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DE112007001937T5 - Sofortnachrichtendienst-Anwendungen in Sicherheitssystemen - Google Patents

Sofortnachrichtendienst-Anwendungen in Sicherheitssystemen Download PDF

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DE112007001937T5
DE112007001937T5 DE112007001937T DE112007001937T DE112007001937T5 DE 112007001937 T5 DE112007001937 T5 DE 112007001937T5 DE 112007001937 T DE112007001937 T DE 112007001937T DE 112007001937 T DE112007001937 T DE 112007001937T DE 112007001937 T5 DE112007001937 T5 DE 112007001937T5
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DE
Germany
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security system
location
interface circuit
computer network
instant message
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE112007001937T
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English (en)
Inventor
Kenneth L. Addy
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Ademco Inc Golden Valley Us
Original Assignee
Honeywell International Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Honeywell International Inc filed Critical Honeywell International Inc
Publication of DE112007001937T5 publication Critical patent/DE112007001937T5/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • G06QINFORMATION AND COMMUNICATION TECHNOLOGY [ICT] SPECIALLY ADAPTED FOR ADMINISTRATIVE, COMMERCIAL, FINANCIAL, MANAGERIAL OR SUPERVISORY PURPOSES; SYSTEMS OR METHODS SPECIALLY ADAPTED FOR ADMINISTRATIVE, COMMERCIAL, FINANCIAL, MANAGERIAL OR SUPERVISORY PURPOSES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
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    • G06Q10/10Office automation; Time management
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Abstract

Verfahren zum Betreiben eines Sicherheitssystems, mit den Schritten:
a. Erzeugen einer Sofortnachricht an einem ersten Ort, wobei die Sofortnachricht Sicherheitssystemdaten aufweist;
b. Übertragen der Sofortnachricht von dem ersten Ort über ein Computernetzwerk an einen zweiten Ort durch einen Sofortnachrichten-Servercomputer;
c. Empfangen der Sofortnachricht an dem zweiten Ort; und
d. Einleiten einer Sicherheitssystemfunktion an dem zweiten Ort basierend auf den Sicherheitssystemdaten aus der Sofortnachricht.

Description

  • TECHNISCHES GEBIET
  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf die Verwendung von Instant-Messaging- bzw. Sofortnachrichtendienst-Protokollen und -Systemen in Sicherheitssystemen.
  • HINTERGRUNDTECHNIK
  • In der Sicherheits- und Alarmtechnikbranche sind Kommunikationen zwischen verschiedenen und entfernt liegenden Einrichtungen bzw. Anlagen von größter Bedeutung. Insbesondere wird ein unter Bewachung stehendes Gebäude bzw. Gelände, wie etwa ein Wohn- oder Geschäftshaus, das durch ein Sicherheitssystem überwacht wird, häufig mit einer Zentralstation-Überwachungseinrichtung kommunizieren müssen. Wenn eine Alarmbedingung auftritt, wie etwa wenn in das Gebäude bzw. Gelände eingebrochen wird oder wenn eine Feuer- oder Rauchbedingung erfasst wird, muss ein Alarmsignal in einer sicheren, zeitgerechten und robusten Art und Weise an die Zentralstation übertragen werden. Zusätzlich zum Senden von Nachrichten aus dem Sicherheitssystem heraus ist es häufig erwünscht, in der Lage zu sein, Nachrichten in das Sicherheitssystem hinein zu senden, wie etwa wenn ein Zentralstation-Bediener einen Status bzw. Zustand von einem bestimmten Sicherheitssystem anfordert (um z. B. eine Alarmnachricht zu bestätigen). Es kann auch erwünscht sein, zusätzlich zum Erhalten eines Staus bzw. Zustands eine Steuerung des Sicherheitssystems aus der Ferne durchzuführen, wie etwa wenn der Hausbesitzer das Sicherheitssystem von einem anderen Ort aus bedienen möchte, wie etwa seinem Büro, usw.
  • Gemäß dem Stand der Technik wurden Kommunikationen hauptsächlich über das Telefonnetz (POTS – „Plain Old Telephone System": traditionelles Fernsprechsystem) ausgeführt. Das Telefonsystem war aufgrund seiner Allgegenwärtigkeit bzw. Erreichbarkeit zweckmäßig – es besitzen nämlich so ziemlich alle Wohn- und Geschäftshäuser Telefonnetzanschlüsse, die einfach zur Verwendung durch das Sicherheitssystem angepasst werden, um die Zentralstation „anzurufen". Andere Mittel zur Kommunikation haben Funkkommunikationen umfasst, wie etwa den ADEMCO-ALARMNET-Dienst, der einen redundanten Kommunikationsweg für den Fall bereitstellt, dass das Telefonnetz ausfällt oder sabotiert wird. Es wurden verschiedene Techniken für die drahtlosen Kommunikationen verwendet, einschließlich zellularer Techniken.
  • Das Internet ist ein relativ neues Kommunikationsbasisnetz, das Kommunikationen zwischen mehreren Punkten unter Verwendung von TCP/IP („Transmission Control Protocol": Übertragungssteuerprotokoll/„Internet Protocol": Internet-Protokoll) bereitstellt. Das Internet-Protokoll (IP) kann vorteilhaft genutzt werden, um jeden Knoten mit einer IP-Adresse auszustatten, die zum Einrichten einer Kommunikationssitzung verwendet wird. Diese Technik ist im Stand der Technik wohl bekannt und muss hierin nicht vollständig erörtert werden.
