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DE1117621B - Gitterwerk fuer Regenerativkammern bei Siemens-Martin- und anderen Industrieoefen unter Verwendung von stabfoermigen Gittersteinen - Google Patents

Gitterwerk fuer Regenerativkammern bei Siemens-Martin- und anderen Industrieoefen unter Verwendung von stabfoermigen Gittersteinen

Info

Publication number
DE1117621B
DE1117621B DEM43021A DEM0043021A DE1117621B DE 1117621 B DE1117621 B DE 1117621B DE M43021 A DEM43021 A DE M43021A DE M0043021 A DEM0043021 A DE M0043021A DE 1117621 B DE1117621 B DE 1117621B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
stones
lattice
stone
cross
oval
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEM43021A
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Franz Bartu
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Maerz Ofenbau AG
Original Assignee
Maerz Ofenbau AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Maerz Ofenbau AG filed Critical Maerz Ofenbau AG
Priority to DEM43021A priority Critical patent/DE1117621B/de
Priority to GB893760A priority patent/GB916582A/en
Publication of DE1117621B publication Critical patent/DE1117621B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F28HEAT EXCHANGE IN GENERAL
    • F28DHEAT-EXCHANGE APPARATUS, NOT PROVIDED FOR IN ANOTHER SUBCLASS, IN WHICH THE HEAT-EXCHANGE MEDIA DO NOT COME INTO DIRECT CONTACT
    • F28D17/00Regenerative heat-exchange apparatus in which a stationary intermediate heat-transfer medium or body is contacted successively by each heat-exchange medium, e.g. using granular particles
    • F28D17/02Regenerative heat-exchange apparatus in which a stationary intermediate heat-transfer medium or body is contacted successively by each heat-exchange medium, e.g. using granular particles using rigid bodies, e.g. of porous material
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F27FURNACES; KILNS; OVENS; RETORTS
    • F27BFURNACES, KILNS, OVENS OR RETORTS IN GENERAL; OPEN SINTERING OR LIKE APPARATUS
    • F27B3/00Hearth-type furnaces, e.g. of reverberatory type; Electric arc furnaces ; Tank furnaces
    • F27B3/10Details, accessories or equipment, e.g. dust-collectors, specially adapted for hearth-type furnaces
    • F27B3/26Arrangements of heat-exchange apparatus
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F27FURNACES; KILNS; OVENS; RETORTS
    • F27DDETAILS OR ACCESSORIES OF FURNACES, KILNS, OVENS OR RETORTS, IN SO FAR AS THEY ARE OF KINDS OCCURRING IN MORE THAN ONE KIND OF FURNACE
    • F27D1/00Casings; Linings; Walls; Roofs
    • F27D1/04Casings; Linings; Walls; Roofs characterised by the form, e.g. shape of the bricks or blocks used
    • F27D1/042Bricks shaped for use in regenerators

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Dispersion Chemistry (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Thermal Sciences (AREA)
  • Revetment (AREA)

