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DE112005002997B4 - Behälter - Google Patents

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DE112005002997B4
DE112005002997B4 DE112005002997T DE112005002997T DE112005002997B4 DE 112005002997 B4 DE112005002997 B4 DE 112005002997B4 DE 112005002997 T DE112005002997 T DE 112005002997T DE 112005002997 T DE112005002997 T DE 112005002997T DE 112005002997 B4 DE112005002997 B4 DE 112005002997B4
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Hitoshi Toyota Mizuno
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Hoei Shokai Co Ltd
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Hoei Shokai Co Ltd
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Casting Support Devices, Ladles, And Melt Control Thereby (AREA)
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Abstract

Behälter (100), umfassend:
einen Behälter-Hauptkörper (200), der eine erste Öffnung (231) in dessen oberen Abschnitt aufweist und in der Lage ist, ein geschmolzenes Metall zu speichern;
einen ersten Deckel (300), der in der Lage ist, die erste Öffnung (231) abzudecken und sich in horizontaler Richtung gegen die erste Öffnung (231) zu drehen;
einen Einführungsanschluss (330) für unter Druck gesetztes Gas, der ein Gas zum Aufbringen von Druck in den Behälter-Hauptkörper (200) einführt; und
einen Strömungspfad (219), der das innerhalb des Behälter-Hauptkörpers (200) gespeicherte geschmolzene Metall zu einer Außenseite befördert,
wobei der Behälter-Hauptkörper (200) aufweist:
einen Speicherabschnitt (210) in dessen oberem Abschnitt, der eine zweite Öffnung (211) aufweist, die größer als die erste Öffnung (231) ist; und
einen zweiten Deckel (230), der am Speicherabschnitt (210) fixiert ist, um die zweite Öffnung (211) abzudecken und der die erste Öffnung (231) aufweist,
wobei der zweite...

Description

  • Gebiet der Erfindung
  • Diese Erfindung betrifft beispielsweise einen Behälter, der in der Lage ist, geschmolzenes Aluminium zu transportieren.
  • Hintergrund der Erfindung
  • Eine Aluminiumlegierung, die beispielsweise in einem Automobilmotor verwendet wird, wird in geschmolzenem Zustand zu einem Zulieferer einer Druckguss-Maschine befördert. Ein Behälter, der bisher „Pfanne” genannt wurde, wird beim Transport derartigen geschmolzenen Aluminiums verwendet.
  • In diesem System wird Aluminium in einer Fabrik zu einer Abmischung aufgeschmolzen, wo eine Aluminiumlegierung gemischt und in geschmolzenem Zustand in einen Behälter gegossen wird. Der Behälter wird auf einem Lastwagen platziert und zu einer Fabrik transportiert, wo ein Motor geformt wird, und der Behälter wird auf einem Gabelstapler platziert, um zu einem Zulieferer einer Druckguss-Maschine transportiert zu werden, und das geschmolzene Aluminium wird aus dem Behälter zum Zulieferer gefördert.
  • Wenn eine Aluminiumlegierung einmal in einer Fabrik, in der sie vermischt und zu einer Fabrik transportiert wurde, die eine Druckguss-Maschine aufweist, in einen sogenannten Gussblock-Zustand erstarrt ist, wird das Aufschmelzen des Gussblocks in der Fabrik, die die Druckgussmaschine aufweist, notwendig. Dementsprechend liegen dahingehend Probleme vor, dass Energie verschwendet wird und der CO2-Ausstoß ansteigt. Das oben erwähnte System soll ein derartiges Problem überwinden.
  • Die Erfinder der vorliegenden Erfindung haben einen hermetisch abgedichteten Behälter vorgeschlagen, der geschmolzenes Aluminium unter Verwendung einer Druckdifferenz befördert und haben hierfür verschiedene Verbesserungen entwickelt. Eine Basis-Ausführungsform eines derartigen Behälters ist, dass ein zylindrischer Behälter-Hauptkörper mit einem oberen Abschnitt, der mit einem großen Deckel geöffnet und verschlossen wird, einer im Wesentlichen am Zentrum des großen Deckels angeordneten Luke mit einem Anschluss zum Einführen eines Gases zum Aufbringen von Druck innerhalb des Behälters und ebenso mit einem Strömungspfad und einem Rohr zum Befördern des geschmolzenen Aluminiums zum Behälter-Hauptkörper zur Verfügung gestellt wird.
  • Der große Deckel ist starr mit einem Bolzen und einer Mutter durch eine Dichtung an dem Behälter-Hauptkörper angebracht, eine Endseite einer zweidimensional gesehenen Luke (kleiner Deckel) ist mit einem Gelenk an dem großen Deckel angebracht und dessen andere Seite ist an dem großen Deckel mit einem Bolzen mit Handgriff fixierbar gemacht. Die Luke kann nach dem Herausnehmen des Bolzens mit Handgriff aus dem Hauptkörper auf und ab mit dem Gelenk als Achse geöffnet und verschlossen werden (siehe Patentliteratur 1).
