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DE112005002172T5 - Elektronischer Zungenanschlagsmechanismus - Google Patents

Elektronischer Zungenanschlagsmechanismus Download PDF

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DE112005002172T5
DE112005002172T5 DE200511002172 DE112005002172T DE112005002172T5 DE 112005002172 T5 DE112005002172 T5 DE 112005002172T5 DE 200511002172 DE200511002172 DE 200511002172 DE 112005002172 T DE112005002172 T DE 112005002172T DE 112005002172 T5 DE112005002172 T5 DE 112005002172T5
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DE
Germany
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tongue
tongue stop
mechanism according
stop mechanism
electronic
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE200511002172
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English (en)
Inventor
John W. Stein
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Everlokt Corp
Original Assignee
Everlokt Corp
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Publication date
Application filed by Everlokt Corp filed Critical Everlokt Corp
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Withdrawn legal-status Critical Current

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    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05BLOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
    • E05B47/00Operating or controlling locks or other fastening devices by electric or magnetic means
    • E05B47/0046Electric or magnetic means in the striker or on the frame; Operating or controlling the striker plate
    • E05B47/0047Striker rotating about an axis parallel to the wing edge
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
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    • E05B15/00Other details of locks; Parts for engagement by bolts of fastening devices
    • E05B15/02Striking-plates; Keepers; Bolt staples; Escutcheons
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05BLOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
    • E05B47/00Operating or controlling locks or other fastening devices by electric or magnetic means
    • E05B2047/0048Circuits, feeding, monitoring
    • E05B2047/0067Monitoring
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Abstract

Ein elektronischer Zungenanschlagsmechanismus mit
einem Hauptmontagebeschlag, der an einem Türrahmen anbringbar ist,
einer Spannungsplatte, die schwenkbar an dem Hauptmontagebeschlag angebracht ist,
einem Zungenanschlag, der an der Spannungsplatte angebracht ist, zum inneren Eingreifen mit einem Türbolzen, und
einem Drucksensor, der an der Spannungsplatte angebracht ist, zum Erfassen einer Relativbewegung zwischen der Spannungsplatte und dem Hauptmontagebeschlag, die dadurch verursacht ist, dass der Türbolzen gegen den Zungenanschlag gedrückt wird.

Description

  • GEBIET DER ERFINDUNG
  • Die Erfindung bezieht sich allgemein auf das Feld von Türsicherungsmechanismen und insbesondere auf einen elektronischen Anschlagsmechanismus.
  • HINTERGRUND
  • Zahlreiche Verriegelungsmechanismen wurden entwickelt zum Zurückhalten und/oder Öffnen von Türen. Einige dieser Mechanismen bestehen aus einem angepassten Satz von Hardware zum Anbringen sowohl an der Türe als auch an dem Türrahmen, so dass die Verriegelungsvorrichtung durch ein elektrisches Solenoid betätigt wird, das einen Verriegelungsmechanismus an dem Rahmen zurückzieht oder einen Mechanismus betätigt, der ein Verriegelungselement von seinem Eingriff mit seinem zugeordneten an der Türe angebrachten Aufbau löst. Das Solenoid kann von einem entfernten Ort aus aktiviert werden, um die Türe freizugeben oder zu verriegeln, was eine Steuerung über das Verriegeln und Freigeben der Türe ermöglicht. Diese Mechanismen werden typischerweise mit der Türe und dem Türrahmen entworfen und als eine Baugruppe verkauft.
  • In dem US-Patent Nr. 5,076,625 ist eine elektrische Anschlagbaugruppe gezeigt, bei der ein Türmechanismus mit einer Verriegelung vom Blockierungstyp offenbart ist. Die Verriegelung besteht aus einer gegabelten Zunge, die auf einer Schwenkachse angebracht ist, so dass sie nur dann um die Achse der Welle schwenken kann, wenn sie durch Bewegung einer Stange freigegeben wird. Die Stange ihrerseits wird durch eine manuelle Freigabeleiste oder durch einen Anker freigegeben, um leicht gegen den Uhrzeigersinn zu drehen, was die Außenkante der Noppe in die Horizontale bringt und dadurch die Gabelzunge freigibt. Ei ne Feder spannt die Zunge so vor, dass der Anker nur dann in seine letzte Position zurückkehrt, wenn die Türe geschlossen wird, dabei gegen den Anschlag stößt und die Zunge gegen die Kraft der Vorspannfeder dreht. Der Anschlag ist daran angepasst, eine elektrische Freigabe für Türen zu liefern, die mit einem zugeordneten Gabelzungenmechanismus ausgestattet sind.
  • Eine weitere elektrisch betriebene Sicherungsplatte für Türschlösser, die in einem Türrahmen angebracht ist, ist in dem US-Patent Nr. 5,195,792 offenbart. Das Patent lehrt einen Mechanismus mit einer Sicherungsplatte und einem mit der Sicherungsplatte zusammenwirkenden Klinkenmechanismus zum Halten der Sicherungsplatte in einer verriegelten Stellung. Die Sicherungsplatte schwenkt um die Achse und ist so angeordnet, dass sie durch den Bolzen zwischen einer offenen und einer geschlossenen Stellung bewegt wird und in der einen oder der anderen dieser Stellungen bleibt. Eine Nocke und ein Stift wirken auch als Anzeiger, die entworfen sind zum Zusammenwirken mit der Sicherungsplatte zum Erfassen der Stellung des Bolzens bezüglich eines Endunterbrechers oder dergleichen, wenn die Sicherungsplatte sich in einer geschlossenen Stellung befindet. Die Sicherungsplatte ist so angeordnet, dass der Bolzen durch Drücken gegen eine Seitenwand der Plattenvertiefung während einer Schließbewegung die Sicherungsplatte aus der Stellung für die offene Türe in die Stellung für die geschlossene Türe zwingt. Die Anordnung ist auch so, dass der Bolzen durch Drücken gegen eine Seitenwand der Plattenvertiefung während einer Öffnungsbewegung die Sicherungsplatte aus der Stellung für die geschlossene Türe in die Stellung für die offene Türe zwingt.
