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Gebiet der Erfindung
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Die
vorliegende Erfindung betrifft eine Radlagervorrichtung mit eingebauter
Radgeschwindigkeitserkennungsvorrichtung zum drehbaren Stützen eines
Rads eines Kraftfahrzeugs usw.
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Beschreibung des Stands der
Technik
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Es
ist eine Radlagervorrichtung mit eingebauter Radgeschwindigkeitserkennungsvorrichtung allgemein
bekannt, die ein Rad eines Fahrzeugs bezüglich einer Aufhängungsvorrichtung
stützen und eine Radgeschwindigkeit zum Steuern des Antiblockiersystems
(ABS) erkennen kann. Eine derartige Lagervorrichtung umfasst im
Allgemeinen eine Radgeschwindigkeitserkennungsvorrichtung, die einen
magnetischen Geber mit Magnetpolen beinhaltet, welche abwechselnd
seinen Umfang entlang angeordnet sind und in eine Dichtungsvorrichtung
eingegliedert sind, die zwischen Innen- und Außengliedern
zum Enthalten von Rollelementen dazwischen angeordnet ist, und einen
Radgeschwindigkeitserkennungssensor zum Erkennen der Änderung
in Magnetpolen des magnetischen Gebers gemäß der Raddrehung.
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Der
Radgeschwindigkeitssensor wird gewöhnlich nach dem Anbringen
der Radlagervorrichtung an einem Kniestück, der eine Aufhängungsvorrichtung
ausbildet, an dem Kniestück angebracht. In letzter Zeit
wurde eine Radlagervorrichtung mit eingebauter Radgeschwindigkeitserkennungsvorrichtung
vorgeschlagen, bei der ein Radgeschwindigkeitserkennungssensor in
das Radlager eingebaut ist, um die Größe der Radlagervorrichtung
zu reduzieren sowie Störungen bei der Luftspaltanpassung zwischen
dem Radgeschwindigkeitssensor und dem magnetischen Geber auszuschließen.
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Es
ist ein Beispiel der Radlagervorrichtung mit eingebauter Radgeschwindigkeitserkennungsvorrichtung
bekannt, das in 14 gezeigt ist. Bei dieser Radlagervorrichtung
mit eingebauter Radgeschwindigkeitserkennungsvorrichtung ist ein Sensorhalter 52 am
Ende des äußeren Glieds 51 angebracht.
Der Sensorhalter 52 umfasst ein ringförmiges Passglied 53 und
einen Halteabschnitt 54, der mit dem ringförmigen
Passglied 53 verbunden ist. Das ringförmige Passglied 53 umfasst
einen Passabschnitt 53a, der auf den Außenumfang
des äußeren Glieds 51 aufgepresst ist,
einen Flanschabschnitt 53b, der von dem Passglied 53a radial
nach innen verläuft, und einen zylindrischen Abschnitt 53c,
der von dem Flanschabschnitt 53b axial verläuft.
Der zylindrische Abschnitt 53c ist seinem Umfang entlang Öffnungen 55 ausgebildet,
und damit ist der Halteabschnitt 54 aus Kunstharz fest
mit dem zylindrischen Abschnitt 53c geformt. Ein Radgeschwindigkeitssensor 57 ist
derart in den Halteabschnitt 54 eingelagert, dass er in
einer Position gegenüber einem magnetischen Geber 56 über
einen vorgegebenen Spalt dazwischen angeordnet ist.
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Eine
Dichtung 58 umfasst eine erste und eine zweite ringförmige
Dichtungsplatte 60, 61, die jede einen im Wesentlichen
L-förmigen Querschnitt aufweisen und derart an dem Sensorhalter 52 bzw. dem
Innenring 59 angebracht sind, dass sie einander gegenüberliegen.
Die zweite Dichtungsplatte 61 umfasst einen zylindrischen
Abschnitt 61a, der auf den Innenring 59 aufgepasst
ist, einen aufrechten Abschnitt 61b, der von dem zylindrischen
Abschnitt 61a radial nach außen verläuft,
und eine ringförmige Zunge 61c, die axial von
dem aufrechten Abschnitt 61b verläuft. Ein geringfügiger
radialer Spalt ist zwischen der Zunge 61c und dem zylindrischen
Abschnitt 53c des ringförmigen Passglieds 53 zum
Ausbilden einer Labyrinthdichtung 65 ausgebildet.
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Demgegenüber
umfasst die erste Dichtungsplatte 60 ein Kernmetall 62,
das in den zylindrischen Abschnitt 53c des ringförmigen
Passglieds 53 eingepasst ist, und ein Dichtungsglied 63,
das auf das Kernmetall 62 aufvulkanisiert ist und einen
Seitenansatz 63a, Schmieransatz 63b und einen
mittleren Ansatz 63c aufweist, welche einstückig
ausgebildet sind. Der Seitenansatz 63a steht mit dem aufrechten Abschnitt 61b der
zweiten Dichtungsplatte 61 in Gleitkontakt, und der Schmieransatz 63b und
der mittlere Ansatz 63c stehen mit dem zylindrischen Abschnitt 61a in
Gleitkontakt.
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Eine
Stahlbasis 64 ist auf der gegenüberliegenden Seite
des Halteabschnitts 54 des Sensorhalters 52 von
der Dichtung 58 angeordnet. Die Basis 64 weist
einen im Wesentlichen L-förmigen Querschnitt auf und umfasst
einen zylindrischen Abschnitt 64a, der auf den Innenring 59 aufgepasst
ist, und einen aufrechten Abschnitt 64b, der von dem zylindrischen Abschnitt 64a radial
nach außen verläuft. Der magnetische Geber 56 ist
auf die Innenseitenfläche des aufrechten Abschnitts 64b aufvulkanisiert.
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Gemäß der
Radlagervorrichtung mit eingebauter Radgeschwindigkeitserkennungsvorrichtung des
Stands der Technik ist es, da der Radgeschwindigkeitssensor 57 in
den Sensorhalter 52 eingelagert ist und die Dichtung 58 auf
der Innenseite des Radgeschwindigkeitssensors 57 angebracht
ist, möglich, das Eindringen von Fremdstoffen, wie etwa
Magnetpulver, von außerhalb in den Spalt zwischen dem magnetischen
Geber 56 und dem Radgeschwindigkeitssensor 57 zu
verhindern.
- Bezugspatentschrift 1: Japanische Patent-Auslegeschrift Nr. 300289/2005 .
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Offenbarung der Erfindung
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Durch die Erfindung zu lösende
Probleme
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Bei
der Radlagervorrichtung mit eingebauter Radgeschwindigkeitserkennungsvorrichtung
des Stands der Technik wird die Dichtung 58 zum Schluss angebracht,
nachdem zunächst die Basis 64 mit dem darauf aufvulkanisierten
magnetischen Geber 56 auf den Innenring 59 aufgepasst
wurde und dann der Sensorhalter 52 an dem äußeren
Glied 51 angebracht wurde. Es steht in diesem Falle jedoch
zu befürchten, dass der zylindrische Abschnitt 61a der zweiten
Dichtungsplatte 61 an den zylindrischen Abschnitt 64a der
Basis anstoßen und dadurch die Basis 64 verschieben
würde. Dementsprechend ist der Luftspalt A zwischen dem
magnetischen Geber 56 und dem Radgeschwindigkeitssensor 57 vergrößert, womit
zu befürchten steht, dass die Erkennungsgenauigkeit aufgrund
der Verringerung der magnetischen Feldlinie aus dem magnetischen
Geber gemindert würde.
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In
einem derartigen Fall ist es jedoch möglich, dieses Problem
durch striktes Beschränken der Dimension der Basis 64 und
der zweiten Dichtungsplatte 61 zu lösen und den
Luftspalt A mit einer vorgegebenen Dimension durch Steuern der Presspasswege
der Basis 64 bzw. der zweiten Dichtungsplatte 61 einzurichten.
Dies würde jedoch die Herstellungskosten von Teilen der
Radlagervorrichtung erhöhen und ihren Zusammenbau komplizieren.
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Da
die Radlagervorrichtung mit eingebauter Radgeschwindigkeitserkennungsvorrichtung
wiederholt unter strengen Bedingungen, wie etwa Schlammwasser, Salzwasser,
hoher Temperatur, niedriger Temperatur, in Benutzung ist, ist gewöhnlich
erwünscht, dass die Dichtung 58 und die Basis 64,
auf der der magnetische Geber 56 haftet, diesen Bedingungen
standhält. Beispielsweise würde, wenn die Basis 64 langfristig
unter diesen Bedingungen in Benutzung ist, der magnetische Geber 56 von
der Basis 64 abgeschält, wodurch die gewünschte
magnetische Eigenschaft nicht erfüllt sein kann.
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Die
metallische Oberfläche der Basis 64 wurde zum
Erhöhen des Greifvermögens der Haftung zwischen
der metallischen Basis 64 und dem Elastomermaterial des
Gebers 56 aufgeraut. Da die Basis 64 auf den Innenring 59 aufgepasst
ist, steht jedoch zu befürchten, dass die geraute Oberfläche
die Abdichtbarkeit des eingepassten Abschnitts zwischen der Basis 64 und
dem Innenring 59 mindern würde.
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Bei
einer derartigen Basis 64 ist die Oberfläche des
aufrechten Abschnitts 64b der Basis 64, an der
der magnetische Geber 56 anhaftet, durch Abstrahlen geraut.
In diesem Fall ist es erforderlich, ein sehr genaues Schleudern
des Abstrahlmediums (Strahlmittel) durch Steuern der Bewegung einer Düse
einer Strahlmaschine durchzuführen, um zu verhindern, dass
das Medium auf die Oberfläche des zylindrischen Abschnitts 64a der
Basis 64 geschleudert wird, welcher die Passfläche
zum Innenring 59 ausbildet. Dies vermehrt Herstellungs-
und Handhabungsschritte und dadurch Herstellungskosten.
