DE1118014B - Feuerloeschmittel zur Bekaempfung von Glutbraenden, insbesondere von glimmenden Staeuben - Google Patents
Feuerloeschmittel zur Bekaempfung von Glutbraenden, insbesondere von glimmenden StaeubenInfo
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- A62—LIFE-SAVING; FIRE-FIGHTING
- A62D—CHEMICAL MEANS FOR EXTINGUISHING FIRES OR FOR COMBATING OR PROTECTING AGAINST HARMFUL CHEMICAL AGENTS; CHEMICAL MATERIALS FOR USE IN BREATHING APPARATUS
- A62D1/00—Fire-extinguishing compositions; Use of chemical substances in extinguishing fires
- A62D1/0028—Liquid extinguishing substances
- A62D1/0057—Polyhaloalkanes
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Description
Die ausgezeichnete Löschkraft der bromhaltigen Halogenabkömmlinge des Methans und Äthans hat
diese zu unentbehrlichen Löchmitteln für Flüssigkeitsbrände und für Brände in elektrischen Anlagen werden
lassen. Leider eignen sich diese Löschmittel nicht für die Bekämpfung von Glutbränden, da sie auf
Grund ihrer relativ niederen Siedepunkte auf heißen Objekten schnell verdampfen, so daß sie nicht in die
Tiefe eindringen können.
Für Tetrachlorkohlenstoff ist es bekannt, diesem *°
höhersiedende flüssige oder feste Chlorkohlenwasserstoffe, wie Hexachloräthan, perchloriertes Naphthalin,
perchloriertes Diphenyl, Perchlortriphenylbenzol und Hexachlorbenzol beizufügen, um ein breiteres Anwendungsgebiet
für Tetrachlorkohlenstoff als Feuer- 1S löschmittel zu erhalten. Jedoch sind diese chlorhaltigen
Verbindungen nur zu wenigen Prozenten in den bromierten Halogenderivaten des Methans und Äthans
und auch in Tetrachlorkohlenstoff löslich, so daß bei Glutbränden ein beträchtlicher Überschuß an Lösch- ao
mittel benötigt würde. Ungünstig wirkt sich ferner die große Sublimationstendenz der genannten Zusatzstoffe
aus. Aus diesem Grunde wurde bereits empfohlen, dem Tetrachlorkohlenstoff brennbare Lösungsmittel
wie Trichloräthylen zur Erhöhung der Löslich- a5 keit der obengenannten chlorhaltigen Stoffe zuzusetzen.
Diese Lösungsmittel, die selbst keine oder nur eine minimale Löschkraft aufweisen, vermindern aber die
Löschkraft des Tetrachlorkohlenstoffs stark, da sie diesen beträchtlich verdünnen. In noch viel größerem
Ausmaß würde die Löschkraft der bromhaltigen Halogenabkömmlinge des Methans und Äthans durch
eine solche Verdünnung reduziert werden, da diese Stoffe eine erheblich größere absolute Löschkraft aufweisen
als Tetrachlorkohlenstoff.
Ein weiteres bekanntes Löschmittel besteht zu gleichen Teilen aus einer Mischung von Tetrachlorkohlenstoff
und hochchloriertem, flüssigem bis halbfestem Paraffin, dem zur Bindung von abgespaltenem
Chlorwasserstoff Ammoniumcarbonat zugegeben wird. Hierbei gibt das Ammoniumcarbonat unter der Einwirkung
des Chlorwasserstoffs Kohlendioxyd frei, welches dann unmittelbar auf der Oberfläche des
Brandherdes durch seine erstickende Wirkung einen Löscheffekt gibt. Glutbrände und glimmende Stäube
können mit diesen Löschmitteln nicht gelöscht werden.
Es wurde nun gefunden, daß man Glutbrände und glimmende Stäube mit solchen Löschmittelmischungen
löschen kann, die außer den als Feuerlöschmittel an sich bekannten bromhaltigen Halogenverbindungen
des Methans und/oder Äthans unbrennbare Chlorierungsprodukte mit einem Chlorgehalt von mindestens
zur Bekämpfung von Glutbränden,
insbesondere von glimmenden Stäuben
insbesondere von glimmenden Stäuben
Anmelder:
Farbwerke Hoechst Aktiengesellschaft
vormals Meister Lucius & Brüning,
Frankfurt/M., Brüningstr. 45
Dr. Guido von Rosenberg,
Gersthofen bei Augsburg,
und Dr. Wieland Joos, Frankfurt/M.,
sind als Erfinder genannt worden
40 bis 45% von solchen Paraffinen oder Paraffingemischen gelöst enthalten, die mindestens ein so
hohes Molekulargewicht haben, daß sie normalerweise nicht mehr gasförmig sind.
Bei den verwendeten Chlorparaffinen handelt es sich um nicht brennbare, nicht oder ziemlich schwerflüchtige Stoffe, die sich in den flüssigen bzw. verflüssigten
bromhaltigen Halogenverbindungen des Methans und/oder Äthans lösen.
