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DE1146569B - Widerstandsvorrichtung in Form eines Doppelpotentiometers - Google Patents

Widerstandsvorrichtung in Form eines Doppelpotentiometers

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Publication number
DE1146569B
DE1146569B DER29249A DER0029249A DE1146569B DE 1146569 B DE1146569 B DE 1146569B DE R29249 A DER29249 A DE R29249A DE R0029249 A DER0029249 A DE R0029249A DE 1146569 B DE1146569 B DE 1146569B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
housing
resistance
axis
resistance device
offset
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DER29249A
Other languages
English (en)
Inventor
Joseph Mair
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ELEKTROTECHN SPEZIALFABRIK
Wilhelm Ruf KG
Original Assignee
ELEKTROTECHN SPEZIALFABRIK
Wilhelm Ruf KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by ELEKTROTECHN SPEZIALFABRIK, Wilhelm Ruf KG filed Critical ELEKTROTECHN SPEZIALFABRIK
Publication of DE1146569B publication Critical patent/DE1146569B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01CRESISTORS
    • H01C10/00Adjustable resistors
    • H01C10/24Adjustable resistors the contact moving along turns of a helical resistive element, or vica versa
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01CRESISTORS
    • H01C10/00Adjustable resistors
    • H01C10/16Adjustable resistors including plural resistive elements
    • H01C10/20Contact structure or movable resistive elements being ganged
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01CRESISTORS
    • H01C10/00Adjustable resistors
    • H01C10/30Adjustable resistors the contact sliding along resistive element
    • H01C10/32Adjustable resistors the contact sliding along resistive element the contact moving in an arcuate path

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Microelectronics & Electronic Packaging (AREA)
  • Adjustable Resistors (AREA)
  • Apparatuses And Processes For Manufacturing Resistors (AREA)

