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DE112005000830B4 - Spender einer Waschmittelzufuhrvorrichtung für eine Waschmaschine - Google Patents

Spender einer Waschmittelzufuhrvorrichtung für eine Waschmaschine Download PDF

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DE112005000830B4 DE112005000830.4T DE112005000830T DE112005000830B4 DE 112005000830 B4 DE112005000830 B4 DE 112005000830B4 DE 112005000830 T DE112005000830 T DE 112005000830T DE 112005000830 B4 DE112005000830 B4 DE 112005000830B4
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Abstract

Spender einer Waschmittelzufuhrvorrichtung (60) für eine Waschmaschine, der aufweist:eine Abgabekammer mit mehreren Löchern (65) auf einer Unterseite, um einem Waschmittelbehälter (54) der Waschmittelzufuhrvorrichtung Waschwasser zuzuführen, wobei die Abgabekammer eine Hauptabgabekammer (D1), die einem Hauptwaschmittelunterbringungsabschnitt (541) des Waschmittelbehälters (54) Waschwasser zuführt, und eine Nebenabgabekammer (D2), die einem Vorwaschmittelunterbringungsabschnitt (542) des Waschmittelbehälters (54) Waschwasser zuführt, aufweist; undeinen Hauptwasserkanal (70), der sowohl in der Hauptabgabekammer (D1) als auch in der Nebenabgabekammer (D2) ausgebildet ist, der es ermöglicht, daß Waschwasser, das in die Abgabekammer (D1, D2) geflossen ist, darin fließt und sich ausbreitet,wobei der Hauptwasserkanal (70) aufweist:einen Einlaßwasserkanal (72), wo Waschwasser in die Abgabekammer (D1, D2) fließt und zu einer Seite des Spenders (60) fließt;einen Wendewasserkanal (74), wo Waschwasser, das in die Abgabekammer (D1, D2) geflossen ist, eine Richtung ändert; undeinen Endwasserkanal (76), der in einem Endabschnitt des Hauptwasserkanals (70) angeordnet ist, sodass Waschwasser nach Durchlaufen des Wendewasserkanals (74) dem Endwasserkanal (76) zugeführt wird, wobei der Endwasserkanal (76) parallel zu beiden Seiten des Einlaßwasserkanals (72) angeordnet ist,wobei die Löcher (65) am Boden des Einlaßwasserkanals (72), des Wendewasserkanals (74) und des Endwasserkanals (76) ausgebildet sind,wobei ein Nebenwasserkanal (80) angeordnet ist, um eine gewisse Menge des Waschwassers, das durch den Einlaßwasserkanal (72) fließt, dem Endwasserkanal (76) zuzuführen; wobei Waschwasser welches durch den Wendewasserkanal (74) dem Endwasserkanal (76) der Hauptabgabekammer (D1) zugeführt wurde in dieselbe Richtung fließt wie Waschwasser welches dem Einlaßwasserkanal (72) der Hauptabgabekammer (D1) zugeführt wurde, und Waschwasser welches durch den Wendewasserkanal (74) dem Endwasserkanal (76) der Nebenabgabekammer (D2) zugeführt wurde in entgegengesetzter Richtung fließt wie Waschwasser welches dem Einlaßwasserkanal (72) der Nebenabgabekammer (D2) zugeführt wurde.

Description

  • Technisches Gebiet
  • Die vorliegende Erfindung betrifft einen Spender einer Waschmittelzufuhrvorrichtung für eine Waschmaschine, der insbesondere imstande ist, Waschwasser abzugeben, das von einem Wasserversorger zugeführt wird, indem es weit über einen Waschmittelbehälter verteilt wird. Damit können Waschwasser und Waschmittel effizient gemischt werden und einen Bottich der Waschmaschine zugeführt werden.
  • Technischer Hintergrund
  • 1 zeigt eine Waschmittelzufuhrvorrichtung einer Waschmaschine, die auf dem Stand der Technik beruht, und 2 zeigt einen Spender, der auf dem Stand der Technik beruht.
