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DE1119638B - Naehmaschine - Google Patents

Naehmaschine

Info

Publication number
DE1119638B
DE1119638B DES49528A DES0049528A DE1119638B DE 1119638 B DE1119638 B DE 1119638B DE S49528 A DES49528 A DE S49528A DE S0049528 A DES0049528 A DE S0049528A DE 1119638 B DE1119638 B DE 1119638B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
sewing machine
feed
pulley
machine according
diameter
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DES49528A
Other languages
English (en)
Inventor
Berthold Paul Pinkvoss
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Singer Co
Original Assignee
Singer Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Singer Co filed Critical Singer Co
Publication of DE1119638B publication Critical patent/DE1119638B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D05SEWING; EMBROIDERING; TUFTING
    • D05BSEWING
    • D05B27/00Work-feeding means
    • D05B27/10Work-feeding means with rotary circular feed members

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Sewing Machines And Sewing (AREA)

Description

  • Nähmaschine Die Erfindung bezieht sich auf eine Nähmaschine mit einer aus einem oberen und einem unteren Vorschubrad bestehenden, intermittierend wirkenden Vorschubeänrichtung.
  • Es sind kontinuierlich arbeitende Nähmaschinen bekannt, welche mit oberen und unteren Vorschubeinrichtungen versehen sind, die zwecks synchronen Laufes miteinander gekuppelt sind und bei denen zwischen den beiden geschwindigkeitsändernde Zahnradzwischengetriebe vorgesehen sind. Nähmaschinen nüt Vorschubrädern dieser Art haben den Nachteil, durch das geschwindigkeitsändernde Zwischengetriebe in den Antrieb einen Schlupf hineingebracht wird, der das Synchronarbeiten zwischen dem oberen und dem unteren Vorschubrad stört. Es ist weiterhin eine Nähmaschine mit Vorschubeinrichtung mit eiaem riemengetriebenen oberen Vorschubrad und mit einem unteren, ebenfalls durch Riemen getriebenen Vorschubrad bekannt, deren Antrieb von der Maschinenantriebswelle abgeleitet wird. Bei dieser bekannten Ausführung ist eine geschwindigkeitsändernde Regelvorrichtung zwischen dem oberen Vorschubrad und dem unteren Vorschubrad nicht vorgesehen. Nach einem älteren, nicht vorveröffentächten Vorschlag ist eine zum Verbinden der Kanten von Ware bestimmte Nähmaschine mit gegenläufigen, je angetriebenen und die Ware im Bereich der Kanten zwischen sich haltenden und transportierenden. Vorschubkesseln versehen, bei welcher in den Antrieb des einen Vorschubkessels ein dessen Drehzahl gegenüber dem anderen Vorschubkessel veränderndes regelbares Getriebe eingeschaltet ist, das aus zwei senkrecht zueinander stehenden Reibscheiben besteht, deren eine relativ zu der anderen in radialer Richtung verschoben werden kann und dadurch die Geschwindigkeitsänderung erfolgt. Bei einer solchen Maschine liegen die Vorschubkessel nebeneinander, und die Welle des einen wird von der des anderen unmittelbar angetrieben.
  • Es ist schließlich eine Expansionsriemenscheibe bekannt, die einen verschiebbaren Konus aufweist, an dessen Umfang radial verschiebbare Speichen angreifen, die an ihren äußeren Enden Riemenscheibensegmente tragen, und durch deren jeweilige Stellung zueinander die Umfangsgeschwindigkeit einer Riemenscheibe verändert werden kann.
  • Der Hauptzweck der Erfindung besteht darin, bei Nähmaschinen mit einer aus einem oberen und einem unteren Vorschubrad bestehenden Vorschubeinrichtung, bei der der Antrieb der Vorschubräder durch ein Riemengetriebe erfolgt, eine stufenlose Feinregulierung zwischen den Geschwindigkeiten des oberen und des unteren Vorschubrades zu schaffen.
  • Ein weiterer Zweck der Erfindung besteht darin, die beabsichtigte stufenlose Regulierung durch die Verwendung einfacher Mittel zu erreichen.
  • Dies geschieht gemäß der Erfindung bei einer Nähmaschine der zuletzt erläuterten Kategorie dadurch, daß die stufenlose Regelung der an sich bekannten relativen Geschwindigkeitsänderung der Vorschubräder zueinander durch die Verwendung einer an sich bekannten Riemenscheibe mit veränderbarem wirksamem Durchmesser im Riemengetriebe erfolgt.
  • Die Erfindung bezieht sich des weiteren auf technische Ausführungsformen der Regelvorrichtung des Riemengetriebes.
