DE112004001676T5 - Direktzugriffsspeicher mit Postampel-Datenübernahmesignal-Rauschunterdrückung - Google Patents
Direktzugriffsspeicher mit Postampel-Datenübernahmesignal-Rauschunterdrückung Download PDFInfo
- Publication number
- DE112004001676T5 DE112004001676T5 DE112004001676T DE112004001676T DE112004001676T5 DE 112004001676 T5 DE112004001676 T5 DE 112004001676T5 DE 112004001676 T DE112004001676 T DE 112004001676T DE 112004001676 T DE112004001676 T DE 112004001676T DE 112004001676 T5 DE112004001676 T5 DE 112004001676T5
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- signal
- data
- latch
- random access
- access memory
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Granted
Links
Classifications
-
- G—PHYSICS
- G11—INFORMATION STORAGE
- G11C—STATIC STORES
- G11C7/00—Arrangements for writing information into, or reading information out from, a digital store
- G11C7/10—Input/output [I/O] data interface arrangements, e.g. I/O data control circuits, I/O data buffers
- G11C7/1078—Data input circuits, e.g. write amplifiers, data input buffers, data input registers, data input level conversion circuits
-
- G—PHYSICS
- G11—INFORMATION STORAGE
- G11C—STATIC STORES
- G11C7/00—Arrangements for writing information into, or reading information out from, a digital store
- G11C7/10—Input/output [I/O] data interface arrangements, e.g. I/O data control circuits, I/O data buffers
- G11C7/1078—Data input circuits, e.g. write amplifiers, data input buffers, data input registers, data input level conversion circuits
- G11C7/1087—Data input latches
-
- G—PHYSICS
- G11—INFORMATION STORAGE
- G11C—STATIC STORES
- G11C7/00—Arrangements for writing information into, or reading information out from, a digital store
- G11C7/10—Input/output [I/O] data interface arrangements, e.g. I/O data control circuits, I/O data buffers
- G11C7/1078—Data input circuits, e.g. write amplifiers, data input buffers, data input registers, data input level conversion circuits
- G11C7/1093—Input synchronization
Landscapes
- Dram (AREA)
- Static Random-Access Memory (AREA)
- Read Only Memory (AREA)
Abstract
eine erste Schaltung, die konfiguriert ist, um ein Übernahmesignal zu empfangen, und um ansprechend auf Übergänge in dem Übernahmesignal Pulse zu liefern; und
eine zweite Schaltung, die konfiguriert ist, um das Übernahmesignal zu empfangen, um Daten in der zweiten Schaltung zwischenzuspeichern, und um die Pulse zu empfangen, um die zwischengespeicherten Daten nach den Übergängen in dem Übernahmesignal in der zweiten Schaltung zwischenzuspeichern.
Description
- Hintergrund
- Ein Speichertyp, der in der Technik bekannt ist, ist ein synchroner Doppeldatenratendirektzugriffsspeicher mit dynamischem Zugriff (DDR-SDRAM). Im Allgemeinen umfasst ein DDR-SDRAM zumindest ein Array von Speicherzellen. Die Speicherzellen in dem Array von Speicherzellen sind in Zeilen und Spalten angeordnet, wobei sich die Zeilen entlang einer x-Richtung erstrecken und die Spalten entlang einer y-Richtung erstrecken. Leitfähige Wortleitungen erstrecken sich über das Array von Speicherzellen der x-Richtung und leitfähige Bitleitungen erstrecken sich über das Array von Speicherzellen entlang der y-Richtung. An jedem Kreuzungspunkt einer Wortleitung und einer Bitleitung ist eine Speicherzelle angeordnet. Auf Speicherzellen wird unter Verwendung einer Zeilenadresse und einer Spaltenadresse zugegriffen.
- Ein DDR-SDRAM verwendet ein Haupttaktsignal und ein Datenübernahmesignal (DQS) zum Adressieren des Arrays von Speicherzellen und zum Ausführen von Befehlen in dem Speicher. Das Taktsignal wird als eine Referenz für die Zeitgebung von Befehlen verwendet, wie z. B. Lese- und Schreibbefehlen, einschließlich Adress- und Steuersignalen. DQS wird als eine Referenz zum Zwischenspeichern von Daten in dem Speicher und zum Ausgeben von Daten in ein externes Gerät verwendet.
- Während einer Schreiboperation werden zwei Bits, vier Bits oder eine andere gerade Zahl von Bits gesammelt und in dem Speicher gleichzeitig verarbeitet, um die Bandbreite des Speichers zu maximieren. DQS wird durch eine Speichersteue rung gesteuert, und Datenbits werden bei jedem Übergang von DQS gesammelt. An der ersten ansteigenden Taktflanke nach der letzten abfallenden DQS-Flanke endet die Sammlung von Datenbits und eine interne Verarbeitung beginnt.
- Sobald die Sammlung der Datenbits abgeschlossen ist, kann die Speichersteuerung das DQS-Signal nicht mehr treiben, was zu Rauschen auf der DQS-Signalleitung führt. Dieses Rauschen, das als Postambel-DQS-Rauschen bezeichnet wird, kann um die Abschlussspannung des Datenbusses oszillieren. Falls das Postambel-DQS-Rauschen auftritt, bevor das innere Verarbeiten der gesammelten Daten beginnt, können die gesammelten Daten in dem Postambel-DQS-Rauschzwischenspeicher als Übergänge in undefinierten Daten anstatt gültigen Daten verfälscht werden.
- Zusammenfassung
- Ein Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung liefert einen Direktzugriffsspeicher. Der Direktzugriffsspeicher umfasst eine erste Schaltung, die konfiguriert ist, um ein Übernahmesignal zu empfangen, und ansprechend auf Übergänge in dem Übernahmesignal Pulse zu liefern. Der Direktzugriffsspeicher umfasst eine zweite Schaltung, die konfiguriert ist, um das Übernahmesignal zu empfangen, um Daten in der zweiten Schaltung zwischenzuspeichern, und um die Pulse zu empfangen, um die zwischengespeicherten Daten in der zweiten Schaltung zwischenzuspeichern, nach den Übergängen in dem Übernahmesignal.
- Kurze Beschreibung der Zeichnungen
- Ausführungsbeispiele der Erfindung sind mit Bezugnahme auf die folgenden Zeichnungen besser verständlich. Die Elemente der Zeichnungen sind nicht notwendigerweise maßstabsgerecht zueinander. Gleiche Bezugszeichen bezeichnen entsprechende ähnliche Teile.
-
1 ist ein Blockdiagramm, das ein beispielhaftes Ausführungsbeispiel eines Direktzugriffsspeichers gemäß der vorliegenden Erfindung darstellt. -
2 ist ein Diagramm, das ein beispielhaftes Ausführungsbeispiel einer Speicherzelle darstellt. -
3 ist ein schematisches Diagramm, das ein beispielhaftes Ausführungsbeispiel von Latch-Schaltungen und einer Signalerzeugungsschaltung zum Zwischenspeichern der Daten während einer Schreiboperation darstellt; -
4 ist ein schematisches Diagramm, das ein weiteres beispielhaftes Ausführungsbeispiel von Latch-Schaltungen und Signalerzeugungsschaltungen zum Zwischenspeichern von Daten während einer Schreiboperation darstellt. -
5 ist ein Zeitdiagramm, das eine Signalzeitgebung für Latch-Schaltungen darstellt. -
6 ist ein schematisches Diagramm, das ein beispielhaftes Ausführungsbeispiel einer DQS-Flankensteuerschaltung darstellt. -
7 ist ein schematisches Diagramm, das ein beispielhaftes Ausführungsbeispiel eines Pulsgenerators darstellt. -
8 ist ein Zeitdiagramm, das Signalzeitgebung für die DQS-Flankensteuerschaltung darstellt. - Detaillierte Beschreibung
-
1 ist ein Blockdiagramm, das einen Direktzugriffsspeicher10 darstellt. Bei einem Ausführungsbeispiel ist der Direktzugriffsspeicher10 ein synchroner Doppeldatenraten-Direktzugriffsspeicher mit dynamischem Zugriff (DDR-SDRAM). Der DDR-SDRAM10 umfasst eine Speichersteuerung20 und zumindest eine Speicherbank30 . Die Speicherbank30 umfasst ein Array von Speicherzellen32 , einen Zeilendecodierer40 , einen Spaltendecodierer44 , Erfassungsverstärker42 und eine Daten-Ein/Aus-Schaltung46 . Die Speichersteuerung20 ist elektrisch gekoppelt mit der Speicherbank30 , angezeigt bei22 . - Leitfähige Wortleitungen
34 , die als Zeilenauswahlleitungen bezeichnet werden, erstrecken sich in der x-Richtung über das Array von Speicherzellen32 . Leitfähige Bitleitungen36 , die als Spaltenauswahlleitungen bezeichnet werden, erstrecken sich in der y-Richtung über das Array von Speicherzellen32 . Eine Speicherzelle38 ist an jedem Kreuzungspunkt einer Wortleitung34 in einer Bitleitung36 angeordnet. Jede Wortleitung34 ist elektrisch gekoppelt mit einem Zeilendecodierer40 und jede Bitleitung36 ist elektrisch gekoppelt mit einem Erfassungsverstärker42 . Die Erfassungsverstärker42 sind durch leitfähige Spaltendecodiererleitungen45 elektrisch gekoppelt mit dem Spaltendecodierer44 und durch Datenleitungen47 mit der Daten-Ein/Aus-Schaltung46 . - Die Daten-Ein/Aus-Schaltung