  • Die Waschmittelzufuhrvorrichtung der Waschmaschine weist einen Waschmittelbehälter 2, der Waschmittel aufnimmt, ein Gehäuse 1, das in einer Außengehäuseanordnung 8 angebracht ist, und einen Spender 3 auf, der in einen oberen Abschnitt des Gehäuses 1 eingebaut ist, um Waschwasser, das von einem Wasserversorger geliefert wird, an einen Waschmittelbehälter 2 abzugeben (siehe 1).
  • Der Waschmittelbehälter 2, der Waschmittel, Bleichmittel oder Weichspüler aufnimmt, wird in das Gehäuse 1 eingesetzt, um sich nach vorn zu bewegen. Waschmittel, Bleichmittel oder Weichspüler im Waschmittelbehälter 2 werden mit Waschwasser verdünnt, das aus dem Spender 3 zugeführt wird, und werden einem Bottich der Waschmaschine zugeführt.
  • Der Spender 3 weist eine obere Abdeckung 5 und eine untere Abdeckung 4 auf. Deren Kanten sind durch Schmelzbindung zusammengebaut. Waschwasser, das in den Spender 3 geflossen ist, wird dem Waschmittelbehälter 2 durch mehrere Löcher 6 zugeführt, die in der unteren Abdeckung 4 angeordnet sind (siehe 2)
  • Es ist aufgrund einer nach oben vorstehenden Rippe 7 ein Wasserkanal 9 in der unteren Abdeckung 4 angeordnet, der hilft, daß Waschwasser aus dem Wasserversorger effizient abgegeben und zum Waschmittelbehälter 2 getropft wird. Der Wasserkanal 9 ist so ausgeführt, daß er sich mehrmals wendet, um sehr viel Platz der unteren Abdeckung 4 einzunehmen.
  • Der Wasserkanal 9 weist einen Einlaßwasserkanal 10, wo Waschwasser in den Spender 3 eintritt und geradeaus verläuft, ohne seine Richtung zu ändern, und einen Wendewasserkanal 12 auf, wo Waschwasser durch den Einlaßwasserkanal 10 seine Richtung ändert und fließt.
  • Falls mehrere Wendewasserkanäle 12 im Wasserkanal 9 angeordnet sind, wird der Wasserdruck gesenkt, während sich das Waschwasser bewegt, wenn der Druck des Waschwassers durch den Einlaßwasserkanal 10 nicht so hoch ist. Es ergibt sich, daß Waschwasser nicht reibungslos bis zu einem Endwasserkanal 14 fließt, der sich an einem Ende des Wasserkanals 9 befindet.
  • Letzten Endes hat der herkömmliche Spender 3 für die Waschmaschine ein Problem, daß kein Waschwasser an den Endwasserkanal 14 abgegeben wird, wodurch Waschmittel, Weichspüler oder Bleichmittel, die im Waschmittelbehälter 2 untergebracht sind, nicht gut aufgelöst und verdünnt werden.
  • DE 37 36 249 A1 betrifft eine Waschmittel-Einspülvorrichtung für Waschmaschinen, mit einer Aufnahme für eine nach oben offene Kammer für Waschmittel aufweisende Schublade, mit einem Deckel, in dem jeder Kammer zugeodnet ein über mindestens eine Frischwasserdüse beaufschlagbarer Wasserführungskanal mit bodenseitigen Sprühöffnungen ausgebildet ist.
  • DE 195 35 203 C1 betrifft eine Einspülvorrichtung für Waschmaschinen, bestehend aus einem mit einem Wasseranschluss verbundenen und mit Wasserkammern versehenen Träger zur Aufnahme mindestens eines oben offenen Waschmittelbehälters, aus dem das Waschmittel über deckseitig im Träger angeordnete, gerichtete Wasserdüsen in den Laugenbehälter ausspülbar ist
  • Offenbarung der Erfindung
  • Technisches Problem
  • Ein Aspekt der vorliegenden Erfindung erfüllt die vorhergehenden Anforderungen, indem ein Spender bereitgestellt wird, der Waschwasser weit über einen gesamten Waschmittelbehälter streut.
  • Technische Lösung
  • Die Aufgabe wird mit den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst. Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der Lösung sind durch die Merkmale der Unteransprüche 2 bis 9 definiert.