Description

  • Gitterwerk für Regenerativkammern bei Siemens-Martin- und anderen Industrieöfen unter Verwendung von stabförmigen Gittersteinen Bei Gitterwerken für Regenerativkammern für Siemens-Martin- und andere Industrieöfen wird am häufigsten das sogenannte Rostgitter aus Rechtecksteinen verwendet, bei dem jede beliebige horizontale Steinlage aus einer Reihe von durchlaufenden und zueinander parallelen Steinscharen besteht. Die darauffolgende Lage besteht wiederum aus horizontalen, durchlaufenden Steinscharen, jedoch sind diese Steinscharen im Vergleich zu den darunterliegenden Steinscharen um 90° versetzt. Die Nachteile eines solchen einfachen, nicht versetzten Rostgitters sind folgende: a) Die Auflagerflächen der einzelnen Steine sind beschränkt und können speziell bei Verwendung dünner Steine sehr klein werden, so daß sich dort ein großer Auflagerdruck ergibt und der Stein bei höherer Temperatur der Belastung nicht zu widerstehen vermag.
  • b) Die Strömungsverhältnisse sind meist derart, daß sich Staubablagerungen bzw. Ansätze an den horizontalen Flächen ergeben.
  • Es ergeben sich Totwasserräume. Das sind Räume zwischen den Steinen ohne Strömungen. Hier kann sich daher der Staub absetzen, und andererseits tritt auch kein Wärmeübergang ein, weil keine Wärme durch Konvektion oder Leitung an die Steine herangetragen wird. Die Steine werden nicht allein nicht ausgenutzt, sondern erhalten auch einen verschiedenen Spannungszustand, da derselbe Stein verschiedene Temperaturen annimmt. Die Totwasserräume sind nämlich abhängig von der Steinform bzw. dem Querschnitt des Steines und zum anderen von dem Abstand der Steine. Sind die Abstände zu klein, so können die Totwasserräume bis an die nächste Steinlage heranreichen.
  • Den Mangel nach a) -zu geringe Auflagerfläche -kann man durch Verwendung des Rostgitters beseitigen, bei dem die Steine jeder zweiten Steinlage nicht hintereinander, sondern nebeneinander angeordnet sind, so daß jeder Stein mit seiner gesamten Breite des darunterliegenden Steines aufliegt. Die Auflagerfläche ist doppelt so groß wie beim einfachen, nicht versetzten Rostgitter und der Auflagerdruck demnach nur die Hälfte.
  • Zu b): Bei senkrecht untereinander angeordneten, waagerechten, parallelen Steinen, die untereinander einen Abstand haben, löst sich die Strömung bei Rechtecksteinen am Ende der vertikalen Seitenfläche vom Stein ab. Es bildet sich anschließend an der.: Ende des Steinquerschnittes ein vorbeschriebener Totwasserraum mit seinen Nachteilen der starken Staubablagerung an den vom Totwasserraum umfaßten Flächen sowohl auf der Luv- wie auf der Leeseite der Steine. Man hat deshalb Steine mit ovalem Querschnitt verwendet in der Meinung, daß diese strömungstechnisch günstiger seien und der Totwasserraum beseitigt werden könnte. Bei den in der Praxis in Frage kommenden Querschnitten ovaler Steine läßt sich jedoch der Totwasserraum nicht vollständig vermeiden. Er könnte nur vermieden werden durch Verwendung hoher und sehr schmaler Steine, von denen die Strömung sich nicht ablöst. Die Herstellung solcher hohen Steine ist jedoch sehr teuer, die Bruchgefahr ist groß und außerdem die Standfestigkeit gering.
  • Man kann die Nachteile des Totwasserraumes vermeiden, wenn man den Abstand zweier übereinanderliegender Steine sehr groß macht, so daß der Totwasserraum bereits vor der Luvseite des folgenden Steines endet. Man bekommt jedoch dann wegen der großen Zwischenräume Gitterwerke mit nur kleinen Heizflächen und kleinem Steingewicht, was unwirtschaftlich ist.
  • Eine andere Möglichkeit, die Nachteile der Totwasserräume auszuschalten, besteht in einem Versetzen der Steine. Ein doppelt versetztes Rostgitter hat zwischen zwei im Gittersystem gleich und übereinanderliegenden Steinen einen hohen Abstand, der groß genug ist, daß die Luvseite des angeströmten Steines nicht mehr im Totwasserraum des vorher umströmten Steines liegen wird. Der Nachteil dieser Ausführung ist jedoch die Belastung der Gittersteine. Jeder Gitterstein wird durch das Gewicht des darüberliegenden Gitterwerkes beansprucht wie ein an den Enden aufliegender Balken mit Last in der Mitte. Damit erhalten die Steine eine zusätzliche Biegungsbeanspruchung, die sehr gefährlich für-die Haltbarkeit der Steine ist. Außerdem werden auf der Luvseite des Steines waagerechte Flächen angeströmt, an denen sich auf jeden Fall Staubansätze bilden werden.
