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TECHNISCHES GEBIET
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Die
Erfindung betrifft einen Bekleidungstrockner, genauer gesagt einen
Bekleidungstrockner mit einem Gehäuse, in dem ein Wärmepumpensystem
modulmäßig aufgebaut
ist.
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HINTERGRUNDBILDENDE TECHNIK
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Bekleidungstrockner
können
abhängig
davon, wie beim Trocknen zu trocknender Zielobjekte erzeugte feuchte
Luft verarbeitet wird, in solche vom Ablufttyp und solche vom Kondensationstyp
eingeteilt werden. Bei Bekleidungstrocknern vom ersteren Typ wird
die aus dem Trockner ausgelassene feuchte Luft ausgeblasen, wohingegen
beim Trockner des letzteren Typs die aus ihm ausgelassene feuchte
Luft kondensiert wird, um Feuchtigkeit aus ihr zu entfernen, und
die feuchtigkeitsfreie Luft neu umgewälzt wird.
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Im
Allgemeinen wird bei einem Bekleidungstrockner Luft, die unter Verwendung
eines Heizers auf eine hohe Temperatur erwärmt wurde, in eine Trommel
geblasen, damit diese Luft hoher Temperatur Feuchtigkeit aus zu
trocknenden Zielobjekten absorbieren kann, um so den Trocknungsprozess
auszuführen.
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Ein
Bekleidungstrockner gemäß der einschlägigen Technik,
bei dem Wärme
unter Verwendung eines Heizers an eingeleitete Luft übertragen wird,
ist dahingehend von Vorteil, dass die Gesamttrocknungszeit dadurch
verkürzt
werden kann, dass Luft durch den Heizer schnell erwärmt wird,
und der Trockner kann mit größerer Kapazität hergestellt werden,
jedoch zeigt er Mängel
dahingehend, dass viel Energie verbraucht wird, um die eingeleitete
Luft unter Verwendung des Heizers zu erwärmen. Insbesondere besteht,
da die Zielobjekte mit Luft einer Temperatur von 100°C oder mehr getrocknet
werden, eine hohe Wahrscheinlichkeit dafür, dass die zu trocknenden
Zielobjekte während
des Trocknungsprozesses, abhängig
vom Material, beschädigt
werden.
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Indessen
benötigt
ein Bekleidungstrockner vom Kondensationstyp einen Ablufttrakt zum
Auslassen von Luft, so dass er in vorteilhafter Weise als Einbautrockner
hergestellt werden kann. Auch zeigt er eine höhere Energieeffizienz im Vergleich
zu einem Bekleidungstrockner vom Ablufttyp, jedoch ist er dahingehend
nachteilig, dass es viel Zeit erfordert, Zielobjekte zu trocknen,
und da er eine große
Kapazität aufweist,
ist er nicht leicht herzustellen.
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Daher
besteht Bedarf an einem verbesserten Bekleidungstrockner, der eine
hohe Energieeffizienz zeigen kann und zu trocknende Zielobjekte
nicht beschädigt.
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Außerdem wird
erwartet, dass ein verbesserter Bekleidungstrockner gute Zusammenbaueigenschaften
und gute Massenherstellbarkeit zeigt, um die Herstellkosten zu senken
und die Produktivität
zu erhöhen.
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OFFENBARUNG DER ERFINDUNG
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Die
Erfindung wurde angesichts des oben genannten Problems geschaffen,
und eine Aufgabe derselben ist es, einen Bekleidungstrockner zu schaffen,
der ein solcher mit einem Wärmepumpensystem,
nicht einem Heizer, als Wärmequelle
ist.
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Es
ist eine andere Aufgabe der Erfindung, ein Gehäuse für den Modulaufbau eines Wärmepumpensystems
eines Bekleidungstrockners zu schaffen, das es ermöglicht,
das Wärmepumpensystem
auf effektive Weise im Bekleidungstrockner anzubringen.
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Es
ist noch eine andere Aufgabe der Erfindung, ein Gehäuse für den Modulaufbau
eines Wärmepumpensystems
eines Bekleidungstrockners zu schaffen, das Fähigkeiten hinsichtlich Zusammenbaueigenschaften
und Massenherstellbarkeit des Wärmepumpensystems
zeigt.