  • In der Zeichnung ist eine Ausführungsform der Erfindung beispielsweise zur Darstellung gebracht. Fig. 1 ist ein senkrechter Schnitt einer Nähmaschine, welche eine Vorschubregeleinrichtung gemäß der Erfindung enthält; Fig.2 ist in vergrößertem Maßstab eine Querschnittsansicht der Riemenscheibeneinrichtung mit veränderlichem Durchmesser nach Linie 2-2 der Fig.1; Fig.3 ist eine auseinandergezogene schaubildliche Ansicht der Riemenscheibeneinrichrtung mit veränderlichem Durchmesser der Fig.1 und 2. Gemäß den Zeichnungen ist die Erfindung in Fig.1 in Anwendung auf eine Nähmaschine bekann ter Art dargestellt, deren Gehäuseeinen das Arbeitsstück tragenden Pfosten bzw. eine Säule 11 enthält, welche auf einem Maschinensockel 12 angeordnet ist, welcher weiterhin einen Ständer 13 trägt, der von einem Maschinenarm 14 überragt wird, der in einem Kopf 15 endigt, der oberhalb der Säule 11 liegt.
  • Die Stoffvorschubteile enthalten ein unteres Vorschubrad 16, das in der Säule 11 getragen wird, und ein angetriebenes oberes Vorschubrad 17, das in einem Lagerarm 18 gelagert ist, der von der (nicht dargestellten) Drückerstange der Nähmaschine getragen wird.
  • Eine Maschinenantriebswelle 20, die in dem Maschinenarm 14 gelagert ist, trägt eine Hand-Schnurscheibe 21 und ist mit üblichen Antriebsverbindungen in dem Kopf 15 zum Aufundabbewegen einer Nadelstange 22 versehen, welche eine Nadel 23 trägt. Vermittels eines Klammerriemens 24 wird eine Drehbewegung von der Maschinenantriebswelle 20 auf eine Sockelwelle 25 übertragen, welche mit einer Greiferwelle 26 zwangläufig getrieblich verbunden ist, welche in senkrechter Richtung in der Säule 11 gelagert ist und an ihrem oberen Ende einen drehbaren Greifer 27 trägt, der bei der Bildung von Doppelsteppstichen mit der Nadel 23 zusammenarbeitet.
  • Das untere Vorschubrad 16 wird in der Säule 11 vermittels eines in senkrechter Richtung einstellbaren Lagerarmes 30 getragen und ist mit einem Kegelzahnrad 31 versehen, das mit einem Ritzel 32 kämmt, das auf dem oberen Teil, 33 einer Vorschubwelle befestigt ist, die in senkrechter Richtung in einer Lagerbuchse 34 in der Säule 11 gelagert ist. Zwischen dem oberen Teil 33 und einem unteren Teil 36 der Vorschubwelle ist eine Universalverbindung 35 vorgesehen. Ein Schrittschaltwerk 37 wird von dem unteren Teil 36 der Vorschubwelle getragen. Dieses Schrittschaltwerk 37 kann vermittels eines Antriebsarmes 38 verschwenkt werden, der mit einer Steuerstange 39 verbunden ist, die einen (nicht dargestellten) Exzenter umgreift, der auf der Sockelwelle 25 befestigt ist. Dem Vorschubrad 16 wird vermittels des Schaltwerks 37 eine intermittierende Drehbewegung in einer Richtung übertragen.
  • Das obere Vorschubrad 17 steht mit der Vorschubwelle 36 in Antriebsverbindung, um so den Synchronismus der Bewegungen des oberen Vorschubrades und des unteren Vorschubrades zu gewährleisten. Die Antriebsverbindungen enthalten eine Riemenscheibe 41, welche auf dem unteren Teil 36 der Vorschubwelle befestigt .ist, einen Riemen 42, der an der Riemenscheibe 41 angreift, und eine Riemenscheibe 43, die auf dem unieren Ende einer Welle 44 befestigt ist, welche in senkrechter Richtung in dem Ständer 13 und in dem Maschinenarm 14 gelagert ist, und einen Riemen 45, der das obere Vorschubrad antreibt und der über Leerrollen 46 zu einer Riemenscheibe 47 mit veränderlichem Durchmesser läuft, die an dem oberen Ende der senkrechten Welle 44 getragen wird.
  • Die Riemen 42 und 45 und die senkrechte Welle 44 dienen zwar dazu, Bewegungen des Vorschubrades 16 und des oberen Vorschubrades 17 zu synchronisieren, jedoch erfordert die richtige Steuerung von Arbeitsstücken eine Regelung der relativen Größe oder des Ausmaßes der Bewegung der Stoffvorschubräder 16 und 17. Weiterhin ist auszuführen, daß die relative Größe der Stoffvorschubbewegung zwischen den Vorschubteilen keinen einzigen optimalen Wert hat, sondern sich nach der Art der Anderungen des Arbeitsstückes verändert. Infolgedessen ist keine einheitliche Beziehung vorhanden, auf welche die Teile eingestellt oder ausgeführt werden können, die unter allen Bedingungen befriedigend sein würde.
  • Gemäß der Erfindung wird eine Regelung der Größe der Vorschubbewegung des Arbeitsstückes des oberen Vorschubrades 17 relativ zu dem Vorschubrad 16 durch Veränderung des Durchmessers der Riemenscheibe 47 auf der senkrechten Welle 44 erreicht. Die Riemenscheibe 47 ist so ausgeführt, daß sie eine gedrängte Anordnung der Teile schafft, die so angeordnet sind, daß sie der Bedienungsperson der Maschine leicht zugänglich sind, und die so ausgeführt sind, daß eine Mikrometereinstellung des Durchmessers ihres am Riemen angreifenden Teiles geschaffen wird, so daß die Größe der Vorschubbewegung des oberen Vorschubrades 17 mit Bezug auf die des Vorschubrades 16 geregelt werden kann. Unabhängig von der Art des zu vernähenden Arbeitsstückes schafft daher die Erfindung eine zweckmäßige Regelung, welche wirksam ist, um zu gewährleisten, daß jede der zu vernähenden Lagen mit genau der erforderlichen Geschwindigkeit zugeführt wird.
