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TECHNISCHES GEBIET
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Die
vorliegende Erfindung betrifft ein Türblatt, das mit einem
Außen- und einem Innentürblatt versehen ist.
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STAND DER TECHNIK
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18 stellt
einen Hydraulikbagger 10 dar, bei dem es sich um eine Arbeitsmaschine
handelt. Der Hydraulikbagger 10 umfasst einen Unterwagen 11,
einen Oberwagen 12, eine Fahrerkabine 13, eine Arbeitseinrichtung 14 und
ein Antriebssystem 15, zu dem auch ein Motor gehört.
Die Fahrerkabine 13, die Arbeitseinrichtung 14 und
das Antriebssystem 15 sind auf dem Oberwagen 12 montiert,
der drehbar auf dem Unterwagen 11 montiert ist. Das Antriebssystem 15 ist
durch eine obere Klappe 16, Seitentüren 17, 18 und
weitere solchen Komponenten verkleidet. Die Seitentüren 17, 18 sind
an Scharnieren montiert, die später erläutert
werden. Die Türen können geöffnet und
geschlossen sowie im geschlossenen Zustand durch eine Verriegelungsvorrichtung 19 verriegelt
werden.
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Zu
den Beispielen für konventionelle Seitentüren
17,
18 einer
Arbeitsmaschine gehört ein Türblatt mit einer
Doppelblattstruktur, zu der ein Innen- und ein Außentürblatt
gehört. Bei der Produktion eines solchen Türblatts
wird das Innentürblatt durch die Klebekraft eines Klebstoffs
am Außentürblatt befestigt, und bei den Haftoberflächen
von Außen- und Innentürblatt, auf die der Klebstoff
aufgetragen wird, handelt es sich um einheitlich flache Oberflächen
(ein Beispiel ist im Patentdokument 1 zu finden).
Patentdokument
1:
Japanische Patentoffenlegung Nr.
9-228412 (Seite 3 und
7)
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OFFENLEGUNG DER ERFINDUNG
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Probleme,
die durch die Erfindung zu lösen sind
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Da
es sich bei den Haftoberflächen von Außen- und
Innentürblatt der oben beschriebenen konventionellen Seitentür
um flache Oberflächen handelt, kann der Klebstoff in einigen
Bereichen mit einer nur geringen verbleibenden Klebstoffmenge vollständig
abgeflacht werden, was zu einer reduzierten Klebekraft des Klebstoffs
führt.
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Bei
einer Tür, die für eine große Hitzetoleranz
ausgelegt ist, führt dies zu einem besonders schwerwiegenden
Problem, denn eine solche Tür muss mit Öffnungen
ausgestattet sein, und der Bereich in der Umgebung dieser Öffnungen
neigt nicht nur zu einer geringeren Festigkeit, sondern auch zu einer
geringeren Restfläche der Klebeoberflächen. Dadurch
wird die Aufrechterhaltung der Klebekraft des Klebstoffs schwierig,
und die Integrität des gesamten Türblatts wird
beeinträchtigt.
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Zur
Lösung der oben beschriebenen Probleme besteht ein Ziel
der Erfindung in der Vorstellung eines Türblatts, bei dem
die Klebekraft des Klebstoffs gewahrt bleiben kann. Ein weiteres
Ziel der Erfindung besteht in der Vorstellung eines Türblatts
mit Öffnungen, die eine große Hitzebeständigkeit
ermöglichen, bei dem die Klebekraft des Klebstoffs gewahrt bleiben
kann und eine Verminderung der Festigkeit im Bereich der Öffnungen
verhindert wird.
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Möglichkeiten zur Lösung
der Probleme
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Anspruch
1 der vorliegenden Erfindung betrifft ein Türblatt, das
mit einem Außen- und einem Innentürblatt versehen
ist, welches an der Innenfläche des Außentürblatts
befestigt ist. Das Innentürblatt umfasst einen aufgeklebten
Abschnitt und einen Klebstoffaufnahmebereich. Der aufgeklebte Abschnitt
ist mit dem Außentürblatt durch einen Klebstoff
verbunden, und der Klebstoffaufnahmebereich ist mit einem Klebstoffaufnahmekanal
zum Aufnehmen des Klebstoffs versehen.
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Entsprechend
Anspruch 2 der vorliegenden Erfindung ist das Türblatt
nach Anspruch 1 der vorliegenden Erfindung durch weitere Merkmale
gekennzeichnet. Beispielsweise umfasst der aufgeklebte Abschnitt
des Innentürblatts einen vertikal verlaufenden Abschnitt,
und der Klebstoffaufnahmebereich verläuft kontinuierlich
im vertikal verlaufenden Abschnitt des aufgeklebten Abschnitts.
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Entsprechend
Anspruch 3 der vorliegenden Erfindung ist der Klebstoffaufnahmebereich
des Türblatts nach Anspruch 2 der vorliegenden Erfindung
in der Mitte des vertikal verlaufenden Abschnitts des aufgeklebten
Abschnitts untergebracht.
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Entsprechend
Anspruch 4 der vorliegenden Erfindung ist das Türblatt
nach Anspruch 1 bis 3 der vorliegenden Erfindung durch weitere Merkmale
gekennzeichnet.
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Beispielsweise
ist das Außentürblatt mit einer Vielzahl von Ventilationslöchern
versehen; das Innentürblatt ist mit einer Ventilationsöffnung
ausgestattet, die an einer Position ausgeformt ist, die mit der
Vielzahl von Ventilationslöchern im Außentürblatt korrespondiert;
und der Klebstoffaufnahmebereich des Innentürblatts hat
die Form eines kontinuierlich vorstehenden Abschnitts innerhalb
des aufgeklebten Abschnitts und verläuft vertikal entlang
der Ventilationsöffnung.
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Entsprechend
Anspruch 5 der vorliegenden Erfindung hat der Klebstoffaufnahmekanal
des Klebstoffaufnahmebereichs des Türblatts entsprechend einem
der Ansprüche 1 bis 4 der vorliegenden Erfindung einen
im Wesentlichen bogenförmigen Querschnitt, wobei das Verhältnis
von Höhe und Breite im Bereich zwischen 1:2 bis 1:4 liegt.
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Entsprechend
Anspruch 6 der vorliegenden Erfindung ist der Klebstoffaufnahmebereich
des Türblatts entsprechend einem der Ansprüche
1 bis 5 der vorliegenden Erfindung mit einem vorstehenden Abschnitt
versehen, in dem der Klebstoffaufnahmebereich vom aufgeklebten Abschnitt
aus ansteigt, wobei der Querschnitt des vorstehenden Abschnitts
die Form eines konkaven Bogens hat.
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Auswirkungen der Erfindung
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Entsprechend
Anspruch 1 der vorliegenden Erfindung ist der aufgeklebte Abschnitt
des Innentürblatts mithilfe des Klebstoffs mit dem Außentürblatt verbunden
und mit einem Klebstoffaufnahmebereich versehen, der auch einen
Klebstoffaufnahmekanal zur Aufnahme des Klebstoffs umfasst.
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Wird
das Innentürblatt gegen das Außentürblatt
gepresst, verbleibt bei der oben beschriebenen Konfiguration der
aus dem Zwischenraum zwischen dem Außentürblatt
und dem aufgeklebten Abschnitt des Innentürblatts herausgedrückte
Klebstoff im Klebstoffaufnahmekanal des Klebstoffaufnahmebereichs.
Folglich bleibt beim Aushärten des Klebstoffs dessen Klebekraft
aufrechterhalten.
