgewählten Job wird an eine entfernte Verarbeitungseinheit wie z. B. den Server 22 über die oben beschriebenen Kommunikationstechnologien übermittelt. Der Server 22 bestimmt die für den Job erforderlichen Anlagegüter. Die Information betreffend die erforderlichen Anlagegüter wird dann an das Fahrzeug 8 zusammen mit einem Befehl zur Aktivierung der Antennen 14n zum Scannen des Fahrzeugs 8 übermittelt. Die Resultate des Scannens werden zurück an den Server 22 übermittelt. Der Server 22 ermittelt, ob irgendwelche erforderlichen Anlagegüter fehlen. Diese Information wird an das Fahrzeug 8 übermittelt und über die Anzeige 16b angezeigt. Andere Szenarien sind ebenfalls möglich.
  • Das System 10 kann Anlagegüter für einen ausgewählten Job identifizieren und überwachen, ob diese Anlagegüter sich in einer Umgebung der Antennen 14n befinden. Wenn irgendwelche der Anlagegüter innerhalb der Umgebung der Antennen 14n die Umgebung der Antennen 14n ”verlassen”, kann das System 10 einen Nutzer warnen. Als ein Beispiel kann das System 10 entweder über das Mobilfunknetzwerk 26 oder Bluetooth eine Nachricht an das Mobiltelefon 32 senden, welche anzeigt, dass ein Werkzeug die Umgebung der Antennen 14n verlassen hat. Als ein anderes Beispiel kann das System 10 ein dem Fahrzeug 8 zugeordne tes Alarmsystem aktivieren. Als noch ein anderes Beispiel kann ein Funksignal an einen dem Fahrzeug 8 zugeordneten (nicht gezeigten) Schlüsselanhänger übermittelt werden.
  • Das System 10 kann auch die Anlagegüter, welche sich innerhalb einer Umgebung der Antennen 14n befinden, periodisch inventarisieren und diese Bestandsaufnahme mit zu anderen Zeiten aufgenommenen Bestandsaufnahmen vergleichen. Wenn das System 10 Unterschiede zwischen den Bestandsaufnahmen entdeckt, kann das System 10 einen Benutzer warnen. Als ein Beispiel kann das System 10 eine Nachricht an den Computer 18 senden, welcher angibt, dass es Unterschiede zwischen einer früheren und einer später durchgeführten Bestandsaufnahme gibt. Dies kann beispielsweise durchgeführt werden, wenn ein Bauplatz verlassen wird, um sicherzustellen, dass keine Werkzeuge versehentlich zurückgelassen wurden.
  • Bestandsaufnahmen können zu bestimmten Intervallen oder bei Auftreten spezieller Ereignisse durchgeführt werden. Als ein Beispiel kann ein Benutzer das System 10 dazu konfigurieren, eine Bestandsaufnahme zu jeder Stunde und bei jedem Fahrzeugstart durchzuführen. Als ein anderes Beispiel kann das System 10 eine Bestandsaufnahme in Antwort darauf durchführen, dass ein Benutzer eine Taste an einem Schlüsselanhänger oder an der Konsole des Fahrzeuges 8 betätigt. Solche Konfigurationsinformation kann über irgendeine der Schnittstellen 16a16d eingegeben werden.
  • Unter Bezugnahme nunmehr auf 2 ist ein ”Rohbau”-Job in eine der Schnittstellen 16n eingegeben worden. In Reaktion darauf hat das System 10 einen ”Bohrer”, einen ”Hammer”, ein ”Nivelliergerät” und ein ”Bolzenschussgerät” als für den ”Rohbau”-Job erforderliche Anlagegüter identifiziert. Das System 10 hat auch identifiziert, dass der ”Bohrer” und der ”Hammer” sich gegenwärtig auf einer ”Ladefläche” des Fahrzeuges 8 befinden, und dass sich das ”Nivelliergerät” gegenwärtig in einer ”Kabine” des Fahrzeuges 8 befindet. Das System 10 hat ferner identifiziert, dass das ”Bolzenschussgerät” fehlt.