  • Während diese und andere in dem Stand der Technik genannten Mechanismen eine sicher verriegelte Türe liefern, erfordern sie im Allgemeinen die Aktivierung eines Solenoids mit hoher Spannung und hohem Strom durch ein elektrisches Signal, um das Türschloss freizugeben. Die Anschlagplatten und Verriegelungsme chanismen sind insbesondere entworfen, zu verbinden oder anders zu verriegeln, wenn die Türe gedrückt wird und der Verriegelungsmechanismus in einer verriegelten Stellung ist. Wenn die Türe zur gleichen Zeit gedrückt wird, zu der ein elektrisches Signal für die Freigabe an das Solenoid geschickt wird, tritt in vielen Fällen ein Verbinden gegen den Verriegelungsmechanismus auf, wodurch das Freigeben verhindert wird. Das elektrische Signal, das das Solenoid aktiviert, kommt auch im Allgemeinen von einem Schlüsseleinführen, von einem Kartendurchziehen oder von manuell gehaltenen Knopfbetätigungsvorrichtungen und erfordert so mehrere Aktionen zum Öffnen der Türe. Zusätzlich zeigt der Stand der Technik an, dass elektrische Anschlagsmechanismen innerhalb des Türrahmens angebracht sind unter Verwendung von Solenoiden mit hohem Strom und hoher Spannung, was das Vermarkten an einen durchschnittlichen Hausheimwerker verhindert. Was erforderlich ist, ist ein einfacher Türöffnungsmechanismus, der auf automatische Weise so bedient werden kann, dass das Verbinden des Verriegelungsmechanismus während der Freigabe verhindert wird.
  • ZUSAMMENFASSUNG
  • Angesichts des Vorigen stellt die Erfindung einen elektronischen Zungenanschlagsmechanismus bereit, der außen an einem Türrahmen angebracht werden kann mit geringer Türrahmenabwandlung oder Türbolzenhohlraumeindringung. Der elektronische Zungenanschlagsmechanismus besteht aus einem Hauptmontagebeschlag, der an dem Türrahmen befestigt ist, einer Spannungsplatte, die schwenkbar an dem Hauptmontagebeschlag angebracht ist, einem Zungenanschlag, der an der Spannungsplatte angebracht ist zum Eingreifen mit einem Türbolzen und einem Drucksensor, der an der Spannungsplatte angebracht ist zum Erfassen einer Relativbewegung zwischen der Spannungsplatte und dem Hauptmontagebeschlag, die dadurch verursacht ist, dass der Türbolzen gegen den Zungenanschlag gedrückt wird.
  • KURZBESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • Die Erfindung wird nun als Beispiel mit Bezug auf die beigefügten Figuren beschrieben, von denen:
  • 1A eine perspektivische Darstellung ist, die eine typische Anschlagsplatte zeigt, die in einem Türrahmen angebracht ist;
  • 1B eine perspektivische Darstellung ist, die Abänderungen des Türrahmens zeigt;
  • 1C eine perspektivische Darstellung eines Zungenanschlagsmechanismus gemäß der vorliegenden Erfindung ist, bei dem eine Abdeckung entfernt ist;
  • 1D eine perspektivische Darstellung des Zungenanschlagsmechanismus von 1C ist, bei dem die Abdeckung angebracht ist;
  • 2A eine von oben nach unten gesehene Schnittansicht des in einer verriegelten Stellung gezeigten Zungenanschlagsmechanismus von 1C ist;
  • 2B eine von oben nach unten gesehene Schnittansicht ähnlich 2A ist, wobei der Zungenanschlagsmechanismus in einer entriegelten Stellung gezeigt ist;
  • 2C eine von oben nach unten gesehene Schnittansicht ähnlich 2A ist, wobei die Türe in einer offenen Stellung gezeigt ist;
  • 2D eine perspektivische Darstellung ist, die den Zungenanschlagsmechanismus von 1C von der Wandseite aus zeigt;
  • 3 eine perspektivische Explosionsdarstellung des Zungenanschlagsmechanismus von 1C ist;
  • 4 ein Flussdiagramm ist, das einen Algorithmus zum Betätigen des Zungenanschlagsmechanismus zeigt;
  • 5 ein das Flussdiagramm in 4 unterstützendes Blockdiagramm ist, das einen Überblick über die Elektronik zum Betätigen des Zungenanschlagsmechanismus zeigt; und
  • 6 ein Blockdiagramm eines Solenoidtreibers gemäß der Erfindung ist.
  • DETAILLIERTE BESCHREIBUNG DER AUSFÜHRUNGSFORMEN
  • Die Erfindung wird nun detaillierter beschrieben, zunächst mit Bezug auf 1A-D, die Ansichten einer beispielhaften Ausführungsform der Erfindung zeigen. 1A zeigt einen typischen Türanschlag 95, der an einem Türrahmen 205 angebracht ist. Wie in 1B gezeigt wurde der Türanschlag 95 von dem Türrahmen 205 entfernt, und die Türverkleidung 101 wurde ausgeschnitten, um einen vergrößerten Hohlraum zu bilden, wie in 1C gezeigt. Der elektronische Zungenanschlagsmechanismus 201 wird in dem vergrößerten Hohlraum 102 angebracht.
  • Jeder der Hauptbestandsteile des elektronischen Zungenanschlagsmechanismus 201 wird nun detaillierter beschrieben. Ein Montagebeschlag 87 hält die Baugruppe innerhalb des vergrößerten Hohlraums 102 und hält auch die Hauptkomponenten, wie nun detaillierter beschrieben wird. Eine Spannungsplattenelektro nikkarte 71 ist mit geeigneten Befestigungselementen 73a, b, c, d (s. 3) an dem Montagebeschlag 87 angebracht. Während diese und andere Befestigungselemente, die später beschrieben werden, als Schrauben dargestellt sind, ist es für den Fachmann klar, dass die Schrauben durch andere geeignete Befestigungselemente ersetzt sein können.
  • Die Spannungsplattenelektronikkarte 71 ist aus einem isolierten Material wie z. B. einer PC-Karte gebildet und hält die Elektronik 115, die später beschrieben wird. Ein Türdrucksensor 75 ist auf der Spannungsplattenelektronikkarte 71 angebracht und tritt dort durch eine Öffnung zu dem Hauptmontagebeschlag 87 durch. Ein oberer Zungenanschlagshaltearm 27 und ein unterer Zungenanschlagshaltearm 31 sind durch geeignete Befestigungselemente 29a, b und 35a, b an der Spannungsplattenelektronikkarte 71 gehalten.
