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DE1117582B - Verfahren zur Verhinderung des Staeubens von feinverteilten Farbstoffen und anderen organisch-chemischen Produkten - Google Patents

Verfahren zur Verhinderung des Staeubens von feinverteilten Farbstoffen und anderen organisch-chemischen Produkten

Info

Publication number
DE1117582B
DE1117582B DEI16219A DEI0016219A DE1117582B DE 1117582 B DE1117582 B DE 1117582B DE I16219 A DEI16219 A DE I16219A DE I0016219 A DEI0016219 A DE I0016219A DE 1117582 B DE1117582 B DE 1117582B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
dust
dusting
finely divided
dodecylbenzene
chemical products
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEI16219A
Other languages
English (en)
Inventor
Arnold Edwin Ambler
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Imperial Chemical Industries Ltd
Original Assignee
Imperial Chemical Industries Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Imperial Chemical Industries Ltd filed Critical Imperial Chemical Industries Ltd
Publication of DE1117582B publication Critical patent/DE1117582B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C09DYES; PAINTS; POLISHES; NATURAL RESINS; ADHESIVES; COMPOSITIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; APPLICATIONS OF MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • C09BORGANIC DYES OR CLOSELY-RELATED COMPOUNDS FOR PRODUCING DYES, e.g. PIGMENTS; MORDANTS; LAKES
    • C09B67/00Influencing the physical, e.g. the dyeing or printing properties of dyestuffs without chemical reactions, e.g. by treating with solvents grinding or grinding assistants, coating of pigments or dyes; Process features in the making of dyestuff preparations; Dyestuff preparations of a special physical nature, e.g. tablets, films
    • C09B67/0071Process features in the making of dyestuff preparations; Dehydrating agents; Dispersing agents; Dustfree compositions
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C09DYES; PAINTS; POLISHES; NATURAL RESINS; ADHESIVES; COMPOSITIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; APPLICATIONS OF MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • C09KMATERIALS FOR MISCELLANEOUS APPLICATIONS, NOT PROVIDED FOR ELSEWHERE
    • C09K3/00Materials not provided for elsewhere
    • C09K3/22Materials not provided for elsewhere for dust-laying or dust-absorbing

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Coloring (AREA)
  • Compositions Of Macromolecular Compounds (AREA)

