[go: up one dir, main page]

DE1117672B - Verfahren und Anordnung zur Kontrolle der Guete einer im Eingang eines empfindlichenImpuls-Funkempfaengers liegenden, als Detektor wirkenden Diode - Google Patents

Verfahren und Anordnung zur Kontrolle der Guete einer im Eingang eines empfindlichenImpuls-Funkempfaengers liegenden, als Detektor wirkenden Diode

Info

Publication number
DE1117672B
DE1117672B DET17731A DET0017731A DE1117672B DE 1117672 B DE1117672 B DE 1117672B DE T17731 A DET17731 A DE T17731A DE T0017731 A DET0017731 A DE T0017731A DE 1117672 B DE1117672 B DE 1117672B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
diode
voltage
arrangement
ratio
receiver
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DET17731A
Other languages
English (en)
Inventor
Otto Bucher
Dipl-Ing Hans Staeudle
Rudi Manthey
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Telefunken Patentverwertungs GmbH
Original Assignee
Telefunken Patentverwertungs GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Telefunken Patentverwertungs GmbH filed Critical Telefunken Patentverwertungs GmbH
Priority to DET17731A priority Critical patent/DE1117672B/de
Publication of DE1117672B publication Critical patent/DE1117672B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04BTRANSMISSION
    • H04B1/00Details of transmission systems, not covered by a single one of groups H04B3/00 - H04B13/00; Details of transmission systems not characterised by the medium used for transmission
    • H04B1/06Receivers
    • H04B1/16Circuits

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Testing Electric Properties And Detecting Electric Faults (AREA)

