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Technisches Gebiet
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Die
vorliegende Erfindung betrifft ein Verbindungsverfahren zum Verbinden
von linearen Metallobjekten und eine Verbindungseinrichtung.
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Stand der Technik
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Beispielsweise
wurde als ein Verbindungsverfahren zum Verbinden von Stahlseilen
ein Verfahren offenbart, in dem, nachdem vorbestimmte Längen
von Stahlseilen von deren entsprechenden Enden auseinandergewickelt
wurden, zwei Kerne mittels einer Spleißverbindung miteinander
verbunden, und es wurden Litzen an den zwei Seiten um die Umfänge
der Kerne überlappt und miteinander verdrillt, gefolgt
von einer Abdeckung des Verbindungsabschnitts mit einem Schrumpfschlauch
(vergleich beispielsweise Patentdokument 1).
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Ferner
werden als ein Verfahren zum Binden von Enden von Aderbündeln
A und B, wobei jedes aus einer Vielzahl von ausgerichteten Adern
ausgebildet ist, nachdem die Enden der einzelnen Aderbündel
A und B jeweils in eine Vielzahl von Gruppen A1, A2, ..., und eine
Vielzahl von Gruppen B1, B2, ... unterteilt werden, A1 und B1, A2
und B2, ... überlappt und ausgerichtet, um überlappte
Abschnitte X1, X2, ... auszubilden.
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Danach
wird, nachdem einzelne überlappte Abschnitte X1, X2, ...
in entsprechende röhrenförmige Bahnen eingebracht
sind, und zwei Enden von jedem überlappten Abschnitt eingespannt ist,
komprimierte Luft in jede röhrenförmige Bahn zugeführt,
um einen Bindungszustand des überlappten Abschnitts mittels
Ausbilden eines verdrillten Teils darin zu erhalten, in dem sich
ein mittlerer Bereich davon in einem nicht verdrillten Zustand befindet,
sodass Litzenabschnitte aneinander gebunden werden (vergleiche beispielsweise
Patentdokument 2).
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In
diesem Schritt, wenn die zwei Enden der überlappten Abschnitte
(ausgerichteter Abschnitt) durch Befestigungen oder Hände
zum Einspannen gehalten werden, wird der verdrillte Teil ausgebildet,
in dem der mittlere Abschnitt davon nicht verdrillt ist, und in
dem rechte und linke Bereiche, die sich von dem mittleren Bereich
unterscheiden, in verschiedenen Richtungen verdrillt werden (beispielsweise
wird der linke Teil S-verdrillt und der rechte Teil Z-verdrillt).
D. h. es wird der verdrillte Teil ausgebildet, in dem sich dessen
mittlerer Bereich in einem nicht verdrillten Zustand befindet.
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Ferner
gab es ein Verfahren, in dem, nachdem Endoberflächen der
Drähte, die miteinander zu verbinden sind, in Kontakt gebracht
wurden, der Kontaktabschnitt dazwischen mit Laserlicht bestrahlt
wird, um geschmolzen zu werden, und wenigstens ein Draht wird so
in der Richtung zum Schmelzabschnitt zugeführt, dass der
geschmolzene Block, der größer als der äußere
Durchmesser von jedem Draht ist, ausgebildet wird, und danach wenigstens
ein Draht in der Richtung entgegen des geschmolzenen Abschnitts
zurückgezogen wird, um die Gestalt davon so einzustellen,
dass die Verbindung erzielt wird (vergleiche beispielsweise Patentdokument
3).
- Patentdokument 1: Japanische
ungeprüfte Patentanmeldung, Veröffentlichungsnummer
60-154833
- Patentdokument 2: Japanisches
Patent Nr. 2536803
- Patentdokument 3: Japanische
ungeprüfte Patentanmeldung, Veröffentlichungsnummer
8-19883
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Offenbarung der Erfindung
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Von der Erfindung zu lösende
Probleme
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Gemäß dem
Verfahren, dass in dem Patentdokument 1 offenbart ist, werden, nachdem
vorbestimmte Längen der zwei Seilenden, die miteinander
zu verbinden sind, auseinandergewickelt sind, und eine spezielle Verbindung
zwischen den Kernen ausgebildet ist, die Adern an den zwei Seiten
um den Umfang des Verbindungsabschnitts überlappt und miteinander
per Hand verdrillt; folglich wird viel Arbeitskraft und Zeit benötigt. Ferner,
da die Schrumpfröhre vorgesehen sein muss, um den Verbindungsabschnitt
abzudecken, ist es schwierig, eine automatische Herstellung durchzuführen,
wobei die Produktivität nicht verbessert werden kann, und
sich folglich die Kosten unvermeidlich erhöhen.
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Ferner
wird gemäß dem Verfahren, das in dem Patentdokument
2 offenbart ist, komprimierte Luft zum mittleren Abschnitt der überlappten
Abschnitte zugeführt, und ein Verdrillen an der rechten
Seite und an der linken Seite wird in verschiedenen Richtungen durchgeführt;
allerdings wird dieses Verfahren lediglich für Glasfasern
angewendet und ist nicht für die Verwendung zur Verbindung
von linearen Objekten, die aus Metall gefertigt sind, geeignet.
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Ferner
werden gemäß dem Verfahren, das in dem Patentdokument
3 offenbart ist, die einzelnen Drähte aufgrund eines Schmelzens
mittels Laserlichts miteinander verbunden; allerdings kann der geschmolzene Abschnitt
einem Verdrillungsarbeitsablaufs, der in einem nachfolgenden Schritt
durchgeführt wird, nicht widerstehen, und es kann in einigen
Fällen ein Bruch auftreten. Selbst wenn ein Produkt ohne
Erzeugung eines Bruchs erhalten wird, kann, wenn das Produkt zum
Verstärken eines Gummiprodukts, wie beispielsweise einem
Reifen, verwendet wird, dieses den ständigen Zug- und Biegungsbelastungen
nicht standhalten, und folglich tritt ein Bruch auf. Wie es oben
beschrieben ist, kann, da der Draht, der vorher verstärkt
wird, mittels einer Härtebehandlung bearbeitet wird, kann
sich die Festigkeit des Verbindungsabschnitts in einigen Fällen
verschlechtern.
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Folglich
wurde die vorliegende Erfindung unter Berücksichtigung
der obigen Situationen erdacht, und eine Aufgabe der vorliegenden
Erfindung besteht darin, ein Verbindungsverfahren, das lineare Metallobjekte einfach
und fest bei geringen Kosten verbinden kann, und eine Verbindungseinrichtung
zum Verbinden von linearen Metallobjekten bereitzustellen.
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Mittel zum Lösen
der Probleme
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Ein
Verbindungsverfahren zum Verbinden von linearen Metallobjekten gemäß der
vorliegenden Erfindung, das die obigen Probleme lösen kann,
ist ein Verbindungsverfahren zum Verbinden von linearen Metallobjekten,
die einander zugewandt sind, das die Schritte umfasst: Bereitstellen
eines Paars von Rotatoren mit einem Zwischenraum dazwischen, wobei
jeder Rotator ein Paar von Halteabschnitten enthält, die
mit einem dazwischen liegenden Raum vorgesehen sind, und die imstande
sind, die linearen Metallobjekte zu halten; Halten der Umgebungen
der Endabschnitte der linearen Metallobjekte an den Halteabschnitten
der Rotatoren, um die linearen Metallobjekte dazwischen so aufzuhängen,
dass sich die Umgebungen der Endabschnitte der linearen Metallobjekte
in einer axialen Richtung überlappen; und relatives Ringsherumdrehen
der Rotatoren in entgegengesetzte Richtungen zwischen dem Paar von
Halteabschnitten als ein Drehzentrum, wodurch die linearen Metallobjekte
miteinander zwischen den Rotatoren verdrillt werden, um eine Verbindung
herzustellen bzw. zu vollziehen.
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Gemäß dem
Verbindungsverfahren zum Verbinden von linearen Metallobjekten,
die den oben beschriebenen Aufbau aufweisen, da die Umgebungen der
Endabschnitte der linearen Metallobjekte mittels der Halteabschnitte
der Rotatoren gehalten werden und so dazwischen hängen,
dass sich die Umgebungen der Endabschnitte der linearen Metallobjekte
in der axialen Richtung überlappen, und da sich die Rotatoren
in entgegengesetzte Richtungen relativ zwischen den Halteabschnitten
als das Drehzentrum ringsherum drehen, werden die linearen Metallobjekte
miteinander verdrillt, so als ob sie zwischen den Rotatoren verschraubt
werden, und folglich kann die Verbindung einfach durchgeführt
werden. Ferner werden die linearen Metallobjekte, die gleichförmig
miteinander verdrillt werden, eng bzw. fest verbunden, durch eine
Reibungskraft, die dazwischen erzeugt wird. Ferner, da die Verbindung
durch einfaches Drehen der Rotatoren durchgeführt werden kann,
welche die Halteabschnitte in gegenüberliegenden Richtungen
aufweisen, kann ein Verbindungsarbeitsablauf einfach mit geringen
Kosten durchgeführt werden.
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Vorzugsweise
werden in dem Zustand, in dem die linearen Metallobjekte, die zwischen
dem Paar von Rotatoren hängen, eingespannt sind, um sich
in der Durchmesserrichtung nach außen zu bewegen, die Rotatoren
gedreht. Folglich können die linearen Metallobjekte entlang
der Verdrillachse stabil festgelegt werden, und die linearen Metallobjekte
können gleichförmig und fest miteinander verdrillt
werden, während eine instabile Bewegung und Schwingung
vermieden wird.
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Ein
Verbindungsverfahren zum Verbinden von linearen Metallobjekten gemäß der
vorliegenden Erfindung, das die obigen Probleme lösen kann,
ist ein Verbindungsverfahren zum Verbinden von linearen Metallobjekten,
die einander zugewandt sind, das die Schritte umfasst: Anordnen
eines Paars von Rotatoren mit einem Zwischenraum dazwischen, wobei jeder
Rotator ein Paar von Halteabschnitten enthält, die mit
einem dazwischen liegenden Raum bzw. Abstand vorgesehen sind, und
die imstande sind, die linearen Metallobjekte zu halten; Halten
der Umgebungen der Endabschnitte der linearen Metallobjekte, die
ein Hauptdraht und ein Nebendraht sind, an den Halteabschnitten
der Rotatoren, um die linearen Metallobjekte so dazwischen aufzuhängen,
dass ein lineares Metallobjekt, das als der Hauptdraht verwendet
wird, in der Nähe einer Drehzentrumsseite, im Vergleich
mit dem anderen linearen Metallobjekt, das als der Nebendraht verwendet
wird, angeordnet ist, und so, dass sich die Umgebungen der Endabschnitte
in der axialen Richtung überlappen; und in dem Zustand,
in dem die linearen Metallobjekte, die zwischen dem Paar von Rotatoren
hängen, eingespannt sind, um sich in der Durchmesserrichtung
nach außen zu bewegen, relatives Ringsherumdrehen der Rotatoren in
entgegengesetzte Richtungen zwischen dem Paar von Halteabschnitten
als das Drehzentrum, wodurch die linearen Metallobjekte zwischen
den Rotatoren miteinander verdrillt werden, um eine Verbindung herzustellen.
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Gemäß dem
Verbindungsverfahren zum Verbinden von linearen Metallobjekten,
das die obige Konfiguration aufweist, da die Umgebungen der Endabschnitte
des Hauptdrahts und des Nebendrahts von den entsprechenden Halteabschnitten
gehalten werden, um so dazwischen zu hängen, dass die Umgebungen
der Endabschnitte des Hauptdrahts und des Nebendrahts einander in
der axialen Richtung überlappen, und da die Rotatoren relativ
in entgegengesetzte Richtungen zwischen den Halteabschnitten als
das Drehzentrum ringsherum gedreht werden, wird der Nebendraht so
verdrillt, als ob dieser um den Hauptdraht geschraubt wird, und folglich
kann die Verbindung zwischen dem Rotator hergestellt bzw. vollzogen
werden. Folglich werden der verdrillte Hauptdraht und der Nebendraht
fest miteinander durch eine Reibungskraft, die dazwischen erzeugt
wird, verbunden. Da die Verbindung mittels einfachen Drehens der
Rotatoren ausgeführt werden kann, welche die Halteabschnitte
in entgegengesetzten Richtungen aufweisen, kann ein Verbindungsarbeitsablauf
einfach mit geringen Kosten durchgeführt werden.
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Ferner,
da der Hauptdraht und der Nebendraht in dem Zustand miteinander
verdrillt werden, in dem der Hauptdraht und der Nebendraht, die
zwischen dem Paar von Rotatoren hängen, eingespannt sind,
um sich nach außen in der Durchmesserrichtung zu bewegen,
können der Hauptdraht und der Nebendraht entlang der Verdrillungsdrehachse
stabil festgelegt werden und können fest miteinander verdrillt
werden, während eine instabile Bewegung und Schwingung
verhindert wird. In diesem Schritt, verglichen mit dem Nebendraht,
da der Hauptdraht in der Nähe der Drehzentrumseite angeordnet
ist, sind der Hauptdraht und der Nebendraht weder gleichförmig
noch gleichmäßig, überlappt, geschraubt,
und miteinander verdrillt, und die Verbindung wird so durchgeführt,
dass der Nebendraht um den verschraubten Hauptdraht gewickelt wird.
Folglich kann unterdrückt werden, dass sich die Festigkeit
des Verbindungsabschnitts verschlechtert. D. h. der Hauptdraht,
der als Zentralleitung fungiert, kann für eine Anti-Zugbelastung
verantwortlich sein und der Nebendraht, der als seitliche bzw. laterale
Leitung fungiert (Wicklungsleitung), kann für Anti-Gleiteigenschaften
verantwortlich sein (Antirutscheigenschaften).
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Vorzugsweise
ist das Zugbelastungsverhältnis des Hauptdrahts zum Nebendraht
im Bereich von 10:3 bis 10:6 festgelegt. Folglich kann die Verbindung
so durchgeführt werden, dass der Nebendraht zuverlässig und
einfach um den verschraubten Hauptdraht gewickelt wird.
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Vorzugsweise
wird, nachdem die linearen Metallobjekte miteinander verdrillt sind,
der verdrillte Abschnitt bei 250 bis 500°C für
10 Sekunden oder mehr erhitzt bzw. ausgeglüht. Folglich
kann eine Durchmessergestaltausbildungsrate des Verbindungsabschnitts
ungefähr auf 100% gebracht werden, und der Kontaktwiderstand
des Verbindungsabschnitts kann verbessert werden.
