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DE112006000236T5 - Vorrichtung an einem Federzinken oder Ähnlichem für eine landwirtschaftliche Maschine - Google Patents

Vorrichtung an einem Federzinken oder Ähnlichem für eine landwirtschaftliche Maschine Download PDF

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DE112006000236T5
DE112006000236T5 DE112006000236T DE112006000236T DE112006000236T5 DE 112006000236 T5 DE112006000236 T5 DE 112006000236T5 DE 112006000236 T DE112006000236 T DE 112006000236T DE 112006000236 T DE112006000236 T DE 112006000236T DE 112006000236 T5 DE112006000236 T5 DE 112006000236T5
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DE112006000236T
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Inventor
Crister Stark
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Vaderstad Verken AB
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VAEDERSTAD VERKEN AB
Vaderstad Verken AB
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01BSOIL WORKING IN AGRICULTURE OR FORESTRY; PARTS, DETAILS, OR ACCESSORIES OF AGRICULTURAL MACHINES OR IMPLEMENTS, IN GENERAL
    • A01B23/00Elements, tools, or details of harrows
    • A01B23/02Teeth; Fixing the teeth
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Abstract

Vorrichtung an einem Federzinken (2) oder Ähnlichem für eine landwirtschaftliche Maschine mit einem quer angeordneten Trägerbalken (4), wobei die Vorrichtung eine Querbalkenbefestigung (7, 8, 9a, 9b) für den Federzinken (2) umfasst, wobei dieser Federzinken zwei Enden aufweist, von denen ein erster Endabschnitt (6) zur Bodenbearbeitung, sowohl direkt als auch indirekt über ein Werkzeug geeignet ist, und von denen ein zweiter Endabschnitt (3) dazu gedacht ist, mittels der Befestigung (7, 8, 9a, 9b) lösbar befestigt zu sein, dadurch gekennzeichnet, dass sie am zweiten Endabschnitt (3) ein verdrehsicheres Element (12, 15, 27, 28, 36, 40) umfasst, das dazu gedacht ist, das Verdrehen des Federzinkens (2) während jeder seiner Ungleichbelastung zu verhindern und einen Schraube/Mutter-Verbindungssitz (30, 37, 41), der in einem Abstand (x) vom verdrehsicheren Element angeordnet ist, wobei der Abstand (x) weniger als die Hälfte der am vorgesehenen Querträgerbalken anliegenden Oberfläche des zweiten Endabschnitts ist.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung an einem Federzinken oder Ähnlichem für eine landwirtschaftliche Maschine, wobei die Vorrichtung eine Befestigung für den Federzinken an einem länglichen Trägerbalken, der quer zur Fahrtrichtung der Maschine angeordnet ist, umfasst, wobei der Federzinken zwei Enden aufweist, von denen das erste Ende zur Bodenbearbeitung, sowohl direkt als auch indirekt durch ein Werkzeug vorgesehen ist, und das zweite Ende vorgesehen ist, um mittels der Befestigung lösbar am Trägerbalken befestigt zu werden.
  • HINTERGRUND
  • Lange wurden Federzinken mit S- und C-förmiger Bauart bei unterschiedlichen Formen landwirtschaftlicher Maschinen verwendet. Sie wurden hauptsächlich für unterschiedliche Formen der Bodenbearbeitung verwendet. Charakteristisch für diese ist, dass sie im Allgemeinen immer mit einer Federbefestigung (Zinkenbefestigung) und mindestens einer Schraube befestigt werden. Trotz anhaltender Anstrengungen verschiedener Hersteller, Alternativen zur traditionellen Zinkenbefestigung zu finden, habend sie in vielen Erscheinungsformen überdauert. Die Zinkenbefestigung hat eine Reihe von Nachteilen, nämlich, da sich der Federzinken oft lockert und um die Drehachse bewegt, es schwierig ist, diesen auf industrielle Weise zusammenzubauen und zusätzliche Kosten für den Zusammenbau verursacht. Der schwierige Zusammenbau hat zu einem Zusammenbau von Eggenzinken mit großem Maßstab geführt, der ergonomischer schwierig ausgeführt werden kann.