  • Eine relativ moderne Anwendung von IP und dem Internet ist Instant-Messaging (IM) bzw. Sofortnachrichtendienst bzw. Nachrichtensofortversand. IM stellt (im Gegensatz zu dem langsameren Mittel E-Mail) Echtzeit-Kommunikationen zwischen Teilnehmern bzw. Parteien bereit, da eine Sitzung, die über einen IM-Server eingerichtet wird, ermöglicht, dass Text an einem IM-Client eingetippt und unverzüglich zur Anzeige an dem Empfänger-IM-Client gesendet wird. Zusätzlich können Dateien übertragen werden und können Echtzeit-Video- und/oder -Audio-Kommunikationen durchgeführt werden.
  • Die vorliegende Erfindung realisiert die Verwendung von Instant-Messaging bzw. Sofortnachrichtendienst auf neue Art und Weise im Gebiet der Sicherheitstechnik, um sichere und robuste Kommunikationen in Echtzeit zwischen mehreren Teilnehmern bereitzustellen, wie es hierin beschrieben ist.
  • OFFENBARUNG DER ERFINDUNG
  • Die vorliegende Erfindung ist ein Verfahren zum Betreiben eines Sicherheitssystems durch Erzeugen einer Instant-Message bzw. Sofortnachricht an einem ersten Ort, wobei die Instant-Message bzw. Sofortnachricht Sicherheitssystemdaten umfasst, sodann Übertragen der Instant-Message bzw. Sofortnachricht von dem ersten Ort über ein Computernetzwerk an einen zweiten Ort durch einen Instant-Message- bzw. Sofortnachrichten-Servercomputer. Die Instant-Message bzw. Sofortnachricht wird an dem zweiten Ort empfangen, und eine Sicherheitssystemfunktion wird an dem zweiten Ort basierend auf den Sicherheitssystemdaten aus der Instant-Message bzw. Sofortnachricht eingeleitet.
  • Zum Beispiel kann die Instant-Message bzw. Sofortnachricht durch einen Zentralstation-Bediener an dem ersten Ort erzeugt werden, oder kann sie durch eine tragbare Rechnervorrichtung erzeugt werden, die drahtlos mit dem Netzwerk verbunden ist, oder kann sie durch ein Gebäude- bzw. Geländeüberwachungssystem an dem ersten Ort erzeugt werden.
  • Die Sicherheitssystemdaten können eine Statusanforderung nach Sicherheitsinformationen von einem Gebäude- bzw. Geländeüberwachungssystem an dem zweiten Ort umfassen. Die an dem zweiten Ort eingeleitete Sicherheitssystemfunktion kann ein Antworten auf die Statusanforderung durch Erzeugen einer Antwort-Instant-Message bzw. -Sofortnachricht umfassen, die Sicherheitssystemstatusdaten umfasst, die für eine Statusbedingung des Gebäude- bzw. Geländeüberwachungssystem bezeichnend sind.
  • Die Sicherheitssystemdaten können einen Sicherheitssystembefehl (wie etwa „ENTFERNTES SYSTEM SCHARF") zur Steuerung eines Gebäude- bzw. Geländeüberwachungssystems an dem zweiten Ort umfassen, und die an dem zweiten Ort eingeleitete Sicherheitssystemfunktion würde dann ein Ausführen des Sicherheitssystembefehls für das Gebäude- bzw. Geländeüberwachungssystem an dem zweiten Ort umfassen (wie etwa SCHARFmachen des Systems).
  • Die an dem zweiten Ort eingeleitete Sicherheitssystemfunktion kann ein Erzeugen einer Benachrichtigung-Instant-Message bzw. -Sofortnachricht, die Statusinformationen von dem ersten Ort umfasst, und ein Senden der Benachrichtigung-Instant-Message bzw. -Sofortnachricht an eine Rechnervorrichtung an einem dritten Ort umfassen, wie etwa eine tragbare Rechnervorrichtung, die drahtlos mit dem Netzwerk verbunden ist.
  • Die Instant-Message bzw. Sofortnachricht kann eine Videoanhangdatei umfassen, wobei in diesem Fall die Videoanhangdatei auf einem Anzeigeschirm an dem zweiten Ort abgespielt wird.
  • Die Sicherheitssystemdaten in der von dem ersten Ort übertragenen Instant-Message bzw. Sofortnachricht können einen Sicherheitssystemtextbefehl umfassen, und dann wird dieser Sicherheitssystemtextbefehl in einen Sicherheitssystembusbefehl übersetzt, der für ein Gebäude- bzw. Geländeüberwachungssystem an dem zweiten Ort verständliche Digitaldaten umfasst. Gleichermaßen können die Sicherheitssystemdaten in der von dem ersten Ort übertragenen Instant-Message bzw. -Sofortnachricht eine Sicherheitssystemtextstatusnachricht umfassen, und dann werden die Sicherheitssystembusdigitaldaten in die Sicherheitssystemtextstatusnachricht übersetzt.