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Vorzugsweise
sind als die Halteabschnitte der Rotatoren Schlitze ausgebildet,
wobei sich jeder an der äußeren Umfangsseite von
jedem Rotator öffnet und sich zur Umgebung des Drehzentrums
davon erstreckt, und durch Einbringen der linearen Metallobjekte
in die Schlitze werden die linearen Metallobjekte in den Schlitzen
gehalten. Folglich können durch Einbringen der linearen
Metallobjekte in die Schlitze die linearen Metallobjekte einfach
mittels der Halteabschnitte, die aus den Schlitzen ausgebildet sind,
gehalten werden. Ferner können, nachdem die linearen Metallobjekte
miteinander verbunden sind, die linearen Metallobjekte einfach aus
diesen Schlitzen entfernt werden.
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Vorzugsweise
weisen die Rotatoren als eine Art eines Halteabschnitts die Schlitze
und als die andere Art eines Halteabschnitts Durchgangsöffnungen,
durch welche die linearen Metallobjekte treten können,
auf. Wie es oben beschrieben ist, da die anderen Halteabschnitte
aus den Durchgangsöffnungen ausgebildet sind, werden in
dem Fall, in dem die linearen Metallobjekte mittels Hindurchtreten
durch die Durchgangsöffnungen gehalten werden, wenn die
linearen Metallobjekte zusammen verdrillt werden, der äußere
Umfang der linearen Metallobjekte zuverlässig von den inneren
Umfängen der Durchgangsöffnungen gehalten, und
folglich werden ferner die linearen Metallobjekte gleichförmig
an dem Verbindungsabschnitt zusammen verdrillt.
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Vorzugsweise
umfassen die linearen Metallobjekte ein Material, das eine plastische
Verformung erzeugt. Folglich können die linearen Metallobjekte
durch Erzeugen der plastischen Verformung an dem Verbindungsabschnitt
fest verdrillt werden, und folglich kann ein ausgezeichneter Verbindungszustand
erhalten werden.
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Vorzugsweise
werden an dem Verbindungsabschnitt, der durch Zusammenverdrillen
der linearen Metallobjekte ausgebildet wird, die linearen Metallobjekte
miteinander fest mittels eines weichen Metalls einer geringen Schmelztemperatur
befestigt. Folglich wird ein Auseinanderwickeln der linearen Metallobjekte
an dem Verbindungsabschnitt vermieden und ferner kann die Festigkeit
des Verbindungsabschnitts verbessert werden.
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Vorzugsweise
wird auf die beiden Endabschnitte der zwei linearen Objekte ein
Zugwiderstand während des Verdrillens so angelegt, um ein
gleichförmiges Verschrauben durchzuführen. Folglich
kann die Verdrillung gleichförmig durchgeführt
werden, und durch die Verdrillung kann der Grad bzw. der Betrag
der plastischen Verformung erhöht werden.
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Vorzugsweise,
wenn die linearen Metallobjekte Drahtelemente sind, wobei eine Vielzahl
davon nachfolgend miteinander in eine Drahtlitze verdrillt werden,
wird die Drillrichtung, während die Endabschnitte miteinander
verbunden werden, festgelegt, um mit der Verdrillrichtung, wenn
eine Drahtlitze ausgebildet wird, übereinzustimmen. Folglich,
wenn die Drahtelemente, die miteinander verbunden werden, miteinander
verdrillt werden, um eine Litze auszubilden, tritt, da das Verdrillen
der linearen Metallobjekte an dem Verbindungsabschnitt weiter verdrillt
wird, kein Auseinanderwickeln auf, und folglich kann der Verbindungszustand
durch das Verdrillen zuverlässig aufrecht erhalten werden.
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Vorzugsweise,
wenn die linearen Metallobjekte Drähte sind, die durch
Verdrillen einer Vielzahl von Drahtelementen ausgebildet werden,
wird die Verdrillrichtung, wobei die Endabschnitte miteinander verbunden werden,
festgelegt, um mit der Verdrillrichtung der Drahtelemente übereinzustimmen.
Folglich, wenn die linearen Metallobjekte, die miteinander mittels
Verdrillung verbunden werden, da die Verdrillung zwischen zwei Litzen
weiter verdrillt wird, tritt ein Auseinanderwickeln zwischen den
Litzen nicht auf, und folglich kann der Verdrillungszustand an dem
Verbindungsabschnitt zuverlässig aufrecht erhalten werden.
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Vorzugsweise
wird, nachdem die linearen Metallobjekte miteinander mittels Drillen
verbunden sind, wenigstens ein extra Längenabschnitt der
Endabschnitte, die nicht miteinander verdrillt sind, mittels Abschneidens
entfernt. Folglich können die linearen Metallobjekte in
einem Verbindungszustand ohne ein Stehenlassen eines unnötigen
extra Längenabschnitts angeordnet werden.
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Vorzugsweise
wird wenigstens einer der Endabschnitte, die nicht miteinander verdrillt
sind, in die Richtung entgegen einer Einbringrichtung für
einen nachfolgenden Schritt gebogen, und ein extra Längenabschnitt wird
abgeschnitten, um einen Teil davon als einen gebogenen Ausbildungsausschnitt
zu belassen. Folglich, wenn die linearen Metallobjekte, die den
Verbindungsabschnitt aufweisen, in einem nachfolgenden Schritt als ein
Zwischenprodukt eingebracht wird, kann eine Schwierigkeit zuverlässig
vermieden werden, bei welcher der abgeschnittene Endabschnitt irgendwo
auf einem Weg für einen nachfolgenden Schritt hängenbleibt
und anschließend abgeschnitten wird.
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Vorzugsweise
wird, nachdem das Verdrillen durchgeführt wird, der Verbindungsabschnitt
mittels Anlegens einer Kompressionskraft plastisch verformt. Folglich
kann der Grad der plastischen Verformung mittels Verdrillens beibehalten
werden, und ein Winden bzw. Schlängeln in der Durchmesserrichtung
kann unterdrückt werden.
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Ferner
ist eine Verbindungseinrichtung zum Verbinden von linearen Metallobjekten
gemäß der vorliegenden Erfindung, welche die obigen
Probleme lösen kann, eine Verbindungseinrichtung zum Verbinden
von linearen Metallobjekten, die einander zugewandt sind, die umfasst:
ein Paar von zweiten Rotatoren, die drehbar um dasselbe axiale Zentrum
vorgesehen sind, wobei jeder ein Paar von Halteabschnitten aufweist,
die imstande sind, die linearen Metallobjekte zu halten, und um
das axiale Zentrum herum angeordnet sind; ein Paar von ersten Rotatoren,
die mit Zähnen, die entlang den Umfängen der zweiten
Rotatoren angeordnet sind, in Eingriff bringbar sind; angetriebene
Kegelräder, die mit den entsprechenden ersten Rotatoren
zu drehen sind; und ein Antriebskegelrad, das mit den zwei angetriebenen
Kegelrädern im Eingriff steht, wobei mittels Drehung des
Antriebskegelrads die angetriebenen Kegelräder in entgegengesetzte
Richtungen gedreht werden, wobei die Drehungen davon auf die zweiten
Rotatoren über die ersten Rotatoren übertragen
werden und die zweiten Rotatoren in die entgegengesetzten Richtungen
gedreht werden, wodurch Endabschnitte der linearen Metallobjekte,
die von den Halteabschnitten gehalten werden, zwischen den zweiten
Rotatoren verdrillt werden.
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Gemäß der
Verbindungseinrichtung zum Verbinden von linearen Metallobjekten,
welche die obige Struktur aufweist, da die Umgebungen der Endabschnitte
der einzelnen linearen Metallobjekte durch die Halteabschnitte der
zweiten Rotatoren, die dazwischen so aufzuhängen sind,
dass sich die Umgebungen der Endabschnitte der linearen Metallobjekte
in der axialen Richtung überlappen, gehalten werden, und
das Antriebskegelrad in dem oben beschriebenen Zustand gedreht wird,
werden die zweiten Rotatoren relativ in die entgegengesetzten Richtungen über
die angetriebenen Kegelräder und die ersten Rotatoren gedreht,
und zwischen den zweiten Rotatoren kann die Verbindung mittels Miteinanderverdrillen
der linearen Metallobjekte hergestellt bzw. vollzogen werden. Ferner,
da eine einfache Struktur ohne Verwendung eines besonderen Mechanismus oder
dergleichen angewendet wird, können die Installationskosten
deutlich verringert werden.
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Vorzugsweise,
da ein Beschränkungselement des linearen Objekts ferner
vorgesehen ist, das die linearen Metallobjekte beschränkt,
die zwischen dem Paar von zweiten Rotatoren aufgehängt
sind, sich in der Durchmesserrichtung nach außen zu bewegen,
werden die linearen Metallobjekte beschränkt, um sich in
der Durchmesserrichtung nach außen zu bewegen, wenn diese
miteinander verdrillt werden und können entlang der Verdrillungsachse
stabil festgelegt werden, und folglich können, während
ein Winden bzw. Schlängeln vermieden wird und eine Dezentrierung
auftritt, die linearen Metallobjekte gleichförmig und fest
miteinander verdrillt werden.
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Ferner
ist eine Verbindungseinrichtung zum Verbinden von linearen Metallobjekten
gemäß der vorliegenden Erfindung, welche die obigen
Probleme lösen kann, eine Verbindungseinrichtung zum Verbinden
von linearen Metallobjekten, die einander zugewandt sind, die umfasst:
ein Antriebskegelrad, auf das eine Drehkraft übertragen
wird; ein Paar von angetriebenen Kegelrädern, die sich
mit dem Antriebskegelrad schneiden und auf welche die Drehkraft
aufgebracht wird; ein Paar von Scheiben, die an die entsprechenden
angetriebenen Kegelräder integral gebunden sind; und ein
Paar von ersten Rotatoren, die mit den entsprechenden Scheiben konzentrisch
und integral zu drehen sind. Ferner umfasst die oben beschriebene
Verbindungseinrichtung weiterhin: ein Paar von zweiten Rotatoren,
die sich mit den entsprechenden ersten Rotatoren im Eingriff befinden,
die um dasselbe axiale Zentrum drehbar vorgesehen sind, und wobei
jeder davon ein Paar von Halteelementen aufweist, die um das axiale
Zentrum herum angeordnet sind und imstande sind, das lineare Metallobjekt
so zu halten, dass unter den linearen Metallobjekten ein lineares
Metallobjekt, das als ein Hauptdraht verwendet wird, in der Nähe
einer Drehzentrumsseite, im Vergleich mit einem linearen Metallobjekt,
das als ein Nebendraht verwendet wird, angeordnet ist, und so, dass
die linearen Metallobjekte so aufgehängt sind, dass die
Umgebungen der Endabschnitte davon einander in der axialen Richtung überlappen;
und ein Beschränkungselement des linearen Objekts zum Beschränken
der linearen Objekte, die zwischen dem Paar von zweiten Rotatoren
aufgehängt sind, sich in der Durchmesserrichtung nach außen
zu bewegen. Ferner werden mittels Drehung des Antriebskegelrads
die angetriebenen Kegelräder in die entgegengesetzten Richtungen
gedreht, wobei die Drehungen davon an die zweiten Rotatoren über
die ersten Rotatoren übertragen werden, und die zweiten
Rotatoren in die entgegengesetzten Richtungen gedreht werden, wodurch
die Endabschnitte der linearen Metallobjekte miteinander verdrillt
werden, während diese von dem Beschränkungselement
des linearen Objekts beschränkt sind, sich in der Durchmesserrichtung
zwischen den zweiten Rotatoren nach außen zu bewegen.
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Gemäß der
Verbindungseinrichtung zum Verbinden von linearen Metallobjekten,
welche die oben beschriebene Struktur aufweist, werden die Umgebungen
der Endabschnitte des Hauptdrahts und des Nebendrahts entsprechend
von den Halteabschnitten gehalten und dazwischen aufgehängt,
um sich in der axialen Richtung zu überlappen, und in dem
oben beschriebenen Zustand wird das Antriebsrad gedreht. Folglich
werden die zweiten Rotatoren relativ in entgegengesetzte Richtungen
durch die angetriebenen Kegelräder, die Scheiben, und die
ersten Rotatoren gedreht, und zwischen diesen zweiten Rotatoren
kann die Verbindung mittels Verdrillen des Nebendrahts um den Hauptdraht
vollzogen werden. Ferner, da eine einfache Struktur ohne Verwendung
eines besonderen Mechanismus oder dergleichen angewendet wird, können
die Installationskosten deutlich verringert werden.
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Ferner,
da das Beschränkungselement des linearen Objekts zum Beschränken
des Hauptdrahts und des Nebendrahts vorgesehen ist, die zwischen
dem Paar von zweiten Rotatoren aufgehängt sind, um sich
in der Durchmesserrichtung nach außen zu bewegen, werden,
wenn der Hauptdraht und der Nebendraht miteinander verdrillt werden,
der Hauptdraht und der Nebendraht eingespannt, um sich in der Durchmesserrichtung nach
außen zu bewegen, und können entlang der Verdrillungsdrehachse
stabil festgelegt werden, und folglich, wobei ein Winden bzw. Schlängeln
vermieden wird und eine Dezentrierung statt findet, können
der Hauptdraht und der Nebendraht gleichförmig und fest
miteinander verdrillt werden. In diesem Schritt, da der Hauptdraht
in der Nähe der Drehzentrumsseite angeordnet ist, im Vergleich
zum Nebendraht, werden der Hauptdraht und der Nebendraht weder gleichförmig
noch gleichmäßig überlappt, geschraubt
und miteinander verdrillt, und folglich wird eine Verbindung so
vollzogen, dass der Nebendraht um den Hauptdraht gewickelt ist.
Folglich kann unterdrückt werden, dass sich die Festigkeit
des Verbindungsabschnitts verschlechtert. D. h., der Hauptdraht 3 kann
als eine zentrale Leitung für eine Anti-Zugbelastung verantwortlich
sein, und der Nebendraht 4 kann als eine laterale bzw.
seitliche Leitung für Anti-Gleiteigenschaften verantwortlich
sein.
