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DE112007001801T5 - Stromleitungskommunikationsvorrichtung - Google Patents

Stromleitungskommunikationsvorrichtung Download PDF

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DE112007001801T5
DE112007001801T5 DE112007001801T DE112007001801T DE112007001801T5 DE 112007001801 T5 DE112007001801 T5 DE 112007001801T5 DE 112007001801 T DE112007001801 T DE 112007001801T DE 112007001801 T DE112007001801 T DE 112007001801T DE 112007001801 T5 DE112007001801 T5 DE 112007001801T5
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power line
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power lines
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Kenji Shima
Minoru Ozaki
Mitsuo Shimotani
Takeshi Mitsui
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Mitsubishi Electric Corp
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Mitsubishi Electric Corp
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Abstract

Stromleitungskommunikationsvorrichtung, umfassend:
unabhängig und individuell angeordnete Stromleitungen zur Verbindung verschiedener Lasten jeweils mittels Sicherungen,
ein an einem Endteil jeder der Stromleitungen auf einer mit der Batterie verbundenen Seite angeordneten Induktionsmittel; und
ein Informationsmittel zum Übertragen von Informationen mittels jeder der Stromleitungen.

Description

  • Gebiet der Erfindung
  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Stromleitungskommunikationsvorrichtung zur Verwendung in beispielsweise einem Fahrzeug, das mit verschiedenen Lasten verbundene Stromleitungen verwendet, die jeweils individuell und unabhängig mit einer Batterie verbunden sind, zur Übertragung von Information.
  • Hintergrund der Erfindung
  • Ein Fahrzeug ist mit einer Batterie als Stromversorgung ausgerüstet, und eine Motorsteuereinheit, ein Anlasser, eine Lichtmaschine etc. sind jeweils mit der positiven Elektrode der Batterie über Sicherungen verbunden. Auf diese Weise sind das Motorsteuergerät, der Anlasser, die Lichtmaschine etc. in verschiedene Gruppen gemäß ihren Verwendungen unterteilt und sind mit der Batterie mittels entsprechender Stromleitungen zur exklusiven Verwendung verbunden. Daher ist es in einem Fall, in dem Kommunikationen unter Verwendung von Stromleitungen ausgeführt werden, eher möglich, einen Kommunikationspfad zu konstruieren, indem eine Mehrzahl von Stromleitungen verwendet wird, als einen Kommunikationspfad zu konstruieren, in dem nur eine einzelne Stromleitung verwendet wird.
  • In diesem Fall, wie in Patentreferenz 1 gezeigt, falls Kommunikationen in einem gemeinsamen Modus ausgeführt werden, in dem jede Last zwischen einer Stromleitung und einer Karosserieerdung verbunden ist, wird die Strahlungsleistung aus der Stromleitung groß, obwohl die Verdrahtung leicht zu niedrigen Kosten ausgebildet werden kann.
  • Weiterhin kann, wie in Patentreferenz 2 gezeigt, in einem differenziellen Modus, in dem jede Last zwischen zwei Stromleitungen verbunden ist, die durch Stromleitungskommunikationen verursachte Strahlungsleistung im Vergleich zu Kommunikationen in einem gemeinsamen Modus weiter vermindert werden.
    • [Patentreferenz 1] JP 2004-343796 A
    • [Patentreferenz 2] JP 2005-269513 A
  • Konventionelle Stromleitungskommunikationen beinhalten Kommunikationen im gemeinsamen Modus und Kommunikationen im differentiellen Modus. Selbst wenn Kommunikationen in beiden unterschiedlichen Modi ausgeführt werden, wird, falls eine Mehrzahl von mit einer Einzelbatterie verbundenen Stromleitungen für die Kommunikationen verwendet wird, Leitungsrauschen zwischen den Stromleitungen übertragen und die Kommunikationsqualität sinkt.
  • Offenbarung der Erfindung
  • Eine Stromleitungskommunikationsvorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung beinhaltet Stromleitungen, die unabhängig und individuell ausgelegt sind, zur Verbindung verschiedener Lasten mit einer Batterie jeweils mittels Sicherungen, ein an einem Endbereich jeder der oben erwähnten Stromleitungen angeordnetes Induktionsmittel auf einer mit der oben erwähnten Batterie verbundenen Seite, und ein Informationsmittel zum Übertragen von Informationen vermittels jeder der oben erwähnten Stromleitungen.
  • In der Stromleitungskommunikationsvorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung ist das Induktionsmittel in einer Umgebung der für jede der Stromleitungen angeordneten Sicherung, welche mit der Batterie über die Sicherung verbunden ist, angeordnet, und ist unabhängig und individuell angeordnet. Daher kann ein Leitungsrauschen, das sich auf jede der Stromleitungen ausbreitet, durch das Induktionsmittel verhindert werden und breitet sich nicht auf irgendwelche anderen Stromleitungen aus. Als Ergebnis kann, weil jede Stromleitung durch Leitungsrauschen, das in irgendeiner anderen Stromleitung auftritt, unbeeinflusst bleibt, die Stromleitungskommunikationsvorrichtung richtige Kommunikationen ausführen. Weiterhin kann durch Unterteilen der Lasten in Gruppen gemäß ihren Verwendungen und der Verwendung einer Mehrzahl von jeweils mit den Gruppen verbundenen Stromleitungen die Zuverlässigkeit des Kommunikationssystems verbessert werden und die Kommunikationen können beschleunigt werden.
  • Kurze Beschreibung der Figuren
  • 1 ist ein Schaltungsverbindungsdiagramm in einem Fall, in dem Stromleitungskommunikationen unter Verwendung eines Paars von Stromleitungen ausgeführt werden;
  • 2 ist ein Schaltungsverbindungsdiagramm in einem Fall, in dem Stromleitungskommunikationen unter Verwendung einer einzelnen Stromleitung ausgeführt werden;
  • 3 ist eine Figur, Grifffernsteuerung zur Eingabe verschiedener Betriebssignale;
  • 4 ist ein Blockdiagramm, das eine Schaltung zur Verarbeitung eines Betriebssignals aus der Grifffernsteuerung und das Ausgeben des Betriebssignals an Stromleitungen zeigt;
  • 5 ist eine Umrissfigur, die einen Bereich eines Vehikels zeigt, der in der Nähe des Fahrersitzes ist;
  • 6 ist ein Schaltungsdiagramm einer Schaltung zur Übertragung von Bildinformationen aus einer Kamera an einen Monitor und einen Lautsprecher, die in der Nahe des Fahrersitzes angeordnet sind, indem Stromleitungen verwendet werden;
  • 7 ist eine perspektivische Ansicht, die einen Türspiegel zeigt, der mit einer Kamera versehen ist;
  • 8 ist ein Schaltungsstrukturdiagramm einer Schaltung zur Übertragung von Bildinformationen aus der Kamera, die mit dem Türspiegel integral ist, unter Verwendung von Stromleitungen;
  • 9 ist eine Seitenansicht eines mit einer Hecklampe, einer Heckkamera, einer Frontlampe und einer Frontkamera ausgestatteten Fahrzeugs;
  • 10 ist ein Schaltungsstrukturdiagramm einer Schaltung, die Stromleitungen zur Übertragung von Signalen zwischen Hecklampe, Heckkamera, Frontlampe und Frontkamera verwendet; und
  • 11 ein Konfigurationsdiagramm einer Sicherung und eines Induktionsmittels.
  • Bevorzugte Ausführungsformen der Erfindung
  • Nachfolgend werden, um diese Erfindung detaillierter zu erläutern, die bevorzugten Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen beschrieben.
  • Ausführungsform 1.
  • 1 ist ein Schaltungsverbindungsdiagramm, das eine Stromleitungskommunikationsvorrichtung gemäß Ausführungsform 1 der vorliegenden Erfindung zeigt. In der Figur weist eine als Stromversorgung ausgelegte Batterie 1 eine negative Elektrode aus, die mit einer Erdung 2 verbunden ist, wie etwa einer Motorerdung oder einer Karosserieerdung, und eine positive Elektrode, die mit Lasten wie einer Klimaanlage 3, einem Kühlergebläse 4, einem Motorsteuergerät 5 und einem Anlasser 6, mittels der Stromleitungen L1, L2, L3 bzw. L4 verbunden sind. Die Sicherungen 7, 8, 9 und 10 und die Induktionsmittel 11, 12, 13 und 14 sind mit Endteilen auf einer Seite der Batterie 1 der Stromleitungen L1, L2, L3 bzw. L4 verbunden.
  • 1 zeigt ein Beispiel, bei dem Stromleitungskommunikationen mit jenen Stromleitungen L1, L2, L3 und L4 ausgeführt werden, die in zwei Paare von zwei Stromleitungen unterteilt sind (L1 und L2; und L3 und L4), und in denen Wiedergabeausrüstung 16 zwischen den Stromleitungen L1 und L2 mittels einem Stromleitungskommunikationsmodul 15 verbunden ist, und ein Wiedergabespielgerät 18 zwischen den Stromleitungen L1 und L2 mittels einem Stromleitungskommunikationsmodul 17 verbunden ist.