  • Der Spender für eine Waschmaschine mit einer Waschmittelzufuhrvorrichtung weist eine Abgabekammer, die mehrere Löcher an ihrem unteren Teil aufweist, um dem Waschmittelbehälter Waschwasser zuzuführen, und einen Hauptwasserkanal auf, der dafür sorgt, daß Waschwasser, das in die Abgabekammer eintritt, sich über die Abgabekammer ausbreitet. Der Hauptwasserkanal umfaßt einen Einlaßwasserkanal, wo Waschwasser in die Abgabekammer fließt und zu einem Ende der Abgabekammer fließt, einen Wendewasserkanal, wo Waschwasser seinen Verlauf umstellt, und einen Endwasserkanal auf, der in einem Ende des Hauptwasserkanals angeordnet ist. Ein Nebenwasserkanal ist im Einlaßwasserkanal angeordnet, wo eine gewisse Menge des darin fließenden Waschwassers an einen anderen Wasserkanal geliefert wird.
  • Der Nebenwasserkanal ist zwischen dem Einlaßwasserkanal und dem Endwasserkanal, oder zwischen dem Einlaßwasserkanal und dem Wendewasserkanal angeordnet.
  • Der Hauptwasserkanal wird durch eine vorstehende Rippe gebildet, und der Nebenwasserkanal, das heißt ein Schlitz, wird gebildet, wenn die Rippe in einem vorgegebenen Abstand eingeschnitten wird.
  • Der Schlitz ist längs einer Richtung des Waschwassers geneigt, das im Einlaßwasserkanal fließt.
  • Die Abgabekammer umfaßt eine Hauptabgabekammer, die einer Hauptwaschmittelkammer Waschwasser zuführt, und eine Nebenabgabekammer, die Waschwasser einer Vorwaschmittelkammer zuführt. Der Schlitz befindet sich nur in der Hauptwaschmittelkammer.
  • Der Schlitz ist in der Rippe ausgebildet, zwischen dem Einlaßwasserkanal und dem Wendewasserkanal gelegen. Eine Führungsrippe ist ausgebildet, damit Waschwasser durch den Schlitz zum Wendewasserkanal fließt.
  • Vorteilhafte Wirkungen
  • Der Spender für die Waschmaschine weist den Schlitz des Nebenwasserkanals zwischen dem Einlaßwasserkanal und dem Endwasserkanal auf. Waschwasser durch den Schlitz wird direkt über den gesamten Hauptwasserkanal, vom Einlaßwasserkanal zum Endwasserkanal zugeführt. Schließlich kann das Waschwasser weit über den Waschmittelbehälter verteilt werden.
  • Figurenliste
  • Diese und andere Vorteile der vorliegenden Erfindung werden aus der folgenden Beschreibung der Ausführungsformen deutlicher und leichter verstanden werden, die in Verbindung mit den beigefügten Zeichnungen vorgenommen wird. Es zeigen:
    • 1 eine perspektivische Ansicht mit aufgelösten Einzelteilen einer Waschmaschine mit einer Waschmittelzufuhrvorrichtung gemäß des Stands der Technik.
    • 2 eine perspektivische Ansicht eines Spenders gemäß des Stands der Technik.
    • 3 eine perspektivische Ansicht mit aufgelösten Einzelteilen einer Trommelwaschmaschine mit dem Spender der Waschmittelzufuhrvorrichtung gemäß der Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.
    • 4 eine perspektivische Ansicht mit aufgelösten Einzelteilen der Waschmittelzufuhrvorrichtung mit dem Spender gemäß der Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.
    • 5 eine perspektivische Ansicht mit aufgelösten Einzelteilen des Spenders gemäß der 1. Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.
    • 6 eine Draufsicht einer unteren Abdeckung des in 5 dargestellten Spenders.
    • 7 eine Ansicht mit aufgelösten Einzelteilen des Spenders gemäß der 2. Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.
  • Beste Art der Ausführung der Erfindung
  • Wie im Folgenden beschrieben, stellt die vorliegende Erfindung den Spender bereit, der den Hauptwasserkanal 70 mit einer großen Menge Waschwasser und den Schlitz des Nebenwasserkanals 80 im Zwischenraum vom Endwasserkanal 76 oder vom Wendewasserkanal 74 mit einer kleinen Menge Waschwasser aufweist. Der Schlitz sorgt dafür, daß Waschwasser, das im Hauptwasserkanal fließt, abgeleitet wird und direkt den Endwasserkanal 76 versorgt, wo Waschwasser nicht ausreichend zugeführt worden ist. Waschwasser kann über die untere Abdeckung 64 des Spenders weit verteilt werden.