  • In anderen Ausführungsformen kann die Information von 2 für eine Mehrzahl von Fahrzeugen angezeigt werden. Beispielsweise kann ein Benutzer des Computers 18 auf eine Flotte von Fahrzeugen zugreifen, die mit Anlagegüterauswähl- und -verfolgungssystemen ausgestattet sind, wie z. B. dem System 10 von 1, um Jobs zuzuordnen und bei jedem Fahrzeug nachzufragen, ob dieses über die erforderlichen Anlagegüter zur Durchführung des zugeordneten Jobs verfügt. Der Server 22, welcher als Kommunikationsknotenpunkt mit der Flotte von Fahrzeugen dient, sammelt die Anlagegüterinformation von jedem Fahrzeug der Fahrzeugflotte und speichert sie in der Datenbank 23. Der Server 22 kann dann eine Gesamtansicht der Fahrzeuge der Fahrzeugflotte auf einem einzigen Bildschirm, z. B. der Anzeige 16a, erzeugen, welche für jedes Fahrzeug den zugeordneten Job und die Information hinsichtlich der erforderlichen, vorhandenen und fehlenden Anlagegüter anzeigt.
  • Unter Bezugnahme nunmehr auf 3 sind die Antennen 14a14f im ganzen Fahrzeug 8 angeordnet. Die Antennen 14a und 14b sind so positioniert, dass sie das Bug bzw. Heck des Fahrzeuges 8 überwachen. Die Antennen 14c und 14d sind so positioniert, dass sie die jeweiligen Seiten des Fahrzeuges 8 überwachen. Die Antenne 14e ist so positioniert, dass sie eine Kabine 44 des Fahrzeuges 8 überwacht. Die Antenne 14f ist so positioniert, dass sie eine Ladefläche 46 des Fahrzeuges 8 überwacht. In anderen Ausführungsformen können die Antennen 14n nach Wunsch positioniert sein. Als ein Beispiel kann eine der Antennen 14n vom Fahrzeug 8 entfernt und z. B. an einem Bauplatz platziert sein.
  • Unter Bezugnahme nunmehr auf 4 listet eine Datenstruktur 48, welche innerhalb eines Speichers 49 der Verarbeitungseinheit 12 gespeichert ist, jede der Antennen 14n mit einem jeweiligen Standort im Fahrzeug 8 (oder Einsatzort, falls weiter entfernte Antennen verwendet werden) auf. In dem Beispiel von 4 überwacht die Antenne 14a das Bug des Fahrzeuges 8, die Antenne 14b überwacht das Heck des Fahrzeuges 8 usw. Die Datenstruktur 48 ermöglicht es dem System 10, zwischen einem von einer der Antennen 14n empfangenen Signal und deren Standort bezüglich des Fahrzeuges 8 zu übersetzen.
  • Unter erneuter Bezugnahme auf 3 weisen die Antennen 14n ein Kommunikationsmodul zum Kommunizieren mit der Verarbeitungseinheit 12 über ein CAN (= ”Controller Area Network”) auf. Befehle von der Verarbeitungseinheit 12 und Antworten von den Antennen 14n werden an das CAN zum Empfang über die Antennen 14n bzw. die Verarbeitungseinheit 12 gesendet. In anderen Beispielen können die Verarbeitungseinheit 12 und die Antennen 14n direkt über einen fest verdrahteten Anschluss kommunizieren. In noch anderen Beispielen können die Verarbeitungseinheit 12 und die Antennen 14n über einen drahtlosen Anschluss kommunizieren. Solche drahtlosen Verbindungen können insbesondere für Antennen 14n geeignet sein, die dazu konfiguriert sind, vom Fahrzeug 8 entfernt und z. B. an einem Einsatzort platziert zu werden. Solche drahtlosen Verbindungen können insbesondere für Umstände geeignet sein, bei denen sich die Verarbeitungseinheit 12 entfernt vom Fahrzeug 8 befindet.