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Entsprechend
Anspruch 2 der vorliegenden Erfindung dient der Klebstoffaufnahmebereich,
der kontinuierlich im vertikal verlaufenden Abschnitt des aufgeklebten
Abschnitts hinein verläuft, auch als eine Stütze
und erhöht damit die Festigkeit des Türblatts gegenüber
vertikalen Lasten.
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Entsprechend
Anspruch 3 der vorliegenden Erfindung kann der Klebstoff, wenn er
zwischen dem Außentürblatt und dem aufgeklebten
Abschnitt des Innentürblatts herausgedrückt wird,
gleichmäßig verteilt im Klebstoffaufnahmebereich
gehalten werden, der sich in der Mitte des vertikal verlaufenden
Abschnitts des aufgeklebten Abschnitts befindet, und damit klebt
der aufgeklebte Abschnitt des Innentürblatts einheitlich
und gleichmäßig am Außentürblatt fest.
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Entsprechend
Anspruch 4 der vorliegenden Erfindung kann der Klebstoff in Fällen,
in denen das Innentürblatt mit einer Ventilationsöffnung
in einer Position versehen ist, die mit den Ventilationslöchern des
Außentürblatts korrespondiert, um großer
Hitze zu widerstehen, im Klebstoffaufnahmebereich gehalten werden,
der die Form eines kontinuierlich verlaufenden vorstehenden Abschnitts
hat und entlang der Ventilationsöffnung im aufgeklebten
Abschnitt verläuft. Da demzufolge die Klebekraft des Klebstoffs trotz
einer begrenzten Klebefläche aufrechterhalten bleibt, ist
eine erhöhte Festigkeit gewährleistet. Der Klebstoffaufnahmebereich,
der die Form eines kontinuierlich verlaufenden vorstehenden Abschnitts
hat und entlang der Ventilationsöffnung im aufgeklebten Abschnitt
verläuft, erhöht ebenfalls die Festigkeit des aufgeklebten
Abschnitts und verhindert damit eine Reduzierung der Festigkeit
im Bereich der Ventilationsöffnung.
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Entsprechend
Anspruch 5 der vorliegenden Erfindung verbleibt der aus dem Zwischenraum
zwischen dem Außentürblatt und dem aufgeklebten
Abschnitt des Innentürblatts in den Klebstoffaufnahmekanal
gedrückte Klebstoff dort, wohin er gedrückt wurde
und verfestigt sich dort, da der Klebstoffaufnahmekanal einen im
Wesentlichen bogenförmigen Querschnitt mit einem Verhältnis
von Höhe und Breite im Bereich von 1:2 bis 1:4 hat und
einen abgeflachten Raum mit begrenzter Höhe bildet. Folglich
bleibt die Klebefestigkeit des Klebstoffs sicher aufrechterhalten.
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Entsprechend
Anspruch 6 der vorliegenden Erfindung hat der vorstehende Abschnitt
des Klebstoffaufnahmebereichs einen Querschnitt in der Form eines
konkaven Bogens, und zwischen dem Außentürblatt
und dem vorstehenden Abschnitt des Klebstoffaufnahmebereichs wird
ein sich allmählich verbreiternder kleiner Spalt gebildet.
Da der Klebstoff problemlos in dem durch den vorstehenden Abschnitt gebildeten
Spalt verbleibt, bleibt die Klebefestigkeit des Klebstoffs sicher
aufrechterhalten.
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KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
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1 ist
eine Teilschnittansicht eines Innentürblatts eines Türblatts
entsprechend einer ersten Ausführungsform der vorliegenden
Erfindung, die in einer Teilschnittdarstellung einen Klebstoffaufnahmebereich
illustriert, der am Innentürblatt ausgeformt ist.
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2 ist
ein Querschnitt des Klebstoffaufnahmebereichs des Türblatts.
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3 ist
eine Außenansicht des Türblatts.
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4 ist
ein Querschnitt entlang der Linie IV-IV aus 3.
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5 ist
eine Perspektivansicht der Außenfläche des Türblatts.
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6 ist
eine Perspektivansicht der Innenfläche des Türblatts.
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7 ist
eine vergrößerte Querschnittsansicht des Türblatts.
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8 ist
eine Querschnittsansicht eines gesäumten Abschnitts des
Türblatts.
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9 ist
eine Innenansicht des gesäumten Abschnitts des Türblatts.
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10 ist
eine vergrößerte Perspektivansicht der Innenseite
des Türblatts.
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11 ist
eine perspektivische Explosionsansicht des Türblatts.
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12 zeigt
Querschnittsansichten, die den Montageprozess einer inneren Verstärkungsplatte des
Türblatts illustrieren, wobei es sich bei (a) um einen
Querschnitt handelt, der die innere Verstärkungsplatte
in ihrer Position im Innentürblatt und mit diesem verbunden illustriert;
wobei es sich bei (b) um einen Querschnitt handelt, der illustriert,
wie die innere Verstärkungsplatte und das Innentürblatt
im Prozess der Einsäumung von der peripheren Kante des Außentürblatts
umgeben wird; und wobei es sich bei (c) um einen Querschnitt handelt,
der illustriert, wie die innere Verstärkungsplatte und
das Innentürblatt durch Einsäumung des Außentürblatts
unbeweglich mit demselben verbunden werden.
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13 ist
eine Draufsicht auf eine mit dem Türblatt ausgestattete
Arbeitsmaschine.
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14 ist
eine Perspektivansicht der Außenfläche eines Türblatts
entsprechend einer zweiten Ausführungsform der vorliegenden
Erfindung.
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15 ist
eine Perspektivansicht der Innenfläche des Türblatts.
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16 ist
eine Innenansicht eines Türblatts entsprechend einer dritten
Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.
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17 ist
ein Querschnitt entlang der Linie XVII-XVII aus 16.
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18 ist
eine Perspektivansicht zur schematischen Illustration einer Arbeitsmaschine.
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- 21
- Außentürblatt
- 23
- Innentürblatt
- 25
- Ventilationsloch
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- aufgeklebter
Abschnitt
- 30
- Ventilationsöffnung
- 34
- Klebstoff
- 67
- Klebstoffaufnahmekanal
- 68
- Klebstoffaufnahmebereich
- 69
- vorstehender
Abschnitt
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BESTE ART UND WEISE DER UMSETZUNG DER ERFINDUNG
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Nachfolgend
wird die vorliegende Erfindung detailliert erläutert, wobei
auf eine in den 1 bis 13 beschriebene
erste Ausführungsform, eine in den 14 und 15 beschriebene
zweite Ausführungsform und eine in den 16 und 17 beschriebene
dritte Ausführungsform Bezug genommen wird.
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13 stellt
einen Hydraulikbagger 10 dar, bei dem es sich um eine Arbeitsmaschine
handelt. Der Hydraulikbagger 10 umfasst einen Unterwagen 11,
einen Oberwagen 12, eine Fahrerkabine 13, eine Arbeitseinrichtung 14 und
ein Antriebssystem 15, zu dem auch ein Motor gehört.
Die Fahrerkabine 13, die Arbeitseinrichtung 14 und
das Antriebssystem 15 sind auf dem Oberwagen 12 montiert,
der drehbar auf dem Unterwagen 11 montiert ist. Das Antriebssystem 15 ist
durch eine obere Klappe 16, Seitentüren 17 und
weitere solche Komponenten verkleidet. Die Seitentüren 17 sind
an Scharnieren montiert, die später erläutert
werden. Die Türen können geöffnet und
geschlossen sowie im geschlossenen Zustand durch eine Verriegelungsvorrichtung
verriegelt werden, die später erläutert wird.
