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DE1119216B - Ruehrscheibe fuer Waschmaschinen - Google Patents

Ruehrscheibe fuer Waschmaschinen

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Publication number
DE1119216B
DE1119216B DEL27538A DEL0027538A DE1119216B DE 1119216 B DE1119216 B DE 1119216B DE L27538 A DEL27538 A DE L27538A DE L0027538 A DEL0027538 A DE L0027538A DE 1119216 B DE1119216 B DE 1119216B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
formation
agitator
rotation
disc
ring
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEL27538A
Other languages
English (en)
Inventor
Eugene Pierre Lathuy
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Publication of DE1119216B publication Critical patent/DE1119216B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06FLAUNDERING, DRYING, IRONING, PRESSING OR FOLDING TEXTILE ARTICLES
    • D06F17/00Washing machines having receptacles, stationary for washing purposes, wherein the washing action is effected solely by circulation or agitation of the washing liquid
    • D06F17/06Washing machines having receptacles, stationary for washing purposes, wherein the washing action is effected solely by circulation or agitation of the washing liquid by rotary impellers
    • D06F17/10Impellers
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47LDOMESTIC WASHING OR CLEANING; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47L15/00Washing or rinsing machines for crockery or tableware
    • A47L15/02Washing or rinsing machines for crockery or tableware with circulation and agitation of the cleaning liquid in the cleaning chamber containing a stationary basket
    • A47L15/06Washing or rinsing machines for crockery or tableware with circulation and agitation of the cleaning liquid in the cleaning chamber containing a stationary basket by means of an impeller in the chamber
    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06FLAUNDERING, DRYING, IRONING, PRESSING OR FOLDING TEXTILE ARTICLES
    • D06F17/00Washing machines having receptacles, stationary for washing purposes, wherein the washing action is effected solely by circulation or agitation of the washing liquid
    • D06F17/06Washing machines having receptacles, stationary for washing purposes, wherein the washing action is effected solely by circulation or agitation of the washing liquid by rotary impellers

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Accessory Of Washing/Drying Machine, Commercial Washing/Drying Machine, Other Washing/Drying Machine (AREA)