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Vorzugsweise
ist ferner ein elektrisches Heizmittel vorgesehen, das lediglich
den Verbindungsabschnitt heizt, nachdem die Endabschnitte der linearen
Metallobjekte miteinander verdrillt sind. Folglich, nachdem die
Verbindung durchgeführt ist, während die linearen
Metallobjekte in der Verbindungseinrichtung festgelegt sind, können
Schritte, die das Erhitzen bzw. Glühen enthalten, durchgeführt
werden.
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Vorzugsweise
werden als die Halteabschnitte Schlitze ausgebildet, wobei sich
jeder davon an der äußeren Umfangsseite von jedem
zweiten Rotator öffnet und sich zur Umgebung des axialen
Zentrums, das oben beschrieben ist, erstreckt, und durch Einbringen
der linearen Metallobjekte in die Schlitze, von den äußeren Umfangsseiten
der obigen Rotatoren, werden die linearen Metallobjekte in den Schlitzen
gehalten. Folglich können durch einfaches Einbringen der
linearen Metallobjekte in die Schlitze die linearen Metallobjekte
mittels der Halteabschnitte, die als Schlitze ausgebildet sind,
gehalten werden.
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Vorzugsweise öffnet
sich jeder der Schlitze zwischen Zähnen, die an der äußeren
Umfangsseite von jedem zweiten Rotator angeordnet sind, die mit
denen des entsprechenden ersten Rotators in Eingriff zu bringen
sind. Wie es oben beschrieben ist, da sich die Schlitze, welche
die Halteabschnitte zum Halten der linearen Metallobjekte sind,
zwischen den Zähnen öffnen, die an den äußeren
Umfangsseiten der zweiten Rotatoren vorgesehen sind, die mit denen
der entsprechenden ersten Rotatoren in Eingriff zu bringen sind,
können, verglichen mit dem Fall, in dem der Schlitz an
einer Position ausgebildet ist, an der ein Zahn vorgesehen ist,
die Zähne des zweiten Rotators zuverlässig mit
denen des entsprechenden ersten Rotators in Eingriff gebracht werden.
Ferner kann eine Verringerung der Lebensdauer der Zähne
und ein Defekt der Leistungsübertragung von dem ersten
Rotator unterdrückt werden.
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Vorzugsweise
sind die ersten Rotatoren mit den entsprechenden angetriebenen Kegelrädern
vereinigt. Folglich kann eine Verringerung der Anzahl der Komponenten
und eine Vereinfachung der Struktur durchgeführt werden,
und die Kosten können weiter verringert werden.
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Vorzugsweise
sind die ersten Rotatoren mit den entsprechenden angetriebenen Kegelrädern
mit einem dazwischen liegenden Raum bzw. Abstand konzentrisch vereinigt.
Folglich, da die ersten Rotatoren und die entsprechenden angetriebenen
Kegelräder mit einem dazwischen liegenden Raum miteinander
konzentrisch vereinigt sind, kann die Länge des Halteabschnitts
zum Verdrillen des Nebendrahts um den Hauptdraht vergrößert
werden.
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Vorzugsweise
stehen die zweiten Rotatoren mit Paaren von freilaufenden Rotatoren
im Eingriff, die an der Seite gegenüber den ersten Rotatoren
angeordnet sind, und durch die freilaufenden Rotatoren werden die zweiten
Rotatoren an der Seite gegenüber den ersten Rotatoren unterstützt.
Folglich können zusammen mit den ersten Rotatoren die zweiten
Rotatoren durch die freilaufenden Rotatoren ohne Verwendung von
Lagern oder dergleichen drehbar und lösbar unterstützt
bzw. gelagert werden.
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Vorzugsweise
ist zwischen den zweiten Rotatoren ein Zwischenstück, das
eine vorbestimmte Längenausdehnung aufweist, vorgesehen.
Folglich können die linearen Metallobjekte um eine vorbestimmte
Länge miteinander verdrillt werden, und ferner kann die
Verdrillung gleichförmiger durchgeführt werden.
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Vorzugsweise
ist das Zwischenstück ein Beschränkungselement
des linearen Objekts. Wie es oben beschrieben ist, wenn das Beschränkungselement
des linearen Objekts und das Zwischenstück als ein Element
ausgebildet sind, kann die Anzahl der Komponenten verringert werden,
und die Struktur der Einrichtung kann vereinfacht werden.
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Vorzugsweise
ist die Anzahl der Zähne von jedem ersten Rotator kleiner
als die Anzahl der Zähne von jedem angetriebenen Kegelrad.
Folglich, da die Drehkraft von dem ersten Rotator, der eine kleinere
Anzahl von Zähnen als das angetriebene Kegelrad aufweist,
auf den entsprechenden zweiten Rotator übertragen wird,
kann durch Erhöhen des Übertragungsdrehmoments
das Verdrillungsdrehmoment erhöht werden.
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Vorteile
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Gemäß der
vorliegenden Erfindung, da die Umgebungen der Endabschnitte der
linearen Metallobjekten von den Halteabschnitten der Rotatoren gehalten
werden, um so dazwischen aufgehängt zu sein, dass sich die
Umgebungen der Endabschnitte der linearen Metallobjekte in der axialen
Richtung überlappen, und da die Rotatoren relativ in entgegengesetzte
Richtungen zwischen den Halteabschnitten der Rotatoren als ein Drehzentrum
ringsherum gedreht werden, werden die linearen Metallobjekte miteinander
verdrillt, so als ob sie verschraubt werden, wodurch die Verbindung
einfach vollzogen wird. Ferner werden die linearen Metallobjekte, die
gleichförmig miteinander verdrillt werden, durch eine Reibungskraft,
die dazwischen erzeugt wird, fest miteinander verbunden. Ferner,
da die Verbindung mittels einfachen Drehens der Rotatoren durchgeführt
werden kann, welche die Halteabschnitte in den entgegengesetzten
Richtungen aufweisen, kann ein Verbindungsarbeitsablauf einfach
mit geringen Kosten durchgeführt werden. Ferner, da die
Durchmessergestaltausbildungsrate des verdrillten Abschnitts mittels
Glühens auf ungefähr auf 100% gebracht werden
kann, kann die Verbindung fest mittels einer Reibungskraft, die
dazwischen erzeugt wird, vollzogen werden.
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Kurze Beschreibung der Zeichnungen
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1 enthält
Seitenansichten, wobei jede lineare Metallobjekt gemäß einer
ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt.
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2 enthält
Seitenansichten, wobei jede den Zustand zeigt, in dem ein Verbindungsabschnitt
in 1 mit einem weichen Metall einer geringen Schmelztemperatur
fest befestigt ist.
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3 ist
eine Vorderansicht einer Verbindungseinrichtung, welche die linearen
Metallobjekte, die in 1 gezeigt sind, verbindet.
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4 ist
eine Querschnittsansicht einer Verbindungseinrichtung, die in 3 gezeigt
ist.
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5 enthält
Seitenansichten, wobei jede lineare Metallobjekt gemäß einer
zweiten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt.
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6 ist
eine Vorderansicht einer Verbindungseinrichtung, welche die linearen
Metallobjekte, die in 5 gezeigt sind, verbindet.
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7 ist
eine Querschnittsansicht der Verbindungseinrichtung, die in 6 gezeigt
ist.
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8 ist
eine Querschnittsansicht, welche die Struktur eines Kerns gemäß einem
Beispiel zeigt.
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9 ist
eine Querschnittsansicht, welche die Struktur einer Ummantelung
gemäß dem Beispiel zeigt.
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10 ist
eine Querschnittsansicht, welche die Struktur eines Metallkabels
gemäß dem Beispiel zeigt.
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- 1
- lineares
Metallobjekt
- 3
- Hauptdraht
(lineares Metallobjekt)
- 4
- Nebendraht
(lineares Metallobjekt)
- 7
- Verbindungsabschnitt
- 8
- weiches
Metall einer geringen Schmelztemperatur
- 10
- lineares
Metallobjekt
- 11
- Verbindungseinrichtung
- 12
- weiches
Metall einer geringen Schmelztemperatur
- 31a,
31b
- freilaufendes
Rad (freilaufender Rotator)
- 41a,
41b
- zweites
Stirnrad (Rotator, zweiter Rotator)
- 43
- Durchgangsöffnung
(Halteabschnitt)
- 44
- Schlitz
(Halteabschnitt)
- 45
- Zwischenstück
(Beschränkungselement des linearen Objekts)
- 51a,
51b
- Übertragungsritzel
(Stirnrad, Kegelrad)
- 54
- erstes
Stirnrad (erster Rotator)
- 55
- angetriebenes
Kegelrad
- 56
- Antriebskegelrad
- 60
- Verbindungseinrichtung
- 62
- Antriebskegelrad
- 63,
64
- angetriebenes
Kegelrad
- 65,
66
- Scheibe
- 67,
68
- erstes
Stirnrad (erster Rotator)
- 69,
70
- zweites
Stirnrad (Rotator, zweiter Rotator)
- 71,
72
- freilaufendes
Ritzel (freilaufender Rotator)
- 86
- Durchgangsöffnung
(Halteabschnitt)
- 87
- Schlitz
(Halteabschnitt)
- 92
- Zwischenstück
(Beschränkungselement des linearen Objekts)
-
Beste Wege zur Ausführung
der Erfindung
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Im
Folgenden werden bevorzugte Ausführungsformen der vorliegenden
Erfindung im Detail mit Bezug auf die begleitenden Zeichnungen beschrieben.
Ferner werden in dieser Beschreibung dasselbe Element oder ein Element,
das dieselbe Funktion aufweist, mit demselben Referenzzeichen bezeichnet,
und eine Beschreibung davon wird nicht wiederholt.
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Mit
Bezug auf die 1 bis 4 wird eine
bevorzugte erste Ausführungsform der vorliegenden Erfindung
beschrieben.
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Wie
es in 1(a) gezeigt ist, sind Endabschnitte 1(a) von
linearen Metallobjekten 1 an einem Verbindungsabschnitt 2 miteinander
verbunden. An diesem Verbindungsabschnitt 2 sind die linearen
Metallobjekte 1 äquivalent miteinander verdrillt
und an diesem verdrillten Abschnitt sind die linearen Metallobjekte 1 plastisch verformt
und miteinander vereinigt.
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Die
linearen Metallobjekte 1, die äquivalent bzw.
entsprechend miteinander verdrillt sind, sind mittels einer Reibungskraft,
die dazwischen durch das Verdrillen erzeugt wird, stark verbunden.
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Ferner
wird, wie es in 1(b) gezeigt ist,
in dem Fall, in dem nach dem Ausbilden eines gebogenen Abschnitts 1(b) durch
Biegen des Endabschnitts 1(a) des linearen Metallobjekts 1,
der an einer Einbringrichtungsseite des Verbindungsabschnitts 2 angeordnet
ist, in der Richtung entgegen der Einbringrichtung, ein extra Längenabschnitt
durch Abschneiden entfernt, um einen Teil des Endabschnitts 1a,
der eine Länge von 3 bis 10 mm aufweist, der als ein gebogener
Ausbildungsabschnitt verwendet wird, durch Abschneiden entfernt, und
dieses lineare Metallobjekt 1 wird als ein Zwischenprodukt
für einen nachfolgenden Schritt in einen Weg (path line)
eingebracht (in der Richtung die mit dem Pfeil in der Figur gezeigt
ist), wobei eine Schwierigkeit zuverlässig vermieden werden
kann, bei welcher der Verbindungsabschnitt 2 abgetrennt
wird, wenn der abgeschnittene Endabschnitt 1(a) irgendwo
hängenbleibt und eine übermäßige
Belastung erzeugt, die darauf wirkt.
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Ferner,
wenn die zwei linearen Metallobjekte 1 miteinander mittels
Anlegens eines Zugwiderstands an jedem Anschlussabschnitt verdrillt
werden, kann eine gleichförmigere Verdrillung durchgeführt
werden.
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Dieses
lineare Metallobjekt 1 wird beispielsweise aus einem plastisch
verformbaren Material, wie beispielsweise Stahl, Kupfer oder Aluminium,
ausgebildet. Folglich wird die verdrillte Gestalt beibehalten und selbst
wenn eine Zugkraft oder dergleichen auf das lineare Metallobjekt 1 aufgebracht
wird, kann der Verbindungszustand sicher bzw. fest beibehalten werden.
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Ferner,
wenn der Verbindungsabschnitt 2, der durch Miteinanderverbinden
der linearen Metallobjekte 1 mittels des obigen Verfahrens
ausgebildet wird, mittels einer Schraubzwinge oder dergleichen komprimiert wird,
die eine Befestigung verwendet, die aus zwei Hälften ausgebildet
ist, die einen Durchmesser aufwiesen, der gleich oder etwas kleiner
als der des Verbindungsabschnitts ist, kann eine engere Verbindung
ausgeführt werden.
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Ferner
können als das lineare Metallobjekt 1 verschiedene
Arten von linearen Objekten, wie beispielsweise ein einzelnes Drahtelement,
ein verdrillter Draht (Litze), eine mehrfach verdrillte Litze (Seil),
die durch Verdrillen von verdrillten Drähten ausgebildet
wird, verwendet werden.
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Ferner,
wie es in 2 gezeigt ist, werden die linearen
Metallobjekte 1 vorzugsweise eng an dem Verbindungsabschnitt 2a mit
einem weichen Metall geringer Schmelztemperatur fixiert. Als weiches
Metall geringer Schmelztemperatur kann vorzugsweise beispielsweise
eine Kupfer-Zinn-Legierung (Lot) verwendet werden. In der Struktur,
die in 2(a) gezeigt ist, wird das
weiche Metall geringer Schmelztemperatur 12 mit Benetzung
entlang jedes Randabschnitts zwischen den verdrillten linearen Metallobjekten 1 verlötet,
und die linearen Metallobjekte 1 sind miteinander fest
fixiert; allerdings kann der gesamte Verbindungsabschnitt 2 mit dem
weichen Metall der geringen Schmelztemperatur 12 für
eine enge Fixierung überzogen sein.
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Ferner,
wie es in 2(b) gezeigt ist, wenn der
gebogene Abschnitt 1(b) mittels Biegens des Endabschnitts 1(a) des
linearen Metallobjekts 1 ausgebildet wird, der an einer
Einbringrichtungsseite des Verbindungsabschnitts 2 in der
Richtung entgegen der Einbringrichtung angeordnet ist, kann die
Schwierigkeit, bei welcher beispielsweise der Verbindungsabschnitt 2 abgetrennt
wird, zuverlässig vermieden werden, wie es oben beschrieben
ist.
