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DE1119938B - Innenraumstuetzisolator - Google Patents

Innenraumstuetzisolator

Info

Publication number
DE1119938B
DE1119938B DES54404A DES0054404A DE1119938B DE 1119938 B DE1119938 B DE 1119938B DE S54404 A DES54404 A DE S54404A DE S0054404 A DES0054404 A DE S0054404A DE 1119938 B DE1119938 B DE 1119938B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
ribs
post insulator
discharges
diameter
insulators
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DES54404A
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Hans Von Cron
Dipl-Ing Georg Kirch
Willi Olsen
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Corp filed Critical Siemens Corp
Priority to DES54404A priority Critical patent/DE1119938B/de
Priority to CH6175858A priority patent/CH363694A/de
Publication of DE1119938B publication Critical patent/DE1119938B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01BCABLES; CONDUCTORS; INSULATORS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR CONDUCTIVE, INSULATING OR DIELECTRIC PROPERTIES
    • H01B17/00Insulators or insulating bodies characterised by their form
    • H01B17/42Means for obtaining improved distribution of voltage; Protection against arc discharges

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Insulators (AREA)

Description

  • Innenraumstützisolator Es sind bereits aus Porzellan oder anderem Isoliermaterial bestehende Isolatoren für Freiluft angegeben worden, die einen zylindrischen Strunk mit mehreren gleichen Rippen aufweisen. Die Rippen sollen die elektrische Festigkeit des Isolators vergrößern. Solche Isolatoren konnten sich aber nicht durchsetzen, weil bei Freiluftisolatoren zu berücksichtigen ist, daß bei Regen eine zusammenhängende leitende Schicht auf dem Isolator entsteht, sofern nicht durch Schirme dafür gesorgt ist, daß die Schicht unterbrochen wird. In der Praxis findet man deshalb nur Freiluftisolatoren, an deren zylindrischem Strunk Schirme, d. h. nach unten geneigte Vorsprünge, vorgesehen sind, die eine Tropfkante aufweisen. Mithin sind die angegebenen Freiluftisolatoren mit Rippen für die technische Entwicklung bedeutungslos geblieben.
  • Es ist ferner bekannt, Stützisolatoren für Innenräume aus Gießharz herzustellen. Solche Isolatoren hat man entweder mit einer glatten Oberfläche ausgeführt oder mit einer Wulst am Kopf des Isolators versehen, wie dies von den genormten Innenraumstützisolatoren aus Porzellan bekannt ist. Außerdem hat man aus Gießharz bestehende Innenraumstützisolatoren ebenso wie Porzellanisolatoren mit einer Mehrzahl von Rillen versehen, um die überschlagsgefahr bei gleicher Bauhöhe zu verringern. Bei diesen sogenannten Rillenstützem sind der Rillengrund und auch die, Wülste im Querschnitt ungefähr halbkreisförmig. Der Stützer erhält dadurch eine Form, wie sie aus der Fig. 1 der Zeichnung zu ersehen ist, die einen Rillenstützer aus Porzellan zeigt.
  • Gegenstand der Erfindung ist ein aus Gießharz bestehender Innnenraumstützisolator. Zum Unterschied von den bekannten Innenraumstützisolatoren besitzt der Isolator erfindungsgenfäß mehrere gleiche, vorzugsweise symmetrische Rippen, deren Seitenflanken einen spitzen Winkel von 30' oder weniger miteinander einschließen, und einen im Querschnitt geradlinigen Rillengrund. Ferner verhält sich erfindungsgemäß die Länge des Rillengrundes zum geradlinigen Teil der Seitenflanke einer Rippe im Querschnitt 0,5 bis 1,5, und die Rippen sind am übergang zum zylindrischen Strunk und an ihrer Außenkante mit einem kleinen Radius von etwa 1 mm gerundet.
  • Der neue Isolator hat sich in elektrischer wie auch mechanischer Hinsicht ausgezeichnet bewährt. Er ist insbesondere bei Verschmutzung in seinem Isoliervermögen allen bekannten Innenraumstützisolatoren überlegen, wie im folgenden näher erläutert wird: Wie bekannt, lagern sich im Betrieb bei verunreinigter Luft auf dem Stützer Fremdteilchen (Staub, Salz u. dgl.) ab, die gelegentlich feucht werden (betauen). Durch die Feuchtigkeit werden die auf der Stützeroberfläche angesammelten Salze gelöst. Es bildet sich eine elektrolytisch leitende Fremdschicht. Wird an einem solchen Stützer mit einer leitenden Fremdschicht Spannung angelegt, so fließt über die Fremdschicht ein Strom. Obwohl der Strom nur verhältnismäßig klein ist, weil die Fremdschicht einen hohen Widerstand besitzt, erwärmt er die Frerndschicht durch die ohmschen Verluste in der -Schicht. Dadurch trocknet die Schicht ab, weil das Wasser durch die Wärme verdampft wird. Die Erwärmung ist abhän-gig von der Stromdichte, die ihrerseits wieder durch den für den Strom zur Verfügung stehenden Umfang des Isolators beistimmt ist. Je kleiner der Umfang, also der Durchmesser des Isolators ist, um so größer ist die Stromdichte in der Schicht und damit die entwickelte Wärme.