46 umfasst eine Mehrzahl von Zwischenspeichern und Dateneingabe/ausgabe- (I/O-) Anschlussflächen oder Stiften (DQs) zum Übertragen von Daten zwischen der Speicherbank30 und einem externen Gerät. Daten, die in die Speicherbank30 geschrieben werden, werden als Spannungen auf dem DQs von einem externen Gerät präsentiert. Die Spannungen werden in die entsprechenden Signale übersetzt und in ausgewählten Speicherzellen38 gespeichert. Daten, die von der Speicherbank30 gelesen werden, werden der Speicherbank30 auf dem DQs präsentiert, zum Wiedergewinnen für ein externes Gerät. Daten, die von ausgewählten Speicherzellen38 gelesen werden, erscheinen an dem DQs, sobald der Zugriff abgeschlossen ist und der Ausgang freigegeben ist. Zu anderen Zeitpunkten sind die DQs in einem hochohmigen Zustand. - Ein bidirektionales Datenübernahmesignal (DQS) wird als eine Referenz zum Zwischenspeichern von Eingangsdaten in die Daten-Ein/Aus-Schaltung
46 von dem DQs während Schreiboperationen und Ausgangsdaten in ein externes Gerät durch das DQs während Leseoperationen verwendet. Während einer Schreiboperation wird das DQS durch die Speichersteuerung20 getrieben und Datenbits werden bei jedem Übergang von DQS gesammelt. Sobald die Sammlung der Datenbits abgeschlossen ist, kann die Speichersteuerung20 das DQS-Signal nicht mehr treiben, was zu Rauschen auf der DQS-Signalleitung führt. Um zu verhindern, dass das Rauschen undefinierte Daten zwischenspeichert, ist eine Signalerzeugungsschaltung vorgesehen, um drei Signale von dem DQS-Signal und einem Taktsignal zu erzeugen. Ein internes DQS-Signal (DQSi) und ein internes invertiertes DQS-Signal (bDQSi) werden von dem DQS-Signal erzeugt, und ein Signal fDQS wird von dem DQS-Signal und dem Taktsignal erzeugt. Ein Puls wird auf der Signalleitung fDQS auf der ersten abfallenden Flanke des DQS erzeugt, nach einer ansteigenden Flanke des Taktsignals. - Jedes DQ in der Daten-Ein/Aus-Schaltung
46 umfasst eine Dreistufen-Latch-Schaltung. Daten, die in die Speicherbank30 geschrieben werden sollen, werden in der ersten und zweiten Stufe der Latch-Schaltung zwischengespeichert, durch DQSi und bDQSi, und in der dritten Stufe der Latch-Schaltung durch fDQS. Das fDQS-Signal verhindert, dass Rauschen auf der DQS-Signalleitung undefinierte Daten in der dritten Stufe zwischenspeichert. - Die Speichersteuerung
20 steuert das Lesen der Daten von und das Schreiben der Daten in die Speicherbank30 . Während einer Leseoperation leitet die Speichersteuerung20 die Zeilenadresse einer ausgewählten Speicherzelle oder -zellen38 zu dem Zeilendecodierer40 . Der Zeilendecodierer40 aktiviert die ausgewählte Wortleitung34 . Wenn die ausgewählte Wortleitung34 aktiviert ist, wird der Wert, der in jeder Speicherzelle38 gespeichert ist, die mit der ausgewählten Wortleitung34 gekoppelt ist, zu der jeweiligen Bitleitung36 geleitet. Der Wert jeder Speicherzelle38 wird durch einen Erfassungsverstärker42 gelesen, der elektrisch mit der jeweiligen Bitleitung36 gekoppelt ist. Die Speichersteuerung20 leitet eine Spaltenadresse der ausgewählten Speicherzelle oder Zellen38 zu dem Spaltendecodierer44 . Der Spaltendecodierer44 wählt aus, welche Erfassungsverstärker42 Daten zu der Daten-Ein/Aus-Schaltung46 liefern, für die Wiedergewinnung durch ein externes Gerät. - Während einer Schreiboperation werden die Daten, die in einem Array
32 zu speichern sind, durch ein externes Gerät in die Daten-Ein/Aus-Schaltung46 platziert. Die Speichersteuerung20 leitet die Zeilenadresse für die ausgewählte Speicherzelle oder -zellen38 , wo die Daten zu speichern sind, zu dem Zeilendecodierer40 . Der Zeilendecodierer40 aktiviert die ausgewählte Wortleitung34 . Die Speichersteuerung20 leitet die Spaltenadresse für die ausgewählte Speicherzelle oder Zellen38 , wo die Daten zu speichern sind, an den Spaltendecodierer44 . Der Spaltendecodierer44 wählt aus, an welche Erfassungsverstärker42 die Daten von der Daten-Ein/Aus-Schaltung46 geleitet werden. Die Erfassungsverstärker42 schreiben die Daten durch die Bitleitungen36 in die ausgewählte Speicherzelle oder -zellen38 . -
2 stellt ein beispielhaftes Ausführungsbeispiel einer Speicherzelle38 in dem Array von Speicherzellen32 dar. Die Speicherzelle38 umfasst einen Transistor48 und einen Kondensator50 . Das Gate des Transistors48 ist elektrisch gekoppelt mit der Wortleitung34 . Der Drain-Source-Weg des Transistors48 ist elektrisch gekoppelt mit der Bitleitung36 und dem Kondensator50 . Der Kondensator50 ist geladen, um entweder eine logische 0 oder eine logische 1 darzustellen. Während einer Leseoperation wird die Wortleitung34 aktiviert, um den Transistor48 einzuschalten, und der Wert, der auf dem Kondensator50 gespeichert ist, wird durch einen entsprechenden Erfassungsverstärker42 durch die Bitleitung36 und den Transistor48 gelesen. Während einer Schreiboperation wird die Wortleitung34 aktiviert, um den Transistor48 einzuschalten, und der Wert, der auf dem Kondensator50 gespeichert ist, wird durch einen entsprechenden Erfassungsverstärker42 durch die Bitleitung36 und den Transistor48 geschrieben. - Die Leseoperation auf der Speicherzelle
38 ist eine destruktive Leseoperation. Nach jeder Leseoperation wird der Kondensator50 mit dem Wert neu geladen, der gerade gelesen wurde. Außerdem entlädt sich die Ladung auf dem Kondensator50 im Verlauf der Zeit, selbst ohne Leseoperationen. Um einen gespeicherten Wert beizubehalten, wird die Speicherzelle38 regelmäßig aufgefrischt durch Lesen oder Schreiben der Speicherzelle38 . Alle Speicherzellen38 in dem Array von Speicherzellen32 werden regelmäßig aufgefrischt, um ihre Werte beizubehalten. - In einem DDR-SDRAM werden die Lese- und Schreiboperationen zu einem Systemtakt synchronisiert. Der Systemtakt wird durch ein Hostsystem geliefert, das den DDR-SDRAM
10 umfasst. DDR-SDRAM arbeitet von einem unterschiedlichen Takt, CK und bCK. Die Kreuzung von CK, der in einen hohen Zustand übergeht, und bCK, der in einen niedrigen Zustand übergeht, wird als die positive Flanke von CK bezeichnet. Befehle, wie z. B. Lese- und Schreiboperationen, einschließlich Adress- und Steuersignalen werden an der positiven Flanke von CK registriert. Operationen werden sowohl auf der ansteigenden als auch der abfallenden Flanke des Systemtakts durchgeführt. - Der DDR-SDRAM verwendet eine Doppeldatenratenarchitektur, um eine Hochgeschwindigkeitsoperation zu erreichen. Die Doppeldatenratenarchitektur ist im Wesentlichen eine 2n Vorabrufarchitektur mit einer Schnittstelle, die entworfen ist, um zwei Datenworte pro Taktzyklus an dem DQs zu übertragen. Ein einzelner Lese- oder Schreibzugriff für den DDR-SDRAM besteht effektiv aus einer einzigen 2n bitbreiten, Eintaktzyklusdatenübertragung an dem inneren Speicherarray und zwei entsprechenden n Bit breiten, Halber-Takt-Zyklusdatenübertragungen an den DQs.
- Das bidirektionale Datenübernahmesignal (DQS) wird zusammen mit Daten für die Verwendung bei der Datenerfassung an der Daten-Ein/Aus-Schaltung
46 übertragen. DQS ist ein Übernahmesignal, das durch den DDR-SDRAM während Leseoperationen, und durch die Speichersteuerung, wie z. B. die Speichersteuerung20 , während Schreiboperationen übertragen wird. DQS ist flankenausgerichtet mit Daten für Leseoperationen und mittig ausgerichtet mit Daten für Schreiboperationen. Eingabe- und Ausgabedaten sind auf beiden Flanken von DQS ausgerichtet. - Während einer Schreiboperation wird DQS durch die Speichersteuerung
20 gesteuert. Sobald die Schreiboperation abgeschlossen ist, steuert die Speichersteuerung20 das DQS-Signal nicht mehr, was zu Rauschen auf dem DQS-Signal führt. Dieses Rauschen, das als Postambel-DQS-Rauschen bezeichnet wird, kann um die Abschlussspannung des Datenbusses herum oszillieren. Falls dieses Postambel-DQS-Rauschen auftritt, bevor das innere Verarbeiten der gesammelten Daten beginnt, können die gesammelten Daten verfälscht werden, da Übergänge in dem Postambel-DQS-Rauschen anstatt den gültigen Daten undefinierte Daten zwischenspeichern können. - Lese- und Schreibzugriffe zu dem DDR-SDRAM sind burstorientiert. Die Zugriffe beginnen an einer ausgewählten Position und fahren für eine programmierte Anzahl von Positionen in einer programmierten Sequenz fort. Die Zugriffe beginnen mit der Registrierung eines aktiven Befehls, dem ein Lese- oder Schreibbefehl folgt. Die Adressbits, die zusammenfallend mit dem aktiven Befehl ausgerichtet sind, werden verwendet, um die Bank und Zeile auszuwählen, auf die zuzugreifen ist. Die Adressbits, die registriert sind, die mit dem Lese- oder Schreibbefehl zusammenfallen, werden verwendet, um die Bank und die Anfangsspaltenposition für den Burstzugriff auszuwählen.
