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DE1119974B - Veraenderbarer Widerstand mit zylindrischer Huelse - Google Patents

Veraenderbarer Widerstand mit zylindrischer Huelse

Info

Publication number
DE1119974B
DE1119974B DEE16948A DEE0016948A DE1119974B DE 1119974 B DE1119974 B DE 1119974B DE E16948 A DEE16948 A DE E16948A DE E0016948 A DEE0016948 A DE E0016948A DE 1119974 B DE1119974 B DE 1119974B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
housing
sleeve
spindle
winding
piece
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEE16948A
Other languages
English (en)
Inventor
Robert E Semple
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
EDCLIFF INSTRUMENTS Inc
Original Assignee
EDCLIFF INSTRUMENTS Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by EDCLIFF INSTRUMENTS Inc filed Critical EDCLIFF INSTRUMENTS Inc
Priority to DEE16948A priority Critical patent/DE1119974B/de
Publication of DE1119974B publication Critical patent/DE1119974B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01CRESISTORS
    • H01C10/00Adjustable resistors
    • H01C10/30Adjustable resistors the contact sliding along resistive element
    • H01C10/38Adjustable resistors the contact sliding along resistive element the contact moving along a straight path
    • H01C10/40Adjustable resistors the contact sliding along resistive element the contact moving along a straight path screw operated

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Microelectronics & Electronic Packaging (AREA)
  • Adjustable Resistors (AREA)

