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DE112007000230T5 - Fahrzeugaussenspiegel - Google Patents

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DE112007000230T5
DE112007000230T5 DE112007000230T DE112007000230T DE112007000230T5 DE 112007000230 T5 DE112007000230 T5 DE 112007000230T5 DE 112007000230 T DE112007000230 T DE 112007000230T DE 112007000230 T DE112007000230 T DE 112007000230T DE 112007000230 T5 DE112007000230 T5 DE 112007000230T5
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DE
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adapter
housing
connection socket
framework
reinforcing plate
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DE112007000230T
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English (en)
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José Mendoza
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Ficomirrors SA
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Ficomirrors SA
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    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60RVEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60R1/00Optical viewing arrangements; Real-time viewing arrangements for drivers or passengers using optical image capturing systems, e.g. cameras or video systems specially adapted for use in or on vehicles
    • B60R1/02Rear-view mirror arrangements
    • B60R1/06Rear-view mirror arrangements mounted on vehicle exterior
    • B60R1/076Rear-view mirror arrangements mounted on vehicle exterior yieldable to excessive external force and provided with an indexed use position

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Abstract

Fahrzeugaußenspiegel mit
einem Gehäuse bzw. Gerüst (10) mit einem Hals (11) mit einem ersten Durchgang (12);
einem Adapter (20) passend zu diesem Hals (11) des Gehäuses bzw. Gerüsts (10), wobei der Adapter (20) einen zweiten Durchgang (22) aufweist, der mit dem ersten Durchgang (12) des Gehäuses bzw. Gerüsts (10) ausgerichtet ist, und einer Anlagefläche (24) zur Anlage an einem Verstärkungsplattenelement (60) des Fahrzeugs, wobei eine Öffnung (62) in diesem Verstärkungsplattenelement (60) mit den ersten und zweiten Durchgängen (12, 22) ausgerichtet ist;
einer Anschlussbuchse (30), die durch den ersten Durchgang (12) im Hals (11) und den zweiten Durchgang (22) des Adapters (20) drehbar und mit axialer Bewegungsmöglichkeit installiert wird, wobei die Anschlussbuchse (30) ein erstes Ende mit mindestens einer Verankerungskonfiguration (31) aufweist, die sich radial nach außen erstreckt, wobei dieses erste Ende der Anschlussbuchse (30) und die Verankerungskonfiguration (31) so ausgebildet sind, dass sie durch die Öffnung...

Description

  • Technisches Gebiet
  • Diese Erfindung bezieht sich im Allgemeinen auf einen Fahrzeugaußenspiegel und besonders auf einen solchen Außenspiegel, der direkt mit einem flachen Trägerelement verbunden werden kann, das auf einem Außenblech des Fahrzeugs verbunden ist.
  • Vorheriger Stand der Technik
  • Konventionelle Fahrzeugaußenspiegel bestehen aus zwei Einheiten: einer ersten Einheit in Form eines Gehäuses bzw. Gerüsts, worin zumindest ein Spiegel mit einem Mechanismus zur Verstellung der Ausrichtung installiert ist, und einer zweiten Einheit bestehend aus einem Träger, der z. B. mit Schrauben und internen Verstärkungselementen an einer äußeren Platte des Fahrzeugs befestigt werden kann. Die erste Einheit, d. h., das Gehäuse bzw. Gerüst umfasst ein abnehmbares Befestigungssystem für die zweite Einheit, d. h. den Träger. Dieses Befestigungssystem umfasst generell eine Buchse, die durch den Durchgang des Gehäuses bzw. Gerüsts installiert wird, und die an ihrem unteren Ende so geformte Konfigurationen aufweist, dass sie an zusätzliche Konfigurationen befestigt werden können, die um eine Öffnung des Trägers geformt sind und somit eine Verriegelung Typ Bajonettverschluss bilden. Hierzu wird die Buchse derart zusammengesetzt, dass sie in axialer Richtung beweglich ist und begrenzt um ihre eigene Achse gedreht werden kann. Um die Buchse herum ist eine vorgespannte Feder montiert, die die Buchse zur Innenseite des Gehäuses bzw. des Gerüsts presst und damit den erwähnten Bajonettverschluss sichert.
  • Die Patentdokumente EP-A-1038730 , US-A-6371619 und US-A-6609800 von Britax Wingard Ltd. beschreiben einen Fahrzeugaußenspiegel bestehend aus einer einzigen Einheit, die direkt an der Fahrzeugtür befestigt werden kann. Zu diesem Zweck verfügt das Gehäuse bzw. das Gerüst über einen drehbar angekoppelten Fuß, der in ein tassenförmiges Zwischenelement eingesetzt wird, dessen untere Fläche gegen ein Außenblech bzw. eine Platte der Fahrzeugtür anliegt. Eine ähnliche Buchse wie oben beschrieben verläuft durch den erwähnten Fuß, durch das erwähnte Zwischenelement und durch eine Öffnung im Außenblech der Tür, und wird dann mittels einer Verriegelung in Form von Haken an einem inneren Rahmen der Fahrzeugtür, der sich hinter dem Außenblech befindet, angekoppelt. Eine Feder zwischen dem Fuß des Gehäuses bzw. Gerüsts und der Buchse haltet das Zwischenelement gegen das Außenblech des Fahrzeugs gepresst. Das oben erwähnte Gehäuse umfasst hakenförmige Elemente am Umfang auf der Unterseite der Buchse, die so ausgeführt sind, dass sie in entsprechende Konfigurationen am Umfang der Bohrung des erwähnten Innenrahmens der Tür eingehängt werden können. Weiterhin verhindert das Eingreifen der hakenförmigen Konfigurationen der Buchse in den entsprechenden Konfigurationen des Innenrahmens, was durch eine kombinierte axiale und drehende Bewegung der Buchse ausgeführt wird, die Drehung der Buchse gegenüber dem Innenrahmen. Die Drehung des Zwischenelements zum Außenblech wird durch eine unregelmäßige Form der Fläche des Außenblechs verhindert, an der die untere Fläche des Zwischenelements anliegt. Am Ende des Fußes sind abgestufte Konfigurationen zum Anschluss an entsprechenden Konfigurationen am Boden des Zwischenelements ausgeformt, damit das Gehäuse bzw. Gerüst stabile Positionen hinsichtlich des Zwischenelements einnehmen kann.
  • Ein Nachteil bei der Anwendung der beschriebenen Außenspiegelanordnung an einem Fahrzeug liegt in der Tatsache, dass das Außenblech bei den meisten Fahrzeugen aus einem relativ dünnen Blech gefertigt ist, das möglicherweise nicht in der Lage ist, dem Druck durch das Zwischenelement aufgrund eines Schlags bzw. einer Überbelastung auf das Gehäuse des Außenspiegels stand zu halten. Dadurch kann sich mit der Zeit der Bereich des Außenblechs verbeulen, auf dem das Zwischenelement anliegt, die Befestigung des Spiegels lockern und sich dadurch ihre Position verändern. Ein weiterer Nachteil ist, dass sich die erwähnten hakenförmigen Konfigurationen am unteren Ende der Buchse aus der Ankopplung an den entsprechenden Konfigurationen am Umfang des Innenrahmens der Tür lösen können, oder der Innenrahmen kann sich aufgrund des auf die Spiegeleinheit angewendeten Drehmoments verformen. Noch ein Nachteil ist, dass das Zwischenelement an die Kontur des Außenblechs des Fahrzeugmodells angepasst werden muss, für das es bestimmt ist, und es in seiner Aufnahme des Außenblechs befestigt werden muss. Außerdem muss das Zwischenelement auf seiner anderen Seite, auf der Oberseite an die Konfiguration des den Spiegel umgebenden Gehäuses anpassen, und seine Drehung ermöglichen, da das Zwischenelement den erwähnten Fuß umgibt, der eine Einheit mit diesem Gehäuse bildet. Besonders von dieser letzten Anforderung hängt die Durchführbarkeit der Zielsetzung ab, wie sie im diesbezüglichen Dokument des vorherigen Stands der Technik beschrieben wird. Weiterhin ist die Ausformung der erwähnten abgestuften Konfigurationen am Boden der Tasse des Zwischenelements aufwändig und die Herstellung ist nicht kostengünstig. Der Einsatz eines Zusatzblechs bzw. Innenblechs 34, wie es in den 2, 4 und 5 des erwähnten Patents EP-A-1038730 gezeigt wird, worin eine Montageöffnung zur Verankerung der Buchse definiert ist, hat dieselben o. a. Nachteile, da der Anschluss des Spiegels am Fahrzeug von der Ankopplung der erwähnten Einhängevorrichtungen an der Buchse an den erwähnten, entsprechenden Konfigurationen am Umfang der Öffnung abhängt, die sich in diesem Fall in einem Zusatzblech bzw. Zusatzplatte befindet.
  • Beschreibung der Erfindung
  • Ein Gegenstand dieser Erfindung ist es, einen Beitrag zur Überwindung der obigen und anderen Nachteilen zu leisten, indem ein Fahrzeugaußenspiegel zur Verfügung gestellt wird, der als einteilige Einheit aufgebaut ist und an einem Trägerelement wie z. B. ein am Außenblech des Fahrzeugs angebrachtes Verstärkungsblech aber nicht direkt am Außenblech des Fahrzeugs angebracht wird. Zu diesem Zweck umfasst der Fahrzeugaußenspiegel aus dieser Erfindung ein Gehäuse bzw. Gerüst, einen Adapter, eine Kupplungsbuchse und eine Feder, was zusammen in einem bereits vormontierten Zustand als einteilige Einheit geliefert werden kann, die dann am erwähnten Verstärkungsblech montiert werden kann, das vorher vom Lieferanten der Tür bzw. eines Karosserieabschnitts an dem Außenblech der Tür oder an dem Abschnitt der Fahrzeugkarosserie montiert worden ist.
  • Der Begriff „Außenblech" soll alle Elemente in Form eines Blechs abdecken, wie sie allgemein in der Automobilindustrie zur Bildung der „Außenhaut" des Fahrzeugs verwendet werden, aus Stahlblech oder aus einem anderen Metall wie z. B. Aluminium, oder aus einer steifen Platte aus einem Kunststoff wie z. B. glasfaserverstärktem Polyesterharz.
  • Das erwähnte Gehäuse bzw. Gerüst weist einen Hals auf, in dem sich ein erster Durchgang befindet, und der erwähnte Adapter ist an diesen Hals des Gehäuses bzw. Gerüsts angepasst. Der Adapter umfasst einen zweiten, zum ersten ausgerichteten Durchgang des Gehäuses bzw. Gerüsts und eine derart geformte Anlagefläche, dass sie am Verstärkungsblechelement an einem Außenblech des Fahrzeugs anliegen kann. Das Verstärkungsblechelement weist eine zum erwähnten ersten und zweiten Durchgang ausgerichtete Öffnung auf. Die vorher erwähnte Anschlussbuchse dient zur Installation durch den ersten Durchgang des Halses und durch den zweiten Durchgang des Adapters, wobei eine Bewegung in axialer Richtung möglich ist. Die Anschlussbuchse hat ein erstes Ende, an dem mindesten eine Verankerungskonfiguration ausgeformt ist, die sich in radialer Richtung nach außen erstreckt. Dieses erste Ende der Anschlussbuchse und die erwähnte Verankerungskonfiguration sind derart, dass sie durch die erwähnte Öffnung in dem Verstärkungsplattenelement geführt werden können. Die Anschlussbuchse weist weiterhin einen ringförmigen Flansch in der Nähe des zweiten Endes der Anschlussbuchse auf. Zwischen dem ringförmigen Flansch an der Buchse und dem Gehäuse bzw. Gerüst ist eine gespannte Feder angeordnet, die die Anschlussbuchse zur Innenseite des Gehäuses bzw. Gerüsts presst.
  • Nachdem der Spiegel an dem Verstärkungsplattenelement befestigt ist, wobei sich die Anschlussbuchse in einer vordefinierten Ausrichtung zu deren Öffnung befindet, sitzt durch die Kraft der Feder mindestens ein Abschnitt des Verstärkungsplattenelements am Umfang der Öffnung zwischen der Anlagefläche des Adapters und mindestens einer Verankerungskonfiguration der Anschlussbuchse, wodurch das Lösen der Anschlussbuchse aus der Öffnung in dem Verstärkungsplattenelement vermieden wird.