Description

  • Verfahren und Anordnung zur Kontrolle der Güte einer im Eingang eines empfindlichen Impuls-Funkempfängers liegenden, als Detektor wirkenden Diode Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Kontrolle der Güte einer im Eingang eines empfindlichen Impuls-Funkempfängers, dessen Verstärkerstufen im B-Betrieb, und zwar nicht im Gegentakt arbeiten, liegenden, als Detektor wirkenden Diode.
  • Ein Anwendungsfall für einen derartigen Impulsempfänger ist der Einsatz bei Radaranlagen, wobei mit diesem Impulsempfänger vor dem Einschalten des eigenen Radarsystems festgestellt wird, ob ein anderes Radargerät in der Nähe bereits in Betrieb ist. Derartige Impulsempfänger können sowohl als überwachungsempfänger als auch mit entsprechender Antenne als Peilempfänger Verwendung finden.
  • Es ist bekannt, daß die am Eingang eines derartigen Empfängers vorgesehene Diode relativ oft ausfällt. Dies kommt insbesondere bei beweglichen Anlagen häufig vor, da hier plötzlich ein sehr starker fremder Radarsender empfangen wird, dessen Einwirken die Diode zerstört. Aber auch Alterungen und sonstige Einflüsse machen die Diode unbrauchbar, so daß sie von Zeit zu Zeit ausgewechselt werden maß.
  • Arbeitet der an der Diode angeschaltete Verstärker im sogenannten A-Betrieb oder im Gegentakt-B-Betrieb, so kann man die Wirksamkeit der Diode leicht dadurch erkennen, daß man eine Spannung mit einer Frequenz innerhalb der Bandbreite des Empfängers auf den Eingang gibt und die Ausgangsspannung des Empfängers auf einer Oszillographenröhre anzeigt. Diese Möglichkeit ist aber bei Impulsverstärkern, die die gesamte Kennlinie ausnutzen, also im B-Betrieb, und zwar nicht im Gegentakt arbeiten, nicht gegeben. Hier würde man am Ausgang des Empfängers Halbwellen erhalten, gleichgültig ob die Diode noch arbeitet oder nicht.
  • Eine bekannte Möglichkeit zur Prüfung der Diode wäre folgende: Man mißt den Sperr- und Durchlaßwiderstand der Diode und entnimmt den Meßergebnissen den Gütezustand. Gegen diese Möglichkeit sprechen aber folgende Gründe: Zur Messung maß jedesmal die Diode aus der Anlage herausgenommen werden, was unnötigen Zeitaufwand erfordert. Außerdem ist eine Prüfung mit Messung des Sperr- und Durchlaßwiderstandes noch nicht befriedigend, da Dioden, obwohl sie in ihren Werten für den Sperr-und Durchlaßwiderstand noch etwa den Forderungen entsprechen, für die Anlage bereits unbrauchbar sein können.
  • Zweck der Erfindung ist es, ein Verfahren zu schaffen, mit dessen Hilfe die Möglichkeit der einfachen und wirksamen Prüfung bei Verwendung von Verstärkern, die im B-Betrieb, und zwar nicht im Gegentakt arbeiten, gegeben ist. Für die Verwendung derartiger Verstärker sprechen verschiedene bekannte Gründe, so z. B. die geringere Speisespannungsforderang, die größere Aussteuerungsmöglichkelt usw. Der Aufwand für das Prüfverfahren soll naturgemäß nicht sehr groß sein, d. h., es soll kein großer Raum beansprucht werden (bewegliche Station), aber auch in schaltungsmäßiger Hinsicht soll der Aufwand gering bleiben. Es ist also Abstand zu nehmen von einer Prüfung mit Zentimeter-Wellen-Meßsendern und Breitbandoszillograph.
  • Gemäß der Erfindung wird in dem gegebenen Zusammenhang folgendes. Verfahren zur Prüfung der Dioden benutzt: In dem Zeitraum, in dem kein Sender empfangen wird, wird der Diode zeitweise ein impulsförmiges Signal zugeführt, dessen Trägerfrequenz oberhalb der oberen Grenzfrequenz des an die Diode angeschalteten Verstärkers, jedoch aus Aufwandsgründen nicht sehr weit von dieser Frequenz entfernt liegt. Am Empfängerausgang wird nacheinander die Spitzenspannung bei Vorhandensein nur des Rauschens und bei Anlegen des impulsförmigen Signals an die Diode gemessen. Hiernach wird das Verhältnis der gemessenen Spitzenspannungen gebildet und dieses Verhältnis in Vergleich zu dem bekannten, für die einwandfreie Diode geltenden Verhältnis gesetzt. Es hat sich gezeigt, daß dieses Verfahren in der Praxis gut anwendbar ist. Die Prüfung ist in einfacher Weise durchführbar, insbesondere dann, wenn man gemäß einer Weiterbildung der Erfindung zur Anzeige eine Anzeigeröhre mit zwei Anzeigesystemen (magische Waage) benutzt, deren einem System nacheinander die Vergleichsspannungen zugeführt werden, während das andere System nacheinander die am Empfängerausgang vorhandenen Spannungen anzeigt.
