-
Die
Erfindung betrifft eine Vorrichtung an einem Federzinken oder Ähnlichem
für eine
landwirtschaftliche Maschine, wobei die Vorrichtung eine Befestigung
für den
Federzinken an einem länglichen Trägerbalken,
der quer zur Fahrtrichtung der Maschine angeordnet ist, umfasst,
wobei der Federzinken zwei Enden aufweist, von denen das erste Ende
zur Bodenbearbeitung, sowohl direkt als auch indirekt durch ein
Werkzeug vorgesehen ist, und das zweite Ende vorgesehen ist, um
mittels der Befestigung lösbar
am Trägerbalken
befestigt zu werden.
-
HINTERGRUND
-
Lange
wurden Federzinken mit S- und C-förmiger Bauart bei unterschiedlichen
Formen landwirtschaftlicher Maschinen verwendet. Sie wurden hauptsächlich für unterschiedliche
Formen der Bodenbearbeitung verwendet. Charakteristisch für diese
ist, dass sie im Allgemeinen immer mit einer Federbefestigung (Zinkenbefestigung)
und mindestens einer Schraube befestigt werden. Trotz anhaltender Anstrengungen
verschiedener Hersteller, Alternativen zur traditionellen Zinkenbefestigung
zu finden, habend sie in vielen Erscheinungsformen überdauert.
Die Zinkenbefestigung hat eine Reihe von Nachteilen, nämlich, da
sich der Federzinken oft lockert und um die Drehachse bewegt, es
schwierig ist, diesen auf industrielle Weise zusammenzubauen und zusätzliche
Kosten für
den Zusammenbau verursacht. Der schwierige Zusammenbau hat zu einem Zusammenbau
von Eggenzinken mit großem
Maßstab
geführt,
der ergonomischer schwierig ausgeführt werden kann.
-
Ein
Ziel der vorliegenden Erfindung ist es, eine Vorrichtung der eingangs
beschriebenen Bauart zu schaffen, die die oben beschriebenen Nachteile der
bekannten Vorrichtungen dieser Bauart beseitigt und die zudem eine
Kosteneffizienz bietet.
-
Das
Ziel der Erfindung wurde durch die Vorrichtung erreicht, die die
im charakterisierenden Teil des Anspruchs 1 beschriebenen Charakteristiken aufweist.
-
Bevorzugten
Ausführungsformen
der Erfindung wurden die Charakteristiken verliehen, die in den
Unteransprüchen
genannt werden.
-
Die
Erfindung ist insbesondere für
den Zusammenbau aller Bauarten von Federzinken mit rechteckigem
Querschnitt geeignet. Solche Federzinken werden in zahlreichen Maschinen
wie Eggen, Drillsämaschinen
und anderen Arten von landwirtschaftlichen Maschinen verwendet.
Sie sind häufig Eggenzinken
von S- oder C-Bauart und Zinken von „Crossboard" © Bauart
oder Säschare
für eine
Drillsämaschine.
-
Die
Erfindung kann auch für
andere Arten von Maschinenelementen, wie Schürfgeräten, zahlreichen Formen von
Haltevorrichtungen etc. eingesetzt werden.
-
Die
Erfindung löst
daher alle obigen Probleme dadurch, dass die Zinkenbefestigung (siehe 1)
vollständig
beseitigt wurde. Die Zinkenbefestigung wird beseitigt, da dem Verbindungsbereich des
Federzinkens eine spezielle Form gegeben wird, um mit einer Schraube
mit mindestens einer Seite des Trägerbalkens verbunden zu sein.
Dies hat den Vorteil, dass das Lagern eines spezifischen Elements,
wie einer Zinkenbefestigung, nicht länger erforderlich ist.
-
Diese
Form, zusammen mit einer geeigneten Mutter/Schraubengröße, stellt
eine starke, stabile, billige und einfach zusammenzubauende Verbindung dar.
Der Trägerbalken, an
dem die Federzinken befestigt werden, kann ein massiver Trägerbalken (Stahlplatte),
ein hohles Vieleck (beispielsweise ein Trägerbalken mit quadratischem
Profil) oder ein offener Trägerbalken,
wie ein U-Trägerbalken
sein. Der Trägerbalken
ist an geeigneten Stellen mit Löchern ausgestattet.