  • Ein Ziel der vorliegenden Erfindung ist es, eine Vorrichtung der eingangs beschriebenen Bauart zu schaffen, die die oben beschriebenen Nachteile der bekannten Vorrichtungen dieser Bauart beseitigt und die zudem eine Kosteneffizienz bietet.
  • Das Ziel der Erfindung wurde durch die Vorrichtung erreicht, die die im charakterisierenden Teil des Anspruchs 1 beschriebenen Charakteristiken aufweist.
  • Bevorzugten Ausführungsformen der Erfindung wurden die Charakteristiken verliehen, die in den Unteransprüchen genannt werden.
  • Die Erfindung ist insbesondere für den Zusammenbau aller Bauarten von Federzinken mit rechteckigem Querschnitt geeignet. Solche Federzinken werden in zahlreichen Maschinen wie Eggen, Drillsämaschinen und anderen Arten von landwirtschaftlichen Maschinen verwendet. Sie sind häufig Eggenzinken von S- oder C-Bauart und Zinken von „Crossboard" © Bauart oder Säschare für eine Drillsämaschine.
  • Die Erfindung kann auch für andere Arten von Maschinenelementen, wie Schürfgeräten, zahlreichen Formen von Haltevorrichtungen etc. eingesetzt werden.
  • Die Erfindung löst daher alle obigen Probleme dadurch, dass die Zinkenbefestigung (siehe 1) vollständig beseitigt wurde. Die Zinkenbefestigung wird beseitigt, da dem Verbindungsbereich des Federzinkens eine spezielle Form gegeben wird, um mit einer Schraube mit mindestens einer Seite des Trägerbalkens verbunden zu sein. Dies hat den Vorteil, dass das Lagern eines spezifischen Elements, wie einer Zinkenbefestigung, nicht länger erforderlich ist.
  • Diese Form, zusammen mit einer geeigneten Mutter/Schraubengröße, stellt eine starke, stabile, billige und einfach zusammenzubauende Verbindung dar. Der Trägerbalken, an dem die Federzinken befestigt werden, kann ein massiver Trägerbalken (Stahlplatte), ein hohles Vieleck (beispielsweise ein Trägerbalken mit quadratischem Profil) oder ein offener Trägerbalken, wie ein U-Trägerbalken sein. Der Trägerbalken ist an geeigneten Stellen mit Löchern ausgestattet. In diese Löcher werden Schrauben eingesetzt. Diese können, insbesondere aus ergonomischen Gründen, in geeigneter Weise vorab eingesetzt werden und die Mutter dringt nur in das Gewinde ein (in diesem Fall wird ein Sitz für die Schraube mit offener Entnahme verwendet), so dass die Federzinken an den Schraubenköpfen in der Zusammenbaustellung hängen, um dann die richtige Position einzunehmen, wenn die Muttern in einem vorbestimmten Festziehvorgang, der vorzugsweise mit einem pneumatisch oder hydraulisch betriebenen Werkzeug ausgeführt wird, festgezogen werden. Den Löchern im Trägerbalken kann ein kreisförmiger Querschnitt gegeben werden, wobei die Federzinken an vorbestimmten Positionen eingesetzt werden. Bei bestimmten Positionen, beispielsweise in der Nähe der Räder der Maschine, kann es für den Landwirt zweckdienlich sein, die Position der Federzinken einzustellen. Dies dient dazu, den Abstand zum Rad einzustellen. Dieser Abstand muss verändert werden, wenn die Konsistenz und die Feuchtigkeit des Bodens geändert werden. Der Boden kann auch eine unterschiedliche Menge an Stroh und anderen Kulturpflanzenrückständen/Unkraut enthalten. Wenn die Vorrichtung gemäß der Erfindung bei Drillsämaschinen verwendet wird, kann der Bedarf, die relativen Abstände der Säschare einzustellen, groß sein. Wenn dieser Bedarf auftritt, wird vorgeschlagen, das Loch im gewünschten Maß länglich zu machen. Die Federzinken können auch an einem Trägerbalken eingesetzt werden, der aus zwei Elementen besteht.