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In
den 3 bis 7 ist ein Türblatt 20 einer
der Seitentüren 17 dargestellt. Wie in den 4 und 7 dargestellt
ist, umfasst das Türblatt 20 ein Außentürblatt 21,
ein Innentürblatt 23 und ein Schaummaterial 24.
Das Innentürblatt 23 wird durch Formpressen hergestellt,
sodass es eine unregelmäßige Oberfläche
mit vertieften und vorstehenden Abschnitten aufweist. Die vertieften
Abschnitte sind an der Innenfläche des Außentürblatts 21 fixiert.
Zwischen den vorstehenden Abschnitten und der Innenfläche
des Außentürblatts 21 wird ein Raum 22 gebildet
und mit dem bereits erwähnten Schaummaterial 24 gefüllt.
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Das
Außentürblatt 21 ist 1,2- bis 5,0-mal
dicker als das Innentürblatt 23. Anders ausgedrückt: Zum
Formen des Innentürblatts 23 wird ein Eisenblech
verwendet, das dünner als das Außentürblatt 21 ist.
Wenn beispielsweise das Außentürblatt 21 aus Eisenblech
mit einer Dicke von 1,2 mm besteht, ist es wünschenswert,
zum Formen des Innentürblatts 23 ein dünnes
Eisenblech mit einer Dicke von beispielsweise 0,6 bis 0,8 mm zu
nutzen, um eine ausreichende Festigkeit und Bearbeitbarkeit zu erhalten,
was zueinander reziproke Eigenschaften sind.
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Wie
in 7 illustriert, wird das Schaummaterial 24 durch
Erhitzen einer nicht aktivierten Tafel aus einem schäumenden
Material 24a gebildet, das an der Innenfläche
des Innentürblatts 23 angebracht wird, sodass
das erhitzte schäumende Material 24a aktiviert
wird und sich im Inneren des Raums 22 zwischen dem Außentürblatt 21 und
dem Innentürblatt 23 ausbreitet. Als schäumendes
Material 24a kann ein stark expandierendes, schallabsorbierendes, schäumendes
Material auf Kautschukbasis, das einen volumetrischen thermischen
Ausdehnungskoeffizienten von etwa 20 hat, wünschenswert
sein. Wünschenswert ist auch, das Erhitzen des schäumenden Materials 24a während
der Einbrennlackierung in einer Einbrennvorrichtung durchzuführen.
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Wie
in den 3 und 5 illustriert, ist das Außentürblatt 21 mit
einer Vielzahl von wabenförmigen Ventilationslochabschnitten 26 versehen,
die als Ventilationsloch-Cluster dienen und jeweils eine Vielzahl
regelmäßiger sechseckiger Ventilationslöcher 25 umfassen,
die durch das Material des Außentürblatts 21 hindurch
verlaufen, sodass sie in einem Wabenmuster angeordnet werden können.
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Wie
in 6 illustriert, ist das Innentürblatt 23 mit
darauf aufgeklebten Abschnitten 27, 28 versehen,
wobei es sich um die erwähnten vertieften Abschnitte handelt,
die an der Innenfläche des Außentürblatts 21 befestigt
sind. Außerdem ist das Innentürblatt 21 mit
einem vorstehenden Abschnitt 29 versehen, der sich von
den aufgeklebten Abschnitten 27, 28 vorwölbt.
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Jene
aufgeklebten Abschnitte 27 des Innentürblatts 23,
die von dem vorstehenden Abschnitt 29 umgeben sind, umfassen
drei seitwärts verlaufende Reihen, die an Positionen angebracht
sind, die jeweils den Reihen der wabenförmigen Ventilationslochabschnitte 26 des
Außentürblatts 21 entsprechen. Jeder
dieser seitwärts verlaufenden, aufgeklebten Abschnitte 27 ist
mit Ventilationsöffnungen 30 versehen, von denen
eine jede größer als jeder wabenförmige
Ventilationslochabschnitt 26 des Außentürblatts 21 ist.
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Konkreter
ist in den aufgeklebten Abschnitten 27 eine Vielzahl Ventilationsöffnungen 30 ausgeformt,
die von den vorstehenden Abschnitten 29 umgeben sind und
als Teil der vertieften Abschnitte des Innentürblatts 23 dienen.
Jede Ventilationsöffnung 30 korrespondiert mit
jedem wabenförmigen Ventilationslochabschnitt 26 des
Außentürblatts 21 und ist etwas größer
als dieser.
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Wie
in den 8 bis 10 illustriert, wird die periphere
Kante 31 des Außentürblatts 21 dadurch
gesäumt, dass sie so gebogen wird, dass sie über
die periphere Kante 32 des Innentürblatts 23 hinaus
verläuft, und dass danach das gebogene Teil nach unten
gepresst wird. Anders ausgedrückt: Das Außentürblatt 21 ist
mit einem gesäumten Abschnitt 33 versehen, der
dadurch gebildet wird, dass zunächst die periphere Kante 31 des
Außentürblatts 21 gebogen wird und damit über
die periphere Kante 32 des Innentürblatts 23 hinaus
verläuft, sowie danach das gebogene Teil im Wesentlichen
flach nach unten gepresst wird, sodass die periphere Kante 31 des
Außentürblatts 21 die periphere Kante 32 des
Innentürblatts 23 sichernd umschließt.
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Wie
in 8 illustriert, wird mindestens die periphere Kante 32 des
Innentürblatts 23 mit einem Klebstoff 34 am
Außentürblatt 21 festgeklebt, wobei der
Klebstoff 34 das Außentürblatt 21 und
das Innentürblatt 23 am gesäumten Abschnitt 33 miteinander verbindet
und abdichtet. Bei dem Klebstoff 34 kann es sich wünschenswerterweise
um einen pastösen Strukturklebstoff handeln, der viskos
und wärmeaushärtend ist.
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Wie
in den 9 und 10 illustriert, ist die periphere
Kante 31 des Außentürblatts 21 mit
Eckaussparungen 35 und intermittierenden Aussparungen 36 des
gebogenen Abschnitts versehen, die jeweils dadurch gebildet werden,
dass das gebogene Teil an einer Ecke bzw. dass intermittierend ein
gebogener Abschnitt der peripheren Kante 31 weggeschnitten
wird. Die Eckbereiche des Innentürblatts 23, die
mit den Eckaussparungen 35 des Außentürblatts 21 korrespondieren,
sind abgerundet.
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11 ist
eine perspektivische Explosionsansicht der Seitentür 17,
die illustriert, wie eine innere Verstärkungsplatte 41 für
Montagescharniere befestigt ist. Konkreter ist die innere Verstärkungsplatte 41 sandwichartig
zwischen dem Außentürblatt 21 und dem
Innentürblatt 23 montiert, wenn das Innentürblatt 23 an
der Innenfläche des Außentürblatts 21 positioniert
und befestigt ist.
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Die
innere Verstärkungsplatte 41 ist in ihrem mittleren
Abschnitt mit einem geriffelten, aufgeklebten Abschnitt 42 mit
abwechselnden Kämmen und Rillen versehen. Zur Scharniermontage
dienende Oberflächenteile 43, 44 sind
kontinuierlich an dem einen und dem gegenüberliegenden
Ende des geriffelten, aufgeklebten Abschnitts 42 ausgeformt.