  • Der Grund dafür, warum die Luke vorgesehen ist, ist der, die Luke zu öffnen um das Innere des Behälters mit einem Gasbrenner vorzuerhitzen. Ein anderer Grund dafür, dass die Luke vorgesehen ist, die Oxide (genannt Schlacke), die auf der Oberfläche des geschmolzenen Aluminiums, das in dem Behälter gespeichert ist, schwimmen, nach außen abzuschöpfen. Insbesondere wird die Luke geöffnet und ein Werkzeug zum Abschöpfen der Schlacke wird ins Innere des Behälters eingeführt, um die Schlacke von der Oberfläche des geschmolzenen Aluminiums abzuschöpfen, und die Schlacke wird aus dem Behälter herausgenommen.
  • [Patentliteratur] JP-A-2004-276118
  • Die US 2004/0070122 A1 offenbart einen Druckbehälter, welcher einen Deckel aufweist, welcher über ein Drehgelenk in horizontaler Richtung geöffnet werden kann.
  • Offenbarung der Erfindung
  • Zu lösende Probleme
  • Das Erfordernis für eine höhere Genauigkeit beim Mischen der Aluminiumlegierung wurde stärker. In diesem Fall muss das Oxid beruhtsam und sorgfältig abgeschöpft werden. Da jedoch ein Durchmesser einer existierenden Luke etwa der Hälfte des großen Deckels entspricht, ist es schwierig, einen kurzen Blick auf die Oberfläche des geschmolzenen Aluminiums von außen durch die Öffnung der Luke zu erhalten und ebenso abzuschöpfen. Dementsprechend wird gewünscht, dass der Durchmesser der Luke größer als früher wird, die Luke wird jedoch mit steigender Größe schwerer und das Öffnen und Verschließen der Luke kann deutlich schwieriger werden. Insbesondere bestehen aus Sicherheits-Gesichtspunkten Probleme, da der Behälter unter Hochtemperatur-Bedingungen geöffnet und verschlossen werden muss.
  • Die vorliegende Erfindung wurde gemacht, um derartige Probleme zu überwinden und beabsichtigt einen Behälter zur Verfügung zu stellen, der auch dann leicht und mit höherem Sicherheits-Niveau geöffnet und verschlossen werden kann, wenn der zu öffnende Deckel größer gemacht wird.
  • Mittel zur Lösung des Problems
  • Die Lösung des derartigen Problems erfolgt mittels eines Behälters gemäß dem Gegenstand des Patentanspruchs 1.
  • In der vorliegenden Erfindung wird, da der erste Deckel drehbar in horizontaler Richtung gegen die erste Öffnung des Behälter-Hauptkörpers angeordnet ist, eine zum Öffnen und Verschließen des Deckels notwendige Kraft verglichen mit der Kraft, die beim Öffnen und Verschließen des Deckels in einer Auf- und Abbewegung erforderlich ist, kleiner. Hierdurch kann auch dann, wenn ein zu öffnender Deckel größer gemacht wird, ein Behälter mit leichterem Öffnungs- und Verschluss-Betrieb und mit höheren Sicherheitsniveau zur Verfügung gestellt werden.
  • Es wird bevorzugt, dass der Behälter-Hauptkörper einen Speicherabschnitt beinhaltet, der eine zweite Öffnung in dessen oberen Abschnitt aufweist, die größer als die erste Öffnung ist, sowie einen zweiten Deckel, der starr an dem Speicherabschnitt so angeordnet ist, dass er die zweite Öffnung und die erste Öffnung abdeckt.
  • Es wird bevorzugt, dass der zweite Deckel einen Abstützabschnitt aufweist, der den ersten Deckel drehbar und schwenkbar abstützt.
  • Es wird bevorzugt, dass der erste Deckel durch den Abstützabschnitt so abgestützt ist, dass er von einer Oberfläche des zweiten Deckels angehoben werden kann, und dass an einem äußeren Umfangsabschnitt des ersten Deckels ein erstes Abstütz- und Führungs-Element, das eine erste Rolle aufweist, die mit einem Bereich, der sich von der ersten Öffnung an einer Oberfläche des zweiten Deckels unterscheidet, drehbar in Kontakt steht und in der Lage ist, sich auf- und abzubewegen, angeordnet ist.
  • Hierdurch wird eine Kraft, die zum Öffnen und Verschließen des Deckels notwendig ist, kleiner.
  • Es wird bevorzugt, dass der Behälter ein zweites Abstütz- und Führungs-Element aufweist, das eine zweite Rolle aufweist, die nahe dem Abstützabschnitt des ersten Deckels angeordnet ist, sowie eine Führungsschiene, die an dem Behälter-Hauptkörper angebracht ist und die zweite Rolle dann abstützt und führt, wenn die erste Rolle an einer Position entfernt von der zweiten Oberfläche steht.
  • Hierdurch wird auch dann, wenn die erste Rolle an einer Position entfernt von der zweiten Oberfläche steht, eine zum Öffnen und Verschließen des Deckels notwendige Kraft kleiner.
  • Ein Behälter gemäß einem zweiten Aspekt der Erfindung beinhaltet einen Behälter-Hauptkörper, der in dessen oberen Abschnitt einen ersten Bereich aufweist, der mit einer ersten Öffnung versehen ist, sowie einen zweiten Bereich, der mit einem Rohr-Fixierungsabschnitt und einem Deckel-Rotationsabstützabschnitt versehen ist und in der Lage ist, ein geschmolzenes Metall zu speichern, einen ersten Deckel, der die erste Öffnung abdecken kann und drehbar an dem Deckel-Rotations-Abstützabschnitt in horizontaler Richtung gegen die erste Öffnung angebracht ist, einen Strömungspfad, der das innerhalb des Behälter-Hauptkörpers gespeicherte Metall nach außen befördert, ein Rohr, das an dem Rohr-Fixierungsabschnitt fixiert ist und mit dem Strömungspfad in Wirkverbindung steht, sowie ein Einführungselement für unter Druck gesetztes Gas, das ein Gas zum Aufbringen von Druck in dem Behälter-Hauptkörper einführt.
