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DE112007002176T5 - Getriebe einer Landrudermaschine - Google Patents

Getriebe einer Landrudermaschine Download PDF

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DE112007002176T5
DE112007002176T5 DE112007002176T DE112007002176T DE112007002176T5 DE 112007002176 T5 DE112007002176 T5 DE 112007002176T5 DE 112007002176 T DE112007002176 T DE 112007002176T DE 112007002176 T DE112007002176 T DE 112007002176T DE 112007002176 T5 DE112007002176 T5 DE 112007002176T5
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
drive
seat
attached
levers
shaft
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE112007002176T
Other languages
English (en)
Inventor
Gil-Sung Lee
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
GILROAD CO Ltd
Original Assignee
GILROAD CO Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by GILROAD CO Ltd filed Critical GILROAD CO Ltd
Publication of DE112007002176T5 publication Critical patent/DE112007002176T5/de
Ceased legal-status Critical Current

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    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62MRIDER PROPULSION OF WHEELED VEHICLES OR SLEDGES; POWERED PROPULSION OF SLEDGES OR SINGLE-TRACK CYCLES; TRANSMISSIONS SPECIALLY ADAPTED FOR SUCH VEHICLES
    • B62M1/00Rider propulsion of wheeled vehicles
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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Abstract

Landrudermaschine, umfassend:
einen Antrieb, der an einer Hinterseite eines Grundkörperrahmens ausgebildet ist, der einen Vorderradteil und einen Griff, einen Sitz, der an einer Oberseite des Antriebs in Vorwärts- und Rückwärtsrichtung beweglich angeordnet ist, und einen Hinterradteil aufweist, der an eine Hinterseite des Antriebs gekoppelt ist, derart, dass durch die Bedienung von Hebeln, die an gegenüberliegenden Seiten des Antriebs angeordnet sind, am Hinterradteil eine Antriebskraft erzeugt wird, wobei die Hebel, die unidirektionale Klinkenräder A aufweisen, an gegenüberliegenden Enden einer Bewegungswelle angebracht sind, die durch einen Seitenflächenabschnitt des Antriebs hindurchtritt,
wobei ein Sitzhebel, der ein unidirektionales Klinkenrad B mit derselben Richtung wie derjenigen des unidirektionalen Klinkenrades A aufweist, mit dem Sitz in Eingriff steht, an der Bewegungswelle zwischen den Hebeln angeordnet ist, und ein passives Zahnrad, das mit einem Bewegungszahnrad in Eingriff steht, welches an der Bewegungswelle angebracht ist, an einer passiven Welle angebracht ist, an welcher der Hinterradteil montiert...

Description

  • Hintergrund der Erfindung
  • Gebiet der Erfindung
  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine Landrudermaschine, die durch Ziehen und Drücken von Hebeln oder durch Vor- und Zurückbewegen eines Sitzes eine Antriebskraft erzeugt, welche auf Räder übertragen wird, und insbesondere eine Getriebevorrichtung einer Landrudermaschine, die dazu in der Lage ist, eine von der Bewegung der Hebel und des Sitzes erzeugte Kraft direkt auf einen Antrieb zu übertragen und die Anzahl der Getrieberäder im Antrieb zu reduzieren.
  • Beschreibung des Stands der Technik
  • Im Allgemeinen ist eine Landrudermaschine derart konfiguriert, dass eine Ruderbewegung, mit der ein Ruderer mit Rudern ein Kanu auf dem Wasser bewegt, auf eine Landmaschine Anwendung findet. Die koreanische Patentanmeldung Nr. 2006-0044333 , eingereicht am 17. Mai 2006 vom Anmelder der vorliegenden Erfindung, offenbart eine Landrudermaschine, die in 10 bis 13 gezeigt ist. Eine technische Konfigurierung der Landrudermaschine soll nun unter Bezugnahme auf die beiliegenden Figuren detailliert beschrieben werden.
  • 10 zeigt eine perspektivische Ansicht, die eine Gesamtkonfigurierung einer üblichen Landrudermaschine darstellt. Wie in 10 gezeigt, weist die Landrudermaschine einen Antrieb 120 auf, der auf der Rückseite des Grundkörperrahmens 110 angeordnet ist. Der Antrieb 120 weist einen Hinterradteil 123 sowie Hebel 124 und 124a auf. An der Oberseite des Antriebs 120 ist ein Sitz 121 in Vorwärts- und Rückwärtsrichtung verschiebbar an einer Führungsschiene 122 angeordnet.