Description

  • Veränderbarer Widerstand mit zylindrischer Hülse Die Erfindung betrifft einen veränderbaren Widerstand mit einer zylindrischen, in Längsrichtung geschlitzten, elektrisch isolierenden Hülse, die als Träger für eine ihren Schlitz überdachende zylindrische Widerstandswicklung dient, und mit einer zur Trägerhülse konzentrischen Gewindespindel, die zur Längsverschiebung eines Kontaktfingers dient, wobei dieser durch den Schlitz der Trägerhülse hindurch mit der Innenfläche der Widerstandswicklung in Berührung steht.
  • Bei einem bekannten Widerstand dieser Art ist die Widerstandswicklung in einen Isolierstoffkörper eingebettet. In den Enden des Isolierstoffkörpers ist je eine mit einer Mittelbohrung versehene Metallkappe befestigt. Die Gewindespindel trägt an ihrem einen Ende einen Schrauben-Senkkopf und ist an ihrem anderen Ende außerhalb der einen Kappe zu einem nietkopfartigen Gebilde erweitert.
  • Diese Anordnung hat vor allem den Nachteil, daß die Gewindespindel sich je nach Ausbildung des Nietkopfes entweder zu schwer dreht oder toten Gang hat und dann keinen sicheren Kontakt mehr bietet. Der Kontaktfinger bewegt sich dann nämlich mit der Spindel zusammen in Längsrichtung. Außerdem ist der notwendige Kontakt zwischen dem einen Spindelende und der zugehörigen Kappe unsicher. Ferner wird das Innere des Widerstandes weder von dem Kopf der Gewindespindel noch von ihrem umgenieteten Ende ausreichend abgedichtet. Für verschiedene Anwendungszwecke ist eine einwandfreie Abdichtung aber erforderlich. Zum Beispiel schreiben einige Großverbraucher in ihren Abnahmebedingungen vor, daß die Widerstände längerem Eintauchen in heiße und kalte Salzwasserbäder standhalten müssen, ohne daß Wasser eindringt und ohne daß sich im Innern Korrosionserscheinungen bemerkbar machen.
  • Diese Nachteile werden durch die Erfindung in der Weise behoben, daß die Trägerhülse dicht in einem Gehäuse untergebracht ist, in dessen einem Ende mit Hilfe eines Stöpsels ein Drucklager für das eine Ende der Gewindespindel angeordnet ist, daß am anderen Ende der Gewindespindel ein elektrisch isolierender Spindelkopf befestigt ist, von dem ein kreiszylindrisches Stück in einer passenden Öffnung des Gehäuses drehbar gelagert und von außen verdrehbar ist, und daß das kreiszylindrische Stück von einer Druckfeder - insbesondere einer Wendelfeder - umgeben ist, die zwischen eine Innenschulter des Gehäuses und eine Außenschulter des Spindelkopfes unter Vorspannung eingefügt ist.
  • Durch das Zusammenwirken des Drucklagers mit der Druckfeder wird dreierlei erreicht: Erstens wird ein einwandfreier Kontakt zwischen Drucklager und Spindel geschaffen, der sich beim Verstellen der Spindel jeweils wieder säubert. Zweitens wird toter Gang der Spindel vermieden, denn die Spindel wird von der Feder stets gegen das Drucklager gedrückt. Drittens wird die Spindel an ihrem einen Ende gegen Dberdrehung gesichert. Bewegt sich nämlich der Kontaktfinger bis zum Anschlag gegen das Drucklager und dreht man die Spindel dann weiter, so hebt sich die Spindel einfach vom Drucklager ab, bleibt aber unbeschädigt. Dieser überdrehungsschutz ist besonders für das eine Widerstandsende, an welchem sich der Widerstandswert von Null auf endliche Werte ändert, von Bedeutung.
  • Ein weiterer Vorteil der Erfindung liegt darin, däß das Innere des Widerstandes einerseits durch den Stöpsel, andererseits durch das kreiszylindrische Stück des Spindelkopfes gegen den Außenraum gut abgedichtet ist.
  • Weitere Einzelheiten und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung eines als Ausführungsbeispiel dienenden Potentiometers an Hand der Zeichnung. In dieser zeigt Fig. 1 einen Mittellängsschnitt des Potentiometers, Fig. 2 eine Endansicht nach Linie 2-2 in Fig. 1, Fig. 3 einen Querschnitt nach Linie 3-3 in Fig. 1 und Fig. 4 in vergrößerter Darstellung den Bereich 4-4 des Querschnittes nach Fig. 3. Das Potentiometer besitzt ein röhrenförmiges Gehäuse 10. Dieses weist einen Teil 11A von verhältnismäßig großem Durchmesser und einen Endteil 11B von kleinerem Durchmesser auf. Der Endteil ist für Befestigungszwecke mit einem Außengewinde versehen. Eine schräg verlaufende ringförmige Schulter 11 C trennt .die Gehäuseteile 11A und 11 B im inneren. Ein röhrenförmiger Kern 12, der aus Isolierstoff, wie Bakelit, hergestellt ist, weist Endstücke 12A und 12B auf, deren Durchmesser im wesentlichen gleich dem Innendurchmesser des Gehäuses ist, so daß die Endteile gut hineinpassen. Der Kern hat ferner ein Mittelstück 12C von geringerem Durchmesser. Die Endstücke 12A und 12B haben einen größeren Innendurchmesser als das Mittelstück 12C.
