DE112006002813B4 - Kegelscheibenumschlingungsgetriebe sowie Fahrzeug mit einem derartigen Getriebe - Google Patents
Kegelscheibenumschlingungsgetriebe sowie Fahrzeug mit einem derartigen Getriebe Download PDFInfo
- Publication number
- DE112006002813B4 DE112006002813B4 DE112006002813.8T DE112006002813T DE112006002813B4 DE 112006002813 B4 DE112006002813 B4 DE 112006002813B4 DE 112006002813 T DE112006002813 T DE 112006002813T DE 112006002813 B4 DE112006002813 B4 DE 112006002813B4
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- shaft
- bore
- lateral surface
- axial
- mouth
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired - Fee Related
Links
- 230000005540 biological transmission Effects 0.000 title claims abstract description 29
- 125000006850 spacer group Chemical group 0.000 claims abstract description 8
- 238000007599 discharging Methods 0.000 claims abstract description 4
- 239000012530 fluid Substances 0.000 description 6
- 230000007797 corrosion Effects 0.000 description 5
- 238000005260 corrosion Methods 0.000 description 5
- 230000001419 dependent effect Effects 0.000 description 4
- 230000015572 biosynthetic process Effects 0.000 description 2
- 238000005096 rolling process Methods 0.000 description 2
- 230000004323 axial length Effects 0.000 description 1
- 238000002485 combustion reaction Methods 0.000 description 1
- 238000004891 communication Methods 0.000 description 1
- 238000010276 construction Methods 0.000 description 1
- 238000011161 development Methods 0.000 description 1
- 230000018109 developmental process Effects 0.000 description 1
- 238000006073 displacement reaction Methods 0.000 description 1
- 239000000446 fuel Substances 0.000 description 1
- 230000005484 gravity Effects 0.000 description 1
- 238000005461 lubrication Methods 0.000 description 1
- 238000007789 sealing Methods 0.000 description 1
- 238000004904 shortening Methods 0.000 description 1
- 239000007858 starting material Substances 0.000 description 1
Images
Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16H—GEARING
- F16H55/00—Elements with teeth or friction surfaces for conveying motion; Worms, pulleys or sheaves for gearing mechanisms
- F16H55/32—Friction members
- F16H55/52—Pulleys or friction discs of adjustable construction
- F16H55/56—Pulleys or friction discs of adjustable construction of which the bearing parts are relatively axially adjustable
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16H—GEARING
- F16H63/00—Control outputs from the control unit to change-speed- or reversing-gearings for conveying rotary motion or to other devices than the final output mechanism
- F16H63/02—Final output mechanisms therefor; Actuating means for the final output mechanisms
- F16H63/04—Final output mechanisms therefor; Actuating means for the final output mechanisms a single final output mechanism being moved by a single final actuating mechanism
- F16H63/06—Final output mechanisms therefor; Actuating means for the final output mechanisms a single final output mechanism being moved by a single final actuating mechanism the final output mechanism having an indefinite number of positions
- F16H63/065—Final output mechanisms therefor; Actuating means for the final output mechanisms a single final output mechanism being moved by a single final actuating mechanism the final output mechanism having an indefinite number of positions hydraulic actuating means
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Transmissions By Endless Flexible Members (AREA)
- Pulleys (AREA)
Abstract
Description
- Die Erfindung betrifft ein Kegelscheibenumschlingungsgetriebe und ein damit ausgerüstetes Fahrzeug.
- Kegelscheibenumschlingungsgetriebe erfreuen sich nicht nur wegen des hohen Komforts, der durch die kontinuierlich veränderbare, automatisch erfolgende Übersetzungsveränderung möglich ist, sondern auch wegen der mit ihnen gegenüber Handschaltgetrieben oder anderen automatischen Getrieben möglichen Verbrauchsminderung steigender Beliebtheit, insbesondere in PKWs.
- Solche stufenlose Automatikgetriebe, wie sie etwa aus den deutschen Offenlegungsschriften
DE 10 2005 037 940 A1 oderDE 10 2005 024 388 A1 bekannt sind, weisen beispielsweise eine Anfahreinheit, ein Planetenwendegetriebe als Vorwärts-/Rückwärtsfahreinheit, eine Hydraulikpumpe, einen Variator, eine Zwischenwelle und ein Differential auf. Der Variator besteht aus zwei Kegelscheibenpaaren und einem Umschlingungsorgan. Jedes Kegelscheibenpaar enthält eine in axialer Richtung verschiebbare zweite Kegelscheibe. Zwischen diesen Kegelscheibenpaaren läuft das Umschlingungsorgang, zum Beispiel ein Schubgliederband, eine Zugkette oder ein Riemen. Über die Verstellung der zweiten Kegelscheibe ändert sich der Laufradius des Umschlingungsorgans und somit die Übersetzung des stufenlosen Automatikgetriebes. - Stufenlose Automatikgetriebe erfordern ein hohes Druckniveau, um die Kegelscheiben des Variators in allen Betriebspunkten mit der gewünschten Geschwindigkeit verstellen zu können und außerdem mit einem genügenden Basisanpressdruck weitgehend verschleißfrei das Drehmoment zu übertragen.