  • Der Adapter weist weiterhin mindestens eine Positionierungskonfiguration auf, die mit mindestens einer zweiten Kupplungskonfiguration des Versstärkungsplattenelements verbunden wird, um eine korrekte Positionierung des Adapters im Verhältnis zur Öffnung im Verstärkungsplattenelement zu gewährleisten, sowie erste Halterungskonfigurationen, die mit zweiten Halterungskonfigurationen der Anschlussbuchse zusammenwirken, um die Anschlussbuchse im Verhältnis zum Adapter zu arretieren, und um somit die Anschlussbuchse in der erwähnten vordefinierten Ausrichtung im Verhältnis zur Öffnung im Verstärkungsplattenelement zu arretieren.
  • In einer beispielsweisen Ausführung ist der ringförmige Flansch an der Anschlussbuchse als ein separates Abschlussteil ausgeführt, und weist ein Innengewinde auf, das mit einem Außengewinde auf mindestens einem Abschnitt des erwähnten zweiten Endes der Anschlussbuchse verbunden wird. Eine solche Gewindeverbindung kann die Zusammensetzung des Gehäuses bzw. Gerüsts, des Adapters, der Anschlussbuchse und der Feder in den erwähnten Vormontagezustand ermöglichen, und bietet besonders die Möglichkeit, die Befestigung der Außenspiegeleinheit durch Lösen des Abschlussteils von der Buchse leicht wieder zu lösen. Zu diesem Zweck weist das Abschlussteil Eingreifvorrichtungen für den Anschluss eines ersten Ausbauwerkzeugs auf, das durch einen mit dem ersten Durchgang verbundenen Raum des Gehäuses bzw. Gerüsts eingeführt wird, und ein Deckel oder sonstiges Element des Gehäuses bzw. Gerüsts kann z. B. für einen einfachen Zugang zu diesem Raum abgenommen werden.
  • Mit einem solchen Aufbau bietet der Fahrzeugaußenspiegel dieser Erfindung eine Reihe von Vorteilen. Zuerst werden über die Befestigung der Außenspiegeleinheit keine Kräfte auf das Außenblech des Fahrzeugs übertragen, da diese Befestigung auf einem Verstärkungsplattenelement erfolgt, das zur Festigkeit auf die erforderlichen Belastungen ausgelegt ist. Zweitens kann der Spiegel als eine Einheit in vormontiertem Zustand geliefert werden, wodurch die Herstellungs- und Handlingkosten verringert werden, da die Anzahl der Bauteile und geformten Einheiten kleiner ist, sowie geringere Einbaukosten, da im Vergleich zu den bekannten Spiegeln nach dem vorherigen Stand der Technik nur ein Ablauf bzw. eine geringe Anzahl an Abläufen für die Befestigung des Außenspiegels am Fahrzeug erforderlich sind. Andererseits trägt die einfache Demontage dazu bei, die Reparatur- bzw. Ersatzkosten eines bereits montierten Spiegels zu verringern, und bietet ein höheres Maß an Sicherheit für den Arbeiter im Vergleich zu den bekannten Spiegeln nach dem vorherigen Stand der Technik.
  • Kurzbeschreibung der Zeichnungen
  • Die obigen und sonstigen Vorteile und Merkmale können anhand der nachfolgenden detaillierten Beschreibung beispielsweiser Ausführungen in Bezug auf die beigefügten Zeichnungen verstanden werden. Hierin zeigen:
  • 1A und 1B perspektivische Ansichten zweier Beispiele von Außenspiegeln nach dem vorherigen Stand der Technik in einer zweiteiligen Konfiguration zur Befestigung am Fahrzeug;
  • 2 eine teilweise Schnittansicht eines Außenspiegels nach dem vorherigen Stand der Technik in einer einteiligen Konfiguration zur Befestigung am Fahrzeug;
  • 3 eine perspektivische Explosionsansicht eines Fahrzeugaußenspiegels gemäß einer beispielsweisen Ausführung dieser Erfindung, der an einem Verstärkungsplattenelement des Fahrzeugs befestigt werden kann;
  • 4 eine perspektivische Ansicht des Außenspiegels der 3, montiert und befestigt an dem Verstärkungsplattenelement des Fahrzeugs;
  • 5 eine perspektivische Ansicht einer alternativen Konstruktion der Anschlussbuchse der Einheit aus der 1;
  • 6 eine vergrößerte Oberansicht des Adapters aus der 1; 7 eine teilweise vergrößerte perspektivische Oberansicht des ersten Endes der Anschlussbuchse der 1 oder 5;
  • 8 eine vergrößerte perspektivische Oberansicht des Verstärkungsplattenelements der 1;
  • 9 eine teilweise vergrößerte perspektivische Unteransicht des ersten Endes der Anschlussbuchse zum Anschluss an den Adapter;
  • 10 eine vergrößerte perspektivische Unteransicht des ersten Endes der Anschlussbuchse, das an den Adapter angeschlossen ist;
  • 11 eine teilweise Schnittansicht des Außenspiegels der 1 in einem vormontierten Zustand im Verhältnis zu dem Verstärkungsplattenelement an einem Außenblech eines Fahrzeugs;
  • 12 eine teilweise Schnittansicht des Außenspiegels nach der Befestigung an dem Verstärkungsplattenelement am Außenblech des Fahrzeugs;
  • 13 eine teilweise geschnittene Seitenansicht mit einer vergrößerten Ansicht, die ein erstes Einbaubeispiel zeigt, worin das Verstärkungsplattenelement, in dem die Außenspiegeleinheit befestigt wird, sich in der Nähe eines unteren Abschnitts eines Scheibenrahmens in der Fahrzeugstür befindet;
  • 14 eine teilweise geschnittene Seitenansicht, die ein zweites Einbaubeispiel zeigt, worin das Verstärkungsplattenelement, in dem die Außenspiegeleinheit befestigt wird, sich in einer unteren Ecke vorne an einem Scheibenrahmen in der Fahrzeugstür befindet;
  • 15 eine teilweise perspektivische Explosionsansicht, die einen Ausschnitt des ersten Installationsbeispiels der 13 zeigt;
  • 16 eine perspektivische Explosionsansicht einer Anschlussbuchse und eines Adapters, die Teil eines Fahrzeugaußenspiegels gemäß einer anderen Ausführung dieser Erfindung sind;
  • 17 bis 20 perspektivische Teilansichten, die eine Folge der Abläufe zum Zusammenbau der Anschlussbuchse und des Adapters der 16 in einen Vormontagezustand zeigen;
  • 21 und 22 teilweise Diagrammabbildungen, die die Entwicklung des Adapters aus den 16 bis 20 von seinem inneren Durchgang aus zeigen, mit den Überständen der Anschlussbuchse in Stellung zur Vorbereitung des Vormontagezustands bzw. im vormontierten Zustand;
  • 23 und 24 Diagrammabbildungen ähnlich wie die 21 und 22, die jedoch den Anschluss des Adapters am Verstärkungsplattenelement und die Überstände der Anschlussbuchse in Vormontagestellung bzw. in installiertem Zustand zeigen; und
  • 25 eine teilweise perspektivische Ansicht des Fahrzeugsaußenspiegels gemäß der beispielsweisen Ausführung, mit der Anschlussplatte und dem Adapter der 16 bis 20 in vorinstalliertem Zustand.
  • Detaillierte Beschreibung beispielsweiser Ausführungen
  • Die Begriffe „oben" und „unten" und deren Ableitungen werden allgemein in dieser Beschreibung in Bezug auf jene Positionen verwendet, in denen die Bestandteile des Außenspiegels in den Abbildungen gezeigt werden, wobei es sich um allerdings auch um die gängigen Positionen der aktuellen Montage eines Außenspiegels an einem Fahrzeug handelt.
  • Mehrere Beispiele für Fahrzeugaußenspiegel nach dem vorherigen Stand der Technik werden zunächst unter Bezug auf die 1A, 1B und 2 beschrieben.
  • Der in der 1A gezeigte Spiegel besteht aus den beiden Einheiten 110 und 120, die als vollständig separate Einheiten geliefert werden, auch wenn sie in der 1A in einem verbundenen Zustand gezeigt werden. Die erwähnte Einheit 110 umfasst ein Gehäuse bzw. Gerüst 111, in das mindestens ein Spiegel 112 installiert ist, der normalerweise einen Mechanismus (nicht dargestellt) zur manuellen bzw. motorgetriebenen Verstellung der Spiegelausrichtung aufweist. Die zweite Einheit 120 umfasst einen Träger 121 zur Befestigung an ein Außenblech des Fahrzeugs (nicht dargestellt) mit Befestigungselementen, wie z. B. Schrauben durch Bohrungen im Außenblech und gesichert an Verstärkungselementen, die sich auf der Innenseite des Außenblechs befinden. Die zweite Einheit 120 weist normalerweise eine dekorative Verkleidung 122 auf, die zur Abdeckung des Trägers 121 dient und auch eine (nicht gezeigte) Dichtung gegen das Außenblech des Fahrzeugs um die Schrauben des Trägers 121 herum pressen kann.
  • Die erste Einheit 110 umfasst ein lösbares (nicht gezeigtes) Befestigungssystem zum Anschluss an die zweite Einheit 120. Bei diesem Befestigungssystem handelt es sich um ein konventionelles System, das generell auf einer Buchse beruht, die durch den Durchgang des Gehäuses bzw. Gerüsts installiert wird, und die an ihrem unteren Ende so geformte Konfigurationen aufweist, dass sie an einer zusätzlichen Konfiguration um die Öffnung oben am Träger auf befestigt werden kann, wodurch eine Verriegelung Typ Bajonettverschluss gebildet wird. Das Beispiel für eine Konstruktion nach dem vorherigen Stand der Technik aus der 1A eignet sich für die Befestigung des Außenspiegels z. B. an einem unteren Bereich eines Fahrzeugtürscheibenrahmens oder an einem Kotflügel.
  • Der in der 1B gezeigte Spiegel besteht ebenfalls aus den zwei Einheiten 130 und 140, die als vollständig separate Einheiten geliefert werden, auch wenn sie in der 1B in einem verbundenen Zustand gezeigt werden. Ähnlich wie bei der Beschreibung unter Bezug auf die 1A umfasst die erwähnte erste Einheit 130 ein Gehäuse bzw. Gerüst 131, in dem mindestens ein Spiegel 132 und normalerweise mit einem Verstellmechanismus installiert ist. Die zweite Einheit 140 umfasst einen Träger 141 zur Befestigung an einem (nicht gezeigten) Außenblech des Fahrzeugs mit Befestigungselementen wie z. B. Schrauben. Die zweite Einheit 140 weist auch hier normalerweise eine dekorative Verkleidung 142 auf, die zur Abdeckung des Trägers 141 dient und auch eine (nicht gezeigte) Dichtung gegen das Außenblech des Fahrzeugs pressen kann. Die erste Einheit 130 umfasst ein lösbares (nicht gezeigtes) Befestigungssystem ähnlich wie im vorherigen Beispiel auf Grundlage einer Verriegelung Typ Bajonett-Verschluss zur Verbindung mit der zweiten Einheit 140. Das Beispiel für eine Konstruktion nach dem vorherigen Stand der Technik aus der 1B eignet sich für die Befestigung des Außenspiegels z. B. an einer unteren Ecke vorne am Türscheibenrahmen.
  • Der in der 2 teilweise dargestellte Spiegel entspricht der Beschreibung in den o. a. Patenten EP-A-1038730 , US-A-6371619 und US-A-6609800 von Britax Wingard Ltd., der als eine einteilige Einheit 150 in Form eines Gehäuses bzw. Gerüsts 151 konstruiert ist, worin mindestens ein Spiegel 152 installiert wird, der normalerweise über einen Verstellmechanismus verfügt. Das Gehäuse bzw. Gerüst 151 umfasst einen Fuß 153 mit einem mittleren Durchgang, der in einem Zwischenstück 154 so angeordnet ist, dass der Fuß 153 drehbar zum Zwischenstück montiert ist. Das erwähnte Zwischenstück 154 weist eine untere Fläche auf, die zur Anlage an ein Außenblech 160 der Fahrzeugtür dienen soll, und eine obere Fläche, die an die besondere Konfiguration des Gehäuses um den Spiegel herum angepasst sein muss, wozu unterschiedliche Zwischenstücke erforderlich sind, wenn diese Lösung auf unterschiedliche Außenspiegel angewendet werden soll. Die Anschlussbuchse 155 wird durch einen Durchgang im Zwischenstück 154 durch den Fuß 153 und durch eine Öffnung im Außenblech 160 der Tür geführt, und dann mit entsprechenden zusätzlichen Anschlusskonfigurationen 156, 162 an einem Innenrahmen 161 der Tür befestigt.
