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DE1117759B - Elektromagnetisches Relais mit mehreren schichtartig uebereinander angeordneten Eisenkreisen - Google Patents

Elektromagnetisches Relais mit mehreren schichtartig uebereinander angeordneten Eisenkreisen

Info

Publication number
DE1117759B
DE1117759B DES64498A DES0064498A DE1117759B DE 1117759 B DE1117759 B DE 1117759B DE S64498 A DES64498 A DE S64498A DE S0064498 A DES0064498 A DE S0064498A DE 1117759 B DE1117759 B DE 1117759B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
layers
carrier
electromagnetic relay
iron
relay
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DES64498A
Other languages
English (en)
Inventor
Gundokar Braumann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority to NL255054D priority Critical patent/NL255054A/xx
Priority to NL130845D priority patent/NL130845C/xx
Application filed by Siemens Corp filed Critical Siemens Corp
Priority to DES64498A priority patent/DE1117759B/de
Priority to US46146A priority patent/US3053953A/en
Priority to GB27737/60A priority patent/GB935023A/en
Priority to BE594092A priority patent/BE594092A/fr
Priority to CH931960A priority patent/CH397864A/de
Priority to FR836123A priority patent/FR1270778A/fr
Publication of DE1117759B publication Critical patent/DE1117759B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H51/00Electromagnetic relays
    • H01H51/28Relays having both armature and contacts within a sealed casing outside which the operating coil is located, e.g. contact carried by a magnetic leaf spring or reed
    • H01H51/281Mounting of the relay; Encapsulating; Details of connections
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H67/00Electrically-operated selector switches
    • H01H67/22Switches without multi-position wipers
    • H01H67/24Co-ordinate-type relay switches having an individual electromagnet at each cross-point

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Electromagnets (AREA)
  • Housings And Mounting Of Transformers (AREA)

Description

DEUTSCHES
PATENTAMT
S 64498 Vmc/21g
ANMELDETAG: 19. AU G U S T 1959
BEKANNTMACHUNG DER ANMELDUNG UNDAUSGABEDER
AUSLEGESCHRIFT: 23. NOVEMBER 1961
Die Erfindung bezieht sich auf elektromagnetische Relais, welche schichtartig übereinander angeordnete Eisenkreise besitzen, die aus Flußbügel, Kernbügel und Anker aufgebaut sind, der mit seinem freien Ende in einen von den beiden Bügeln gebildeten Arbeitsluftspalt hineinragt, wobei Teile der Eisenkreise gleichzeitig in der Weise als elektrische Leiter dienen, daß ein am Anker angebrachter Kontakt mit einem weiteren, vorzugsweise mit dem Kernbügel verbundenen Kontakt zusammenarbeitet.
Bei den bisher bekannten Relais dieser Art hat man die Teile der Eisenkreise in im Innenraum des Spulenkörpers für die Magnetisierungswicklung vorgesehenen Führungen durch Einstecken befestigt. Diese Führungen sind dabei einstückig mit dem Spulenkörper ausgebildet.
Zweck der Erfindung ist es, den Träger der Eisenkreise so auszubilden, daß einmal die Montage von derartigen Relais vereinfacht und auf Grund der Ausbildung des Trägers die Möglichkeit einer vorteilhaften, geschützten Unterbringung der Kontakte innerhalb des Trägers geschaffen wird.
Erreicht wird dieser Zweck dadurch, daß erfindungsgemäß der Träger entsprechend der Anordnung der Eisenkreise schichtartig in mehreren Lagen aufgeteilt ist, die flachen Einzelteile der Eisenkreise zwischen die Lagen des Trägers eingelegt sind und die gesamte Anordnung durch Verbindung der einzelnen Lagen des Trägers miteinander zu einer Baueinheit vereinigt ist.
Es ist an sich bekannt, ein elektromagnetisches Relais so aufzubauen, daß zwischen mehreren übereinander angeordneten Eisenkreisen Isolierstoffplatten eingefügt werden und die gesamte Anordnung durch Schrauben zusammengehalten wird, so daß eine An-Ordnung entsteht, wie das bei dem bekannten Schichtaufbau von Kontaktfedersätzen der Fall ist.
Es ist weiterhin bekannt, eine Reihe von nebeneinander angeordneten Schutzrohr-Kontakten in den Trennungslinien zweier Halbschalen festzulegen, wobei die Halbschalen miteinander verbunden werden. Im Gegensatz dazu sind die der Erfindung zugrunde liegenden Relais mit übereinander, also nicht nebeneinander angeordneten Eisenkreisen ausgerüstet und besitzen zudem Magnete, die aus starren Bügeln aufgebaut sind, während es sich bei der bekannten Anordnung um federnde Kontaktlamellen handelt.