  • Der Zungenanschlag 11 ist aus einer Platte gebildet, die ein paar von im Allgemeinen dreieckigen Erweiterungen aufweist, die von einem Hauptabschnitt aus gebogen sind. Es ist für den Fachmann klar, dass der Hauptabschnitt und die von ihm aus gebogenen dreieckigen Erweiterungen andere Formen annehmen können. Ein Paar von Hauptlagern 11a, b und ein Paar von Zungenanschlagsrollenanschlagslöchern 15a, b sind in den dreieckigen Erweiterungen gebildet. Der Zungenanschlag 11 ist an dem oberen und unteren Zungenanschlagshaltearm 27, 31 drehbar an einer oberen Hauptlagerwelle 27a und einer unteren Hauptlagerwelle 31a angebracht, die jeweils in die Hauptlager 11a, b eingesetzt sind. Eine Vorspannfeder 17 ist auf der Innenseite des Zungenanschlags 11 angebracht und erstreckt sich nach außen zu den Zungenanschlagsrollenachslöchern 15a, b. In den Anschlagsrollenachslöchern 15a, b ist eine Anschlagsrollenwelle 19 angebracht, die ein Paar von Anschlagsrollen 21a, b und einen zwischen den Anschlagsrollen 21a, b angeordneten Anschlagsrollenabstandshalter 25 mit einem kleineren Außendurchmesser hält.
  • Hinter dem Zungenanschlag 11 halten der obere und der untere Zungenanschlagshalterarm 27, 31 auch einen Zungenanschlagsfänger 37 unter Verwendung von Zungenanschlagsfängerbefestigungselementen 37a, b, c, d. Der Zungenanschlagsfänger 37 hat im Allgemeinen ein rechtwinkeliges Profil mit einer Ausnehmungsöffnung 38. Ein Riegelhaltescharnier 39 mit einem im Allgemeinen rechtwinkeligen Profil mit einem Loch 36 darin ist von Scharnierlagerstiften 41a, b des Zungenanschlagfängers 37 gehalten und durch Scharnierrückhalter 43a, b zurückgehalten. Der Zungenanschlagsriegel 45 ist an dem Verriegelungsende durch die Öffnung 36 gehalten und an dem entgegen gesetzten Ende durch ein Lagerloch 64 einer Riegellagerplatte 63. Die Riegellagerplatte 63 kann optional integral mit dem unteren Zungenanschlagshaltearm 31 ausgebildet sein. Die Riegellagerplatte 63 ist vorliegend mit Riegellagerplattenbefestigungselementen 65 angebracht dargestellt. Der Zungenanschlagsriegel 45 ist hauptsächlich zylindrisch und weist eine Schulter 44 auf, die nahe seinem vorderen Ende gebildet ist. Der Zungenanschlagsriegel 45 hält ein Verbindungsglied 47 mit einem sich von diesem erstreckenden Stift 49, und er hält auch einen Amboss 57 und eine Riegelrückholfeder 61. Das Verbindungsglied 47, der Amboss 57 und die Riegelrückholfeder 61 sind auf dem Zungenanschlagsriegel 45 zwischen dem Riegellagerplattenloch 64 und dem Riegelhaltescharnierloch 36 gehalten, so dass sie eine Hammer/Amboss-Baugruppe bilden.
  • Ein Solenoid 51 ist auf der Unterseite des unteren Zungenanschlagshaltearms mit geeigneten Befestigungselementen 55a, b befestigt. Eine Solenoidarmatur 53 erstreckt sich nach vorne aus dem Solenoid 51 heraus, um den Stift 49 über ein Solenoidzugangsloch 33 aufzunehmen, das in dem unteren Zungenanschlagshaltearm ausgebildet ist. Das Solenoid 51 ist so aufgebaut, dass es durch eine Batterie mit Leistung versorgt wird, so dass der Zungenanschlagsmechanismus 201 ohne die Erfordernis, Drähte für die Leistung für den Mechanismus zu legen, an einem existierenden Türrahmen angebracht werden kann.
  • Zu 2D und 3 übergehend werden der Hauptmontagebeschlag 87 und die Komponenten, die zwischen ihm und der Spannungsplattenelektronikkarte angeordnet sind, detaillierter beschrieben. Der Hauptmontagebeschlag 87 hat einen hauptsächlich ebenen Hauptabschnitt 88 und einen hauptsächlich ebenen Unterabschnitt 86, der von diesem aus gebogen ist, und er ist mit Befestigungselementen 89a, b, c an dem Türrahmen befestigt. Eine Öffnung 84 ist zwischen dem Haupt- und dem Unterabschnitt 88, 86 gebildet. Die Steuerelektronik 115 ist auf der Spannungsplattenelektronikkarte 71 angebracht. Ein Paar von Türzustandskontaktfedern 76a, b sind unter Verwendung der Schrauben 79a, b, c, d an einem Gehäuse 77 angebracht, das in der Nähe der Öffnung 84 zu der PC-Karte 71 angeordnet ist. Eine Türzustandsfederführung 81 ist an den distalen Enden jeder Türzustandskontaktfeder 76a, b angebracht, die in der Öffnung 84 angeordnet sind. Die Spannungsplattenelektronikkarte 71 ist an dem Hauptmontagebeschlag 87 über eine Mehrzahl von geeigneten Kartenbefestigungselementen 73a, b, c, d befestigt, die entlang des Hauptabschnitts an einer Stelle angeordnet sind, die von der Öffnung 84 entfernt ist, so dass die Spannungsplattenelektronikkarte 71 nach Art eines Aislegers mit einem freien Ende nahe der Öffnung 84 angebracht ist.