  • Waschwasser tropft gleichmäßig durch die Löcher 65 an der unteren Abdeckung 64 des Spenders. Waschmittel im Waschmittelbehälter 54 kann schnell aufgelöst werden, und die Löslichkeit kann verbessert werden.
  • Der Nebenwasserkanal 80 des Spenders ist zur Richtung des Waschwassers geneigt. Waschwasser, das im Hauptwasserkanal fließt, kann effektiv zum Endwasserkanal abgeleitet werden.
  • Während die Erfindung bezüglich verschiedener spezifischer Ausführungsformen beschrieben worden ist, werden Fachleute erkennen, daß die Erfindung im Geist und Rahmen der Ansprüche mit Modifikationen praktiziert werden kann.
  • Es wird nun im Detail auf die Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung bezug genommen, von der Beispiele in den beigefügten Zeichnungen dargestellt werden, wobei gleiche Bezugszeichen durchweg dieselben Elemente bezeichnen. Die Ausführungsformen werden im folgenden beschrieben, um die vorliegende Erfindung durch Bezugnahme auf die Figuren zu erläutern.
  • 3 zeigt eine Trommelwaschmaschine mit einem Spender einer Waschmittelzufuhrvorrichtung gemäß der Ausführungsform der vorliegenden Erfindung. 4 zeigt die Waschmittelzufuhrvorrichtung mit dem Spender gemäß der Ausführungsform der vorliegenden Erfindung. 5 zeigt den Spender gemäß der 1. Ausführungsform der vorliegenden Erfindung. Und 6 zeigt eine untere Abdeckung des Spenders gemäß der 1. Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.
  • Wie in 3 zu sehen ist, weist die Trommelwaschmaschine mit dem Spender, der auf der Ausführungsform der vorliegenden Erfindung beruht, eine Außengehäuseanordnung 20, die die äußere Erscheinung der Waschmaschine definiert, einen Bottich 30, der in der Außengehäuseanordnung 20 vorgesehen ist, um Waschwasser zu enthalten, eine Trommel 40, die drehbar im Bottich 30 angeordnet ist, einen (nicht gezeigten) Motor, der mit der Trommel 40 verbunden ist, um die Trommel 40 drehend anzutreiben, und die Waschmittelzufuhrvorrichtung 50 auf, die in ein oberes Ende der Außengehäuseanordnung 20 eingebaut ist.
  • Die Außengehäuseanordnung 20 umfaßt ein Außengehäuse 22, das beide Seiten und eine Rückseite der Trommelwaschmaschine bildet, eine vordere Abdeckung 24, die auf einer Vorderseite des Außengehäuses 22 angebracht ist, und eine obere Abdeckung 26, die auf einer Oberseite des Außengehäuses 22 angebracht ist. Ein Wasserzufuhrventil 28 und ein Wasserzufuhrschlauch 29 sind an einer Innenseite des Außengehäuses 22 angebracht, um der Waschmittelzufuhrvorrichtung 50 Waschwasser zuzuführen.
  • Die Waschmittelzufuhrvorrichtung 50 weist bezugnehmend auf die 3 oder 4 ein Gehäuse 52, das im Außengehäuse 22 angeordnet ist, den Spender 60, der in einer Oberseite des Gehäuses 52 angeordnet und mit dem Wasserzufuhrschlauch 29 verbunden ist, um Waschwasser aufzunehmen, und einen Waschmittelbehälter 54 auf, der beweglich im Gehäuse 52 angeordnet ist.
  • Der Waschmittelbehälter 54, der Waschmittel, Weichspüler oder Bleichmittel aufnimmt, ist in eine Hauptwaschmittelunterbringungsabschnitt 541 zum Hauptwaschen und einen Vorwaschmittelunterbringungsabschnitt 542 zum Vorwaschen unterteilt.
  • Waschwasser, das durch das Gehäuse 52 kommt, wird dem Bottich 30 durch einen Faltenschlauch 55 zugeführt.