  • In der Erfindung wird, da der erste Deckel drehbar in horizontaler Richtung gegen die erste Öffnung des Behälter-Hauptkörpers angeordnet ist, eine zum Öffnen und Verschließen des Deckels notwendige Kraft verglichen mit einem Fall, bei dem der Deckel auf und ab geöffnet und verschlossen wird, kleiner. Zusätzlich kann, da der Rohr-Fixierungsabschnitt und der Deckel-Rotationsabstützabschnitt im zweiten Bereich zusammengefasst sind, der erste Bereich größer gemacht werden und hierdurch kann die erste Öffnung größer gemacht werden. Hierdurch kann ein Betrieb des Ausschöpfens des Oxids bevorzugter ausgeführt werden.
  • Es wird bevorzugt, dass der erste Deckel einen Deckel-Hauptkörper aufweist, der in der Lage ist, die erste Öffnung abzudecken, sowie ein Verbindungselement, das drehbar gegen den Deckel-Rotationsabstützabschnitt fixiert ist und den Deckel-Hauptkörper abstützt.
  • Hierdurch kann verhindert werden, dass der erste Deckel mit dem Rohr-Fixierungsabschnitt und dem Deckel- Rotationsabstützabschnitt in Eingriff kommt. Darüber hinaus kann der erste Deckel mit leichterem Gewicht und einem Rotationsradius, der gleichzeitig größer gemacht wird, ausgebildet sein.
  • Auswirkungen der Erfindung
  • Gemäß der vorliegenden Erfindung kann ein Behälter, der auch dann leicht und mit höherer Sicherheit geöffnet und verschlossen werden kann, wenn ein zu öffnender Deckel größer gemacht wird, zur Verfügung gestellt werden, da der erste Deckel drehbar in horizontaler Richtung gegen die erste Öffnung des Behälter-Hauptkörpers angeordnet ist.
  • Wege zur Ausführung der Erfindung
  • Im Folgenden werden Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung detailliert unter Bezugnahme auf die Zeichnungen beschrieben.
  • 1 ist eine Draufsicht (mit einem geöffneten ersten Deckel) eines Behälters, der eine erste Ausführungsform der Erfindung beinhaltet, 2 ist eine Draufsicht, wenn der Deckel aus 1 verschlossen ist, und 3 ist eine Schnittansicht aus 2.
  • Ein Behälter 100 beinhaltet einen Behälter-Hauptkörper 200, einen kleinen Deckel 300 als ersten Deckel sowie ein Rohr 400.
  • (Detail-Beschreibung eines Behälter-Hauptkörpers 200)
  • Der Behälter-Hauptkörper 200 beinhaltet einen Speicherabschnitt 210, der einen Öffnungsabschnitt 211 aufweist, dessen gesamte obere Oberfläche sich öffnet, sowie einen großen Deckel 230, der am Speicherabschnitt 210 angeordnet ist, um den gesamten Öffnungsabschnitt 211 abzudecken; der große Deckel 230 weist einen Öffnungsabschnitt 231 auf, der kleiner als der Öffnungsabschnitt 211 ist.
    • – Speicherabschnitt 210
  • Der Speicherabschnitt 210 weist einen Rahmen-Hauptkörper 212, der einen Boden sowie eine Öffnung an dessen oberen Abschnitt aufweist, eine Wärmeisolationsschicht 213, die innerhalb des Rahmen-Hauptkörpers 212 angeordnet ist, sowie eine refraktorische Schicht 214, die die Wärmeisolationsschicht 213 abdeckt, auf. Ein Speicherraum 215 ist innerhalb der refraktorischen Schicht 214 angeordnet. Die refraktorische Schicht 214 ist dichter als die Wärmeisolationsschicht 213 und weist eine hohe Wärmeleitfähigkeit auf. Dabei ist es selbstverständlich, dass die Wärmeisolationsschicht 213 sowie die refraktorische Schicht 214, wenn dies erforderlich ist, aus einer Vielzahl von Schichten ausgebildet sein können.
  • Ein Flansch 215 ist an einem äußeren Umfang des Öffnungsabschnitts des Rahmen-Hauptkörpers 212 vorgesehen. Ein Paar von Kanalelementen 217 ist an der äußeren Seite des Bodenabschnitts 216 des Rahmen-Hauptkörpers 212 angebracht. Eine Gabel eines Gabelstaplers, der den Behälter 100 befördert, kann eingeführt und aus den Kanalelementen 217 entfernt werden.