  • Unter Bezugnahme nunmehr auf 5 ermöglicht es ein Einrichtungsmodus einem Benutzer, das System 10 dazu zu konfigurieren, eine bestimmte Gruppe von Anlagegütern zu erkennen, die mit Kennzeichnungen zur drahtlosen Identifizierung gekennzeichnet sind. Die Schnittstelle 14n weist den Benutzer an, eine Beschreibung eines Anlagegutes mit einer solchen Kennzeichnung einzugeben. In dem Beispiel von 5 hat der Benutzer ”Bohrer” eingegeben. Der Benutzer platziert dann den ”Bohrer” in dem Fahrzeug 8 und wählt die ”Scan”-Taste an der Schnittstelle 16n. Der Benutzer fährt dann mit diesem Prozess fort, bis sämtliche Anlagegüter eingegeben worden sind. In anderen Ausführungsformen kann die Schnittstelle 16n den Benutzer anweisen, ein gekennzeichnetes Anlagegut und einen diesem gekennzeichneten Anlagegut zugeordneten Identifizierungscode einzugeben, um so den Scan-Schritt zu vermeiden. In noch anderen Ausführungsformen kann der Benutzer angewiesen werden, einen einem gekennzeichneten Anlagegut zugeordneten Identifizierungscode einzugeben und aus einer Liste eine Beschreibung eines diesem Identifizierungscode zugeordnete Beschreibung auszuwählen. Andere Konfigurationsverfahren sind ebenfalls möglich.
  • Unter Bezugnahme nunmehr auf 6 erzeugt das System 10 eine Datenstruktur 50, welche jeden der Identifizierungscodes der Kennzeichnungen zusammen mit der zugehörigen Anlagegutbeschreibung als Ergebnis des unter Bezugnahme auf 5 beschriebenen Prozesses auflistet. Die Datenstruktur 50 wird in dem Speicher 49 der Verarbeitungseinheit 12 gespeichert. In dem Beispiel von 6 entspricht der Identifizierungscode ”3X1” dem ”Bohrer”, der Identifizierungscode ”4B2” entspricht dem ”Hammer” usw. Die Datenstruktur 50 ermöglicht es dem System 10, zwischen den Identifizierungscodes und der Anlagegutbeschreibung zu übersetzen.
  • Unter Bezugnahme nunmehr auf 7 ermöglicht es der Einrichtungsmodus auch dem Benutzer, das System 10 zur Identifizierung der für einen vorgegebenen Job erforderlichen Anlagegüter zu konfigurieren. Das System 10 weist den Benutzer an, über die Schnittstelle 16 einen Job einzugeben. In dem Beispiel von 7 hat der Benutzer ”Rohbau” eingegeben. Die Schnittstelle 16n gibt eine Gruppe von Anlagegütern an, welche von dem Benutzer ausgewählt werden können. In dem Beispiel von 7 hat der Benutzer den ”Bohrer”, den ”Hammer”, das ”Nivelliergerät” und das ”Bolzenschussgerät” durch Anklicken der bereitgestellten Felder ausgewählt. Der Benutzer fährt mit diesem Prozess solange fort, bis sämtliche Jobs erzeugt wurden. In anderen Ausführungsformen weist die Schnittstelle 16n den Benutzer an, einen Job sowie eine Gruppe von für diesen Job erforderlichen Anlagegütern einzugeben. In noch anderen Ausführungsformen kann das System 10 mit einer Gruppe von Jobs und zugeordneten Anlagegütern vorinstalliert sein. Diese vorinstallierten Einstellungen können vom Benutzer modifiziert werden. Andere Konfigurationsverfahren sind ebenfalls möglich.