  • Bei dem Isolator nach der Erfindung trocknet zunächst der Rillengrund zwischen den Rippen, weil dort die Stromdichte am größten ist. An den abgetrockneten Stellen ira Rillengrund (Trockenzonen) entstehen Entladungen, die die Trockenzonen überbrücken. Auf den Rippen können sich keine Entladungen ausbilden, solange die Rippen wegen der im Vergleich zum Rillengrund geringeren Stromdichte noch feucht und damit leitend sind. Deshalb sind die Entladungen durch die Rippen zwar elektrisch verbunden, aber räumlich getrennt. Im Gegensatz zu glatten Isolatoren, bei denen Entladungen in Richtung der Stützerachse weiterwachsen und zu Überschlägen führen können, sind die Entladungen beim Stützer nach der Erfindung, wie erwähnt, durch die Rippen getrennt, so daß die Gefahr eines Überschlages wesentlich herabgesetzt ist. Die beim Abtrocknen des Rillengrundes noch feuchte Fremdschicht auf den Rippen bildet einen Vorwiderstand für die Entladungen. Der Widerstand begrenzt den Strom, so daß die Stärke der Entladungen nur gering ist. Die Entladungen erlöschen bei einer Erhöhung des Widerstandes der Fremdschicht auf den Rippen, die durch die allmähliche Erwärmung hervorgerufen wird.
  • Bei gegebener Rippenzahl und Bauhöhe beanspruchen die spitzwinkligen Rippen nur einen geringen Teil der Stützerhöhe. Deshalb steht für die Entladungen im Rillengrund ein großer Teil der Stützerhöhe zur Verfügung. Hierzu trägt auch bei, daß an der Außenkante der Rippen sowie am Übergang zum Strunk nur kleine Abrundungsradien von etwa 1 mm vorgesehen sind.
  • Die für die Entladungen zur Verfügung stehende große Strunklänge ist bei dem angegebenen Verhältnis der Länge des Rillengrundes zum geradlinigen Teil der Seitenflanken der Rippen von 0,5 bis 1,5 in optimaler Weise durch Rippen unterteilt. Deshalb entstehen bei dem erfindungsgemäßen Isolator viele über die leitenden Schichten der Rippen in Reihe geschaltete Entladungen. Die Entladungen entwickeln sich in allen Rillengründen des Isolators annähernd gleichzeitig, weil der Strunk im Querschnitt parallel zur Stützerachse verläuft oder höchstens einen Winkel von 51 mit ihr einschließt, so daß sich wegen der annähernd gleichmäßigen Stromdichte eine gleichmäßige Abtrocknung ergibt. Dies ist deswegen vorteilhaft, weil die vielen in Reihe geschalteten Entladungen wesentlich günstigere Voraussetzungen für ein Erlöschen bieten, als wenn, wie bei glatten Isolatoren, nur eine einzige Entladung gleicher Länge vorhanden wäre. Die gleichmäßige Abtrocknung hat ferner zur Folge, daß die Trockenzonen schon nach kurzer Zeit eine große Länge in Richtung der Stützerachse erreichen und nach dem Erlöschen der Entladungen die am Stützer liegende Spannung tragen können.
  • Der kleine Radius am Übergang zwischen Rippen und Strunk erfordert, wie oben angegeben, nur wenig Raum in Richtung der Stätzerachse. Daneben ist er auch deshalb vorteilhaft, weil sich bei einem kleinen Radius die Stromdichte zwischen Strunk und Rippen stark ändert. Es ergeben sich daraus definierte Trokkenzonen im Gegensatz zu den feuchten Schichten auf den Rippen, die als strombegrenzende Vorwiderstände für die Entladungen wirken. Die starke Änderung der Stromdichte unterstützt die Wirkung der Rippen hinsichtlich der Verhinderung des Fortschreitens der Entladungen in Richtung der Stützerachse.
  • Der kleine Radius an der Außenkante der Rippen hat neben dem Vorteil, daß die Rippen nur einen geringen Teil der Bauhöhe beanspruchen, auch noch dadurch Bedeutung, daß bei einem überschlag nur ein kleiner Teil der Isolatoroberfläche durch den Lichtbogen beeinflußt wird. Der überschlagslichtbogen wirkt bei spitzen Rippenaußenkanten im Gegensatz zu Rippen mit großen Abrundungsradien nur auf einen kleinen Teil der Rippenoberfläche ein und wird von dem Strunk des Isolators ferngehalten. Dagegen kann z. B. bei den bekannten Rillenisolatoren ein weitaus größerer Teil der in den dargestellten Wellen verlaufenden Oberfläche vom Lichtbogen angegriffen werden. Auch besitzt der Isolator gegenüber den Rillenisolatoren den Vorteil, daß der Oberflächenwiderstand in betautem Zustand größer ist. Er kann wegen der Rippen bei gegebener Bauhöhe eine größere Spannung aushalten.