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Der
Sensorhalter 52 muss an einer vorgegebenen Umfangsposition
des äußeren Glieds 51 an dem äußeren
Glied 51 angebracht sein. Es steht jedoch zu befürchten,
dass das ringförmige Passglied 53 an einer falschen
Umfangsposition des äußeren Glieds 51 auf
das äußere Glied 51 aufgepresst würde.
Dies bewirkt eine fehlerhafte Positionierung des Halteabschnitts 54,
der in dem ringförmigen Passglied 53 eingegliedert
ist, und dadurch wäre die Länge eines Geschirrs
des Radgeschwindigkeitssensors 57 nach dem Zusammenbau
der Radlagervorrichtung ungenügend. Dementsprechend würde
das Geschirr des Radgeschwindigkeitssensors bei langfristigem Gebrauch
bisweilen zerbrechen, wodurch es schwierig ist, die Zuverlässigkeit
der Radgeschwindigkeitserkennung zu beizubehalten.
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Es
ist daher eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Radlagervorrichtung
mit eingebauter Radgeschwindigkeitserkennungsvorrichtung bereitzustellen,
die die Erkennungsgenauigkeit sowie die Zuverlässigkeit verbessern
kann und mit kompakter Größe und kostengünstig
hergestellt sein kann.
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Es
ist eine weitere Aufgabe, eine Radlagervorrichtung mit eingebauter
Radgeschwindigkeitserkennungsvorrichtung bereitzustellen, die die
Bearbeitbarkeit und Genauigkeit beim Zusammenbau verbessern und
verhindern kann, dass Fremdstoffe in den Erkennungsabschnitt eindringen,
und dadurch ihre Beständigkeit und Zuverlässigkeit
verbessern kann.
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Mittel zur Problemlösung
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Zum
Lösen der oben genannten Probleme ist gemäß der
vorliegenden Erfindung nach Anspruch 1 eine Radlagervorrichtung
mit eingebauter Radgeschwindigkeitserkennungsvorrichtung bereitgestellt,
umfassend ein äußeres Glied, das an seinem Außenumfang
mit einem Körperanbringungsflansch zur Anbringung an einer
Aufhängungsvorrichtung eines Fahrzeugs ausgebildet ist
und außerdem an seinem Innenumfang mit zweireihigen äußeren
Laufringflächen ausgebildet ist; ein inneres Glied, das
eine Radnabe und zumindest einen Innenring beinhaltet, wobei die
Radnabe an einem ihrer Enden einstückig mit einem Radanbringungsflansch
ausgebildet ist und einen zylindrischen Abschnitt aufweist, der
axial von dem Radanbringungsflansch verläuft, wobei der
Innenring auf den zylindrischen Abschnitt der Radnabe aufgepresst
ist, und wobei die Radnabe und der Innenring an ihren Außenumfängen
mit zweireihigen inneren Laufringflächen ausgebildet sind, die
den zweireihigen äußeren Laufringflächen
gegenüberliegen; zweireihige Rollelemente, die rollbar zwischen
den inneren und äußeren Laufringflächen enthalten
sind; Dichtungen, die in ringförmigen Öffnungen
angebracht sind, welche zwischen dem äußeren Glied
und dem inneren Glied ausgebildet sind; einen ringförmigen
Sensorhalter, der an einem Innenseitenendabschnitt des äußeren
Glieds angebracht ist; eine Basis aus Stahl, die einen im Wesentlichen
L-förmigen Querschnitt aufweist und auf den Innenring gepasst
ist; einen magnetischen Geber, der einstückig an der Basis
anhaftet und derart ausgebildet ist, dass seine Umfangseigenschaft
abwechselnd und abstandsgetreu veränderlich ist; wobei
der Sensorhalter ein ringförmiges Passglied aus Stahl und
einen Halteabschnitt aus Kunstharz beinhaltet, der einstückig
an das ringförmige Passglied geformt ist und einen Radgeschwindigkeitssensor
darin eingelagert aufweist, wobei das ringförmige Passglied einen
zylindrischen Passabschnitt, der auf den Außenumfang des äußeren
Glieds aufgepresst ist, einen Flanschabschnitt, der zum engen Kontaktieren der
Endfläche des äußeren Glieds geeignet
ist, und einen Bodenabschnitt umfasst, der axial von dem Flanschabschnitt
verläuft; wobei eine Innenseitendichtung der Dichtungen
eine ringförmige Dichtungsplatte und einen Schleuderring
beinhaltet, die jeweils einen im Wesentlichen L-förmigen
Querschnitt aufweisen und einander gegenüberliegend zwischen dem
Bodenabschnitt und dem Innenring angebracht sind; wobei die Innenseitendichtung
und der magnetische Geber derart angeordnet sind, dass der Halteabschnitt
des Sensorhalters in Sandwich-Bauweise dazwischen angeordnet ist;
und wobei der magnetische Geber dem Radgeschwindigkeitssensor über einen
axialen Spalt gegenüberliegend angeordnet ist, dadurch
gekennzeichnet, dass der Schleuderring derart an dem Innenring positioniert
ist, dass ein axialer Spalt zwischen der Basis und dem Schleuderring ausgebildet
ist (Anspruch 1).
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Gemäß der
Radlagervorrichtung mit eingebauter Radgeschwindigkeitserkennungsvorrichtung nach
Anspruch 1 ist es, da der Schleuderring derart an dem Innenring
positioniert ist, dass ein axialer Spalt zwischen der Basis und
dem Schleuderring ausgebildet ist, möglich, eine Verschiebung
der Basis zu verhindern, die andernfalls durch Anstoßen
des Schleuderrings daran beim Zusammenbau der Dichtung bewirkt ist,
und dadurch eine Veränderung des Luftspalts zwischen dem
magnetischen Geber und dem Radgeschwindigkeitssensor zu verhindern. Dementsprechend
ist es möglich, den Luftspalt auf einem vorgegebenen Wert
einzurichten, ohne das Maß und den Presspassweg der Basis
und des Schleuderrings strikt zu beschränken, und dadurch eine
Radlagervorrichtung mit eingebauter Radgeschwindigkeitserkennungsvorrichtung
bereitzustellen, die eine einfache Struktur und hohe Erkennungsgenauigkeit
und -zuverlässigkeit aufweist und kostengünstig
hergestellt sein kann.
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Es
ist bevorzugt, dass der Innenumfang des Innenseitenendes des äußeren
Glieds mit einer Umfangsaussparung ausgebildet ist, in der die Basis
aufgenommen ist (Anspruch 2). Dies ermöglicht, dass der
aufrechte Abschnitt der Basis in die Aussparung über die
Endfläche des äußeren Glieds hinaus verläuft,
um darin enthalten zu sein. Dies ermöglicht außerdem,
die axiale Position des Sensorhalters in die Außenseitenrichtung
zu verschieben und dadurch die axiale Größe der
Radlagervorrichtung herabzusetzen.
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Es
ist bevorzugt, dass die Basis aus einer ferromagnetischen Stahlplatte
ausgebildet ist, und dass der magnetische Geber als Drehgeber ausgebildet
ist, der aus mit Magnetpulver vermischtem Elastomer hergestellt
ist und durch N- und S-Pole magnetisiert ist, die abwechselnd in
einer Umfangsrichtung angeordnet sind (Anspruch 3). Dies macht es
möglich, das Ausgangssignal des magnetischen Gebers zu
verstärken und die dauerhafte Erkennungsgenauigkeit beizubehalten.
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Es
ist außerdem bevorzugt, dass die Dichtungsplatte ein Kernmetall,
das in den Bodenabschnitt des ringförmigen Passglieds eingepasst
ist, und ein Dichtungsglied umfasst, das an dem Kernmetall anhaftet
und einen Seitenansatz und radiale Ansätze einstückig
ausgebildet aufweist, dass der Schleuderring einen zylindrischen
Abschnitt, der auf den Innenring aufgepasst ist, und einen aufrechten Abschnitt
umfasst, und dass der Seitenansatz den aufrechten Abschnitt gleitbar
kontaktiert und die radialen Ansätze den zylindrischen
Abschnitt gleitbar kontaktieren (Anspruch 4). Dies macht es möglich,
sicher zu verhindern, dass Fremdstoffe, wie etwa Staub und Magnetpulver,
in den Erkennungsabschnitt zwischen dem magnetischen Geber und dem Radgeschwindigkeitssensor
eindringen.
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Es
ist bevorzugt, dass eine ringförmige Zunge vom Oberende
des aufrechten Abschnitts axial vorsteht, und dass die Zunge dem
Bodenabschnitt des ringförmigen Passglieds zum Ausbilden
einer Labyrinthdichtung über einen geringfügigen
Spalt gegenüberliegt (Anspruch 5). Dies macht es möglich, die
Abdichtbarkeit der Dichtung und dadurch die Zuverlässigkeit
der Radgeschwindigkeitserkennung zu verbessern.
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Es
ist bevorzugt, dass ein Umschlag an einem vorderen offenen Ende
des Passabschnitts des ringförmigen Passglieds durch Umlegen
des vorderen offenen Endes radial nach außen und dann nach hinten
durch einen Pressvorgang ausgebildet ist (Anspruch 6). Dies macht
es möglich, die Starrheit des Passabschnitts des ringförmigen
Passglieds zu erhöhen und dadurch eine trichterartige Verformung
des Passabschnitts während seines Presspassens sowie ein
Herausgleiten und umfängliches Verschieben des Passabschnitts
aufgrund von Vibration und Stößen beim Fahren
eines Fahrzeugs zu verhindern und dementsprechend die Zuverlässigkeit
der Radgeschwindigkeitserkennung langfristig zu verbessern.
