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DE1117740B - Messwandler oder Messverstaerker fuer Gleichstroeme nach dem Transduktorprinzip - Google Patents

Messwandler oder Messverstaerker fuer Gleichstroeme nach dem Transduktorprinzip

Info

Publication number
DE1117740B
DE1117740B DEL28012A DEL0028012A DE1117740B DE 1117740 B DE1117740 B DE 1117740B DE L28012 A DEL28012 A DE L28012A DE L0028012 A DEL0028012 A DE L0028012A DE 1117740 B DE1117740 B DE 1117740B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
measuring
current
windings
transducer
frequency
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEL28012A
Other languages
English (en)
Inventor
Dr-Ing Peter Konrad Hermann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Licentia Patent Verwaltungs GmbH
Original Assignee
Licentia Patent Verwaltungs GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Licentia Patent Verwaltungs GmbH filed Critical Licentia Patent Verwaltungs GmbH
Priority to DEL28012A priority Critical patent/DE1117740B/de
Publication of DE1117740B publication Critical patent/DE1117740B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01RMEASURING ELECTRIC VARIABLES; MEASURING MAGNETIC VARIABLES
    • G01R19/00Arrangements for measuring currents or voltages or for indicating presence or sign thereof
    • G01R19/18Arrangements for measuring currents or voltages or for indicating presence or sign thereof using conversion of DC into AC, e.g. with choppers
    • G01R19/20Arrangements for measuring currents or voltages or for indicating presence or sign thereof using conversion of DC into AC, e.g. with choppers using transductors, i.e. a magnetic core transducer the saturation of which is cyclically reversed by an AC source on the secondary side

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Measuring Instrument Details And Bridges, And Automatic Balancing Devices (AREA)

