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DE112007000810T5 - Vorrichtung zur Entnahme von Fluidproben sowie Verfahren zum Reinigen einer solchen Vorrichtung - Google Patents

Vorrichtung zur Entnahme von Fluidproben sowie Verfahren zum Reinigen einer solchen Vorrichtung Download PDF

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DE112007000810T5
DE112007000810T5 DE112007000810T DE112007000810T DE112007000810T5 DE 112007000810 T5 DE112007000810 T5 DE 112007000810T5 DE 112007000810 T DE112007000810 T DE 112007000810T DE 112007000810 T DE112007000810 T DE 112007000810T DE 112007000810 T5 DE112007000810 T5 DE 112007000810T5
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DE
Germany
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fluid line
primary fluid
pump
valve
line hose
Prior art date
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Ceased
Application number
DE112007000810T
Other languages
English (en)
Inventor
Thomas Dr.-Ing. Heine
Michael Dipl.-Ing. Kawohl
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Technische Universitaet Berlin
Original Assignee
Technische Universitaet Berlin
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Technische Universitaet Berlin filed Critical Technische Universitaet Berlin
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Ceased legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01NINVESTIGATING OR ANALYSING MATERIALS BY DETERMINING THEIR CHEMICAL OR PHYSICAL PROPERTIES
    • G01N1/00Sampling; Preparing specimens for investigation
    • G01N1/02Devices for withdrawing samples
    • G01N1/10Devices for withdrawing samples in the liquid or fluent state
    • G01N1/18Devices for withdrawing samples in the liquid or fluent state with provision for splitting samples into portions
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
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Abstract

Vorrichtung zur Entnahme von Fluidproben mit:
h) einem Fluidprobengefäß, das die Fluidprobe enthält,
i) einer ersten Pumpe, die in Fluidverbindung mit dem Probengefäß steht,
j) einem ersten Ventil, das zwischen dem Fluidprobengefäß und der ersten Pumpe angeordnet ist,
k) einem mit der Pumpe verbundenen primären Fluidleitungsschlauch, der entlang seiner Länge eine oder mehrere Abzweigungen zu sekundären Fluidleitungsschläuchen enthält, die in Fluidverbindung mit dem primären Fluidleitungsschlauch stehen,
l) einem Abfallgefäß, das mit einem Ende des primären Fluidleitungsschlauches verbunden ist,
m) einem zweiten Ventil, das zwischen dem primären Fluidleitungsschlauch und dem Abfallgefäß angeordnet ist, und
n) einer zweiten Pumpe, die mit dem Abfallgefäß verbunden ist und in dem Abfallgefäß und in dem primären Fluidleitungsschlauch einen Unterdruck erzeugen kann.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Verteilung von Fluidproben an sekundäre Fluidprobenbehälter, die mit einem Fluidprobeneinlass über einen primären Fluidleitungsschlauch und sekundäre Probenleitungsschlauch-Abzweigungen des primären Fluidleitungsschlauches verbunden sind.
  • Die Erfindung betrifft darüber hinaus ein Verfahren zum Reinigen solcher Vorrichtungen, insbesondere zum Reinigen des primären Fluidleitungsschlauches.
  • Aus dem Stand der Technik ist bereits eine Anzahl von Anordnungen zum Verteilen von Fluidproben aus einem primären Fluidprobengefäß an ein oder mehrere sekundäre Fluidprobengefäße bekannt. Bei einer solchen Anordnung besteht immer das Problem, dass Reste von Fluidproben in den Leitungen verbleiben und nachfolgende Proben verunreinigen.
  • Der vorliegenden Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zur Entnahme von Fluidproben und ein Verfahren zum Reinigen einer solchen Vorrichtung vorzuschlagen, die Verunreinigungen von nachfolgenden Fluidproben so gut wie möglich verhindern.