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Es
ist außerdem bevorzugt, dass die Basis einen zylindrischen
Abschnitt, der auf den Innenring gepasst ist, und einen aufrechten
Abschnitt umfasst, der von dem zylindrischen Abschnitt radial nach
außen verläuft, dass der magnetische Geber an
der Innenseitenfläche des aufrechten Abschnitts anhaftet, und
dass die Oberfläche des aufrechten Abschnitts, an der der
magnetische Geber anhaftet, mit ihrer ursprünglichen Rauheit
einer rohen Stahlplatte ohne Aufrauen belassen ist (Anspruch 7).
Dies macht es möglich, eine gewünschte Haftfestigkeit
zwischen dem aufrechten Abschnitt der Basis und dem magnetischen
Geber zu erzielen, auch wenn das Radlager unter strengen Bedingungen,
wie etwa Schlammwasser, Salzwasser, hoher Temperatur, niedriger Temperatur,
in Benutzung ist, und eine kostengünstige Herstellung der
Radlagervorrichtung durch Ausschließen des Aufrauschritts,
wie etwa Kugelstrahlen, zu verwirklichen.
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Es
ist bevorzugt, dass die Rauheit der Basis innerhalb eines Bereichs
von 0,2 bis 0,6 Ra eingerichtet ist (Anspruch 8).
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Es
ist außerdem bevorzugt, dass das ringförmige Passglied
derart aufgeraut ist, dass es eine Rauheit von 0,8 Ra oder darüber
aufweist (Anspruch 9). Dies macht es möglich, dass die
Haftung unregelmäßiger Abschnitte an der Oberfläche
im Vergleich zu einer nicht aufgerauten Oberfläche erhöht
ist, und dadurch das Greifvermögen der Haftung zwischen dem
ringförmigen Passglied und dem Halteabschnitt des Sensorhalters
zu verbessern. Dementsprechend ist es möglich, ein Abschälen
des Halteabschnitts von dem ringförmigen Passglied zu verhindern
und dadurch eine gewünschte Radgeschwindigkeitserkennung
unter Beibehaltung des Luftspalts zwischen dem magnetischen Geber
und dem Radgeschwindigkeitssensor aufzuweisen.
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Es
ist bevorzugt, dass der Halteabschnitt aus nichtmagnetischem, mit
Faserverstärkungen vermischtem Kunstharz hergestellt ist
(Anspruch 10). Dies macht es möglich, die Festigkeit und
Haltbarkeit langfristig zu verbessern, ohne die Empfindlichkeit des
Radgeschwindigkeitssensors zu beeinflussen.
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Es
ist bevorzugt, dass der Halteabschnitt an einer Position angeordnet
ist, die höher als die horizontale Position des ringförmigen
Passglieds liegt, und dass ein Geschirr des Radgeschwindigkeitserkennungssensors
derart angeordnet ist, dass es tangential zu dem Halteabschnitt
verläuft (Anspruch 11). Dies macht es möglich,
Fremdstoffe, wie etwa Schlammwasser, das in den Sensorhalter eindringen würde,
zu seinem Boden hin abzuleiten sowie die Bearbeitbarkeit beim Zusammenbau
aufgrund der vereinfachten Umgebung des Geschirrs zu verbessern.
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Es
ist außerdem bevorzugt, dass eine Positionierungsmarkierung
an der Endfläche des äußeren Glieds ausgebildet
ist und eine weitere Positionierungsmarkierung am Sensorhalter an
einer Position, die dem Radgeschwindigkeitssensor entspricht, ausgebildet
ist, und dass der Sensorhalter durch Ausrichten der Markierungen
aneinander an dem äußeren Glied angebracht ist
(Anspruch 12). Dies macht es möglich, den Sensorhalter
durch visuelle Überwachung mit hoher Genauigkeit bezüglich
des äußeren Glieds anzubringen und dadurch die
Bearbeitbarkeit beim Zusammenbau und die Zuverlässigkeit
der Radlagervorrichtung zu verbessern.
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Es
ist bevorzugt, dass die Positionierungsmarkierung des äußeren
Glieds durch Laserverarbeitung oder Lackieren ausgebildet ist (Anspruch
13).
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Es
ist außerdem bevorzugt, dass die Positionierungsmarkierung
des Sensorhalters durch Lack oder Einschnitt ausgebildet ist (Anspruch
14).
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Es
ist bevorzugt, dass die Markierungen an dem äußeren
Glied und dem Sensorhalter in derselben Richtung bei einer Betrachtungsrichtung
von oben bzw. von der Seite angebracht sind (Anspruch 15). Dies
macht es möglich, den Sensorhalter durch visuelle Überwachung
mit hoher Genauigkeit bezüglich des äußeren
Glieds anzubringen und dadurch die Bearbeitbarkeit beim Zusammenbau
und die Zuverlässigkeit der Radlagervorrichtung zu verbessern.
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Auswirkungen der Erfindung
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Gemäß der
Radlagervorrichtung mit eingebauter Radgeschwindigkeitserkennungsvorrichtung ist
es, da sie ein äußeres Glied, das an seinem Außenumfang
mit einem Körperanbringungsflansch zur Anbringung an einer
Aufhängungsvorrichtung eines Fahrzeugs ausgebildet ist
und außerdem an seinem Innenumfang mit zweireihigen äußeren
Laufringflächen ausgebildet ist; ein inneres Glied, das
eine Radnabe und zumindest einen Innenring beinhaltet, wobei die
Radnabe an einem ihrer Enden einstückig mit einem Radanbringungsflansch
ausgebildet ist und einen zylindrischen Abschnitt aufweist, der
axial von dem Radanbringungsflansch verläuft, wobei der
Innenring auf den zylindrischen Abschnitt der Radnabe aufgepresst
ist, und wobei die Radnabe und der Innenring an ihren Außenumfängen
mit zweireihigen inneren Laufringflächen ausgebildet sind,
die den zweireihigen äußeren Laufringflächen
gegenüberliegen; zweireihige Rollelemente, die rollbar
zwischen den inneren und äußeren Laufringflächen
enthalten sind; Dichtungen, die in ringförmigen Öffnungen
angebracht sind, welche zwischen dem äußeren Glied und
dem inneren Glied ausgebildet sind; einen ringförmigen
Sensorhalter, der an einem Innenseitenendabschnitt des äußeren
Glieds angebracht ist; eine Basis aus Stahl, die einen im Wesentlichen
L-förmigen Querschnitt aufweist und auf den Innenring gepasst
ist; einen magnetischen Geber umfasst, der einstückig an
der Basis anhaftet und derart ausgebildet ist, dass seine Umfangseigenschaft
abwechselnd und abstandsgetreu veränderlich ist; wobei
der Sensorhalter ein ringförmiges Passglied aus Stahl und
einen Halteabschnitt aus Kunstharz beinhaltet, der einstückig
an das ringförmige Passglied geformt ist und einen Radgeschwindigkeitssensor
darin eingelagert aufweist, wobei das ringförmige Passglied
einen zylindrischen Passabschnitt, der auf den Außenumfang des äußeren
Glieds aufgepresst ist, einen Flanschabschnitt, der zum engen Kontaktieren
der Endfläche des äußeren Glieds geeignet
ist, und einen Bodenabschnitt umfasst, der axial von dem Flanschabschnitt
verläuft; wobei eine Innenseitendichtung der Dichtungen
eine ringförmige Dichtungsplatte und einen Schleuderring
beinhaltet, die jeweils einen im Wesentlichen L-förmigen
Querschnitt aufweisen und einander gegenüberliegend zwischen
dem Bodenabschnitt und dem Innenring angebracht sind; wobei die
Innenseitendichtung und der magnetische Geber derart angeordnet
sind, dass der Halteabschnitt des Sensorhalters in Sandwich-Bauweise
dazwischen angeordnet ist; und wobei der magnetische Geber dem Radgeschwindigkeitssensor über
einen axialen Spalt gegenüberliegend angeordnet ist, und dadurch
gekennzeichnet ist, dass der Schleuderring derart an dem Innenring
positioniert ist, dass ein axialer Spalt zwischen der Basis und
dem Schleuderring ausgebildet ist, möglich, eine Verschiebung
der Basis zu verhindern, die andernfalls durch Anstoßen
des Schleuderrings daran beim Zusammenbau der Dichtung bewirkt ist,
und dadurch eine Veränderung des Luftspalts zwischen dem
magnetischen Geber und dem Radgeschwindigkeitssensor zu verhindern. Dementsprechend
ist es möglich, den Luftspalt auf einem vorgegebenen Wert
einzurichten, ohne das Maß und den Presspassweg der Basis
und des Schleuderrings strikt zu beschränken, und dadurch eine
Radlagervorrichtung mit eingebauter Radgeschwindigkeitserkennungsvorrichtung
bereitzustellen, die eine einfache Struktur und hohe Erkennungsgenauigkeit
und -zuverlässigkeit aufweist und kostengünstig
hergestellt sein kann.
