DE1118311B - Einrichtung zur Drucksteuerung von Druckluftschnellschaltern - Google Patents
Einrichtung zur Drucksteuerung von DruckluftschnellschalternInfo
- Publication number
- DE1118311B DE1118311B DEB38145A DEB0038145A DE1118311B DE 1118311 B DE1118311 B DE 1118311B DE B38145 A DEB38145 A DE B38145A DE B0038145 A DEB0038145 A DE B0038145A DE 1118311 B DE1118311 B DE 1118311B
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- valves
- compressed air
- switch
- shut
- pressure control
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Pending
Links
- 238000000034 method Methods 0.000 claims description 15
- 230000008569 process Effects 0.000 claims description 15
- 238000010791 quenching Methods 0.000 claims description 10
- 230000000171 quenching effect Effects 0.000 claims description 10
- 238000000926 separation method Methods 0.000 claims description 10
- 230000001419 dependent effect Effects 0.000 claims description 5
- 230000008033 biological extinction Effects 0.000 claims description 2
- 239000012212 insulator Substances 0.000 description 5
- 230000009467 reduction Effects 0.000 description 4
- 230000004913 activation Effects 0.000 description 2
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 2
- 238000012423 maintenance Methods 0.000 description 2
- 238000000638 solvent extraction Methods 0.000 description 2
- 238000009423 ventilation Methods 0.000 description 2
- 230000009471 action Effects 0.000 description 1
- 238000007664 blowing Methods 0.000 description 1
- 238000012217 deletion Methods 0.000 description 1
- 230000037430 deletion Effects 0.000 description 1
- 230000004941 influx Effects 0.000 description 1
- 238000009413 insulation Methods 0.000 description 1
- 239000002184 metal Substances 0.000 description 1
- 238000012806 monitoring device Methods 0.000 description 1
- 238000001556 precipitation Methods 0.000 description 1
- 238000004886 process control Methods 0.000 description 1
- 230000000717 retained effect Effects 0.000 description 1
- 230000003068 static effect Effects 0.000 description 1
- 230000007704 transition Effects 0.000 description 1
Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01H—ELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
- H01H33/00—High-tension or heavy-current switches with arc-extinguishing or arc-preventing means
- H01H33/02—Details
- H01H33/28—Power arrangements internal to the switch for operating the driving mechanism
- H01H33/30—Power arrangements internal to the switch for operating the driving mechanism using fluid actuator
- H01H33/32—Power arrangements internal to the switch for operating the driving mechanism using fluid actuator pneumatic
-
- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01H—ELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
- H01H9/00—Details of switching devices, not covered by groups H01H1/00 - H01H7/00
- H01H9/0005—Tap change devices
- H01H9/0027—Operating mechanisms
Landscapes
- Mechanisms For Operating Contacts (AREA)
- Driving Mechanisms And Operating Circuits Of Arc-Extinguishing High-Tension Switches (AREA)
Description
Es sind Druckluftschnellschalter bekannt, deren in einer Kammer untergebrachte Schaltstücke durch
der Kammer zugeführte und unmittelbar an den Schaltstücken angreifende Druckluft in Trennstellung
übergeführt werden. Indem die Kammer einschließlieh des die Kammer tragenden und der Druckluftzuführung
zur Kammer dienenden Hohlisolators bei Abschließung nach außen unter Druck gehalten wird,
bleibt die Schaltstücktrennung erhalten. Die zur Lichtbogenlöschung und zur Aufrechterhaltung der
Ausschaltstellung benötigte Druckluft wird dabei aus einem oder mehreren Druckluftvorratsbehältern durch
ein oder mehrere Schaltventile zugeführt. Es ist die Schaltung der Ventile so getroffen, daß mit der Abgabe
des Ausschaltbefehls in gleichem Maße, wie die Verbindung zwischen dem Druckluftvorratsbehälter
und der Kammer, in der die Lichtbogenlöschung und die Trennung der Schaltstücke stattfindet, hergestellt
wird, die Kammer gegen die Außenluft abgeschlossen wird. In der Ausschaltstellung besteht
eine dauernde Verbindung zwischen der Schaltkammer und dem Druckluftvorratsbehälter. Beim
Einschaltvorgang arbeiten die Schaltventile in umgekehrter Weise. Es wird in gleichem Maße, wie der
Druckluftvorratsbehälter wieder abgeschlossen bzw. von dem der Druckluftzuführung zur Schaltkammer
dienenden Hohlstützer abgesperrt wird, eine Verbindung zwischen der Kammer, in der jetzt das
Schließen der Schaltstücke vor sich geht, und der Außenluft wiederhergestellt. Dabei wird die Schließbewegung
der Schaltstücke mittels Federkraft bewirkt. Bei der Trennung der Schaltstücke mußte diese
Federkraft von dem Druck der in die Schaltkammer einströmenden Druckluft überwunden werden. Da
bei der Einleitung des Einschaltvorganges vermöge der Verbindung der Schaltkammer mit der Außenluft
die Druckluft aus der Schaltkammer ins Freie entweicht, fällt die der Schaltfeder entgegenwirkende
Gegenkraft weg. Die Federkraft kann sich also im Sinne der Kontaktschließung auswirken.