  • In dieser Anordnung dient die Spannungsplattenelektronikkarte 71 einer zweifachen Funktion dadurch, dass sie die Elektronik 115, die zum Steuern des elektronischen Zungenanschlagsmechanismus 201 erforderlich ist, und einige der mechanischen Komponenten beherbergt, während sie auch als Spannungsplatte dient, an der der Rest des Mechanismus angebracht ist, der integral mit dem Türdrucksensor 75 arbeitet, um den auf die Tür aufbrachten Druck zu messen. Zwei Nylonschrauben 29b und 35b begrenzen die Bewegung der Spannungsplattenelektronikkarte 71, indem sie so eingestellt sind, dass sie Kontakt mit der entge gen gesetzten Seite des Hauptmontagebeschlags 87 haben, was eine hinreichende Bewegung der Spannungsplattenelektronikkarte 71 ermöglicht, um den Türdrucksensor 75 zu aktivieren, wenn Druck auf die Tür ausgeübt wird. Die Einstellung der Schrauben kann über Verschlussmuttern oder Nyloneinsätze gehalten werden, die in den oberen und den unteren Zungenanschlagshaltearm 27, 31 eingepresst sind.
  • Mit Bezug wiederum auf 3 und 2A, 2B ist ersichtlich, dass der Zungenanschlag 11 durch den Zungenanschlagsfänger 37 und die Türzustandskontaktfedern 76a, b in seiner Bewegung vorgespannt und begrenzt ist. Die Lagergeometrie ist so entworfen, dass ein auf die Tür ausgeübter Druck den Zungenanschlag 11 gegen den Zungenanschlagsriegel 45 und weg von dem Zungenanschlagsfänger 37 drückt.
  • Das Entriegeln des Zungenanschlags 11 wird erreicht durch Zurückziehen des Zungenanschlagsriegels 45 unter Verwendung des Solenoids 51 zum Bedienen des Verbindungsglieds 47, welches den Zungenanschlagsriegel 45 betätigt. Das erfolgt indirekt über eine oben beschriebene Hammer/Amboss-Baugruppe. Der Zungenanschlagsriegel 45 ist an dem Ende des Zungenanschlags 11 durch das Riegelhaltescharnierloch 36 gehalten und an dem gegenüber liegenden Ende durch das Riegellagerplattenloch 64. Das Riegelhaltescharnier 39 stellt eine nahezu lagerreibungsfreie Halterung für den Zungeanschlagsriegel 45 dar und ist selbst durch Scharnierlagerstifte 41a, b gehalten, die in den Zungenanschlagsfänger 37 hinein gedrückt sind. Das Riegelhaltescharnier 39 ist durch Scharnierrückhalter 43a, b auf den Scharnierlagerstiften 41a, b gehalten. Diese Anordnung erleichtert die Verwendung einer relativ geringen Leistungsquelle wie z. B. einer Batterieleistung zum Betreiben des Mechanismus.
  • Eine elektrische Baugruppe, die aus einem Türzustandskontaktfedergehäuse 77, den Türzustandskontaktfedern 76a, b und der Tür zustandfederführung 81 aufgebaut ist, sorgt für Türzustandsignale an die Steuerelektronik 115, die später detaillierter beschrieben werden. Das Türzustandskontaktfedergehäuse 77 und die Türzustandskontaktfedern 76a, b sind über die Türzustandskontaktfederbefestigungselemente 79a, b, c, d elektrisch mit der Spannungsplattenelektronikkarte 71 verbunden. Die Türzustandskontaktfederführung 81 ist über Türzustandskontaktfederführungsbefestigungselemente 85a, b mit dem anderen Ende der Türzustandskontaktfedern 76a, b verbunden. Ein Türzustandsfederkommutator 83 ist auf der Rückseite des Zungenanschlags 11 angebracht und über eine isolierende Schicht elektrisch von diesem getrennt. Diese Baugruppe in Kombination mit dem Türzustandskontaktfederkommutator 83 liefert ein Verfahren zum Mitteilen des Zustands offen/geschlossen der Tür an die Steuerelektronik 115.
  • Mit Bezug auf 5 wird nun die Steuerelektronik 115 detaillierter beschrieben unter Bezugnahme auf dieses Blockdiagramm, das eine beispielhafte Implementierung der Steuerelektronik 115 zeigt. Eine Mikroprozessoreinheit MPU (micro processor unit) oder eine ähnliche Steuereinheit empfängt Eingangssignale von dem Türdrucksensor 75 an Eingang 1, den Türzustandskontaktfedern 76a, b an Eingang 7 und ein dekodiertes Hochfrequenzsignal an Eingang 5, das von einem knopflosen Schlüsselanhänger oder einer anderen Fernsteuerungsbetätigungsvorrichtung kommt. Die MPU bearbeitet diese Eingänge, um einen Ausgang an den Anhängersignalgenerator an Ausgang 2 und einen Ausgang zum Treiben des Solenoids 51 an Ausgang 6 zu erzeugen.
  • Die Bedienung des elektronischen Zungenanschlagsmechanismus 201 wird nun detaillierter beschrieben. In der in 2A geschlossenen Türstellung ist der Zungenanschlagsriegel 45 ausgestreckt gehalten durch die Riegelrückholfeder 61, die zwischen der Lagerplatte 63 und der Riegelschulter 44 drückt. In der ausgestreckten Riegelstellung wird der Zungenanschlag 11 am Drehen gehindert. Wenn kein Druck auf die Tür 105 aufgebracht wird, liegt die Spannungsplattenelektronikkarte 71 flach gegen den Hauptmontagebeschlag 87 an, was bewirkt, dass der Türdrucksensor 75 herab gedrückt wird, was anzeigt, dass kein Druck auf die Türe 105 aufgebracht wird. Der große Türbolzen 107 verbiegt in diesem Fall direkt die Vorspannfeder, 17 und er verbiegt indirekt die Türzustandskontaktfedern 76a, b über die Türzustandskontaktfederführung 81. Die Verbiegung der Türzustandskontaktfedern 76a, b unterbricht den elektrischen Kontakt mit dem Türzustandskontaktfederkommutator 83, was der Steuerelektronik 115 anzeigt, dass die Tür geschlossen ist.