  • Der Hinterradteil 123 weist einen Aufbau auf, wobei Räder über eine Welle an gegenüberliegenden Seiten installiert sind. Die Hebel 124 und 124a sind an gegenüberliegenden Seiten des Antriebs 120 ausgebildet. Ein Benutzer zieht und schiebt die Hebel 124 und 124a mit beiden Händen, so, als ob er mit Rudern ein Boot bewegen würde, und sitzt dabei auf dem Sitz 121, wodurch er eine Antriebskraft erhält, die auf den Hinterradteil 123 übertragen wird.
  • 11 zeigt eine Draufsicht, die eine Konfigurierung des Antriebsteils aus 10 darstellt.
  • Die Hebel 124 und 124a sind über eine Tragewelle 125 drehbar an gegenüberliegenden Seiten des Antriebs 120 installiert. An gegenüberliegenden Seiten des Antriebs 120 an der Rückseite sind an einer Antriebswelle 126, die in seitlicher Richtung durch den Antrieb hindurchtritt, ein Paar Hilfsantriebszahnräder 127 und 127a, ein Antriebszahnrad 128 und ein Sperrzahnrad 129 installiert. Die Hilfszahnräder 127 und 127a sind an der Außenseite des Antriebs 120 angeordnet, derart, dass sie mit beschrifteten Zahnrädern 130 und 130a in Eingriff gelangen, die an den Hebeln 124 und 124a ausgebildet sind. Das Antriebszahnrad 128 und das Sperrzahnrad 129 sind an der Innenseite des Antriebs 120 angeordnet.
  • Außerdem ist an der Rückseite der Antriebswelle 126 eine Sperrwelle 131 ausgebildet, derart, dass sie in einer seitlichen Richtung durch den Antriebs 120 hindurchtritt. Die Räder sind an gegenüberliegenden Enden der Sperrwelle 131 installiert. An der Sperrwelle 131 sind im Inneren des Antriebs 120 ein Hilfsantriebszahnrad 132 und ein Drehzahnrad 133 installiert. Das Hilfsantriebszahnrad 132 ist dazu konfiguriert, mittels einer Zahnstange 134, die sich mit dem Sitz 121 zusammen bewegt, in das Antriebszahnrad 128 einzurücken.
  • Ferner steht das Drehzahnrad 133 mit dem Sperrzahnrad 129 auf der Antriebswelle 126 in Eingriff. Das Antriebszahnrad 128 und das Hilfsantriebszahnrad 132 weisen unidirektionale Klinkenräder auf, die in einander entgegengesetzter Richtung angeordnet sind. Wird über das Antriebszahnrad 128 Kraft übertragen, führt das Hilfsantriebszahnrad 132 eine Leerlaufdrehung aus. Wird über das Hilfsantriebszahnrad 132 Kraft übertragen, führt das Antriebszahnrad 128 eine Leerlaufdrehung aus. Wenn bei der üblichen Landrudermaschine mit der oben beschriebenen Konfiguration zunächst, wie in 12 gezeigt, die gegenüberliegenden Hebel 124 und 124a mit den Händen ergriffen und nach vorne geschoben werden, derart, dass der Sitz 121 an der Führungsschiene (siehe 10) nach hinten geschoben wird, wird die Zahnstange 134, die mit dem Sitz 121 in Eingriff steht, nach hinten bewegt. Dabei werden das Antriebszahnrad 128 und das Hilfsantriebszahnrad 132 von der Zahnstange 134 in dieselbe Richtung gedreht.
  • Da jedoch das Antriebszahnrad 128 und das Hilfsantriebszahnrad 132 unidirektionale Klinkenräder aufweisen, die in zueinander entgegengesetzter Richtung angeordnet sind, überträgt das Antriebszahnrad 128 über die Antriebswelle 126 Kraft auf das Sperrzahnrad 129, während das Hilfsantriebszahnrad 132 eine Leerlaufdrehung ausführt.
  • Auf diese Weise wird die Kraft der Zahnstange 134 über das Drehzahnrad 133, das mit dem Sperrzahnrad 129 in Eingriff steht, auf die Sperrwelle 131 übertragen. Dabei wird die Sperrwelle 131 gedreht, und erzeugt so eine Antriebskraft für den Hinterradteil 123.