  • AUSFÜHRLICHE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • Die Erfindung wir im Folgenden mit Bezug auf die beigefügten Zeichnungen, die bevorzugte Ausführungsformen zeigen, näher beschrieben.
  • 1 ist eine teilweise perspektivische Ansicht einer zuvor bekannten Befestigung für einen Federzinken, dessen Ende durch einen Schlitz in der Befestigung hindurchgeführt und mittels einer Schraube/Mutter-Verbindung befestigt wurde.
  • 2 ist ein Querschnitt durch einen Trägerbalken einer landwirtschaftlichen Maschine, wobei eine erste Ausführungsform einer Vorrichtung gemäß der Erfindung an einem Federzinken oder Ähnlichem gezeigt wird, welcher am Trägerbalken mittels Schraube/Mutter-Verbindung befestigt wurde.
  • 3 zeigt eine Teilansicht, ähnlich der in 2 der ersten Ausführungsform, in einer befestigten, zusammengebauten Stellung.
  • 4 zeigt eine Teilansicht, ähnlich der in 2 der ersten Ausführungsform in einer Stellung, in der die Verbindung in Position gebracht, aber nicht befestigt wurde.
  • 5 zeigt eine Teilansicht, ähnlich der in 2 der ersten Ausführungsform, in einer fast festgezogenen, zusammengebauten Stellung.
  • 6 zeigt eine Teilansicht, ähnlich der in 2 einer zweiten Ausführungsform einer Vorrichtung gemäß der Erfindung an einem Federzinken oder Ähnlichem.
  • 7 zeigt eine Teilansicht, ähnlich der in 2 einer dritten Ausführungsform einer Vorrichtung gemäß der Erfindung an einem Federzinken oder Ähnlichem.
  • 8 zeigt eine Teilansicht, ähnlich der in 2 einer vierten Ausführungsform einer Vorrichtung gemäß der Erfindung an einem Federzinken oder Ähnlichem.
  • 9a-c zeigt eine ebene Ansicht verschiedener Ausführungsformen des Befestigungsendes des Federzinkens oder Ähnlichem.
  • AUSFÜHRLICHE BESCHREIBUNG DER AUSFÜHRUNGSFORMEN DER ERFINDUNG
  • Sich entsprechenden Einzelheiten der unten beschriebenen und in den Zeichnungen gezeigten Ausführungsformen wurden die gleichen Bezugszeichen verliehen.
  • 2 zeigt eine Säschar 1 einer Scheibenbauart, die an einer nicht gezeigten landwirtschaftlichen Maschine befestigt ist. Die Säschar 1 ist drehbar an einem Federzinken 2 von in allgemein rechteckigem Querschnitt befestigt, zumindest am Endabschnitt 3, der lösbar an einem Trägerbalken 4, der an der landwirtschaftlichen Maschine angeordnet ist, befestigt wurde. Der Federzinken 2 ist von der Bauart, die einen Bügel 5 um den Trägerbalken bildet und sich danach, in Fahrtrichtung gesehen, rückwärts bis zu einem anderen Endabschnitt 6 erstreckt, der an der Säschar 1 befestigt ist. Andere Werkzeuge können auch ein anderes Bodenbearbeitungsgerät, wie ein Eggenblatt oder Ähnliches sein. Der Federzinken kann in diesen Fällen eine unterschiedlich Rundung und dadurch eine unterschiedliche Gesamtform aufweisen, die für einige spezielle Fälle weiter erläutert werden wird.
  • Der Trägerbalken 4 weist einen im Wesentlichen rechteckigen Querschnitt mit länglichen Kanten auf, die vorzugsweise mit Rundungen 4a ausgebildet sind und weist eine Seite 4b auf, an der der Endabschnitt 3 des Federzinkens 2 anliegt und lösbar mittels einer Schraube/Mutter-Verbindung 7, 8 befestigt ist, wobei die Schraube durch Löcher 9a und 9b geführt wird, die einander gegenüberliegend im Trägerbalken aufgenommen sind, vergleiche 3. Die im Trägerbalken einander gegenüberliegend aufgenommenen Löcher 9a und 9b werden mit vorbestimmten relativen Zwischenräumen zueinander entlang des Trägerbalkens 4 angeordnet. Für verschiedene, aufeinander folgende Reihen in Fahrtrichtung (durch den Pfeil 10 in 2 gezeigt) von Federzinken 2, sind die Löcher 9a, 9b im Trägerbalken so verteilt, dass die Werkzeuge in Bezug zueinander angeordnet werden, um eine vorbestimmte Bearbeitung des Bodens zu erreichen.