In diese Löcher
werden Schrauben eingesetzt. Diese können, insbesondere aus ergonomischen
Gründen,
in geeigneter Weise vorab eingesetzt werden und die Mutter dringt
nur in das Gewinde ein (in diesem Fall wird ein Sitz für die Schraube mit
offener Entnahme verwendet), so dass die Federzinken an den Schraubenköpfen in
der Zusammenbaustellung hängen,
um dann die richtige Position einzunehmen, wenn die Muttern in einem
vorbestimmten Festziehvorgang, der vorzugsweise mit einem pneumatisch
oder hydraulisch betriebenen Werkzeug ausgeführt wird, festgezogen werden.
Den Löchern
im Trägerbalken
kann ein kreisförmiger Querschnitt
gegeben werden, wobei die Federzinken an vorbestimmten Positionen
eingesetzt werden. Bei bestimmten Positionen, beispielsweise in
der Nähe der
Räder der
Maschine, kann es für
den Landwirt zweckdienlich sein, die Position der Federzinken einzustellen.
Dies dient dazu, den Abstand zum Rad einzustellen. Dieser Abstand
muss verändert
werden, wenn die Konsistenz und die Feuchtigkeit des Bodens geändert werden.
Der Boden kann auch eine unterschiedliche Menge an Stroh und anderen
Kulturpflanzenrückständen/Unkraut
enthalten. Wenn die Vorrichtung gemäß der Erfindung bei Drillsämaschinen
verwendet wird, kann der Bedarf, die relativen Abstände der
Säschare
einzustellen, groß sein. Wenn
dieser Bedarf auftritt, wird vorgeschlagen, das Loch im gewünschten
Maß länglich zu
machen. Die Federzinken können
auch an einem Trägerbalken eingesetzt
werden, der aus zwei Elementen besteht.
-
AUSFÜHRLICHE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
-
Die
Erfindung wir im Folgenden mit Bezug auf die beigefügten Zeichnungen,
die bevorzugte Ausführungsformen
zeigen, näher
beschrieben.
-
1 ist
eine teilweise perspektivische Ansicht einer zuvor bekannten Befestigung
für einen
Federzinken, dessen Ende durch einen Schlitz in der Befestigung
hindurchgeführt
und mittels einer Schraube/Mutter-Verbindung befestigt wurde.
-
2 ist
ein Querschnitt durch einen Trägerbalken
einer landwirtschaftlichen Maschine, wobei eine erste Ausführungsform
einer Vorrichtung gemäß der Erfindung
an einem Federzinken oder Ähnlichem gezeigt
wird, welcher am Trägerbalken
mittels Schraube/Mutter-Verbindung befestigt wurde.
-
3 zeigt
eine Teilansicht, ähnlich
der in 2 der ersten Ausführungsform, in einer befestigten,
zusammengebauten Stellung.
-
4 zeigt
eine Teilansicht, ähnlich
der in 2 der ersten Ausführungsform in einer Stellung, in
der die Verbindung in Position gebracht, aber nicht befestigt wurde.
-
5 zeigt
eine Teilansicht, ähnlich
der in 2 der ersten Ausführungsform, in einer fast festgezogenen,
zusammengebauten Stellung.
-
6 zeigt
eine Teilansicht, ähnlich
der in 2 einer zweiten Ausführungsform einer Vorrichtung
gemäß der Erfindung
an einem Federzinken oder Ähnlichem.
-
7 zeigt
eine Teilansicht, ähnlich
der in 2 einer dritten Ausführungsform einer Vorrichtung
gemäß der Erfindung
an einem Federzinken oder Ähnlichem.
-
8 zeigt
eine Teilansicht, ähnlich
der in 2 einer vierten Ausführungsform einer Vorrichtung
gemäß der Erfindung
an einem Federzinken oder Ähnlichem.
-
9a-c
zeigt eine ebene Ansicht verschiedener Ausführungsformen des Befestigungsendes des
Federzinkens oder Ähnlichem.
-
AUSFÜHRLICHE BESCHREIBUNG DER AUSFÜHRUNGSFORMEN
DER ERFINDUNG
-
Sich
entsprechenden Einzelheiten der unten beschriebenen und in den Zeichnungen
gezeigten Ausführungsformen
wurden die gleichen Bezugszeichen verliehen.