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Beste Ausführungsweise
der Erfindung
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Die
beste Ausführungsweise der vorliegenden Erfindung ist eine
Radlagervorrichtung mit eingebauter Radgeschwindigkeitserkennungsvorrichtung, umfassend
ein äußeres Glied, das an seinem Außenumfang
mit einem Körperanbringungsflansch zur Anbringung an einer
Aufhängungsvorrichtung eines Fahrzeugs ausgebildet ist
und außerdem an seinem Innenumfang mit zweireihigen äußeren
Laufringflächen ausgebildet ist; ein inneres Glied, das
eine Radnabe und zumindest einen Innenring beinhaltet, wobei die
Radnabe an einem ihrer Enden einstückig mit einem Radanbringungsflansch
ausgebildet ist und an seinem Außenumfang mit einer inneren
Laufringfläche ausgebildet ist, die einer der zweireihigen äußeren
Laufringflächen entspricht, und einen zylindrischen Abschnitt
aufweist, der axial von der inneren Laufringfläche verläuft,
wobei der Innenring auf den zylindrischen Abschnitt der Radnabe
aufgepresst ist und an seinem Außenumfang mit den anderen
zweireihigen inneren Laufringflächen ausgebildet ist, die den
anderen zweireihigen äußeren Laufringflächen entsprechen;
zweireihige Rollelemente, die rollbar zwischen den inneren und äußeren
Laufringflächen enthalten sind; Dichtungen, die in ringförmigen Öffnungen
angebracht sind, welche zwischen dem äußeren Glied
und dem inneren Glied ausgebildet sind; einen ringförmigen
Sensorhalter, der an einem Innenseitenendabschnitt des äußeren
Glieds angebracht ist; eine Basis aus Stahl, die einen im Wesentlichen
L-förmigen Querschnitt aufweist und auf den Innenring gepasst
ist; einen magnetischen Geber, der einstückig an der Basis
anhaftet und aus mit Magnetpulver vermischtem Elastomer hergestellt
ist und durch N- und S-Pole magnetisiert ist, die abwechselnd in einer
Umfangsrichtung angeordnet sind; wobei der Sensorhalter ein ringförmiges
Passglied aus Stahl und einen Halteabschnitt aus Kunstharz beinhaltet,
der einstückig an das ringförmige Passglied geformt
ist und einen Radgeschwindigkeitssensor darin eingelagert aufweist,
wobei das ringförmige Passglied einen zylindrischen Passabschnitt,
der auf den Außenumfang des äußeren Glieds
aufgepresst ist, einen Flanschabschnitt, der zum engen Kontaktieren
der Endfläche des äußeren Glieds geeignet
ist, und einen Bodenabschnitt umfasst, der axial von dem Flanschabschnitt
verläuft; wobei eine Innenseitendichtung der Dichtungen
eine ringförmige Dichtungsplatte und einen Schleuderring
beinhaltet, die jeweils einen im Wesentlichen L-förmigen
Querschnitt aufweisen und einander gegenüberliegend zwischen
dem Bodenabschnitt und dem Innenring angebracht sind; wobei die
Innenseitendichtung und der magnetische Geber derart angeordnet
sind, dass der Halteabschnitt des Sensorhalters in Sandwich-Bauweise
dazwischen angeordnet ist; und wobei der magnetische Geber dem Radgeschwindigkeitssensor über
einen axialen Spalt gegenüberliegend angeordnet ist, dadurch
gekennzeichnet, dass der Innenumfang des Innenseitenendes des äußeren Glieds
mit einer Umfangsaussparung ausgebildet ist, in der die Basis aufgenommen
ist, und dass der Schleuderring derart an dem Innenring positioniert ist,
dass ein axialer Spalt zwischen der Basis und dem Schleuderring
ausgebildet ist.
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Erste Ausführungsform
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Unter
Bezugnahme auf die beiliegenden Zeichnungen wird eine erste Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung beschrieben.
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1 ist
eine Längsschnittansicht einer ersten Ausführungsform
einer Radlagervorrichtung mit eingebauter Radgeschwindigkeitserkennungsvorrichtung
der vorliegenden Erfindung, 2 ist eine teilweise
vergrößerte Ansicht von 1, und 3 ist
eine teilweise vergrößerte Ansicht, die eine Modifikation
von 2 zeigt. In der folgenden Beschreibung wird eine
Außenseite einer Lagervorrichtung, wenn sie an einem Fahrzeug
angebracht ist, als „Außenseite” (linke
Seite in den Zeichnungen) bezeichnet, und eine Innenseite einer
Lagervorrichtung, wenn sie an einem Fahrzeug angebracht ist, als „Innenseite” (rechte
Seite in den Zeichnungen).
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Die
Radlagervorrichtung mit eingebauter Radgeschwindigkeitserkennungsvorrichtung
der vorliegenden Erfindung ist für ein Antriebsrad, wobei eine
Radnabe 1 und ein zweireihiges Wälzlager 2 als Einheitsanordnung
ausgebildet sind, und weist daher eine Struktur der sogenannten „dritten
Generation” auf.
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Das
zweireihige Wälzlager 2 umfasst ein äußeres
Glied 4, ein inneres Glied 3 und zweireihige Rollelemente
(Kugeln) 5 und 5. Das äußere
Glied 4 ist einstückig mit einem Körperanbringungsflansch 4b zur
Anbringung an einem Kniestück (nicht gezeigt) eines Fahrzeugs
ausgebildet und außerdem an seinem Innenumfang mit zweireihigen äußeren Laufringflächen 4a, 4a ausgebildet.
Das äußere Glied 4 ist aus Kohlenstoffstahl
mit mittlerem/hohem Kohlenstoffgehalt, der 0,40 bis 0,80 Gewichtsprozent Kohlenstoff
enthält, ausgebildet, und die zweireihigen äußeren
Laufringflächen 4a und 4a sind derart durch
Hochfrequenzinduktionshärten gehärtet, dass sie
eine Oberflächenhärte von 58 bis 64 HRC aufweisen.
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Demgegenüber
umfasst das innere Glied 3 eine Radnabe 1 und
einen Innenring 6, der auf die Radnabe 1 aufgepresst
ist.
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Die
Radnabe 1 ist einstückig mit einem Radanbringungsflansch 7 zum
Anbringen eines Rads (nicht gezeigt) an ihrer Außenseite
ausgebildet, und Nabenbolzen 7a sind an ihren umfänglich
abstandsgetreuen Positionen daran befestigt. Die äußere
Umfangsfläche der Radnabe 1 ist mit einer inneren
Laufringfläche 1a ausgebildet, die einer (Außenseite)
der zweireihigen äußeren Laufringflächen 4a und 4a entspricht,
und ein zylindrischer Abschnitt 1b verläuft axial
von der inneren Laufringfläche 1a. Die Radnabe 1 ist
an ihrem Innenumfang mit einer Kerbung (oder Keil) 1c zur
Drehmomentübertragung ausgebildet. Der Innenring 6 ist
auf den zylindrischen Abschnitt 1b aufgepresst und an seinem
Außenumfang mit der anderen inneren Laufringfläche 6a ausgebildet,
die der anderen (Innenseite) der zweireihigen äußeren
Laufringflächen 4a und 4a entspricht.
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Die
Radnabe 1 ist aus Kohlenstoffstahl mit mittlerem/hohem
Kohlenstoffgehalt, wie etwa S53C, der 0,40 bis 0,80 Gewichtsprozent
Kohlenstoff enthält, ausgebildet und mit einer durch Hochfrequenzinduktionshärten
gehärteten Schicht mit einer Oberflächenhärte
von 58 bis 64 HRC in einem Bereich von dem Dichtungsanschlussabschnitt 7b,
mit dem die Außenseitendichtung 9 in Gleitkontakt
steht, über die innere Laufringfläche 1a zu
dem zylindrischen Abschnitt 1b ausgebildet. Dadurch ist
es möglich, nicht nur die Strapazierfähigkeit
des Dichtungsanschlussabschnitts 7b, der die Basis des
Radanbringungsflanschs 7 ausbildet, zu verbessern, sondern
eine genügende mechanische Festigkeit gegen die Drehbiegebelastung
vorzusehen, die auf den Radanbringungsflansch 7 ausgeübt
ist, und dadurch die Reibverschleißwiderstandseigenschaft
und Beständigkeit der Radnabe 1 zu verbessern.
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Die
zweireihigen Rollelemente 5 und 5 sind zwischen
den äußeren Laufringflächen 4a und 4a des äußeren
Glieds 4 und den gegenüberliegend angeordneten
inneren Laufringflächen 1a und 6a enthalten
und durch Käfige 8, 8 rollbar darin gehalten. Dichtungen 9, 10 sind
an beiden Enden des äußeren Glieds 4 angeordnet,
um das Ausdringen von Schmiere, die in dem Lager enthalten ist,
sowie das Eindringen von Regenwasser oder Staub in das Lager zu
verhindern. Die Außenseitendichtung 9 ist als integrierte
Dichtung mit mehreren (in diesem Beispiel drei) Dichtungsrändern
ausgebildet, die mit dem Dichtungsanschlussabschnitt 7b der
Radnabe 1 in Gleitkontakt stehen, und eine Innenseitendichtung 10,
die untenstehend beschrieben ist, ist als Verbunddichtung, wie etwa
eine sogenannte „Hochpackungsdichtung”, ausgebildet,
bei der eine ringförmige Dichtungsplatte 16 und
ein Schleuderring 17 einander gegenüberliegend
angeordnet sind.
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In
dieser Ausführungsform ist ein ringförmiger Sensorhalter 11 an
einem Innenseitenende des äußeren Glieds 4 angebracht,
wie in einer vergrößerten Ansicht von 2 gezeigt.
Dieser Sensorhalter 11 umfasst ein ringförmiges
Passglied 12 und einen Halteabschnitt 13, der
mit dem ringförmigen Passglied 12 verbunden ist.
Das ringförmige Passglied 12 ist mit einer im
Allgemeinen ringförmigen Gestaltung ausgebildet und umfasst
einen zylindrischen Passabschnitt 12a, der auf den Außenumfang
des äußeren Glieds 4 aufgepresst ist,
einen Flanschabschnitt 12b, der von dem Passabschnitt 12a radial
nach innen verläuft, und einen Bodenabschnitt 12c,
der axial von dem Flanschabschnitt 12b verläuft.
Das ringförmige Passglied 12 ist durch Pressformen
aus Austenitedelstahlblech (JIS SUS 304 usw.) oder
konserviertem, kaltgewalztem Stahlblech (JIS SPCC usw.)
hergestellt. Der Bodenabschnitt 12c ist entlang seiner Umfangsrichtung
mit Öffnungen 14 ausgebildet, und der Halteabschnitt 13 ist
einstückig durch Kunstharz mit dem Bodenabschnitt 12c geformt.