Description

  • Rührscheibe für Waschmaschinen Rührscheiben für Waschmaschinen sind in verschiedenen Ausführungsformen bekannt. Sie dienen dazu, durch eine ihnen erteilte rotierende oder Hin-und Herbewegung eine Durchwirbelung von Wäsche und Waschflotte zu erzeugen. Um die Waschwirkung dieser Rührscheiben zu erhöhen, ist es bekannt, sie mit symmetrischen, radial angeordneten Ausformungen, die z. B. aus Erhebungen und Vertiefungen bestehen können, zu versehen. Eine andere der bekannten Rührscheiben für Waschmaschinen ist so ausgebildet, daß der eine Randteil als Erhebung und der gegenüberliegende Randteil als Vertiefung ausgeformt ist und die Oberfläche der Rührscheibe somit eine schiefe Ebene bildet. Bei einer anderen bekannten Ausführungsform ist auf der Rührscheibe lediglich eine Ausformung, die als Erhebung oder Vertiefung ausgebildet ist, vorgesehen.
  • Die bekannten Rührscheiben zwingen der Waschflüssigkeit eine stetige, kreisende Bewegung auf, da die gesamte Flüssigkeitsmenge durch die litte des Pulsators fließt, um unter der Wirkung der Zentrifugalkraft am Umfang ausgetrieben zu werden, was die fortwährende und regelmäßige Verschiebung der Flüssigkeit erzeugt, die dabei nach einer gewissen Zeitspanne wieder zurückkommt, um den Kreislauf von neuem zu beginnen. Dieser kreisenden Bewegung wird durch die der Wanne erteilte Form entgegengearbeitet; infolge dieser Bewegung durchläuft die Wäsche mehr oder weniger, regelmäßig die in der unmittelbaren Nähe des Pulsators gelegene wirksame Waschzone.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, Rührscheiben für Waschmaschinen so auszubilden, daß durch ihre Formgebung die Waschzeit verkürzt, der Wascheffekt verbessert und zugleich dabei eine schonende Behandlung der Wäsche erreicht wird.
  • Die Erfindung betrifft eine Rührscheibe für Waschmaschinen, die auf ihrer Oberseite eine im wesentlichen ringförmig verlaufende Ausformung aufweist. Die. Erfindung besteht darin, daß der von der Ausformung gebildete Ring einen gegenüber dem Radius der Rührscheibe wesentlich vergrößerten Durchmesser aufweist und das Rotationszentrum der Rührscheibe mit veränderlichem Abstand umgibt. Die Ausformung kann als erhabener Ring ausgeführt sein und ein exzentrisch zur Rotationsachse liegendes Becken begrenzen.
  • Die durch die Erfindung bedingte vorteilhafte Waschwirkung- kann jedoch auch dadurch erreicht werden, daß die erhaben ausgeführte Ausformung ein zentrisch zur Rotationsachse liegendes ellipsenförmiges Becken begrenzt, oder dadurch, daß die Ausformung exzentrisch zur Rotationsachse als stetige Kurve geführt, aber im Bereich des Randes der Scheibe mit einer Unterbrechung versehen ist. Zweckmäßig erfolgt der Aufbau der erfindungsgemäßen Rührscheibe dadurch, daß sie aus einer Tragscheibe besteht, die ein Bett zur Aufnahme einer mit ihr verbundenen Rührscheibe mit Ausformung besitzt und die Ausformung im wesentlichen trapezförmigen Querschnitt aufweist, dessen äußerer Rand mit dem der Rührscheibe abschließt.
  • Die durch die Erfindung erreichten Vorteile sind vor allem darin zu sehen, daß durch die Ausformungen der Rührscheibe eine Knäüelbildung der Wäsche weitgehend vermieden und durch den schonenden Transport derselben mit der Waschflüssigkeit zur Wandung des Waschbehälters hin gleichzeitig ein besserer Wascheffekt und eine Einsparung an Energie erzielt werden.
  • Im folgenden wird die Erfindung an Hand einer lediglich ein Ausführungsbeispiel-darstellenden Zeichnung näher erläutert; es- zeigen Fig. 1 und 2 je eine Draufsicht und einen senkrechten axialen Schnitt der auf dem Boden einer Wäschewaschmaschine angebracht gedachten Rührscheibe, Fig. 3 bis 8 schematisch je im Schnitt und in Draufsicht Rührscheiben mit ringförmigen Ausformungen in verschiedenen Profilen und Formen. In der durch die Fig. 1 und 2 dargestellten Ausführungsform zeigt 1 die unmittelbar durch einen Elektromotor oder durch Zwischenschaltung einer passenden Transmissionswelle betätigte Antriebswelle der Rührscheibe 14 mit derselben. Diese Welle 1 wird auf bekannte Weise mittels Befestigungs- und Dichtungsringe und Kugellagern durch ein Gestell 2 getragen, das an seinem oberen Teil eine Krone 3 aufweist. DieseKrone ruht auf demBoden einerWanne4, welche durch Vermittlung der Abdichtungen 5 zwischen dieser Krone und einem auf einen Gewindeteil des Gestells 2 aufgeschraubten Ring 6 befestigt ist. Die Wanne 4 ist dazu bestimmt, auf einen entsprechend zugeschnittenen Boden einer Wäschewaschmaschine aufgeschweißt zu werden, wie das bei 23 angegeben ist; sie könnte aber auch selbst den Boden dieser Wanne bilden.