Die durch die Erfindung erzielte Vereinfachung in der Montage des Relais ist darin zu sehen, daß die Aufnahmen für die einzelnen Eisenkreisteile zunächst in ihrer gesamten Ausdehnung offen liegen und die einzelnen Teile der Eisenkreise auf einfache Weise Elektromagnetisches Relais
mit mehreren schichtartig übereinander
angeordneten Eisenkreisen
Anmelder: Siemens & Halske Aktiengesellschaft,
Berlin und München, München 2, Wittelsbacherplatz 2
Gundokar Braumann, München, ist als Erfinder genannt worden
eingelegt werden können. Die Vorteile einer solchen Ausbildung des Trägers hinsichtlich der Unterbringung der Relaiskontakte sind darin zu sehen, daß dadurch die Möglichkeit besteht, die Lagen des Trägers so auszubilden, daß diese die Eisenkreise derart umschließen, daß die Kontaktstellen in für sich abgeschlossenen Räumen liegen. Man kann darüber hinaus den Lagen des Trägers eine derartige Form geben, daß die in den verschiedenen Schichten des Relais liegenden Eisenkreise in untereinander nicht in Verbindung stehenden Räumen untergebracht werden.
In fertigungsvereinfachender Weise werden nach einer weiteren Ausbildung der Erfindung sämtliche Lagen des Trägers in der gleichen Form gestaltet. Lediglich zur Abdeckung der oberen Eisenkreisschicht kann gegebenenfalls ein Deckel abweichender einfacherer Form verwendet werden. In vorteilhafter Weise werden die Trägerlagen an ihrer einen Seite völlig glatt ausgebildet und an der gegenüberliegenden Seite mit wannenförmigen Aufnahmen versehen, welche die Eisenkreisteile aufnehmen.
Eine weitere Vereinfachung in der Fertigung, die sich auch auf die Montage des Relais vorteilhaft auswirkt, wird dadurch erzielt, daß die die wannenförmige Vertiefung umschließenden Ränder völlig eben ausgebildet sind. Man hat bei der obenerwähnten bekannten Anordnung von Schutzrohr-Kontakten zwischen zwei Halbschalen an den Rändern einer Schale Einschnitte vorgesehen, in welche die Kontakte eingelegt werden. Der dieser Anordnung zugrunde liegende Nachteil der durch die Toleranzen des Federmaterials bedingten ungenauen Anpassung der Kontaktlamellen an die Einschnitte wird durch die oben angegebene Gestaltung der Lagen des Trägers vermieden. Es wirkt sich dieser Vorteil beson-
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3 4
ders dann aus, wenn man beispielsweise aus Keramik Fig. 3 eine Einzelheit aus Fig. 2,
gefertigte, mit einem Glasurüberzug versehene Träger- Fig. 4 einen Relaisstreifen in anderer Ausfüh-
lagen durch Verschmelzen luftdicht verbindet und rungsform,
dabei die die Kontaktstellen umschließenden Räume Fig. 5 den zuletzt erwähnten Relaisstreifen in
evakuiert oder mit einem Schutzgas füllt. Selbst- 5 einer Draufsicht,
verständlich können die einzelnen Trägerlagen auch Fig. 6 diesen Streifen in einer seitlichen An-
aus einem anderen Material als Keramik ausgebildet sieht und
und auch anders als durch Verschmelzen, beispiels- Fig. 7 und 8 einen nach dem Baukastensystem zuweise durch Verkleben oder Verschweißen, verbun- sammengestellten Relaisstreifen,
den werden. Wird keine Abschließung der Kontakt- io Der Träger des in Fig. 1 dargestellten Relais setzt stellen gefordert, können die Lagen selbstverständlich sich aus entsprechend der Anordnung der Eisenauch durch mechanische Befestigungsmittel mitein- kreise schichtartig übereinanderliegenden Lagen 1 ander verbunden werden. und 2 zusammen. Diese Lagen besitzen eine etwa
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung werden T-förmige Gestalt. Die mit 1 bezeichneten Lagen sind
bei einem aus mehreren nebeneinander anzuordnen- 15 an ihrer Unterseite, die in der perspektivischen Dar-
den Relais aufgebauten Relaisstreifen die in der stellung nicht sichtbar ist, völlig eben ausgebildet und
gleichen Schicht nebeneinanderliegenden Lagen des besitzen an der dieser gegenüberliegenden Seite
Trägerkörpers für den gesamten Streifen einstückig wannenförmige Vertiefungen 3, die in ihrer Gestalt
ausgebildet. der T-Form der Lagen angepaßt sind. Bei der mit 2
In vorteilhafter Weise geschieht die Zusammen- 20 bezeichneten Lage handelt es sich um ein beidseitig
fassung der Lagen so, daß die nebeneinanderliegen- völlig ebenes Bauteil, das zur Abdeckung der oberen
den Anker der Eisenkreise in entsprechenden, jeweils Eisenkreisschicht des Relais dient, wie später näher
über einen Zwischenraum nebeneinander angeordne- erläutert werden soll.
