DE1117871B - Verfahren zum Haerten von Polyepoxyden - Google Patents
Verfahren zum Haerten von PolyepoxydenInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Härten von Polyepoxyden unter Verwendung von Addukten von
Epoxyden und mehrwertigen Aminoverbindungen, die Aminowasserstoffe aufweisen. Die Erfindung ist von
besonderer Bedeutung beim Härten von lösungsmittelfreien Lacksystemen bei Raumtemperatur.
Lösungsmittelfreie Lacke enthalten keine flüchtigen Stoffe, welche während des Härtens aus dem Lack entfernt
werden müssen. Ein Vorteil dieser Systeme besteht darin, daß sie in einem einzigen Arbeitsgang in dünnen
Schichten verwendet werden können, was z. B. bei der Herstellung von Einrichtungsgegenständen von Bedeutung
ist. In derartigen Systemen ist das verwendete Pölyepoxyd (auch Epoxy- bzw. Äthoxylinharz genannt)
ein flüssiges Epoxyharz mit niederem Molekulargewicht, und das Härtemittel ist im allgemeinen ein
mehrwertiges Amin, z. B. Diäthylentriamin (s. Lee und Neville, »Epoxy resins«, 1957, S. 267).
Es ist vorteilhaft, wenn lösungsmittelfreie Lacksysteme
nicht bei hohen Temperaturen gehärtet werden müssen, da der Lack von dem lackierten Gegenstand
ablaufen könnte. Demzufolge ist es wünschenswert, Härtemittel zu verwenden, die bereits bei Raumtemperatur
härten. Aus diesem Grunde ist eine große Zahl von Härtemitteln für die Verwendung in lösungsmittelfreien
Lacksystemen ungeeignet.
Weitere Nachteile von einigen Härtemitteln, wie Diäthylentriamin, sind das Anlaufen, bzw. die Trübung,
der unangenehme Geruch und die Giftigkeit sowie das Auftreten von Oberflächenfehlern in den gehärteten
Schichten wegen der ungenügenden Verträglichkeit der Lackbestandteile.
Aus der britischen Patentschrift 691543 ist es bekannt,
daß einige dieser Nachteile, z. B. der unangenehme Geruch und die Trübung, durch Härten von
Glycidylpolyäthern mit dem Reaktionsprodukt eines Glycidyläthers mit einem Überschuß eines Polyamine
behoben werden können, die Härtungsgeschwindigkeit ist jedoch zu gering.
In der deutschen Auslegeschrift 1 006 152 ist ein Verfahren zum Härten von Epoxyharzen unter Verwendung
von Addukten von Epoxyden und mehrwertigen aliphatischen Aminen von der Art des Triäthylentetramins
und Diäthylentriamins beschrieben. Die Verwendung dieser Addukte bringt jedoch den
Nachteil mit sich, daß die mit diesen hergestellten Lacke eine beträchtliche Trübung aufweisen und ausschwitzen.
Darüber hinaus ist die Härtungsgeschwindigkeit bei Raumtemperatur sehr gering, was in vielen
Fällen ein sehr erheblicher Nachteil ist.
Ferner ist aus der deutschen Auslegeschrift 1041688
die Verwendung von Addukten aus aromatischen PoIy-Verf ahren zum Härten von Polyepoxyden
Anmelder:
Shell Internationale Research
Maatschappij N. V., Den Haag
Maatschappij N. V., Den Haag
Vertreter: Dr.-Ing. F. Wuesthoff, Dipl.-Ing. G. Puls
und Dipl.-Chem. Dr. rer. nat. E. Frhr. v. Pechmann, Patentanwälte, München 9, Schweigerstr. 2
Beanspruchte Priorität:
Niederlande vom 29. April 1959
Niederlande vom 29. April 1959
Johannes Jacobus Zonsveld
und Geoffrey Robin Edwards, DeIEt (Niederlande), sind als Erfinder genannt worden
aminen und Monoepoxyden bekannt. Mit diesen Addukten werden nur sehr geringe Härtungsgeschwindigkeiten
erzielt. So tritt bei Raumtemperatur praktisch kein Härten bzw. keine Vernetzung auf, was in vielen
Fällen sehr nachteilig ist.
