DE1119907B - Vorrichtung zum Schneiden von Fernseh-Magnetband - Google Patents
Vorrichtung zum Schneiden von Fernseh-MagnetbandInfo
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- G11—INFORMATION STORAGE
- G11B—INFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
- G11B27/00—Editing; Indexing; Addressing; Timing or synchronising; Monitoring; Measuring tape travel
- G11B27/02—Editing, e.g. varying the order of information signals recorded on, or reproduced from, record carriers
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Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Schneiden von Fernseh-Magnetband, auf welches das
Fernsehsignal in parallelen, annähernd quer zur Längsrichtung des Bandes liegenden Spuren aufgezeichnet
ist. Für derartige Fernsehmagnetbänder sind die für das Schneiden von Film- oder Tonbändern
mit Längsaufzeichnung entwickelten Vorrichtungen nicht verwendbar. Während Tonbänder an jeder beliebigen
Stelle geschnitten werden können, ist es bei Fernseh-Magnetbändern erforderlich, den Schnitt unmittelbar
nach dem Auftreten des Vertikalsynchronimpulses innerhalb der Vertikalaustastlücke und zwischen
den Spuren vorzunehmen, damit bei der Wiedergabe der geschnittenen und geklebten Fernsehbänder
Störungen der Vertikalsynchronisation in den angeschlossenen Empfängern vermieden werden.
Es ist bereits bekannt, die für einen Schnitt in Betracht kommenden Stellen auf dem Magnetband
durch magnetische Aufzeichnungen zu markieren. Bei einem üblichen Verfahren werden die am Rand des
Bandes aufgezeichneten Impulse vor dem Schneiden dadurch sichtbar gemacht, daß das Band mit einer
Suspension von Eisenteilchen behandelt wird. Diese lagern sich je nach der Magnetisierung des Bandes
in verschiedener Art an dieses an und machen dadurch die Markierungen sowie auch die Spuren sichtbar.
Dieses Verfahren ist jedoch umständlich und zeitraubend und erfordert außerdem zur Feststellung
der genauen Lage der Markierungspunkte bzw. des Maximums des Markierungsimpulses sowie der Spurlage
optische Mittel (Vergrößerung).
Es ist auch schon bekannt, die Markierungsimpulse auf der zur Speicherung des Begleittones vorgesehenen
Längsspur des Magnetbandes mittels eines eigenen Magnetkopfes als Signale relativ hoher Frequenz
von z. B. 30 kHz, aufzuzeichnen. Bei der Wiedergabe der Aufzeichnung mit normaler Geschwindigkeit
bleibt diese Frequenz unhörbar und verursacht auch keine Störungen durch Interferenz mit dem frequenzmodulierten
Tonsignal. Zum Aufsuchen der Schnittstellen wird das Band mit geringer Geschwindigkeit
an dem Wiedergabekopf vorbeigeführt, so daß die Markierungssignale einen hörbaren Ton abgeben, der
ein Auffinden der markierten Stellen ermöglicht.
Es wurde auch schon vorgeschlagen, zum Aufsuchen der magnetisch aufgezeichneten Schnittsignale
einen flußabhängigen Magnetkopf, ζ. Β. einen Magnetkopf-Hallgenerator, vorzusehen, welcher über
einen Verstärker mit einer Anzeigevorrichtung verbunden ist.
Bei einer Vorrichtung zum Schneiden von Fernseh-Magnetband, wobei die Schnittstellen innerhalb
Vorrichtung zum Schneiden
von Fernseh-Magnetband
von Fernseh-Magnetband
Anmelder:
Fernseh G. m. b. H.,
Darmstadt, Am Alten Bahnhof 6
Darmstadt, Am Alten Bahnhof 6
Rudolf Prochnow, Darmstadt-Eberstadt,
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
der Vertikalaustastzeiten des auf dem Band gespeicherten Fernsehsignals durch magnetische Aufzeichnungen
markiert sind, wird erfindungsgemäß zur Feststellung der Lage der Schnittstellen ein schwingender
induktiver Magnetkopf benutzt, dessen Ausgangsspannung, vorzugsweise mittels eines Oszillographen,
gemessen wird.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung wird das Band in einer
Führung aus nichtmagnetischem Material, die nur eine Verschiebung in Längsrichtung des Bandes gestattet,
an dem schwingenden Magnetkopf vorbeibewegt. Das zum Schneiden des Bandes dienende
Messer kann in einer weiteren Führung beweglich gelagert sein. Dadurch wird erreicht, daß der Schnitt
stets genau parallel zur Spurrichtung zwischen den Spuren erfolgt. Um sicherzugehen, daß der Schnitt
zwischen den Querspuren vorgenommen wird, kann gemäß der Erfindung noch ein weiterer schwingender
Magnetkopf vorgesehen werden, der sich etwa senkrecht zur Schwingungsrichtung des ersten Kopfes
in Richtung der Querspuren bewegt und dessen Spaltbreite nicht größer als die Spurbreite (z. B. 0,25 mm)
ist. Dieser Kopf liefert nur dann eine Ausgangsspannung, wenn er sich auf einer Spur bewegt; zwischen
den Spuren weist die Ausgangsspannung ein Minimum auf, das die richtige Lage des Bandes
für den zwischen den Spuren vorzunehmenden Schnitt mit hoher Genauigkeit und Sicherheit anzeigt.