  • Der Spender 60 weist bezugnehmend auf die 4 oder 5 eine obere Abdeckung 62 und eine untere Abdeckung 64 auf. Die untere Abdeckung 64 umfaßt eine Röhre 61, die sich mit dem Wasserzufuhrschlauch 29 trifft. Da die obere Abdeckung 62 und die untere Abdeckung 64 durch eine Schmelzbindung zusammengebaut sind, fließt Waschwasser, das aus der Röhre 61 zugeführt wird, nicht durch einen Riß zwischen diesen Abdeckungen aus.
  • Es ist ein Wasserkanal in mindestens einer der Abdeckungen angeordnet, wo Wasser durch die Röhre 61 über dem Waschmittelbehälter 54 versprengt und getropft wird. Als Beispiel wird der Wasserkanal, der in der unteren Abdeckung 64 angeordnet ist, in der vorliegenden Erfindung beschrieben.
  • Im folgenden wird die Struktur des in der unteren Abdeckung 64 angeordneten Wasserkanals beschrieben.
  • Die untere Abdeckung 64 ist in eine Hauptabgabekammer D1, die Waschwasser an den Hauptwaschmittelunterbringungsabschnitt 541 liefert, und eine Vorabgabekammer D2 unterteilt, die Waschwasser an den Vorwaschmittelunterbringungsabschnitt 542 liefert. Die Hauptabgabekammer D1 und die Vorabgabekammer D2 sind durch eine nach oben vorstehende Rippe 90 in der Form eines Quadrats segmentiert. Es sind mehrere Löcher 65 in die Abgabekammern gestanzt, die das Waschwasser auf die Waschmittelkammern 541, 542 fallen lassen.
  • Die Abgabekammern D1, D2 umfassen einen Hauptwasserkanal 70, wo Waschwasser durch die Röhre 61 über die gesamten Abgabekammern D1, D2 verteilt wird und fließt, und einen Nebenwasserkanal 80, der in einem Ende des Hauptwasserkanals 70 angeordnet ist, wo weniger Waschwasser zugeführt wird, um Waschwasser durch den Hauptwasserkanal 70 abzuzweigen und zuzuführen.
  • Der Hauptwasserkanal 70 umfaßt einen Einlaßwasserkanal 72, wo Waschwasser, das aus der Röhre 61 zugeführt wird, in die Abgabekammern D1, D2 fließt und weiter fließt, mindestens einen Wendewasserkanal 74, wo Waschwasser, das sich längs des Hauptwasserkanals 70 bewegt, seinen Verlauf ändert, und einen Endwasserkanal 76, der im Ende des Hauptwasserkanals 70 angeordnet ist, wo Waschwasser, das durch den Wendewasserkanal 74 geht, zuletzt ankommt.
  • Der Hauptwasserkanal 70 wird durch eine nach oben vorstehende Rippe 78 auf der unteren Abdeckung 64 aufgebaut.
  • Der Nebenwasserkanal 80 ist durch einen Schlitz aufgebaut, da die Rippe 78, die den Hauptwasserkanal 70 bereitstellt, in einem vorgegebenen Abstand eingeschnitten ist, und ist in der Rippe 78 angeordnet, die den Einlaßwasserkanal 72 aus dem Hauptwasserkanal 70 bildet.
  • Der Schlitz des Nebenwasserkanals 80, der in den 5 und 6 gezeigt wird, ist zu einer Richtung des Waschwassers geneigt, das im Einlaßwasserkanal 72 fließt. Der Schlitz durchdringt den Einlaßwasserkanal 72 und den Endwasserkanal 76.
  • Wie in 6 dargestellt, kann der Nebenwasserkanal in beiden Rippen 781, 782 angeordnet sein, die den Einlaßwasserkanal 72 bilden, die einander gegenüberliegen, wie ein Schlitz 81, oder kann in einem Ende der Rippe 782 angeordnet sein, wie ein Schlitz 82.
  • Der Schlitz ist nur in der Hauptabgabekammer D1 angeordnet, die ein verhältnismäßig langes Stück des Hauptwasserkanals 70 aufweist, und kann nicht in der Nebenabgabekammer D2 angeordnet sein, die ein verhältnismäßig kurzes Stück des Hauptwasserkanals 70 aufweist.