- Der DDR-SDRAM in der vorhergehenden Beschreibung wird als DDR-I-SDRAM bezeichnet, da er die erste Generation von DDR-SDRAM ist. Die nächste Generation von DDR-SDRAM, DDR-II-SDRAM, hat die gleichen Merkmale wie DDR-I-SDRAM, außer dass die Datenrate verdoppelt ist. Die DDR-II-SDRAM-Architektur ist im Wesentlichen eine 4n Vorababrufarchitektur mit einer Schnittstelle, die entworfen ist, um vier Datenwörter pro Taktzyklus an der DQs zu übertragen. Ein einzelner Lese- oder Schreibzugriff für den DDR-II-SDRAM besteht effektiv aus einer einzigen 4n Bit breiten, Eintaktzyklusdatenübertragung an dem inneren Speicherarray und vier entsprechenden n Bit breiten, Viertel-Taktzyklusdatenübertragungen an dem DQs. Bei einem Ausführungsbeispiel ist der DDR-SDRAM
10 ein DDR-II-SDRAM. -
3 ist eine schematische Darstellung, die ein beispielhaftes Ausführungsbeispiel von Latch-Schaltungen100 –100n und eine Signalerzeugungsschaltung130 zum Zwischenspeichern von Daten während einer Schreiboperation darstellt. Die Latch-Schaltung100 –100n und die Signalerzeugungsschaltung130 sind Teil der Daten-Ein/Aus-Schaltung46 . Die Daten-Ein/Aus-Schaltung46 umfasst n Latch-Schaltungen100 –100n , wobei n gleich der Anzahl von DQs für den Speicher ist. Die Latch-Schaltungen100 –100n sind ähnlich zueinander aufgebaut. - Jede Latch-Schaltung
100 umfasst einen DQ-Signalweg102 , einen Eingabepuffer104 , einen Inverter126 und Latches112 ,114 ,116 ,118 und120 . Außerdem umfasst jede Latch-Schaltung100 einen DQSi-Signalweg106 , einen bDQSi-Signalweg108 , einen fDQS-Signalweg110 und Ausgangssignalwege DQ_rise122 und DQ_fall124 . - Der DQ-Signalweg
102 ist elektrisch gekoppelt mit dem Eingabepuffer104 . Der Eingabepuffer104 ist durch den Datenweg105 elektrisch gekoppelt mit Latches112 und118 . Das Latch112 ist durch den Datenweg113 elektrisch gekoppelt mit dem Latch114 . Das Latch114 ist durch den Datenweg115 elektrisch gekoppelt mit dem Latch116 . Das Latch116 ist elektrisch gekoppelt mit dem Ausgangssignalweg DQ_rise122 . Das Latch118 ist durch den Datenweg119 elektrisch gekoppelt mit dem Latch120 , und das Latch120 ist elektrisch gekoppelt mit dem Ausgangssignalweg DQ_fall124 . - Die Eingangssignalwege DQSi
106 und bDQSi108 sind elektrisch gekoppelt mit Latches112 ,114 und118 . Der fDQS-Signalweg110 ist elektrisch gekoppelt mit dem Inverter126 , und der Inverter126 ist elektrisch gekoppelt mit dem bfDQS-Signalweg111 . Signalwege fDQS110 und bfDQS111 sind elektrisch gekoppelt mit Latches116 und120 . Latches112 ,114 ,116 ,118 und120 können jeder geeigneter Latchtyp zum Zwischenspeichern eines Datenbits sein. - Das Latch
112 umfasst ein Übertragungsgatter150 und Inverter152 ,154 und156 . Das Übertragungsgatter150 umfasst ein Paar von Komplementär-Metalloxid-Halbleiter-Feldeffekttransistoren- (MOSFET-) Schaltern parallel zueinander, so dass ein Eingangssignal zu dem Übertragungsgatter150 entweder durch das Übertragungsgatter150 geleitet wird oder gesperrt wird. Das Übertragungsgatter150 wird eingeschaltet, um ein Eingangssignal zu leiten, falls ein logisch hohes Signal an das Gate des aktiven hohen MOSFET-Schalters angelegt ist, und falls ein logisch niedriges Signal an das Gate des aktiven niedrigen MOSFET-Schalters angelegt ist. Das Übertragungsgatter150 ist ausgeschaltet (nicht-leitend), um ein Eingangssignal zu sperren, falls ein logisch niedriges Signal an das Gate des aktiven hohen MOSFET-Schalters angelegt ist, und falls ein logisch hohes Signal an das Gate des aktiven niedrigen MOSFET-Schalters angelegt ist. Die DQSi- und bDQSi-Signale schalten das Übertragungsgatter150 ein oder aus. - Der Datenweg
105 ist elektrisch gekoppelt mit dem Übertragungsgatter150 , um Daten zu dem Übertragungsgatter150 zu leiten. Das Übertragungsgatter150 ist durch den Datenweg151 elektrisch gekoppelt mit Invertern152 und154 . Der Ausgang des Inverters154 ist elektrisch gekoppelt mit dem Eingang des Inverters152 , und der Ausgang des Inverters152 ist elektrisch gekoppelt mit dem Eingang des Inverters154 . Inverter152 und154 sind durch den Datenweg155 elektrisch gekoppelt mit dem Inverter156 . Der Ausgang des Inverters156 ist elektrisch gekoppelt mit dem Datenweg113 . - Wenn das Übertragungsgatter
150 leitend ist, verlaufen Daten auf dem Datenweg105 , die durch einen logisch hohen Pegel oder einen logisch niedrigen Pegel dargestellt sind, zu dem Datenweg151 . Die Daten auf dem Datenweg151 werden durch Inverter152 und154 zwischengespeichert, wenn das Übertragungsgatter150 aufhört, zu leiten. Der Inverter156 invertiert die Daten und liefert die Ausgabe an den Datenweg113 , so dass die Ausgabe des Latch112 gleich ist wie die Eingabe zu dem Latch112 . - Das Latch
114 umfasst ein Übertragungsgatter160 und Inverter162 ,164 und166 . Der Datenweg113 ist elektrisch gekoppelt mit dem Übertragungsgatter160 , um Daten zu dem Übertragungsgatter160 zu leiten. Das Übertragungsgatter160 arbeitet ähnlich wie das Übertragungsgatter150 . Die DQSi- und bDQSi-Signale schalten das Übertragungsgatter160 ein oder aus. Das Übertragungsgatter160 ist durch den Datenweg161 elektrisch gekoppelt mit den Invertern162 und164 . Der Ausgang des Inverters164 ist elektrisch gekoppelt mit dem Eingang des Inverters162 , und der Ausgang des Inverters162 ist elektrisch gekoppelt mit dem Eingang des Inverters164 . Die Inverter162 und164 sind durch den Datenweg165 elektrisch gekoppelt mit dem Inverter166 . Der Ausgang des Inverters166 ist elektrisch gekoppelt mit dem Datenweg115 . Das Latch114 arbeitet ähnlich wie das Latch112 . - Das Latch
116 umfasst ein Übertragungsgatter170 und Inverter172 ,174 und176 . Der Datenweg115 ist elektrisch gekoppelt mit dem Übertragungsgatter170 , um Daten zu dem Übertragungsgatter170 zu leiten. Das Übertragungsgatter170 arbeitet ähnlich wie das Übertragungsgatter150 . Die fDQS- und bfDQS-Signale schalten das Übertragungsgatter170 ein oder aus. Das Übertragungsgatter170 ist durch den Datenweg171 elektrisch gekoppelt mit Invertern172 und174 . Der Ausgang des Inverters174 ist elektrisch gekoppelt mit dem Eingang des Inverters172 , und der Ausgang des Inverters172 ist elektrisch gekoppelt mit dem Eingang des Inverters174 . Die Inverter172 und174 sind durch den Datenweg175 elektrisch gekoppelt mit dem Inverter176 . Der Ausgang des Inverters176 ist elektrisch gekoppelt mit dem Datenweg DQ_rise122 . Das Latch116 arbeitet ähnlich wie das Latch112 . - Das Latch
118 umfasst ein Übertragungsgatter180 und Inverter182 ,184 und186 . Der Datenweg105 ist elektrisch gekoppelt mit dem Übertragungsgatter180 , um Daten zu dem Übertragungsgatter180 zu leiten. Das Übertragungsgatter180 arbeitet ähnlich wie das Übertragungsgatter150 . Die DQSi- und bDQSi-Signale schalten das Übertragungsgatter180 ein oder aus. Das Übertragungsgatter180 ist durch den Datenweg181 elektrisch gekoppelt mit Invertern182 und184 . Der Ausgang des Inverters184 ist elektrisch gekoppelt mit dem Eingang des Inverters182 , und der Ausgang des Inverters182 ist elektrisch gekoppelt mit dem Eingang des Inverters184 . Die Inverter182 und184 sind durch den Datenweg185 elektrisch gekoppelt mit dem Inverter186 . Der Ausgang des Inverters186 ist elektrisch gekoppelt mit dem Datenweg119 . Das Latch118 arbeitet ähnlich wie das Latch112 . - Das Latch
120 umfasst ein Übertragungsgatter190 und Inverter192 ,194 und196 . Der Datenweg119 ist elektrisch gekoppelt mit dem Übertragungsgatter190 , um Daten zu dem Übertragungsgatter190 zu leiten. Das Übertragungsgatter190 arbeitet ähnlich wie das Übertragungsgatter150 . Die fDQS- und bfDQS-Signale schalten das Übertragungsgatter190 ein oder aus. Das Übertragungsgatter190 ist durch den Datenweg191 elektrisch gekoppelt mit Invertern192 und194 . Der Ausgang des Inverters194 ist elektrisch gekoppelt mit dem Eingang des Inverters192 , und der Ausgang des Inverters192 ist elektrisch gekoppelt mit dem Eingang des Inverters194 . Die Inverter192 und194 sind durch den Datenweg195 elektrisch gekoppelt mit dem Inverter196 . Der Ausgang des Inverters196 ist elektrisch gekoppelt mit dem Datenweg DQ_fall124 . Das Latch120 arbeitet ähnlich wie das Latch112 . - Die Signalerzeugungsschaltung
130 umfasst einen DQS-Eingabepuffer136 , einen Takteingabepuffer138 , eine DQS-Freigabesteuerung140 und einen gesteuerten Puffer142 . Außerdem umfasst die Signalerzeugungsschaltung130 einen DQS-Signalweg132 , CLK-Signalweg134 , DQSi-Signalweg106 , bDQSi-Signalweg108 und fDQS-Signalweg110 . - Der DQS-Signalweg
132 ist elektrisch gekoppelt mit dem DQS-Eingabepuffer136 . Der DQS-Eingabepuffer136 ist elektrisch gekoppelt mit dem DQSi-Signalweg106 und dem bDQSi-Signalweg108 . Der CLK-Signalweg134 ist elektrisch gekoppelt mit dem Takteingabepuffer138 . Der Takteingabepuffer138 ist durch den CLKi-Signalweg139 elektrisch gekoppelt mit der DQS-Freigabesteuerung140 . Die DQS-Freigabesteuerung140 ist durch den DQS-Freigabesignalweg144 elektrisch gekoppelt mit dem gesteuerten Puffer142 . Der gesteuerte Puffer142 ist elektrisch gekoppelt mit dem fDQS-Signalweg110 und dem bDQSi-Signalweg108 . Der fDQS-Signalweg110 ist elektrisch gekoppelt mit dem Deaktiviereingang der DQS-Freigabesteuerung140 . - Das DQSi-Signal wird von DQS erzeugt, durch den DQS-Eingabepuffer