Ein zur Positionierung und Befestigung dienendes Teil 45 und
ein zur Positionierung und Befestigung dienendes Teil 46,
die beide eine konkave Form haben, grenzen an die zur Scharniermontage
dienenden Oberflächenteile 43 bzw. 44 an.
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An
der mit der inneren Verstärkungsplatte 41 korrespondierenden
Position ist das Innentürblatt 23 mit einem geriffelten,
aufgeklebten Abschnitt 47 mit abwechselnden Kämmen
und Rillen versehen. Der geriffelte, aufgeklebte Abschnitt 47 ist
im mittleren Teil des Scharniermontageendes des vorstehenden Abschnitts 29 des Innentürblatts 23 ausgeformt. Scharniermontageöffnungen 48, 49 sind
angrenzend an das eine und das gegenüberliegende Ende des geriffelten,
aufgeklebten Abschnitts 47 ausgeformt. Ein zur Positionierung
und Befestigung dienender Abschnitt 51 und ein zur Positionierung
und Befestigung dienender Abschnitt 52, die beide die Form
eines nach unten vorstehenden Vorsprungs haben, grenzen an die Scharniermontageöffnungen 48 bzw. 49 an.
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Die
beiden zur Positionierung und Befestigung dienenden Teile 45, 46 der
inneren Verstärkungsplatte 41 haben unterschiedliche
Abmessungen. Demzufolge haben auch die zur Positionierung und Befestigung
dienenden Teile 51, 52 des Innentürblatts 23 unterschiedliche
Abmessungen. Das zur Positionierung und Befestigung dienende Teil 45 und das
zur Positionierung und Befestigung dienende Teil 51, die
an jeweils miteinander korrespondierenden Stellen an der inneren
Verstärkungsplatte 41 und am Innentürblatt 23 ausgeformt
sind, greifen in einer Steckverbindung ineinander. Der zur Positionierung und
Befestigung dienende Abschnitt 46 und der zur Positionierung
und Befestigung dienende Abschnitt 52, die am anderen Paar
der jeweils miteinander korrespondierenden Stellen an der inneren
Verstärkungsplatte 41 und am Innentürblatt 23 ausgeformt sind,
greifen in einer Steckverbindung ineinander.
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Wenn
die innere Verstärkungsplatte 41 am Innentürblatt 23 positioniert
und montiert ist, kommt der geriffelte, aufgeklebte Abschnitt 42 der
inneren Verstärkungsplatte 41 in direkten Kontakt
mit der entgegengesetzten Oberfläche des geriffelten, aufgeklebten
Abschnitts 47 des Innentürblatts 23,
auf die ein Klebstoff aufgetragen wurde, und die zur Scharniermontage
dienenden Oberflächenteile 43, 44 der inneren
Verstärkungsplatte 41 werden auf die Scharniermontageöffnungen 48, 49 des
Innentürblatts 23 ausgerichtet, sodass die Scharniere 53, 54 durch
die Scharniermontageöffnungen 48, 49 an
die zur Scharniermontage dienenden Oberflächenteile 43, 44 angeschweißt
werden können.
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Wie
in 11 illustriert, sind die Montagelöcher 55a, 55b zur
Montage einer Verriegelungsvorrichtung in das Außentürblatt 21 bzw.
in das Innentürblatt 23 eingearbeitet.
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In 12 ist
ein Verfahren zur Herstellung des Türblatts 20 illustriert,
das mit der inneren Verstärkungsplatte 41 versehen
ist. Zum Innentürblatt 23 gehört auch
ein vorstehender Abschnitt 29, der sich vom Außentürblatt 21 wegwölbt.
Wie in 12(a) illustriert, ist die
innere Verstärkungsplatte 41 im Inneren des vorstehenden
Abschnitts 29 des Innentürblatts 23 positioniert
und mittels des auf die geriffelten, aufgeklebten Abschnitte 42, 47 aufgetragenen Klebstoffs
damit verbunden. Beim Klebstoff handelt es sich um den wärmeaushärtenden
Klebstoff 34, der auch auf die Verbindungsflächen
der inneren Verstärkungsplatte 41 und des Innentürblatts 23 aufgetragen
wird, die mit dem Außentürblatt 21 zu
verbinden sind. Wie in 12(b) illustriert,
werden in dem Moment, in dem die periphere Kante 31 des
Außentürblatts 21 gebogen, aber aufgrund
des noch nicht abgeschlossenen Einsäumungsprozesses noch
geöffnet ist sowie auf das Innentürblatt 23 der
Klebstoff aufgetragen wurde, das Innentürblatt 23 und
die innere Verstärkungsplatte 41 auf dem Außentürblatt 21 positioniert, indem
das Innentürblatt 23 in dem von der peripheren
Kante 31 des Außentürblatts 21 umgebenen
Abschnitt befestigt wird, sodass sich die innere Verstärkungsplatte 41 sandwichartig
zwischen dem Außentürblatt 21 und dem
Innentürblatt 23 befindet. Wie in 12(c) illustriert,
werden danach das Innentürblatt 23 und die innere
Verstärkungsplatte 41 unbeweglich mit der Innenfläche
des Außentürblatts 21 verbunden und abgedichtet,
indem die periphere Kante 31 des Außentürblatts 21 so
gesäumt wird, dass sie gebogen wird und damit über
die periphere Kante 32 des Innentürblatts 23 hinaus
verläuft.
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Wie
in 12 illustriert, umfasst das Innentürblatt 23 den
vorstehenden Abschnitt 29, der sich von den aufgeklebten,
vertieften Abschnitten 27, die sich in direktem Kontakt
mit dem Außentürblatt 21 befinden, vorwölbt.
Ein verformtes Verstärkungsteil 56 ist entlang
der Mitte einer jeden geneigten Seite des vorstehenden Abschnitts 29 stufenartig
ausgeformt. Die aufgeklebten Abschnitte 27 des Innentürblatts 23 werden
mittels Kleber 34 auf das Außentürblatt 21 aufgeklebt.
Wie in verschiedenen Figuren, darunter auch in den 6 und 10,
illustriert, verlaufen der vorstehende Abschnitt 29 und
jedes verformte Verstärkungsteil 56 endlos entlang
den aufgeklebten vertieften Abschnitten 27.
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Wie
in 1 illustriert, sind die aufgeklebten Abschnitte 27 des
Innentürblatts 23, die mit dem Klebstoff 34 auf
das Außentürblatt 21 aufgeklebt werden,
mit Klebstoffaufnahmebereichen 68 versehen, die jeweils
einen Klebstoffaufnahmekanal 67 zur Aufnahme des Klebstoffs 34 enthalten.
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Jeder
von dem vorstehenden Abschnitt 29 umgebene aufgeklebte
Abschnitt 27 umfasst vertikal verlaufende Abschnitte, die
entlang den Ventilationsöffnungen 30 verlaufen,
welche an Positionen ausgeformt sind, die mit den Gruppen von Ventilationslöchern 25 des
Außentürblatts 21 korrespondieren. Die Klebstoffaufnahmebereiche 68 des
Innentürblatts 23 haben die Form eines kontinuierlich
vorstehenden Abschnitts bzw. sind in diesen vertikal verlaufenden Abschnitten
ausgeformt und verlaufen entlang den Ventilationsöffnungen 30.
Konkreter verläuft jeder vertikal verlaufende Abschnitt
der aufgeklebten Abschnitte 27 zwischen einer Ventilationsöffnung 30 und
einer daran angrenzenden Ventilationsöffnung 30,
und die Klebstoffaufnahmebereiche 68 sind in der Mitte
eines jeden vertikal verlaufenden Abschnitts ausgeformt, sodass
sie von Klebstoffrändern identischer Breite flankiert sind.