  • Ein hervorstehender Abschnitt 218 steht entlang einer inneren Wand der refraktorischen Schicht 214 in der Seite des Speicherraums 215 (d. h. Innen) hervor. Der hervorstehende Abschnitt 218 ist in die refraktorische Schicht 214 in vertikaler Richtung integriert. In anderen Worten ist der hervorstehende Abschnitt 218 aus der refraktorischen Schicht 214 selbst ausgebildet. Ein Strömungspfad 219 für einen Strom geschmolzenen Metalls zwischen dem Inneren und Äußeren des Behälters ist innerhalb des hervorstehenden Abschnitts 218 entlang der vertikalen Richtung vorgesehen. Der Strömungspfad 219 ist von einer Position nahe dem Boden des Speicherabschnitts 215 zum oberen Abschnitt des Speicherraums 215 aus ausgebildet.
  • Ein Rohr 219 wird beispielsweise von einem Rohr 220, das aus Keramik hergestellt ist, umgeben. Als Ergebnis hiervon kann Gas davon abgehalten werden, in den Strömungspfad 219 einzutreten, wenn das Innere des Speicherabschnitts 215 mit Druck beaufschlagt wird. Der Behälter 100 gemäß der Erfindung kann jedoch ohne ein derartiges Rohr 220 verwendet werden.
    • – großer Deckel 230
  • Ein großer Deckel 230 ist mit einem kappenähnlichen Metallrahmen-Hauptkörper 232, einer Wärmeisolationsschicht 233, die innerhalb des Rahmen-Hauptkörpers 232 aufgelegt ist, sowie einer refraktorischen Schicht 234, die einen verbleibenden Überschussraum verbirgt, versehen.
  • Entlang eines äußeren Umfangs des großen Deckels 230 ist ein Flansch 235 angeordnet. Der Flansch 235 ist an dem Flansch 215 platziert, der entlang eines äußeren Umfangs des Speicherabschnitts 210 angeordnet ist, und der Flansch 215 und der Flansch 235 sind mit Bolzen und Muttern (nicht in der Zeichnung dargestellt) an einer Vielzahl von Orten fixiert. Hierdurch wird der große Deckel 230 starr am Speicherabschnitt 210 fixiert. Um die Luftdichtheit innerhalb des Behälters 100 zu verbessern, wird ein Dichtungsmaterial (nicht in der Zeichnung dargestellt) zwischen die Flansche 215 und 235 eingeführt.
  • Der große Deckel 230 weist, wenn er zweidimensional betrachtet wird, einen ersten Bereich 236, der mit einem Öffnungsabschnitt 231 versehen ist, sowie einen zweiten Bereich 239, der mit einem Rohr-Fixierungsabschnitt 237 sowie einem Deckel-Rotationsabstützabschnitt 238 versehen ist, auf.
  • Der erste Bereich 236 ist mit einem Zentrum des großen Deckels 230 als Drehzentrum innerhalb eines Bereichs eines Rotationsradius von im Wesentlichen 0° bis 225° platziert und ein Bereich eines verbleibenden Rotationsradius (von 225° bis 360°) wird als zweiter Bereich 239 angenommen. Darüber hinaus ist das Verhältnis der Bereiche nur ein Beispiel und kann sich hiervon selbstverständlich unterscheiden.
  • Der Öffnungsabschnitt 231 bedeckt im Wesentlichen eine Hälfte des ersten Bereichs 236 und entlang eines äußeren Umfangs des Öffnungsabschnitts 231 ist ein Flansch 240 angeordnet.
  • Im zweiten Bereich 239 sind der Rohr-Fixierungsabschnitt 237 sowie ein Deckel-Rotationsabstützabschnitt 238 zusammengefasst derart angeordnet, dass sie benachbart zueinander stehen.
  • Ein Strömungspfad 341 ist in den Rohr-Fixierungsabschnitt 237 geöffnet und in dessen Umfang ist ein Flansch 242 angeordnet. Der Strömungspfad 241 verläuft durch das Innere der refraktorischen Schicht 234 und steht in Wirkverbindung mit dem Strömungspfad 219 des Speicherabschnitts 210. Darüber hinaus steht das Rohr 220 vom Strömungspfad 219 hervor und umgibt den Strömungspfad 241. Als Ergebnis hiervon erreicht ein oberes Spitzenende des Rohrs 220 eine Position, die im Wesentlichen auf dem Niveau des Flanschs 242 des Rohr-Fixierungsabschnitts 237 steht.
  • Der Flansch 242 und ein Flansch 401, der an dem Rohr 400 vorgesehen ist, sind an eine Vielzahl von Positionen mit Bolzen (in der Zeichnung nicht dargestellt) verbunden und hierdurch ist das Rohr 400 am Behälter-Hauptkörper 200 fixiert. An dieser Position kann ein Drehmechanismus des Rohrs 400 so vorgesehen sein, dass das Rohr 400 gegen die Oberfläche, der der Flansch 242 und der Flansch 401 gegenüberstehen, gedreht werden.
  • Der Deckel-Rotationsabstützabschnitt 238 ist ein Abstützabschnitt, der den kleinen Deckel 300 als ersten Deckel schwenkbar und drehbar abstützt. Darüber hinaus stützt der Deckel-Rotationsabstützabschnitt 238 den kleinen Deckel 300 derart ab, dass der kleine Deckel 300 von der Oberfläche des großen Deckels 230 beispielsweise um im Wesentlichen 2°, anhebbar ist. In anderen Worten kann der kleine Deckel 300 um im Wesentlichen 2° nach oben gekippt werden, wobei der Deckel-Rotationsabstützabschnitt 238 als Drehpunkt dient.
