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DE1120061B - Strahlungsdampferzeuger mit mehreren muffelartigen Brennraeumen - Google Patents

Strahlungsdampferzeuger mit mehreren muffelartigen Brennraeumen

Info

Publication number
DE1120061B
DE1120061B DED22564A DED0022564A DE1120061B DE 1120061 B DE1120061 B DE 1120061B DE D22564 A DED22564 A DE D22564A DE D0022564 A DED0022564 A DE D0022564A DE 1120061 B DE1120061 B DE 1120061B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
steam generator
radiant
radiation
space
afterburning
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DED22564A
Other languages
English (en)
Inventor
Lewis W Heller
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Deutsche Babcock and Wilcox Dampfkesselwerke AG
Original Assignee
Deutsche Babcock and Wilcox Dampfkesselwerke AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Deutsche Babcock and Wilcox Dampfkesselwerke AG filed Critical Deutsche Babcock and Wilcox Dampfkesselwerke AG
Publication of DE1120061B publication Critical patent/DE1120061B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F22STEAM GENERATION
    • F22GSUPERHEATING OF STEAM
    • F22G5/00Controlling superheat temperature
    • F22G5/04Controlling superheat temperature by regulating flue gas flow, e.g. by proportioning or diverting
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F22STEAM GENERATION
    • F22BMETHODS OF STEAM GENERATION; STEAM BOILERS
    • F22B31/00Modifications of boiler construction, or of tube systems, dependent on installation of combustion apparatus; Arrangements or dispositions of combustion apparatus
    • F22B31/04Heat supply by installation of two or more combustion apparatus, e.g. of separate combustion apparatus for the boiler and the superheater respectively
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23MCASINGS, LININGS, WALLS OR DOORS SPECIALLY ADAPTED FOR COMBUSTION CHAMBERS, e.g. FIREBRIDGES; DEVICES FOR DEFLECTING AIR, FLAMES OR COMBUSTION PRODUCTS IN COMBUSTION CHAMBERS; SAFETY ARRANGEMENTS SPECIALLY ADAPTED FOR COMBUSTION APPARATUS; DETAILS OF COMBUSTION CHAMBERS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F23M5/00Casings; Linings; Walls
    • F23M5/08Cooling thereof; Tube walls

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Thermal Sciences (AREA)
  • Waste-Gas Treatment And Other Accessory Devices For Furnaces (AREA)

Description

  • Strahlungsdampferzeuger mit mehreren muffelartigen Brennräumen Die Erfindung betrifft einen Strahlungsdampferzeuger mit mehreren muffelartigen Brennräumen, welche durch mindestens zwei voneinander getrennte Nachbrennräume und Strahlungsräume mit einem gemeinsamen Berührungszug in der Weise verbunden sind, daß die Feuergase des einen Strahlungsraumes in das Ende des anderen Strahlungsraumes überströmen und die gesamten Feuergase dann den Schottüberhitzer durchströmen, welcher dem Berührungsüberhitzer vorgelagert ist, und besteht darin, daß ein Teil der überhitzer-Heizflächen in Form von Schottheizflächen am Ende des Strahlungsraumes angeordnet ist, aus welchem die Feuergase in den anderen Strahlungsraum überströmen.
  • Der muffelartige Brennraum wird für Schmelzfeuerungen bevorzugt, weil er in mehrere Einheiten unterteilt werden kann, deren jede mit einem besonderen Nachbrennraum oder Strahlungsraum ausgestattet werden kann. Durch diese bekannte Unterteilung wird erreicht, daß bei Teillast des befeuerten Dampferzeugers einzelne Muffeln außer Betrieb genommen und die anderen mit annähernd voller Feuerleistung weiter betrieben werden können, was für die Regelfähigkeit der Feuerung und für den Schlackenfluß vorteilhaft ist.