  • Die erwähnten Anschlusskonfigurationen 156 der Anschlussbuchse 155 sind hakenförmig ausgeführt und dienen zum Anschluss an den Anschlusskonfigurationen 162 am Innenrahmen 161 durch eine kombinierte Bewegung in axialer Richtung und Drehung der Anschlussbuchse 155. Eine Feder 157 zwischen dem Fuß 153 des Gehäuses bzw. Gerüsts 151 und der Anschlussbuchse 155 presst die Anschlussbuchse 155 in Richtung Innenseite des Gehäuses bzw. Gerüsts 151, und hält somit die Anschlusskonfigurationen 156 der Buchse eingehängt in den Anschlusskonfigurationen 162 des Innenrahmens 161 und das Zwischenstück 154 wird gegen das Außenblech 160 des Fahrzeugs gepresst. Durch den Anschluss der Anschlusskonfigurationen 156 der Buchse in den Anschlusskonfigurationen 162 des Innenrahmens 161 wird die Drehung der Anschlussbuchse 155 im Verhältnis zum Innenrahmen 161 verhindert, und durch das Anliegen der Innenfläche des Zwischenstücks 154 gegen das Außenblech 160 der Fahrzeugtür, das eine unregelmäßige Form aufweist, wird die Drehung des Zwischenstücks 154 im Verhältnis zum Außenblech 160 verhindert.
  • Zusätzliche, abgestufte Konfigurationen 158, 159, die im Fuß 153 des Gehäuses bzw. Gerüsts 151 und im Zwischenstück 154 ausgeformt sind, verhindern konventionell die Drehung des Gehäuses bzw. Gerüsts 151 im Verhältnis zum Zwischenstück 154, es sei denn es wird eine ausreichende vorgestellte Drehmomentkraft zur Überwindung der Kraft der Feder 157 auf das Gehäuse bzw. Gerüst 151 angewendet.
  • Nun unter Bezugnahme auf die 3 wird ein Fahrzeugaußenspiegel gemäß einer beispielsweisen Ausführung dieser Erfindung beschrieben, der so konstruiert ist, dass er als eine Einheit geliefert wird, die allgemein aus einem Gehäuse bzw. Gerüst 10, einem Adapter 20, einer Anschlussbuchse 30 und einem elastischen Element z. B. in Form einer Feder 50 besteht. Das erwähnte Gehäuse bzw. Gerüst 10 trägt bzw. dient zum Tragen mindestens eines (nicht dargestellten) Spiegels und eventuell eines (nicht dargestellten) Mechanismus zur Positionsverstellung dieses Spiegels. Wie nachstehend detailliert beschrieben wird, ist die erwähnte Spiegeleinheit so ausgelegt, dass sie an einem Verstärkungsplattenelement 60 befestigt werden kann, die an einem Außenblech des Fahrzeugs angebracht ist, das nicht Teil der Außenspiegeleinheit ist, obwohl dieser daran befestigt wird.
  • Das Gehäuse bzw. Gerüst 10 weist einen Hals 11 auf, durch den ein erster Durchgang 12 definiert ist. Das Gehäuse bzw. Gerüst 10 weist einen Raum 15 auf, der zur Erreichung eines leichten Zugangs zu diesem Raum in Verbindung mit dem erwähnten ersten Durchgang 12 ausgebildet ist. Der erwähnte Adapter 20 umfasst einen zweiten Durchgang 22, der mit dem ersten Durchgang 12 des Gehäuses bzw. Gerüsts 10 ausgerichtet ist, und eine zylindrische Wand 21, die den erwähnten zweiten Durchgang 22 umschließt. Der Adapter 20, von dem in der 6 eine detaillierte Oberansicht gezeigt wird, ist an den Hals 11 des Gehäuses bzw. Gerüsts 10 angepasst, wobei die zylindrische Wand in dessen ersten Durchgang 12 eingesetzt ist, und als Führung für die Drehung des Adapters 20 im Verhältnis zum Gehäuse bzw. Gerüst 10 wirkt. Durch diese Anordnung kann für unterschiedliche Spiegel ein einziger Adapter mit besonderen Konfigurationen sowohl des Halses 11 und des Gehäuses 10, an dem dieser Hals 11 angeschlossen ist, verwendet werden, und einen generell einteiligen Körper bildet. Anders gesagt kann der Hals 11 irgendeine äußere Form aufweisen, vorausgesetzt sein innerer Durchgang 12 weist den geeigneten Durchmesser zur Aufnahme des Einsatzes der zylindrischen Wand 21 des Adapters auf.
  • Die zylindrische Wand 21 des Adapters 20 verfügt über einen Ausschnitt, der die erste und zweite Abgrenzung 29a, 29b bildet, die mit einem internen Anschlag 17 (in der 3 als Strichlinie gezeigt) zusammenwirkt, der sich von einer Wand des ersten Durchgangs 12 in Richtung dessen Innenseite erstreckt, um die Drehung des Gehäuses bzw. Gerüsts 10 im Verhältnis zum Adapter 20 zu begrenzen. Der Hals 11 des Gehäuses bzw. Gerüsts 10 weist erste Anschlusskonfigurationen 14 auf, die um ein erstes Ende des ersten Durchgangs 12 geformt sind, und der Adapter 20 weist zweite Anschlusskonfigurationen 23 auf, die um die zylindrische Wand 21 herum geformt sind. Die erwähnte erste und zweite Anschlusskonfiguration 14, 23 sind sich gegenseitig ergänzend, und bestehen aus ebenen Flächen, die in Umfangsrichtung abgestuft sind, wobei sich zwischen diesen geneigte Übergangsflächen 14a, 23a befinden. Die erste und zweite Anschlusskonfiguration 14, 23 sind derart geformt, dass wenn sich das Gehäuse bzw. Gerüst 10 in einer vordefinierten Ausrichtung hinsichtlich dem Adapter 20 befindet, sie aneinander anliegen, und eine Drehung des Gehäuses bzw. Gerüsts 10 im Verhältnis zum Adapter 20 mit einer axialen Bewegung des Gehäuses bzw. Gerüsts 10 erlauben, die durch die Zwischenwirkung der erwähnten geneigten Übergangsflächen 14a, 23a erzwungen wird. Die erwähnten Anschlusskonfigurationen 14 können direkt am Körper des Halses 11 oder an einem Verstärkungsteil ausgebildet sein.
  • Der Adapter 20, dessen Unterseite detailliert in der 9 und 10 gezeigt wird, weist auf seiner Unterseite eine Anlagefläche 24 auf, die zum Anliegen an dem erwähnten Verstärkungsplattenelement 60 dient, das an einem Außenblech 70 des Fahrzeugs angebracht ist. Auch wenn dies keine Grundvoraussetzung ist, sind diese Anlagefläche 24 sowie die obere Fläche des Verstärkungsplattenelements 60 vorteilshaft mit ebener Fläche ausgeführt. Das Verstärkungsplattenelement 60 weist eine Öffnung 62 auf, die zum ersten und zweiten Durchgang 12, 22 des Gehäuses bzw. Gerüsts 10 bzw. zum Adapter 20 ausgerichtet sein kann. Ein Paar erste Stellkonfigurationen 25a, 25b erstrecken sich von der Anlagefläche 24 des Adapters 20 nach unten. Diese Stellkonfigurationen dienen zum Anschluss an den zweiten zusätzlichen Anschlusskonfigurationen 61a, 61b, die im Verstärkungsplattenelement 60 ausgeformt sind. In der gezeigten Ausführung sind die erwähnten ersten Stellkonfigurationen 25a, 25b in Form von im Wesentlichen zylindrischen ersten und zweiten Stiften mit unterschiedlichen Durchmessern ausgeführt, die in axialer Richtung verlaufen, und die zweiten Anschlusskonfigurationen 61a, 61b bestehen aus ersten und zweiten Bohrungen, deren Durchmesser den Durchmessern der ersten Stellkonfigurationen 25a, 25b entspricht. Die ersten und zweiten Stifte 25a, 25b sind derart konfiguriert und angeordnet, dass sie in den entsprechenden ersten und zweiten Bohrungen 61a, 61b sitzen, wenn sich der Adapter 20 in einer vordefinierten Ausrichtung im Verhältnis zum Verstärkungsplattenelement 60 befindet, um damit die korrekte und unverwechselbare Stellung dieses Adapters 20 im Verhältnis zur Öffnung 62 des Verstärkungsplattenelements 60 zu gewährleisten. Eine Fachperson kann in der Lage sein, einen entsprechenden Effekt mit zwei ersten und zweiten Anschlusskonfigurationen mit anderer Form bzw. Anordnung in anderen Positionen als wie in den Abbildungen gezeigt, oder mit nur einer ersten und einer zweiten Anschlusskonfiguration oder mit mehr als zwei ersten und zweiten Anschlusskonfigurationen zu erreichen.
  • Der Adapter 20 umfasst weiterhin auf seiner Unterseite zwei Paare erster Rückhaltekonfigurationen 27a, 27b, deren Funktion nachstehend detailliert beschrieben wird. Jedes Paar der ersten Rückhaltekonfigurationen 27a, 27b wird durch eine jeweilige Verbindungswand 26 verbunden, die zwei Elemente wie diametral gegenüber liegende Schalen bildet. Das Verstärkungsplattenelement 60, das detailliert in der 8 gezeigt wird, umfasst zwei erste Kerben 63a an einem Umgebungsrand der erwähnten Öffnung 62, die den Durchlauf von zwei Paaren erster Rückhaltekonfigurationen 27a, 27b des Adapters 20 und dessen entsprechenden Verbindungswänden 26 erlauben. Auch hier ist die Anzahl der Paare erster Rückhaltekonfigurationen 27a, 27b und der entsprechenden Kerben 63a nicht von Bedeutung, mindestens ein Paar ist ausreichend.
  • Die Außenspiegeleinheit aus dieser Erfindung umfasst auch eine Anschlussbuchse 30, die durch den ersten Durchgang 12 des Halses 11 des Gehäuses bzw. Gerüsts 10 und durch den zweiten Durchgang 22 des Adapters 20 installiert wird, wobei eine Bewegung in axialer Richtung und Drehung möglich ist. Diese Anschlussbuchse 30 weist ein erstes Ende (bzw. unteres Ende, wie dies in den 7, 9 und 10 gezeigt wird) auf, an dem sich zwei Paare erster und zweiter Überstände 34a und 34b in radialer Richtung abwechselnd und in gleichen Winkelabständen nach außen verlaufen. Jeder dieser ersten und zweiten Überstände 34a, 34b definiert eine Verankerungskonfiguration 31 in Form einer oberen Fläche, die im Wesentlichen senkrecht zu einer Mittellinie 90 der Anschlussbuchse 30 verläuft (7). In den ersten und zweiten Überständen 34a, 34b sind auch zwei Paare zweiter Rückhaltekonfigurationen 32a, 32b ausgebildet. Eine dieser zweiten Rückhaltekonfigurationen von jedem Paar ist in jedem ersten Überstand 43a in Form einer ersten Oberfläche 32a ausgebildet, die im Wesentlichen parallel zur erwähnten Mittellinie 90 verläuft, wobei die andere der zweiten Rückhaltekonfigurationen von jedem Paar in jedem der zweiten Überstände 43b in Form einer zweiten Oberfläche 32b ausgebildet ist, die im Wesentlichen parallel zur erwähnten Mittellinie 90 verläuft (7 und 9). Die erste und zweite Oberfläche 32a, 32b jeden Paars liegen sich in einer Umfangsrichtung gegenüber und haben eine Zwischenwirkung mit den beiden Paaren erster Rückhaltekonfigurationen 27a, 27b des Adapters 20, wie dies nachstehend im Detail erläutert wird. Natürlich entspricht die Anzahl der Paare zweiter Rückhaltekonfigurationen 32a, 32b der Anschlussbuchse 30 der Anzahl Paare erster Rückhaltekonfigurationen 27a, 27b des Adapters 20, obwohl mindestens ein Paar ausreichen würde.