Für die erfindungsgemäß verwendeten Löschmittelmischungen
geeignete Chlorparaffine sind flüssige und feste Chlorparaffine und Chlorparaffingemische mit
mindestens 40 bis 45% Chlorgehalt, insbesondere solche mit 50 bis 80% Chlorgehalt. Insbesondere
kommen Chlorierungsprodukte von flüssigen Paraffingemischen bzw. flüssigen gegebenenfalls verzweigten
Paraffinen in Frage, und zwar sowohl von natürlichen als auch von synthetischen Produkten, z. B. solchen,
die aus der Kohlenoxydhydrierung stammen. Diese Chlorparaffine sind mit bromierten Halogenmethanen
bzw. -äthinen gut mischbar.
Als geeignete bromierte Halogenmethane bzw. -äthane seien genannt Monochlormonobrommethan,
1,2-Dibromtetrafluoräthan, Methylbromid, Äthylbromid und Trifluorbrommethan. Diesen können gegebenenfalls
andere Halogenmethane oder -äthane beigemischt werden. Beispielsweise können 10- bis
2O°/oige Lösungen von Chlorparaffinen in den genannten
bromhaltigen Halogenmethanen und -äthanen verwendet werden, die noch niedere Viskositäten be-
109 740/317
sitzen. Jedoch können gegebenenfalls auch höher- oder
niedrigerkonzentrierte Lösungen verwendet werden.
Der Löschvorgang der erfindungsgemäß zusammengesetzten Löschmittelmischungen besteht darin, daß
beim Aufbringen der Lösungen auf einen glutbildenden Brandherd ein Teil der flüchtigen bromhaltigen
Komponente des Löschmittels verdampft, wodurch das Löschmittel konzentrierter wird und einen unbrennbaren
Überzug auf dem Brandherd erzeugt, der den Zutritt von Luft verhindert. Ein Teil der konzentrierten
Mischung dringt jedoch in die Tiefe des Brandherdes ein, wobei bei zunehmender Temperatur weiteres
Löschmittel verdampft und dadurch die Glut zum Erlöschen gebracht wird. Bei brennendem Staub
hat dieses Löschmittel außerdem den Vorteil, daß die Staubteilchen zusammenkleben, so daß eine Aufwirbelung
des Staubes weitgehend verhindert und dadurch eine Stichflammenbildung praktisch unmöglich wird.
Als weiterer Vorteil des neuen Löschmittelgemisches ist die gute Netzwirkung der bromierten
Halogenabkömmlinge des Methans und Äthans zu nennen, wodurch nun auch solche brennenden Objekte
auf einfache Weise gelöscht werden können, die bisher mit Wasser gelöscht werden mußten, bei denen
aber infolge ihrer geringen Benetzbarkeit durch Wasser ein so großer Wasserüberschuß verwendet
werden mußte, daß der Schaden durch das abfließende Wasser häufig größer war als der eigentliche Brandschaden.
Die erfindungsgemäßen Löschmittel, die ihre Löschwirkung schon in kleinen Mengen entfalten,
dringen auf Grund ihrer guten Netzwirkung in das Brandobjekt ein, so daß die Umgebung geschont
wird.
Die erfindungsgemäß vorgeschlagenen Lösungen können sowohl in Handfeuerlöschern oder Feuerlöschdosen
mit Fluorchlorkohlenwasserstoffen als Treibmittel als auch auch in fahrbaren Löschgeräten und
stationären Feuerlöschanlagen eingesetzt werden.
40
Mit einem Feuerlöschmittel, das aus 64% Monochlormonobrommethan, 20% Difluordichlormethan
und 16 % flüssigem Chlorparaffin mit etwa 70% Chlor bestand, wurde brennender Braunkohlenstaub ohne
Schwierigkeiten gelöscht. Ein Wiederanfachen der Glut gelang nicht.
Mit einem Feuerlöschmittel, das aus 64% Monochlormonobrommethan, 20% Difluordichlormethan
und 16% festem Chlorparaffin mit etwa 70% Chlor bestand, wurde ein Stoß von brennenden trockenen,
in Schreinereien anfallenden Holzabfällen glatt gelöscht. Ein Wiederanfachen der Glut gelang nicht.
Mit einem Feuerlöschmittel, das aus 13% festem Chlorparaffin mit etwa 70% Chlor und 87% Monochlormonobrommethan
bestand und das mit Druckluft, Stickstoff oder CO2 auf 8 atü gebracht wurde,
wurde ein Haufen von mit Benzin und Öl getränkter Putzwolle, die bereits stark glomm, glatt gelöscht. Ein
Wiederanfachen der Glut gelang nicht.
Vier gleich große Haufen von Säge- und Hobelspänen gleicher Zusammensetzung wurden zu gleicher
Zeit in Brand gesetzt. Nach einem bestimmten Zeitintervall wurden — wiederum gleichzeitig und unter
Einhaltung gleicher Bedingungen — die vier Brandobjepte jeweils mit dem Inhalt einer 2-1-Feuerlöschdose
behandelt.
a) Der Inhalt des ersten Feuerlöschers bestand aus 80% Tetrachlorkohlenstoff und 20 % Hexachloräthan.