  • (Detail-Beschreibung des kleinen Deckels 300 als erster Deckel)
  • Der kleine Deckel 300 weist, wenn er zweidimensional betrachtet wird, eine Form auf, die durch leichtes Expandieren des Öffnungsabschnitts 231 erreicht wird und kann den Öffnungsabschnitt 231 abdecken und ist drehbar in horizontaler Richtung gegen den Öffnungsabschnitt 231 angeordnet.
  • Der kleine Deckel 300 ist mit einem kappenähnlichen Metallrahmen-Hauptkörper 301 und einer refraktorischen Schicht 302, die das Innere des Rahmen-Hauptkörpers 301 verdeckt, versehen.
  • An einem äußeren Umfang des kleinen Deckels 300 ist ein Flansch 303 angeordnet. Der Flansch 303 ist an dem Flansch 240, der an einem äußeren Umfang des Öffnungsabschnitts 231 des großen Deckels 230 angeordnet ist, platziert, und der Flansch 303 und der Flansch 240 können an einer Vielzahl von Positionen mit Fixier-Griffen 304 und 305 fixiert werden.
  • Der Fixier-Handgriff 304 ist beispielsweise an vier Orten in der Nachbarschaft eines äußeren Umfangs des großen Deckels 230 angeordnet. Die Fixier-Handgriffe 304 weisen alle, wie dies in den 4 und 5 gezeigt ist, einen hervorstehenden Abschnitt 306 auf, der in horizontaler Richtung von dem Flansch 303 des kleinen Deckels 300 hervorsteht, ein Abstütz-Element 307, das schwenkbar gehalten wird, um in der Lage zu sein, in vertikaler Richtung an einem äußeren Umfang des großen Deckels 230 zu rotieren, sowie einen Bolzen 308 mit einem Handgriff, der an einem oberen Ende des Abstützelements 307 angeordnet ist.
  • Der Bolzen 308 mit einem Handgriff weist eine umgedrehte L-Form auf und kann daher leicht gedreht werden. Wenn der kleine Deckel 300 an dem großen Deckel 230 fixiert wird, wird das Abstütz-Element 307 derart gedreht, dass ein unteres Spitzenende des Bolzens 308 mit einem Handgriff oberhalb des hervorstehenden Abschnitts 306 platziert werden kann, und der Bolzen 308 mit einem Handgriff wird derart gedreht, dass dessen unteres Spitzenende mit einem hervorstehenden Abschnitt 306 in Eingriff kommt und weiter angezogen wird. Hierdurch wird der kleine Deckel 300 an dem großen Deckel 230 fixiert. Auf der anderen Seite wird dann, wenn der kleine Deckel 300 gedreht wird, um den Öffnungsabschnitt 231 zu öffnen, der Bolzen 308 mit einem Handgriff derart gedreht, dass dessen unteres Spitzenende gelöst und weiter von dem hervorstehenden Abschnitt 306 separiert werden kann; anschließend wird das Abstützelement 307 derart gedreht, dass der Bolzen 308 mit einem Handgriff tiefer platziert wird als der kleine Deckel 300. Hierdurch wird verhindert, dass der Bolzen 308 mit einem Handgriff mit der Drehung des kleinen Deckels 300 in Wechselwirkung kommt.
  • Der Fixierungs-Handgriff 305 ist an einem Ort, beispielsweise in der Nähe eines Zentrums des großen Deckels 230, angeordnet. Der Fixierungs-Handgriff 305 ist bolzenähnlich an dessen unteren Spitzenende ausgebildet, ein Schraubenloch (in den Zeichnungen nicht dargestellt), in das ein Bolzen eingeschraubt werden kann, ist an einer korrespondierenden Position am großen Deckel 230 angeordnet, und der kleine Deckel 300 kann am großen Deckel 230 fixiert werden, wenn ein bolzenähnlicher Abschnitt des Fixierungs-Handgriffs 305 in das Loch geschraubt wird.
  • An zwei Orten des äußeren Umfangs des kleinen Deckels 300 ist ein Abstütz- und Laufabschnitt 310 für den kleinen Deckel angeordnet. Der Abstütz- und Laufabschnitt 310 für den kleinen Deckel weist, wie dies in 6 gezeigt ist, einen Rollen-Abstützabschnitt 312 auf, der die Rolle 311 drehbar abstützt, sowie einen Anhebe- und Absenk-Bewegungs-Abstützabschnitt 313, der den Rollen-Abstützabschnitt 312 anhebbar und drehbar abstützt.
  • Der Anhebe- und Absenk-Bewegungs-Abstützabschnitt 313 weist ein Führungselement 314 auf, das die hebende und senkende Bewegung des Rollen-Abstützabschnitts 312 führt, sowie einen Bolzen 315 mit einem Handgriff, der den Rollen-Abstützabschnitt 312 sich auf- und abbewegen lässt. In dem Führungselement 314 ist ein Durchgang in eine umgekehrt konkaven Form, der an dessen oberen Abschnitt einen Schraub-Einschnitt aufweist, ausgebildet, wobei der Bolzen mit einem Handgriff 315 in den Durchgang eingeschraubt ist und an dem unteren Spitzenende des Bolzens 315 mit Handgriff der Rollen-Abstützabschnitt 312 angebracht ist. Der Rollen-Abstützabschnitt 312 ist ebenfalls in einer umgekehrt konkaven Form ausgebildet und ist in einem Spalt hiervon als Rolle 311 drehbar abgestützt.