  • Der Adapter 20 weist zwei Paare erster und zweiter Nuten 28a, 28b auf, die sich in axialer Richtung entlang der Innenwand des zweiten Durchgangs 22 erstrecken. Diese ersten und zweiten Nuten 28a, 28b sind derart konfiguriert, dass sie den Durchlauf der erwähnten ersten und zweiten Überstände 34a, 34b der Anschlussbuchse 30 erlauben, damit die Unterseite der Anschlussbuchse 30 durch den zweiten Durchgang 22 des Adapters 20 ermöglicht wird. Jede der erwähnten ersten Nuten 28a ist so angeordnet, dass sich ein Abschnitt in einer der Verbindungswände 26 zwischen den entsprechenden Rückhaltekonfigurationen 27a, 27b befindet, und die zweiten Nuten 28b sind in einem Winkel von 90° zwischen den ersten Nuten 28a angeordnet.
  • Das Verstärkungsplattenelement 60 weist zwei zweite Kerben 63b auf, die im erwähnten Umgebungsrand der Öffnung 62 zwischen den ersten Kerben 63a angeordnet sind (8). Diese zweite Kerben 63b erlauben darin den Durchlauf der zweiten Überstände 34b der Anschlussbuchse 30, wobei die ersten Überstände 34a zusammen mit den Wänden 26 und den entsprechenden ersten und zweiten Anschlägen 27a, 27b des Adapters 20 durch die ersten Kerben 63a verlaufen. Zu Zwecken dieser Erfindung wäre auch hier ein einziges Paar erster und zweiter Kerben 63a, 63b ausreichend, deren Anzahl entspricht jedoch in allen Fällen der Anzahl erster und zweiter Rückhaltekonfigurationen 27a, 27b; 32a, 32b.
  • Die erwähnte Feder 50 ist zwischen einem Überstand in Form eines ringförmigen Flanschs 42 an der Anschlussbuchse 30 und dem Gehäuse bzw. Gerüst 10 angebracht, wobei die Feder 50 komprimiert ist, um die Anschlussbuchse 30 in das Gehäuse bzw. Gerüst 10 zu pressen. Detailliert handelt es sich bei der Feder 50 um eine Spiralfeder, die um die Anschlussbuchse 30 herum angebracht ist. Der Hals 11 des Gehäuses bzw. Gerüsts 10 weist eine erste Aufnahme 13 an einem zweiten bzw. oberen Ende des ersten Durchgangs 12 auf, die ein erstes Ende 51 der Feder 50 aufnehmen und dieses Halten soll, wobei der ringförmige Flansch 42 an der Anschlussbuchse 30 eine zweite Aufnahme zur Aufnahme und Halterung eines zweiten Endes 52 der Feder 50 bildet. Der ringförmige Flansch 42 kann in konventioneller Ausführung an der Anschlussbuchse 30 integriert sein, wie dies in der 3 gezeigt wird, es wird jedoch eine neuartige Konstruktion der Anschlussbuchse 30 in zwei Teilen bevorzugt, wie dies in der 5 gezeigt wird, wo die Anschlussbuchse 30 ein Außengewinde 33 aufweist, das um mindestens einen Abschnitt in der Nähe deren zweiten bzw. oberen Endes ausgebildet ist, und der ringförmige Flansch 42 ist an einem Abgrenzungselement 40 ausgebildet, worauf sich wiederum ein Innengewinde 41 zur Verbindung mit dem Außengewinde 33 der Anschlussbuchse 30 befindet. Das Abgrenzungselement 40 umfasst weiterhin Greifkonfigurationen 43 zur Anlage eines (nicht dargestellten) Ausbauwerkzeugs, das durch den bereits erwähnten Raum 15 (3 und 4) des Gehäuses bzw. Gerüsts 10 mit Verbindung mit dem ersten Durchgang 12 eingeführt wird. Dadurch kann das Gehäuse bzw. Gerüst 10 relativ einfach von der Rückseite des Außenspiegels aus von dem Verstärkungsplattenelement 60 gelöst werden. Bei der in den 3 und 4 gezeigten Ausführung ist die Rückseite des Gehäuses bzw. Gerüsts 10 so ausgebildet, dass sie eine (nicht dargestellte), lösbare Schutzabdeckung erhalten kann.
  • Die Funktion des Befestigungssystems zur Befestigung der Außenspiegeleinheit an der Verstärkungsplatteneinheit 60 wird unter Bezugnahme auf die 9 bis 12 beschrieben. Es muss berücksichtigt werden, dass das Verstärkungsplattenelement 60 in den 9 und 10 für eine bessere Klarheit in der Zeichnung nicht enthalten ist.
  • Wie dies in den 9 und 10 gezeigt wird, ist jedes Paar der ersten Rückhaltekonfigurationen 27a, 27b des Adapters 20 so ausgebildet, dass es erste und zweite Anschläge 27a, 27b bietet, die von der Anlagefläche 24 in der Nähe des zweiten Durchgangs 22 nach unten überstehen. Der Abstand in Umfangsrichtung zwischen den gegenüber liegenden Flächen dieser ersten und zweiten Anschläge 27a, 27b ist gleich dem Abstand in Umfangsrichtung zwischen den erwähnten ersten und zweiten Flächen 32a, 32b, die die zweiten Rückhaltekonfigurationen am unteren Ende der Anschlussbuchse 30 bilden. An jedem Paar der ersten Rückhaltekonfigurationen des Adapters 20 ist der erste Anschlag 27a in axialer Richtung kürzer als der zweite Anschlag 27b. Wenn somit der Hals 11 des Gehäuses bzw. Gerüsts 10 am Adapter 20 anliegt, und der Adapter mit dem Verstärkungsplattenelement 60 verbunden wird, kann die Anschlussbuchse 30 durch den ersten Durchgang 12 des Gehäuses bzw. Gerüsts 10, durch den zweiten Durchgang 22 des Adapters 20 und durch die Öffnung 62 des Verstärkungsplattenelements 60 eingesetzt, und in axialer Richtung aus dem Gehäuse bzw. Gerüst 10 herausbewegt werden, wodurch die Feder 50 komprimiert wird, bis der erste und zweite Überstand 34a, 34b über eine Unterseite des Verstärkungsplattenelements 60 übersteht. Der überstehende axiale Abstand ist ausreichend, damit der erste Überstand 34a größer ist als der erste Anschlag 27a des Adapters 20 (11). Die Größe der Wand 26 in axialer Richtung ist gleich der Größe des zweiten Anschlags 27b in axialer Richtung.
  • Die Anschlussbuchse 30 kann in eine erste Richtung gedreht werden, damit der erste Überstand 34a der Anschlussbuchse 30, der in die erste Nut 28a eingesetzt ist, die erste Nut 28a verlassen kann und unterhalb der Unterseite des ersten Anschlags 27a verläuft, wie dies mit einem Pfeil in der 9 gezeigt wird. Die axiale Länge des zweiten Anschlags 27b ist geeignet, die Drehung der Anschlussbuchse 30 in eine zweite Richtung entgegengesetzt zur erwähnten ersten Richtung zu verhindern. Die erwähnte Drehung in die erste Richtung läuft gegen einen Anschlag, sobald die zweite Fläche 32b des zweiten Überstands 34b der Anschlussbuchse 30 Kontakt mit dem zweiten Anschlag 27b des Adapters 20 erhält, was der Fall ist, wenn sich die Anschlussbuchse 30 in einer bestimmten Ausrichtung zum Adapter 20 befindet, und gleichzeitig die erste Fläche 32a des ersten Überstands 34a den ersten Anschlag 27a in Umfangsrichtung überschritten hat. Die Anschlussbuchse 30 kann dann wieder in axialer Richtung zur Innenseite des Gehäuses bzw. Gerüsts 10 mit Entlastung der Feder 50 bewegt werden, bis die Verankerungskonfigurationen 31 am ersten und zweiten Überstand 34a, 34b der Anschlussbuchse 30 Kontakt mit der unteren Fläche des Verstärkungsplattenelements 60 erhalten (nicht gezeigt in 10). Mehrere Abschnitte des Verstärkungsplattenelements 60 am Umfang der Öffnung 62 werden somit zwischen der Anlagefläche 24 des Adapters 20 und den Verankerungskonfigurationen 31 der Anschlussbuchse 30 durch die Kraft der Feder 50 eingespannt (12), wodurch das Ablösen der Anschlussbuchse 30 von der Öffnung 62 des Verstärkungsplattenelements 60 verhindert wird, während sich die Anschlussbuchse 30 in der definierten Ausrichtung zur Öffnung 62 des Verstärkungsplattenelements 60 befindet. In diesem Zustand (10) befinden sich die ersten und zweiten Anschläge 27a, 27b des Adapters 20 zwischen den ersten und zweiten Flächen 32a, 32b der ersten und zweiten Überstände 34a, 34b der Anschlussbuchse 30 und arretieren somit die Drehung der Anschlussbuchse 30 zum Adapter 20, um ein ungewolltes Lösen der Verbindung zu vermeiden.
  • Unter besonderer Bezugnahme auf die 11 und 12 und zur Erleichterung der Montage der Außenspiegeleinheit umfasst der Hals 11 des Gehäuses bzw. Gerüsts 10 eine oder mehr Vormontage-Rückhaltekonfigurationen 16, die radial nach außen über die Innenseite des ersten Durchgangs 12 überstehen, und die Anschlussbuchse 30 umfasst eine oder mehr Vormontage-Rückhaltekonfigurationen 35 (siehe auch 3 und 5), die radial nach außen überstehen. Wie dies in der 11 gezeigt wird, sind die ersten Vormontage-Rückhaltekonfigurationen 16 des Gehäuses bzw. Gerüsts 10 so ausgebildet, dass sie sich mit den zweiten Vormontage-Rückhaltekonfigurationen 35 der Anschlussbuchse 30 verbinden, wenn sich die Anschlussbuchse 30 axial in einer Vormontageposition und Ausrichtung zum Gehäuse bzw. Gerüst 10 befindet. In dieser axialen Vormontageposition und Ausrichtung wird die Anschlussbuchse 30 aus dem Gehäuse bzw. Gerüst 10 herausgepresst, die Feder 50 wird komprimiert, und die Flächen 31 der ersten Überstände 34a der Anschlussbuchse 30 stehen so weit über die Anlagefläche 24 des Adapters 20 über, dass sie unter den ersten Anschlag 27a des Adapters 20 laufen. Die ersten Vormontage-Rückhaltekonfigurationen 16 des Gehäuses bzw. Gerüsts 10 sind derart ausgebildet, dass sie sich von den zweiten Vormontage-Rückhaltekonfigurationen 35 der Anschlussbuchse 30 lösen, sobald die Anschlussbuchse 30 auf die vordefinierte Ausrichtung im Verhältnis zum Adapter 20 gedreht wird. Die Außenspiegeleinheit kann in diesem Vormontagezustand montiert, gelagert und angeliefert werden.
  • Die so vorbereitete Außenspiegeleinheit wird dann wie folgt am Fahrzeug montiert. Die Unterseite der Anschlussbuchse 30 wird zuerst durch die Öffnung 62 im Verstärkungsplattenelement 60 geführt, und die ersten und zweiten Stifte 25a, 25b des Adapters werden in den entsprechenden ersten und zweiten Bohrungen 61a, 61b des Verstärkungsplattenelements 60 eingesetzt, bis die Anlagefläche 24 des Adapters 20 an der Oberfläche des Verstärkungsplattenelements 60 anliegt (11). Die Anschlussbuchse 30 wird dann in die erste Richtung der vordefinierten Ausrichtung gedreht, wodurch sich die zweiten Vormontage-Rückhaltekonfigurationen 35 der Anschlussbuchse 30 aus der Verbindung mit den ersten Vormontage-Rückhaltekonfigurationen 16 des Gehäuses bzw. Gerüsts 10 löst, und die Kraft der Feder 50 die Anschlussbuchse 30 zur Innenseite des Gehäuses bzw. Gerüsts 10 presst, bis die Verankerungskonfigurationen 31 der Anschlussbuchse 30 an der Unterseite des Verstärkungsplattenelements 60 greifen (12). Damit wird die Außenspiegeleinheit am vorhin am Fahrzeug montierten Verstärkungsplattenelement 60 befestigt.
