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DE1161620B - Leistungsschalter in Kesselbauform - Google Patents

Leistungsschalter in Kesselbauform

Info

Publication number
DE1161620B
DE1161620B DEA39533A DEA0039533A DE1161620B DE 1161620 B DE1161620 B DE 1161620B DE A39533 A DEA39533 A DE A39533A DE A0039533 A DEA0039533 A DE A0039533A DE 1161620 B DE1161620 B DE 1161620B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
switching
switch
nozzle tube
pressure chamber
circuit breaker
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEA39533A
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Egbertus Frowein
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
BBC BROWN BOVERI and CIE
BBC Brown Boveri AG Germany
Original Assignee
BBC BROWN BOVERI and CIE
Brown Boveri und Cie AG Germany
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by BBC BROWN BOVERI and CIE, Brown Boveri und Cie AG Germany filed Critical BBC BROWN BOVERI and CIE
Publication of DE1161620B publication Critical patent/DE1161620B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01BCABLES; CONDUCTORS; INSULATORS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR CONDUCTIVE, INSULATING OR DIELECTRIC PROPERTIES
    • H01B17/00Insulators or insulating bodies characterised by their form
    • H01B17/36Insulators having evacuated or gas-filled spaces
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H33/00High-tension or heavy-current switches with arc-extinguishing or arc-preventing means
    • H01H33/70Switches with separate means for directing, obtaining, or increasing flow of arc-extinguishing fluid
    • H01H33/80Switches with separate means for directing, obtaining, or increasing flow of arc-extinguishing fluid flow of arc-extinguishing fluid from a pressure source being controlled by a valve
    • H01H33/82Switches with separate means for directing, obtaining, or increasing flow of arc-extinguishing fluid flow of arc-extinguishing fluid from a pressure source being controlled by a valve the fluid being air or gas
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H33/00High-tension or heavy-current switches with arc-extinguishing or arc-preventing means
    • H01H33/70Switches with separate means for directing, obtaining, or increasing flow of arc-extinguishing fluid
    • H01H33/86Switches with separate means for directing, obtaining, or increasing flow of arc-extinguishing fluid the flow of arc-extinguishing fluid under pressure from the contact space being controlled by a valve

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  • Circuit Breakers (AREA)