Bei dem Löschversuch bildete sich zwar vorübergehend ein Überzug von Hexachloräthan auf dem
Brandobjekt, und es gelang, die Flammen mit einiger Geschicklichkeit gerade zu löschen. Jedoch verschwand
dieser Überzug bereits nach sehr kurzer Zeit wieder, und das Feuer entflammte von neuem.
b) Der Inhalt des zweiten Feuerlöschers bestand aus 80% Tetrachlorkohlenstoff, 10% Trichlorethylen
und 10% Hexachlorbenzol. Auch in diesem Falle war es schwierig, die Flammen zu löschen. Einige Minuten
nach erfolgter Löschung trat erneute Flammenbildung ein.
c) Der dritte Feuerlöscher enthielt eine Löschmittelmischung, die aus 80% Tetrachlorkohlenstoff
und 20% festem Chlorparaffin eines Chlorgehaltes von etwa 70% bestand. Auch diese Mischung vermochte
das dritte Brandobjekt nicht ohne weiteres zu löschen. Nach erfolgter Löschung trat zwar ein unmittelbares
Wiederaufflammen nicht ein. Eine nähere Untersuchung des Brandobjektes ergab jedoch, daß
sich im Innern desselben noch vereinzelte kleinere Glutnester befanden, durch die die Gefahr eines späteren
Wiederaufflammens des Brandobjektes weiterhin gegeben war.
d) Mit dem Inhalt des vierten Feuerlöschers, der aus einer Mischung von 80% Monochlormonobrommethan
und 20% festem Chlorparaffin eines Chlorgehaltes von etwa 70% bestand, gelang es, die Flammen
des vierten Brandobjektes augenblicklich zu löschen. Eine Nachprüfung ergab, daß sich nach dem
Löschen der Flammen auch im Innern des Brandobjektes kein einiges Glutnest mehr befand.
Claims (1)
- Patentanspruch:
Feuerlöschmittel zur Bekämpfung von Glutbränden, insbesondere von glimmenden Stäuben, dadurch gekennzeichnet, daß sie außer als Feuerlöschmittel an sich bekannten bromhaltigen Halogenverbindungen des Methans und/oder Äthans unbrennbare Chlorierungsprodukte mit einem Chlorgehalt von mindestens 40 bis 45% von solchen Paraffinen oder Paraffingemischen gelöst enthalten, die mindestens ein so hohes Molekulargewicht haben, daß sie normalerweise nicht mehr gasförmig sind.In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 639 395, 670 337,
671153;
USA.-Patentschriften Nr. 1078 030, 1154161.© 109 740/317 11.61
Priority Applications (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEF26025A DE1118014B (de) | 1958-06-25 | 1958-06-25 | Feuerloeschmittel zur Bekaempfung von Glutbraenden, insbesondere von glimmenden Staeuben |
| FR798447A FR1227964A (fr) | 1958-06-25 | 1959-06-24 | Produits extincteurs pour feux sans flamme |
| BE580050A BE580050A (fr) | 1958-06-25 | 1959-06-25 | Produits extincteurs pour feux sans flamme |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEF26025A DE1118014B (de) | 1958-06-25 | 1958-06-25 | Feuerloeschmittel zur Bekaempfung von Glutbraenden, insbesondere von glimmenden Staeuben |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1118014B true DE1118014B (de) | 1961-11-23 |
Family
ID=7091857
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEF26025A Pending DE1118014B (de) | 1958-06-25 | 1958-06-25 | Feuerloeschmittel zur Bekaempfung von Glutbraenden, insbesondere von glimmenden Staeuben |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| BE (1) | BE580050A (de) |
| DE (1) | DE1118014B (de) |
| FR (1) | FR1227964A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1187489B (de) * | 1962-05-30 | 1965-02-18 | Nu Swift Internat Ltd | Halon-Feuerloeschmittel |
Citations (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US1078030A (en) * | 1913-01-23 | 1913-11-11 | Frank L Dyer | Fire-extinguishing fluid. |
| US1154161A (en) * | 1909-05-25 | 1915-09-21 | Pyrene Mfg Co | Fire-extinguishing liquid. |
| DE639395C (de) * | 1935-01-29 | 1936-12-04 | Minimax Akt Ges | Loeschfluessigkeit auf der Grundlage von Tetrachlorkohlenstoff |
| DE670337C (de) * | 1935-05-28 | 1939-01-17 | Johann Karl Wirth Dipl Ing | Feuerloeschmittel |
| DE671153C (de) * | 1937-06-02 | 1939-01-31 | Johann Karl Wirth Dipl Ing | Feuerloeschmittel |
-
1958
- 1958-06-25 DE DEF26025A patent/DE1118014B/de active Pending
-
1959
- 1959-06-24 FR FR798447A patent/FR1227964A/fr not_active Expired
- 1959-06-25 BE BE580050A patent/BE580050A/fr unknown
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| DE1187489B (de) * | 1962-05-30 | 1965-02-18 | Nu Swift Internat Ltd | Halon-Feuerloeschmittel |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| FR1227964A (fr) | 1960-08-26 |
| BE580050A (fr) | 1959-12-28 |
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