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Wie
es oben beschrieben ist, da die linearen Metallobjekte 1 fest
mit dem weichen Metall geringer Schmelztemperatur 12 miteinander
fixiert werden, kann eine Auseinanderwickeln der Metallobjekte 1 an
dem Verbindungsabschnitt 2a vermieden werden und ferner
kann die Festigkeit des Verbindungsabschnitts 2 verbessert
werden. Ferner kann als ein Fixierungsmittel, das zwischen den linearen
Metallobjekten 1 vorzusehen ist, anstelle des weichen Metalls
geringer Schmelztemperatur 12, auch ein Haftvermittler
verwendet werden.
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Als
nächstes wird eine Verbindungseinrichtung, die zum Verbinden
der linearen Metallobjekte 1 verwendet wird, beschrieben. 3 ist
eine Vorderansicht einer Verbindungseinrichtung, die lineare Metallobjekte verbindet,
und 4 ist eine Querschnittsansicht der Verbindungseinrichtung,
welche die linearen Metallobjekte verbindet.
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Wie
es in den 3 und 4 gezeigt
ist, enthält diese Verbindungseinrichtung 11 ein
Gehäuse 21 in der Form eines Kastens. Dieses Gehäuse 21 ist
aus einem unteren Gehäuse 22 und einem oberen
Gehäuse 23 ausgebildet, das über dem
unteren Gehäuse 22 vorgesehen ist, und das obere
Gehäuse 23 ist über ein Gelenk 24 schwenkbar
mit dem unteren Gehäuse 22 verbunden.
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In
dem unteren Gehäuse 22 ist ein Paar von freilaufenden
Ritzeln 31a an einer Seitenplatte 22a mit einem
dazwischen liegenden Raum vorgesehen, und Wellen 32a dieser
freilaufenden Ritzel 31a sind drehbar an der Seitenplatte 22a mittels
Lager 33a gelagert.
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Ferner
ist auch an der anderen Seitenplatte 22b des unteren Gehäuses 22 ein
Paar von freilaufenden Ritzeln 31b mit einem dazwischen
liegenden Raum bzw. Abstand vorgesehen, und Wellen 32b dieser
freilaufenden Ritzel 31b sind drehbar an der Seitenplatte 22b mittels
Lager 33b gelagert.
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Ferner
sind die freilaufenden Ritzel 31a an der Seitenplatte 22a so
angeordnet, um den entsprechenden freilaufenden Ritzeln 31b an
der Seitenplatte 22b zugewandt zu sein.
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Es
sind Zweite Stirnräder 41a und 41b, die
zweite Rotatoren sind, wobei jedes aus einem Stirnrad ausgebildet
ist, das eine Verzahnung aufweist (nicht gezeigt), die entlang des
Umfangs davon ausgebildet ist, angeordnet, um sich mit den freilaufenden
Ritzeln 31a und 31b im Eingriff zu befinden. Ferner,
wenn sich diese zweiten Stirnräder 41a und 41b mit
den freilaufenden Ritzeln 31a und 31b im Eingriff
befinden, werden die Stirnräder 41a und 41b drehbar
in dem unteren Gehäuse 22 gelagert.
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In
jedem dieser zweiten Stirnräder 41a und 41b ist
an einer exzentrischen Position in der Umgebung des Zentrums davon
eine Durchgangsöffnung 43 ausgebildet, welche
einen Durchmesser aufweist, der etwas größer als
der des linearen Metallobjekts 1 ist, und diese Durchgangsöffnung 43 ist
gestaltet, um dem linearen Metallobjekt 1 zu ermöglichen,
hindurch zu treten. Ferner sind in diesen zweiten Stirnrädern 41a und 41b Schlitze 44,
die sich zwischen Zähnen öffnen, die an den äußeren
Umfängen davon vorgesehen sind, ausgebildet, um sich zu
den Zentren der zweiten Stirnräder 41a und 41b zu
erstrecken, und die Böden dieser Schlitze 44 sind
an zentralen Positionen der zweiten Stirnräder 41a und 41b angeordnet.
Jeder dieser Schlitze 44 weist eine Breitenausdehnung auf,
die etwas größer als der Durchmesser des linearen
Metallobjekts 1 ist, und ist so gestaltet, dass die linearen
Metallobjekte 1 von den entsprechenden offenen Abschnitten,
die an den äußeren Umfangsseiten der zweiten Stirnräder 41a und 41b vorgesehen
sind, darin eingebracht werden können. Ferner ist die Ausbildungsrichtung
von jedem Schlitz 44 in der Umgebung des Bodenabschnitts
des Schlitzes 44 so gewinkelt, dass sich das lineare Metallobjekt 1,
das in der Umgebung des Bodenabschnitts angeordnet ist, kaum nach
außen in der Durchmesserrichtung von jedem der zweiten
Stirnräder 41a und 41b bewegen kann. D.
h. das lineare Metallobjekt 1 kann einfach an dem Bodenabschnitt
gehalten werden.
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Zwischen
den zweiten Stirnrädern 41a und 41b ist
ein hohles zylindrisches Zwischenstück 45 an deren zentralen
Positionen angeordnet. Das Zwischenstück 45 weist
einen Kerbabschnitt 46 an einem Teil seines Umfangs entlang
der axialen Richtung auf. Die zweiten Stirnräder 41a und 41b weisen
Vorsprünge 47a und 47b auf, die einander
an deren zentralen Abschnitten zugewandt sind, und diese Vorsprünge 47a und 47b sind gestaltet,
um in dem Zwischenstück 45 eingepasst zu sein.
Ferner sind durch dieses Zwischenstück 45 die zweiten
Stirnräder 41a und 41b, die in dem unteren
Gehäuse 22 vorgesehen sind, mit einem vorbestimmten dazwischen
liegenden Abstand angeordnet.
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Ferner
ist der Innendurchmesser des Zwischenstücks 45 ausgebildet,
um etwas größer als der Zustand zu sein, in dem
sich zwei lineare Metallobjekte 1 in der axialen Richtung überlappen,
und das Zwischenstück 45 ist gestaltet, um als
ein Beschränkungselement des linearen Objekts zum Beschränken
der linearen Metallobjekte 1, die zwischen dem Paar von
zweiten Stirnrädern 41a und 41b hängen,
sich in der Durchmesserrichtung nach außen zu bewegen.
Als ein Beispiel beträgt der Innendurchmesser des Zwischenstücks 45 das
2,2-fache des Außendurchmessers des linearen Metallobjekts 1.
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Ferner
sind in dem unteren Gehäuse 22 konkave Abschnitte 48a und 48b entlang
der oberen Kanten der Seitenplatten 22a und 22b ausgebildet,
und die zentralen Abschnitte der zweiten Stirnräder 41a und 41b und
deren Umgebungen in dem unteren Gehäuse 22 sind
freigelegt.
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In
dem oberen Gehäuse 23 sind an einer Seitenplatte 23a und
der anderen Seitenplatte 23b Übertragungsritzel 51a und 51b entsprechend
an Positionen vorgesehen, die einander zugewandt sind, und diese Übertragungsritzel 51a und 51b sind
so ausgebildet, dass Wellen 52a und 52b davon
entsprechend an den Seitenplatten 23a und 23b mittels
Lager 53a und 53b drehbar gelagert sind.
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Jedes
dieser Übertragungsritzel 51a und 51b weist
ein erstes Stirnrad 54 und ein angetriebenes Kegelrad 55 auf,
und die ersten Stirnräder 54 sind gestaltet, um
mit den zweiten Stirnrädern 41a und 41b im
Eingriff zu stehen.
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Ferner
ist an einer Dachplatte 23c des oberen Gehäuses 23 ein
Antriebskegelrad 56 vorgesehen, und dieses Antriebskegelrad 56 steht
mit den angetriebenen Kegelrädern 55 der Übertragungsritzel 51a und 51b im
Eingriff. In diesem Antriebskegelrad 56 wird eine Welle 57 davon
drehbar von einem Lager 59 gelagert, das an der Dachplatte 23c vorgesehen
ist, und an einem Endabschnitt der Welle 57, die an der
oberen Oberflächenseite der Dachplatte 23c hervorsteht,
gegenüber dem Antriebskegelrad 56, ist eine Handhabe 58 vorgesehen.
Ferner wird durch Halten und Drehen dieser Handhabe 58 das
Antriebskegelrad 56 gedreht. In dieser Ausführungsform
sind die angetriebenen Kegelräder 55 und das Antriebskegelrad 56 Spiralkegelräder.
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Die
Zahnanzahl des Antriebskegelrads 56 beträgt beispielsweise
20, die Zahnanzahl des Kegelrads 55 und des ersten Stirnrads 54 von
jedem der Übertragungsritzel 51a und 51b betragen
beispielsweise je 40, und die Zahnanzahl der zweiten Stirnräder 41a und 41b betragen
beispielsweise je 24, und die Zahnanzahl der freilaufenden Ritzel 31a und 31b betragen
beispielsweise je 12. In diesem Fall, wenn das Antriebskegelrad 56 zweimal
gedreht wird, drehen sich die Übertragungsritzel 51a und 51b einmal.
Ferner, wenn die Übertragungsritzel 51a und 51b dreimal
gedreht werden, drehen sich die zweiten Stirnräder 41a und 41b fünfmal.
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Als
nächstes wird ein Verfahren zum Verbinden der linearen
Metallobjekte 1 unter Verwendung der obigen Verbindungseinrichtung 11 beschrieben.
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Zunächst
werden von den zwei Seiten der Verbindungseinrichtung 11 die
Endabschnitte 1a der linearen Metallobjekte 1 in
die entsprechenden Schlitze 44 der zweiten Stirnräder 41a und 41b in
das Gehäuse 41 eingebracht und diese erstrecken
sich nach außen um eine vorbestimmte Länge durch
die Durchgangsöffnungen 43 der zweiten Stirnräder 41a und 41b,
die an den gegenüberliegenden Seiten angeordnet sind.
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Alternativ
werden, nachdem die zweiten Stirnräder 41a und 41b von
dem Gehäuse 21 der Verbindungseinrichtung 11 entfernt
sind, die linearen Metallobjekte 1 in die Stirnräder
eingebracht, und die Räder werden abermals an den vorbestimmten
Positionen in dem Gehäuse 21 angeordnet.
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In
dem oben beschriebenen Zustand wird die Handhabe 58 der
Verbindungseinrichtung 11 gehalten und gedreht. Folglich
wird das Antriebskegelrad 56 gedreht und mittels dieser
Drehung werden die Übertragungsritzel 51a und 51b in
entgegengesetzte Richtungen gedreht. Ferner werden die Drehungen
der Übertragungsritzel 51a und 51b zu
den zweiten Stirnrädern 41a und 41b übertragen,
und die zweiten Stirnräder 41a und 41b werden
in entgegengesetzte Richtungen gedreht.
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Folglich
werden die linearen Metallobjekte 1, die durch Hindurchführen
durch die Durchgangsöffnungen 43 und die Schlitze 44 der
zweiten Stirnräder 41a und 41b beschränkt
bzw. eingespannt werden, dazwischen verdrillt. In diesem Schritt
werden die linearen Metallobjekte 1 zum Verbindungsabschnitt 2 mittels
Verdrillen gezogen, und eine Kraft, die den Abstand zwischen den
zweiten Stirnrädern 41a und 41b verringert, wird
erzeugt; allerdings, da das Zwischenstück 45 dazwischen
angeordnet ist, werden die zweiten Stirnräder 41a und 41b an
den vorbestimmten Positionen beibehalten, und folglich kann ein
gleichförmiges Verdrillen durchgeführt werden.
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Ferner,
da das Zwischenstück 45 an der Position in der
Umgebung der Außenseite der linearen Metallobjekte 1 angeordnet
ist, die zwischen den zwei Stirnrädern 41a und 41b hängen,
sind die linearen Metallobjekte in der Durchmesserrichtung, wenn
ein Verdrillen durchgeführt wird, eingeschränkt
bzw. eingespannt, um sich in der Durchmesserrichtung nach außen
zu bewegen. D. h., selbst wenn die linearen Metallobjekte 1 dazu
neigen, sich während der Verdrillung zu winden (oder sich
dezentrieren), werden die linearen Metallobjekte 1 mit
der inneren Umfangsoberfläche des Zwischenstücks
40 in Kontakt gebracht, und mittels dieses Kontaktwiderstands werden
die linearen Metallobjekte 1 entlang der Verdrillungsachse
(entlang der Drehwelle der zweiten Stirnräder 41a und 41b)
stabil festgesetzt. Folglich können die linearen Metallobjekte 1 gleichförmig
und fest miteinander verdrillt werden. Ferner wird, nachdem die
Verdrillung mit einer vorbestimmten Anzahl durchgeführt
ist, die Handhabe 58 gestoppt, um das Verdrillen zu stoppen.
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Als
nächstes werden, wie es in 4 gezeigt
ist, in dem Zustand, in dem der Verbindungsabschnitt 2 mittels
Zusammenverdrillens der linearen Metallobjekte 1 ausgebildet
wird, die Anschlüsse h1 und h2 einer Heizeinrichtung H,
die als ein elektrisches Heizmittel verwendet wird, das in der Verbindungseinrichtung 11 vorgesehen
ist, mit den Endabschnitten 1a der linearen Metallobjekte 1 verbunden.
Danach wird durch Einstellen an dem Schalter der Heizeinrichtung
H Elektrizität zwischen den Anschlüssen h1 und
h2 zugeführt, und durch den elektrischen Widerstand des
Verbindungsabschnitts 2 selbst wird der verdrillte Abschnitt auf
250 bis 500°C und vorzugsweise auf ungefähr 400°C
erhitzt und für wenigstens 10 Sekunden oder mehr und vorzugsweise für
ungefähr 20 Sekunden für das Glühen beibehalten.
Folglich kann ein Durchmesserdurchführungsprozentsatz (diameter
performing percentage) des Verbindungsabschnitts 2 auf
ungefähr 100% gebracht werden.
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Als
nächstes wird durch Drehen des oberen Gehäuses 23 unter
Verwendung des Gelenks 24 der obere Abschnitt des unteren
Gehäuses 22 geöffnet und die zweiten
Stirnräder 41a und 41b in dem unteren
Gehäuse 22 werden herausgebracht.