  • Werden in diesem Zustand die mit den Händen ergriffenen gegenüberliegenden Hebel 124 und 124a nach hinten geschoben, derart, dass der Sitz nach vorne geschoben wird, wie in 13 gezeigt, wird die Zahnstange 134, die mit dem Sitz 121 in Eingriff steht, nach vorne beweg. Dabei werden das Antriebszahnrad 128 und das Hilfsantriebszahnrad 132 gleichzeitig in eine Richtung entgegen der Richtung aus 12 gedreht, indem sie mit der Zahnstange 134 in Eingriff gelangen. In diesem Fall führt das Antriebszahnrad 128 eine Leerlaufbewegung aus, und die Kraft der Zahnstange 134 wird über das Hilfsantriebszahnrad 132 auf die Sperrwelle 131 übertragen und erzeugt so eine Antriebskraft für das Hinterradteil 123. Wie oben beschrieben, ist die übliche Landrudermaschine jedoch durch die Zusammenstellung einer Vielzahl von Zahnrädern konfiguriert, so das Paar beschrifteter Zahnräder 130 und 130a, die an den gegenüberliegenden Hebeln 124 und 124a ausgebildet sind, ein paar Hilfsantriebszahnräder 127 und 127a, die mit den beschrifteten Zahnrädern 130 und 130a in Eingriff stehen, das Antriebszahnrad 128 und das Sperrzahnrad 129, die an der Antriebswelle 126 installiert sind, und das Hilfsantriebszahnrad 132 und das Drehzahnrad 133, die an der Sperrwelle 131 installiert sind. Die übliche Landrudermaschine mit ihrer komplizierten Konfiguration verursacht daher eine reduzierte Verarbeitungsfähigkeit, Schwierigkeiten bei der Herstellung und eine Erhöhung der Herstellungskosten, was zu einer ineffizienten Bedienung und einer Reduktion der Wirtschaftlichkeit führt.
  • Kurzdarstellung der Erfindung
  • Die vorliegende Erfindung wurde daher unter Berücksichtigung der genannten Probleme getätigt, und es ist eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Landrudermaschine bereitzustellen, die durch das Ziehen und Schieben von Hebeln zum Vor- und Zurückbewegen eines Sitzes eine Antriebskraft erzeugt, welche auf Räder übertragen wird, wobei die Kraft, die von der Bewegung der Hebel und des Sitzes erzeugt wird, direkt auf einen Antriebs übertragen wird, und die Anzahl der Zahnräder im Inneren des Antriebs minimiert ist, um den Aufbau des Antriebs zu vereinfachen. Ferner ist besteht eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung darin, die Länge des Grundkörperrahmens entsprechend der Körpergröße eines Benutzers zu erweitern oder zu reduzieren.
  • Ferner besteht eine andere Aufgabe der vorliegenden Erfindung darin, einen reibungslosen Betrieb des Sitzes zu ermöglichen, der sich auf dem Antrieb vor und zurück bewegt.
  • Darüberhinaus besteht eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung darin, die Antriebskraft durch Bedienen eines Griffabschnitts abzubremsen.
  • Gemäß einem Aspekt der vorliegenden Erfindung wird eine Landrudermaschine bereitgestellt, umfassend: einen Antrieb, der an einer Hinterseite eines Grundkörperrahmens ausgebildet ist, der einen Vorderradteil und einen Griff, einen Sitz, der an einer Oberseite des Antriebs in Vorwärts- und Rückwärtsrichtung beweglich angeordnet ist, und einen Hinterradteil aufweist, der an eine Hinterseite des Antriebs gekoppelt ist, derart, dass durch die Bedienung von Hebeln, die an gegenüberliegenden Seiten des Antriebs angeordnet sind, am Hinterradteil eine Antriebskraft erzeugt wird, wobei die Hebel, die unidirektionale Klinkenräder A aufweisen, an gegenüberliegenden Enden einer Bewegungswelle angebracht sind, die durch einen Seitenflächenabschnitt des Antriebs hindurchtritt, wobei ein Sitzhebel, der ein unidirektionales Klinkenrad B mit derselben Richtung wie derjenigen des unidirektionalen Klinkenrades A aufweist, mit dem Sitz in Eingriff steht, an der Bewegungswelle zwischen den Hebeln angeordnet ist, und ein passives Zahnrad, das mit einem Bewegungszahnrad in Eingriff steht, welches an der Bewegungswelle angebracht ist, an einer passiven Welle angebracht ist, an welcher der Hinterradteil montiert ist.