  • Den Durchmesser der Rippen wird man ungefähr 30 bis 50% größer machen als den Durchmesser des Strunkes, weil man dann gute elektrische Eigenschaften mit guten mechanischen Eigenschaften vereinigt. Zweckmäßig wird man die Rippen symmetrisch ausbilden. Das hat unter anderem den Vorteil, daß der Stützer in jeder Einbaulage annähernd die gleichen isolierenden Eigenschaften hat.
  • In der Fig. 2 der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargesteUt. Der Stützer aus Gießharz besitzt eine Mehrzahl von Rillen. Der Rillengrund ist, wie das Ausführungsbeispiel zeigt, im Querschnitt geradlinig und parallel zur Stützerachse.
  • er Strunk ist also zylindrisch. Die Rippen sind symmetrisch ausgebildet. Die Flanken einer Rippe schließen im Querschnitt einen Winkel von 30' ein. Zweckmäßig wird man ihn noch kleiner wählen. Die Länge (Höhe) a des geradlinigen Rillengrundes verhält sich im Ausführungsbeispiel zur Länge b des geradlinigen Teiles der Seitenflanke einer Rippe im Querschnitt ungefähr wie 1 : 1. Der Übergang zwischen Rillengrund und Rippe soll möglichst scharf sein, damit sich an dieser Stelle die Stromdichte plötzlich ändert. Man wird deshalb den Radius r, ungefähr gleich 1 mm machen, auch der Radius r2 wird klein, z. B. zu 1 mm gewählt. Bezeichnet man mit D den Außendurchmesser, mit d den Durchmesser des Strunkes, so ist das Verhältnis beider im Ausführungsbeispiel 1,3: 1. Mit t ist die Rippenteilung bezeichnet. Sie beträgt mindestens 8 mm, weil sonst eine Schmutzschicht in den Rillen nur schwer entfernt werden kann.
  • Wird der verschmutzte Isolator im feuchten (betauten) Zustand an Spannung gelegt, so fließt über die feuchte Fremdschicht ein Strom, und zwar im Rillengrund mit gleichmäßiger Dichte, so daß dort ein gleichmäßiges Trocknen erfolgt. An diesen Trokkenzonen entstehen nach der Abtrocknung Entladungen. Da diese aber durch die Rippen voneinander getrennt sind, ist die Gefahr gering, daß sie sich vereinigen und dadurch einen Überschlag herbeiführen.
  • Wie das Ausführungsbeispiel zeigt, ist der Durchmesser des Kopfes und des Fußes größer als der Außendurchmesser der Rippen, so daß die Rippen beim Umfallen des Isolators geschützt sind.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Aus Gießharz bestehender Innenraumstützisolator mit mehreren gleichen, vorzugsweise symmetrischen Rippen, deren Seitenflanken einen spitzen Winkel (or) von 30' oder weniger miteinander einschließen, und einem im Querschnitt geradlinigen Rillengrund (a), dessen Länge im Verhältnis zur Länge des geradlinigen Teiles (b) der Seitenflanke einer Rippe im Querschnitt gleich 0,5 bis 1,5 ist, wobei die Rippen am Übergang zu dem zvlindrischen Strunk mit einem kleinen Radius (r,5 und an ihrer Außenkante mit einem kleinen Radius (1- 2) von etwa 1 mm gerundet sind.
  2. 2. Stützisolator nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Rippenteilung (t) mindestens gleich 8 mm ist. 3. Stützisolator nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sich der Außendurchmesser (D) der Rippen zum Durchmesser (d) des Strunkes verhält wie 1,3 bis 1,5: 1. 4. Stützisolator nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch einen Kopfteil und/oder Fußteil mit einem größeren Durchmesser (D1) als der Außendurchmesser (D) der Rippen. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 467 799; schweizerische Patentschriften Nr. 230 338, 284 909; französische Patentschrift Nr. 1063 895; USA.-Patentschrift Nr. 990 234; britische Patentschrift Nr. 447 138.
DES54404A 1957-07-19 1957-07-19 Innenraumstuetzisolator Pending DE1119938B (de)

Priority Applications (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DES54404A DE1119938B (de) 1957-07-19 1957-07-19 Innenraumstuetzisolator
CH6175858A CH363694A (de) 1957-07-19 1958-07-14 Innenraumstützisolator aus Giessharz

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DES54404A DE1119938B (de) 1957-07-19 1957-07-19 Innenraumstuetzisolator

Publications (1)

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DE1119938B true DE1119938B (de) 1961-12-21

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DES54404A Pending DE1119938B (de) 1957-07-19 1957-07-19 Innenraumstuetzisolator

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DE (1) DE1119938B (de)

Cited By (3)

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1205606B (de) * 1958-07-18 1965-11-25 Siemens Ag Aus Giessharz bestehendes Antriebsglied fuer Hochspannungsschalter
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GB447138A (en) * 1934-11-28 1936-05-13 George Mark Omega Jenkins Improvements in and relating to electrical insulators
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CH363694A (de) 1962-08-15

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