  • Gemäß der Erfindung wird diese Aufgabe durch eine Vorrichtung zur Entnahme von Fluidproben gelöst, die folgende Merkmale enthält:
    • – ein Fluidprobengefäß, das die Fluidprobe enthält,
    • – eine erste Pumpe, die in Fluidverbindung mit dem Probengefäß steht,
    • – ein erstes Ventil, das zwischen dem Fluidprobengefäß und der ersten Pumpe angeordnet ist,
    • – ein mit der Pumpe verbundener primärer Fluidleitungsschlauch, der entlang seiner Länge eine oder mehrere Abzweigungen zu sekundären Fluidleitungsschläuchen enthält, die in Fluidverbindung mit dem primären Fluidleitungsschlauch stehen,
    • – ein Abfallgefäß, das mit einem Ende des primären Fluidleitungsschlauches verbunden ist,
    • – ein zweites Ventil, das zwischen dem primären Fluidleitungsschlauch und dem Abfallgefäß angeordnet ist, und
    • – eine zweite Pumpe, die mit dem Abfallgefäß verbunden ist und in dem Abfallgefäß und in dem primären Fluidleitungsschlauch einen Unterdruck erzeugen kann.
  • Darüber hinaus wird die Aufgabe der Erfindung gelöst durch ein Verfahren zum Reinigen der Vorrichtung, das folgende Schritte aufweist:
    • A) Speisen eines primären Fluidleitungsschlauches mit einem Reinigungsfluid aus einem Reinigungsgefäß, dann
    • B) Ablassen des Reinigungsfluids aus dem primären Fluidleitungsschlauch, dann
    • C) Zuführen eines Unterdrucks an den primären Fluidleitungsschlauch und dann
    • D) Freigeben des Unterdrucks aus dem primären Fluidleitungsschlauch durch Ermöglichen eines Gaszuflusses in dem primären Fluidleitungsschlauch an einer Stromaufwärtsposition.
  • Das Grundkonzept der Erfindung besteht darin, eine zweite Pumpe vorzusehen, die mit dem Abfallgefäß verbunden ist und als Saugpumpe zur Erzeugung eines Unterdrucks in dem primären Fluidleitungsschlauch arbeitet, wenn das erste Ventil zwischen dem Probenfluidgefäß und dem primären Fluidleitungsschlauch sowie weitere mögliche Ventile, die in den Probenfluidleitungsschläuchen angeordnet sind, geschlossen sind.
  • Durch Erzeugen eines Unterdrucks in dem primären Fluidleitungsschlauch und Freigeben des Unterdrucks durch Einströmen von Luft in den primären Fluidleitungs schlauch an einer Stromaufwärtsposition wird ein Luftstrom mit hoher Geschwindigkeit erzeugt, der das Spülen des primären Fluidleitungsschlauches verbessert.
  • Der Reinigungseffekt kann noch weiter verbessert werden, wenn der primäre Fluidleitungsschlauch aus einem elastischen Material wie Silikon, Kautschuk, Polyvinylchlorid (PVC), Pharmed, ISO-Versinic oder Tygon hergestellt wird.
  • Weiter wird bevorzugt, dass die zweite Pumpe zum Erzeugen des Unterdrucks so eingerichtet oder gesteuert wird, dass sie eine höhere Fließrate als die erste Pumpe erzeugt.
  • Eine erste Pumpe ist vorzugsweise eine peristaltische Pumpe (Schlauchpumpe). Die zweite, stärkere Pumpe ist vorzugsweise eine Rotations- oder Zentrifugalpumpe, eine Nockenpumpe oder Kolbenpumpe.
  • Um zu ermöglichen, dass Gas in den primären Fluidleitungsschlauch strömt, nachdem ein Unterdruck in dem primären Fluidleitungsschlauch erzeugt wurde, ist vorzugsweise ein erster Gaseinlass vorgesehen, der mit dem primären Fluidleitungsschlauch zwischen der ersten Pumpe und der Abzweigung angeschlossen ist, die der ersten Pumpe am nächsten liegt. Ein drittes Ventil kann vorgesehen sein, das zum Schließen des Gaseinlasses angeordnet ist. Somit kann nach Erzeugen eines Unterdrucks in dem primären Fluidleitungsschlauch das dritte Ventil geöffnet werden, um einen Gasstrom zum Reinigen des primären Fluidleitungsschlauches entlang eines Hauptteils seiner Länge zu erzeugen. Da der erste Gaseinlass stromaufwärts einer ersten Abzweigung des primären Fluidleitungsschlauches angeordnet ist, passiert der Luftstrom zumindest alle Abzweigungen und reinigt somit mögliche T-förmige Verbinder an den Abzweigungen.