  • Es wird erkannt, daß der Nebenwasserkanal in der Hauptabgabekammer D1 optional aus einem Schlitz 82 an einem vorderen Abschnitt des Einlaßwasserkanals 72 oder einem Paar von Schlitzen 81 an einem hinteren Abschnitt des Einlaßwasserkanals bestehen kann, die einander gegenüberliegen.
  • Ein Schlitz 82 verhindert, daß übermäßig viel Waschwasser aus dem Einlaßwasserkanal 72 zum Endwasserkanal 76 herausfließt. Ein Paar Schlitze 81 liefern eine gleiche Menge Waschwasser an eine Oberseite und eine Unterseite des Endwasserkanals 76.
  • Es wird unter Bezugnahme auf die 3 oder 6 ein Fließvorgang bezüglich des Waschwassers, der auf der 1. Ausführungsform der vorliegenden Erfindung beruht, in näheren Einzelheiten erläutert.
  • Waschwasser, das vom Wasserzufuhrventil 28 und dem Wasserzufuhrschlauch 29 zugeführt wird, bewegt sich durch die Röhre 61 zum Einlaßwasserkanal 72 und fließt darin. Dann wird eine gewisse Menge Waschwasser durch den Nebenwasserkanal 80 auf solche Weise zum Endwasserkanal 76 abgeleitet, daß das Waschwasser durch den Einlaßwasserkanal 72 gerade bleibt.
  • Waschwasser, das sich geradeaus bewegt, ohne in den Nebenwasserkanal 80 abgeleitet zu werden, ändert durch den Wendewasserkanal 74 seine Richtung um einen Winkel von 180 Grad. Es fließt zum Endwasserkanal 76 oder einen anderen Wendewasserkanal 74. Waschwasser, das in die Abgabekammern D1, D2 gelangt, läuft längs des Wasserkanals und tropft durch die Löcher 65 auf einer Unterseite des Spenders in den Waschmittelbehälter.
  • Waschwasser, das durch den Nebenwasserkanal 80 in den Endwasserkanal 76 geflossen ist, kollidiert mit Waschwasser durch den Wendewasserkanal 74 und tropft durch die Löcher 65.
  • 7 zeigt den Spender gemäß der 2. Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.
  • Die Nebenwasserkanäle 84, 85, die auf der 2. Ausführungsform der vorliegenden Erfindung beruhen, sorgen dafür, daß eine gewisse Menge des Waschwassers, das im Einlaßwasserkanal 72 fließt, mindestens einen der Wendewasserkanäle 92, 93 versorgt.
  • Die Nebenwasserkanäle 84, 85 sind in der Rippe 78 angeordnet, die den Hauptwasserkanal 72 bildet, um Waschwasser, das im Einlaßwasserkanal 72 fließt, abzuleiten und zu den 2., 3. Wendewasserkanälen 92, 93 fließen zu lassen.
  • Die Nebenwasserkanäle 84, 85 sind auf dieselbe Weise wie die 1. Ausführungsform der vorliegenden Erfindung mit dem Schlitz ausgebildet.
  • Es ist eine Führungsrippe 783 um den Schlitz 85 ausgebildet, die Waschwasser durch den Schlitz 85 in den 2. Wendewasserkanal 92 fließen läßt, ohne direkt in den Endwasserkanal 76 zu fließen.