Es liegt nun an und für sich nahe, beim Einschalten zunächst die Verbindung zwischen der
Schaltkammer und dem Druckgasvorratsbehälter abzuschließen und erst nach Vollzug dieser Schließbewegung
die Verbindung der Schaltkammer mit der Außenluft herzustellen. Dieses zeitliche Nacheinander
der beiden Vorgänge steht aber der Aufgabe eines Druckluftschnellschalters, nämlich sehr schnell zu
schalten, strikt entgegen. Erhalten aber die beiden Schaltventile, die die erwähnten beiden Vorgänge
auslösen, ihre Befehlsimpulse gleichzeitig, so überschneidet sich offensichtlich die Schließzeit des die
Einrichtung zur Drucksteuerung
von Druckluftschnellschaltern
von Druckluftschnellschaltern
Anmelder:
Brown, Boveri & Cie. Aktiengesellschaft,
Mannheim-Käfertal, Boveristr. 22
Mannheim-Käfertal, Boveristr. 22
Dipl.-Ing. Hans Rahmann, Mannheim-Feudenheim, und Dipl.-Ing. Walter Weidner,
Mannheim-Ahnenhof,
sind als Erfinder genannt worden
sind als Erfinder genannt worden
Absperrung des Stützers vom Druckluftvorratsbehälter
vollziehenden Ventils mit der Öffnungszeit jenes Schaltventils, das die Verbindung der Schaltkammer
mit der Außenluft herstellt. Dieses zeitliche Überschneidungsintervall der Schließbewegung des
einen Schaltventils mit der Öffnungszeit des anderen Schaltventils gibt die Ursache ab für einen Druckluftverlust.
Es kann nämlich während des Überschneidungsintervalls aus dem Druckluftvorratsbehälter
Druckluft ins Freie entweichen. Als nachteilige Folge hiervon mußte deshalb bisher der Mindesteinschaltdruck
um einen gewissen Betrag über dem Mindestausschaltdruck eingestellt werden, und zwar um
wenigstens soviel höher, als dem Druckverlust entspricht, der durch den Einschaltvorgang hervorgerufen
wird. Damit ergibt sich aber zwangläufig eine aufwendige Drucküberwachungseinrichtung.
Die geschilderten Nachteile werden nun durch die Erfindung vermieden. Sie sieht hinsichtlich der vorstehend
in Aufbau und Wirkungsweise beschriebenen Druckluftschnellschalter und ihrer Steuerung vor,
daß erfindungsgemäß bei ausgeschaltetem Schalter der Durchflußquerschnitt für die vom Druckluftvorratsbehälter zu jenem Raum strömende Druckluft, in
dem die Lichtbogenlöschung und die Trennung der Schaltstücke stattfindet (Lösch- oder Schaltkammer),
auf einen Bruchteil des zur Löschung erforderlichen Querschnitts, und zwar für einen Dauerzustand herabsetzbar
und kurz vor bzw. mit der Betätigung der
109 747/42&
3 . 4
Einschaltventile völlig schließbar ist. Damit ist im ebenfalls auftretende Schaden nicht zu einer völligen
Gegensatz zu den bekannten Drucksteuerungen der Entleerung des betreffenden Druckluftvorratsbehäl-
hier in Rede stehenden Druckluftschnellschalter die ters führen könnten. Durch die erfindungsgemäße
Möglichkeit gegeben, den Zufluß von Druckluft zur Maßnahme wird der Ersatz der erwähnten allfälligen
Löschkammer nur kurzzeitig während des Aus- 5 unvermeidbarenDruckluftverluste sichergestellt. Aller-
schaltvorganges voll aufrechtzuerhalten, ihn aber im dings ist dann die erwähnte Schottung nicht mehr
ausgeschalteten Zustand des Schalters auf ein Maß voll gewährleistet.
zu beschränken, das ausreicht, die allfälligen, unver- Es ist nun eine Blasventilanordnung für Druckmeidbaren,
geringen Undichtigkeitsverluste während luftschalter bekannt, bei welcher ein Druckluftvorder
Trennzeit des Druckluftschalters zu decken. io ratsbehälter über das Blasventil und eine Rohrleitung
Gleichzeitig ist damit die weitere Möglichkeit ge- mit der Schalt- bzw. Löschkammer verbunden wergeben,
den während des Einschaltvorganges bisher den kann. Soll hier zwecks Schaltertrennung Druckauftretenden
Druckluftverlust zu unterbinden. Auch luft aus dem Vorratsbehälter der Löschkammer zubeim
erfindungsgemäßen Druckluftschnellschalter geführt werden, so ist ein Ausschaltventil zu öffnen,
geht die Trennung der Schaltstücke so vor sich, daß 15 Damit wird aber vermöge der Druckbeaufschlagung
ein Öffnungsimpuls auf ein Ausschaltventil und eines weiteren Ventils ein Raum von der Außenluft
gleichzeitig ein Schließimpuls auf ein Einschaltventil abgeschlossen, innerhalb dessen ein Kolben gleitbar
gegeben wird. Das letztere schließt also und unter- auf der Kolbenstange des Blasventils angeordnet ist.
bricht damit eine Verbindung der Löschkammer zur Die letztere besitzt dabei einen Kolben, der im
Außenluft. Mit der Öffnung des Ausschaltventils 20 Durchmesser kleiner als der erstgenannte Kolben ist.