  • Um die Benutzung von gewöhnlicher Luft als Reinigungsgas zu ermöglichen, wird vorzugsweise ein Sterilfilter an dem ersten Gaseinlass angeordnet.
  • Darüber hinaus kann eine Bypass-Fluidleitung vorgesehen sein, die die erste Pumpe überbrückt und ein Ventil zum Verschließen der Bypass-Fluidleitung enthält.
  • Darüber hinaus kann vorzugsweise ein Reinigungsfluidgefäß mit einem Reinigungsfluid vorgesehen sein, das über ein viertes Ventil mit dem primären Fluidleitungs schlauch verbunden ist. Das vierte Ventil ist stromaufwärts der ersten Pumpe angeordnet. Das Reinigungsfluidgefäß kann ein flüssiges Reinigungsfluid zum Reinigen des primären Fluidleitungsschlauches enthalten.
  • Darüber hinaus ist ein zweiter Gaseinlass, der mit einem Reinigungsgasgefäß verbunden sein kann, mit dem primären Fluidleitungsschlauch stromaufwärts der ersten Pumpe über ein fünftes Ventil verbunden. Der zweite Gaseinlass enthält vorzugsweise ein zweites Sterilfilter und ermöglicht somit die Benutzung gewöhnlicher Luft als Reinigungsgas. In einer alternativen Ausführung der Vorrichtung kann der zweite Gaseinlass zusammen mit der Bypass-Fluidleitung den ersten Gaseinlass ersetzen.
  • Das erste Ventil und – soweit zutreffend – das vierte Ventil und das fünfte Ventil sind so angeordnet, dass sie eine erste Sterilbarriere in einer Stromaufwärtsposition des primären Fluidleitungsschlauches bilden.
  • Vorzugsweise ist eine zweite Sterilbarriere mit einem zweiten Ventil zwischen dem Abfallgefäß und dem primären Fluidleitungsschlauch angeordnet.
  • Weitere Ventile können für jeden sekundären Fluidabzweigleitungsschlauch des primären Fluidleitungsschlauches vorgesehen sein.
  • Weitere bevorzugte Ausführungen können durch Kombinieren bevorzugter Merkmale der Vorrichtung in einer Weise erreicht werden, wie es hier nicht ausdrücklich erwähnt ist.
  • In Bezug auf das Verfahren zum Reinigen der Vorrichtung wird es bevorzugt, wenn während des Speisens des primären Fluidleitungsschlauches mit Reinigungsfluid mögliche Ventile, die eine erste Sterilbarriere und eine zweite Sterilbarriere bilden, geöffnet werden.
  • Es wird weiter bevorzugt, wenn diese Ventile geöffnet bleiben, während aus dem primären Fluidleitungsschlauch das Reinigungsfluid abgelassen wird.
  • Es wird weiter bevorzugt, beim Entleeren des primären Fluidleitungsschlauches die beiden Pumpen gleichzeitig zu betätigen. Eine erste Pumpe ist zwischen der ersten Sterilbarriere am Stromaufwärtsende des primären Fluidleitungsschlauches angeordnet und die zweite Pumpe ist mit dem Abfallgefäß verbunden, der mit dem Stromabwärtsende des primären Fluidleitungsschlauches verbunden ist.