Description

  • Verfahren zur Verhinderung des Stäubens von feinverteilten Farbstoffen und anderen organisch-chemischen Produkten Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur Verhinderung des Stäubens von Farbstoffen und anderen organischen Stoffen, welche in feinverteilter fester Form vorliegen.
  • Es ist bekannt, daß Farbstoffe und andere chemische Produkte, wenn sie in gepulvertem Zustand vorliegen, unangenehm zu handhaben sind, weil sie leicht stäuben. Obwohl die Behandlung derartiger Pulver mit verschiedenen Mitteln, wie Mineralölen oder Wachsen, vorgeschlagen worden ist, um hierdurch die Staubbildung zu verringern, haben sich solche Behandlungen nicht immer als befriedigend erwiesen.
  • Es ist ebenfalls bereits bekannt, das Stäuben durch Zusatz kleiner Mengen von Mono- und Polyalkoholen und Ketonen, Estern mit mehr als 6 Kohlenstoffatomen, besonders Estern von aromatischen Carbonsäuren, Äthern (Äthylenoxydaddukten) und Silikonen (vgl. deutsche Patentschriften 565 895 und 834 237, britische Patentschriften 695 372 und 713 541 und USA.-Patentschrift 2 604 469) herabzusetzen.
  • Es wurde nun gefunden, daß Octadecen, Trioctylamin und insbesondere Dodecylbenzol bei Verwendung als Mittel zur Verhinderung des Stäubens von Farbstoffen oder anderen organischen chemischen Produkten wirksamer als die bisher bekannten Stoffe sind.
  • Erfindungsgemäß wird ein Verfahren zur Verhinderung des Stäubens von feinverteilten Farbstoffen oder anderen organischen chemischen Produkten durch Zusatz von entstäubend wirkenden organischen Flüssigkeiten in der Weise vorgeschlagen, daß das zu entstäubende Produkt vor, während oder nach seiner Überführung in den feinverteilten Zustand mit 0,1 bis 2 Gewichtsprozent Dodecylbenzol, Octadecen oder Trioctylamin innig vermischt wird.
  • Pulverförmige Farbstoffe und chemische Produkte, die erfindungsgemäß verbessert werden können, sind beispielsweise wasserunlösliche Farbstoffe zum Färben von Acetatkunstseide, wie beispielsweise Duranol Red X 3 B (C: 1. * 620l5), Dispersol Fast Yellow G (C:1. 11855), Dispersol Fast Red R (C.1. 11130) und Duranol Blue G (C. 1. 63305), wasserlösliche oberflächenaktive Mittel, wie die Kondensationsprodukte von Naphthalinsulfonsäuren mit Formaldehyd und Kautschukchemikalien, wie Antioxydantien und Vulkanisationsbeschleuniger.
  • Das Dodecylbenzol, das Octadecen oder das Trioctylamin kann den zu entstäubenden Produkten dadurch einverleibt werden, daß man die Produkte in * = Colour Index der Society of Dyers and Colourists und der American Association of Textile Chemists and Colourists, 2. Auflage. Gegenwart der genannten Verbindungen vermahlt oder auf beliebige andere Weise vermischt.
  • Zum Nachweis der Überlegenheit als Entstäubungsmittel wurden das erfindungsgemäß vorgeschlagene Dodecylbenzol verglichen mit Dibutylphthalat, das als Entstäubungsmittel aus der deutschen Patent-Schrift 834 237 bekannt ist, und mit dem Kondensationsprodukt aus p-Nonylphenol und 8 Mol Äthylenoxyd (das ist ein Äthylenoxydaddukt eines Alkylphenols gemäß der britischen Patentschrift 713 541).
  • Die genannten Mittel wurden zur Entstäubung von drei handelsüblichen Farbstoffen verwendet, nämlich »Dispersolechtgelb A« (C. I. 10 345), »Duranolrot X 3 B « (C.1. 62015) und »Duranolblau G« (C. 1. 63305). Zum quantitativen Nachweis der Entstäubungswirkung wurde jeder der drei Farbstoffe in trockener Pulverform mit 1 Gewichtsprozent von jeweils einem der drei Entstäubungsmittel durch kurzes Schütteln in einer Glasflasche mit Stahlkugeln gemischt. Die Mischungen wurden dann 3 Tage auf 70°C erwärmt, um die Wirkungen einer längeren Lagerung nachzuahmen. Die Staubigkeit jeder Mischung und jedes nicht entstäubten Farbstoffs wurde dann auf folgende Weise gemessen: Eine bestimmte Menge des Farbstoffs wurde mit konstanter Geschwindigkeit in einem trogförmigen Gefäß gerührt, wobei über dem Gefäß eine pyramidenförmige Abzugshaube angebracht war. Mit konstanter Geschwindigkeit wurde Luft durch Löcher in der Nähe des Bodens der Abzugshaube eingesaugt, um über ein Kapillarrohr Staub zu einer gewogenen Glasfritte zu führen. Bei allen Versuchen wurden gleiche Bedingungen eingehalten. Die Gewichtszunahme der Glasfritte in Milligramm pro Stunde bildet einen Vergleichsmaßstab für die Staubigkeit jeder Probe. Es wurden folgende Ergebnisse erhalten.
    Staub-
    Farbstoff Entstäubungsmittel entwicklung
    mg/Stunde
    ohne 725
    Dodecylbenzol 76
    Dibutylphthalat 692
    Dispersolecht- Nonylphenol-
    gelb A Äthylenoxyd-
    Kondensations-
    produkt 435
    ohne 762
    Dodecylbenzol 14
    Dibutylphthalat 558
    Duranolrot X 3 B Nonylphenol-
    Äthylenoxyd-
    Kondensations-
    produkt 114
    ohne 949
    Dodecylbenzol 62
    Dibutylphthalat 720
    Duranolblau G Nonylphenol-
    Äthylenoxyd-
    Kondensations-
    produkt 384
    Hieraus ergibt sich, daß das erfindungsgemäße Entstäubungsmittel Dodecylbenzol viel wirksamer ist als die bekannten Entstäubungsmittel Dibutylphthalat oder das Kondensationsprodukt aus Nonylphenol und Äthylenoxyd. Dieses Ergebnis war in keiner Weise vorherzusehen und wurde durch den Stand der Technik nicht nahegelegt.
  • Der Erfindungsgegenstand wird in den folgenden Beispielen erläutert. Die Teile und Prozentangaben beziehen sich auf das Gewicht.