  • Vorzugsweise ist an der Oberseite des Antriebs ein Paar Führungsstangen parallel zueinander angebracht, und eine Anzahl von Rollen, die in Rollkontakt mit den Führungsstangen stehen, ist an einer Unterseite des Sitzes angeordnet, um den Sitz zu bewegen.
  • Vorzugsweise ist an einer Unterseite des Sitzes ein Paar Halteelemente mit vertikalen Bohrungen einstückig ausgebildet, und an einem Endabschnitt des Sitzhebels, der an der Bewegungswelle angebracht ist, ist eine seitliche Befestigungsöffnung ausgebildet, die mit den Bohrungen übereinstimmt, um den Sitzhebel mittels einer Schraube zwischen den Halteelementen zu befestigen.
  • Vorzugsweise weist der Antrieb ferner eine Bremseinheit mit einer Bremskraft für die passive Welle auf.
  • Vorzugsweise weist die Bremseinheit ein Bremsrad auf, das an der passiven Welle angebracht ist, sowie Bremsklötze, die in engem Kontakt mit dem Bremsrad stehen oder durch eine Betätigung vom Bremsrad getrennt werden.
  • Vorzugsweise wird der Grundkörperrahmen mittels eines Befestigungs- und Löseteils an den Antrieb gekoppelt bzw. von diesem gelöst.
  • Vorzugsweise weist das Befestigungs- und Löseteil ein Einsatzrohr auf, das an der Vorderseite des Antriebs ausgebildet ist, und das mit dem Inneren des Antriebs in Verbindung steht, derart, dass der Grundkörperrahmen eingeführt werden kann, sowie eine Anzahl von Fixierungsnuten, die in Längsrichtung an einem Endabschnitt des Grundkörperrahmens ausgebildet sind, um die Länge des Grundkörperrahmens anzupassen, indem das Einsatzrohr unter Verwendung einer Schraube an den Fixierungsnuten befestigt wird.
  • Kurze Beschreibung der Figuren
  • Die genannten sowie weitere Aufgaben, Merkmale und Vorteile der vorliegenden Erfindung sollen nun anhand der nachfolgenden detaillierten Beschreibung unter Bezugnahme auf die begleitenden Figuren verdeutlicht werden, wobei:
  • 1 eine perspektivische Ansicht ist, die eine Landrudermaschine gemäß der vorliegenden Erfindung zeigt;
  • 2 eine Draufsicht ist, die einen Innenaufbau des Antriebsteils aus 1 zeigt;
  • 3 und 4 ein Koppelungsverhältnis des Sitzes aus 1 zeigen, wobei 3 eine perspektivische Ansicht eines gelösten Zustands und 4 eine Querschnittansicht eines gekoppelten Zustands zeigt;
  • 5 und 6 einen Kraftübertragungsvorgang der vorliegenden Erfindung zeigen, wobei 5 eine perspektivische Ansicht ist, die einen Vorgang des Erzielens einer Antriebskraft durch Betätigen der Hebel zeigt, und 6 eine perspektivische Ansicht ist, die einen Vorgang des Erzielens einer Antriebskraft durch Bewegen des Sitzes zeigt;
  • 7 eine perspektivische Ansicht ist, die ein Bremsrad einer Bremseinheit gemäß der vorliegenden Erfindung zeigt;
  • 8 und 9 einen Betriebszustand der Bremseinheit gemäß der vorliegenden Erfindung zeigen, wobei 8 eine Querschnittansicht ist, die einen Zustand vor dem Bremsen zeigt, und 9 eine Querschnittansicht ist, die den Bremszustand zeigt;
  • 10 eine perspektivische Ansicht ist, die eine übliche Landrudermaschine zeigt;
  • 11 eine Draufsicht ist, die eine Konfigurierung des Antriebsteils aus 10 zeigt; und
  • 12 und 13 einen Kraftübertragungsvorgang von 11 zeigen, wobei 12 eine Beispieldarstellung ist, die einen Zustand zeigt, in dem die Hebel geschoben werden, um den Sitz nach hinten zu bewegen, und 13 eine Beispieldarstellung ist, die einen Zustand zeigt, in dem die Hebel gezogen werden, um den Sitz nach vorne zu bewegen.