Der Sensorhalter 11 ist auf den Endabschnitt des äußeren
Glieds 4 aufgepresst, wobei der Flanschabschnitt 12b eng
mit der Endfläche 4c des äußeren
Glieds 4 in Kontakt steht.
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Der
Halteabschnitt 13 ist aus nichtmagnetischem Harzmaterial,
wie etwa Polyphenylensulfid (PPS), hergestellt, und ein Radgeschwindigkeitssensor 15 ist
derart darin eingelagert, dass er über einen vorgegebenen
axialen Spalt (Luftspalt) einem magnetischen Geber 22,
der untenstehend beschrieben ist, gegenüberliegend angeordnet
ist. Der Radgeschwindigkeitssensor 15 umfasst ein magnetisches Erkennungselement,
wie etwa ein Hall-Effekt-Element, magnetisches Widerstandselement
(MR-Element) usw. zum Ändern seiner Eigenschaften gemäß der
Flussrichtung des Magnetstroms und integrierte Schaltungen mit einer
eingebauten Wellenformschaltung zum Gleichrichten der Ausgangswellenform
des magnetischen Erkennungselements. Dies ermöglicht, die
Radgeschwindigkeit hoher Zuverlässigkeit und kostengünstig
zu erkennen. Der Halteabschnitt 13 kann durch spritzbare
Kunstharze, wie etwa Polyamid (PA) 66, Polybutylenterephthalat (PBT)
usw., ausgenommen PPS, ausgebildet sein.
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Die
Innenseitendichtung 10 umfasst eine ringförmige
Dichtungsplatte 16 mit einem im Wesentlichen L-förmigen
Querschnitt und einen Schleuderring 17 und ist in einer
ringförmigen Öffnung angebracht, die zwischen
dem Bodenabschnitt 12c des ringförmigen Passglieds 12 und
dem Innenring 6 ausgebildet ist. Die Dichtungsplatte 16 umfasst
ein Kernmetall 18, das in den Bodenabschnitt 12c des
ringförmigen Passglieds 12 gepasst ist, und ein
Dichtungsglied 19, das einstückig auf das Kernmetall 18 aufvulkanisiert
ist.
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Das
Kernmetall 18 ist durch Pressformen aus Austenitedelstahlblech
(JIS SUS 304 usw.) oder konserviertem, kaltgewalztem
Stahlblech (JIS SPCC usw.) hergestellt und derart
pressgeformt, dass es einen im Wesentlichen L-förmigen
Querschnitt aufweist. Das Dichtungsglied 19 ist aus Elastomer,
wie etwa Kunstkautschuk, hergestellt und umfasst einen Seitenansatz 19a,
Schmieransatz 19b und einen mittleren Ansatz 19c,
die einstückig ausgebildet sind.
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Demgegenüber
umfasst der Schleuderring 17 einen zylindrischen Abschnitt 17a,
der auf den Innenring 6 aufgepasst ist, einen aufrechten
Abschnitt 17b, der von dem zylindrischen Abschnitt 17a radial nach
außen verläuft, und eine Zunge 17c, die
axial von dem Oberende des aufrechten Abschnitts 17b verläuft.
Eine Labyrinthdichtung 20 ist zwischen der Zunge 17c und
dem Bodenabschnitt 12c des ringförmigen Passglieds
durch einen geringfügigen radialen Spalt dazwischen ausgebildet.
Der Schleuderring 17 ist durch Pressformen aus Austenitedelstahlblech (JIS
SUS 304 usw.) oder konserviertem, kaltgewalztem Stahlblech
(JIS SPCC usw.) hergestellt. Der Seitenansatz 19a steht
mit dem aufrechten Abschnitt 17b des Schleuderrings 17 in
Gleitkontakt, und der Schmieransatz 19b und der mittlere
Ansatz 19c stehen mit dem zylindrischen Abschnitt 17a des
Schleuderrings 17 in Gleitkontakt.
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Eine
Basis 21 mit einem magnetischen Geber 22 ist derart
an der gegenüberliegenden Seite (Außenseite) der
Dichtung 10 angeordnet, dass der Halteabschnitt 13 des
Sensorhalters 11 in Sandwich-Bauweise dazwischen angeordnet
ist. Die Basis 21 umfasst einen zylindrischen Abschnitt 21a,
der auf den Innenring 6 aufgepasst ist, und einen aufrechten Abschnitt 21b,
der von dem zylindrischen Abschnitt 21a radial nach außen
verläuft, und weist einen im Wesentlichen L-förmigen
Querschnitt auf. Der magnetische Geber 22 aus Elastomer,
wie etwa Kautschuk, der mit Magnetpulver, wie etwa Ferrit, vermischt
ist, ist auf die Innenseitenfläche des aufrechten Abschnitts 21b aufvulkanisiert.
Der magnetische Geber 22 weist N- und S-Pole auf, die abwechselnd entlang
seiner Umfangsrichtung angeordnet sind, und bildet einen Drehgeber
zum Erkennen der Raddrehgeschwindigkeit aus. Dies ermöglicht
in Zusammenwirkung mit der Basis 21 aus ferromagnetischem Stahl,
das Ausgangssignal zu verstärken und eine dauerhafte Erkennungsgenauigkeit
zu gewährleisten.
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Gemäß der
vorliegenden Erfindung ist es, da der Radgeschwindigkeitssensor 15 in
den Sensorhalter 15 eingelagert ist, die Dichtung 10 auf
der Innenseite des Radgeschwindigkeitssensors 15 angeordnet
ist sowie die Labyrinthdichtung 20 auf der Innenseite der
Dichtung 10 angeordnet ist, möglich, sicher zu
verhindern, dass Fremdstoffe, wie etwa Staub und Magnetpulver, von
außerhalb der Lagervorrichtung unter Bedingungen in einen
Raum zwischen dem magnetischen Geber 22 und dem Erkennungsabschnitt
des Radgeschwindigkeitssensors 15 eindringen, zu denen
eine Beförderungszeit der Radlagervorrichtung zu Kraftfahrzeugherstellern
gehören, und sogar vor einer Bedingung, bei der ein Gleichlaufgelenk
(nicht gezeigt) an die Radlagervorrichtung angeschlossen wird. Dadurch
ist es möglich, die Zuverlässigkeit der Radgeschwindigkeitserkennung
zu verbessern. Dementsprechend ist es außerdem möglich,
die radiale Größe der Radlagervorrichtung zu reduzieren
und die Struktur des Radgeschwindigkeitssensors 15 und
seiner Umgebung (zugehöriger Teile) zu vereinfachen und
dadurch die Bearbeitbarkeit seines Zusammenbaus weiter zu verbessern.
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In
dieser Ausführungsform wird der Zusammenbau der Radgeschwindigkeitserkennungsvorrichtung
wie folgt ausgeführt. Die Basis 21, an der der magnetische
Geber 22 anhaftet, wird vorher auf den Innenring 6 aufgepasst
und an einer vorgegebenen Position daran befestigt. Die Dichtung 10 wird schließlich
angebracht, nachdem der Sensorhalter 11 auf dem äußeren
Glied 4 angebracht wurde. Währenddessen wird der
Schleuderring 17 an dem Innenring 6 derart an
einer Position befestigt, dass ein vorgegebener axialer Spalt „δ” zwischen
dem zylindrischen Abschnitt 17a des Schleuderrings 17 und
dem zylindrischen Abschnitt 21a der Basis 21 ausgebildet ist.
Dies ermöglicht, die Verschiebung der Basis 21 zu
verhindern, die andernfalls durch Anstoßen des zylindrischen
Abschnitts 17a des Schleuderrings 17 an den zylindrischen
Abschnitt 21a der Basis 21 bewirkt wäre,
und dadurch eine Veränderung des Luftspalts „A” zwischen
dem magnetischen Geber 22 und dem Radgeschwindigkeitssensor 15 zu
verhindern. Dementsprechend ist es möglich, den Luftspalt „A” auf
einem vorgegebenen Wert einzurichten, ohne das Maß und
den Presspassweg der Basis 21 und des Schleuderrings 17 strikt
zu beschränken, und dadurch eine Radlagervorrichtung mit
eingebauter Radgeschwindigkeitserkennungsvorrichtung bereitzustellen,
die eine einfache Struktur und hohe Erkennungsgenauigkeit und -zuverlässigkeit
aufweist und kostengünstig hergestellt sein kann.
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Obgleich
in dieser Ausführungsform eine aktive Radgeschwindigkeitserkennungsvorrichtung
gezeigt ist, die den magnetischen Geber 22 und den Radgeschwindigkeitssensor 15 mit
magnetischen Erkennungselementen, wie etwa Hall-Effekt-Elementen,
umfasst, ist es möglich, eine passive Radgeschwindigkeitserkennungsvorrichtung
zu benutzen, die beispielsweise Getriebe, Magnete und Ringwickelspulen
umfasst.
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3 zeigt
eine Modifikation der Radgeschwindigkeitserkennungsvorrichtung (2).
Dieselben Bezugszeichen sind ebenfalls in dieser Modifikation zum
Bezeichnen gleicher Abschnitte, gleicher Teile oder gleicher Funktionen
wie in der ersten Ausführungsform benutzt.
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Ein
ringförmiger Sensorhalter 23 ist an einem Innenseitenende
des äußeren Glieds 24 angebracht. Dieser
Sensorhalter 23 umfasst ein ringförmiges Passglied 25 und
einen Halteabschnitt 26, der mit dem ringförmigen
Passglied 25 verbunden ist. Das ringförmige Passglied 25 ist
mit einer im Allgemeinen ringförmigen Gestaltung ausgebildet
und umfasst einen zylindrischen Passabschnitt 12a, der
auf den Außenumfang des äußeren Glieds 24 aufgepresst
ist, einen Flanschabschnitt 12b, der von dem Passabschnitt 12a radial
nach innen verläuft, und einen Bodenabschnitt 25a,
der axial von dem Flanschabschnitt 12b verläuft.