  • Die Wandung des Mittelstückes 12C des Kernes weist einen in Längsrichtung verlaufenden Schlitz 14 auf. Ein Widerstandsdraht von kleinem Durchmesser ist als fortlaufende Wendel 15 um das Mittelstück des Kernes gewickelt und umhüllt den Schlitz 14 zum größten Teil. Der Draht ist mit Email überzogen. Das isolierende Email wird nachträglich von dem Teil der Drahtwendel entfernt, der durch den Schlitz 14 nach innen weist. Statt dessen kann auch eine Wicklung aus blankem Draht mit Abständen zwischen den Windungen hergestellt werden.
  • Eine Gewindespindel 16 ist in einen zylindrischen Spindelkopf 17 aus Isolierstoff eingeformt oder auf andere Weise in ihm befestigt. Der größte Teil des Spindelkopfes hat einen zum Innendurchmesser des Gehäuseteiles 11 B passenden Durchmesser und ist auf diese Weise drehbar gelagert. Das Innenende des Spindelkopfes 17 weist einen Teil 17A von größerem Durchmesser auf, der zum Innendurchmesser des Endstückes 12B des Kernes paßt. Eine Wendelfeder 18 ist auf den Spindelkopf 17 zwischen dem erweiterten Teil 17A und der Schulter 11 C des Gehäuses aufgebracht. Soll die Vorrichtung luftdicht abgeschlossen werden, so wird die Schulter 11C, wie dargestellt, vorzugsweise geneigt ausgebildet, und ein Dichtungsring 20 von kreisförmigem Querschnitt wird auf den Spindelkopf 17 aufgebracht und von der Feder 18 in die ringförmige Kerbe hineingequetscht, die von der Innenseite der Schulter 11 C und der Wandung des Spindelkopfes 17 gebildet wird. Das Außenende des Spindelkopfes ist mit einem Schlitz 21 für einen Schraubenzieher versehen. Hierdurch läßt sich die Spindel 16 drehen. Falls erwünscht, läßt sich die Spindel auch bis aus dem Gehäuse hinaus verlängern, so daß sie durch andere Mittel gedreht werden kann. Das gegenüberliegende Ende der Spindel stößt gegen ein Drucklager 22, das von dem inneren Ende eines Stöpsels 23 aufgenommen wird. Die Feder 18 drückt die Spindel gegen dieses Lager.
  • Der Stöpsel 23 wird im Ende des Gehäuses 10 dadurch gehalten, daß die Endkante des Gehäuses nach innen gebördelt wird (24) und so den gegen das Ende des Kernes stoßenden Stöpsel einklemmt. Statt dessen kann der Stöpsel auch nach bekannten Verfahren eingetrieben oder durch Stifte in seiner Lage festgehalten werden. Das Lager 22 besteht aus einer leitfähigen Scheibe, vorzugsweise aus Silber, und ist in das innere Ende einer Bohrung 25 im Stöpsel mit Hilfe einer Vergußmasse eingebettet. Eine Mittelbohrung der Lagerscheibe nimmt einen Schaltdraht 27 auf. Die Isolation 28 dieses Schaltdrahtes wird vorzugsweise durch die Bohrung der Scheibe hindurchgeführt, und das blankgemachte Drahtende 29 wird an die Scheibenfläche angelötet. Durch diese Ausführung wird der Schaltdraht sehr sicher festgeklemmt, ein gutes Lager gebildet und ein guter Stromübergang erreicht.
  • Ein elektrischer Leiter 28 ist an den Lagerknopf 22 angelötet oder an diesem auf andere Weise befestigt und, wie dargestellt, durch den Stöpsel hindurchgeführt.
  • Eine Kontaktfeder 30 ist an einer Hülse 31 befestigt, die auf die Spindel 16 aufgeschraubt ist und einen Ansatz 32 aufweist, an dem die Kontaktfeder 30 befestigt ist. Ein Vorteil dieses Kontaktes liegt darin, daß ein einziger Metallstreifen gleichzeitig einen Kontakt und eine Feder bildet und daß der Gelenkpunkt fern von der mechanischen Befestigung liegt. In der Zeichnung befindet sich dieser Gelenkpunkt bei 33, während sich die mechanische Befestigung am Ansatz 32 befindet. Infolge dieser Befestigung an einem entfernten Ort wird jedes Weichwerden des Metalls am Gelenkpunkt durch Schweißen verhindert, und der Gelenkpunkt ist nur ein Berührungs- aber kein Befestigungspunkt.