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Um
die obigen Aufgaben zu lösen,
ist ein Gehäuse
für den
Modulaufbau eines Wärmepumpensystems
eines Bekleidungstrockners geschaffen, mit dem kollektiv ein Modulaufbau
eines Kondensators, eines Kompressors, eines Verdampfers und eines Entspannungsventils,
die das Wärmepumpensystem des
Bekleidungstrockners bilden, erzielt werden kann.
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Um
die obigen Aufgaben zu lösen,
ist ferner ein Bekleidungstrockner geschaffen, der mit Folgendem
versehen sein kann: einem Gerätegehäuse; einer
drehbar im Gerätegehäuse angebrachten
Trocknungstrommel; einem Wärmepumpensystem,
das Wärme
an in der Trocknungstrommel aufgenommene zu trocknende Zielobjekte
liefert; und einem Gehäuse
für den
Modulaufbau des Wärmepumpensystems,
das für
einen Modulaufbau eines Kondensators, eines Kompressors, eines Verdampfers
und eines Entspannungsventils, die das Wärmepumpensystem aufbauen, sorgt.
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Hierbei
kann ein Ende des Gehäuses
einen ersten Raumteil mit einer ersten Öffnung aufweisen, und das andere
Ende des Gehäuses
kann einen zweiten Raumteil mit einer zweiten Öffnung aufweisen, wobei der
erste und der zweite Raumteil integral ausgebildet sind, und wobei
zwischen dem ersten und dem zweiten Raumteil ein Durchgangsloch
ausgebildet sein kann.
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Das
Gehäuse
für den
Modulaufbau des Wärmepumpensystems
des Bekleidungstrockners erlaubt es nicht nur, das Wärmepumpensystem
stabil zu montieren, sondern es schützt auch auf effektive Weise
jede Komponente desselben. Insbesondere können die Befestigungsprozeduren
für alle
Komponenten vereinheitlicht werden, um einen Zusammenbauprozess
des Bekleidungstrockners zu vereinfachen, und so kann die Produktivität verbessert
werden. Außerdem
kann eine Konstruktion für
einen internen Strömungspfad
des Bekleidungstrockners vereinfacht werden, um die Effizienz des
Wärmepumpensystems
zu verbessern.
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Das
Gehäuse
für den
Modulaufbau des Wärmepumpensystems
des Bekleidungstrockners sowie der Bekleidungstrockner mit diesem
gemäß der beispielhaften
Ausführungsform
der Erfindung sind dahingehend vorteilhaft, dass die Elemente des
Wärmepumpensystems,
d. h. der Verdampfer, der Kompressor und das Entspannungsventil
zu einem einzelnen Modul zusammengebaut werden, um über eine
integrierte Strömungspfadkonstruktion
zu verfügen.
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Demgemäß kann das
Wärmepumpensystem leicht
im Bekleidungstrockner angebracht werden. Außerdem kann, da die Komponenten
der Wärmepumpe
nicht getrennt positioniert werden, sondern sie als einzelnes, unabhängiges Modul
aufgebaut sind, das einzelne Modul flexibel unter verschiedenen
Winkeln im Bekleidungstrockner angebracht werden.
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Darüber hinaus
kann jede Komponente des Wärmepumpensystems
effektiv angebracht werden und effektiv betreffend die räumliche
Beziehung zu anderen Komponenten angeordnet werden, und der gesamte
Zusammenbauprozess kann vereinfacht werden.
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KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
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1 ist
eine Ansicht, die schematisch einen Bekleidungstrockner mit einem
Wärmepumpensystem
gemäß einer
beispielhaften Ausführungsform der
Erfindung zeigt;
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2 ist
eine Ansicht, die einen oberen und einen unteren Teil eines Gehäuses für den Modulaufbau
eines Wärmepumpensystems,
die voneinander getrennt sind, zeigt;
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3 ist
eine Ansicht, die einen Kondensator, einen Kompressor, einen Verdampfer
und ein Entspannungsventil zeigt, die im Gehäuse für den Modulaufbau eines Wärmepumpensystems
in der 2 angebracht sind;
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4 ist
eine Schnittansicht entlang einer Linie IV–IV in der 3;
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5 zeigt
ein Beispiel eines Prozesses zum Anbringen des Gehäuses für den Modulaufbau eines
Wärmepumpensystems
in der 2 von der Oberseite eines Gerätegehäuses her; und
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6 zeigt
ein Beispiel eines Prozesses zum Anbringen des Gehäuses für den Modulaufbau eines
Wärmepumpensystems
in der 2 von der Seite des Gerätegehäuses her.