ten, die Anker und die zu ihrer Lagerung dienenden Die dem Relais zugeordneten Eisenkreisteile sind
Flußbügelteile für sich umschließenden Lagenteilen 25 ein Kernbügel 4 und ein Flußbügel 5, der an seiner
liegen und diese Lagenteile durch einen Steg derart dem Kernbügel zugekehrten Seite einen beweglich an
zusammengefaßt sind, daß kammförmige Gebilde ihm gelagerten Anker trägt, wie aus der Fig. 3 er-
entstehen. sichtlich ist. Mit dem Kernbügel ist eine Kontakt-
Bei der bekannten, mehrfach erwähnten Anord- feder 6 verschweißt, die mit Zungen 7 und 8 frei vom nung von Schutzrohr-Kontakten zwischen zwei Halb- 30 Flußbügel liegt und dort an der dem Anker zuschalen werden sämtliche nebeneinanderliegenden gekehrten Seite mit Kontaktstellen 9 und 10 versehen Kontakte durch eine Wicklung beeinflußt. Die vor- ist. Der Kontaktbügel ist so gebogen ausgebildet, daß stehend erwähnte Ausbildung der Lagen des Streifen- er sich in die wannenförmige Vertiefung des ihn aufträgers, bei denen ebenfalls mehrere Anker neben- nehmenden T-Balkens der Trägerlage 1 einpaßt,
einander angeordnet sind, unterscheidet sich insofern 35 In die wannenförmigen Aufnahmen 3 der in der vorteilhaft von der bekannten Anordnung, als die Darstellung untenliegenden Trägerlagen 1 wird zunebeneinanderliegenden Anker einzeln von besonde- nächst der Kernbügel eingelegt. Daraufhin wird in ren Spulen umgeben und unabhängig voneinander die Vertiefung des zweiten T-Balkens der Trägerlage betätigt werden können. der Flußbügel S eingelegt, der dabei auf dem seit-
Die beschriebene Ausbildung des Trägers bietet 40 liehen Rand der wannenförmigen Vertiefung aufliegt sowohl beim Einzelrelais als auch bei einem Relais- und mit seinem hinteren, mit einer Lötfahne 11 verstreifen die Möglichkeit, ein Relais nach dem Bau- sehenen Ende über die Trägerlage herausragt. Zur kastensystem zusammenzustellen. Man kann also Führung des Flußbügels sind in seiner Aufnahme mehrere von entsprechenden Lagen des Trägers ein- Noppen 12 vorgesehen, die beim richtig eingelegten gefaßte Schichten von Eisenkreisen durch Verbindung 45 Flußbügel in Einschnitte 13, die sich in rechtwinkelig dieser Lagen, beispielsweise durch Verschmelzen zum Anker hin abgebogenen Ansätzen 14 des Flußderselben, festlegen und im Bedarfsfall mehrere der- bügeis befinden, eingreifen. Der Flußbügel nimmt artige Anordnungen mechanisch miteinander verbin- dann eine solche Lage ein, daß er mit seinem freien den. Man kann also, um ein Beispiel zu nennen, Ende den Kernbügel überlappt und mit ihm einen Relaisstreifen mit jeweils drei übereinander angeord- 50 Arbeitsluftspalt bildet. In diesen Arbeitsluftspalt ragt neten Eisenkreisen und weitere Relaisstreifen mit dann das freie Ankerende hinein. Im Bereich seines jeweils zwei übereinander angeordneten Eisenkreisen, freien Endes ist der Anker mit einer Kontaktstelle 24 die für sich jeweils völlig geschlossene Einheiten bil- (Fig. 3) versehen, die beim eingelegten Flußbügel den den, auf Lager halten und durch mechanische Ver- erwähnten Kontaktstellen 9 und 10 der Kontaktbindung, beispielsweise Zusammenklemmen, dieser 55 feder 6 gegenüberliegt.