- Eine der Erfindung zugrunde liegende Aufgabe liegt darin, ein Kegelscheibenumschlingungsgetriebe zu schaffen, das bei hoher Betriebsfestigkeit günstig herstellbar ist und eine hohe Lebensdauer aufweist.
- Diese Aufgabe wird mit den Merkmalen des Anspruchs 1 oder des Anspruchs 2 gelöst.
- Die Unteransprüche 2 bis 5 sind auf vorteilhafte Ausführungsformen und Weiterbildungen des erfindungsgemäßen Kegelscheibenumschlingungsgetriebes gerichtet.
- Mit dem Anspruch 6 soll ein mit einem erfindungsgemäßen Getriebe ausgerüstetes Fahrzeug unter Schutz gestellt werden.
- Ein erfindungsgemäßes Kegelscheibenumschlingungsgetriebe weist ein antriebsseitiges und ein abtriebsseitiges Kegelscheibenpaar auf, das jeweils eine Festscheibe und eine Wegscheibe enthält, die jeweils auf einer antriebsseitigen und einer abtriebsseitigen Welle angeordnet und über ein Umschlingungsmittel zur Drehmomentübertragung verbindbar sind, wobei zumindest eine der Wellen zumindest eine in Längsrichtung der Welle sich erstreckende Axialbohrung aufweist, von der mindestens eine sich zur Mantelfläche der Welle erstreckende Verbindungsbohrung ausgeht, deren Mündung an der Mantelfläche in einem Bereich angeordnet ist, der von der Wegscheibe unabhängig von deren axialer Stellung überdeckt wird, und ein zwischen der Mantelfläche der Welle und einer radialen Innenfläche der Wegscheibe ausgebildeter Ringraum der über die Verbindungsbohrung mit Hydraulikdruck beaufschlagbar ist, mit einer Ableiteinrichtung zum Ableiten von Luftblasen aus dem Ringraum versehen ist. Dabei ist die Wegscheibe drehfest, jedoch axial verschiebbar über eine Verzahnung mit der Welle verbunden und ist die Verzahnung im Bereich des Ringraums angeordnet. Zusätzlich ist die Mündung der Verbindungsbohrung aus der Mantelfläche im Bereich der Verzahnung angeordnet ist und die Ableiteinrichtung durch eine Axialnut gebildet, die von der Mündungsbohrung ausgeht und deren Boden bezogen auf die Mantelfläche bzw. den Zahngrund der Welle abgesenkt ist.
- Die in die Mantelfläche der Welle mündende Verbindungsbohrung ermöglicht eine axial kurze Ausbildung der Axialbohrung, was kostengünstig ist und eine axiale Verkürzung ermöglicht. Mit Hilfe der Ableiteinrichtung wird erreicht, dass in dem Ringraum vorhandene Luftblasen entweichen, so dass die Bildung von Passungsrost an einem Schiebesitz der Wegscheibe verringert oder ganz vermieden werden kann.
- Die Ableiteinrichtung kann erfindungsgemäß auch durch eine vom Ringraum in axialem Abstand von der Mündung der Verbindungsbohrung abgehende Ableitbohrung gebildet sein, die in die Axialbohrung mündet, wobei von der Mündung der Ableitbohrung eine Axialnut ausgeht, deren Boden in die Mantelfläche der Welle eingesenkt ist.
- Bevorzugt fehlt die Verzahnung im Bereich der Axialnut und der Mündung der Verbindungsbohrung.
- Bei einer vorteilhaften Ausführungsform des erfindungsgemäßen Kegelscheibenumschlingungsgetriebes ist der Ringraum an einer Seite durch eine zwischen der Welle und einem axialen Flansch der Wegscheibe angeordnete Dichtung abgedichtet und die Ableiteinrichtung im Ringraum zwischen der Dichtung und der Mündung der Verbindungsbohrung angeordnet.
- Weiter geht vorteilhaft von dem Ringraum auf dessen bezüglich der Verbindungsbohrung von der Dichtung abgewandten Seite ein durch die Wegscheibe hindurch führender Verbindungskanal in einen Druckraum zur Beaufschlagung der Wegscheibe mit Hydraulikdruck aus.
- Die Erfindung wird im Folgenden anhand schematischer Zeichnungen beispielsweise mit weiteren Einzelheiten erläutert.