Description

  • Leistungsschalter in Kesselbauform Die Erfindung betrifft einen Leistungsschalter in Kesselbauform mit Druckgas, insbesondere SF., als Lösch- und Isoliermittel im geschlossenen Kreislauf derart, daß der Schalter in einen Hoch- und einen Niederdruckraum unterteilt ist, wobei sowohl beim Ein- als auch beim Ausschalten Druckgas vom Hochdruckrauen über die Schaltstelle durch das bewegliche, als Düsenrohr ausgebildete Schaltstück in den Niederdruckraum strömt, und das Düsenrohr einen Antriebskolben besitzt.
  • Es sind Druekluftschalter bekanntgeworden, bei denen :das bewegliche Schaltstück als Düsenrohr ausgebildet ist, das in der Einschaltstellung den Abschluß des Lö@schluftbehälters gegen den in die freie Atnnosphäre führenden Auspuffkanal bewirkt. Hierbei wird jedoch der Abschluß des Löchluftbehälters in der Ausschaltstellung durch ein besonderes, vom Düsenrohr getrenntes Sperrventil vorgenommen. Außerdem wird hierbei zum Einschalten ein Federspeicher benötigt, der beim Ausschalten gespannt wird. Eine weitere bekannte Ausführung benutzt das Düsenrohr in der Ausschaltstellung für den Ab:schluß des Löschluftbehälters, während in der Einschaltstellung dafür ein getrenntes Ventil sorgt. Auch hierbei wird zum Einschalten ein Federspeicher benötigt. Einem solchen Federspeicher haftet jedoch immer eine .gewisse Unsicherheit an, welche besonders dort ins Gewicht fällt, wo die Schaltstücke als Druckkontakte ausgebildet sind und der Federspeicher in der Einschaltstellung :den erforderlichen Kontaktdruck sicherzustellen hat. Außerdem bedeuten die getrennten Ventile für den Abschluß des Löschluftbehälters in der Ein- ;bzw. Ausschaltstellung eine Verteuerung des Schalters.
  • Ferner ist ein Druckgasschalter mit geschlossenem Gaskreislauf bekanntgeworden, bei dem das bewegliche Schaltstück einen Antriebskolben besitzt, welcher zum Ausschalte. vom Hochdruckgas beaufschlagt wird, während das Einschalten hier ebenfalls durch eine Einschaltfeder erfolgt, wobei eine an dem Kolben :angreifende Verklinkung gelöst wird. Verklinkungen dieser Art neigen jedoch infolge unvermeidlicher Abnutzung leicht zu Störungen. Bei einem weiteren bekannten Schalter dieser Art ist die Einschaltfeder durch einen Magnetantrieb ersetzt. Hierbei ist es jedoch nachteilig, daß zur Speisung :der Magnetspule eine starke und damit teure Hilfsstromquelle gebraucht wird.
  • Schließlich ist ein Leistungsschalter bekanntgeworden, bei-dem SFs :als Lösch- und Isoliermittel in geschlossenem Kreislauf benutzt wird, wobei jedoch für den Antrieb der Schaltstücke ein druckluftbetätigter Mechanismus mit Einschaltfeder vorhanden ist. Bei dieser Ausführung ist es nachteilig, daß für den Schaltstückantrieb ein gesondertes Druckluftsystem benötigt wird, da hierfür eigene Versorgungs- lind Überwachungseinrichtungen aufgewendet werden müssen. Außerdem findet nur eine geringe Beblasung der Schaltstrecke während des Einschaltvorganges statt, wodurch die unerwünschte Vorzündung des Lichtbogens begünstigt wird.
  • Zur Vermeidung der den bekannten Ausführungen anhaftenden Mängel wird erfindungsgemäß vorgeschlagen, daß das Düsenrohr in beiden Schaltrichtungen vom Hochdruckgas angetrieben wird, indem sein Antriebskolben :als Differentialkolben ausgebildet ist, dessen kleinere Kolbenfläche zum Ausschalten und dessen größere Kolbenfläche zum Einschalten jeweils mit Hochdruckgas beaufschlagt wird, wobei das Düsenrohr sowohl in der Ein- als :auch in der Ausschaltstellung den Abschluß zwischen Hoch- und Niederdruckraum herstellt und das Innere des Düsenrohres in der Einschaltstellung mit dem Niederdruckraum in Verbindung steht.
  • Die Zeichnung stellt ein Ausführungsbeispiel eines solchen Schalters, teilweise im Schnitt, dar.
  • Mit 1 ist der den aktiven Schalterteil umgebende Kessel bezeichnet, der aus zwei, mit Flanschen versehenen Teilen 1 a und 1 b besteht. Zwischen ihnen befindet sich der konisch geformte Tragisolator 2, in dessen Führungsplatte 3 das Düsenrohr 4 beweglich angeordnet ist. Das Düsenrohr 4 trägt an seinem oberen Ende das austauschbare Abbrennstück 5, in dessen Stirnseite die Abschlußdichtung 6 eingebettet ist. Die Dichtung 6 wirkt mit dem Dichtungssitz 7 zusammen und bildet in der gezeichneten Stellung den Abschluß zwischen dem Hochdruckraum 8 und dem Niederdruckraum 9. Das Düsenrohr 4 steht über das Abbrennstück 5 als Druckkontakt an der Stelle 10 mit dem nicht angetriebenen Schaltstück 11 in Eingriff, das seinerseits unter der Wirkung der Feder 12 einen kleinen Weg zurücklegen kann, der durch den Spielraum 14 zwischen dem Anschlagring 13 des Schaltstückes 11 und dem Bund des feststehenden Anschlußbolzens 15 bestimmt ist. Die Befestigung der Teile 7 und 15 im Schalterkessel ist nicht näher dargestellt. Im Inneren des Düsenrohres 4 befindet sich eine Lichtbogenelektrode 16, die durch Rippen getragen wird. Am unteren Ende ist das Düsenrohr 4 mit einem Deckelkolben 17 abgeschlossen, der eine Gleitdichtung 18 trägt und im Gehäuse 19 geführt ist. Außerdem ist ein Führungszylinder 20 vorgesehen, der einen Ventilsitz 20 a besitzt und die Gleitdichtungen 21 enthält. Das Düsenrohr besitzt weiterhin ringsum verteilt mehrere Ausströmöffnungen 22 und die Abschlußdichtung 23 sowie zwei Dämpfungsflansche 24 a, 24 b. Als Einschaltdämpfung ist der Raum 25 und als Ausschaltdämpfung der Raum 26 vorgesehen, wobei beide über die Bohrung 27 mit dem Hochdruckraum 8 in Verbindung stehen. 