Schließlich ist di& Verwendung-von Xylylendiamin
allein zum Härten von Epoxyharzen aus Western Plastics, Februar 1957, S. 15, bereits bekannt, es wurde
jedoch festgestellt, daß dieses Härtemittel allein keine zufriedenstellend gehärteten Filme bei lösungsmittelfreien
Lacken ergibt, besonders was das Auftreten von Oberflächenfehlern betrifft.
Die obigen Nachteile werden durch die Erfindung behoben.
Die Erfindung liefert ein Verfahren zum Härten von
Polyepoxyden durch Addukte von Epoxyden und. mindestens drei Aminowasserstoffatome aufweisenden
mehrwertigen Aminoverbindungen, wobei man als Addukt ein solches aus einem Epoxyd mit Di- oder
Tri-(a-aminomethyl)-benzol verwendet.
Es wurde festgestellt, daß die von Di- oder Tri-(aaminomethyl)-benzol
mit mindestens drei Aminowasserstoffatomen, vorzugsweise m-Xylylendiamin, abgeleiteten
Epoxydaddukte sich für die Verwendung als Härtemittel in lösungsmittelfreien Lacksystemen
besonders eignen. In dieser Weise erwies es sich als möglich, ein schnelles und vollständiges Härten dieser
Systeme bei Raumtemperatur zu bewirken, wobei die gehärtete Lackschicht vollständig glatt und frei von
109 740/085
Oberflächenfehlern war. Es trat keine Trübung und kein Ausschwitzen auf.
Das erfindungsgemäß zu verwendende Addukt ist ein Reaktionsprodukt eines Epoxyds und eines Di- oder
Tri-(a-aminomethyl)-benzols mit mindestens drei 5 Aminowasserstoffatomen. Das Di- oder Tri-(a-aminomethyl)-benzol
mit mindestens 3 Aminowasserstoffatomen hat die Formel
IO
(CH2NR2),*
worin η gleich 2 oder 6 ist und R für Wasserstoffatom
oder einen Alkylrest, insbesondere einen Methylrest, steht. R ist vorzugsweise Wasserstoffatom. Mindestens
drei R sollen also Wasserstoffatome bedeuten, wenn jedoch Addukte von Monoepoxyden, wie Butylglycidyläther,
verwendet werden, dann sollen mindestens vier R Wasserstoffatome sein. Das flüssige m-Xylylendiamin
CH3NH3
CH2NH2
erwies sich als besonders geeignet.
Die erfindungsgemäß zu härtenden Polyepoxyde sind vorzugsweise aus mehrwertigen Alkoholen bzw.
Phenolen, z. B. Glycerin, Butantriol, Diphenylolpropan, Diphenylolmethan, Resorcin und Hydrochinon,
hergestellte Glycidylpolyäther. Diese Epoxyharze haben mehr als 1,0 Epoxydgruppen pro Molekül.
Besonders geeignete Glycidylpolyäther leiten sich vom Diphenylolpropan ab. Wie bereits festgestellt wurde,
ist die Erfindung insbesondere, jedoch nicht ausschließlieh bei normalerweise flüssigen Polyepoxyden in
lösungsmittelfreien Systemen bedeutsam.
In manchen Fällen ist es wünschenswert, die Viskosität eines derartigen Systems zu vermindern; dies kann
durch Zugabe von reaktionsfähigen Verdünnungsmitteln, wie Monoglycidylestern und -äthern, z. B.
Phenylglycidyläther, Allylglycidyläther und vorzugsweise Butylglycidyläther, erfolgen. Es kann auch ein
flüssiger Glycidylpolyäther eines mehrwertigen Alkohols als reaktionsfähiges Verdünnungsmittel für
Glycidylpolyäther von mehrwertigen Phenolen verwendet werden.