  • Der Vorteil dieses Verfahrens liegt insbesondere darin, daß der Aufwand für die hierzu notwendige Anordnung relativ gering ist. Würde man eine Spannung mit einer Frequenz erzeugen, die etwa der Empfangsfrequenz entspricht, also z. B. eine Spannung mit einer Frequenz von einigen Gigahertz, so wäre der Aufwand zur Erzeugung dieser Frequenz, zu ihrer Modulation und schließlich zur Ankopplung an die Diode sehr groß. Die gemäß der Erfindung geforderte Frequenz braucht aber nur um einen relativ kleinen Betrag oberhalb der oberen Grenzfrequenz des Empfängers zu liegen: Weist der Empfänger eine obere Grenzfrequenz von 12 MHz auf, so kann die zur Prüfung zu erzeugende Frequenz z. B. bei 40 MHz liegen. Der Aufwand ist hiermit in erträgliche Grenzen gerückt. Bei dem erfindungsgemäßen Verfahren müssen die der Diode zugeführten Impulse keineswegs Rechteckimpulse sein. Das Verfahren hat seine volle Wirksamkeit auch bei Verwendung von sinusförmigen Impulsen. Hierdurch wird die Anordnung zur Erzeugung der Impulse ebenfalls vereinfacht.
  • Die Anordnung zur- Prüfung besteht gemäß einer Ausführungsform der Erfindung aus einem Oszillator, der auf einer Frequenz oberhalb der Grenzfrequenz des Empfängers schwingt, und einer Schaltung zur zeitweisen Unterbrechung der Oszillatorschwingung zum Zwecke der Erzeugung von impulsförmigen Schwingungsperioden. Dieser getastete Träger wird z. B. über einen Koppelkondensator der Diode zugeführt. Zur Inbetriebsetzung des Oszillators wird ein Schalter vorgesehen, so- daß der Bedienende durch Betätigen des Schalters die Prüfspannung auf die Diode geben kann. Am Ausgang des Empfängers wird die Spitzenspannung einmal allein des Rauschens und zum anderen bei Anliegen der Prüfspannung mittels eines an sich bekannten Meßgerätes gemessen und das Verhältnis dieser Spannungen gebildet. Aus dem Vergleich mit einem für einwandfreie Diode geltenden Verhältnis ergibt sich die Güte der Diode. Man kann die ausgangsseitigen Messungen und den darauffolgenden Vergleich auch automatisch durchführen, indem man eine Anzeigeanordnung mit zwei Anzeigesystemen, z. B. eine magische Waage, benutzt. Man kann hier gemäß einer Ausführungsmöglichkeit auf das eine Anzeigesystem die Rauschspannung des Empfängers geben und auf das andere System eine Spannung, die der dem bekannten Vergleichsverhältnis zugrunde liegenden Rauschspannung entspricht. Man, regelt die beiden Balken der Anzeigeröhre nunmehr auf gleiche Höhe und gibt im nächsten Augenblick auf das eine System die am Empfängerausgang erhaltene Spitzensummenspannung und auf das andere System die dem bekannten Vergleichsverhältnis zugrunde liegende größere Spannung. Sind die Balken auch nun noch gleich lang, so ist die Diode vollkommen in Ordnung. Auf Grund der Größe der Abweichung der beiden Spannungen kann man auf den Gütezustand der Diode schließen. Die Rufschaltung der größeren, dem Verhältnis zugrunde liegenden Spannung kann man gleichzeitig mit der Einschaltung des Prüfoszillators vornehmen. Natürlich sind auch Abänderungen des Anzeigesystems möglich.
  • In der Zeichnung ist ein Blockschaltbild eines Ausführungsbeispieles der zur Durchführung des Verfahrens notwendigen Anordnung dargestellt. Die zu prüfende Diode ist mit 1 bezeichnet. Ihr wird bei Einfall eines Impulssenders entsprechender Frequenz über einen Hohlleiter die Antennenspannung zugeführt. Die Antenne mit der Hohlrohrleitung ist der Einfachheit halber in der Zeichnung nicht dargestellt. An die Diode schließen sich Verstärkereinheiten 2 an. Die Grenzfrequenzen dieser Verstärker sollen im vorliegenden Fall 10 kHz und 12 MHz betragen. Die Diode ist außerdem noch mit einem Oszillator 3 verbunden, dessen Schwingfrequenz oberhalb der oberen Grenzfrequenz der Verstärker 2 liegt. Im Ausführungsbeispiel sollen dies 40 MHz sein. Der Oszillator 3 wird durch eine Schalterveränderung (in der Zeichnung durch Schließen des Schalters 4) zum Schwingen gebracht. Seine Ausgangsspannung wird der Diode 1 zugeführt. Durch Einwirkung der Einrichtung 5 wird erreicht, daß der Oszillator 3 nur in gewissen periodischen Zeitabständen schwingt, während er in den Zwischenzeiten gesperrt wird, Die Umhüllende der impulsförmigen Ausgangsspannung braucht, wie bereits vorn beschrieben, nicht rechteckförmig zu sein. Man benötigt also keinen aufwendigen 1VTultivibrator. Es genügt, hier eine an sich bekannte Schaltungsanordnung vorzusehen, die die Ausgangsspannung des Oszillators 3 in etwa sinusförmig verlaufende Impulse formt. Diese Schaltungsanordnung ist natürlich einfacher und weniger aufwendig. An den Ausgängen des Empfängers ist neben einem nicht dargestellten Anzeigeinstrument für den normalen Empfang noch ein Anzeigeorgan 6 zur Diodenprüfung über den Schalter 7 anschaltbar. Dieses Anzeigeorgan kann, wie in der Zeichnung angedeutet, eine sogenannte magische Waage sein. Dem einen der beiden Anzeigesysteme wird bei geschlossenem Schalter 7 unter der Voraussetzung, daß kein Sender über die Antenne empfangen wird, einmal das Rauschen des Empfängers 1, 2 zugeführt. Ist der Schalter 4 geschlossen, so wird auf diesem Anzeigesystem die Spitzenspannung der verstärkten Impulse angezeigt. Aus der Einrichtung 8 werden nacheinander die dem Vergleichsverhältnis zugrunde liegenden Spannungen entnommen und dem anderen Anzeigesystem zugeführt. Die kleinere dieser Spannungen wird mit der durch das Rauschen des