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Die
zweiten Stirnräder 41a und 41b werden
in die Richtungen bewegt, um voneinander entfernt zu sein, und die
Endabschnitte 1a der linearen Metallobjekte 1 werden
von den Durchgangsöffnungen 43 der zweiten Stirnräder 41a und 41b herausgezogen.
Ferner werden die linearen Metallobjekte 1 aus den Schlitzen 44 der
zweiten Stirnräder 41a und 41b weiter
herausgezogen, und das Zwischenstück 45 wird mittels
Herausziehens der linearen Metallobjekte 1 aus dem Kerbabschnitt 46 davon
entfernt.
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Danach
werden nicht verdrillte Abschnitte der Endabschnitte 1a,
die sich von dem Verbindungsabschnitt 2 erstrecken, mittels
einer Zange, einem Klipper oder dergleichen abgeschnitten.
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Folglich
sind die linearen Metallobjekte 1 gleichförmig
miteinander an deren Endabschnitten 1a verdrillt und sind
mittels plastischer Verformung des verdrillten Verbindungsabschnitts 2 so
vereinigt, dass ein enger bzw. fester verbundener Zustand erhalten
werden kann.
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Ferner
kann ohne Durchführen eines Glühens der Verbindungsabschnitt 2a nach
dem Verdrillen mit einem weichen Metall geringer Schmelztemperatur 12 fest
fixiert werden, wie es in 2 gezeigt
ist. Folglich kann ein Auseinanderwickeln des Verbindungsabschnitts 2 vermieden
werden, und ferner kann ein enger Verbindungszustand erhalten werden.
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Wie
es oben beschrieben ist werden gemäß dieser Ausführungsform
die Umgebungen der Endabschnitte 1a der linearen Metallobjekte 1 mittels
Halteabschnitten gehalten, die aus den Durchgangsöffnungen 43 und
den Schlitzen 44 der zweiten Stirnräder 41a und 41b ausgebildet
sind, und hängen so dazwischen, dass sie in der axialen
Richtung einander überlappen, und die zweiten Stirnräder 41a und 41b werden
relativ in entgegengesetzte Richtungen gedreht. Folglich können
zwischen den zweiten Stirnrädern 41a und 41b die linearen
Metallobjekte 1 einfach und gleichförmig mit geringen
Kosten miteinander verdrillt und plastisch verformt werden, sodass
eine feste Verbindung erzielt wird.
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Ferner,
da die Durchgangsöffnungen 43 und die Schlitze 44 der
zweiten Stirnräder 41a und 41b als die
Halteabschnitte für die linearen Metallobjekte 1 verwendet
werden, können durch Einbringen der linearen Metallobjekte 1 in
die Schlitze 44 die linearen Metallobjekte 1 einfach
mittels der Halteabschnitte, die aus den Schlitzen 44 ausgebildet
sind, gehalten werden. Ferner, wenn die linearen Metallobjekte 1 mittels
Eingebracht-Werdens in die Durchgangsöffnungen 43 gehalten
werden, können die äußeren Umfänge
der linearen Metallobjekte 1 zuverlässig mittels
der inneren Umfänge der Durchgangsöffnungen 43 gehalten
werden, während die linearen Metallobjekte 1 miteinander
verdrillt werden, und eine gleichmäßige Verdrillung
kann ferner erzielt werden.
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Ferner
dienen die Zwischenstücke 45 als das Beschränkungselement
des linearen Objekts, und in dem Zustand, in dem die linearen Metallobjekte 1,
die zwischen einem Paar von Rotatoren aufgehängt sind, werden
beschränkt bzw. eingespannt, um sich in der Durchmesserrichtung
nach außen zu bewegen, und die linearen Metallobjekte 1 werden
miteinander verdrillt. Folglich können die linearen Metallobjekte 1 entlang
der Verdrillungsachse stabil festgesetzt werden, und während
ein instabiles Bewegen und Schwingen vermieden wird, können
die linearen Metallobjekte 1 gleichförmig und
fest miteinander verdrillt werden.
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Ferner
wird durch Zuführen von Elektrizität und unter
Verwendung der Heizeinrichtung H zwischen den Endabschnitten 1a des
Verbindungsabschnitts 2, der mittels Zusammen-Verdrillens
der linearen Metallobjekte 1 ausgebildet wird, der Verbindungsabschnitt 2,
der in der Verbindungseinrichtung angeordnet ist, auf eine Temperatur
von 250 bis 500°C erhitzt und für 10 Sekunden
oder mehr für das Glühen beibehalten. Folglich kann
die Durchmessergestalt-Ausbildungsrate (diameter shape forming rate)
des Verbindungsabschnitts 2 mittels der einfachen Heizeinrichtung
auf ungefähr 100% gebracht werden, sodass der Kontaktwiderstand
des Verbindungsabschnitts verbessert werden kann.
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Ferner,
da die Verbindungseinrichtung 11, welche die linearen Metallobjekte 1 miteinander
verbindet, eine einfache Struktur aufweist, die keinen besonderen
Mechanismus oder dergleichen verwendet, können die Installationskosten
deutlich verringert werden. Ferner, da das Beschränkungselement
des linearen Objekts und das Zwischenstück 45 als
ein Element ausgebildet sind, kann die Anzahl der Komponenten verringert
werden, und die Einrichtungsstruktur kann vereinfacht werden. Ferner
können das Zwischenstück 45 und das Beschränkungselement
des linearen Objekts getrennt vorgesehen sein.
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Im
Besonderen, da die Schlitze 44, die als die Halteabschnitte
zum Halten der linearen Metallobjekte 1 verwendet werden,
zwischen Zähnen geöffnet sind, die an den äußeren
Umfangsseiten der zweiten Stirnräder 41a und 41b vorgesehen
sind, die mit denen der ersten Stirnräder 54 der Übertragungsritzel 51a und 51b in
Eingriff zu bringen sind, verglichen mit dem Fall, in dem die Schlitze
an den Zahnpositionen ausgebildet sind, können die Zähne
der zweiten Stirnräder 41a und 41b zuverlässig
mit denen der ersten Stirnräder 54 in Eingriff gebracht
werden. Ferner kann eine Verringerung der Zahnlebensdauer und ein Übertragungsdefekt
von Leistung von den Übertragungsritzeln 51a und 51b unterdrückt
werden.
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Da
die Übertragungsritzel 51a und 51b, wobei
jedes das erste Stirnrad 54 und das angetriebene Kegelrad 55 aufweist,
die miteinander vereinigt sind, verwendet werden, kann eine Verringerung
der Anzahl der Komponenten und eine Vereinfachung der Struktur erzielt
werden, und ferner kann auch eine Kostenverringerung erzielt werden.
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Ferner,
da die Paare von freilaufenden Ritzeln 31a und 31b an
den Seiten gegenüber den Übertragungsritzeln 51a und 51b vorgesehen
sind, und mit den zweiten Stirnrädern 41a und 41b so
im Eingriff stehen, dass diese drehbar die zweiten Stirnräder 41a und 41b lagern
bzw. unterstützen, können mittels der freilaufenden
Ritzel 31a und 31b zusammen mit den Übertragungsritzeln 51a und 51b die
zweiten Stirnräder 41a und 41b drehbar
und lösbar ohne Verwendung von Lagern oder dergleichen
getragen werden.
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Ferner,
da das Zwischenstück 45, das eine vorbestimmte
Länge aufweist, zwischen den zweiten Stirnrädern 41a und 41b vorgesehen
ist, können die linearen Metallobjekte mit einer vorbestimmten
Länge zur Verbindung verdrillt werden, und ferner kann
die Verdrillung weiter gleichförmig durchgeführt
werden.
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Ferner,
da die linearen Metallobjekte 1 fest mittels des weichen
Metalls geringer Schmelztemperatur 12 an dem Verbindungsabschnitt 2 miteinander
fixiert bzw. befestigt sind, kann ein Auseinanderwickeln der linearen
Metallobjekte 1 unterdrückt werden und ferner
kann der Kontaktwiderstand des Verbindungsabschnitts 2 verbessert
werden.
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In
dieser Ausführungsform, obwohl der Fall, in dem die linearen
Metallobjekte 1, wobei jedes aus einem einzelnen Draht
ausgebildet ist, miteinander verbunden werden, als die linearen
Metallobjekte 1, die miteinander zu verbinden sind anhand
eines Beispiels beschrieben wurde, können auch verdrillte
Drähte, wobei jeder mittels Verdrillens einer Vielzahl
von Drahtelementen ausgebildet ist, verwendet werden. In dem oben beschriebenen
Fall wird die Verdrillungsrichtung, wenn die Endabschnitte 1a miteinander
verbunden werden, vorzugsweise so festgelegt, um mit der Verdrillungsrichtung
der Drahtelemente übereinzustimmen. Folglich wird ferner,
wenn die linearen Metallobjekte 1 zur Verbindung verdrillt
werden, eine Verdrillung von zwei verdrillten Drähten durchgeführt,
und folglich kann die Verbindungsbedingung durch das Verdrillen
zuverlässig beibehalten werden.
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Ferner
ist in dem Fall, in dem eine Vielzahl von linearen Metallobjekten 1,
die im Voraus verdrillt sind, zur Verbindung verdrillt werden, um
einen verdrillten Draht auszubilden, die Verdrillungsrichtung, wenn
die Endabschnitte 1a miteinander verbunden werden, vorzugsweise
festgelegt, um mit der Verdrillungsrichtung übereinzustimmen,
wenn der verdrillte Draht ausgebildet wird. Folglich kann, wenn
eine Vielzahl von linearen Metallobjekten 1 miteinander
verdrillt werden, der Zustand des Verbindungsabschnitts 2 der
linearen Metallobjekte 1 zuverlässig beibehalten
werden.
-
Ferner,
wie das obige Verbindungsverfahren, obwohl der Fall, in dem die
Endabschnitte 1a eines Paars von linearen Metallobjekten 1 miteinander
verbunden werden, anhand eines Beispiels beschrieben wurde, kann,
selbst wenn das lineare Metallobjekt 1 eine kreisförmige
Gestalt aufweist, das obige Verfahren selbstverständlich
auch zur Verbindung von zwei Endabschnitten 1a des linearen
Metallobjekts 1 angewendet werden.
-
Ferner
werden in einem kreisförmigen Metallseil, das mittels Verdrillens
der linearen Metallobjekte 1 ausgebildet wird, während
diese kreisförmig gewickelt werden, wenn Endabschnitte
eines linearen Metallobjekts 1 miteinander verbunden werden,
lineare Metallobjekte 1, die nicht zu verbinden sind, die
sich von dem linearen Metallobjekt 1, das zu verbinden
ist, unterscheiden, mittels einer Vielzahl von Pins verhakt, und
diese Pins werden in die Richtung bewegt, um von dem zu verbindenden
linearen Metallobjekt 1 entfernt zu sein. Folglich wird
die Verbindung vorzugsweise in dem Zustand durchgeführt,
in dem das lineare Metallobjekt 1, das zu verbinden ist,
von den linearen Metallobjekten 1, die nicht zu verbinden
sind, entfernt angeordnet ist.
-
Als
nächstes wird mit Bezug auf die 5 bis 7 eine
bevorzugte zweite Ausführungsform der vorliegenden Erfindung
beschrieben.
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Wie
es in 5(a) gezeigt ist, werden in
einem linearen Metallobjekt 10 ein Hauptdraht 3,
der ein Basisdraht ist, der durch eine geringe Verdrehung geschraubt
ist, die eine lange Wellenlängenperiode aufweist, und ein
Nebendraht 4, der ein Wicklungsdraht ist, der mit dem Hauptdraht 3 mittels
einer großen Verdrehung verdrillt ist, die eine kürzere
Wellenlängenperiode als die des Hauptdrahts 3 aufweist,
miteinander an den Endabschnitten 5 und 6 davon
an einem Verbindungsabschnitt 7 verbunden. An diesem Verbindungsabschnitt 7, während
der Hauptdraht 3 und der Nebendraht 4 miteinander
verdrillt werden, wird die Verdrillung so durchgeführt,
dass der Nebendraht 4 um den Hauptdraht 3 gewickelt
wird. An dem Verdrillungsabschnitt werden der Hauptdraht 3 und
der Nebendraht 4 gegenseitig plastisch verformt und mittels
einer Reibungskraft, die dazwischen erzeugt wird, fest miteinander
verbunden.
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Ferner,
wie es in 5(b) gezeigt ist, in dem
Fall, in dem, nachdem ein Biegungsabschnitt 5a durch Biegen
des Endabschnitts 5 des linearen Metallobjekts 10,
der an einer Einbringrichtungsseite des Verbindungsabschnitts 7 angeordnet
ist, ausgebildet ist, in der Richtung entgegen zur Einbringungsrichtungsseite, ein
extra Längenabschnitt mittels Abschneidens entfernt wird,
um einen Teil des Endabschnitts 5 zu belassen, der eine
Länge von 3 bis 10 mm aufweist, der als ein gebogener Ausbildungsabschnitt
verwendet wird, und dieses lineare Metallobjekt 10 als
ein Zwischenprodukt in einem Weg für einen nachfolgenden
Schritt eingebracht wird (in der Richtung, die mittels des Pfeils
in der Fig. gezeigt ist), kann eine Schwierigkeit zuverlässig vermieden
werden, bei der der Verbindungsabschnitt 7 abgetrennt wird,
wenn sich der abgeschnittene Endabschnitt 5 irgendwie verhakt
und eine übermäßige Last erzeugt, die
daran anliegt.
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Der
Hauptdraht 3 wird beispielsweise aus einem plastisch verformbaren
Material ausgebildet, wie beispielsweise Stahl, Kupfer oder Aluminium.
Ferner, wie in dem Fall des Hauptdrahts 3, ist auch der
Nebendraht 4 unter Verwendung eines plastisch verformbaren
Materials, wie beispielsweise Stahl, Kupfer oder Aluminium, ausgebildet.