-
2 zeigt
eine Säschar 1 einer
Scheibenbauart, die an einer nicht gezeigten landwirtschaftlichen
Maschine befestigt ist. Die Säschar 1 ist
drehbar an einem Federzinken 2 von in allgemein rechteckigem
Querschnitt befestigt, zumindest am Endabschnitt 3, der
lösbar
an einem Trägerbalken 4,
der an der landwirtschaftlichen Maschine angeordnet ist, befestigt
wurde. Der Federzinken 2 ist von der Bauart, die einen
Bügel 5 um
den Trägerbalken
bildet und sich danach, in Fahrtrichtung gesehen, rückwärts bis zu
einem anderen Endabschnitt 6 erstreckt, der an der Säschar 1 befestigt
ist. Andere Werkzeuge können
auch ein anderes Bodenbearbeitungsgerät, wie ein Eggenblatt oder Ähnliches
sein. Der Federzinken kann in diesen Fällen eine unterschiedlich Rundung und
dadurch eine unterschiedliche Gesamtform aufweisen, die für einige
spezielle Fälle
weiter erläutert werden
wird.
-
Der
Trägerbalken 4 weist
einen im Wesentlichen rechteckigen Querschnitt mit länglichen
Kanten auf, die vorzugsweise mit Rundungen 4a ausgebildet sind
und weist eine Seite 4b auf, an der der Endabschnitt 3 des
Federzinkens 2 anliegt und lösbar mittels einer Schraube/Mutter-Verbindung 7, 8 befestigt
ist, wobei die Schraube durch Löcher 9a und 9b geführt wird,
die einander gegenüberliegend
im Trägerbalken
aufgenommen sind, vergleiche 3. Die im
Trägerbalken
einander gegenüberliegend
aufgenommenen Löcher 9a und 9b werden
mit vorbestimmten relativen Zwischenräumen zueinander entlang des
Trägerbalkens 4 angeordnet.
Für verschiedene,
aufeinander folgende Reihen in Fahrtrichtung (durch den Pfeil 10 in 2 gezeigt)
von Federzinken 2, sind die Löcher 9a, 9b im
Trägerbalken
so verteilt, dass die Werkzeuge in Bezug zueinander angeordnet werden,
um eine vorbestimmte Bearbeitung des Bodens zu erreichen.
-
Der
Federzinken 2 ist in einer bevorzugten Ausführungsform
der Erfindung am äußeren Ende 11 gerandet
oder nach oben geschmiedet, um mindestens einen Stoppabsatz 12 zu
bilden, der dazu gedacht ist, an der Seite 4c des Trägerbalkens 4 anzuliegen.
Der Stoppabsatz 12 bildet eine Trägervorrichtung gegen seitliches
Verdrehen des Federzinkens 2 während der Bodenbearbeitung.
Die Löcher 9a und 9b sind
so entlang des Trägerbalkens 4 angeordnet, dass
die Schraube/Mutter-Verbindung 7, 8 asymmetrisch
(vergleiche die Abstände
x und y in 3) in Bezug auf die Mittellinie
des Trägerbalkens
zusammengebaut wird, beispielsweise näher am äußeren Ende 11 des
Federzinkens, um einen besseren Hebelarm x zur Schraube im Fall
normaler Belastung bereitzustellen. Der am nächsten zum Stoppabsatz gelegene
Hebelarm x ist deshalb kürzer
als die Hälfte der
Breite des Trägerbalkens 4.
Der Abstand x ist die kleinere Hälfte
der an den betreffenden Querträgerbalken
anliegenden Oberfläche
des zweiten Endabschnitts. Die anliegende Oberfläche 4b ist vor allem
gleich zur tatsächlich
anliegenden Oberfläche des
Federzinkens 2 zuzüglich
der Außenradien
der länglichen
Kanten 4a, die sich an jedem Ende der anliegenden Oberflächen befinden.
-
Der
Schraubenkopf 13 der Schraube/Mutter-Verbindung 7, 8,
die in dieser Ausführungsform unter
dem Federzinken 2 in eingesetztem Zustand angeordnet ist,
kann vorzugsweise mit einer Rille oder Markierung 14 ausgestattet
sein, so dass der Montagearbeiter fühlen kann, dass die Schraube
ordnungsgemäß ausgerichtet
ist, wenn der Federzinken vorwärts
in die Position über
der Schraube geführt wird.
-
4 zeigt
einen Federzinken mit einem offenen Schlitz am Ende 11 (siehe
unten in 9a). Der Federzinken wurde an
der vorher eingesetzten Schraube aufgehängt, wobei die Mutter nur auf
das Gewinde aufgesetzt wurde. Es ist sehr vorteilhaft, die Federzinken
in dieser Weise zusammenzubauen, da der Arbeitsvorgang aufgeteilt
werden kann und der Arbeitsdurchgang ergonomisch richtig ausgeführt werden
kann.