  • Die Befestigungselemente 29a und 35a gehen durch vergrößerte Löcher in dem Hauptmontagebeschlag 87 hindurch und halten sie frei, wobei sie die ganze Zungenanschlagsbaugruppe an der Spannungsplattenelektronikkarte 71 befestigen, wodurch die Baugruppe elektrisch isoliert ist, so dass ein Schwingungsfeld von der Steuerelektronik 115 in die Baugruppe induziert werden kann, die einen elektrischen Kontakt mit Bolzen 107 und 109 hat, was bewirkt, dass dieses Schwingungsfeld an die Türschlossbaugruppe und letztendlich an die Person übermittelt werden kann, die den Türknauf berührt, während die Tür geschlossen ist. Eine Fernsteuervorrichtung wie z. B. eine schlüsselfreie, knopflose Schlüsselanhängervorrichtung an der Person ist für das Feld empfänglich, das um die den Türknauf berührende Person herum erzeugt wird. Die Fernsteuervorrichtung sendet beim Erfassen des Felds ein kodiertes Signal an den Transceiver der Steuerelektronik 115, der das Solenoid betätigt, wenn der Code richtig ist.
  • Ein Algorithmus zum Steuern des Solenoids mit einer Fernsteuervorrichtung ist in 4 beschrieben. Nach dem Programmstart prüft die Steuerelektronik 115 in Schritt 1, ob die Türe gedrückt wird. Wenn ja, wird von ihrem Signalgenerator in Schritt 2 ein Hochfrequenzfeld ausgegeben. Eine Fernsteuervorrichtung oder ein knopfloser Schlüsselanhänger erfasst das Hochfrequenzfeld in Schritt 3 und überträgt in Schritt 4 einen eindeutigen Identifikationscode zurück an die Steuerelektronik 115. Wenn die Steuerelektronik 115 in Schritt 5 den korrekten eindeutigen Identifikationscode von der Fernsteuervorrichtung empfängt, sendet sie in Schritt 6 ein Signal an das Solenoid 51, um die Türe 105 zu öffnen. Wenn die Steuerelektronik 115 in Schritt 7 erfasst, dass die Tür geschlossen ist, kehrt der Vorgang zu Schritt 1 zurück, um zu überprüfen, ob die Türe gedrückt wird. In dem Fall, in dem mehrfache Versuche, die Türe zu drücken, in Schritt 5 falsche Codes oder keine Rücksignale an die Steuerelektronik 115 ergeben, kann die Steuerelektronik 115 optional ein Einbrecheralarmsystem aktivieren, das optional mit einem Alarmgeber oder einem anderen Anzeiger zum Aufzeichnen eines versuchten Einbruchs verbunden sein kann.
  • Wenn die Tür gedrückt wird und sich in der in 2A gezeigten verriegelten Stellung befindet, überträgt das Drücken der Türe 105 den Druck auf den großen Türbolzen 107, der seinerseits einen Druck auf den Zungenanschlag 11 ausübt, was bewirkt, dass die Druckplattenelektronikkarte 71 sich von dem Hauptmontagebeschlag 87 weg biegt. Der an der Spannungsplattenelektronikkarte 71 angebrachte Türdrucksensor 75 erfasst dieses Biegen und sendet ein Signal an die Steuerelektronik 115, was bewirkt, dass ein Signal wie oben beschrieben an die elektrisch isolierte Zungenanschlagbaugruppe gesendet wird. Wenn der knopflose Schlüsselanhänger ein gültiges Signal an den Transceiver der Steuerelektronik 115 zurück schickt, dann bewirkt ein Puls von dem Solenoidtreiber der Steuerelektronik 115, dass das Solenoid 51 die Solenoidarmatur 53 einzieht. Die Solenoidarmatur ist mit dem Hammer/Solenoid-Verbindungsglied 47 über den Hammer/Solenoid-verbindungsstift 49 verbunden. Der zwischen dem Hammer/Solenoid-Verbindungsglied 47 und dem Amboss 57 liegende Spalt erlaub es dem Hammer/Solenoid-Verbindungsstift 47/49, ungebremst zu beschleunigen, bis es in Kontakt mit dem Amboss 57 kommt. Die in dem Hammer/Solenoid-Verbindungsglied 47/49 während der Beschleunigung gespeicherte Energie wird auf den Amboss 57 aufgebracht, der seine beschleunigte Energie auf den Ambossrückhalter 59 aufbringt, der mit dem Hammer/Solenoid-Verbindungsstift 47/49 verbunden ist. Dieses Hammer/Amboss-Konzept hilft dem Zungenanschlagsriegel 45, den Zungenanschlag 11 mit vergleichsweise geringer Leistung wie der von einer Batterie gelieferten freizugeben.
  • Es wird nun auf 6 Bezug genommen, die ein Blockdiagramm einer Solenoidtreiberschaltung gemäß einer Ausführungsform der Erfindung zeigt. Es sei angenommen, dass eine niedrige Spannung (Batterie) immer an dem Eingang des Wandlers (VC) anliegt. Ein Einschaltpuls von einer Steuervorrichtung wie z. B. der MPU wird mit hinreichender Dauer, um den Kondensator C mit einer hohen Spannung aufzuladen, an den Ein/Aus-Eingang des Spannungswandlers VC angelegt. Der Widerstand R ist ein Strombegrenzungswiderstand, der die Größe des Stroms während des Aufladens auf sichere Pegel begrenzt, um den Spannungswandler VC zu schützen. Die Diode D blockiert die Spannung vom Zurückfließen in den Spannungswandler VC, wenn der Spannungswandler VC ausgeschaltet ist. Nachdem der Kondensator einmal aufgeladen ist, hält er eine Ladung abhängig von den verwendeten Komponenten für mehrere Stunden.
  • Wenn der Kondensator C einmal aufgeladen ist, hält er im Allgemeinen seine Ladung bis ein Puls von einer Steuervorrichtung wie z. B. der MPU ankommt. Wenn der Puls ankommt, wird an das Niedrigspannungssolenoid SL ein großer Spannungs/Stromstoß angelegt, was bewirkt, dass das Solenoid SL kurz übersteuert wird, was zu einer kurzen übermäßigen Kraft führt, die auf die Solenoidarmatur 52 ausgeübt wird.