Description

  • Widerstandsvorrichtung in Form eines Doppelpotentiometers Die Erfindung bezieht sich. auf eine Widerstandsvorrichtung in Form eines Doppelpotentiometers, also eines Potentiometers, bei dem über eine einzige Achse gleichzeitig zwei unabhängig voneinander wählbare Widerstandsbereiche eingestellt werden können. Im besonderen bezieht sich die Erfindung auf sogenannte Präzisionspotentiometer, also auf Potenxiometer, die in elektrischen Rechenanlagen, in Flugausrüstungen, in Fe.rnlenkwaffen usw. eingesetzt werden sollen. Derartige Potentionmeter sollen nicht -nur eine besonders große Linearkät des Widerstandsbereiches aufweisen, sondern sie sollen auch ein geringes Eigenrauschen haben. Darüber hinaus wird gefordert, daß derartige Potentiometer einfach in der Konstruktion und robust sowie leicht und auch rela-#iv stoßunempfindlich sind und wenig Platz benötigen. Außerdem ist, was mit dem Potentiometer nach der Erfindung besonders gut erreicht wird, ein niedriges, in sämtlichen Winkelstellungen möglichst gleich großes Drehmoment für die Verstellung des Potentiometers notwendig.
  • Bei dem Doppelpotentiometer nach der Erfindung sind innerhalb eines Gehäuses ebenso wie bei bekannten Ausführungen zwei kreisbahnförmige Widerstandsbahnen vorgesehen, wobei allerdings mit Rücksicht auf die besonderen Verwendungszwecke diese Widerstandsbahnen in einem allseits geschlossenen Gehäuse untergebracht sind. Jeder Widerstandsbahn ist ein an der Mittelachse befestigter Schleifarm zur Einstellung des wirksamen Widerstandsbereiches zugeordnet, so daß also auf der Achse für das Doppelpotentiometer zwei Schleifarme vorgesehen sind, die gegeneinander isoliert und getrennt zu Anschlußklemmen geführt sind.
  • Derartig aufgebaute Widerstandsvorrichtungen sind an sich bei Grobpotentiometem bekannt. Bei einer vorbekannten Ausführung sind auf einer Achse zwei gegeneinander isolierte Schleifarme vorgesehen, die an ihrem freien Ende mit polschuhartig geführten Schleifarmen ausgerüstet sind, die auf kreisbahnförmigen, an den beiden Deckeln des Potentiometers befestigten Widerstandsbahnen gleiten. Eine derartige Ausführung ist für Radiogesäte u. dgl. gedacht, wo sie als Lautstärkeregelung eingesetzt werden kann und wo es auf eine besondere Präzision nicht ankommt. Als Präzisionspotentiometer ist die vorbekaamte Ausführung nicht geeignet.
  • Die Widerstandsvorrichtung nach der Erfindung unterscheidet sich von dieser bekannten Ausführung dadurch, daß die Widerstandsbahnen in Form zweier ringförmiger Widerstände ausgebildet sind, wobei die Erzelen des zweiten ringförmigen Widerstandes zu den Enden des ersten ringförmigen Widerstandes um 180° versetzt sind, so daß die zu den jeweiligen Widerstandsbahnen gehörenden Anschlußelemente ebenfalls um 180° versetzt und vorzugsweise angenähert in der gleichen Konstruktionsebene angeordnet sind, und da.ß auf .der Mittelachse ein Rotor isohert angebracht ist, auf dem voneinander getrennt zwei Schleifringe vorgesehen sind, die elektrisch mit den ebenfalls um 180° zueinander versetzten und isolierten Schleifarmen verbunden sind.
  • Bei der Widerstandsvorrichtung nach der Erfindung werden also die beiden Widerstandsbahnen je zu einem praktisch geschlossenen Ring zusammengeführt, wobei die Anschlüsse für den Anfang und das Ende jeder Widerstandsbahn zu der anderen Widerstandsbahn um 180° versetzt befestigt sind. Hierdurch ergibt sich nicht nur der hinsichtlich des aufzuwendenden Drehmoments besonders günstige Vorteil, daß die beiden Schleifarme um 180° zueinander versetzt werden können, so daß sich das Gewicht dieser Schleifarme gegenseitig kompensiert, sondern die versetzte Anordnung der Anschlußklemmen ermöglicht auch die Hintereinanderschaltung mehrerer Potentiometerkörper, ohne daß die Anschlußklemmen des einen Potentiometergehäuses in Berührung zu den Klemmen des nächsten Gehäuses kommen. Dadurch wird es, auch möglich, in dem normalerweise für ein Widerstandselement erforderlichen Raum zwei Widerstandselemente unterzubringen, was den Raumbedarf um etwa 50% und das Gewicht um etwa 33 % verringert.
  • Es ist bereits eine Widerstandsvorrichtung bekannt, bei der über einen durchgehenden Doppelschleifer zwei diametral angeordnete Widerstandsbahnen miteinander verbunden sind. Die vorbekannte Ausfiihrungsform zeigt jedoch keine Möglichkeit, die beiden Arme elektrisch voneinander zu trennen, so daß auf diese Weise ein Doppelpatendometer nicht aufgebaut werden kann.