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ARTEN ZUM AUSFÜHREN DER
BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSFORMEN
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Nun
wird ein Bekleidungstrockner mit einem Wärmepumpensystem gemäß einer
beispielhaften Ausführungsform
der Erfindung unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen detailliert
beschrieben.
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Die 1 ist
eine Ansicht, die schematisch einen Bekleidungstrockner mit einem
Wärmepumpensystem
gemäß einer
beispielhaften Ausführungsform
der Erfindung zeigt.
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Gemäß der 1 verfügt der Bekleidungstrockner
mit einem Wärmepumpensystem
gemäß einer
beispielhaften Ausführungsform
der Erfindung über
ein Gerätegehäuse 12,
eine drehbar in diesem in stallierte Trocknungstrommel 14 sowie
ein Wärmepumpensystem,
das in der Trocknungstrommel 14 aufgenommenen, zu trocknenden
Zielobjekten (nachfolgend als 'Zielobjekte' bezeichnet) Wärme zuführt.
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Die
zylinderförmige
Trocknungstrommel 14 ist im Gerätegehäuse 12 installiert,
und an ihrer Unterseite, d. h. an einem Sockel 16 der Bodenfläche, sind
verschiedene Komponenten angebracht. Diese Anordnung ist dahingehend
vorteilhaft, dass der Innenraum des Bekleidungstrockners effektiv
genutzt werden kann, um seine Größe zu optimieren.
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Die
beiden Enden der Trocknungstrommel 14 werden durch einen
vorderen und einen hinteren Teil (nicht dargestellt) geöffnet und
geschlossen. An den beiden Enden der Trocknungstrommel 14 sind Luftströmungspfade
ausgebildet, die mit einem Lufteinlass, der Luft hoher Temperatur
durch eine Wärmequelle
liefert, und einem Luftauslass verbunden sind, der Luft auslässt, die
feucht ist, da sie die Zielobjekte getrocknet hat.
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An
der Bodenfläche
ist ein Luftströmungslüfter 22 angebracht,
um eine Luftströmung
mit einem bestimmten Luftvolumen und einer bestimmten Strömungsgeschwindigkeit
zu erzeugen, und er ist mit einem Motor 20 verbunden, um
von diesem eine Drehkraft zu erfahren. Der Motor 20 kann
die Drehkraft über
eine Kraftübertragungseinheit,
beispielsweise einen Riemen (nicht dargestellt), an die Trocknungstrommel 14 übertragen.
Ein Ende des Luftströmungslüfters 22 ist
mit einer Seite der Trocknungstrommel 14 verbunden, und
sein anderes Ende ist mit einem Luftauslasstrakt 24 verbunden,
durch den feuchte Luft ausgelassen wird. Der Luftauslasstrakt 24 erstreckt
sich zur Rückseite
des Gerätegehäuses 12, um
schließlich
die feuchte Luft nach außen
auszulassen.
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Komponenten
des Wärmepumpensystems, wie
eine Wärmequelle,
sind auf dem Sockel 16 der Bodenfläche des Gerätegehäuses 12 angeord net.
Im vorderen Teil des Sockels 16 ist ein Kompressor 32 angebracht,
und an der zugehörigen
Rückseite
ist ein Kondensator 30 als erste Wärmeaustauscheinheit angebracht.
Als zweite Wärmeaustauscheinheit
ist an der Rückseite
des Motors 20 ein Verdampfer 34 angebracht, und
vor diesem ist ein Hilfslüfter 26 angebracht.
Der Hilfslüfter 26 erzeugt
eine Luftströmung
zum Verdampfer 34 oder zum Motor 20, und wenn
die Luftströmung
zum Verdampfer 34 hin erzeugt wird, kann nicht nur der
Wärmeaustausch
desselben verbessert werden, sondern es kann auch an seiner Oberfläche erzeugtes
Kondenswasser effektiv entfernt werden.
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Außerdem ist,
um Schwingungen und Geräusche
zu vermeiden, wenn der Kompressor 32 betrieben wird, derselbe
unter Verwendung einer Befestigungseinrichtung wie einer Schraube
auf einer Halteplatte 33 installiert. Der Halter 33 wird
unter Verwendung der Befestigungseinrichtung, wie der Schraube,
auf dem Sockel 16 installiert, und zwischen der Halteplatte 33 und
dem Sockel 16 wird ein Schwingungsverringerungselement 35 wie
Kautschuk positioniert.