  • Weiter kann ein zweiter Gaseinlass am Stromaufwärtsende des primären Fluidleitungsschlauches vorgesehen und mit dem primären Fluidleitungsschlauch über ein weiteres Ventil verbunden sein, das auch Teil der ersten Sterilbarriere ist. Dieses Ventil wird während des Ablassens des Reinigungsfluids aus dem primären Fluidleitungsschlauch vorzugsweise ebenfalls geöffnet, um einen Gasstrom in den primären Fluidleitungsschlauch zu ermöglichen, wenn das Reinigungsfluid aus dem primären Fluidleitungsschlauch abgelassen wird.
  • Wenn nach Schritt C des Verfahrens ein Unterdruck in dem primären Fluidleitungsschlauch erzeugt wird, werden vorzugsweise alle Ventile, die in der Nähe des Stromaufwärtsendes des primären Fluidleitungsschlauches angeordnet sind, geschlossen. Weiter wird die erste Pumpe, die sich in der Nähe des Stromaufwärtsendes des primären Fluidleitungsschlauches befindet, bei der Erzeugung des Unterdrucks abgeschaltet.
  • Wenn der Unterdruck entfernt wird, wird vorzugsweise ein erster Gaseinlass, der sich stromabwärts der ersten Pumpe und stromaufwärts einer ersten Abzweigung an dem primären Fluidleitungsschlauch befindet, geöffnet, um einen Luftstrom in den primären Fluidleitungsschlauch stromabwärts der ersten Pumpe hinein zu lassen. Vorzugsweise wird die zweite Pumpe, die den Unterdruck erzeugt hat, beim Entfernen des Unterdrucks angehalten.
  • Die vorhergehenden und andere Aufgaben, Vorteile und neuen Merkmale der vorliegenden Erfindung werden verstanden und erkannt, wenn die folgende detaillierte Beschreibung der Erfindung in Verbindung mit den beigefügten Zeichnungen gelesen wird.
  • 1 zeigt eine schematische Darstellung einer Vorrichtung gemäß der Erfindung.
  • 2 zeigt ein T-förmiges Verbindungsglied zur Benutzung in der Vorrichtung nach 1.
  • Die Vorrichtung 10 zum Erhalten von Fluidproben, wie in 1 dargestellt, ist dazu ausgelegt, eine in die Vorrichtung 10 bei A eintretende Fluidprobe auf eine Anzahl N von sekundären Fluidprobengefäßen 12 zu verteilen. Die sekundären Fluidprobengefäße 12 sind mit einem primären Fluidleitungsschlauch 14 und N sekundären Fluidleitungsschläuchen 16 verbunden. Sowohl der primäre Fluidleitungsschlauch 14 als auch die sekundären Fluidleitungsschläuche 16 sind aus einem elastischen Material wie beispielsweise Silikon hergestellt.
  • Zwischen jedem sekundären Fluidprobengefäß 12 und dem primären Fluidleitungsschlauch 14 sind in den sekundären Fluidleitungsschläuchen 16 Ventile 18 angeordnet.
  • In der Nähe eines in Stromaufwärtsrichtung liegenden Endes des primäreren Fluidleitungsschlauches 14 ist nahe dem Fluidprobeneinlass bei A ein erstes Ventil 20 angeordnet, das ein Schließen des Fluidprobeneinlasses ermöglicht. Um Fluid zuzuführen, ist eine erste Pumpe 22 stromabwärts des ersten Ventils 20 und stromaufwärts einer ersten Abzweigung zu einem sekundären Fluidprobengefäß 12 angeordnet. Die erste Pumpe ist eine peristaltische Pumpe, also eine Schlauchpumpe. Ein Vorteil einer solchen peristaltischen Pumpe liegt darin, dass die Fluidprobenleitung intakt gelassen werden kann und damit jede Art von Verbindern vermieden wird. Die peristaltische Pumpe komprimiert den flexiblen Fluidleitungsschlauch und transportiert so das Fluid nach Art der Peristaltik.
  • Am in Stromabwärtsrichtung liegenden Ende des primären Fluidleitungsschlauches 14 ist ein zweites Ventil 24 angeordnet, das geschlossen werden kann, wenn eine Fluidprobe in eines der sekundären Fluidprobengefäße einzufüllen ist, um zu verhindern, dass das Fluid aus dem primären Fluidleitungsschlauch in ein Abfallgefäß 26 abgelassen wird, das am stromabwärts liegenden Ende des primären Fluidleitungsschlauches 14 angeordnet ist.