Es ist auch möglich, die Schwingungsrichtung dieses Kopfes unter einem Winkel (z. B. 45°) zur Spurrichtung
zu wählen. Er spricht dann auf die in Schwingungsrichtung fallende Komponente der Magnetisierung
der Spuren an und läßt das Minimum zwischen den Spuren am Oszillogramm erkennen. Die
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Schnittkante des Messers ist in Längsrichtung des Bandes gegenüber dem Spalt des Magnetkopfes in
der Mittellage um ein möglichst kleines genaues Vielfaches des Abstandes der Markierungsimpulse auf
dem Magnetband verschoben. Die Entfernung ist durch das Aufzeichnungsverfahren und die Fernsehnorm
bestimmt.
Um eine Fehlbedienung zu vermeiden, kann es vorteilhaft sein, die Betätigungsvorrichtung für das
Schneidemesser nur bei richtiger Lage derselben freizugeben.
Die Erfindung soll nunmehr an Hand der ein Ausführungsbeispiel
darstellenden Figur näher erläutert werden.
In der Figur bedeutet 1 das Magnetband, das in 1S
die Bandführung 2 eingelegt und in dieser in Längsrichtung verschiebbar ist. Das Band kann dadurch
über den Magnetkopf 3 bewegt werden, der so angeordnet ist, daß er die am Rand des Bandes aufgezeichneten
Markierungsimpulse erfaßt. Der Magnetkopf führt eine schwingende Bewegung in der Längs- .
richtung des Bandes aus. Dies wird bei diesem Ausführungsbeispiel dadurch erreicht, daß der Magnetkopf
an einer Blattfeder 4 befestigt ist, die bei 5 fest eingespannt ist. An der Feder greift ein Eisenkern 6
an, der innerhalb einer Spule angeordnet ist. Wird die Spule mit Wechselstrom gespeist, so führt der
Kopf eine schwingende Bewegung mit der doppelten Frequenz des Wechselstromes aus. Die vom Kopf
gelieferte Ausgangsspannung wird über einen Verstärker 7 einem Oszillographen 8 zugeführt.
Solange der Kopf Bandstellen mit fehlender oder gleicher Magnetisierung abtastet, liefert er keine Ausgangsspannung.
Kommt jedoch bei der Längsverschiebung des Bandes der magnetisch aufgezeichnete Markierungspunkt in den Schwingungsbereich des
Kopfes, so verursacht die Magnetisierungsänderung im Kopf beim Überstreichen dieser Stelle eine Ausgangsspannung,
die vom Oszillographen angezeigt wird. Die Zeitablenkung des Oszillographen wird von
der gleichen Wechselspannungsquelle bewirkt oder synchronisiert, die den Wechselstrom für die Spule 6
liefert. Die Frequenz dieser Wechselspannung ist nicht kritisch; man kann z. B. für die Speisung der
Anordnung Netzwechselstrom (z. B. mit 50 Hz) verwenden. Mit Vorteil wird man die Eigenschwingungszahl
des mechanisch schwingenden Systems etwa gleich der doppelten Frequenz des Wechselstromes
wählen.
Die am Oszillographen beobachtete Aufzeichnung hängt von der Art der magnetischen Aufzeichnung
der Markierung auf dem Band ab. Besteht die Schnittmarke z. B. aus einem Wechsel der Magnetisierungsrichtung,
so erscheint ein Spannungsimpuls, und die Anzeige kann nach Spannungsmaximum erfolgen.