- Es stellen dar:
-
1 eine Teilansicht eines erfindungsgemäßen Kegelscheibenumschlingungsgetriebes, -
2 und3 vergrößerte Detailansichten der1 , -
4 einen teilweisen Schnitt gemäß der Linie IV-IV der2 , -
5 eine Detailansicht ähnlich der2 einer abgeänderten Ausführungsform der Erfindung. -
1 zeigt einen Teil eines Kegelscheibenumschlingungsgetriebes, nämlich den von einem Antriebsmotor, wie beispielsweise einem Verbrennungsmotor, angetriebenen antriebs- oder eingangsseitigen Teil des insgesamt mit1 bezeichneten Kegelumschlingungsgetriebes. Bei einem vollständig ausgeführten Kegelumschlingungsgetriebe ist diesem eingangsseitigen Teil ein komplementär ausgebildeter abtriebsseitiger Teil des stufenlos einstellbaren Kegelscheibenumschlingungsgetriebes zugeordnet, wobei beide Teile über ein Umschlingungsmittel in der Form beispielsweise einer Laschenkette2 zur Momentenübertragung miteinander verbunden sind. Das Kegelscheibenumschlingungsgetriebe1 weist eingangsseitig eine Welle3 auf, die bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel einstückig mit einer feststehenden Kegelscheibe oder Festscheibe4 ausgebildet ist. Diese axial feststehende Kegelscheibe4 befindet sich in Axiallängsrichtung der Welle3 einer axial verlagerbaren Kegelscheibe oder Wegscheibe5 benachbart gegenüber. - Das von einem nicht dargestellten Antriebsmotor erzeugte Drehmoment wird in den in
1 dargestellten antriebsseitigen Teil des Kegelscheibenumschlingungsgetriebes über ein auf der Welle3 gelagertes Zahnrad6 eingeleitet, welches auf der Welle3 über ein Wälzlager in Form eines axiale und radikale Kräfte aufnehmenden Kugellagers7 gelagert ist, das auf der Welle3 axial festgelegt ist. Zwischen dem Zahnrad6 und der axial verlagerbaren Kegelscheibe5 befindet sich ein Drehmomentfühler10 , der eine axial feststehende Spreizscheibe11 aufweist, die sich an einem ebenfalls axial feststehenden Stützring12 abstützt und über als Kugeln13 ausgebildete Wälzkörper mit einer unmittelbar an der Wegscheibe5 ausgebildeten Spreizfläche14 zusammenwirkt. - Im in
1 dargestellten Zustand befindet sich die Wegscheibe5 in ihrer von der Festscheibe maximal entfernten Stellung, d. h. das Getriebe ist in Underdrive. - Ein über das Zahnrad
6 eingeleitetes Drehmoment führt zu einer Relativdrehung zwischen der axial feststehenden Spreizscheibe11 und der axial verlagerbaren Spreizfläche14 der Wegscheibe5 , was zu deren axialer Verschiebung gemäß der Figur nach rechts führt, und zwar aufgrund von Anlauframpen, auf die die Kugeln13 auflaufen. - Der Drehmomentfühler
10 besitzt weiter einen Druckraum14 , der von der Welle3 , der Wegscheibe5 , dem Stützring12 und einem Fühlerkolben15 begrenzt wird. Der Fühlerkolben15 folgt der axialen Bewegung der Kugeln13 . Seine Stellung hängt somit vom Drehmoment ab. In den Druckraum14 mündet eine Zulaufbohrung16 , die über eine zentrale Axialbohrung18 der Welle3 mit Hydraulikmittel beaufschlagbar ist. Die Mündung der Zulaufbohrung16 ist in der dargestellten Underdrive-Stellung des Scheibensatzes vom linksseitigen Rand eines Flansches20 der Wegscheibe5 weitgehend verschlossen. Weiter mündet in den Druckraum14 eine Ablaufbohrung22 , die in einen axialen Ablaufkanal24 der Welle3 führt. Der wirksame Querschnitt der Ablaufbohrung22 wird durch die Stellung der Fühlerkolbens15 beeinflusst. Insgesamt kann mit der beschriebenen Anordnung die auf die Wegscheibe ausgeübte Kraft in an sich bekannter Weise drehmomentabhängig und übersetzungsabhängig verändert werden. - Zur Verstellung der Wegscheibe
5 dient ein weiterer Druckraum26 , der zwischen dem Stützring12 und einem an der Wegscheibe5 befestigten Ringkolben28 ausgebildet ist und über durch die Wegscheibe5 hindurch führende Verbindungskanäle30 von einem Ringraum32 aus mit Hydraulikdruckmittel versorgt wird. Der Ringraum32 ist zwischen einer Ausnehmung in der Innenfläche der Wegscheibe5 bzw. von deren Flansch20 und der äußeren Mantelfläche der Welle3 gebildet. Innerhalb des Ringraums32 befinden sich die Axialverzahnungen34 , über die die Wegscheibe5 in drehfestem, aber axial verschiebbarem Eingriff mit der Welle3 ist. In den Ringraum32 mündet eine in der Welle3 ausgebildete Verbindungsbohrung36 , über die der Ringraum32 und damit der Druckraum26 mit Steuerdruck beaufschlagbar ist, der einer als Sackbohrung38 ausgebildete Axialbohrung38 der Welle3 zuführbar ist. Der an der Axialbohrung38 anliegende Steuerdruck zur Übersetzungsverstellung wird in an sich bekannter Weise von einem Steuergerät gesteuert, das die Wegscheibe5 zusätzlich zu dem im Druckraum14 vorhandenen, vom Drehmoment abhängigen Druck mit einem von den Betriebsbedingungen des Fahrzeugs abhängigen Verstelldruck beaufschlagt. - Das vorstehend geschilderte Getriebe baut kompakt und ist in seinem Aufbau an sich bekannt.