  • Durch das Hineinspringen des Ansatzes 32 in den Schlitz 14 wird die Hülse an einer Drehung gehindert, so daß jede Drehung der Spindel 16 zu einer linearen Verschiebung der Hülse längs der Spindel führt und damit zu einer Verschiebung der Kontaktfeder längs der Wicklung.
  • Ein Rückenstreifen 36 ist auf die Spule außerhalb des Schlitzes 14 aufgekittet. Der Streifen dient zur Verstärkung der Spule längs der Berührungslinie und dient außerdem als eine innere Stromzuführung zu dem einen Wicklungsende. Dieses Ende der Wicklung ist mit Hilfe eines Verbindungsstückes 37 mit einem leitfähigen Teil des Kontaktstreifens verbunden, der an seinem gegenüberliegenden Ende mit einer durch den Stöpsel 23 hindurchlaufenden Leitung 38 verbunden ist. Das innere Spulenende ist in derselben Weise elektrisch an eine durch den Stöpsel führende Leitung 39 angeschlossen. Der Rückenstreifen kann entweder aus Isolierstoff bestehen und mit einem aufgedruckten oder anderweitig aufgebrachten Leiter längs dessen freier Fläche versehen sein, oder der Rückenstreifen kann selbst aus leitfähigem Material bestehen und von der Wicklung isoliert sein. Zur Isolierung kann entweder das Wicklungsemail dienen oder der Klebstoff, mit dem der Rückenstreifen aufgebracht ist.
  • Vorzugsweise wird die Innenfläche des Rückenstreifens schwach konvex ausgebildet, was man besonders deutlich in dem vergrößerten Schnitt in Fig.4 erkennt. Durch diese Ausbildung wird die Wicklung eingedrückt und dadurch die Berührungsfläche mit der Kontaktfeder 30 auf im wesentlichen einen Berührungspunkt herabgesetzt. Das hat einen saubereren Kontakt zur Folge, der weniger störanfällig ist. Gleichzeitig wird durch die Einbuchtung der Wicklung in erwünschter Weise nach dem Wickeln eine Spannung erzeugt, die die einzelnen Windungen ausgleicht und das unerwünschte Lockerliegen von Windungen beseitigt. Der Rückenstreifen kann an die Wicklung unter Druck angeklebt oder artgekittet werden, so daß die Deformierung der Wicklung auch nach Wegnahme des Druckes bestehenbleibt.
  • Der Stromweg führt von der Kontaktfeder durch die Hülse, die Schraubenspindel und den Lagerknopf zur Außenseite der Vorrichtung. Hierdurch wird der Platzbedarf für die übliche getrennte Stromzuführungsschiene überflüssig. Wird ein linear verschiebbarer Stab verwendet, so wird der elektrische Stromweg zwischen dem Kontakt und einem Anschluß im Stöpsel durch eine dazwischengeschaltete Wendelfeder hergestellt.
  • Besteht das Gehäuse 10 aus Metall, wie es oft erforderlich ist, so ist es wünschenswert, daß eine isolierende Haut zwischen die Wicklung und das Gehäuse gelegt wird. Bei dem dargestellten Potentiometer ist eine Folie 42 aus Polytetrafluoräthylen in das Gehäuse hineingeschoben und liegt als eine Haut an dessen Innenwandung eng an. Hierdurch wird die Wicklung gegenüber dem Gehäuse isoliert, wodurch elektrische Verluste oder Kriechströme vermieden werden, die sonst unter bestimmten Umständen auftreten können.
  • Die Arbeitsweise der dargestellten drahtgewickelten Widerstandsvorrichtung als Potentiometer ist hiernach offensichtlich. Elektrische Leitungen 38 und 39 sind mit gegenüberliegenden Enden der Widerstandswicklung 15 und die Leitung 28 mit der Spindel 16 verbunden. Der Kontakt 30 ist einstellbar angeschlossen, so da.ß er einen bestimmten Teil jeder an den Widerstand angelegten Spannung abgreift. Die Vorrichtung läßt sich in jeder Weise verwenden, in der übliche geradlinige Potentiometer verwendet werden, ist aber, wie oben erwähnt wurde, besonders als Kleinstbauteil geeignet, da sie raumsparend ausgebildet ist. Obwohl die Verwendung der Widerstandsvorrichtung als Potentiometer beschrieben und dargestellt wurde, kann die Vorrichtung auch als veränderbarer Widerstand und als Rheostat Verwendung finden.
  • Eine Vorrichtung der dargestellten und beschriebenen Art kann beispielsweise folgende Abmessungen und Kenngrößen haben: 6,3 mm Außendurchmesser, 32 mm äußere Länge, Widerstandsdraht von 0,13 bis 0,15 mm Durchmesser, Wicklungswiderstand von 3 Ohm bis 80 kOhm, 15,9 mm Kontaktverschiebungslänge, 16,5 mm wirksame Wicklungslänge.
  • Wie erwähnt, sind dies nur beispielsweise Angaben, die die Verkleinerung oder Vergrößerung nicht begrenzen sollen.