strömt Druckluft aus dem Druckluftvorratsbehälter Da mit der Öffnung des Ausschaltventils gleichzeitig
zu dem die Lösch- bzw. Schaltkammer tragenden auch der Kolben des Blasventils mit Druckluft be-Hohlstützer
und damit in die Schaltkammer selbst. aufschlagt wird, vollzieht dieser eine Gleitbewegung,
Die in letztere einströmende Druckluft trennt die so daß sich das Blasventil auf volle Durchlaßöffnung
Schaltstücke entgegen der Schließkraft einer Feder. 35 öffnet. Mit Erreichung der der vollen Durchlaßöffnung
Gleichzeitig wird der zwischen beiden Schaltstücken entsprechenden Endstellung strömt Druckluft durch
übergehende Lichtbogen bis zu dessen Löschung be- eine kleine Drosselöffnung des Blasventilkolbens,
blasen. Mit der Löschung des Ausschaltlichtbogens einen Kanal der Blasventilkolbenstange und eine perischließt
ein an der Schaltkammer vorgesehenes Aus- phere Öffnung dieses Kanals hinter den im Durchpuffventil,
so daß die geöffneten Schaltstücke unter 30 messer größeren ersterwähnten Kolben. Dank diesem
der Wirkung der Druckluft in der Trennstellung ver- größeren Durchmesser bewegt sich der erstgenannte
bleiben. Unmittelbar nach der Lichtbogenlöschung Kolben in die Schließrichtung des Blasventils bis zu
wird erfindungsgemäß der Durchflußquerschnitt für einem Anschlag.
die vom Druckluftvorratsbehälter zur Schaltkammer Vermöge einer zwischen beiden Kolben gelegenen
strömende Druckluft auf einen Bruchteil des zur 35 und sich auf diese abstützenden Feder geht dann
kurzzeitigen Löschung erforderlichen Querschnitts, auch der Kolben des Blasventils in seine Ausgangsund
zwar für einen Dauerzustand, herabgesetzt. stellung zurück. Das Blasventil schließt sich wieder.
Dieser Dauerzustand währt bis zur Erteilung eines Die Rückführung des Blasventilkolbens erfolgt mit
Einschaltbefehls. Er stellt sicher, daß während des einer Verzögerung, die durch den Querschnitt der
Ausschaltzustandes durch unvermeidbare Undichtig- 40 erwähnten Drosselöffnung festgelegt ist. Die schnell
keiten hervorgerufene Drackluftverluste gedeckt wer- vor sich gehende Öffnungsbewegung sowie die verden.
Solche unvermeidbaren allfälligen Druckluft- zögert ablaufende Schließbewegung des Blasventils
Verluste entstehen beispielsweise an Verschraubungs- dienen dem Ziel, das Unterbrechungssystem rasch
stellen und an den Übergangsstellen zwischen Isolator mit Druckluft zu versorgen, den Lichtbogen schnell
und Metall. Da erfindungsgemäß kurz vor bzw. mit 45 zu löschen und nach Löschen des Lichtbogens die
der Betätigung der Einschaltventile besagter Durch- Löschkammer nur auf den relativ geringen zur Spanflußquerschnitt
völlig geschlossen wird, unterbleibt nungsisolation benötigten Druck aufzufüllen. Von
das eingangs erwähnte zeitliche Überschneidungs- einem auf längere Dauer aufrechterhaltenen Durchintervall
zwischen der Schließbewegung des Aus- flußquerschnitt, der nur einen Bruchteil des zur
schaltventils und der Öffnungsbewegung des Ein- 50 Löschung erforderlichen Durchflußquerschnitts beschaltventils
und damit der ebenfalls eingangs er- trägt, ist hier nicht Gebrauch gemacht,
wähnte, bei den bekannten Druckluftschnellschaltern In besonders einfacher und zweckmäßiger Weise während des Einschaltvorganges auftretende Druck- dienen der Herabsetzung des Durchflußquerschnitts luftverlust. Zusatzventile, deren Durchlaßquerschnitt nur einen
wähnte, bei den bekannten Druckluftschnellschaltern In besonders einfacher und zweckmäßiger Weise während des Einschaltvorganges auftretende Druck- dienen der Herabsetzung des Durchflußquerschnitts luftverlust. Zusatzventile, deren Durchlaßquerschnitt nur einen
Es sei hier bemerkt daß man zwecks Vermeidung 55 Bruchteil des Durchlaßquerschnitts der Ausschaltletztgenannter
Drackluftverluste daran denken könnte, ventile beträgt, die ferner die Ausschaltventile überdas
Ausschaltventil so zu steuern, daß es in einem brücken und mit deren Schließung auf Öffnung sowie
Zeitabstand, der einer Öffnung zwecks Schaltstück- mit der Betätigung der Einschaltventile zwecks
trennung unmittelbar nachfolgt, wieder geschlossen Schalterschlusses auf Schließung, vorzugsweise in auf
wird. 6° Ausschaltventile bzw. Einschaltventile bezogener Ab-
Damit wäre ein Zustand hergestellt, bei dem jeder hängigkeit, steuerbar sind. Eine sehr einfache Mög-Nachfluß
von Druckluft aus dem Druckluftvorrats- lichkeit, zu den weiter oben aufgezählten Vorzügen
behälter gesperrt wird. Allfälligen unvermeidbaren der Drucksteuerung nach der Erfindung zu gelangen,
Druckluftverlusten könnte dann aber nicht begegnet ist bei der Überbrückung der Ausschaltventile durch
werden, wenn auch bei diesem Zustand eine voll- 65 Zusatzventile auch dann gegeben, wenn die Verbinständige
Schottung der Löschkammer gegen den dungsleitungen der Zusatzventile kurz vor bzw. mit
Druckluftvorratsbehälter erreicht wäre, so daß an der der Betätigung der Einschaltventile absperrbar sind,
Löschkammer und an dem ihr zugeordneten Stützer beispielsweise dadurch, daß die Einschaltventile als
Gegensitzventile ausgebildet werden, und zwar dergestalt,
daß sie mit ihrer dem Einschaltvorgang zugeordneten Bewegung die Verbindungsleitung schließen.