Description

  • Meßwandler oder Meßverstärker für Gleichströme nach demTransduktorprinzip Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen Meßwandler oder Meßverstärker für Gleichströme nach dem Transduktorprinzip. Solche Meßwandler oder Meßverstärker sind aus sättigbaren Eisenkernen aufgebaut, die von dem Meßstrom vormagnetisiert werden und die Erregerwicklungen besitzen, die von Wechselströmen gespeist werden. Die Ausgangsgröße ist eine Wechselspannung, deren Frequenz entweder gleich oder gleich einem Vielfachen der Frequenz des erregenden Wechselstromes ist. Diese Ausgangsspannung wird entweder an geeigneten Stellen der Wechselstromerregerwicklung selbst abgegriffen oder an zusätzlichen Wicklungen.
  • Die bekannten Anordnungen dieser Meßwandler oder Meßverstärker sind jedoch durchweg dadurch gekennzeichnet, daß alle Wechselstromerregerwicklungen von einer Wechselstrom- oder Wechselspannungsquelle gespeist werden. Die bekannten Schaltungen haben, unabhängig davon, ob die Frequenz ihrer Ausgangsspannung gegenüber der Frequenz des Erregerstromes vervielfacht ist oder nicht, den Nachteil induktiver Rückwirkungen auf den vormagnetisierenden Eingangskreis. Es werden in dem Eingangskreis grundfrequente oder oberfrequente Spannungen induziert, so daß im Eingangskreis eine große Induktivität zur Unterdrückung dieser Rückwirkungen erforderlich ist. Die bekannten Schaltungen eignen sich also nicht für solche Fälle, in denen ein Gleichstrom zu messen ist, der in einem betriebsmäßig niederohmig zu haltenden Kreis fließt. Es ist auch bereits eine Anordnung bekanntgeworden, bei der vier Kerne zum Aufbau des Meßwandlers verwendet werden und bei dem auf das Einschalten einer großen Induktivität in den Eingangskreis verzichtet werden kann. Diese Schaltung ist jedoch durch eine zusätzliche gleichstromvormagnetisierende Wicklung auf jedem Kern gekennzeichnet, wodurch die sättigbaren Drosseln sehr große Ausmaße annehmen.
  • Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, Meßwandler oder Meßverstärker zu entwickeln, die aus sättigbaren Eisenkernen aufgebaut sind, die höchstens drei Wicklungen tragen und bei denen induktive Rückwirkungen auf den Eingangskreis nicht auftreten, so daß sie auch zur Messung von Strömen in niederohmigen Meßkreisen verwendet werden können.
  • Zur Lösung dieser Aufgabe wird nach der Erfindung ein Meßwandler oder Meßverstärker vorgeschlagen, der aus vom Meßstrom vormagnetisierten Drosselspulen besteht, bei denen der vormagnetisierende Meßstrom durch eine in den Wechselstromerregerwicklungen selbst oder in zusätzlichen Aus- gangswicklungen induzierte Oberwellenspannung abgebildet wird und der dadurch gekennzeichnet ist, daß die Zahl der mit einer den Meßstrom führenden Vormagnetisierungswicklung verketteten Kerne doppelt so groß ist wie das Verhältnis n der Frequenz der den Meß strom abbildenden Oberwellensp annung zur Frequenz der die Kerne erregenden Wechselspannung und daß die zur Erregung der auf jedem Kern sitzenden Wechselstromerregerwicklung dienenden 2n Wechselspannungen in ihrer Phase um -lt gegeneinander verschoben sind und so angeschlossen sind, daß jede von ihnen zwei gegensinnig in Reihe geschaltete Wechselstromerregerwicklungen speist.
  • In den Zeichnungen sind einige Ausführungsbeispiele nach der Erfindung dargestellt. In Fig. 1 ist mit 1 die Eingangswicklung bezeichnet, die mit den vier Kernen 2 bis 5 verkettet ist. Jeder dieser vier Kerne trägt eine der Wechselstromerregerwicklungen 6 bis 9. Jeweils zwei der Wechselstromerregerwicklungen sind gegensinnig in Reihe an die Sekundärwicklung eines Transformators 10 bzw. 11 angeschlossen.
  • Die Transformatoren werden primärseitig beispielsweise von einem vorhandenen Netz durch zwei um 900 phasenverschobene Spannungen gespeist. Die Speisespannung habe die Frequenz f. Die Mittelpunkte der Sekundärwicklungen beider Transformatoren sind miteinander verbunden. Greift man die zwischen den Verbindungspunkten der gegensinnig in Reihe geschalteten Wechselstromerregerwicklungen auftretende Spannung ab, so hat diese die Frequenz 2f. Ihre Größe ist ein Maß für den die Eingangswicklung 1 durchfließenden Strom. In dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 1 tritt diese Spannung zwischen den Klemmen 12 und 13 auf.
  • Ein Beispiel für eine Frequenzvervierfachung zeigt Fig. 2. In diesem Beispiel ist die Eingangswicklung 14 mit den acht Kernen 15 bis 22 verbunden. Jeder der Kerne wird über eine der Wicklungen 23 bis 30 erregt. Zu diesem Zweck sind die Wicklungen 23 bis 30 über je eine Induktivität 31 bis 38 um - ver-4 schoben an ein Drehstromnetz angeschlossen. In dem Ausführungsbeispiel ist für den Anschluß ein Drehstromtransformator 39 vorgesehen, dessen Primärwicklung im Dreieck geschaltet ist. Dieses Dreieck ist mit 40 bezeichnet. Die Sekundärwicklung des Transformators 39 besitzt acht mit den Ziffern I bis VIII bezeichnete, um jeweils 45° verschobene Abgriffe, die mit den in der gleichen Weise bezeichneten Kontakten der Induktivitäten 31 bis 38 verbunden sind. Zur Vereinfachung wird die Ausgangsgröße in dem dargestellten Beispiel nicht unmittelbar den Wicklungen 23 bis 30 entnommen, sondern den Wicklungen 40 bis 47, die miteinander in Reihe geschaltet sind und an den Ausgangsklemmen 48, 49 eine der Eingangsgröße proportionale Größe abgeben. Während bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 1 den Wicklungen 6 bis 9 die Erregerspannung aufgeprägt wurde, wird bei diesem Ausführungsbeispiel den Wicklungen 23 bis 30 infolge Vorschaltung der Induktivitäten 31 bis 38 der Erregerstrom aufgeprägt. Welche Anordnung vorteilhafter ist, wird von Fall zu Fall entschieden werden müssen. Während bei Aufprägung der Erregerspannung mit zunehmender Eingangsgröße die Ausgangsgröße zunächst ansteigt und dann nahezu konstant bleibt, fällt die Ausgangsgröße bei Aufprägung des Erregerstromes, wenn die Eingangsgröße einen bestimmten Wert überschritten hat, wieder ab.
  • Es kann dadurch eine Zweideutigkeit hervorgerufen werden, die oft unerwünscht ist.
  • In Fig. 3 ist als Anwendungsbeispiel für den angegebenen Transduktor eine Kompensationsschaltung zur Messung hoher Gleichströme angegeben. Der zu messende Strom wird daher der Eingangswicklung 50 zugeführt. Diese Wicklung kann beispielsweise durch den stromführenden Leiter selbst gebildet werden.
  • Als Maß für die Größe dieses Stromes soll ein Kompensationsstrom dienen, der die Wirkung des zu messenden Stromes auf den Transduktor kompensiert.
  • Dieser Strom wird der Kompensationswicklung 51 zugeführt. Da der Kompensationsstrom gegenüber dem zu messenden Strom sehr klein ist, enthält die Wicklung 51 sehr viele Windungen, so daß der sie durchfließende kleine Strom gleichfalls eine große Wirkung in dem Transduktor hervorruft. Der zu messende Gleichstrom wird im alIgemeinen nur schlecht geglättet sein. Es ist daher auf dem Transduktor noch eine Dämpfungswicklung 52 vorgesehen, die die Zeitkonstante der Anordnung so erhöht, daß die schlechte Glättung des zu messenden Stromes ohne Einfluß bleibt. Die genannten Wicklungen sind mit den vier Kernen 53 bis 56 verkettet. Auf jedem der Kerne sitzt entsprechend dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 1 eine Wicklung 57 bis 60. Diese Wicklungen sind paarweise gegensinnig in Reihe an die Sekundärseiten der Transformatoren 61 und 62 angeschlossen. Diese Transformatoren werden primärseitig mit um 900 phasenverschobenen Spannungen gespeist. Die Frequenz der Speisespannung sei f.
  • Zwischen die Sekundärseiten der Transformatoren und die Wechselstromerregerwicklungen sind Drosselspulen63 bis 66 geschaltet, durch die eine stromabhängige Erregung der Wechselstromerregerwicklungen mit der Netzfrequenz bewirkt wird. Die Ausgangsspannung wird wiederum zwischen den Verbindungspunkten der paarweise in Reihe geschalteten Wechselstromerregerwicklung abgegriffen. Sie hat wiederum die Frequenz 2f. Da auf den Transduktor die Differenz der Wirkungen des Eingangs stromes und des kompensierenden Stromes einwirkt, ist die Ausgangsspannung ein Maß für die Regelabweichung im Regelkreis des Kompensationsstromes. Dieser Regelkreis kann nach an sich bekannten Verfahren aufgebaut werden. Richtet man die Ausgangsspannung phasenabhängig gleich, so gibt das Vorzeichen der gleichgerichteten Spannung auch zugleich das Vorzeichen der Regelabweichung an. In analoger Weise läßt sich der Transduktor nach der Erfindung auch zur Lösung anderer Aufgaben einsetzen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Meßwandler oder Meßverstärker für Gleichströme nach dem Transduktorprinzip mit vom Meßstrom vormagnetisierten Drosselspulen, bei denen der vormagnetisierende Meßstrom durch eine in den Wechselstromerregerwicklungen selbst oder in zusätzlichen Ausgangswicklungen induzierte Oberwellenspannung abgebildet wird, dadurch gekennzeichnet, daß die Zahl der mit einer den Meßstrom führenden Vormagnetisierungswicklung verketteten Kerne doppelt so groß ist wie das Verhältnis n der Frequenz der den Meßstrom abbildenden Oberwellenspannung zur Frequenz der die Kerne erregenden Wechselspannung und daß die zur Erregung der auf jedem Kern sitzenden Wechselstromerregerwicklung dienenden 2n Wechselspannungen in ihrer Phase um zn lt gegeneinander verschoben sind und so angeschlossen sind, daß jede von ihnen zwei gegensinnig in Reihe geschaltete Wechselstromerregerwicklungen speist.
    In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 657 127; französische Patentschrift Nr. 710 090; Patentschrift Nr. 6 199 des Amtes für Erfindungs-und Patentwesen in der sowjetischen Besatzungszone Deutschlands; Zeitschrift Proceed. of the IEE, 1950, S. 642; ATM V 3216-1, August 1933; Buch von W. A. Geyger, »Magnetic-Amplifier Circuits«, 1954, New York -Toronto - London, S. 223 bis 332.
DEL28012A 1957-07-02 1957-07-02 Messwandler oder Messverstaerker fuer Gleichstroeme nach dem Transduktorprinzip Pending DE1117740B (de)