Einheiten Relais oder Relaisstreifen schaffen, bei Die eingelegten Bauteile werden dann durch die in
denen eine gewisse Anzahl Eisenkreise in Schichten der Darstellung über der erwähnten Trägerlage lie-
übereinander angeordnet sind. Auf diese Art und gende zweite Trägerlage so abgedeckt, daß diese mit
Weise lassen sich die Relais sehr einfach hinsichtlich ihrer unteren ebenen Seite auf die die Eisenkreisteile
ihrer Kontaktbestückung den jeweils geforderten Be- 60 aufnehmende Seite der ersten Trägerlage aufgesetzt
dingungen anpassen. wird. Die wannenförmige Vertiefung 3 dieser zweiten
Im folgenden sei die Erfindung an Hand der in Trägerlage steht dann zur Aufnahme einer zweiten
den Figuren dargestellten Ausführungsbeispiele näher Schicht von Eisenkreisteilen zur Verfügung. Sie wird
erläutert. Es zeigt mit dieser zweiten Schicht bestückt und durch eine
Fig. 1 in perspektivischer Darstellung den Aufbau 6g dritte Trägerlage entsprechend abgedeckt,
des vorliegenden Relais, Man kann nun bei Verwendung gleicher Eisen-
Fig. 2 einen aus mehreren derartigen Relais auf- kreisteile und gleicher Trägerlagen beliebig viele
gebauten Relaisstreifen, Schichten von Eisenkreisen in der vorher angegebe-
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neu Art und Weise übereinander anordnen. Die gebildete Kontaktstelle 24. Schließlich ist der Flußletzte Schicht wird zweckmäßig durch einen Deckel bügel mit einer Lötfahne 25 ausgerüstet, abgedeckt, wie er in Fig. 1 mit 2 bezeichnet ist. Es Die Zusammenstellung des Relaisstreifens erfolgt entsteht so ein allseitig glatt abgeschlossenes Bauteil, in ähnlicher Weise, wie sie bereits für das Einzelaus dem lediglich die zum Anschließen der Strom- 5 relais an Hand von Fig. 1 beschrieben worden ist. kreise erforderlichen Lötfahnen 11 der Flußbügel Es wird zunächst der Kernbügel 18 in die Aufnahmen und 15 der Kernbügel und gegebenenfalls die sich an der in der Darstellung untenliegenden Trägerlage 16 diese anschließenden Teile der erwähnten Bauteile eingelegt. Dieser Kernbügel ist mäanderförmig geherausragen. Diese frei liegenden Teile der Bügel bogen ausgeführt und wird mit den Abbiegungen, die können dann magnetisch leitend, aber elektrisch iso- io mit geschlitzten Kontaktfedern 26 versehen sind, in liert, verbunden werden, um die Flußverhältnisse und die wannenförmigen Vertiefungen 19 der Trägerlage die Empfindlichkeit des Relais zu verbessern. Diese eingelegt. Die Kontaktfedern 26 sind in ihrer in der Verbindung kann außerhalb des Trägerkörpers vor- Darstellung obenliegenden Seite entsprechend der genommen werden. Die dem Relais zugeordneten Anweisung nach Fig. 1 mit Kontaktstellen 27 und 28 Wicklungen können als körperlos gewickelte Spulen 15 ausgerüstet.
auf die die Anker tragenden Flußbügel umgebenden Es folgt dann die Bestückung der unteren Träger-
7-BaUkSU der Trägerlagen aufgeschoben werden. lage mit den zugehörigen, die Anker tragenden Fluß-
Die Trägerlagen können aus einem beliebigen bügel 20. Diese werden wieder so eingelegt, daß sie Isolierstoff hergestellt und beispielsweise durch Ver- durch die Noppen 29 in ihren Aufnahmen im Zukleben oder Verschweißen oder auf andere Weise 20 sammenwirken mit Einschnitten 30 an abgebogenen mechanisch miteinander verbunden werden. Lappen 31 in ihrer richtigen Lage fixiert werden.