Das ringförmige Passglied 25 ist durch Pressformen
aus Austenitedelstahlblech (JIS SUS 304 usw.) oder
konserviertem, kaltgewalztem Stahlblech (JIS SPCC usw.)
hergestellt. Der Bodenabschnitt 25a ist entlang seiner
Umfangsrichtung mit Öffnungen 14 ausgebildet,
und der Halteabschnitt 26 aus Kunstharz ist einstückig
damit geformt.
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Die
Innenseitendichtung 27 umfasst eine ringförmige
Dichtungsplatte 16 mit einem im Wesentlichen L-förmigen
Querschnitt und einen Schleuderring 28 und ist in einer
ringförmigen Öffnung angebracht, die zwischen
dem Bodenabschnitt 25a des ringförmigen Passglieds 25 und
dem Innenring 6 ausgebildet ist. Der Schleuderring 28 umfasst
einen zylindrischen Abschnitt 28a, der auf den Innenring 6 aufgepasst
ist, und einen aufrechten Abschnitt 28b, der von dem zylindrischen
Abschnitt 28a radial nach außen verläuft.
Eine Labyrinthdichtung 29 ist zwischen einer Außenumfangskante
des aufrechten Abschnitts 28b und dem Kernmetall 18 der
Dichtungsplatte 16 durch einen geringfügigen radialen
Spalt dazwischen ausgebildet. Der Schleuderring 28 ist durch
Pressformen aus Austenitedelstahlblech (JIS SUS 304 usw.)
oder konserviertem, kaltgewalztem Stahlblech (JIS SPCC usw.)
hergestellt.
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Gleicherweise
wie in der ersten Ausführungsform wird eine Basis 21,
an der der magnetische Geber 22 anhaftet, vorher auf den
Innenring 6 aufgepasst und an einer vorgegebenen Position
daran befestigt, und die Dichtung 27 wird schließlich
angebracht, nachdem der Sensorhalter 23 auf dem äußeren
Glied 24 angebracht wurde. Währenddessen wird
der Schleuderring 28 an dem Innenring 6 derart an
einer Position befestigt, dass ein vorgegebener axialer Spalt „δ” zwischen
dem zylindrischen Abschnitt 28a des Schleuderrings 28 und
dem zylindrischen Abschnitt 21a der Basis 21 ausgebildet
ist.
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Bei
dieser Modifikation ist der Innenumfang des Innenseitenendes des äußeren
Glieds 24 mit einer Umfangsaussparung 30 ausgebildet.
Der aufrechte Abschnitt 21b der Basis 21 kann
in die Aussparung 30 über die Endfläche
des äußeren Glieds 24 hinaus verlaufen
und darin enthalten sein. Dies ermöglicht außerdem,
die axiale Position des Sensorhalters 23 in die Außenseitenrichtung
zu verschieben und dadurch die axiale Größe der
Radlagervorrichtung mit eingebauter Radgeschwindigkeitserkennungsvorrichtung
herabzusetzen.
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Zweite Ausführungsform
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4 ist
eine Längsschnittansicht einer zweiten Ausführungsform
einer Radlagervorrichtung mit eingebauter Radgeschwindigkeitserkennungsvorrichtung
der vorliegenden Erfindung, 5 ist eine
teilweise vergrößerte Ansicht von 4, 6 ist
eine erläuternde Ansicht, die einen Kugelstrahlvorgang
eines ringförmigen Passglieds gemäß der vorliegenden
Erfindung zeigt, und 7 ist eine Seitenansicht von 4.
Die zweite Ausführungsform weicht von der ersten Ausführungsform
(3) im Grunde nur in der Struktur des Sensorhalters
ab. Dementsprechend sind dieselben Bezugszeichen ebenfalls in dieser
Ausführungsform zum Bezeichnen gleicher Abschnitte, gleicher
Teile oder gleicher Funktionen wie in der vorhergehenden Ausführungsform
und Modifikation benutzt.
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Auch
in dieser Ausführungsform ist ein Sensorhalter 31 an
einem Innenseitenende des äußeren Glieds 24 angebracht.
Wie in einer vergrößerten Ansicht von 5 gezeigt,
umfasst der Sensorhalter 31 ein ringförmiges Passglied 32 und
einen Halteabschnitt 33, der mit dem ringförmigen
Passglied 32 verbunden ist. Das ringförmige Passglied 32 ist
mit einer im Allgemeinen ringförmigen Gestaltung ausgebildet
und umfasst einen zylindrischen Passabschnitt 32a, der
auf den Außenumfang des äußeren Glieds 24 aufgepresst
ist, einen Flanschabschnitt 32b, der von dem Passabschnitt 32a radial
nach innen verläuft und geeignet ist, mit der Endfläche 4c des äußeren
Glieds 24 in engem Kontakt zu stehen, und einen Bodenabschnitt 32c,
der axial von dem Flanschabschnitt 32b verläuft.
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Das
ringförmige Passglied 32 ist durch Pressformen
aus Austenitedelstahlblech (JIS SUS 304 usw.) oder
konserviertem, kaltgewalztem Stahlblech (JIS SPCC usw.)
hergestellt. Der Bodenabschnitt 32c ist entlang seiner
Umfangsrichtung mit mehreren Öffnungen 14 ausgebildet,
und der Halteabschnitt 33 aus Kunstharz ist einstückig
damit geformt.
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Der
Halteabschnitt 33 ist durch Spritzgießen von nichtmagnetischem
Harzmaterial, wie etwa Polyphenylensulfid (PPS), der mit Faserverstärkung,
wie etwa Glasfasern (GF) vermischt ist, hergestellt. Der Radgeschwindigkeitssensor 15 ist
in den Halteabschnitt 33 eingelagert. Dies macht es möglich,
die Korrosionsbeständigkeitseigenschaft, Festigkeit und Dauerhaftigkeit
ohne jegliche Beeinträchtigung der Empfindlichkeit des
Radgeschwindigkeitssensors 15 langfristig zu verbessern.
Der Halteabschnitt 33 kann durch spritzbare Kunstharze,
wie etwa Polyamid (PA) 66, Polybutylenterephthalat (PBT) usw., ausgenommen
PPS, ausgebildet sein.
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Der
magnetische Geber 22 haftet an der Basis 34 an
und ist geeignet, auf den Innenring 6 aufgepresst zu sein,
und derart an der gegenüberliegenden Seite (Außenseite)
der Dichtung 27 angeordnet, dass der Halteabschnitt 33 des
Sensorhalters 31 in Sandwich-Bauweise dazwischen angeordnet
ist, sodass er dem Radgeschwindigkeitserkennungssensor 15 über
einen vorgegebenen axialen Spalt (Luftspalt) gegenüberliegt.
Die Basis 34 ist durch Pressformen einer ferromagnetischen
Stahlplatte, wie etwa ferritischem Edelstahl (JIS SUS 430 usw.),
oder konserviertem, kaltgewalztem Stahlblech (JIS SPCC usw.) hergestellt
und weist eine im Wesentlichen ringförmige Gestaltung mit
einem im Wesentlichen L-förmigen Querschnitt auf, die einen
zylindrischen Abschnitt 34a, der auf den Innenring 6 aufgepasst
ist, und einen aufrechten Abschnitt 34b umfasst, der von
dem zylindrischen Abschnitt 34a radial nach außen
verläuft.
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Die
Anordnungsphase des Radgeschwindigkeitssensors 15, d. h.
die Anordnungsphase des Halteabschnitts 33, ist an einer
radial oberen Hälfte (d. h. einer vertikal oberen Position
in einer Zeichnung) von der horizontalen Position des ringförmigen
Passglieds 32 eingerichtet, und ein Geschirr 35 ist
tangential an den Halteabschnitt 33 angeschlossen, wie
in 7 gezeigt. Dementsprechend ist es möglich,
Regen- oder Schlammwasser, das in den Sensorhalter 31 eingedrungen
ist, aus dem Bodenabschnitt des Sensorhalters 31 abzulassen
und zu verhindern, dass es in der Nähe des Radgeschwindigkeitssensors 15 verbleibt.
Zudem kann eine Umgebung (zugehörige Teile) des Geschirrs 35 vereinfacht
sein und dadurch die Bearbeitbarkeit beim Zusammenbau der Radlagervorrichtung
verbessert sein.
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Wie
vorhergehend beschrieben, ist der Halteabschnitt 33, der
den Sensorhalter 31 ausbildet, einstückig mit
dem ringförmigen Passglied 32 geformt. Gemäß der
vorliegenden Erfindung ist eine Oberfläche des ringförmigen
Passglieds 32, die an dem Kunstharz anhaften soll, das
den Halteabschnitt 33 ausbildet, derart aufgeraut, dass
sie eine Rauheit von 0,8 Ra oder darüber aufweist. Das
bedeutet, dass, obgleich die rohe Stahlplatte, die das ringförmige
Passglied 32 ausbildet, gewöhnlich eine Rauheit von
0,2 bis 0,6 Ra aufweist, diese rohe Stahlplatte derart durch Kugelstrahlen
aufgeraut ist, dass sie eine Rauheit von 0,8 Ra oder darüber
aufweist. Die Bezeichnung „Ra” ist einer der geometrischen
Rauheitsparameter von JIS (JIS B0601-1994) und
bezeichnet die mittlere Rauheit, d. h. einen Mittelwert von Absolutwertabweichungen
von der Mittellinie.