In einer weiteren Ausgestaltung der Drucksteuerung nach der Erfindung ist aber auch vorgesehen,
daß zwecks Herabsetzung des Durchflußquerschnittes die Ausschaltventile selbst auf Bruchteile ihres vollen
Durchflußquerschnittes für einen Dauerzustand beschränkbar und kurz vor bzw. mit der Betätigung der
Einschaltventile, vorzugsweise in Abhängigkeit von dieser, völlig schließbar sind.
Aus dem bisher Gesagten geht klar und eindeutig hervor, daß beim Druckluftschnellschalter und dessen
Drucksteuerung nach der Erfindung die Schaltstücktrennung und ihre Aufrechterhaltung auf einer Unterdrucksetzung
der Lösch- bzw. Schaltkammer beruht und daß die Herabsetzung des Durchflußquerschnitts
der vom Druckluftvorratsbehälter zur Lösch- bzw. Schaltkammer strömenden Druckluft allein während
der Schaltstücktrennung wirksam ist. Der verringerte Durchflußquerschnitt dient damit allein der Aufrechterhaltung
des Druckes in der Löschkammer während des Ausschaltzustandes, und zwar gegenüber allfälligen,
durch unvermeidbare Undichtigkeiten hervorgerufenen Druckluftverlusten.
Wenn es nun bekannt ist, die Innenräume von Druckgasschaltern außerhalb der Schaltzeiten über
Reduzierventile zu belüften, um den Niederschlag von Feuchtigkeit auf den Isolierwänden zu verhüten, so
berührt eine solche Anweisung nicht den Erfindungsgegenstand. Da bei diesem der reduzierte Durchflußquerschnitt
nur wirksam ist während der Druckbeaufschlagung der Löschkammer, kann hier von einem
Belüftungsvorgang im Sinne der bekannten Anweisung nicht die Rede sein. Die Druckbeaufschlagung
läßt es ja zu einem Eindringen feuchter Luft überhaupt nicht kommen. Erwähnter Belüftungsvorgang
kann nur an solchen Druckluftschaltern vorgenommen werden, bei denen es in der Löschkammer überhaupt
nicht zu einer statischen Druckbeaufschlagung kommt,
oder nur an Druckluftschaltern, die mit statischer Druckbeaufschlagung während des Ausschaltzustandes
arbeiten, hier somit nur im Zeitabschnitt der Schaltstückschließung. Im letzteren Zeitabschnitt ist
aber beim erfindungsgemäßen Druckluftschalter der verringerte Durchflußquerschnitt nicht wirksam.
An dieser Stelle sei auch noch ein bekannter Schalter erwähnt, bei dem das die Beblasung steuernde
Ventil als Schnellschlußventil ausgebildet ist, dessen Öffnungszeit oder -hub von der elektrischen Stromstärke
derart abhängig ist, daß beim Abschalten von Kurzschlußströmen die Zeitdauer oder der Hub der
Ventilöffnung am größten ist. Da dieses Ventil allein der Blasluftsteuerung dient und im übrigen ein
Schnellschlußventil ist, kann trotz der stromabhängigen Hubregelung nicht von einer Herabsetzung des
Durchflußquerschnitts für einen Dauerzustand die Rede sein, schon gar nicht von einem Dauerzustand,
der über die Löschzeit des Lichtbogens hinaus in den Ausschaltzustand hineinreicht.
Liegen den ihrem Durchlaßquerschnitt nach konstanten Ausschaltventilen Zusatzventile, deren Durchlaßquerschnitt
nur einen Bruchteil des Durchlaßquerschnitts der Ausschaltventile ausmacht, parallel, so
sind die Zusatzventile in ihren Öffnungszeiten zweckmäßig druckabhängig, vorzugsweise in Abhängigkeit
vom Druck in dem Druckluftvorratsbehälter oder/und in Abhängigkeit vom Druck in denjenigen
Räumen gesteuert, die, vom Druckluftbehälter gesehen, sich dem Ausschaltventil anschließen. Damit
ist erreicht, daß nur bis zu einem gewissen, für den praktischen Betrieb noch sinnvollen Mindestdruck
im Druckluftvorratsbehälter bzw. im Raum hinter dem Ausschaltventil, immer vom Druckluftvorratsbehälter
her gesehen, eine Überbrückung der Ausschaltventile aufrechterhalten wird.