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Wie
in 2 illustriert, hat der Klebstoffaufnahmekanal 67 eines
jeden Klebstoffaufnahmebereichs 68 einen im Wesentlichen
bogenförmigen Querschnitt mit einer Höhe (h) und
einer Breite (b), für die gilt: h:b = 1:2 bis 1:4. Anders
ausgedrückt: Jeder Klebstoffaufnahmebereich 68 ist
mit vorstehenden Abschnitten 69 versehen, an denen der
Klebstoffaufnahmebereich 68 vom aufgeklebten Abschnitt 27 vorsteht.
Der Querschnitt eines jeden vorstehenden Abschnitts 69 hat
die Form eines konkaven Bogens, beispielsweise einer Tangentenkurve. Die
Höhe h des Querschnitts kann wünschenswerterweise
zwischen 3 und 8 mm liegen.
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Zur
Erhöhung der allgemeinen Festigkeit wird der Halt des Klebstoffs 34 durch
Bildung der Klebstoffaufnahmebereiche 68 in den flachen
aufgeklebten Abschnitten 27 des Innentürblatts 23 in
einer solchen Art und Weise sichergestellt, dass der Klebstoffaufnahmebereich 68 eine
eingekerbte, schienenähnliche Form hat, sodass die Klebeoberfläche konkav
ist. Jeder Klebstoffaufnahmebereich 68 ist in einer solchen
Größe ausgeformt, wie dies für die Nutzung
der Viskosität des Klebstoffs zur Unterstützung von
dessen Haltekraft angemessen ist. In Fällen, in denen das
Türblatt 20 im Interesse einer hohen Hitzetoleranz
mit Ventilationsöffnungen 30 ausgestattet ist,
sind die Klebstoffaufnahmebereiche 68 so angebracht, dass
sie als Stützen dienen. Ist dies der Fall, gewährleisten
die Klebstoffaufnahmebereiche 68 eine erhöhte
Festigkeit über eine begrenzte Klebeoberfläche.
Darüber hinaus trägt der konkave Querschnitt der
Klebstoffaufnahmebereiche 68 zu einer Erhöhung
der Festigkeit des Innentürblatts 23 bei.
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Wie
in 6 illustriert, ist der vorstehende Abschnitt 29 des
Innentürblatts 23 so geformt, dass er sich von
den aufgeklebten Abschnitten 27, 28 vorwölbt.
Der vorstehende Abschnitt 29 ist mit verstärkenden
vorstehenden Abschnitten 29a versehen, die jeweils kontinuierlich
entlang des vorstehenden Abschnitts verlaufen. Die verstärkenden
vorstehenden Abschnitte 29a befinden sich an den vertikalen
Enden der Reihen von Ventilationsöffnungen 30 und verlaufen
entlang den seitwärts sich erstreckenden aufgeklebten Abschnitten 27,
die auf das Außentürblatt 21 aufgeklebt
sind. Außerdem sind entlang den verstärkenden
vorstehenden Abschnitten 29a verstärkende Vertiefungen 70 ausgeformt.
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Nachfolgend
wird ein Produktionsprozess zur Herstellung des Türblatts 20 erläutert.
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Das
schäumende Material 24a ist an der Innenfläche
des vorstehenden Abschnitts 29 des Innentürblatts 23 angebracht,
wie in 7 illustriert. Wie in 12(a) illustriert,
ist die innere Verstärkungsplatte 41 für
die Montage der Scharniere mit der Rückseite des vorstehenden
Abschnitts 29 des Innentürblatts 23 verbunden,
und zwar an einer Position in der Nähe eines der seitlichen
Enden des Innentürblatts 23. Der wärmeaushärtende
Klebstoff 34, der zum Aufkleben des Außentürblatts 21 auf
das Innentürblatt 23 notwendig ist, wird auf die
aufzuklebenden Abschnitte 27, die als Teil der vertieften
Abschnitte des Innentürblatts 23 dienen, sowie
auf die innere Verstärkungsplatte 41 aufgetragen.
Wie in 12(b) illustriert, sind das
Außentürblatt 21 und das Innentürblatt 23 übereinander
positioniert und geschichtet. Wie in 12(c) illustriert,
werden das Innentürblatt 23 und die innere Verstärkungsplatte 41 unbeweglich
mit der Innenfläche des Außentürblatts 21 verbunden
und abgedichtet, indem die periphere Kante 31 des Außentürblatts 21 so
gesäumt wird, dass sie gebogen wird, damit über
die periphere Kante 32 des Innentürblatts 23 hinaus
verläuft, und dass danach die gefalteten Teile im Wesentlichen
flach niedergepresst werden.
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Danach
werden das Innentürblatt 23 und die innere Verstärkungsplatte 41 auf
das Außentürblatt 21 geklebt. Hierfür
wird der Klebstoff 34 unter Verwendung der Einbrennvorrichtung
erhitzt. Dann wird, wie in 7 illustriert,
durch Erhitzen mit der Einbrennvorrichtung das schäumende
Material 24a expandiert, sodass es den Raum 22 mit
Schaummaterial 24 ausfüllt und der Klebstoff 34 gehärtet
wird. Außerdem wird der Lack, der vorher auf die Außenflächen
des Außentürblatts 21 und des Innentürblatts 23 aufgespritzt
wurde, durch das Erhitzen unter Verwendung der Einbrennvorrichtung
auf den Außenflächen verfestigt.
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Beispielsweise
wird das thermische Härten des Klebstoffs 34 durch
Erhitzen für 5 Minuten bei 150°C; Bildung des
Schaummaterials 24 durch Expansion mittels Erhitzen für
20 Minuten bei 150°C; und Härten des Lacks durch
Erhitzen für 20 Minuten bei 180°C bis 200°C
durchgeführt. Ein solches Erhitzen kann unter Verwendung
eines konventionellen Einbrennofens vorgenommen werden.
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Abschließend
werden, wie in 5 illustriert, Scharniere 53, 54 mittels
Kehlnahtschweißung oder einer anderen geeigneten Methode
durch die Scharniermontageöffnungen 48, 49 des
Innentürblatts 23 an die zur Scharniermontage
dienenden Oberflächenteile 43, 44 der
inneren Verstärkungsplatte 41 angeschweißt,
und eine Verriegelungsvorrichtung 19 wird an den Montagelöchern 55a des
Außentürblatts 21 und an den Montagelöchern 55b des
Innentürblatts 23 angebracht.
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Nachfolgend
werden die Funktionen und Auswirkungen der in den 1 bis 13 illustrierten
ersten Ausführungsform erläutert.
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Wie
in 7 illustriert, kann die Hohlraumstruktur mit einem
geschlossenen Querschnitt, gebildet durch das Außentürblatt 21 und
das im Vergleich zu diesem dünnere Innentürblatt 23,
das gesamte Türblatt 20 leichter machen.
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Da
der geschlossene Querschnitt der Hohlraumstruktur ausreichend hoch
ist und die Struktur durch das Innentürblatt 23 und
das im Vergleich zu diesem dickere (nämlich 1,2- bis 5,0-mal
so dicke) Außentürblatt 21 gebildet wird,
verfügt das Türblatt über eine ausreichende
Festigkeit gegenüber externen Einwirkungen. Folglich wird
mit der ersten Ausführungsform ein Türblatt vorgestellt,
das bei niedrigen Kosten leicht und ausreichend fest ist.