  • Zumindest einer der Abstütz- und Laufabschnitte 310 für den kleinen Deckel ist vorzugsweise an einer Position angeordnet, an der dann, wenn der kleine Deckel 300 gedreht wird, ein Bewegungsablauf eines äußeren Umfangs des kleinen Deckels 300 zur äußersten Position gelangt. Dies ist darin begründet, dass der kleine Deckel 300 mit der kleinsten Kraft angehoben werden kann und ist ebenfalls hinsichtlich einer Gewichts-Balance bevorzugt.
  • In einem Zustand, in dem der kleine Deckel 300 den großen Deckel 230 abdeckt und nicht am großen Deckel 230 mit den Fixierungs-Handgriffen 304 und 305 befestigt ist, wird der kleine Deckel 300 mit dessen Drehzentrum als Zentrum vom maximal im Wesentlichen 2° vom großen Deckel 230 nach oben gekippt und hierdurch vom großen Deckel 230 getrennt, wenn der Bolzen 315 mit dem Handgriff gedreht wird, um den Rollen-Abstützabschnitt 312 abzusenken. In diesem Zustand verläuft dann, wenn der kleine Deckel 300 in horizontaler Richtung gedreht wird, die Rolle 311 über eine Oberfläche des großen Deckels 230. Hierdurch kann der kleine Deckel 300 mit einer kleineren Kraft in horizontaler Richtung gedreht werden. Darüber hinaus kann in einem Zustand, in dem der kleine Deckel 300 entfernt vom großen Deckel 230 vorliegt, wenn der kleine Deckel 300 den großen Deckel 230 abdeckt, ein gegenläufiger Betrieb zudem, bei dem der kleine Deckel 300 den großen Deckel 230 abdeckt, ausgeführt werden.
  • Der kleine Deckel 300 wird über eine Verbindungsplatte 320 durch den Deckel-Rotationsabstützabschnitt 238 drehbar abgestützt. Dies bedeutet, dass sich der kleine Deckel 300 mit dem Deckel-Rotationsabstützabschnitt 238 als Drehzentrum in horizontaler Richtung drehen kann.
  • Am Umfang des Deckel-Rotationsabstützabschnitt 238 ist ein Nockenfolger 321 angeordnet. Der Nockenfolger 321 weist, wie dies in 7 gezeigt ist, eine Führungsschiene 322 auf, die am großen Deckel 230 derart fixiert ist, dass sie einen äußeren Umfang des Deckel-Rotationsabstützabschnitts 238 umschreibt und einen hufeisenförmigen Bereich aufweist, der nach innen geöffnet ist, sowie eine Rolle 323, die in Kontakt mit einem oberen Abschnitt eines inneren Umfangs der Führungsschiene 322 kommt. Die Rolle 323 ist drehbar an beispielsweise zwei Orten unterhalb eines Verbindungselements 238 und gegenüber durch den Deckel-Rotationsabstützabschnitt 238 am kleinen Deckel 300 angebracht. Wie oben bereits erwähnt verläuft dann, wenn der kleine Deckel 300 in horizontaler Richtung gedreht wird, die Rolle 311 über eine Oberfläche des großen Deckels 230. Jedoch kommt die Rolle 311, wenn sie mehr als notwendig gedreht wird, aus einer Oberfläche des großen Deckels 230 heraus. Zu diesem Zeitpunkt kompensiert der Nockenfolger 321 dieses. Das bedeutet, dass wenn die Rolle 311 außerhalb einer Oberfläche des großen Deckels 230 gelangt, die Rolle 323 die Führungsschiene 322 berührt und hierdurch der kleine Deckel 300 ein Gleichgewicht ähnlich eines Hebels mit dem Deckel-Rotationsabstützabschnitt 238 als Abstützzentrum beibehält. Hierdurch kann der kleine Deckel 300 mit einer kleineren Kraft in horizontaler Richtung gedreht werden.
  • Ein Gas-Strömungspfad 330 für die Einstellung des inneren Drucks und zur Reduzierung und Aufbringung des Drucks in dem Behälter-Hauptkörper 200 ist an einem Zentrum oder einer Position leicht versetzt vom Zentrum des kleinen Deckels 330 vorgesehen. Mit dem Gas-Strömungspfad 330 ist ein Rohr 331 zum Aufbringen und Reduzieren von Druck verbunden. Das Rohr 331 erstreckt sich von dem Gas-Strömungspfad 330 nach oben, krümmt sich bei einer vorab bestimmten Höhe und erstreckt sich dann in horizontaler Richtung. An einer vorab bestimmten Position eines vertikalen Abschnitts des Rohrs 331 ist ein Universal-Verbindungsabschnitt 332 eingeführt und ein Spitzenende des Rohrs 331 in horizontaler Richtung ist drehbar in einer gewünschten horizontalen Richtung und in einer Auf- und Ab-Richtung drehbar ausgebildet.