ίο In einer weiteren Ausgestaltung der Drucksteuerung
nach der Erfindung sind in Reihe mit den die Ausschaltventile konstanten Durchlaßquerschnitts
überbrückenden Zusatzventilen Rückschlagventile geschaltet, die den Druckluftfluß in Richtung der
Druckluftvorratsbehälter sperren. Auf diese Weise wird verhindert, daß bei' einer etwaigen vorübergehenden
Druckabsenkung im Druckluftvorratsbehälter ein Rückströmen der Luft einsetzt. Auch
diese Rückschlagventile besitzen einen Durchlaßquer-
schnitt, der nur einen Bruchteil des Durchlaßquerschnitts
der überbrückten Ausschaltventile beträgt. In besonders zweckmäßiger Weise sind überdies Zusatzventile
oder/und Rückschlagventile mit den Ausschaltventilen zu einer baulichen Einheit zusammen-.
gefaßt. Dieser baulichen Zusammenfassung dient es besonders, wenn erfindungsgemäß Ausschaltventile und
Zusatzventile oder/und Rückschlagventile gleichachsig angeordnet werden. Eine solche Anordnung kann beispielsweise
so getroffen werden, daß die Zusatzventile oder/und Rückschlagventile in den als Kolben ausgebildeten Ventilteller der Ausschaltventile eingelassen
werden. Schließlich erweist es sich in diesen Fällen als vorteilhaft, die Einschaltventile als Doppelsitzventile,
und zwar dergestalt auszubilden, daß sie mit ihrer dem Einschaltvorgang zugeordneten Bewegung
die Zusatzventile auf Schließung steuern. Damit wird auch jeder noch so minimale Druckluftverlust
während des Einschaltvorganges verhindert.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der
erfindungsgemäßen Drucksteuerungseinrichtung sehe- =
matisch wiedergegeben.. Da es sich nur um ein Ausführungsbeispiel handelt, ist die Erfindung als solche
nicht auf dieses beschränkt. Das Ausführungsbeispiel bezieht sich auf die Drucksteuerung ernes einpoligen
Drackluftschnellschalters. In der Zeichnung bedeutet
2 den Druckluftvorratsbehälter, der über die Speiseleitung 1 und über einen nicht näher dargestellten
Steuerschrank mit einem ebenfalls nicht näher dargestellten Druckluftnetz verbunden ist. Der Druckluftvorratsbehälter
2 trägt das Ausschaltventil 4 eines Durchlaßquerschnitts, der zur Löschung des beim
Trennen der Schaltstücke entstehenden Lichtbogens hinreicht. Darüber befindet sich, vom Hohlisolator 9
getragen, die Lösch- und Schaltkammer 10 mit den Schaltkontakten des Druckluftschnellschalters. Der
zwischen dem Hohlisolator 9 und dem Ausschaltventil 4 gelegene Raum 8 steht einerseits über das
Einschaltventil 5 mit dem Außenraum bzw. der Außenluft in Verbindung. Andererseits ist der
Raum 8 über ein Zusatzventil 6, ein Rückschlagventil 7 und die Leitung Ta zum zweitenmal mit dem,
Druckluftvorratsbehälter 2 verbunden. Dabei beträgt sowohl der Durchlaßquerschnitt des Zusatzventils 6
als auch der des Rückschlagventils 7 nur einen Bruchteil des Durchlaßquerschnittes des Ausschaltventils
4. Angedeutet ist das schon durch die verschiedenen Ausführungsgrößen der genannten Ventile. Die
Betätigung der Aus- und Einschaltventile 4 bzw. 5
geschieht in bekannter Weise mit Hilfe einer Steuerapparatur 3, mit dem sie über die Leitungen 3 α pneumatisch
verbunden sind. Die gleiche Wirkung wie die des Zusatzventils 6 läßt sich unter Fortfall dieses Zusatzventils,
des Rückschlagventils 7 wie überhaupt der Parallelleitung Ta zum Druckluftvorratsbehälter 2
dadurch erreichen, daß ein Ausschaltventil von steuerbarem Durchlaßquerschnitt verwendet wird.
Die Herabsetzung des Durchlaßquerschnitts erfolgt dabei nach dem Erlöschen des Lichtbogens in der
Löschkammer 10, beispielsweise mit Hilfe einer mechanisch wirksamen Zeitverzögerung. Die Dauer
des Löschvorganges ist ja an sich bekannt. Kurz vor dem Schließen des Druckluftschalters vermittels der
Betätigung des Einschaltventils 5 wird dann zweckmäßig das Ausschaltventil 4 völlig geschlossen.
Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel geht die Trennung des Druckluftschnellschalters so vor sich,
daß zunächst von der Steuerapparatur 3 her über die untere pneumatische Steuerleitung 3 α ein Öffnungsimpuls
auf das Ausschaltventil 4 gegeben wird. Gleichzeitig damit erhält das Einschaltventil 5 einen
Schließungsimpuls. Dieses schließt, während das Ausschaltventil 4 öffnet. Damit strömt Druckluft aus dem
Vorratsbehälter 2 in den Raum 8 und nachfolgend in den Hohlisolator 9 und die Schalt- und Löschkammer
10. Die in letztere einströmende Druckluft trennt das bewegliche Hauptschaltstück vom feststehenden
Hauptschaltstück und bebläst gleichzeitig den zwischen beiden Hauptschaltstücken übergehenden Lichtbogen
bis zu dessen Löschung. Unmittelbar nach der Lichtbogenlöschung wird das Ausschaltventil 4 geschlossen
und öffnet das Zusatzventil 6. Durch den letzten Vorgang erfolgt also eine Herabsetzung des
Durchflußquerschnitts der vom Druckluftvorratsbehälter 2 zur Löschkammer 10 führenden Leitung
vom Durchflußquerschnitt des Ausschaltventils 4 auf den Durchflußquerschnitt des Zusatzventils 6. Damit
bei Löschung des Ausschaltlichtbogens auch ein nicht näher dargestelltes Auspuffventil der Löschkammer
schließt, bleiben die geöffneten Hauptschaltstücke unter der Wirkung der Druckluft getrennt. Allfällige
geringe Undichtigkeitsverluste werden während der Trennzeit des Druckluftschnellschalters über die Zusatzventile
6 aus dem Druckluftbehälter gedeckt. Soll der Druckluftschalter geschlossen werden, so erhält
das Einschaltventil 5 über die zugeordnete obere pneumatische Verbindungsleitung 3 a einen Öffnungsimpuls. Damit strömt die in der Lösch- und Schaltkammer
10 und den Räumen 8 und 9 befindliche Druckluft über die rechte Abzweigleitung des Raumes
8 in den Außenraum ab. Mit dem Abströmen der Druckluft aus der Löschkammer werden aber die
Hauptschaltstücke durch starke Federn geschlossen. Da vor der Abgabe des Öffnungsimpulses auf das
Einschaltventil 5 das Ausschaltventil bereits geschlossen ist, kann ein nennenswerter Druckluftverlust der
Druckluftvorratsbehälter überhaupt nicht mehr eintreten. Mit der Öffnung des Einschaltventils wird aber
gleichzeitig das Zusatzventil 6 geschlossen, also ist auch ein etwaiger, allerdings nicht mehr nennenswerter
Druckluftverlust über die Zusatzventile unterbunden.
Claims (10)
1. Einrichtung zur Drucksteuerung bei Druckluftschnellschaltern, bei denen die für die Lichtbogenlöschung
und für die Aufrechterhaltung der Schaltstücktrennung erforderliche Druckluft über
Ausschaltventile Druckluftvorratsbehältern entnommen und zwecks Schalterschlusses über Einschaltventile
in den Außenraum abgelassen wird, dadurch gekennzeichnet, daß bei ausgeschaltetem
Schalter der Durchflußquerschnitt für die vom Druckluftvorratsbehälter zu jenem Raum strömende
Druckluft, in dem die Lichtbogenlöschung und die Trennung der Schalterstücke stattfindet
(Löschkammer), auf einen Bruchteil des zur Löschung erforderlichen Querschnitts, und zwar
für einen Dauerzustand, herabsetzbar und kurz vor bzw. mit der Betätigung der Einschaltventile
völlig schließbar ist.
2. Einrichtung zur Drucksteuerung bei Druckluftschnellschaltern
nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zur Herabsetzung des Durchflußquerschnittes
Zusatzventüe dienen, deren Durchflußquerschnitt nur einen Bruchteil des
Durchflußquerschnitts der Ausschaltventile beträgt, die ferner die Ausschaltventile überbrücken
und mit deren Schließung auf Öffnung sowie mit der Betätigung der Einschaltventile zwecks
Schalterschlusses auf Schließung, vorzugsweise in auf Ausschaltventile bzw. Einschaltventile bezogener
Abhängigkeit, steuerbar sind.
3. Einrichtung zur Drucksteuerung bei Druckluftschnellschaltern nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die Verbindungsleitungen der Zusatzventüe kurz vor bzw. mit der Betätigung der Einschaltventile absperrbar sind, beispielsweise
dadurch, daß die Einschaltventile als Gegensitzventile ausgebildet sind, und zwar dergestalt,
daß sie mit ihrer dem Einschaltvorgang zugeordneten Bewegung die Verbindungsleitung
schließen.
4. Einrichtung zur Drucksteuerung bei Druckluftschnellschaltern nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß zwecks Herabsetzung des Durchflußquerschnitts die Ausschaltventile selbst
auf Bruchteile ihres vollen Durchlaßquerschnitts für einen Dauerzustand beschränkbar und kurz
vor bzw. mit der Betätigung der Einschaltventile, vorzugsweise in Abhängigkeit von diesen, völlig
schließbar sind.
5. Einrichtung zur Drucksteuerung bei Druckluftschnellschaltern nach einem der Ansprüche 1
bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Zusatzventile in ihren Öffnungszeiten druckabhängig,
vorzugsweise in Abhängigkeit vom Druck in den Druckluftvorratsbehältern oder/und vom Druck in
den Räumen jenseits der Druckluftbehälter gesteuert sind.
6. Einrichtung zur Drucksteuerung bei Druckluftschnellschaltern nach einem der Ansprüche 1
bis 3 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß in Reihe mit den Zusatzventilen Rückschlagventile
angeordnet sind, die in Richtung Druckluftvorratsbehälter sperren.