  • Eine zweite Pumpe 28 ist mit dem Abfallgefäß 26 verbunden und dazu ausgelegt, im Abfallgefäß 26 und – wenn das zweite Ventil 24 geöffnet wird – in dem primären Fluidleitungsschlauch 14 einen Unterdruck zu erzeugen. Die zweite Pumpe 28 ist vorzugsweise eine Rotationspumpe, eine Kolbenpumpe oder eine Nockenpumpe, die eine höhere Fließrate als die erste Pumpe 22 erzeugen kann.
  • Die bisher beschriebene Anordnung ist dazu geeignet, eine Fluidprobe auf ein oder mehrere Sekundärfluidprobengefäße 12 zu verteilen. Um eine Fluidprobe, die in den primären Fluidleitungsschlauch 14 am Fluidprobeneinlass bei A eintritt, an die sekundären Fluidprobengefäße 12 weiterzuleiten, wird das erste Ventil 20 geöffnet und die erste Pumpe 22 betätigt, um die Fluidprobe an den primären Fluidleitungsschlauch 24 zu pumpen. Mindestens eines der Ventile 18 wird geöffnet, um es der Fluidprobe zu ermöglichen, in einen der sekundären Fluidleitungsschläuche einzutreten, um in eines der sekundären Fluidprobengefäße eingefüllt zu werden. Es wurde bereits darauf hingewiesen, dass das zweite Ventil 24 geschlossen ist, wenn eine Fluidprobe in eines der Fluidprobengefäße 12 eingefüllt wird.
  • Die jetzt beschriebenen Merkmale dienen der Reinigung der Vorrichtung 10, die jedes Mal vorgenommen wird, wenn die Einleitung einer Fluidprobe in einen der sekundären Fluidprobenbehälter beendet ist.
  • Zum Reinigen des primären Fluidleitungsschlauches 14 ist ein Reinigungsfluideinlass 30 vorgesehen, der mit dem primären Fluidleitungsschlauch 14 über ein viertes Ventil 32 verbunden ist, das an einer Position stromaufwärts einer ersten Pumpe 22 angeordnet ist. Weiter ist ein zweiter Gaseinlass 34 mit dem primären Fluidleitungsschlauch 14 über ein fünftes Ventil 36 verbunden, das stromaufwärts der ersten Pumpe 22 angeordnet ist. Das erste Ventil 20, das vierte Ventil 32 und das fünfte Ventil 36 bilden zusammen eine erste Sterilbarriere.
  • Weiter ist ein erster Gaseinlass 40 stromabwärts der ersten Pumpe 22 und stromaufwärts einer ersten Abzweigung vorgesehen, die zu einem ersten sekundären Fluidleitungsschlauch 16 führt. Der erste Gaseinlass 40 ist mit dem primären Fluidleitungsschlauch 40 über ein drittes Ventil 42 verbunden.
  • Sowohl der erste Gaseinlass 40 als auch der zweite Gaseinlass 34 sind mit einem Sterilfilter 44 bzw. 38 ausgerüstet.
  • Es wird darauf hingewiesen, dass alle Ventile vorzugsweise als Quetschventile ausgebildet sind. Ein Quetschventil hat den Vorteil, dass eine Fiuidleitung, die das Quetschventil durchläuft, intakt bleiben kann, da das Schließen des Quetschventils dadurch erreicht wird, dass der Fluidleitungsschlauch zusammengedrückt wird. Besonders das Reinigen der Vorrichtung kann dadurch leicht durchgeführt werden, dass nur der Satz von Schläuchen gereinigt oder ausgetauscht wird. Der Schlauchsatz kann also als Einwegprodukt ausgelegt sein.
  • Nachfolgend wird der Betrieb der Vorrichtung zum Reinigen des primären Fluidleitungsschlauches 14 nach der Beendigung der Fluidprobenzufuhr an eines der sekundären Fluidprobengefäße beschrieben.