  • Bei diesen bekannten Feuerungen vereinigen sich die Strahlungsräume zu einem gemeinsamen Strahlungszug, bevor die Feuergase mit den überhitzer-Heizflächen in Berührung kommen. Für manche Dampferzeugeranlagen ist diese Anordnung ausreichend, denn der gemeinsame Strahlungszug kann in seiner Kühlwirkung so bemessen werden, daß bei Teillast kein allzu starkes Absinken der Heißdampftemperatur eintritt.
  • In anderen Fällen sind die Anforderungen strenger, besonders wenn infolge veränderlicher Dampfentnahme aus dem Dampfnetz, beispielsweise bei Anzapfturbinen, die zum Dampferzeuger zwecks Zwischenüberhitzung zurückkehrende Dampfmenge zur Frischdampfmenge nicht in einem gleichbleibenden Verhältnis steht.
  • Zum Zwecke der Gasmischung vor Eintritt der Feuergase in den überhitzer werden bei den bekannten Feuerungen bereits die Feuergase aus dem einen Strahlungsraum in das Ende des anderen Strahlungsraumes übergeleitet. Diese Anordnung wird gemäß der Erfindung dadurch für die Beeinflussung der Dampftemperatur nutzbar gemacht, daß ein Teil der Überhitzer-Heizflächen in Form von Schottheizflächen am Ende des Strahlungsraumes angeordnet ist, aus welchem die Feuergase in den anderen Strahlungsraum überströmen. Durch diese Anordnung ist es möglich, bei Teillast den gesamten überhitzer oder nur einen Teil desselben zu beheizen.
  • Wenn jeder Strahlungszug noch mit einer Leitung zur Zuführung abgekühlter Rauchgase versehen ist, kann auch mit Hilfe der Rauchgase die Dampftemperatur beeinflußt werden. Die Menge der rückzuführenden Rauchgase wird bei Teillast sehr groß. Um sie zu vergleichmäßigen, können die Rauchgase in den einen Strahlungsraum nahe vor dem überhitzer, in den anderen Strahlungsraum bereits bei seinem Beginn, gegebenenfalls auch in den Nachbrennraum, eingeführt werden. Die erforderlichen Rauchgasmengen haben dann gegenläufige Tendenz. Im ersteren Falle muß die Rauchgasmenge mit der Belastung zunehmen, im zweiten Falle abnehmen. Der Nachbrennraum, in welchen abgekühlte Rauchgase eingeführt werden, wird in zweckmäßiger Weise größeren Rauminhalt haben als jener, welcher nur von Feuergasen durchströmt wird. Es kann auch die Zwischenwand, welche die Strahlungszüge voneinander trennt, als Trennwand durch die Berührungszüge hindurchgeführt werden. Der überhitzer wird dann vorteilhaft so aufgeteilt, daß in einem Zuge der Frischdampfüberhitzer, im anderen der Zwischenüberhitzer angeordnet ist. Wird auch Rauchgasrückführung angewandt, so ist es notwendig, den Absaugekanal mit je einem Abzweig an jeden Berührungszug anzuschließen.und die erforderlichen Regel-und Absperrklappen vorzusehen. Die flüssige Brennstoffschlacke wird bei der Zyklonfeuerung gewöhnlich aus der Muffel in den Nachbrennraum abgeleitet und aus diesem durch eine Bodenöffnung unter Luftabschluß ins Freie. Diese Anordnung kann auch bei .Unterteilung der Räume beibehalten werden. Da jedoch die Vorrichtungen zur Abführung der Schlacke viel Raum beanspruchen und teuer sind, empfiehlt es sich, die benachbarten Nachbrennräume durch eine Schlackänabflußöffnung miteinander zu verbinden, den Boden des einen Nachbrennraumes tiefer zu legen und- nur in ihm eine Schlackenablauföffnung nach außen vorzusehen.
  • Zwei verschiedene Anordnungen gemäß der Erfindung sind in den Abb. 1 und 2 in lotrechten Symmetrieschnitten dargestellt.