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Der
Kondensator 30 und der Verdampfer 34 sind getrennt
durch Gehäuse 40 und 41 abgedeckt, und
sie sind in jedem unabhängigen
Strömungspfad positioniert.
Der Kondensator 30 ist in einem ersten Luftströmungspfad
positioniert, der durch das erste Gehäuse 40 gebildet ist,
und ein Ende 41 desselben ist mit dem Lufteinlass der Trocknungstrommel
verbunden. Luft, die hohe Temperatur aufweist, da sie durch den
Kondensator gelaufen ist, wird in die Trocknungstrommel 14 eingeleitet,
um die Zielobjekte (nicht dargestellt) zu trocknen, und dann wird
sie durch den Luftauslasstrakt 24 nach außen ausgelassen.
Indessen ist der Verdampfer 34 in einem zweiten Luftströmungspfad
positioniert, der durch das zweite Gehäuse 42 gebildet ist.
Das hintere Ende des zweiten Gehäuses 42 entspricht
der Rückseite
des Gerätegehäuses 12 des
Bekleidungstrockners, und es verfügt vorzugsweise über eine
offene Konstruktion, um es zu ermöglichen, die Luft, die einen Wärmeaustausch
mit dem Verdampfer 34 erfuhr, nach außen auszulassen.
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Die
Komponenten des Wärmepumpensystems
sind durch Trakte 36 verbunden.
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Das
Wärmepumpensystem
zeigt hohe Effizienz im Vergleich zu einem Bekleidungstrockner mit nur
einem Heizer als Wärmequelle,
und es ist dahingehend besonders vorteilhaft, dass es verhindern kann,
dass die Zielobjekte durch Luft hoher Temperatur beschädigt werden.
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Außerdem kann
der Heizer 50, durch Installieren desselben in einem Kanal,
durch den Luft in die Trocknungstrommel 14 eingeleitet
wird, Wärme
gemeinsam mit dem Bekleidungstrockner liefern, um so den Bekleidungstrockner
abhängig
vom Zustand der Zielobjekte und dem Trocknungsstadium in verschiedenen
Modi zu betreiben.
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Die 2 ist
eine Ansicht, die einen oberen und einen unteren Teil eines Gehäuses für den Modulaufbau
eines Wärmepumpensystems
in getrenntem Zustand zeigt, die 3 ist eine
Ansicht, die einen Kondensator, einen Kompressor, einen Verdampfer
und ein Entspannungsventil zeigt, wie sie im Gerätegehäuse für den Modulaufbau eines Wärmepumpensystems
in der 2 angebracht sind, und die 4 ist eine
Schnittansicht entlang der Linie IV–IV in der 3.
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Beim
Verwenden des oben beschriebenen Wärmepumpensystems als Wärmequelle
ist dasselbe innerhalb einer einzelnen Konstruktion modulmäßig aufgebaut,
um es zu ermöglichen,
das Wärmepumpensystem
aufbauende Komponenten effektiv anzubringen und sie effektiv in
ihrer räumlichen
Beziehung zueinander anzuordnen und den gesamten Zusammenbauprozess
zu vereinfachen.
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Gemäß den 2 bis 4 ist
das Gehäuse 100 für den Modulaufbau
eines Wärmepumpensystems
eine Konstruktion, die in einen oberen und einen unteren Teil unterteilt
werden kann. Der obere und der untere Teil können zusammengesetzt werden,
um einen ersten Raumteil 102, einen zweiten Raumteil 104 und
einen Zwischenabschnitt 106 zwischen dem ersten und dem
zweiten Raumteil 102 und 104 zu bilden.
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Der
Zwischenabschnitt 106 hält
einen bestimmten Abstand aufrecht, und er enthält Durchgangslöcher 107,
die an seiner Vorder- und Rückseite
ausgebildet sind.
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Der
erste Raumteil 102 verfügt über eine
an seinem einen Ende ausgebildeten erste Öffnung 108, die mit
einem Kanal in Verbindung steht, durch den Luft in die Trocknungstrommel 14 eingeleitet
wird.