  • Einzelheiten der Erfindung werden an Hand der Zeichnung erläutert.
  • Fig. 1 zeigt eine Stirnansicht einer Doppelpotentiometereinheit mit einer durch das Gehäuse geführten Achse sowie die Anordnung der zwei Gruppen von je drei Klemmen; Fig. 2 zeigt einen Querschnitt durch ein einzelnes Doppelpotentiometer entlang der Linie 2-2 in Fig. 1; Fig. 3 zeigt die Stirnansicht eines Rotors, einer Achse und zweier Schleifarme; die Ringwiderstände sind gestrichelt gezeichnet, und ihre Enden stehen einander gegenüber; Fig. 4 zeigt in einer Seitenansicht die Anordnung von Rotor, Achse, Schleifringen, Schleifarmen und Schleifern nach Fig. 3; Fig. 5 zeigt einen. Querschnitt durch mehrere mit einer Achse zu betätigende Doppelpotentiometer. Die Fig. 1 und 2.- zeigen. ein einzelnes Doppelpotentiometer, das ein. Gehäuse 10 mit einer schmalen inneren kreisförmigen Aussparung 11 aufweist, die von einer Seite angesenkt ist. Die entgegengesetzte Gehäuseseite weist eine entsprechende kreisförmige Aussparung 12 auf. Die Aussparung 11 kann die entsprechende Aussparung 12 eines zweiten Gehäuses oder eine Endplatte aufnehmen. Neben dem inneren Ende der Aussparung 12 liegt eine schmale Aussparung 13, deren Durchmesser größer als der der Aussparung 12 .ist und die in einer etwas tieferen schmalen Aussparung 14 endet, die sich nicht bis zur Oberfläche der Aussparung 12 erstreckt. Die äußere Oberfläche des Gehäuses 10 weist an der Außenkante, wo die Aussparung 11 beginnt, eine Aussparung 15 auf, die in ihrer Tiefe der Aussparung 13 entspricht. Auch die Aussparung 15 endet in einer schmalen, etwas tieferen Aussparung 16. Ein ringförmiger Klemmring 17 mit einem der Gestalt der Aussparungen 13, 14, 15 und 16 entsprechenden Querschnitt hält für den Fall, daß zwei Gehäuse zusammengefügt werden, diese beiden Gehäuse, oder für den Fall, daß ein Gehäuse und dessen Abdeckplatte zusammengefügt werden, dieses Gehäuse mit dieser Abdeckplatte zusammen, sobald die in Fig. 1 mit 18 #bzw. 19 bezeichneten Enden des Klemmrings durch ein geeignetes Befestigungsmittel, beispielsweise die Schraube 20, zusammengepreßt werden, nachdem der Klemmring genau in die Aussparungen eingepaßt wurde. Da die Innenfläche der Kanten des Klemmrings, die in die Aussparungen 14 und 16 eingreifen, leicht angeschrägt ist, pressen sie die beiden Gehäuse in radialer Richtung und in Längsrichtung aufeinander, sobald der Klemmring durch die Schraube 20 gespannt wird.
  • Die Abschlußkappe 21 hat eine axiale Aussparung 22, in die ein Kugellager oder eine Buchse 23 eingesetzt ist. Die Oberfläche der Abschlußkappe 21 weist auf der Seite, auf der die Aussparung 22 liegt, eine entsprechende Aussparung 12 und eine flachere Aussparung 13 auf, die der Aussparung 13 des Gehäuses entspricht und ebenfalls in einer etwas tieferen Aussparung 14 endet.- Hierdurch kann der Klemmring 17 die Abschlßkappe 21 gegen die entsprechende Seite des. Gehäuses 10 pressen. Eine zweite Abschlußkappe 24, die auf einer Seite eine Aussparung 11 aufweist, weist ebenfalls eine flache äußere Aussparung 15, entsprechend der Aussparung 15 des Gehäuses, auf. Diese Aussparung endet in einer etwas tieferen Aussparung 16. Die Abschlußkappe 24 kann also die andere Seite des Gehäuses 10 abschließen. Die Seite der Abschlußkappe 24, auf der die Aussparung 11 liegt, weist eine axiale Aussparung 25 auf, in die ein Kugellager oder eine Buchse 26 eingesetzt ist. Eine Bohrung 27 "fuhrt koaxial durch die Aussparung 25 zur anderen Saite der Abschlußkappe 24 hindurch. Durch die Bohrung. 27 kann eine Achse 28 gesteckt und in den Kugellagern. oder Buchsen 23 und 26 gelagert werden. Die Bohrung 27 hat einen etwas größeren Durchmesser als die Achse, um diese nicht zu behindern.
  • Das Gehäuse weist innen neben den Kupplungsstellon 11 und 12 Aussparungen 29 und 30 auf, in die Isolierringe 31 und 32 eingepaßt sind. Ein erster Ringwiderstand, vorzugsweise ein spiralförmig, gewickelter Widerstand 33, ist auf dem Isolierring 31 gelagert. Ein entsprechender zweiter Widerstand 34 ist auf dem Isolierring 32 gelagert. Die Innenflächen der Ringwiderstände 33 und 34 sind koaxial zur Achse 28. Das eine Ende 36 des Widerstandes 33 ist mit der isolierten Klemme 37 (Fig. 1) und das andere Ende 38 dieses Widerstandes mix der isolierten Klemme 39 verbunden. In gleicher Weise ist das eine Ende 40 des Widerstandes 34 mit der isolierten Klemme 41 und das andere Ende 42 dieses Widerstandes mit der Klemme 43 verbunden. Die Lücken zwischen den Enden der Ringwiderstände 33 und 34 sind auf den entsprechenden Isolierungen um 180° gegeneinander versetzt. Selbstverständlich können an Stelle der spiralförmig gewickelten Widerstände 33 und 34 auch andere geeignete ringförmige Widerstandstypen verwendet werden.