28 ist ein Gleit kontakt für den Stromübergang zwischen dem Abbrennstiick 5 und der Führungsplatte 3. Das Gehäuse 19 besitzt einen Anschlußstutzen 29 für das Hochdruckgas, das in bekannter Weise über eine nicht näher dargestellte Leitung und .ein Steuerventil »Ein« mit dem Hochdruckraum in Verbindung steht. An der unteren Stirnseite des Gehäuses 19 befindet sich das Steuerventil 30, das eine Rückstellerfeder 31 trägt und auf dessen Federteller 32 in bekannter Weise ein nicht näher dargestellter mechanischer Antrieb einwirkt. Mit 33 ist die Ausströmöffnung bezeichnet. Der Schaltkesseiteil 1 b besitzt an seiner linken Seite ein druckfestes Sichtfenster 34.
  • Die Wirkungsweise der beschriebenen Anordnung ist folgende: Zum Ausschalten wird das Steuerventil 30 durch seinen nicht gezeichneten Antrieb z. B. impulsartig nach oben bewegt. Dadurch entleert sich das Innere des unter Hochdruck stehenden Gehäuses 19 über die Ausströmöffnung 33 in den Niederdruckraum 9. Unter Einwirkung der Feder 12 und des ; Hochdruckes auf die ringförmige Wirkfläche des Abbrennstückes 5 bewegt sich dass Düsenrohr 4 nach unten, wobei sich die Dichtung 6 von ihrem Sitz 7 abhebt, nachdem das Schaltstück 11 den kurzen, durch den Zwischenraum 14 vorgegebenen Weg zurückgelegt hat. Das Hochdruckgas strömt dabei aus dem Raum 8 durch das Innere des Düsenrohres 4 und die Öffnungen 22 in den Niederdruckraum 9 und bewirkt in der Schaltstrecke zwischen den Kontakten 10 und 5 die Beblasung und Löschung des Schaltlichtbogens. Die Bewegung des Düsenrohres 4 wird im Gebiet der günstigen Löschstellung dadurch verzögert, daß der Flansch 24 b des Düsenrohres 4 in dem Raum 26 eine Kompressionsdämpfung erzeugt. Die Ausschaltstellung des Düsenrohres 4 ist erreicht, sobald die Dichtung 23 auf dem Sitz 20a des Gehäuses 20 aufschlägt und den Abschluß zwischen den Räumen 8 und 9 herstellt. Während sich erfindungsgemäß die obere Dichtung 6 des Düsenrohres im Frischgasstrom befindet, liegt die untere Abschlußdichtung 23 geschützt im toten Winkel des durch die Öffnungen 22 quer hindurchtretenden Schaltgasstromes.
  • In der Ausschaltstellung ist der Zustand der Kontaktstücke 11 und 5 in an sich bekannter Weise durch das im Schalterkessel druckfeste eingebaute Sichtfenster 34 gut zu beobachten, ohne daß dabei der Schalter demontiert und insbesondere seine Gasfüllung abgelassen zu werden braucht. Da der Schalterkessel ohne weiteres mit der Anlagenerde verbunden werden kann, ist die Kontaktinspektion auch währenddes Betriebes der Anlage möglich. Desgleichen ist damü auch die jeweilige Schaltstellung visuell erkennbar.
  • Zum Einschalten wird das Innere des Gehäuses 19 über den Anschlußstutzen 19 über das nicht näher dargestellte Steuerventil »Ein« mit Hochdruck beaufschlagt. Dadurch wird das Düsenrohr 4 durch seinen Deckelkolben 17 nach oben bewegt, während das Steuerventil 30 bereits unter Wirkung seiner Rückstellfeder 31 geschlossen hatte. Nahezu während der gesamten Einschaltbewegung wird die Schaltstrecke zwischen den sich nähernden Kontakten 5 und 11 beblasen, da die Öffnungen 22 den Durchtritt des Druckgases in den Niederdruckraum 9 freigeben. Zur Dämpfung der Düsenrohrbewegung gegen Ende des Einschalthubes wirkt der Flansch 24 a mit dem Kompressionsraum 25 zusammen. In der Einschaltstellung schließt die Dichtung 6 mit dem Sitz 7 zusammen die Räume 8 und 9 gegeneinander ab, wobei das Innere des Düsenrohres 4 mit dem Niederdruckraum 8 in Verbindung steht.
  • Der Kontaktdruck ergibt sich aus dem großen Kraftüberschuß des auf den Deckelkolben 17 wirkenden Hochdruckes gegenüber der Feder 12 und der Ringfläche an der oberen Stirnfläche des Abbrennstückes 5, die sich zwischen dem Durchmesser des Dichtungssitzes 7 und dem Außendurchmesser des Düsenrohres 4 bzw. seines Abbrennstückes 5 ergibt und auf die der Hochdruck nach unten wirkt.
  • Die neue Anordnung besitzt gegenüber den bekannten Ausführungen erhebliche Vorteile. Da sie ohne Schaltfederkraftspeicher und ohne getrennte Abschlußventile zwischen Hoch- und Niederdruckraum auskommt, ermöglicht sie eine :gedrängte und wirtschaftliche Bauweise des Leistungsschalters, wie sie insbesondere für vollgekapselte Innen- -und Freiluftschaltanlagen wertvoll ist. Durch die Verwendung des Hochdruckgases als Antriebsmittel für die Schaltkontakte entfällt insbesondere bei Schaltern, dessen Löschmittel im geschlossenen Kreislauf, wie z. B. bei Schaltern mit SF., gehalten wird, ein besonderes Druckluftantriebssystem. Außerdem findet nahezu während der gesamten Einschaltbewegung eine Beblasung der Schaltstrecke statt, wodurch eine unerwünschte Vorzundung des Lichtbogens weitgehend unterdrückt wird. Die vorgeschlagene Anordnung ist nicht auf das gezeigte Anwendungsbeispiel beschränkt. Sie ist insbesondere auch auf Schalter mit Mehrfachunterbrechung für hohe Ausschaltleistungen anwendbar.