  • Das Sicherheitssystemkommunikationssystem gemäß dieser Erfindung umfasst einen Instant-Messaging- bzw. Sofortnachrichtendienst-Server, der mit einem Computernetzwerk verbunden ist, einen Zentralstation-Bedienercomputer an einem ersten Ort, der mit dem Computernetzwerk verbunden ist, und ein Gebäude- bzw. Geländeüberwachungssystem an einem zweiten Ort. Das Gebäude- bzw. Geländeüberwachungssystem umfasst eine Vielzahl von Sicherheitssystemvorrichtungen (d. h. Alarmgebern), von denen jede angepasst ist, eine Bedingung an dem zweiten Ort zu überwachen; ein Steuerfeld, das zur Kommunikation mit diesen mit der Vielzahl von Sicherheitssystemvorrichtungen verbunden ist; und einen Instant-Messaging- bzw. Sofortnachrichtendienst-Client-Adapter, der mit dem Steuerfeld und dem Computernetzwerk verbunden ist.
  • Der Instant-Messaging- bzw. Sofortnachrichtendienst-Client-Adapter umfasst eine Steuerfeld-Schnittstellenschaltung, die zum Bilden einer Schnittstelle mit dem Steuerfeld unter Verwendung von Sicherheitssystembusbefehlen angepasst ist, eine Computernetzwerk-Schnittstellenschaltung, die zum Bilden einer Schnittstelle mit dem Computernetzwerk unter Verwendung von Sicherheitssystemtextbefehlen angepasst ist, und eine Verarbeitungsschaltung, die mit der Steuerfeld-Schnittstellenschaltung und der Computernetzwerk-Schnittstellenschaltung gekoppelt ist. Die Verarbeitungsschaltung ist angepasst, um über die Computernetzwerk-Schnittstellenschaltung empfangene Sicherheitssystemtextbefehle in über die Steuerfeld-Schnittstellenschaltung ausgegebene Sicherheitssystembusbefehle zu übersetzen, und um über die Steuerfeld-Schnittstellenschaltung empfangene Sicherheitssystembusbefehle in über die Computernetzwerk-Schnittstellenschaltung ausgegebene Sicherheitssystemtextbefehle zu übersetzen.
  • KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNG
  • 1 ist ein Blockschaltbild eines bevorzugten Ausführungsbeispiels der vorliegenden Erfindung.
  • 2 ist ein Blockschaltbild des IM-Client-Adapters gemäß 1.
  • BESTE ART ZUR AUSFÜHRUNG DER ERFINDUNG
  • Die bevorzugten Ausführungsbeispiele der vorliegenden Erfindung werden nun mit Bezug auf die Figuren beschrieben. Bei dem Sicherheitssystem 2 der vorliegenden Erfindung, wie es gemäß 1 gezeigt ist, wird von einem Instant-Messaging- bzw. Sofortnachrichtendienst-(IM-)Servercomputer 4 Gebrauch gemacht, um die Merkmale wie gewünscht bereitzustellen. Wie es in der Technik bekannt ist, verwaltet bzw. regelt der IM-Server, wie etwa einer, der von YAHOO oder AMERICA ONLINE bereitgestellt ist, Echtzeit-Kommunikationen zwischen Clients. Zusätzlich zur Verwendung eines handelsüblichen IM-Dienstes kann die vorliegende Erfindung angepasst sein, um einen privaten IM-Server zu realisieren, dessen hauptsächliche Funktion darin besteht, Kommunikationen zwischen Sicherheitsclients zu verwalten bzw. regeln, wie es hierin weiter beschrieben ist.
  • Bei einem ersten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung umfasst ein Sicherheitssystem 2 ein Gebäude- bzw. Geländeüberwachungssystem 6, das ein Gebäude wie etwa ein Wohnhaus überwacht und so konfiguriert ist, wie es in der Technik bekannt ist, z. B. mit Alarmgebern 8 (PIR-Meldern, Rauchmeldern, Glassbruchmeldern, Fenster- und Türeinbruchmeldern, usw.), die über einen Sicherheitssystembus 10 mit einem Steuerfeld bzw. -element 12 verbunden sind. Integral mit dem Steuerfeld bzw. -element 10 oder als separate Komponente (wie es gemäß 1 gezeigt ist) ist ein Instant-Messaging-Client-Adapter 14 ausgebildet, der Hardware und Software umfasst, die zum Ermöglichen von Kommunikationen über ein Netzwerk wie etwa das Internet 16 durch eine drahtgebundene oder drahtlose Ausführung angepasst ist. Zum Beispiel wird eine drahtgebundene Schnittstelle dem IM-Client-Adapter 14 ermöglichen, sich direkt mit einem lokalen Netz (LAN: „Local Area Network") 18 in dem Gebäude bzw. auf dem Gelände zu verbinden, so dass der IM-Client-Adapter 14 über das LAN 18 mit dem Internet 16 wie jede andere mit dem LAN verbundene Vorrichtung (wie etwa ein Computer 20) kommunizieren kann. Wahlweise kann sich der IM-Client-Adapter 14 über ein drahtloses WI-FI 802.11-Protokoll mit dem LAN 18 verbinden, wie es in der Technik bekannt ist, oder kann er eine direkte drahtlose (z. B. zellulare) Verbindung haben, wie es in der Technik bekannt ist.
