DE1118820B - Schaltungsanordnung zur Erzeugung einer Regelspannung zur selbsttaetigen Regelung eines Fernsehsignals - Google Patents
Schaltungsanordnung zur Erzeugung einer Regelspannung zur selbsttaetigen Regelung eines FernsehsignalsInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Schaltungsanordnung zur Erzeugung einer Regelspannung zur selbsttätigen
Regelung eines Fernsehsignals aus den den hellsten Bildstellen entsprechenden Amplituden (Weißwertautomatik).
Zur Gewinnung der Regelspannung in Abhängigkeit vom Weißwert eines Fernsehsignals war es bisher
üblich, die Signalspannung durch einen Spitzengleichrichter gleichzurichten und die gleichgerichtete Spannung,
gegebenenfalls unter Zwischenschaltung von Zeitkonstantengliedern, als Regelspannung zu benutzen.
Parallel zu dem Kondensator des Spitzengleichrichters, an dem die Regelspannung auftritt,
liegt ein Entladewiderstand, über den sich der Kondensator in den Zeiten zwischen dem periodischen
Auftreten der Extremwerte im Fernsehsignal teilweise entlädt, wodurch sich die Regelspannung verringert.
Durch die Größe von Entladewiderstand und Kondensator ist die Zeitkonstante bestimmt. Damit bei
der Übertragung eines Gleichstromwertes keine unzulässige Änderung (z. B. mehr als 2%) der Signalamplitude nach der Regelung während der Dauer
eines Teilbidles auftritt, soll diese Zeitkonstante groß sein. Dies hat aber zur Folge, daß die Regelung
Änderungen des Extremwertes der Signalamplituden in Richtung auf kleinere Werte nicht genügend rasch
folgen kann. Dazu soll die Entladezeitkonstante klein sein. In diesem Falle werden jedoch Signale, die
einem Bild mit kleinen Weißflächen entsprechen, keine dem Extremwert der Signalspannung entsprechende
Regelspannung erzeugen, d. h., die Regelung wird auf kleine Weißflächen nur unvollkommen
ansprechen. Ferner wird bei Übertragung eines Gleichstromwertes eine unzulässige Änderung der
Signalspannung während der Dauer eines Teilbildes auftreten.
Die Erfindung zeigt nun einen Weg, die an eine Schaltungsanordnung zur Erzeugung einer Regelspannung
zu stellenden Forderungen gleichzeitig in vollkommener Weise zu erfüllen. Bei einer Schaltungsanordnung
zur Erzeugung einer Regelspannung zur selbsttätigen Regelung eines Fernsehsignals aus den
den hellsten Bildstellen entsprechenden Amplituden wird erfindungsgemäß die an einem Kondensator auftretende,
annähernd dem Extremwert des Signals entsprechende, vorzugsweise durch Spitzengleichrichtung
gewonnene Spannung am Ende jedes Halbbildes abgenommen und der Kondensator zeitlich anschließend
kurzzeitig auf ein konstantes niedrigeres Potential umgeladen und die vom Kondensator abgenommene
impulsförmige Spannung in eine jeweils in der Zeit zwischen den Umladungen gleichbleibende
Schaltungsanordnung
zur Erzeugung einer Regelspannung
zur selbsttätigen Regelung
eines Fernsehsignals
Anmelder:
Fernseh G. m. b. H.,
Darmstadt, Am Alten Bahnhof 6
Dipl.-Ing. Emil Sennhenn, Darmstadt-Arheilgen,
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
Regelspannung umgewandelt. Bei der erfindungsgemäßen Schaltungsanordnung wird also kein Entladewiderstand
für den Kondensator des Spitzengleichrichters verwendet. Dadurch wird der Kondensator
auch bei kleinen Weißflächen im Bild durch die entsprechenden Extremwerte des Signals auf eine
nahezu diesen Extremwerten entsprechende Spannung aufgeladen. Nach der Aufladung bleibt die Spannung
am Kondensator praktisch konstant. Am Ende jedes Teilbildes wird die am Kondensator liegende Spannung
von diesem abgenommen, und nachher wird der Kondensator so rasch entladen, daß die Entladung
bis zum Ende der Austastlücke praktisch beendet ist. Durch die im nächsten Teilbild auftretenden
Extremwerte des Signals wird der Kondensator wieder aufgeladen. Durch die vorhergehende Entladung ist
dabei die am Kondensator auftretende Spannung unabhängig vom Ladezustand im vorhergehenden Teilbild.