Claims (5)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Veränderbarer Widerstand mit einer zylindrischen, in Längsrichtung geschlitzten, elektrisch isolierenden Hülse, die als Träger für eine ihren Schlitz überdachende zylindrische Widerstandswicklung dient, und mit einer zur Trägerhülse konzentrischen Gewindespindel, die zur Längsverschiebung eines Kontaktfingers dient, wobei dieser durch den Schlitz der Trägerhülse hindurch mit der Innenfläche der Widerstandswicklung in Berührung steht, dadurch gekennzeichnet, daß die Trägerhülse (12) dicht in einem Gehäuse (10) untergebracht ist, in dessen einem Ende mit Hilfe eines Stöpsels (23) ein Drucklager (22) für das eine Ende der Gewindespindel (16) angeordnet ist, daß am anderen Ende der Gewindespindel ein elektrisch isolierender Spindelkopf (17) befestigt ist, von dem ein kreiszylindrisches Stück in einer passenden Öffnung des Gehäuses drehbar gelagert und von außen verdrehbar ist, und daß das kreiszylindrische Stück von einer Druckfeder (18) - insbesondere einer Wendelfeder - umgeben ist, die zwischen eine Innenschulter (11C) des Gehäuses und eine Außenschulter (17A) des Spindelkopfes unter Vorspannung eingefügt ist.
  2. 2. Widerstand nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen der Innenschulter (11 C) des Gehäuses und der Druckfeder (18) ein das kreiszylindrische Stück des Spindelkopfes (17) umgebender Dichtungsring (20) angeordnet ist.
  3. 3. Widerstand nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Trägerhülse beiderseits ihres die Widerstandswicklung (15) tragenden mittleren Stückes (12 C) zwei erweiterte hohlzylindrische Endstücke (12A, 12B) aufweist, deren Außendurchmesser im wesentlichen dem Innendurchmesser des Gehäusehauptteiles gleichen, und daß der Stöpsel (23) in den Innenraum des einen Endstückes (12A) und der Spindelkopf (17) in den Innenraum des anderen Endstückes (12B) eingreift.
  4. 4. Widerstand nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß außerhalb des den Schlitz (14) der Trägerhülse (12) überdachenden Teiles der Widerstandswicklung ein diesen Teil nach innen drückender Rückenstreifen (36) vorgesehen ist, dessen Innenfläche in Umfangsrichtung gegen die Hülsenachse gewölbt ist.
  5. 5. Widerstand nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Rückenstreifen eine elektrische Verbindung von dem einen Ende der Widerstandswicklung zu einem am jenseitigen Ende der Trägerhülse angeordneten Anschluß darstellt und einen gegenüber der Widerstandswicklung isolierten Leitei aufweist oder darstellt. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Auslegeschrift Nr. 1026 401; britische Patentschrift Nr. 645 898; USA.-Patentschrift Nr. 2 454 986.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3734173C1 (en) * 1987-10-09 1989-03-30 Eberle Gmbh Room temperature controller

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2454986A (en) * 1945-10-22 1948-11-30 Nat Technical Lab Variable resistance device
GB645898A (en) * 1948-03-05 1950-11-08 Mini Of Supply Improvements in or relating to variable resistors
DE1026401B (de) * 1953-11-06 1958-03-20 Bopp & Reuther Gmbh Widerstandstraeger fuer elektrische Fernsender

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