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Das
Kugelstrahlen erfolgt, wie in 6 gezeigt,
zunächst durch Anordnen des ringförmigen Passglieds 32 auf
einem Drehteller 36 und folgendem Drehen des Drehtellers 36 und
Abschießen von Medien, wie etwa Stahlkugeln, auf das ringförmige Passglied 32 aus
einer Kugelstrahldüse 37. In diesem Fall erfolgt
das Kugelstrahlen unter Bedingungen der Benutzung von Stahlkugeln
mit einer Körnungsgröße von 20 bis 100 μm,
einer Abschussdauer von ungefähr 90 Sekunden und einem
Abschussdruck von 1 bis 3 kg/cm2 und durch
Bewegen der Düse 37 in Pfeilrichtung in 6.
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Wie
obenstehend beschrieben, ist gemäß der vorliegenden
Erfindung, da die Oberfläche des ringförmigen
Passglieds 32, die an dem Kunstharz des Halteabschnitts 33 anhaften
soll, derart durch Kugelstrahlen aufgeraut ist, dass ihre Rauheit
mit 0,8 Ra oder darüber eingerichtet ist, die Unregelmäßigkeit
und dementsprechend der Kontaktbereich der Haftfläche erhöht,
und dadurch ist es möglich, die Haftfähigkeit
zwischen den Haftflächen des ringförmigen Passglieds 32 und
des Halteabschnitts 33 zu erhöhen. Dementsprechend
ist es möglich, eine Trennung zwischen den Oberflächen
des ringförmigen Passglieds 32 und des Halteabschnitts 33 langfristig
zu verhindern, selbst wenn die Lagervorrichtung strengen Bedingungen
ausgesetzt wäre, und dadurch einen vorgegebenen Luftspalt
zwischen dem magnetischen Geber 22 und dem Radgeschwindigkeitssensor 15 zu
erhalten und eine gewünschte Erkennung der Radgeschwindigkeit
aufzuweisen.
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Demgegenüber
ist im Unterschied zu dem ringförmigen Passglied 32 die
Haftfläche der Basis 34, auf die der magnetische
Geber 22 aufvulkanisiert ist, nicht aufgeraut und verbleibt
mit seiner ursprünglichen Rauheit von roher Stahlplatte.
D. h., die Rauheit der Basis 34 ist innerhalb eines Bereichs
von 0,2 bis 0,6 Ra eingerichtet.
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Gemäß der
vorliegenden Erfindung ist es, da der magnetische Geber 22 auf
der Innenseite des Lagers angeordnet ist und durch die Dichtung 27 von den
Außenbedingungen abgedichtet ist, möglich, die Radlagervorrichtung
unter strengen Bedingungen, wie etwa Schlammwasser, Salzwasser,
hoher Temperatur und niedriger Temperatur zu benutzen. Zudem kann
die Basis 34 eine gewünschte Haftfestigkeit mit
dem magnetischen Geber 22 aufweisen, ohne jegliche Oberflächenaufrauhungsbehandlung, wie
etwa eine Kugelstrahlbehandlung, auf der Basis 34 durchzuführen.
Dies ermöglicht, die maschinellen Bearbeitungsschritte
und damit die Herstellungskosten zu reduzieren.
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Dritte Ausführungsform
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8 ist
eine Längsschnittansicht einer dritten Ausführungsform
einer Radlagervorrichtung mit eingebauter Radgeschwindigkeitserkennungsvorrichtung
der vorliegenden Erfindung, 9 ist eine Seitenansicht,
die eine Radlagervorrichtung vor der Anbringung eines Sensorhalters
daran zeigt, 10 ist eine Seitenansicht von 8, 11 ist
eine Vorderansicht, die eine Radlagervorrichtung vor der Anbringung
eines Sensorhalters daran zeigt, welche eine Modifikation von 9 ist, 12 ist
eine Vorderansicht, die eine Radlagervorrichtung nach der Anbringung
eines Sensorhalters von 11 daran zeigt, 13(a) ist eine teilweise vergrößerte
Ansicht, die einen zusammengebauten Zustand von 12 zeigt,
und 13(b) ist eine teilweise vergrößerte
Ansicht, die eine Modifikation von 13(a) zeigt.
Die dritte Ausführungsform weicht von der ersten Ausführungsform
(3) im Grunde nur in der Struktur des Sensorhalters
ab. Dementsprechend sind dieselben Bezugszeichen ebenfalls in dieser Ausführungsform
zum Bezeichnen gleicher Abschnitte, gleicher Teile oder gleicher
Funktionen wie in der ersten Ausführungsform benutzt.
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Auch
in dieser Ausführungsform ist ein Sensorhalter 38 an
dem Innenseitenende des äußeren Glieds 24 angebracht.
Der Sensorhalter 38 umfasst ein ringförmiges Passglied 39 und
einen Halteabschnitt 33, der mit dem ringförmigen
Passglied 39 verbunden ist. Das ringförmige Passglied 39 ist
mit einer im Allgemeinen ringförmigen Gestaltung ausgebildet
und umfasst einen zylindrischen Passabschnitt 39a, der
auf den Endabschnitt des äußeren Glieds 24 aufgepresst
ist, einen Flanschabschnitt 12b, der von dem Passabschnitt 39a radial
nach innen verläuft, und einen Bodenabschnitt 25a,
der axial von dem Flanschabschnitt 12b verläuft.
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Ein
Umschlag 40 ist an einem vorderen offenen Ende des Passabschnitts 39a des
ringförmigen Passglieds 39 durch Umlegen des vorderen
offenen Endes radial nach außen und dann nach hinten durch einen
Pressvorgang ausgebildet. Dies macht es möglich, die Starrheit
des Passabschnitts 39a des ringförmigen Passglieds 39 zu
erhöhen und dadurch eine trichterartige Verformung des
Passabschnitts 39a während seines Presspassens
sowie ein Herausgleiten und umfängliches Verschieben des
Passabschnitts 39a aufgrund von Vibration und Stößen beim
Fahren eines Fahrzeugs zu verhindern und dementsprechend die Zuverlässigkeit
der Radgeschwindigkeitserkennung langfristig zu verbessern. Das
ringförmige Passglied 39 ist durch Pressformen aus
Austenitedelstahlblech (JIS SUS 304 usw.) oder konserviertem,
kaltgewalztem Stahlblech (JIS SPCC usw.) hergestellt.
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Die
Anordnungsphase des Radgeschwindigkeitssensors 15, d. h.
die Anordnungsphase des Halteabschnitts 33, ist an einer
radial oberen Hälfte (d. h. einer vertikal oberen Position
in einer Zeichnung, vorzugsweise einer vertikal obersten Position)
von der horizontalen Position des ringförmigen Passglieds 39 eingerichtet,
und ein Geschirr 35 ist tangential an den Halteabschnitt 33 angeschlossen,
wie in 10 gezeigt. Dadurch ist es nicht
erforderlich, das Geschirr 35 selbst unnötig zu
verlängern, und das Geschirr 35 ist leicht radial
aus einem Kniestück herausnehmbar. Dies ermöglicht,
die Bearbeitbarkeit beim Zusammenbau zu verbessern.
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In
der dritten Ausführungsform ist eine Positionierungsmarkierung 41 an
der Innenseitenendfläche 4c des äußeren
Glieds 24 ausgebildet, wie in 9 gezeigt.
Diese Markierung 41 kann als Punktgestaltung durch Lasermarkierung
am Halteabschnitt 33 des Sensorhalters 38, insbesondere
an einer Phase, die dem in dem Halteglied 33 eingelagerten
Radgeschwindigkeitssensor 15 entspricht, ausgebildet sein.
Die Markierung 41 kann statt durch Lasermarkieren durch
Lackieren ausgebildet sein.
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Demgegenüber
ist eine Markierung 42 durch Lackieren an einer vorgegebenen
Position auf der Seitenfläche des Halteabschnitts 33 des
Sensorhalters 38 ausgebildet, wie in 10 gezeigt.
Diese Markierung 42 ist als Punktgestaltung an einer Position
ausgebildet, die dem Radgeschwindigkeitssensor 15 entspricht.
Beim Zusammenbau des Sensorhalters 38 wird dieser unter
Ausrichtung von Positionen der Markierung 41 des äußeren
Glieds 24 an der Markierung 42 des Halteabschnitts 33 angebracht. Dadurch
ist es besonders beim Zusammenbau der Radlagervorrichtung in einer
vertikal liegenden Art und Weise möglich, den Sensorhalter 38 fehlerfrei durch
visuelle Überwachung der Markierungen 41, 42 aus
derselben Richtung (d. h. von oben) an dem äußeren
Glied 24 anzubringen. Dadurch ist es möglich,
die Bearbeitbarkeit beim Zusammenbau zu verbessern und eine Radlagervorrichtung
mit eingebauter Radgeschwindigkeitserkennungsvorrichtung mit verbesserter
Zuverlässigkeit bereitzustellen. Die Ausbildung der Positionierungsmarkierung 42 ist nicht
auf Lackieren beschränkt und kann durch Einschnitte erfolgen.
Zudem kann sie gleichzeitig mit der Ausbildung des Halteglieds 33 ausgebildet
werden.
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11 zeigt
eine Modifikation der Positionierungsmarkierung. Bei dieser Modifikation
ist eine Markierung 43 am Außenumfang des Innenseitenendes
des äußeren Glieds 24 ausgebildet. Diese
Markierung 43 ist als Bandgestaltung durch Lasermarkierung
auf einem Abschnitt des äußeren Glieds 24 ausgebildet,
auf den das ringförmige Passglied 39 des Sensorhalters 38 an
einer Phase aufgepresst wird, die dem Radgeschwindigkeitssensor 15 entspricht. Die
Markierung 43 könnte auf einem Abschnitt des Außenumfangs
des Endes des äußeren Glieds 24 ausgebildet
sein, auf das das ringförmige Passglied 39 nicht
aufgepresst ist, oder auf der Innenseitenfläche des Körperanbringungsflanschs 4b.