  • Gemäß den Fig. 2 und 3 wird die Riemenscheibe 47 mit veränderlichem Durchmesser unmittelbar auf dem oberen Ende der senkrechten Welle 44 getragen und ist so angeordnet, daß sie nach oben .gegenüber einem Lagerarm 50 vorsteht, in welchem das obere Ende der Welle 44 gelagert ist. Auf der Welle 44 ist vermittels Stellschrauben 51 und anliegend an den Lagerarm 50 ein Bund 52 befestigt, der mit einer versenkten Bohrung 53 versehen ist. Gewindegänge 54 sind auf dem oberen Ende der Welle 44 ausgebildet, auf welche ein den Durchmesser regelnder Teil 55 mit Gewinde angreift. Der den Durchmesser regelnde Teil 55 ist mit einem konischen unteren Teil 56 versehen, der vier gleichmäßig im Abstand voneinander angeordnete Schlitze 57 enthält, deren jeder sich in Längsrichtung des Regelteiles erstreckt. Oberhalb des konischen Teiles 56 ist .der Regelteil 55 mit Außengewinde 58 und mit diametral gegenüberliegenden Schraubenzieherschlitzen 59 versehen. Eine Längsbewegung des Regelteiles 55 in Abwärtsrichtung wird durch den Boden der versenkten Bohrung 53 und in Aufwärtsrichtung durch eine Verriegelungsschraube 60 begrenzt, welche in die Welle 44 an ihrem oberen Ende eingeschraubt ist.
  • Der am Riemen angreifende Teil der Riemenscheibe 47 enthält eine zusammengesetzte Friktionsscheibe, welche aus einem Zusammenbau von vier Scheibensegmenten 61 aufgebaut ist, die in der Form eines Ringes angeordnet sind. Die Innenfläche 62 jedes der Segmente ist konisch ausgebildet und stimmt mit der Konnzität des Teiles 56 des Regelteiles 55 überein. Die Außenfläche jedes der Segmente 61 ist mit wem zylindrischen Riemenaufnahmeteü 63 und einem vorstehenden schrägen Teil 64 versehen; diese Teile sind durch eine ringförmige Unterschneidung 65 voneinander getrennt, welche einen Sitz schafft, an welchem eine ringförmige Klemmfeder 66 angeordnet ist. Die Klemmfeder 66 dient dazu, die Segmente nachgiebig gegen den konischen Teil 56 des den Durchmesser regelnden Teiles zu drücken. Jedes der Segmente 61 ist zusätzlich mit einer Bohrung 67 versehen, welche einen Zapfen 68 aufnehmen kann, dessen Kopfteil in einem der Schlitze 57 des Regelteiles 55 verschiebbar angeordnet ist, so daß die Segmente 61 an Ort und Stelle verkeilt werden und eine Drehbewegung der Segmente 61 relativ zu dem Regelteil 55 verhindert. Ein Verriegelungsring 69 umgibt die vorstehenden schrägen Teile 64 der Segmente 61 und steht mit ihnen im Eingriff und wird an Ort und Stelle vermittels einer Verriegelungsmutter 70 festgehalten, welche in die Außengewindegänge 58 des Regelteiles 55 eingreift. Der Verriegelungsring 69 dient dazu, die Segmente, den Durchmesser-Regelteil 55 und die Welle 44 zwecks Drehung als eine Einheit zusammenzuklammern.
  • Der Maschinenarm 14 des Nähmaschinengehäuses ist mit einer üblichen oberen Abdeckplatte 71 versehen, welche mit einer Öffnung 72 versehen ist, die mit der Welle 44 im wesentlichen in Ausrichtung liegt, und durch welche hindurch der Durchmesser-Regeltei155 und dieVerriegelungsmutter70 vorragen. Der Hauptteil der Riemenscheibe mit veränderlichem Durchmesser ist daher innerhalb des Maschinenarmes untergebracht, und nur diejenigen Teile, zu denen ein Zugang erforderlich ist, um .die notwendigen Einstellungen vorzunehmen, sind zwecks leichter Zugänglichkeit für die Bedienungsperson der Nähmaschine freigelegt.
  • Beim Arbeiten werden die den Riemen aufnehmenden Segmente 61 in ihrer Stellung zwischen dem Bund 52 und dem Verriegelungsring 69 verriegelt. Die Stellung der Segmente gegen den Regelteil55 bestimmt den Durchmesser der den Riemen aufneh,-menden Fläche 63. Um den wirksamen Durchmesser der Riemenscheibe zu verändern, muß die Verriegelungsmutter 70 gelöst werden, um die Segmente 61 freizugeben; dann kann der Durchmesser-Regelteil 55 gedreht werden. Wenn der Regelteil 55 entgegen dem Uhrzeigersinn gedreht und auf der Welle 44 aufwärts bewegt wird, bewirkt die Klemmfeder 66, daß die Segmente 61 sich einwärts verschieben, wodurch der Durchmesser der Riemenscheibe verkleinert wird. Wenn der Regeltei.155 in der Uhrzeigerrichtung gedreht wird, drückt sein konischer Teil56 die Segmente 61 nach außen entgegen der nachgiebigen Kraft der ringförmigen Klemmfeder 66, und daher wird der Durchmesser der Riemenscheibe vergrößert. Wenn die richtige Einstellung erreicht ist, legt ein Anziehen der Verriegelungsmutter 70 die Teile in der richtigen Lage gegen zufällige Bewegung fest.