  • Die Welle 1 läuft über dem Gestell 2 in ein Gewindeende 7 aus und trägt ein in der Mitte um dasselbe ausgespartes, frei bewegliches Zentnerstück B. Auf dem flachen Oberteil des Zentrierstückes 8 ist die Rührscheibe 14 mittels einer flachköpfigen Schraubenmutter9 befestigt, die auf das Gewindeende 7 im Innern des Stückes 8 aufgeschraubt ist. In die Unterseite des Schraubenmutterkopfes 9 ist ein Sicherungsstift 10 mit dem Gewinde 10' eingeschraubt, der, indem er ein in die Rührscheibe 14 gebohrtes Loch durchläuft, sich frei beweglich in eine geeignete Bohrung 11 des Zentrierstückes 8 einfügt und zur Vorzusammenstellung der verschiedenen Teile dient. Man erreicht so dank des Zentrierstückes 8 und der Wirkung des Sicherungsstiftes eine Zentrierung der Rührscheibe 14 auf der Welle 1.
  • In der Bauart nach den Fig. 1 und 2 wird der Pulsator durch eine Scheibe 12 gebildet, deren flache Oberfläche derart ausgehöhlt ist, daß sie in bezug auf die Welle 1 exzentrisch eine Laufradschale 13 bildet. In diese Schale 13 ist eine Rührscheibe 14 eingefügt, deren Umfang eine glatte ringförmige Ausformung 15 von annähernd trapeziodalem Querschnitt aufweist, die an ihrem größten Abstand von der Drehachse (Fig. 1) einen Stetigkeitsunterbruch 16 aufweist. Am äußeren Umfang schließt sich die vorspringende Ausformung 15 dicht an die Oberfläche der Scheibe 12 an, an die sie übrigens angeschweißt sein könnte.
  • Die Scheibe 12 weist an ihrem Umfange einen herabgezogenen Rand 17 auf, gegen welchen mit einem sehr kleinen Zwischenraum der eingebogene Rand 18 einer Laufradschale 19 konvergiert, um feste Stoffe am Eindringen unter den Rand 17 zu verhindern. Die Laufradschale 19 ist in der Mitte ausgeschnitten, um durch Schrauben 19' am Oberteil der Krone 3 des Gestells 2 befestigt zu werden. Diese Laufradschale 19 ist von Löchern 20 (Fig. 1) durchsetzt, die der Flüssigkeit erlauben, in die Wanne 4 einzudringen, um von dort durch einen dieser Wanne angepaßten Austrittsrohrstutzen 21 abgeleitet zu werden. Zu demselben Zweck sind auch Austrittsöffnungen 22 in den eingebogenen Rand 18 der Schale 19 gebohrt.
  • Der Einbau des Gestells 2 in eine von dem eigentlichen Boden verschiedenen Wanne 4 des Bodenbleches 23 oder in den Boden der Waschmaschine selbst wird im allgemeinen derart durchgeführt, daß die Antriebswelle 1 gegenüber dem Boden der Wanne senkrecht steht. Man könnte aber die Rührscheibe ebensogut mit einer gewissen Neigung gegen dieses Bodenblech 23 einbauen, wie es in Fig. 2 unter der Annahme, daß das gestrichelt den Boden der Waschwanne darstellende geneigte Bodenblech 23' waagerecht sei, gezeigt ist.
  • Bei dieser Bauart erreicht man die Gleichgewichtseinstellung der Rührscheibe 14, indem man auf geeigneteWeise imInnern der ringförmigenAusformung 15 ein Stäbchen oder ähnlichen Gegenstand 24 aus Metall oder einem anderen Baustoff befestigt, dessen Gewicht und Lage entsprechend berechnet sind.
  • Der vorgehend beschriebene Apparat arbeitet folgendermaßen: Nachdem die Wanne der Waschmaschine mit Flüssigkeit gefüllt ist, werden die Scheibe 12 und die Ausformung 15 in rasche Drehbewegung versetzt, z. B. durch direkten Antrieb von einem Elektromotor. Infolge der Drehung werden die Flüssigkeitsteilchen, die sich innerhalb des von der Ausformung 15 umgrenzten Raumes befinden, durch die Zentrifugalkraft im Drehungssinne und radial in die in bezug auf die Drehachse entfernteste Zone des durch die Ausformung 15 umgrenzten Raumes fortgerissen. Diese Teilchen entweichen in kräftigem Strahl, der durch den in der Ausformung vorgesehenen Stetigkeitsunterbruch 16 abfließt, und wenden sich tangential nach der Wand der Maschinenwanne. Falls der Kanal nicht vorgesehen wäre, würde der Strahl über die Ränder des Ringes an der Stelle des größten Drehradius entweichen.
  • Das Entweichen der Teilchen verursacht eine Drehverschiebung der Flüssigkeitsmenge in der Wanne. Auf diese Weise erzeugt man nicht nur eine drehende, sondern auch eine aufwärts gerichtete schraubenförmige Bewegung. Daraus ergibt sich im mittleren Teil ein abwärts gerichteter Zug auf die Rührscheibe, wodurch der Kreislauf geschlossen wird.
  • Da die senkrecht abfließenden Flüssigkeitsfäden sich in eine durch den Kreis mit dem kürzesten Abstand der Ausformung 15 von der Welle 1 begrenzte Zone wenden, ist die Zuflußgeschwindigkeit im Verhältnis zurAusflußgeschwindigkeit des Strahles äußerst gering. Ebenso ist auch im Vergleich zum Ausflußquerschnitt des Strahles der Zuflußquerschnitt des mittleren Teiles der Speisung sehr groß. Daraus ergibt sich, daß im mittleren Teil die Strömungsgeschwindigkeit äußerst gering ist in bezug auf die des Ausflußstrahles. Dieser Strahl fließt aus dem von der Ausformung 15 umgrenzten Raum praktisch mit dessen Umfangsgeschwindigkeit aus. Damit erreicht man den Hauptzweck der Erfindung: nämlich die Unterdrükkung der übermäßigen Zuströmgeschwindigkeit zum Pulsator sowie dessen bohrerförmige Speisung.