  • Das Gebäude- bzw. Geländeüberwachungssystem 6 wird auch einen Monitor bzw. eine Überwachungsvorrichtung realisieren, wie etwa ein Anzeigefeld 22 oder dergleichen, der dahingehend funktionieren wird, die IM-Nachrichten zur Betrachtung durch den Benutzer (einen Gebäudeverwalter, Hausbesitzer, usw.) anzuzeigen. Das Gebäude- bzw. Geländeüberwachungssystem 6 wird auch eine Eingabevorrichtung aufweisen, wie etwa eine Tastatur oder ein Tastenfeld, die es dem Benutzer ermöglichen wird, IM-Nachrichten einzugeben, wie es weiter beschrieben ist. Die Anzeige und die Tastatur können als Teil des Gebäude- bzw. Geländeüberwachungssystem 6 bereits vorhanden sein (siehe Tastenfeld/Anzeige 22), wobei sie in diesem Fall angepasst sein werden, nach Bedarf mit dem IM-Client-Adapter zusammen zu arbeiten (d. h. IM-Nachrichten anzuzeigen und zu ermöglichen, dass Antworten eingegeben werden). Wahlweise können eine separate Tastatur und Anzeige integral mit dem IM-Client-Adapter ausgebildet sein. Bei einem weiteren alternativen Ausführungsbeispiel kann ein Personal-Computer 20 verwendet werden, der gemäß dieser Erfindung angepasst ist.
  • Der Zentralstation-Überwachungsdienst 24 ist auch angepasst, um einen IM-Client 26 zu realisieren, der bei einem bevorzugten Ausführungsbeispiel ein bekannter IM-Client sein wird, der auf einem Computer wie etwa einem Personal-Computer 28 abläuft, der ein Betriebssystem wie etwa WINDOWS, MAC OSX oder dergleichen ausführt. Der IM-Client 26 an dem Zentralstation-Monitor 24 kann speziell angepasst sein, um mit der Überwachungssoftware zusammen zu arbeiten, die auf dem Computer 28 abläuft, wie es weiter beschrieben ist.
  • Sowohl der IM-Client 26, der an dem Zentralstation-Monitor 24 abläuft, als auch der IM-Client-Adapter 14 an dem Gebäude- bzw. Geländeüberwachungssystem 6 werden an dem IM-Server 4 als Benutzer registriert, und ihnen werden Namen und Passwörter gegeben, wie es in der Technik wohl bekannt ist. Jeder IM-Client 14, 26 kann dann eine Benutzerliste („Freundesliste") einrichten, die die anderen Clients umfasst und eine Erleichterung der Kommunikationen ermöglicht, wie es im IM-Gebiet bekannt ist.
  • Bei einem Ausführungsbeispiel kann der Zentralstation-Bediener 24 die vorliegende Erfindung verwenden, um eine Instant-Message bzw. Sofortnachricht an den IM-Client-Adapter 14 an dem Gebäude- bzw. Geländeüberwachungssystem 6 über den IM-Server 4 zu senden, wie es in der Technik wohl bekannt ist. Die Instant–Message bzw. Sofortnachricht wird von dem IM-Client-Adapter 14 an dem Gebäude- bzw. Geländeüberwachungssystem 6 empfangen und entweder automatisch oder manuell beantwortet.
  • Zum Beispiel kann in einem Fall der Zentralstation-Bediener 24 eine IM senden, die einen Status bzw. Zustand von dem Gebäude- bzw. Geländeüberwachungssystem 6 anfordert. Die Statusanforderung kann durch den IM-Client-Adapter 14 automatisch in Maschinensprache übersetzt/interpretiert werden, die für das Steuerfeld bzw. -element 12 verständlich ist, und die angeforderte Statusinformation wird als eine Statusantwort automatisch an die Zentralstation zurück gesendet. Diese Information kann für nachfolgende Maßnahmen überprüft bzw. bewertet werden, archiviert werden, und dergleichen.
  • Bei einem weiteren Beispiel kann der IM-Nachrichtenversand zur Fehlalarmverifikation verwendet werden. Derzeit erfolgt eine Verifikation bzw. Überprüfung von an eine Zentralstation gesendeten Alarmnachrichten durch eine wechselseitige Audiokonversation zwischen einem Zentralstation-Bediener und einer Person an dem Gebäude bzw. Gelände. Wenn ein Alarmsignal durch den Zentralstation-Bediener empfangen wird, kann der den Hausbesitzer über Audiomittel zur Identifizierung nach einem geheimen Passwort, usw. fragen. Die Verwendung eines Lautsprechers und eines Mikrofons bei diesem System lässt einige Leute sich unbehaglich fühlen, und daher ermöglicht es die vorliegende Erfindung einem Zentralstation-Bediener, eine IM an den Hausbesitzer zu senden, die diesen um Verifikation und/oder Identifizierung bittet. Der Zentralstation-Bediener kann in eine Abfrage eintippen (oder eine vorprogrammierte Nachricht auswählen): BITTE GEBEN SIE IHRE AUTHENTISIERUNGSINFORMATION EIN... Der Benutzer würde dann die angeforderte Information eingeben, und die Teilnehmer bzw. Parteien können eine IM-Konversation anstelle der Verwendung eines Audiosystems mit einem Lautsprecher und einem Mikrofon fortsetzen.
  • Bei einem weiteren Beispiel kann eine Instant-Message bzw. Sofortnachricht bei Auftreten einer bestimmten Bedingung, wie etwa einem Außeneinbruch (Alarmsignal), einer Bedingung schwacher Batterie eines Rauchalarms, usw., automatisch über den IM-Server 4 an die Zentralstation 24 gesendet werden. Der IM-Client-Adapter 14 und/oder das Steuerfeld bzw. -element 12 würden automatisch eine geeignete Nachricht zum Versenden erzeugen, wie etwa BRUCH VON HINTEREM VORBAUFENSTER. Diese Nachricht würde zur Ergreifung nachfolgender Maßnahmen (wie etwa Verifikation, usw.) auf dem Schirm des Zentralstation-Bedieners 24 erscheinen.