In vorteilhafter Ausführungsform werden die Es wird dann, wenn die Flußbügel 20 mit den Trägerlagen aus einem Material, beispielsweise aus Ankern 21 eingelegt sind, zunächst die zweite Träger-Keramik, hergestellt, das ein Verschmelzen derselben lage mit ihrer unteren ebenen Seite auf die bestückte erlaubt. Bei Keramikteilen wird zweckmäßig eine 25 erste Trägerlage aufgelegt, diese zweite Trägerlage Oberflächenglasur vorgesehen, die einen niedrigeren bestückt und in gleicher Art je nach Bedarf eine Schmelzpunkt besitzt als das für die Formteile ver- entsprechende Anzahl von Trägerlagen mit zugehöriwendete Material. gen Eisenkreisschichten übereinander zusammen-
Wie die Darstellung erkennen läßt, liegt jede gestellt. Die obere Eisenkreisschicht wird dann durch
Kontaktstelle des Relais in einem für sich abge- 30 den Deckel 17 abgedeckt.
schlossenen Raum. Wenn man die Trägerlagen mit- In der Fig. 2 ist weiterhin ein stegartiges Bauteil 32 einander verschmilzt, kann man diesen Vorgang in dargestellt, das mit Ansätzen 33 und 34 versehen ist. einem Vakuumofen vornehmen, so daß die die Kon- Dieses Bauteil schafft eine magnetisch leitfähige Vertakte aufnehmenden Räume evakuiert und luftdicht bindung zwischen den Flußbügeln und dem Kernabgeschlossen werden. Es besteht weiterhin die Mög- 35 bügel und wird elektrisch von diesen isoliert angelichkeit, durch entsprechende Maßnahmen während ordnet. Die Trägerlagen besitzen zur Führung der des Verschmelzens die Räume mit einem Schutzgas Ansätze 33 und 34 durchgehende Nuten 35 und 36. zu füllen. Der Steg 33 wird auf die aus dem zusammengestell-
Der in Fig. 2 dargestellte Relaisstreifen setzt sich ten Trägerkörper herausragenden, den Lötfahnen aus Relais zusammen, wie sie in Fig. 1 abgebildet 40 benachbarten Enden der Flußbügel elektrisch isoliert und im vorhergehenden beschrieben worden sind. aufgelegt und greift mit seinen Ansätzen 33 und 34 Diese Relais sind konstruktiv zu einer Einheit zu- in die erwähnten Nuten 35 und 36 der Trägerlagen sammengefaßt, in der die einzelnen nebeneinander- ein, wobei die freien Enden dieser Ansätze den Kernliegenden Trägerlagen zu einstückigen kammförmigen bügel überlappen.
Bauteilen 16 bzw. 17 zusammengefaßt sind und die 45 Die Trägerlagen können auch in diesem Fall als
den nebeneinanderliegenden Relais zugeordneten Keramikformteile ausgebildet sein und miteinander
Kernbügel ein durchgehendes einstückiges Bauteil 18 verschmolzen werden. Jeder einzelne Kontakt des
bilden. Relaisstreifens liegt in einem für sich abgeschlossenen
Die Trägerlagen 16 sind ebenfalls an ihrer unteren, Raum, der vorzugsweise entweder evakuiert oder mit
nicht sichtbaren Seite völlig eben ausgebildet und be- 50 einem Schutzgas gefüllt wird.
sitzen auf der gegenüberliegenden Seite eine der An- Die dem Relaisstreifen zugeordneten Wicklungen zahl der dem Streifen zugeordneten Relais entspre- werden vorzugsweise als körperlos gewickelte Spulen chende Anzahl von wannenförmigen Vertiefungen auf die übereinanderliegenden, die Flußbügel um-19. Die Flußbügel sind mit 20 bezeichnet. Bei dem fassenden Teile der Trägerlagen aufgeschoben. Indargestellten Relaisstreifen gehören zu jeder Eisen- 55 folge der kammartigen Ausbildung der Trägerlagen kreisschicht fünf Flußbügel. Der besseren Übersicht- ergibt sich der Vorteil, daß sämtlichen nebeneinlichkeit halber ist nur ein derartiger Flußbügel in die anderliegenden Ankern eigene Erregerspulen zuDarstellung aufgenommen und in Fig. 3 noch einmal geordnet werden können. Werden zusätzlich Haltein einer Ansicht von der Seite dargestellt worden, an spulen angewandt, kann man entweder für jedes der der zugehörige Anker 21 gelagert ist. Dieser 60 Relais eine eigene oder auch für mehrere Relais geAnker ist beweglich mit dem Flußbügel durch eine meinsame Haltespulen vorsehen. Feder 22 verbunden, die zwischen