  • Unter Bezugnahme nunmehr auf 8 erzeugt das System 10 eine Datenstruktur 52, welche jede der Anlagegutbeschreibungen zusammen mit dem zugehörigen Job als Ergebnis des unter Bezugnahme auf 7 beschriebenen Prozesses auflistet. Die Datenstruktur 52 ist in dem Speicher 49 der Verarbeitungseinheit 12 oder alternativ in der in 1 dargestellten Datenbank 23 des Servers 22 gespeichert. In dem Beispiel von 8 entspricht der ”Bohrer” den Jobs ”Rohbau” und ”Trockenbau”, der ”Hammer” entspricht ”sämtlichen” Jobs usw. Die Datenstruktur 52 ermöglicht es dem System, zwischen Anlagegutbeschreibungen und den Jobs zu übersetzen.
  • Unter Bezugnahme nunmehr auf 9 kann ein Benutzer auf das System 10 zugreifen, um zu ermitteln, ob die für einen bestimmten Job erforderlichen Anlagegüter sich in einer Umgebung des Fahrzeuges 8 befinden. Im Schritt 54 wird der Benutzer angewiesen, einen Job in das System 10 einzugeben. Im Schritt 56 identifiziert das System die Anlagegüter, welche den im Schritt 54 eingegebenen Jobs zugeordnet sind. Im Schritt 58 fragt das System hinsichtlich der in der Umgebung des Fahrzeuges 8 vorhandenen Anlagegüter an. Im Schritt 60 werden die Ergebnisse der Anfrage an den Benutzer berichtet.
  • Unter Bezugnahme nunmehr auf 10 ist der Job ”Rohbau” in das System 10 über die Schnittstelle 16n eingegeben worden. Das System 10 identifiziert die für den Job ”Rohbau” erforderlichen Anlagegüter über die Datenstruktur 52. Das System 10 ermittelt durch Aktivierung der Antennen 14n auch, welche Anlagegüter, wenn überhaupt, sich in der Umgebung des Fahrzeuges 8 befinden.
  • Unter erneuter Bezugnahme auf 3 senden die Antennen 14n Signale (wie durch die gestrichelten Linien gekennzeichnet), welche dazu in der Lage sind, eine Schaltungsanordnung anzuregen, die irgendwelchen drahtlosen Identifizierungskennzeichnungen zugeordnet ist. In der Ausführungsform von 3 befinden sich die Werkzeuge 62, 64, 66, welche Kennzeichnungen mit den Identifizierungscodes ”3X1”, ”4B2” und ”7C3” aufweisen, jeweils in einer Umgebung des Fahrzeuges 8. In Antwort auf die von den Antennen 14n gesendeten Signale erzeugt die jedem der Kennzeichnungen der Werkzeuge 62, 64, 66 zugeordnete Schaltungsanordnung ein Antwortsignal, welche für deren Identifizierungscode kennzeichnend ist. Als ein Beispiel erzeugt die der Kennzeichnung des Werkzeuges 62 zugeordnete Schaltungsanordnung ein Antwortsignal, welches für den Identifizierungscode ”3X1” kennzeichnend ist.
  • Wie zuvor erläutert ist jede der Antennen 14n dazu ausgelegt, einen spezifischen Bereich um das Fahrzeug herum zu überwachen. Als ein Beispiel ist die Antenne 14e dazu ausgelegt, die Kabine 44 des Fahrzeuges 8 zu überwachen, und die Antenne 14f ist dazu ausgelegt, die Lagefläche 46 des Fahrzeuges 8 zu überwa chen. Infolge des Standortes der Werkzeuge 62, 64, 66 empfängt die Antenne 14f die Antwortsignale, welche durch die Kennzeichnungen der Werkzeuge 62, 64 erzeugt wurden, und die Antenne 14e empfängt das Antwortsignal, welches durch die Kennzeichnung des Werkzeuges 66 erzeugt wurde.
  • Unter Bezugnahme nunmehr auf 11 ermittelt das System 10 den Standort, welcher jedem der Antwortsignale über die Datenstruktur 48 zugeordnet ist. Das System 10 ermittelt auch die Beschreibung, welche jedem der Identifizierungscodes der Antwortsignale über die Datenstruktur 50 zugeordnet ist.