  • Andererseits ist ein Flüssigkristallanzeigemonitor 20 zwischen den Stromleitungen L3 und L4 mittels einem Stromleitungskommunikationsmodul 19 verbunden und ist ein digitaler Fernsehempfänger (der ab jetzt als DTV-Empfänger bezeichnet wird) 22 zwischen den Stromleitungen L3 und L4 mittels einem Stromleitungskommunikationsmodul 21 verbunden.
  • Weiterhin sind ein Stromleitungskommunikationsmodul 23, das zwischen den Stromleitungen L1 und L2 verbunden ist, und ein Stromleitungskommunikationsmodul 24, das zwischen den Stromleitungen L3 und L4 verbunden ist, miteinander über einen Gateway 25 verbunden. Eine Drossel 26 zur Verminderung ausgestrahlten Rauschens ist ebenfalls zwischen jedes der Stromleitungskommunikationsmoduls 15, 17, 19, 21, 23 und 24 und der Erdung 2 einverbunden.
  • Als Nächstes wird der Betrieb Stromleitungskommunikationsvorrichtung erläutert. Strom wird aus der Batterie 1 an die Lasten geliefert, wie etwa die Klimaanlage 3, das Kühlergebläse 4, das Motorsteuergerät 5 und den Anlasser 6, mittels der Stromleitungen L1, L2, L3 und L4.
  • Wenn andererseits ein Wiedergabesignal, das vom Wiedergabespieler 18 erzeugt wird, der beispielsweise in einem Frontpaneel angeordnet ist, mittels dem Stromleitungskommunikationsmodul 17 an die Stromleitungen L1 und L2 ausgesendet wird, verbreitet sich das Wiedergabesignal durch die Stromleitungen L1 und L2, erreicht die Wiedergabeausrüstung 16 mittels des Stromleitungskommunikationsmoduls 15 und wird dann durch die Wiedergabeausrüstung wiedergegeben und aus den Lautsprechern 16L und 16R ausgegeben. Weiterhin wird vom DTV-Empfänger 22 empfangene Digitalfernsehinformation an die Stromleitungen L3 und L4 mittels des Stromleitungskommunikationsmoduls 21 ausgesendet, verbreitet sich durch jene Stromleitungen L3 und L4 und wird dann auf dem Flüssigkristallanzeigemonitor 20 mittels des Stromleitungskommunikationsmoduls 19 angezeigt.
  • 2 zeigt ein Beispiel (gemeinsamer Modus), in dem Stromleitungskommunikationen mit jeder der Stromleitungen L1, L2 und L3, die unabhängig verwendet werden, ausgeführt werden, und bei dem an einer Vordersitzseite installierte Wiedergabeausrüstung 16 mit der Stromleitung L1 (einer Zubehörleitung) mittels einem Stromleitungskommunikationsmodul 15 verbunden ist, und ein Wiedergabespieler 18 mit der Stromleitung L1 über eine Zigarettenanzündersteckdose 29, einen Zigarettenanzünderstecker 30 und ein Stromleitungskommunikationsmodul 19 verbunden ist und ein digitaler Fernsehempfänger (der ab jetzt als DTV-Empfänger bezeichnet wird) 22, der auf einer Rücksitzseite installiert ist, mit der Stromversorgungsleitung L2 über ein Stromleitungskommunikationsmodul 21 verbunden ist. Weiterhin sind Überwachungskameras 31, 32 und 33 mit der Stromleitung L3 (einer Lichtleitung) mittels Stromleitungskommunikationsmoduln 34, 35 bzw. 36 verbunden. Zusätzlich, während die Stromleitungskommunikationsmodule 37, 38 bzw. 39, die mit den Stromleitungen L1, L2 und L3 verbunden sind, mit einem gemeinsamen Gateway 40 verbunden sind, ist ein Flüssigkristallanzeigemonitor 41 mit diesem Gateway 40 verbunden und ist eine Navigationseinrichtung 42 mit dem Stromleitungskommunikationsmodul 38 verbunden.
  • Als Nächstes wird der Betrieb der Stromleitungskommunikationsvorrichtung erläutert. Wenn beispielsweise ein durch den Wiedergabespieler 18 erzeugtes Wiedergabesignal mittels dem Stromleitungskommunikationsmodul 17, der Zigarettenanzündersteckdose 27 und dem Zigarettenanzünderstecker 28 an die Stromleitung L1 ausgesendet wird, verbreitet sich das Wiedergabesignal durch die Stromleitung L1, betritt die Wiedergabeausrüstung 16 mittels dem Stromleitungskommunikationsmodul 15 und wird dann durch die Wiedergabeausrüstung wiedergegeben und aus den Lautsprechern 16L und 16R ausgegeben. Weiterhin wird vom DTV-Empfänger 22 empfangene digitale Fernsehinformation an die Stromleitung L2 mittels dem Stromleitungskommunikationsmodul 21 ausgesendet, verbreitet sich über die Stromleitung L2 und wird dann auf dem Flüssigkristallanzeigemonitor 20 mittels Zigarettenanzündersteckdose 29, Zigarettenanzünderstecker 30 und dem Stromleitungskommunikationsmodul 19 angezeigt.