Anker und Fluß- In Fig. 4 ist ein weiteres Ausführungsbeispiel darbügel angeordnet und an einem Ende mit dem Fluß- gestellt. Es handelt sich auch bei dieser Anordnung bügel, an ihrem anderen Ende mit dem Anker ver- um einen Relaisstreifen, der sich von der Anordnung schweißt ist. Die Drehachse des Ankers wird durch 65 gemäß Fig. 2 dadurch unterscheidet, daß die nebeneine Ausdrückung 23 gebildet, auf der der Anker mit einanderliegenden Relais in jeder Eisenkreisschicht seinem hinteren Teil aufliegt. In der Nähe seines jeweils zwei sich gegenüberliegende, einen gemeinfreien Endes befindet sich eine zylinderförmig aus- samen Kernbügel überlappende und mit entsprechen-
den Ankern ausgerüstete Flußbügel besitzen. Die Trägerlagen sind mit 37 und 38 bezeichnet. Der Kernbügel 39 ist auch in diesem Fall für sämtliche Eisenkreisschichten der nebeneinanderliegenden Relais gemeinsam als einstückiges Bauteil ausgebildet und besitzt im wesentlichen die gleiche Form wie der in Fig. 2 mit 18 bezeichnete Kernbügel. Er unterscheidet sich von diesem lediglich durch eine Bestückung mit anders geformten Kontaktfedern 40. Diese sind beidseitig geschlitzt und ragen mit Rücksicht auf die beidseitig des Kernbügels angeordneten Anker nach beiden Seiten über den Kernbügel heraus. Sie sind, genau wie im vorher beschriebenen Beispiel, mit Kontaktstellen versehen. Die zugehörigen Flußbügel 20 unterscheiden sich nicht von den in der Anordnung nach Fig. 2 verwendeten Flußbügeln. Es gehören zu jeder Eisenkreisschicht der in Fig. 4 dargestellten Anordnung zwölf Flußbügel. Es sind aber bei der Darstellung der gezeigten Schicht der besseren Übersicht halber lediglich zwei Flußbügel dargestellt. Ein Unterschied in der Ausbildung der Eisenkreisteile besteht gegenüber der Anordnung nach Fig. 2 weiterhin in der Ausbildung der Flußrückführung. Es ist mit dem Kernbügel 39 ein stegförmiges Blech 41 verschweißt. Die die Flußbügelenden über das erwähnte Blech mit dem Kernbügel verbindenden Bleche sind für beide Seiten als eigene stegförmige Bauteile 42 und 43 ausgebildet. Die Flußrückführung kann, wie an Hand der nächsten Figur gezeigt werden soll, auch anders ausgebildet sein.
Entsprechend der Anordnung der Eisenkreisteile sind die Trägerlagen, die wieder für jede Schicht als. gemeinsame Bauteile geformt sind, doppelkammförmig ausgebildet und besitzen entsprechende wannenförmige Vertiefungen 44, die in diesem Fall eine doppel-T-förmige Gestalt besitzen. Die Bestükkung und Zusammenstellung der einzelnen Trägerlagen erfolgt in der gleichen Weise wie bei der Anordnung nach Fig. 2 und braucht nicht näher beschrieben zu werden. Zum Unterschied von der erwähnten Anordnung liegen bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 4 jeweils zwei Kontakte in für sich abgeschlossenen Räumen.
Selbstverständlich können auch bei der Anordnung nach Fig. 4 beliebig viele Eisenkreise in schichtartiger Anordnung übereinander zusammengestellt werden.
In den Fig. 5 und 6 ist ein Relaisstreifen mit vier übereinanderliegenden Eisenkreisen dargestellt, dessen Einzelteile im wesentlichen entsprechend der Anweisung der Fig. 4 ausgebildet und zusammengestellt sind.
Die in Fig. 5 dargestellte Draufsicht verdeutlicht vor allem die Spulenbestückung des Relaisstreifens. Die einzelnen Trägerlagen sind miteinander durch Verschmelzen verbunden und bilden mit den herausragenden Enden der Flußbügel 20, der Kernbügel 39 und der Bleche 41 eine abgeschlossene Einheit. Es sind für jede Reihe der übereinander angeordneten Anker jeweils Erregerspulen 45 vorgesehen, die, wie im vorhergehenden bereits erwähnt, als körperlos gewickelte Spulen auf die die Anker umgebenden Teile der Trägerschichten aufgeschoben sind. Des weiteren besitzt dieser Relaisstreifen Haltespulen 46, wobei jeweils für sechs nebeneinanderliegende Relais zwei Haltespulen vorgesehen sind.