  • Zuerst wird das erste Ventil 20 geschlossen, dann wird das fünfte Ventil 36 geöffnet und Reinigungsgas wird von der ersten Pumpe 22 durch den primären Fluidleitungsschlauch 14 gepumpt sowie durch jeden sekundären Fluidleitungsschlauch 16, der zu einem gerade mit einer Fluidprobe gefülltem Fluidprobengefäß 12 gehört.
  • Dann werden alle Ventile 18 geschlossen und das zweite Ventil 24 geöffnet. Auf die Weise wird jeder Rest einer Fluidprobe, der sich noch in dem primären Fluidleitungsschlauch 14 befindet, mit Hilfe des am zweiten Gaseinlass 34 in die Vorrichtung eintretenden Reinigungsgases in den Abfallbehälter 26 befördert.
  • Dann wird der primäre Fluidleitungsschlauch 14 gespült. Um den primären Fluidleitungsschlauch 14 zu spülen, wird das fünfte Ventil 36 geschlossen und das vierte Ventil 32 geöffnet und die erste Pumpe 32 wird betätigt. In die Vorrichtung tritt am Reinigungsfluideinlass 32 über das fünfte Ventil 32 Reinigungsfluid ein. Das Reinigungsfluid wird von der ersten Pumpe 22 durch den primären Fluidleitungsschlauch 14 in das Abfallgefäß 26 befördert. Dann wird der primäre Fluidleitungsschlauch 14 durch Schließen des Ventils 32 und Öffnen des fünften Ventils 36 entleert, und es wird Reinigungsgas in den primären Fluidleitungsschlauch 14 eingelassen, das das Reinigungsfluid ersetzt.
  • Während des Schrittes des Entleerens des primären Fluidleitungsschlauches sind sowohl die erste Pumpe 22 als auch die zweite Pumpe 28 aktiv.
  • Dann wird das dritte Ventil 42 geöffnet, um die Fließgeschwindigkeit von Reinigungsluft in dem primären Fluidleitungsschlauch 14 zu erhöhen.
  • Die erste Pumpe 22 und das dritte und das fünfte Ventil 42 und 36 können mehrere Male betätigt bzw. geschlossen und geöffnet werden, um in dem primären Fluidleitungsschlauch 14 Druckveränderungen zu bewirken, die zu einer Verformung des flexiblen primären Fluidleitungsschlauches 14 führen und damit alle Fluidtropfen, die noch an dem Fluidleitungsschlauch haften mögen, auszutreiben.
  • Die Schritte der Reinigungsvorrichtung 10 können mehrere Male wiederholt werden, bevor eine weitere Fluidprobe in eines der sekundären Fluidprobengefäße 12 eingefüllt wird.
  • Es wird darauf hingewiesen, dass die Fluidleitungsschläuche nur dort unterbrochen sind, wo Abzweigungen angeordnet sind. Dort, wo die Fluidleitungsschläuche unterbrochen sind, sind Verbindungen wie beispielsweise der T-förmige Verbinder 50 vorgesehen, wie er in 2 dargestellt ist. Es wird darauf hingewiesen, dass der Innendurchmesser der Leitungen in den Verbindern dem Innendurchmesser der Fluidleitungsschläuche entspricht. Der Außendurchmesser der Verbinder verjüngt sich nach außen, um so einen glatten Übergang vom Fluidleitungsschlauch zum Verbinder zu ermöglichen.
  • Obgleich eine Ausführung der vorliegenden Erfindung als ein Beispiel dargestellt und beschrieben wurde, sollte durchschnittlichen Fachleuten auf diesem Gebiet deutlich werden, dass mehrere Änderungen und Modifikationen der Erfindung möglich sind, ohne sich vom Geist und Bereich der Erfindung zu entfernen. Beispielsweise ist es möglich, eine Bypass-Leitung vorzusehen, die die erste Pumpe 22 umgeht, und ein Ventil zum Schließen der Bypass-Leitung vorzusehen. Weitere Ergänzungen können hinsichtlich des Materials der Leitungsschläuche, der Art der Fluidpumpen oder der Ventilarten vorgenommen werden. Die Erfindung kann ohne Weiteres durch Befolgung der vorliegenden Lehre auf solche Vorrichtungen angepasst werden. Alle solche Änderungen, Modifikationen und Veränderungen sollten darum als im Bereich der vorliegenden Erfindung liegend betrachtet werden.