  • Beispiel 1 Duranol-Blue-G 300-Pulver (C. I. 63 305) . . . . . . . . . . . . . . . . . 100 Teile Octadecen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 0,5 Teile 50 g Duranol-Blue-G-Pulver werden in ein 450 g fassendes Gefäß mit Schraubverschluß abgewogen, und 0,25 g Octadecen werden tropfenweise mittels einer Pipette zugesetzt. Dann werden in das Gefäß zwölf Stahlkugeln von etwa 5 mm Durchmesser gegeben. Das Gefäß wird verschlossen und 5 Minuten lang geschüttelt. Das sich ergebende Pulver ist nahezu frei von anhaftendem Staub. Es bilden sich keine Staubwolken, wenn die Flasche kräftig geschüttelt wird. Beispiel 2 Duranol Red X3B 300 (C. I. 620l5), feines Pulver ... 100 Teile Dodecylbenzol . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 0,5 Teile Die Vermischung dieser Stoffe wird in der im Beispiel 1 angegebenen Weise durchgeführt. Das sich ergebende Pulver ist praktisch frei von anhaftendem Staub, und es bilden sich keine Staubwolken, wenn die Flasche kräftig geschüttelt wird. Beispiel 3 1 Teil Dodecylbenzol wird 100 Teilen des feingepulverten Farbstoffes Colour Index Basic Red 13 zugesetzt. Die Vermischung dieser Stoffe wird in der im Beispiel l angegebenen Weise durchgeführt. Das sich ergebende Pulver ist nahezu frei von anhaftendem Staub, und es bilden sich keine Staubwolken, wenn die Flasche kräftig geschüttelt wird. Beispiel 4 1 Teil Dodecylbenzol wird 100 Teilen des feingepulverten Farbstoffes Dispersol Fast Orange B (C. I. 26080) zugesetzt. Die Vermischung dieser Stoffe wird in der im Beispiel 1 angegebenen Weise durchgeführt. Das sich ergebende Pulver ist praktisch frei von anhaftendem Staub, und es bilden sich keine Staubwolken, wenn die Flasche kräftig geschüttelt wird. Beispiel 5 1 Teil Dodecylbenzol wird 100 Teilen des feinverteilten pulverisierten orangefarbenen Farbstoffes zugesetzt, der gemäß dem Beispie12 der britischen Patentschrift 785120 hergestellt worden ist. Die Vermischung dieser Stoffe wird in der im Beispiel 1 angegebenen Weise durchgeführt. Das sich ergebende Pulver ist praktisch frei von anhaftendem Staub, und es bilden sich keine Staubwolken, wenn die Flasche kräftig geschüttelt wird.
  • Beispiel 6 1 Teil Dodecylbenzol wird 100 Teilen des feinpulverisierten Natriumsalzes des Kondensationsproduktes aus Naphthalinsulfonsäure und Formaldehyd zugesetzt. Die Vermischung dieser Stoffe wird in der im Beispiel l angegebenen Weise durchgeführt. Das sich ergebende Pulver ist nahezu frei von anhaftendem Staub, und es bilden sich keine Staubwolken, wenn die Flasche kräftig geschüttelt wird. Beispiel 7 1 Teil Trioctylamin wird 100 Teilen des feinpulverisierten Natriumsalzes des Kondensationsproduktes aus Naphthalinsulfonsäure und Formaldehyd zugesetzt. Die Vermischung dieser Stoffe wird in der im Beispiel 1 angegebenen Weise durchgeführt. Das sich ergebende Pulver ist praktisch frei von anhaftendem Staub, und es bilden sich keine Staubwolken, wenn die Flasche kräftig geschüttelt wird.
  • Beispiel 8 1 Teil Octadecen wird 100 Teilen feinpulverisiertem 2,4-Dichlor-6-(2'-chloranilin)-s-triazin zugesetzt. Die Vermischung dieser Stoffe wird in der im Beispiel l angegebenen Weise durchgeführt. Das sich ergebende Pulver ist praktisch frei von anhaftendem Staub, und es bilden sich keine Staubwolken, wenn die Flasche kräftig geschüttelt wird.
  • Beispiel 9 Beispiel 1 wird in der Weise wiederholt, daß das Duranol-Blue-G 300-Pulver (C. I. 63 305) durch pulverisiertes 1-Phenyl-3-methyl-5-pyrazolon ersetzt wird. Es wird ein nichtstäubendes Pulver erhalten. Beispiel 10 Beispie19 wird in der Weise wiederholt, daß das 1-Phenyl-3-methyl-5-pyrazolonpulver durch pulverisierte ß-Oxynaphthoesäure ersetzt wird. Es wird ein staubfreies Pulver erhalten.
  • Beispiel 11 Beispiel 9 wird in der Weise wiederholt, daß Dodecylbenzol an Stelle von Octadecen benutzt wird. Es wird ein staubfreies Pulver erhalten. Beispiel 12 Beispiel 10 wird in der Weise wiederholt, daß Dodecylbenzol an Stelle von Octadecen benutzt wird. Es wird ein staubfreies Pulver erhalten.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Verfahren zur Verhinderung des Stäubens von feinverteilten Farbstoffen oder anderen organischchemischen Produkten durch Zusatz von entstäubend wirkenden organischen Flüssigkeiten, dadurch gekennzeichnet, daß das zu entstäubende Produkt vor, während oder nach seiner Überführung in den feinverteilten Zustand mit 0,1 bis 2 Gewichtsprozent Dodecylbenzol, Octadecen oder Trioctylamin innig vermischt wird. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 565 895, 834 237; britische Patentschriften Nr. 695 372, 713 541; USA: Patentschrift Nr. 2 604 469.
DEI16219A 1958-03-31 1959-03-31 Verfahren zur Verhinderung des Staeubens von feinverteilten Farbstoffen und anderen organisch-chemischen Produkten Pending DE1117582B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
GB1117582X 1958-03-31

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1117582B true DE1117582B (de) 1961-11-23

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ID=10875343

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEI16219A Pending DE1117582B (de) 1958-03-31 1959-03-31 Verfahren zur Verhinderung des Staeubens von feinverteilten Farbstoffen und anderen organisch-chemischen Produkten

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE1282020B (de) * 1963-05-31 1968-11-07 Ici Ltd Verfahren zur UEberfuehrung von festen, schmelzbaren organischen Stoffen in eine nicht staubende, koernige Form
EP0548562B1 (de) * 1991-12-05 1996-07-24 BASF Aktiengesellschaft Farbstoffpräparationen von Solventfarbstoffen

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