  • Der Federzinken 2 ist in einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung am äußeren Ende 11 gerandet oder nach oben geschmiedet, um mindestens einen Stoppabsatz 12 zu bilden, der dazu gedacht ist, an der Seite 4c des Trägerbalkens 4 anzuliegen. Der Stoppabsatz 12 bildet eine Trägervorrichtung gegen seitliches Verdrehen des Federzinkens 2 während der Bodenbearbeitung. Die Löcher 9a und 9b sind so entlang des Trägerbalkens 4 angeordnet, dass die Schraube/Mutter-Verbindung 7, 8 asymmetrisch (vergleiche die Abstände x und y in 3) in Bezug auf die Mittellinie des Trägerbalkens zusammengebaut wird, beispielsweise näher am äußeren Ende 11 des Federzinkens, um einen besseren Hebelarm x zur Schraube im Fall normaler Belastung bereitzustellen. Der am nächsten zum Stoppabsatz gelegene Hebelarm x ist deshalb kürzer als die Hälfte der Breite des Trägerbalkens 4. Der Abstand x ist die kleinere Hälfte der an den betreffenden Querträgerbalken anliegenden Oberfläche des zweiten Endabschnitts. Die anliegende Oberfläche 4b ist vor allem gleich zur tatsächlich anliegenden Oberfläche des Federzinkens 2 zuzüglich der Außenradien der länglichen Kanten 4a, die sich an jedem Ende der anliegenden Oberflächen befinden.
  • Der Schraubenkopf 13 der Schraube/Mutter-Verbindung 7, 8, die in dieser Ausführungsform unter dem Federzinken 2 in eingesetztem Zustand angeordnet ist, kann vorzugsweise mit einer Rille oder Markierung 14 ausgestattet sein, so dass der Montagearbeiter fühlen kann, dass die Schraube ordnungsgemäß ausgerichtet ist, wenn der Federzinken vorwärts in die Position über der Schraube geführt wird.
  • 4 zeigt einen Federzinken mit einem offenen Schlitz am Ende 11 (siehe unten in 9a). Der Federzinken wurde an der vorher eingesetzten Schraube aufgehängt, wobei die Mutter nur auf das Gewinde aufgesetzt wurde. Es ist sehr vorteilhaft, die Federzinken in dieser Weise zusammenzubauen, da der Arbeitsvorgang aufgeteilt werden kann und der Arbeitsdurchgang ergonomisch richtig ausgeführt werden kann.
  • 5 zeigt einen Federzinken in fast vollständig befestigter Stellung. Die Befestigung mit dem Stoppabsatz 12 wandert aufwärts in die richtige Position und der Federzinken ist befestigt. Der dem Ende 11 am nächsten gelegene Federzinkenstoppabsatz kann einen Winkel zum Abschnitt 3 des Federzinkens 2, der an den Trägerbalken anliegt, aufweisen, der geringer als 90° ist, um eine zusätzliche Spannung gegen den Trägerbalken und dadurch eine festere Verbindung zu erzielen. Dieser spannende Effekt kann auch durch den Stoppabsatz oder die Stoppabsätze, die eine vor allem konkave Form quer zur Breite des Federzinkens aufweisen, erreicht werden, was schwach in den Ausführungsformen von zahlreichen Federzinkenendabschnitten in 9a-c unten angezeigt ist.