136 . Das bDQSi-Signal wird von DQS durch den DQS-Eingabepuffer136 erzeugt und ist das Inverse von DQSi. Das fDQS-Signal wird von CLK und bDQSi erzeugt. Das CLKi-Signal wird in die DQS-Freigabesteuerung140 von dem Takteingabepuffer138 eingegeben. Die DQS-Freigabesteuerung140 gibt ein logisch hohes Signal auf dem DQS-Freigabeausgangsweg144 aus, mit dem Freigabeeingangssignal CLKi in einem logisch hohen Zustand und dem Freigabeeingangssignal fDQS in einem logisch niedrigen Zustand. Falls das Freigabeeingangssignal (fDQS) logisch hoch ist, oder das Freigabeeingangssignal CLKi logisch niedrig ist, gibt die DQS-Freigabesteuerung140 auf dem DQS-Freigabeausgangsweg144 ein logisch niedriges Signal aus. Der gesteuerte Puffer142 empfängt das DQS-Freigabesignal und das bDQSi-Signal als Eingangssignale und erzeugt fDQS. Das fDQS-Signal ist in einem logisch hohen Zustand, falls das DQS-Freigabesignal in einem logisch hohen Zustand ist und das bDQSi-Signal in einem logisch hohen Zustand ist. Das fDQS-Signal pulst einmal logisch hoch, bei der ersten abfallenden Flanke von DQS nach einer ansteigenden Flanke von CLK. - Der Eingabepuffer
104 empfängt ein Datensignal durch den DQ-Signalweg102 . Das Datensignal auf dem DQ-Signalweg102 (Taktanstiegsflankendatensignal) wird zu dem Latch112 auf der abfallenden Flanke von DQSi geleitet, während DQSi zu einem logisch niedrigen Zustand übergeht und bDQSi zu einem logisch hohen Zustand übergeht, um das Übertragungsgatter150 einzuschalten (leitend zu machen). Das Datensignal auf dem Signalweg105 wird in das Latch112 zwischengespeichert, während DQSi zu einem logisch hohen Zustand übergeht und bDQSi zu einem logisch niedrigen Zustand übergeht, um das Übertragungsgatter150 auszuschalten (nicht-leitend zu machen). - Während DQSi zu einem logisch hohen Zustand übergeht und bDQSi zu einem logisch niedrigen Zustand übergeht, um das Übertragungsgatter
160 des Latch114 einzuschalten (leitend zu machen), wird das Datensignal auf dem Datenweg113 in dem Latch112 zu dem Latch114 geleitet. Außerdem wird das Datensignal auf dem Signalweg105 (Taktabfallflankendatensignal) zu dem Latch118 geleitet, während DQSi zu einem logisch hohen Zustand übergeht und bDQSi zu einem logisch niedrigen Zustand übergeht, um das Übertragungsgatter180 einzuschalten. Die Daten in dem Latch114 und die Daten in dem Latch118 werden auf der abfallenden Flanke von DQSi zwischengespeichert, während DQSi zu einem logisch niedrigen Zustand übergeht, und bDQSi zu einem logisch hohen Zustand übergeht, um die Übertragungsgatter160 und180 auszuschalten. - Eine ansteigende Flanke von fDQS leitet die Daten in dem Latch
114 zu dem Latch116 , durch den Datenweg115 , während fDQS zu einem logisch hohen Zustand übergeht und bfDQS zu einem logisch niedrigen Zustand übergeht, um das Übertragungsgatter170 einzuschalten. Die ansteigende Flanke von fDQS leitet die Daten von dem Latch118 zu dem Latch120 durch den Datenweg119 , während fDQS zu einem logisch hohen Zustand übergeht und bfDQS zu einem logisch niedrigen Zustand übergeht, um das Übertragungsgatter190 einzuschalten. - Die abfallende Flanke von fDQS speichert die Daten in das Latch
116 zwischen, während fDQS zu einem logisch niedrigen Zustand übergeht, und bfDQS zu einem logisch hohen Zustand übergeht, um das Übertragungsgatter170 auszuschalten. Das Latch116 leitet die Daten zu dem DQ_rise-Signalweg122 . Außerdem speichert die abfallende Flanke von fDQS die Daten in das Latch120 zwischen, während fDQS zu einem logisch niedrigen Zustand übergeht und bfDQS zu einem logisch hohen Zustand übergeht, um das Übertragungsgatter190 auszuschalten. Das Latch120 leitet die Daten zu DQ_fall-Signalweg124 . Der DQ_rise-Signalweg122 und der DQ_fall-Signalweg124 leiten die Daten zu den Erfassungsverstärkern42 , für die Speicherung in dem Array von Speicherzellen32 . - Während einer Schreiboperation liefert ein externes Gerät Daten auf der ansteigenden und abfallenden Flanke von CLK an die DQ-Signalwege
102 –102n . DQSi und bDQSi speichern die Ansteigende-Flanke-Daten in den Latches112 und114 zwischen und die Abfallende-Flanke-Daten in dem Latch118 . Das fDQS-Signal speichert die Ansteigende- und Abfallende-Flanke-Daten in den Latches116 und120 zwischen, für die Ausgabe zu dem DQ_rise-Signalweg122 bzw. dem DQ_fall-Signalweg124 . Die Daten auf dem DQ_rise-Signalweg122 und dem DQ_fall-Signalweg124 werden in ausgewählte Speicherzellen38 des Arrays von Speicherzellen32 geschrieben. -
4 ist ein schematisches Diagramm, das ein weiteres Ausführungsbeispiel von Latch-Schaltungen darstellt, die bei200 –200n angezeigt sind. Die Latch-Schaltungen200 –200n umfassen DQS-Freigabesteuerungen240 –240n und gesteuerte Puffer242 –242n für jede Latch-Schaltung200 –200n . Die Latch-Schaltungen200 –200n und die Signalerzeugungsschaltung230 sind Teil der Daten-Ein/Aus-Schaltung46 . Die Daten-Ein/Aus-Schaltung46 umfasst n Latch-Schaltungen200 –200n , wobei n gleich der Anzahl von DQS für den Speicher ist. Die Latch-Schaltungen200 –200n sind ähnlich zueinander aufgebaut. - Jede Latch-Schaltung
200 umfasst einen DQ-Signalweg202 , einen Eingabepuffer204 , einen Inverter226 und Latches212 ,214 ,216 ,218 und220 . Außerdem umfasst jede Latch-Schaltung200 einen DQSi-Signalweg206 , bDQSi-Signalweg208 , fDQS-Signalweg210 , und Ausgangssignalweg DQ_rise222 und DQ_fall224 . - Der DQ_Signalweg
202 ist elektrisch gekoppelt mit dem Eingabepuffer204 . Der Eingabepuffer204 ist durch den Datenweg205 elektrisch gekoppelt mit Latches212 und218 . Das Latch212 ist durch den Datenweg213 elektrisch gekoppelt mit dem Latch214 . Das Latch214 ist durch den Datenweg215 elektrisch gekoppelt mit dem Latch216 . Das Latch216 ist elektrisch gekoppelt mit dem Ausgangssignalweg DQ_rise222 . Das Latch218 ist durch den Datenweg219 elektrisch gekoppelt mit dem Latch220 , und das Latch220 ist elektrisch gekoppelt mit dem Ausgangssignalweg DQ_fall224 . - Die Eingangssignalwege DQSi
206 und bDQSi208 sind elektrisch gekoppelt mit Latches212 ,214 und218 . Der fDQS-Signalweg210 ist elektrisch gekoppelt mit dem Inverter226 , und der Inverter226 ist elektrisch gekoppelt mit dem bfDQS-Signalweg211 . Die Signalwege fDQS210 und bfDQS211 sind elektrisch gekoppelt mit Latches216 und220 . Die Latches212 ,214 ,216 ,218 und220 können jeder geeignete Latchtyp zum Zwischenspeichern eines Datenbits sein. - Das Latch
212 umfasst ein Übertragungsgatter250 und Inverter252 ,254 und256 . Das Übertragungsgatter250 umfasst ein Paar von Komplementär-Metalloxid-Halbleiter-Feldeffekttransistor- (MOSFET-) Schaltern parallel zueinander, so dass ein Eingangssignal zu dem Übertragungsgatter250 entweder durch das Übertragungsgatter250 geleitet wird oder gesperrt wird. Das Übertragungsgatter250 wird eingeschaltet, um ein Eingangssignal zu leiten, falls ein logisch hohes Signal an das Gate des aktiven hohen MOSFET-Schalters angelegt ist, und falls ein logisch niedriges Signal an das Gate des aktiven niedrigen MOSFET-Schalters angelegt ist. Das Übertragungsgatter250 ist ausgeschaltet (nicht-leitend), um ein Eingangssignal zu sperren, falls ein logisch niedriges Signal an das Gate des aktiven hohen MOSFET-Schalters angelegt wird, und falls ein logisch hohes Signal an das Gate des aktiven niedrigen MOSFET-Schalters angelegt wird. Die DQSi- und bDQSi-Signale schalten das Übertragungsgatter250 ein oder aus. - Der Datenweg
205 ist elektrisch gekoppelt mit dem Übertragungsgatter250 , um Daten zu dem Übertragungsgatter250 zu leiten. Das Übertragungsgatter250 ist durch den Datenweg251 elektrisch gekoppelt mit den Invertern252 und254 . Der Ausgang des Inverters254 ist elektrisch gekoppelt mit dem Eingang des Inverters252 , und der Ausgang des Inverters252 ist elektrisch gekoppelt mit dem Eingang des Inverters254 . Die Inverter252 und254 sind durch den Datenweg255 elektrisch gekoppelt mit dem Inverter256 . Der Ausgang des Inverters256 ist elektrisch mit dem Datenweg213 gekoppelt. - Wenn das Übertragungsgatter
250 leitet, verlaufen Daten auf dem Datenweg205 , dargestellt durch einen logisch hohen Pegel und einen logisch niedrigen Pegel, zu dem Datenweg251 . Die Daten auf dem Datenweg251 werden durch die Inverter252 und254 zwischengespeichert, wenn das Übertragungsgatter250 nicht mehr leitet. Der Inverter256 invertiert die Daten und liefert die Ausgabe an den Datenweg213 , so dass die Ausgabe des Latch212 gleich ist wie die Eingabe des Latch212 . - Das Latch