  • Unter erneuter Bezugnahme auf 2, 10 und 11 ergibt ein von dem System 10 durchgeführter Vergleich der Anlagegüter, welche für den Job ”Rohbau” identifiziert wurden, d. h. ”Bohrer”, ”Hammer”, ”Nivelliergerät” und ”Bolzenschussgerät”, mit den in der Umgebung des Fahrzeugs 8 befindlichen Anlagegütern, d. h. ”Bohrer”, ”Hammer” und ”Nivelliergerät”, dass das ”Bolzenschussgerät” im Fahrzeug 8 fehlt. Die Information betreffend die Anlagegüter wird über die Anzeige 16n bereitgestellt.
  • Während Ausführungsformen der Erfindung dargestellt und beschrieben wurden, sollen diese Ausführungsformen nicht sämtliche mögliche Formen der Erfindung darstellen und beschreiben. Stattdessen sind die in der Beschreibung verwendeten Begriffe beschreibend und nicht einschränkend zu verstehen, und es versteht sich, dass diverse Änderungen durchgeführt werden können, ohne vom Grundgedanken und der Reichweite der Erfindung abzuweichen.
  • Zusammenfassung
  • ANLAGEGÜTERVERWALTUNGSSYSTEM UND -VERFAHREN FÜR EIN KRAFTFAHRZEUG
  • Ein Anlagegüterverwaltungssystem identifiziert Anlagegüter, welche für eine ausgewählte Aufgabe erforderlich sind, und ermittelt, ob sich diese Anlagegüter in einer Umgebung eines Fahrzeuges befinden. Die Anlagegüter können Kennzeichnungen zur drahtlosen Identifizierung aufweisen. Das System weist einen oder mehrere Radiofrequenzsender und -empfänger, einen Prozessor und eine Schnittstelle auf. Die Schnittstelle kann entfernt vom Fahrzeug angeordnet sein.
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
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Claims (20)

  1. Anlagegüterverwaltungssystem für ein Kraftfahrzeug, wobei das System umfasst: ein Nachweismodul, welches dazu konfiguriert ist, Signale von Kennzeichnungen zur drahtlosen Identifizierung, welche Anlagegütern in einer Umgebung des Fahrzeuges zugeordnet sind, nachzuweisen, wobei die Signale für in die Kennzeichnungen zur drahtlosen Identifizierung eingebettete Identifikatoren kennzeichnend sind; ein Prozessormodul, welches dazu konfiguriert ist (i), Anlagegüter zur Durchführung einer bestimmten Aufgabe zu identifizieren, und (ii) basierend auf den Identifikatoren zu ermitteln, ob jedes der Anlagegüter zur Durchführung der bestimmten Aufgabe sich in der Umgebung des Fahrzeuges befindet; und ein Schnittstellenmodul, welches dazu konfiguriert ist, (i) Eingabedaten zu empfangen, welche eines oder mehrere Anlagegüter für eine oder mehrere Aufgaben spezifizieren, (ii) Eingabedaten zu empfangen, welche eine Aufgabe spezifizieren, und (iii) Ausgabedaten zu erzeugen, welche angeben, ob sich die Anlagegüter zur Durchführung der spezifizierten Aufgabe gemäß Ermittlung durch das Prozessormodul in der Umgebung des Fahrzeuges befinden.
  2. System nach Anspruch 1, wobei das Prozessormodul die Anlagegüter zur Durchführung der bestimmten Aufgabe über eine Datenstruktur identifiziert, welche jede der Mehrzahl von Aufgaben zusammen mit einer Gruppe von Anlagegütern zur Durchführung der Aufgabe auflistet.
  3. System nach Anspruch 1, wobei das Nachweismodul ferner dazu konfiguriert ist, ein Signal zur Anregung der Kennzeichnungen zur drahtlosen Identifizierung zu erzeugen, welche den Anlagegütern in der Umgebung des Fahrzeuges zugeordnet sind.