  • Bei einem weiteren Ausführungsbeispiel kann ein Benutzer (Hausbesitzer) komplette Kontrolle über Betrieb und Status bzw. Zustand des Gebäude- bzw. Geländeüberwachungssystems 6 haben, während er weg ist. Zum Beispiel kann der Benutzer jede Internet-basierte Vorrichtung verwenden, wie etwa einen Laptop-Computer, ein Mobiltelefon, einen Büro-PC 30, einen Internet-fähigen PDA 32, usw. Das Gebäude- bzw. Geländeüberwachungssystem 6 wäre stets an dem IM-Server 4 eingebucht, und der Benutzer würde eine geeignete Instant-Message bzw. Sofortnachricht an das Gebäude- bzw. Geländeüberwachungssystem 6 zu Hause senden, wie etwa SYSTEMSTATUS SENDEN, UNSCHARF MACHEN, ZONE 6 ÜBERBRÜCKEN, SCHARFMACHEN ENTFERNT, usw. Die Instant-Message bzw. Sofortnachricht würde über den IM-Server 4 an das Gebäude- bzw. Geländeüberwachungssystem 6 gesendet und von dem IM-Client-Adapter 14 in Verbindung mit dem Steuerfeld bzw. -element 12 interpretiert und entsprechend behandelt werden. Falls eine Antwort erforderlich ist, würde der IM-Client-Adapter 14 dann eine darauf ansprechenden Nachricht senden.
  • Bei den vorstehend beschriebenen Ausführungsbeispielen werden die Kommunikationen vorteilhafterweise zwischen der Zentralstation-IM-Clientsoftware 26 und dem IM-Client-Adapter 14 an dem Gebäude- bzw. Geländeüberwachungssystem 6 durchgeführt. In diesem Fall wird, wenn sich der IM-Client- Adapter 14 an dem IM-Server 4 einbucht, die IP-Adresse des Adapters 14 dem IM-Server 4 bekannt sein. Da die meisten Hausbesitzer Internetzugang von einem Dienstanbieter haben, der eine dynamische IP-Adresse bereitstellt (d. h. eine, die sich periodisch ändert), ist es für den IM-Client-Adapter 14 wichtig, eingebucht zu sein, so dass der IM-Server 4 die IP-Adresse des IM-Client-Adapters 14 zu der erforderlichen Zeit kennt. Es wird bemerkt, dass die Zentralstation 24 als Geschäft bzw. Gewerbe wahrscheinlich eine ihr zugeordnete statische IP-Adresse haben wird, die sich nicht verändern wird. Selbst wenn diese sich ändert, wird der IM-Server 4 dann dennoch die aktuelle IP-Adresse des Zentralstation-IM-Clients 26 kennen und in der Lage sein, entsprechend zu kommunizieren. Somit agiert bei diesem Ausführungsbeispiel der IM-Server 4 als ein Mittler bzw. Zwischenelement zwischen den IM-Clients, wobei er eine Echtzeit-Kommunikation ermöglicht, wie vorstehend beschrieben. Es wird auch bemerkt, dass einige Versionen von Instant-Messaging bzw. Sofortnachrichtendienst den IM-Server 4 so bereitstellen, dass er die Sitzung an die jeweiligen Clients übergibt, nachdem diese authentisiert wurden, und die Echtzeit-Nachrichten direkt zwischen den Clients verlaufen, wobei der IM-Server 4 aus den Kommunikationssitzungen aussteigt. Die vorliegende Erfindung arbeitet bei beiden Ausführungen des IM-Servers.
  • Bei einem weiteren Ausführungsbeispiel ist auch ein Umleiter-Server 34 in dem Kommunikationsweg enthalten, wie es gemäß 1 gezeigt ist. Der Umleiter-Server 34 wird auch IM-Client-Software aufweisen, die darauf abläuft. Wenn eine der Parteien (das Gebäude- bzw. Geländeüberwachungssystem 6 oder die Zentralstation 24) eine IM an die andere wünscht, wird die Nachricht auch über den Umleiter 34 laufen. Wenn zum Beispiel die Zentralstation 24 eine IM an das Gebäude- bzw.
  • Geländeüberwachungssystem 6 senden möchte, wird die IM somit über den IM-Server 4 zu dem Umleiter 34, und dann zu dem Gebäude- bzw. Geländeüberwachungssystem 6 laufen. Der Umleiter 34 kann eine Verschlüsselungsschicht zu den Nachrichten hinzufügen, die eine erhöhte Sicherheit vor Lauschern und Hackern bereitstellt. Zusätzlich kann der Umleiter 34 eine Sprachenübersetzungsfunktion bereitstellen, falls dies gewünscht ist. In diesem Fall kann der Benutzer eine Nachricht in englischer Sprache eingeben, wie etwa ARM SYSTEM AWAY. Dies Nachricht würde von dem Umleiter 34 (über den IM-Server 4) empfangen und dann von Englisch in eine Maschinensprache übersetzt werden, die Befehle aufweist, die das Steuerfeld 12 an dem empfangenden Gebäude- bzw. Geländeüberwachungssystem 6 verstehen würde. Dies kann zum Beispiel eine hexadezimale oder eine binäre Sprache sein. Wahlweise würde die Sprachenübersetzung an dem Steuerfeld 12 oder dem IM-Client-Adapter 14 vorgenommen werden müssen.