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Der
zweite Raumteil 104 enthält eine zweite Öffnung (109 in
der 3), die an seinem einen Ende ausgebildet ist,
wobei die erste Öffnung 109 mit der
Rückseite
des Bekleidungstrockners verbunden ist und als Luftauslasskanal
dient.
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Die
im Zwischenabschnitt 106 zwischen dem ersten und dem zweiten
Raumteil 102 und 104 ausgebildeten Durchgangslöcher 107 entsprechen
einem Bereich, in dem der Luftauslasstrakt 24 eingesetzt
ist. Durch Ausbilden der Durchdringungskonstruktion im Gehäuse 100 für den Modulaufbau
eines Wärmepumpensystems
soll keine wechselseitige Störung
in Bezug auf die räumliche
Beziehung zu anderen Komponenten des Bekleidungstrockners auftreten.
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Der
Kondensator 30 als erste Wärmeaustauscheinheit und der
Kompressor 32 sind in Reihe im ersten Raumteil 102 angeordnet.
Um Schwingungen und Geräusche
zu vermeiden, wie sie erzeugt werden, wenn der Kompressor 32 betrieben
wird, wird dieser durch die genannte Befestigungseinrichtung, wie
die Schraube, an der Halteplatte 33 installiert. Außerdem wird
die Halteplatte 33 durch die Schraube im unteren Teil des
Gehäuses 100 für den Modulaufbau
eines Wärmepumpensystems
installiert, und zwischen ihr und dem Sockel 16 wird das
Schwingungsverringerungselement 35, wie Kautschuk, eingefügt installiert.
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Der
Verdampfer 34 als zweite Wärmeaustauscheinheit wird im
zweiten Raumteil 104 installiert. Komponenten können unter
Verwendung einer Schraube oder einer Klebeeinrichtung im Gehäuse 100 für den Modulaufbau
eines Wärmepumpensystems
befestigt werden. Abhängig
von den Umständen
kann die Unterseite des Gehäuses 100 für den Modulaufbau
eines Wärmepumpensystems ähnlich wie
das Äußere jeder
Komponente geformt werden, so dass die Komponenten ohne jede zusätzliche
Befestigungseinrichtung angebracht werden können.
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Die
Trakte 36 zum Verbinden des Entspannungsventils 38 sowie
die Komponenten werden zwischen dem ersten und dem zweiten Raumteil 102 und 104 positioniert.
Die Trakte 36 sind Kanäle,
durch die ein Kühlmittel
strömt,
und sie können
so ausgebildet sein, dass sie angesichts der wechselseitigen Positionen
räumlich
nicht mit dem Luftauslasstrakt 24 in Kontakt gelangen.
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Ein
Hilfslüfter 26 und
ein Hilfsmotor 28 für diesen
sind an der Vorderseite des zweiten Raumteils 104 angebracht.
Bei dieser Konstruktion wird der Hilfslüfter 26 durch den
Motor 28 angetrieben, so dass das Luftvolumen und die Rotationsrichtung
frei geändert
werden können.
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Beim
Gehäuse 100 für den Modulaufbau
eines Wärmepumpensystems
gemäß der oben
beschriebenen beispielhaften Ausführungsform verfügt der erste
Raumteil 102 über
eine größere Fläche als der
zweite Raumteil 104. In diesem Fall können sich die Relativgrößen des
ersten und des zweiten Raumteils 102 und 104 ändern, wenn
die Anordnungsarten der Komponenten im Bekleidungstrockner variiert werden.
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Außerdem sind
der Kondensator 30 und der Kompressor 32 im ersten
Raumteil 102 des Wärmepumpensystems
angebracht, jedoch können,
abhängig
von den Umständen,
der Kondensator 30 und der Verdampfer 34 gemeinsam
im ersten Raumteil 102 angebracht sein, während der
Kompressor 32 im zweiten Raumteil angebracht sein kann.
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Das
Gehäuse 100 für den Modulaufbau
eines Wärmepumpensystems
kann aus Metall bestehen. Beispielsweise kann eine Metallplatte
in mehrere Teile zerschnitten werden und dann zu einer bestimmten
Form zusammengesetzt werden, um so ein integriertes Gehäuse herzustellen.