Die Spulen sind, wie erwähnt, einfach auf den Träger aufgeschoben. Zu ihrer Halterung dienen Isolierstoffplatten 47, die, mit entsprechenden Schlitzen versehen, auf die aus dem Trägerkörper herausragenden Enden der Flußbügel 20 und der Bleche 41 aufgeschoben sind. Diese Platten werden durch magnetisch leitfähige Bleche 48 festgehalten und legen somit ihrerseits die Spulen des Relaisstreifens fest. Die Bleche 48 dienen gleichzeitig der Flußrückführung, d. h., sie übernehmen neben ihren Befestigungsfunktionen die Aufgabe der in Fig. 4 mit 42
ίο und 43 bezeichneten stegförmigen, magnetisch leitfähigen Bleche. Die Bleche 48 sind mit U-förmig ausgebogenen, in der Längsrichtung des Relaisstreifens durchlaufenden Rippen 49 versehen, welche entsprechend angeordnete Schlitze besitzen, durch welche die freien Enden der Kernbügel bzw. der Bleche 41 hindurchtreten. Diese Schlitze sind so dimensioniert, daß sich die Bleche auf die Bauteile aufklemmen. Es muß selbstverständlich dafür Sorge getragen werden, daß die Flußbügel durch diese Bleche nicht elektrisch verbunden werden, was einfach durch Einlegen einer dünnen Isolierstoffolie auf der Innenseite der Bleche erreicht werden kann. Die erwähnten Platten 47 dienen gleichzeitig als Träger von Gleichrichtern 50. Wie aus der Fig. 5 ersichtlich, ist jedem Relais ein eigener Gleichrichter zugeordnet. Die Spulenverdrahtung wird durch einen Kontaktbügel 51 vereinfacht, der in einer Ausnehmung 52 einer außenliegenden Trägerlage eingeklemmt ist. Die Bleche 48 sind für jede Streifenseite als einstückiges, sich auf sämtliche auf der betreffenden Seite den Träger durchstoßenden Bauteile aufklemmendes Bauteil ausgebildet. Es ist in Abweichung davon natürlich möglich, für jede der nebeneinanderliegenden Reihen von Bauteilen ein eigenes Blech vorzusehen.
In den Fig. 7 und 8 ist der Aufbau eines im wesentlichen nach den Fig. 4 bis 6 ausgebildeten Relaisstreifens nach dem Baukastensystem dargestellt, und zwar zeigt die Fig. 7 in perspektivischer Darstellung zwei für sich abgeschlossene Einheiten 55 und 56, die in Fig. 8 in seitlicher Ansicht zusammengestellt gezeigt sind.
Die in Fig. 7 untenliegende Einheit 56 besitzt zwei Eisenkreisschichten, die mit HiMe einer entsprechenden Anzahl von Trägerlagen 37,38, die miteinander verschmolzen sind, zusammengestellt sind. Die obenliegende Einheit 55 besitzt drei übereinander angeordnete Eisenkreisschichten, die entsprechend zusammengestellt sind. Die dargestellten Einheiten werden einfach aufeinandergelegt und nach ihrer Bestückung mit Spulen 57 und 58 durch Isolierstoffplatten 53 und entsprechend angepaßten Blechen 54, die etwa die gleiche Form besitzen wie die Bleche 48 in Fig. 6, zusammengehalten.
Diese Möglichkeit des wahlweisen Zusammenbaues von Relais bzw. Relaisstreifen, die eine den jeweils geforderten Bedingungen entsprechende Anzahl von Kontakten besitzen, ist ein besonderer Vorteil des beschriebenen Relaisaufbaues.

Claims (18)

PATENTANSPRÜCHE:
1. Elektromagnetisches Relais mit mehreren schichtartig übereinander angeordneten Eisenkreisen, die einen Flußbügel, einen Kernbügel und einen Anker besitzen, der mit seinem freien Ende in einem von den erwähnten Bügeln gebildeten Luftspalt liegt, wobei Teile des Eisenkreises in der Weise als elektrische Leiter dienen,
daß ein am Anker angebrachter Kontakt mit einem weiteren, vorzugsweise mit dem Kernbügel verbundenen Kontakt zusammenarbeitet, und mit einem aus Isolierstoff bestehenden Träger, der die einzelnen Teile der Eisenkreise in ihrer riehtigen Lage fixiert und gleichzeitig die Magnetisierungswicklungen des Relais trägt, dadurch ge kennzeichnet, daß der Träger entsprechend der Anordnung der Eisenkreise schichtartig in mehreren Lagen aufgeteilt ist, die flachen Einzelteile der Eisenkreise zwischen die Lagen des Trägers eingelegt sind und die gesamte Anordnung durch Verbindung der einzelnen Lagen des Trägers miteinander zu einer Baueinheit vereinigt ist.
2. Elektromagnetisches Relais nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine derartige Ausbildung der Lagen (1, 2) des Trägers, daß diese die Eisenkreise so umschließen, daß die von ihnen gebildeten Kontaktstellen in abgeschlossenen Räumen liegen.