  • Andererseits wird das durch den im Vordersitz platzierten Wiedergabespieler 18 erzeugte Wiedergabesignal auch an den im Rücksitz platzierten Flüssigkristallwiedergabemonitor 20 mittels der Stromleitung L1, dem Stromleitungskommunikationsmodul 37, dem Gateway 40, dem Stromleitungskommunikationsmodul 38, der Zigarettenanzündersteckdose 29, dem Zigarettenanzünderstecker 30 und dem Stromleitungskommunikationsmodul 19 übertragen. Zusätzlich werden Teile von Bildinformationen aus den Überwachungskameras 31, 32 und 33 mittels der Stromleitungskommunikationsmodule 34, 35 und 36, der Stromleitung L3, dem Stromleitungskommunikationsmodul 39, dem Gateway 40, dem Stromleitungskommunikationsmodul 38, der Stromleitung 12, der Zigarettenanzündersteckdose 29, dem Zigarettenanzünderstecker 30 und dem Stromleitungskommunikationsmodul 19 an den Flüssigkristallanzeigemonitor 20 übertragen.
  • Wie oben erwähnt, sind gemäß Ausführungsform 1 die Induktionsmittel 11 bis 14, wie auch die Sicherungen 7 bis 10 für die Stromleitungen L1, L2, L3 und L4 auf der Seite der Verbindung der als Stromversorgung angeordneten Batterie 1 angeordnet. Daher kann durch die Induktionsmittel 11 bis 14 verhindert werden, dass Leitungsrauschen, das in jeder der Stromleitungen L1, L2, L3 und L4 auftritt, an die Stromverbindungsstammleitung L0 übertragen wird, und daher fließt das Leitungsrauschen nicht in andere Stromleitungen. Als Ergebnis können Kommunikationen individuell und unabhängig unter Verwendung der Mehrzahl von Stromleitungen, die für ihre entsprechenden Verwendungen angeordnet sind, die mit der einzelnen Batterie verbunden sind, ausgeführt werden, und die Übertragungsgeschwindigkeit und Kommunikationsgenauigkeit kann verbessert werden.
  • Ausführungsform 2.
  • 3 ist eine Figur, die eine Grifffernsteuerung zur Eingabe verschiedener Betriebssignale zeigt. In der Figur sind eine "Lauter"-Taste 32, eine "Leiser"-Taste 43, eine Kanalhochtaste 44, eine Kanalheruntertaste 45, eine Sprachstartverarbeitungstaste 46 und ein Mikrofon 47 in der Front des Griffs 41 angeordnet.
  • 4 ist ein Blockdiagramm, das eine Schaltung zur Verarbeitung eines Signals aus der Grifffernsteuerung von 3 zeigt und zum Ausgeben des verarbeiteten Signals an die Stromleitungen L1 und L2, und Beschaltung besteht aus einer Eingabeeinheit 47 zum Empfangen eines Signals aus der Grifffernbedienung und einem Stromleitungskommunikationsmodul 48 zum Ausgeben des Ausgangssignals aus dieser Eingabeeinheit 47 an die Stromleitungen. Die Eingabeeinheit 47 besteht aus einer Codiereinheit 49 zum Codieren des Signals aus der Grifffernbedienung, einem Vorverstärker 50 zum Verstärken eines Signals aus einem Mikrofon 46 und einem Analog-Digital-Wandler 51.
  • Daher werden das Signal aus der Grifffernsteuerung und das Signal aus dem Mikrofon 46 an eine Navigationsvorrichtung, eine Audiovorrichtung oder eine Videovorrichtung, die nicht in der Figur gezeigt ist, aus der Eingabeeinheit 47 mittels des Stromleitungskommunikationsmoduls 48 und der Stromleitung L1 und L2 gesendet, so dass jede der Vorrichtungen dazu gebracht werden kann, eine vorgegebene Operation durchzuführen.
  • Ausführungsform 3.
  • 5 ist eine Umrissfigur, die einen Bereich eines Fahrzeugs zeigt, das nahe beim Fahrersitz liegt. In der Figur ist eine Kamera 53 an einem Innenraumspiegel 59 montiert und ein Monitor 55 und ein Lautsprecher 56 sind in einem Frontpaneel 54 angeordnet.