  • Detaillierte Beschreibung der bevorzugten Ausführungsformen
  • Im Folgenden sollen bevorzugte Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung unter Bezugnahme auf die begleitenden Figuren detailliert beschrieben werden. Diese Ausführungsformen dienen ausschließlich erläuternden Zwecken, und die vorliegende Erfindung wird durch sie nicht eingeschränkt.
  • 1 ist eine perspektivische Ansicht, die eine Landrudermaschine gemäß der vorliegenden Erfindung zeigt.
  • Wie in 1 gezeigt, ist an der Hinterseite eines Grundkörperrahmens 110 mit einem Vorderradteil 111 und einem Griff 112 ein Antrieb 120 ausgebildet, ebenso wie im Stand der Technik. An der Oberseite des Antriebs 120 ist ein Sitz 121 in Vorwärts- und Rückwärtsrichtung beweglich angeordnet. Ein Hinterradteil 123 ist an die Hinterseite des Antriebs 120 gekoppelt, derart, dass durch das Betätigen von Hebeln 2 und 2a, die an den gegenüberliegenden Seiten des Antriebs angeordnet sind, am Hinterradteil 123 eine Antriebskraft erzeugt wird.
  • Ferner ist der Grundkörperrahmen 110 derart konfiguriert, dass er am Antrieb 120 befestigt und wieder davon gelöst werden kann. Ein Befestigungs- und Löseteil 21 weist ein Einsatzrohr 21b auf, das an der Stirnseite des Antriebs 120 ausgebildet ist und mit dem Inneren des Antriebs 120 in Verbindung steht. Ein Endabschnitt des Grundkörperrahmens 110 ist in das Einsatzrohr 21b eingeführt, um den Grundkörperrahmen 110 am Antrieb 120 zu fixieren. Am Endabschnitt des Grundkörperrahmens 110 sind in Längsrichtung einige Fixierungsnuten 21a aus gebildet. An das Einsatzrohr 21b ist eine Schraube gekoppelt. Die Schraube wird gedreht und an einer Fixierungsnut 21b, ausgewählt unter den Fixierungsnuten 21a, befestigt, um den Grundkörperrahmen 110 zu fixieren und die Lange des Grundkörperrahmens 110 zu verstellen.
  • Ferner ist an der Oberseite des Antriebs 120 ein Paar Führungsstangen 6 parallel zueinander angebracht. Eine Anzahl von Rollen 8, die in Rollkontakt mit den Führungsstangen 6 stehen, ist an einer Unterseite des Sitzes 121 angeordnet, um den Sitz 121 zu bewegen. Wie in 3 und 4 gezeigt, sind die Rollen 8, die eine im wesentlichen rechteckige Form aufweisen, am oberen und unteren Abschnitt gegenüberliegender Flächen einer Sitzstütze 7 ausgebildet, die an der Unterseite des Sitzes 121 ausgebildet ist, um den oberen und unteren Abschnitt der Führungsstangen 6 beweglich abzustützen.
  • Ferner ist an der Unterseite der Sitzstütze 7 ein Paar einstückig ausgebildete Halteelemente 9 vorgesehen, die vertikale Bohrungen 9a aufweisen, und mit einem Sitzhebel 3 verbunden sind, wie im Folgenden beschrieben werden soll. Wie in 3 und 4 gezeigt, ist der Sitzhebel 3 drehbar an einer Bewegungswelle 1 angebracht, die am Antrieb 120 angebracht ist. Eine seitliche Befestigungsöffnung 32, die an einem Endabschnitt des Sitzhebels 3 ausgebildet ist, ist zwischen die Halteelemente 9 gesetzt. Diese sind durch Verbinden mittels einer Schraube aneinander befestigt.
  • 2 ist eine Draufsicht, die einen Innenaufbau des Antriebs aus 1 zeigt.