- Wegen ihrer verschiedenen Funktion müssen die in vielen Betriebsbereichen mit unterschiedlichem Druck beaufschlagten Druckräume
14 und26 hydraulisch klar voneinander getrennt sein. Dies geschieht mittels einer beispielsweise als Dichtring40 ausgeführten Dichtung, die zwischen den gemäß1 linksseitigen Endbereich des wegscheibenfesten Flansches20 und der Mantelfläche der Welle3 dichtet. - Wie aus
1 unmittelbar ersichtlich, ist linksseitig der Verzahnung ein Sackraumbereich42 des Ringraums32 gebildet, aus dem wegen der Dichtung40 kein Hydraulikmittel ausströmen kann. Innenseitig am Flansch20 und außenseitig an der Welle3 ausgebildete Führungsflächen44 , die die Wegscheibe5 axial führen und die hohen durch die Anpressung der Laschenkette hervorgerufenen Kippkräfte aufnehmen, sind dadurch nicht durch ständig sich erneuerndes Hydraulikmittel geschmiert, so dass an dessen Zustand hohe Anforderungen gestellt werden, um Passungskorrosion zu vermeiden. Zu einer solchen Passungskorrosion kann es insbesondere dann kommen, wenn in dem angrenzenden Sackraumbereich42 beispielsweise permanente Gasblasen vorhanden sind, die die Korrosion unterstützen. - Es ist daher zweckmäßig, den Ringraum
32 mit einer Ableiteinrichtung zum Ableiten von Luft- bzw. Gasblasen zu versehen. Ein Beispiel einer solchen Ableiteinrichtung wird im Folgenden anhand der2 bis4 erläutert, wobei die2 einen vergrößerten Ausschnitt der1 darstellt, die3 einen Teil lediglich der in2 sichtbaren Welle zeigt und die4 einen Schnitt durch die Welle in der Ebene IV-IV (1 ) zeigt. - Gemäß den Figuren mündet die Verbindungsbohrung
36 im Bereich der Axialverzahnungen34 in den Ringraum32 . Dies hat nicht nur den Vorteil einer besseren Schmierung der Verzahnung, sondern hat auch mechanische Vorteile gegenüber einer Mündung der Verbindungsbohrung36 in den Bereich einer Ausdrehung in den Figuren rechts der Verzahnung34 . - Wie insbesondere aus
3 und4 ersichtlich, führt von der Mündung der Verbindungsbohrung36 in den Sackraumbereich42 des Ringraums32 eine Axialnut46 , die in den Nutgrund der Verzahnung34 , der Welle3 eingesenkt ist, so dass der Grund der Axialnut46 tiefer liegt als die benachbarte Mantelfläche44 der Welle3 , die in der in den Figuren längsseitigen Verlängerung eine der Führungsflächen44 bildet. Durch die gegenüber der Mantelfläche44 vertiefte Anordnung des Grundes der Axialnut46 bewegen sich eventuelle, im Sackraumbereich42 befindliche Gasbläschen bei Drehung der Welle wegen ihres gegenüber dem Hydraulikfluid geringeren spezifischen Gewichts aufgrund der ”negativen” Zentrifugalkraft sich zur Stelle mit geringstem Durchmesser des Ringraums, d. h. gelangen in die Axialnut46 und von dort durch die Verbindungsbohrung36 und die Axialbohrung38 gegebenenfalls aus der Anordnung heraus, indem sie an Undichtigkeitsstellen der Drehzuführung von Hydraulikfluid in die Sackbohrung38 entweichen. - Rechtsseitig der Verzahnung