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Das
Gehäuse 100 für den Modulaufbau
eines Wärmepumpensystems
kann auch aus einem Polymermaterial bestehen, und in diesem Fall
kann eine integrierte Struktur durch ein einzelnes Formwerkzeug
auf einmal hergestellt werden. Es können verschiedene Polymermaterialien
verwendet werden, und vorzugsweise wird ein Material mit guter Stabilität und Korrosionsbeständigkeit
verwendet. Bei der beispielhaften Ausführungsform der Erfindung ist
ein ABS-Harz verwendet.
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Die 5 zeigt
ein Beispiel eines Prozesses zum Montieren des Gehäuses für den Modulaufbau eines
Wärmepumpensystems
in der 2 von der Oberseite eines Gerätegehäuses her, und die 6 zeigt
ein Beispiel eines Prozesses zum Montieren des Gehäuses für den Modulaufbau
eines Wärmepumpensystems
in der 2 von der Seite des Gerätegehäuses her.
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Gemäß der 5 wird
das Gehäuse
für den Modulaufbau
eines Wärmepumpensystems
in der folgenden Reihenfolge von der Oberseite des Gerätegehäuses her
montiert.
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Als
Erstes wird das Gehäuse 100 für den Modulaufbau
eines Wärmepumpensystems,
in dem das Wärmepumpensystem
als Modul angebracht ist, am Sockel 16 in der Richtung
nach oben hin angebracht, und dann werden der Motor 20,
der Luftströmungslüfter 22 und
der Luftauslasstrakt 24 aufeinander folgend angebracht,
so dass das Wärmepumpensystem
räumlich
effektiv im Bekleidungstrockner angeordnet werden kann.
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Gemäß der 6 wird
das Gehäuse
für den Modulaufbau
eines Wärmepumpensystems
in der folgenden Reihenfolge von der Seite des Gerätegehäuses her
montiert.
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Als
Erstes wird das Gehäuse 100 für den Modulaufbau
eines Wärmepumpensystems,
in dem das Wärmepumpensystem
als Modul angebracht ist, auf dem Sockel 16 montiert, und
dann werden der Motor 20, der Luftströmungslüfter 22 und der Luftauslasstrakt 24 aufeinander
folgend angebracht, wodurch das Wärmepumpensystem räumlich effektiv
im Bekleidungstrockner montiert wird.
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Wie
bisher beschrieben, kann der Bekleidungstrockner gemäß der Erfindung
zur Verwendung im Haushalt, im Büro,
für Fabriken
und viele andere Anwendungen realisiert werden. Da die Erfindung auf
verschiedene Arten realisiert werden kann, ohne dass dadurch vom
Grundgedanken oder wesentlichen Eigenschaften derselben abgewichen
würde, ist
auch zu beachten, dass die oben beschriebenen Ausführungsformen
durch keinerlei Einzelheiten der vorstehenden Beschreibung eingeschränkt sind,
solange nichts Anderes speziell angegeben ist, sondern dass sie
vielmehr innerhalb des durch die beigefügten Ansprüche definierten Grundgedankens
und Schutzumfangs umfassend ausgelegt werden sollen, weswegen alle Änderungen
und Modifizierungen, die in den Schutzumfang der Ansprüche fallen,
oder Äquivalente
eines derartigen Schutzumfangs, durch die beigefügten Ansprüche umfasst sein sollen.
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Zusammenfassung:
Es sind ein Gehäuse
für den
Modulaufbau eines Wärmepumpensystems
eines Bekleidungstrockners und ein Bekleidungstrockner mit diesem
offenbart. Das Gehäuse
für den
Modulaufbau eines Wärmepumpensystems
des Bekleidungstrockners sorgt für
einen modularen Aufbau eines Kondensators, eines Kompressors, eines
Verdampfers und eines Entspannungsventils, die das Wärmepumpensystem
des Bekleidungstrockners aufbauen. Es ist nicht nur das Wärmepumpensystem stabil
im Bekleidungstrockner angebracht, sondern es können auch Komponenten des Wärmepumpensystems
effektiv geschützt
werden. Außerdem
können
die Befestigungsprozeduren für
alle Komponenten vereinheitlicht werden, um einen Zusammenbauprozess
des Bekleidungstrockners zu vereinfachen, wodurch die Produktivität verbessert
werden kann. Darüber
hinaus kann die Konstruktion eines internen Strömungspfads des Bekleidungstrockners
vereinfacht werden, und so kann die Effizienz des Wärmepumpensystems
verbessert werden.