  • Wie in 2 gezeigt, ist bei der Konfigurierung der vorliegenden Erfindung das Einsatzrohr 21b an der Stirnseite des Antriebs 120 ausgebildet. Der Grundkörperrahmen 110 ist in das Einsatzrohr 21b eingeführt und durch Einführen einer Schraube in die ausgewählte Fixierungsnut 21b befestigt, wodurch der Grundkörperrahmen 110 am Antrieb 120 fixiert ist. Ferner tritt die Bewegungswelle 1 in seitlicher Richtung durch den Antrieb 120 hindurch. An gegenüberliegenden Enden der Bewegungswelle 1 sind Hebel 2 und 2a angebracht, die unidirektionale Klinkenräder A20 aufweisen. Ein unidirektionales Klinkenrad B13, das dieselbe Bewegungsrichtung aufweist wie die unidirektionalen Klinkenräder A20, ist zwischen den Hebeln 2 und 2a an der Bewegungswelle 1 angeordnet. Wie oben beschrieben, ist der Sitzhebel 3 am Sitz 121 angebracht (siehe 3 und 4).
  • Ferner ist an der Bewegungswelle 1 ein Bewegungszahnrad 4 angebracht, das als eine kreisförmige Platte mit einem relativ großen Durchmesser ausgebildet ist. Eine passive Welle, an deren gegenüberliegenden Seiten der Hinterradteil 123 montiert ist, ist auf der Hinterseite der Bewegungswelle 1 angeordnet, derart, dass sie in seitlicher Richtung durch den Antrieb 120 hindurchtritt. An der passiven Welle 5 ist ein passives Zahnrad 5a ausgebildet, das mit dem Bewegungszahnrad 4 in Eingriff steht. 5 und 6 zeigen einen Kraftübertragungsvorgang der vorliegenden Erfindung. 5 ist eine perspektivische Ansicht, die einen Vorgang des Erzielen einer Antriebskraft durch Betätigen der Hebel zeigt.
  • Wenn der Benutzer die gegenüberliegenden Hebel 2 und 2a zu seinem Körper hin zieht, werden bei der vorliegenden Erfindung, wie in 5 und 6 gezeigt, gleichzeitig die unidirektionalen Klinkenräder A20, die an den Hebeln 2 und 2a montiert sind, gedreht, und drehen die Bewegungswelle 1 in dieselbe Richtung.
  • Entsprechend wird das Bewegungszahnrad 4, das an der Bewegungswelle 1 angebracht ist, ebenfalls in diese Richtung gedreht. Das passive Zahnrad 5a der passiven Welle 5, das mit dem Bewegungszahnrad 4 in Eingriff steht, wird daher derart gedreht, dass sich die passive Welle 5 in einer Radlaufrichtung dreht, wodurch der Hinterradteil 123 angetrieben wird, der an den gegenüberliegenden Enden der passiven Welle 5 angebracht ist. Da der Sitzhebel 3, der mit dem Sitz 121 und der Bewegungswelle 1 verbunden ist, sich dabei in einem Haltzustand befindet, führt das unidirektionale Klinkenrad B31, das in den Sitzhebel 3 eingebettet ist, gemeinsam mit der Bewegungswelle 1 eine Leerlaufdrehung aus.
  • 6 ist eine perspektivische Ansicht, die einen Vorgang des Erzielen einer Antriebskraft durch Bewegen des Sitzes zeigt.
  • Wenn die Hebel 2 und 2a angehalten werden und sich der Sitz 121 in Rückwärtsrichtung bewegt, werden, wie in 6 gezeigt, der Sitzhebel 3 und das unidirek tionale Klinkenrad B31, das in den Sitzhebel 3 eingebettet ist, gleichzeitig in Richtung des Pfeiles gedreht, wodurch sie das Bewegungszahnrad 4 an der Bewegungswelle 1 drehen. Da die Hebel 2 und 2a sich im Haltzustand befinden, führen die unidirektionalen Klinkenräder A20, die in die Hebel eingebettet sind, gemeinsam mit der Bewegungswelle 1 eine Leerlaufdrehung aus.
  • Ferner wird das passive Zahnrad 5a der passiven Welle 5 vom Bewegungszahnrad 4 gedreht, und die passive Welle 5 wird vom passiven Zahnrad 5a in Radlaufrichtung gedreht, wodurch der Hinterradteil 123 angetrieben wird, der an gegenüberliegenden Enden der passiven Welle 5 angebracht ist.
  • 7 ist eine perspektivische Ansicht, die ein Bremsrad einer Bremseinheit gemäß der vorliegenden Erfindung zeigt.
  • Wie in den Figuren gezeigt, weist der Antrieb 120 ferner eine Bremseinheit 10 mit einer Bremskraft für die passive Welle 5 auf. Die Bremseinheit 10 weist ein Bremsrad 11 auf, das an der passiven Welle 5 angebracht ist, sowie Bremsklötze 12 und 12a, die durch Betätigung in engem Kontakt mit dem Bremsrad 11 stehen oder vom Bremsrad 11 getrennt werden.