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Außerdem
kann das in den Raum zwischen dem Außentürblatt 21 und
dem Innentürblatt 23 eingefüllte Schaummaterial 24 Schall
absorbieren und damit effektiv den Schall dämpfen, der
vom Türblatt selbst erzeugt wird, sodass damit eine starke
Geräuschdämpfungswirkung gegeben ist.
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Wie
in den 4 und 6 illustriert, umfasst das Innentürblatt 23 vertiefte
aufgeklebte Abschnitte 27 und einen vorstehenden Abschnitt 29,
der sich ausgehend von den aufgeklebten Abschnitten 27 vorwölbt.
Folglich weist das Innentürblatt 23 aufgrund der
unregelmäßigen Oberflächenstruktur, die durch
die aufgeklebten Abschnitte 27 und den vorstehenden Abschnitt 29 gebildet
wird, eine erhöhte Steifigkeit und demzufolge auch eine
erhöhte Festigkeit auf, und zwar trotz der Tatsache, dass
es dünner als das Außentürblatt 21 ist.
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Wie
in den 8 und 9 illustriert, wird der gesäumte
Abschnitt dadurch gebildet, dass die periphere Kante 31 des
Außentürblatts 21 so gebogen wird, dass
sie über die periphere Kante 32 des Innentürblatts 23 hinaus
verläuft, und dass danach das gebogene Teil nach unten
gepresst wird. Folglich wird es mit dieser Ausführungsform möglich,
dass der gesäumte Abschnitt 33 trotz der Tatsache,
dass das Außentürblatt 21 dicker als
das Innentürblatt 23 ist, eine gleichmäßige
Form hat, sodass ein gebogener Verbindungsbereich mit einer stabilen
Qualität entsteht.
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Anders
ausgedrückt: Der gesäumte Abschnitt 33,
in dem die periphere Kante des Außentürblatts 21 sichernd
in die periphere Kante des Innentürblatts 23 eingreift,
wird dadurch gebildet, dass die periphere Kante des Außentürblatts 21 so
gebogen wird, dass sie über die periphere Kante des Innentürblatts 23 hinaus
verläuft, und dass das gebogene Teil danach flach nach
unten gepresst wird. Deshalb hat der gesäumte Abschnitt 33 des
Außentürblatts 21 im Vergleich zu einer
konventionellen Einsäumung, bei der das gebogene Teil des
Außentürblatts 21 in einem runden Querschnitt
vorsteht, eine stabile Form, und er gewährleistet eine
einheitliche Qualität.
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In
einem Einsäumungsprozess ist es nicht leicht, an einer
Ecke oder in einem intermittierenden gebogenen Abschnitt die periphere
Kante des Außentürblatts 21 abzubiegen.
Entsprechend der vorliegenden Ausführungsform, wie in den 9 und 10 illustriert,
ist jedoch das Außentürblatt 21 mit Eckaussparungen 35 und
intermittierenden Aussparungen 36 des gebogenen Abschnitts
versehen, die jeweils dadurch gebildet werden, dass das gebogene Teil
an einer Ecke bzw. einem intermittierenden gebogenen Abschnitt der
peripheren Kante 31 weggeschnitten wird. Aufgrund dieser
Aussparungen kann die periphere Kante 31 des Außentürblatts 21 leicht und
präzise gebogen und nach unten gepresst werden, und zwar
auch an den Ecken und in den intermittierenden gebogenen Abschnitten
des Außentürblatts 21.
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Wie
in 8 illustriert, können das Außentürblatt 21 und
das Innentürblatt 23 mithilfe des Klebstoffs 34 und
des gesäumten Abschnitts 33 des Außentürblatts 21 sicher
miteinander verbunden werden.
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Wie
in 9 illustriert, sie die Eckbereiche des Innentürblatts 23,
die mit den Eckaussparungen 35 des Außentürblatts 21 korrespondieren,
abgerundet, sodass verhindert wird, dass die Eckbereiche des Innentürblatts 23 von
den Eckaussparungen 35 des Außentürblatts 21 vorstehen.
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Wie
in 10 illustriert, ist jede Ventilationsöffnung 30 des
Innentürblatts 23 größer als
jeder korrespondierende wabenförmige Ventilationslochabschnitt 26 des
Außentürblatts 21. Damit wird verhindert,
dass das Innentürblatt 23 bei seiner Verbindung mit
der Innenfläche des Außentürblatts 21 die
wabenförmigen Ventilationslochabschnitte 26 des
Außentürblatts 21 verschließen
kann, und zwar ungeachtet der Maßtoleranz, die sich bei
der Produktion des Außentürblatts 21 und
des Innentürblatts 23 ergibt. Anders ausgedrückt:
Selbst wenn das Außentürblatt 21 und
das Innentürblatt 23 aufgrund von Maßabweichungen,
die sich aus der Formungstoleranz formgepresster Produkte ergeben,
in Bezug zueinander nicht präzise positioniert sind, werden
die wabenförmigen Ventilationslochabschnitte 26 des
Außentürblatts 21 nur innerhalb des Bereichs
der entsprechenden Ventilationsöffnungen 30 verschoben.
Da auf diese Weise eine Interferenz mit der Ventilationsöffnungsfläche
des Außentürblatts 21 und des Innentürblatts 23 verhindert
wird, gewährleistet diese Konfiguration eine vorgeschriebene Öffnungsfläche
und ermöglicht darüber hinaus die Positionierung
des Außentürblatts 21 und des Innentürblatts 23,
sodass sich die Arbeitseffizienz im Herstellungsprozess erhöht.
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Die
Vielzahl von Gruppen wabenförmiger Ventilationslochabschnitte 26 und
Ventilationsöffnungen 30 gewährleistet
einen ausreichenden Öffnungsbereich zur Ventilation.
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Im
Ergebnis der oben beschriebenen Konfiguration können für
ein Türblatt mit einer Doppeltürblattstruktur,
die aus einem Außentürblatt 21 und einem
Innentürblatt 23 besteht, durch Gruppieren von Ventilationslöchern 25 zu
dicht angeordneten wabenförmigen Öffnungen im
Außentürblatt 21 wabenförmige
Ventilationslochabschnitte 26 mit einer hohen Effizienz
der Öffnungsfläche an Positionen gebildet werden,
die dem beschränkten Raum für die Ventilationsöffnungen 30 im
Innentürblatt 23 entsprechen. Da jeder wabenförmige
Ventilationslochabschnitt 26 darüber hinaus durch
Anordnung einer Vielzahl regelmäßiger sechseckiger
Ventilationslöcher 25 in einem Wabenmuster entsteht,
sodass jede Seite eines jeden Ventilationslochs 25 an eine
Seite eines anderen Ventilationslochs 25 mit einem dazwischen
befindlichen Verbindungsbereich angrenzt, ist eine Reduzierung des
Strömungswiderstands dadurch möglich, dass die
Verbindungsbereiche zwischen den Ventilationslöchern 25 schmal
gehalten werden, gleichzeitig aber eine ausreichende Festigkeit
dieser Verbindungsbereiche gewährleistet wird. Im Ergebnis
dessen kann der Turbulenzstrom, welcher durch die von den Verbindungsbereichen
zwischen den Ventilationslöchern 25 erzeugte Behinderung
des Luftstroms entsteht, im Vergleich zu Ventilationsloch-Clustern, die
durch gruppierte kreisrunde oder quadratische Löcher gebildet
werden, reduziert werden.