Wenn die Aufzeichnung aus einem Impuls besteht, so erscheint am Oszillographen ein negativ
und positv gerichteter Doppelimpuls, dessen Nulldurchgang dem Scheitel des magnetischen Impulses
entspricht. In jedem Falle kann die Lage des Markierungsimpulses mit Hilfe des Oszillographen mit
großer Genauigkeit festgestellt bzw. das Band so verschoben werden, daß sich der Markierungsimpuls
genau an der Stelle des Kopfspaltes in der Mittellage des Kopfes befindet. Wird nunmehr das Messer 9
durch Abwärtsbewegen betätigt, so erfolgt der Schnitt ebenfalls genau an der Stelle eines Markierungsimpulses,
wenn nach Obigem der Abstand α zwischen der Mittellage des Kopfspaltes und der
Schneidekante des Messers mit einem genauen Vielfachen des Abstandes der Markierungsimpulse am
Magnetband gewählt wurde.
Claims (7)
1. Vorrichtung zum Schneiden von Fernseh-Magnetband, wobei die Schnittstellen innerhalb
der Vertikalaustastzeiten des auf dem Band gespeicherten Femsehsignals durch magnetische
Aufzeichnungen markiert sind, dadurch gekenn zeichnet, daß zur Feststellung der Lage der
Schnittstellen ein schwingender induktiver Magnetkopf benutzt wird, dessen Ausgangsspannung,
vorzugsweise mittels eines Oszillographen, gemessen wird.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß ein in Längsrichtung des Bandes schwingender Magnetkopf die am Rand des Magnetbandes aufgezeichneten Markierungen abtastet.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß ein weiterer in Richtung
der Querspuren schwingender Magnetkopf vorgesehen ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwingungsrichtung eines
Magnetkopfes unter einem Winkel zur Richtung der Querspuren gewählt wird.
5. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Magnetband in einer Führung
aus nichtmagnetischem Material, die nur eine Verschiebung in Längsrichtung des Bandes
gestattet, an dem schwingenden Magnetkopf vorbeibewegt werden kann.
6. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß ein senkrecht zur
Bandoberfläche verschiebbares Schneidemesser mit quer zum Band liegender Schnittkante vorgesehen
ist, dessen Abstand in Längsrichtung des Bandes von der Mittellage des Kopfspaltes derart
gewählt ist, daß bei der richtigen Anzeige das Band bei Betätigen des Messers an einer markierten
Stelle durchschnitten wird.
7. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Messer nur bei
richtiger Lage der Schnittstelle mittels einer von der Kopfspannung abgeleiteten Steuergröße freigegeben
wird.
In Betracht gezogene Druckschriften:
»Electronic Engineering«, Juni 1958, S. 378/379.
»Electronic Engineering«, Juni 1958, S. 378/379.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 109 750/235 12.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEF29360A DE1119907B (de) | 1959-09-11 | 1959-09-11 | Vorrichtung zum Schneiden von Fernseh-Magnetband |
| GB31314/60A GB885197A (en) | 1959-09-11 | 1960-09-12 | Device for cutting magnetic tape at a previously magnetically marked position |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEF29360A DE1119907B (de) | 1959-09-11 | 1959-09-11 | Vorrichtung zum Schneiden von Fernseh-Magnetband |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1119907B true DE1119907B (de) | 1961-12-21 |
Family
ID=7093274
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEF29360A Pending DE1119907B (de) | 1959-09-11 | 1959-09-11 | Vorrichtung zum Schneiden von Fernseh-Magnetband |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1119907B (de) |
| GB (1) | GB885197A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2422305A1 (fr) * | 1978-04-08 | 1979-11-02 | Sony Corp | Appareil d'enregistrement et de reproduction de signaux d'une bande video avec lecture instantanee |
-
1959
- 1959-09-11 DE DEF29360A patent/DE1119907B/de active Pending
-
1960
- 1960-09-12 GB GB31314/60A patent/GB885197A/en not_active Expired
Non-Patent Citations (1)
| Title |
|---|
| None * |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2422305A1 (fr) * | 1978-04-08 | 1979-11-02 | Sony Corp | Appareil d'enregistrement et de reproduction de signaux d'une bande video avec lecture instantanee |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| GB885197A (en) | 1961-12-20 |
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