7. Einrichtung zur Drucksteuerung bei Druckluftschnellschaltern nach einem der Ansprüche 1
bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Zusatzventile oder/und Rückschlagventile mit den Ausschaltventilen
zu einer baulichen Einheit zusammengefaßt sind.
8. Einrichtung zur Drucksteuerung bei Druckluftschnellschaltern nach Anspruch 7, dadurch
gekennzeichnet, daß Ausschaltventile und Zusatz-
ventile oder/und Rückschlagventile gleichachsig angeordnet sind, beispielsweise derart, daß die
Zusatzventile oder/und Rückschlagventile in die als Kolben ausgebildeten Ventilteller der Ausschaltventile
eingelassen sind.
9. Einrichtung zur Drucksteuerung bei Druckluftschnellschaltern nach einem der Ansprüche 1,
2 und 5 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Einschaltventile als Doppelsitzventile, und
zwar dergestalt ausgebildet sind, daß sie mit ihrer dem Einschaltvorgang zugeordneten Bewegung die
Zusatzventile auf Schließung steuern.
10
10. Einrichtung zur Drucksteuerung bei Druckluftschnellschaltern nach Ansprach 1 bis 3 und 6,
dadurch gekennzeichnet, daß die allein, d. h. ohne überbrückende Zusatzventile vorgesehenen Ausschaltventile
beschränkbaren Durchlaßquerschnitts derart ausgebildet sind, daß sie ganz oder teilweise
die in den Ansprüchen 3, 5 und 6 genannten Eigenschaften der Zusatzventile besitzen.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 559 896, 588 290,
649238, 850314, 857224, 893 982.
Deutsche Patentschriften Nr. 559 896, 588 290,
649238, 850314, 857224, 893 982.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (6)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEB38145A DE1118311B (de) | 1955-12-03 | 1955-12-03 | Einrichtung zur Drucksteuerung von Druckluftschnellschaltern |
| DES49384A DE1053551B (de) | 1955-12-03 | 1955-12-03 | Lastumschalter mit Sprungschaltwerk, insbesondere fuer Transformatoren auf elektrischen Triebfahrzeugen |
| DES45793A DE1026348B (de) | 1955-12-03 | 1955-12-03 | Lastumschalter mit Sprungschaltwerk, insbesondere fuer Transformatoren auf elektrischen Triebfahrzeugen |
| CH353806D CH353806A (de) | 1955-12-03 | 1956-09-27 | Lastumschalter mit Sprungschaltwerk, insbesondere für Regeltransformatoren auf Triebfahrzeugen |
| CH355837D CH355837A (de) | 1955-12-03 | 1956-11-24 | Druckluftschalter mit Drucksteuerung |
| FR1168956D FR1168956A (fr) | 1955-12-03 | 1956-12-03 | Dispositif pour la distribution des pressions dans les interrupteurs à action brusque actionnés par l'air comprimé |
Applications Claiming Priority (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEB38145A DE1118311B (de) | 1955-12-03 | 1955-12-03 | Einrichtung zur Drucksteuerung von Druckluftschnellschaltern |
| DES49384A DE1053551B (de) | 1955-12-03 | 1955-12-03 | Lastumschalter mit Sprungschaltwerk, insbesondere fuer Transformatoren auf elektrischen Triebfahrzeugen |
| DES45793A DE1026348B (de) | 1955-12-03 | 1955-12-03 | Lastumschalter mit Sprungschaltwerk, insbesondere fuer Transformatoren auf elektrischen Triebfahrzeugen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1118311B true DE1118311B (de) | 1961-11-30 |
Family
ID=27209038
Family Applications (3)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DES49384A Pending DE1053551B (de) | 1955-12-03 | 1955-12-03 | Lastumschalter mit Sprungschaltwerk, insbesondere fuer Transformatoren auf elektrischen Triebfahrzeugen |
| DEB38145A Pending DE1118311B (de) | 1955-12-03 | 1955-12-03 | Einrichtung zur Drucksteuerung von Druckluftschnellschaltern |
| DES45793A Pending DE1026348B (de) | 1955-12-03 | 1955-12-03 | Lastumschalter mit Sprungschaltwerk, insbesondere fuer Transformatoren auf elektrischen Triebfahrzeugen |
Family Applications Before (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DES49384A Pending DE1053551B (de) | 1955-12-03 | 1955-12-03 | Lastumschalter mit Sprungschaltwerk, insbesondere fuer Transformatoren auf elektrischen Triebfahrzeugen |
Family Applications After (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DES45793A Pending DE1026348B (de) | 1955-12-03 | 1955-12-03 | Lastumschalter mit Sprungschaltwerk, insbesondere fuer Transformatoren auf elektrischen Triebfahrzeugen |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (2) | CH353806A (de) |
| DE (3) | DE1053551B (de) |
| FR (1) | FR1168956A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1174876B (de) * | 1959-08-13 | 1964-07-30 | Asea Ab | Anordnung bei Druckluftschalten |