  • Mit einem Spitzenendabschnitt in horizontaler Richtung des Rohrs 331 kann ein (nicht gezeigtes) Rohr zum Aufbringen von Druck oder zum Reduzieren des Drucks verbunden sein. Ein Tank, der ein komprimiertes Gas speichert, sowie eine Pumpe zum Aufbringen des Drucks sind zum Aufbringen des Drucks mit dem Rohr verbunden und eine Pumpe zum Reduzieren des Drucks ist zum Reduzieren des Drucks mit dem Rohr verbunden. Anschließend kann durch Verwendung einer Druckdifferenz, die durch die Reduzierung des Drucks bewirkt wird, das geschmolzene Aluminium durch das Rohr 400 in den Behälter-Hauptkörper 200 eingeführt werden, und unter Verwendung einer Druckdifferenz, die durch das Aufbringen von Druck bewirkt wird, kann das geschmolzene Aluminium durch das Rohr 400 aus dem Behälter-Hauptkörper 200 ausgegeben werden.
  • In dem kleinen Deckel 300 sind zwei Durchgänge 333 für Niveau-Sensoren mit einer vorab bestimmten Distanz dazwischen angeordnet, in die zwei Elektroden jeweils als Niveau-Sensoren eingeführt sind. Jeder der Durchgänge 333 ist in der Lage, mit einer Elektrode eingeführt zu werden.
  • (Detail-Beschreibung des Rohrs 400)
  • Der Flansch 401 des Rohrs 400 ist mit einem Flansch 242 an einer Vielzahl von Positionen mit Bolzen (in der Zeichnung nicht dargestellt) verbunden und hierdurch ist das Rohr 400 an dem Behälter-Hauptkörper 200 fixiert.
  • In dem Rohr 400 sind ein R-förmiger erster Abschnitt 402, ein zweiter Abschnitt 403, der leicht nach oben und außen gekippt ist, sowie ein dritter Abschnitt 404, der im Wesentlichen vertikal abfällt, jeweils in dieser Reihenfolge durch Anziehen mit Bolzen der jeweiligen Flansche verbunden. An einem unteren Spitzenende des dritten Abschnitts 404 ist ein Öffnungsabschnitt 405 (Ausgabeanschluss und Einführungsanschluss für das geschmolzene Aluminium) des Strömungspfads angeordnet.
    • (Wie der Behälter 100 zu verwenden ist)
  • (1) Erhitzen des Innenraums des Behälters 100
  • Während der kleine Deckel 300 vom Öffnungsabschnitt 231 des großen Deckels 230 entfernt gehalten wird, wird das Innere des Speicherraums 215 mit einem Gasbrenner vorerhitzt.
  • Wenn die Vorerhitzung aufgebracht wird, kann verhindert werden, dass geschmolzenes Aluminium den Strömungspfad 219 verstopft.
  • (2) Einführung des geschmolzenen Aluminiums in den Behälter 100
  • Der kleine Deckel 300 wird in horizontaler Richtung gedreht, um den Öffnungsabschnitt 231 des großen Deckels 230 mit dem kleinen Deckel 300 abzudecken, was vom Befestigen des kleinen Deckels 300 an dem großen Deckel 230 mit Fixierungs-Handgriffen 304 und 305 gefolgt ist.
  • In diesem Zustand wird ein offenes Ende 405 des Rohrs 400 in einen Ofen, der das geschmolzene Aluminium speichert, eingetaucht.
  • Ein Rohr zum Reduzieren des Drucks wird an einem Spitzenendabschnitt in horizontaler Richtung des Rohrs 331 angebracht, um den Druck innerhalb des Behälters 100 zu reduzieren.
  • Anschließend wird das in dem Ofen gespeicherte geschmolzene Aluminium durch das Rohr 400 und den Strömungspfad 219 in den Speicherraum 215 eingeführt.
  • (3) Entfernung der Oxide von dem geschmolzenen Aluminium im Behälter 100
  • Die Fixierungs-Handgriffe 304 und 305 werden gelöst und die Bolzen 315 mit Handgriff werden gedreht, um den kleinen Deckel 300 vom großen Deckel 230 um im Wesentlichen 2° zu trennen. Anschließend wird der kleine Deckel 300 in horizontaler Richtung gedreht und hierdurch wird der kleine Deckel 300 weg von dem Öffnungsabschnitt 231 des großen Deckels 230 gebracht.
  • In diesem Zustand wird das Oxid an der Oberfläche des geschmolzenen Aluminiums im Speicherraum 215 mit einem Werkzeug wie einer Tasse mit einer Stange abgeschöpft.
  • (4) Transport des Behälters 100 zum Verwendungspunkt
  • Der kleine Deckel 300 wird in horizontaler Richtung gedreht, um den Öffnungsabschnitt 231 des großen Deckels 230 mit dem kleinen Deckel 300 abzudecken, was vom Befestigen des kleinen Deckels 300 am großen Deckel 230 mit den Fixierungs-Handgriffen 304 und 305 gefolgt wird.
  • Anschließend werden die Gabeln eines Gabelstaplers in die Kanal-Elemente 217 eingeführt und der Gabelstapler transportiert das geschmolzene Aluminium zu einem Zulieferer eines gewünschten Verwendungspunkts. Alternativ hierzu wird der Behälter einmal auf einem Lastwagen unter Verwendung des Gabelstaplers platziert und beispielsweise auf einer öffentlichen Straße zu einer vorbestimmten Fabrik befördert. Dort wird wiederum ein Gabelstapler dazu verwendet, den Behälter zu einem Zulieferer für das geschmolzene Aluminium, der der gewünschte Verwendungspunkts ist, zu befördern.