  • 6 zeigt ein Schaltungsstrukturdiagramm einer Schaltung, die eine Stromleitungskommunikationsvorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung verwendet, um Informationen zwischen Kamera 53, Monitor 55 und Lautsprecher 56, die in 5 gezeigt sind, zu übertragen. Eine Innenraumspiegeleinheit 61, eine Innenraumspiegelsteuereinheit 62, eine Alarminformationseinheit 63 und eine Monitoreinheit 64 sind zwischen einem Paar von Stromleitungen L1 und L2 verbunden.
  • Die Innenraumspiegeleinheit 61 beinhaltet eine Kamerabildverarbeitungseinheit 65 zum Empfangen und Verarbeiten von Bildinformationen aus der Kamera 53 und gibt dann Fahrerüberwachungsinformationen, Fahrzeugüberwachungsinformationen und Kamerabildinformationen aus, und ein Stromleitungskommunikationsmodul 67 zum Ausgeben der Fahrerüberwachungsinformationen, der Fahrzeugüberwachungsinformationen und der Kamerabildinformationen an die Stromleitungen L1 und L2, und zum Bereitstellen eines daran mittels der Stromleitungen L1 und L2 übertragenen Signals an einen Spiegelwinkeleinstellmotor 66.
  • Die Innenraumspiegelsteuereinheit 62 weist eine Steuerverarbeitungseinheit 70 zum Verarbeiten sowohl eines Passagiersignals aus einem Schalter 68, der geschlossen wird, wenn ein Passagier auf einem Sitz sitzt, als auch eines Signals aus einem Antiblendungsschalter 69, und ein Stromleitungskommunikationsmodul 71 zum Ausgeben der Ausgangssignale aus der Steuerverarbeitungseinheit 70 an die Stromleitungen L1 und L2 auf.
  • Die Alarminformationseinheit 63 beinhaltet ein Stromleitungskommunikationsmodul 72 zum Empfangen eines mittels der Stromleitungen L1 und L2 an sie übertragenen Signals und eine Signalverarbeitungseinheit 73 zum Verarbeiten des empfangenen Signals zum Ausgeben eines Fahrzeugalarmes oder eines Fahrerzustandalarmes mittels des Lautsprechers 56, und zum Vibrieren des Griffs H durch die Lenkung, um die Aufmerksamkeit des Fahrers zu erwecken, wie in 5 gezeigt. Die Monitoreinheit 64 beinhaltet ein Stromleitungskommunikationsmodul 74 zum Empfangen eines daran mittels der Stromleitungen L1 und L2 übertragenen Signals und eine Fernsehsignalerzeugungseinheit 75 zum Erzeugen eines Fernsehsignals aus dem empfangenen Signal, um das Fernsehsignal an den Monitor 55 auszugeben.
  • Nachfolgend wird der Betrieb der Schaltung gemäß dieser Ausführungsform 3 erläutert. Die Kamera 53 führt Bilderfassung einer Szene im Fond der Fahrzeugkabine durch oder führt Bilderkennung zum Zustand des Fahrers aus, und dann verarbeitet die Kamerabildverarbeitungseinheit 65 diese Bildinformationen. Die Fahrerüberwachungsinformation, die Fahrzeugüberwachungsinformation und die Kamerabildinformation, die aus der Kamerabildverarbeitungseinheit 65 ausgegeben werden, werden dann vom Stromleitungskommunikationsmodul 67 an die Stromleitungskommunikationsmodule 72 und 74 mittels der Stromleitungen L1 und L2 übertragen. Während jene Teile übertragener Bildinformationen durch die Signalverarbeitungseinheit 73 verarbeitet werden und dann mittels des Lautsprechers 56 mitgeteilt werden, werden die Teile der verarbeiteten Bildinformation verwendet, um den Griff H über die Steuerung vibrieren zu lassen, um die Aufmerksamkeit des Fahrers zu erwecken. Weiterhin wird ein durch die Fernsehsignalerzeugungseinheit 75 erzeugtes Fernsehsignal an den Monitor 55 geliefert und der Monitor 55 produziert eine Bildanzeige.
  • Im Gegensatz dazu wird in einem Fall, in dem die Kamera 53 in solcher Weise montiert ist, dass sie in einer Vorwärtsrichtung orientiert ist, die von der Kamera 53 erfasste Bildinformation, wie etwa ein Bild einer weißen Linie oder einer Fahrspur an die Monitoreinheit mittels der Stromleitungen L1 und L2 übertragen, wie oben erwähnt, und wird auf dem Monitor 55 so angezeigt, dass der Fahrer den Zustand eines Frontbereichs in Fahrzeugfahrtrichtung exakt erfahren kann. Wie oben erwähnt, werden gemäß Ausführungsform 3 von der Kamera erfasste Bildinformationen, die von der Kamerabildverarbeitungseinheit 65 verarbeitet werden, an den Monitor 55 und den Lautsprecher 56 unter Verwendung der Stromleitungen L1 und L2 gesendet, und wird ein Ausgangssignal aus der Innenraumspiegelsteuereinheit 62, an der ein Passagiersignal eingegeben wird an die Innenraumspiegeleinheit 61 unter Verwendung der Stromleitungen L1 und L2 gesendet. Daher werden keine Signalleitungen zur exklusiven Verwendung zum Übertragen jener Signale benötigt.