  • Ein Rotor 44 aus geeignetem Isoliermaterial ist an der Achse 28 auf beliebige, geeignete Weise " befestigt, z. B. aufgepreßt. Der Rotor 44 ist im wesentlichen zylinderförmig und hat in der Mitte einen ringförmigen, schmalen Steg 45, der die beiden Schleifringe 46 und 47 im eingebauten Zustand voneinander trennt und gegeneinander isoliert. Die Schleifringe 46 und 47 bestehen aus elektrisch leitendem, niederohmigem Material. Jeder Schleifring weist eine vorzugsweise V-förmige Nut auf, die mit 48 bzw. 49 bezeichnet ist.
  • Eine federnde Kontaktbürste ist an der Klemme 51, die aus dem Gehäuse 10 herausragt und den Klemmen 37 und 39 in Fig. 1 entspricht, befestigt und häuft in dar Nut 48. Eine zweite federnde Kontaktbürste ist an der Klemme 53, die aus dem Gehäuse 10 herausragt und den Klemmen 41 und 43 in Fig. 1 entspricht, befestigt und läuft in der Nut 49.
  • Der Schleifarmträger 55 ragt radial an dem einen Ende des Rotors 44 hervor und: gibt Kontakt mit dem Schleifring 46. Der zweite Schleifarmträger 56 .ragt radial am anderen Ende des Rotors 44 hervor und gibt Kontakt mit dem Schleifring 47. Die Träger 55 und 56 sind um 180° gegeneinander versetzt. Ein erster Schleifarm 57, vorzugsweise aus niederohmigem Edelmetall, ist am Ende von Arm 55 und ein zweiter, gleicher Schleifarm 58 am Ende von Arm 56 befestigt. Der Teil jedes Schleifarmes, der die Innenfläche .des Ringwiderstandes berührt, ist vorzugsweise V-förmig und in der Nie des Schleifarmendes oder am Schleifarmende angeordnet. Die Spitze des V ist leicht abgerundet und unterstützt das sanfte Gleiten des Schleifarmes längs der Kontaktfläche des Ringwiderstandes bei einem minimalen Drehmoment. Die Schleifarme sind gleich lang und so justiert, daß die V-förmigen Kontaktstücke einen ausreichend starken Druck von ungefähr 1,4 mg/cm auf die Innenfläche der Ringwiderstände ausüben. Die Arme 55 und 56 können lang oder kurz sein, je nachdem, wie groß der Durchmesser des verwendeten Gehäuses ist. Da die Arme um 180° gegeneinander versetzt sind, sind auch die V-förmigen Kontaktstücke um 180° gegeneinander versetzt.
  • Fig. 5 zeigt einen Querschnitt durch eine Anordnung mit drei Doppelpotentiometereinheiten, die um eine Achse angeordnet sind. Diese Anordnung enthält sechs getrennte Potentiometer. Auf einer Achse können beliebig viele Einheiten angebracht werden. Es wurden Anordnungen mit dreißig Doppelpotentiometern aufgebaut, die alle über eine einzige Achse betrieben werden konnten, nachdem sie eingestellt worden waren.
  • Die Einstellung jeder Potentiometereiuheit wird einfach dadurch erreicht, daß die Schraube 20 des entsprechenden Klemmringes 17 gelöst und das Gehäuse so lange gedreht wird, bis die betreffende Einheit den der Stellung der Achse entsprechenden Widerstandswert aufweist.
  • Die Arbeitsweise des Doppelpotentiometers gemäß der Erfindung ist folgende: Die Schleifarme 57 und 58 laufen an der Innenfläche der Ringwiderstände entlang, wenn die Achse gedreht wird. Da der Ringwiderstand koaxial zu der Achse ist, übt der Schleifarm stets den gleichen Druck aus. Der jeweils fließende Strom wird durch den zwischen dem Schleifarm und dem Ende des Ringwiderstandes liegenden Widerstandswert bestimmt. Der befestigte federnde Kontakt, der stets Köntakt mit dem entsprechenden Schleifring macht, vervollständigt den Stromkreis zwischen dem Schleifarmkontakt und der Klemme am anderen Ende des Widerstandes.
  • Der Drehbereich zwischen den Widerstandsenden variiert entsprechend den besonderen Verhältnissen bei verschieden großen Potentiometern. Er liegt im allgemeinen zwischen 351 und 358° und ist teilweise von der Größe des Potentiometers und von dem Durchmesser des Widerstandsdrahtes des Ringwiderstandes abhängig.
  • Selbstverständlich können im Rahmen der Erfindung verschiedene Abänderungen bei konstruktiven Details durchgeführt werden.