  • 2 veranschaulicht das Ausführungsbeispiel, bei dem der IM-Client-Adapter 14 die Sprachenübersetzungsfunktionen durchführt. Der Adapter 14 wird eine Steuerfeldbusschnittstelle 38, einen Verarbeitungs-/Datenübersetzungsschaltung 36 und eine LAN/Internet-Schnittstelle 40 aufweisen. Zum Beispiel kommt (kommen) ein Datenpaket(e) von dem LAN 18 an, das (die) einen Sicherheitssystemtextbefehl enthält (enthalten), wie etwa „SYSTEMSTATUS SENDEN" oder „ENTFERNTES SYSTEM SCHARFMACHEN". Diese wird dann von dem Datenübersetzungsprozessor 36 entsprechend behandelt, um einen korrespondierenden Sicherheitssystembusbefehl zu erzeugen, der über die Steuerfeldbusschnittstelle 38 an den Steuerbus 10 (und das Steuerfeld 12) gesendet wird. Die entgegengesetzte Situation tritt auch auf, wenn ein Sicherheitssystembusbefehl von dem Steuerfeld 12 über den Steuerbus 10 an die Steuerfeldbusschnittstelle 38 gesendet wird. Dann wird der Sicherheitssystembusbefehl durch die Datenübersetzungsverarbeitung 36 in einen Sicherheitssystemtextbefehl übersetzt, wie etwa „SYSTEM SCHARF BESTÄTIGT". Diese Nachricht wird in das IP-Protokoll eingegeben und über die LAN/Internet-Schnittstelle 40 and das LAN 18, über das Internet 16 an den IM-Server 4, und dann an den IM-Client 26 an der Zentralstation 24 (oder, je nachdem, einen anderen IM-Client) gesendet, wo die Nachricht SYSTEM SCHARF BESTÄTIGT angezeigt wird.
  • Die Datenübersetzung kann durch Verwendung einer Nachschlagekarte oder einer anderen Funktion erfolgen, die nach Bedarf bekannte Textbefehle in die erforderlichen Busbefehle übersetzen kann, und umgekehrt.
  • Bei einem weiteren Ausführungsbeispiel kann die vorliegende Erfindung verwendet werden, um zu ermöglichen, dass IM-Anhangdateien von dem Gebäude- bzw. Geländeüberwachungssystem 6 and die Zentralstation 24 oder einen anderen IM-Client gesendet werden. Zum Beispiel kann ein Video- oder Audioanhang von dem IM-Client-Adapter 14 und/oder einem an diesem angeschlossenen Computer 20 erzeugt werden. Das Gebäude- bzw. Geländeüberwachungssystem 6 nimmt Voralarm- und/oder Nachalarminformationen auf, wie etwa ein Video eines vorderen Eingangswegs, bevor und nachdem eine Tür geöffnet wird. Diese Videodatei wird dann als ein Anhang an eine IM-Nachricht gesendet, die von dem Gebäude- bzw. Geländeüberwachungssystem 6 and die Zentralstation 24 gesendet wird, wie es in der Technik bekannt ist. Dies wäre in einer Situation wie etwa mit Schlüsselkindern nützlich. Zum Beispiel wird ein 15 Sekunden langes Video aufgenommen, bevor und/oder nachdem eine Tür geöffnet wird, und dann mit der IM-Nachricht an die Zentralstation 24 gesendet. Der Zentralstation-Bediener kann dann die Identität der Person, die in die Tür eintritt, als die berechtigte Person (das Kind) verifizieren. Diese IM kann auch direkt an einen Computer 30 gesendet werden, an dem der Hausbesitzer eingebucht ist. Somit würde ein Elternteil bei der Arbeit eine IM von dem Gebäude- bzw. Geländeüberwachungssystem 6, die aussagt: „VORDERTÜR UM 15:15 UHR GEÖFFNET", zusammen mit einer Videodatei bekommen, die zeigt, wer in die Vordertür eingetreten ist. Falls notwendig (zum Beispiel, falls das Video eine Gefahrensituation zeigt, wie etwa, dass ein Kind von einem Eindringling gezwungen wird, die Tür zu öffnen, usw.), können Maßnahmen ergriffen werden. Zusätzlich oder alternativ zu einer Verwendung eines Videoaufnahmesystems kann auch Audio bzw. Ton aufgenommen und ebenfalls als IM-Anhang übertragen werden
  • Bei einem weiteren Ausführungsbeispiel können IM-Anhänge an das IM-Gebäude- bzw. Geländeüberwachungssystem 6 gesendet werden. Zum Beispiel kann eine Videodatei als ein IM-Anhang gesendet werden, die Notfallwarninformationen enthält, wie etwa Unwetterwarnungen (z. B. Wirbelstürme). In diesem Fall kann ein Video, das Radarbilder und dergleichen zeigt, erzeugt und als ein IM-Nachrichtenanhang von der Zentralstation 24 oder einer zugehörigen Instanz an bestimmte Teilnehmer bzw. Abonnenten gesendet werden. Der IM-Client-Adapter 14 würde den Anhang (die Videodatei) empfangen und diese auf einer dazugehörigen Anzeige 22 und/oder einem Lautsprecher abspielen. Dies ermöglicht der Zentralstation 24, mit festgelegten Gebäude- bzw. Geländeüberwachungssystemen in Echtzeit zu kommunizieren und Informationen an diese bestimmten Systeme zu verbreiten, und zwar in Form von Video/Audioanhängen. Andere Arten von Informationen können Ankündigungsnachrichten, Energieversorgungswarnungen und dergleichen beinhalten.