  • Mittels eines Paares Betätigungselemente 13 und 13a, die sich durch die Zugkraft eines Betätigungsdrahtes 15 und die Rückstellkraft einer Feder 16 in Bezug auf einen Scharnierabschnitt 19 in zueinander entgegengesetzter Richtung drehen, gelangen die Bremsklötze 12 und 12a in engen Kontakt mit dem Bremsrad 11 oder werden von dem Bremsrad 11 gelöst, wie in 8 und 9 gezeigt.
  • Die Betätigungselemente 13 und 13a sind mit den Betätigungsdrähten 15 verbunden, um mittels eines Bremsgriffes arretiert zu werden, der an einem Griff des Grundkörperrahmens montiert ist. Die Betätigungsdrähte 15 werden von Federfixierungselementen 18a gehalten, die einstückig im Inneren eines Gehäuses 18 ausgebildet sind. Die Betätigungsdrähte 15 auf der anderen Seite der Federfixierungselemente 18a werden von Federfixierungselementen 17 gehalten, die sich zusammen mit den Betätigungsdrähten 15 bewegen. Die Federn üben also eine Rückstellkraft auf die Betätigungsdrähte 15 aus.
  • 8 ist eine Querschnittansicht, die einen Zustand vor dem Bremsen zeigt. 9 ist eine Querschnittansicht, die einen Bremszustand zeigt. Wie in 9 gezeigt, werden die Betätigungselemente 13 und 13a in Bezug auf den Scharnierabschnitt 19 zum Bremsrad 11 hin gedreht und gelangen in engen Kontakt mit dem Bremsrad 11, wenn im Zustand aus 8 auf die Betätigungsdrähte 15 eine Zugkraft ausgeübt wird. Auf diese Weise ist es möglich, die Drehung des Bremsrades 11 durch Reibungskraft zu blockieren. Wird durch Freigeben des Griffes die auf die Betätigungsdrähte 15 ausgeübte Zugkraft aufgehoben, begeben sich die zusammengedrückten Federn 16 zurück in ihre ursprüngliche Position. Wie in 8 gezeigt, werden die Betätigungselemente 13 und 13a vom Bremsrad 11 gelöst und heben so die auf das Bremsrad 11 einwirkende Bremskraft auf.
  • Wie oben beschrieben, wird gemäß der vorliegenden Erfindung eine Landrudermaschine bereitgestellt, die durch Ziehen und Schieben gegenüberliegender Hebel oder durch Vor- und Zurückbewegen eines Sitzes eine Antriebskraft erzeugt, welche auf Räder ausgeübt wird, und die dazu in der Lage ist, eine von der Bewegung der Hebel und des Sitzes erzeugte Kraft direkt auf einen Antrieb zu übertragen, und die Anzahl der Zahnräder in dem Antrieb zu minimieren, um den Aufbau des Antriebs zu vereinfachen. Daraus ergibt sich die Wirkung einer vereinfachten Herstellung aufgrund der Reduzierung der Teilezahl und einer erhöhten Wirtschaftlichkeit aufgrund der Kostensenkung.
  • Ferner ist gemäß der vorliegenden Erfindung der Grundkörperrahmen, der den Griff und den Vorderradteil aufweist, derart konfiguriert, dass er am Antrieb befestigt und wieder davon gelöst werden kann, und in seiner Länge verstellt werden kann. Daraus ergibt sich die Wirkung einer leichten und bequemen Anwendbarkeit der Landrudermaschine, unabhängig von der Körpergröße des Benutzers.
  • Zwar wurden zur Veranschaulichung die bevorzugte Ausführungsform der vorliegenden Erfindung offenbart, doch werden Fachleute verstehen, dass verschiedene Modifikationen, Hinzufügungen und Ersetzungen möglich sind, ohne vom Umfang und Geist der Erfindung abzuweichen, wie er in den begleitenden Ansprüchen offenbart ist.