Empfängers bewirkten Anzeige auf dem anderen System verglichen. Mittels eines Drehknopfes 9 werden dann die beiden Schattenbalken der Anzeigenanordnung 6 auf gleiche Höhe eingeregelt. Mit der Änderung der kleineren, dem Vergleichsverhältnis zugrunde liegenden Spannung dieser Schaltungsanordnung 8 wird auch die größere Spannung derart verändert, daß das Verhältnis dieser Spannungen eine Konstante bleibt. Gibt man nun durch Schließen des Schalters 4 die Prüfspannung aus dem Oszillator 3 auf den Empfänger, so wird durch gleichzeitiges Umschalten am Teil ? (in der Zeichnung durch den Schalter 10 angedeutet) die größere, dem Vergleichsverhältnis zugrunde liegende Spannung auf das eine Anzeigesystem gegeben, während auf dem anderen Anzeigesystem die am Empfängerausgang erhaltene Prüfspannung angezeigt wird. Arbeitet die Diode zur Zufriedenheit, so sind beide Balken des Anzeigeorgans 6 auch nach dem Umschalten gleich lang. Ist die Diode dagegen schadhaft, so werden die angezeigten Werte voneinander abweichen. Aus,dem Grade der Abweichung kann man auf den Zustand der Diode schließen. Auch bei Ausfall der Diode kann eine gleich aussehende Spannung noch zum nicht dargestellten Anzeigesystem gelangen. Diese Spannung unterscheidet sich lediglich durch ihre Größe von der, die mit einwandfreier Diode erhalten wird.
  • Die obigen Ausführungen betreffen nur eine Ausführungsmöglichkeit der Anordnung zur Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens. Selbstverständlich sind Abänderungen in jeder Weise möglich, insbesondere in der Ausbildung der Anzeige der Prüfspannungen bzw. deren Vergleich mit dem bekannten Verhältnis. So kann man z. B. auch auf das eine System eine einstellbare Vergleichsspannung geben. Dann regelt man diese Spannung auf Gleichheit mit der auf dem anderen System angezeigten Rauschspannung. Schließlich gibt man die Prüfspannung auf den Empfänger und regelt das diese Prüfspannung anzeigende System auf Gleichheit mit der eingestellten Vergleichsspannung ein. Aus der Größe der zur Einregelung notwendigen Spannung läßt sich dann der Gütezustand der Diode ebenfalls ermitteln.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Verfahren zur Kontrolle der Güte einer im Eingang eines empfindlichen Impuls-Funkempfängers, dessen Verstärkerstufen im B-Betrieb, und zwar nicht im Gegentakt arbeiten, liegenden, als Detektor wirkenden Diode, dadurch gekennzeichnet, daß in einem Zeitraum, in dem kein Sender empfangen wird, zeitweise der Diode ein impulsförmiges Signal zugeführt wird, dessen Trägerfrequenz oberhalb der oberen Grenzfrequenz des an die Diode angeschalteten Verstärkers, jedoch aus Aufwandsgründen nicht sehr weit von dieser Frequenz entfernt, liegt, daß am Empfängerausgang nacheinander die Spitzenspannung bei Vorhandensein nur des Rauschens und bei Anlegen des impulsförmigen Signals an die Diode gemessen wird, daß das Verhältnis der gemessenen Spitzenspannungen gebildet wird und daß dieses Verhältnis in Vergleich zu dem bekannten, für die einwandfreie Diode geltenden Verhältnis gesetzt wird.
  2. 2. Anordnung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein Oszillator (3), der auf der geforderten Frequenz schwingt, vorgesehen ist, daß eine Anordnung (5) zur periodischen Sperrung dieses Oszillators (3) vorgesehen ist, so daß eine impulsförmige Spannung zur Diode (1) gelangt, und daß am Empfängerausgang Mittel (6) anschaltbar sind, denen die Werte für die Rauschspannung und der impulsförmigen Ausgangsspannung entnommen und ins Verhältnis zum bekannten Verhältnis gesetzt werden können.
  3. 3. Anordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß eine Anzeigeanordnung (6) mit zwei Anzeigesysteme, z. B. eine magische Waage, vorgesehen ist; daß das eine dieser Systeme an den Empfängerausgang geschaltet ist, daß eine Schaltungsanordnung (8) zur Entnahme zweier dem Spannungsverhältnis der einwandfreien Diode entsprechenden Spannungen vorgesehen ist, daß die Schaltungsanordnung (8) mit dem zweiten Anzeigesystem verbunden ist und die Spannungen unter Beibehaltung eines konstanten Verhältnisses derart veränderbar sind, daß die angezeigte Größe der kleineren Spannung mit der angezeigten Größe der Rauschspannung übereinstimmt und daß Mittel (4, 10) zur gleichzeitig erfolgenden Inbetriebnahme des Oszillators. und Aasschaltung der größeren Spannung der Schaltungsanordnung (8) an das zweite Anzeigesystem vorgesehen sind.
DET17731A 1960-01-16 1960-01-16 Verfahren und Anordnung zur Kontrolle der Guete einer im Eingang eines empfindlichenImpuls-Funkempfaengers liegenden, als Detektor wirkenden Diode Pending DE1117672B (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DET17731A DE1117672B (de) 1960-01-16 1960-01-16 Verfahren und Anordnung zur Kontrolle der Guete einer im Eingang eines empfindlichenImpuls-Funkempfaengers liegenden, als Detektor wirkenden Diode