  • Es wird für einen Fachmann ersichtlich sein, dass an den hierin beschriebenen speziellen Ausführungsbeispielen Modifikationen vorgenommen werden können, wobei man sich noch innerhalb der Idee und des Umfangs der vorliegenden Erfindung befindet. Zum Beispiel kann jeder Kurznachrichtendienst-(SMS-)Datendienst, der Echtzeit-Kommunikation zwischen Vorrichtungen über ein Weitverkehrsnetzwerk hinweg ermöglicht, verwendet werden, was IM wie beschrieben ebenso umfasst wie Textnachrichtenversand, der üblicherweise über zellulare Netzwerke verwendet wird.
  • Zusammenfassung
  • Ein Verfahren zum Betreiben eines Sicherheitssystems durch Erzeugen einer Instant-Message bzw. Sofortnachricht an einem ersten Ort, wobei die Instant-Message bzw. Sofortnachricht Sicherheitssystemdaten umfasst, sodann übertragen der Instant-Message bzw. Sofortnachricht von dem ersten Ort über ein Computernetzwerk an einen zweiten Ort durch einen Instant-Message- bzw. Sofortnachrichten-Servercomputer. Die Instant-Message bzw. Sofortnachricht wird an dem zweiten Ort empfangen, und eine Sicherheitssystemfunktion wird an dem zweiten Ort basierend auf den Sicherheitssystemdaten aus der Instant-Message bzw. Sofortnachricht eingeleitet.

Claims (20)

  1. Verfahren zum Betreiben eines Sicherheitssystems, mit den Schritten: a. Erzeugen einer Sofortnachricht an einem ersten Ort, wobei die Sofortnachricht Sicherheitssystemdaten aufweist; b. Übertragen der Sofortnachricht von dem ersten Ort über ein Computernetzwerk an einen zweiten Ort durch einen Sofortnachrichten-Servercomputer; c. Empfangen der Sofortnachricht an dem zweiten Ort; und d. Einleiten einer Sicherheitssystemfunktion an dem zweiten Ort basierend auf den Sicherheitssystemdaten aus der Sofortnachricht.
  2. Verfahren gemäß Anspruch 1, wobei die Sofortnachricht durch einen Zentralstation-Bediener an dem ersten Ort erzeugt wird.
  3. Verfahren gemäß Anspruch 1, wobei die Sofortnachricht durch eine tragbare Rechnervorrichtung erzeugt wird, die drahtlos mit dem Netzwerk verbunden ist.
  4. Verfahren gemäß Anspruch 1, wobei die Sicherheitssystemdaten eine Statusanforderung nach Sicherheitsinformationen von einem Gebäude- bzw. Geländeüberwachungssystem an dem zweiten Ort aufweisen.
  5. Verfahren gemäß Anspruch 4, wobei die an dem zweiten Ort eingeleitete Sicherheitssystemfunktion ein Antworten auf die Statusanforderung durch Erzeugen einer Antwortsofortnachricht aufweist, die Sicherheitssystemstatusdaten aufweist, die für eine Statusbedingung des Gebäude- bzw. Geländeüberwachungssystem bezeichnend sind.
  6. Verfahren gemäß Anspruch 1, wobei die Sicherheitssystemdaten einen Sicherheitssystembefehl zur Steuerung eines Gebäude- bzw. Geländeüberwachungssystems an dem zweiten Ort aufweisen.
  7. Verfahren gemäß Anspruch 6, wobei die an dem zweiten Ort eingeleitete Sicherheitssystemfunktion ein Ausführen des Sicherheitssystembefehls für das Gebäude- bzw. Geländeüberwachungssystem an dem zweiten Ort aufweist.
  8. Verfahren gemäß Anspruch 1, wobei die Sofortnachricht durch ein Gebäude- bzw. Geländeüberwachungssystem an dem ersten Ort erzeugt wird.
  9. Verfahren gemäß Anspruch 8, wobei die Sicherheitssystemdaten eine Statusnachricht von dem Gebäude- bzw. Geländeüberwachungssystem an dem ersten Ort aufweisen.
  10. Verfahren gemäß Anspruch 9, wobei die an dem zweiten Ort eingeleitete Sicherheitssystemfunktion ein Antworten auf die Statusnachricht durch Erzeugen einer Antwortsofortnachricht an das Gebäude- bzw. Geländeüberwachungssystem an dem ersten Ort aufweist.
  11. Verfahren gemäß Anspruch 9, wobei die an dem zweiten Ort eingeleitete Sicherheitssystemfunktion ein Erzeugen einer Benachrichtigungssofortnachricht, die Statusinformationen von dem ersten Ort aufweist, und ein Senden der Benachrichtigungssofortnachricht an eine Rechnervorrichtung and einem dritten Ort aufweist.
  12. Verfahren gemäß Anspruch 11, wobei die Rechnervorrichtung eine tragbare Rechnervorrichtung aufweist, die drahtlos mit dem Netzwerk verbunden ist.
  13. Verfahren gemäß Anspruch 1, wobei die Sofortnachricht eine Videoanhangdatei aufweist, und wobei die Videoanhangdatei auf einem Anzeigeschirm an dem zweiten Ort abgespielt wird.
  14. Verfahren gemäß Anspruch 1, wobei die Sicherheitssystemdaten in der von dem ersten Ort übertragenen Sofortnachricht einen Sicherheitssystemtextbefehl aufweisen, und zusätzlich mit dem Schritt: Übersetzen des Sicherheitssystemtextbefehls in einen Sicherheitssystembusbefehl, der für ein Gebäude- bzw. Geländeüberwachungssystem an dem zweiten Ort verständliche Digitaldaten aufweist.