Claims (5)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Nähmaschine mit einer aus einem oberen und einem unteren Vorschubrad bestehenden, intermittierend wirkenden Vorschubeinrichtung, bei: der die Antriebsverbindung der beiden Vorschubräder durch einen aus einem Riemen und Riemenscheiben bestehenden Riemengetriebe erfolgt, dadurch gekennzeichnet, daß zwecks Erzielung der stufenlosen Regulierung der an sich bekannten relativen Geschwindigkeitsveränderung der Vorschubräder zueinander eine an sich bekannte Riemenscheibe mit veränderbarem wirksamem Durchmesser im Riemengetriebe angeordnet ist.
  2. 2. Nähmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die in bekannter Weise eine Mehrzahl von Segmenten (61) enthaltende Riemenscheibe (47) mit veränderlichem Durchmesser innen konisch ausgebildet ist und mit einem axial verschiebbaren Durchmesser-Regeheil (55) mit konischem Umfangsteil (56) zusammenarbeitet, der innerhalb des Segmentringes vorgesehen ist, und unmittelbar an ihm angreift.
  3. 3. Nähmaschine nach Anspruch 1 und 2, gekennzeichnet durch einen .einstellbaren Verriegelungsteil (69, 70) für den Regelteil (55), wobei der Verriegelungstei1 (69) zusammen mit dem Regelteil (55) durch eine Öffnung (72) im Maschinenarm im wesentlichen in Ausrichtung zur Walle (44) vorsteht.
  4. 4. Nähmaschine nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Verriegelungsteil (69, 70) als axial verschiebbarer und einstellbarer Ring ausgebildet ist, der Teile des Segmentringes (61) konzentrisch umgibt.
  5. 5. Nähmaschine nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Verriegelungsteil (69) innen mit einer Schrägfläche versehen ist, die sich gegen außen an den Segmentringen (61) vorgesehene entsprechend abgeschrägte Flächen legt. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 892 267, 901980, 11598; USA.-Patentschriften Nr. 2197 255, 1129 587, 1145 647, 1174 510, 1017 164, 1857 692, 1125 230, 2678010. In Betracht gezogene ältere Patente: Deutsches Patent Nr. 943 926. Bei der Bekanntmachung ist ein Prioritätsbeleg ausgelegt worden.
DES49528A 1955-07-27 1956-07-14 Naehmaschine Pending DE1119638B (de)

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US1119638XA 1955-07-27 1955-07-27

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DE1119638B true DE1119638B (de) 1961-12-14

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ID=22341391

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DES49528A Pending DE1119638B (de) 1955-07-27 1956-07-14 Naehmaschine

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DE (1) DE1119638B (de)

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