Claims (3)

  1. Patentansprüche: 1. Leistungsschalter in Kesselbauform .mit Druckgas, insbesondere SF, als Lösch- und Isoliermittel im geschlossenen Kreislauf derart, daß der Schalter in einen Hoch- und einen Niederdruckraum unterteilt ist, wobei sowohl beim Einals auch beim Ausschalten Druckgas vom Hochdruckraum über die Schaltstelle durch das bewegliche, als Düsenrohr ausgebildete Schaltstück in den Niederdruckraum strömt, und das Düsenrohr einen Antriebskolben besitzt, dadurch ge -k e n n z e i c h n e t, daß das Düsenrohr in beiden Schaltrichtungen vom Hochdruckgas angetrieben wird, indem sein Antriebskolben als Differentialkolben ausgebildet ist, dessen kleinere Kolbenfläche zum Ausschalten und dessen größere Kolbenfläche zum Einschalten jeweils mit Hochdruckgas beaufachlagt wird, wobei das Düsenrohr sowohl in der Ein- ;als auch in der Ausschaltstellung den Abschluß zwischen Hoch- und Niederdruckraum herstellt und das Innere des Düsenrohres in dar Einschaltstellung mit dem Niederdruckraum in Verbindung steht.
  2. 2. Leistungsschalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Düsenrohr für den Abschluß zwischen Hoch- und Niederdruckraum Ventildichtungen trägt, die auf der Zuströmseite im Frischgasstrom und auf der Aussträmseite gegen die Schaltgase geschützt angeordnet sind.
  3. 3. Leistungschalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Düsenrohr auf der Zuströmseite als Druckkontakt ausgebildet ist und daß die Schaltstellung und ein etwaiger Verschleiß der Kontakte durch ein Schauglas im Schalterkessel während des Betriebes erkennbar sind. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 544 628, 690130, 691131, 695 051.
DEA39533A 1962-02-09 1962-02-22 Leistungsschalter in Kesselbauform Pending DE1161620B (de)

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CH159062A CH390349A (de) 1962-02-09 1962-02-09 Leistungsschalter in Kesselbauform

Publications (1)

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DE1161620B true DE1161620B (de) 1964-01-23

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ID=4213964

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DEA39533A Pending DE1161620B (de) 1962-02-09 1962-02-22 Leistungsschalter in Kesselbauform

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DE (1) DE1161620B (de)

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CH390349A (de) 1965-04-15

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