Folglich wird eine Verdrillungsgestalt des Hauptdrahts 3 und
des Nebendrahts 4 beibehalten, und selbst wenn eine Zugkraft
oder dergleichen auf das lineare Metallobjekt 10 aufgebracht
wird, kann der Verbindungszustand fest beibehalten werden. Ferner,
wie das lineare Metallobjekt 10, können verschiedene
Arten von linearen Objekten, wie beispielsweise ein Einzeldrahtelement,
ein verdrillter Draht (Litze) und eine mehrfach verdrillte Litze
(Seil), die mittels Zusammen-Verdrillens verdrillter Drähte
ausgebildet wird, verwendet werden.
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Ferner
werden in dem linearen Metallobjekt 10 der Hauptdraht 3 und
der Nebendraht 4 an dem Verbindungsabschnitt 7 mittels
eines weichen Metalls geringer Schmelztemperatur 8 fest miteinander
befestigt. Als weiches Metall geringer Schmelztemperatur 8 kann
beispielsweise vorzugsweise eine Kupfer-Zinn-Legierung (Lot) verwendet
werden. In 5 sind die einzelnen Randabschnitte
zwischen dem verdrillten Hauptdraht 3 und Nebendraht 4 mit
einem weichen Metall geringer Schmelztemperatur 8 durch
Benetzung verlötet, sodass der Hauptdraht 3 und
der Nebendraht 4 fest miteinander fixiert sind; allerdings
kann der gesamte Verbindungsabschnitt 7 mit einem weichen
Metall geringer Schmelztemperatur 8 für eine feste
Fixierung bzw. Befestigung überzogen werden.
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Wie
es oben beschrieben ist, da der Hauptdraht 3 und der Nebendraht 4 mit
dem weichen Metall geringer Schmelztemperatur 8 fest miteinander
fixiert sind, kann ein Auseinanderwickeln des Hauptdrahts 3 und des
Nebendrahts 4 an dem Verbindungsabschnitt 7 unterdrückt
werden, und ferner kann der Kontaktwiderstand des Verbindungsabschnitts 7 verbessert
werden. Ferner kann als ein Fixierungsmittel für den Hauptdraht 3 und
den Nebendraht 4 anstelle des weichen Metalls geringer
Schmelztemperatur 8 auch ein Haftvermittler verwendet werden.
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Als
nächstes wird mit Bezug auf die 6 und 7 eine
Verbindungseinrichtung, die zum Verbinden des linearen Metallobjekts 10 verwendet
wird, beschrieben.
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Wie
es in 6 und 7 gezeigt ist, enthält
diese Verbindungseinrichtung 60 in erster Linie ein Gehäuse 61,
ein Antriebskegelrad 62, ein Paar von angetriebenen Kegelrädern 63 und 64,
ein Paar von Scheiben 65 und 66, erste Stirnräder 67 und 68,
die ein Paar von ersten Rotatoren sind, zweite Stirnräder 69 und 70,
die ein Paar von zweiten Rotatoren sind, die einen kleinen Durchmesser
aufweisen, und zwei Paare von freilaufenden Ritzeln 71 und 72,
die freilaufende Rotatoren sind. Ferner sind in dieser Ausführungsform
das Antriebskegelrad 62 und die angetriebenen Kegelräder 63 und 64 gerade
Kegelräder.
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Das
Gehäuse 61 ist aus einem unteren Gehäuse 73 und
einem oberen Gehäuse 74 ausgebildet, das oberhalb
des unteren Gehäuses 73 vorgesehen ist, und das
untere Gehäuse 73 und das obere Gehäuse 74 sind
verschwenkbar mit einem Gelenk 75 miteinander verbunden.
In dem unteren Gehäuse 73 sind die zweiten Stirnräder 69 und 70 und
die freilaufenden Ritzel 71 und 72 aufgenommen,
und in dem oberen Gehäuse 74 sind das Antriebskegelrad 62,
die angetriebenen Kegelräder 63 und 64 und
die Scheiben 65 und 66 und die ersten Stirnräder 67 und 68 aufgenommen.
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In
dem Antriebskegelrad 62 ist eine Welle 76 an einer
Dachplatte 78 des oberen Gehäuses 74 über ein
Lager 77 gelagert. Das Antriebskegelrad 62 wird
mittels Drehens einer Handhabe 79, die an einem Endabschnitt
der Welle 76 vorgesehen ist, gedreht. Die Anzahl von Zähnen
des Antriebskegelrads 62 beträgt beispielsweise
20 (20T). Das Antriebskegelrad 62 steht mit den angetriebenen
Kegelrädern 63 und 64 im Eingriff.
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Die
angetriebenen Kegelräder 63 und 64 weisen
Wellen 80 und 81 entsprechend senkrecht zur Welle 66 des
Antriebskegelrads 62 auf, wobei die Welle 80 dieser
Wellen an einer Seitenplatte 83 des oberen Gehäuses 64 mittels
eines Lagers 82 drehbar gelagert ist, und die andere Welle 81 an
der anderen Seitenplatte 85 des oberen Gehäuses 74 über
ein Lager 84 drehbar gelagert ist. Die Anzahl der Zähne
von jedem angetriebenen Kegelrad 63 und 64 beträgt
beispielsweise 40 (40T).
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Die
Scheiben 65 und 66 sind entsprechend integral
und konzentrisch an die angetriebenen Kegelräder 63 und 64 gebunden,
und jede weist eine vorbestimmte Dickenabmessung T1 und ungefähr
denselben Durchmesser wie der jedes angetriebenen Kegelrads 63 und 64 auf.
Ferner, nach einem getrennten Ausbilden, können die Scheiben 65 und 66 an
den angetriebenen Kegelrädern 63 und 64 entsprechend
fest fixiert befestigt werden.
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Die
ersten Stirnräder 67 und 68 sind entsprechend
integral und konzentrisch mit den Scheiben 65 und 66 verbunden.
Da die ersten Stirnräder 67 und 68 außerhalb
der angetriebenen Kegelräder 63 und 64 mit
den Scheiben 65 und 66, die eine Dickenabmessung
T1 aufweisen, dazwischen angeordnet sind, wird eine verhältnismäßig
große Raumabmessung L1 zwischen den ersten Stirnrädern 67 und 68 ausgebildet.
Die Anzahlen der ersten Kegelräder 67 und 68 betragen
jeweils beispielsweise 32 (32T).
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Die
zweiten Stirnräder 69 und 70 sind mit
der Raumabmessung L1, die zwischen den ersten Stirnrädern 67 und 68 ausgebildet
ist, angeordnet, und stehen mit den ersten Stirnrädern 67 und 68 entsprechend
im Eingriff.
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An
einer exzentrischen Position in der Umgebung des Zentrums von jedem
der zweiten Stirnräder 69 und 70 ist
eine Durchgangsöffnung 86, die einen Durchmesser
aufweist, der etwas größer als der des Nebendrahts 4 ist,
als eine Art eines Halteabschnitts ausgebildet, und diese Durchgangsöffnung 86 ist
gestaltet, um dem Nebendraht 4 zu ermöglichen,
hindurch zu treten.
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Ferner
ist in jedem der zweiten Stirnräder 69 und 70 ein
Schlitz 78, der als die andere Art eines Halteabschnitts
verwendet wird, der sich zwischen den Zähnen öffnet,
die an dem äußeren Umfang von jedem der oberen
Ritzel vorgesehen sind, mittels Schneidens an einer Position ausgebildet,
die etwas außerhalb des Drehzentrums angeordnet ist, wobei
die Position als ein Bodenabschnitt des Schlitzes verwendet wird.
Der Schlitz 78 weist eine Breitenabmessung auf, die etwas
größer als der Durchmesser des Hauptdrahts 3 ist
und ist so gestaltet, dass der Hauptdraht 3 von dem offenen
Abschnitt, der an der äußeren Umfangsseite vorgesehen
ist, dahinein eingebracht werden kann. Ferner, obwohl dieser Schlitz 87 so
ausgebildet ist, dass ein Teil davon in der Umgebung des Bodenabschnitts
leicht abgewinkelt ist, wird diese gewinkelte Richtung gemäß der
Verdrillungsrichtung verändert, wenn eine Verbindung durchgeführt
wird, und ist so ausgebildet, dass der Hauptdraht, der in die Umgebung
des Bodenabschnitts eingebracht ist, kaum in der Durchmesserrichtung nach
außen versetzt werden kann. D. h. die Gestaltung ist so,
dass der Hauptdraht 3 einfach an dem Bodenabschnitt des
Schlitzes 87 gehalten wird. In diesem Fall ist der Exzentrizitätsbetrag
des Zentrums des Bodenabschnitts des Schlitzes 87 von dem
Drehzentrum der zweiten Stirnräder 69 und 70 kleiner
als der Exzentrizitätsbetrag des Zentrums der Durchgangsöffnung 86 von
dem Drehzentrum der zweiten Stirnräder 69 und 70.
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Die
Durchgangsöffnungen 86, die Schlitze 87 und
die Umgebung davon der zweiten Stirnräder 69 und 70 sind
mittels konkaver Abschnitte 90 und 91 freigelegt,
die entlang der oberen Kanten der zwei Seitenplatten 88 und 89 des
unteren Gehäuses 73 ausgebildet sind.
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Ferner
ist zwischen den beiden Stirnrädern 69 und 70 ein
hohles zylindrisches Zwischenstück 62, das als
ein Halteabschnitt verwendet wird, mit der Raumabmessung L1 so ausgebildet,
dass das Drehzentrum davon koaxial mit den zweiten Stirnrädern 69 und 70 ist.
Das Zwischenstück 92 weist einen Kerbabschnitt 93 auf, der
in einem Teil des Umfangs davon entlang der Achsenrichtung ausgebildet
ist.
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Die
zweiten Stirnräder 69 und 70 weisen Vorsprünge 94 und 95 auf,
die einander an der Drehzentrumsposition davon zugewandt sind, und
diese Vorsprünge 94 und 95 sind in dem
Zwischenstück 92 eingepasst. Ferner sind mittels
dieses Zwischenstücks 92 die zweiten Stirnräder 69 und 70 an vorbestimmten
Positionen mit der dazwischen liegenden Raumabmessung L1 angeordnet.
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Ferner,
da der Innendurchmesser des Zwischenstücks 92 ausgebildet
ist, um etwas größer als die Abmessung zu sein,
die erhalten wird, wenn der Hauptdraht 3 und der Nebendraht 4 miteinander
gebündelt sind, dient das Zwischenstück 92 als
ein Beschränkungselement des linearen Objekts zum Beschränken
des Hauptdrahts 3 und des Nebendrahts 4, die zwischen
den Paar von zweiten Stirnrädern 69 und 70 hängen,
um sich nach außen in der Durchmesserrichtung zu bewegen.
Der Innendurchmesser des Zwischenstücks 92 beträgt beispielsweise
das 2,2-fache des äußeren Durchmessers des Hauptdrahts 3 oder
des Nebendrahts 4.
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In
den freilaufenden Ritzeln 71 und 72 ist ein Paar
von Wellen 96 und ein Paar von Wellen 97 drehbar an
den zwei Seitenplatten 88 und 98 des unteren Gehäuses 73 über
Lager 98 und 99 entsprechend drehbar gelagert,
und ein Paar von freilaufenden Ritzeln 71 und ein Paar
von freilaufenden Ritzeln 72, wobei jedes Paar mit einem
dazwischen liegenden Raum bzw. Abstand vorgesehen ist, stehen entsprechend
mit den zweiten Stirnrädern 71 und 72 im
Eingriff. Da jedes freilaufende Ritzel 71, 72 eine
Anzahl von Zähnen von beispielsweise 12 (12T) aufweist
und in dem unteren Gehäuse 73 angeordnet ist,
lagern die freilaufenden Ritzel 71 und 72 die
zweiten Stirnräder 69 und 70 drehbar.
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Die
Verbindungseinrichtung 60 bildet einen Ritzelbremsmechanismus
aus, mittels des Antriebskegelrads 62, der angetriebenen
Kegelräder 63 und 64, die mit dem Antriebskegelrad 62 in
Eingriff stehen, den ersten Stirnrädern 67 und 68,
die mit den angetriebenen Kegelrädern 63 und 64 gekoppelt
sind und den zweiten Stirnrädern 69 und 70,
die mit den ersten Stirnrädern 67 und 80 im
Eingriff stehen. In diesem Fall, da die Anzahl von Zähnen
des Antriebskegelrads 63 20 beträgt, die Anzahl
von Zähnen der angetriebenen Kegelräder 63 und 64 40
beträgt, die Anzahl der ersten Stirnräder 67 und 68 32
beträgt und die Anzahl der zweiten Stirnräder 69 und 70 32
beträgt, wird eine Drehkraft, die an das Antriebskegelrad 62 aufgebracht
wird, so an die angetriebenen Kegelräder 63 und 64 übertragen,
dass die Rate (rate) sich verlangsamt und das Drehmoment erhöht
wird. Folglich wird ein relativ höheres Drehmoment an die
ersten Stirnräder 67 und 68, die mit
den angetriebenen Kegelrädern 63 und 64 im
Eingriff stehen, und an die zweiten Stirnräder 69 und 70 übertragen,
die mit den ersten Stirnrädern 67 und 68 im
Eingriff stehen.
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Als
nächstes wird ein Verbindungsverfahren zur Herstellung
des linearen Metallobjekts 10 unter Verwendung der Verbindungseinrichtung 60 beschrieben.
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Als
erstes wird der Hauptdraht 3 in den Schlitz 87 des
zweiten Stirnrads 69 mittels Öffnens des oberen Gehäuses 74 der
Verbindungseinrichtung 60 oder durch den konkaven Abschnitt 90 des
unteren Gehäuses 73 ohne Öffnen des oberen
Gehäuses 74 eingebracht, und der Endabschnitt 5 des
Hauptdrahts 3 wird durch die Durchgangsöffnung 86 des
anderen zweiten Stirnrads 70 über das Zwischenstück 92 um
eine vorbestimmte Länge herausgezogen.
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Als
nächstes wird von der Seite gegenüber der Einbringrichtung
des Hauptdrahts 3 der Nebendraht 4 in den Schlitz 87 des
anderen zweiten Stirnrads 70 eingebracht und der Endabschnitt 6 des
Nebendrahts 4 wird durch die Durchgangsöffnung
des zweiten Stirnrads 69 über das Zwischenstück 92 um
eine vorbestimmte Länge herausgezogen.