  • Im Falle des beschriebenen Beispiels, wo die Ausformung 15 erhaben ist, bildet sich der Bewegung der Ausformung vorangehend und außerhalb derselben eine Verdichtung aus und eine Entspannung hinter dieser Bewegung. Daraus ergibt sich ein Wechselspiel von Verdichtungen und Entspannungen im Rhythmus der Drehung des Motors. Der gesamte Anteil der außerhalb der Ausformung 15 in einer Zone von der Form einer kreisförmigen Krone, mit als kleinem Radius dem kleinsten Abstand der Ausformung 15 von der Welle 1 und als großen Radius dem größten Abstand der Ausformung 15 von der Welle 1 befindliehen Flüssigkeit wird dadurch in heftige Schwingung versetzt. Die sich daraus ergebende äußerst heftige Schwingungserschütterung überträgt sich in eine weit ausgebreitete Zone.
  • Der Strömung der außerhalb der Ausformung 15 gelegenen Verdichtungszone überlagert sich der Strahl durch den Stetigkeitsunterbruch 16, während die Entspannungszone hinter der Ringbewegung den Anströmquerschnitt zum Pulsator vergrößert.
  • In dem besonderen Falle, wo die auf der der Rührscheibe vorgesehene Ausformung hohl ist, bildet sich eine rasche, abwechselnde Bewegung aus infolge der die oben beschriebene kreisförmige Krone abwechselnd durchziehenden Verdichtungen und Entspannungen, während der vom mittleren Teil kommende Strahl sich gleich verhält wie im vorhergehenden Falle.
  • Unter diesen Bedingungen beobachtet man, daß die in die Wanne eingetragene Wäsche langsam, und ohne sich zu verwickeln, gegen die innere Zone des Ringes niedergeht, worauf sie dann ausgeworfen wird, und zwar sowohl durch den Flüssigkeitsstrahl des Ringes als auch durch die sich aus der Drehung dieses Ringes ergebende eigene Zentrifugalkraft. Diese Wäsche durchläuft die Schwingungszone der Flüssigkeit, in welcher die Waschmittel abwechselnd rasch hin- und hergehend die Fasern der Wäsche durchdringen, wodurch eine vollständige und rasche Reinigung erzielt wird. Die Wäsche folgt der Kreislaufbewegung, um so nacheinander ihre gesamte Oberfläche in der wirksamsten Zone des Kreisels darzubieten.
  • Die Wäsche ist keinem unmittelbaren Stoß ausgesetzt, der sie beschädigen könnte, da alle Berührungen mit dem bewegten Teil der Maschine annähernd tangentiell erfolgen, unter hin- und hergehender Wirkung des Ringes auf die Wäsche, wie bei der Arbeit von Hand. Außerdem fließt der Flüssigkeitsstrahl notwendigerweise zwischen der Wäsche und dem glatten drehenden Ring, wodurch die Berührungsstellen reichlich geschmiert werden. Nach Durchgang der Wäsche durch die Schwingungszone folgt dieselbe dem aufsteigenden spiralförnügen Strom oder einer gleichwertigen kreisenden Bewegung, um in geschlossenem Kreislauf mit der bewegten Flüssigkeit wieder gegen die abwärts gerichtete Säule zurückzukommen, worauf der gleiche Kreislauf sich wiederholt, und zwar mit einem genügend periodischen Umlauf, daß alle Fasern der Wäsche in einer Mindestdauer der Auswaschung ausgesetzt werden.
  • Wie schon gesagt, erlaubt der erfindungsgemäße Apparat große Wasser- und Waschmittelersparnisse infolge der großen Wirksamkeit der Maschine.
  • Diese Ausführungen sind auf alle möglichen Ausführungsarten anwendbar und das inbesondere auf die in Fig. 3 bis 8 wiedergegebenen.
  • In der Fig. 3 hat die Ausformung 15 erhabene eiförmige Form, so daß man für die Gleichgewichtseinstellung nur die Spitze der Eiform in Rechnung zu ziehen braucht. In der Fig. 4 ist die Ausformung 15 durch eine erhabene, nicht exzentrische Ellipse gebildet, weshalb eine Gleichgewichtseinstellung nicht nötig ist. In der Fig. 5 wird die Ausformung 15 durch eine Hohlspirale gebildet; infolge ihrer besonderen Lage braucht sie keine besondere Gleichgewichtseinstellung. In Fig. 6 weist die erhabene exzentrische und allgemein kreisförmige Ausformung 15 die Besonderheit eines gegen die Drehachse zunehmenden Querschnittes auf, wobei der äußere Rand 25 kreisförmig bleibt und eineWulst26 diebesondereGleichgewichtseinstellungsform des Kreises bildet. Fig. 7 ist ein der Fig. 6 ähnliches Bild, mit auf der äußeren Seite der Ausformung 15 angeordneten abgerundeten Ausbuchtungen 27, wobei die innere Seite 28 kreisförmig bleibt. Die Fig. 8 stellt schließlich eine erhabene exzentrische kreisförmige Ausformung 15 dar, die die Form eines Kreisringes hat.