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Family

ID=7264364

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DEL28012A Pending DE1117740B (de) 1957-07-02 1957-07-02 Messwandler oder Messverstaerker fuer Gleichstroeme nach dem Transduktorprinzip

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Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE6199C (de) * J. SELWIG, Maschinenfabrikant, in Braunschweig, und R. E. SCHMIDT, Ingenieur, in Sangerhausen Kontinuirlich arbeitende Kegelpresse zum Auspressen flüssigkeithaltender Körper
FR710090A (fr) * 1930-01-29 1931-08-18 Aeg Installation de signalisation à courant porteur
DE657127C (de) * 1935-04-19 1938-02-28 Siemens Schuckertwerke Akt Ges Anordnung zur Steuerung elektrischer Stromkreise mit Hilfe von gesteuerten Gas- oderDampfentladungsroehren

Patent Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE6199C (de) * J. SELWIG, Maschinenfabrikant, in Braunschweig, und R. E. SCHMIDT, Ingenieur, in Sangerhausen Kontinuirlich arbeitende Kegelpresse zum Auspressen flüssigkeithaltender Körper
FR710090A (fr) * 1930-01-29 1931-08-18 Aeg Installation de signalisation à courant porteur
DE657127C (de) * 1935-04-19 1938-02-28 Siemens Schuckertwerke Akt Ges Anordnung zur Steuerung elektrischer Stromkreise mit Hilfe von gesteuerten Gas- oderDampfentladungsroehren

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