  • Anstelle von gerandeten oder nach oben geschmiedeten Stoppabsätzen 12 am Ende 11 kann der Federzinken 2, wie in 6 gezeigt, mit einem vorzugsweise angeschweißten oder angeschmiedeten Stoppflansch 15 versehen sein, der so angeordnet ist, dass er beim Einsetzen des Federzinkens 2 an der Seite des Trägerbalkens 4, die dem Ende 16 des Federzinkens 2 zugewandt ist, endet, beispielsweise in der Stellung, bei der der Federzinken zuerst auf den Trägerbalken 2 in Richtung seines Endes 16 stößt. Die Abstände x und y und dadurch die Stellung des Hebelarms x in dieser Ausführungsform werden relativ zur Ausführungsform gemäß der 2-5 umgekehrt. In diesem Fall kann auch eine Spannung auf den Stoppflansch durch einen Neigung des Flansches von weniger als 90° gegen den Trägerbalken 4 oder eine konkave Form der Oberfläche des Flansches 15 gegen den Trägerbalken 4 angeordnet werden.
  • 7 zeigt eine Ausführungsform eines Federzinkens mit einer Federplatte 17, die am äußeren freien Ende 18 befestigt ist und dadurch einen Eggenzinken 19 bildet. Der Eggenzinken 19 erstreckt sich um den Trägerbalken 4 herum (gestrichelt), doch im Gegensatz zum Federzinken 2 gemäß der 2-5 wird er zurück gebogen nach 20, so dass die Fahrtrichtung gemäß dem Pfeil 21 die umgekehrte ist.
  • 8 zeigt eine weitere Ausführungsform der Befestigung für einen Eggenzinken 22 mit einer am freien Ende befestigten Federplatte 23 oder Ähnlichem. Der Eggenzinken 22 ist in diesem Fall in einem Bogen 24 weg vom Trägerbalken 4 und danach im Wesentlichen in Richtung abwärts in Richtung des Bodens gekrümmt. Die Fahrtrichtung wird durch einen Pfeil 25 gezeigt.
  • 9a-c zeigen mehrere möglichen Formen des Endes des Federzinkens mit einer oder mehreren Stoppabsätzen 12, die angeordnet sind, um an der der Fahrtrichtung 10 zugewandeten Seite des Trägerbalkens 4 anzuliegen.
  • 9a zeigt ein Ende eines Federzinkens 26, bei dem das Material für die vergrößerte Breite zu beiden Stoppabsätzen 27, 28 geschmiedet wird. Zwischen den Stoppabsätzen ist ein offener Schlitz 29 angeordnet, dessen inneres Ende einen Sitz 30 bildet, gegen den der Schraubenschaft einer nicht gezeigten Schraube/Mutter-Verbindung 7, 8 anliegen soll.
  • Zwischen den durch den Schlitz gebildeten Schenkeln 31, 32, an deren äußeren Enden die Stoppabsätze 27 und 28 nach oben gebogen oder geschmiedet sind, weitet sich der Schlitz nach außen in Richtung seiner Öffnung, um einen vorbestimmten Winkel zu bilden. Die Stoppabsätze formen dadurch auch einen Winkel in Bezug zueinander, so dass die äußeren Enden 33 und 34 der Stoppabsätze zunächst zum Anliegen an der äußeren Seite eines nicht gezeigten Trägerbalkens kommen. Dadurch wird ein zusätzliches Festziehen des Federzinkens 26 gegen den Trägerbalken erreicht.
  • 9a zeigt ferner zwei Linien (A-A und B-B), deren Befestigungsbereich vorteilhafterweise geringfügig in die Richtung der Oberfläche, die dazu gedacht ist, am Trägerbalken anzuliegen, gebogen wird. Die Biegung ist so angepasst, dass dem Bereich, der über dem Schraubenkopf liegt, ein Abstand zum Trägerbalken in unangezogenem Zustand gegeben werden soll. Der Bereich kann in festgezogener Stellung am Trägerbalken anliegen. Er kann auch so tief gebogen oder ausgehöhlt sein, dass sich sogar in der festgezogenen Stellung ein kleiner Abstand zum Trägerbalken über dem Schraubenkopf ergibt. Die Biegung oder Höhlung kann verschiedene geometrische Formen aufweisen. Das Ziel der Biegung ist es, das Anliegen am Trägerbalken mit einem Abstand von der Mittellinie der Schraube sicherzustellen.