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DET17731A DE1117672B (de) 1960-01-16 1960-01-16 Verfahren und Anordnung zur Kontrolle der Guete einer im Eingang eines empfindlichenImpuls-Funkempfaengers liegenden, als Detektor wirkenden Diode

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1117672B true DE1117672B (de) 1961-11-23

Family

ID=7548692

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DET17731A Pending DE1117672B (de) 1960-01-16 1960-01-16 Verfahren und Anordnung zur Kontrolle der Guete einer im Eingang eines empfindlichenImpuls-Funkempfaengers liegenden, als Detektor wirkenden Diode

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1117672B (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2553691C2 (de) Verfahren zur opto-elektronischen Messung der Entfernung zwischen einem Meß- und einem Zielpunkt und Entfernungsmeßgerät zur Durchführung dieses Verfahrens
DE19926454A1 (de) Vektorieller Netzwerkanalysator
DE1935205A1 (de) Schaltungsanordnung zum Messen der Nichtlinearitaet eines Nachrichtenuebertragungssystem
DE2809154C3 (de) Verfahren zur ungefähren Messung von Dampfungsverläufen an Vierpolen
DE1240989C2 (de) Anordnung zum eichen der pegelanzeige eines selektiven pegelmessers
DE4122189C2 (de) Verfahren und Anordnung zum Bestimmen der Rauschzahl von elektronischen Meßobjekten
DE1117672B (de) Verfahren und Anordnung zur Kontrolle der Guete einer im Eingang eines empfindlichenImpuls-Funkempfaengers liegenden, als Detektor wirkenden Diode
DE1954136C3 (de) Schaltungsanordnung zur Überwachung einer periodischen elektrischen Meßspannung vorgegebener Frequenz
DE69005500T2 (de) Messung der Sende-Empfangsstabilität in einem Radargerät.
DE3028333A1 (de) Elektrisches pruefinstrument fuer modulierte traegersignale
DE2915834A1 (de) Vorrichtung zum ueberwachen des betriebsverhaltens eines senders
DE19528698C1 (de) Vorrichtung zur Messung von Kabelfehlern
DE923136C (de) Einrichtung zum Messen des Nebensprechens zwischen zwei Kreisen
DE1148016B (de) Verfahren zur selektiven Spannungsmessung elektrischer Signale
DE1298622B (de) Selektiver Pegelmesser
DE3510137C2 (de) Überwachungseinrichtung für TACAN-Funkfeuer
DE4009750C2 (de) Heterodyner Analysator zum Messen von Pegel- und Phasen-Frequenzcharakteristiken von Vierpolen
DE102005058433B4 (de) Vektorieller Zwei- oder Mehrtor-Netzwerkanalysator mit nur einem Empfänger
AT247644B (de) Verfahren zur Werkstoffprüfung mit Ultraschall
DE1466222B2 (de) Verfahren zur erhoehung der einstellgenauigkeit eines ueberlagerungsempfaengers mit digitaler anzeige
DE2319991A1 (de) Verfahren zum vermessen von hochfrequenz-breitbandanlagen
DE2626790C2 (de) Anordnung zum Messen der Trägeramplitude eines Fernsehbildsignals
DE1523146B1 (de) Dopplerfrequenzdiskriminator
DE1808325A1 (de) Radar-Einrichtung mit digitaler Zielentfernungsanzeige hoher Genauigkeit
DE1516330C (de) Gerat zur Messung der Laufzeit elek trischer Impulse