  • Ein nicht vorveröffentlichter Vorschlag über Ovalsteine vermeidet diese Nachteile folgendermaßen.
  • 1. Die Auflagerfläche ist im Vergleich zu einem nicht versetzten Rostgitter wesentlich größer und der Auflagerdruck kleiner.
  • 2. Die Steine werden durch die Last des Barüberliegenden Gitterwerkes nur auf Druck und nicht auf Biegung beansprucht.
  • Leider tritt auch bei dieser Anordnung ein schädlicher Totwasserraum nach jedem Binderstein auf, auch wenn die Bindersteine eine ovale Querschnittsform haben. Bei den für die Praxis in Frage kommenden Steinformen ist dieser Totwasserraum so groß, daß die Luvseite des folgenden Steines noch in den Totwasserraum hineinreicht und daß sich trotz des ovalen Steinquerschnittes Staubablagerungen an Luv- und Leeseite des Bindersteines bilden.
  • Die vorliegende Erfindung beseitigt nun diese Nachteile. Sie betrifft ein Gitterwerk für Regenerativkammern für Siemens-Martin- und andere Industrieöfen unter Verwendung von stabförmigen, kreuzweise übereinanderliegenden Gittersteinen, mit vorzugsweise rundem oder ovalem Querschnitt, die Ausnehmungen aufweisen, mittels deren die Gittersteine ineinander eingreifen. Erfindungsgemäß wechseln Lagen aus durchlaufenden Reihen von Gittersteinen mit horizontalen Auflagerflächen an den Steinenden mit Lagen aus unterbrochenen Reihen von Bindersteinen mit vorzugsweise rundem oder ovalem Querschnitt ab, die an ihren Enden Ausnehmungen mit horizontalen Auflagerflächen besitzen und die zueinander versetzt in der Weise angeordnet sind, daß sich, in der Strömungsrichtung der Gase gesehen, die oberen und unteren Auflagerflächen der übereinanderliegenden Steine decken.
  • Die Bindersteine, die vorzugsweise einen runden oder ovalen Querschnitt haben, können aber auch lediglich auf ihrer dem Rauchgasstrom zugekehrten Seite der Zylinderflächen rund oder oval gehalten sein oder derartige prismatische Flächen besitzen, die sich in bezug auf den Strömungsvorgang weitgehend ihrer Zylinderform anpassen. Schließlich können die Steine für die durchlaufenden Reihen Normalsteine mit rechteckigem Querschnitt sein, während die Bindersteine runden, ovalen oder polygonen Querschnitt haben mit Endausnehmungen. Die Anwendung von kurzen Steinen ist an sich bekannt, z. B. auch um Reinigungsöffnungen in den durchlaufenden Steinreihen zu erhalten.
  • Die vorliegende Erfindung betrifft auch nicht grundsätzlich den Aufbau eines Gitterwerkes von zwei Arten von Steinen, sondern ein Gitterwerk mit einem bestimmten vorbeschriebenen Aufbau. Durch diesen bestimmten Aufbau wird gegenüber den üblichen Gitterwerken eine Reihe von Vorteilen erreicht. Das Gitterwerk ist so aufgebaut, daß die Totwasserräume vermieden werden, d. h., die Steine haben in den eigentlichen Strömungskanälen einen ausreichenden Abstand und eine entsprechende Form, nämlich im Querschnitt oval bzw. rund. Sämtliche Steine tragen sich nur vermittels der an ihren Enden vorgesehenen Ausnehmungen mit horizontalen Auflagerf(ächen, die zudem zueinander versetzt in der Weise angeordnet sind, daß sich in der Strömungsrichtung der Gase -gesehen, die oberen und unteren Auflagerfiächen der übereinanderliegenden Steine decken. Dadurch wird jede sogenannte Balkenwirkung vermieden.
  • Kein Stein trägt in der Mitte wie ein Balken eine Last. Es erübrigt sich, in dieser Beziehung darauf hinzuweisen, daß die Temperatur in den Kammern so hoch ist, daß die Steine praktisch keine Tragfestigkeit mehr aufweisen. Jede Belastung eines Steines in der Mitte hat unvermeidlich Durchbiegungen zur Folge.
  • Weitere Vorteile sind noch die volle Wärmeausnutzung des Steines als Folge der geordneten, den Stein allseitig erfassenden Strömung der Gase. Es treten in dem Stein keine verschiedenen Temperaturzonen auf, die zu Spannungen und damit zum Reißen der Steine Anlaß geben.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel dargestellt: Abb. 1 zeigt eine Draufsicht auf das erfindungsgemäße Gitterwerk, Abb. 2 einen Schnitt hierdurch in Richtung der Linie ,4-B, Abb. 3 einen Schnitt in Richtung C-D, Abb. 4 einen Stein 1 der durchlaufenden Steinreihen mit daneben gezeichnetem Querschnitt nach der Linie a, Abb. 5 einen Stein 9 der obersten Schicht der durchlaufenden Steinreihen mit daneben gezeichnetem Querschnitt nach der Linie a, Abb 6 einen Stein 6 für die Unterlage mit daneben gezeichnetem Querschnitt nach der Linie a, Abb. 7 a einen Binderstein 2 mit ovalem Querschnitt, Abb. 7 b einen Binderstein 2 mit einer Abrundung auf der dem kauchgasstrom zugekehrten Seite, Abb. 8 einen Stein 8 für die Bodenlage des Gitterwerkes.