  • Ausführungsform 4.
  • 7 ist eine perspektivische Ansicht, die einen Türspiegel gemäß Ausführungsform 4, der mit einer Kamera versehen ist, zeigt. In der Figur weist der Türspiegel 80 die Kamera 83 auf, die abwärts orientiert ist und auf einer unteren Oberfläche eines Türspiegelgehäuses 82, welches einen Spiegelteil 81 umgibt, angeordnet ist. Von dieser Kamera 83 erzeugte Bildinformationen können zur Notifikation eines Alarms über ein "Herüberziehen" oder "Aus-der-Spur" eines Fahrzeugs verwendet werden.
  • 8 zeigt eine Schaltungsstrukturfigur einer Schaltung zum Übertragen der von der Kamera 83 erzeugten Bildinformation, die integral mit dem Türspiegel 80 ist, unter Verwendung von Stromleitungen. Eine Signalausgabeeinheit 84 und eine Signalempfangseinheit 85 sind zwischen einem Paar von Stromleitungen L1 und L2 verbunden. Die Signalausgabeeinheit 84 beinhaltet einen Spiegel-An/Abklapp-Schalter 86, eine Spiegelwinkeleinstelleinheit 87, eine Türspiegelsteuereinheit 89 zum Empfangen eines Signals aus einem Rechts- oder Links-Spiegelauswahlschalter 88, eine Kamerasteuereinheit 91 zum Empfangen eines Signals aus einer Kamerawinkeleinstelleinheit 90, eine Türspiegelsteuereinheit 89 und ein Stromleitungskommunikationsmodul 92 zum Ausgeben eines Signals aus der Kamerasteuereinheit 91 an die Stromleitungen L1 und L2.
  • Andererseits beinhaltet die Signalempfangseinheit 85 einen Türspiegelaktuator 98 zum Empfangen des daran über die Stromleitungen L1 und L2 übertragenen Signals mittels eines Stromleitungskommunikationsmoduls 93 und zum Steuern eines Motors 94 zum Spiegelan- oder -abklappen, eines Spiegelwinkeleinstellmotors 95, eines Kamerawinkeleinstellmotors 96 und einer Kamera 97.
  • Nachfolgend wird der Betrieb der Schaltung gemäß dieser Ausführungsform 4 erläutert. Ein Betriebssignal aus der Türspiegelsteuereinheit 89, die ein Signal aus dem Spiegelöffnen/Spiegelschließen-Schalter 86, der Spiegelwinkeleinstelleinheit 87 oder dem Links- oder Rechtsspiegelauswahlschalter 88 empfangen hat, und ein Betriebssignal aus der Kamerasteuereinheit 91, die ein Signal aus der Kamerawinkeleinstelleinheit 90 empfangen hat, werden mittels dem Stromleitungskommunikationsmodul 92 und den Stromleitungen L1 und L2 übertragen, und diese Betriebssignale werden vom Türspiegelaktuator 98 mittels dem Stromleitungskommunikationsmodul 93 empfangen, so dass der Türspiegelaktuator 98 den Motor 94 zum Spiegelanklappen oder – abklappen, den Spiegelwinkeleinstellmotor 95, den Kamerawinkeleinstellmotor 96 und die Kamera 97 steuert, um eine Einstellung des Spiegels und eine Kamerawinkeleinstellung vorzunehmen.
  • Wie oben erwähnt, werden gemäß Ausführungsform 4 die Betriebssignale aus der Türspiegelsteuereinheit 89 und der Kamerasteuereinheit 91 mittels der Stromleitungen L1 und L2 an den Türspiegelaktuator 98 übertragen. Daher werden keine Signalleitungen zur exklusiven Verwendung beim Übertragen jener Signale benötigt.
  • Ausführungsform 5.
  • Die Ausführungsform 5 ist in 9 gezeigt, welche eine Seitenansicht eines mit einer Rückleuchte TL, einer Rückkamera TC, einer Frontleuchte HL und einer Frontkamera HC ausgestatteten Fahrzeugs ist. 10 zeigt eine Schaltungsstrukturfigur einer Schaltung, die eine Stromleitungskommunikationsvorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung zur Übertragung von Signalen aus und zu einer Heckleuchte TL, einer Heckkamera TC, einer Frontleuchte HL und einer Frontkamera HC, die in 9 gezeigt sind, verwendet.