  • Diese kurze übermäßige Kraft wird auf den Hammer des Hammer/Amboss-Systems übertragen. Weil es einen Zwischenraum zwi schen dem Hammer und dem Amboss-System gibt, ist diese übermäßige Kraft frei, ohne Einschränkung zu beschleunigen, was den Hammer/Amboss-Effekt verstärkt. Diese Synergie zwischen dem Hammer/Amboss und dem Solenoidantrieb stellt sicher, dass der Riegel 45 den Zungenanschlag 11 freigibt. Zusätzlich erlaubt dieses Elektronikschema eine größere Auswahl von Batterietypen aufgrund des indirekten Betriebs des Solenoids über den Kondensator anstelle eines direkten Solenoidbetriebs durch die Batterie.
  • Wenn der Zungenanschlag 11 einmal entriegelt ist (s. 2B), wird er durch drei Kräfte von dem großen Türbolzen weg gedrückt. Zunächst wird die Geometrie der Zungenanschlagshauptlagers 31a, b und der Zungenanschlagsrollenwelle 19 durch die Anordnung des Zungenanschlagsfängers 37 gesteuert, so dass der auf die Tür aufgebrachte Druck bewirkt, dass der Zungenanschlag 11 sich von dem Zungenanschlagsfänger 37 weg bewegt. Je mehr Kraft auf die Türe 105 ausgeübt wird, umso mehr wird der Zungenanschlag 11 gedrängt, in die offene Stellung zu schwingen. Zweitens hatte der große Bolzen 107 seine Federenergie auf die Vorspannfeder 17 ausgeübt, was den Zungenanschlag 11 weiter ermutigt, sich in die offene Stellung zu bewegen. Zuletzt wird die in dem kleinen Türbolzen 109 gespeicherte Federenergie über einen Kontakt mit dem Anschlagsrollenabstandhalter 25 auf den Zungenanschlag 11 aufgebracht. Es sollte dem Fachmann klar sein, dass der kleine Türbolzen 109 nicht an allen Türen vorhanden ist. Seine Verwendung hier zum Aufbringen von Federenergie auf den Zungenanschlag 11 ist daher optional.
  • 2A und B zeigen die Türe 105 in der geschlossenen oder teilweise geschlossenen Stellung, wobei die Türzustandskontaktfedern 76a, b nicht in Kontakt mit dem Türzustandskontaktfederkommutator 83 kommen. Wenn der Türzustandskontaktfederkommutator 83 in Kontakt mit den Türzustandskontaktfedern 76a, b kommt, vollendet er einen Stromkreis zwischen den Türzustandskontakt federn 76a, b. Das zeigt der Steuerelektronik 115 an, dass die Türe 105 nicht vollständig offen ist. 2C zeigt die Tür 105, die in der offenen Stellung ist, was bewirkt, dass die Türzustandkontaktfedern 76a, b in Kontakt zu dem Türzustandskontaktfederkommutator 83 kommen, wodurch wie oben beschrieben ein Stromkreis vollendet wird, was der Steuerelektronik 115 anzeigt, dass die Türe offen ist.
  • Die Ausführungsform des elektronikbasierten Türanschlagmechanismus ist vorteilhafterweise primär außen an einem Türrahmen angeordnet und verwendet einen Zungenanschlag, der sich in den Türrahmen erstreckt, um Kontakt zu traditionellen Türbolzen zu bekommen. Zusätzlich verwendet der Türanschlagmechanismus die Teilegeometrie und die Türbolzenfederenergie, um einen wirkungsvollen Batteriebetrieb gekoppelt mit Elektronik und Funktechnik zu erzielen, um ein schlüsselloses, knopfloses, sicheres Heim- oder Geschäftseingangssystem zu beeinflussen. Vorteilhafterweise ist dabei die Gelegenheit geboten, ein Türeingangssystem zur Installation durch einen durchschnittlichen Heimwerkskonsumenten anzubieten. Zusätzlich bietet der elektronische Zungenanschlagsmechanismus eine effiziente Türfreigabemöglichkeit, so dass Batteriebetrieb verwendet werden kann.
  • Der Drucksensor speist vorteilhafterweise eine Elektronik, die über Funkmittel arbeitet, um den Zungenanschlag über knopflose Schlüsselanhängervorrichtungen sicher freizugeben.
  • Das Voranstehende veranschaulicht einige der Möglichkeiten zum Praktizieren der Erfindung. Viele andere Ausführungsformen sind innerhalb des Umfangs und des Geistes der Erfindung möglich. Es ist daher beabsichtigt, dass die vorausgehende Beschreibung als veranschaulichend und nicht als einschränkend angesehen wird und dass der Umfang der Erfindung durch die beigefügten Ansprüche zusammen mit dem vollen Bereich ihrer Äquivalente angegeben ist.
  • ZUSAMMENFASSUNG
  • Es ist ein elektronischer Zungenanschlagsmechanismus offenbart, der in einem Türrahmen angebracht werden kann. Der elektronische Zungenanschlagsmechanismus enthält einen Hauptmontagebeschlag, der an einem Türrahmen anbringbar ist, eine Spannungsplatte, die schwenkbar an dem Hauptmontagebeschlag angebracht ist, einen Zungenanschlag, der an der Spannungsplatte angebracht ist zum Eingreifen mit einem Türbolzen, und einen Drucksensor, der an der Spannungsplatte angebracht ist zum Erfassen einer Relativbewegung zwischen der Spannungsplatte und dem Hauptmontagebeschlag, die dadurch verursacht ist, dass der Türbolzen gegen den Zungenanschlag gedrückt wird. Der Drucksensor speist eine Elektronik, die arbeitet zum Steuern der Freigabe des Zungenanschlags.
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
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    • - US 5195792 [0004]

Claims (44)

  1. Ein elektronischer Zungenanschlagsmechanismus mit einem Hauptmontagebeschlag, der an einem Türrahmen anbringbar ist, einer Spannungsplatte, die schwenkbar an dem Hauptmontagebeschlag angebracht ist, einem Zungenanschlag, der an der Spannungsplatte angebracht ist, zum inneren Eingreifen mit einem Türbolzen, und einem Drucksensor, der an der Spannungsplatte angebracht ist, zum Erfassen einer Relativbewegung zwischen der Spannungsplatte und dem Hauptmontagebeschlag, die dadurch verursacht ist, dass der Türbolzen gegen den Zungenanschlag gedrückt wird.