  • Neben den Steinen in Abb. 4 bis 8 sind auch noch die Querschnitte durch die Steine dargestellt. Das Gitterwerk weist somit durchlaufende Steinreihen mit Steinen 1 auf, die durch die Bindersteine 2 miteinander verbunden sind; wie aus diesen Abbildungen hervorgeht, sind die Bindersteine 2 versetzt zueinander angeordnet. Die in den Abb. 7 a und 7 b dargestellten Bindersteine 2 besitzen Ausnehmungen 4 an den Längsseiten mit horizontalen Auflagerfläehen 4a und schrägen Seitenflächen 4b. Die Steine 1 für die Steinreihen besitzen gemäß der Abb. 4 entsprechende Kerben 3 und 5 mit horizontalen Flächen 3 a, 5 a und Seitenflächen 3 b und 5 b. Es ist nun ohne weiteres einzusehen, wie auch aus Abb. 1 hervorgeht, daß die Bindersteine 2 mit großer Fläche aufliegen und andererseits unter sich in vertikaler Richtung einen so großen Abstand voneinander haben, daß sich keine Totwasserräume bilden, während aber die Totwasserräume zwischen den durchlaufenden Steinreihen eben durch die Enden der Bindersteine 2 ausgefüllt sind.
  • Das Gitterwerk ruht auf Steinreihen aus Steinen 6 gemäß Abb. 6 auf, wobei die Zwischenräume mit Steinen 8 gemäß Abb. 8 ausgefüllt sind. Die Steinreihen aus Steinen 1, 9, 6 gemäß Abb. 4, 5 und 6 können auch kürzer sein, also z. B. nach der Linie a geteilt sein, wobei noch zu bemerken ist, daß es sich bei dem Stein 9 um einen Stein handelt, mit dem das Gitterwerk oben abgeschlossen wird.
  • Die Steine 1 für die durchlaufenden Reihen können auch Steine mit rechteckigem Querschnitt, vorzugsweise Normalsteine, sein, während die Bindersteine 2 runden, ovalen oder polygonen Querschnitt mit Endausnehmungen haben. Falls Rechtecksteine und im besonderen Normalsteine für die durchlaufenden Scharen verwendet werden, entfallen an diesen Rechteck- bzw. Normalsteinen die Kerben.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Gitterwerk für Regenerativkammern bei Siemens-Martin- und anderen Industrieöfen unter Verwendung von stabförmigen, kreuzweise übereinanderliegenden Gittersteinen, mit vorzugsweise rundem oder ovalem Querschnitt, die Ausnehmungen aufweisen, mittels deren die Gittersteine ineinander eingreifen, dadurch gekennzeichnet, daß Lagen aus durchlaufenden Reihen von Gittersteinen (1) mit horizontalen Auflagerflächen (5 a) an den Steinenden mit Lagen aus unterbrochenen Reihen von Bindersteinen (2) mit vorzugsweise rundem oder ovalem Querschnitt abwechseln, die an ihren Enden Ausnehmungen (4) mit horizontalen Auflagerflächen (4 a) besitzen und die zueinander versetzt in der Weise angeordnet sind, daß, in der Strömungsrichtung der Gase gesehen, die oberen und unteren Auflagerflächen der übereinanderliegenden Steine sich decken.
  2. 2. Gitterwerk nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Bindersteine (2) auf ihrer dem Rauchgasstrom zugekehrten Seite der Zylinderflächen rund oder oval gehalten sind oder derartige prismatische Flächen besitzen, die sich in bezug auf den Strömungsvorgang weitgehend einer Zylinderform anpassen.
  3. 3. Gitterwerk nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Steine (1) für die durchlaufenden Reihen mit rechteckigem Querschnitt, vorzugsweise Normalsteine sind, während die Bindersteine (2) runden, ovalen oder polygonen Querschnitt haben mit Endausnehmungen. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsches Gebrauchsmuster Nr. 1767 060.
DEM43021A 1959-03-13 1959-10-12 Gitterwerk fuer Regenerativkammern bei Siemens-Martin- und anderen Industrieoefen unter Verwendung von stabfoermigen Gittersteinen Pending DE1117621B (de)

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GB893760A GB916582A (en) 1959-03-13 1960-03-14 Improvements in or relating to checker-work for regenerative chambers for siemens-martin and other industrial furnaces

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DE1117621B true DE1117621B (de) 1961-11-23

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Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1767060A1 (de) * 1967-03-27 1972-03-09 Ueno Pharmaceutical Co Ltd Koerniges Konservierungsmittel fuer Lebensmittel und Verfahren zu dessen Herstellung

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1767060A1 (de) * 1967-03-27 1972-03-09 Ueno Pharmaceutical Co Ltd Koerniges Konservierungsmittel fuer Lebensmittel und Verfahren zu dessen Herstellung

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