  • Die Anlage gemäß Abb.1 besteht aus einer Zyklonmuffel 1 mit einem Nachbrennraum 2 und einem Strahlungsraum 3 sowie einer Zyklonmuffel 4 mit einem Nachbrennraum 5 und einem Strahlungsraum 6. Der Strahlungsraum 6 ist durch eine Öffnung 7 mit dem Strahlungsraum 3 verbunden. An diesen schließt der Berührungszug8 und an ihn der Abgaskana19 an.
  • Der befeuerte Strahlungsdampferzeuger ist für natürlichen Wasserumlauf eingerichtet. Sein Verdampfungssystem besteht aus der Obertrommel 10 und der Untertrommelll, welche in bekannter Weise durch nicht dargestellte urbeheizte Fallrohre sowie durch die Kühlrohre der Feuerraumwände verbunden sind. Die Kühlrohre der Rückwand des dargestellten Dampferzeugers sind zwecks Vereinfachung der Zeichnung nicht dargestellt. Die Art der Ausführung der Kühlrohrwände im Schmelzbereich der Schlacke als mit feuerfester Masse verkleidete Stiftrohre, im Strahlungsbereich als urverkleidete Rohre, die Verkleidung nach außen mittels Wärmedämmstoffen und Blechmantel, die Halterung und Aufhängung sowie das gesamte Kesselgerüst werden als bekannt vorausgesetzt und deshalb in der Darstellung nicht besonders gezeigt. Zur Vereinfachung der Zeichnung sind auch die Kühlrohrsysteme der Zyklonmuffeln weggelassen worden.
  • Von der Untertrommel 11 führt eine dichte Rohrwand 12 nach oben. Sie bildet zunächst den Boden 13 des Nachbrennraumes 2, dann dessen linke Seitenwand 14 und die linke Seitenwand 15 des Strahlungsraumes 3 und mündet in die Obertrommel 10. Aus einem Teil der Rohrwand 14 wird die Feuergasaustrittsdüse 16 der Muffel 1 gebildet. Eine andere dichte Rohrwand 17 geht ebenfalls von der Untertrommelll aus, bildet die gemeinsame Trennwand 18 zwischen den Nachbrennräumen 2 und 5, zwischen dem Strahlungsraum 3 und dem Nachbrennraum 5 sowie dem Strahlungsraum 6, formt dann den Kühlrohrrost 19 der Feuergasdurchtrittsöffnung 7 und mündet mit der Hälfte der Rohre, welche den Kühlrost 20 vor dem Berührungszug 8 bilden, unmittelbar in die Obertrommel 10, während die andere Hälfte der Rohre den schrägen Boden 21 des Berührungszuges 8 formt oder trägt, dann den Kühlrohrrost 22 im Berührungszug 8 bildet, schließlich einen Teil der Decke 23 dieses Zuges trägt und in der Obertromme110 endet. Eine dritte Rohrgruppe 24 geht ebenfalls von der Untertrommel 11 aus, bildet den Boden 25 des Nachbrennraumes 5, dessen rechte Seitenwand 26, die rechte Seitenwand 27 des Strahlungszuges 6, formt den Kühlrohrrost 22 mit und die Tragrohre 23 der Decke und mündet in die Obertrommel 10. Eine Ausbuchtung der Wand 26 bildet die Feuergasaustrittsdüse 28 der Zyklonmuffel 4. Aus der Wand 17 zweigen die Rohre 29 des Schlackenfangrostes 30 ab, welche sich als Trennwand 31 zwischen dem Nachbrennraum 2 und dem Strahlungsraum 3 fortsetzen und in die Seitenwand 15 einwechseln, sowie die Rohre 32 des Schlackenfangrostes 33, welcher den Strahlungsraum 6 von dem Nachbrennraum 5 trennt, und welche Rohre 32 in die Seitenwand 27 übergehen. Wenn in der Abbildung scheinbar die Rohrzahlen nicht ausreichen, um dichte Rohrwände zu bilden, oder die Rohrzahlen zu groß sind, um einfache Wände oder Kühlroste zu bilden, so sind dies nur Vereinfachungen in -der Darstellung. Konstruktiv kann dies durch Ausbiegung oder Rohrgabelungen leicht bewältigt werden.