  • 9b zeigt eine Ausführungsform des Befestigungsendes eines Federzinkens 35 mit einem vollständigen Stoppabsatz 36 und einem Loch 37 zum Einsetzen einer nicht gezeigten Schraube/Mutter-Verbindung. Das Material des Federzinkens 35 wird geschmiedet, um eine vergrößerte Breite am Befestigungsende an einem nicht gezeigten Trägerbalken zu erreichen. Die dem Trägerbalken zugewandte Oberfläche 38 des Stoppabsatzes 36 kann konkav geformt sein, um, wie in der Ausführungsform in 9a, eine zusätzliche Federungsbefestigung am Trägerbalken zu schaffen.
  • 9c zeigt eine Ausführungsform des Befestigungsendes eines Federzinkens 39 mit einem vollständigen Stoppabsatz 40 und einem Loch 41 zum Einsetzen auf einem nicht gezeigten Trägerbalken mittels einer nicht gezeigten Schraube/Mutter-Verbindung. Auch hier kann eine zusätzliche Befestigung durch den gebogenen Stoppabsatz erreicht werden, so dass die Enden 42 und 43 zuerst zum Anliegen an einem nicht gezeigten Trägerbalken beim Festziehen einer nicht gezeigten Schraube/Mutter-Verbindung kommen.
  • Ungeachtet dessen, wie das Loch geformt ist, wird der Federzinken fest durch zwei Festziehvorrichtungen gehalten:
    • 1. Die anliegende Oberfläche des Federzinkens wird geringfügig konkav ausgebildet, so dass der Teil der Feder, der über dem Schraubenkopf liegt, nicht ohne Kraft am Trägerbalken anliegt. Dadurch wird sichergestellt, dass die äußeren Teile der anliegenden Oberfläche gegen den Trägerbalken gedrückt werden. Dies ergibt eine gute Stabilität und wirkt mit der anderen Festziehvorrichtung zusammen.
    • 2. Die andere Festziehvorrichtung sperrt den Federzinken in einem vorbestimmten Winkel, der üblicherweise 90° gegenüber dem Trägerbalken ist. Wenn der Federzinken in Richtung des Trägerbalkens durch die Mutter, die festgezogen wird, hochgedrückt wird, zieht sich der äußere Teil der Stoppabsätze gegen die Kante des Trägerbalkens und der Schraube fest, die sich wiederum gegen die Kante des Lochs festzieht. Indem man den verschiedenen Teilen die richtigen Größen und Formen gibt, wird eine sehr leicht zusammengebaute und starke Verbindung bei niedrigen Kosten erreicht. Es ist für die Funktion der Verbindung nicht unbedingt notwendig, dass eine hohe Spannung gegen die Absätze erreicht wird. Wenn jedoch die Abmessung x die Abmessung y in 3 übersteigt, kann sich der Federzinken anschließend lockern, da der Winkel nicht vollständig befestigt wird.
  • Das Loch im Trägerbalken kann in dem Teil der Trägerbalkenhälfte aufgenommen werden, die dem Stoppabsatz oder Stoppflansch am nächsten gelegen ist, da es vorteilhaft ist, dass der Hebelarm hinter dem Bolzen länger ist als derjenige davor, die Feder, die oft ein Federzinken ist, wird durch den Bodenwiderstand zurück gebogen. Die Kraft, die vorwärts biegt, ist meistens der Rückstoß, wenn ein Federzinken ein Hindernis überwunden hat, wie beispielsweise einen Stein.
  • Den Stoppabsätzen, die entsprechend nach oben geschmiedet sind, haben vorteilhafterweise eine solche Form, dass das äußerste Ende gegen den Trägerblaken drückt, was bedeutet, dass der Winkel weniger als 90° beträgt. Diese Form stellt eine optimale Winkelbefestigung bereit. Um die Winkelbefestigung weiter zu verbessern, kann die Breite des Federzinkens im Verbindungsbereich durch den offenen Schlitz oder die Aussparung, die ausgeklopft und nur ausgestanzt sind, vergrößert werden. Die Breite des Materials wird dadurch verringert und der Abstand zu dem äußeren Teil der Absätze vergrößert. Dem Schlitz oder der Aussparung kann entsprechend eine vergrößerte Breite in Richtung der Stoppabsätze gegeben werden, um den Zusammenbau zu vereinfachen und vergrößert ferner die anliegende Oberfläche des äußeren Bereichs der Absätze.