  • Bei der Montage der Außenspiegeleinheit befindet sich der Adapter 20 in der vordefinierten Ausrichtung zum Verstärkungsplattenelement 60, und das Gehäuse bzw. Gerüst 10 befindet sich in der vordefinierten Ausrichtung im Verhältnis zum Adapter 20. Nur wenn eine externe Kraft, die größer als ein vordefinierter Wert ist, auf das Gehäuse bzw. Gerüst 10 angewendet wird, kann das Gehäuse bzw. Gerüst 10 mit einer kleinen gleichzeitigen Bewegung in axialer Richtung gegen die Kraft der Feder 50 entlang der erwähnten geneigten Übergangsflächen 14a, 23a (3) zwischen den ersten und zweiten Anschlusskonfigurationen 14, 23 am Hals 11 des Gehäuses bzw. Gerüsts 10 bzw. am Adapter 20 im Verhältnis zum Adapter 20 gedreht werden.
  • Die 11 und 12 zeigen, dass das Außenblech 70 des Fahrzeugs eine Öffnung 71 aufweist, die der Öffnung 62 im Verstärkungsplattenelement 60 gegenüber liegt. Der Adapter 20 kann somit das Verstärkungsplattenelement 60 durch diese Öffnung 71 im Außenblech 70 des Fahrzeugs erreichen. Das Verstärkungsplattenelement 60 befindet sich vorzugsweise auf einer unteren Ebene bzw. inneren Position im Verhältnis zum Außenblech 70 des Fahrzeugs, so dass der Adapter 20 im Verhältnis zum Außenblech 70 des Fahrzeugs mindestens teilweise eingelassen ist. Eine ringförmige Dichtung 80 ist vorgesehen, um den Spalt zwischen einem Umfangsrand der Öffnung 71 im Außenblech 70 des Fahrzeugs und einem Umfang des Halses 11 des Gehäuses bzw. Gerüsts 10 bzw. des Adapters 20 abzudichten.
  • Die 13 zeigt ein erstes Montagebeispiel der Außenspiegeleinheit, wo sich das Verstärkungsplattenelement 60 an einem unteren Abschnitt des Scheibenrahmens einer Fahrzeugtür befindet. In diesem Fall erstreckt sich der Hals 11 des Gehäuses bzw. Gerüsts 10 in einer im Wesentlichen senkrechten Richtung nach unten. Wie dies besser in der 15 zu erkennen ist, ist im Außenblech 70 des Fahrzeugs eine Konfiguration 72 ausgebildet, die einen vergrößerten Bereich um die Öffnung 71 herum definiert. Diese Konfiguration 72 weist eine Innenwand 73 auf, die die Öffnung 71 umgibt, und verfügt über eine untere Kante, die sehr nahe bei oder in Kontakt mit der oberen Fläche des Verstärkungsplattenelements 60 liegt. Möglicherweise gibt es Schweißpunkte zwischen der unteren Kante der Innenwand 73 des Außenblechs 70 des Fahrzeugs und dem Verstärkungsplattenelement 60, die eine unterschiedliche Stärke aufweisen. Die Innenwand 73 definiert zusammen mit dem Verstärkungsplattenelement 60 ein Gehäuse, worin die Dichtung 81 angeordnet wird, wobei die Dichtung 81 in diesem Fall eine Scheibenform mit einer Öffnung und Bohrungen aufweist, die der Öffnung 62 und den Bohrungen 61a, 61b des Verstärkungsplattenelements 60 entsprechen. Nach der Montage der Außenspiegeleinheit ist die Dichtung 81 zwischen der Anlagefläche 24 des Adapters 20 und dem Verstärkungsplattenelement 60 eingespannt. Eine seitliche Ausdehnung des elastischen Materials der Dichtung 81 durch die Kompression in axialer Richtung führt dazu, dass ein Umfangsbereich der Dichtung 81 gegen die Innenwand 73 gepresst wird, und den Spalt zwischen dem Umfangsrand der Öffnung 71 im Außenblech 70 des Fahrzeugs und dem Adapter 20 abdichtet. Wenn geeignet, kann die Konfiguration 72 eine Form im Zusammenspiel mit der Form des Halses 11 des Gehäuses bzw. Gerüsts 10 aufweisen. Die Konfiguration 72 kann alternativ hierzu Teil eines lösbaren Teils sein, wie z. B. einer Kunststoffabdeckung, die am Außenblech 70 des Fahrzeugs mit geeigneten Mitteln wie z. B. Kunststoffverriegelungen befestigt wird. In dem in den 11 bis 13 gezeigten Montagebeispiel ist zu erkennen, dass sich zwischen dem Gehäuse bzw. Gerüst 10 des Spiegels und dem Außenblech 70 des Fahrzeugs ein Spalt H befindet (siehe Detailansicht in 13), weshalb der Spiegel keine Belastungen auf das Außenblech 70 überträgt.
  • Im zweiten, in der 14 gezeigten Montagebeispiel befindet sich das Verstärkungsplattenelement 60 an einer unteren Ecke vorne am Scheibenrahmen einer Fahrzeugtür. In diesem Fall erstreckt sich der Hals 11 des Gehäuses bzw. Gerüsts 10 in einer schrägen Richtung nach unten zur Fahrzeugtür. Das Verstärkungsplattenelement 60 erstreckt sich im Verhältnis zum Außenblech 70 des Fahrzeugs nach außen und wird durch eine Kunststoffabdeckung 74 abgedeckt, die am Außenblech 70 oder am Scheibenrahmen des Fahrzeugs befestigt ist. Auch hier können keine Belastungen auf den Spiegel auf das Außenblech 70 übertragen werden. Die Kunststoffabdeckung 74 weist eine Öffnung auf, die der Öffnung 62 im Verstärkungsplattenelement 60 gegenüber liegt und der Hals 11 des Gehäuses bzw. Gerüsts 10 ist so ausgebildet, dass er gegenüber einem Bereich der Kunststoffabdeckung 74 um seine Öffnung liegt. Zur Abdichtung eines Spalts zwischen dem Umfangsrand der Öffnung in der Kunststoffabdeckung 74 des Fahrzeugs und einem Umfangsbereich des Halses 11 des Gehäuses bzw. Gerüsts 10 bzw. des Adapters 20 ist eine ringförmige Dichtung 82 vorgesehen, die der oben beschriebenen Dichtung in Verbindung mit den 11 und 12 ähnlich ist. Die Kunststoffabdeckung 74 kann eine Form aufweisen, die sich der Form des Halses 11 des Gehäuses bzw. Gerüsts 10 anpasst.
  • Die erwähnten Dichtungen 80, 81 und 82 können im Wesentlichen gleiche Konfigurationen aufweisen, um in den unterschiedlichen, erläuterten Montagekonfigurationen verwendet werden zu können.
  • Eine weitere beispielsweise Ausführung des Fahrzeugaußenspiegels dieser Erfindung wird nachstehend unter Bezugnahme auf die 16 bis 25 beschrieben, wobei diese Ausführung auf demselben Prinzip wie bei der oben beschriebenen beispielsweisen Ausführung beruht, davon jedoch bei den Mitteln zur Herstellung des Vormontagezustands des Spiegels abweicht. Bei beiden beispielsweisen Ausführungen werden dieselben Bezugsnummern zur Kennzeichnung identischer oder ähnlicher Merkmale verwendet.
  • Die 16 zeigt eine Anschlussbuchse 30 und einen Adapter 20. Ähnlich wie bei der obigen Beschreibung der ersten beispielsweisen Ausführung in den 5, 6, 7, 9 und 10 umfasst der Adapter 20 dieser zweiten beispielsweisen Ausführung eine Abschlusswand 21, die einen zweiten Durchgang 22 umgibt, der so ausgebildet ist, dass er mit einem ersten Durchgang 12 eines Gehäuses bzw. Gerüsts 10 ausgerichtet werden kann (teilweise gezeigt in der 25). Ein Paar Verbindungswände 26 stehen über einer Anlagefläche 24 hervor, die an einem unteren Ende des Adapters 20 geformt sind, wobei jede Verbindungswand 26 eine Verknüpfung zwischen einem ersten Anschlag 27a und einem zweiten Anschlag 27b bildet. Zwei Paare erster und zweiter Nuten 28a, 28b sind auf einer Innenfläche des erwähnten zweiten Durchgangs 22 für den Durchlauf entsprechender Paare erster und zweiter Überstände 34a, 34b am Ende der Anschlussbuchse 30 ausgebildet. Die ersten Nuten 28a des Adapters 20 befinden sich zwischen den ersten und zweiten Anschlägen und erstrecken sich in einen Teil der Verbindungswände 26. Jede der ersten und zweiten Überstände 34a, 34b definiert ein Verankerungskonfiguration 31 in Form einer oberen Fläche 31, die im Wesentlichen senkrecht zu einer Mittellinie 90 der Anschlussbuchse 30 ist, und ein Paar zweiter Rückhaltekonfigurationen 32a, 32b im Form von ersten und zweiten Seitenflächen 32a, 32b parallel zu dieser Mittellinie 90. Die ersten und zweiten Anschläge 27a, 27b mit den Verbindungswänden 26 des Adapters 20 und das Ende der Anschlussbuchse 30 mit den ersten und zweiten Überständen 34a, 34b sind so ausgebildet, dass sie ähnlich wie jene in der Beschreibung unter Bezugnahme auf die 8 durch eine Öffnung 62 im Verstärkungsplattenelement 60 verlaufen, und die ersten und zweiten Überstände 34a, 34b der Anschlussbuchse 30 sind so ausgebildet, dass sie ähnlich wie bei der ersten Ausführung an einem Bereich des Rands der Öffnung 62 anliegen.
  • In Abweichung zur ersten Ausführung steht hier radial von jeder Verbindungswand 26 eine Leiste 210 radial nach innen ab, die die erste Nut 28a unterbricht, und der erste Anschlag 27a ist an einem Ende in Umfangsrichtung dieser Leiste 210 ausgebildet, so dass zwischen einer oberen Fläche dieser Leiste 210 und einer Anlagefläche 24 ein Durchgang 227 ausgebildet wird, der in Umfangsrichtung oberhalb des ersten Anschlags 27a eine Verbindung mit einer ersten Nut 28a herstellt. Der Abstand in axialer Richtung von der oberen Fläche der Leiste 210 zur Anlagefläche 24 ist leicht größer als die Stärke in axialer Richtung des ersten Überstands 34a der Anschlussbuchse 30, so dass der erste Überstand 34a, der in der ersten Nut 28a sitzt, die erste Nut 28a durch den erwähnten Durchgang 227 mittels einer Drehung der Anschlussbuchse 30 verlassen kann, wie dies in den 18 und 21 gezeigt wird. Sobald der erste Überstand 34a dann die erste Nut 28a verlassen hat, kann die Anschlussbuchse 30 durch eine Reihe von Abläufen, die nachstehend im Detail beschrieben werden, zum Adapter 20 in einen Vormontagezustand gebracht werden, der in den 20 und 22 gezeigt wird, worin der erste Überstand 34a auf der Leiste 210 aufliegt und die Anschlussbuchse komprimiert hält.
  • Die Leiste 210 weist eine untere Fläche auf, die eine Vormontage-Rückhaltekonfiguration 216 definiert, die die erwähnte Fläche 31 des ersten Überstands 34a der Anschlussbuchse 30 halten kann, wenn sich die Anschlussbuchse 30 in einem Vormontagezustand im Verhältnis zum Adapter 20 befindet. In diesem Vormontagezustand befindet sich die Anschlussbuchse 30 in einer solchen axialen Vormontageposition und Ausrichtung im Verhältnis zum Gehäuse bzw. Gerüst 10 und zum Adapter 20, dass der erste Überstand 34a an der Leiste 210 anliegt und eine Feder 50, die der unter Bezugnahme auf die 3 beschriebenen Feder ähnlich ist, wird zwischen einem ringförmigen Flansch 42 an der Anschlussbuchse 30 und dem Gehäuse bzw. Gerüst 10 komprimiert. Weiterhin sind in dem Vormontagezustand die ersten und zweiten Überstände 34a, 34b der Anschlussbuchse 30 zu den ersten und zweiten Nuten 28a, 28b des Adapters 20 ausgerichtet, und ermöglichen das Einsetzen des Adapters 20 und der Anschlussbuchse 30 in die Öffnung 62 des Verstärkungsplattenelements 60, sobald sich die Außenspiegeleinheit in diesem, in der 22 gezeigten Vormontagezustand befindet.