34 sind ebenfalls Führungsflächen45 (1 ) zur Führung der Wegscheibe5 auf der Welle3 gebildet. Dort besteht jedoch keine oder nur eine sehr geringe Gefahr von Passungskorrosion, da die Führungsflächen nicht gegeneinander abgedichtet sind (eine geringe Menge an Hydraulikfluid kann in den Raum zwischen den beiden Kegelscheiben entweichen). Unter Umständen kann es jedoch zweckmäßig sein, auch rechtsseitig der Mündung der Verbindungsbohrung36 eine Axialnut ähnlich der eingezeichneten Axialnut46 auszubilden. -
4 zeigt die Anordnung im Querschnitt. Deutlich sichtbar ist die Axialnut46 , die gegenüber dem Zahngrund, dessen Niveau mit48 bezeichnet ist, abgesenkt ist. Außerdem ist in4 deutlich sichtbar, dass im Bereich der Verbindungsbohrung36 ein Zahn der Axialverzahnung34 , der Welle3 fehlt. Gemäß4 sind in der Welle3 in gleichen Winkelabständen drei Sackbohrungen38 mit zugehörigen Verbindungsbohrungen36 ausgebildet, wobei die Verzahnung im Bereich jeder Mündung fehlt. Es versteht sich, dass die Verzahnung nicht über die gesamte axiale Länge fehlen muss, sondern vorteilhafterweise nur in ihrem die Mündung der Verbindungsbohrung36 überdeckenden Bereich fehlt bzw. in dem Bereich fehlt, längs dessen sich die Axialnut46 erstreckt. Weiter können gemäß4 von den Mündungen aller drei Verbindungsbohrungen36 Axialnuten46 ausgehen. -
5 zeigt eine der2 ähnliche Ansicht einer abgeänderten Ausführungsform. Bei dieser Ausführungsform ist eine von der Verbindungsbohrung36 getrennte Ableitbohrung50 vorgesehen, die vom Grund des Sackraumbereiches42 oder vorteilhafterweise von einer in die Mantelfläche der Welle eingesenkten Axialnut ausgeht. Es versteht sich, dass die Ableitbohrung vorteilhafterweise von einem Bereich des Sackraumbereiches42 ausgeht, der zumindest von der Dichtung40 nicht überfahren wird, wenn sich die Wegscheibe in ihre am weitesten nach rechts verschobene Stellung bewegt. - Die geschilderten Maßnahmen zur Ableitung von Gasblasen aus dem Ringraum
32 , insbesondere aus dessen Sackraumbereich42 können einzeln oder in Kombination eingesetzt werden. Die Anzahl der längs des Umfangs verteilten Axialnuten bzw. Ableitbohrungen richtet sich nach den jeweiligen Erfordernissen. Das Maß der Einsenkung des Grundes der Axialnut46 in die Mantelfläche der Welle3 beträgt beispielsweise etwa 0,2 mm. Weiter ist es vorteilhaft wenn, wie dargestellt, der verzahnte Bereich der Welle über eine kleine Einsenkung in die dann mit konstantem Radius ausgebildete Mantelfläche übergeht, die eine Führungsfläche bildet. Weiter ist es vorteilhaft, wenn der Grund der Axialnut46 in Richtung zur Mündung der jeweiligen in die Axialbohrung38 der Welle3 führenden Verbindungsbohrung geneigt ist, beispielsweise, indem die Tiefe der Axialnut zunimmt. Die Verbindungsbohrungen36 bzw. die Ableitbohrung50 müssen nicht radial verlaufen, sondern können schräg zur radialen Richtung verlaufen. - Die Erfindung ist überall dort vorteilhaft einsetzbar, wo um eine Welle eines Kegelscheibenumschlingungsgetriebes ein ringförmiger Sackraum gebildet ist, der an gegeneinander abgedichtete Pass- bzw. Führungsflächen grenzt.