  • Zur Drehverriegelung wird an der Schraube geeigneterweise ein kombiniertes rundes und quadratisches Teil direkt über dem Kopf angebracht. Ein rundes Teil, um scharfe Ecken im Verbindungsbereich des Federzinkens zu vermeiden. Es ist wichtig, in diesem Bereich Ecken zu vermeiden, da Ecken häufig Belastungskonzentrationen ergeben, bei denen Risse entstehen. Auf der gegenüberliegenden Seite kann der Schraube geeigneterweise die Form eines halben Quadrats gegeben werden. Dies ergibt eine Drehverriegelung im Federzinkenschlitz oder -loch. Es stellt auch die Möglichkeit bereit, die Schraube in quadratische Löcher für die Verwendung in anderem Zusammenhang einzusetzen.
  • Der Mutter 8 der Schraube 7 wird geeigneterweise eine Form mit vergrößertem Fuß gegeben, um einen stark festziehenden Vorgang ohne Verformung der Mutterseite 4d des Trägerbalkens mit dünnerwandigen Profilen zu erlauben. Die Schraube kann besonders angepasst sein, um eine optimale Verbindung beim Einsetzen in längliche Löcher zu ergeben. Es ist dann ein Vorteil, wenn die Schraube einen ebenen Teil aufweist, der an der ebenen Oberfläche des Lochs in Richtung der Vorderseite anliegt (beispielsweise in Richtung der Stoppabsätze).
  • Der Schlitz oder die Aussparung ist aus der Sicht des Einsetzens praktisch. Eine Alternative zum offenen Schlitz ist ein Loch. Während des Zusammenbaus muss man dann den Federzinken in einer Hand halten und die Schraube mit der anderen einsetzen. Dieser Vorgang ist möglich, aber schließt einen zusätzlichen Vorgang während des Zusammenbaus ein.
  • Die Vorrichtung gemäß der Erfindung kann natürlich weiter innerhalb des Rahmens der angefügten Ansprüche abgeändert werden.
  • Zusammenfassung
  • Die Erfindung betrifft einen Federzinken (2) oder Ähnliches für eine landwirtschaftliche Maschine mit einem quer angeordneten Trägerbalken (4), wobei die Vorrichtung eine Querbalkenbefestigung (7, 8, 9a, 9b) für den Federzinken (2) umfasst, wobei dieser Federzinken zwei Enden aufweist, von denen ein erster Endabschnitt (6) zur Bodenbearbeitung geeignet ist, sowohl direkt als auch indirekt über ein Werkzeug und von denen ein zweiter Endabschnitt (3) mittels der Befestigung (7, 8, 9a, 9b) lösbar befestigt wird. Die Vorrichtung umfasst am zweiten Endabschnitt (3) ein verdrehsicheres Element (12, 15, 27, 28, 36, 40), um das Verdrehen des Federzinkens (2) während jeder Ungleichbelastung zu verhindern und einen Schraube/Mutter-Verbindungssitz (30, 37, 41), der in einem Abstand (x) vom verdrehsicheren Element angeordnet ist, wobei der Abstand (x) weniger als die Hälfte der am vorgesehenen Querträgerbalken anliegenden Oberfläche des zweiten Endabschnitts ist.