  4. System nach Anspruch 3, wobei das Prozessormodul ermittelt, ob sich jedes der Anlagegüter zur Durchführung der bestimmten Aufgabe innerhalb der Umgebung des Fahrzeuges befindet, indem die zur Durchführung der bestimmten Aufgabe identifizierten Anlagegüter mit den in der Umgebung des Fahrzeuges befindlichen Anlagegütern verglichen werden.
  5. System nach Anspruch 1, wobei sich das Schnittstellenmodul entfernt vom Fahrzeug befindet.
  6. System nach Anspruch 1, wobei das Prozessormodul ferner dazu konfiguriert ist, zu ermitteln, ob die in der Umgebung des Fahrzeuges befindlichen Anlagegüter innerhalb eines vorbestimmten Bereichs des Fahrzeuges angeordnet sind.
  7. System nach Anspruch 1, wobei das Prozessormodul ferner dazu konfiguriert ist, periodisch das Nachweismodul dazu zu aktivieren, eine Bestandsaufnahme der Anlagegüter in der Umgebung des Fahrzeuges durchzuführen.
  8. System nach Anspruch 1, wobei das Prozessormodul ferner dazu konfiguriert ist, zu ermitteln, ob ein in der Umgebung des Fahrzeuges befindliches Anlagegut aus der Umgebung des Fahrzeuges entfernt wurde, und wobei das Schnittstellenmodul ferner dazu konfiguriert ist, Ausgabedaten zu er zeugen, welche angeben, dass ein in der Umgebung des Fahrzeuges befindliches Anlagegut aus der Umgebung des Fahrzeuges entfernt worden ist.
  9. System nach Anspruch 1, wobei das Schnittstellenmodul ferner dazu konfiguriert ist, Eingabedaten zu empfangen, welche nach dem Ort eines ausgewählten Anlagegutes anfragen, und wobei das Prozessormodul ferner dazu konfiguriert ist, zu ermitteln, ob sich das ausgewählte Anlagegut innerhalb der Umgebung des Fahrzeuges befindet.
  10. Anlagegüterverwaltungssystem für ein Kraftfahrzeug, wobei das System aufweist: einen oder mehrere Radiofrequenzsender, welche dazu konfiguriert sind, Signale zu erzeugen, die Kennzeichnungen zur drahtlosen Identifizierung anregen, welche Anlagegütern in einer Umgebung des Fahrzeuges zugeordnet sind; einen oder mehrere Radiofrequenzempfänger, welche dazu konfiguriert, Signale zu erfassen, welche für Identifikatoren kennzeichnend sind, die in den angeregten Kennzeichnungen zur drahtlosen Kennzeichnung eingebettet sind; einen Computer, der dazu konfiguriert ist, (i) Anlagegüter zur Durchführung einer bestimmten Aufgabe zu identifizieren, und (ii) basierend auf den Identifikatoren zu ermitteln, ob sich jedes der Anlagegüter zur Durchführung der bestimmten Aufgabe innerhalb der Umgebung des Fahrzeuges befindet; und eine Schnittstelle, welche dazu konfiguriert ist, (i) Eingabedaten zu empfangen, welche eines oder mehrere Anlagegüter für eine oder mehrere Aufga ben spezifizieren, (ii) Eingabedaten zu empfangen, welche eine bestimmte Aufgabe spezifizieren, und (iii) Ausgabedaten zu erzeugen, welche angeben, ob sich die Anlagegüter zur Durchführung der bestimmten Aufgabe gemäß Ermittlung durch den Computer innerhalb der Umgebung des Fahrzeuges befinden.
  11. System nach Anspruch 10, wobei der Computer einen Speicher mit einer darin gespeicherten Datenstruktur aufweist, wobei die Datenstruktur jede der Mehrzahl von Aufgaben zusammen mit einer Gruppe von Anlagegütern zur Durchführung der Aufgabe auflistet und wobei der Computer die Anlagegüter zur Durchführung der bestimmten Aufgabe über die Datenstruktur identifiziert.