Das zur Herstellung des Adduktes eines Di- oder Tri-(«-aminomethyl)-benzols mit mindestens 3 Aminowasserstoffatomen
zu verwendende Epoxyd kann vom mit diesem Addukt zu härtenden Polyepoxyd verschieden
sein. Beispiele für die für die Adduktbildung geeigneten Epoxyde sind Butylglycidyläther, Phenylglycidyläther,
Glycidylester von Carbonsäuren, Diglycidyläther von Diphenylolpropan, Glycidylpolyäther
von Glycerin usw. sowie Mischungen dieser Epoxyde.
Das Addukt wird durch Umsetzung des Amins mit dem Epoxyd hergestellt, wobei sich im allgemeinen
Reaktionstemperaturen von 20 bis 150° C als geeignet erwiesen. In diesem Falle wird ein Überschuß am
Amin verwendet, d. h., es sind mindestens 4, insbesondere 4 bis 25 Aminowasserstoffatome je Epoxydgruppe
verfügbar. Die Reihenfolge, in welcher die Reaktionsteilnehmer zugegeben werden, ist wichtig.
Durch Zugabe des Polyepoxyds zum Amin unter Rühren wird das Auftreten eines Unterschusses am
Amin, was zu einem Härten führen könnte, jederzeit während der Reaktion verhindert. Gegebenenfalls
können Lösungsmittel bzw. andere Stoffe, wie Beschleuniger und Weichmacher, die weiter unten angegeben
werden, während der Adduktbildung zugegen sein.
Beim Vermischen des Adduktes mit dem Polyepoxyd beginnt das Härten. Es werden solche Mengen des
Polyepoxyds und Adduktes miteinander vermischt, daß etwa 1, im allgemeinen 0,7 bis 1,5 Epoxydgruppen
je Aminowasserstoffatom vorhanden sind. Das Polyepoxyd wird vorzugsweise in einem geringen stöchiometrischen
Überschuß, bezogen auf das Addukt, verwendet.
Die Härtung bei Raumtemperatur kann durch Zugabe von Beschleunigern, z. B. Triphenylphosphit,
p-Toluolsulf onsäure und deren Morpholinsalzen, sowie
Verbindungen mit einem Gehalt an Hydroxylgruppen, wie Phenol, Tri-(dimethylaminomethyl)-phenol und
Salicylsäure, beschleunigt werden.
Ferner wurde festgestellt, daß es vorteilhaft ist, einen der bekannten Weichmacher bzw. andere Zusätze, z. B.
Harnstoff- bzw. Melamin-Formaldehyd-Harze, gewisse Alkyd- und Ketonharze usw., zu verwenden.
Die Härtebeschleuniger und/oder Weichmacher werden in Mengen bis zu 20 Gewichtsprozent, bezogen
auf das zu härtende Polyepoxyd, verwendet. Sie können diesem Polyepoxyd zugesetzt werden, werden jedoch
vorzugsweise entweder während oder nach der Herstellung zum Addukt zugegeben. Es werden auch Beschleuniger,
die als Härtemittel wirken können, im allgemeinen dem Addukt zugesetzt.
Außer den obigen Bestandteilen kann die zu härtende Polyepoxydmischung andere Bestandteile, z. B. zusätzliche
Polyepoxydhärtemittel, z. B. Polyamidharze, Pigmente, Füllstoffe, Glasfaserstoffe, Kohlenteer und
andere Bitumina, enthalten.
Wie bereits festgestellt wurde, ist das erfindungsgemäße Verfahren von besonderer Bedeutung im
Zusammenhang mit lösungsmittelfreien Lacksystemen unter Verwendung von flüssigen Polyepoxyden und
Addukten, obwohl das erfindungsgemäße Verfahren auch z. B. im Zusammenhang mit Klebstoffen, Vergußharzen,
zur Herstellung von Schichtstoffen dienenden Harzen und Bodenbelagmassen verwendet werden
kann.
Herstellung des als Härter verwendeten Addukts
Es wurden durch einstündiges Erhitzen auf 6O0C
unter Rühren zwei Addukte hergestellt:
A B
18,4 18,4 Gewichtsteile m-Xylylendiamin.
18,4 18,4 Gewichtsteile m-Xylylendiamin.
9,2 9,2 Gewichtsteile eines Glycidylpolyäthers von Diphenylolpropan mit einem
Gehalt an Butylglycidyläther mit einem Epoxydäquivalentgewicht von 190 und einer Viskosität von 7 P
bei 25° C (im folgenden Glycidylpolyäther 1 genannt).