  • Sicherungen 7 und 8 und Induktionsmittel 11 und 12 sind mit Endteilen der Stromleitungen L1 und L2 auf einer Seite einer Batterie 1 verbunden. Eine Navigationshaupteinheit 103, die mit einem Monitor 102 ausgerüstet ist, ist mittels einem Stromleitungskommunikationsmodul 101 mit der Stromleitung L1 verbunden, und eine Frontleuchtensteuereinheit 105 zum Steuern der Frontleuchte HL und eine Kamerasteuereinheit 106 zum Steuern der Frontkamera HC sind mittels einem Stromleitungskommunikationsmodul 104 mit der Stromleitung L1 verbunden.
  • Weiterhin ist eine mit einem Monitor 108 ausgerüstete Navigationshaupteinheit 109 mittels einem Stromleitungskommunikationsmodul 107 mit der Stromleitung L2 verbunden, und ist eine Heckleuchtensteuereinheit 111 zum Steuern der Heckleuchte TL und eine Kamerasteuereinheit 112 zum Steuern der Heckkamera TC mittels einem Stromleitungskommunikationsmodul 112 mit der Stromleitung L2 verbunden.
  • Nachfolgend wird der Betrieb der Schaltung gemäß dieser Ausführungsform 5 erläutert. Steuersignale an die Frontleuchte HL und die Frontkamera HC, die vom Navigationshauptteil 103 bei Bedienung durch einen Anwender eingegeben werden, werden an die Frontleuchtensteuereinheit 105 bzw. die Kamerasteuereinheit 106 mittels dem Stromleitungskommunikationsmodul 101, der Stromleitung L1 und dem Stromleitungskommunikationsmodul 104 übertragen. Die Frontleuchtensteuereinheit 105 und die Kamerasteuereinheit 106 steuern die Frontleuchte HL und die Frontkamera HC gemäß den jeweils daran übertragenen Steuersignalen. Bildinformation, die von der Frontkamera HC erzeugt wird, wird über die oben erwähnte Übertragungsroute übertragen und auf den Monitor 102 angezeigt.
  • Andererseits werden Steuersignale für die Heckleuchte TL und die Heckkamera TC, die vom Navigationshauptteil 109 bei Manipulation durch einen Anwender eingegeben werden, an die Heckleuchtensteuereinheit 111 bzw. die Heckkamerasteuereinheit 112 mittels dem Stromleitungskommunikationsmodul 107, der Stromleitung L2 und dem Stromleitungskommunikationsmodul 110 übertragen. Die Heckleuchtensteuereinheit 111 und die Heckkamerasteuereinheit 112 steuern die Heckleuchte TL und die Heckkamera TC gemäß jeweils den daran übertragenen Steuersignalen. Bildinformation, die von der Heckkamera TC erzeugt wird, wird über die oben erwähnte Übertragungsroute übertragen und auf dem Monitor 108 angezeigt.
  • Im illustrierten Beispiel sind die Navigationshaupteinheiten 103 und 109 mit den Stromleitungen L1 und L2 mittels der Stromleitungskommunikationsmodule 101 bzw. 107 verbunden, obwohl durch Verbinden des Stromleitungskommunikationsmoduls 110 mit der Stromleitung L1 die Stromleitung L2, das Stromleitungskommunikationsmodul 107 und die Navigationshaupteinheit 109 eliminiert werden können.
  • Wie oben erwähnt, werden gemäß Ausführungsform 5 Stücke von Bildinformation, die von der Frontkamera HC und der Heckkamera TC erzeugt werden, und Steuersignale für die Frontleuchte HL und die Heckleuchte TL mittels der Stromleitungen L1 bzw. L2 übertragen. Daher werden keine Signalleitungen zur exklusiven Verwendung beim Übertragen jener Signale benötigt.
  • Ausführungsform 6.
  • 11 zeigt Beispiele der Struktur einer Sicherung 7 und eines Induktionsmittels 11 gemäß der vorliegenden Ausführungsform 1. 11(a) zeigt ein Beispiel, bei dem das Induktionsmittel 11 außerhalb der Sicherung 7 angeordnet ist und zylindrisch ausgebildet ist. 11(b) zeigt ein Beispiel, in dem das Induktionsmittel 11 in Reihe mit der Sicherung 7 geschaltet ist. 11(c) zeigt ein Beispiel, bei dem das Induktionsmittel 11 in Reihe mit der Sicherung 7 geschaltet ist und sie integral in einem Sicherungskasten 111 inkorporiert sind.