214 umfasst ein Übertragungsgatter260 und Inverter262 und264 . Der Datenweg213 ist elektrisch gekoppelt mit dem Übertragungsgatter260 , um Daten zu dem Übertragungsgatter260 zu leiten. Das Übertragungsgatter260 arbeitet ähnlich wie das Übertragungsgatter250 . Die DQSi- und bDQSi-Signale schalten das Übertragungsgatter260 ein oder aus. Das Übertragungsgatter260 ist durch den Datenweg261 elektrisch gekoppelt mit Invertern262 und264 . Der Ausgang des Inverters264 ist elektrisch gekoppelt mit dem Eingang des Inverters262 , und der Ausgang des Inverters262 ist elektrisch gekoppelt mit dem Eingang des Inverters264 . Die Inverter262 und264 sind elektrisch gekoppelt mit dem Datenweg215 . - Wenn das Übertragungsgatter
260 leitet, verlaufen Daten auf dem Datenweg213 , die durch einen logisch hohen Pegel oder einen logisch niedrigen Pegel dargestellt sind, zu dem Datenweg261 . Die Daten auf dem Datenweg261 werden durch die Inverter262 und264 zwischengespeichert, wenn das Übertragungsgatter260 nicht mehr leitet. Der Inverter264 invertiert die Daten und liefert die Ausgabe an den Datenweg215 , so dass die Ausgabe des Latch214 das Inverse der Eingabe zu dem Latch214 ist. - Das Latch
216 umfasst ein Übertragungsgatter270 und Inverter272 und274 . Der Datenweg215 ist elektrisch gekoppelt mit dem Übertragungsgatter270 , um Daten zu dem Übertragungsgatter270 zu leiten. Das Übertragungsgatter270 arbeitet ähnlich wie das Übertragungsgatter250 . Die fDQS- und bfDQS-Signale schalten das Übertragungsgatter270 ein oder aus. Das Übertragungsgatter270 ist durch den Datenweg271 elektrisch gekoppelt mit Invertern272 und274 . Der Ausgang des Inverters274 ist elektrisch gekoppelt mit dem Eingang des Inverters272 , und der Ausgang des Inverters272 ist elektrisch gekoppelt mit dem Eingang des Inverters274 . Die Inverter272 und274 sind elektrisch gekoppelt mit dem Datenweg DQ_rise222 . Das Latch216 arbeitet ähnlich wie das Latch214 . - Das Latch
218 umfasst ein Übertragungsgatter280 und Inverter282 und284 . Der Datenweg205 ist elektrisch gekoppelt mit dem Übertragungsgatter280 , um Daten zu dem Übertragungsgatter280 zu leiten. Das Übertragungsgatter280 arbeitet ähnlich wie das Übertragungsgatter250 . Die DQSi- und bDQSi-Signale schalten das Übertragungsgatter280 ein oder aus. Das Übertragungsgatter280 ist durch den Datenweg281 elektrisch gekoppelt mit Invertern282 und284 . Der Ausgang des Inverters284 ist elektrisch gekoppelt mit dem Eingang des Inverters282 , und der Ausgang des Inverters282 ist elektrisch gekoppelt mit dem Eingang des Inverters284 . Die Inverter282 und284 sind elektrisch gekoppelt mit dem Datenweg219 . Das Latch218 arbeitet ähnlich wie das Latch214 . - Das Latch
220 umfasst ein Übertragungsgatter290 und Inverter292 und294 . Der Datenweg219 ist elektrisch gekoppelt mit dem Übertragungsgatter290 , um Daten zu dem Übertragungsgatter290 weiterzuleiten. Das Übertragungsgatter290 arbeitet ähnlich wie das Übertragungsgatter250 . Die fDQS- und bfDQS-Signale schalten das Übertragungsgatter290 ein oder aus. Das Übertragungsgatter290 ist durch den Datenweg291 elektrisch gekoppelt mit den Invertern292 und294 . Der Ausgang des Inverters294 ist elektrisch gekoppelt mit dem Eingang des Inverters292 , und der Ausgang des Inverters292 ist elektrisch gekoppelt mit dem Eingang des Inverters294 . Die Inverter292 und294 sind elektrisch gekoppelt mit dem Datenweg DQ_fall224 . Das Latch220 arbeitet ähnlich wie das Latch214 . - Der CLKi-Signalweg
239 ist elektrisch gekoppelt mit der DQS-Freigabesteuerung240 . Die DQS-Freigabesteuerung240 ist durch den DQS-Freigabesignalweg244 elektrisch gekoppelt mit dem gesteuerten Puffer242 . Der gesteuerte Puffer242 ist elektrisch gekoppelt mit dem fDQS-Signalweg210 und dem bDQSi-Signalweg208 . Der fDQS-Signalweg210 ist elektrisch gekoppelt mit dem Freigabeeingang der DQS-Freigabesteuerung240 . - Die Signalerzeugungsschaltung
230 umfasst einen DQS-Eingabepuffer236 und einen Takteingabepuffer238 . Außerdem umfasst die Signalerzeugungsschaltung230 einen CLK-Signalweg234 , CLKi-Signalweg239 , DQS-Signalweg232 , DQSi-Signalweg206 und bDQSi-Signalweg208 . - Der DQS-Signalweg
232 ist elektrisch gekoppelt mit dem DQS-Eingabepuffer236 . Der DQS-Eingabepuffer236 ist elektrisch gekoppelt mit dem DQSi-Signalweg206 und dem bDQSi-Signalweg208 . Der CLK-Signalweg234 ist elektrisch gekop pelt mit dem Takteingabepuffer238 . Der Takteingabepuffer238 ist elektrisch gekoppelt mit dem CLKi-Signalweg239 . - Das DQSi-Signal wird von DQS durch den DQS-Eingabepuffer
236 erzeugt. Das bDQSi-Signal wird von DQS durch den DQS-Eingabepuffer236 erzeugt und ist das Inverse von DQSi. Das fDQS-Signal wird von CLK und bDQSi erzeugt. Das CLKi-Signal wird von dem Takteingabepuffer238 in die DQS-Freigabesteuerung240 eingegeben. Die DQS-Freigabesteuerung240 gibt ein logisch hohes Signal auf dem DQS-Freigabeausgangsweg244 aus, wobei das Freigabeeingangssignal CLKi logisch Hoch ist und das Deaktiviereingangssignal fDQS logisch niedrig ist. Falls das Deaktiviereingangssignal (fDQS) logisch hoch ist, oder das Freigabeeingangssignal CLKi logisch niedrig ist, gibt die DQS-Freigabesteuerung240 auf dem DQS-Freigabeausgangsweg244 ein logisch niedriges Signal aus. Der gesteuerte Puffer242 empfängt das DQS-Freigabesignal und das bDQSi-Signal als Eingänge und erzeugt fDQS. Das fDQS-Signal ist logisch hoch, falls das DQS-Freigabesignal logisch hoch ist, und das bDQSi-Signal logisch hoch ist. Das fDQS-Signal pulst logisch Hoch, einmal bei der ersten abfallenden Flanke des DQS nach einer ansteigenden Flanke von CLK. - Der Eingabepuffer
204 empfängt ein Datensignal durch den DQ-Signalweg202 . Das Datensignal auf dem DQ-Signalweg202 (Taktanstiegsflankendatensignal) wird zu dem Latch212 auf der abfallenden Flanke von DQSi geleitet, während DQSi zu einem logisch niedrigen Zustand übergeht und bDQSi zu einem logisch hohen Zustand übergeht, um das Übertragungsgatter250 einzuschalten (leitend). Das Datensignal auf dem Signalweg205 wird in das Latch212 zwischengespeichert, während DQSi zu einem logisch hohen Zustand übergeht und bDQSi zu einem logisch niedrigen Zustand übergeht, um das Übertragungsgatter250 auszuschalten (nicht-leitend). - Während DQSi zu einem logisch hohen Zustand übergeht und bDQSi zu einem logisch niedrigen Zustand übergeht, um das Übertragungsgatter
260 des Latch214 einzuschalten (leitend), wird das Datensignal in dem Latch212 zu dem Latch214 auf dem Datenweg213 geleitet. Außerdem wird das Datensignal auf dem Signalweg205 (Taktabfallflankendatensignal) zu dem Latch218 geleitet, während DQSi zu einem logisch hohen Zustand übergeht, und bDQSi zu einem logisch niedrigen Zustand übergeht, um das Übertragungsgatter280 einzuschalten. Die Daten in dem Latch214 und die Daten in dem Latch218 werden auf der abfallenden Flanke von DQSi zwischengespeichert, während DQSi zu einem logisch niedrigen Zustand übergeht und bDQSi zu einem logisch hohen Zustand übergeht, um die Übertragungsgatter260 und280 auszuschalten. - Die ansteigende Flanke von fDQS leitet die Daten in dem Latch
214 zu dem Latch216 durch den Datenweg215 , während fDQS zu einem logisch hohen Zustand übergeht, und bfDQS zu einem logisch niedrigen Zustand übergeht, um das Übertragungsgatter270 einzuschalten. Die ansteigende Flanke von fDQS leitet die Daten von dem Latch218 zu dem Latch220 , durch den Datenweg219 , während fDQS zu einem logisch hohen Zustand übergeht und bfDQS zu einem logisch niedrigen Zustand übergeht, um das Übertragungsgatter290 einzuschalten. - Die abfallende Flanke von fDQS speichert die Daten in das Latch
216 zwischen, während fDQS zu einem logisch niedrigen Zustand übergeht, und bfDQS zu einem logisch hohen Zustand übergeht, um das Übertragungsgatter270 auszuschalten. Das Latch216 leitet die Daten zu dem DQ_rise-Signalweg222 . Außerdem speichert die abfallende Flanke von fDQS die Daten in dem Latch220 zwischen, während fDQS zu einem logisch niedrigen Zustand übergeht und bfDQS zu einem logisch hohen Zustand übergeht, um das Übertragungsgatter290 auszuschalten. Das Latch220 leitet die Daten zu dem DQ_fall-Signalweg224 . Der DQ_rise-Signalweg222 und der DQ_fall-Signalweg224 leiten die Daten zu den Erfassungsverstärkern42 für die Speicherung in dem Array von Speicherzellen32 . - Während einer Schreiboperation liefert ein externes Gerät Daten auf der ansteigenden und abfallenden Flanke von CLK an die DQ_Signalwege
202 –202n . DQSi und bDQSi speichern die Ansteigende-Flanke-Daten in den Latchen212 und214 zwischen, und die Abfallende-Flanke-Daten in dem Latch218 . Das fDQS-Signal speichert die Ansteigende- und Abfallende-Flanke-Daten in den Latches216 und220 zwischen, für die Ausgabe zu dem DQ_rise-Signalweg222 bzw. dem DQ_fall-Signalweg224 . Die Daten auf dem DQ_rise-Signalweg222 und DQ_fall-Signalweg224 werden in ausgewählte Speicherzellen38 des Arrays von Speicherzellen32 geschrieben. -
5 ist ein Zeitdiagramm, das Signalzeitgebung für Latch-Schaltungen100 –100n und200 –200n darstellt. Das Zeitdiagramm umfasst die Signale CLK bei320 auf den Signalwegen134 und234 , DQS_enable bei322 auf den Signalwegen144 und244 , fDQS bei324 auf den Signalwegen110 und210 , DQS bei326 auf den Signalwegen132 und232 , DQSi bei328 auf den Signalwegen106 und206 , bDQSi bei330 auf den Signalwegen108 und208 und DATA bei332 auf den DQ-Signalwegen102 und202 . - Die ansteigende Flanke bei