-
5 zeigt
einen Federzinken in fast vollständig
befestigter Stellung. Die Befestigung mit dem Stoppabsatz 12 wandert
aufwärts
in die richtige Position und der Federzinken ist befestigt. Der
dem Ende 11 am nächsten
gelegene Federzinkenstoppabsatz kann einen Winkel zum Abschnitt 3 des
Federzinkens 2, der an den Trägerbalken anliegt, aufweisen,
der geringer als 90° ist,
um eine zusätzliche
Spannung gegen den Trägerbalken
und dadurch eine festere Verbindung zu erzielen. Dieser spannende
Effekt kann auch durch den Stoppabsatz oder die Stoppabsätze, die
eine vor allem konkave Form quer zur Breite des Federzinkens aufweisen,
erreicht werden, was schwach in den Ausführungsformen von zahlreichen Federzinkenendabschnitten
in 9a-c unten angezeigt ist.
-
Anstelle
von gerandeten oder nach oben geschmiedeten Stoppabsätzen 12 am
Ende 11 kann der Federzinken 2, wie in 6 gezeigt,
mit einem vorzugsweise angeschweißten oder angeschmiedeten Stoppflansch 15 versehen
sein, der so angeordnet ist, dass er beim Einsetzen des Federzinkens 2 an
der Seite des Trägerbalkens 4,
die dem Ende 16 des Federzinkens 2 zugewandt ist,
endet, beispielsweise in der Stellung, bei der der Federzinken zuerst auf
den Trägerbalken 2 in
Richtung seines Endes 16 stößt. Die Abstände x und
y und dadurch die Stellung des Hebelarms x in dieser Ausführungsform
werden relativ zur Ausführungsform
gemäß der 2-5 umgekehrt.
In diesem Fall kann auch eine Spannung auf den Stoppflansch durch
einen Neigung des Flansches von weniger als 90° gegen den Trägerbalken 4 oder
eine konkave Form der Oberfläche
des Flansches 15 gegen den Trägerbalken 4 angeordnet
werden.
-
7 zeigt
eine Ausführungsform
eines Federzinkens mit einer Federplatte 17, die am äußeren freien
Ende 18 befestigt ist und dadurch einen Eggenzinken 19 bildet.
Der Eggenzinken 19 erstreckt sich um den Trägerbalken 4 herum
(gestrichelt), doch im Gegensatz zum Federzinken 2 gemäß der 2-5 wird
er zurück
gebogen nach 20, so dass die Fahrtrichtung gemäß dem Pfeil 21 die
umgekehrte ist.
-
8 zeigt
eine weitere Ausführungsform der
Befestigung für
einen Eggenzinken 22 mit einer am freien Ende befestigten
Federplatte 23 oder Ähnlichem.
Der Eggenzinken 22 ist in diesem Fall in einem Bogen 24 weg
vom Trägerbalken 4 und
danach im Wesentlichen in Richtung abwärts in Richtung des Bodens
gekrümmt.
Die Fahrtrichtung wird durch einen Pfeil 25 gezeigt.
-
9a-c
zeigen mehrere möglichen
Formen des Endes des Federzinkens mit einer oder mehreren Stoppabsätzen 12,
die angeordnet sind, um an der der Fahrtrichtung 10 zugewandeten
Seite des Trägerbalkens 4 anzuliegen.
-
9a zeigt
ein Ende eines Federzinkens 26, bei dem das Material für die vergrößerte Breite
zu beiden Stoppabsätzen 27, 28 geschmiedet
wird. Zwischen den Stoppabsätzen
ist ein offener Schlitz 29 angeordnet, dessen inneres Ende
einen Sitz 30 bildet, gegen den der Schraubenschaft einer
nicht gezeigten Schraube/Mutter-Verbindung 7, 8 anliegen soll.
-
Zwischen
den durch den Schlitz gebildeten Schenkeln 31, 32,
an deren äußeren Enden
die Stoppabsätze 27 und 28 nach
oben gebogen oder geschmiedet sind, weitet sich der Schlitz nach
außen in
Richtung seiner Öffnung,
um einen vorbestimmten Winkel zu bilden. Die Stoppabsätze formen
dadurch auch einen Winkel in Bezug zueinander, so dass die äußeren Enden 33 und 34 der
Stoppabsätze
zunächst
zum Anliegen an der äußeren Seite
eines nicht gezeigten Trägerbalkens
kommen. Dadurch wird ein zusätzliches
Festziehen des Federzinkens 26 gegen den Trägerbalken
erreicht.