  • Die 23 zeigt den eingesetzten Adapter 20 zusammen mit der Anschlussbuchse 30 und mit den ersten und zweiten Überständen 34a, 34b im Vormontagezustand, in der Öffnung 62 des Verstärkungsplattenelements 60. In dieser Stellung hat die Anlagefläche 24 Kontakt mit einer Fläche des Verstärkungsplattenelements 60. Es ist zu erkennen, dass die Stärke des Verstärkungsplattenelements 60 den erwähnten Durchgang 227 teilweise verschließt, und somit den Durchgang für den ersten Überstand 34a sperrt, wenn sich die Anschlussbuchse 30 in der in 24 gezeigten Stellung befindet, in der die ersten und zweiten Überstände 34a, 34b gegen das Verstärkungsplattenelement 60 drücken, und die Drehung der Anschlussbuchse 30 durch die Wirkung der Rückhaltekonfigurationen 32a, 32b der Überstände 34a, 34b der Anschlussbuchse 30 mit den ersten und zweiten Anschlägen 27a, 27b an der Verbindungswand 26 des Adapters 20 verhindert bzw. begrenzt wird. Dies ist der Fall, weil der Abstand in axialer Richtung von der oberen Fläche der Leiste 210 zur Anlagefläche 24 kleiner als die Summe aus der Stärke des ersten Überstands 34a der Anschlussbuchse 30 und des Verstärkungsplattenelements 60 ist.
  • In der 24 ist zu erkennen, dass bei dieser zweiten Ausführung ein Spiel zwischen den Rückhaltekonfigurationen 32a, 32b der Überstände 34a, 34b der Anschlussbuchse 30 und den ersten und zweiten Anschlägen 27a, 27b des Adapters 20 besteht. Dieses Spiel kann je nach Eignung eine variable Amplitude aufweisen, und kann klein genug sein, um besonders die Drehung der Anschlussbuchse 30 im Verhältnis zum Adapter zu arretieren.
  • In den 17 bis 20 wird zusätzlich eine Reihe von Abläufen gezeigt, mit denen die Anschlussbuchse 30 in den erwähnten Vormontagezustand im Verhältnis zum Adapter 20 gebracht werden kann. Es ist zu erkennen, dass aufgrund des Abstands in axialer Richtung zwischen der Leiste 210 und der Anlagefläche 24 die Anschlussbuchse 30 nur dann in den Vormontagezustand gebracht werden kann, wenn der Adapter 20 und die Anschlussbuchse 30 nicht in der Öffnung 62 des Verstärkungsplattenelements 60 sitzen.
  • Wie dies in der 17 gezeigt wird, besteht der erste Schritt in einer axialen Bewegung der Anschlussbuchse 30 gegen die Kraft der Feder 50 heraus aus dem Gehäuse bzw. Gerüst 10, bis die ersten und zweiten Überstände 34a über die Anlagefläche 24 überstehen. Dann muss die Anschlussbuchse 30, wie in der 18 gezeigt, in eine erste Richtung gedreht werden, damit die ersten Überstände 34a aus den ersten Nuten 28a herauslaufen und durch den erwähnten Durchgang 227 zwischen den Leisten 210 und der Anlagefläche 24 verlaufen, bis die ersten Überstände 34a über die entsprechenden ersten Anschläge 27a in Umfangsrichtung überstehen. Danach wird die Anschlussbuchse, wie in 19 gezeigt, gegen die Kraft der Feder 50 aus dem Gehäuse bzw. Gerüst 10 in axialer Richtung herausbewegt, bis die ersten Überstände 34a die entsprechenden ersten Anschläge 27a in axialer Richtung überwunden haben. Schließlich umfasst der Ablauf, wie in der 20 gezeigt, die Drehung der Anschlussbuchse 30 in eine zweite, der ersten Richtung entgegengesetzten Richtung, bis die Flächen 31 der ersten Überstände 34a den erwähnten Vormontage-Rückhaltekonfigurationen 216 der Leisten 210 gegenüber liegen, wodurch die Anschlussbuchse 30 ausgehend von dieser Stellung gelöst wird, so dass die Kraft der Feder 50 die Anschlussbuchse 30 in axialer Richtung in das Gehäuse bzw. Gerüst 10 presst, bis die Flächen 31 der ersten Überstände 34a zurückgehalten und gegen die entsprechenden Vormontage-Rückhaltekonfigurationen 216 der Leisten 210 gedrückt werden.
  • Zur Gewährleistung einer stabilen Position der einzelnen ersten Überstände 34a an ihrer entsprechenden Leiste 210, und somit einer stabilen Position der Außenspiegeleinheit im Vormontagezustand, definiert die Vormontage-Rückhaltekonfiguration 216 der Leiste 210 eine im Wesentlichen senkrechte Fläche zur Mittellinie 90 der Anschlussbuchse 30, die mit einem nach außen und unten geneigten Rampenabschnitt 217 an den ersten Anschlägen 27a verbunden ist (16 und 21). Weiterhin weist die Fläche 31 der Verankerungskonfiguration des ersten Überstands 34a der Anschlussbuchse 30 eine abgeschrägte Kante 331 auf, die so ausgebildet ist, dass sie an dem erwähnten Rampenabschnitt 217 anliegen kann, wenn die Fläche 31 des ersten Überstands 34a der Anschlussbuchse 30 mit der Vormontage-Rückhaltekonfiguration 216 der Leiste 210 gehalten wird, wodurch auch verhindert wird, dass sich die ersten Überstände 34a ungewollt aus den Leisten 210 lösen können.
  • Wie bei der ersten Ausführung kann die Außenspiegeleinheit gemäß dieser zweiten Ausführung in dem erwähnten Vormontagezustand angeliefert werden, und das Verstärkungsplattenelement 60 kann am Fahrzeug integriert sein. Zur Montage der Außenspiegeleinheit ist es ausreichend, die ersten und zweiten Anschläge 27a, 27b und die Verbindungswände 26 des Adapters 20 und das Ende der Anschlussbuchse 30 mit den ersten und zweiten Überständen 34a, 34b durch die Öffnung 62 im Verstärkungsplattenelement 60 einzuführen, wenn sich die Außenspiegeleinheit im Vormontagezustand befindet. Sobald die Anlagefläche 24 des Adapters 20 Kontakt mit dem Verstärkungsplattenelement 60 hat, werden die ersten Überstände 34a durch Drehung der Anschlussbuchse 30 in die erste Richtung im Verhältnis zum Adapter 20 aus den Leisten 210 gelöst, und die Kraft der Feder 50 bewegt die Anschlussbuchse 30 nach innen in das Gehäuse bzw. Gerüst 10, bis die Verankerungskonfigurationen, gebildet aus den Flächen 31 der ersten und zweiten Überstände 34a, 34b, gegen die Seite des Verstärkungsplattenelements 60 drücken, die der Anlagefläche 24 des Adapters 20 gegenüber liegen, womit die Außenspiegeleinheit in einer Montagestellung am Verstärkungsplattenelement 60 befestigt wird.
  • In dieser Montagestellung (wie sie bei dieser zweiten Ausführung in der 24 gezeigt wird) verursachen die Stärke des Verstärkungsplattenelements 60 zwischen der Anlagefläche 24 des Adapters 20 und die ersten und zweiten Überstände 34a, 34b der Anschlussbuchse 30, dass die ersten Überstände 34a nicht durch den Durchgang 227 zwischen der Leiste 210 und der Anlagefläche 24 des Adapters passen, weshalb die Rückhaltekonfigurationen zwischen den ersten Seitenflächen 32a der ersten Überstände 34a der Anschlussbuchse 30 den ersten Anschlägen 27a des Adapters 20 gegenüber liegen und interferieren können, während gleichzeitig die Rückhaltekonfigurationen bestehend aus den zweiten Seitenflächen 32a der zweiten Überstände 34a der Anschlussbuchse 30 den zweiten Anschlägen 27b des Adapters 20 gegenüber liegen und interferieren können, und somit die Möglichkeit zur Verdrehung der Anschlussbuchse 30 im Verhältnis zum Adapter 20 verhindern bzw. begrenzen.
  • Wie dies in der 25 gezeigt wird, umfasst diese zweite Ausführung weiterhin Mittel zur Drehung der Anschlussbuchse 30 im Verhältnis zum Adapter 20, damit die Außenspiegeleinheit aus dem Vormontagezustand gelöst werden kann. Die Anschlussbuchse 30 weist hierzu entfernt vom ersten Ende, wo sich die ersten und zweiten Überstände 34a, 34b befinden, eine Stellkonfiguration 320 auf (die auch in der 16 gezeigt wird). Diese Stellkonfiguration 320 steht nach außen über die Anschlussbuchse 30 hervor und kann in einen Stellkanal 170 eingeführt werden, der im ersten Durchgang 12 des Halses 11 des Gehäuses bzw. Gerüsts 10 ausgebildet ist, wenn sich die Außenspiegeleinheit im erwähnten Vormontagezustand befindet. Dieser Stellkanal 170 ist auf die Stellung der Stellkonfiguration 320 ausgelegt, wenn das Gehäuse bzw. Gerüst 10 im Verhältnis zum Adapter 20 gedreht wird, und dreht somit die Anschlussbuchse 30, bis die Fläche 31 des ersten Überstands 34a der Anschlussbuchse 30 von der Vormontage-Rückhaltekonfiguration 216 der Leiste 210 des Adapters 20 gelöst wird, wodurch die Außenspiegeleinheit von dem Vormontagezustand auf einen Montagezustand geändert wird.
  • Der Adapter 20 dieser zweiten Ausführung ist vorzugsweise so konfiguriert, dass er das Verstärkungsplattenelement 60 durch eine Öffnung in einem Außenblech des Fahrzeugs erreicht, die der Öffnung 62 im Verstärkungsplattenelement 60 gegenüber liegt. Der Adapter 20 hat eine zumindest teilweise vertiefte Position im Verhältnis zum Außenblech des Fahrzeugs, und der Adapter 20 weist eine daran befestigte, umgebende Auflage 75 auf, die zur Form des Halses 11 des Gehäuses bzw. Gerüsts 10 und zu einem Abschnitt des Außenblechs um diese Öffnung passend ist. Diese umgebende Auflage 75 ist mittels einer an der Auflage befestigten Halterung 76 am Adapter 20 angebracht (17 bis 19). Die Außenspiegeleinheit kann als Option so angeliefert werden, dass der beschriebene Vormontagezustand einer angeklappten Stellung bzw. Parkstellung des Gehäuses bzw. Gerüsts 10 im Verhältnis zum Adapter 20 und der daran befestigten umgebenden Auflage 75 entspricht, wie dies in der 25 gezeigt wird. Die Außenspiegeleinheit wird dann aus dem Vormontagezustand in den Montagezustand geändert, indem das Gehäuse bzw. Gerüst 10 aus der angeklappten Stellung bzw. Parkstellung auf eine Gebrauchsstellung gedreht wird.
  • Die Stellkonfiguration 320 der Anschlussbuchse 30 ist so ausgebildet, dass sie durch die Drehung der Anschlussbuchse 30 in axialer Richtung in das Gehäuse bzw. Gerüst 10 durch die Kraft der Feder 50 aus dem Stellkanal 170 des Gehäuses bzw. Gerüsts 10 herausläuft, sobald die Fläche 31 des ersten Überstands 34a der Anschlussbuchse 30 sich aus der Vormontage-Rückhaltekonfiguration 216 der Leiste 216 des Adapters 20 löst und vom Vormontagezustand auf den Montagezustand geändert wird. Sobald die Außenspiegeleinheit in Montagestellung mit dem Verstärkungsplattenelement 60 verbunden ist, kann das Gehäuse bzw. Gerüst 10 jederzeit zwischen der Gebrauchsstellung und der angeklappten Stellung bzw. Parkstellung gedreht werden, ohne dass hierdurch die Befestigung der Einheit am Fahrzeug beeinträchtigt wird.
  • Eine technisch versierte Person könnte Variationen und Änderungen an den gezeigten und beschriebenen Ausführungen vornehmen, die jedoch nicht über die Reichweite dieser Erfindung entsprechend der beigefügten Patentansprüche hinausgehen würden.