Dadurch ist die Schaltung in der Lage, auch Änderungen der Extremwerte der Signalamplituden
in Richtung auf kleinere Signalwerte sofort und genau zu folgen.
Aus den in dieser Weise gewonnenen periodischen Regelspannungsimpulsen wird dann die Regelgleichspannung
erzeugt. Die Gewinnung dieser Regelgleichspannung erfolgt mit Vorteil mittels einer Tastschaltung,
der Impulse konstanter und der sich mit der Regelspannung ändernden Größe zugeführt werden.
Die Erfindung soll nun an Hand der ein Ausführungsbeispiel darstellenden Schaltungsanordnung nach
Fig. 1 zur Erzeugung einer Regelspannung in Abhängigkeit vom Weißwert eines Fernsehsignals näher
erläutert werden.
109 748/193
Das Signal α wird über einen Kondensator 1 (z. B.
10 000 pF) den Halbleiterdioden 2 (z. B. vom Typ S 33) und 3 (z. B. vom Typ RL 3Ii) zugeführt. Durch
die gleichrichtende Wirkung der Dioden lädt sich der Kondensator 4 auf die Spitzenspannung des Signals a
auf. Die Halbleiterdiode 2 erhält über den Spannungsteiler, bestehend aus den Widerständen 5 (z. B.
100 kQ) und 6 (z. B. 1 kß) von einer an 5 angelegten
Spannungsquelle von z. B. —100 V eine kleine negative Vorspannung (z. B. — i V). Für die gleichgerichtete
Spannung am Kondensator 4 ist kein Entladewiderstand vorgesehen, so daß ihre Abhängigkeit
von der Größe der Weißfiäche sehr gering ist.
Mittels einer Klemmschaltung 7 wird der Kondensator 4 am Ende jedes Halbbildes auf eine konstante
Spannung, die z. B. dem Nullpotential entspricht, entladen. Der Klemmschaltung werden hierzu mit vertikalfrequenter
Folge Klemmimpulse b, V von z. B. 3% der Dauer eines Halbbildes zugeführt. Auf diese
Weise wird erreicht, daß sich der Kondensator 4 auf den größten während jedes Halbbildes auftretenden
Wert der Signalspannung aufladen kann und diese Ladung bis zum Ende jedes Halbbildes beibehält, wo
er dann periodisch entladen wird.
Die am Kondensator 4 auftretende Spannung wird dem Steuergitter einer als Kathodenverstärker geschalteten
Röhre 8 (z. B. einem System einer Doppeltriode E 88CC) zugeführt, deren Anode an der Betriebsspannung
für die Röhren der Schaltungsanordnung (z.B. +150V) liegt und in deren Kathodenkreis
ein Widerstand 9 (z. B. 600 Ω) eingeschaltet ist.
Die Röhre 8 ist normalerweise gesperrt und wird nur am Ende jedes Halbbildes, d. h. während der
vertikalen Austastlücke, für kurze Zeit geöffnet. Dies erfolgt durch einen Impuls c, der dem Gitter einer
Röhre 28 zugeführt wird, deren Kathode mit der Kathode der Röhre 8 verbunden ist. Der Impuls c hat
eine längere Dauer als die Klemmimpulse b, V. Seine Dauer kann z. B. 6% der Dauer eines Halbbildes
betragen. Die Rückflanken der Impulse c und b, V fallen zeitlich etwa zusammen. Die Vorderflanke des
Impulses c kommt daher, z. B. um etwa 3% der Halbbilddauer, vor die Vorderflanke der Klemmimpulse
b, V zu liegen. In der Zeit vom Beginn des Impulses c bis zum Einsetzen der Klemmimpulse b, b'
überträgt also die Röhre 8 die am Kondensator 4 liegende Regelspannung und anschließend während
der Zeit der Klemmimpulse b, b' den konstanten Spannungswert, auf den der Kondensator 4 durch die
Klemmschaltung umgeladen wird.
Die an der Kathode der Röhre 8 auftretende Spannungsform d ist in Fig. 2 dargestellt. Während des
ersten Teiles des Impulses c entspricht die Impulsamplitude der Regelspannung R, während der Dauer
der Klemmimpulse b, b' tritt die konstante Spannung K auf.
Über ein Koppelglied, bestehend aus dem Kondensator 10 (z.B. 0,2 μί) lind dem Widerstandll (z.B.