2,5 10 Gewichtsteile Phenol.
6 6 Gewichtsteile eines Harnstoff-Formaldehyd-Harzes.
a) Es wurden 48,3 Gewichtsteile des Adduktes B mit 100 Gewichtsteilen des Glycidylpolyäthers 1 er-
fmdungsgemäß vermischt. Diese Mischung, welche als Lack (Dicke der Schicht: 200 μ) aufgebracht wurde,
härtete bei Raumtemperatur rasch unter Bildung eines festen Materials, so daß die Lackschicht nach 2 Stunden
trocken war. Der Lack kann mittels einer Spritzpistole mit zwei Düsen aufgebracht werden, wobei die
Bestandteile außerhalb der eigentlichen Vorrichtung miteinander vermischt werden. Dies bringt den Vorteil
mit sich, daß die Mischung nicht vorzeitig härtet. Nach 10 Stunden konnte die Schicht mit den Fingernägeln
nicht mehr beschädigt werden, war vollkommen glatt und frei von Trübung.
b) Zu Vergleichszwecken wurden verschiedene Mengen des Glycidylpolyäthers 1 und von den Addukten A
bzw. B vermischt und die Eigenschaften der entstandenen Lackschichten miteinander verglichen:
| Stöchiometrisches | AdduktB: | Härte nach | Lösungs | |
| Verhältnis | Glycidyl- | 24 Stunden | mittelbe | |
| Versuch | AdduktA: | polyätherl | ständigkeit nach |
|
| Glycidyl- | bei 2O0C* | 2 Tagen in | ||
| polyätherl | 288 | Sekunden** | ||
| 1 | 110% | 268 | 500 | |
| 2 | 100% | 110% | 244 | 500 |
| 3 | 90% | 100% | 264 | 400 |
| 4 | 90% | 264 | 400 | |
| 5 | 218 | 600 | ||
| 6 | 400 |
* Gemessen mit Hilfe des Pendels nach Persoz.
** Nach 2 Tagen wird Methyläthylketon auf die Schicht des Lackfilmes aufgebracht und die Zahl der Sekunden ermittelt,
nach deren Ablauf der Film mit den Fingernägeln geritzt werden kann.
24 Stunden betrug die Persoz-Härte 200. Wenn der Lack bei —5°C 1 Woche lang gehärtet wurde, dann
betrug die Persoz-Härte etwa 100.
e) Zu Vergleichszwecken wurde ein Versuch zum Härten des Glycidylpolyäthers 1 mit m-Phenylendiamin
und einem cycloaliphatischen Polyamin sowie mit den Addukten dieser Amine durchgeführt. Bei
Raumtemperatur trat nur geringes oder überhaupt kein Härten (Vernetzung) auf, obwohl sich ein fester,
jedoch bröckeliger und vollkommen löslicher Lackfilm bildete. Ferner wurde ein Versuch zum Härten
des Glycidylpolyäthers 1 mit m-Xylylendiamin (nicht in Adduktform) durchgeführt. In diesem Falle wurde
kein unversehrter Lackfilm erhalten.
f) Zum Nachweis der Überlegenheit der m-Xylylendiaminaddukte
gegenüber den Addukten aliphatischer Amine, wie des Diäthylentriamins, wurden Vergleichsversuche durchgeführt. Verglichen wurden die gleichen
Addukte von m-Xylylendiamin und Diäthylentriamin, welche mit äquimolaren Mengen desselben Glycidylpolyäthers
vermischt wurden. Die erhaltenen Lacke wurden auf Holz und Glas in einer Schichtdicke von
25 μ aufgebracht und der Ausschwitz-Effekt und die
Trübung beobachtet. Die Trübung auf der Glasplatte ist in einem Trübungsmesser, welcher auf der ASTM-Methode
D 1003-52 basiert, gemessen worden.