Claims (6)
- Kegelscheibenumschlingungsgetriebe (
1 ) mit einem antriebsseitigen und einem abtriebsseitigen Kegelscheibenpaar, die jeweils eine Festscheibe (4 ) und eine Wegscheibe (5 ) aufweisen, die jeweils auf einer antriebsseitigen und einer abtriebsseitigen Welle (3 ) angeordnet und über ein Umschlingungsmittel (2 ) zur Drehmomentübertragung verbindbar sind, wobei die Wegscheibe (5 ) drehfest, jedoch axial verschiebbar über eine Verzahnung (34 ) mit der Welle (3 ) verbunden ist und die Verzahnung im Bereich des Ringraums (32 ) angeordnet ist, wobei zumindest eine der Wellen (3 ) zumindest eine in Längsrichtung der Welle (3 ) sich erstreckende Axialbohrung (38 ) aufweist, von der mindestens eine sich zur Mantelfläche der Welle (3 ) erstreckende Verbindungsbohrung (36 ) ausgeht, deren Mündung an der Mantelfläche in einem Bereich angeordnet ist, der von der Wegscheibe (5 ) unabhängig von deren axialer Stellung überdeckt wird, und ein zwischen der Mantelfläche der Welle und einer radialen Innenfläche der Wegscheibe ausgebildeter Ringraum (32 ), der über die Verbindungsbohrung (36 ) mit Hydraulikdruck beaufschlagbar ist, mit einer Ableiteinrichtung (34 ) zum Ableiten von Luftblasen aus dem Ringraum versehen ist, wobei die Mündung der Verbindungsbohrung (36 ) aus der Mantelfläche (44 ) im Bereich der Verzahnung (34 ) angeordnet ist und die Ableiteinrichtung durch eine Axialnut (46 ) gebildet ist, die von der Mündung der Verbindungsbohrung (36 ) ausgeht und deren Boden bezogen auf die Mantelfläche (44 ) bzw. dem Zahngrund (48 ) der Welle (3 ) abgesenkt ist. - Kegelscheibenumschlingungsgetriebe (
1 ) mit einem antriebsseitigen und einem abtriebsseitigen Kegelscheibenpaar, die jeweils eine Festscheibe (4 ) und eine Wegscheibe (5 ) aufweisen, die jeweils auf einer antriebsseitigen und einer abtriebsseitigen Welle (3 ) angeordnet und über ein Umschlingungsmittel (2 ) zur Drehmomentübertragung verbindbar sind, wobei die Wegscheibe (5 ) drehfest, jedoch axial verschiebbar über eine Verzahnung (34 ) mit der Welle (3 ) verbunden ist und die Verzahnung im Bereich des Ringraums (32 ) angeordnet ist, wobei zumindest eine der Wellen (3 ) zumindest eine in Längsrichtung der Welle (3 ) sich erstreckende Axialbohrung (38 ) aufweist, von der mindestens eine sich zur Mantelfläche der Welle (3 ) erstreckende Verbindungsbohrung (36 ) ausgeht, deren Mündung an der Mantelfläche in einem Bereich angeordnet ist, der von der Wegscheibe (5 ) unabhängig von deren axialer Stellung überdeckt wird, und ein zwischen der Mantelfläche der Welle und einer radialen Innenfläche der Wegscheibe ausgebildeter Ringraum (32 ), der über die Verbindungsbohrung (36 ) mit Hydraulikdruck beaufschlagbar ist, mit einer Ableiteinrichtung (50 ) zum Ableiten von Luftblasen aus dem Ringraum versehen ist, wobei die Ableiteinrichtung durch eine vom Ringraum (32 ) in axialem Abstand von der Mündung der Verbindungsbohrung (36 ) abgehende Ableitbohrung (50 ) gebildet ist, die in die Axialbohrung (38 ) mündet, wobei von der Mündung der Ableitbohrung (50 ) eine Axialnut ausgeht, deren Boden gegenüber der Mantelfläche (44 ) der Welle (3 ) eingesenkt ist. - Kegelscheibenumschlingungsgetriebe (
1 ) nach Anspruch 1, wobei die Verzahnung der Welle (3 ) im Bereich der Axialnut (46 ) und der Mündung der Verbindungsbohrung (36 ) fehlt. - Kegelscheibenumschlingungsgetriebe nach einem der Ansprüche 1 bis 3, wobei der Ringraum (
32 ) an einer Seite durch eine zwischen der Welle (3 ) und einem axialen Flansch (20 ) der Wegscheibe (5 ) angeordnete Dichtung (40 ) abgedichtet ist und die Ableiteinrichtung (34 ,50 ) im Ringraum zwischen der Dichtung und der Mündung der Verbindungsbohrung (36 ) angeordnet ist. - Kegelscheibenumschlingungsgetriebe nach einem der Ansprüche 1 bis 4, wobei von dem Ringraum (
32 ) auf dessen bezüglich der Verbindungsbohrung (36 ) von der Dichtung (40 ) abgewandten Seite ein durch die Wegscheibe (5 ) hindurch führender Verbindungskanal (30 ) in einen Druckraum (26 ) zur Beaufschlagung der Wegscheibe (5 ) mit Hydraulikdruck ausgeht. - Fahrzeug gekennzeichnet durch ein Getriebe nach einem der vorhergehenden Ansprüche.