-
9a zeigt
ferner zwei Linien (A-A und B-B), deren Befestigungsbereich vorteilhafterweise geringfügig in die
Richtung der Oberfläche,
die dazu gedacht ist, am Trägerbalken
anzuliegen, gebogen wird. Die Biegung ist so angepasst, dass dem
Bereich, der über
dem Schraubenkopf liegt, ein Abstand zum Trägerbalken in unangezogenem
Zustand gegeben werden soll. Der Bereich kann in festgezogener Stellung
am Trägerbalken
anliegen. Er kann auch so tief gebogen oder ausgehöhlt sein,
dass sich sogar in der festgezogenen Stellung ein kleiner Abstand
zum Trägerbalken über dem
Schraubenkopf ergibt. Die Biegung oder Höhlung kann verschiedene geometrische
Formen aufweisen. Das Ziel der Biegung ist es, das Anliegen am Trägerbalken
mit einem Abstand von der Mittellinie der Schraube sicherzustellen.
-
9b zeigt
eine Ausführungsform
des Befestigungsendes eines Federzinkens 35 mit einem vollständigen Stoppabsatz 36 und
einem Loch 37 zum Einsetzen einer nicht gezeigten Schraube/Mutter-Verbindung.
Das Material des Federzinkens 35 wird geschmiedet, um eine
vergrößerte Breite
am Befestigungsende an einem nicht gezeigten Trägerbalken zu erreichen. Die
dem Trägerbalken
zugewandte Oberfläche 38 des
Stoppabsatzes 36 kann konkav geformt sein, um, wie in der
Ausführungsform
in 9a, eine zusätzliche
Federungsbefestigung am Trägerbalken
zu schaffen.
-
9c zeigt
eine Ausführungsform
des Befestigungsendes eines Federzinkens 39 mit einem vollständigen Stoppabsatz 40 und
einem Loch 41 zum Einsetzen auf einem nicht gezeigten Trägerbalken
mittels einer nicht gezeigten Schraube/Mutter-Verbindung. Auch hier kann eine zusätzliche
Befestigung durch den gebogenen Stoppabsatz erreicht werden, so
dass die Enden 42 und 43 zuerst zum Anliegen an
einem nicht gezeigten Trägerbalken
beim Festziehen einer nicht gezeigten Schraube/Mutter-Verbindung
kommen.
-
Ungeachtet
dessen, wie das Loch geformt ist, wird der Federzinken fest durch
zwei Festziehvorrichtungen gehalten:
- 1. Die
anliegende Oberfläche
des Federzinkens wird geringfügig
konkav ausgebildet, so dass der Teil der Feder, der über dem
Schraubenkopf liegt, nicht ohne Kraft am Trägerbalken anliegt. Dadurch
wird sichergestellt, dass die äußeren Teile der
anliegenden Oberfläche
gegen den Trägerbalken
gedrückt
werden. Dies ergibt eine gute Stabilität und wirkt mit der anderen
Festziehvorrichtung zusammen.
- 2. Die andere Festziehvorrichtung sperrt den Federzinken in
einem vorbestimmten Winkel, der üblicherweise
90° gegenüber dem
Trägerbalken
ist. Wenn der Federzinken in Richtung des Trägerbalkens durch die Mutter,
die festgezogen wird, hochgedrückt
wird, zieht sich der äußere Teil
der Stoppabsätze
gegen die Kante des Trägerbalkens
und der Schraube fest, die sich wiederum gegen die Kante des Lochs
festzieht. Indem man den verschiedenen Teilen die richtigen Größen und
Formen gibt, wird eine sehr leicht zusammengebaute und starke Verbindung
bei niedrigen Kosten erreicht. Es ist für die Funktion der Verbindung nicht
unbedingt notwendig, dass eine hohe Spannung gegen die Absätze erreicht
wird. Wenn jedoch die Abmessung x die Abmessung y in 3 übersteigt,
kann sich der Federzinken anschließend lockern, da der Winkel
nicht vollständig
befestigt wird.
-
Das
Loch im Trägerbalken
kann in dem Teil der Trägerbalkenhälfte aufgenommen
werden, die dem Stoppabsatz oder Stoppflansch am nächsten gelegen
ist, da es vorteilhaft ist, dass der Hebelarm hinter dem Bolzen
länger
ist als derjenige davor, die Feder, die oft ein Federzinken ist,
wird durch den Bodenwiderstand zurück gebogen. Die Kraft, die
vorwärts
biegt, ist meistens der Rückstoß, wenn
ein Federzinken ein Hindernis überwunden
hat, wie beispielsweise einen Stein.