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Danach
wird die Handhabe 79 der Verbindungseinrichtung 60 mittels
daran Anlegens einer Drehkraft gedreht. Die Drehkraft wird durch
eine Hand oder eine Leistungsquelle, die in der Figur nicht gezeigt
ist, angelegt. Wenn die Handhabe 79 beginnt sich zu drehen,
werden, da das Antriebskegelrad 62 mittels dieser Drehkraft
gedreht wird, die angetriebenen Kegelräder 63 und 64 in
entgegengesetzte Richtungen gedreht. In diesem Schritt werden die
Scheiben 65, 66 und die ersten Stirnräder 67 und 68 in
die gleichen Richtungen wie die entsprechenden angetriebenen Kegelräder 63 und 64 gedreht,
und die zweiten Stirnräder 69 und 70 werden
in die entgegengesetzten Richtungen gedreht.
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Da
die zweiten Stirnräder 69 und 70 in die
entgegengesetzten Richtungen gedreht werden, wird der Hauptdraht 3,
der von dem zweiten Stirnrad 69 zu dem anderen zweiten
Stirnrad 70 hindurch tritt und der an den Bodenabschnitten
der Schlitze 87 angeordnet ist, mittels einer kleinen Verdrehung,
die eine lange Wellenlängenperiode aufweist, geschraubt
und gleichzeitig wird der Nebendraht 4, der von dem anderen
zweiten Stirnrad 70 zum zweiten Stirnrad 69 hindurch
tritt und in den Durchgangsöffnungen 68 angeordnet
ist, um den Hauptdraht 3 mit einer großen Verdrehung,
die eine kurze Wellenlängenperiode aufweist, geschraubt.
In diesem Schritt, da eine Zugkraft auf den Hauptdraht 3 mittels
einer Zugkraftaufbringwalze, die in der Figur nicht gezeigt ist,
eingestellt wird und der Nebendraht 4 eine Zugkraft von
dem Widerstand zum Zwischenstück 92 erhält,
ist das Zugbelastungsverhältnis des Hauptdrahts 3 zum
Nebendraht 4 auf den Bereich von 10:3 bis 10:6 festgelegt.
Folglich werden der Hauptdraht 3 und der Nebendraht 4 mittels
Verdrillens zueinander zum Verbindungsabschnitt 7 gezogen.
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In
diesem Schritt wird, obwohl die Kraft wirkt, um den Abstand zwischen
den zweiten Stirnrädern 69 und 70 zu
verringern, da das Zwischenstück 92 dazwischen
vorgesehen ist, während die zweiten Stirnräder 69 und 70 an
vorbestimmten Positionen beibehalten werden, die Verdrillung durchgeführt.
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Ferner,
da das Zwischenstück 92 an der Position in der
Umgebung der Außenseite des Hauptdrahts 3 und
des Nebendrahts 4 angeordnet ist, die zwischen den zweiten
Stirnrädern 69 und 70 hängen,
wenn das Verdrillen durchgeführt wird, sind der Hauptdraht 3 und
der Nebendraht 4 in der Durchmesserrichtung hinsichtlich
der Bewegung in der Durchmesserrichtung nach außen eingeschränkt.
D. h. selbst wenn der Hauptdraht 3 und der Nebendraht 4 dazu
neigen sich während der Verdrillung zu winden (oder sich
zu dezentrieren), werden diese mit der inneren Umfangsoberfläche
des Zwischenstückes 92 in Kontakt gebracht, und
durch diesen Kontaktwiderstand werden der Hauptdraht 3 und
der Nebendraht 4 entlang der Verdrillungsachse (entlang
der Drehwellen der zweiten Stirnräder 69, 70)
stabil festgesetzt. Folglich können der Hauptdraht 3 und
der Nebendraht 4 fest miteinander verdrillt werden. Ferner
wird, nachdem das Verdrillen mit einer vorbestimmten Anzahl durchgeführt
ist, die Handhabe 79 gestoppt, um das Verdrillen zu stoppen.
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Als
nächstes, wie es in 7 gezeigt
ist, werden in dem Zustand, in dem der Verbindungsabschnitt 7 durch
Verdrillen des Hauptdrahts 3 und des Nebendrahts 4,
welche das lineare Objekt 10 ausbilden, ausgebildet wird,
die Anschlüsse h1 und h2 der Heizeinrichtung H, die als
ein elektrisches Heizmittel verwendet wird, das in der Verbindungseinrichtung 60 vorgesehen
ist, mit den Endabschnitten 5 und 6 des linearen
Metallobjekts 10 verbunden. Danach wird durch Einstellen
an dem Schalter der Heizeinrichtung H Elektrizität zwischen die
Anschlüsse h1 und h2 zugeführt und mittels des
elektrischen Widerstands des Verbindungsabschnitts 7 selbst,
werden die verdrillten Abschnitte auf 250 bis 500°C und
vorzugsweise auf 400°C erhitzt und für wenigstens
10 Sekunden oder mehr und vorzugsweise für ungefähr
20 Sekunden für ein Glühen beibehalten. Folglich kann
die Durchmessergestaltausbildungsrate (diameter shape forming rate)
des Verbindungsabschnitts 7 auf ungefähr 100%
gebracht werden, und der Kontaktwiderstand des Verbindungsabschnitts
kann verbessert werden.
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Als
nächstes wird mittels Lösens des oberen Gehäuses 74 von
dem unteren Gehäuse 73 über das Gelenk 75 der
obere Abschnitt des unteren Gehäuses 73 geöffnet,
und es wird ein Aufbau des Zwischenstücks 92 und
der zweiten Stirnräder 69 und 70 in dem
unteren Gehäuse 73 herausgebracht.
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Das
verdrillte lineare Metallobjekt 10 wird anschließend
durch den Kerbabschnitt 93 des Zwischenstücks 92 herausgebracht.
Danach werden die nicht verdrillten Abschnitte der Endabschnitte 5 und 6,
die sich von dem Verbindungsabschnitt 7 erstrecken, mittels
einer Zange, eines Klippers oder dergleichen abgeschnitten. Folglich
werden die Endabschnitte 5 und 6 des linearen
Metallobjekts 10 miteinander verdrillt und plastisch verformt
und so an dem Verbindungsabschnitt 7 miteinander vereinigt,
dass ein enger bzw. fester Verbindungszustand erhalten werden kann.
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Ferner
kann ohne Durchführen eines Glühens nach dem Verdrillen
des Verbindungsabschnitts 7 unter Verwendung eines weichen
Metalls geringer Schmelztemperatur 8 fest fixiert bzw.
befestigt werden. Folglich kann ein Auseinanderwickeln des Verbindungsabschnitts 7 unterdrückt
werden, und ferner kann der Verbindungswiderstand davon verbessert
werden, wodurch ein fester Verbindungszustand erhalten wird.
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Wie
es oben beschrieben ist, wird gemäß dieser Ausführungsform
die Umgebung des Endabschnitts des Nebendrahts 4 in den
Durchgangsöffnungen 86 gehalten, die Umgebung
des Endabschnitts des Hauptdrahts 3 wird durch die Schlitze 87 gehalten,
der Hauptdraht 3 und der Nebendraht 4 sind so
aufgehängt, dass die Umgebungen der Endabschnitte davon
sich miteinander in der axialen Richtung überlappen und
die zweiten Stirnräder 69 und 70 werden
relativ in entgegengesetzte Richtungen ringsherum gedreht, zwischen
der Durchgangsöffnung 68 und dem Schlitz 87 als
das Drehzentrum. Folglich kann zwischen den zweiten Rotatoren 69 und 70,
wenn der Nebendraht 4 verdrillt wird, als ob dieser um
den Hauptdraht 3 verschraubt wird, die Verbindung einfach
hergestellt bzw. vollzogen werden, und der Hauptdraht 3 und
der Nebendraht 4, die auf diese Weise miteinander verdrillt
werden, werden miteinander aufgrund einer Reibungskraft, die dazwischen erzeugt
wird, fest verbunden. Ferner, da die Verbindung mittels einfachen
Drehens der zweiten Rotatoren 69 und 70 durchgeführt
werden kann, welche die Durchgangsöffnungen 86 und
die Schlitze 87 in entgegengesetzten Richtungen aufweisen,
kann der Verbindungsarbeitsablauf mit geringen Kosten einfach durchgeführt werden.
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Ferner,
da der Nebendraht 4 in dem Zustand um den Hauptdraht 3 gewickelt
wird, in dem der Hauptdraht 3 und der Nebendraht 4,
die zwischen dem Paar von zweiten Rotatoren 69 und 70 hängen,
hinsichtlich der Bewegung in der Durchmesserrichtung nach außen
beschränkt sind, wobei der Hauptdraht 3 und der
Nebendraht 4 entlang der Verdrillungsdrehachse stabil festgesetzt
werden können, und während eine instabile Bewegung
und ein Schwingen vermieden wird, können der Hauptdraht 3 und
der Nebendraht 4 fest miteinander verdrillt werden. In
diesem Schritt, da der Hauptdraht 3 in der Nähe
der Drehzentrumsseite, verglichen mit dem Nebendraht 4,
angeordnet ist, werden der Hauptdraht 3 und der Nebendraht 4 weder
gleichförmig noch gleichmäßig überlappt,
geschraubt und miteinander verdrillt und die Verbindung wird so
durchgeführt, dass der Nebendraht 4 um den geschraubten
Hauptdraht 3 gewickelt wird. Folglich kann eine Verringerung
der Festigkeit des Verbindungsabschnitts 7 unterdrückt
werden. D. h. der Hauptdraht 3, der als eine zentrale Leitung
fungiert, kann für eine Anti-Zugbelastung verantwortlich
sein und der Nebendraht 4, der als eine laterale Leitung fungiert,
kann für Anti-Gleiteigenschaften verantwortlich sein.
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Ferner,
da das Zugbelastungsverhältnis des Hauptdrahts 3 zum
Nebendraht 4 im Bereich von 10:3 bis 10:6 festgelegt sein kann,
kann der Nebendraht 4 zuverlässiger um den geschraubten
Hauptdraht 3 verdrillt werden.
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Ferner
wird mittels Zuführen von Elektrizität von der
Heizeinrichtung H zwischen die Endabschnitte 5 und 6 des
verdrillten Verbindungsabschnitts 7 des linearen Metallobjekts 10 der
Verbindungsabschnitt 7, der in der Verbindungseinrichtung
angeordnet ist, auf eine Temperatur von 250 bis 500°C erhitzt
und für 10 Sekunden oder mehr für ein Glühen
beibehalten. Folglich kann die Durchmessergestalt-Ausbildungsrate
des Verbindungsabschnitts 7 mittels der einfachen Heizeinrichtung
auf ungefähr 100% gebracht werden, so dass der Verbindungswiderstand
des Verbindungsabschnitts verbessert werden kann.
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Ferner
kann durch Einbringen des Hauptdrahts 3 in die Schlitze 87 der
Hauptdraht 3 einfach mittels der Halterabschnitte, die
aus den Schlitzen 87 gefertigt sind, gehalten werden. Ferner
kann, nachdem der Hauptdraht 3 und der Nebendraht 4 miteinander
verbunden sind, das lineare Metallobjekt 10 einfach von
den Schlitzen 87 entfernt werden.
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Ferner,
da die anderen Halteabschnitte aus den Durchgangsöffnungen 86 gefertigt
sind, wird, wenn der Nebendraht 4 durch Hindurchtreten
durch die Durchgangsöffnungen 86 gehalten wird,
der äußeren Umfang des Nebendrahts 3 mittels
der inneren Umfänge der Durchgangsöffnungen 86 gehalten,
während der Hauptdraht 3 und der Nebendraht 4 miteinander
verdrillt werden, und das Verdrillen kann ferner zuverlässig an
dem Verbindungsabschnitt 7 durchgeführt werden.
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Ferner
können an dem Verbindungsabschnitt 7 der Hauptdraht 3 und
der Nebendraht 4 fest mittels einer plastischen Verformung
miteinander verdrillt werden, so dass ein ausgezeichneter Verbindungszustand
erhalten werden kann. Ferner kann ein Abwickeln des Hauptdrahts 3 und
des Verbindungsdrahts 4 an dem Verbindungsabschnitt 7 unterdrückt
werden, und ferner kann die Festigkeit des Verbindungsabschnitts 7 verbessert
werden. Ferner können ohne Belassen eines extra Längenabschnitts
der Hauptdraht 3 und der Nebendraht 4 in einem
Verbindungszustand angeordnet werden.
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Ferner,
in dem Fall, in dem das lineare Metallobjekt 10 in einen
Weg (path line) als ein Zwischenprodukt für einen Nachfolgeschritt
eingebracht wird, kann eine Schwierigkeit zuverlässig vermieden
werden, bei welcher der Verbindungsabschnitt 7 abgetrennt
wird, wenn sich der abgeschnittene Endabschnitt 5 irgendwo verhakt
und eine übermäßige Last erzeugt, die
darauf aufgebracht wird.
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Ferner
wird der Hauptdraht 3 in den Schlitzen 87 gehalten.
Folglich kann der Hauptdraht 3 einfach in die Schlitze 87 eingebracht
werden, und das lineare Metallobjekt 10 kann von den Halteabschnitten,
die aus den Schlitzen 87 gefertigt sind, gehalten werden.
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Ferner,
da die Heizeinrichtung H zum Heizen lediglich des Verbindungsabschnitts 7 vorgesehen
ist, während diese in der Verbindungseinrichtung 60 angeordnet
ist, können Schritte, welche das Glühen enthalten,
durchgeführt werden.
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Ferner öffnen
sich die Schlitze 87, welche die Halteabschnitte sind,
welche den Hauptdraht 3 halten, zwischen Zähnen,
die an den äußeren Umfangsseiten der zweiten Stirnräder 69 und 70 vorgesehen
sind, die mit denen der ersten Stirnräder 67 und 68 in
Eingriff zu bringen sind. Folglich können, verglichen mit
dem Fall, in dem der Schlitz an der Zahnposition ausgebildet ist,
die Zähne der zweiten Stirnräder 69 und 70 zuverlässig mit
denen der ersten Stirnräder 67 und 68 in
Eingriff gebracht werden, und folglich kann eine Verringerung der Zahnlebensdauer
und ein Übertragungsdefekt der Leistung von den ersten
Stirnrädern 67 und 68 unterdrückt werden.