  • Durch entsprechende Ausbiegungen der Kühlrohre werden auch die Öffnungen für den Ablauf der flüssigen Schlacke hergestellt. Üblicherweise liegt die Schlackenöffnung 34 der Muffel 1 unterhalb der Düse 16, die Schlackenöffnung 35 der Muffel 4 unterhalb der Düse 28. Gemäß der Erfindung wird auch die Trennwand 18 im unteren Teil durch eine Öffnung 36 durchbrochen, der Boden 25 tiefer gelegt als der Boden 13 und mit einer Öffnung 37 versehen, durch welche die Schlacke in bekannter Weise nach außen abfließen kann.
  • Unterhalb der Öffnung 7 hat die Wand 18 einen keilförmigen Vorsprung. Zwischen ihm und dem Boden 21 ist eine Rohrgruppe 39 des Frischdampfüberhitzers angeordnet. Der in der Obertrommel 10 abgeschiedene Dampf strömt aus ihr durch die Rohre 40 über Verteiler 41 in die im Berührungszug 8 angeordnete Rohrgruppe42 des Frischdampfüberhitzers, aus dessen Sammler 43 durch die Verbindungsrohre 44 in den Verteiler 45 der Rohrgruppe 39 und aus deren Sammler 46 durch Rohrleitung 47 in den Hochdruckteil 48 der Dampfturbine. Der entspannte Dampf verläßt sie durch Rohrleitung 49, welche zum Verteiler 50 des Zwischenüberhitzers 51 führt, der in dem Berührungszug 8, und zwar vor der Frischdampfgruppe 42, angeordnet ist. Der Zwischendampf strömt durch den Sammler 52 und die Rohrleitung 53 in die Niederdruckstufe 54 der Dampfturbine. Hinter dem Kühlrost 22 ist in dem Berührungszug 8 noch der Speisewasservorwärmer55 untergebracht.
  • Aus dem Abgaskanal 9 saugt ein Gebläse 56 durch den Stutzen 57 abgekühlte Rauchgase an und drückt sie in den Kanal 58. Dieser Kanal teilt sich in zwei Zweigkanäle 59 und 60, deren jeder mit Drossel- und Absperrklappen 61 bzw. 62 versehen ist. Der Kanal 59 endet in einem an der Wand 14 verlegten Verteilkanal 63, von dem aus durch im einzelnen nicht dargestellte Öffnungen, welche durch Rohrausbiegungen oder Gabelungen in der Rohrwand 14 ausgespart sind, das abgekühlte Rauchgas in den oberen Teil des Nachbrennraumes 2 eintritt. Der Kanal 60 endet in gleicher Weise in einem Querkanal 64 an der Rohrwand 27 oberhalb des Schlackenfangrostes 33 und läßt das Rauchgas in den Strahlungsraum 6 austreten.
  • In der Abb. 2 ist eine ähnliche Kesselanlage dargestellt, welche sich jedoch von der der Abb. 1 dadurch unterscheidet, daß an jeden Strahlungsraum 3 bzw. 6 ein besonderer Berührungszug 8' bzw. 8" anschließt. Entsprechend ist die Trennwand 18 auch zwischen den beiden Berührungszügen durchgezogen. Daher sind auch zwei Sätze Regelklappen 65 und 66 notwendig, um gegebenenfalls die Rauchgasmengen, welche durch die Öffnungen 67 und 68 in den Saugkanal 57 abströmen, beeinflussen zu können. Da die beiden Feuerungen fast symmetrisch ausgebildet sind, hat jeder Boden 13, 25 eine Schlackenabflußöffnung 37' bzw. 37". Der Querkanal 63 ist als Ringkanal 69 ausgebildet, der auch an der Trennwand 18 verläuft und über seine ganze Länge mit Rauchgasaustrittsöffnungen versehen ist. Im Bereich 70 sind die Rohre der Wände 18 abwechselnd nach zwei Seiten ausgebogen, um eine Öffnung herzustellen, welche den Druckausgleich in beiden Feuerungen ermöglicht. Dieser Druckausgleich ist nicht unbedingt erforderlich, es kann sogar erwünscht sein, ihn zu vermeiden, wenn die Feuerungen einzeln betrieben werden sollen.