  • ZUSAMMENFASSUNG
  • Offenbart ist eine Kraftübertragungseinrichtung einer Landrudermaschine, die durch Ziehen und Schieben von Hebeln oder durch Vor- und Zurückbewegen eines Sitzes eine Antriebskraft erzeugt, die auf Räder ausgeübt wird. Die Hebel, die unidirektionale Klinkenräder A aufweisen, sind an gegenüberliegenden Enden einer Bewegungswelle angebracht, die durch einen Seitenflächenabschnitt des Antriebs hindurchtritt. Ein Sitzhebel, der ein unidirektionales Klinkenrad B mit derselben Bewegungsrichtung wie die der unidirektionalen Klinkenräder A aufweist, und der mit dem Sitz in Eingriff steht, ist zwischen den Hebeln an der Bewegungswelle angeordnet. Ein passives Zahnrad, das mit einem Bewegungszahnrad in Eingriff steht, welches an der Bewegungswelle angebracht ist, ist an einer passiven Welle angebracht, an der der Hinterradteil montiert ist.
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • - KR 2006-0044333 [0002]

Claims (7)

  1. Landrudermaschine, umfassend: einen Antrieb, der an einer Hinterseite eines Grundkörperrahmens ausgebildet ist, der einen Vorderradteil und einen Griff, einen Sitz, der an einer Oberseite des Antriebs in Vorwärts- und Rückwärtsrichtung beweglich angeordnet ist, und einen Hinterradteil aufweist, der an eine Hinterseite des Antriebs gekoppelt ist, derart, dass durch die Bedienung von Hebeln, die an gegenüberliegenden Seiten des Antriebs angeordnet sind, am Hinterradteil eine Antriebskraft erzeugt wird, wobei die Hebel, die unidirektionale Klinkenräder A aufweisen, an gegenüberliegenden Enden einer Bewegungswelle angebracht sind, die durch einen Seitenflächenabschnitt des Antriebs hindurchtritt, wobei ein Sitzhebel, der ein unidirektionales Klinkenrad B mit derselben Richtung wie derjenigen des unidirektionalen Klinkenrades A aufweist, mit dem Sitz in Eingriff steht, an der Bewegungswelle zwischen den Hebeln angeordnet ist, und ein passives Zahnrad, das mit einem Bewegungszahnrad in Eingriff steht, welches an der Bewegungswelle angebracht ist, an einer passiven Welle angebracht ist, an welcher der Hinterradteil montiert ist.
  2. Landrudermaschine nach Anspruch 1, wobei an der Oberseite des Antriebs ein Paar Führungsstangen parallel zueinander angebracht ist, und eine Anzahl von Rollen, die in Rollkontakt mit den Führungsstangen stehen, an einer Unterseite des Sitzes angeordnet ist, um den Sitz zu bewegen.
  3. Landrudermaschine nach Anspruch 1, wobei an einer Unterseite des Sitzes ein Paar Halteelemente mit vertikalen Bohrungen einstückig ausgebil det, und an einem Endabschnitt des Sitzhebels, der an der Bewegungswelle angebracht ist, eine seitliche Befestigungsöffnung ausgebildet ist, die mit den Bohrungen übereinstimmt, um den Sitzhebel mittels einer Schraube zwischen den Halteelementen zu befestigen.
  4. Landrudermaschine nach Anspruch 1, wobei der Antrieb ferner eine Bremseinheit mit einer Bremskraft für die passive Welle aufweist.
  5. Landrudermaschine nach Anspruch 4, wobei die Bremseinheit ein Bremsrad aufweist, das an der passiven Welle angebracht ist, sowie Bremsklötze, die durch eine Betätigung in engen Kontakt mit dem Bremsrad gelangen oder vom Bremsrad getrennt werden.
  6. Landrudermaschine nach Anspruch 1, wobei der Grundkörperrahmen mittels eines Befestigungs- und Löseteils an den Antrieb gekoppelt bzw. von diesem gelöst wird.
  7. Landrudermaschine nach Anspruch 6, wobei das Befestigungs- und Löseteil ein Einsatzrohr aufweist, das an der Vorderseite des Antriebs ausgebildet ist, und das mit dem Inneren des Antriebs in Verbindung steht, derart, dass der Grundkörperrahmen eingeführt werden kann, sowie eine Anzahl von Fixierungsnuten, die in Längsrichtung an einem Endabschnitt des Grundkörperrahmens ausgebildet sind, um die Länge des Grundkörperrahmens zu verstellen, indem das Einsatzrohr unter Verwendung einer Schraube an den Fixierungsnuten befestigt wird.
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