  15. Verfahren gemäß Anspruch 9, wobei die Sicherheitssystemdaten in der von dem ersten Ort übertragenen Sofortnachricht eine Sicherheitssystemtextstatusnachricht aufweisen, und zusätzlich mit dem Schritt: Übersetzen von Sicherheitssystembusdigitaldaten in die Sicherheitssystemtextstatusnachricht.
  16. Sicherheitssystemkommunikationssystem mit: a) einem Sofortnachrichtendienst-Server, der mit einem Computernetzwerk verbunden ist; b) einem Zentralstation-Bedienercomputer an einem ersten Ort, der mit dem Computernetzwerk verbunden ist; und c) einem Gebäude- bzw. Geländeüberwachungssystem an einem zweiten Ort, das aufweist: eine Vielzahl von Sicherheitssystemvorrichtungen, von denen jede angepasst ist, eine Bedingung an dem zweiten Ort zu überwachen, ein Steuerfeld, das zur Kommunikation mit diesen mit der Vielzahl von Sicherheitssystemvorrichtungen verbunden ist, einen Sofortnachrichtendienst-Client-Adapter, der mit dem Steuerfeld und dem Computernetzwerk verbunden ist.
  17. System gemäß Anspruch 16, wobei der Sofortnachrichtendienst-Client-Adapter aufweist: eine Steuerfeld-Schnittstellenschaltung, die zum Bilden einer Schnittstelle mit dem Steuerfeld unter Verwendung von Sicherheitssystembusbefehlen angepasst ist; eine Computernetzwerk-Schnittstellenschaltung, die zum Bilden einer Schnittstelle mit dem Computernetz unter Verwendung von Sicherheitssystemtextbefehlen angepasst ist; und eine Verarbeitungsschaltung, die mit der Steuerfeld-Schnittstellenschaltung und der Computernetzwerk-Schnittstellenschaltung gekoppelt ist, und die angepasst ist zum: Übersetzen von über die Computernetzwerk-Schnittstellenschaltung empfangenen Sicherheitssystemtextbefehlen in über die Steuerfeld-Schnittstellenschaltung ausgegebene Sicherheitssystembusbefehle, und Übersetzen von über die Steuerfeld-Schnittstellenschaltung empfangenen Sicherheitssystembusbefehlen in über die Computernetzwerk-Schnittstellenschaltung ausgegebene Sicherheitssystemtextbefehle.
  18. Gebäude- bzw. Geländeüberwachungssystem an einem zweiten Ort, das aufweist: eine Vielzahl von Sicherheitssystemvorrichtungen, von denen jede angepasst ist, eine Bedingung an dem zweiten Ort zu überwachen, ein Steuerfeld, das zur Kommunikation mit diesen mit der Vielzahl von Sicherheitssystemvorrichtungen verbunden ist, einen Sofortnachrichtendienst-Client-Adapter, der mit dem Steuerfeld und dem Computernetzwerk verbunden ist.
  19. System gemäß Anspruch 18, wobei der Sofortnachrichtendienst-Client-Adapter aufweist: eine Steuerfeld-Schnittstellenschaltung, die zum Bilden einer Schnittstelle mit dem Steuerfeld unter Verwendung von Sicherheitssystembusbefehlen angepasst ist; eine Computernetzwerk-Schnittstellenschaltung, die zum Bilden einer Schnittstelle mit dem Computernetz unter Verwendung von Sicherheitssystemtextbefehlen angepasst ist; und eine Verarbeitungsschaltung, die mit der Steuerfeld-Schnittstellenschaltung und der Computernetzwerk-Schnittstellenschaltung gekoppelt ist, und die angepasst ist zum: Übersetzen von über die Computernetzwerk-Schnittstellenschaltung empfangenen Sicherheitssystemtextbefehlen in über die Steuerfeld-Schnittstellenschaltung ausgegebene Sicherheitssystembusbefehle, und Übersetzen von über die Steuerfeld-Schnittstellenschaltung empfangenen Sicherheitssystembusbefehlen in über die Computernetzwerk-Schnittstellenschaltung ausgegebene Sicherheitssystemtextbefehle.
  20. Sofortnachrichtendienst-Client-Adapter mit: einer Steuerfeld-Schnittstellenschaltung, die zum Bilden einer Schnittstelle mit dem Steuerfeld unter Verwendung von Sicherheitssystembusbefehlen angepasst ist; einer Computernetzwerk-Schnittstellenschaltung, die zum Bilden einer Schnittstelle mit dem Computernetz unter Verwendung von Sicherheitssystemtextbefehlen angepasst ist; und einer Verarbeitungsschaltung, die mit der Steuerfeld-Schnittstellenschaltung und der Computernetzwerk-Schnittstellenschaltung gekoppelt ist, und die angepasst ist zum: Übersetzen von über die Computernetzwerk-Schnittstellenschaltung empfangenen Sicherheitssystemtextbefehlen in über die Steuerfeld-Schnittstellenschaltung ausgegebene Sicherheitssystembusbefehle, und Übersetzen von über die Steuerfeld-Schnittstellenschaltung empfangenen Sicherheitssystembusbefehlen in über die Computernetzwerk-Schnittstellenschaltung ausgegebene Sicherheitssystemtextbefehle.
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