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Wie
in 11 illustriert, wird das Innentürblatt 23 aufgrund
der Tatsache, dass die im vorstehenden Abschnitt 29 untergebrachte
innere Verstärkungsplatte 41, welche jener Teil
des Innentürblatts 23 ist, der vom Außentürblatt 21 weg
verläuft, zwischen dem Innentürblatt 23 und
dem Außentürblatt 21 gesichert ist, im
vorstehenden Abschnitt 29 durch die innere Verstärkungsplatte 41 verstärkt.
Ein besonderes Merkmal besteht darin, dass die innere Verstärkungsplatte 41 in
Bezug auf das Innentürblatt 23 in einer Steckverbindung
unbeweglich positioniert ist. Da es demzufolge ausreicht, die innere
Verstärkungsplatte 41 während des Produktionsprozesses durch
eine Steckverbindung mit dem Innentürblatt 23 zu
verbinden, um präzise die Position der inneren Verstärkungsplatte 41 festlegen
zu können, kann die innere Verstärkungsplatte 41 präzise
positioniert und an einer Position fixiert werden, an der die Verstärkung
am effektivsten ist.
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Konkreter
ermöglichen eine Steckverbindung eines Paars zur Positionierung
und Befestigung dienender Teile 45, 51 und eine
Steckverbindung eines weiteren Paars zur Positionierung und Befestigung
dienender Teile 46, 52 ein problemloses, sicheres
Positionieren der länglichen inneren Verstärkungsplatte 41 am
Innentürblatt 23.
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Der
Unterschied zwischen dem Paar zur Positionierung und Befestigung
dienender Teile 45, 51 und dem Paar zur Positionierung
und Befestigung dienender Teile 46, 52 besteht
in ihren Abmessungen. Sollte die innere Verstärkungsplatte 41 in
einer falschen Ausrichtung positioniert sein, ist es demzufolge
unmöglich, die zur Positionierung und Befestigung dienenden
Teile 45, 46 der inneren Verstärkungsplatte 41 auf
die zur Positionierung und Befestigung dienenden Teile 51, 52 des
Innentürblatts 23 auszurichten. Dadurch wird gewährleistet,
dass die wie vorgeschrieben ausgerichtete innere Verstärkungsplatte 41 ordnungsgemäß am
Innentürblatt 23 installiert werden kann.
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Da
die Scharniere 53, 54 durch die im Innentürblatt 23 ausgeformten
Scharniermontageöffnungen 48, 49 an die
zur Scharniermontage dienenden Oberflächenteile 43, 44 angeschweißt
werden, sind die Scharniere 53, 54 solide befestigt,
verglichen mit Fällen, in denen die Scharniere 53, 54 am
Innentürblatt 23 montiert sind.
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Wie
in 12 illustriert, werden in dem Moment, in dem die
periphere Kante 31 des Außentürblatts 21 gebogen,
aber aufgrund des noch nicht abgeschlossenen Einsäumungsprozesses
noch geöffnet ist und der Klebstoff auf das Innentürblatt 23 aufgetragen
wurde, das Innentürblatt 23 und die innere Verstärkungsplatte 41 auf
dem Außentürblatt 21 positioniert, indem
das Innentürblatt 23 in dem von der peripheren
Kante 31 des Außentürblatts 21 umgebenen
Abschnitt befestigt wird, wobei sich die innere Verstärkungsplatte 41 sandwichartig
zwischen dem Außentürblatt 21 und dem
Innentürblatt 23 befindet. Danach werden das Innentürblatt 23 und
die innere Verstärkungsplatte 41 mit der Innenfläche
des Außentürblatts 21 verbunden und abgedichtet,
indem die periphere Kante 31 des Außentürblatts 21 so
gesäumt wird, dass sie gebogen wird und damit über die
periphere Kante 32 des Innentürblatts 23 hinaus verläuft.
Diese Konfiguration kann eine Produktionsmethode zur Herstellung
von Türblättern ermöglichen, durch die
mittels der inneren Verstärkungsplatte 41 sichergestellt
wird, dass das Innentürblatt 23, das in einer
unregelmäßigen Oberfläche geformt wird,
vom Außentürblatt 21 weg vorsteht sowie
in Richtung des Außentürblatts 21 vertieft
wird, an seinem vorstehenden Abschnitt 29 ausreichend stabil ist.
Gleichzeitig kann die periphere Kante 31 des Außentürblatts 21 effektiv
zur Positionierung des Innentürblatts 23 genutzt
werden, wenn der Prozess der Einsäumung noch nicht abgeschlossen
ist.
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Wie
in 7 illustriert, gewährleistet die zwischen
dem Außentürblatt 21 und dem Innentürblatt 23 gebildete
Hohlraumstruktur mit einem geschlossenen Querschnitt eine ausreichende
Festigkeit. Außerdem umfasst das Innentürblatt 23 den
vorstehenden Abschnitt 29, der sich von den aufgeklebten
Abschnitten 27, die sich in direktem Kontakt mit dem Außentürblatt 21 befinden,
vorwölbt. Ein verformtes, stufenartiges Verstärkungsteil 56 ist
entlang der Mitte einer jeden geneigten Seite des vorstehenden Abschnitts 29 ausgeformt.
Deshalb ist die Festigkeit des Innentürblatts 23,
verglichen mit einem Türblatt ohne ein solches stufenartiges
Teil, höher, was zu einer Verbesserung der Festigkeit des
gesamten Türblatts führt.
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Wie
in 6 illustriert, verstärken die aufgeklebten
Abschnitte 27, der vorstehende Abschnitt 29 und
die verformten Verstärkungsteile 56, die endlos entlang
der aufgeklebten Abschnitte 27 ausgeformt sind, einander,
und erhöhen damit die Festigkeit des gesamten Innentürblatts 23.
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Wie
in 1 und 2 illustriert, sind die aufgeklebten
Abschnitte 27 des Innentürblatts 23,
die mit dem Klebstoff 34 auf das Außentürblatt 21 aufgeklebt
werden, mit Klebstoffaufnahmebereichen 68 versehen, die
jeweils einen Klebstoffaufnahmekanal 67 zur Aufnahme des
Klebstoffs 34 enthalten. Wenn das Innentürblatt 23 gegen
das Außentürblatt 21 gepresst wird, verbleibt
der zwischen dem Außentürblatt 21 und
den aufgeklebten Abschnitten 27 des Innentürblatts 23 austretende
Klebstoff 34 in den Klebstoffaufnahmekanälen 67 der
Klebstoffaufnahmebereiche 68. Folglich ist nach dem Aushärten
des Klebstoffs 34 dessen Klebefestigkeit gewährleistet.
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In
Fällen, in denen das Türblatt 20 als
Seitentür verwendet wird, dienen die Klebstoffaufnahmebereiche 68,
die vertikal in den vertikal verlaufenden Abschnitten der aufgeklebten
Abschnitte 27 verlaufen, die vom vorstehenden Abschnitt 29 umgeben
sind, auch als vertikale Verlängerungsstützen
und erhöhen damit die Festigkeit des Türblatts 20 gegenüber
einer vertikalen Last.
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Da
der zwischen dem Außentürblatt 21 und den
aufgeklebten Abschnitten 27 herausgedrückte Klebstoff
gleichmäßig in den Klebstoffaufnahmebereichen 68 verbleibt,
von denen ein jeder in der Mitte eines jeden vertikal verlaufenden
Teils der aufgeklebten Abschnitte 27 vorgesehen ist, können
die aufgeklebten Abschnitte 27 des Innentürblatts 23 einheitlich
und gleichmäßig am Außentürblatt 21 festkleben.