Citations (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE559896C (de) * | 1928-09-19 | 1932-09-26 | Sigwart Ruppel Dipl Ing | Schalter mit Lichtbogenloeschung durch Druckgas |
| DE588290C (de) * | 1932-05-10 | 1933-11-17 | Sigwart Ruppel Dipl Ing | Schalter mit Lichtbogenloeschung durch stroemendes Druckgas |
| DE649238C (de) * | 1935-06-04 | 1937-08-23 | Frida Strauss Geb Ruppel | Druckgasschalter mit Belueftung des Schalterinnern durch einen intermittierenden Gasstrom |
| DE850314C (de) * | 1950-08-05 | 1952-09-22 | Asea Ab | Blasventilanordnung fuer Druckluftschalter |
| DE857224C (de) * | 1944-05-20 | 1952-11-27 | Asea Ab | Ventil fuer Druckluftschalter |
| DE893982C (de) * | 1943-07-06 | 1953-10-22 | Aeg | Ventil fuer stroemende Mittel bei elektrischen Schaltern, insbesondere Druckgasschaltern |
-
1955
- 1955-12-03 DE DES49384A patent/DE1053551B/de active Pending
- 1955-12-03 DE DEB38145A patent/DE1118311B/de active Pending
- 1955-12-03 DE DES45793A patent/DE1026348B/de active Pending
-
1956
- 1956-09-27 CH CH353806D patent/CH353806A/de unknown
- 1956-11-24 CH CH355837D patent/CH355837A/de unknown
- 1956-12-03 FR FR1168956D patent/FR1168956A/fr not_active Expired
Patent Citations (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE559896C (de) * | 1928-09-19 | 1932-09-26 | Sigwart Ruppel Dipl Ing | Schalter mit Lichtbogenloeschung durch Druckgas |
| DE588290C (de) * | 1932-05-10 | 1933-11-17 | Sigwart Ruppel Dipl Ing | Schalter mit Lichtbogenloeschung durch stroemendes Druckgas |
| DE649238C (de) * | 1935-06-04 | 1937-08-23 | Frida Strauss Geb Ruppel | Druckgasschalter mit Belueftung des Schalterinnern durch einen intermittierenden Gasstrom |
| DE893982C (de) * | 1943-07-06 | 1953-10-22 | Aeg | Ventil fuer stroemende Mittel bei elektrischen Schaltern, insbesondere Druckgasschaltern |
| DE857224C (de) * | 1944-05-20 | 1952-11-27 | Asea Ab | Ventil fuer Druckluftschalter |
| DE850314C (de) * | 1950-08-05 | 1952-09-22 | Asea Ab | Blasventilanordnung fuer Druckluftschalter |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1174876B (de) * | 1959-08-13 | 1964-07-30 | Asea Ab | Anordnung bei Druckluftschalten |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| FR1168956A (fr) | 1958-12-19 |
| CH353806A (de) | 1961-04-30 |
| DE1053551B (de) | 1959-03-26 |
| CH355837A (de) | 1961-07-31 |
| DE1026348B (de) | 1958-03-20 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE706063C (de) | Druckgasschalter mit Druckgasantrieb | |
| DE1050857B (de) | ||
| DE1790034C3 (de) | Metallumschlossener Dru ckgasschalter | |
| DE674652C (de) | Schalteranordnung fuer hohe Leistungen | |
| DE1118311B (de) | Einrichtung zur Drucksteuerung von Druckluftschnellschaltern | |
| DE1025485B (de) | Elektrischer Druckgasschalter | |
| DE894584C (de) | Steueranordnung fuer elektrische Druckluftschalter | |
| DE690372C (de) | Schalteranordnung fuer hohe Leistungen | |
| DE950928C (de) | Elektrischer Hochspannungs-Schalter mit Anzeigevorrichtung | |
| DE1216961B (de) | Druckgasschalter | |
| DE654658C (de) | Schalter mit pneumatischer Steuerung und mit mindestens zwei in Reihe geschalteten, verschiedenartigen Kontaktstellen | |
| CH190516A (de) | Schalteranordnung für hohe Leistungen. | |
| DE1154173B (de) | Beheizbarer Druckgasschalter | |
| DE704708C (de) | Schalteinrichtung mit einer Druckgasleistungsschaltstelle und einer Spannungslufttrennstelle | |
| DE659281C (de) | Blasventilanordnung fuer elektrische Schalter mit Lichtbogenloeschung durch stroemendes Druckgas | |
| DE724773C (de) | Elektrischer Stromunterbrecher mit Lichtbogenloeschung durch ein stroemendes Druckmittel | |
| DE1296247B (de) | Druckmittelbetaetigter elektrischer Leistungsschalter | |
| DE1169553B (de) | Druckgasschalter mit Doppelduese | |
| DE825714C (de) | Einrichtung zur Steuerung von zwei- oder mehrpoligen Schaltergruppen | |
| DE945166C (de) | Elektrischer Stromunterbrecher, insbesondere Schalter, mit Lichtbogenloeschung durch ein stroemendes Druckmittel, wie Druckgas | |
| DE869813C (de) | Elektrischer Stromunterbrecher, insbesondere Schalter, mit Lichtbogen-loeschung durch ein stroemendes Druckmittel, wie Druckgas | |
| DE725073C (de) | Druckgasschalter mit zwei in Reihe liegenden Kontaktstellen | |
| DE1161620B (de) | Leistungsschalter in Kesselbauform | |
| DE762496C (de) | Einrichtung an Schaltern mit unter Druck stroemendem Loeschmittel fuer den Abschaltlichtbogen | |
| AT150237B (de) | Schaltanordnung für hohe Leistungen. |