1 ΜΩ), wird die Impulsspannung d nach Fig. 2 von der Kathode der Röhre 8 auf das Gitter einer weiteren
Röhre 12 übertragen. Am Anodenwiderstand 13 (z. B. 3kQ) dieser Röhre 12 (z.B. ein System einer Doppeltriode
E 88CC) tritt die impulsförmige Spannung mit entgegengesetzter Polarität auf (e).
Durch die Diode 14 wird dabei erreicht, daß die Amplitude dieses Signals e auf einen konstanten
Betrag begrenzt wird. Die Begrenzerdiode 14 erhält eine geeignete Vorspannung über einen Spannungsteiler
mit den Widerständen IS und 16 von der Betriebsspannung (+150V). Die Vorspannung wird
durch einen Kondensator 17 (z. B. 8 \\F) stabilisiert.
Der durch den Begrenzer in der Amplitude konstant gehaltene Impuls e und der an der Kathode der
Röhre 8 auftretende Impuls d, dessen Amplitude R sich entsprechend der Größe des im Signal enthaltenen
Spitzenwertes ändert, werden zur Tastung einer Doppeldiode 18 benutzt. Die impulsförmigen Spannungen
werden hierzu der Kathode der einen bzw. der Anode der zweiten Diodenstrecke der Doppeldiode
18 über die Kondensatoren 19 bzw. 20 (z. B. je 0,2 μΡ) zugeführt. In Serie mit den beiden Diodenstrecken
liegen Halbleiterdioden 21, 22, die durch Anlegen an einen Spannungsteiler mit den Widerständen
23 (z. B. 3 kfi) und 24 (z. B. 100 kQ) von der positiven Betriebsspannung eine kleine positive Vorspannung
(z. B. +4 V) erhalten.
Über die Tastschaltung mit der Doppeldiode 18 wird der Kondensator 25 (z. B. 1000 pF) während des
Auftretens der impulsförmigen Spannungen an der Tastschaltung auf die Regelspannung aufgeladen, die
der Kondensator 25 während der Dauer eines Halbbildes beibehält. Von dieser Gleichspannung wird
eine Röhre 26 gesteuert, die als Kathodenstufe geschaltet ist und an deren Kathodenwiderstand 27 die
Regelspannung für den zu regelnden Verstärker abgenommen wird.
Claims (3)
1. Schaltungsanordnung zur Erzeugung einer Regelspannung zur selbsttätigen Regelung eines
Fernsehsignals aus den den hellsten Bildstellen entsprechenden Amplituden (Weißwertautomatik),
dadurch gekennzeichnet, daß die an einem Kondensator (4) auftretende, annähernd dem Extremwert
des Signals entsprechende, vorzugsweise durch Spitzengleichrichtung gewonnene Spannung
(R) am Ende jedes Halbbildes abgenommen und der Kondensator (4) zeitlich anschließend kurzzeitig
auf ein konstantes niedrigeres Potential (K) umgeladen wird und daß die vom Kondensator
(4) abgenommene impulsförmige Spannung (d) in eine jeweils in der Zeit zwischen den Umladungen
gleichbleibende Regelspannung umgewandelt wird.
2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Gewinnung der
Regelspannung mittels einer Tastschaltung (18 bis 24) erfolgt, der einerseits Impulse konstanter
(e) und andererseits der sich mit dem Extremwert des Signals ändernden Größe (d) als Tastsignal
zugeführt werden.
3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die aus dem
Extremwert des Fernsehsignals während eines Teilbildes durch Spitzengleichrichtung gewonnene
Spannung in der vertikalen Austastlücke abgenommen und der Tastschaltung (18 bis 24) zugeführt
wird.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 109 7*8/193 11.61
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ID=7092510
Family Applications (1)
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Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3248479A (en) * | 1962-09-07 | 1966-04-26 | Sperry Rand Corp | Video amplifier |
| DE1256681B (de) | 1959-06-09 | 1967-12-21 | Fernseh Gmbh | Regelschaltung fuer ein Fernsehsignal zum selbsttaetigen Ausgleich von raschen Pegelaenderungen, welche bei der Normwandlung von Fernsehsignalen unterschiedlicher Vertikalfrequenz, vorzugsweise bei 10 Hz Differenzfrequenz, auftreten |
Families Citing this family (2)
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- 1959-01-28 DE DEF27588A patent/DE1118820B/de active Pending
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Also Published As
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| FR1246561A (fr) | 1960-11-18 |
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