  • Wie oben erwähnt, kann gemäß Ausführungsform 6, weil die Sicherung 7 und das Induktionsmittel 11 integral zueinander sind, durch einfaches Verbinden der Sicherung 7 mit der Stromleitung die Stromleitung dazu gebracht werden, unabhängig von irgendwelchen anderen Stromleitungen zu sein, indem das Induktionsmittel 11 verwendet wird. Anders ausgedrückt kann verhindert werden, dass Leitungsrauschen, welches in der Stromleitung auftritt, in irgendwelche anderen Stromleitungen fließt. Weiterhin kann das integrale Ausbilden von Sicherung und Induktionsmittel sie verkleinern und eine Platzersparnis bereitstellen und kann sie auch leicht anwendbar machen.
  • Industrielle Anwendbarkeit
  • Wie oben erwähnt, kann die Stromkommunikationsvorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung korrekte Kommunikationen ausführen, ohne durch Leitungsrauschen aus anderen Stromleitungen beeinflusst zu werden, weil die Stromkommunikationsvorrichtung mit einer Sicherung und einem Induktionsmittel an jeder der mit einer Batterie verbundenen Stromleitungen, die unabhängig und individuell angeordnet sind, versehen ist, und kann ebenfalls korrekte Kommunikationen bei hoher Geschwindigkeit ausführen, indem ein Kommunikationspfad aus einer Mehrzahl von Stromleitungen aufgebaut wird. Daher ist die Stromkommunikationsvorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung zur Verwendung als Stromkommunikationsvorrichtung geeignet, die eine Mehrzahl von in einem Fahrzeug angebrachten Stromleitungen verwendet.
  • ZUSAMMENFASSUNG
  • Stromleitungskommunikationsvorrichtung, beinhaltend Stromleitungen, die unabhängig und individuell angeordnet sind, zum Verbinden verschiedener Lasten mit einer Batterie jeweils mittels Sicherungen, ein Induktionsmittel, das an einem Endteil jeder der oben erwähnten Stromleitungen auf einer mit der oben erwähnten Batterie verbundenen Seite angeordnet ist und ein Informationsmittel zum Übertragen von Informationen mittels jeder der oben erwähnten Stromleitungen.
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • - JP 2004-343796 A [0004]
    • - JP 2005-269513 A [0004]

Claims (9)

  1. Stromleitungskommunikationsvorrichtung, umfassend: unabhängig und individuell angeordnete Stromleitungen zur Verbindung verschiedener Lasten jeweils mittels Sicherungen, ein an einem Endteil jeder der Stromleitungen auf einer mit der Batterie verbundenen Seite angeordneten Induktionsmittel; und ein Informationsmittel zum Übertragen von Informationen mittels jeder der Stromleitungen.
  2. Stromleitungskommunikationsvorrichtung gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Informationsmittel zwischen den Stromleitungen und einer Erdung angeordnet ist.
  3. Stromleitungskommunikationsvorrichtung gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Informationsmittel zwischen einem Paar von Stromleitungen angeordnet ist und eine Drossel zwischen dem Informationsmittel und einer Erdung angeordnet ist.
  4. Stromleitungskommunikationsvorrichtung gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass ein Gateway zwischen Informationsmitteln eingebunden ist, die mit verschiedenen Stromleitungen verbunden sind.
  5. Stromleitungskommunikationsvorrichtung gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Informationsmittel eine Codiereinheit zum Empfangen eines Betriebstastensignals und zum Codieren des Betriebstastensignals beinhaltet und Information aus der Codiereinheit an die Last mittels der Stromleitungen überträgt.
  6. Stromleitungskommunikationsvorrichtung gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Informationsmittel umfasst: ein Kamerabildverarbeitungsmittel zum Verarbeiten eines von einer Kamera erfassten Bildes; ein Informiermittel zum Informieren des daran übertragenen erfassten Bildes mittels der Stromleitungen aus der Kamerabildverarbeitungseinheit; und ein Positionierungssteuermittel zum Steuern einer Positionierung der Kamera.
  7. Stromleitungskommunikationsvorrichtung gemäß Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Kamera mit einem Innenraumspiegel oder einem Türspiegel integral ist.
  8. Stromleitungskommunikationsvorrichtung gemäß Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorrichtung umfasst: ein erstes Informationsmittel einschließlich einer Frontleuchtensteuereinheit und einer Frontkamerasteuereinheit; ein zweites Informationsmittel einschließlich einer Heckleuchtensteuereinheit und einer Heckkamerasteuereinheit und ein Informationsverarbeitungsmittel, das mit dem ersten Informationsmittel und dem zweiten Informationsmittel mittels Stromleitungen verbunden ist, zum Übertragen von Informationen.
  9. Stromleitungskommunikationsvorrichtung gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Sicherungen und das Induktionsmittel integral ausgebildet sind.
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