Applications Claiming Priority (4)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| ZZ1020050583342 | 2005-12-07 | ||
| DE102005058334.2 | 2005-12-07 | ||
| DE102005058334 | 2005-12-07 | ||
| PCT/DE2006/002032 WO2007065394A1 (de) | 2005-12-07 | 2006-11-20 | Kegelscheibenumschlingungsgetriebe sowie fahrzeug mit einem derartigen getriebe |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE112006002813A5 DE112006002813A5 (de) | 2008-08-28 |
| DE112006002813B4 true DE112006002813B4 (de) | 2016-10-13 |
Family
ID=37891810
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE112006002813.8T Expired - Fee Related DE112006002813B4 (de) | 2005-12-07 | 2006-11-20 | Kegelscheibenumschlingungsgetriebe sowie Fahrzeug mit einem derartigen Getriebe |
Country Status (4)
| Country | Link |
|---|---|
| EP (1) | EP1960697A1 (de) |
| JP (1) | JP5238962B2 (de) |
| DE (1) | DE112006002813B4 (de) |
| WO (1) | WO2007065394A1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102018218400A1 (de) * | 2018-10-26 | 2020-04-30 | Zf Friedrichshafen Ag | Welle für ein Kraftfahrzeuggetriebe |
Families Citing this family (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102016215819A1 (de) | 2016-08-23 | 2018-03-01 | Schaeffler Technologies AG & Co. KG | Kegelscheibeneinheit für ein Kegelscheibengetriebe sowie Verfahren zur Herstellung einer Kegelscheibeneinheit |
| DE102016216580A1 (de) | 2016-09-01 | 2018-03-01 | Schaeffler Technologies AG & Co. KG | Wegscheibe |
Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE10326052A1 (de) * | 2002-06-17 | 2004-04-08 | Luk Lamellen Und Kupplungsbau Beteiligungs Kg | Kegelscheibenumschlingungsgetriebe |
| DE102005024388A1 (de) * | 2004-05-31 | 2005-12-29 | Toyota Jidosha K.K., Toyota | Kontinuierlich veränderliche Transmission der Riemenbauart |
| DE102005037940A1 (de) * | 2004-08-19 | 2006-02-23 | Luk Lamellen Und Kupplungsbau Beteiligungs Kg | Kegelscheibenumschlingungsgetriebe, Verfahren zu dessen Herstellung sowie Fahrzeug mit einem derartigen Getriebe |
Family Cites Families (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4552545A (en) * | 1984-06-18 | 1985-11-12 | General Motors Corporation | Centrifugal pressure compensator for a variable drive pulley |
| JPS6230051U (de) * | 1985-08-09 | 1987-02-23 | ||
| DE19921749A1 (de) * | 1998-05-18 | 1999-11-25 | Luk Getriebe Systeme Gmbh | Getriebe |
| DE19921750B4 (de) * | 1998-05-18 | 2012-03-08 | Schaeffler Technologies Gmbh & Co. Kg | Getriebe |
| JP3731713B2 (ja) * | 1999-01-25 | 2006-01-05 | ジヤトコ株式会社 | 自動変速機の遊星歯車機構 |
| JP4039272B2 (ja) * | 2003-02-26 | 2008-01-30 | トヨタ自動車株式会社 | ベルト式無段変速機 |
-
2006
- 2006-11-20 WO PCT/DE2006/002032 patent/WO2007065394A1/de not_active Ceased
- 2006-11-20 DE DE112006002813.8T patent/DE112006002813B4/de not_active Expired - Fee Related
- 2006-11-20 EP EP06840863A patent/EP1960697A1/de not_active Withdrawn
- 2006-11-20 JP JP2008543644A patent/JP5238962B2/ja not_active Expired - Fee Related
Patent Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE10326052A1 (de) * | 2002-06-17 | 2004-04-08 | Luk Lamellen Und Kupplungsbau Beteiligungs Kg | Kegelscheibenumschlingungsgetriebe |
| DE102005024388A1 (de) * | 2004-05-31 | 2005-12-29 | Toyota Jidosha K.K., Toyota | Kontinuierlich veränderliche Transmission der Riemenbauart |
| DE102005037940A1 (de) * | 2004-08-19 | 2006-02-23 | Luk Lamellen Und Kupplungsbau Beteiligungs Kg | Kegelscheibenumschlingungsgetriebe, Verfahren zu dessen Herstellung sowie Fahrzeug mit einem derartigen Getriebe |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102018218400A1 (de) * | 2018-10-26 | 2020-04-30 | Zf Friedrichshafen Ag | Welle für ein Kraftfahrzeuggetriebe |