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Ferner,
da die ersten Stirnräder 67 und 68 und
die angetriebenen Kegelräder 63 und 64 konzentrisch miteinander
entsprechend mit einem dazwischen liegenden Raum vereinigt sind,
kann die Länge des Zwischenstücks 92 zum
Verdrillen des Nebendrahts 4 um den Hauptdraht 3 groß festgelegt
sein, und ferner, wenn die Anzahl der Zähne der ersten
Stirnräder 67 und 68, die mit den zweiten
Stirnrädern 69 und 70 in Eingriff zu bringen
sind, kleiner als die der angetriebenen Kegelräder 63 und 64 festgelegt
ist, kann das Verdrillungsdrehmoment relativ erhöht werden.
Ferner kann eine Verringerung hinsichtlich der Anzahl der Komponenten
und eine Vereinfachung der Struktur erzielt werden und folglich
können Kosten weiter verringert werden.
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Ferner
kann die Verbindung mittels Verdrillens von vorbestimmten Längen
des Hauptdrahts 3 und des Nebendrahts 4 durchgeführt
werden und ferner kann die Verdrillung gleichförmiger durchgeführt
werden.
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Ferner,
da die Drehkraft von den ersten Stirnrädern 67 und 68,
welche einen kleineren äußeren Durchmesser als
die Scheiben 65 und 66 aufweisen, zu den zweiten
Stirnrädern 69 und 70, übertragen
wird, kann die Anzahl der Zähne der ersten Stirnräder 67 und 68 und
die der zweiten Stirnräder 69 und 70 kleiner
festgelegt werden als die der angetriebenen Kegelräder 63 und 64,
und mittels Vergrößerns des Übertragungsdrehmoments
kann das Verdrillungsdrehmoment vergrößert werden.
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Das
obige Verbindungsverfahren wurde anhand eines Beispiels unter Verwendung
des Gehäuses beschrieben, in dem der Hauptdraht 3 und
der Nebendraht 4 miteinander verbunden werden; allerdings
kann das Verbindungsverfahren selbstverständlich auch mit
einem Gehäuse angewendet werden, in dem, nachdem ein lineares
Metallobjekt 10 gewickelt ist, um eine ringförmige
Gestalt auszubilden, die Endabschnitte 5 und 6 davon
miteinander verbunden werden.
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Ferner,
wie bei den ersten Rotatoren und den zweiten Rotatoren, können
anstatt der ersten Stirnräder 67 und 68 und
der zweiten Stirnräder 69 und 70 auch
Leistungsübertragungsmittel, wie beispielsweise Spiralräder
oder Rollen, verwendet werden.
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Beispiel 1
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Als
nächstes wird mit Bezug auf die 8 bis 10 ein
Beispiel 1 beschrieben, das durchgeführt wurde, um den
Betrieb und die Wirkung der ersten Ausführungsform des
Verbindungsverfahrens und der Verbindungseinrichtung zum Verbinden
von linearen Metallobjekten gemäß der vorliegenden
Erfindung zu bestätigen.
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Wie
es in 8 gezeigt ist, wurde um einen Kern (Litze) 15,
der mittels Verdrillens von drei einzelnen Drahtelementen 14 eines
Durchmessers von 0,17 mm bei Abständen von 5,0 mm in einer
S-Verdrillungsrichtung ausgebildet wurde, eine Ummantelungsschicht 17 mittels
Verdrillens von 7 einzelnen Drahtelementen 16 eines Durchmessers
von 0,20 mm bei Abständen von 12,0 mm in derselben S-Verdrillrichtung,
wie es in 9 gezeigt ist, ausgebildet,
so dass eine Ummantelung 18 ausgebildet wurde. Ferner wurde
ein Metallseil 20 untersucht, das durch Wickeln eines Wicklungsdrahts 19 eines
Durchmessers von 0,15 mm um den äußeren Umfang
der Ummantelung 18 mit Abständen von 3,50 mm in
einer Z-Verdrillungsrichtung, welche die entgegengesetzte Richtung
war, wie es in 10 gezeigt ist, ausgebildet.
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Nachdem
die drei Arten von linearen Metallobjekten, der Kern 15,
die Ummantelung 18 und der Wicklungsdraht 19,
welche das Metallseil 20 ausbilden, in Abständen
von ungefähr 50 m unter Verwendung der obigen Verbindungseinrichtungen 11 verbunden
wurden, wurde das Metallseil 20 ausgebildet. Danach wurden auch
die Verbindungseffizienzen, die in dem Fall erhalten werden, in
dem die Verbindungsabschnitte des Kerns 15, der Ummantelung 18 und
des Wicklungsdrahts 19 mit einem weichen Metall geringer
Schmelztemperatur zum festen Fixieren, gemessen und verglichen,
auf ähnliche Weise wie bei der oben beschriebenen. Ferner
wurden auch die Verbindungseffizienzen, die in dem Fall erhalten
wurden, in dem die Verbindungsabschnitte des Kerns 15,
der Ummantelung 18 und des Wicklungsdrahts 19 mit
einer Glühtemperatur von 400 ± 20°C (gemessen
mit einem Kontaktoberflächenthermometer) für eine
Haltezeit von 20 Sekunden geglüht wurden, gemessen und
verglichen, auf eine ähnliche Weise wie bei der oben beschriebenen.
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Ferner
wurden die Verbindungsbedingungen entsprechend für den
Kern (Litze), die Ummantelung und den Wickeldraht wie folgt festgelegt.
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(1) Kern (Litze)
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- Abmessung zwischen Zähnen des zweiten Stirnrads:
21 mm
- Verdrillungsanzahl: 7 Umdrehungen
- Verdrillungsrichtung: S-Richtung
- Länge des Verbindungsabschnitts: 19 mm
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(2) Ummantelung
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- Abmessung zwischen Zähnen des zweiten Stirnrads:
24 mm
- Verdrillungsanzahl: 7 Umdrehungen
- Verdrillungsrichtung: S-Richtung
- Länge des Verbindungsabschnitts: 21 mm
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(3) Wicklungsdraht
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- Abmessung zwischen Zähnen des zweiten Stirnrads:
18 mm
- Verdrillungsanzahl: 7 Umdrehungen
- Verdrillungsrichtung: Z-Richtung
- Länge des Verbindungsabschnitts: 17 mm
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Die
gemessenen Resultate sind unten gezeigt.
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Ferner
wurden bezüglich der Verbindungseffizienz bei einer Glühtemperatur
von 400°C die Verbindungseffizienzen bei der Glühtemperatur
von 200°C und 600°C gemessen verglichen, auf eine ähnliche
Weise wie bei der oben beschriebenen. Die Messresultate sind unten
gezeigt.
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Wie
es oben beschrieben ist, wurde bestätigt, dass das Verbindungsverfahren
und die Verbindungseinrichtung für lineare Metallobjekte
gemäß der vorliegenden Erfindung die Verbindungseffizienz
in den einzelnen linearen Metallobjekten verbessert werden konnte
und eine feste Verbindung erzielt werden konnte. Im Besonderen wurde
herausgefunden, dass wenn eine feste Fixierung mit einem weichen
Metall einer geringen Schmelztemperatur nach der Verdrillung durchgeführt
wurde, eine ausgezeichnete Verbindungseffizienz erhalten werden
konnte. Ferner wurde herausgefunden, dass ein Glühen bei
einer Temperatur von ungefähr 400°C effektiver
war.
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Beispiel 2
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Als
nächstes wird mit Bezug auf die 8 bis 10 ein
Beispiel 2 (Veränderung der Verbindungsabschnittslänge)
beschrieben, das durchgeführt wurde, um den Arbeitsablauf
und die Wirkung der zweiten Ausführungsform des Verbindungsverfahrens
und der Verbindungseinrichtung zum Verbinden von linearen Metallobjekten
gemäß der vorliegenden Erfindung zu bestätigen.
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Wie
es in den 8 bis 10 gezeigt
ist, sind der Kern (Litze) 15, die Ummantelung 18 und
der Wickeldraht 19 die gleichen, wie die, die im Beispiel
1 beschrieben sind, und eine Untersuchung wurde auf ähnliche
Weise wie die oben beschriebene durchgeführt.
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Drei
Arten von linearen Metallobjekten, der Kern 15, die Ummantelung 18 und
der Wickeldraht 19, welche das Metallseil 20 ausbilden,
wurde jeweils an fünf Orten mit Abständen von
ungefähr 50 m unter Verwendung der Verbindungseinrichtung 60 verbunden,
und das Metallseil 20 wurde anschließen ausgebildet.
Die Verbindungseffizienzen wurden ähnlich wie beim obigen
Beispiels 1 gemessen und verglichen. Ferner wurden die Verbindungseffizienzen
bei einer Glühtemperatur von 200°C und 600°C
gemessen und mit dem Fall einer Glühtemperatur von 400°C
auf ähnliche Weise wie oben beschrieben verglichen.
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Ferner
wurden die Verbindungsbedingungen für den Kern (Litze),
die Ummantelung und den Wickeldraht entsprechend wie folgt festgelegt.
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(1) Kern (Litze)
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- Abmessung zwischen Zähnen des zweiten Stirnrads:
34 mm
- Verdrillungsanzahl: 11 Umdrehungen
- Verdrillungsrichtung: S-Richtung
- Länge des Verbindungsabschnitts: 31 mm
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(2) Ummantelung
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- Abmessung zwischen Zähnen des zweiten Stirnrads:
39 mm
- Verdrillungsanzahl: 11 Umdrehungen
- Verdrillungsrichtung: S-Richtung
- Länge des Verbindungsabschnitts: 35 mm
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(3) Wicklungsdraht
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- Abmessung zwischen Zähnen des zweiten Stirnrads:
29 mm
- Verdrillungsanzahl: 10 Umdrehungen
- Verdrillungsrichtung: Z-Richtung
- Länge des Verbindungsabschnitts: 28 mm
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Die
Messresultate sind unten gezeigt
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Wie
es oben gezeigt ist, wurde bestätigt, dass durch das Verbindungsverfahren
und die Verbindungseinrichtung für lineare Metallobjekte
gemäß der vorliegenden Erfindung unter Verwendung
des Hauptdrahts 3 und des Nebendrahts 4 die Verbindungseffizienz
verbessert werden konnte und eine fest Verbindung durchgeführt
werden konnte. Im Besonderen wurde herausgefunden, dass wenn eine
feste Fixierung mit einem weichen Metall geringer Schmelztemperatur
nach der Verdrillung durchgeführt wurde, eine ausgezeichnete
Verbindungseffizienz erhalten werden konnte. Ferner wurde auch herausgefunden,
dass ein Kühlen bei einer Temperatur von ungefähr
400°C effektiver war. Ferner, da die Messresultate des
Glühens in diesem Beispiel 2 gleich denen wie die Verbindungseffizienzen,
die in den Tabellen II und III gezeigt sind, waren, wurden die Resultate
nicht gezeigt.
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Obwohl
die vorliegende Erfindung im Detail mit Bezug auf spezielle Ausführungsformen
beschrieben wurde, versteht sich für den Fachmann von selbst,
dass verschiedene Modifikationen und Veränderungen durchgeführt
werden können ohne sich vom Geist und Gegenstand der Erfindung
zu entfernen.
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Diese
Anmeldung beansprucht die Priorität der
japanischen Anmeldung Nr. 2007-002797 ,
die am 10. Januar 2007 eingereicht wurde, Nr.
2007-050572 , die am 28. Februar
2007 eingereicht wurde, Nr.
2007-197200 ,
die am 30. Juli 2007 eingereicht wurde, Nr.
2007-331583 , die am 25. Dezember
2007 eingereicht wurde, Nr.
2007-340955 ,
die am 28. Dezember 2007 eingereicht wurde, Nr.
2007-340956 , die am 28. Dezember
2007 eingereicht wurde, Nr.
2008-001565 ,
die am 8. Januar 2008 eingereicht wurde und Nr.
2008-001566 , die am 8. Januar
2008 eingereicht wurde, die hiermit durch Referenz in deren Gesamtheit
hierin einbezogen sind.
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Industrielle Anwendbarkeit
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Wie
es oben beschrieben ist, kann das Verbindungsverfahren und die Verbindungseinrichtung
zum Verbinden von linearen Metallobjekten gemäß der
vorliegenden Erfindung beispielsweise für ein Verbindungsverfahren
und eine Verbindungseinrichtung zum Verbinden von Stahlseilen angewendet
werden.
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Zusammenfassung
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Ein
Verbindungsverfahren und eine Verbindungseinrichtung zum Verbinden
von linearen Metallobjekten werden bereitgestellt, die lineare Objekte,
die aus Metall gefertigt sind, mit geringen Kosten einfach und fest
verbinden können.
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Ein
Verbindungsverfahren zum Verbinden von linearen Metallobjekten 1,
die einander zugewandt sind, enthält die Schritte des Anordnens
eines Paars von zweiten Stirnrädern 41a und 41b mit
einem dazwischen liegenden Raum, wobei jedes zweite Stirnrad eine
Durchgangsöffnung und einen Schlitz aufweist, die mit einem
dazwischen liegenden Raum vorgesehen sind, und welche die linearen
Metallobjekte 1 halten können; Halten der Umgebungen
der Endabschnitte 1a der linearen Metallobjekte 1 durch
die Durchgangsöffnungen und die Schlitze der zweiten Stirnräder 41a und 41b,
um die linearen Metallobjekte so dazwischen aufzuhängen,
dass sich die Umgebungen der Endabschnitte der linearen Metallobjekte 1 in
der axialen Richtung einander überlappen; und relatives
Ringsherumdrehen der zweiten Stirnräder 41a und 41b in
entgegengesetzte Richtungen zwischen den Durchgangsöffnungen
und den Schlitzen als ein Drehzentrum, wodurch die linearen Metallobjekte 1 miteinander
verdrillt werden, während diese beschränkt sind,
sich in der Durchmesserrichtung zu bewegen, durch ein Zwischenstück 45,
zwischen den zweiten Stirnrädern 41a und 41b,
um eine Verbindung zu vollziehen.
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ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
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Zitierte Patentliteratur
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- - JP 60-154833 [0006]
- - JP 2536803 [0006]
- - JP 8-19883 [0006]
- - JP 2007-002797 [0170]
- - JP 2007-050572 [0170]
- - JP 2007-197200 [0170]
- - JP 2007-331583 [0170]
- - JP 2007-340955 [0170]
- - JP 2007-340956 [0170]
- - JP 2008-001565 [0170]
- - JP 2008-001566 [0170]