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In
Fällen, in denen das Innentürblatt 23 an Positionen
mit Ventilationsöffnungen 30 versehen ist, die
mit den Gruppen von Ventilationslöchern 25 am Außentürblatt 21 korrespondieren,
um einen Widerstand gegen starke Hitze zu erreichen, kann der Klebstoff
in den Klebstoffaufnahmebereichen 68 gehalten werden, die
die Form eines verlängerten vorstehenden Abschnitts haben
und vertikal zwischen den Ventilationsöffnungen 30 in
den aufgeklebten Abschnitten 27, die vom vorstehenden Abschnitt 29 umgeben
sind, verlaufen. Da die Klebekraft des Klebstoffs 34 folglich
trotz einer beschränkten Klebefläche aufrechterhalten
bleibt, ist eine erhöhte Festigkeit gewährleistet.
Die Klebstoffaufnahmebereiche 68, die die Form eines verlängerten
vorstehenden Abschnitts haben und vertikal zwischen den Ventilationsöffnungen 30 in
den aufgeklebten Abschnitten 27, die vom vorstehenden Abschnitt 29 umgeben
sind, verlaufen, erhöhen ebenfalls die Festigkeit der aufgeklebten
Abschnitte 27 und verhindern damit eine Reduzierung der
Festigkeit in der Umgebung der Ventilationsöffnungen 30.
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Da
jeder Klebstoffaufnahmekanal 67, der einen im Wesentlichen
bogenförmigen Querschnitt mit einem Verhältnis
von Höhe (h) und Breite (b) zwischen 1:2 und 1:4 hat, abgeflacht
ist und eine begrenzte Höhe aufweist, verbleibt der Klebstoff 34,
der zwischen dem Außentürblatt 21 und
den aufgeklebten Abschnitten 27 des Innentürblatts 23 in
die Klebstoffaufnahmekanäle 67 gedrückt
wurde, dort und wird dort verfestigt. Demzufolge ist die Klebekraft
des Klebstoffs 34 sicher gewährleistet.
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Wie
in der 2 illustriert, hat jeder vorstehende Abschnitt 69 eines
jeden Klebstoffaufnahmebereichs 68 einen Querschnitt in
der Form eines konkaven Bogens. Ein sich allmählich verbreiternder kleiner
Spalt ist zwischen dem Außentürblatt 21 und jedem
vorstehenden Abschnitt 69 eines jeden Klebstoffaufnahmebereichs 68 ausgeformt.
Da der Klebstoff 34 problemlos in den von den vorstehenden
Abschnitten 69 geformten Spalten verbleibt, ist die Klebekraft
des Klebstoffs 34 sicher gewährleistet.
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Wie
in 6 illustriert, umfasst das Innentürblatt 23 die
aufgeklebten Abschnitte 27, die auf das Außentürblatt 21 aufgeklebt
sind. Die verstärkenden vorstehenden Abschnitte 29a verlaufen
jeweils kontinuierlich vorstehend entlang der aufgeklebten Abschnitte 27.
Während diese verstärkenden vorstehenden Abschnitte 29a eine
verstärkende Funktion haben, durch die sich die Festigkeit
des am Außentürblatt 21 festgeklebten
Innentürblatts 23 erhöht, wird durch
die verstärkenden Vertiefungen 70, die entlang
der verstärkenden vorstehenden Abschnitte 29a ausgeformt
sind, eine weitere Erhöhung der Verstärkungsfunktion
der verstärkenden vorstehenden Abschnitte 29a erreicht.
Kurz: Indem das Innentürblatt 23 mit seiner komplizierten,
unregelmäßigen Form mit den verstärkenden
vorstehenden Abschnitten 29a und den verstärkenden
Vertiefungen 70 ausgestattet wird, die in einer die Verlaufsrichtung
der verstärkenden vorstehenden Abschnitte 29a schneidenden
Richtung verlaufen, kann das Innentürblatt 23 weiter
verstärkt werden.
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In
den 14 und 15 ist
eine zweite Ausführungsform der vorliegenden Erfindung
illustriert. Kurzgefasst, betrifft diese Ausführungsform
eine Seitentür 17, die weder mit wabenförmigen
Ventilationslochabschnitten 26 des Außentürblatts 21,
noch mit Ventilationsöffnungen 30 des Innentürblatts 23 versehen
ist. Im Fall der in den 1 bis 13 dargestellten
ersten Ausführungsform sind die wabenartigen Ventilationslochabschnitte 26 des
Außentürblatts 21 und die Ventilationsöffnungen 30 des
Innentürblatts 23 vorgesehen, um starker Hitze
zu widerstehen. Entsprechend dieser Ausführungsform weist die
Seitentür 17 eine erhöhte Festigkeit
auf, da die aufgeklebten Abschnitte 27 des Innentürblatts 23 über
eine große Fläche auf die entgegengesetzte Oberfläche
des Außentürblatts 21 aufgeklebt sind. Da
die anderen Komponenten und Elemente, beispielsweise die Klebstoffaufnahmebereiche 68,
denen der in den 1 bis 13 dargestellten
ersten Ausführungsform ähneln, wurden sie mit
denselben Referenzzahlen bezeichnet, und auf ihre Erläuterung wird
an dieser Stelle verzichtet.
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In
den 16 und 17 ist
eine dritte Ausführungsform der vorliegenden Erfindung
dargestellt. Kurzgefasst, betrifft diese Ausführungsform
eine Seitentür 17, die nicht mit einem verformten,
stufenartigen Verstärkungsteil 56 ausgestattet
ist, das im Falle der in den 1 bis 15 dargestellten
Ausführungsformen vorhanden ist. Da die anderen Komponenten
und Elemente, beispielsweise der Klebstoffaufnahmebereich 68,
denen der in den 1 bis 15 dargestellten
Ausführungsformen ähneln, wurden sie mit denselben
Referenzzahlen gekennzeichnet, und auf ihre Erläuterung
wird an dieser Stelle verzichtet.
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INDUSTRIELLE ANWENDBARKEIT
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Die
vorliegende Erfindung ist für ein Türblatt einer
Arbeitsmaschine anwendbar, beispielsweise eines in der 13 und
in der 18 illustrierten Hydraulikbaggers.
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ZUSAMMENFASSUNG
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Ein
Türblatt wird vorgestellt, mit dem die Klebekraft des Klebstoffs
aufrechterhalten werden kann. Ein Außentürblatt 21 und
ein Innentürblatt 23 werden mittels Klebstoff
miteinander verbunden. In aufgeklebten Abschnitten 27 des
Innentürblatts 23 befinden sich Klebstoffaufnahmebereiche 68,
von denen ein jeder einen Klebstoffaufnahmekanal 67 umfasst. Jeder
aufgeklebte Abschnitt 27 umfasst vertikal verlaufende Abschnitte,
und die Klebstoffaufnahmebereiche 68 des Innentürblatts 23 haben
die Form eines kontinuierlich vorstehenden Abschnitts und verlaufen vertikal
in den entsprechend vertikal verlaufenden Abschnitten der aufgeklebten
Abschnitte 27, entlang Ventilationsöffnungen 30,
die an Positionen ausgeformt sind, welche Gruppen von Ventilationslöchern 25 des
Außentürblatts 21 entsprechen. Jeder
Klebstoffaufnahmebereich 68 ist in der Mitte eines jeden vertikal
verlaufenden Abschnitts der aufgeklebten Abschnitte 27 vorgesehen,
sodass er von Klebstoffrändern identischer Breite flankiert
wird.
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ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
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Zitierte Patentliteratur
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