Claims (5)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Rührscheibe für Waschmaschinen, die auf ihrer Oberseite eine im wesentlichen ringförmig verlaufende Ausformung aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß der von der Ausformung gebildete Ring (15) einen gegenüber dem Radius der Rührscheibe (14) wesentlich vergrößerten Durchmesser aufweist und das Rotationszentrum (1) der Rührscheibe (14) mit veränderlichem Abstand umgibt.
  2. 2. Rührscheibe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausformung (15) als erhabener Ring ausgeführt ist und ein exzentrisch zur Rotationsachse (1) liegendes Becken begrenzt (Fig. 1 bis 4, 7, 8).
  3. 3. Rührscheibe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die erhaben ausgeführte Ausformung (15) ein zentrisch zur Rotationsachse liegendes ellipsenförmiges Beckenbegrenzt (Fig. 5).
  4. 4. Rührscheibe nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausformung exzentrisch zur Rotationsachse als stetige Kurve geführt, aber im Bereich des Randes der Scheibe mit einer Unterbrechung (16) versehen ist (Fig.1).
  5. 5. Rührscheibe nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß sie aus einer Tragscheibe (12) besteht, die ein Bett (13) zur Aufnahme einer mit ihr verbundenen Scheibe (14) mit Ausformung (15) besitzt und die Ausformung (15) im wesentlichen trapezförmigen Querschnitt aufweist, dessen äußererRand mitdemderScheibe (14) abschließt (Fig. 2). In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 804 205; deutsches Gebrauchsmuster Nr. 1713 551; französische Patentschrift Nr. 1129 655; USA.-Patentschrift Nr. 2 478188; belgische Patentschrift Nr. 511137; britische Patentschrift Nr. 743 049.
DEL27538A 1956-05-05 1957-04-30 Ruehrscheibe fuer Waschmaschinen Pending DE1119216B (de)

Applications Claiming Priority (3)

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BE831552X 1956-05-05
BE1173722X 1956-05-05
BE1119216X 1956-05-05

Publications (1)

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ID=27616952

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DEL27538A Pending DE1119216B (de) 1956-05-05 1957-04-30 Ruehrscheibe fuer Waschmaschinen

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