  2. Der elektronische Zungenanschlagsmechanismus nach Anspruch 1, bei dem die Spannungsplatte an ihrem einem Ende, das von einer Öffnung zum Aufnehmen des Türbolzens entfernt ist, nach Art eines Auslegers mit dem Hauptmontagebeschlag verbunden ist.
  3. Der elektronische Zungenanschlagsmechanismus nach Anspruch 2, weiter mit einer Vorspannfeder, die an dem Zungenanschlag so angebracht ist, dass sie sich in die Öffnung zum Aufnehmen des Türbolzens erstreckt.
  4. Der elektronische Zungenanschlagsmechanismus nach Anspruch 3, weiter mit einem oberen und einem unteren Zungenanschlagshaltearm, die an dem Hauptmontagebeschlag angebracht sind, um den Zungenanschlag zwischen sich zu halten.
  5. Der elektronische Zungenanschlagsmechanismus nach Anspruch 4, bei dem der obere und der untere Zungenanschlagshaltearm eine Hauptlagerwelle aufweisen, auf der der Zungenanschlag drehbar angebracht ist.
  6. Der elektronische Zungenanschlagsmechanismus nach Anspruch 5, bei dem der Zungenanschlag ein Paar hauptsächlich dreieckiger Erweiterungen aufweist, die sich hauptsächlich rechtwinklig von einem Hauptabschnitt aus erstrecken.
  7. Der elektronische Zungenanschlagsmechanismus nach Anspruch 6, weiter mit einem Hauptlager, das an jedem Erweiterungsabschnitt bereitgestellt ist, zum Aufnehmen der Hauptlagerwellen.
  8. Der elektronische Zungenanschlagsmechanismus nach Anspruch 4, weiter mit einem Paar von Anschlagsrollen, die über eine Anschlagsrollenwelle an dem Zungenanschlag angebracht sind.
  9. Der elektronische Zungenanschlagsmechanismus nach Anspruch 5, weiter mit einem Paar von Türzustandskontaktfedern, die in einem Türzustandskontaktfedergehäuse zwischen dem Hauptmontagebeschlag und der Spannungsplatte nahe der Öffnung zum Aufnehmen des Türbolzens angeordnet sind.
  10. Der elektronische Zungenanschlagsmechanismus nach Anspruch 9, bei dem die Türzustandskontaktfeder sich an ihrem freien Ende in die Öffnung erstreckt.
  11. Der elektronische Zungenanschlagsmechanismus nach Anspruch 10, weiter mit einer Türzustandskontaktfederführung, die zwischen den freien Enden der Türzustandskontaktfedern angebracht ist, wobei die Türzustandskontaktfederführung mit der Vorspannfeder an ihrem freien Ende in Eingriff ist.
  12. Der elektronische Zungenanschlagsmechanismus nach Anspruch 11, weiter mit einem Zungenanschlagsfänger, der zwischen dem oberen und dem unteren Zungenanschlagshaltearm hinter dem Zungenanschlag angebracht ist zum Begrenzen einer Drehbewegung des Zungenanschlags.
  13. Der elektronische Zungenanschlagsmechanismus nach Anspruch 12, weiter mit einem Zungenanschlagsriegel, der durch eine Öffnung in dem Zungenanschlagsfänger mit dem Zungenanschlag in Eingriff kommen kann.
  14. Der elektronische Zungenanschlagsmechanismus nach Anspruch 13, weiter mit einem Solenoid, das betriebsfähig mit dem Zungenanschlagsriegel verbunden ist, zum Treiben des Riegels weg von dem Eingriff mit dem Zungenanschlag.
  15. Der elektronische Zungenanschlagsmechanismus nach Anspruch 13, weiter mit einem Solenoidtreiber, der zumindest einen Speicherkondensator enthält, der beim Betrieb des Solenoids über das Solenoid entladen wird.
  16. Der elektronische Zungenanschlagsmechanismus nach Anspruch 15, bei dem der Solenoidtreiber weiter einen Spannungswandler enthält zum Aufwärtswandeln einer Batteriespannung in eine relativ größere Spannung zum Laden des Speicherkondensators.
  17. Der elektronische Zungenanschlagsmechanismus nach Anspruch 16, bei dem der Solenoidtreiber weiter einen steuerbaren Schalter enthält zum Steuern des Ladens und Entladens des Speicherkondensators.
  18. Der elektronische Zungenanschlagsmechanismus nach Anspruch 12, bei dem der Zungenanschlag über die Türzustandskontaktfedern zu dem Zungenanschlagsfänger hin vorgespannt ist.
  19. Der elektronische Zungenanschlagsmechanismus nach Anspruch 18, bei dem ein auf die Tür aufgebrachter Druck die Zunge weg von dem Zungenanschlagsfänger und gegen einen Zungenanschlagsriegel drückt.
  20. Der elektronische Zungenanschlagsmechanismus nach Anspruch 16, bei dem der Zungenanschlagsriegel ein längliches, hauptsächlich zylindrisches Element enthält, das nahe an seinem vorderen Ende, das dem Zungenanschlagsfänger benachbart ist, eine Schulter aufweist.
  21. Der elektronische Zungenanschlagsmechanismus nach Anspruch 20, weiter mit einem Verbindungsglied, das nahe der Schulter auf dem Zungenanschlagsriegel angebracht ist, wobei das Verbindungsglied betriebsfähig mit einer Armatur des Solenoids verbunden ist.
  22. Der elektronische Zungenanschlagsmechanismus nach Anspruch 21, weiter mit einem Amboss, der nahe dem Verbindungsglied auf dem Zungenanschlagsriegel angebracht ist.
  23. Der elektronische Zungenanschlagsmechanismus nach Anspruch 21, weiter mit einer Riegelrückholfeder, die auf dem Zungenanschlagsriegel mit einem Ende nahe dem Amboss und mit ihrem entgegengesetzten Ende gegen eine Riegellagerplatte angeordnet ist.
  24. Der elektronische Zungenanschlagsmechanismus nach Anspruch 23, weiter mit einem Riegelhaltescharnier, das zwischen der Schulter und dem Zungenanschlagsfänger angeordnet ist.