300 von CLK320 aktiviert die DQS-Freigabesteuerung140 und240 , und bewirkt, dass der Ausgang DQS_enable322 bei302 zu einem logisch hohen Zustand übergeht. Mit DQS_enable322 bei einem logisch hohen Zustand, erzeugt die abfallende Flanke bei304 von DQS326 eine ansteigende Flanke bei306 auf fDQS324 durch den gesteuerten Puffer142 und242 . Die ansteigende Flanke bei306 von fDQS324 deaktiviert die DQS-Freigabesteuerung140 und240 , was bewirkt, dass DQS_enable322 bei308 zu einem logisch niedrigen Zustand übergeht. Da DQS_enable322 bei308 zu einem logisch niedrigen Zustand übergeht, geht fDQS324 bei310 zu einem logisch niedrigen Zustand über. - Die Latches
112 und212 speichern Daten312 auf der ansteigenden Flanke bei316 von DQSi328 zwischen. Latches114 und214 speichern Daten312 , die von den Latches112 bzw.212 weitergeleitet werden, auf der abfallenden Flanke bei318 von DQSi328 zwischen. Außerdem speichern Latches118 und218 Daten314 auf der abfallenden Flanke bei318 von DQSi328 zwischen. Zu den Latches116 und216 werden Daten312 weitergeleitet, von den Latches114 bzw.214 auf der ansteigenden Flanke bei306 von fDQS324 . Außerdem werden zu den Latches120 und220 Daten314 geleitet, von den Latches118 bzw.218 , auf der ansteigenden Flanke bei306 von fDQS324 . Auf der abfallenden Flanke bei310 von fDQS324 speichern Latches116 und216 Daten312 zwischen, und Latches120 und220 speichern Daten314 zwischen. Der Prozess wird für jeden Zyklus von CLK320 wiederholt. -
6 ist ein schematisches Diagramm, das ein beispielhaftes Ausführungsbeispiel einer DQS-Flankensteuerschaltung darstellt, die bei400 angezeigt ist. Die DQS-Flankensteuerschaltung400 ersetzt die DQS-Freigabesteuerung140 und240 und die gesteuerten Puffer142 und242 . Die DQS-Flankensteuerschaltung400 umfasst eine Verzögerungskette414 , Inverter402 und404 , einen Pulsgenerator oder eine Logikschaltung406 , ein Latch408 und ein NOR-Gatter410 . Die DQS-Flankensteuerschaltung400 ist elektrisch gekoppelt mit CLKi-Signalwegen139 und239 , DQSi-Signalwegen106 und206 , und fDQS-Signalwegen110 und210 . - CLKi wird an die Verzögerungskette
414 und den Inverter404 geliefert. Die Verzögerungskette414 ist durch den Signalweg415 elektrisch gekoppelt mit dem Eingang des Inverters402 , und der Ausgang des Inverters402 ist durch den bCLKi_DEL-Signalweg418 elektrisch gekoppelt mit einem Eingang des Latch408 . Der Inverter404 ist durch den Signalweg405 elektrisch gekoppelt mit einem Eingang des Pulsgenerators406 und invertiert das CLKi-Signal zu dem invertierten Signal bCLKi. DQSi wird an einen Eingang des Pulsgenerators406 und an einen Eingang des NOR-Gatters410 geliefert. Der Ausgang des Pulsgenerators406 ist durch den SHAPE_DEL-Signalweg416 elektrisch gekoppelt mit einem Eingang des Latch408 . - Der Ausgang des Latch
408 ist durch den Signalweg409 elektrisch gekoppelt mit einem Eingang des NOR-Gatters410 . Der Ausgang des NOR-Gatters410 liefert das fDQS-Signal auf dem fDQS-Signalweg110 und210 . Das Rücksetzsignal417 wird in das Latch408 eingegeben, um das Latch408 zurückzusetzen und fDQS niedrig zu halten. - Das Latch
408 ist ein NAND-Gatter-Latch. Das Latch408 umfasst NAND-Gatter430 und436 . Der Ausgang des NAND-Gatters430 ist durch den Signalweg434 elektrisch gekoppelt mit einem Eingang des NAND-Gatters436 . Der Ausgang des NAND-Gatters436 ist durch den Signalweg432 und mit dem Signalweg409 elektrisch gekoppelt mit einem Eingang des NAND-Gatters430 . Der Signalweg418 ist elektrisch gekoppelt mit einem Eingang des NAND-Gatters430 . Der Signalweg416 und der bRST-Signalweg417 sind elektrisch gekoppelt mit dem NAND-Gatter436 . - Die Verzögerungskette
414 verzögert das CLKi-Signal und der Inverter402 invertiert das verzögerte CLKi-Signal, um bCLKi_DEL als ein Eingangssignal zu dem Latch408 zu liefern. Der Pulsgenerator406 erzeugt einen logisch niedrigen Puls SHAPE_DEL von den bCLKi- und DQSi-Signalen an der abfallenden Flanke von CLKi. Wenn bCLKi_DEL logisch niedrig ist, bRST logisch Hoch ist und SHAPE_DEL logisch Hoch ist, ist der Ausgang des Latch408 logisch niedrig. Während SHAPE_DEL zu einem logisch niedrigen Zustand übergeht und bCLKi_DEL logisch niedrig bleibt, geht der Ausgang des Latch408 in einen logisch hohen Zustand über. Während bCLKi_DEL zu einem logisch hohen Zustand übergeht, bleibt der Ausgang des Latch408 in einem logisch hohen Zustand. - Wenn der Ausgang des Latch
408 logisch hoch ist und DQSi logisch hoch ist, ist der Ausgang des NOR-Gatters410 logisch niedrig. Während bCLKi_DEL zu einem logisch niedri gen Zustand übergeht, mit SHAPE_DEL und bRST logisch hoch, geht der Ausgang des Latch408 zu einem logisch niedrigen Zustand über. Der Ausgang des NOR-Gatters410 bleibt logisch niedrig. Während DQSi zu einem logisch niedrigen Zustand übergeht und der Ausgang des Latch408 logisch niedrig bleibt, geht der Ausgang des NOR-Gatters410 , der fDQS liefert, zu einem logisch hohen Zustand über. Während SHAPE_DEL zu einem logisch niedrigen Zustand übergeht, geht der Ausgang des Latch408 zu einem logisch hohen Zustand über, und der Ausgang des NOR-Gatters410 geht zu einem logisch niedrigen Zustand über. Das fDQS-Signal pulst einmal logisch hoch bei der ersten abfallenden Flanke von DQS nach einer ansteigenden Flanke von CLK und CLKi. -
7 ist ein schematisches Diagramm, das einen Pulsgenerator406 näher darstellt. Der Pulsgenerator406 umfasst eine Verzögerungskette420 und ein NAND-Gatter422 . DQSi wird in die Verzögerungskette420 eingegeben. Die Verzögerungskette420 ist durch den bDQSi_DEL-Signalweg421 elektrisch gekoppelt mit dem NAND-Gatter422 . Das bCLKi-Signal wird in das NAND-Gatter422 eingegeben, und das NAND-Gatter422 gibt SHAPE_DEL auf dem Signalweg416 aus. - Die Verzögerungskette
420 umfasst eine ungerade Zahl von Invertern. Wenn DQSi logisch niedrig ist und bCLKi logisch niedrig, ist das Ausgangssignal SHAPE_DEL logisch hoch. Wenn DQSi logisch niedrig ist und bCLKi logisch hoch ist, ist das Ausgangssignal SHAPE_DEL logisch niedrig. Wenn DQSi logisch hoch ist und bCLKi logisch hoch, ist das Ausgangssignal SHAPE_DEL logisch hoch. Wenn DQSi logisch hoch ist und bCLKi logisch niedrig ist, ist das Ausgangssignal SHAPE_DEL logisch hoch. -
8 ist ein Zeitdiagramm, das eine Signalzeitgebung für eine DQS-Flankensteuerschaltung400 darstellt. Das Zeitdiagramm umfasst die Signale CLKi bei530 auf dem Signalweg139 und239 , bCLKi bei532 auf dem Signalweg405 , DQSi bei534 auf den Signalwegen106 und206 , bDQSi_DEL bei536 auf dem Signalweg421 , SHAPE_DEL bei538 auf dem Signalweg416 , bCLKi_DEL bei540 auf dem Signalweg418 , RES bei542 auf dem Signalweg409 , und fDQS bei544 auf den Signalwegen110 und210 . - CLKi
530 geht bei500 zu einem logisch hohen Zustand über, und bewirkt, dass bCLKi532 bei502 zu einem logisch niedrigen Zustand übergeht und bCLKi_DEL540 bei508 zu einem logisch niedrigen Zustand übergeht. DQSi534 geht bei504 zu einem logisch hohen Zustand über und bewirkt, dass bDQSi_DEL536 bei506 zu einem logisch niedrigen Zustand übergeht. Der Übergang von bCLKi_DEL540 zu einem logisch niedrigen Zustand bei508 bewirkt, dass RES542 bei516 zu einem logisch niedrigen Zustand übergeht. Wenn RES542 in einem logisch niedrigen Zustand ist, bewirkt der Übergang von DQSi534 zu einem logisch niedrigen Zustand bei520 , dass fDQS544 bei522 zu einem logisch hohen Zustand übergeht. Das bDQSi_DEL-Signal536 geht bei510 zu einem logisch hohen Zustand über, und bCLKi532 geht bei512 zu einem logisch hohen Zustand über, und bewirkt, dass SHAPE_DEL538 bei514 zu einem logisch niedrigen Zustand übergeht. Der Übergang von SHAPE_DEL538 zu einem logisch niedrigen Zustand bei514 bewirkt, dass RES542 bei518 zu einem logisch hohen Zustand übergeht, was bewirkt, dass fDQS544 bei524 zu einem logisch niedrigen Zustand übergeht. Der Prozess wiederholt sich auf der ansteigenden Flanke bei526 von CLKi530 . - Die Ausführungsbeispiele beschrieben das Verhindern, dass Postambel-DQS-Rauschen Eingangsdaten während Schreiboperationen verfälscht. Das fDQS-Signal, das von dem DQS-Signal erzeugt wird, und dem Taktsignal, liefert einen einzigen Puls zum Zwischenspeichern von Schreibdaten in den Latches
116 und120 , und in den Latches216 und220 , bevor die Daten zu dem Speicherarray32 geleitet werden. Gültige Daten gehen nicht verloren aufgrund von Postambel-DQS-Rauschzwischenspeichern von undefinierten Daten statt gültigen Daten. - Zusammenfassung
- Ein Direktzugriffspeicher umfasst eine erste Schaltung, die konfiguriert ist, um ein Übernahmesignal zu empfangen, und ansprechend auf Übergänge in dem Übernahmesignal Pulse zu liefern. Der Direktzugriffspeicher umfasst eine zweite Schaltung, die konfiguriert ist, um das Übernahmesignal zu empfangen, um Daten in der zweiten Schaltung zwischenzuspeichern, und um die Pulse zu empfangen, um die zwischengespeicherten Daten in der zweiten Schaltung nach den Übergängen in dem Übernahmesignal zwischenzuspeichern.