Auf Holz:
m-Xylylendiamin-Addukt
m-Xylylendiamin-Addukt
Diäthylentriamin-Addukt
30
30
auf Glas:
m-Xylylendiamin-Addukt
Diäthylentriamin-Addukt
Diäthylentriamin-Addukt
Versuche zur Prüfung auf die Wetterbeständigkeit während 6 Monate zeigten, daß die Lackfilme 5 und 6
vollkommen unversehrt waren, während die Lackfilme 1 bis 4 durch das Wetter mehr oder weniger beeinflußt
wurden.
Wenn ein Lackfilm aus einem Glycidylpolyäther mit einem Epoxydäquivalentgewicht von 500 (Glycidylpolyäther
2) [Schmelzpunkt 700C; in Form einer Lösung mit einer 50%igen Konzentration in organischen
Lösungsmitteln] und Diäthylentriamin hergestellt wird, dann ist es im allgemeinen unmöglich,
Filme von mehr als 50 μ herzustellen. Ein 25-μ-Ρϊ1πι
hatte erst nach mindestens 7 Tagen eine Lösungsmittelbeständigkeit und Härte, die mit den erfindungsgemäß
hergestellten Lacken vergleichbar sind.
c) Es wurde aus dem Glycidylpolyäther 1 und einem Addukt B, bei welchem jedoch das Phenol durch eine
gleiche Gewichtsmenge Triphenylphosphit (10 Gewichtsteile) ersetzt war, ein Lackfilm hergestellt. Auch
dieser härtete schnell und hatte annähernd die gleichen vorteilhaften Eigenschaften.
d) Beispiel a) wurde unter Verwendung des Adduktes B mit dem Unterschied wiederholt, daß auch
100 Gewichtsteile Pigment (Titandioxyd) und 10 Gewichtsteile Dioctylphthalat in die Masse eingearbeitet
wurden. Nach 3 Stunden bildete sich ein trockener, glänzender und vollkommen glatter Lackfilm. Nach
kein Ausschwitzen, geringes Ausschwitzen;
klar, trüb.
35 Ergebnisse der Trübungsmessung
Diäthylentriamin-Addukt 32%
m-Xylylendiamin-Addukt 8 %
Die Trübung ist der mittlere Wert von drei Messungen an drei verschiedenen Stellen der Lackschicht.
Claims (3)
1. Verfahren zum Härten von Polyepoxyden durch Addukte von Epoxyden und mindestens drei
Aminowasserstoffatome aufweisenden mehrwertigen Aminoverbindungen, dadurch gekennzeichnet,
daß man als Addukt ein solches aus einem Epoxyd mit Di- oder Tri-(a-aminomethyl)-benzol verwendet.
2. Ausführungsform nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man das Polyepoxyd mit einer
solchen Menge des Adduktes umsetzt, daß etwa 0,7 bis 1,5 Epoxydgruppen des Polyepoxyds je
AminowasserstofFatom des Adduktes vorhanden sind.
3. Ausführungsform nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß man die Umsetzung
unter Zusatz eines Härtebeschleunigers vornimmt.
In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Auslegeschriften Nr. 1 006 152, 1 041 688.
© 109 740/585 11.61
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| NL238708 | 1959-04-29 |
Publications (1)
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| DE1117871B true DE1117871B (de) | 1961-11-23 |
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ID=19751698
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| GB (1) | GB909313A (de) |
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| US3317468A (en) * | 1964-08-13 | 1967-05-02 | James R Griffith | Epoxyamine resin |
| KR20200007950A (ko) * | 2017-05-16 | 2020-01-22 | 요툰 에이/에스 | 조성물 |
Citations (2)
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|---|---|---|---|---|
| DE1006152B (de) * | 1954-12-11 | 1957-04-11 | Albert Ag Chem Werke | Verfahren zum Haerten von Epoxyharzen |
| DE1041688B (de) * | 1955-04-28 | 1958-10-23 | Bataafsche Petroleum | Verwendung von Addukten aus Polyaminen und Monoepoxyden zum Haerten von Polyepoxyden |
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1960
- 1960-04-27 GB GB1476760A patent/GB909313A/en not_active Expired
- 1960-04-27 DE DES68253A patent/DE1117871B/de active Pending
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Also Published As
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| GB909313A (en) | 1962-10-31 |
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