  25. Der elektronische Zungenanschlagsmechanismus nach Anspruch 24, bei dem das Riegelhaltescharnier über Scharnierlagerstifte und -rückhalter schwenkbar an dem Zungenanschlagsfänger angebracht ist.
  26. Der elektronische Zungenanschlagsmechanismus nach Anspruch 25, bei dem der Zungenanschlagsriegel in einem Loch gelagert ist, das in dem Riegelhaltescharnier gebildet ist.
  27. Der elektronische Zungenanschlagsmechanismus nach Anspruch 11, weiter mit einem Türzustandsfederkommutator, der auf einem Hauptabschnitt des Zungenanschlags angebracht ist zum kontaktieren der Türzustandskontaktfedern.
  28. Ein Verfahren zum Bedienen einer Tür zum Erlauben des Zutritts in einen Sicherheitsbereich mit den Schritten: Ausüben eines Drucks auf die Tür zum Aktivieren eines Drucksensors an einem elektronischen Zungenanschlagsmechanismus, um aktiv zu werden, Aussenden eines elektromagnetischen Signals von dem elektronischen Zungenanschlagsmechanismus als Reaktion auf den aktivierten Drucksensor, Aktivieren einer Fernsteuerungsvorrichtung als Reaktion auf das elektromagnetische Signal, Aussenden eines codierten Signals von der Fernsteuerungsvorrichtung bei ihrer Aktivierung, Empfangen des codierten Signals durch den elektronischen Zungenanschlagsmechanismus und Betätigen eines Zungenanschlagsmechanismus als Reaktion darauf zum Betätigen der Tür.
  29. Ein elektronischer Zungenanschlagsmechanismus mit einem Hauptmontagebeschlag, der an einem Türrahmen anbringbar ist, einem Zungenanschlag, der an dem Hauptmontagebeschlag angebracht ist, zum inneren Eingreifen mit einem Türbolzen, und einem Zungenanschlagsriegel, der durch eine Öffnung in einem Zungenanschlagsfänger mit dem Zungenanschlag in Eingriff kommen kann.
  30. Der elektronische Zungenanschlagsmechanismus nach Anspruch 29, weiter mit einem Solenoid, das betriebsfähig mit dem Zungenanschlagsriegel verbunden ist, zum Treiben des Riegels weg von dem Eingriff mit dem Zungenanschlag.
  31. Der elektronische Zungenanschlagsmechanismus nach Anspruch 30, weiter mit einem Solenoidtreiber, der zumindest einen Speicherkondensator enthält, der beim Betrieb des Solenoids über das Solenoid entladen wird.
  32. Der elektronische Zungenanschlagsmechanismus nach Anspruch 31, bei dem der Solenoidtreiber weiter einen Spannungswandler enthält zum Aufwärtswandeln einer Batteriespannung in eine relativ größere Spannung zum Laden des Speicherkondensators.
  33. Der elektronische Zungenanschlagsmechanismus nach Anspruch 32, bei dem der Solenoidtreiber weiter einen steuerbaren Schalter enthält zum Steuern des Ladens und Entladens des Speicherkondensators.
  34. Der elektronische Zungenanschlagsmechanismus nach Anspruch 33, bei dem der Zungenanschlag über die Türzustandskontaktfedern zu dem Zungenanschlagsfänger hin vorgespannt ist.
  35. Der elektronische Zungenanschlagsmechanismus nach Anspruch 34, bei dem ein auf die Tür aufgebrachter Druck die Zunge weg von dem Zungenanschlagsfänger und gegen einen Zungenanschlagsriegel drückt.
  36. Der elektronische Zungenanschlagsmechanismus nach Anspruch 35, bei dem der Zungenanschlagsriegel ein längliches, hauptsächlich zylindrisches Element enthält, das nahe an seinem vorderen Ende, das dem Zungenanschlagsfänger benachbart ist, eine Schulter aufweist.
  37. Der elektronische Zungenanschlagsmechanismus nach Anspruch 36, weiter mit einem Verbindungsglied, das nahe der Schulter auf dem Zungenanschlagsriegel angebracht ist, wobei das Verbin dungsglied betriebsfähig mit einer Armatur des Solenoids verbunden ist.
  38. Der elektronische Zungenanschlagsmechanismus nach Anspruch 37, weiter mit einem Amboss, der nahe dem Verbindungsglied auf dem Zungenanschlagsriegel angebracht ist.
  39. Der elektronische Zungenanschlagsmechanismus nach Anspruch 38, weiter mit einer Riegelrückholfeder, die auf dem Zungenanschlagsriegel mit einem Ende nahe dem Amboss und mit ihrem entgegengesetzten Ende gegen eine Riegellagerplatte angeordnet ist.
  40. Der elektronische Zungenanschlagsmechanismus nach Anspruch 39, weiter mit einem Riegelhaltescharnier, das zwischen der Schulter und dem Zungenanschlagsfänger angeordnet ist.
  41. Der elektronische Zungenanschlagsmechanismus nach Anspruch 40, bei dem das Riegelhaltescharnier über Scharnierlagerstifte und -rückhalter schwenkbar an dem Zungenanschlagsfänger angebracht ist.
  42. Der elektronische Zungenanschlagsmechanismus nach Anspruch 41, bei dem der Zungenanschlagsriegel in einem Loch gelagert ist, das in dem Riegelhaltescharnier gebildet ist.
  43. Der elektronische Zungenanschlagsmechanismus nach Anspruch 42, weiter mit einem Türzustandsfederkommutator, der auf einem Hauptabschnitt des Zungenanschlags angebracht ist zum kontaktieren der Türzustandskontaktfedern
  44. Der elektronische Zungenanschlagsmechanismus nach Anspruch 43, weiter mit einem Drucksensor, der an einer Spannungsplatte angebracht ist, die schwenkbar an dem Hauptmontagebeschlag angebracht ist und den Zungenanschlag stützt, zum Erfassen einer Relativbewegung zwischen der Spannungsplatte und dem Hauptmontagebeschlag, die dadurch verursacht ist, dass ein Türbolzen gegen den Zungenanschlag gedrückt wird, wobei der Sensor betriebsfähig angeschlossen ist zum Bewirken einer Betätigung des Solenoids.
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