Claims (31)
- Ein Direktzugriffspeicher, der folgende Merkmale umfasst: eine erste Schaltung, die konfiguriert ist, um ein Übernahmesignal zu empfangen, und um ansprechend auf Übergänge in dem Übernahmesignal Pulse zu liefern; und eine zweite Schaltung, die konfiguriert ist, um das Übernahmesignal zu empfangen, um Daten in der zweiten Schaltung zwischenzuspeichern, und um die Pulse zu empfangen, um die zwischengespeicherten Daten nach den Übergängen in dem Übernahmesignal in der zweiten Schaltung zwischenzuspeichern.
- Der Direktzugriffspeicher gemäß Anspruch 1, bei dem die erste Schaltung folgende Merkmale umfasst: eine Freigabeschaltung, die konfiguriert ist, um ein Freigabesignal zu liefern; und eine Pufferschaltung, die konfiguriert ist, um das Übernahmesignal und das Freigabesignal zu empfangen, und um ansprechend auf das Freigabesignal und das Übernahmesignal die Pulse zu liefern.
- Der Direktzugriffspeicher gemäß Anspruch 2, bei dem die Freigabeschaltung konfiguriert ist, um die Pulse von der Pufferschaltung zu empfangen, und um ansprechend auf das Empfangen der Pulse das Freigabesignal nicht mehr an die Pufferschaltung zu liefern.
- Der Direktzugriffspeicher gemäß Anspruch 1, bei dem die erste Schaltung einen der Pulse während jedes Zyk lus des Übernahmesignals und jedes Zyklus eines Taktsignals liefert.
- Der Direktzugriffspeicher gemäß Anspruch 1, bei dem die zweite Schaltung folgende Merkmale umfasst: ein erstes Latch, das konfiguriert ist, um erste Daten an ersten Übergängen in dem Übernahmesignal zwischenzuspeichern; und zweite Latches, die konfiguriert sind, um die zwischengespeicherten ersten Daten von dem ersten Latch und die zweiten Daten bei zweiten Übergängen in dem Übernahmesignal zwischenzuspeichern.
- Der Direktzugriffspeicher gemäß Anspruch 5, bei dem die zweite Schaltung folgende Merkmale umfasst: dritte Latches, die konfiguriert sind, um die zwischengespeicherten ersten und zweiten Daten von den zweiten Latches mit den Pulsen nach den zweiten Übergängen zwischenzuspeichern.
- Der Direktzugriffspeicher gemäß Anspruch 1, bei dem der Speicher einen synchronen Doppeldatenraten-I-Direktzugriffspeicher mit dynamischem Zugriff umfasst.
- Der Direktzugriffspeicher gemäß Anspruch 1, bei dem der Speicher einen synchronen Doppeldatenraten-II-Direktzugriffspeicher mit dynamischem Zugriff umfasst.
- Ein Direktzugriffsspeicher, der folgendes Merkmal umfasst: eine Steuerschaltung, die konfiguriert ist, um ein Übernahmesignal zu empfangen und nach einer Flanke des Übernahmesignals und vor der nächsten Flanke des Über nahmesignals für jeden Zyklus eines Taktsignals einen Puls zu erzeugen.
- Der Direktzugriffspeicher gemäß Anspruch 1, der eine Latch-Schaltung umfasst, die konfiguriert ist, um das Übernahmesignal und den Puls zu empfangen, wobei die Latch-Schaltung konfiguriert ist, um Datensignale mit dem Übernahmesignal in der Latch-Schaltung zwischenzuspeichern, und um den Puls zu empfangen, um zu verhindern, dass Postambel-Rauschen auf dem Übernahmesignal andere Signale in der Latch-Schaltung zwischenspeichert.
- Der Direktzugriffspeicher gemäß Anspruch 9, bei dem die Steuerschaltung eine Verzögerungskette umfasst, die konfiguriert ist, um das Taktsignal zu empfangen.
- Der Direktzugriffspeicher gemäß Anspruch 11, bei dem die Steuerschaltung eine Logikschaltung umfasst, die konfiguriert ist, um das Übernahmesignal und ein invertiertes Taktsignal zu empfangen.
- Der Direktzugriffspeicher gemäß Anspruch 12, bei dem die Steuerschaltung ein Latch umfasst, das konfiguriert ist, um ein Verzögerungskettenausgangssignal von der Verzögerungskette und ein Ausgangssignal von der Logikschaltung zu empfangen.
- Der Direktzugriffspeicher gemäß Anspruch 13, bei dem die Steuerschaltung ein NOR-Gatter umfasst, das konfiguriert ist, um das Übernahmesignal und ein Latchausgangssignal von dem Latch zu empfangen.
- Ein Direktzugriffspeicher, der folgende Merkmale umfasst: eine Signalerzeugungsschaltung, die folgende Merkmale umfasst: eine Freigabesteuerung, die konfiguriert ist, um ein Freigabesignal zu liefern; und einen gesteuerten Puffer, der konfiguriert ist, um das Freigabesignal und ein Übernahmesignal zu empfangen, wobei die Freigabesteuerung und der gesteuerte Puffer konfiguriert sind, um an einer Flanke des Übernahmesignals für jeden Zyklus eines Taktsignals einen Puls zu erzeugen; und eine Mehrzahl von Latch-Schaltungen, wobei jede Latch-Schaltung konfiguriert ist, um das Übernahmesignal zum Zwischenspeichern von Daten in der Latch-Schaltung und den Puls zu empfangen, um Rauschen auf dem Übernahmesignal daran zu hindern, Daten in der Latch-Schaltung zwischenzuspeichern.
- Der Direktzugriffspeicher gemäß Anspruch 15, bei dem jede Latch-Schaltung in der Mehrzahl von Latch-Schaltungen eine erste Latch-Stufe, eine zweite Latch-Stufe und eine dritte Latch-Stufe umfasst.
- Der Direktzugriffspeicher gemäß Anspruch 16, bei dem der Puls Daten in der dritten Latch-Stufe zwischenspeichert.
- Der Direktzugriffspeicher gemäß Anspruch 16, bei dem die erste Latch-Stufe und die zweite Latch-Stufe konfiguriert sind, um das Übernahmesignal zu empfangen, um Daten in der ersten Latch-Stufe und der zweiten Latch-Stufe zwischenzuspeichern.
- Ein Direktzugriffspeicher, der folgende Merkmale umfasst: eine Mehrzahl von Signalerzeugungsschaltungen, wobei jede Signalerzeugungsschaltung folgende Merkmale umfasst: eine Freigabesteuerung, die konfiguriert ist, um ein Freigabesignal zu liefern; und einen gesteuerten Puffer, der konfiguriert ist, um das Freigabesignal und ein Übernahmesignal zu empfangen, wobei die Freigabesteuerung und der gesteuerte Puffer konfiguriert sind, um an einer Flanke des Übernahmesignals für jeden Zyklus eines Taktsignals einen Puls zu erzeugen; und eine Mehrzahl von Latch-Schaltungen, wobei jede Latch-Schaltung konfiguriert ist, um den Puls von einer Signalerzeugungsschaltung in der Mehrzahl von Signalerzeugungsschaltungen zu empfangen, um Rauschen auf dem Übernahmesignal daran zu hindern, Daten in der Latch-Schaltung zwischenzuspeichern.
- Der Direktzugriffspeicher gemäß Anspruch 19, bei dem jede Latch-Schaltung in der Mehrzahl von Latch-Schaltungen eine erste Latch-Stufe, eine zweite Latch-Stufe und eine dritte Latch-Stufe umfasst.
- Der Direktzugriffspeicher gemäß Anspruch 20, bei dem der Puls Daten in der dritten Latch-Stufe zwischenspeichert.
- Der Direktzugriffspeicher gemäß Anspruch 20, bei dem die erste Latch-Stufe und die zweite Latch-Stufe konfiguriert sind, um das Übernahmesignal zu empfangen, um Daten in der ersten Latch-Stufe und der zweiten Latch-Stufe zwischenzuspeichern.
- Ein Direktzugriffsspeicher, der folgende Merkmale umfasst: eine Einrichtung zum Erzeugen eines Pulses nach einem Übergang in einem Datenübernahmesignal; eine Einrichtung zum Zwischenspeichern von Daten unter Verwendung des Datenübernahmesignals; eine Einrichtung zum Zwischenspeichern der zwischengespeicherten Daten unter Verwendung des Pulses.
- Der Direktzugriffspeicher gemäß Anspruch 23, bei dem die Einrichtung zum Erzeugen eines Pulses eine Einrichtung zum Erzeugen des Pulses nach einer abfallenden Flanke des Datenübernahmesignals und vor einer ansteigenden Flanke des Datenübernahmesignals umfasst.
- Der Direktzugriffspeicher gemäß Anspruch 23, bei dem die Einrichtung zum Zwischenspeichern von Daten folgende Merkmale umfasst: eine Einrichtung zum Zwischenspeichern von Daten bei einer ansteigenden Flanke des Datenübernahmesignals; eine Einrichtung zum Zwischenspeichern von Daten bei einer abfallenden Flanke des Datenübernahmesignals; und eine Einrichtung zum Zwischenspeichern von zwischengespeicherten Daten mit dem Datenübernahmesignal.
- Der Direktzugriffspeicher gemäß Anspruch 23, bei dem die Einrichtung zum Zwischenspeichern der zwischengespeicherten Daten eine dritte Latch-Stufe umfasst, die konfiguriert ist, um den Puls zu empfangen und die zwischengespeicherten Daten in der dritten Latch-Stufe zwischenzuspeichern.
- Ein Verfahren zum Unterdrücken von Postambel-Rauschen auf einem Datenübernahmesignal in einem Direktzugriffspeicher, das folgende Schritte umfasst: Erzeugen eines Pulses, bevor das Datenübernahmesignal floatet; und Zwischenspeichern von Daten in einer Zwischenspeicherstufe mit dem Puls, um die Daten zu bewahren.
- Das Verfahren gemäß Anspruch 27, bei dem das Erzeugen des Pulses das Erzeugen des Pulses während jedes Zyklus des Datenübernahmesignals und jedes Zyklus eines Taktsignals umfasst.
- Das Verfahren gemäß Anspruch 27, bei dem das Erzeugen des Pulses das Erzeugen des Pulses nach einer abfallenden Flanke des Datenübernahmesignals umfasst.
- Das Verfahren gemäß Anspruch 27, bei dem das Erzeugen des Pulses folgende Schritte umfasst: Erzeugen eines Freigabesignals; und Erzeugen eines Beginns des Pulses basierend auf dem Freigabesignal und dem Datenübernahmesignal.
- Das Verfahren gemäß Anspruch 27, bei dem das Erzeugen des Pulses folgende Schritte umfasst: Empfangen eines Signals an einer Freigabeschaltung; Erzeugen eines Freigabesignals von einem Übergang auf dem empfangenen Signal; Empfangen des Freigabesignals und des Datenübernahmesignals an einer Pufferschaltung; Erzeugen eines Beginns des Pulses basierend auf dem empfangenen Freigabesignal und dem empfangenen Datenübernahmesignal; und Empfangen des Beginns des Pulses an der Freigabeschaltung.