  • Zusammenfassung
  • Vorrichtung zur Entnahme von Fluidproben mit einem Fluidprobengefäß, das die Fluidprobe enthält, mit einer ersten Pumpe, die in Fluidverbindung mit dem Probengefäß steht, mit einem ersten Ventil, das zwischen dem Fluidprobengefäß und der ersten Pumpe angeordnet ist, mit einem mit der Pumpe verbundenen primären Fluidleitungsschlauch, der entlang seiner Länge eine oder mehrere Abzweigungen zu sekundären Fluidleitungsschläuchen enthält, die in Fluidverbindung mit dem primären Fluidleitungsschlauch stehen, mit einem Abfallgefäß, das mit einem Ende des primären Fluidleitungsschlauches verbunden ist, mit einem zweiten Ventil, das zwischen dem primären Fluidleitungsschlauch und dem Abfallgefäß angeordnet ist, und mit einer zweiten Pumpe, die mit dem Abfallgefäß verbunden ist und in dem Abfallgefäß und in dem primären Fluidleitungsschlauch einen Unterdruck erzeugen kann.

Claims (21)

  1. Vorrichtung zur Entnahme von Fluidproben mit: h) einem Fluidprobengefäß, das die Fluidprobe enthält, i) einer ersten Pumpe, die in Fluidverbindung mit dem Probengefäß steht, j) einem ersten Ventil, das zwischen dem Fluidprobengefäß und der ersten Pumpe angeordnet ist, k) einem mit der Pumpe verbundenen primären Fluidleitungsschlauch, der entlang seiner Länge eine oder mehrere Abzweigungen zu sekundären Fluidleitungsschläuchen enthält, die in Fluidverbindung mit dem primären Fluidleitungsschlauch stehen, l) einem Abfallgefäß, das mit einem Ende des primären Fluidleitungsschlauches verbunden ist, m) einem zweiten Ventil, das zwischen dem primären Fluidleitungsschlauch und dem Abfallgefäß angeordnet ist, und n) einer zweiten Pumpe, die mit dem Abfallgefäß verbunden ist und in dem Abfallgefäß und in dem primären Fluidleitungsschlauch einen Unterdruck erzeugen kann.
  2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die zweite Pumpe dazu ausgebildet oder gesteuert ist, eine höhere Fließrate als die erste Pumpe zu erzeugen.
  3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, weiter gekennzeichnet durch einen ersten Gaseinlass, der mit dem primären Fluidleitungsschlauch zwischen der ersten Pumpe und der Abzweigung verbunden ist, die der ersten Pumpe am nächsten liegt.
  4. Vorrichtung nach Anspruch 3, gekennzeichnet durch ein drittes Ventil, das zum Schließen des Gaseinlasses ausgebildet ist.
  5. Vorrichtung nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass der erste Gaseinlass ein Sterilfilter enthält.
  6. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, weiter gekennzeichnet durch eine Bypass-Fluidleitung, die die erste Pumpe überbrückt und ein Ventil zum Verschließen der Bypass-Fluidleitung enthält.
  7. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 6, weiter gekennzeichnet durch ein Reinigungsfluidgefäß mit einem Reinigungsfiuid, wobei das Reinigungsfluidgefäß über ein viertes Ventil mit dem primären Fluidleitungsschlauch an einer Position verbunden ist, die stromaufwärts der ersten Pumpe liegt.
  8. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 7, weiter gekennzeichnet durch einen zweiten Gaseinlass, der mit dem primären Fluidleitungsschlauch über ein fünftes Ventil verbunden ist.