  • Unter der Voraussetzung, daß die Klappen 65 und 66 genügend dicht sind, entlastet jedoch der Druckausgleich die große Fläche der Trennwand 18. Der Speisewasservorwärmer ist in zwei im Wasserwege hintereinandergeschalteten Gruppen 55' und 55" in den Berührungszügen 8' und 8" angeordnet. Mit Hilfe verschiedener Bemessung der beiden Rohrgruppen werden -Unterschiede der Abgastemperatur ausgeglichen, welche sich aus der Verschiedenartigkeit der vorgeschalteten Überhitzer-Heizflächen ergeben könnten.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Strahlungsdampferzeuger mit mehreren muffelartigen Brennräumen, welche durch mindestens zwei voneinander getrennte Nachbrennräume und Strahlungsräume mit einem gemeinsamen Berührungzug in der Weise verbunden sind, daß die Feuergase des einen Strahlungsraumes in das Ende des anderen Strahlungsraumes überströmen und die gesamten Feuergase dann den Schottüberhitzer durchströmen, welcher dem Berührungsüberhitzer vorgelagert ist, da- durch gekennzeichnet, daß ein Teil der überhitzer-Heizflächen in Form von Schottheizflächen am Ende des Strahlungsraumes angeordnet ist, aus welchem die Feuergase in den anderen Strahlungsraum überströmen.
  2. 2. Strahlungsdampferzeuger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Strahlungsraum mit einer Leitung für die regelbare Zuführung abgekühlter Rauchgase versehen ist, welche aus dem gemeinsamen Berührungszug entnommen werden.
  3. 3. Strahlungsdampferzeuger nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Gaskanäle für die abgekühlten Rauchgase vor dem Schlackenfangrost des einen und hinter dem Schlackenfangrost des anderen Strahlungsraumes ausmünden.
  4. 4. Strahlungsdampferzeuger nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Rauchgasrückführkanal als Ringkanal um den Strahlungsraum geführt ist, gegebenenfalls auch längs der gemeinsamen Zwischenwand.
  5. 5. Strahlungsdampferzeuger nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Gaskanal für die rückgeführten Rauchgase im Strahlungsraum unmittelbar vor den überhitzer-Heizflächen ausmündet und im Nachbrennraum derart, daß die Rauchgase den ganzen Nachbrennraum durchströmen müssen.
  6. 6. Strahlungsdampferzeuger nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Rauminhalt des Nachbrennraumes, in den der Rauchgasrückführkanal einmündet, größer ist als der des Nachbrennraumes, in den keine rückgeführten Rauchgase gelangen.
  7. 7. Strahlungsdampferzeuger nach den Ansprüchen 1 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß an die Strahlungszüge getrennte Berührungszüge mit gemeinsamer Trennwand anschließen, welche mit Drosselklappen versehen sind und mit davor liegenden Anschlüssen an den gemeinsamen Rauchgasabführkanal. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentanmeldungen D 7305 Ia/241 (bekanntgemacht am 15. 5. 1952), D 9304 I a / 241 (bekanntgemacht am 15. 7. 1954); belgische Patentschrift Nr. 513 329; USA: Patentschrift Nr. 2 357 300.
DED22564A 1955-03-25 1956-03-17 Strahlungsdampferzeuger mit mehreren muffelartigen Brennraeumen Pending DE1120061B (de)

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DE (1) DE1120061B (de)

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