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Demgegenüber
ist eine Markierung 44 am Außenumfang des Passabschnitts 39a des
ringförmigen Passglieds 39 des Sensorhalters 38 ausgebildet. Diese
Markierung 44 ist als Bandgestaltung an einer Position
ausgebildet, die dem Radgeschwindigkeitssensor 15 entspricht.
Der Sensorhalter 38 wird durch Ausrichten der Markierung 44 des
ringförmigen Passglieds 39 an der Markierung 43 des äußeren Glieds 24 an
dem äußeren Glied 24 angebracht, wie in 13(a) gezeigt. Dadurch ist es besonders
beim Zusammenbau der Radlagervorrichtung in einer vertikal liegenden
Art und Weise möglich, den Sensorhalter 38 leicht
durch visuelle Überwachung der Markierungen 43, 44 aus
derselben Richtung (d. h. von der Seite) an dem äußeren
Glied 24 anzubringen. Dadurch ist es möglich,
die Positionierungsgenauigkeit des Sensorhalters 38 bezüglich
des äußeren Glieds 24 zu verbessern und
die Bearbeitbarkeit beim Zusammenbau weiter zu verbessern.
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Eine
andere Ausbildung der Markierung ist in 13(b) gezeigt.
Bei dieser Modifikation ist eine Markierung 43 am Außenumfang
der Innenseitenendfläche des äußeren
Glieds 24 ausgebildet und eine entsprechende Markierung 45 in
Punktgestaltung am Außenumfang des Halteabschnitts 33 des Sensorhalters 38 ausgebildet.
Der Sensorhalter 38 kann durch Ausrichten der Markierungen 43, 45 aneinander
an dem äußeren Glied 24 angebracht werden.
Obgleich nicht dargestellt, könnte die Markierung 45 auf
der Seitenfläche des Halteabschnitts 33 des Sensorhalters 38 ausgebildet
sein, und die Gestaltung der Markierung könnte eine Bandgestaltung sein.
-
Die
vorliegende Erfindung wurde unter Bezugnahme auf die bevorzugten
Ausführungsformen beschrieben. Offensichtlich werden dem
Durchschnittsfachmann nach dem Lesen und Verstehen der vorstehenden
detaillierten Beschreibung Modifikationen und Veränderungen
in den Sinn kommen. Es ist beabsichtigt, dass die vorliegende Erfindung
insofern als alle derartigen Veränderungen und Modifikationen
beinhaltend ausgelegt wird, als sie unter den Schutzumfang der beiliegenden
Ansprüche oder deren Äquivalente fallen.
-
Gewerbliche Anwendbarkeit
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Die
Radlagervorrichtung mit eingebauter Radgeschwindigkeitserkennungsvorrichtung
der vorliegenden Erfindung ist auf die Radlagervorrichtung anwendbar,
in der jegliche Art der Radgeschwindigkeitserkennungsvorrichtung
eingebaut ist.
-
Kurze Beschreibung der Zeichnungen
-
[1]
Eine Längsschnittansicht einer ersten Ausführungsform
einer Radlagervorrichtung mit eingebauter Radgeschwindigkeitserkennungsvorrichtung
der vorliegenden Erfindung;
-
[2]
Eine teilweise vergrößerte Ansicht von 1;
-
[3]
Eine teilweise vergrößerte Ansicht, die eine Modifikation
von 2 zeigt;
-
[4]
Eine Längsschnittansicht einer zweiten Ausführungsform
einer Radlagervorrichtung mit eingebauter Radgeschwindigkeitserkennungsvorrichtung
der vorliegenden Erfindung;
-
[5]
Eine teilweise vergrößerte Ansicht von 4;
-
[6]
Eine erläuternde Ansicht, die einen Kugelstrahlvorgang
eines ringförmigen Passglieds gemäß der
vorliegenden Erfindung zeigt;
-
[7]
Eine Seitenansicht von 4;
-
[8]
Eine Längsschnittansicht einer dritten Ausführungsform
einer Radlagervorrichtung mit eingebauter Radgeschwindigkeitserkennungsvorrichtung
der vorliegenden Erfindung;
-
[9]
Eine Seitenansicht, die eine Radlagervorrichtung vor der Anbringung
eines Sensorhalters daran zeigt;
-
[10]
Eine Seitenansicht von 8;
-
[11]
Eine Vorderansicht, die eine Radlagervorrichtung vor der Anbringung
eines Sensorhalters daran zeigt, welche eine Modifikation von 9 ist;
-
[12]
Eine Vorderansicht, die eine Radlagervorrichtung nach der Anbringung
eines Sensorhalters von 11 daran
zeigt;
-
[13] 13(a) ist eine teilweise vergrößerte
Ansicht, die einen zusammengebauten Zustand von 12 zeigt,
und 13(b) ist eine teilweise vergrößerte
Ansicht, die eine Modifikation von 13(a) zeigt;
und
-
[14]
Eine teilweise vergrößerte Ansicht einer Radlagervorrichtung
mit eingebauter Radgeschwindigkeitserkennungsvorrichtung des Stands
der Technik.
-
ZUSAMMENFASSUNG DER OFFENBARUNG
-
Es
ist eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Radlagervorrichtung
mit eingebauter Radgeschwindigkeitserkennungsvorrichtung bereitzustellen,
die die Erkennungsgenauigkeit sowie die Zuverlässigkeit
verbessern kann und mit kompakter Größe und kostengünstig
hergestellt sein kann. Gemäß der vorliegenden
Erfindung ist eine Radlagervorrichtung mit eingebauter Radgeschwindigkeitserkennungsvorrichtung
bereitgestellt, umfassend ein äußeres Glied, zweireihige
Rollelemente, die rollbar zwischen den inneren und äußeren
Laufringflächen enthalten sind, Dichtungen, die in ringförmigen Öffnungen
angebracht sind, welche zwischen dem äußeren Glied
und dem inneren Glied ausgebildet sind, einen ringförmigen
Sensorhalter, eine Basis aus Stahl und einen magnetischen Geber,
der einstückig an der Basis anhaftet, dadurch gekennzeichnet,
dass der Schleuderring derart an dem Innenring positioniert ist,
dass ein axialer Spalt zwischen der Basis und dem Schleuderring
ausgebildet ist.
-
- 1
- Radnabe
- 1a,
6a
- innere
Laufringfläche
- 1b
- zylindrischer
Abschnitt
- 1c
- Kerbung
- 2
- zweireihiges
Wälzlager
- 3
- inneres
Glied
- 4,
24
- äußeres
Glied
- 4a
- äußere
Laufringfläche
- 4b
- Körperanbringungsflansch
- 4c
- Endfläche
- 5
- Rollelement
- 6
- Innenring
- 7
- Radanbringungsflansch
- 7a
- Nabenbolzen
- 7b
- Dichtungsanschlussabschnitt
- 8
- Käfig
- 9
- Außenseitendichtung
- 10,
27
- Innenseitendichtung
- 11,
23, 31, 38
- Sensorhalter
- 12,
25, 32, 39
- ringförmiges
Passglied
- 12a,
32a, 39a
- Passabschnitt
- 12b,
32b
- Flanschabschnitt
- 12c,
25a, 32c
- Bodenabschnitt
- 17a,
21a, 28a, 34a
- zylindrischer
Abschnitt
- 13,
26, 33
- Halteabschnitt
- 14
- Öffnung
- 15
- Radgeschwindigkeitssensor
- 16
- Dichtungsplatte
- 17,
28
- Schleuderring
- 17b,
21b, 28b, 34b
- aufrechter
Abschnitt
- 17c
- Zunge
- 18
- Kernmetall
- 19
- Dichtungsglied
- 19a
- Seitenansatz
- 19b
- Schmieransatz
- 19c
- mittlerer
Ansatz
- 20,
29
- Labyrinthdichtung
- 21,
34
- Basis
- 22
- magnetischer
Geber
- 30
- Aussparung
- 35
- Geschirr
- 36
- Drehteller
- 37
- Düse
- 40
- Umschlag
- 41,
42, 43, 44, 45
- Markierung
- 51
- äußeres
Glied
- 52
- Sensorhalter
- 53
- ringförmiges
Passglied
- 53a
- Passabschnitt
- 53b
- Flanschabschnitt
- 53c,
61a, 64a
- zylindrischer
Abschnitt
- 54
- Halteabschnitt
- 55
- Öffnung
- 56
- magnetischer
Geber
- 57
- Radgeschwindigkeitssensor
- 58
- Dichtung
- 59
- Innenring
- 60
- erste
Dichtungsplatte
- 61
- zweite
Dichtungsplatte
- 61b,
64b
- aufrechter
Abschnitt
- 61c
- Zunge
- 62
- Kernmetall
- 63
- Dichtungsglied
- 63a
- Seitenansatz
- 63b
- Schmieransatz
- 63c
- mittlerer
Ansatz
- 64
- Basis
- 65
- Labyrinthdichtung
- A
- Luftspalt
- δ
- axialer
Spalt
-
ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
-
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Zitierte Patentliteratur
-
-
Zitierte Nicht-Patentliteratur
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- - JIS SUS 304 [0043]
- - JIS SPCC [0043]
- - JIS SUS 304 [0046]
- - JIS SPCC [0046]
- - JIS SUS 304 [0047]
- - JIS SPCC [0047]
- - JIS SUS 304 [0053]
- - JIS SPCC [0053]
- - JIS SUS 304 [0054]
- - JIS SPCC [0054]
- - JIS SUS 304 [0059]
- - JIS SPCC [0059]
- - JIS SUS 430 [0061]
- - JIS SPCC [0061]
- - JIS B0601-1994 [0063]
- - JIS SUS 304 [0070]
- - JIS SPCC [0070]