Claims (9)

  1. Spender einer Waschmittelzufuhrvorrichtung (60) für eine Waschmaschine, der aufweist: eine Abgabekammer mit mehreren Löchern (65) auf einer Unterseite, um einem Waschmittelbehälter (54) der Waschmittelzufuhrvorrichtung Waschwasser zuzuführen, wobei die Abgabekammer eine Hauptabgabekammer (D1), die einem Hauptwaschmittelunterbringungsabschnitt (541) des Waschmittelbehälters (54) Waschwasser zuführt, und eine Nebenabgabekammer (D2), die einem Vorwaschmittelunterbringungsabschnitt (542) des Waschmittelbehälters (54) Waschwasser zuführt, aufweist; und einen Hauptwasserkanal (70), der sowohl in der Hauptabgabekammer (D1) als auch in der Nebenabgabekammer (D2) ausgebildet ist, der es ermöglicht, daß Waschwasser, das in die Abgabekammer (D1, D2) geflossen ist, darin fließt und sich ausbreitet, wobei der Hauptwasserkanal (70) aufweist: einen Einlaßwasserkanal (72), wo Waschwasser in die Abgabekammer (D1, D2) fließt und zu einer Seite des Spenders (60) fließt; einen Wendewasserkanal (74), wo Waschwasser, das in die Abgabekammer (D1, D2) geflossen ist, eine Richtung ändert; und einen Endwasserkanal (76), der in einem Endabschnitt des Hauptwasserkanals (70) angeordnet ist, sodass Waschwasser nach Durchlaufen des Wendewasserkanals (74) dem Endwasserkanal (76) zugeführt wird, wobei der Endwasserkanal (76) parallel zu beiden Seiten des Einlaßwasserkanals (72) angeordnet ist, wobei die Löcher (65) am Boden des Einlaßwasserkanals (72), des Wendewasserkanals (74) und des Endwasserkanals (76) ausgebildet sind, wobei ein Nebenwasserkanal (80) angeordnet ist, um eine gewisse Menge des Waschwassers, das durch den Einlaßwasserkanal (72) fließt, dem Endwasserkanal (76) zuzuführen; wobei Waschwasser welches durch den Wendewasserkanal (74) dem Endwasserkanal (76) der Hauptabgabekammer (D1) zugeführt wurde in dieselbe Richtung fließt wie Waschwasser welches dem Einlaßwasserkanal (72) der Hauptabgabekammer (D1) zugeführt wurde, und Waschwasser welches durch den Wendewasserkanal (74) dem Endwasserkanal (76) der Nebenabgabekammer (D2) zugeführt wurde in entgegengesetzter Richtung fließt wie Waschwasser welches dem Einlaßwasserkanal (72) der Nebenabgabekammer (D2) zugeführt wurde.
  2. Spender der Waschmittelzufuhrvorrichtung nach Anspruch 1, wobei der Hauptwasserkanal (72) durch eine vorstehende Rippe (74) gebildet wird, und der Nebenwasserkanal (80) durch einen Schlitz gebildet wird, wobei der Schlitz (80) hergestellt wird, indem die Rippe (74) in einem vorgegebenen Abstand eingeschnitten wird.
  3. Spender der Waschmittelzufuhrvorrichtung nach Anspruch 2, wobei der Schlitz (80) in die Richtung des Waschwassers geneigt ist, das im Einlaßwasserkanal (72) fließt.
  4. Spender der Waschmittelzufuhrvorrichtung nach Anspruch 2, wobei der Schlitz (80) in mindestens einer der beiden Rippen (74) angeordnet ist, wobei die Rippen (74) den Einlaßwasserkanal (72) bereitstellen.
  5. Spender der Waschmittelzufuhrvorrichtung nach Anspruch 4, wobei die Schlitze (80) in beiden Rippen (74) so angeordnet sind, daß sie einander gegenüberliegen.
  6. Spender der Waschmittelzufuhrvorrichtung nach Anspruch 4, wobei die Schlitze (80) in beiden Rippen (74) so angeordnet sind, daß sie um einen vorgegebenen Abstand in die Richtung des Waschwassers voneinander getrennt sind.
  7. Spender der Waschmittelzufuhrvorrichtung nach Anspruch 2, wobei ein Schlitz (82, 83) in einem vorderen Abschnitt des Einlaßwasserkanals (72) angeordnet ist.
  8. Spender der Waschmittelzufuhrvorrichtung nach Anspruch 2, wobei ein Paar von Schlitzen (81) in einem hinteren Abschnitt der Einlaßwasserkanal (72) so angeordnet ist, daß sie einander gegenüberliegen.
  9. Spender der Waschmittelzufuhrvorrichtung nach Anspruch 1, wobei der Nebenwasserkanal in einem Schlitz (85) zwischen dem Einlaßwasserkanal (72) und einem anderen Wendewasserkanal (92) ausgebildet ist, und eine Führungsrippe (783) angeordnet ist, um es zu ermöglichen, daß Waschwasser, das durch den Schlitz (85) geht, zum Wendewasserkanal (92) fließt.
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