Claims (10)

  1. Vorrichtung an einem Federzinken (2) oder Ähnlichem für eine landwirtschaftliche Maschine mit einem quer angeordneten Trägerbalken (4), wobei die Vorrichtung eine Querbalkenbefestigung (7, 8, 9a, 9b) für den Federzinken (2) umfasst, wobei dieser Federzinken zwei Enden aufweist, von denen ein erster Endabschnitt (6) zur Bodenbearbeitung, sowohl direkt als auch indirekt über ein Werkzeug geeignet ist, und von denen ein zweiter Endabschnitt (3) dazu gedacht ist, mittels der Befestigung (7, 8, 9a, 9b) lösbar befestigt zu sein, dadurch gekennzeichnet, dass sie am zweiten Endabschnitt (3) ein verdrehsicheres Element (12, 15, 27, 28, 36, 40) umfasst, das dazu gedacht ist, das Verdrehen des Federzinkens (2) während jeder seiner Ungleichbelastung zu verhindern und einen Schraube/Mutter-Verbindungssitz (30, 37, 41), der in einem Abstand (x) vom verdrehsicheren Element angeordnet ist, wobei der Abstand (x) weniger als die Hälfte der am vorgesehenen Querträgerbalken anliegenden Oberfläche des zweiten Endabschnitts ist.
  2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das verdrehsichere Element ein Stoppabsatz (12, 27, 28, 36, 40) ist, welcher durch das äußere Ende (11) des Endabschnitts (3) des Federzinkens (2), der hauptsächlich um 90° in Bezug auf die besagte anliegende Oberfläche in Richtung der vorgesehenen Seitenoberfläche (12) des Trägerbalkens, die der Fahrtrichtung (10) zugewandt ist, gebogen ist, gebildet wird.
  3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Stoppabsatz (12, 27, 28, 36, 40) um mehr als 90° gebogen ist.
  4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das verdrehsichere Element ein Stoppabsatz (15) ist, welcher am Federzinken (2) am Ende der anliegenden Oberfläche des zweiten Endabschnitts (3), der vom Ende (16) des Federzinkens (2) abgewandt ist, angebracht, vorzugsweise festgeschweißt ist.
  5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1-4, dadurch gekennzeichnet, dass die anliegende Oberfläche (4b) hauptsächlich gleich zur tatsächlich anliegenden Oberfläche des Federzinkens (2) ist, zuzüglich der Außenradien der länglichen Kanten 4a, die sich an jedem Ende der anliegenden Oberfläche befinden.
  6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1-5, dadurch gekennzeichnet, dass der Schraube/Mutter-Verbindungssitz die inneren Kante eines Schlitzes (29), der am zweiten Ende (11, 27, 28) angeordnet ist, umfasst.
  7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass sich der Schlitz (29) in Richtung der äußeren Enden (27, 28) der Schenkel des Schlitzes weitet.
  8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1-5, dadurch gekennzeichnet, dass der Schraube/Mutter-Verbindungssitz (30) ein geschlossener Schlitz oder ein Loch (37, 41) ist und den Teil des Schlitzes oder Lochs umfasst, das vom zweiten Ende des Federzinkens (2) abgewandt ist.
  9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1-5, dadurch gekennzeichnet, dass der Schraube/Mutter-Verbindungssitz (30) ein rundes Loch ist (37, 41).
  10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1-9, dadurch gekennzeichnet, dass die anliegende Oberfläche des verdrehsicheren Elementes (12, 15, 27, 28, 40) des Federzinkens (2) an der befestigten Zinkenbefestigung konkav oder gebogen ist, so dass die äußeren Kanten des verdrehsicheren Elementes erst beim Festziehen der Querträgerbalkenbefestigung (7, 8) zum Anliegen kommen, um eine systemimmanente Spannung zu erzeugen.
DE112006000236T 2005-02-02 2006-01-31 Vorrichtung an einem Federzinken oder Ähnlichem für eine landwirtschaftliche Maschine Withdrawn DE112006000236T5 (de)

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DE (1) DE112006000236T5 (de)
SE (1) SE0500263L (de)
WO (1) WO2006083216A1 (de)

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DE202015001952U1 (de) 2015-03-13 2015-04-23 LAMATOR GmbH Landwirtschaftliche Maschinenausrüstungen Anordnung zur Befestigung eines Spiral-Federzinkens am Rahmenprofil eines Bodenbearbeitungswerkzeuges
DE102015003159A1 (de) 2015-03-13 2016-09-15 LAMATOR GmbH Landwirtschaftliche Maschinenausrüstungen Anordnung zur Befestigung eines Spiral-Federzinkens am Rahmenprofil eines Bodenbearbeitungswerkzeuges

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