  • ZUSAMMENFASSUNG
  • Die Erfindung bezieht sich auf einen Fahrzeugaußenspiegel mit einem Gehäuse bzw. Gerüst (10) mit einem Hals (11) an dem ein Adapter (20) angepasst ist. Der Adapter weist eine Anlagefläche (24) auf, die an einem Verstärkungsplattenelement (60) anliegt, das an einem Außenblech (70) des Fahrzeugs angebracht ist. Das Verstärkungsplattenelement (60) weist eine Öffnung (62) auf, die zu den Durchgängen (12, 22) des Gehäuses bzw. Gerüsts ausgerichtet ist. Durch die Durchgänge (12, 22) wird eine Anschlussbuchse (30) drehbar und mit axialer Bewegungsfreiheit installiert. Am unteren Ende der Anschlussbuchse (30) befinden sich Verankerungskonfigurationen (31), die an Abschnitten der Unterseite des Verstärkungsplattenelements (60) in der Nähe der Öffnung (62) befestigt werden. Zwischen dem Gehäuse (10) und der Anschlussbuchse (30) befindet sich ein elastisches Element (50), das die Anschlussbuchse (30) in das Gehäuse bzw. Gerüst (10) presst.
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
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  • Zitierte Patentliteratur
    • - EP 1038730 A [0003, 0004, 0037]
    • - US 6371619 A [0003, 0037]
    • - US 6609800 A [0003, 0037]

Claims (39)

  1. Fahrzeugaußenspiegel mit einem Gehäuse bzw. Gerüst (10) mit einem Hals (11) mit einem ersten Durchgang (12); einem Adapter (20) passend zu diesem Hals (11) des Gehäuses bzw. Gerüsts (10), wobei der Adapter (20) einen zweiten Durchgang (22) aufweist, der mit dem ersten Durchgang (12) des Gehäuses bzw. Gerüsts (10) ausgerichtet ist, und einer Anlagefläche (24) zur Anlage an einem Verstärkungsplattenelement (60) des Fahrzeugs, wobei eine Öffnung (62) in diesem Verstärkungsplattenelement (60) mit den ersten und zweiten Durchgängen (12, 22) ausgerichtet ist; einer Anschlussbuchse (30), die durch den ersten Durchgang (12) im Hals (11) und den zweiten Durchgang (22) des Adapters (20) drehbar und mit axialer Bewegungsmöglichkeit installiert wird, wobei die Anschlussbuchse (30) ein erstes Ende mit mindestens einer Verankerungskonfiguration (31) aufweist, die sich radial nach außen erstreckt, wobei dieses erste Ende der Anschlussbuchse (30) und die Verankerungskonfiguration (31) so ausgebildet sind, dass sie durch die Öffnung (62) im Verstärkungsplattenelement (60) passen; und einem elastischen Element (50) zwischen einem Überstand (42), der an der Anschlussbuchse (30) und am Gehäuse bzw. Gerüst (10) angebracht bzw. daran integriert ist, um die Anschlussbuchse (30) nach innen in das Gehäuse bzw. Gerüst (10) zu pressen, wobei mindestens ein Abschnitt des Verstärkungsplattenelements (60) am Umfang der Öffnung (62) zwischen der Anlagefläche (24) des Adapters (20) und der mindestens einen Verankerungskonfiguration (31) der Anschlussbuchse (30) durch die Kraft des elastischen Elements (50) eingespannt wird, wodurch das Lösen der Anschlussbuchse (30) aus der Öffnung (62) des Verstärkungsplattenelements (60) verhindert wird, wenn die Anschlussbuchse (30) sich in mindestens einer vordefinierten Ausrichtung zur Öffnung (62) befindet, und wobei der Adapter (20) weiterhin Folgendes aufweist: mindestens eine erste Stellkonfiguration zur Verbindung mit mindestens einer zweiten Stellkonfiguration des Verstärkungsplattenelements (60), womit die Drehung des Adapters (20) im Verhältnis zum Verstärkungsplattenelement (60) verhindert bzw. begrenzt wird; und erste Rückhaltekonfigurationen (27a, 27b) zur Zusammenwirkung mit zweiten Rückhaltekonfigurationen (32a, 32b) der Anschlussbuchse (30), um die Drehung der Anschlussbuchse (30) im Verhältnis zum Adapter (20) zu verhindern bzw. zu begrenzen, wodurch die Drehung der Anschlussbuchse (30) hinsichtlich der vordefinierten Ausrichtung zum Verstärkungsplattenelement (60) verhindert bzw. begrenzt wird.
  2. Außenspiegel gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Überstände (34a, 34b) mindestens ein Paar erster und zweiter Überstände (34a, 34b) aufweisen, die jeweils eine der Verankerungskonfigurationen (31) in Form einer Fläche (31) bilden, die im Wesentlichen senkrecht zu einer Mittellinie (90) der Anschlussbuchse (30) ist, und eine der zweiten Rückhaltekonfigurationen (32a, 32b) in Form von ersten und zweiten Flächen (32a, 32b) aufweisen, die im Wesentlichen parallel zur Mittellinie (90) verlaufen, wobei die ersten und zweiten Flächen (32a, 32b) der zweiten Rückhaltekonfigurationen gegenseitig in eine Umfangsrichtung zeigen.
  3. Außenspiegel gemäß Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die ersten Rückhaltekonfigurationen (27a, 27b) des Adapters (20) in Form von ersten und zweiten Anschlägen (27a, 27b) ausgebildet sind, die von der Anlagefläche (24) in der Nähe des zweiten Durchgangs (22) nach unten verlaufen, wobei ein Abstand zwischen den in Umfangsrichtung gegenüber liegenden Flächen der ersten und zweiten Anschläge (27a, 27b) gleich einem Abstand zwischen den ersten und zweiten Flächen (32a, 32b) der zweiten Rückhaltekonfigurationen der Anschlussbuchse (30) ist.
  4. Außenspiegel gemäß Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass ein Element (26) in Form einer Verbindungswand (26) vorgesehen ist, die die ersten und zweiten Anschläge (27a, 27b) verbindet.
  5. Außenspiegel gemäß Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Verstärkungsplattenelement (60) mindestens eine erste Kerbe (63a) an einer Umfangskante der Öffnung (62) aufweist, die den Durchlauf der Verbindungswand (26) mit den ersten und zweiten Anschlägen (27a, 27b) des Adapters (20) und des ersten Überstands (34a) der Anschlussbuchse (30) erlaubt, und mindestens eine zweite Kerbe (63b) aufweist, die am Umfangsrand der Öffnung (62) ausgebildet ist und den Durchlauf des zweiten Überstands (34b) der Anschlussbuchse (30) erlaubt.
  6. Außenspiegel gemäß Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Adapter (20) mindestens erste und zweite Nuten (28a, 28b) aufweist, die sich in axialer Richtung entlang einer Innenfläche des zweiten Durchgangs (22) erstrecken, wobei die ersten und zweiten Nuten (28a, 28b) so konfiguriert sind, dass sie den Durchlauf erster und zweiter Überstände (34a, 34b) der Anschlussbuchse (30) erlauben, wobei sich die erste Nut (28a) zwischen den ersten und zweiten Anschlägen (27a, 27b) befindet, und sich mindestens ein Abschnitt der ersten Nut (28a) entlang der Verbindungswand (26) erstreckt.
  7. Außenspiegel gemäß Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass der erste Anschlag (27a) an einem Ende in Umfangsrichtung einer Leiste (210) ausgebildet ist, die radial von der Verbindungswand (26) nach innen verläuft und die erste Nut (28a) unterbricht, wobei ein Durchgang (227) zur Verbindung mit der ersten Nut (28a) in Umfangsrichtung oberhalb des ersten Anschlags (27a) vorgesehen ist, wobei ein Abstand in axialer Richtung von einer oberen Fläche der Leiste (210) zur Anlagefläche (24) geringfügig größer ist als die Stärke des ersten Überstands (34a) der Anschlussbuchse (30) in axialer Richtung, und kleiner ist als die Summe der Stärken in axialer Richtung des ersten Überstands (34a) der Anschlussbuchse (30) und des Verstärkungsplattenelements (60).
  8. Außenspiegel gemäß Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass eine untere Fläche der Leiste (210) eine Vormontage-Rückhaltekonfiguration (216) bildet, mit der die Fläche (31) des ersten Überstands (34a) der Anschlussbuchse (30) in einem Vormontagezustand gehalten wird, wobei sich die Anschlussbuchse (30) in einer axialen Vormontagestellung und Ausrichtung zum Adapter (20) befindet, und wobei die ersten und zweiten Überstände (34a, 34b) der Anschlussbuchse (30) mit den ersten bzw. zweiten Nuten (28a, 28b) des Adapters (20) in der Vormontageausrichtung ausgerichtet sind.
  9. Außenspiegel gemäß Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Vormontage-Rückhaltekonfiguration (216) der Leiste (210) eine im Wesentlichen senkrechte Fläche zur Mittellinie (90) der Anschlussbuchse (30) zusammen mit einem überstehenden Rampenabschnitt (217) am ersten Anschlag (27a) definiert, und die Fläche (31) der Verankerungskonfiguration des ersten Überstands (34a) der Anschlussbuchse (30) weist eine daran abgeschrägte Kante (331) auf, die zu dem Rampenabschnitt (217) passt, sobald die Fläche (31) des ersten Überstands (34a) der Anschlussbuchse (30) mit der Vormontage-Rückhaltekonfiguration (216) der Leiste (210) gehalten wird.
  10. Außenspiegel gemäß Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Anschlussbuchse (30) eine Stellkonfiguration (320) aufweist, die radial an einer vom ersten Ende entfernten Stelle nach außen übersteht, und die in einen Stellkanal (170) im ersten Durchgang (12) im Hals (11) des Gehäuses bzw. Gerüsts (10) im Vormontagezustand eingeführt werden kann, wobei der Stellkanal (170) so ausgebildet ist, dass er die Stellkonfiguration (320) betätigt und dadurch die Anschlussbuchse (30) dreht, bis sich die Fläche (31) des ersten Überstands (34a) der Anschlussbuchse (30) von der Vormontage-Rückhaltekonfiguration (216) der Leiste (210) löst, sobald der Adapter (20) und die Anschlussbuchse (30) in die Öffnung (62) des Verstärkungsplattenelements (60) eingeführt und das Gehäuse bzw. Gerüst (10) im Verhältnis zum Adapter (20) aus dem Vormontagezustand in den Montagezustand gedreht wird.
  11. Außenspiegel gemäß Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Stellkonfiguration (320) der Anschlussbuchse (30) so ausgebildet ist, dass sie durch die Drehung der Anschlussbuchse (30) in axialer Richtung in das Gehäuse bzw. Gerüst (10) durch die Kraft des elastischen Elements (50) aus dem Stellkanal (170) des Gehäuses bzw. Gerüsts (10) herausläuft, sobald die Fläche (31) des ersten Überstands (34a) der Anschlussbuchse (30) sich aus der Vormontage-Rückhaltekonfiguration (216) der Leiste (210) des Adapters (20) löst.
  12. Außenspiegel gemäß Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass der erste Anschlag (27a) in axialer Richtung von der Anlagefläche (24) eine Länge aufweist, die erlaubt, dass wenn die Anschlussbuchse (30) durch den zweiten Durchgang (22) des Adapters (20) eingeführt ist und die Öffnung (62) des Verstärkungsplattenelements (60) in axialer Richtung aus dem Gehäuse bzw. Gerüst (10) unter Komprimierung des elastischen Elements (50) und Drehung in eine erste Richtung herausbewegt wird, der erste Überstand (34a) der Anschlussbuchse (30) aus der ersten Nut (28a) in Umfangsrichtung herausläuft und unter dem Ende des ersten Anschlags (27a) liegt.
  13. Außenspiegel gemäß Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Länge in axialer Richtung des ersten Anschlags (27a) erlaubt, dass der erste Anschlag (27a) Kontakt mit der ersten Fläche (32a) des ersten Überstands (34a) der Anschlussbuchse (30) hat, wenn nachdem die erste Fläche (32a) des ersten Überstands (34a) der Anschlussbuchse (30) unter dem ersten Anschlag (27a) in Umfangsrichtung durch Drehung der Anschlussbuchse (30) in die erste Richtung liegt, die Anschlussbuchse (30) durch die Kraft des elastischen Elements (50) in axialer Richtung zur Innenseite des Gehäuses bzw. Gerüsts (10) bewegt wird, bis die Flächen (31) der Verankerungskonfigurationen der ersten und zweiten Überstände (34a, 34b) der Anschlussbuchse (30) Kontakt mit den Abschnitten des Verstärkungsplattenelements (60) am Umfang der Öffnung (62) erhalten, wobei sich die ersten und zweiten Anschläge (27a, 27b) zwischen den ersten und zweiten Flächen (32a, 32b) der ersten und zweiten Überstände (34a, 34b) der Anschlussbuchse (30) befinden, und dadurch die Drehung der Anschlussbuchse (30) im Verhältnis zum Adapter (20) arretieren, und der Adapter (20) und die Anschlussbuchse (30) am Verstärkungsplattenelement (60) befestigt sind.