Applications Claiming Priority (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US10/674,177 | 2003-09-29 | ||
| US10/674,177 US7031205B2 (en) | 2003-09-29 | 2003-09-29 | Random access memory with post-amble data strobe signal noise rejection |
| PCT/EP2004/010747 WO2005031746A2 (en) | 2003-09-29 | 2004-09-24 | Random access memory with post-amble data strobe signal noise rejection |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE112004001676T5 true DE112004001676T5 (de) | 2006-07-20 |
| DE112004001676B4 DE112004001676B4 (de) | 2014-10-09 |
Family
ID=34376819
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE112004001676.2T Expired - Fee Related DE112004001676B4 (de) | 2003-09-29 | 2004-09-24 | Direktzugriffsspeicher mit Postambel-Datenübernahmesignal-Rauschunterdrückung |
Country Status (4)
| Country | Link |
|---|---|
| US (2) | US7031205B2 (de) |
| CN (1) | CN1860553A (de) |
| DE (1) | DE112004001676B4 (de) |
| WO (1) | WO2005031746A2 (de) |
Families Citing this family (20)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US6922367B2 (en) * | 2003-07-09 | 2005-07-26 | Micron Technology, Inc. | Data strobe synchronization circuit and method for double data rate, multi-bit writes |
| US7171321B2 (en) | 2004-08-20 | 2007-01-30 | Rambus Inc. | Individual data line strobe-offset control in memory systems |
| US7082073B2 (en) | 2004-12-03 | 2006-07-25 | Micron Technology, Inc. | System and method for reducing power consumption during extended refresh periods of dynamic random access memory devices |
| US7543172B2 (en) | 2004-12-21 | 2009-06-02 | Rambus Inc. | Strobe masking in a signaling system having multiple clock domains |
| US7120067B2 (en) * | 2005-03-14 | 2006-10-10 | Infineon Technologies Ag | Memory with data latching circuit including a selector |
| US7688672B2 (en) * | 2005-03-14 | 2010-03-30 | Rambus Inc. | Self-timed interface for strobe-based systems |
| JP4747621B2 (ja) * | 2005-03-18 | 2011-08-17 | 日本電気株式会社 | メモリインターフェイス制御回路 |
| DE102005042522A1 (de) * | 2005-09-07 | 2007-05-03 | Infineon Technologies Ag | Integrierte Schaltung zum Empfang von Daten |
| KR100650844B1 (ko) * | 2005-12-07 | 2006-11-27 | 주식회사 하이닉스반도체 | 데이터 입력 마진을 보장하는 반도체 메모리 장치의 데이터입력 회로 및 그 데이터 입력 동작 방법 |
| US8121237B2 (en) | 2006-03-16 | 2012-02-21 | Rambus Inc. | Signaling system with adaptive timing calibration |
| US7558132B2 (en) * | 2007-03-30 | 2009-07-07 | International Business Machines Corporation | Implementing calibration of DQS sampling during synchronous DRAM reads |
| JP4914771B2 (ja) * | 2007-06-01 | 2012-04-11 | エルピーダメモリ株式会社 | 半導体装置 |
| KR100930401B1 (ko) * | 2007-10-09 | 2009-12-08 | 주식회사 하이닉스반도체 | 반도체 메모리 장치 |
| KR101113331B1 (ko) * | 2010-07-30 | 2012-03-15 | 주식회사 하이닉스반도체 | 데이터입력회로 |
| US8630131B1 (en) | 2012-07-30 | 2014-01-14 | Altera Corporation | Data strobe enable circuitry |
| US9166596B2 (en) | 2012-11-27 | 2015-10-20 | Altera Corporation | Memory interface circuitry with improved timing margins |
| US10325636B1 (en) | 2017-05-01 | 2019-06-18 | Rambus Inc. | Signal receiver with skew-tolerant strobe gating |
| CN110827885B (zh) * | 2018-08-13 | 2023-03-31 | 华邦电子股份有限公司 | 输入接收器电路及自适应反馈方法 |
| US11315622B2 (en) * | 2020-03-30 | 2022-04-26 | Micron Technology, Inc. | DDR5 four-phase generator with improved metastability resistance |
| US12308086B2 (en) * | 2023-06-07 | 2025-05-20 | Nanya Technology Corporation | System and method for testing memory device |
Family Cites Families (7)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| JPH11213666A (ja) | 1998-01-30 | 1999-08-06 | Mitsubishi Electric Corp | 出力回路および同期型半導体記憶装置 |
| JP3746161B2 (ja) * | 1998-11-19 | 2006-02-15 | 富士通株式会社 | 半導体装置 |
| US6240042B1 (en) | 1999-09-02 | 2001-05-29 | Micron Technology, Inc. | Output circuit for a double data rate dynamic random access memory, double data rate dynamic random access memory, method of clocking data out from a double data rate dynamic random access memory and method of providing a data strobe signal |
| US6407963B1 (en) * | 1999-10-19 | 2002-06-18 | Hitachi, Ltd. | Semiconductor memory device of DDR configuration having improvement in glitch immunity |
| US6445642B2 (en) | 1999-12-16 | 2002-09-03 | Nec Corporation | Synchronous double data rate DRAM |
| US6529993B1 (en) | 2000-10-12 | 2003-03-04 | International Business Machines Corp. | Data and data strobe circuits and operating protocol for double data rate memories |
| JP2003059298A (ja) * | 2001-08-09 | 2003-02-28 | Mitsubishi Electric Corp | 半導体記憶装置 |
-
2003
- 2003-09-29 US US10/674,177 patent/US7031205B2/en not_active Expired - Fee Related
-
2004
- 2004-09-24 DE DE112004001676.2T patent/DE112004001676B4/de not_active Expired - Fee Related
- 2004-09-24 WO PCT/EP2004/010747 patent/WO2005031746A2/en not_active Ceased
- 2004-09-24 CN CNA2004800281993A patent/CN1860553A/zh active Pending
-
2006
- 2006-03-23 US US11/389,572 patent/US20060168470A1/en not_active Abandoned
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| WO2005031746A2 (en) | 2005-04-07 |
| US20050068810A1 (en) | 2005-03-31 |
| DE112004001676B4 (de) | 2014-10-09 |
| US20060168470A1 (en) | 2006-07-27 |
| CN1860553A (zh) | 2006-11-08 |
| US7031205B2 (en) | 2006-04-18 |
| WO2005031746A3 (en) | 2005-06-23 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE112004001676B4 (de) | Direktzugriffsspeicher mit Postambel-Datenübernahmesignal-Rauschunterdrückung | |
| DE19807298C2 (de) | Synchrone Halbleiterspeichereinrichtung | |
| DE69923634T2 (de) | Synchrone Burstzugriffshalbleiterspeicheranordnung | |
| DE4432217C2 (de) | Halbleiterspeichereinrichtung | |
| DE69526431T2 (de) | Eine synchrone nand-dram-speicherarchitektur | |
| DE19742700C2 (de) | Halbleiterspeichervorrichtung mit mehreren Bänken | |
| DE69129895T2 (de) | Halbleiterspeicher mit Spaltenausgleichung eines Datenwechsels während eines Schreibzykluses | |
| DE69425026T2 (de) | Dynamischer Speicher mit wahlfreiem Zugriff mit Cache- und Etikettenspeicher | |
| DE19951677B4 (de) | Halbleiterspeichervorrichtung | |
| DE69132077T2 (de) | Speicher | |
| DE10350865A1 (de) | Speicherbaustein mit variabel verzögerter Spaltenauswahl | |
| DE69330819T2 (de) | Synchrone LSI-Speicheranordnung | |
| DE60037846T2 (de) | Synchronhalbleiterspeicheranordnung | |
| DE10065785A1 (de) | Halbleiterspeichervorrichtung | |
| DE19944727B4 (de) | Integrierte Schaltung und synchrones Halbleiterspeicherbauelement mit einer Takterzeugungsschaltung | |
| DE10347055A1 (de) | Datenzugriffsverfahren, zugehöriger Halbleiterspeicherbaustein und Speichersystem | |
| DE69717054T2 (de) | Verbesserungen an oder bezüglich integrierten Schaltungen | |
| DE19752664C2 (de) | Synchrone Halbleitervorrichtung mit Speicherchips in einem Modul zur Steuerung eines Freigabesignals als Auslöser beim Lesen von Daten | |
| EP0521165A1 (de) | Halbleiterspeicheranordnung | |
| DE10053906A1 (de) | Synchrones Masken-Rom-Bauelement, das in einer fortlaufenden Leseoperation betrieben werden kann | |
| DE102007019548A1 (de) | Ein Verfahren und eine Vorrichtung zur frühzeitigen Schreibbeendigung bei einem Halbleiterspeicher | |
| DE102006002888B4 (de) | Direktzugriffsspeicher mit niedriger Anfangslatenz | |
| DE10217359A1 (de) | Halbleiterspeichervorrichtung, die sowohl für eine CAS-Latenzzeit von eins als auch für eine CAS-Latenzzeit von mehr als eins betreibbar ist | |
| DE69602073T2 (de) | Halbleiterspeicheranordnung vom synchronen Typ, insbesondere für Hochfrequenzsystemtakt | |
| DE102005054432B4 (de) | Direktzugriffsspeicher mit schnellem Spaltenzugriff |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law |
Ref document number: 112004001676 Country of ref document: DE Date of ref document: 20060720 Kind code of ref document: P |
|
| 8127 | New person/name/address of the applicant |
Owner name: QIMONDA AG, 81739 MUENCHEN, DE |
|
| R016 | Response to examination communication | ||
| R018 | Grant decision by examination section/examining division | ||
| R081 | Change of applicant/patentee |
Owner name: INFINEON TECHNOLOGIES AG, DE Free format text: FORMER OWNER: QIMONDA AG, 81739 MUENCHEN, DE Owner name: POLARIS INNOVATIONS LTD., IE Free format text: FORMER OWNER: QIMONDA AG, 81739 MUENCHEN, DE |
|
| R082 | Change of representative |
Representative=s name: WILHELM & BECK, DE |
|
| R020 | Patent grant now final | ||
| R081 | Change of applicant/patentee |
Owner name: POLARIS INNOVATIONS LTD., IE Free format text: FORMER OWNER: INFINEON TECHNOLOGIES AG, 85579 NEUBIBERG, DE |
|
| R082 | Change of representative |
Representative=s name: WILHELM & BECK, DE |
|
| R119 | Application deemed withdrawn, or ip right lapsed, due to non-payment of renewal fee |