| US11708888B2 (en) | 2018-10-26 | 2023-07-25 | Zf Friedrichshafen Ag | Shaft for a motor vehicle transmission |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| JP5238962B2 (ja) | 2013-07-17 |
| JP2009518589A (ja) | 2009-05-07 |
| WO2007065394A1 (de) | 2007-06-14 |
| EP1960697A1 (de) | 2008-08-27 |
| DE112006002813A5 (de) | 2008-08-28 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE19921750B4 (de) | Getriebe | |
| EP2195557B1 (de) | Leistungsverzweigungsgetriebe | |
| DE10206202A1 (de) | Kraftfahrzeuggetriebe mit einem Toroidvariator | |
| DE19909347A1 (de) | Getriebe | |
| DE102009019069A1 (de) | Kegelscheibenumschlingungsgetriebe | |
| DE19921749A1 (de) | Getriebe | |
| DE19544644A1 (de) | Drehmomentfühler sowie damit ausgestattetes Kegelscheibenumschlingungsgetriebe | |
| DE19850528A1 (de) | Getriebe | |
| DE69500239T2 (de) | Getriebeaggregat für Kraftfahrzeuge | |
| DE10333112A1 (de) | Kraftfahrzeug-Antriebssystem | |
| DE19955091A1 (de) | Getriebe | |
| DE19951950B4 (de) | Getriebe | |
| DE19857708A1 (de) | Getriebe | |
| DE19923851B4 (de) | Hydraulische Zahnradmaschine | |
| DE112006002813B4 (de) | Kegelscheibenumschlingungsgetriebe sowie Fahrzeug mit einem derartigen Getriebe | |
| DE19853335B4 (de) | Stufenlos einstellbares Kegelscheibenumschlingungsgetriebe | |
| EP1781969B1 (de) | Kegelscheibenumschlingungsgetriebe, verfahren zu dessen herstellung sowie fahrzeug mit einem derartigen getriebe | |
| DE19961275C2 (de) | Automatgetriebe für ein Kraftfahrzeug | |
| DE102007033700A1 (de) | Kegelscheibenumschlingungsgetriebe sowie Fahrzeug mit einem derartigen Getriebe | |
| DE3730418C2 (de) | ||
| DE10203944B4 (de) | Stufenlos verstellbares Kegelscheibenumschlingungsgetriebe mit integriertem Drehmomentfühler | |
| DE19939435A1 (de) | Getriebe | |
| EP1784590B1 (de) | Kegelscheibenumschlingungsgetriebe, verfahren zu dessen herstellung sowie fahrzeug mit einem derartigen getriebe | |
| DE102005037940A1 (de) | Kegelscheibenumschlingungsgetriebe, Verfahren zu dessen Herstellung sowie Fahrzeug mit einem derartigen Getriebe | |
| DE102004022204B3 (de) | Getriebebaueinheit, insbesondere Mehrbereichsgetriebe |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8127 | New person/name/address of the applicant |
Owner name: SCHAEFFLER TECHNOLOGIES GMBH & CO. KG, 91074 H, DE |
|
| 8181 | Inventor (new situation) |
Inventor name: FAUST, HARTMUT, DR.-ING., 77815 BUEHL, DE |
|
| R081 | Change of applicant/patentee |
Owner name: SCHAEFFLER TECHNOLOGIES AG & CO. KG, DE Free format text: FORMER OWNER: SCHAEFFLER TECHNOLOGIES GMBH & CO. KG, 91074 HERZOGENAURACH, DE Effective date: 20120828 Owner name: SCHAEFFLER TECHNOLOGIES GMBH & CO. KG, DE Free format text: FORMER OWNER: SCHAEFFLER TECHNOLOGIES GMBH & CO. KG, 91074 HERZOGENAURACH, DE Effective date: 20120828 |
|
| R012 | Request for examination validly filed |
Effective date: 20131010 |
|
| R081 | Change of applicant/patentee |
Owner name: SCHAEFFLER TECHNOLOGIES GMBH & CO. KG, DE Free format text: FORMER OWNER: SCHAEFFLER TECHNOLOGIES AG & CO. KG, 91074 HERZOGENAURACH, DE Effective date: 20140214 Owner name: SCHAEFFLER TECHNOLOGIES AG & CO. KG, DE Free format text: FORMER OWNER: SCHAEFFLER TECHNOLOGIES AG & CO. KG, 91074 HERZOGENAURACH, DE Effective date: 20140214 |
|
| R081 | Change of applicant/patentee |
Owner name: SCHAEFFLER TECHNOLOGIES AG & CO. KG, DE Free format text: FORMER OWNER: SCHAEFFLER TECHNOLOGIES GMBH & CO. KG, 91074 HERZOGENAURACH, DE Effective date: 20150213 |
|
| R016 | Response to examination communication | ||
| R016 | Response to examination communication | ||
| R018 | Grant decision by examination section/examining division | ||
| R020 | Patent grant now final | ||
| R119 | Application deemed withdrawn, or ip right lapsed, due to non-payment of renewal fee |