  12. System nach Anspruch 10, wobei die Schnittstelle wenigstens eine Vorrichtung aus der Gruppe mobile Rechenvorrichtung, Mobiltelefon und Desktop-Computer entfernt von dem Fahrzeug aufweist.
  13. System nach Anspruch 10, wobei der Computer ferner dazu konfiguriert ist, zu ermitteln, ob die sich innerhalb der Umgebung des Fahrzeuges befindenden Anlagegüter innerhalb eines vorbestimmten Bereichs des Fahrzeuges angeordnet sind.
  14. System nach Anspruch 10, wobei der Computer ferner dazu konfiguriert ist, periodisch die Radiofrequenzsender dazu zu aktivieren, eine Bestandsaufnahme der Anlagegüter in der Umgebung des Fahrzeuges durchzuführen.
  15. System nach Anspruch 10, wobei der Computer ferner dazu konfiguriert ist, zu ermitteln, ob ein in der Umgebung des Fahrzeuges befindliches Anlage gut aus der Umgebung des Fahrzeuges entfernt wurde, und wobei die Schnittstelle ferner dazu konfiguriert ist, Ausgabedaten zu erzeugen, welche darauf hinweisen, dass ein in der Umgebung des Fahrzeuges befindliches Anlagegut aus der Umgebung des Fahrzeuges entfernt worden ist.
  16. Verfahren zur Lokalisierung von Anlagegütern zur Durchführung einer Aufgabe in einer Umgebung eines Fahrzeuges, wobei jedes der Anlagegüter mit einer Kennzeichnung zur drahtlosen Identifizierung versehen ist, in welche ein Anlagegut-Identifikator eingebettet ist, wobei das Verfahren umfasst: Empfangen von Eingabedaten, welche eines oder mehrere Anlagegüter zur Durchführung einer oder mehrerer Aufgaben spezifizieren; Empfangen von Eingabedaten, welche eine Aufgabe spezifizieren; Erfassen von Signalen von Kennzeichnungen zur drahtlosen Identifizierung, welche Anlagegütern in einer Umgebung eines Fahrzeuges zugeordnet sind, wobei die Signale kennzeichnend für Identifikatoren sind, welche in die Kennzeichnungen zur drahtlosen Identifizierung eingebettet sind; Ermitteln, ob jedes der Anlagegüter zur Durchführung der bestimmten Aufgabe innerhalb der Umgebung des Fahrzeuges angeordnet ist, basierend auf den Identifikatoren; und Erzeugen von Ausgabedaten, welche darauf hinweisen, ob die Anlagegüter zur Durchführung der bestimmten Aufgabe sich innerhalb der Umgebung des Fahrzeuges befinden.
  17. Verfahren nach Anspruch 16, welches ferner das Erzeugen eines Signals zur Anregung der Kennzeichnungen zur drahtlosen Identifizierung umfasst.
  18. Verfahren nach Anspruch 16, wobei das Ermitteln, ob jedes der Anlagegüter zur Durchführung der bestimmten Aufgabe sich innerhalb der Umgebung des Fahrzeuges befindet, ein Vergleichen der identifizierten Anlagegüter zur Durchführung der bestimmten Aufgabe mit den Anlagegütern in der Umgebung des Fahrzeuges umfasst.
  19. Verfahren nach Anspruch 16, ferner umfassend das Ermitteln, ob sich die innerhalb der Umgebung des Fahrzeuges befindlichen Anlagegüter in einem vorbestimmten Bereich des Fahrzeuges befinden.
  20. Verfahren nach Anspruch 16, ferner umfassend das Erzeugen einer Warnung, wenn ein in der Umgebung des Fahrzeuges befindliches Anlagegut aus der Umgebung des Fahrzeuges entfernt worden ist.
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