3. Elektromagnetisches Relais nach Anspruch 2, gekennzeichnet durch eine derartige Ausbildung der Lagen (1, 2) des Trägers, daß die Kontaktstellen der in den verschiedenen Schichten des Relais liegenden Eisenkreise in für sich abgeschlossenen Räumen liegen.
4. Elektromagnetisches Relais nach den Ansprüchen 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß sämtliche Lagen des Trägers, gegebenenfalls außer der die obenliegende Schicht abdeckenden Lage (2), die gleiche Form besitzen.
5. Elektromagnetisches Relais nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die einzelnen Lagen (1) des Trägers an ihrer einen Seite völlig glatt ausgebildet und an ihrer anderen Seite mit einer wannenförmigen, der Aufnahme der Eisenkreisteile dienenden Vertiefung (3) versehen sind und daß die einzelnen Lagen jeweils nach Zwischenlegen der Eisenkreisteile mit der unteren völlig glatten Seite auf die die wannenförmige Vertiefung enthaltende Seite aufgesetzt sind.
6. Elektromagnetisches Relais nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die die wannenförmige Vertiefung (3) umschließenden Ränder der einzelnen Trägerlagen völlig eben ausgebildet sind.
7. Elektromagnetisches Relais nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Lagen (1, 2) des Trägers aus Keramik bestehen und vorzugsweise mit einem Glasurüberzug versehen sind, dessen Schmelzpunkt tiefer liegt als der des verwendeten Keramikmaterials.
8. Elektromagnetisches Relais nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Lagen (1,2) des Trägers miteinander verschmolzen sind.
9. Elektromagnetisches Relais nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindung zwischen den einzelnen Lagen (1, 2) völlig luftdicht ausgeführt ist.
10. Elektromagnetisches Relais nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die die Kontaktstellen umschließenden Räume evakuiert sind.
11. Elektromagnetisches Relais nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die die Kontaktstellen umschließenden Räume mit einem Schutzgas gefüllt sind.
12. Elektromagnetisches Relais nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß auf die aus dem Träger herausragenden Teile der Eisenkreise, die zum Anschließen von Stromkreisen geeignet ausgebildet sind, ein magnetisch leitfähiges Blech aufgeschoben ist, das diese Bauteile in Schlitzen durchstoßen, welche derart dimensioniert sind, daß sich das Blech auf die Bauteile aufklemmt.
13. Elektromagnetisches Relais nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Relais aus mehreren für sich abgeschlossenen Einheiten aufgebaut ist, die jeweils durch Verbinden, vorzugsweise Verschmelzen, der zu einer Einheit gehörenden Lagen des Trägers zusammengestellt sind, und daß mehrere derartige Einheiten durch Verbinden, beispielsweise Zusammenklemmen, untereinander zu einem Relais vereinigt sind.
14. Elektromagnetisches Relais nach den Ansprüchen 12 und 13, dadurch gekennzeichnet, daß die verschiedenen abgeschlossenen Einheiten durch das auf die aus den Trägern herausragenden Teile der Eisenkreise aufgeklemmte Blech zusammengehalten werden.
15. Relaisstreifen mit mehreren elektromagnetischen Relais nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die nebeneinanderliegenden Lagen (16,17, 38, 39) der Träger der einzelnen Relais für sämtliche Relais des Streifens einstückig ausgebildet sind.
16. Relaisstreifen nach Anspruch 15, gekennzeichnet durch eine solche Ausbildung der Lagen des Trägerkörpers, daß die nebeneinanderliegenden Anker der verschiedenen Relais in entsprechenden, jeweils über einen Zwischenraum nebeneinander angeordneten, die Anker für sich umschließenden Lagenteilen liegen und diese Lagenteile durch Stege derart zusammengefaßt sind, daß kammförmige Gebilde entstehen (16, 17, 38, 39).
17. Relaisstreifen nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß die den Relais des Streifens zugeordneten Spulen auf den nebeneinander über Zwischenräume angeordneten Lagenteilen gehalten werden.
18. Relaisstreifen nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß die Kontaktstellen der einzelnen Relais in jeder Schicht in für sich abgeschlossenen Räumen liegen.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
© 109 740/429 11.61
DES64498A 1959-08-19 1959-08-19 Elektromagnetisches Relais mit mehreren schichtartig uebereinander angeordneten Eisenkreisen Pending DE1117759B (de)

Priority Applications (8)

Application Number Priority Date Filing Date Title
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