-
Den
Stoppabsätzen,
die entsprechend nach oben geschmiedet sind, haben vorteilhafterweise eine
solche Form, dass das äußerste Ende
gegen den Trägerblaken
drückt,
was bedeutet, dass der Winkel weniger als 90° beträgt. Diese Form stellt eine optimale
Winkelbefestigung bereit. Um die Winkelbefestigung weiter zu verbessern,
kann die Breite des Federzinkens im Verbindungsbereich durch den
offenen Schlitz oder die Aussparung, die ausgeklopft und nur ausgestanzt
sind, vergrößert werden.
Die Breite des Materials wird dadurch verringert und der Abstand
zu dem äußeren Teil
der Absätze
vergrößert. Dem
Schlitz oder der Aussparung kann entsprechend eine vergrößerte Breite
in Richtung der Stoppabsätze
gegeben werden, um den Zusammenbau zu vereinfachen und vergrößert ferner
die anliegende Oberfläche
des äußeren Bereichs
der Absätze.
-
Zur
Drehverriegelung wird an der Schraube geeigneterweise ein kombiniertes
rundes und quadratisches Teil direkt über dem Kopf angebracht. Ein rundes
Teil, um scharfe Ecken im Verbindungsbereich des Federzinkens zu
vermeiden. Es ist wichtig, in diesem Bereich Ecken zu vermeiden,
da Ecken häufig
Belastungskonzentrationen ergeben, bei denen Risse entstehen. Auf
der gegenüberliegenden Seite
kann der Schraube geeigneterweise die Form eines halben Quadrats
gegeben werden. Dies ergibt eine Drehverriegelung im Federzinkenschlitz
oder -loch. Es stellt auch die Möglichkeit
bereit, die Schraube in quadratische Löcher für die Verwendung in anderem
Zusammenhang einzusetzen.
-
Der
Mutter 8 der Schraube 7 wird geeigneterweise eine
Form mit vergrößertem Fuß gegeben,
um einen stark festziehenden Vorgang ohne Verformung der Mutterseite 4d des
Trägerbalkens
mit dünnerwandigen
Profilen zu erlauben. Die Schraube kann besonders angepasst sein,
um eine optimale Verbindung beim Einsetzen in längliche Löcher zu ergeben. Es ist dann
ein Vorteil, wenn die Schraube einen ebenen Teil aufweist, der an
der ebenen Oberfläche
des Lochs in Richtung der Vorderseite anliegt (beispielsweise in
Richtung der Stoppabsätze).
-
Der
Schlitz oder die Aussparung ist aus der Sicht des Einsetzens praktisch.
Eine Alternative zum offenen Schlitz ist ein Loch. Während des
Zusammenbaus muss man dann den Federzinken in einer Hand halten
und die Schraube mit der anderen einsetzen. Dieser Vorgang ist möglich, aber
schließt
einen zusätzlichen
Vorgang während
des Zusammenbaus ein.
-
Die
Vorrichtung gemäß der Erfindung
kann natürlich
weiter innerhalb des Rahmens der angefügten Ansprüche abgeändert werden.
-
Zusammenfassung
-
Die
Erfindung betrifft einen Federzinken (2) oder Ähnliches
für eine
landwirtschaftliche Maschine mit einem quer angeordneten Trägerbalken
(4), wobei die Vorrichtung eine Querbalkenbefestigung (7, 8, 9a, 9b)
für den
Federzinken (2) umfasst, wobei dieser Federzinken zwei
Enden aufweist, von denen ein erster Endabschnitt (6) zur
Bodenbearbeitung geeignet ist, sowohl direkt als auch indirekt über ein
Werkzeug und von denen ein zweiter Endabschnitt (3) mittels der
Befestigung (7, 8, 9a, 9b) lösbar befestigt
wird. Die Vorrichtung umfasst am zweiten Endabschnitt (3) ein
verdrehsicheres Element (12, 15, 27, 28, 36, 40), um
das Verdrehen des Federzinkens (2) während jeder Ungleichbelastung
zu verhindern und einen Schraube/Mutter-Verbindungssitz (30, 37, 41),
der in einem Abstand (x) vom verdrehsicheren Element angeordnet
ist, wobei der Abstand (x) weniger als die Hälfte der am vorgesehenen Querträgerbalken
anliegenden Oberfläche
des zweiten Endabschnitts ist.