Claims (5)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Widerstandsvorrichtung in Form eines Doppelpotentiometers, insbesondere Präzisionspotentiometers, bei der zwei kreisbahnförmige Widerstandsbahnen in einem allseits geschlossenen Gehäuse untergebracht sind, auf denen je ein an der Mittelachse (Drehachse) befestigter Schleifarm zur Einstellung des wirksamen Widerstandsbereiches gleitet, wobei die beiden Schleifarme gegeneinander isoliert und getrennt zu Anschlußklemmen geführt sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Widerstandsbahnen in. Form zweier ringförmiger Widerstände ausgebildet sind, wobei die Enden des zweiten ringförmigen Widerstandes zu den Enden des ersten ringförmigen Widerstandes um 180° versetzt sind, so daß die zu den jeweiligen Widerstandsbahnen gehörenden Anschlußelemente ebenfalls um 180° versetzt und vorzugsweise angenähert in der gleichen Konstruktionsebene angeordnet sind, und daß auf der Mittelachse ein Rotor isoliert angebracht ist, auf dem voneinander getrennt zwei Schleifringe vorgesehen sind, die elektrisch mit den ebenfalls um 180° zueinander versetzten und isolierten Schleifarmen verbunden sind.
  2. 2. Widerstandsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die elektrische Verbindung zwischen den einzelnen Schleifringen und den entsprechenden Anschlußelementen im Gehäuse über auf dem einzelnen Rotor schleifenden Kontaktbürsten, vorzugsweise in Form von Drahtzwingen, erfolgt.
  3. 3. Widerstandsvorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß an jedem Ende des Gehäuses an sich bekannte Mittel zum Ankuppeln. des Gehäuses an den zugeordneten Enden von weiteren, gleichen Gehäusen und zum Zusammenschluß der Gehäuse in einer bestimmten gegenseitigen Lage vorgesehen sind.
  4. 4. Widerstandsvorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß jeweils mehrere Rotoranordnungen um eine Achse angeordnet sind.
  5. 5. Widerstandsvorrichtung nach Anspruch 1 bis 4, gekennzeichnet durch eine erste bzw. zweite Endplatte zum Abdecken des einen bzw. anderen Gehäuseendes, wobei die zweite Endplatte eine axiale Bohrung .aufweist, durch mit der ersten und zweiten Endplatte verbundene Mittel zur drehbaren Lagerung der Achse in dem Gehäuse, wobei die Achse durch die axiale Bohrung der zweiten Endplatte hindurchreicht und wobei der Rotorisolator zwischen der ersten und zweiten Endplatte, also im Inneren des Gehäuses, auf der Achse befestigt ist. In Betracht gezogene Druckschriften: USA.-Patentschriften Nr. 2 043 777, 1826 673, 2 592 392, 2 811620.
DER29249A 1959-12-08 1960-12-08 Widerstandsvorrichtung in Form eines Doppelpotentiometers Pending DE1146569B (de)

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US858202A US3011142A (en) 1959-12-08 1959-12-08 Potentiometer

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DE1146569B true DE1146569B (de) 1963-04-04

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DER29249A Pending DE1146569B (de) 1959-12-08 1960-12-08 Widerstandsvorrichtung in Form eines Doppelpotentiometers

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US3011142A (en) 1961-11-28

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