  9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass der zweite Gaseinlass ein zweites Sterilfilter enthält.
  10. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass das erste Ventil, das vierte Ventil und das fünfte Ventil jedes für sich oder in Kombination mit jedem anderen eine erste Sterilbarriere bilden.
  11. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass die zweite Sterilbarriere ein Ventil enthält, das zwischen dem Abfallgefäß und dem primären Fluidleitungsschlauch angeordnet ist.
  12. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen jeder Abzweigung und jedem sekundären Fluidleitungsschlauch ein weiteres Ventil angeordnet ist.
  13. Verfahren zum Reinigen der Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 12, gekennzeichnet durch a) Speisen eines primären Fluidleitungsschlauches mit einem Reinigungsfluid aus einem Reinigungsgefäß, dann b) Ablassen des Reinigungsfluids aus dem primären Fluidleitungsschlauch, dann c) Zuführen eines Unterdrucks an den primären Fluidleitungsschlauch und dann d) Freigeben des Unterdrucks aus dem primären Fluidleitungsschlauch durch Ermöglichen eines Gaszuflusses in dem primären Fluidleitungsschlauch an einer Stromaufwärtsposition.
  14. Verfahren nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass bei der Durchführung des Schrittes a) eine erste Sterilbarriere bildende Ventile, die zwischen dem Reinigungsgefäß und dem primären Fluidleitungsschlauch an einer Stromaufwärtsposition des primären Fluidleitungsschlauches angeordnet sind, und eine zweite Sterilbarriere bildende Ventile, die zwischen dem Stromabwärtsende des primären Fluidleitungsschlauches und einem Abfallgefäß mit dem Stromabwärtsende des primären Fluidleitungsschlauches angeordnet sind, geöffnet werden.
  15. Verfahren nach Anspruch 13 oder 14, dadurch gekennzeichnet, dass bei der Durchführung des Schrittes b) die Ventile der ersten Sterilbarriere, die zwischen dem ersten Gasgefäß und dem primären Fluidleitungsschlauch angeordnet sind, und die Ventile der zweiten Sterilbarriere, die zwischen dem primären Fluidleitungsschlauch und dem Gasbehälter angeordnet sind, geöffnet werden.
  16. Verfahren nach Anspruch 14 und 15, dadurch gekennzeichnet, dass eine erste Pumpe, die zwischen der ersten Sterilbarriere und einer ersten Abzweigung, die von dem primären Fluidleitungsschlauch abzweigt, angeordnet ist, und eine zweite Pumpe, die stromabwärts des Abfallgefäßes angeordnet ist, gleichzeitig betätigt werden, wenn Schritt b) durchgeführt wird.
  17. Verfahren nach Anspruch 15 oder 16, dadurch gekennzeichnet, dass ein weiteres Ventil zwischen einem zweiten Gaseinlass und einem Stromaufwärtsende des primären Fluidleitungsschlauches zur Durchführung des Schrittes b) geöffnet wird.
  18. Verfahren nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, dass die erste Pumpe angehalten wird, wenn Schritt c) durchgeführt wird.
  19. Verfahren nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, dass die Ventile der ersten Sterilbarriere zwischen dem ersten Gasgefäß und dem primären Fluidleitungsschlauch angeordnet sind und dass die zwischen dem zweiten Gasgefäß und dem primären Fluidleitungsschlauch angeordneten Ventile zur Durchführung des Schrittes c) geschlossen werden.
  20. Verfahren nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, dass die zweite Pumpe angehalten wird, wenn der Schritt d) durchgeführt wird.
  21. Verfahren nach Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, dass ein Ventil, das zwischen einem Gaseinlass und dem primären Fluidleitungsschlauch an einer Position stromabwärts der ersten Pumpe angeordnet ist, geöffnet wird, wenn Schritt d) durchgeführt wird.
DE112007000810T 2006-04-28 2007-04-13 Vorrichtung zur Entnahme von Fluidproben sowie Verfahren zum Reinigen einer solchen Vorrichtung Ceased DE112007000810T5 (de)

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