  14. Außenspiegel gemäß Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass der zweite Anschlag (27b) in axialer Richtung eine Länge von der Anlagefläche (24) aufweist, mit der die Drehung der Anschlussbuchse (30) in eine zweite, der ersten Richtung gegenüber liegende Richtung verhindert wird, wenn sich der erste Überstand (34a) der Anschlussbuchse (30) in einer geeigneten Stellung befindet, dass er unter den ersten Anschlag (27a) laufen kann.
  15. Außenspiegel gemäß Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass der Hals (11) des Gehäuses bzw. Gerüsts (10) mindestens eine erste Vormontage-Rückhaltekonfiguration (16) aufweist, die radial zur Innenseite des ersten Durchgangs (12) übersteht, und die Anschlussbuchse (30) mindestens eine zweite Vormontage-Rückhaltekonfiguration (35) umfasst, die radial nach außen übersteht, wobei die erste Vormontage-Rückhaltekonfiguration (16) des Gehäuses bzw. Gerüsts (10) so ausgebildet ist, dass sie mit der zweiten Vormontage-Rückhaltekonfiguration (35) der Anschlussbuchse (30) verbunden werden kann, wenn die Anschlussbuchse (30) sich in einer Vormontagestellung und Ausrichtung im Verhältnis zum Gehäuse bzw. Gerüst (10) befindet.
  16. Außenspiegel gemäß Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass bei axialer Vormontagestellung bzw. Ausrichtung der Anschlussbuchse (30) im Verhältnis zum Gehäuse bzw. Gerüst (10) die Verankerungskonfiguration (31) des ersten Überstands (34a) der Anschlussbuchse (30) von der Anlagefläche (24) des Adapters (20) in einem ausreichenden Abstand in axialer Richtung hervorsteht, dass sie unter den ersten Anschlag (27a) des Adapters (20) laufen kann, wenn der Adapter (20) und die Anschlussbuchse (30) in die Öffnung (62) des Verstärkungsplattenelements (60) eingesetzt und die Anschlussbuchse (30) im Verhältnis zum Adapter (20) gedreht wird.
  17. Außenspiegel gemäß Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, dass die erste Vormontage-Rückhaltekonfiguration (16) des Gehäuses bzw. Gerüsts (10) so ausgebildet ist, dass sie von der zweiten Vormontage-Rückhaltekonfiguration (35) der Anschlussbuchse (30) gelöst wird, wenn die Anschlussbuchse (30) auf die vordefinierte Ausrichtung im Verhältnis zum Adapter (20) gedreht wird.
  18. Außenspiegel gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Adapter (20) erste Stellkonfigurationen in Form von mindestens einem Stift aufweist, die sich in axialer Richtung von der Anlagefläche (24) erstrecken, und das Verstärkungsplattenelement (60) zweite Anschlusskonfigurationen in Form von mindestens einer Bohrung umfasst, wobei der Stift so konfiguriert und angeordnet ist, das er in die Bohrung greift, sobald der Adapter (20) sich in einer vordefinierten Ausrichtung im Verhältnis zum Verstärkungsplattenelement (60) befindet.
  19. Außenspiegel gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Adapter (20) zwei Stellkonfigurationen in Form von ersten und zweiten Stiften (25a, 25b) aufweist, die sich in axialer Richtung von der Anlagefläche (24) erstrecken, wobei die ersten und zweiten Stifte (25a, 25b) so konfiguriert und angeordnet sind, dass sie in entsprechende erste und zweite Bohrungen (61a, 61b) im Verstärkungsplattenelement (60) greifen, sobald der Adapter (20) sich in einer vordefinierten Ausrichtung im Verhältnis zum Verstärkungsplattenelement (60) befindet, wobei die ersten und zweiten Bohrungen (61a, 61b) zwei der erwähnten Stellkonfigurationen des Verstärkungsplattenelements (60) bilden.
  20. Außenspiegel gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Hals (11) des Gehäuses bzw. Gerüsts (10) erste Anschlusskonfigurationen (14) um ein erstes Ende des ersten Durchgangs (12) aufweist, und der Adapter (20) zweite Anschlusskonfigurationen (23) aufweist, die um eine umgebende Wand (21) ausgebildet sind, die den zweiten Durchgang (22) umgibt, wobei die ersten und zweiten Anschlusskonfigurationen (14, 23) so ausgebildet sind, dass sie miteinander verbunden werden, sobald sich das Gehäuse bzw. Gerüst (10) in einer vordefinierten Ausrichtung im Verhältnis zum Adapter (20) befindet, und dass sie die Drehung des Gehäuses (10) im Verhältnis zum Adapter (20) erlauben, wodurch die axiale Bewegung des Gehäuses bzw. Gerüsts (10) gegen die Kraft des elastischen Elements (50) erzwungen wird, wenn eine externe Drehkraft oberhalb eines vordefinierten Werts auf das Gehäuse bzw. Gerüst (10) angewendet wird.
  21. Außenspiegel gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Hals (11) des Gehäuses bzw. Gerüsts (10) eine erste Aufnahme (13) um ein zweites Ende des ersten Durchgangs (12) aufweist, das einem ersten Ende (51) des elastischen Elements (50) widersteht, wobei der Überstand (42) des Abgrenzungselements (40) eine zweite Aufnahme bildet, die einem zweiten Ende (52) des elastischen Elements (50) widersteht.
  22. Außenspiegel gemäß Anspruch 21, dadurch gekennzeichnet, dass der Überstand (42) in Form eines ringförmigen Flanschs (42) an einem Abgrenzungselement (40) ausgeführt ist und ein Innengewinde (41) aufweist, das mit einem Außengewinde (33) auf mindestens einem Abschnitt in der Nähe eines zweiten Endes der Anschlussbuchse (30) verbunden werden kann.
  23. Außenspiegel gemäß Anspruch 21 oder 22, dadurch gekennzeichnet, dass der Überstand bzw. ringförmige Flansch (42) Greifkonfigurationen (43) aufweist, an denen ein Ausbauwerkzeug angesetzt werden kann, das durch einen mit dem ersten Durchgang (12) verbundenen Raum (15) des Gehäuses bzw. Gerüsts (10) eingeführt werden kann.
  24. Außenspiegel gemäß Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Adapter (20) zwei Gruppen diametral gegenüber liegender Anschläge aufweist, wobei jede Gruppe von den erwähnten Verbindungswänden (26) gebildet wird, und ein Paar erster und zweiter Anschläge (27a, 27b), zwei der ersten diametral gegenüber liegende Nuten (28a) und zwei der zweiten diametral gegenüber liegende Nuten (28b) aufweist; die Anschlussbuchse (30) zwei Gruppen diametral gegenüber liegender Überstände (34a, 34b) umfasst, und das Verstärkungsplattenelement (60) zwei erste diametral gegenüber liegende Kerben (63a) und zwei zweite diametral gegenüber liegende Kerben (63b) umfasst, die am Umfangsrand der Öffnung (62) ausgebildet sind.
  25. Außenspiegel gemäß Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, dass die Umgebungswand (21), die den zweiten Durchgang (22) des Adapters (20) umgibt, einen Ausschnitt aufweist, die erste und zweite Grenzen (29a, 29b) definiert, die mit einem internen Anschlag (17) zusammenwirken, der sich zur Innenseite des ersten Durchgangs (12) vom Hals (11) des Gehäuses bzw. Gerüsts (10) erstreckt, um die Drehung des Gehäuses (10) im Verhältnis zum Adapter (20) zu begrenzen.
  26. Außenspiegel gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass es sich bei dem Verstärkungsplattenelement um ein Verstärkungsplattenelement handelt, das mit einem Außenblech (70) des Fahrzeugs verbunden wird, und der Adapter (20) derart konfiguriert ist, dass er das Verstärkungsplattenelement (60) durch eine Öffnung (71) im Außenblech (70) des Fahrzeugs erreicht, die der Öffnung (62) im Verstärkungsplattenelement (60) gegenüber liegt.
  27. Außenspiegel gemäß Anspruch 25, dadurch gekennzeichnet, dass der Hals (11) des Gehäuses bzw. Gerüsts (10) so ausgebildet ist, dass er einer Konfiguration (72) um die Öffnung (71) im Außenblech (70) des Fahrzeugs gegenüber liegt, wobei die Konfiguration (72) eine Form hat, die zur Form des Halses (11) des Gehäuses bzw. Gerüsts (10) passt.
  28. Außenspiegel gemäß Anspruch 26, dadurch gekennzeichnet, dass der Hals (11) des Gehäuses bzw. Gerüsts (10) so ausgebildet ist, dass er einer dekorativen Verkleidung (74) um die Öffnung (71) im Außenblech (70) des Fahrzeugs gegenüber liegt, wobei die dekorative Verkleidung (74) eine Form hat, die zur Form des Halses (11) des Gehäuses bzw. Gerüsts (10) passt.
  29. Außenspiegel gemäß Anspruch 26, dadurch gekennzeichnet, dass der Adapter (20) eine daran befestigte umgebende Auflage (75) aufweist, deren Form zur Form des Halses (11) des Gehäuses bzw. Gerüsts (10) und einem Bereich des Außenblechs (70) um die Öffnung (71) passt.
  30. Außenspiegel gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sich das Verstärkungsplattenelement (60) im Verhältnis zum Außenblech (70) des Fahrzeugs nach außen erstreckt und von einer dekorativen Verkleidung (74) abgedeckt wird, die gegenüber der Öffnung (62) des Verstärkungsplattenelements (60) eine Öffnung aufweist.
  31. Außenspiegel gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Adapter (20) eine Umgebungswand (21) aufweist, die den zweiten Durchgang (22) umgibt, und die passend und drehbar in den ersten Durchgang (12) des Halses (11) des Gehäuses bzw. Gerüsts (10) eingeführt werden kann.
  32. Außenspiegel gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Hals (11) eine Verlängerung des Gehäuses bzw. Gerüsts (10) darstellt und damit ein einteiliges Gehäuse bildet.
  33. Außenspiegel gemäß Anspruch 26, 27 oder 28, dadurch gekennzeichnet, dass er eine Dichtung (80) zur Abdichtung des Spalts zwischen der Öffnung (71) im Außenblech (70) des Fahrzeugs und dem Adapter (20) bzw. Hals (11) des Gehäuses bzw. Gerüsts (10) aufweist.
  34. Außenspiegel gemäß Anspruch 26, 27 oder 28, dadurch gekennzeichnet, dass er eine Dichtung (81) aufweist, die zwischen der Anlagefläche (24) des Adapters (20) und dem Verstärkungsplattenelement (60) eingespannt ist und zur Abdichtung des Spalts zwischen der Öffnung (71) im Außenblech (70) des Fahrzeugs und dem Adapter (20) dient.
  35. Außenspiegel gemäß Anspruch 28, dadurch gekennzeichnet, dass er eine Dichtung (82) zur Abdichtung des Spalts zwischen der Öffnung der dekorativen Verkleidung (74) und dem Adapter (20) bzw. Hals (11) des Gehäuses bzw. Gerüsts (10) aufweist.
  36. Außenspiegel gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass es sich bei dem Verstärkungsplattenelement (60) um ein Verstärkungsplattenelement handelt, das am Außenblech (70) des Fahrzeugs angebracht wird.
  37. Außenspiegel gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass es sich bei dem elastischen Element um eine komprimierte Spiralfeder (50) handelt.
  38. Außenspiegel gemäß Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, dass es sich bei der Umgebungswand (21) um eine zylindrische Wand handelt.
  39. Außenspiegel gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Drehung der Anschlussbuchse (30) im Verhältnis zum Adapter (20) durch die Zwischenwirkung der ersten Rückhaltekonfigurationen (27a, 27b) des Adapters (20) mit den zweiten Rückhaltekonfigurationen (32a, 32b) der Anschlussbuchse (30) in Montagestellung arretiert wird.
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