  • (5) Einführung des geschmolzenen Aluminiums in den Behälter 100
  • Ein Rohr zum Aufbringen von Druck wird an einem Spitzenendabschnitt in horizontaler Richtung des Rohrs 331 angebracht, um Druck auf das Innere des Behälters 100 aufzubringen.
  • Anschließend wird das geschmolzene Aluminium, das im Speicherraum 215 gespeichert ist, durch den Strömungspfad 219 und das Rohr 400 zum Zulieferer befördert.
  • (Andere)
  • Die Erfindung ist nicht auf die oben dargestellten Ausführungsformen beschränkt.
  • Beispielsweise kann die Form des Behälters 100 nicht nur eine zylindrische Form sein, sondern ebenso eine Form, bei der ein Abschnitt des Strömungspfads 219 auf einen äußeren Umfang hin hervorsteht.
  • Anders als oben beschrieben, kann die Erfindung verschiedenartig modifiziert und innerhalb eines Bereichs von dessen technologischer Idee ausgeführt werden.
  • Kurze Beschreibung der Zeichnungen
  • 1 ist eine Draufsicht (mit einem geöffneten ersten Deckel) eines Behälters, der eine Ausführungsform der Erfindung verkörpert.
  • 2 ist eine Draufsicht auf einen Behälter, wenn ein erster Deckel aus 1 verschlossen ist.
  • 3 ist eine vertikale Schnittansicht aus 2.
  • 4 ist eine vergrößerte Vorderansicht eines Fixierungs-Handgriffs.
  • 5 ist eine vergrößerte Seitenansicht eines Fixierungs-Handgriffs.
  • 6 ist eine vergrößerte Ansicht eines Deckel-Abstütz- und Lauf-Abschnitts.
  • 7 ist eine erläuterndes Diagramm eines Nockenfolgers.
  • 100
    Behälter
    200
    Behälter-Hauptkörper
    210
    Speicherabschnitt
    211
    Öffnungsabschnitt
    215
    Speicherraum
    218
    hervorstehender Abschnitt
    219
    Strömungspfad
    230
    großer Deckel
    231
    Öffnungsabschnitt
    236
    erster Bereich
    237
    Rohr-Fixierungsabschnitt
    238
    Deckel-Rotationsabstützabschnitt
    239
    zweiter Bereich
    241
    Strömungspfad
    300
    kleiner Deckel als erster Deckel
    304, 305
    Fixierungs-Handgriff
    310
    Abstütz- und Lauf-Abschnitt für den kleinen Deckel
    313
    Abstützabschnitt für die Anhebe- und Absenkbewegung
    321
    Nockenfolger
    400
    Rohr

Claims (2)

  1. Behälter (100), umfassend: einen Behälter-Hauptkörper (200), der eine erste Öffnung (231) in dessen oberen Abschnitt aufweist und in der Lage ist, ein geschmolzenes Metall zu speichern; einen ersten Deckel (300), der in der Lage ist, die erste Öffnung (231) abzudecken und sich in horizontaler Richtung gegen die erste Öffnung (231) zu drehen; einen Einführungsanschluss (330) für unter Druck gesetztes Gas, der ein Gas zum Aufbringen von Druck in den Behälter-Hauptkörper (200) einführt; und einen Strömungspfad (219), der das innerhalb des Behälter-Hauptkörpers (200) gespeicherte geschmolzene Metall zu einer Außenseite befördert, wobei der Behälter-Hauptkörper (200) aufweist: einen Speicherabschnitt (210) in dessen oberem Abschnitt, der eine zweite Öffnung (211) aufweist, die größer als die erste Öffnung (231) ist; und einen zweiten Deckel (230), der am Speicherabschnitt (210) fixiert ist, um die zweite Öffnung (211) abzudecken und der die erste Öffnung (231) aufweist, wobei der zweite Deckel (230) einen Abstützabschnitt (238) aufweist, der den ersten Deckel (300) drehbar und schwenkbar abstützt, und wobei der erste Deckel (300) durch den Abstützabschnitt (238) so abgestützt ist, dass er in der Lage ist, von einer Oberfläche des zweiten Deckels (230) angehoben zu werden; und wobei der Behälter (100) des Weiteren umfasst: ein erstes Abstütz- und Führungs-Element (313, 314), das eine erste Rolle (311) aufweist, die drehbar einen anderen Bereich als die erste Öffnung (231) an der Oberfläche des zweiten Deckels (230) berührt und in der Lage ist, sich auf und ab zu bewegen, und wobei das erste Abstütz- und Führungs-Element (313, 314) an einem äußeren Umfang des ersten Deckels (300) angeordnet ist.
  2. Behälter wie in Anspruch 1 bezeichnet, des Weiteren umfassend: eine zweite Rolle (323), die nahe dem Abstützabschnitt des ersten Deckels (300) angeordnet ist; und ein zweites Abstütz- und Führungs-Element (238), das eine Führungsschiene (322) aufweist, die an dem Behälter-Hauptkörper angeordnet ist und die die zweite Rolle (323) dann abstützt und führt, wenn die erste Rolle (311) an einer Position entfernt von der Oberfläche des zweiten Deckels (230) steht.
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